Pilz-Ticker-Bawue
(Baden-Württemberg)



Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Württemberg)




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Haariges Eis begleitete die Tour der Samtfußrüblinge im nördlichen Schwarzwald


Foto: Die Samtfußrüblinge wuchsen, wie hier, in kleinen Büscheln oder bisweilen vereinzelt. (2 Fotos © Andreas)

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Andreas schreibt am 14. Januar 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

mit den Winterfunden geht es munter weiter. Heute waren wir zu einer Wanderung durchs Enztal und über die Büchenbronner Höhe aufgebrochen. Kaum im Wald, entdeckten wir bereits die ersten weißen Flecken.

Von da an fanden wir die komplette Wanderung hindurch an zahllosen weiteren Stellen solches Haareis. Da dieses ja mit Pilzen in Zusammenhang steht, dachte ich mir, dass ich diese Funde hier teilen und zeigen kann, wie auch Vierbeiner Vlore darüber ins Staunen kam (Foto rechts). :)

Neben den nur optisch ansprechenden Haareisfunden gab es an zwei Stellen auch etwas Essbares: Vereinzelte oder büschelig wachsende Samtfußrüblinge und direkt an einem Samtfußrüblingsstamm noch zwei Austernseitlinge. Diese Pilzkombination hatte ich bis dato noch nicht gesehen*. Da Svenni unser Handy zwecks diverser Telefonate blockierte, gibt es davon leider keine Bilder.

Soweit der kurze Stand aus dem Nordschwarzwald.

Liebe Grüße, Andreas, Svenni und Vlore«

* Beide fruktifizieren u. a. an Rotbuchen, so dass das nicht selten vorkommt. Siehe auch die Pilzpost von Heike im Pilzticker-Thüringen vom 14. Januar 2018.





Stupfericher Wälder/Karlsruhe: Die Schabernack-Ohren kamen bei Vlore nicht so gut an


Foto: Auch wenn Vlore (links) etwas argwöhnisch dreinblickt, es gilt zu akzeptieren, dass Herrchen hier mit zwei großen Judasohren mal Schabernack treibt. (2 Fotos © Svenja/Andreas)

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Andreas schreibt am 9. Januar 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

welch Freude, bereits die erste Woche im neuen Jahr beglückte uns mit Pilzfunden.

In den Stupfericher Wäldern entdeckte ich heute beim morgendlichen Gassigang mit Vlore Samtfußrüblinge und jede Menge Judasohren. Leider hatte ich keine Tasche dabei, so dass ich unverrichteter Dinge wieder nach Hause ging.

Nachmittags wurde dann allerdings besagte Fundstelle erneut aufgesucht und abgeerntet. Die Judasohren landeten direkt im Dörrautomaten, die Samtfußrüblinge gebraten in der Lauchsuppe, die bereits fürs Abendessen zubereitet war.

Obwohl man ja mit Essen bekanntlich nicht spielen soll, waren wir von den Ausmaßen einiger Judasohren so beeindruckt, dass wir sie zu Fotozwecken kurz als Ohren missbrauchten. Svenja und ich haben uns köstlich amüsiert, nur Vlore war, wie das Foto zeigt, etwas irritiert.

Beste Grüße und dir und allen Pilzverrückten ein gesundes und fundreiches Jahr 2018!

Svenja, Andreas und Vlore«


Foto: Die Dörrgeräte kommen in etlichen Regionen Deutschlands dieses Jahr selbst im Winter nicht zur Ruhe. Das milde Wetter hält das Wachstum der Winterpilze gehörig auf Trab. Svenja, Andreas und gewiss auch Vlore freut's! Und den Pilzticker auch. So viele Wintermeldungen wie dieses Jahr gab es - mit Abstand - noch nie.





Auch Christian freut sich auf der Alb über einen Teller Judasohren zum guten Jahreseinstand


Foto: Auch auf der Hecke macht der Teller voller Judasohren eine gute Figur.

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Christian schreibt am 9. Januar 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ein gutes neues Jahr 2018 wünsche ich allen Pilzfreunden!

Auch bei mir hat das Jahr gut angefangen. Ich habe bereits einen ganzen Teller voll frischer Judasohren auf meinem Spaziergang auf der Schwäbischen Alb gefunden.

