Pilz-Ticker-RP (Rheinland-Pfalz)



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Rheinland-Pfalz





Mit getrockneten Spitzmorcheln veredeln wir unsere Pilzsoßen und überhaupt Pilzgerichte unnachahmlich!

Wir kaufen sie natürlich in bester Bio-Ware beim Pilzversand und Pilzhandel

Pilze Wohlrab.

Ein bayerisches Familienunternehmen.






Nicht die große Welt, aber der Anfang für Stephan und Annette im südlichen Pfälzerwald ist endlich gemacht


Stephan und Annette schreiben am 22. September 2018:

»Hallo Pilzticker-Freunde, hallo Heinz-Wilhelm,

nachdem unsere Streifzüge die letzten zwei Monate erfolglos waren, konnten wir heute erstmals einige Pilze finden.

Fichtenreizker und jeweils zwei Perlpilze und Hexenröhrlinge landeten in unserem Körbchen.

Allen Pilzfreunden frohes Suchen!

Grüße aus dem südlichen Pfälzerwald von Stephan und Annette«

(Foto © Stephan)

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Dahner Felsenland: Erst auf dem Rückweg fanden Torben und Liz die Pilze für den Wildschweinbraten


Foto: Erst auf dem Rückweg durch die feuchten Bachauen füllten sich die Körbe. Wiesenchampignons und Schopftintlinge sorgten doch noch dafür, dass der für morgen geplante Wildschweinbraten mit schönen Wildpilzen bereichert wird. Wie es sich gehört. (Foto © Torben)


Torben schreibt am 15. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

im Raum Karlsruhe haben wie nach wie vor kaum Niederschlag, sodass wir stattdessen ins Dahner Felsenland im Landkreis Südwestpfalz ausgewichen sind, um den Pilzen zu begegnen.

Zwar war es deutlich feuchter als im Nordschwarzwald, aber zunächst wollte sich der Erfolg auch hier nicht so richtig einstellen. Wir fanden zwei Pfifferlinge, ein paar Birkenpilze, einen Fichtenreizker, einige Rotfußröhrlinge und einen Schwarzschneidigen Dachpilz.

Vermutlich wäre Schmalshans heute Küchenmeister gewesen, wenn wir nicht den Rückweg durch die Bachauen genommen hätten. Wie auf dem Foto ersichtlich, tummelte sich hier unzählige Wiesenschampignons. Kurz darauf fanden wir auch noch ein Dutzend Schopftintlinge im besten Alter. Zum Wildschweinbraten werden die Pilz hervorragend passen, und für morgen sind auch noch genügend da.

Viele Grüße, Torben und Liz«


Rhein-Lahn-Kreis: Der Leberreischling - ein Unikum in selten perfekter Attraktivität


Zwei Leberreischlinge oder Ochsenzungen im tollen Wachstumsstadium und Bestzustand hat Lothar im Rhein-Lahn-Kreis fotografiert; dessen Freund Markus hat die Fotos freundlicherweise an uns weitergeleitet.

Es verblüfft, wie sehr diese Pilze rohem Tierfleisch ähneln. Die rötliche Farbe und die glitschige Oberfläche erinnern stark an eine Auslage im Metzgerladen. Dieser Eindruck verstärkt sich noch beim Durchschneiden des Pilzes: »Weiße Adern durchziehen das Fleisch wie Fettstreifen, und zu allem Überfluss tritt auch noch Blut aus: der stark wasserhaltige Fruchtkörper entlässt einen roten Saft«, schreibt Helmuth Schmid in seinem wunderbaren Buch »Pilze. Wissenswertes aus Ökologie, Geschichte und Mythos«, Eching 1995.




Leberreischling oder Ochsenzunge sind somit treffliche Namen für den außergewöhnlichen Holzbewohner; auch »Beefsteakpilz«, dem Englischen entnommen, wird er genannt.

Nach Beefsteak schmeckt er allerdings nicht. Nur in dem Stadium, wie wir ihn hier sehen, ist er noch nicht säuerlich und geht, gebraten, durchaus als guter Speisepilz durch. Abgekocht ist er ein passabler Salatpilz.

Fast immer wächst er an Eichen, viel seltener mal an einer Edelkastanie.



