Pilz-Ticker-Niedersachsen



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Ein echtes Pilzabenteuer in Hannover-Laatzen

Die dornige Hecke wehrte sich bei der Ernte der 113 Käppchenmorcheln nach Kräften


Foto: Ordnung muss sein, auch auf dem Pilztablett. Dirk hat 113 Käppchenmorcheln und 14 Speisemorcheln in Reih' und Glied ausgelegt. Ein eindrucksvolles Motiv!


Dirk schreibt am 5. Mai 2021:

Moin Heinz-Wilhelm,

auch bei uns hat jetzt der Pilzfrühling Fahrt aufgenommen.

Am Samstag habe ich mit meinem Sohn Sören eine uns bekannte Morchelstelle östlich von
Laatzen inspiziert. Wir sind mit 14 Speisemorcheln, die 370 Gramm auf die Waage brachten, belohnt worden.

Danach waren wir uns einig, dass die Beute doch noch etwas üppiger ausfallen sollte und sind mit dem Fahrrad etliche Stellen angefahren, um potentielle Fundorte zu ergründen. Leider gibt es viele Plätze, die augenscheinlich als Standort für Morcheln infrage kommen, jedoch nicht das erwünschte Ergebnis lieferten.

So ist beispielsweise die gesamte Eilenriede, Hannovers bekannter weitläufiger Stadtwald, aufgrund der vorhandenen Zeigerpflanzen absolut als Morchelwald geeignet. Gefunden haben wir dort allerdings gar nichts.

Schauer über den Rücken...

Als wir schon fast aufgegeben hatten, sind wir noch zu einer letzten infrage kommenden Stelle in Laatzen geradelt und hatten dieses Erlebnis, was wohl jedem Pilzsammler einen angenehmen Schauer über den Rücken jagt:

In einer etwa 100 m langen Hecke aus Weißdorn, Brombeeren und anderem pieksenden Gehölz standen sage und schreibe 113 Käppchenmorcheln mit einem Gesamtgewicht
von 1260 Gramm.

Die Ernte war allerdings eine recht blutige Angelegenheit, aber dank des einschießenden Adrenalins waren wir völlig schmerzfrei. An einer Stelle hatte ich mich in den Dornen
sogar so verfangen, dass ich mich mit dem Pilzmesser freischneiden musste.

Die Speisemorcheln habe ich zu einer Morchelrahmsoße verarbeitet und mit
Rindersteak, Bratkartoffeln und Bärlauchpesto meiner Familie serviert. Die
Käppchenmorcheln habe ich im Dörrautomaten getrocknet, getrennt nach Hüten und Stielen.

Herzliche Grüße aus Ingeln-Oesselse, Dirk"

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Foto: Die Hüte der Käppchenmorcheln hat Dirk getrennt von ihren Stielen auf Dörrsieben zum Trocknen ausgelegt. Im Hintergrund sehen wir sein selbstgemachtes "Bärlauch-Pesto 1. Mai 2021". Toll!

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Keine Angst vor überständigen Morcheln: sie stinken verräterisch


Foto: Sehr schöne Speisemorcheln hat Véronique im Deister gefunden. Zur Sorge wegen Überständigkeit gibt es keinen Anlass. (3 Fotos © Véronique)

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Véronique schreibt am 2. Mai 2021:

"Guten Abend lieber Heinz-Wilhelm und liebe Pilzfreunde,

hier mein erster Beitrag in 2021 anlässlich eines willkommenen Zufallsfundes bei der samstäglichen Deisterwanderung.

Am Waldrand, auf lehmigem Boden und in Gesellschaft von Bärlauch, Buschwindröschen und Waldmeister, fand ich schöne Speisemorcheln. Sie erschienen mir zunächst überständig, bis ich die Art nach einiger Recherche als Graue Speisemorcheln identifizieren konnte.

Nach gründlicher Reinigung und Umsiedelung all der kleinen "Mieter" in unseren Innenhof trocknen sie nun im Backofen. Das größte Exemplar ist innen schon von etwas dunklerem Beige, riecht aber ebenso erdig-modrig und würzig wie seine Kollegen und bröckelt auch bei Berührung, weshalb ich ihn als genießbar einschätze. Sicherheitshalber wird er aussortiert und es wird einen Rahmbraten in Morchelsauce zunächst im Selbstversuch geben..


