Pilz-Ticker-Niedersachsen



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Maipilze von prima Qualität in Hannovers Stadtwald Eilenriede


Foto: Ein schönes Nest von Maipilzen fand Gisela in der Eilenriede, Deutschlands größtem Stadtwald. (Foto © Gisela)

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Gisela schreibt am 13. Mai 2019:

»Nun wachsen in der Eilenriede die Mairitterlinge. Die Qualität dieser Pilze war besser, als ihr Aussehen vermuten lässt.

Viele Grüße aus Hannover von Gisela«

Zehn Spitzmorcheln im Sedumbeet überraschen Pilzgießer Damian


Damian schreibt am 1. April 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich habe heute wieder einen Fund gemacht, diesmal in meinem eigenen Garten. Ich habe in meinen Pflanzsteinen, die mit Erde und Lavamulchsteinen befüllt sind, Morcheln entdeckt. In den Steinen kultiviere ich Sedumpflanzen. Das Ganze habe ich vergangenes Jahr angelegt.

Direkt dahinter ist Rindenmulch, den ich ebenfalls letztes Jahr ausgelegt habe. Dort habe ich sämtliche Abfälle meiner im letzten Jahr gefundenen Morcheln entsorgt. Das ist echt der Wahnsinn, die Freude ist fast so groß wie bei der Geburt meiner Kinder.

Insgesamt konnte ich zehn Spitzmorcheln finden, die größte sieht man gleich in dem ersten Fach, zwei weitere im zweiten. Ich lasse sie schön weiterwachsen und hoffe nebenbei, dass in den kommenden Tagen noch mehr hinzukommen. Also Gießkanne raus und wässern, denn Morcheln lieben bekanntlich sehr viel Wasser.

Gruß aus Bad Nenndorf, Damian«

(2 Fotos © Damian/Privat)

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Da kann der Morchel-Dami nur staunen: So eine frühe Speisemorchel in Bad Nenndorf!


Foto: Es war zwar nur eine Einsame, aber mit dieser Speisemorchel ist auch in Bad Nenndorf und damit im Raum Hannover die Saison der Morcheln eröffnet. (Foto © Damian)

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Damian schreibt am 28. März 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

da bin ich wieder, der Morchel-Dami.

Nach meinen ersten Morchelfunden im letzten Jahr, die alle zufällig waren, konnte ich heute meinen Augen - erneut - kaum trauen.

Im Garten meiner Nachbarn in Bad Nenndorf wuchs etwas, das mich, ähnlich wie 2018, erneut an eine Morchel erinnerte. Da wir noch im März sind und in meiner Region erfahrungsgemäß vor der Apfelblüte im April nicht mit Morcheln zu rechnen ist, war ich überzeugt, es mit einer Art Fata Morgana zu tun zu haben.

So war ich total perplex, als sich das Unbekannte doch tatsächlich als lupenreine Speisemorchel herausstellte. Sie quetschte sich zwischen Steinen am Wegrand heraus. Leider blieb es vorerst nur bei dieser einen.

Ich wünsche allen ein erfolgreiches Pilzjahr und viele tolle Funde!

Gruß aus Bad Nenndorf, Damian«


Landkreis Uelzen: Eine leckere Suppe mit frischen Judasohren von einem überraschenden Fund


Foto: Ein überraschender Fund für Marion waren diese Judasohren. Sie landeten in einer »leckeren Suppe«. (2 Fotos © Marion)

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Marion schreibt am 28. Januar 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern waren wir im Landkreis Uelzen mit unserem Hund Egon spazieren. Auf unserem Spaziergang sind wir an zwei alten Holunderbüschen vorbeigekommen. Wir wollten uns ein paar Holunderzweige zum Vermehren mitnehmen.

Da entdeckten wir, dass die Büsche voller Judasohren waren. Heute sind wir noch einmal hingegangen, um Fotos zu machen und die größten Pilze zu ernten. Die kleinen haben wir stehen gelassen.

