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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Rheinland-Pfalz
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Rolf schreibt am 30. März 2026:
"Lieber Heinz-Wilhelm,
am Samstag habe ich bei Landau an einem Ständchen Spargel gekauft und bei der Gelegenheit das Rindenmulchbeet gleich nebenan inspiziert. Es war ein voller Erfolg! 320 Gramm herrliche Spitzmorcheln, mitten im Blumenbeet, kamen zusammen! Natürlich gab es darauf den Frühlingsklassiker: Spargel mit Morcheln.
Herzliche Grüße
Rolf"
(4 Fotos © Rolf)
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2 Fotos: War das ein Fund, gleich neben dem Spargelverkaufsstand: Im Mulchbeet wuchsen die herrlichsten Spitzmorcheln. Morcheln und Spargel, das ist ein wahrer Frühjahrsklassiker!


Oliver schreibt am 27. Februar 2026:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
nach dem Dauerregen in Rheinland-Pfalz war ich nochmals an der alten Schinderhannesbuche bei Odernheim am Glan und habe die letzten Austernseitlinge geerntet.
Es war heute in Norheim an der Nahe sage und schreibe 22 Grad warm, und bei der alten Buche waren es immerhin noch19 Grad Celsius. Die Waldwege waren allerdings nach wie vor sehr matschig, so dass es anstrengend war, bergan zu gehen.
Die Austernseitlinge waren dieses Mal nicht mehr so jung und knackig, aber noch genießbar. Auf dem Rückweg hängte ich den vollen Korb Austernseitlinge auf meinen Austernpilz-Erntestab, legte ihn einfach über meine Schulter (1. Foto rechts) und kam so auf den matschigen Wegen leichter voran. Das 2. Foto zeigt meinen Korb in einer Astgabel.
Da in unserer Gegend wenige bzw. überhaupt keine Morcheln wachsen, muss ich nun wohl bis in den April warten, um die guten Maipilze ernten zu können.
Noch eine schöne Zeit bis dahin wünschen euch allen Margit und Oliver aus dem Nahe-Land"
(2 Fotos © Oliver)
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Foto: Ein dermaßen voller Korb mit schönsten Austernseitlingen hat, wie Oliver auch beschrieben hat, Mitte Februar Seltenheitswert. Diese Pilzart verabschiedet sich in aller Regel im Verlaufe des Januars. (3 Fotos © Oliver)
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Oliver schreibt am 13. Februar 2026:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
nach dem vielen Regen und milden Temperaturen habe ich nochmals die alte Schinderhannesbuche zwischen Hallgarten und Odernheim am Glan, dem stärksten Nebenfluss der Nahe, aufgesucht.
Die Austernseitlinge, die ich vorfand, waren im außergewöhnlich gutem Zustand. Ich kann mich kaum erinnern, so spät im Februar noch Speisepilze in derart guter Qualität gefunden zu haben. Die Ernte war beeindruckend und machte Spaß, denn der Korb war reich gefüllt und schwer. Er barg letztlich rund vier Kilo bester knackiger Austernseitlinge, sämtlich ohne Frostschäden.
Der Rückweg auf matschigen Waldwegen war schwieriger als der Hinweg, was kein Wunder war bei insgesamt fünf Kilo zusätzlichem Gewicht und einer Entfernung von etwa zweieinhalb Kilometern bis zum Auto.
Noch alles Gute und eine schöne Zeit wünschen dir Olli, Margit & Familie aus dem Nahe-Land"
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2 Fotos: Die alte Rotbuche ist übersät mit Austernpilzen (links). Rechts auf dem Foto ein herrliches Büschel, das alleine schon für ein Pilzgericht ausreichen würde.

Foto: Die Ausbeute zeigt, dass die Austernpilze leichte Plustemperaturen hatten, um wachsen zu können. (3 Fotos © Oliver)
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Oliver schreibt am 31. Januar 2026:
"Servus Heinz-Wilhelm,
gestern war ich nochmals Austernpilze ernten. Die Pilze waren in hervorragendem Zustand, ganz frisch und knackig. Die jungen Pilze brauchen noch etwa 14 Tage, dann werde ich nochmals ernten. Der Gesamtfund betrug respektable zwei Kilogramm.
So gab es gestern Abend einen Bräter voll Pilze mit Fleisch, Nudeln und Salat. Zwei meiner Söhne waren da zum Festschmaus.
Alles Gute und noch eine schöne Zeit wünschen dir Margit, Oliver und Familie"
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2 Fotos: Die Austernpilze haben immer noch ideale Bedingungen im Nahe-Land und sind gut nachgewachsen. Da dauert es nicht lange, bis Oliver mit seinem Stecken mit Schneidspachtel plus eingehängtem Auffangkorb kommt.
