Pilz-Ticker-Bawue
(Baden-Württemberg)



Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Württemberg)




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Nur zwei Steinpilze für Oliver: Seit drei Jahren ist der Wald viel zu trocken


Oliver schreibt am 20. Juli 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

im viel zu trockenen Forst gab es heute nur zwei Steinpilze (Foto rechts) und ein paar Anischampignons.

Gruß Oliver«

(Foto © Oliver)

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Heilbronn: Der Pilz-Joey hob ein Sommersteinpilz-Nest aus


»Lieber Heinz-Wilhelm,

obwohl das Wetter derzeit ziemlich trocken ist, konnte mein Pilzfreund Alex, genannt Pilz-Joey, einen tollen Sommersteinpilzfund im Landkreis Heilbronn verzeichnen (Foto rechts).

Wir hoffen nun auf eine gute Pilz-Saison, da ja die letzten Jahre eher kläglich ausgefallen sind. Der Anfang ist gemacht.

Viele liebe Grüße, Sonja«

(Foto © Sonja)

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Bad Herrenalb: Die Pfifferlinge dem Urlaubsheimkehrer vor der Nase weggeschnappt


Svenja und Andreas schreiben am 16. Juli 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

endlich können auch wir den ersten Fund in 2017 melden. Nachdem bisher weder Zeit noch Niederschlag vorhanden waren, ging es einige Tage nach ergiebigem Regen diesen Sonntag zum ersten Mal gezielt Richtung Schwammerl.

Wir ließen die Landesgartenschau in Bad Herrenalb links liegen und marschierten vom Waldparkplatz »Am Wurstberg« entlang des Albtalweges zur Plotzsägmühle. Von dort weiter Richtung Döbel und zurück nach Bad Herrenalb.

Wir fanden eine wunderschöne Breitblättrige Glucke (Foto rechts), einen Netzstieligen Hexenröhrling und immer mal wieder vereinzelt Pfifferlinge. Aus Versehen entriss ich dem Wald auch einen Schönfußröhrling oder Satanspilz, bin da nicht sicher und kann auch keine genauen Angaben zum pH-Wert des Standortes machen. Unterhalb der Skiwiese gab es zusätzlich ein paar Champignons.

Als wir fast wieder am Parkplatz waren, traf uns fast der (Pfiffer-)Schlag. Direkt an der Straße am Ortsrand war der Hang voll mit besten Pfifferlingen. Wir machten uns also an die Ernte, während unser Wachhund die Beute hütete.

Sogleich gesellte sich eine Anwohnerin zu uns und erklärte, dass normalerweise ihr Nachbar hier fleißig erntet, dieser aber erst im Laufe des Abends aus dem Urlaub zurückkäme. Wir ließen jedoch genügend Winzlinge und Jungexemplare stehen, sodass für Nachschub gesorgt ist. Gratis gab es noch einen Tipp für eine tolle Steinpilzstelle direkt in der Nähe (für den Herbst).

Abends gab es dann ein tolles Essen. Die Glucke wurde paniert und gebraten und konnte neben den Pfiffern sogar als Solo-Gericht beeindrucken. Ich habe allerdings erst jetzt bei der gründlichen Nachrecherche festgestellt, dass die Breitblättrige Glucke recht selten ist, es war selber mein erster Fund. In Zukunft werde ich sie daher wohl im Wald lassen, auch wenn sie geschmacklich wirklich 1A war.

Allen Pilzfreunden eine fröhliche und erfolgreiche Suche!

Svenja und Andreas mit Vlore«

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Foto: Pass schön auf! Die Pfifferlinge sind vorübergehend in bester Obhut, so dass Svenja und Andreas entspannt weitersuchen können. (3 Fotos © Svenja)

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Kronau: Ein Rotkäppchen und Pilze, die den Butterpreis erhöhten


Foto: Das Rotkäppchen, das aus Michaels Fund heraussticht, dürfte ein Apfeltäubling sein, der zu den besten Täublingsarten zählt. (2 Fotos © Michael)

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Michael schreibt am 15. Juli 2017:

Hallo Heinz-Wilhelm,

nach langer Trockenheit regnete es vor drei Tagen endlich mal wieder so richtig. Es war zwar noch etwas zu früh, aber ich begab mich heute trotzdem in den Wald.