Da das Wetter in den nächsten Tagen so bleiben soll, freuen wir uns schon auf eine weitere Ernte und auf eine leckere Suppe heute Abend.

Liebe Grüße Locke, Egon und Marion«







Der Gang in den Deister lohnte sich für Matthias


Matthias schreibt am 7. Januar 2019:

»Lieber Heinz-Willhelm,

liebe Grüße aus dem Deister.

Das alte Jahr ist abgehakt und nach den letzten ergiebigen Regenfällen zog es mich heute in den Deister. Aufgrund der letzten Rodungen liegt sehr viel Totholz herum und wird von Pilzen besiedelt.

Endlich habe ich heuer meine ersten Austernseitlinge (Foto rechts) gefunden. Ein paar Samtfußrüblinge gesellten sich noch hinzu. So kann ich mich auf ein zünftiges Pilzbruschetta freuen.

Außerdem wuchs eine schöne Gesellschaft von Winterhelmlingen und Goldgelbe Zitterlinge waren ein schöner Farbtupfer.

Liebe Grüße an alle Pilzsammler, Matthias«

Blau = ungenießbar


2 Fotos: Zwei ungenießbare Arten waren die geselligen Winterhelmlinge (links) sowie einige Goldgelbe Zitterlinge, die inmitten der stumpfen Winterfarben des Waldes regelrecht leuchten (rechts).

(3 Fotos © Matthias)

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Hannover: 500 Gramm Austernseitlinge und Samtfußrüblinge für Christine


Foto: Im besten Zustand zeigten sich diese verwachsenen Austernseitlinge. (2 Fotos © Christine)

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Christine schreibt am 2. Januar 2018:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

Ihnen allen wünsche ich ein frohes, neues, gesundes und kreatives Jahr 2019.

Nach dem ergiebigen kalten Regen der letzten Tage waren mein Gefährte und ich heute bei Sonnenschein und 6 Grad Celsius im Mischwald nordöstlich von Hannover unterwegs.

Bald entdeckten wir - wie erhofft - an einem nach Forstarbeiten zurückgebliebenen Stück Buchenstamm ein Büschel frischer Samtfußrüblinge. Auf der Suche nach mehr fanden wir frische Austernpilze und Gelbstielige Muschelseitlinge. Sie wuchsen an vor ungefähr einem Jahr vom Sturm umgeworfenen schlanken Erlenstämmen. Unser Fund wog insgesamt cirka ein Pfund.

Liebe Grüße aus Hannover von Christine«


Blau = ungenießbar. Davon abgesehen sind die Pilze giftverdächtig.


Foto: Rund 500 Gramm brachte der Winterpilzfund aus Austernseitlingen und Samtfüßen für Christine auf die Waage.







In der Eilenriede ist Austernpilznachwuchs im Anmarsch


Foto: Nahezu perfekte Tarnung: Die überständigen Austernpilze haben sich sowohl mit ihrer Hut- als auch ihrer Lamellenfarbe der Umgebung hervorragend angepasst. (Foto © Gisela)

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Gisela schreibt am 20. Dezember 2018:

»Austernseitlinge in der Eilenriede (Hannover) haben  sich im Alter gut der Umgebung im Buchenlaub angepasst. Nachwachsende frische Fruchtkörper versprechen eine baldige leckere Mahlzeit.

Ich wünsche allen Pilzfreunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Pilzjahr 2019!

Viele Grüße aus Hannover von Gisela«


Hannover-Laatzen: Die Samtfußrüblinge bekommen noch Zeit zum Wachsen


Dirk schreibt am 3. Dezember 2018:

»Moin lieber Heinz-Wilhelm,

ich besuche schon seit langer Zeit mit viel Freude deine Homepage und schaue neugierig in den Pilzticker. Vielen Dank für die vielen interessanten und nutzbaren Informationen sowie für die tollen Bilder.

