Der Urlaubs-Pilzticker: Pilzfotos und Pilz-
nachrichten aus der schönsten Zeit des Jahres



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Übersicht aller bisherigen Urlaubspilzticker




Auch in Norwegen hat die Trockenheit den Pilzen arg zugesetzt


Foto: Immerhin ein paar Birkenpilze, einen Teller Pfifferlinge und eine Schale Heidelbeeren hat Wolfgang in den Wäldern von Nord-Trøndelag im südlichen Mittelnorwegen gefunden. (Foto © Wolfgang)

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Wolfgang schreibt am 31. Juli 2019:

»Hallo Heinz Wilhelm,

heute mal ein paar Impressionen abseits von Bad Lobenstein, meinem heimatlichen Pilzgebiet in Thüringen.

Ich bin mit Freunden in Mittelnorwegen in der Provinz Nord-Trøndelag. Auch hier hat der heiße, trockene Sommer seine Spuren hinterlassen. Bei über 30 Grad ist das Pilzwachstum mehr als spärlich.

Wo sonst die Wälder voll mit Rotkappen, Birkenpilzen, Orange Graustieltäublingen und natürlich Pfifferlingen sind, ist hier nur mit einer gewissen Ortskenntnis noch ein Sammelerfolg zu erzielen.

Aber als Naturfreund zählt halt mehr der Aufenthalt in dieser traumhaften Natur, als der volle Korb.

Trotzdem reicht es immer noch für eine leckere Pilzmahlzeit mit dem passenden Kompott dazu.

Da es die nächsten zwei Wochen nicht regnen soll, bleibt dann eben nur noch das Kompott. Aber frische Heidelbeeren, Rauschbeeren, Krähenbeeren (beides Heidekrautgewächse) und natürlich die Moltebeeren, die teuerste wild wachsende Beere der Welt, sind immer eine willkommene Entschädigung für fehlende Pilze.

Liebe Urlaubsgrüße von Wolfgang«






Jens' letzter Ferienpilzgang in Polen

Pfifferlinge von nie gesehener Größe - und die Hallimasche sind auch schon da!


Foto: Ein Bild, das in Deutschland dieser Tage undenkbar ist: Jens aus Dresden hat seinen Korb auf einem Pilzgang mit seinem Ferienhausvermieter in der Kaschubei/Nordpolen gut gefüllt. Er staunte nicht nur über Pfifferlingskolosse, sondern auch über die sehr frühen Hallimasche. (Foto © Jens)

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Jens schreibt am 31. Juli 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

hier noch ein kleiner Nachtrag. Unser Ferienhausvermieter lud uns zum Ende unseres Urlaubs auf eine schnelle Pilzrunde ein, auf der wir unseren Korb ganz gut füllen konnten. 

Es gab Pfifferlinge von nie gesehener Größe, ein paar Steinpilze, Maronen und Rotfußröhrlinge. Ein Birkenpilz wanderte auch noch in den Korb. Und es gab zu meinem Erstaunen bereits Hallimasch! Die Rotkappen hingegen haben erst einmal eine Pause eingelegt.

Ich habe den Korb nach langem hin und her an Mirek und Boschenka verschenken dürfen, was wirklich schwer war. Denn er wollte unbedingt mit mir teilen.

Viele Grüße Jens«






Gemopste Rotkappen - und trotzdem kugelrunde Pilzpfannengenießer in der Kaschubei (Polen)


Foto: Das Pilzesammeln macht einfach Spaß. Diese schönen Mischpilze sammelte Jens mit seiner Tochter am Sonntag, 21. Juli.


Jens schreibt am 22. Juli 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir senden noch einmal viele Urlaubsgrüße aus Kaszuby.

Die Rotkappen sprießen direkt unter dem Haus. Auch Steinpilze gesellen sich seit heute dazu. Der erste Korb ist von gestern, also Sonntag. Der zweite (Foto rechts) mit der großen Rotkappe ist die Nachlese von heute.

Komischerweise hat die Rotkappen am Straßenrand jemand gemopst. Kugelrund von der Pilzpfanne mit Salzkartoffeln liegen wir jetzt im Sessel! Die Pilze brate ich nur mit viel Butter und Salz. So schmeckt es am besten.

