Pilz-Ticker-Niedersachsen



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Hannover: Die Ochsenzunge aus der Eilenriede schmeckte Gisela »recht gut«


Foto: Eine junge Ochsenzunge (Leberreischling) wie hier auf dem Bild blutet beim Schneiden des frischen Fruchtkörpers, der an ein saftiges Steak erinnert, roten Saft aus. In der Türkei wird der Pilz deshalb Biftek Mantari genannt. Er hat, wie Gisela treffend urteilt, einen »recht guten« und damit keinen sehr guten Geschmack. (Foto © Gisela)

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Gisela schreibt am 21. Juni 2018:

»Trotz der langen Trockenheit wachsen Pilze!

In der Eilenriede in Hannover fand ich vor zwei Tagen eine frische Ochsenzunge (Leberreischling). Ausreichend lange gewässert, dann mit Salz und Pfeffer gewürzt und in Mehl gewendet, schmeckt sie mir kross gebraten mit etwas Zitronensaft zu Kartoffelbrei und gemischtem Salat recht gut.

De gefundenen Rotfußröhrlinge waren hingegen völlig verwurmt und nicht mehr verzehrfähig.

Viele Grüße aus Hannover, wo es gerade kräftig geregnet hat, an alle Pilzfreunde von Gisela«






Morchelflüsterer Damian: Überall warten schon die Morcheln


Foto: Ja, sie sind bereits hinüber, diese Speisemorcheln. Es wäre ausgesprochen gefährlich, sie noch zu essen, denn zu dem Hämolysin, ein Gift, das beim Erhitzen zerfällt, weshalb man sie nie roh essen darf, kämen noch die beim Verfaulen anfallenden Schimmelgifte hinzu. Mir ist ein Fall geläufig, bei dem ein Arzt(!) sie einmal roh aß. Er litt gut zwei Tage lang an schweren  Magen- und Darmkrämpfen und war völlig erschöpft. (Foto © Damian)

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Damian schreibt am 2. Mai 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

es ist mir schon fast etwas peinlich, aber ich habe heute tatsächlich schon wieder Speisemorcheln gefunden. Es war wieder nur ein blöder Zufall. Es heißt ja, wer suchet, der findet. Dieser Aussage muss ich leider widersprechen, zumindest, was die Suche nach Morcheln angeht.

Diesmal haben mich die Morcheln in Bad Nenndorf im Kurpark gefunden, direkt neben einer kleinen bewucherten Stelle, wo viel Aronstab wuchs. Ich ließ die Speisemorcheln allerdings stehen, denn erstens waren es nicht viele und zweitens waren sie nach meinem Eindruck schon etwas zu alt. Dennoch war es erneut eine Riesenfreude, etwas Begehrtes zu finden, was man gar nicht sucht.

Nicht du findest die Pilze, sondern die Pilze finden dich! Das ist für mich jetzt schon der Satz des Jahres 2018!

Ich habe langsam das Gefühl, dass ich ein Morchelflüsterer bin, denn überall, wo ich hingehe, scheinen sie bereits auf mich zu warten.

Gruß Damian«

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Hannover: In der Eilenriede tanzen auch die Pilze in den Mai


Foto: Sie erinnern ein bisschen an Mandarinenspalten, doch es sind Stücke vom Schwefelporling (links) und Maipilze. (Foto © Gisela)

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Gisela schreibt am 1. Mai 2018:

»Zum 1. Mai gibt es Leckeres aus der Eilenriede: Schwefelporlinge und Maipilze mit grünem Zubehör.

Viele Grüße von Gisela«





Morcheln finden, vor allem, wenn man nicht nach ihnen sucht


Damian schreibt am 28. April 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

Ich musste heute an den Spruch denken:

»Nicht du suchst die Pilze, die Pilze suchen dich.«

Besser könnte man es heute nicht ausdrücken. Als ich um 15 Uhr von der Arbeit nach Hause kam und eigentlich Fußball gucken wollte, rief mich ein Freund an, ob ich nicht spontan beim Umzug helfen möchte. Eigentlich hatte ich keine große Lust, aber ich konnte nicht nein sagen.

Vor Ort in Hagenburg, nicht weit vom Steinhuder Meer, wollte ich auch gleich mit anfassen, als ich im Augenwinkel etwas Morchelähnliches bemerkte. Und tatsächlich waren Spitzmorcheln auf einer cirka 2 mal 2 Quadratmeter großen Fläche mit Rindenmulch gewachsen (2 Fotos rechts). Da musste ich sofort an deinen Kommentar zu meinem Speisemorchelfund (Eintrag vom 22. April 2018) denken.

