Pilz-Ticker-Niedersachsen



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Die Leiden des Pilzsammlers: Totenstille, Konkurrenz aus Osteuropa und Harvester

Johannes schreibt am 22. August 2017:

»Hallo liebe Pilzfreunde,

als aufmerksamer Leser des Pilztickers hatte ich natürlich längst mitbekommen, dass die Pilzsaison auch im Oldenburger Land früh begonnen hat. Aber entweder konnte ich aus Zeitmangel nicht auf die Jagd gehen, oder der sintflutartige Regen hat mich »ermuntert«, doch lieber zu Hause zu bleiben.

Aber jetzt konnte ich endlich mal losgehen. Am Ziel angekommen, wurde mir schnell klar, dass mir eine Menge anderer Pilzfreunde zuvorgekommen sind Vor allem mitgliederstarke Familien aus Osteuropa; sei es ihnen gegönnt. Trotzdem habe ich noch eine schöne Pfanne voller Maronen zusammenbekommen.

Aber eigentlich geriet dieser kleine Erfolg zur Nebensache, denn es verhält sich leider genauso, wie es auch unsere Angelika schreibt: Es ist totenstill im Wald, es gibt so gut wie keine Vögel mehr, und als Naturfreund könnte man heulen. An die Wechselwirkungen, die so etwas mit sich bringt, durch (fehlende) Symbiose usw. möchte ich dabei noch nicht einmal denken. 

Und richtig, diese Verwüstungen im Wald durch Harvester und schwere Kettenfahrzeuge ärgern mich auch, aber das ist wohl oder übel der Lauf der Dinge. Ein Harvester ersetzt zehn Waldarbeiter, und diese Tatsache dürfte leider schwerer wiegen als der Schutz des empfindlichen Bodenmillieus.

Ich erinnere mich dabei gerade an ein mahezu unglaubliches Erlebnis in Kanada, als ein riesiger Baum unten ganz normal abgesägt wurde, während sich hoch oben ein großer Helikopter den kompletten Baum schnappte und damit davonflog, ohne dass auch nur einem Pilzchen ein Haar gekrümmt wurde. Allerdings habe ich meine Zweifel, dass diese Methode ein Modell für Niedersachsen werden könnte.

Schöne Grüße, Euer Hannes«

(Pilz-Ticker-Niedersachsen)

Lieber Johannes,

danke für Deine interessante Schilderung aus Kanada. Ich kannte diese Methode des Luftabtransportes von Bäumen bislang nicht.

Es ist allerdings so, dass die an den entschwundenen Baum gebundenen Pilzmyzelien (Wurzelgeflechte) bis auf weiteres keine Fruchtkörper, also Pilze, mehr hervorbringen können. Ich habe das selbst an einer alten Eberesche beobachtet, unter der ich einige Jahre die fettesten Schildrötlinge gefunden hatte. Nachdem sie gefällt worden war, bedeutete dies auch das Ende der Rötlinge.



Foto: Diese Schildrötlinge, die herzhaft-würzige Speisepilze sind, konnte ich nur einige Jahre lang unter einer alten Eberesche in Leipzig ernten. Nachdem der Baum gefällt wurde, fand ich um den Stumpf im folgenden Jahr nur noch eine Handvoll, ab dann überhaupt keine Pilze mehr. Pilze benötigen den ganzen gesunden Baum für eine gedeihliche Mykorrhiza. (Foto © p-p-s.com)

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Zurück zu Deiner Beobachtung: Da bei der Luftentnahme des Baumes der Waldboden nicht komprimiert und damit auf lange Zeit zerstört wird, kann das Wurzelgeflecht der Pilze (Myzel) immerhin ausweichen und wird an die Wurzeln eines anderen Baumes gleicher Art andocken. Es hat den Tod des Baumes auf jeden Fall überlebt.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm





Deister: Drei Jahre lang pausierten Matthias' Totentrompeten - jetzt sind sie wieder da


2 Fotos: Nach drei Jahren Pause sind sie endlich wieder da, Matthias' geliebte Totentrompeten (links). Und der junge Steinpilz (rechts) wollte auch noch mit. (2 Fotos © Matthias)

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Matthias schreibt am 20. August 2017:

»Heute ging es früh wieder in den geliebten Deister.

Und endlich sind sie da, die begehrten Herbsttrompeten. Drei Jahre lang haben sie sich nicht blicken lassen. Somit kann ich meinen Trockenpilzvorrat wieder ein wenig aufstocken.

Einige Steinpilze wollten auch noch mit, und die Trompetenpfifferlinge entwickeln sich auch immer besser. Dazu gesellten sich noch Semmelstoppelpilze und drei Hexenröhrlinge.