Viele Grüße Christian«


Foto: Im Gegenlicht erinnern Judasohren mit ihrem warmen Braunrot manchmal an glühende Pilze. (2 Fotos © Christian)





Ortenau: Eine Zucht von Samtfußrüblingen an Rebstöcken


Foto: Diese Samtfußrüblinge wuchsen offenbar an alten Rebstöcken. Bei der Auswahl ihrer Laubholzbäume sind sie nicht wählerisch. (Fotos © Corinna)

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Corinna schreibt am 9. Januar 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich fand heute an einem Rebstubben (vermutlich) im Gras Pilze, die ich für Samtfußrüblinge halte. Ich habe sie geschnitten, damit die nachkommenden Winzlinge mehr Luft haben. Ich habe 3 Bilder gemacht und mit etlichen Beschreibungen und Bildern verglichen, aber ganz sicher bin ich mir nicht. 

Ich beobachte den Pilzticker schon lange und habe auch schon mal ein Schnitzel vom Schwefelporling zubereitet und eine leckere Mahlzeit aus Schopftintlingen.

Da hier in der Ortenau die meisten Pilzsammler Pfifferlinge und Steinpilze sammeln, interessieren mich eher die Pilze, die die anderen stehen lassen. Gerne würde ich dieses Jahr aber endlich auch mal Morcheln finden.

Die gute Nachricht aus der Ortenau, nachdem die gefundenen Pilze ein Weilchen lagen (ich habe mich nicht getraut, sie zuzubereiten und hatte auch weder Hunger noch Zeit), haben einige ihre weißen Sporen abgegeben und so bin ich mir sicher, dass ich in meiner direkten Nachbarschaft auf einem kleinen aufgegebenen Rebgrundstück nochmal Samtfußrüblinge ernten kann. Meine anderen Pilzfreunde winken immer ab, im Winter gibt's keine Pilze.

Interessant sind sicher auch die Gundermannblätter zwischendrin, am besten man bereitet sie gemeinsam zu, denn Gundermann ist noch viel schmackhafter als die gute alte Rauke.

Frohgemuts Deine Corinna«

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Göppingen: Ein Octopus aus dem Wald


Foto: Auch an Samtfußrüblingen hat es während der Spaziergänge nicht gefehlt. (2 Fotos © Heide)

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Heide schreibt am 9. Januar 2018:

»Hallo zusammen,

ich habe bei meinen letzten Spaziergängen im Landkreis Göppingen und Richtung Ostalb Judasohren und Samtfußrüblinge gefunden. Ein Bild von einem beeindruckenden Judasohr muss ich Euch jetzt doch zeigen.

Auch wenn ich das Wetter seltsam finde für diese Jahreszeit, so setzt sich das gute Pilzjahr wohl gerade so fort.

Auf einen guten Start ins neue Jahr!

Viele Grüße Heide«


Foto: Was glibbert denn da der Heide auf der Hand? Es ist ein als Krake getarntes schon älteres Judasohr. Diese Pilze werden bis zu 16 Zentimeter im Durchmesser groß.





Südwestlicher Schwarzwald: Joggen als kleine Pilztour


Oliver schreibt zu diesem Foto:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm, die Winterpause ist viel zu lange. Diese Austernpilze habe ich beim Joggen zur willkommenen Abwechslung gerade in Nachbars Garten gefunden.«

(Foto © Oliver)

Südwestl. Schwarzwald, am 4. Januar 2018

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Ein Lob dem Pilz-Ticker aus dem südlichen Schwarzwald

Hubert schreibt am 2. Januar 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich wünsche dir ein gutes neues Jahr und will mich bei dir dafür bedanken, dass du den Pilz-Ticker ins Leben gerufen hast. Ich nutze ihn gerne und oft, da er mir doch so manchen Hinweis gibt, was in unseren Wäldern im südlichen Schwarzwald gerade so an Pilzen wächst.

Dir und allen Pilzsuchern ein erfolgreiches 2018!

Gruß Hubert«





Eine weihnachtliche Pilzüberraschung am Ahornstumpf


Achim schreibt am 26. Dezember 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

vorgestern suchte ich (fast) vergeblich nach Winterrüblingen; nur einige Winzlinge konnte ich aufspüren.