Es waren zwar nicht viele und ich war etwas spät dran, aber die Überraschung war dennoch perfekt. Nur ein paar Tage früher, und ich hätte reichlich ernten können, denn es standen viele bereits reichlich überständige im Beet.

Also immer die Augen aufhalten um diese Zeit, denn Morcheln können überall auftauchen - vor allem, wenn man nicht nach ihnen sucht.

Gruß Damian«

(2 Fotos © Damian)







Langenhagen: Ein Plädoyer für Maipilze, zubereitet auf kräftig-würzige Art


Foto: Man riecht sie förmlich, die mehlig duftenden Maipilze. Die frische Knoblauchrauke, auf die sie gebettet sind, allerdings erst dann, wenn man ihre Blätter zerreibt. Dieses sehr würzige Frühlingskraut harmoniert hervorragend mit Maipilzen, vorausgesetzt, man verwendet es sparsam.  (Foto © Gisela)

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Gisela schreibt am 28. April 2018:

»Mairitterlinge... 

habe ich heute im Vorbeiradeln an der Wietze in Langenhagen gefunden.

Im Gegensatz zu Agnes' Familie, die diese Pilze verschmäht, finde ich sie in Butter geschmort mit Frühlingszwiebeln, Bacon und Schmand, gewürzt mit einem Hauch Salz und etwas Pfeffer, sehr delikat.

Viele Grüße von Gisela«

Liebe Gisela,

ich kann mir beinahe ausmalen, wie sie auf diese Art schmecken. Ich hatte ja bereits an anderer Stelle vorgeschlagen, sie auf getoastetem Graubrot, bestrichen mit kräftigem Frischkräuterkäse und Streu von frischen Frühlingskräutern, zu essen. Ein Leckerbissen! Ich schätze generell ihren abseitigen, rau-herben Geschmack. Ich verstehe allerdings auch, wenn man nicht darauf fliegt. Nicht jeder mag Maipilze.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm


Die Mairitterlinge sind Agnes' Familie zu mehlig

Agnes schreibt am 25. April 2018:

»Leider fanden wir keine Morcheln an einem eigentlich idealen Ort in einem Eschenwäldchen an einem Gewässer bei Volzum, Landkreis Wolfenbüttel. Dafür wachsen aber die ersten Mairitterlinge.

Da meine Familie sie wegen des leicht mehligen Geschmacks verschmäht, habe ich sie stehen gelassen.

Liebe Grüße Agnes«





Sehr lesenswert!

Bad Münder: Damian fand die Speisemorcheln erst, als er nicht mehr danach suchte


Damian schreibt am 22. April 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo zusammen,

ich war heute den ganzen Tag über bei dem tollen Wetter in den Wäldern rund um die Südaue zwischen Bad Nenndorf und Wunstorf unterwegs auf der Suche nach Morcheln. Leider ohne Erfolg.

Danach bin ich nach Bad Münder gefahren, um einen Freund zu besuchen. Da fand ich per Zufall an einer Buchenhecke diese tollen Speisemorcheln (zwei Fotos rechts). Unglaublich! Da laufe ich mir den ganzen Tag einen ab und finde die Morcheln erst, als ich nicht mehr danach gesucht habe!

Schönen Gruß Damian«

(2 Fotos © Damian)

Hallo Damian,

erst einmal meinen ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem herrlichen, unverhofften Fund!

Ja, solche Erlebnisse gibt es verblüffenderweise immer wieder bei der Pilzsuche. Aber bei keinen Pilzen so oft wie bei Morcheln! Deshalb sollte man die Morchelsuche, gerade als Anfänger, nicht übers Knie brechen.

Bei keinen anderen Pilzen ist Gelassenheit so angesagt wie bei Morcheln, speziell bei Speisemorcheln, weil die eben nicht in relativ einfach zu inspizierenden Mulchrabatten wachsen.

Hier gilt tatsächlich das uralte Tiroler Sprichwort:

»Nicht du suchst die Pilze, die Pilze suchen dich.«

Wer auf Speisemorcheln aus ist, findet sie auch. Nur Geduld, sie kommen von alleine zu dir.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Elm, Landkreis Wolfenbüttel: Die Speisemorcheln wurden von wehrhaften Weißdornbüschen verteidigt


Foto: Sie wuchsen unter Eschen, verteidigt von Weißdorngebüsch. Alte Obstbäume auf ungedüngten Wiesen haben es den Speisemorcheln aber mindestens genauso angetan. Und in Auwäldern müssen es nicht zwangsläufig Eschen sind, die ihnen Wachstumsmöglichkeiten bieten. (Foto © Agnes)

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Agnes schreibt am 21. April 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

nun weiß ich auch, wie Speisemorcheln im Original aussehen. Die hier gezeigten fand ich an einem Bachlauf im Elm im Landkreis Wolfenbüttel.