Liebe Grüße, Matthias«





Wallenhorst: Viele Maronen, viele Zecken und viel zerstörter Wald


Foto: Maronen und Pfifferlinge sowie die neue Pilzbürste zeigt uns hier Angelika. Obwohl sie gut fand, beklagt auch sie die Zerstörung der Pilzstellen durch Harvester. (Foto © Angelika)

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Angelika schreibt am 19. August 2017:

heute habe ich meine neuen Gummistiefel beim Gang in die Wälder rund um Wallenhorst eingeweiht. Der Erfolg: Pfifferlinge (es werden immer mehr), Goldröhrlinge, Maronen und Braunkappen.

Es gab allerdings viel Abfall beim Ausputzen. Die verbleibende geputzte Menge reichte dann immer noch zum Einfrieren und zum  2-Gang-Menü für zwei Personen: 1.  Pfifferlinge mit Speck, Zwiebeln und saurer Sahne 2. Röhrlinge mit Zwiebeln und Knoblauch. Dazu  gab es Baguette. Köstlich!

Ganz nebenbei und völlig unerwartet habe ich heute eine Pilzbürste erstanden. Die musste dann mit auf das Foto.

Seit meiner letzten Nachricht vom 1. August war ich noch dreimal auf Pilzsuche mit mehr oder weniger Erfolg. Einige Pfifferlinge, Maronen und sonstige Röhrlinge habe ich gefunden. Viele waren bereits überständig oder von Maden und Schnecken zerfressen.

Im Wald ist es still

Übrigens: Das Problem mit dem an Pilzen klebenden Zeitungspapier habe ich nicht mehr, weil ich jetzt alte Geschirrtücher zum Abdecken oder Trennen der Pilze verwende.

Ich stelle immer wieder fest, dass  es nur noch sehr wenige Fluginsekten im Wald gibt, aber jede Menge Zecken. Kaum noch Mücken, Fliegen oder Bremsen. Keine Bienen und Wespen, obwohl noch Blütezeit ist. Ich sehe und höre auch keine Vögel mehr. Die in den Gärten fehlenden Vögel sind also nicht in die Wälder geflüchtet. 

Viele Waldböden in meinen Pilzrevieren  sind durch die Bearbeitung mit den schweren Maschinen zerstört, dort wachsen keine Pilze mehr. Allerdings entwickeln sich jetzt auf den wieder aufgeforsteten Böden neue Pilzbestände, wie Pfifferlinge.

Grüße aus Wallenhorst, Angelika«





Martins Maronen bei Holte-Lastrup

Martin schreibt am 17. August 2017:

»Habe heute bei 49774 Holte-Lastrup östlich Meppen sehr leckere Maronen gesammelt.«


Den Steinpilzen war der Vogler zu Sabines Bedauern wohl zu trocken

Sabine schreibt am 16. August 2017:

»Hallo,

seit cirka vier Wochen finde ich nun schon allerlei Pfifferlinge im Vogler/Weserbergland.

Andere gern verzehrte Pilze machen sich dagegen rar. Für Steinpilze war es bei uns im Mai wohl doch zu trocken.

Gruß Sabine«


Dirks Tipp für Emsländer Pilzfreunde: Schaut mal am Ems-Vechte-Kanal nach dem Rechten


Foto: Da standen sie zwischen einem Waldweg und einem Maisfeld, die herrlichen Parasole; genau ein halbes Dutzend. (2 Fotos © Dirk A.)

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Dirk schreibt am 15. August 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

statt aus Hamburg sende ich Dir heute eine Nachricht für den Pilzticker Niedersachsen, speziell für Thomas aus Lingen. Er hatte gestern bei Lingen an der Ems offenbar nur eine einzige Marone gefunden hatte.

Ich war - allerdings bereits am 4. August - für ein Wochenende in Nordhorn an der holländischen Grenze gewesen. Bereits ein Jahr zuvor war ich hier auf tolle Maronenröhrlinge gestoßen.

Dieses Jahr nun habe ich zunächst mindestens 20 sehr schöne Parasole gefunden, die in einem drei Meter breiten Streifen zwischen einem Waldweg und einem Maisacker standen (Foto oben).

Danach bin ich den Ems-Vechte-Kanal entlang gegangen, der die beiden Städte Nordhorn und Lingen miteinander verbindet. Während die Kanal-Seite zum Bombenabwurfplatz Nordhorn-Range sich durch einen Baumbestand aus Eichen auszeichnet, sind es auf der gegenüberliegenden Seite Eichen, aber auch Nadelbäume wie Kiefern und manchmal auch Lärchen.

Auf eben dieser Seite habe ich direkt am schmalen Fußweg (ausschließlich zur Kanalseite) wunderschöne Maronenröhrlinge gefunden (Foto rechts).

Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Gelände bei fortschreitender Pilzsaison ein wahres Pilzeldorado werden kann. Gerne gebe ich dieses Pilzrevier an einen Sammler aus dem Emsland weiter und wünsche gleichzeitig viel Erfolg.

Dirk aus Hamburg«





Osterode/Harz: Endlich schöne Pfifferlinge statt madige Steinpilze und Maronen


Foto: Endlich hat sich für Ulli im Kreis Osterode der Pilzgang mit vielen Pfifferlingen gelohnt. Vorher gab es fast nur vermadete Steinpilze und Maronen. (Foto © Ulli)

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Ulli schreibt am 14. August 2017:

»Heute war ich mal los - und es hat sich gelohnt. Ich fand 2 Kilo Pfifferlinge.

Fichtensteinpilze und Maronen, die ich in der letzen Zeit fand, waren zum größten Teil außen hui und innen pfui, also von Kopf bis Fuß verwurmt.

Gruß aus dem Landkreis Osterode/Harz, Ulli«


Auch im Emsland sind endlich die Maronen da. Na ja: wenigstens eine...


Foto: Eine junge Marone zeigt Thomas und den Pilzsammlern der Region: Auch im Emsland sind wir nun da, liebe Pilzfreunde! (Foto © Thomas)

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Thomas schreibt am 14. August 2017:

»Im Emsland wird man nun auch fündig, siehe das Foto.

Gruß aus Lingen, Thomas«





Herumtreiber in orangeroten Jacken und ein Stachelwesen aus dem Deister





Foto rechts: Ein fantastischer Schnappschuss gelang Matthias im Deister. An einer bemoosten Abbruchkante hat sich eine jugendliche Rasselbande angesiedelt, deren Mitglieder mit ihren braunsamtigen Hüten und orangeroten Jacken in der grünen Waldkulisse wie lustige Herumtreiber aussehen. Der pragmatische Mykologe würde nüchtern sagen: »Flockenstielige Hexenröhrlinge.«




Matthias schreibt am 8. August 2017:

»Hallo,

heute ging es mal wieder an meinem freien Tag in den geliebten Deister. Leider bleibt festzustellen, dass den Steinpilzen das warme Wetter zu schaffen macht. Dennoch verblieben sechs Stück im Korb.

Dafür kommen jetzt Semmelstoppelpilze und die ersten Trompetenpfifferlinge. Eine jugendliche Gruppe Flockenstieliger Hexen konnte ich prima in Szene setzen. Dazu gesellte sich ein - essbarer - Igelstäubling (Foto rechts).

Zudem fand ich eine Leistlings-gruppe, die ich bis dato nicht kannte.

Liebe Grüße, Matthias«

(3 Fotos © Matthias)

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Foto rechts: Die hier abgelichteten Leistlinge dürften Krause Kraterellen sein. Es gibt sie gar nicht so selten, aber man sieht sie sehr schwer. Sie stehen im Laubwald, meist bei Rotbuchen. Und sind vorzügliche Speisepilze.









Ein Lob für die Brühe vom Riesenporling




Gisela schreibt am 7. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm!

Danke für Deine Antwort (siehe Tageseintrag direkt hierunter).

Ich habe etliche Stücke des Riesenporlings ausgekocht. Das hat herrlich in der Küche geduftet und die Brühe hat einen kräftigen Pilzgeschmack bekommen. Wirklich eine sehr gute Verwendungsart und eine gesunde Grundlage für leckere Soßen!

Viele Grüße von Gisela«


Hannover: Ein Riese für die Pilzbrühe


Foto: Dieser Riesenporling sieht noch gut aus. Nur jung ist er nicht schon bitter, weshalb sich eine Geschmacksprobe empfiehlt. Sofern er mild ist, liefert der Riesenporling eine gute Pilzbrühe, die für Pilz- und Gemüsesuppen und für Soßen verwendet werden kann. (Foto © Gisela)

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Gisela schreibt am 4. August 2017:

»Hallo, liebe Pilzfreunde,

hat jemand Erfahrung mit der Verwendung von Riesenporlingen? Ich habe gehört, dass sich eine schmackhafte Pilzbrühe aus jungen Exemplaren zubereiten lässt.

Ansonsten habe ich in der letzten Zeit in verschiedenen Bereichen Hannovers Parasole, Perlpilze, die ich aber nicht esse, Ziegenlippen, überwiegend schon verschimmelte Rotfußröhrlinge, Birkenpilze, Riesenboviste sowie Champignons gefunden.