2 Fotos: Sie könnten kaum frischer sein: Links eine komplette, rechts eine Morchel im Längsschnitt.


Leider findet man im Netz kaum Hinweise auf Anzeichen von Überständigkeit bei Grauen Morcheln, was ich bedauerlich und verwunderlich zugleich finde. Aber nach der Pandemie kann man seine Funde sicherlich wieder einem Sachverständigen zeigen, was ja im Zweifel immer die beste Vorgehensweise ist.

Allen einen sonnigen Wonnemonat und viel Glück bei der Suche!

Liebe Grüße von Véronique"

Liebe Véronique,

keine Angst vor überständigen Morcheln. Sie riechen, nein: stinken derart penetrant, dass man sie wie selbstverständlich aussortiert. Zur Beruhigung: alle von Dir gezeigten Exemplare sehen prima aus. In diesem Sinne: Guten Appetit!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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In Göttingen waren die ersten Maipilze sogar schon einen Tag vor ihrem traditionellen Erscheinen am 23. April da


Robert schreibt am 29. April 2021:

"Hallo,

heute haben meine Frau und ich insgesamt fünf Stellen mit Maipilzen (Foto rechts) direkt in Göttingen abgeerntet. In dunklen Hexenringen und Reihen standen sie da, nachdem ich die ersten schon am 22. April* gefunden hatte.

Die Standorte sind allesamt dicht beieinander, zwischen Gebüsch und Ahorngewächsen auf satten Wiesen scheinen sie sich wohl zu fühlen. Wir haben sowohl die Varietät mit den gelben Hüten als auch die "normalen" mit eher weißlich-bräunlichen Hüten gefunden. Der gurkige Geruch ist recht ausgeprägt bei fast allen Exemplaren.

Außerdem haben wir eine einsame Morchel direkt neben den Maipilzen gefunden, nachdem wir bereits am 16. und am 18. April zweimal Morcheln im Stadtgebiet von Göttingen finden konnten. Beides, die Maipilze und die Morcheln, waren Erstfunde für uns.

Die Regenfälle, die schon da waren und noch kommen sollen, machen Hoffnung auf weitere baldige Funde.

Viele Grüße, Robert & Anastasiya"

(Foto © Robert)

* Das Erscheinen der ersten Maipilze im Jahr ist meist um den 23. April herum, dem Tag des Heiligen Georg, weshalb die Pilze früher auch Georgsritterlinge genannt wurden.

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Die Maipilze aus der Leinemarsch begeistern Arnold: "Mein Highlight des Monats!"


Foto: Rein äußerlich sieht man ihnen die leichten Frostschäden nicht an. Eine schöne Menge herrlicher Maipilze hat Arnold da gefunden, die ersten, die er überhaupt entdeckte! (4 Fotos © Arnold)

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Arnold schreibt am 28. April 2021:

"Hallo,

ich habe südlich von Hannover, in der Leinemarsch, auf einer Wiese mit einigen alten Obstbäumen schöne Maipilze gefunden. Sie standen ganz charakteristisch im Halbkreis mit etwas dunklerem Gras, was generell ein guter Anhaltspunkt für die Suche nach ihnen ist.

Der mehlig-gurkige Geruch ist nicht bei allen Exemplaren gleich ausgeprägt, was mich anfangs etwas irritiert hat. Da nachts bei uns immer noch frostige Temperaturen herrschen, hatten manche Pilze einen kleinen Frostschaden am Hut.

Das störte aber keineswegs: sie haben eine unglaublich tolle Konsistenz und der Geschmack dieser Pilze, die ich bisher noch nicht gesammelt hatte und deshalb vorsichtshalber einem Pilzberater vorlegte, machen diesen Fund zu meinem persönlichen Highlight des Monats!

Viele Grüße Arnold"


2 Fotos: Im linken Bild ist der dickfleischige Charakter der ergiebigen Maipilze recht gut zu erahnen. Ihr Name "Mairitterlinge" oder "Georgsritterlinge" ist falsch, denn sie gehören der Gattung der Schönköpfe an, und die Art macht diesem Gattungsnamen alle Ehre: ihre Hüte sind warm-crèmefarben und wirken oft wie gepolstert; die Lamellen, gleichmäßig, schmal, und engstehend, haben die gleiche Farbe, wie auch der kräftig-kompakte, ringlose Stiel. Ein Frühlingspilz von überraschend herb-kräftigem Geschmack.