Und tatsächlich bewegte der Regen einige Pilze dazu, an die Oberfläche zu kommen. Ich erntete verschiedene essbare Täublinge, Rotfuß- und Filzröhrlinge und Pfiffers. Das reichte allemal für ein köstliches Pilzomelett.

Außerdem konnte ich einige Gestreifte Teuerlinge (Foto rechts) ablichten. Ob diese mir wohl einen satten Geldsegen vorhersagen?

Gruß Michael«

Lieber Michael,

ich fürchte eher das Gegenteil: Man sagt, wenn man Teuerlinge findet, wird alles teurer. Vermutlich standen sie schon da, als vor einer Woche der Butterpreis auf 1,79 Euro für 250 Gramm stieg...

Viele Grüße Heinz-Wilhelm





Ein schöner Eichhase für Nicole aus dem Taubertal


Nicole schreibt am 12. Juli 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

ein wahres Prachtstück von einem Eichhasen (Foto rechts) fand ich heute bei einer kurzen Stippvisite in einem Bestand mit jungen Eichen.

Wie Ihr seht, wuchs das schöne Stück allerdings auf einem alten, schon reichlich übermoosten Eichenstumpf.

Aus dem Taubertal grüßt Euch Nicole«

(Foto © Nicole)

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Landkreis Emmendingen: Olivers Freude über »gut versteckte Pfifferlinge« und einige Hexeneier


Oliver schreibt am 10. Juli 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

die Hauptzeit beginnt besser als im vergangenen Jahr, wo es bei uns im südwestlichen Schwarzwald nur ganz wenige Pilze gab. Immerhin gab es für mich heute gut versteckte Pfifferlinge (Foto rechts) sowie einige Hexeneier

(Foto © Oliver)

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Schwäbische Alb: Ein einsamer Gelbporiger Raufuß rettet die Ehre der gesamten Speisepilze


Christian schreibt am 1. Juli 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern fand ich auf meinem Spaziergang einen seltenen Gelbporigen Raufußröhrling.

Diese Pilzart hat oft eine faserig-rissige Huthaut, die auf dem Foto gut zur Geltung kommt. Ich habe noch ein zweites Bild beigefügt, um auch seine gelben Röhren zu zeigen, die häufig ins Olivgelbe gehen.

Bei uns auf der Alb ist es immer noch viel zu trocken.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende von Christian«

(2 Fotos © Christian M.)

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Taubertal: Trotz der Trockenheit fanden sieben verschiedene Speisepilzarten Platz im Korb

Nicole schreibt am 29. Juni 2017:

»Hallo Pilzfreunde, hallo Heinz-Wilhelm,

trotz der Trockenheit gingen wir, meine Mutter und ich, vorgestern im Taubertal Pilze sammeln.

Wir machten reichlich Strecke und füllten unsere Körbchen mit einer ansehnlichen Auswahl an leckeren Pilzen. Das waren im Einzelnen Lungenseitlinge, Perlpilze, Steinpilz, Pfifferlinge, Speisetäublinge, schöne fleischige Frauentäublinge sowie ein Hexenröhrling. 

Grüße aus dem Taubertal an alle Pilzfreunde von Nicole«


Mühlacker/Ötisheim: Seitlinge mit selten dicken Stielen


Achim schreibt am 25. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich verfolge begeistert regelmäßig die aktuellen Pilztickermeldungen und habe gedacht, auch einmal etwas beizusteuern. Besondere Freude bereitet es mir, wenn ich eine neue Art das erste Mal entdecke oder eine, die ich bisher nur von Bildern kannte.

Heute machten wir uns mit einer kleinen Gruppe von 13 Leuten auf eine ca. dreieinhalbstündige Wanderung im Raum Mühlacker/Ötisheim entlang der Eppinger Linie.