Viele Grüße von Gisela«

Hallo Gisela,

den Riesenporling in Stücke schneiden, auskochen, fertig. Man kann nach Belieben natürlich auch den einen oder anderen Pilz hinzugeben. In Schalen füllen und einfrieren. Durch längeres Kochen kann man die Brühe auch eindicken. Brühe bzw. Sud eignen sich ausgezeichnet als Soßen- und Suppengrundlage. Der Pilz muss aber noch jung sein und darf nicht bitter schmecken.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm








Ein Traumstart in die Pilzsaison: 3,5 Kilo schönster Steinpilze für Andreas im Solling


2 Fotos: Sie trugen maßgeblich zum »Traumstart in die Steinpilzsaison« bei, den Andreas im Solling erlebte. Zwei Steinpilze aus dem Laubbaumhochwald. (2 Fotos © Andreas R.)

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Andreas schreibt am 3. August 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nach langer Pause möchte ich mich mit einer tollen Steinpilz-Fundmeldung aus dem Solling zurückmelden.

Motiviert durch Heikes Funde im Nördlichen Eichsfeld und die vielen Regenschauer in den letzten zwei Wochen, zog es mich gestern nach dem Feierabend spontan in mein Pilzrevier.

Es erwartete mich wirklich ein Traumstart in die Steinpilzsaison. Satte 3,5 Kilo feinster Steinis konnte ich mit größer Freude ernten.

Ich glaube, es erwartet uns in den nächsten Wochen eine tolle Pilzzeit.

Herzliche Grüße Andreas«

Lieber Andreas,

das sind ja tolle Nachrichten aus unserer Heimat! Ich sehe sie schon vor mir in den Fichten im Landkreis Northeim, die Majestäten!

Weiterhin so tolle Ausbeute wünscht Dir, mit herzlichen Grüßen,

Heinz-Wilhelm

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Landkreis Osnabrück: Angelikas Last mit dem Zeitungspapier


Angelika schreibt am 1. August 2017:

»Hallo an alle Pilzsucher,

ich war heute mal wieder in meinen Suchgebieten rund um Wallenhorst, Pente und Achmer im Landkreis Osnabrück unterwegs.

Mein Ergebnis: einige Pfifferlinge, Maronen, ein Birkenpilz sowie Rotfußröhrlinge. Siehe Foto. Es war sehr schwül, und dann fing es auch noch an zu regnen. Die Pilze haben keinen Schimmel auf den Hüten, sondern die Reste von Zeitungspapier, das ich als Abdeckung gegen den Regen verwendet habe. Das war wohl nicht so gut.

Gruß aus Wallenhorst, Angelika«

(Foto © Angelika)

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Täublinge über Täublinge - und deshalb ein kleiner Rezeptbuch-Tipp


Peter aus Bremen-Nord hat uns am 29. Juli 2017

dieses Foto ausschließlich mit Täublingen gesendet. Zu sehen sind Frauen-, Speise- und Heringstäublinge. Und, fast rechts unten, ein junger, noch geschlossener Grüngefelderter Täubling. Dies ist wahrhaftig das Jahr der Täublinge!

Einer der besten Täublings-Experten deutschlandweit ist übrigens Werner Jurkeit aus dem Landkreis Erding/Obb.. Er arbeitet derzeit an einem Werk über sein Steckenpferd »Heringstäublinge« sowie an einer Gesamtstudie über die europäischen Arten der Gattung Täublinge (Russula).

(Foto © Peter)

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9 Rezepte mit Täublingen

Deshalb hier ein kleiner Buchtipp: In Das Wildpilz-Kochbuch: Über 100 Gerichte u. Zubereitungstipps für Wildpilze - leicht verständl. Anweisungen - alle Zutaten im Lebensmittelhandel stellt Nora Richter neun schöne Täublings-Rezepte vor und gibt weitere tolle Tipps rund um die Küchenpraxis dieser Pilze. Das Buch ist gebraucht bereits ab 2,07 Euro erhältlich! (Grafik rechts klicken)



Im strömenden Regen sucht Peter nicht nur Pilze, sondern auch Pilzfreunde


Foto: Hier schießen momentan nicht die Fußballer, sondern, wie man sieht, die Perlpilze. Peter freut beides, er ist Fußballer und Pilzsammler.

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Foto rechts: Dies können je nach begleitender Baumart und nach Lamelleneigenschaften (brüchig oder biegsam) Grüne Frauentäublinge, Grasgrüne Birkentäublinge oder Grüne Speisetäublinge sein. Alle drei sind gute bis sehr gute Speisepilze. In diesem Rekordjahr der Täublinge erleben Pilzberater, dass ihnen in der Pilzberatung Grüne Knollenblätterpilze vorgelegt werden, die für grüne Täublinge gehalten werden. Wer Täublinge nicht 100%ig als solche erkennt, darf sie nicht sammeln!



Peter schreibt am 25. Juli 2017:

»Moin, Moin lieber Heinz-Wilhelm,

aus dem hohen Bremen-Nord. Nach den Champignons auf unserem Campingplatz direkt in den Salzwiesen in Cappel-Neufeld gibt es hier zuhause jetzt neben der Regen- auch die
Pilzschwemme.