Hannover: Eine Zipfelmütze im Blumentopf

Foto rechts: Nein, sie wuchs nicht etwa im mit Mulch gefüllten Blumentopf, wie man vermuten könnte. Pilzfreund Uwe hatte diese Spitzmorchel aus Nachbars Mulchbeet am Rande der Eilenriede in Hannover freundlicherweise geschenkt bekommen. Jetzt sind alle gespannt, wie's weitergeht: "Ist es vielleicht der Vorbote einer ganzen Rasselbande oder bleibt es bei einem Soloauftritt", so Uwe, dem es nicht an Mulchflächen mangelt. Wir kennen ihn mit seinen Pilznachrichten aus Berkhof/Wedemark und gönnen ihm einen Aufmarsch der Zipfelmützen! (Foto © Uwe)

21. April 2021

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Wolfenbüttel: Ein erster Hinweis auf Morchelleben 2021 in Norddeutschland


Agnes schreibt am 16. April 2021:

"Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde im Morchelfieber,

heute fand ich meine erste Morchel in diesem Jahr. Es ist eine Käppchenmorchel und sie stand mitten auf einem wenig benutzten Weg direkt neben einem Eschenwäldchen im Landkreis Wolfenbüttel. Der Weg liegt im Schatten der großen Eschen - dort hatte ich überhaupt nicht mit Morcheln gerechnet. Trotz einstündiger Suche blieb es leider die einzige.

Eigentlich hatte ich an dem Weiher und dem Bach, der etwa 20 Meter weiter verläuft, auf Speisemorcheln gehofft, die ich dort vor zwei Jahren gefunden hatte.  Nun ja - es ist noch früh und ich versuche mein Glück nächste Woche erneut.

Liebe Grüße, Agnes aus Sickte"

(Foto © Agnes)

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Die Eilenriede zu Hannover erlebt mit dem Wunderlauch ihr blaues Wunder


Foto: Der Wunderlauch stammt aus dem Kaukasus und wurde nach dem 2. Weltkrieg vermutlich von russischen Besatzern eingeschleppt. Er schmeckt etwa wie Bärlauch, bietet aber alle Pflanzenteile zum Verzehr an. Ein freudiges Ereignis ist das dennoch nicht: die rasant sich ausbreitende Pflanze bedroht einheimische Arten, zum Beispiel das Buschwindröschen, dessen frühe Blüten von den breiten, ausladenden Blättern erdrückt werden. In der vorderen Eilenriede gibt es, wie hier zu sehen, inzwischen weitläufige Teppiche, deren Ausbreitung kaum noch zu bekämpfen ist. 


Arnold schreibt am 29. März 2020:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich Frühling!

Das erste Foto zeigt den so genannten Wunderlauch, auch Kaukasuslauch oder Berliner Lauch genannt, im Stadtwald Eilenriede zu Hannover, dem größten Stadtwald Deutschlands. Das Hochformat-Bild rechts stammt aus dem Deister, wo jetzt der Bärlauch erntereif ist.

Grüße, Arnold"

(2 Fotos © Arnold)

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Hannover: Die Judasohren begeistern nicht nur Arnold, sondern auch seine chinesische Nachbarin


Foto: Der erste Fund von Judasohren begeisterte nicht nur Arnold, sondern vor allem seine chinesische Nachbarin, die ihm gleich mit einem guten Kochrezept zur Seite stand. (3 Fotos © Arnold)

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Arnold schreibt am 4. Februar 2021:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

im Seelhorster Wald und im Expo-Park in Laatzen in Hannover wachsen momentan schöne Samtfußrüblinge und Judasohren.

Da diese Pilzarten noch neu auf meiner Suchliste sind, habe ich zur Verzehrfreigabe sicherheitshalber einen Pilzsachverständigen aufgesucht.

Einen Teil der Samtfußrüblinge habe ich für eine Omelettfüllung verarbeitet, der Rest blieb zum hoffentlich gedeihlichen Weiterwachsen im Wald zurück.

Für die Judasohren habe ich ein tolles Rezept von unserer chinesischen Nachbarin bekommen. Sie war ganz aus dem Häuschen über die Funde beider Pilzarten. Die Judasohren kennt sie unter dem Namen Mu-Err, was soviel wie Holz-Ohr heißt. Auch von ihnen habe ich die Kleinen übrigens stehen gelassen. Es handelt sich um eine unglaublich ergiebige Stelle mit sehr alten Holunderbäumen. Jetzt weiß ich endlich, wie es auszusehen hat, wenn man diese Pilze erfolgreich suchen will.

