Pilz-Ticker-Bawue
(Baden-Württemberg)



Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Württemberg)



Hier geht's zur

Übersicht aller bisherigen Pilzticker Baden-Württembergs






Meine Empfehlung:

Veredle Deine Gerichte mit

Getrockneten Steinpilzen der Spitzenklasse.

Zertifizierte Bioware - natürlich vom

Trockenpilzspezialisten

Pilze Wohlrab.




Kronau: Michaels letzter spätherbstlicher Gang unmittelbarer vor dem Erfrieren der Pilze


Collage: Michael hat jene Pilze fotografisch festgehalten, die er auf seinem letzten Herbstgang des Jahres fand. Ein bemerkenswertes Ergebnis an Vielfalt, Farben und Formen! Wir sehen oben (links und Mitte) Winterrüblinge, rechts Rillstielige Seitlinge. In der Mitte links Mönchsköpfe, einen Fliegenpilz und einen Falschen Pfifferling. Unten links, sehr schwer zu erkennen, sind Rötliche Lacktrichterlinge, in der Mitte Erdritterlinge und rechts ein Spechttintling. Ein schöner Abschluss der Hochsaison! (Collage/9 Fotos © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 3. Dezember 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

am 25. fand meine letzte Herbstpilztour für das Jahr 2016 statt. Schon in der Nacht zum 26. November war alles erfroren.Ich hatte meinen Fotoapparat dabei, um die letzten Pilze digital einzufangen.

Es gab noch viele Rötliche Lacktrichterlinge, Erdritterlinge, Mönchsköpfe, Falsche Pfiffers, wenige Spechttintlinge, Samtfußrüblinge, einige Fliegenpilze, Violette Rötelritterlinge, Rillstielige Seitlinge, eine Marone, einen Frauentäubling und einen Tag zuvor auf einem Weg im Nadelwald sogar noch drei Champignons (Foto rechts).

Viele Grüße Michael«


Foto: Sie blieben übrig für die Pfanne: Samtfußrüblinge, eine Marone, ein Frauentäubling und darunter Violette Rötelritterlinge (von links). (2 Fotos © Michael)





Bad Schönborn: Die Totentrompeten wurden nicht gesucht, sondern gefunden


Rochus schreibt am 29. November 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

eigentlich habe ich das Pilzjahr hier in Bad Schönborn abgeschlossen. Aber frei nach Goethe geschah Folgendes:

»Ich ging im Walde so für mich hin, und nichts zu suchen, das war mein Sinn.
Im Schatten sah ich Pilze steh'n, man konnt`sie einfach nicht übersehn.
Da standen sie in dunkler Schar, die Herbsttrompeten - wunderbar.«

(Foto © Rochus)

Pilz-Ticker-Bawue



Noch zwei schöne Steinpilze bei Föhnlage im Landkreis Waldshut für Armin

Armin schreibt am 25. November 2016:

»Hallo,

am 22. November habe ich bei Föhnlage noch zwei schöne Steinpilze bei Fliegenpilzen sowie einen Pfifferling im Jestetter Wald im Landkreis Waldshut gefunden.

Gruß Armin«





Waghäusel: Zum letzten Fund ein allgemeiner Wunsch für 2017: Bessere dich, Pilzjahr!


Foto: Ein wunderschönes Spätherbst-»Gesteck« aus Pilzen, Moosästchen und bunten Blättern hat hier Gerlinde arrangiert. So kann man den Wintergarten attraktiv dekorieren, bevor die Pilze nach ein, spätestens zwei Tagen in die Pfanne wandern.


Gerlinde und Heinz schreiben am 22. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute senden wir Dir die vermutlich letzten Bilder für dieses Jahr.

Gerlinde hat vergangene Woche noch einmal ein paar Pilze gefunden und gestern einige Maronen und Rotfußröhrlinge.

Ich war heute auch noch einmal los und habe Schneeritterlinge (Schwarzfaserige Ritterlinge) und Rotfußröhrlinge gefunden. Sie waren aber leider alle schon sehr weich, also habe ich sie stehen gelassen.