Oliver schreibt am 20. Januar 2026:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
nach dem Schnee und den eisigen Wochen war ich erneut in den Pilzen, wie man in unserer Gegend sagt.
Leider musste ich feststellen, dass ein liegender Buchenstamm voll mit herrlichen Austernpilzen den Motorsägen zum Opfer gefallen ist. Als ich ihn aufsuchen wollte, um die restliche Ernte zu tätigen, war der unlängst mit Austernseitlingen gespickte Buchenstamm spurlos verschwunden.
Deswegen suchte ich nochmals meine uralte Buche bei Odernheim am Glan auf und erntete eine gute Portion Pilze für unsere Margaretha. Keiner in unsere Familie liebt und sucht länger Pilze als sie. Leider verstarb ihr Mann, der oft mit ihr in Frankfurts Wälder zum Pilze sammeln gefahren war. Jetzt bekommt sie die meisten Pilze von mir oder unserem Sohn Tobias. Dafür ist sie sehr dankbar.
Die alte Buche war übersät mit vielen Büscheln von herrlichen nachgewachsenen Austernseitlingen. Bestimmt kann man die Pilze noch bis in den Februar ernten. Auf den zwei Fotos kann man das gute Potential erkennen, das die Pilze haben.
Alles Gute und schöne Pilzfunde im neuen Pilzjahr 2026 wünschen euch allen
Olli und Familie"
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2 Fotos: Nachdem die Temperaturen wieder im Plusbereich waren, sind die jungen Austernpilze weitergewachsen. (2 Fotos © Oliver)
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Oliver schreibt am 3. Januar 2026:
"Servus Heinz Wilhelm,
auch das Jahr 2026 scheint ein gutes Austernpilzjahr zu werden.
Dieses Mal ging ich ganz tief in einen Teilabschnitt des äußeren Pfälzerwaldes. Alles war stocksteif gefroren. Über drei Stunden war ich in der Kälte unterwegs!
Ganz tief im Mischwald stand sie urplötzlich da, die mächtige, uralte Rotbuche. Vielleicht aus dem neunzehnten Jahrhundert? Beide Weltkriege hat der stattliche Baum mit Sicherheit überlebt; imponierend sein Stammdurchmesser von gut eineinhalb Metern. Etwas abseits von einem Wirtschaftsweg dürfte die Buche so tief im Wald allerdings nicht allzuviel erlebt haben. Das nächste Dorf liegt weit entfernt; wen also sollte es aus welchem Grund in diese Abgeschiedenheit verschlagen?
Vielleicht die eine oder andere Reiterin, die mir tatsächlich, auf mächtigem Ross, entgegenkam, um freundlich zu grüßen. In dieser Gegend gibt es nur vereinzelt Höfe, deren Bewohner von uralten Familiengeschlechtern abstammen. Über dem Eingang mancher Häuser hängt noch das Familienwappen.
Nun also: Auf der dem Weg zugewandten Seite trug der Stamm des altehrwürdigen Baumes keine Pilze. Aber auf der Westseite, zum Sonnenuntergang hin, war er übersät von ganz jungen Austernseitlingen.
Ich vermute, dass die Erntezeit bei der jetzigen Witterung eher erst gegen Ende Januar eintreten dürfte, denn bei Temperaturen unter Null Grad stellen die Pilze ihr Wachstum ein und verharren in ihrer gegenwärtigen Größe. Weiter schlimm ist das aber nicht. Ich kenne ja glücklicherweise noch weitere Bäume mit etwas größeren Austernpilzen, die für eine frühere Ernte in Frage kommen.
Dieses Mal halte ich mich bewusst mit der Benennung von Ortsnamen zurück, sonst hat schon jemand anderes die Ernte getätigt, bevor ich wieder vor Ort bin. Haha! Naja, ganz so ist es nicht, ich gönne auch anderen schöne Pilze. Das ist ja auch der Geist des Pilztickers und der Erfolg seines fleißigen Betreibers. Danke dafür, Heinz-Wilhelm!
Das war's aus den Weiten des Pfälzerwaldes zwischen Bad Kreuznach und
Kaiserslautern!
Grüße von Margit und Olli aus dem Nahe-Land"
(2 Fotos © Oliver)
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Foto: Der Korb ist mal wieder gut gefüllt. Die Austernpilze meinen es dieses Jahr gut mit Oliver und seiner Familie. (Foto © Oliver)
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Oliver schreibt am 27. Dezember 2025:
"Servus Heinz Wilhelm,
in den Wäldern des Lembergs bei Oberhausen an der Nahe habe ich noch einmal reichlich Austernseitlinge geerntet.
Margit hatte nochmals einen großen Bräter voll Hühnergeschnetzeltes mit sage und schreibe drei Kilo Austernseitlingen gegart. Ein herrliches Essen, zu dem es Nudeln und Kopfsalat gab. Wir luden Freunde und Familie ein zum großen Schmaus.