Interessant finde ich auch, woher der Name Judasohr nach der Legende stammt: der Jünger und Apostel Judas Ischariot soll sich, nachdem er Jesus' Aufenthaltsort im Garten Gethsemane der Polizei verraten hatte, was zu dessen Kreuzigung führte, an einem Holunderbaum erhängt haben.

Ich bereite mich jetzt langsam auf die Morchelzeit vor und suche Stellen, die der angeforderten Charakteristik entsprechen könnten. Heute habe ich zwei Plätze mit sehr vielen Schneckenhäusern gefunden. jetzt müsste ich nur noch eine winterliche Esche erkennen können...

Viele Grüße aus Hannover, Arnold«

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2 Fotos: Arnold begeistert die Winterpilzsuche. Nach schönen Austernpilzfunden hat er nun Samtfußrüblinge (links) und Judasohren (rechts) entdeckt, die er vorsorglich von einem Pilzberater bestimmen und sich zum Verzehr freigeben ließ.

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Diese Austernseitlinge schmeckten Arnold ausgezeichnet


Arnold schreibt am 4. Februar 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

im Gegensatz zu meinem letzten Fund von Austernpilzen, die mir überhaupt nicht schmeckten - siehe die Pilznachricht hierunter - waren die Exemplare, die ich jetzt im Schaumburger Wald westlich Stadthagen fand, eine wahre Delikatesse.

Jetzt weiß ich auch, warum dieser Pilz »Kalbfleischpilz« genannt wird. Einmalig intensiver, jedoch nicht aufdringlicher Geschmack, dazu eine feste Konsistenz. Ein krasser Unterschied zu den vorigen Pilzen! 

Damit hat sich die Anmerkung von Thomas im Pilz-Ticker Baden-Württemberg (Tageseintrag vom 9. Januar 2021) bewahrheitet, wonach der Geschmack dieser Pilzart maßgeblich von der botanischen Art seines Wirtsbaumes abhängt.

Viele Grüße Arnold«

(2 Fotos © Arnold)

Anmerkung: Schade, dass die Baumart, an der die Pilze wuchsen, nicht benannt wurde, denn darum ging es Thomas in seiner Betrachtung. Nach dem Foto ist die Art nicht eindeutig zu erkennen, fast könnte man meinen, es handele sich um einen toten Fichtenstamm, an dem Austernpilze in seltenen Fällen auch wachsen.

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Foto: Diese Austernpilze schmeckten Arnold hervorragend, ganz im Gegensatz zu denen, die er laut seiner Nachricht vom 6. Januar gegessen und für nicht wohlschmeckend befunden hatte.

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Arnold vergibt ein klares geschmackliches Plus für die Zuchtform der Austernpilze gegenüber den wild wachsenden


Foto: Wild wachsende Austernpilze wie diese findet Arnold nicht so wohlschmeckend wie die Zuchtform. Womit er durchaus Recht haben dürfte: die Zuchtpilze schmecken milder, pilzig-nussiger. Auch Pilzgourmet Stefan vom Pilz-Ticker Hessen sagen die wild wachsenden Austernpilze nicht zu. (2 Fotos © Arnold)

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Arnold schreibt am 6. Januar 2021:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

momentan gehe ich im Seelhorster Wald im Stadtgebiet von Hannover auf die Suche nach Austernseitlingen. Als Koch interessiert mich der Vergleich zwischen den Wildpilzen und den Zuchtpilzen aus dem Supermarkt.

Geschmacklich war der Unterschied klar zu merken: überraschenderweise waren die Freilandpilze nicht aromatischer, was ich eigentlich erwartet hatte. Nun reizt es mich, mit den Pilzen einige neue Rezepte auszuprobieren.

Einen guten Start ins Jahr 2021 mit viel Gesundheit!

Arnold«

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Foto: Dies könnte doch glatt der Bach sein, über dem Michael und Thomas vom Pilz-Ticker-BaWue einen mit Austernpilzen bewachsenen alten Rotbuchenstamm bei Hochstetten im Landkreis Karlsruhe mehrmals abgelichtet hatten. Das Bild zeigt aber einen Bachverlauf im Seelhorster Wald, unweit von der Eilenriede in Hannover, Deutschlands größtes geschlossenes innerstädtisches Waldgebiet. Auch dieser Stamm wird von (alten) Austernpilzen besiedelt.


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