Pilz-Ticker-Niedersachsen



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die in der Natur seltenen Pilze

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Frischpilzausstellung am Sonntag. d. 1. November 2026, in Braunschweig


Frischpilzausstellung am 1. November 2026

Plakat links: Am kommenden Sonntag ist es so weit, da gibt es von 9 bis 17 Uhr eine Frischpilzausstellung mit allerlei Themen rund um Pilze im Naturhistorischen Museum in der Pockelstr. 10 in Braunschweig. Darauf macht Pilzfreundin Agnes, die ihre Funde regelmäßig im Pilzticker Niedersachsen vorstellt, aufmerksam. Gezeigt werden Pilze aus dem Großraum Harz und Heide. Die Ausstellung ist betont kinderfreundlich. Es gelten die für das Museum üblichen Eintrittspreise, Tickets sind für den gesamten Museumsbereich gültig. 




Der Deister verwöhnt Matthias & Mitsammler mit weiteren fünf Kilo Steinpilzen


Korb mit herrlichen Steinpilzen; Foto Matthias 25.10.26

Matthias schreibt am 25. Oktober 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

erneut wurden wir nach einer schönen Runde im geliebten Deister mit herrlichen frischen Steinpilzen belohnt. Gute fünf Kilogramm sind es geworden (Foto links). Diesmal waren wir an einer nicht so stark besuchten Stelle fündig. Dieser goldene Oktober verwöhnt uns endlich mit den schon lange ersehnten Steinpilzen.

Jetzt geht's ans Putzen.

ich wünschen allen einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße

Matthias"

(Foto © Matthias)

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Gisela hat ihre Birkenpilze gut verteidigt und stellt eine Frage zu den Birkenporlingen


Birkenpilze; Foto Gisela 24.10.26

Foto: Das hat geklappt! Gisela konnte "ihre" Birkenpilze gut gegen die Konkurrenz verteidigen und freute sich über die prima Ernte. (Foto © Gisela)


Gisela schreibt am 24. Oktober 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde!

Heute Nachmittag bin ich für ein bisschen Bewegung in frischer Luft zum Brachgelände nahe des Silbersees in Langenhagen geradelt. Vor etwa zwei Wochen hatte ich dort kleine Birkenpilze gesehen. Die sich häufig dort aufhaltende Sammelkonkurrenz war heute abwesend. So konnte ich in Ruhe nach meinen Favoriten unter den Pilzen schauen. Sie wuchsen alle an einer Stelle und waren in nur 30 Minuten eingesammelt.

Bezüglich des Tees aus Birkenporlingen kam eine Frage bei mir auf: Ist bekannt, wie lange die guten Inhaltsstoffe in den getrockneten Pilzen erhalten bleiben? Mein Vorrat ist vom letzten Jahr. Ich bewahre ihn luftdicht in einem Glas dunkel auf. Vor der Verwendung schrote ich die dünnen Scheiben in einer elektrischen Kaffeemühle.

Viele Grüße aus Hannover von Gisela"

Liebe Gisela, 

die Frage kommt gewissermaßen zum richtigen Zeitpunkt, denn ich habe vor einer Woche meinen Vorrat im Großglas hervorgeholt und trinke momentan auch wieder täglich Birkenporlingstee. 

Dieser Vorrat, schön geschrotet, stammt aus dem Jahr 2023. Die Pilzfreundin Monika vom Pilzticker Thüringen hatte mir dankenswerterweise einen ganzen Karton voll frisch geernteter Birkenporlinge zugesandt - sie hatte, glaube ich, um die zehn Kilo gefunden - woraufhin ich die Pilze gleich komplett teefertig zubereitet habe. 

Dieser Tee hat nicht den geringsten Verlust an Intensivät gegenüber den Vorjahren. Er ist genauso kräftig und bitter wie vor drei Jahren. Ich gehe davon aus, dass er unter guten Lagerbedingungen - fest verschlossen, abgedunkelt, Zimmertemperatur bis zur angenehmen Kühle - mindestens fünf Jahre problemlos verwendbar ist. Ich vermute, sogar deutlich länger. Mit der Lagerung machst Du also alles richtig.

Du brauchst also beim Verzehr keinerlei Bedenken zu haben. 

Viele liebe Grüße nach Hannover

Heinz-Wilhelm 

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Wenn die Schwiegermutter bei Onno frische Waldpilze bestellt… 


Herrlicher Pilzkorb mit Krausen Glucken,  Röhrlingen und Anisegerlingen; Foto Onno 24.10.26

Onno schreibt am 24. Oktober 2026:

"Moin Heinz-Wilhelm und liebe Pilzfreunde,

kurzentschlossen bin ich heute Morgen eher als gedacht wieder in die Pilze gegangen. Heute habe ich mich mal für eine andere Strecke entschieden. Diese bin ich die letzten Jahre eher seltener gegangen, da auch dort viele Pilzstellen von schweren Forstmaschinen zerstört waren und leider auch immer noch sind. Dennoch gibt es  noch ein paar unberührte Restflecken.