Alles Gute für Weihnachten und auf ein Neues in 2017 in der Hoffnung, dass es besser wird als 2016!

Liebe Grüße aus Waghäusel senden Gerlinde und Heinz«

Hallo Gerlinde & Heinz,

auch Euch wünsche ich eine schöne Adventszeit und besinnliche Festtage und angenehme und erholsame Winterruhe. Auf ein Wiederlesen im kommenden Jahr freut sich schon heute, mit besten Grüßen,

Heinz-Wilhelm


Foto: Sollen sie in der Moosburg tatsächlich so eng beieinander gestanden haben, die Maronen und Rotfußröhrlinge? Oder hat hier die kunstsinnige Hand des Pilzsammlers gestaltend eingegriffen? Wie auch immer. Es dürfte für Gerlinde und Heinz das letzte Foto der Saison 2016 gewesen sein. (2 Fotos © Gerlinde)







Kronau: Michael brachte von seinem Waldlauf die ersten Austernpilze mit nach Hause


Foto: Hier liegt das Ernteergebnis eines Waldlaufes. Wir sehen Austernseitlinge, Violette Rötelritterlinge sowie einen Reiftäubling und eine Marone (von links). (Foto © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 15. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern bin ich, wie schon so oft, mal wieder im Wald joggen gewesen. Dabei bin ich gezielt an meinen Austernbäumen vorbeigerannt.

Und tatsächlich habe ich schon welche gefunden, aber bislang nur an einem Baumstamm. Es waren makellose Austernpilze. Außer ihnen erntete ich noch geschwind Violette Rötelritterlinge, eine Marone und einen Reiftäubling.

Viele Grüße Michael«


Bruchsal/Kronau: Ein melancholischer Blick zurück und das Glück, in einem Pilzparadies zu leben


Foto: Einen schwungvollen Bogen beschreiben diese zum Hexenring formierten Lilastieligen Rötelritterlinge. In Regionen, wo sie zu finden sind, treten sie meist gehäuft auf. In vielen Landschaftsstrichen gibt es sie hingegen überhaupt nicht. 2016 war der Lilastielige Rötelritterling übrigens der »Pilz des Jahres«.

Sein Nachfolger für 2017 ist bereits gefunden, und er begegnet uns Pilzsammlern gehäuft in genau diesen Tagen: Es ist das Judasohr, das wir bereits als Kälteliebhaber und vor allem als Heilpilz kennen.

Pilz-Ticker-Bawue







Michael schreibt am 10. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern entdeckte ich beim Joggen auf einer meiner Champignonwiesen einen großen Hexenring Lilastieliger Rötelritterlinge. Ich nahm einige der schönsten Exemplare mit und bereitete sie am Abend mit Speck und Zwiebel und frisch gebackenem Brot zu.

Auf einem der Bilder ist eine meiner typischen Champignonwiesen zu sehen. Das ist dieselbe Wiese, auf welcher ich im Frühjahr am im Hintergrund zu sehenden Waldesrand die ersten Sommersteinpilze des Jahres fand.

Ich bin echt verdammt glücklich darüber, hier in meiner Gegend so schöne Pilzgebiete zu haben.

Viele Grüße Michael»


Foto: Ein Lilastieliger Rötelritterling, zu erkennen an seinem violett gefärbten Stiel. Diese Violettfärbung hat der Pilz nicht immer - und ist dann nicht leicht zu erkennen. Dann machen wir einen Geruchstest und finden heraus, dass er zwar fruchtig-parfümiert, aber längst nicht so intensiv wie der Violette Rötelritterling riecht. In der Liste des Speisewertes der Pilze erhält der Lilastielige die Schulnote 1! Regelrecht aufdringlich nach Parfüm duftet übrigens der viel seltenere Veilchenrötelritterling. Alle Rötelritterlinge sind gute Speisepilze.