Beim Radfahren in Laatzen bei Hannover bin ich auf ein großes Büschel Samtfußrüblinge (Foto rechts) am Feldrand gestoßen. Die Pilze waren noch ganz jung. Da Samtfuß- oder Winterrüblinge ja über eine Art Frostschutzmittel verfügen und bei Minusgraden ihr Wachstum unterbrechen, lasse ich sie noch ein wenig stehen.

Viele Grüße aus Ingeln-Oesselse, Dirk«

(Foto © Dirk)

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Was will der knackige junge Steinpilz im Landkreis Goslar sagen?


Georg schreibt am 15. November 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute im Landkreis Goslar vermutlich das letzte Mal für dieses Jahr in den Pilzen. Ganz mit leeren Händen kam ich zwar nicht nach Hause, hatte mir jedoch nach den letzten Meldungen mehr erhofft.

An meiner zuverlässigen Steinpilzstelle fand ich lediglich einen Knubbelsteinpilz (Foto rechts) und einen Fliegenpilz. In meinem Maronenwäldchen war gar nichts zu finden.

Auffällig war, dass es dieses Jahr viele Hallimasche gab, sowohl auf Nadel- als auch auf Laubholz. Die sonst massenweise auftretenden Parasole oder Safranschirmpilze blieben dagegen gänzlich aus.

An alle, die ihre Pilzkörbe noch nicht im Regal verstaut haben: Gut Pilz!

Georg«

(Foto © Georg)

Hallo Georg,

Dein gefundener Steinpilz ist jung, was eine gute Botschaft beinhaltet: da könnte gerade ein Schub einsetzen. Ein alter hätte dagegen eher das Saisonende bedeutet.

Zu den vielen Hallimaschen bitte hier lesen, Tageseintrag vom 4. November 2018 (meine Anmerkung).

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Berkhof/Wedemark: Uwe begeistert sich an einem unverhofften Fund schönster Edelreizker


Foto: Ein herrlicher Herbstkorb mit Edelreizkern in Topqualität. Uwe hat sie schön dekorativ auf den Maronen darunter ausgelegt. Rechts der dunkelviolette Pilz ist ein Buckeltäubling. Man sollte seine Huthaut abziehen, da diese Pilze sonst violett ins Gericht abfärben. (2 Fotos © Uwe)

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Uwe schreibt am 12. November 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

wie angekündigt, war ich heute nochmal in meinem Lieblingswald bei Berkhof (Wedemark).

Das Wetter war heute Morgen alles andere als schön, dennoch hab ich mir einen Ruck gegeben, frei nach dem Motto: »Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!«

Zum Glück, wie sich herausstellte. Es hörte auf zu regnen und der Wind ließ nach, die Sonne kam raus.

Aber das Überraschenste war die Pilzausbeute. Dass Maronen durchaus noch gut zu finden sind, haben wir alle ja diesen November bemerkt. Aber heute habe ich wieder einmal festgestellt, dass Pilze Gott sei Dank keinen Kalender lesen können.

Meine mehr als reichliche Ausbeute waren wieder viele schöne Maronen, ein Butterpilz, vier Buckeltäublinge, zwei Speisetäublinge und zwanzig Edelreizker in absoluter Spitzenqualität.

Zu meinem Erstaunen fand ich sie nicht an meinen vertrauten Reizkerstellen, sondern an einem Waldweg, wo die ganzen Jahre davor nur selten mal ein Exemplar zu finden war. Einige schon leicht Überständige habe ich sogar stehen gelassen. Ich bin immer noch ganz aus dem Häuschen. Ich liebe halt nicht nur Täublinge, sondern vor allem auch Edelreizker.

Ich wünsche Euch allen noch erfolgreiche Stunden im Wald mit ebenso schönen Überraschungen.

Bis zum nächsten Mal, liebe Grüße von Uwe aus Hannover«

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Foto: Ein Anblick wie dieser ließ Uwes Herz höher schlagen, ist er doch erklärter Fan von Edelreizkern. Zu erkennen sind sie an den Stielgrübchen und natürlich an den Paarnadeln der Kiefern. Sie sind strenge Kiefernbegleiter, werden deshalb auch Kiefernreizker oder Kiefernblutreizker genannt.