So fand ich überwiegend Täublinge wie Frauen-, Speise-, Zitronen- und Rote Heringstäublinge (Foto rechts), die zum Teil sehr kräftig waren, sehr viele madenfrei.

Weiterhin habe ich gefunden: Rötliche Lacktrichterlinge, Perlpilze, Nelkensechwindlinge, Birkenpilze, Maronenröhrlinge, Blutrote Röhrlinge, Maggipilze oder Bruchreizker, wie man sie früher nannte (ich bin mir bei dieser Art noch nicht ganz sicher), Fichtenreizker und, sie durften natürlich nicht fehlen: Gallenröhrlinge.

Natürlich blieb der obligatorische starke Regen während der Pilzwanderung nicht aus!

Schöner wäre es natürlich, mit anderen auf Pilzsuche zu gehen! Ich bin hier auf der Suche nach Pilzfreunden, die mal gemeinsam sammeln wollen.
 
Lieben Gruß Peter«

Blau = ungenießbar

Rot = giftig bis tödlich giftig


2 Fotos: Links sehen wir einen knorrigen Fleischroten Speisetäubling, der in der Schweiz ein gefragter Marktpilz ist, und rechts einen auf dem Fußballplatz wachsenden Perlpilz, der mal Linksaußen spielen wollte. (5 Fotos © Peter)

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Landkreis Cloppenburg: Jens hofft auf ein Pilzjahr ähnlich dem Superjahr 2015

Jens schreibt am 24. Juli 2017:

»Hallo,

ich fand am 22. Juli im Landkreis Cloppenburg 12 meist vereinzelte Maronenröhrlinge und zwei Fichtensteinpilze im Fichtenwald.

Nach dem Superjahr 2015 und dem eher enttäuschenden Jahr 2016 hoffe ich bei dem derzeitigen Wetter auf viele schöne Funde 2017.«


Vogler: Der Hund der patschnassen Sabine verschwand in den vielen Täublingen

Sabine schreibt am 24. Juli 2017:

»Hallo H.-W.,

trotzt nicht enden wollendem Regen musste ich abends raus zum Pilzeschauen. Mein Schirm verhinderte nicht, dass ich irgendwann patschnass war. Mein Hund zog es nach kurzer Zeit vor, mich im Wald allein zu lassen (wir wohnen fast im Wald).

Dennoch war es herrlich, anders, als es von hinterm Fenster schien. Pfifferlinge, Goldöhrlinge (und ich fürchte, es sind doch Gallenröhrlinge), Marone und eine Seitlingsart.

Weiße, rote... also jede Menge Täublinge ließ ich stehen. Da muss ich noch passen, die kenne ich nicht.

Gruß Sabine

Ach ja, ich fand diese Pilze nördlich vom Ebersnackenturm, einem Aussichtsturm im Vogler.«

Blau = ungenießbar

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Lamspringe: »Wir scheinen wieder vor einem tollen Pfifferlingsjahr zu stehen«


Foto: Ein Stillleben mit Pfifferlingskorb und Wicken. So leuchtend schön und vielversprechend beginnt auch im Landkreis Hildesheim das Pilzjahr.

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Klaus schreibt am 17. Juli 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

am Wochenende war ich im Wald bei Lamspringe. In einer halben Stunde war der Korb voller Pfifferlinge. Es gab sogar so viele, dass mein Bruder an gleicher Stelle seinen Korb ebenfalls voll hatte.

Am Samstag sind wir im Harz gewandert. Dort fanden wir am Wegesrand sogar schon einen frühen großen Fliegenpilz (Foto rechts).

Er verstand sich wohl als Glücksbringer: Wir scheinen wieder vor einem tollen Pfifferlingsjahr zu stehen!

Klaus«


Foto: Fast wie gesät standen die Pfifferlinge in einem Wald bei Lamspringe. Es waren genug, dass Klaus und sein Bruder ihren Korb voll bekamen. (3 Fotos © Klaus B.)