Pilz-Ticker-Bawue


Foto: Dieses Bild mit einer der Champignonwiesen von Michael ist nicht ohne Melancholie. Nicht nur, weil das Jahr der Wiesenchampignons zu Ende ist. Der Blick auf den Horizont zeigt jenen Waldesrand, an dem Michael nahezu Jahr für Jahr seine ersten Sommersteinpilze findet. Das weckt gleichzeitig Erinnerungen und die Vorausschau in den nächsten Frühsommer. Noch etwa sieben Monate müssen ins Land gehen, ehe sie - hoffentlich - wieder dastehen, die herrlichen Sommersteinpilze. (3 Fotos © Michael)


Das Mäuseschwänzchen leitet im Taubertal in die Saison der Winterpilze über


Foto: Wie der Grünspanträuschling, so ist auch dieser Blaue Träuschling durchaus essbar. Man sollte aber die Huthaut abziehen, die Gifte enthalten könnte. So vorbereitet, macht er sich nicht nur im Pilzkorb gut, wo er nun nicht mehr klebt und schleimt, sondern auch im Mischpilzgericht, weil dieser an sich geschmacklose Pilz prima den Geschmack anderer Pilze annimmt.

Pilz-Ticker-Bawue


Wiltrud schreibt am 9. November 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute Nachmittag war ich noch einmal mit meiner lieben Anette im Wald. Viele Speisepilze waren nicht mehr zu finden. An einigen Stellen lag sogar Schnee.

Wenige Maronen, Rotfußröhrlinge, Lila Rötelritterlinge und kleine Parasolpilze fanden den Weg in den Korb. Die Fliegenpilze trotzen mit ihrer ganzen Schönheit den tiefen Temperaturen.

Zwei selten erwähnte Pilze möchte ich heute zeigen. Einmal den Blauen Träuschling, der zwar essbar, aber selten ergiebig ist. Um ihn zu essen, sollte man unbedingt die Huthaut abziehen, da sie im Verdacht steht, (schwache) Gifte zu enthalten. Nach dieser kleinen Vorbehandlung sind diese Pilze im Mischpilzgericht durchaus willkommen.

Der zweite Pilz hat den putzigen Namen Mäuseschwänzchen oder Mäuseschwanzrübling. Ihn zu sammeln wäre sehr mühselig; außerdem ist er sehr zäh. Er kommt an manchen Stellen im Nadelwald überaus häufig vor.

Nun ist zwar für uns Pilzsammler die schönste Jahreszeit vorbei, aber Judasohren und Samtfußrüblinge zeigen sich bereits und eröffnen die Zeit der Winterpilze.

Ich werde sicher noch darüber berichten können.

Herzliche Grüße an Dich und alle Pilzfreunde, Wiltrud aus dem Taubertal«


Foto: Diese Pilze tragen den putzigen Namen Mäuseschwänzchen oder Mäuseschwanzrübling. Abgesehen von ihrer Winzigkeit, sind sie essbar, gelten aber, weil sie so zäh sind, als ungenießbar. (2 Fotos © Wiltrud)


Südlicher Schwarzwald: Lob dem Pilzticker, Maronen mit Schneehaube und ein Kontaktwunsch

Thomas schreibt am7. November 2016:

»Hallo, lieber Heinz-Wilhelm,

seit mehreren Jahren verfolge ich nun schon Deine fantastische Seite, und sie hat mich gerade am Anfang oft genau zur rechten Zeit zur erfolgreichen Pilzsuche geführt.

Dank Deiner Seite ist auch meine Pilzkentnis nach und nach angewachsen, und so habe ich mich vor 4 Tagen erstmals an die Verkostung der wirklich köstlichen Schopftintlinge gewagt.

Ansonsten stehen hauptsächlich Steinis, Pfiffis, Perlis, Parasole, Krause Glucke, Speise-, Spitz- und Käppchenmorcheln sowie Maronis auf meiner Suchliste.