Meine Schwiegermutter hatte mir quasi den Auftrag gegeben, ich möge doch bitte ein paar Pilze finden. Gesagt, getan. Dieses Mal bin ich mit Vorsatz auf eine bunte Mischpilzjagd losgegangen. Und das hat hervorragend gekappt.

Es gab viele Maronen, von denen ich reichlich junge Exemplare mitgenommen habe. Drei junge Perlpilze kamen in den Korb, dazu ein frischer Schopftintling, gut 20 ganz frische Waldchampignons (ja, sie duften nach Anis...)😁, zwei schöne Fette Hennen und reichlich kleine Steinpilze. Sie kommen mit Macht! Allerdings sind schon die kleinen aufgrund der Nässe teilweise sehr madig. Ein guter Haufen hat es dennoch in den Korb geschafft.

Völlig durchnässt und happy konnte ich den Pilzkorb dann meiner Schwiegermutter in die Hand drücken. Sie konnte mir den Korb gar nicht schnell genug aus der Hande nehmen… 😁 

Beste Grüße aus der Lüneburger Heide an alle Pilzfreunde!

Onno"

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Steinpilz, Pilzkorb; Foto Onno 24.10.26

Foto: Steinpilz mit vollen Pilzkorb. Wenn die Schwiegermutter bestellt, füllt sich der Korb fast von alleine…


Maronenröhrlinge mit Pilzkorb; Foto Onno 24.10.26

Foto: Maronenröhrlinge mit vollem Pilzkorb. Wenn die Schwiegermutter bestellt, scheinen die Pilze regelrecht stramm zu stehen… (3 Fotos © Onno)





Ein Wandertag mit Pilzsuche im Deister endet mit einem leckeren Pilz-Pellkartoffelteller


Pilzteller mit Rosenkohl und Kartoffeln; Foto Christine 23.10.26

Christine schreibt am 23. Oktober 2026:

"Guten Tag lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

die schönen Berichte von Pilzfreund Matthias und Pilzfreundin Gisela hatten meinen Gefährten und mich ermuntert, am Donnerstag zum Wandern in den Deister zu fahren. Vormittags schien die Sonne und am Nachmittag fiel bei heftigem Wind etwas Nieselregen; typisch norddeutsches Herbstwetter.

Die mächtigen Buchen im Deister sind zwar noch relativ grün, aber die Wirtschaftswege bieten mit heruntergefallenem Laub doch schon einen herbstlichen Anblick. Natürlich sind wir nicht nur gewandert, sondern haben auch querfeldein nach Pilzen geschaut. Es wächst recht viel Hallimasch, den wir aber nicht essen.

Auch die vielen wirklich appetitlich aussehenden ganz jungen Kremplinge, die in meiner Jugend noch für Mischpilzgerichte verwendet wurden, ließen wir natürlich stehen und erfreuten uns nur an ihrem Anblick.

Mitgenommen habe ich ein paar junge Goldröhrlinge. Auch fand ich endlich ein paar schöne der in diesem Jahr offenbar raren Maronenröhrlinge. Die meisten Steinpilze, die ich sah, waren schon verschimmelt und zerfallen. Ich fand nur zwei sehr kleine, die mir – zwar schneckengeprüft – noch fest und gut erschienen.

Der Blick ins Pilzkörbchen war hübsch bunt und der Gesamtfund mehr, als ich für das Abendessen benötigte. Ein Teil davon kam nur mit Butter und Knoblauch gebraten und zusammen mit frischem Rosenkohl und Pellkartoffeln in die Pfanne für ein herbstliches, vegetarisches Abendessen (Foto links). Den Rest habe ich – fertig geputzt – tiefgefroren.

Viele Grüße aus Hannover von Christine"

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Blick ins Körbchen; Foto Christine 23.10.26

Foto: Blick ins bunte Körbchen von Christine. Es hat sich bereits genug für ein schönes Abendessen mit Pilzen angesammelt, darunter auch Steinpilze und Maronenröhrlinge.


Fund im Überblick; Foto Christine 23.10.26

Foto: Der Fund im Überblick: Steinpilze, Maronenröhrlinge und junge Goldröhrlinge auf dem Tablett. 


Pilze, Rosenkohl und Kartoffeln in der Pfanne; Foto Christine 23.10.26

Foto: Pilzstücke, Rosenrkohl und Pellkartoffeln in der Pfanne. 