Unsere Erwartungen bei bestem Wetter waren aufgrund der langen Trockenheit nicht allzu groß; wohlweislich hatte ich dennoch eine kleine Papiertüte im Rucksack dabei. 

Meine Frau entdeckte die schönen Exemplare, die auf den zwei Fotos zu bestaunen sind, als erste. Da ich nur Hobbypilzsammler bin, konnte ich sie zwar als Seitlinge identifizieren, nahm sie jedoch zur genauen Bestimmung mit nach Hause.

Auf dem weiteren Weg begegneten uns noch zwei Dutzend vertrocknete Artgenossen. Handelt es sich wohl um Lungenseitlinge oder Rillstielige Seitlinge?

Herzliche Pilzgrüße aus dem Süden, Achim«

(2 Fotos © Achim)

Hallo Achim,

leider fehlen Angaben zum Namen des Baumwirtes und zum Geruch, die wichtig wären. Mit dem Pilzsachverständigen Christian Olsson aus dem Vogtlandkreis/Sachsen komme ich überein, dass es sich tendenziell um Lungenseitlinge mit imposant dicken Stielen handelt.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

Achim erwidert am 26. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

Wirtsbaum war Buche (am Totholz), der Geruch war angenehm pilzig. Leider haben die Maden sich auch schon drüber hergemacht, allerdings nur im Hut, nicht im Stiel, die kärglichen Reste haben wir umso mehr genossen - absolut lecker!

Herzliche Grüße Achim & Christiane«

Hallo Achim,

Buchentotholz als Substrat spricht deutlich für den Lungenseitling. Und ja, er ist ein Speisepilz der Spitzenklasse!

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Vier herrliche Sommersteinpilze und reichlich Pfifferlinge aus dem Lußhardtwald


Foto: Vier Sommersteinpilze wie aus dem Bilderbuch hat Bernd gefunden. Dazu gab es noch reichlich schöne Pfifferlinge (siehe zweites Foto). So schön die Dekoration mit dem Farnkraut sein mag, ideal ist sie nicht: Zecken besiedeln es ausgesprochen gerne. (2 Fotos © Bernd)

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Bernd schreibt am 18. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

an geschützten Stellen und unter dem Laub kann ich im Lußhardtwald bei Kronau noch einige Pfifferlinge finden. An sonnigen Stellen sind sie schon getrocknet.

Zu meiner großen Freude darf ich mir heute noch vier prachtvolle Sommersteinpilze zubereiten.

Viele Grüße Bernd«




Flockis, Pfiffers und Perlpilze für Elke im Landkreis Calw

Elke schreibt am 18. Juni 2017:

»Ich habe Flockenstielige Hexenröhrlinge, Perlpilze und Pfifferlinge im Landkreis Calw zwischen Hirsau und Oberreichenbach im Nadelwald gefunden.«








Den prächtigen Eichhasen gab es gleich nach der Wanderung zum Mittagessen


Christian schreibt am 18. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

anbei ein Bild von meinem heutigen Fund, der der einzige blleiben sollte.

Es war ein prächtiger Eichhase! Ich habe ihn innerhalb der ersten Minuten meiner Wanderung gefunden und gleich ins Auto verfrachtet, da er mich mit seiner Größe - Abmessungen eines Fußballs - auf dem weiteren Weg behindert hätte.

Zum anschließenden Mittagessen gab es gleich die halbe Fundmenge. Er war sehr, sehr lecker!

Eine gute Woche wünscht Christian«

(Foto © Christian M.)

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Sogar Michaels über 80 Jahre alter Pilzfreund findet in der Sommerhitze seine Pfiffers


Foto: Auch in der sommerlichen Hitze, die sich noch steigern soll, macht Michael seine Pilzfunde. Unter den Täublingen sehen wir links Fleischrote Speisetäublinge, darunter zwei Frauentäublinge, und rechts Michaels geliebte Pfirsichtäublinge. Neben den Pfiffers links oben der Safrangelbe Scheidenstreifling. Alle Scheidenstreiflinge sind nach Erhitzen essbar. (Foto © Michael)

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Michael schreibt am 16. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

trotz der Hitze und des wenigen Regens trauen sich die Pilze in den Kronauer Wäldern heraus.