Fünf Arten Speisepilze für Marco bei einem spontanen Pilzgang im Möllenbecker Wald

Marco schreibt am 16. Juli 2017:

»Bei einer spontanen Pilzsuche im Möllenbecker Wald (Landkreis Schaumburg) habe ich heute Pfifferlinge, Stadt- und Waldegerlinge, Stockschwämmchen und Violettstielige Pfirsichtäublinge gefunden.«


Südl. Lüneburger Heide: Flocki kontra Hexi - die Abgrenzung zweier Hexenröhrlinge


Foto: Ein Flockenstieliger Hexenröhrling in mehr als seiner Lebensgröße. Das Bild soll das geflockte Muster des Stieles veranschaulichen. Pilzfreund Hans-Dieter hat dieses und etliche weitere Exemplare heute Im Gebiet Scheuen/Celle und Lönsstein bei Müden/Örtze gefunden. (Foto © Hans-Dieter)

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Foto: In Abgrenzung zum Flockenstieligen sehen wir hier junge Netzstielige Hexenröhrlinge. Die Pilze haben - vor allem wegen der lebhaften Netzzeichnung - einen ganz anderen Habitus. (Foto © Peter Rohland)


Vogler: Sabines Begegnung mit einem kuscheligen Luchs und winzigen Pfifferlingen

Sabine schreibt am 11. Juli 2017:

»Hallo,

am 8. Juli sah ich am Vogler-Waldrand einige wenige, sehr kleine Pfifferlinge. Doch gestern fielen hier 31mm Niederschlag - da geht noch was!

Das Highlight aber war: Ein Luchs kam samtpfotig auf mich zu und lief dann ca. 10 bis 15 Meter vor mir nach links in den Wald. Wunderschön, rehbraun, kuschelig.

Liebe Grüße Sabine«


Knackige Sommersteinpilze im Deister stimmen Matthias auf den Schweden-Urlaub ein


Foto: Ein zünftiges Pilzmotiv präsentiert uns Matthias. Neben den Sommersteinis sind auch zwei Maronen sowie sechs Perlpilze zu bestaunen.

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Matthias schreibt am 9. Juli 2017:

»Hallo,

heute habe ich erstmals in diesem Jahr etwas zu berichten:

Nach dem starken Regen vor zehn Tagen zeigen sich nun, am heutigen Tag, die ersten Sommersteinpilze im Deister. Sogar drei Maronen konnte ich schon entdecken.

Neben vielen älteren Perlpilzen und Täublingen ist dies ein erfreulicher Beginn.

Nächste Woche geht es nach Schweden. In freudiger Erwartung werde ich berichten.

Ein schönen Sonntag wünscht Matthias«


Matthias' kleine Sommersteinpilz-Parade


4 Fotos: Es sind Sommersteinpilze - und noch nicht die gewöhnlichen Steinis. (5 Fotos © Matthias L.)


In Hannover hat die Zeit der Riesenboviste begonnen


Foto: Lieber kleine als keine, dachte sich Gisela, und hat die sechs Riesenboviste mitgenommen. Zumal sie jung nicht so streng schmecken wie ausgewachsen. (Foto © Gisela)

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Gisela schreibt am 4. Juli 2017:

»Auf unseren Wiesen in Hannover wachsen zurzeit die Riesenboviste.

Die hier zu sehenden Exemplare sind zwar noch im Zwergenstadium, haben zusammen aber 642 Gramm auf die Waage gebracht. Weil ich aus Erfahrung weiß, dass sie bei Riesengröße einerseits nicht mehr so schmackhaft sind, andererseits an ihrem Standort auffallen und dann oft zerstört werden, habe ich sie mitgenommen und mir schmecken lassen.

Viele Grüße von Gisela«


Hannover: Die frischen Schwefelporlinge vom Wegesrand wurden zu leckeren Waldschnitzeln gebraten


Gisela schreibt am 3. Juni 2017:

"Ich habe schöne frische Schwefelporlinge am Wegesrand gefunden (Foto rechts), die als "Waldschnitzel" überaus lecker geschmeckt haben.

Nachtragen möchte ich, dass ich ein paar Tage nach meinem Morchelfund in der Leinemasch - siehe Pilznachricht hierunter - diese Stelle in der Hoffnung auf nachgewachsene Pilze erneut aufsuchte.

Leider waren selbst die in der Erde verbliebenen Reste der Morcheln ausgegraben worden, wie an den Löchern zu sehen war, und sämtliche Spuren des Pilzvorkommens waren akribisch beseitigt. Ähnliches habe ich in der Vergangenheit in Mairitterlingsbereichen gesehen.  

Auch bot sich mir in der Eilenriede, wo ich in diesem Jahr erstmalig eine neue Morchelstelle in Wegesnähe gesehen habe, ein trauriger Anblick: Alle Pilze waren zerstört worden.

Ich wünsche allen Pilzfreunden ein schönes Pfingstfest!

Viele Grüße von Gisela"

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Foto: Zerkleinert und fertig zum Bratgang, um als "Waldschnitzel" zu enden, ist der Schwefelporling. (2 Fotos © Gisela)


5 fette Morcheln in der Leinemarsch folgten den Eilenriede-Maipilzen vom Vortag


Gisela schreibt am 26. April 2017:

Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich habe ich auch Frühlingspilze gefunden!

Die Maipilze aus der Eilenriede vom 25. April (Foto unten) sind kaum der Rede wert, aber mein Fund einen Tag später in der Leinemasch hat mich erfreut: prächtige Morcheln (Foto rechts)!