Viele Grüße Jens«

(2 Fotos © Jens)

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Was gibt es Schöneres, als im Urlaub in Nordpolen zusammen mit der kleinen Tochter Pilze zu sammeln?


Jens schreibt am 20. Juli 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute sende ich viele Urlaubsgrüße aus der Kaschubei (Kaszuby), ein wald- und seenreiches Gebiet westlich von Gdansk (Danzig). Die Region bildet die östliche pommersche Seenplatte und ist benannt nach den dort lebenden Kaschuben.

Bei Kartuzy, etwa 30km westlich von Gdansk (Danzig), habe ich heute einen schönen bunten Korb füllen können. Hier gab es viele Goldröhrlinge und Birkenpilze, ein paar Maronen und Ziegenlippen, Scheidenstreiflinge und zwei Steinpilze für uns.

Auf dem Weg zum Bad im See „Brodno Male“ habe ich noch eine schöne Rotkappe gefunden. Meine 6-jährige Tochter hat dann ein Stück weiter noch Nachwuchs entdeckt. Die vier ganz kleinen lassen wir noch wachsen und essen sie dann zusammen mit den Goldröhrlingen, die hinter dem Haus im Hexenring wachsen.

Viele Grüße, Jens aus Dresden, zur Zeit in Polen«

(2 Fotos © Jens)

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Foto: Die langen Lulatsche mit den dünnen Stielen sind Rotbraune Scheidenstreiflinge, gute Speisepilze, die aber ausreichend gegart werden müssen. Die quergeschnittenen Hälften gehören zu einem Steinpilz.






Ein Sommersteinpilz genießt den Ausblick auf den Luganersee


Foto: Der Sommersteinpilz genießt noch einen Ausblick auf den Luganersee, bevor Martin feststellen musste, dass er leider mehr versprach, als er hielt. (Foto © Martin)

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Martin schreibt am 30. Mai 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich nutzte das verlängerte Wochenende über Christi Himmelfahrt für einen Kurzurlaub mit meiner Familie. Uns zog es von St.Gallen nach Ponte Tresa. Ponte Tresa liegt am Luganersee sowohl auf Schweizer als auch auf italienischer Seite.

Einen kurzen Abstecher in den Wald konnte ich mir natürlich nicht verkneifen - und fand prompt meinen ersten Sommersteinpilz. Leider war er total vermadet.

Das Foto entstand auf dem Hotelbalkon.

Grüße an alle Pilzfreunde Martin






Südtirol: Ganz hoch hinaus, in eine faszinierende Pilzwelt mit herrlichen Gaumenfreuden zum Abschluss


Collage: Das Prunkstück zeigt sich in sattem Karminrot und mit rosa Hut; mit großer Wahrscheinlichkeit ist dies ein Weinroter Purpurröhrling. Leider giftig, aber wunderschön. Neben Steinpilzen sehen wir einen Habichtspilz-Opa und einen der von Stefan erwähnten Wildbäche. (Collage/5 Fotos © Stefan)

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Stefan und Fabiano vom Pilzticker Hessen schreiben am 3. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

Fabiano und ich sind derzeit in Italien, genauer gesagt in Ruscletto, knapp 20 Kilometer nordwestlich von Udine, im Urlaub. Bei unserer Anreise am Montag hat es im gesamten Alpengebiet geregnet, was für unsern gestrigen Pilzgang nicht die besten Voraussetzungen waren.

Dennoch haben wir uns gegen Mittag Richtung Südtirol aufgemacht, um dort in den Alpen auf Pilzsuche zu gehen. Da Fabiano vor circa einer guten Woche bereits die Vorhut gemacht hat, wussten wir, dass uns dort wohl eine große Vielfalt erwarten würde, auf die ich mich sehr freute.


Am Ausgangspunkt angekommen, fand ich eine wunderschöne, geradezui malerische Berglandschaft mit vielen Bächen, Wiesen und Wäldern vor. Was ich bis dahin allerdings noch nicht wusste, war, dass es hoch hinausgehen würde. Ich kann nicht sagen, auf wie viel Höhenmeter wir gestiegen sind, aber es war hoch und sehr steil. An unserem Gipfelpunkt blickte ich hunderte Meter tief an den Bergkanten entlang geradewegs nach unten.


Dort oben bot sich uns eine sagenhafte Vielfalt an Pilzen. Durch den starken Regen am Vortag waren unsere Sammelmöglichkeiten allerdings etwas eingeschränkt.