Mit besonderem Interesse verfolge ich auch die Beiträge von Oliver, da er offenbar im gleichen Großraum auf Pilzjagd geht wie ich! Ich würde gerne mit ihm in Kontakt treten, zumal ich Ende September bei 3 Pilzgängen durchaus beste Steinis gefunden habe, an die 40 Stück.

Heute habe ich in zwei Gebieten nochmals ca. 50 gute, teilweise mit Schnee bedeckte Maronen ergattert.

Das war dann auch mein letzter Begang in diesem Jahr. Nächstes Jahr werde ich mich im Bilder verschicken üben.

Bis dahin Alles Gute und nochmals ganz herzlichen Dank für Deine tolle Seite!

Thomas«

Lieber Thomas,

vielen Dank für Dein Lob an den Pilz-Ticker! Ich habe Deine E-Mail-Adresse gerne an Oliver weitergeleitet und habe ein gutes Gefühl, dass er sich bei Dir melden wird. Ich freue mich auf Deine Pilznachrichten 2017!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

Pilz-Ticker-Bawue


Kaum zu glauben: Erfolgreiche Pfifferlingssuche im Schneeregen am 1241m hohen Kandel


Foto: So sah es bei Olivers Pilzgang am 6. November am Kandel im Mittleren Schwarzwald aus. Wer allerdings glaubt, er sei mit leerem Korb heimgekehrt, der irrt...

Pilz-Ticker-Bawue


Oliver schreibt am 6. November 2016:

»Die Saison neigt sich nun endgültig dem Ende zu. Ich habe heute im Schneeregen am Kandel die letzten Parasole und erstaunlicherweise noch ein paar schöne Pfifferlinge gefunden.

Die Steinpilze haben sich dieses Jahr im Südschwarzwald sehr rar gemacht. Hoffen wir, dass 2017 ein besseres Jahr wird! 

Ganz liebe Grüße Oliver«


2 Fotos: ... denn er fand schönste Pfifferlinge (links) wie auch nicht wenige Parasole und einige Flaschenstäublinge (rechts). (3 Fotos © Oliver)


Die Parasole auf der Schwäbischen Alb wachsen trotz Schneefalls unbeeindruckt weiter


Foto: Die Parasole setzen noch einmal nach, als gäbe es für ihre Art kein Morgen mehr. In vielen Regionen werden sie immer noch in stattlicher Menge gefunden. Man beachte auch den vorwitzigen Wiesenchampignon, der darauf besteht, auch seine Art zu vertreten. (Foto © Christian M.)

Pilz-Ticker-Bawue


Christian schreibt am 6. November 2016:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

die Parasole legten von gestern auf heute nochmals richtig zu. Teilweise haben sie inzwischen Stiele von drei Zentimetern Durchmesser. Auf dem Foto sind einige junge Exemplare zu sehen. Ein Wiesenchampignon hat sich auch noch dazu gesellt.

Inzwischen hat es auf der Alb bereits geschneit. Trotzdem hoffe ich noch auf ein paar Fichtenreizker, die schon als kleine orangene Knöpfchen sichtbar sind.

Viele Grüße, Christian«


Kronau: Ein herbstlicher Mischpilzgeschenkkorb für einen Freund


Foto: Ja, sie wachsen noch! Doch mit den Steinpilzen, Butterpilzen und Kupferroten Gelbfüßen geht es langsam dem Ende entgegen, beobachtet Michael.

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 6. November 2016:

Hallo Heinz-Wilhelm,

erneut verschlug es mich in die Wälder um Kronau, dieses Mal, um einen Mischpilzgeschenkkorb für einen Freund zusammenzustellen.

Ja, sie wachsen immer noch, wobei die Steinpilze, Kupferroten Gelbfüße und die Butterpilze allmählich dem Ende entgegen gehen. Weiter landeten im Korb Violette Rötelritterlinge, Edel- und Fichtenreizker, Maronen, Reiftäublinge, Perlpilze und zwei Frauentäublinge.

Leider wird es auch immer früher dunkel, was die Suche nicht gerade erleichtert.

Im Wald zeigen sich derzeit die schönsten Fliegenpilze, was ich auch einmal festhalten wollte.