Viele Grüße von Gisela«

(2 Fotos © Gisela)

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Landkreis Wolfenbüttel: Nun hat Agnes auch die ersten Morcheln gefunden

Agnes schreibt am 23. April 2017:

»Hallo Pilzfreunde,

im Landkreis Wolfenbüttel wachsen nun auch die ersten Morcheln. Gestern fand ich meine ersten Käppchenmorcheln am Flusslauf der Oker südlich von Wolfenbüttel unter großen Eschen. Fotos habe ich leider keine gemacht.

Herzliche Grüße, Agnes«


Maipilze statt Morcheln im kleinen lichten Eschenwäldchen


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Agnes und Olaf schreibem am 20. April 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

auf der Suche nach Morcheln habe ich heute stattdessen viele Maipilze gefunden.

Die benachbarte Pilzkennerin gab mir den Standort-Tipp für Morcheln. Nun wissen wir beide, dass es dort zumindest dieses Jahr Maipilze gibt. Fundort: zwischen Elm und Asse im Landkreis Wolfenbüttel. An einem Weiher - im angrenzenden lichten kleinen Eschenwäldchen - von Gras teils überwachsen.

Viele Grüße Agnes und Olaf«

(Foto © Agnes)

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Hannover: Der vermeintlich verschimmelte Apfel hatte drei Dutzend Speisemorcheln mitgebracht


Foto: Das ist ein Traum von einem Morchelfund! Im Körbchen, ausgeschlagen mit matrosenähnlichem Stoff, tummeln sich gleich drei Dutzend schönster Speisemorcheln. Die eine verriet alle anderen.

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Janis und Steffen schreiben am 14. April 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir staunten nicht schlecht, als wir das kleine Etwas, das aussah wie ein verschimmelter Apfel, unter einem Grasbüschel entdeckten. Es war tatsächlich eine Speisemorchel, die ihre drei Dutzend Freunde mitgebracht hatte. Eine verfrühte Ostereiersuche!

Fundort war eine Streuobstwiese im kalkigen Südosten von Hannover.

Schöne Grüße Janis und Steffen«


2 Fotos: Herrliche Einzelexemplare! Löwenzahn ist keine Partnerpflanze von Speisemorcheln. Hier zählt vielmehr das Wurzelwerk der alten Obstbäume, in aller Regel Apfel- und Birnbäume, an dem Speisemorcheln zum gegenseitigen Nahrungsaustausch gerne andocken. (3 Fotos © Steffen/Janis)


Landkreis Oldenburg: Eine Moosleiche im Wald, die Fragen aufwirft


Foto: Dieses schauerlich-originelle Motiv entdeckte Johannes in einem Wald im Landkreis Oldenburg. Ob es sich um ein moosüberwachsenes menschliches Skelett oder um den moosbedeckten Verlauf von Wurzelwerk und Baumstuken handelt, hat er offen gelassen. Hätte er wohl Samtfußrüblinge mitgenommen und verwertet, wenn sie auf dem skurrilen Gebilde gewachsen wären? (Foto © Johannes P.)

(13. Februar 2017)


Nördlich Bremen: Auch im hohen Norden trotzte ein Steinpilz noch dem Frost


Peter schreibt am 18. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach drei frostfreien Tagen gab es hier bei Bremen im Nadelwald Graublättrige Schwefelköpfe, mit denen ich gerechnet hatte, einen Steinpilz, Trompetenpfifferlinge, Apfeltäublinge Hut maximal 5cm, nicht brennend scharf, kein Heringsgeruch), Zitterzahn, Semmelstoppelpilz und Birkenporlinge.

Mit freundlichem Gruß, Peter«

(2 Fotos © Peter Sch.)




Hallo Peter,

die Täublinge (Foto rechts) halte ich für Rotstielige Heringstäublinge. Dafür spricht der intensiv rote Stiel ebenso wie die typische Dunkelfärbung der Hutmitte. Beides hat der Apfeltäubling nicht. Andauernde Feuchtigkeit und Frost haben den Heringsgeruch minimiert oder ganz verschwinden lassen, was in dieser Jahreszeit nicht außergewöhnlich ist.

Zur Verwertbarkeit der Birkenporlinge (auf den hier gezeigten Fotos nicht zu sehen) findest Du hier Erfahrungsberichte. Wenn die Außenränder nicht bereits weich oder gar vermatscht sind, halte ich sie nach dem Aussehen der Röhren für noch verwertbar.

Herzliche Grüße von Heinz-Wilhelm


Teutoburger Wald: Wenige Maronen und Ziegenlippen, viele frostgeschädigte Pilze

Marius schreibt am 17. November 2016:

»Ich bin soeben aus dem Teutoburger Wald, südlicher Landkreis Osnabrück, zurückgekehrt.