Foto: Die Unterseite der Ochsenzunge würde in der Vergrößerung den Anblick von unzähligen kleinen, schlauchartigen Gebilden zeigen, die italienischen Makkaroni nicht unähnlich sind. Im gesamten Pilzreich gibt es kaum etwas Ähnliches, was die Wissenschaftler rätseln lässt. Der Leberreischling ist schon ein Unikum! (2 Fotos © Lothar)

Rhein-Lahn-Kreis, 7. September 2018

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Landkreis Altenkirchen: Die Glucke aus dem Baumstumpf gibt es zum abendlichen Risotto


Markus schreibt am 6. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute war ich zur Erkundung in meinem Sammelgebiet im Westerwald (LK Altenkirchen) unterwegs.

Leider tut sich aufgrund der Trockenheit immer noch so gut wie nichts, nur eine Handvoll Flaschenboviste standen einsam herum.

Ein Lichtblick war dann diese faustgroße Krause Glucke, die ich in einem Baumstumpf fand. Es wird sie heute Abend zum Risotto geben!

Herzliche Grüße aus Hennef, Markus«

(Foto © Markus)

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Pirmasens: Drei panierte Maronenkappen zum Butterbrot erfreuen Bianca


Bianca schreibt am 28. August 2018:

»Hallo,

ich habe heute, nach mehreren erfolglosen Touren im Raum Pirmasens/Kaiserslautern,
endlich etwas gefunden. Die große Ernte war es gewiss nicht, dazu brauchen wir wohl noch deutlich mehr Regen. Aber immerhin, die Saison ist damit für mich eröffnet.

Es war ein Maronendrilling (Foto rechts). Außer dem angenagten Hut waren die drei in einwandfreier Verfassung. Die Kappen wurden paniert und mit Butterbrot verspeist, die Stiele eingefroren, um zu gegebener Zeit Soßen zu verfeinern.

Gefunden habe ich die Pilze in der nahen Umgebung von Beckenhof bei Pirmasens, an einer kleinen Waldlichtung im etwas höheren Gras.

Mit freundlichen Grüßen Bianca«

(Foto © Bianca)

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Pfälzer Wald: Ein Flocki-Drilling nebst Sommersteinpilzen für Siegfried


Siegfried schreibt am 27. Juni 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

seit vielen Jahren lese ich mit Begeisterung den Pilzticker.

Mein Revier ist der Pfälzerwald, hauptsächlich zwischen Deidesheim und Hambacher Schloss. Neben unterschiedlichen Täublingen, Sommersteinpilzen und Ziegenlippen fand ich heute trotz großer Trockenheit diesen hübschen Drilling von Flockenstieligen Hexenröhrlingen.

Herzliche Grüße Siegfried«

(Foto © Siegfried)

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In der Pfalz wachsen die Pfifferlinge auch unter Esskastanien


Foto: Das sind doch schöne Aussichten auf die Saison: Torben und Liz haben mit ihren Eltern in der Pfalz einen erfolgreichen Start in das Pilzjahr hingelegt. (Foto © Torben)

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Torben schreibt am 17. Juni 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

zunächst wünsche ich dir und allen Lesern des Pilztickers einen guten Start in die Saison, die für uns sehr gut beginnt, siehe das Bild mit Pilzpanorama.

Mit unseren Eltern haben wir heute in der schönen Pfalz eine kurze Wanderung gemacht und haben viele Pfifferlinge gefunden, die, für uns ungewohnt, vorwiegend unter Esskastanien standen. Auch einige Ziegenlippen landeten im Korb. Ein allererster Perlpilz durfte im Wald bleiben.

Viele Grüße, Liz und Torben«



Dank Waldwechsel gab es für Olli noch ein schönes Pilzabendbrot


Foto: Sommersteinpilze wie dieser wachsen auf ihrem Standort höchstens drei Wochen lang, hat Olli herausgefunden.

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Olli schreibt am 9. Juni 2018:

»Gude Heinz Wilhelm,

heute war ich nochmal im Wald bei Obermoschel. Doch leider ließ sich nicht ein einziger  Sommersteinpilz finden. Einzig eine Ziegenlippe gab sich die Ehre; ich vermute, die Zeit der Sommersteinis ist dort schon vorüber. Nach meiner Erfahrung sind sie an einem Wuchsort nach spätestens drei Wochen durch. So gab es nur eines, nämlich schnellstens das Gebiet wechseln.

Für diesen Fall habe ich noch einen Bericht von den vergangenen Tagen mit Fotos dokumentiert. Und zwar aus dem schönen Trombachtal, in der Nähe der drei alten Eichen, die ich damals schon mit meiner Klasse der Grundschule Norheim an einem Wandertag besuchte. Wenn ich damals nur schon in die Pilze gegangen wäre!