Waldstück im Deister; Foto Christine 23.10.26

Foto: Das Waldstück, in dem Christine und Alexander nach Pilzen suchten, sieht noch erstaunlich sommerfrisch aus. (5 Fotos © Christine)





Auch zwischen den Schüben wachsen Onnos Steinpilze weiter


Steinpilzfund; Foto Onno 22.10.26

Foto: Nicht der ganz große Fund, aber für die Zeit zwischen zwei Schüben doch beachtlich: Immerhin zehn Steinpilze hat Onno an seinen Stellen gefunden. 


Onno schreibt am 22. Oktober 2026:

"Moin Heinz-Wilhelm und liebe Pilzfreunde,

heute nach der Arbeit hatte ich noch ein kurzes Zeitfenster, um einmal schnell in die Pilze zu gehen. Bevor das kommende Wochenende mit Sturm und viel Regen ungemütlich wird, habe ich noch einmal schnell die Zeit genutzt.

Schnurstracks zu den Steinpilzen, und siehe da: Es kommen immer noch welche nach. Dabei waren auch wieder zwei wirkliche Prachtexemplare. Da meine Gefrierschrankressourcen inzwischen erschöpft sind, hat sich der nächste Nachbar über eine schöne Portion Steinpilze gefreut😀.

Heute gab es dann zum Feierabend beim Pilz(putzen) auch ein Pils…

Ich glaube, dass in den nächsten zwei Wochen noch einiges an Steinpilzen nachkommt. Mal schauen, nächste Woche werde ich sicherlich einen weiteren Versuch wagen.

Allen Pilzfreunden weiterhin ein gutes Auge und allerbeste Grüße

Onno"

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Zwei Steinpilz, Korb mit Steinpilzen; Foto Onno 22.10.26

Foto: Zwei Steinpilze und Onnos Pilzkorb. Und wir erkennen, dass er sie in einem Mischwald gesucht und gefunden hat. (2 Fotos © Onno)


Steinpilze und Maronen pausieren, Birkenpilze und Butterpilze wachsen fleißig bei Fuhrberg


Korb mit Birkenpilzen und Butterpilzen; Foto Véronique 21.10.26

Foto: Butterpilze und Birkenpilze machen gegenwärtig klar das Rennen gegen Steinpilze, Maronenröhrlinge, Pfifferlinge & Co. 


Véronique schreibt am 21. Oktober 2026:

"Lieber Heinz -Wilhelm und liebe Pilzfreunde,

mit einigen Tagen Verspätung übersenden wir euch unseren Fund aus den Wäldern rund um Fuhrberg bei Hannover. Es ist der dritte seiner Art und wurde wieder einmal nicht von Steinpilzfunden ergänzt, die ich dieses Jahr bisher vergeblich jage. Fliegenpilze stehen en masse, allerdings ohne die ersehnte Anzeigerfunktion.

Dennoch barg unser Korb zwei Köstlichkeiten: Die Birkenpilze scheinen dieses Jahr zu lieben. Sie wachsen zahlreich, festfleischig und komplett madenfrei. Auch die Butterpilze mögen die aktuelle Witterung und wir haben sie gerne eingesammelt. Maronen, Steinpilze und Pfifferlinge machen sich dagegen rar.

Die in meiner Familie höchst beliebten Schopftintlinge zeigen sich zahlreich, allerdings auf anderen Böden als dem hiesigen. Noch vor drei Wochen hätten Täublingsfreunde an den ausgetrockneten Waldrändern hier im Norden Hannovers ihre wahre Freude gehabt, doch mit dem Regen und den niedrigen Temperaturen sind sie verschwunden.

Unser Fund kostete mich eineinhalb Stunden Arbeit, um alle kleinen Butterpilze von ihrer Huthaut zu befreien, und auch zwei größere Birkenpilze haben den Nieselregen, der beständig in den Korb tropfte, übelgenommen.

Dennoch blieb genug übrig, um unseren Pilzfund in Kräuterbechamel nebst Herzoginkartoffeln und Minutensteaks am Sonntagabend zu genießen.

Die Hoffnung auf einen letzten Schub an Steinpilzen und Maronen geben wir nicht auf!

Herzliche Grüße von Véronique und Alexander"

Rot = giftig

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Die Frischpilze gab es in einer Béchamelsoße zu Herzoginkartoffeln und Minutensteaks; Foto Véronique 21.10.26

Foto: Es müssen nicht immer nur Steinpilze sein. Auch die Birkenpilze und Butterpilze machen sich in der Béchamelsauce zu Herzoginkartoffeln und Minutensteaks ausgezeichnet. 