Die Luft ist seit zwei Tagen zwar wieder wärmer, aber die vielen Pilze, die man noch findet, haben anscheinend Frost abbekommen. So beschränkte sich meine heutige Ausbeute auf nur wenige Maronen und Ziegenlippen.

Vielleicht kommt ja noch was nach.«


Der Riesenmond ist stärker als Schnee und Eis: Es nimmt kein Ende mit den Steinpilzen im Deister


Matthias schreibt am 16. November 2016:

»Nach der Supermondphase drücken die heißgeliebten Steinpilze nochmal so richtig, siehe das Foto rechts. Sehr auffällig bei uns im Deister, dass sehr große abgebrochene Äste, meist von Eichen, auf dem Waldboden liegen.

Lieben Gruß, Matthias«

(Foto © Matthias L.)

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Matthias' erfolgreiche Steinpilznachlese im verharschten Schnee des Deisters


Foto: Friert hier jemand? Der Steinpilz scheint sich immer noch wohl zu fühlen in Eis und Schnee. Solange die Pilze gut und frisch aussehen, können sie bedenkenlos verzehrt werden.

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Matthias schreibt am 14. November 2016:

»Im Deister stehen trotz Nachtfrostes immer noch Steinpilze! Die dicke Laubschicht scheint gut zu isolieren. Somit gab es noch einmal ein leckeres Mahl.

Mal schauen, was die nächsten Tage mit angekündigten milderen Temperaturen noch bringen.

Lieben Gruß, Matthias«


2 Fotos: Noch ahnt der kleine Steinpilz (links) nicht, dass es ihm schon bald sehr warm werden wird. Der Fliegenpilz rechts blieb, wo er stand, und schützte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten mit einer etwas zu klein geratenen Schneehaube gegen die Kälte. (3 Fotos © Matthias L.)

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Fuhrberg/Ovelgönne: Jens freut sich über seinen kaum noch erwarteten Maronenfund


Foto: »Wir lieben Lebensmittel« - und natürlich auch schöne Maronen. Über seinen Fund zusammen mit dem Sohnemann konnte sich Jens aus der Wedemark richtig freuen. Zumal er die Saison schon abgeschrieben hatte. (Foto © Jens aus der Wedemark)

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Jens aus der Wedemark schreibt am 6. November 2016:

»Hallo liebe Pilzfreunde,

es sollte der letzte Versuch für dieses Jahr werden.

Und tatsächlich wurde ich am heutigen Sonntag mit meinem 19-jährigen Sohn in den dichten Wäldern zwischen Fuhrberg und Ovelgönne bei Celle noch fündig. Ich hatte die Saison schon abgeschrieben, aber es gab für uns noch ein Körbchen mit leckeren Maronen!

Jens aus der Wedemark«

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    Aug 23, 17 02:44 AM

    Pilz-Ticker-RP: Aktuelles Pilzaufkommen in Rheinland-Pfalz

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Ein toller Blog von

Ausgefallene Pilzgerichte wie Kaffee mit Reishi, Steinpilze im Kichererbsen- und Kartoffelpürree, Sammel- und Gesundheitstipps und vieles, vieles mehr. Hier geht's zum Stöbern in Wohlrabs Pilzreich


Pilzbücher
und mehr

Mit Pilzsammlern
in Deutschland unterwegs




Pilze, Holzkasten, Bollerwagen:
So war der Alltag
im alten Dorf





Zuverlässiger
Schutz vor
Stechmücken, Zecken und
Bremsen




Ein tolles Bestimmungsbuch für nur 11 Euro

Peter Wenter beschreibt in seiner tollen Pilzlernschule Meine Schwammerl - Pilze aus dem Münchner UmlandPilze aus 70 Gattungen fachlich tadellos. Sehr gute Bestimmungssystematik! Nicht nur für Schwammerl-freunde aus der Region München empfehlenswert. Geballtes Wissen, verständlich vermittelt. Ein Buch für Anfänger und Ambitionierte - und das für unschlagbare 11 Euro.

Das Buch ist auch hier bestellbar.


Sehr lehrreich, gründlich und liebevoll!


Ein außergewöhnliches und mitreißendes Pilzbuch! Toll für den Einstieg in die Pilzpassion, ideal für junge Pilzfreunde!


Jürgen Guthmanns Enzyklopädie der Heilpilze


DIN-A-4-Format; 425 Seiten; Darstellung von über 100 Heilpilzen mit ihren bioaktiven Inhaltsstoffen; Liste: Für welche Krankheiten sich die 16 gebräuchlichsten Heilpilze eignen; 250 Farb- und 230 Strichbilder; 1600 Zitate aus der Originalliteratur.

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