Wir fanden verschiedenste Täublinge, Habichtspilze, Steinpilze, Fliegenpilze,  Pfifferlinge, Amethystpfifferlinge, Trompetenpfifferlinge, Totentrompeten, Graue Leistlinge, Fichten- und Lachsreizker vor.

Die Lachsreizker haben wir gestern Abend angebraten, mit Salz & Pfeffer gewürzt und das erste Mal überhaupt probiert.Sehr lecker!

Auch einen Röhrlingserstfund konnte ich machen, es handelte sich um einen sehr auffälligen Röhrling ganz in Rot- und Rosa, mit feiner roter Netzzeichnung. Es dürfte ein Weinroter Purpurröhrling sein.

Gegen Nachmittag sind wir wieder abgestiegen und haben Halt an einer ortsansässigen Metzgerei gemacht.

Zuhause angekommen, gab es dann ein über dem offenem Feuer gegrilltes Rumpsteak mit einer Pasta aus Mischpilzen, Kräutern, gegrillter Tomate und Birne.

Rückblickend ein wunderschöner, abenteuerlicher, anstrengender, aber erfolgreicher Tag mit sehr leckerem Abschluss!

Liebste Grüße aus Norditalien, Stefan und Fabiano«

(2 Fotos © Stefan)

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Collage: Ausschließlich Kraterellen, also Leistlinge, zeigt diese kleine Fotoauswahl. Wie sehen gewöhnliche Pfifferlinge (oben links), Trompetenpfifferlinge (rechts daneben) und unten Totentrompeten, einen Amethystpfifferling (Violetter Pfifferling) und Graue Leistlinge. (Collage/5 Fotos © Stefan)

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Überraschend gute Funde trotz der Hitze an der Mecklenburger Seenplatte


Foto: Trotz des warmen Sommers haben Anke, Michael und Johann Anfang September überraschend viele und gute Röhrlinge sowie einige Pfifferlinge gefunden. (2 Fotos © Anke)

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Anke reicht zwei Funde vom 9. und 23. September 2018 nach:

»Liebe Urlaubs-Pilz-Grüße aus der Nähe von Mirow (Mecklenburgische Seenplatte). Trotz des warmen Sommers haben wir mehr gefunden, als gedacht.

Liebe Grüße Anke, Michael & Johanna«

(Nachgereicht am 10. Oktober 2018)


Foto: Auch einige Steinpilze gehörten zu diesem Fund in der letzten Septemberwoche. 


Im Neustettiner Land in Pommern begnügen sich die Pilze mit ganz wenig Regen


Foto: Anna war sehr zufrieden mit ihrem Fund. Sie wunderte sich, dass in den total ausgetrockneten Wäldern um Groß Krössin Pilze wuchsen. (Foto © Anna)

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Anna schreibt am 9. September 2018:

»Hallo zusammen,

heute war ich im schönen ehemaligen Neustettiner Land in Pommern, heute Polen, unterwegs. Beim Pilzesuchen wurde ich zur festlichen Mahlzeit von Mücken und Schnaken. Sie waren sicherlich erfolgreicher als ich.

Dennoch war ich zufrieden mit meinem gefüllten Körbchen. Ein wunderbar zarter frischer Birkenporling bot sich als erstes an. Es folgte ihm ein kleiner Pfifferling, bevor eine Familie Maronen in bester Qualität  dastand. Neben einer Handvoll Goldröhrlinge kamen dann überwiegend Butterpilze in allen Größen ins Körbchen. Zwei Raufußröhrlinge rundeten meinen Fund ab.

Die Wälder hier sind staubtrocken, für mich ist es ein Wunder, dass überhaupt Pilze wachsen.

Liebe Grüße Anna«


Auch in der vertrockneten Heimat gibt es schöne Steinpilze


Anna schreibt am 3. September 2018:

»Hallo zusammen,

bei meinem Urlaub im ehemaligen Pommern, Kreis Neustettin, fand ich gestern während einer Pause diese Traumpilze. Und das, obwohl die Wälder auch hier trocken sind wie die Sahara.

Es ist mein erster Pilzfund dieses Jahr; bei uns im Raum Kassel war von Pilzen allenfalls zu träumen.

Heute werde ich mal nachschauen, vielleicht lässt sich ja der Fund verdoppeln.