Fliegenpilzquartett; Foto Véronique 21.10.26

Foto: Gäbe es doch nur so viele Steinpilze wie jene, die sie uns eigentlich anzeigen sollen, nämlich Fliegenpilze. Dann hätten hier gleich vier Stück abholbereit für Véronique gestanden. (3 Fotos © Véronique)





Ein herrlicher Tag im Deister für Körper, Geist und Seele und für die Pilzpfanne 


Zwei Körbe aus dem Deister; Foto Gisela 20.10.26

Foto: Das kann sich sehen lassen! Parallel zu Pilzfreund Matthias suchte auch Gisela mit ihrer Tochter am Dienstag Pilze im Deister. Auch sie fanden, wie der Korb links zeigt, einige knackige junge Steinpilze, während sich Gisela in ihrem Spankorb ganz auf Goldröhrlinge konzentrierte. Später kamen noch Schopftintlinge und Birnenstäublinge hinzu.


Gisela schreibt am 21. Oktober 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde!

Gestern war nicht nur ein kalter, sonniger Herbsttag, sondern auch ein weiterer Urlaubstag meiner Tochter. Vor einigen Jahren hat sie ihr Interesse an Pilzen entdeckt, und so lag es nahe, dass wir uns gestern auf den Weg machten, und zwar in ein uns bislang beiden unbekanntes Gebiet im Deister. Meine Tochter hatte gehört, dass es dort Pilze geben soll.

Zunächst entdeckten wir am Wegesrand Safranschirmlinge, Hasenstäublinge und Nebelkappen, die wir stehen ließen. Dann große Freude: Meine Tochter hatte einen prächtigen Steinpilz - er wog, wie sich zeigen sollte, 333 Gramm - gefunden, während es bei mir Goldröhrlinge waren. Die zeigte ich ihr. Sofort hielt sie danach Ausschau und fand sie ebenfalls.

Pilzarten, die ich sicher bestimmen kann, lernt sie nach und nach kennen. Über einen Steinpilzzwilling hat sie sich - wie auch ich mich über ihren Eifer - gefreut. Ein bisschen bedauert hat es meine Tochter, als ich beim Putzen der Goldröhrlinge eine Menge Abfall produzierte, aber etliche davon befand ich für nicht mehr verzehrfähig. Die Steinpilze waren einwandfrei. Für eine Mahlzeit, die wir in ihrer neuen Küche zubereitet und sie damit gewissermaßen eingeweiht haben, hat es gereicht.

Der linke Korb auf dem Foto ist der meiner Tochter, der rechte meiner. Später kamen noch ein paar Goldröhrlinge, Schopftintlinge und drei Birnenstäublinge zum Probieren dazu.

Als ich gegen Abend meine etwa einstündige Heimreise per Bus antrat, ließ ich den Tag Revue passieren und stellte wieder einmal fest, wie gut ein langer Aufenthalt in würziger Waldluft Körper, Geist und Seele tut.

Allen Pilzbegeisterten wünschen meine Tochter und ich schöne Erlebnisse in der Natur und volle Körbe.

Viele Grüße aus Hannover von Gisela"

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PIlzbüffet in der neuen Küche; Foto Gisela 20.10.26

Foto: Goldröhrlinge satt, drei knackige Steinpilze sowie Schopftintlinge und Birnenstäublinge zieren den Tisch in der neuen Küche. (2 Fotos © Gisela)





Ein fulminanter Steinpilzschub im Deister sichert endlich wieder Matthias`Trockenvorrat


Toller Steinpilzfund von Matthias; Foto Matthias 20.10.26

Matthias schreibt am 20. Oktober 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzsucher,

gut erholt von der Insel Öland (Schweden) aus dem Urlaub zurückgekehrt nach Hannover, ging es heute in den geliebten Deister. Und siehe da, nach den ausgiebigen Regenfällen der letzten Tage zeigen sich nun endlich noch einmal frische Steinpilze. 

Jetzt drücken sie noch einmal kräftig, herrliche, madenfreie Steinis! Es waren so viele junge Prachtstücke, dass sie nicht alle auf den Baumstumpf passten (Foto links). Endlich kann ich meinen Trockenvorrat wieder aufstocken.

Auf Öland war die Saison für Steinpilze schon vorbei, dafür fanden wir Sandröhrlinge und Lachsreizker in Massen.

Liebe Grüße

Matthias"

(Foto © Matthias)

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Ein spätes Mahl mit Schopftintlingen nach einer langen Nachtwanderung im Moorwald


Nachtmahl mit Schopftintlingen u. Champignons; Foto Christine 18.10.26

Foto: Nachtmahl mit Schopftintlingen, Champignons, Zucchinischeiben und Spiegeleiern. 


Christine schreibt am 19. Oktober 2026:

"Guten Tag lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

am Sonntag hatte es hier in Hannover stundenlang geregnet und genieselt. Erst gegen Abend ließ der Niederschlag nach; es dämmerte schon und mein Gefährte und ich wollten noch "eine kleine Runde gehen". Die kleine Runde wurde dann aber, weil der Wald so gut nach Herbst roch und es gar nicht so kalt war wie erwartet, zu einer dreieinhalbstündigen Nachtwanderung im anliegenden nordöstlichen Moorwald.

