Pilz-Ticker-Niedersachsen



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Bremer Norden: Ein bissfestes Gedicht-Gericht mit Hack, Judasohren und Pilzextrakt


Foto: Die Judasohren wachsen derzeit massenhaft in der Region Bremer Norden. Ihnen behagt das feuchtkalte Wetter. (2 Fotos © Peter)

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Peter schreibt am30. November 2017:

»Hallo, lieber Heinz-Wilhelm,

kurz vor dem Frost war ich eben noch einmal kurz in den Wald. Wie erwartet, fand ich erneut noch ziemlich kleine Austernpilze (Foto rechts), alle an einem Platz. Die Judasohren wachsen derzeit massenhaft.

Ein Teil ging in den warmen Keller zum Vortrocknen, der andere wurde 20 Minuten gekocht und kam zum Hackgericht. Zusammen mit selbstgemachtem Pilzsoßen-Extrakt ein recht bissfestes Gedicht-Gericht!

Auf dem Rückweg fand ich neben Birkenporlingen noch einen Schiefen Schillerporling für einen Gesundheitstee.

Lieben Gruß Peter«





Dünne, langbeinige Frostliebhaber bei Wedemark


Foto: Links sehen wir dünne, langbeinige Frostschnecklinge, denen sich zu Uwes Überraschung noch Reizker und Maronen hinzugesellten. Das Ganze in der Region Wedemark. (2 Fotos © Uwe)

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Uwe schreibt am 26. November 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

ich war mal wieder in Berkhof, um zu schauen, wie es um die Winterpilze im Kiefernwald steht. Meine Hoffnung war, nach den kalten Tagen und Nächten der letzten Zeit schöne Frostschnecklinge zu finden.

Überraschenderweise fand ich stattdessen noch drei Maronen, einen Butterpilz, einen Buckeltäubling und sogar noch einen Perlpilz. Auch an meinen sandigen Reizkerstellen wurde ich fündig. Neun noch schöne, knackige Edelreizker wollten mit in den Korb.

Und zu guter Letzt fand ich sie dann doch noch, meine erhofften Frostschnecklinge. Zwar »nur« dünne Langbeinige (Foto rechts), aber immerhin. Fehlt für die stämmige Art und  größere Menge eventuell noch der leichte Nachtfrost?

Gruß von Uwe aus Hannover«





Uwes Überredungstalent sorgte noch einmal für ein schönes Pilzgericht


Foto: Das sieht doch noch ganz gut aus. Diese zwei Maronen zählen zu den späten ihrer Art. Bleibt es frostfrei, können solche Funde auch durchaus noch im November gemacht werden. Maronenröhrlinge zählen, wie übrigens auch Mönchsköpfe, zu den guten Speisepilzen, die auch noch im November ihre Hauptwachstumszeit haben. (Foto © Uwe)

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Uwe schreibt am 30. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

heute war ich wieder mal in Berkhof, um zu schauen, ob nach dem Regen der letzten Tage die Pilze nochmal kommen.

Ein paar schöne Maronen, zwei Goldröhrlinge, einen Flockenstieligen Hexenröhrling, einen kleinen Steinpilz, einen Kuhröhrling, zwei Apfeltäublinge, und je einen Speisetäubling und einen Buckeltäubling konnte ich überreden, in den Korb zu wandern, um als leckeres Abendessen zu dienen.

Aber man merkt natürlich, dass die Saison zu Ende geht. Mal schauen, was der Spätherbst und der Winter für Überraschungen bereithalten.

Liebe Grüße von Uwe aus Hannover«





Hannover-Langenhagen: Gut versteckte Mönchsköpfe im niedrigen Gebüsch


Gisela schreibt am 27. Oktober 2017:

»Die hier zu sehenden Mönchsköpfe standen gut versteckt im niedrigen Gebüsch am Rande des Langenhagener Stadtparks, wo ich sie am 25. Oktober entdeckt habe. Auf dem Rückweg fand ich am Silbersee in Langenhagen noch einen Schopftintling und auf dem Brachgelände zwei Birkenpilze.