Grüße aus dem schönen Pommern, Anna«

(Foto © Anna)

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Bei Tschernobyl ist die Pilzernte nach wie vor strikt untersagt


Marco schreibt am 4. August 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

seit einigen Jahren kann ich mich nun schon am Pilzticker erfreuen - danke!

Als Urlaubsgruß sende ich einen herrlichen Birkenpilz (Foto rechts). Leider war er nur zum Betrachten, denn er stand zwischen den seit 1986 verlassenen Wohnhäusern von Pripjat/Tschernobyl.

Beste Grüße aus der Ukraine, Marco aus Lichtenstein i. Sachsen«

(Foto © Marco)

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Achims spannende Pilztour in den Smokey Mountains in Tennessee


Foto: Ein hoch interessanter Pilz ist der in der Mittelmeerregion vorkommende Ölbaumpilz. Der sehr giftige Pilz wächst dort überwiegend an Olivenbäumen und Esskastanien. Seine herablaufenden Lamellen sind in der Lage zu bioluminiszieren, also nachts zu leuchten. Wenn man ihn, was selten genug ist, in heißen Sommern bei uns im süddeutschen Raum findet, dann fast immer an Eichen. (5 Fotos © Achim)

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Achim schreibt am 15. Juni 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

knapp drei Wochen haben meine Frau und ich in Tennessee Urlaub verbracht.

Dort habe ich einige interessante Erstfunde gemacht. Besonders habe ich mich über einen knallroten Saftling* gefreut, der mit seinen leuchtenden Farben ein echter Hingucker war. Ich tippe auf Mennigroter Saftling (Foto rechts), da er keinerlei schwärzende Elemente aufwies wie der Schwärzende oder Kegelige Saftling. Er wuchs aber im Mischwald und nicht auf Wiesen.

Auch der essbare Geschmückte Röhrling (zweites u. drittes Foto rechts) war eine Premiere für mich. Wie auch den Glänzenden Lackporling (Reishi), Foto unten, habe ich ihn in den Smokey Mountains gefunden. Eine weitere Art (die gelben Pilze) konnte ich nicht näher bestimmen.

Mal sehen, wie es jetzt in den hiesigen Wäldern im Kraichgau weitergeht, laut Pilzticker ist ja einiges los….

Viele Grüße an alle Pilzfreunde, Achim«

* Alle Saftlingsarten sind bei uns streng geschützt




Foto: Ein Glänzender Lackporling ist immer eine Attraktion. Und das nicht nur wegen seines bizarren Aussehens. Der »Pilz des Lebens«, wie ihn die alten chinesischen Kaiser nannten, die ihn nur von ihren Vertrautesten suchen ließen, verfügt über das größte Heilspektrum aller uns bekannten Pilze.


Ein Verwandter des Knollenblätterpilzes fühlt sich am karibischen Traumstrand pudelwohl


Foto: Wer in der Karibik bei 35 Grad im Schatten wächst und sich offenbar im heißen Strandsand pudelwohl fühlt, ist in Mitteleuropa extrem selten. So ist es tatsächlich mit diesem Vertreter aus der Gattung der Wulstlinge, zu denen auch die Fliegenpilze und die Knollenblätterpilze gehören. Es dürfte sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um den Schuppenstieligen Wulstling (Amanita vittadinii) handeln. Er steht wie sein enger Verwandter, der bei uns häufigere Stachelschuppige Wulstling (Amanita solitaria), stark unter Giftverdacht.

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Wulf schreibt am 24. April 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war in der Dominikanischen Republik im Urlaub. Und wie ich da so am Strand entlangspaziere, da sehe ich am Fuß einer Kokospalme - die Kleine, rechts im Vordergrund des zweiten Fotos - nur wenige Meter vom Meer entfernt, etwas Helles leuchten.

Für mich kaum zu glauben: bei 35 Grad im Schatten kämpft sich ein Pilz durch den heißen Sand nach oben ins Licht. Ich konnte nicht herausfinden, welche Art es ist, aber ein schönes Fotomotiv war es allemal.

Auch wenn der Pilz gut genießbar sein sollte, fahre ich weiterhin im Spätsommer oder Herbst ins Sauerland oder Bergische. 11 Stunden Flug zum Pilzesuchen am Strand sind dann, bei aller Liebe zum Hobby, doch übertrieben.