Viele Pfiffers, endlich auch meine geliebten Pfirsichtäublinge, Speisetäublinge, Frauentäublinge, Schwarzblauende Röhrlinge, einen Flocki, einen Safrangelben Scheidenstreifling und einige brauchbare Sommersteinpilze landeten in meinem Korb.

Weiter traf ich noch meinen Pilzfreund A., der bereits über 80 Jahre alt ist und seine Pfifferlingsstellen mit mir teilt. Wir laufen uns regelmäßig beim Sammeln über den Weg, er ist wie ich selbst bei pilzfeindlichem Wetter unterwegs und macht stets gute Funde. Einen lieben Gruß an ihn!

Viele Grüße Michael


Keine Pilze im Rems-Murr-Kreis

Kerstin schreibt am 15. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

es gibt derzeit keine Pilze im Rems-Murr-Kreis. Drei Mini Perlpilze waren alles, was sich unterm Laub zeigte. 

Viele Grüße aus den Berglen, Kerstin«


Viele »Pfiffers« für Michael, dennoch heftige Kritik an den Verwüstungen durch die Forstwirtschaft


Foto: Michael fand viele Pfifferlinge in den Wäldern Bruchsals, obwohl er die Vernichtung zweier seiner besten Pfifferlingsstellen durch die schweren Holzerntemaschinen der Forstwirtschaft beklagt. Ich habe dieses leidige Thema schon vor längerer Zeit kommentiert. Rechts oben eine kleine Ansammlung Samtiger »Pfiffers«, wie er sie gerne nennt. (Foto © Michael)

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Michael schreibt am 12. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute stattete ich den Wäldern bei Bruchsal einen Besuch ab. Der Wald ist ziemlich pilzleer, dennoch fand ich viele Pfiffers, einen Sommersteinpilz, zwei Flockis, einen Schwarzblauenden Röhrling, einen Roten Heringstäubling und zwei Pfirsichtäublinge. Highlight waren einige Samtige Pfifferlinge, von denen ich nur wenige mitnahm.

Aber ich muss einmal mehr meinen Frust über diese dreckige Forstwirtschaft loswerden! Schon wieder wurden zwei meiner besten Pfifferlingsstellen dem Erdboden gleichgemacht, ein Schlachtfeld! Wenn das so weitergeht, dann gibt es von mir bis in ca. 5 Jahren keine Post mehr!

Viele Grüße Michael«


Pilzrausch in Goldgelb: Ein Schwefelporling und 880 Gramm Pfifferlinge aus dem Odenwald

Nicole schreibt am 8. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

ich war wieder einmal mit meiner Mutter auf der Suche nach den ersehnten Pfifferlingen, doch in unserem Waldstück lassen sie noch auf sich warten. Dennoch war der Gang nicht für die Katz', denn wir erspähten in leuchtendem Gelb einen wunderschönen jungen Schwefelporling, der am selben Abend noch als leckere Pilzschnitzel auf den Tellern landete.

Tags darauf fuhren wir ein Stück in den Odenwald, wo sich in den vergangenen Jahre stets die Sommersteinpilze versammelten. Statt ihrer gab es jede Menge Pfifferlinge. Für stolze 880 Gramm nahmen wir das Zwicken im Rücken vom vielen Bücken gerne in Kauf.

Viele Grüße aus dem Taubertal sendet Nicole«

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Vier Stunden Alb-Wanderung für zwei wunderschöne volle Körbe


Foto: Sie strahlen förmilch in der Abendsonne, die herrlichen Hüte der Flockenstieligen Hexenröhrlinge, die Christian auf der Schwäbischen Alb gefunden hat.