Gestern dann erwartete mich eine große Überraschung, als ich gar nicht auf Suche war. Unweit von unserem Wohnort im Kraichtal fand ich an einem Ahorn-Baumstumpf in einem für unsere Region typischen Hohlweg sehr ergiebige Büschel von Samtfußrüblingen (Foto rechts). Schön kross gebraten (zweites Bild), waren sie ein Hochgenuss! Das i-Tüpfelchen auf ein wirklich sehr gutes Pilzjahr!

Wie wohl das nächste wird?

Herzliche Grüße an alle Pilzfreunde aus dem Kraichtal und einen guten Start ins Neue Jahr!

Achim»

(2 Fotos © Achim)

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Schöne Samtfußrüblinge von der Alb für die Weihnachtspilzsuppe


Foto: Die Samtfußrüblinge sind im besten Alter und Zustand und gewährleisten nicht nur eine köstliche, sondern auch urgesunde Pilzsuppe. Sie sind ein ausgezeichneter Grippe-Verhinderer! (Foto © Christian)

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Christian schreibt am 23. Dezember 2017:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

kurz vor Heiligabend habe ich tatsächlich noch ein paar junge Samtfußrüblinge gefunden. Ich werde die nächsten Tage nochmals nach ihnen sehen, die Temperaturen sind noch im Plusbereich.

Viele Grüße und ein frohes Fest sende ich vom Rande der Alb allen Pilzfreunden.

Christian«



Michaels festliches Pilzmenü für zwischendurch

Lammfilet in Cognacleistlingen an Bohnengemüse




Foto: Ein Menü mit Leistlingen für zwischendurch an Festtagen hat Michael kreiert. Die Grünen Bohnen harmonieren ausgezeichnet mit dem Lamm wie die würzigen Leistlinge zu beiden passen. Ein perfektes Mahl für die Weihnachtstage und zum Jahresausklang! (Foto © Michael)

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Michael schreibt am 21. Dezember 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich wünsche Dir und allen Pilzfreunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue, hoffentlich pilzreiche Jahr!

Ich möchte meinen letzten Eintrag für das Jahr 2017 mit einem Festessen für zwischendurch abschließen und wünsche viel Spaß beim Nachkochen.

Lammfilet in Cognacleistlingen an Bohnengemüse

Für 4 Personen

Zutaten:

- 8 Portionen Lammfilet
- 500 gr gemischte Leistlinge (Ich nahm Trompetenpfifferlinge, Pfifferlinge, Semmelstoppel und Kupferrote Gelbfüße)
- 600 gr grüne Bohnen
- 1 kleine Knoblauchzehe
- 1 Schalotte
- 1 El Sonnenblumenöl
- 1 El Butter
- 100 ml Cognac
- 200 ml Fleisch-, Hühner-, oder Gemüsefond
- 200 ml Schlagsahne
- 1/2 Tl Steinpilzpulver
- 1 Tl Zucker
- Salz, Pfeffer, Muskat zum Abschmecken

  Marinade:

- 3 El Olivenöl
- 2 Knoblauchzehen
- Paprikapulver
- Salz und Pfeffer
- 2 El frisch gehackte Kräuter der Provence

 Zubereitung:

2 Knoblauchzehen fein hacken und mit genannten Zutaten in einer Schüssel zur Marinade anrühren. Lammfilet darin einlegen und über Nacht marinieren.

Einen Topf mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Zucker und Salz in das Wasser geben und die Bohnen darin garen. Anschließen absieben und beiseite stellen.

In einer tiefen Pfanne Sonnenblumenöl erhitzen. Die Leistlinge darin braten, bis das Wasser der Pilze verdampft ist. Mit einer Käsereibe Die Knoblauchzehe und die Schalotte in die Pilze reiben und alles gut umrühren. Nun mit dem Cognac ablöschen und flambieren.

Mit dem Fond aufgießen und nun einen El Butter einrühren und mit dem Steinpilzpulver würzen. Nun die Schlagsahne zugeben und bei kleiner Flamme und ständigem Umrühren die Soße sämig kochen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Nun die Bohnen in die Soße geben und darin schwenken.