Klaus, einer meiner besten Freunde, war mit seiner Frau dabei. Er brachte mir vor einigen Jahren viel über das Pilze sammeln bei und verriet mir auch einige Sammelstellen, wo ich heute noch Pilze sammeln gehe.
Inzwischen versuche auch ich, mein Wissen an die jüngere Generation weiterzugeben. Mit Pilzen kann man vielen Menschen eine Freude bereiten und dasselbe auch, wenn man sein Wissen an Interessierte weitervermittelt. Mein ältester Sohn geht schon wieder mit meinem Enkelsohn Nio in die Pilze, und unser Marco ist gerade eben in solch einer Lernphase. Der Jüngste isst lediglich Pilze, am Sammeln hat er noch keine Lust gefunden.
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2 Fotos: Austernpilzbüschel (links) und Austernpilze auf Silbertablett auf Sternendecke (rechts). Die Pilze kamen wie gerufen für das große Essen. (1 Foto © Oliver); (1 Foto © Margit)
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Marco fand ja tatsächlich einige Austernseitlinge an einer dem äußerlichen Eindruck nach noch gesunden, stehenden Eiche, was sehr selten ist, denn diese Pilze suchen sich meistens Buchen als Wirtsbäume aus. Nun hoffe ich, dass die Pilze dieses Mal stärker sind als der Eichbaum, denn dann werden sie sich auch vermehren.
Wir entdeckten noch drei ältere Buchen mit Austernseitlingen in dem selben Waldabschnitt. Wir kennen jetzt wieder annähernd 20 Bäume, die Austernseitlinge tragen oder trugen. Das ändert sich aber von Jahr zu Jahr, deshalb ist es gut, jedes Jahr wieder neue, tragende Bäume zu finden. Dafür sollte man möglichst einige hundert Bäume absuchen und schauen und laufen und laufen, die Hänge hoch und runter. Aufgeben gilt nicht!
Zu meiner Freude entdeckte ich auch noch einen Schiefen Schillerporling an einer stark bemoosten Birke. Dieser Pilz, auch Chaga genannt, soll ein guter Vitalpilz sein, in dem gute Heilstoffe für Magen-Darm-Krankheiten schlummern
Margit hat die schönsten Pilze auf dem großen Silbertablett abgelichtet, die anderen Fotos sind von meiner Wenigkeit.
Das war es wieder einmal von Margit, Olli und Marco aus dem Nahe-Land"



Oliver schreibt am 22. Dezember 2025:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
ich war auch in den Laubwäldern in der Nähe von Odernheim am Glan, um dort Austernpilze zu ernten (1. Foto rechts). Ich fand die Pilze in einem tadellosen Zustand vor.
Einen Teil bekam einer meiner Söhne für ein großes Pilzessen mit seinen Kumpeln, einen weiteren mein guter Freund Joe und dessen Söhne.
Da Margit und ich zum Essen gingen, verzichteten wir dieses Mal auf ein eigenes Pilzgericht. Das macht aber nichts, dafür kenne ich noch die ein oder andere Stelle, um Austernpilze zu ernten.
Zu meiner Freude fand ich nun endlich auch meine ersten Samtfußrüblinge seit nunmehr mindestens zwei Jahren. Mein Sohn Marco fand seine ersten selbst gefundenen Judasohren (2. Foto rechts), Birkenporlinge und Austernseitlinge. Darüber hat er sich riesig gefreut. Er ist jetzt schon ein richtiger Gourmetkoch, wie das 3. Foto von seinem Pilzgericht mit Austernseitlingen bezeugt.
Bis bald, Heinz Wilhelm! Viele Grüße von Margit und Oliver sowie Marco aus dem Nahe-Land"
(1 Foto © Oliver); (2 Fotos © Marco)
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Foto: Das macht den Korb schnell schwer und voll: Herrliche Austernseitlinge an liegendem Rotbuchenstamm. (Foto © Oliver)
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Oliver schreibt am 19. Dezember 2025:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
heute war ich mit meinem Sohn Marco in einem großen Laubmischwald nahe Oberhausen an der Nahe, mit überwiegend Rotbuchenbestand. Marco, der mit mir gemeinsam erstmals Austernpilze suchte, fand nach ein paar hundert Metern Fußmarsch quer durch den Wald einen einzelnen Austernseitling an einer dünnen Rotbuche.
Nach einer Weile entdeckte ich an einem mir bekannten, bereits hingestreckten Buchenstammm eines Holzstapels wunderschöne Austernseitlinge. Das Abendessen für Marco war damit gesichert. Etwas später entdeckte Marco auch noch junge, knackige Austernpilze.