Gisela«

(Foto © Gisela)

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Endlich volle Steinpilzkörbe für Klaus, doch die Wildschweine im Hainberg trübten die Freude


Foto: Klaus und seine Frau haben die Körbe im Hainberg endlich einmal richtig gut mit Steinpilzen gefüllt. Lange haben sie darauf in diesem Jahr warten müssen. Doch Klaus' Frau wird das pilzstarke Waldgebiet zukünftig meiden. An die 30 Wildschweine in nur zehn Metern Entfernung waren zu viel. (Foto © Klaus)

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Klaus schreibt am 19. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern waren meine Frau und ich im Bereich Jägerhaus im Hainberg unterwegs. Das ist ein bis zu 299 Meter hoher Höhenzug des Niedersächsischen Berglandes, der sich über die Landkreise Hildesheim, Goslar und Wolfenbüttel erstreckt.

Wir waren in einem abgelegenen Bereich, der zu Wolfenbüttel gehört. Wir konnten erkennen, dass dort schon länger kein Sammler auf Pilzsuche war. Innerhalb einer Stunde fanden wir die schönen Steinpilze, die auf dem Foto zu sehen sind. Einige weitere waren bereits überständig.

Höhepunkt unserer Pilztour waren dann jedoch zwei Rotten mit jeweils ca. 15 Wildschweinen. Sie liefen ungefähr 10 Meter vor meiner Ehefrau über den Waldweg. Ich selbst war zu dem Zeitpunkt etwas tiefer in der Schonung und habe nur den Warnschrei einer Krähe gehört.

Meine Frau kommt in diesen Bereich nicht mehr mit. Sie hatte Angst und möchte so etwas nicht noch einmal erleben.

Morgen gehe ich mit zwei weiteren Pilzsammlern dort noch einmal zur Nachlese!

Gruß Klaus«

Hallo Klaus,

ich habe genau das Gleiche mit gut 15 Wildschweinen einmal im Sauerland erlebt. Wenn so eine Rotte durch die Schonung bricht, hört sich das an, als würde ein Panzer durchpreschen. Und einmal stand ich in einem riesigen Waldgebiet im Landkreis Tuttlingen (Schwarzwald) bei meinem Morgenlauf Auge in Auge einer ausgewachsenen Bache in höchstens 8 Metern Entfernung vis-à-vis. Da werden die Knie butterweich.

Ein Tierpfleger aus dem Tierpark Senftenberg (Brandenburg), der für die Bären und Wölfe zuständig war, erzählte mir einmal, er habe keine Angst vor Bären und Wölfen. Angst habe er allein vor Wildschweinen. Wenn die angreifen, auch einzeln, ist der Spaß vorbei. Übrigens brandaktuell nachzulesen hier.

Deshalb kann ich Deine Frau sehr gut verstehen!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm





Kati sucht Kontakte zu Pilzsammlern zwischen Göhrde, Lüneburger Wäldern und Amt Neuhaus

Kati fragt:

»Moin liebe Pilzticker-Freunde,

gibt es jemanden unter Euch, der zwischen Göhrde, Lüneburger Forstgebiete und Amt Neuhaus Pilze in Wäldern sammelt, die leicht zugänglich sind?«

E-mail: schick.d[ätt]t-online.de

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Ein maues Ergebnis, doch die Region Hannover soll Wochenendregen bekommen


Foto: Es sieht recht mau aus momentan in den Wäldern in der Region Hannover. Für das Wochenende wird aber Regen vorhergesagt. Da könnte noch was gehen, hofft sicher nicht nur Uwe. Den zwei Buckeltäublingen (Mitte oben), sollte man übrigens die Huthaut abziehen, sie enthält einen Farbstoff, der recht unangenehm violett in (helle) Soßen färbt. (Foto © Uwe)

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Uwe schreibt am 18. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

ich war zur Abwechslung mal nicht in Berkhof, sondern zuhause in Hannover im Misburger Wald unterwegs.

Finden ließen sich ein paar Maronen, Flaschenstäublinge, Reizker, ein Blaugrauer Reiftäubling, zwei Buckeltäublinge und einige Lila Lacktrichterlinge.

In der Region in und um Hannover sieht es zur Zeit mau aus. Ich hoffe, dass nach dem fürs Wochenende angekündigten Regen die Pilze noch mal Lust kriegen.

Liebe Grüße von Uwe aus Hannover«





Hannover: Die ersten Samtfußrüblinge sind da!


Foto: Die ersten Samtfußrüblinge sind da, und zwar in Hannover. Aus Berlin hatte es von Pilzfreundin Sabine schon am 16. Oktober eine erste Meldung über ihr Erscheinen gegeben. Damit sind die ersten typischen Winterpilze da. Sind es nicht kleine Wintersonnen, wie ich sie gerne nenne? (Foto © Gisela)

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Gisela schreibt am 18. Oktober 2017:

»Die ersten Samtfußrüblinge sind da. Und das bei +20°C am 17. Oktober, und zwar in der Eilenriede in Hannover. Einige waren sogar schon überständig.