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Christian schreibt am 5. Juni 2017:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

endlich mal wieder ein nennenswerter Fund! Ein Kilo Sommersteinpilze, ein Pfund Pfifferlinge und zwei Kilo Flockenstielige Hexenröhrlinge waren die Ausbeute meiner vierstündigen Wanderung auf der Alb.

Viele Grüße, Christian«


Foto: Und noch ein überquellender Korb, dieses Mal gefüllt mit Sommersteinpilzen und schönen Pfifferlingen. Diese Pilzwanderung hat Christian gewiss viel Freude gemacht! (2 Fotos © Christian M.)


Kronau: Die Sommersteinpilze & andere wachsen in einem fort in den Wäldern bei Kronau


Foto: Es geht gut weiter mit dem Pilzwachstum in den Wäldern um Kronau. Sommersteinpilze, Flockis, Schwarzblauende Röhrlinge und Pfifferlinge landeten in Michaels Korb. (2 Fotos © Michael)

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Michael schreibt am 5. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

hier in den Wäldern um Kronau geht es sehr gut weiter. Immer mal wieder brauchbare Sommersteinpilze, Flockis, jede Menge Pfifferlinge und nun auch Schwarzblauende Röhrlinge wanderten in den Korb.

Dazu wuchsen am Wegesrand einige der schön anzuschauenden Tintenfischpilze, von denen einer auf dem Foto rechts zu sehen ist.

Viele Grüße Michael«

Blau = ungenießbar




Ein schönes Pilzessen, ersammelt am Rande einer Pfingstwanderung bei Dobel


Foto: Ein schönes Nebenresultat bei einer Pfingstwanderung im Landkreis Calw waren für Torben und Liz diese Flockenstieligen Hexenröhrlinge sowie noch zwei Maipilze, deren Zeit so gut wie abgelaufen ist. (Foto © Torben)

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Torben schreibt am 5. Juni 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

wir waren heute in der Umgebung von Dobel im Landkreis Calw zum Wandern und haben ein paar schöne Flockenstielige Hexenröhrlinge gefunden.

Unter einer Kastanie standen auch noch einige Mairitterlinge, von denen die meisten aber madig waren. Außerdem haben wir ein Hexenei  gefunden, das wir aber stehen ließen.

Viele Grüße, Torben und Liz«


Waghäusel: Leider waren die vielen Steinpilze schon zu alt


Foto: Diese Ernte an Pfifferlingen und Schwarzblauenden Röhrlingen blieb, immerhin, für Gerlinde und Heinz. Die Sommersteinpilze hingegen waren schon verendet. (Foto © Gerlinde)

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Gerlinde und Heinz schreiben am 1. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern war Gerlinde auf gut Glück in unserem alten Waldgebiet, in dem letztes Jahr Schlagraum gemacht wurde (Holz geschlagen wurde).

Sie hatte Glück und fand einige Pfifferlinge und jede Menge Steinpilze. Leider waren diese aber allesamt schon überständig. Ein paar Schwarzblauende Röhrlinge fand sie noch in einem anderen Waldstück. Da es gut geregnet hatte gingen wir heute zusammen und fanden noch ein paar Pfifferlinge.

Wir hoffen, dass es noch einmal ein paar Tage regnet und ein neuer Pilzschub einsetzt.

Viele liebe Grüße aus Waghäusel von Gerlinde und Heinz«


Die stechenden Biester im Lußhardtwald konnten Bernds Freude an den Pfifferlingen nicht trüben


Foto: Ein Prosit für Bernd - auf die schönen Pfifferlinge und die überstandene Mückenplage im Lußhardtwald. (Foto © Bernd)

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Bernd schreibt am 1. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

eingehüllt in eine Wolke "Ballistol Stichfrei", ging ich heute nochmal raus. Mit den gefundenen Pfifferlingen bin ich bei der Trockenheit, die hier herrscht, sehr zufrieden. Es gab auch ein paar Sommersteinpilze, aber alle schon total überaltert und von Maden zerfressen.

Viele Grüße Bernd«


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