Zuhause machte Margit noch ein Foto vom Gesamtfund des Tages in unserem Holzschuppen, in dem früher einmal die Wurstküche war. Dieses Jahr ist wirklich ein ausgezeichnetes Austernpilzjahr, jedenfalls hier in unserer Gegend, um die Nahe herum.
Nochmals alles Gute und noch schöne Pilzfunde im auslaufenden Jahr 2025 wünschen allen Pilzsuchern
Oliver, Margit und Marco aus dem Nahe-Land"
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2 Fotos: Korb mit geernteten Austernseitlingen vor einem Holzstoß in der ehemaligen Wurstküche. Rechts sehen wir Oliver mit Austernpilzen und schweifendem Blick. (1 Foto © Margit); (1 Foto © Marco)
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Oliver schreibt am 14. Dezember 2025:
"Servus Heinz Wilhelm,
ich habe es wider Erwarten doch noch geschafft, meine Winterpilzgebiete im Soonwald im Hunsrück aufzusuchen.
An den acht Wirtsbäumen, die ich inspizierte, wuchsen überall Austernseitlinge. Leider waren die Pilze an fünf stehenden und einem liegenden Rotbuchenstamm bereits deutlich überständig. Am Gipfelpunkt fand ich jedoch, wie in den vergangenen Jahren auch, noch junge knackige Pilze, die natürlich gleich im Korb landeten.
In dieser Gegend hatte ich in den vergangenen Jahren die Austernseitlinge meist um die Jahreswende gefunden. Der zeitige Frost begünstigte dieses Jahr früheren Wuchs, so dass es von den Maronenröhrlingen und Steinpilzen nahtlos zu den Austernseitlingen überging. Leider hatte ich diesen Zeitpunkt verpasst. Auf jeden Fall, so kann ich bilanzieren, sieht die Zukunft der Austernseitlinge in meinen Gebieten nicht schlecht aus.
Inspiriert zu der Fahrt in den Soonwald wurde ich von drei Austernpilze tragenden Wirtsbäumen, die ich in der Gegend um Duchroth in der Pfalz gefunden hatte. An einer relativ jungen Rotbuche dort wuchsen Austernseitlinge in etwa drei Metern Höhe. Mein Glück war es, dass dieser Baum auch tief unten wachsende starke Äste hatte, mit deren Hilfe ich zur Pilzstelle hochklettern konnte, um die schönsten Exemplaren zu ernten und meinen Korb zu füllen (Foto rechts).
Ich warf die abgeschnittenen Pilze zielgenau auf das weiche Laubpolster am Hang, um sie dann aufzulesen. An etlichen Bäumen wachsen die Pilze so hoch, dass sie nur mit einer Leiter oder mit eigens für die Pilzernte präparierten Teleskopstangen erreicht werden können.
Viele Grüße von Margit und Oliver aus dem Nahe-Land"
(4 Fotos © Oliver)
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2 Fotos: Es gab reichlich Austernpilze zu bestaunen, wenn auch aus verschiedenen Gründen nicht immer zu ernten für Oliver.

Foto: Ein Korb voller herrlicher Austernseitlinge. Sie kamen gerade richtig für das große Pilzessen, zu dem Margit und Oliver einige Gäste eingeladen hatten. (3 Fotos © Oliver)
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Oliver schreibt am 9. Dezember 2025:
"Servus Heinz Wilhelm,
heute berichte ich von meinen erneuten Winterpilzfunden gestern in den Laubmischwäldern, und zwar im Kreis Bad Kreuznach. Eigentlich wollte ich nur die mir bekannten Wirtsbaumstämme für Austernpilze und Co. absuchen und für das große Pilzessen von heute Abend eine ertragreiche Ernte mit heimbringen.
Auf dem Weg dorthin fand ich an einem liegenden Baumstamm einer Rotbuche ganz versteckt und unter dem Stamm eine große Kolonie herrlicher Austernpilze. Das heißt für mich ab sofort, öfters selbst unter den Baumstämmen nachzusehen!
Die Pilze dieser Fundstelle füllten gleich die Hälfte meines Pilzkorbes: einfach super! Den Rest erntete ich an dem mir bekannten Baumstamm. Judasohren habe ich bis jetzt noch keine gefunden, dafür aber den Kreiseldrüsling, hier aber recht groß. Angeblich ist er nur bedingt essbar (nur wem er schmeckt). Ich habe diese Art noch nicht probiert.
Heute Nachmittag werde ich die Wälder in der Nähe von "Odernheim am Glan" aufsuchen, denn dort befindet sich auch noch ein ertragreicher Rotbuchenstamm. Nicht weit davon befindet sich die alte Klosterruine Disibodenberg, wo Hildegard von Bingen lebte. Auf jedem abgelichteten Foto siehst du einen anderen Wirtsbaum, es waren insgesamt fünf pilztragende Bäume.