Lieben Gruß aus dem Ruhrpott, Wulf«


Foto: In diesem Habitat fühlt er sich pudelwohl, der Schuppenstielige Wulstling. Genau dort, wo andere Urlaub machen und viel Geld dafür ausgeben. (2 Fotos © Wulf)

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Urlaub in Kärnten mit Kind und Kegel und Pilzen


Foto: Ein schöner und erfolgreicher Pilzgang im Urlaub zu Kärnten war's gewiss! Und der Kopf der bebrillten Stoffpüppi darf nicht fehlen, denn er deutet an, dass Armin mit seinem Nachwuchs im Wald unterwegs war.

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Armin schreibt am 6. September 2017:

»Servus,

möchte hiermit noch zwei Urlaubs-Fotos von letzter Woche nachreichen. Wir sammelten die Pilze bei Gmünd in Kärnten.

Gruß aus Simbach am Inn von Armin vom Pilz-Ticker-Bayern


Foto: Der junge Knubbel von Steinpilz, mit Sicherheit knüppelhart, macht sich selbstbewusst vor einem bemoosten Stein in Nadelstreu breit. Ein atmosphärisch starkes Foto! (2 Fotos © Armin)


Food-Detektivin Ingrid unterwegs:

Steinpilze dritter Wahl auf Sardinien: 48 Euro das Kilo


Ingrid schreibt am 4. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich war vergangene Woche auf Sardinien.

Die Steinpilze auf dem Foto habe ich in einem Supermarkt entdeckt. Schau dir bitte mal den Preis an und die Qualität - unverschämt!

Lieben Gruß vom Tegernsee, Ingrid«

(Foto © Ingrid)

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Urlaub in Värmland: Steinpilze zum Frühstück und zum Abend, jeden Tag


Foto: So viele Steinpilze gab es täglich, dass Hubert sie zum Frühstück und zum Abend aß. (Foto © Hubert)

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Hubert schreibt am 3. September 2017:

»Pilze in der Provinz Värmland in Westschweden -

Zuerst waren es meist nur Pifferlinge.

Mitte August gab es bald nach einem Regentag die ersten Steinpilze, drei Tage später waren es so viele, dass ich nur noch die jungen mitnehmen konnte. 

Von da an gab es Steinpilze schon zum Frühstück und wieder zum Abendessen.

Gruß Hubert«


Auf den Spuren von Steinpilz & Kraterellen in Schwedens moosigen Wäldern


Matthias schreibt am 26. August 2017:

»Hallo,

diesmal pilzige Grüße aus meiner zweiten Heimat, Skåne in Schweden.

In den moosigen Wäldern stehen nun herrliche Trompetenpfifferlinge oder Trattkantarreller, wie die Schweden sagen. Außerdem beste Pfifferlinge und Steinpilze.

Liebe Grüße, Matthias«

(Foto © Matthias)

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Die Konkurrenz zwingt Pilzliebhaber Hendrik zum Frühaufstehen in seinem Südschweden-Urlaub


Foto: Von den Steinpilzen musste Hendrik wegen des Madenbefalls einiges wegschneiden, doch zusammen mit den Maronen gab es noch eine schöne Urlaubspfanne. (Foto © Hendrik)

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Hendrik schreibt am 21. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

in unserem Urlaub in Skane, Südschweden, haben wir mal den Wald von Åstorp inspiziert. Und es hat tatsächlich mit Steinpilzen geklappt, obwohl vor uns schon Konkurrenten da waren. Wir haben das an Schnittresten festgestellt. Zusammen mit Maronen gab es dennoch eine schöne Pfanne Pilze für uns.

Leider hatten einige Steinis Maden, so dass ich mit dem Messer ranmusste.

Morgen stehe ich um 6 Uhr auf, um der Erste im Wald zu sein!

Viele Grüße Hendrik«


Urlaubsfrühstück mit Tiroler Pfifferlingen und Rührei


Foto: Stefan reicht uns hier am 10. August 2017 noch ein Foto von seinem angekündigten Frühstück im Hotel ein: Der Küchenchef bereitete ihm exklusiv Tiroler Pfifferlinge mit Rührei zu. Und schon verspüren wir Betrachter Hunger... (Foto © Stefan, Pilz-Ticker Hessen)


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