Mit Leuchten gut ausgestattet, fanden wir dort trotz der Dunkelheit schöne große Birkenpilze, die wir aber zu durchfeuchtet und weich fanden und deshalb stehen ließen. Von Birkenstämmen konnten wir mehrere reife Birkenporlinge mitnehmen. An einem grasigen Wegrand wuchsen frische Schopftintlinge, von denen ein paar noch völlig geschlossen waren.

Wieder zuhause, kamen die Schopftintlinge zusammen mit gekauften Champignons, einem Zucchino und Eiern für ein spätes Nachtmahl in die Pfanne. Für meinen gesunden winterlichen Pilztee schneide ich die Birkenporlinge geputzt in kleine Würfel, die ich bei geringer Temperatur im Dörrgerät trockne.

Viele Grüße aus Hannover von Christine"

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Fund mit Birkenporlingen und Schopftintlingen; Foto Christine 18.10.26

Foto: Birkenporlinge und Schopftintlinge (unten rechts). Christine schätzt den aus Birkenporlingen zubereiteten Gesundheitstee sehr. Er ist ein prima Heilmittel für einen gesunden Magen und kann auch vorbeugend regelmäßig getrunken werden. Die gesundenden Stoffe des Birkenporlings haben aber auch über ihren günstigen Einfluss für den Magen hinaus ein breites Wirkspektrum; mehr dazu siehe hier.


Gewürfelter Birkenporling; Foto Christine 18.10.26

Foto: Gewürfelte Birkenporlinge, bereit zum Trocknen im Dörrgerät. Der Heilpilz-Autor Jürgen Guthmann empfiehlt, die frischen Pilze zunächst in Scheiben oder kleinere Streifen zu schneiden, die getrocknet werden. Diese könnten bei Bedarf z. B. "mit einer Kaffeemühle noch feiner vermahlen werden, was für die Wirkstofffreisetzung bei der Teezubereitung von Vorteil ist" (Jürgen Guthmann, Heilende Pilze - Die wichtigsten Arten der Welt im Portrait. Wiebelsheim 2017, S. 250). (3 Fotos © Christine)





Den herrlichen Pfifferlingen sei Dank: Onnos Rinderrouladen für Weihnachten sind gerettet


Korb mit tollen Pfifferlingen und Steinpilzen; Foto Onno 18.10.26

Onno schreibt am 18. Oktober 2026:

"Moin Heinz-Wilhelm und liebe Pilzfreunde,

zunächst einen herzlichen Gruß an Pilzfreund Dirk vom Hamburg-Pilzticker 😉.

Dank ihm bin ich heute Morgen nicht direkt auf meine Steinpilzstellen in der Lüneburger Heide zugesteuert, sondern habe zunächst einen Schlenker zu den Pfifferlingen gemacht. Die haben sich in diesem Jahr aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit doch sehr rar gemacht. Zudem wurden in meinen Jagdgründen Forstarbeiten durchgeführt. Aber ein paar Stellen gibt es noch und ich konnte sehr zu meiner Freude gute drei Pfund allerbeste Pfifferlinge finden. Damit sind die Rinderrouladen für Weihnachten gerettet😀.*

Ich hatte vor 14 Tagen noch erwartet, dass wir einen weiteren Steinpilzschub bekommen, doch leider habe ich mich vorerst geirrt. Dennoch gab es eine Handvoll frische Nachzügler, die in einer Jägersauce verarbeitet werden. Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, vielleicht kommt ja doch noch einmal ein neuer Schwung in den nächsten drei Wochen. Regen hatten wir jetzt ausreichend. Schließlich konnten wir im letzten Jahr hier in der Region auch noch bis Mitte November Steinpilze finden.

Viel Erfolg weiterhin allen Pilzsuchern.

Beste Grüße

Onno

P.S.: Dirk, bei mir gab es nach der Suche nur eine schöne Tasse Kaffee 😜"

* Stefans Tipp: Pfifferlinge ohne Geschmacksverlust konservieren

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Pilzkorb, flankiert von Fliegenpilzen; Foto Onno 18.10.26

Foto: Im Korb liegen bereits drei Pfund Pfifferlinge und vier oder fünf Steinpilze, gut bewacht von zwei Glückspilzen. (2 Fotos © Onno)





Herrlicher Erntedank aus dem Moorwald und dem Hausgarten


Roter Berlepsch (li.), Pilze, Goldparmäne (re.); Foto Christine 6.10.26

Foto: Frühlicher Erntedank: In prächtigen Farben leuchten die alten Apfelsorten Roter Berlepsch (links) und Goldparmäne (rechts). Dazwischen in gedämpften Farbtonen die Pilze mit Birkenporlingen, Birkenpilzen und kleinen Kuhröhrlingen. 