Viele Grüße und noch eine schöne geruhsame Zeit an alle Pilzsucher von Olli und Margit aus dem Nahe-Land"
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2 Fotos: Zwei von fünf Wirtsbäumen, die Oliver für das Pilzessen absuchte, lieferten ihm herrliche Austernseitlinge.

Oliver schreibt am 4. Dezember 2025:
"Servus Heinz Wilhelm,
diesmal suchte ich die Laubwälder in der Nähe von Feilbingert nach essbaren Winterpilzen ab. Das ist wichtig für die kommenden Jahre, denn wer jedes Jahr leckere Austernpilze ernten möchte, muss ständig neue Wirtsbäume finden. Es erfordert lange Gänge durch Buchenwälder, wobei man infrage kommende Rotbuchen möglichst ringsum überprüfen sollte.
An Hängen kann es sinnvoll sein, mit dem Fernglas nach Pilzen zu suchen, das erleichtert die sonst nicht selten mühevolle Suche. Heute hatte ich echt mal einen guten Tag und mein Fleiß wurde endlich gut belohnt. Es fanden sich gleich an drei liegenden Baumstämmen knackige, bläulich schimmernde Austernpilze, was auf dem Korbfoto rechts gut zu erkennen ist.
Es kamen sogar noch zwei stehende Bäume mit Austernpilzbesatz hinzu. Zu meiner Freude war auch endlich wieder eine Pappel an der Sautränke dabei. Darauf hatte ich schon jahrelang gehofft. Die meisten Pilze an der Pappel waren zwar schon überaltert, aber mit diesem Baum habe ich wieder eine tolle Zukunftsoption.
Auf dem Foto mit der Pappel sind nicht alle Austernpilze zu sehen, denn sie war von unten bis oben an allen Seiten mit Austernpilzen besiedelt. Dieses Jahr gibt es ein sehr gutes Austernpilzjahr, das einem erfreulich volle Körbe beschert. Wirklich herrlich und begeisternd, es macht wieder richtig Spaß, auch in der kalten Jahreszeit in die Pilze zu gehen. Hurra!
Viele Grüße von Olli und Margit aus dem Nahe-Land"
(3 Fotos © Oliver)
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2 Fotos: Die herrlichen Austernpilze im besten Alter (links) konnte Oliver bereits ernten. Rechts die von ihm beschriebene Pappel, deren Stamm ringsum Austernseitlinge trägt.


Oliver schreibt am 1. Dezember 2025:
"Moin Heinz-Wilhelm,
gestern Nachmittag war ich nochmals an meinen Wirtsbäumen für Winterpilze, in der Nähe der Raubritterburg Montford. Das Wetter war nicht so schön: bei etwas über 7 Grad Celsius regnete es leicht im Tal der toten Bäume bei Duchroth in der Pfalz.
Der Waldboden war infolge der milden Temperaturen und der Nässe aufgeweicht und matschig, was den Gang nicht gerade erleichterte. Ja, Winterpilze zu suchen und zu finden ist nicht ganz leicht, dafür müssen die Pilzsammler oft viel Kraft und Zeit investieren.
Auf dem einen Foto siehst du einen liegenden, abgebrochenen Rotbuchenstamm, besiedelt mit einer orangeroten Trametenart und Austernseitlingen, die ich noch etwas stehen lasse, bis ich sie demnächst zum großen Pilze essen mit mehreren Personen ernten werde.
Das war's aus den Wäldern rund um die Nahe. Viele Grüße an alle Pilzliebhaber und Freunde des Pilztickers.
Olli und Margit aus dem Nahe-Land"
(2 Fotos © Oliver)
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Foto rechts: Nach dem zeitigen Winterbeginn hat Pilzfreund Oliver früher als in den Vorjahren erste junge Austernseitlinge entdeckt, und zwar bei der Raubritterburg Montford. Immer mal wieder krachen dort in die Jahre gekommene altersschwache Rotbuchen zu Boden, an denen Austernpilze wachsen. Die entdeckten Nester stehen ab sofort unter Beobachtung, um den optimalen Erntezeitpunkt nicht zu verpassen. Ernst zu nehmende Konkurrenz seien nicht nur Pilzsammler, sondern auch Waldarbeiter, die die altersschwachen Stämme abräumen. Schon einmal habe er damit leidliche Erfahrung gemacht. (Foto © Oliver)
23. November 2025
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Foto: Ein halbes Körbchen Totentrompeten, gesammelt mit gefrorenen Fingern im Schneegriesel. Die letzte Lese der wohlschmeckenden Würzpilze war für Jürgen kein Zuckerschlecken. Schöner Trost: 1,5 Kilo Reinpulver von Herbsttrompeten sind als Vorrat insgesamt zusammengekommen. (Foto © Jürgen)
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Jürgen schreibt am 21. November 2025:
"Lieber Heinz-Wilhelm,
eigentlich wollte ich heute überhaupt nicht in den Wald gehen, doch Bea meinte, sie würde die Hunde an die Leine nehmen und ich sollte sammeln. So sind wir gegen 13 Uhr doch noch einmal in die Wälder oberhalb von Bruttig gefahren, ins Gebiet der Herbsttrompeten. Die vergangenen Nächte mit -1 Grad sollten die Pilze doch wohl überstanden haben.