Viele Grüße Michael«


Foto: Dieses Jahr erreichten uns so viele Fotos, auf denen Steinpilz und Fliegenpilz in unmittelbarer Nachbarschaft beieinander stehen, wie noch nie. So wie hier, wo eine Eiche als beider Partnerbaum auftritt.

Pilz-Ticker-Bawue


Foto: Dass Michael trotz aller erfolgsorientierter Suche den Blick für die Schönheiten des Waldes bewahrt hat, zeigt sein Bild von diesen mal fein, mal grob betupften Fliegenpilzen. (3 Fotos © Michael)


Herbsttrompeten, Parasole und Rotfußröhrlinge in den Berglen im Rems-Murr-Kreis


Kerstin schreibt am 5. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern Nachmittag gab es Massen an wunderschönen Hallimasch, die ich jedoch stehen ließ, da meine Jagd auf Herbsttrompeten gehen sollte.

Ich fand außerdem Parasolpilze, ein paar Rotfußröhrlinge und zwei kleine Hände voll Totentrompeten, alles zu sehen auf dem Foto rechts.

Herzliche Grüße aus den Berglen, Kerstin«

(Foto © Kerstin)

Pilz-Ticker-Bawue


Hohenlohe: Ralf freut sich über das versöhnliche Saisonfinale mit Violetten Rötelritterlingen


Foto: Versöhnung zum Saisonausklang: Ralf fand nach einem mageren Pilzjahr zum Ende wengistens schöne Violette Rötelritterlinge, Nebelkappen und einen Austernpilz. (Foto © Ralf)

Pilz-Ticke-Bawue


Ralf schreibt am 3. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach einem recht kargen Pilzsommer und -herbst in Hohenlohe gab es nun doch noch ein versöhnliches Ende.

Wie in jedem Jahr ist auf den Violetten Rötelritterling auch dieses Mal Verlass. Als leckere Beigabe gab es dazu noch einen schönen Austernseitling und ein paar Nebelgraue Trichterlinge.

Gruß Ralf«


Im südwestlichen Schwarzwald legten die Steinpilze 2016 »eine kreative Pause« ein


Oliver schreibt am 2. November 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

vergeblich suchten wir dieses Jahr unsere Steinpilzstellen auf. Die Steinpilze scheinen eine kreative Pause eingelegt zu haben. So mussten wir uns bei unserem heutigen Pilzgang mit Hallimasch (Foto rechts) begnügen.

Liebe Grüße Oliver«

(Foto © Oliver)

Pilz-Ticker-Bawue




Von Pilz-Ticker-Bawue zurück zur Pilz-Ticker-Übersicht

Zurück zu Passion Pilze Sammeln Home Page


Das Neueste

  1. Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Wuerttemberg)

    Dec 05, 16 10:27 AM

    Pilz-Ticker-Bawue: Welche Pilze zur Zeit in Baden-Wuerttemberg wachsen

    mehr »

  2. Pilz-Ticker-RP

    Dec 04, 16 09:21 AM

    Pilz-Ticker-RP: Aktuelles Pilzaufkommen in Rheinland-Pfalz

    mehr »

  3. Pilz-Ticker-Brandenburg

    Dec 04, 16 07:59 AM

    Pilz-Ticker-Brandenburg: Welche Pilze aktuell in den Waldgebieten des Landes Brandenburg wachsen

    mehr »

Top-Schutz gegen Insektenstiche selbst in den Tropen - Wehrt auch Zecken ab - Dermatologisch unbedenklich

Preis: 6,95 EUR

Erstklassige getrocknete Gourmet- und Vitalpilze aus dem bayerischen Pilz-Versandhaus

Der Klassiker für Einsteiger:

Für Anfänger und Fortgeschrittene - Extra: Pilze und ihre Baumpartner

Hier geht's zur Buchbesprechung

Das umfassende Nachschlagwerk mehr für zu Hause:

Für Unersättliche: Noch viel mehr Pilze auf Top-Fotos