Ich habe ja schon gehört, dass Speisemorcheln gerne unter Eschen wachsen, aber meine Vermutung ist, dass sie fast nur unter Eschen wachsen.

Denn an diesem Bachlauf gab es viele gute und Morchel-verdächtige Stellen, aber ich fand nur welche unter einer großen alten Esche.

Es war nicht leicht, heranzukommen, denn drumherum standen kurze kratzige Weißdornbüsche und das Ufer fiel steil ab.

Liebe Grüße Agnes«


Hannover: Eine freundliche Kollegin gab Gisela den Tipp für die Speisemorcheln


Gisela schreibt am 20. April 2018:

»Die Morcheln sind da, und darauf aufmerksam gemacht hat mich eine Kollegin.

Also bin ich gestern hingeradelt, wo sie wohnt, und habe im Stadtgebiet auf einer Wiese diese beiden Speisemorcheln geerntet.

Die im letzten Jahr in der Eilenriede zerstört vorgefundene Morchelstelle habe ich daraufhin einen Tag später aufgesucht. Leider waren dort keine Morcheln zu sehen.

Frühlingsgrüße aus Hannover an alle Pilzfreunde von Gisela«

(Foto © Gisela)

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Bremer Norden: Ein bissfestes Gedicht-Gericht mit Hack, Judasohren und Pilzextrakt


Foto: Die Judasohren wachsen derzeit massenhaft in der Region Bremer Norden. Ihnen behagt das feuchtkalte Wetter. (2 Fotos © Peter)

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Peter schreibt am30. November 2017:

»Hallo, lieber Heinz-Wilhelm,

kurz vor dem Frost war ich eben noch einmal kurz in den Wald. Wie erwartet, fand ich erneut noch ziemlich kleine Austernpilze (Foto rechts), alle an einem Platz. Die Judasohren wachsen derzeit massenhaft.

Ein Teil ging in den warmen Keller zum Vortrocknen, der andere wurde 20 Minuten gekocht und kam zum Hackgericht. Zusammen mit selbstgemachtem Pilzsoßen-Extrakt ein recht bissfestes Gedicht-Gericht!

Auf dem Rückweg fand ich neben Birkenporlingen noch einen Schiefen Schillerporling für einen Gesundheitstee.

Lieben Gruß Peter«


Dünne, langbeinige Frostliebhaber bei Wedemark


Foto: Links sehen wir dünne, langbeinige Frostschnecklinge, denen sich zu Uwes Überraschung noch Reizker und Maronen hinzugesellten. Das Ganze in der Region Wedemark. (2 Fotos © Uwe)

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Uwe schreibt am 26. November 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

ich war mal wieder in Berkhof, um zu schauen, wie es um die Winterpilze im Kiefernwald steht. Meine Hoffnung war, nach den kalten Tagen und Nächten der letzten Zeit schöne Frostschnecklinge zu finden.

Überraschenderweise fand ich stattdessen noch drei Maronen, einen Butterpilz, einen Buckeltäubling und sogar noch einen Perlpilz. Auch an meinen sandigen Reizkerstellen wurde ich fündig. Neun noch schöne, knackige Edelreizker wollten mit in den Korb.

Und zu guter Letzt fand ich sie dann doch noch, meine erhofften Frostschnecklinge. Zwar »nur« dünne Langbeinige (Foto rechts), aber immerhin. Fehlt für die stämmige Art und  größere Menge eventuell noch der leichte Nachtfrost?

Gruß von Uwe aus Hannover«


Uwes Überredungstalent sorgte noch einmal für ein schönes Pilzgericht


Foto: Das sieht doch noch ganz gut aus. Diese zwei Maronen zählen zu den späten ihrer Art. Bleibt es frostfrei, können solche Funde auch durchaus noch im November gemacht werden. Maronenröhrlinge zählen, wie übrigens auch Mönchsköpfe, zu den guten Speisepilzen, die auch noch im November ihre Hauptwachstumszeit haben. (Foto © Uwe)

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Uwe schreibt am 30. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

heute war ich wieder mal in Berkhof, um zu schauen, ob nach dem Regen der letzten Tage die Pilze nochmal kommen.

Ein paar schöne Maronen, zwei Goldröhrlinge, einen Flockenstieligen Hexenröhrling, einen kleinen Steinpilz, einen Kuhröhrling, zwei Apfeltäublinge, und je einen Speisetäubling und einen Buckeltäubling konnte ich überreden, in den Korb zu wandern, um als leckeres Abendessen zu dienen.