Schon nach 20 Minuten kamen mir meine Finger trotz Sonnenscheins bei nur einem Grad Celsius wie abgestorben vor. Nach 40 Minuten anstrengenden Sammelns war mein Korb schon halb voll, alle Pilze waren von guter Qualität. Während meiner Lese hatten die Hunde mit meiner Frau viel Spaß.
Während ich die Pilze wieder zum Trocknen vorbereite, ziehe ich Bilanz: Von den gesamten Totentrompeten, die wir seit Tagen bei Bruttig gelesen haben, konnten wir 1,5 Kilo Reinpulver gewinnen. Zwei Teelöffel davon haben wir bereits in Rahmgeschnetzeltem mit Pasta verwendet, was ausgezeichnet harmonierte.
Damit schließen wir nun das am Ende doch nicht völlig verkorkste Pilzjahr 2025 ab. Immerhin haben wir neben den Totentrompeten einen schönen Vorrat an Mischpilzen, Steinpilzen und Rotkappen angelegt. Und auch unsere Nachbarn mit dem einen oder anderen Pilzgeschenk erfreut.
Da die Wälder dort oben hauptsächlich aus Buchen bestehen und allerhand Totholz rumliegt, haben wir die Hoffnung, in diesem Winter zum ersten Mal Austernseitlinge zu finden. Wir werden uns Mühe geben.
Wir wünschen Dir und allen Lesern schon einmal eine schöne Vorweihnachtszeit. Halt die Ohren steif und bleib gesund!
Liebe Grüße
Beatrice und Jürgen sowie Kassie und Lenny"

Foto: Im Reich der Herbsttrompeten. Wo die alten Rotbuchen ihr Laub und totes Gezweig abgeworfen haben, wachsen sie, die köstlichen Würzpilze. Die angeleinten Hunde hatten hatten mehr Spaß als Jürgen mit seinen steifgefrorenen Fingern bei der Lese. (Foto © Beatrice)
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Oliver schreibt am 19. November 2025:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
das letzte Mal für dieses Jahr besuchte ich die Rheinhöhen des Hunsrück, um Pilze zu finden. Dafür rechnete ich mir viele Pilzfunde aus und sah schon den vollen Pilzkorb mit vielen verschiedenen Arten vor meinem geistigen Auge.
Als ich morgens losfuhr, schien noch die Sonne und je höher ich in den Hunsrück fuhr, desto mehr verdichteten sich die Wolken. Die Temperatur fiel und es fing an zu regnen. Glücklicherweise hörte es in jenem Moment auf, als ich mein Ziel erreichte.

Bis zum moosbewachsenen Tannenwald waren es aber noch etwa zwei Kilometer strammer Fußmarsch. Bei leichtem Regen im ersten Waldabschnitt angekommen, suchte ich fieberhaft nach Röhrlingen. Ich fand nur wenige noch gut erhaltene Maronenröhrlinge, aber keinen einzigen Steinpilz mehr. Selbst alte Exemplare waren wie vom Erdboden verschluckt. Damit war klar: die Zeit der Steinpilze ist vorbei.
So besuchte ich mehrere Wälder und fand noch einige junge knackige Perlpilze in geschlossenem Zustand sowie Trompetenpfifferlinge, die aber auch schon langsam ihr Wachstum einstellen.
Es gesellten sich doch noch einige junge Maronenröhrlinge und noch mehrere Hexenröhrlinge sowie ein Waldegerling hinzu. Am Fuße einer Tanne fand ich noch eine Krause Glucke. Insgesamt aber war das nur noch der wachhabende Rest der Pilzgemeinschaft.
Meine Suche wurde dann durch ein kurzes, aber heftiges Schnee- und Graupelgewitter abrupt beendet. Die Temperatur fiel auf Null Grad Celsius und so beendete ich meinen Pilzgang schnellen Schrittes mit dem Gang zurück zu meinem Auto.
Mein Trost ist es, das demnächst die Winterpilze ihr Stelldichein geben werden. Wir dürfen auf keinen Fall den Zeitpunkt der Ernte verpassen! Er könnte sich aufgrund der Witterung früher einstellen als sonst.