Aber auch dort fanden sich weder Steinpilze noch Pfifferlinge. Also erneut Gebietswechsel. In den Wäldern rund um den Golfplatz von Bad Münster am Stein Ebernburg fand ich dann endlich doch noch Pilze für eine Mischpilzpfanne.

Sie standen am Waldrand. Zunächst waren es einige knackige Sommersteinpilze und einige Täublinge, die ich auch einsammelte. Danach einen mittelgroßen Perlpilz; ich esse Perlpilze ja besonders gerne. Zum guten Schluss gab es noch zwei große Parasolpilze. Somit war das Abendbrot gesichert (Foto rechts).

Noch viele Grüße von Margit und Olli, dem unzertrennlichen Pilzsuchteam aus dem Naheland«


Foto: Auch für diesen schönen Sommersteinpilz musste Olli erheblichen Aufwand betreiben, ehe er ihn fand. (3 Fotos © Olli)

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Uralter Meersand mit Perlmuttmuscheln scheint das Wachstum der Sommersteinpilze zu begünstigen


Foto: Da ist er endlich wieder, Margits schon berühmter roter Flechtkorb. Hier hat ihn Olli bis gut über die Hälfte mit den herrlichen Sommersteinpilzen gefüllt und zwischen drei Eichen drapiert. Wir erkennen, es sind junge Eichen mit schlanken Stämmen. (4 Fotos © Olli)

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Olli schreibt am 6. Juni 2018:

»Servus Heinz-Wilhelm,

ich war erneut in den Steilhängen des Obermoscheler Stadtwalds auf der Suche nach den delikaten, knackigen Sommersteinpilzen. Bei rund 30 Grad im Schatten eine anstrengende Tortour, weil der Pilzsucher ständig angetrieben wird durch seine unbändige Lust, die herrlichen Edelpilze zu finden und dann als Beute im Korb verschwinden zu lassen.

Die Sommersteinpilze finde ich in unserer Gegend nur an bemoosten, mit relativ kleinen  Eichen bewachsenen, lichtdurchfluteten Steilhängen. Es scheint ein kalkhaltiger Boden zu sein, wobei interessant ist, dass es in der Gegend auch Stellen mit gelbem Sand gibt.

Als unsere drei Kinder noch klein waren, fanden sie an einem Hang hinter unserem alten gepachteten Garten eine uralte Sandbank mit Perlmuttmuscheln. Diese Muscheln sahen aus wie Meeresmuscheln, denn Süßwassermuscheln kenne ich aus der Nahe und dem Rhein.


Foto: Die Sommersteinpilze wachsen an binsenartigem Gras und im Moos. Dank seiner Beobachtungen vermutet Olli, dass uralter Meersand eine positive Rolle bei ihrem Wachstum spielt.

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Bei meinen Steinpilzfunden im Nahe-Tal bei Monzingen sehe ich Ähnlichkeiten hinsichtlich der Bodenbeschaffenheit. Nur an diesen Hängen sowie an den Steilhängen des Feilbingerter Waldes finde ich Sommersteinpilze. Im Soonwald dagegen - und nur im Spätsommer oder Herbst - Steinpilze. Aber eben leider keine Sommersteinpilze.

Eines ist sicher: um in unserer Gegend einige Pfund Pilze zu finden, verliert man auch garantiert einige Körperpfunde; ein gerechter Ausgleich, wie ich finde. Haha!

So war es auch dieses Mal wieder. In Margits schon berühmtem roten Korb fanden die mühsam zusammengetragenen Sommersteinpilze ihren wohlverdienten Platz. Auf dem Foto prangt der Korb inmitten von drei Eichen; dies schien mir ein schönes Fotomotiv.

Vielleicht besuche ich am kommenden Wochenende das verlängerte Nahe-Tal bei Meddersheim. Dort vermute ich nämlich ebenfalls Sommersteinpilze. Und wer weiß, vielleicht gibt es noch herrliche Pfifferlinge obendrauf, denn die Zeit passt.

Noch viele Grüße von Margit und ihrem Pilz-Teampartner Olli aus den Gefilden des Nahe-Landes«


2 Fotos: Und hier zwei weitere Prachtexemplare, die ihren Weg in den roten Korb fanden.

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Feilbingert: Ein ganzer Korb voller Sommersteinpilze für Margits Genesung


Foto: Endlich wieder ein Motiv wie aus besten Zeiten ist dieser Sommersteinpilz. So hatten sie für Margit und Olli die ganzen Jahre dagestanden. Bis auf vergangenes Jahr. (3 Fotos © Olli)

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Margit und Olli schreiben am 2. Juni 2018:

»Hallo Heinz Wilhelm,

nach einer sehr langen Durststrecke mit den Pilzen bin ich in einem Waldstück in der Nähe von Feilbingert endlich fündig geworden.