Christine schreibt am 6. Oktober 2026:

"Guten Tag lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

am sonnigen Montagnachmittag hatten mein Gefährte und ich einen Fahrradausflug zu unserem Lieblingsbadesee bei Hannover gemacht und durchstreiften zu Fuß den angrenzenden Moorwald. Dort kann man erfahrungsgemäß verschiedene Arten von Raufußröhrlingen finden.

Der über Stunden anhaltende Regen am Donnerstag vergangener Woche hatte den Waldboden und das Moos stark durchnässt. So sahen wir viele Pilze in allen Entwicklungsstadien, die völlig verschimmelt waren.

Aber wir fanden im Moos um die Birken auch ein paar junge, feste Raufußröhrlinge wie den  Verfärbenden Birkenpilz (Vielfärbenden Birkenpilz). Unter Kiefern sahen wir Gruppen von Kuhröhrlingen, die zum Teil groß wie Untertassen waren. Ein paar kleine, junge nahmen wir mit. Den Birkenporlingen hatte der starke Regen offenbar gut getan; sie waren gewachsen und ein paar schon reife konnten wir sammeln. Dadurch fiel der Gesamtfund doch recht üppig aus.

Vormittags hatte mein Gefährte begonnen, in seinem Hausgarten reife Äpfel zu ernten. Auf dem Bild sind links Roter Berlepsch, rechts Goldparmäne. Sie passten optisch wunderbar zu den Pilzen.

Die Röhrlinge gab es ganz schlicht in Butter gebraten mit Ei und Brot zum Abendessen. Die Birkenporlinge für gesunden und leckeren Pilztee reinige ich äußerlich, schneide sie in Würfel und trockne sie bei milder Wärme im Dörrgerät.

Viele Grüße aus Hannover von Christine"

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Birkenporling; Foto Christine 6.10.26

Foto: Jetzt ist es noch eine gute Zeit, frisch gewachsene Birkenporlinge zu ernten. Setzt erst einmal der Frost ein, wird ihre Unterseite schnell grau und dunkel und die Pilze verlieren ihre Wirkungskraft. 


Dörre mit Würfeln von Birkenporlingen; Foto Christine 6.10.26

Foto: Christine hat diie in Streifen geschnittenen Birkenporlinge gewürfelt und auf dem Sieb der Dörrex zum Trocknen ausgelegt. Danach sollte man sie im starken Mixer noch schroten, weil das körnige Substrat die wertvollen Wirkstoffe besser ins Teewasser abgibt als die glatten Würfel. (3 Fotos © Christine)


Zwischen Bad Bodenteich und Suderburg sieht es besser aus als in der Colbitz-Letzlinger Heide


Reik schreibt am 6. Oktober 2026:

"Hallo Pilzfreunde,

da in der Colbitz-Letzlinger Heide in Sachsen-Anhalt momentan so gar nichts geht, bin ich heute mal in den Wäldern zwischen Bad Bodenteich und Suderburg unterwegs gewesen.

Überwiegend in moosigen Hochkiefernwäldern, wo vereinzelt auch ein paar Fichten, Birken und Eichen wuchsen, am Elbeseitenkanal auch ein paar Espen.

Bei Maronen und Steinpilzen gab es so gut wie kein neues Wachstum in den letzten zehn Tagen. Vereinzelt fand ich Hexenröhrlinge, Kuhröhrlinge, ältere Maronenröhrlinge, eine Ziegenlippe, verschiedene Täublinge und kleine frische Krause Glucken. Butterpilze und verschiedene Reizker an Wegrändern kamen gerne mit. Ein Erstfund für dieses Jahr war eine Espenrotkappe.

Alles in allem war es nicht der Kracher, aber allemal besser als im mittleren Sachsen-Anhalt. 

Gruß Reik"


Onnos Nachlese in der Lüneburger Heide und die Entdeckung eines Steinpilzfriedhofes


Steinpilzkorb; Foto Onno 4.10.26

Onno schreibt am 4. Oktober 2026:

"Moin Heinz-Wilhelm und liebe Pilzfreunde,

heute Vormittag habe ich die Zeit genutzt, eine Nachlese bei meinen letztwöchigen Fundstellen in der Lündeburger Heide zu machen.

Wie erwartet fiel die Ausbeute natürlich geringer aus, trotzdem konnte ich noch ein paar schöne Steinpilze an diesen Stellen finden. Auch liefen mir noch ein paar einzelne Pfifferlinge über den Weg, aber beim Putzen habe ich sie dann weggelassen, da sie doch schon recht alt waren.