Das war's aus den tiefen Wäldern von Rheinland-Pfalz. Vom Inhalt des Korbes (Foto rechts) hat Margit dann ein herrliches Pilzgericht mit Fleisch und Gemüse zubereitet, von dem sechs ausgehungerte Leute satt wurden!
Viele Grüße von Margit und Oliver vom Pilzsuchteam Nahe-Land"
(Foto © Oliver)
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Foto: Ruckzuck waren die zwei Körbe wieder voll von Totentrompeten. 45 Minuten benötigten Beatrice und Jürgen für das Sammeln. Jürgen schätzt, dass das Putzen dieser Pilze mehr als zehn(!) Stunden beansprucht. (3 Fotos © Jürgen)
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Jürgen schreibt am 15. November 2025:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
nachdem wir gestern in den trostlosen Wäldern oberhalb von Morbach unterwegs waren (die Hunde haben es genossen), sind wir heute gegen 8:45 Uhr erneut zu den Totentrompeten bei Bruttig gefahren, diesmal ohne Hunde.
Diesen Gang wollen wir morgen Früh wiederholen, denn ab Montag sollen die Temperaturen rapide in den Keller gehen. Ab Mittwoch ist Nachtfrost vorhergesagt, tagsüber soll es bei höchstens 2 Grad ersten Schneefall geben.
Für das auf dem Foto gezeigte Sammelergebnis in den zwei Körben benötigten wir gerade einmal 45 Minuten. Nach meiner Einschätzung stehen noch mindestens zehn weitere Körbe Totentrompeten im Wald.
Unser herzlicher Dank richtet sich an unsere Bekannte Manuela, denn ohne ihre Mithilfe wären wir nie dorthin gefahren. Für uns waren diese Pilze ja Erstfunde. Was uns am meisten erstaunt hat, sind allerdings die Massen, in denen sie zu finden sind.
Nach dem morgigen Ausflug werden wir das Pilzjahr 2025 beschließen, denn durch den Frost wird es nicht mehr viel Verwertbares geben. Oder sollten wir vielleicht mit Austernseitlingen Glück haben, die wir ebenfalls noch nie gefunden haben?
Nun ist erst einmal wieder Vorbereiten fürs Trocknen angesagt. Das ist ziemlich aufwendig: 45 Minuten Sammeln stehen mindestens zehn Stunden Säubern gegenüber.
Allen eine schöne Zeit und Dir ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße Beatrice Jürgen"

Foto: Die Herbsttrompeten drängen aus dem dicken, dichten Laub, wo auch immer man hinsieht.

Foto: Überall quirlen, wuseln und wimmeln die schwarzen Trompeten aus dem Laub hervor. Es wachsen noch so viele, dass Beatrice und Jürgen sie vor dem Wintereinbruch unmöglich alle einlesen geschweige denn verarbeiten können.

Jürgen schreibt am 11. November 2025 zu diesen 3 Fotos:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
heute Morgen kurz nach 9 Uhr haben Beatrice und ich in den Laubwäldern oberhalb von Bruttig erneut Totentrompeten gesammelt.

Die Laubmischwälder - Buchen, Eichen, Birken, vereinzelt Lärchen - stehen noch voll mit diesen schmackhaften Pilzen. Nach gut einer Stunde haben wir uns mit zwei vollen Körbchen wieder auf den Heimweg gemacht. Das Sammeln ging Ruckzuck, denn pro Nest finden sich meist 20 bis 30 Pilze.
Das gleiche werden wir morgen und am Freitag erneut machen, bevor das Wetter zum Wochenende kippen soll. Nachts sollen die Temperaturen nur noch knapp über Null Grad, tagsüber höchstens 4 Grad betragen, dazu sind Regen und Schneeregen angekündigt.
Nun wird geputzt und fürs Trocknen vorbereitet; ein kleiner Teil wandert zudem in die Soße vom Schulterkrustenbraten.
Allen Sammlern bzw. Lesern noch viel Erfolg und Dir eine schöne Woche mit hoffentlich noch vielen lesenswerten Beiträgen.
Liebe Grüße
Beatrice und Jürgen"
(3 Fotos © Jürgen)
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Oliver schreibt am 10. November 2025:
"Servus Heinz-Wilhelm,
heute war ich seit nunmehr zwei Jahren das erste Mal wieder auf den Rheinhöhen bei Kastellaun im Hunsrück.
Würde ich dort, da die Hochzeit der Pilze bereits vorüber ist, dort noch etwas finden? Gegen 10 Uhr morgens fuhr ich los, die Strecke beträgt gut 50 Kilometer. Bei uns herrschte dichter Nebel, das Thermometer zeigte 5 Grad plus an.
Je höher ich in den Hunsrück fuhr, desto mehr löste sich der Nebel auf und die Temperatur stieg auf 9 Grad an; ideales Wetter zum Pilze suchen.