Gisela«





Der Gabentisch im Deister war reich gedeckt - und zum Abschluss gab es einen riesigen Steinpilz


Matthias schreibt am 15. Oktober 2017:

»Bei wunderschönem goldenen Oktoberwetter ging es wieder in den Deister.

Die Leistlinge zeigten sich von ihrer besten Seite. Es ist ein unglaubliches Jahr. Sie standen wirklich in Massen, was ich so bisher nur aus Schweden kannte. Die letzten Herbstrompeten gesellten sich auch noch dazu.

Lediglich die erhofften Steinpilze wollen nicht mehr so richtig. Aber ein stattliches Exemplar durfte sich dann doch noch für ein Foto hübsch machen (Foto rechts).

Ein runder Ausflug war es, der sehr viel Spaß gemacht hat.

Liebe Grüße, Matthias«

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Foto rechts: Wie ein Foto zum Erntedank mutet das herrliche Motiv mit zwei randvoll mit Trompetenpfifferlingen gefüllten Körben sowie mit zwei Stoffbeuteln an, in denen sich Herbsttrompeten (links) und Mischpilze (rechts) befinden.

Auf einem Buchenbaumstumpf, der wie ein Gabentisch wirkt, präsentiert Matthias seinen tollen Fund und gönnt uns einen Blick in den herrlichen Rotbuchenwald. Dort spielen Licht und Schatten lebhaft miteinander und wir ahnen, dass der laubbedeckte Boden der Fundort der Pilzköstlichkeiten war.








Foto rechts: Und hier noch einmal der Einzelkorb mit Gelbstieligen Trompetenpfifferlingen und einer Marone - oder einem Hasenröhrling(?) - obendrauf, der bis zum Überlaufen gefüllt ist. Wer soll all das nur aus dem Wald schleppen?

(3 Fotos © Matthias/Privat)

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Helga aus Cloppenburg sucht Pilzsammler

»Hallo,

ich suche Pilzsammler, die bereit sind, mich mal mitzunehmen, um mir auch den einen oder anderen unbekannten Pilz zu erklären. Ich wohne in Cloppenburg, bin motorisiert und habe am besten während der Woche Zeit.

Vielen Dank, Helga«

helgaf[ätt]gmx.de

(15. Oktober 2017)


Waldpilze für die Tante und Angelikas Vorfreude auf die warmen Pilztage

Angelika schreibt am 13. Oktober 2017:

»Mein heutiger Fund in den Wäldern um Pente bei Bramsche: Maronen, Birkenpilze und einige Ziegenlippen. Ich habe die Pilze an meine Tante verschenkt. Sie isst gerne Waldpilze, hat aber Angst, selbst im Wald zu suchen, da sie nach einem Zeckenbiss bei der Gartenarbeit eine Borreliose hatte.

Die Wälder in der Region Wallenhorst sehen ziemlich wüst aus. Nach weiteren Stürmen sind noch mehr große Bäume entwurzelt, nicht nur Tannen und Fichten, sondern auch sehr viele Buchen.

Das Pilzwachstum ist mäßig. Es hat zwar viel geregnet, aber es war auch kühl. Bis Dienstag, 17. Oktober, sind Temperaturen von 20-22 Grad angesagt. Ich denke, dann werden die Pilze sprichwörtlich aus dem Boden schießen.

Grüße aus Wallenhorst, Angelika«

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Erneut schöne Maronen für Thomas bei Lingen/Ems


Foto: Sie scheinen beste Qualität zu haben, die schönen Maronen, die Thomas mit seinem Sohn gefunden hat. (Foto © Thomas)

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Thomas schreibt am 13. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

mein 18jähriger Sohn und ich waren heute in der Nähe von Lingen/Ems nach Pilzen schauen. Dabei fanden wir die schönen Maronen auf dem Foto.

Gruß Thomas«


Peters Täublingssportplatzwiese lässt es vor Röhrlingen nur so krachen


Foto: Bei seinem heutigen Nachmittagsgang hat Peter in einer Aue bei Schwanewede, Bremen-Nord, erstmals Mönchsköpfe - im Vordergrund ein besonders schönes Exemplar - gefunden. Auf seiner Täublingssportplatzwiese war er auch noch einmal und fand - im Fußballtor - einen Parasol »mit gutem Stellungsspiel«, wie er schreibt.