Aber man merkt natürlich, dass die Saison zu Ende geht. Mal schauen, was der Spätherbst und der Winter für Überraschungen bereithalten.

Liebe Grüße von Uwe aus Hannover«


Hannover-Langenhagen: Gut versteckte Mönchsköpfe im niedrigen Gebüsch


Gisela schreibt am 27. Oktober 2017:

»Die hier zu sehenden Mönchsköpfe standen gut versteckt im niedrigen Gebüsch am Rande des Langenhagener Stadtparks, wo ich sie am 25. Oktober entdeckt habe. Auf dem Rückweg fand ich am Silbersee in Langenhagen noch einen Schopftintling und auf dem Brachgelände zwei Birkenpilze.

Gisela«

(Foto © Gisela)

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Endlich volle Steinpilzkörbe für Klaus, doch die Wildschweine im Hainberg trübten die Freude


Foto: Klaus und seine Frau haben die Körbe im Hainberg endlich einmal richtig gut mit Steinpilzen gefüllt. Lange haben sie darauf in diesem Jahr warten müssen. Doch Klaus' Frau wird das pilzstarke Waldgebiet zukünftig meiden. An die 30 Wildschweine in nur zehn Metern Entfernung waren zu viel. (Foto © Klaus)

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Klaus schreibt am 19. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern waren meine Frau und ich im Bereich Jägerhaus im Hainberg unterwegs. Das ist ein bis zu 299 Meter hoher Höhenzug des Niedersächsischen Berglandes, der sich über die Landkreise Hildesheim, Goslar und Wolfenbüttel erstreckt.

Wir waren in einem abgelegenen Bereich, der zu Wolfenbüttel gehört. Wir konnten erkennen, dass dort schon länger kein Sammler auf Pilzsuche war. Innerhalb einer Stunde fanden wir die schönen Steinpilze, die auf dem Foto zu sehen sind. Einige weitere waren bereits überständig.

Höhepunkt unserer Pilztour waren dann jedoch zwei Rotten mit jeweils ca. 15 Wildschweinen. Sie liefen ungefähr 10 Meter vor meiner Ehefrau über den Waldweg. Ich selbst war zu dem Zeitpunkt etwas tiefer in der Schonung und habe nur den Warnschrei einer Krähe gehört.

Meine Frau kommt in diesen Bereich nicht mehr mit. Sie hatte Angst und möchte so etwas nicht noch einmal erleben.

Morgen gehe ich mit zwei weiteren Pilzsammlern dort noch einmal zur Nachlese!

Gruß Klaus«

Hallo Klaus,

ich habe genau das Gleiche mit gut 15 Wildschweinen einmal im Sauerland erlebt. Wenn so eine Rotte durch die Schonung bricht, hört sich das an, als würde ein Panzer durchpreschen. Und einmal stand ich in einem riesigen Waldgebiet im Landkreis Tuttlingen (Schwarzwald) bei meinem Morgenlauf Auge in Auge einer ausgewachsenen Bache in höchstens 8 Metern Entfernung vis-à-vis. Da werden die Knie butterweich.

Ein Tierpfleger aus dem Tierpark Senftenberg (Brandenburg), der für die Bären und Wölfe zuständig war, erzählte mir einmal, er habe keine Angst vor Bären und Wölfen. Angst habe er allein vor Wildschweinen. Wenn die angreifen, auch einzeln, ist der Spaß vorbei. Übrigens brandaktuell nachzulesen hier.

Deshalb kann ich Deine Frau sehr gut verstehen!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm


Ein maues Ergebnis, doch die Region Hannover soll Wochenendregen bekommen


Foto: Es sieht recht mau aus momentan in den Wäldern in der Region Hannover. Für das Wochenende wird aber Regen vorhergesagt. Da könnte noch was gehen, hofft sicher nicht nur Uwe. Den zwei Buckeltäublingen (Mitte oben), sollte man übrigens die Huthaut abziehen, sie enthält einen Farbstoff, der recht unangenehm violett in (helle) Soßen färbt. (Foto © Uwe)

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Uwe schreibt am 18. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

ich war zur Abwechslung mal nicht in Berkhof, sondern zuhause in Hannover im Misburger Wald unterwegs.

Finden ließen sich ein paar Maronen, Flaschenstäublinge, Reizker, ein Blaugrauer Reiftäubling, zwei Buckeltäublinge und einige Lila Lacktrichterlinge.

In der Region in und um Hannover sieht es zur Zeit mau aus. Ich hoffe, dass nach dem fürs Wochenende angekündigten Regen die Pilze noch mal Lust kriegen.

Liebe Grüße von Uwe aus Hannover«


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