Parallel in einer Pfanne etwas Sonnenblumenöl erhitzen und die Lammfilets je nach Gusto (rare, medium, »Schuhsohle«) darin braten.

Als Beilage geeignet ist frisch gebackenes Brot, Knödel oder breite Nudeln.

Die Zubereitung liest sich komplizierter als sie ist!

Viele Grüße Michael«

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Winterrüblinge erfreuen Achim bei seiner Fahrradtour im Dauerfrost durch den Kraichgau


Foto: Winterrüblinge fühlen sich bei Schnee und Eis wohl. Sie verfügen über eine Art Frostschutzmittel, das sie auch gegen tiefe Temperaturen schützt. Nur weiterwachsen können sie bei Minusgraden nicht. Das tun sie aber wieder, sobald die Mittagssonne ihre Umgebungstemperatur auf 0 Grad oder wärmer erhöht. (Foto © Achim T.)


Achim schreibt am 3. Dezember 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute war ich bei leichtem Dauerfrost mit dem Fahrrad unterwegs und habe mich sehr über ein Büschel Winterrüblinge gefreut, die in bestem Zustand perfekt gefroren waren. Zusammen mit 5 Violetten Rötelritterlingen vom Freitag ergeben sie eine kleine köstliche Pilzbeilage.

Viele Grüße aus dem Kraichtal, Achim«

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Kronau: Michael findet eine 1.-Dezember-Glucke im allerbesten Zustand


Foto: Das hat Seltenheitswert: Michael hat am 1. Dezember tatsächlich noch eine Krause Glucke in bestem Zustand gefunden. Sie war optimal vor Wind und Frost geschützt. Das Tagesdatum aus der Fernsehzeitung hat er dazugelegt. (2 Fotos © Michael)

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Michael schreibt am 2. Dezember 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

trotz Nachtfrösten und leichtem Schneefall habe ich tatsächlich eine 1.-Dezember-Glucke in Topzustand gefunden. Sie war sehr gut wind- und frostgeschützt. So spät im Jahr habe ich noch nie eine Brauchbare gefunden.

Dazu gesellten sich noch ein paar Trompetenpfifferlinge, Semmelstoppelpilze und ein verirrter Butterpilz. Ich denke aber, das war es mit den Pilzen in diesem Jahr.

Viele Grüße Michael«


Foto: Neben der Krausen Glucke fanden noch Trompetenpfifferlinge und Semmelstoppelpilze sowie ein verirrter Butterpilz Platz im Korb.


Die Austernseitlinge lösen im Taubertal die Semmelstoppelpilze und Trompetenpfifferlinge ab


Nicole schreibt am 28. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

trotz Nieselregens zog es meine Mutter und mich nochmals in den Wald. Bei knapp über null Grad war dies wahrscheinlich unser letzter erfolgreicher Gang für Semmelstoppelpilze und Trompetenpfifferlinge. Als Nachfolger kommen aber bereits, wie auf dem Foto zu sehen, schöne kleine Austernseitlinge zum Vorschein.

Ich wünsche allen eine schöne Adventszeit und sende Grüße aus dem Taubertal.

Eure Nicole«

(Foto © Nicole)

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Kronau: Entsetzen über den Holzeinschlag an Michaels besten Steinpilzstellen


Michael schreibt am 24. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern schaffte ich es mal wieder, meine alten Stellen aufzusuchen.

Trotz der Nachtfröste war noch viel zu finden. Herbstlocheln und Schopftintlinge (überständig) zierten die Wegränder.

Für den Korb fand ich einen Parasol, einen Fichtenreizker, Butterpilze, Maronen, Violette Rötelritterlinge, Semmelstoppelpilze und Samtfußrüblinge.

Zu meinem Entsetzen wurden erneut einige meiner besten Steinpilzstellen dem Erdboden gleichgemacht, das kann sich keiner vorstellen, wie ärgerlich das ist.

Viele Grüße Michael«


Foto: Die aufgehäuften Stöße von Rotbuchen lassen ahnen, wie viele Bäume der Säge zum Opfer fielen. Darunter gewiss auch mancher Partnerbaum von Michaels Steinpilzen, die von nun an nur noch stark reduziert wachsen können. Wenn überhaupt. (2 Fotos © Michael)


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