Ein lohnenswerter Wechsel vom Deister in die Maronenwälder von Wietze


Uschi schreibt am 11. November 2018:

»Hallo,

nachdem wir in letzter Zeit im Deister nicht fündig geworden sind, haben mein Mann und ich heute in der Lüneburger Heide bei Wietze ca. 3,8 Kilo Maronen gefunden. Sie wuchsen überwiegend im Kraut. Fast alle waren ohne Maden.

Liebe Grüße Uschi«

(Foto © Uschi)

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Uwes dreifache Freude in den Wäldern bei Fuhrberg/Burgwedel


Foto: Sie waren dieses Jahr nur ganz selten zu sehen. Die Pfifferlinge haben sich nach zwei absoluten Rekordjahren in dieser Saison nur in Ausnahmefällen und mit kleinster Menge gezeigt. Um so erstaunlicher, dass Uwe sie nun tief im November bei Burgwedel fand. Die Falschen Pfifferlinge haben dagegen 2018 deutschlandweit ein sehr starkes Wachstumsjahr. (3 Fotos © Uwe)

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Uwe schreibt am 9. November 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

heute bin ich zum Feierabend noch eine kleine Runde im Wald nahe Burgwedel/Fuhrberg gewesen. Die Ausbeute war zwar nicht groß, ich habe mich dennoch riesig gefreut.

Zum einen kam trotz der kurzen Zeit eine schöne Vorspeise mit gebratenen Pilzen auf Toast zusammen. Zum zweiten habe ich tatsächlich, unter den diesjährigen Massen von Falschen Pfifferlingen, ein paar schöne Echte Pfifferlinge gefunden.

Und zum dritten habe ich, was mich wirklich freute, vier wunderschöne Ziegelrote Schwefelköpfe entdeckt. Sie sind auf dem Foto rechts zu sehen. Sie wollten und kamen zwar nicht in den Sammelkorb, stellten sich jedoch bereitwillig für ein schönes Fotomotiv zur Verfügung.

Am Ende freute ich mich über einen Edelreizker, zwei Butterpilze, drei Buckeltäublinge, sieben Maronen und acht Pfifferlinge.

Am Sonntag fahre ich, wenn das Wetter mitspielt, noch einmal in meinen Lieblingswald bei Berkhof (Wedemark). Vielleicht kann ich Euch dann ja noch über ein paar schöne Funde berichten.

Bis dahin liebe Grüße von Uwe aus Hannover«


Foto: Vor allem über die Pfifferlinge freute sich Uwe riesig. Ein kräftiger Edelreizker, drei Buckeltäublinge (Bildmitte), die Kiefernbegleiter sind, und zwei Butterpilze (rechts) machten seinen Fund - neben dem Gros von Maronen - perfekt.


Es war eine gute Idee, von Braunschweig in die Wälder bei Celle und Wietze zu fahren


Foto: Hätte doch die Braunschweiger Eintracht ähnlich gute Ergebnisse wie Alexanders Pilzsuchteam! Während dessen Körbe randvoll beziehungsweise gut gefüllt sind, gibt es beim Drittligisten derzeit viel Luft nach oben. (2 Fotos © Alexander)

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Alexander schreibt am 9. November 2018:

»Hallo,

wir haben heute zu dritt in dreieinhalb Stunden viele gute Maronen zwischen Celle und Wietze gefunden. Sie standen vor allem im Moos unter Kiefern.

Der Pilzticker Niedersachsen hatte uns auf die Idee gebracht, mal in diese Richtung zu fahren.

Vielen Dank und liebe Grüße aus Braunschweig,  Alex«

 

Foto: Der Ausflug in die Wälder von Celle und Wietze hat sich gelohnt. Die Maronen hatten zu Alexanders Freude sehr gute Qualität.


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