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Peter schreibt am 12. Oktober 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

nach der Pilzschwemme in den letzten beiden Wochen ist es etwas ruhiger geworden. Also haben wir uns jetzt auf Esskastanien umorientiert, denn bei uns, also nördlich von Bremen, geht die Ernte jetzt los.

Auf dem Rückweg über meine ertragreiche Täublingssportplatzwiese sah ich in einem Vorgarten komische große Steine. Bei näherer Betrachtung waren dies aber riesige Steinpilze, Flockenstieliger Hexenröhrling, Büschelige Raslinge und viele Gelbe Steinpilze - oder Fahle Röhrlinge (unteres Foto). Was meinst Du?

Ich werde vielleicht morgen noch einmal dort vorbeifahren, um ein Foto vom Garten nebst Pilzleben zu machen. Derzeit wird es aber anstrengend. Die schönsten Herbstgaben sind da: Pilze, Esskastanien und Kürbisse. Nur die Quitten sind bei uns nach meinem Eindruck ausgeblieben.

Lieben Gruß, Peter«

(3 Fotos © Peter)

Lieber Peter,

die mutmaßlich Gelben Steinpilze halte ich für Wurzelnde Bitterröhrlinge. Ihre Merkmale (Blauen der Röhren und heftiges Blauen des Fleisches, feines gelbbraunes Netz, erkennbar im vergrößerten Bild) treffen hier uneingeschränkt zu. Vor allem der markante zugespitzte Wurzelansatz ist unverkennbar.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

Blau = ungenießbar

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Petras und Uwes Tipps: Pilzbutter und Pilzöl aus Trockenpilzen


Uwe schreibt am 11. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

zur Zeit macht es einfach nur Spaß, in die Wälder zu gehen. Am Wochenende war ich wieder in Berkhof (Wedemark, Raum Hannover) unterwegs. Am Ende meines schönen Pilzganges war der Korb - wieder einmal - gut gefüllt.

Jede Menge der schönsten Maronen, Sandröhrlinge, Perlpilze, verschiedene Täublinge, Butterpilze, Goldröhrlinge, zwei Birkenpilze, die schönsten Edelreizker und sogar - in diesem Wald eher selten zu finden - zwei Pfifferlinge hatten ihren Platz darin gefunden.Zu sehen ist die gesamte Gesellschaft auf dem Foto rechts.

Das gab wieder mal ein leckeres Abendbrot für meine Frau und mich. Und der Rest kam erneut ins Dörrgerät für Trockenpilze und Pilzpulver.

Meine Frau experimentiert gerade, was man alles aus Trockenpilzen und Pilzpulver machen kann. Dazu zwei Tipps:

  • Pilzbutter (eine super Alternative zu Kräuterbutter)
  • Pilzöl (Olivenöl mit Pilzpulver ein paar Tage ziehen lassen, dabei regelmäßig schütteln. Dann durch ein feines Tuch sieben - fertig)

Bis zum nächsten Mal!

Liebe Grüße aus Hannover von Uwe & Petra«

(Foto © Uwe)

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Wie eine wunderschöne Koralle, und das in der Eilenriede


Foto: Unter den drei Stachelbärten - Igel-, Dorniger und Ästiger - ist der Ästige Stachelbart wohl der bizarrste. Er mutet an wie eine Waldkoralle. Man findet ihn fast ausschließlich an toten Rotbuchen im weit fortgeschrittenen Zustand des Vergehens.

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Gisela schreibt amm 10. Oktober 2017:

»Hallo, Heinz-Wilhelm,

während einer kurzen Radtour durch die Eilenriede einige Tage nach dem Sturm habe ich an einem liegenden toten Buchenstamm eine filigrane Schönheit entdeckt. Beide Seiten des Stammes  sind großflächig mit einem verästelten Pilz bedeckt. So etwas hatte ich noch nie gesehen.

Weil gestern im hiesigen Schulbiologiezentrum eine Pilzberatung stattfand, legte ich dort ein Stück des Pilzes vor. Ich erfuhr, dass es sich um den Ästigen Stachelbart handelt. Eine kleine Menge bereitete ich als Kostprobe zu. In Butter gebraten mit einem Hauch Salz war der Stachelbart köstlich.

Viele Grüße von Gisela«


Foto: Beinahe wie versteinert wirkt dieser Teil des Ästigen Stachelbartes. Diese Pilze sind wirklich bizarre Schönheiten. (2 Fotos © Gisela)


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