An den steilen, mit Moos bekleideten Waldhängen standen sie, meine begehrten, sehnsüchtig erwarteten Sommersteinpilze. Leider hatten sich an den meisten Pilzen bereits die Schnecken gütlich getan. Es hat in der letzten Zeit sehr viel geregnet hier bei uns, deshalb waren die Hänge ungewöhnlich stark mit Pilzen bespickt.

Der Korb war binnen 2 Stunden voller Steinpilze. Hin und wieder entdeckte ich auch die ein oder andere Ziegenlippe sowie ein paar Täublinge.

Nach dem Waldgang gab es eine Pilzpfanne mit Reis, dazu einen guten Dornfelder.



Foto: Auch dieser Prachtbursche erfreute Olli. Prangt er nicht herrlich in der Waldlandschaft?

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Auf dem Kuhberg bei Bad Kreuznach hatten Margit und ich bereits vor 2 Wochen einige nicht gerade schön anzusehende Hexenröhrlinge gefunden. 

Margit befindet sich gerade in einer Spezialklinik, wegen eines Sturzes von der Kellertreppe, wobei ihr Brustwirbel brach und nicht richtig abheilte. Als ich ihr vorhin die Bilder zuschickte, blutete ihr Pilzsucherherz. Vielleicht gereicht ihr das zur besseren Heilung, damit auch sie wieder in den Genuss des Pilzesuchens kommt.

Viele Grüße von uns beiden an alle Pilzticker-Fans da draußen.«

Liebe Margit, lieber Olli,

im Namen aller Pilzfreunde auf dieser Website wünsche ich Dir, Margit, alles Gute, damit Du so schnell wie möglich wieder auf die Beine und in Deine geliebten Wälder kommst. Ihr seid nur als Pilz-Team denkbar!

Für Dich, Olli, war dies ja ein toller Saisonstart. Nur den berühmten roten Pilzkorb vermisse ich...

Gute Genesung für Margit und herzliche Grüße!

Heinz-Wilhelm


Foto: Und da wartet schon wieder einer. Mit diesem Fund hat Olli bei nur einem Pilzgang fast schon die Menge an Steinpilzen beisammen wie im vergangenen flauen Jahr insgesamt.


Mainz-Gustavsburg: Cirka 100 Spitzmorcheln im Mulchbeet

Stephan schreibt am 17. April 2018:

»Ich habe an die 100 Spitzmorcheln gefunden. Auf gemulchter Fläche im Gewerbegebiet Gustavsburg in Mainz. Die Fläche war im Vorjahr gemulcht worden. Dieses Jahr sprießten die Morcheln nur so heraus!«


Sind das überhaupt »Winterpilze« im Nahe-Land?


Foto: Diese Austernpilze sehen recht passabel aus. Egal, ob man sie als Winter- oder Herbstpilze bezeichnen möchte.

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Olli schreibt am 14. Januar 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute Vormittag klapperte ich auf der Suche nach den letzten Winterpilzen noch einmal drei verschiedene Stellen ab, teils mit dem Auto und größtenteils zu Fuß. Obwohl man ja bei Temperaturen teils höher als zehn Grad Celsius von Pilzen im Winter kaum sprechen kann.

Im Nahetal, bei dem kleinen pfälzischen Dörfchens Boos, fand ich etwa fünfzehn Meter vom Naheufer entfernt, an einer vom Hochwasser angeschwemmten alten Weide, einige Büschel Austernpilze und Winterrüblinge.

Nach diesen bescheidenen Funden besuchte ich den Südhang des bewaldeten Lembergs, wo ich noch einige weitere Austernseitlinge am Stamm einer Pappel fand. Zum guten Schluss fuhr ich noch in den Obermoscheler Wald, wo ich in der Nähe eines Jagdhochsitzes an einer absterbenden Rotbuche noch einige ältere Büschel Austernseitlinge wachsen sah. Einige Funde habe ich für den Pilzticker abgelichtet. 

Liebe Grüße von Margit und Olli aus dem Nahe-Land«

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Foto: Dies sind die älteren Austernpilze, die Olli fand. Ob er von ihnen mitnahm oder sie zurückließ, wissen wir nicht. Sicher aber ist, dass sie in der Nähe des hinten rechts sichtbaren Hochsitzes wuchsen. (2 Fotos © Olli)


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