Ich suchte direkt die mir gut bekannten Pilzwälder auf, was noch einmal gut eineinhalb Kilometer Fußweg bedeutete. Während der Etappe fand ich schon mal eine knackige Marone und Lungenseitlinge. Sie wuchsen direkt aus der Erde hervor, scheinbar auf einem Stück Holz oder altem Baumstumpf, der sich unter der Erde verbarg.
Nach einer Weile erreichte ich den ersten Nadelwald, mit dick bemoosten Moosteppichen, ideales Habitat für gute Speisepilze. Der Waldboden war teilweise übersät mit verschiedenen Pilzen, u. a. mit vielen Maronenröhrlingen in unterschiedlichen Wachstumsphasen. Am liebsten sind mir da die kleinen knackigen Butterfäschen, wie sie Margit immer nennt. Also die mit besonders dicken, fassähnlichen Stielen.
Zu meinem Erstaunen fand ich einen herrlichen Steinpilzdrilling in stattlicher Größe (2. Foto rechts), ganz ohne Madenbefall. Dann gab es Anisegerlinge und knackige Fichtenreizker, alle ohne Maden. Leider hatte ich beim ersten Pilzgang nur einen Korb dabei, denn ein zweiter wäre dort locker auch noch voll worden.
Egal welche Waldabschnitte ich auch besuchte, überall fand ich heute Trompetenpfifferlinge, die sehr gesund und vitaminreich sind. Auch einige sehr gute Flockenstielige Hexenröhrlinge und junge knackige Filzröhrlinge landeten in meinem Korb.
Es folgte ein zweiter Pilzgang in einem rund drei Kilometer entfernten Waldgebiet. Nach fünf Stunden schöner Pilzsuche hatte ich einen komplett vollen und einen teilgefüllten Korb.
Die Wälder bei Kastellaun befinden sich in einem hervorragenden Zustand, was darauf zurückzuführen ist, dass dort keinerlei Spuren von Harvestern zu sehen sind. Das ist heutzutage selten genug und ich kann nur hoffen, dass das so bleibt.
Margit hat die schönsten Fotos für den Pilzticker ausgesucht.
Noch gute Pilzfunde Dir und allen Pilzfreunden und alles Gute von
Margit und Olli aus dem Nahe-Land"
(4 Fotos © Oliver)
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2 Fotos: Die Filzröhrlinge waren jung und knackig (links), der Korb dank des Steinpilzdrillings randvoll.

Foto: Körbchen und Beutel sind nach 45 Minuten bereits gut gefüllt, die Lese der vielen Totentrompeten in den Buchenwäldern bei Bruttig ging gut von der Hand. (Foto © Jürgen)
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Jürgen schreibt am 8. November 2025:
"Lieber Heinz-Wilhelm,
wie angekündigt, sind wir heute gegen 10 Uhr bei nebeligen 2 Grad in den Laubwäldern mit unserer Pilzinformantin oberhalb von Bruttig unterwegs gewesen.
Es gab Totentrompeten in Massen. In gut zweieinhalb Stunden waren die zwei Körbe unserer Bekannten, unsere zwei Körbe sowie zwei Stoffbeutel prall gefüllt. Das Foto entstand nach 45 Minuten im ersten Waldabschnitt. Mich erinnerte das Szenario an das vergangene Jahr mit den Pfifferlingen, nur dass wir Totentrompeten bis zu diesem Herbst noch nie gefunden hatten. An Röhrlingen gab es übrigens nicht einen verwertbaren.
Bei den angekündigten milden Temperaturen für die kommende Woche werden wir erneut sammeln gehen, denn es gab noch so viele Nester mit kleinen Pilzen.
Nun geht es ans Vorbereiten für das Trocknen. Das ist ziemlich aufwendig. Noch kurz zur Kulinarik: Wir haben Totentrompeten in einem toskanischen Ofengericht zu Putenoberkeule mit Zucchini, Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten, Paprika, Fond und Weißwein mit verarbeitet, was ein voller Erfolg war.
Allen Lesern und Pilzsammlern noch viel Freude und Glück in der kommenden Woche. Es geht noch was!
Dir alles Gute und ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße Beatrice und Jürgen, diesmal ohne die Hunde"
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Apr 27, 26 01:38 PM
Apr 27, 26 09:34 AM
Apr 26, 26 02:20 AM
Apr 22, 26 02:39 AM
Apr 18, 26 05:20 AM
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Trockene Wälder, wochenlang kaum oder gar keine Pilze... Das muss nicht sein! Mit der vorzüglichen Pilzbrut von Hawlik hat das ein Ende. Wie wäre es zum Beispiel mit köstlichen Limonenpilzen ?
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Besonders für Einsteiger in die faszinierende Morchelsuche geeignet!
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