Vergangenen Donnerstag hat es reichlich Niederschlag gegeben, aber da war ich wohl etwas zu ungeduldig. Ich denke, Ende kommender Woche dürfte es noch einen neuen Schwung Steinpilze geben…

Ich habe allerdings meinen Radius heute mal erweitert und tatsächlich eine mir bisher unbekannte Steinpilzstelle entdeckt. Leider war ich auch hier eine Woche zu spät dran, denn bis auf wenige Nachzügler habe ich nur massig überständige Steinpilzriesen gefunden, wie ein Foto zeigt. An die 100 Pilze waren es sicherlich. Da freue ich mich sehr, denn in den letzten Jahren sind viele meiner Stellen Opfer von Forstarbeiten geworden.

Beste Pilzgrüße aus der Lüneburger Heide

Onno"

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Küchenpräsentation der Steinpilze; Foto Onno 4.10.2026

Foto: Onno hat sie alle - samt einer Handvoll Pfifferlinge - auf den Tisch oder ähnliches gepackt. Es war eine Nachlese - er setzt schon wieder auf das kommende Wochenende…


Steinpilzleiche und Steinpilzkorb; Foto Onno 4.10.2026

Foto: Der Pilzkorb, halbvoll, neben einer Steinpilzleiche. Von ihrer Art fand Onno "massig" weitere, so dass man wohl von einem Steinpilzfriedhof sprechen konnte. Doch schon in ein paar Tagen sollen sie wieder jung und knackig sein… (3 Fotos © Onno)





Maronenröhrlinge, Klebrige Hörnlinge und Waldeinsamkeit im Deister


Maronenfund; Foto Frudis 3.10.26

Deister - Die Frudis - wir lasen und hörten bislang nicht von ihnen - waren schon frühmorgens im Deister unterwegs und sammelten diesen Schwung Maronenröhrlinge. Darüber hinaus erfreuten sie sich an der Waldstimmung und an vielen (fotografischen) Details. 

3. Oktober 2026

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Waldeinsamkeit für einen Maronenröhrling; Foto Frudis 3.10.26
Klebriger Hörnling; Foto Frudis 3.10.26

2 Fotos: Ein Maronenröhrling lauscht am frühen Morgen von seinem Thron hinein in die Waldeinsamkeit (links). Rechts ein Klebriger Hörnling, der sich als origineller Formen- und Farbtupfer für die Dekoration von Speisen anbietet. Er schmeckt nach nichts, verursacht dafür Verdauungsprobleme. (3 Fotos © Frudis)





Onno in der Lüneburger Heide im Glückstaumel

Steinpilze über Steinpilze - trotz der Trockenheit »erstaunlicherweise nicht zu trockene Exemplare«


Voller Korb - und Aldi musste noch mithelfen; Foto Onno 30.9.26
Drei Steinpilze mit Truppführer; Foto Onno 30.9.26

Onno schreibt am 30. September 2026:

"Moin Heinz-Wilhelm und liebe Pilzfreunde,

heute Nachmittag hatte ich wieder ein kleines Zeitfenster für einen Pilzgang zu meinen Steinpilzplätzen. Letzte Woche hatte ich ja schon Glück, eine ordentliche Menge zu finden. Inzwischen sind allerdings wieder gute zwei Wochen ohne Niederschlag vergangen, so dass ich eigentlich keine große Hoffnung auf einen nennenswerten Fund hatte.

Wie man sich irren kann…😁

Ich muss letzte Woche viele kleine Steinpilze übersehen haben. Wahrscheinlich waren sie noch sehr gut im Laub versteckt. Es standen schon viele Riesen, die natürlich alle an Ort und Stelle verblieben sind. Dennoch konnte ich viele junge und frische, erstaunlicherweise nicht zu trockene Exemplare finden. Damit hatte ich nicht gerechnet. Teilweise standen sie wie aufgereiht, als warteten sie nur auf mich…

Sehr zur Freude der Nachbarn und Familie

Da mein Gefrierschrank schon ordentlich gefüllt ist, haben sich Nachbarn und Familie sehr über die Pilze gefreut😊. Ich vermute, sie warten schon förmlich darauf, dass sie welche bekommen.

Ach, und ein einsamer vertrockneter Pfifferling lief mir noch über den Weg. Der hat mich gefunden, nicht ich ihn.


Allerbeste Pilzgrüße aus der viel zu trockenen Lüneburger Heide an alle Pilzfreunde. Und weiterhin ein gutes Auge!

Lieben Gruß

Onno"

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Vier junge Steinpilze; Foto Onno 30.9.26
Ausgebremster Steinpilz; Foto Onno 30.9.26

2 Fotos: Links sehen wir bei geschärftem Blick vier junge Steinpilze in Reihe; rechts ein ausgebremstes Exemplar, dessen Hut von dem Ast schon eine Delle bekommen hat. (4 Fotos © Onno)





Acht Steinpilze überraschen Martina und Achim im Deister


Steinpilzfund Deister; Foto Achim 30.9.26

Martina schreibt am 30. September 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

heute Morgen sind wir ohne große Erwartungen auf Pilze in den Deister gegangen. Es ist doch sehr trocken. Aber an den uns bekannten Stellen lachten uns doch plötzlich schöne Steinpilze an.

So freuen wir uns auf Tagliatelle mit Steinpilzsahnesoße heute Abend.

Liebe Grüße aus Springe senden

Martina und Achim"

(Foto © Achim)


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Die Schnitzel hatte Sascha schon aufgetaut - dann ging er voller Optimismus Pilze für die Jägersoße suchen


Fund mit Steinpilzen; Foto Sascha 25.9.26

Foto: Die Schnitzel waren schon aufgetaut, es fehlten nur noch die frischen Waldpilze für die Jägersoße. Hier liegen sie, die Steinpilze, Flockenstieligen Hexenröhrlinge, Maronenröhrlinge und Birkenpilze. Gefunden bei Torfhaus im Oberharz. (Foto © Sascha)


Sascha schreibt am 25. September 2026:

"Hallo,

das ist mein heutiger Fund im Bereich Torfhaus: Eine Handvoll Maronen, einige Porenstielige (Flockenstielige) Hexenröhrlinge, ein paar Birkenpilze und schöne Steinpilze. Nach einigen kühleren Tagen kommen die Steinpilze endlich durch. 

Letztes Wochenende war meine Mutter mit mir unterwegs und wir hatten etwas mehr Ausbeute als auf dem Bild zu sehen. Das waren hauptsächlich Hexenröhrlinge; leider haben wir davon kein Foto. Die Hexen haben wohl momentan Schichtwechsel mit den Steinpilzen. 

Wir haben bereits gestern in der frohgemuten Erwartung, dass wir heute etwas finden würden, schon Schnitzel aufgetaut. Die wird es heute mit einer schönen Jägersauce mit Pilzen und Spätzle geben. 

Ich wünsche allen Sammlern eine erfolgreiche Saison!

Mit freundlichen Grüßen

Sascha"

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    Oct 26, 26 07:20 AM

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    Pilz-Ticker-Hessen: Sechs Spessart-Steinpilze möchten noch gebadet werden

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  5. Pilz-Ticker-Bayern

    Oct 23, 26 01:00 PM

    Elastische Lorchel, giftig; Foto Sepp 22.10.26
    Pilz-Ticker-Bayern: Und das im hohen Herbst: So gut wie keine Speisepilze südlich Holzkirchen

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  6. Pilz-Ticker-RP (Rheinland-Pfalz)

    Oct 23, 26 08:30 AM

    Fund mit vielen Rotkappen; Foto Jürgen 22.10.26
    Pilz-Ticker-RP: Viele Rotkappen beim Flughafen Hahn und Hoffen auf Morbach

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Artenvielfalt durch das ganze Jahr

Moritz Schmidt, Pilze, Pilze, Pilze; Foto DK Verlag

Moritz Schmids neue kreative Pilzküche: Vegetarische Rezepte und Pilzportraits durch das ganze Jahr. Hier geht's zum Buch.


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Zuchtpilze werden immer beliebter

Hawlik Limonenseitling

Trockene Wälder, wochenlang kaum oder gar keine Pilze... Das muss nicht sein! Mit der vorzüglichen Pilzbrut von Hawlik hat das ein Ende. Wie wäre es zum Beispiel mit  köstlichen Limonenpilzen ? 



Pilzbücher,
 Pilzmesser
& Pilzkörbe


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Riesenauswahl an neuen Pilz-, Wald-, Beeren- und Kräuterbüchern

Markus Flück: Welcher Pilz ist das?
Hier geht es zu unzähligen Neuerscheinungen für Pilz-, Wald- und Gartenfreunde


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Empfehlenswert
für Anfänger 

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Von der erfahrenen Praktikerin Rita Lüder - Top-Bewertungen 


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Heimische Gehölze kennenlernen

Grundkurs Gehölzbestimmung; Quelle & Meyer

Wer Bäume und Sträucher kennt, findet zielsicher Speisepilze


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Hunderte Pilz- und Taschenmesser
zur Auswahl

Pixabay Michi Nordlicht
Finde unter unzähligen Pilz- und Taschenmessern deinen persönlichen Favoriten



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Gute Pilzkörbe
aus Weidenruten

Körbe; Foto Pexels Markus Winkler
Such' dir hier deinen schönen Pilzkorb aus. Luftig und mit nicht zu steilen Seitenwänden soll er sein, dein treuer Waldbegleiter!

Warum luftig und keine steilen Seitenwände?