Pilz-Ticker-Bawue
(Baden-Württemberg)



Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Württemberg)




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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Baden-Württembergs






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Achtung: Neue Einträge unten auf dieser Seite!


Forst: Trompetenpfifferlinge ohne Ende, Semmelstoppelpilze in Rostorange und Blassgelb


Foto: Welch ein Gewimmel! Die Trompetenpfifferlinge halten auch tiefen Temperaturen gut stand und wachsen nach wie vor in Massen.

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Michael schreibt am 16. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

vor ein paar Tagen war ich mit Andreas, ein guter Bekannter, an meinen neu entdeckten Stellen um Forst.

Es gab Trompetenpfifferlinge ohne Ende. Dazu gesellten sich noch Semmelstoppelpilze (rostorange und blassgelb), Violette Rötelritterlinge, Lila Lacktrichterlinge, Rotfüße und Maronen. Die komplette Ernte bekam Andreas.

Viele Grüße Michael und Andreas«

(3 Fotos © Andreas)

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Göppingen: Ein prächtiger Steinpilz neben Pfifferlingen und Reizkern


Foto: Damit hatte Heide nicht mehr gerechnet. Neben anderen guten Speisepilzen fand sie im Schurwald bei Göppingen diesen strammen Steinpilz, der sich geradezu in Bestform präsentiert. (Foto © Heide)

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Heide schreibt am 14. November 2017:

»Guten Abend,

heute war ich noch einmal unterwegs und konnte im Schurwald, nahe Göppingen, nochmals Trompetenpfifferlinge, Semmelstoppelpilze, Pfifferlinge und Reizker finden. Die Überraschung aber war ein Steinpilz, den ich nicht mehr erwartet hatte. Alle Pilze fand ich im Mischwald.

Das war ein ausgezeichnetes Pilzjahr und ich war fast täglich unterwegs.

Danke für diese Seite und einen schönen Abend noch.

Es grüßt Euch Heide vom Rande der Schwäbischen Alb«


Berglen: Noch einmal Herbsttrompeten zum Ende des Pilzjahres für Kerstin

Kerstin schreibt am 14. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern war ich nochmals​ in meinem Wald unterwegs. Ich bekam mehrere Hände voll Totentrompeten zusammen. Das waren aber auch die letzten Pilze.

Auch in diesem Jahr war es wieder toll, beim Pilz-Ticker-Bawue dabei gewesen zu sein! Jedes Jahr aufs Neue macht das Pilze suchen einfach nur Spaß. Für dieses Jahr verabschiede ich mich bei dir und allen Pilzfreunden. Dankeschön für alle Fotos und Beiträge, die ich immer fleißig verfolge.

Kommt alle gut ins neue Jahr! ;-)

Herzliche Grüße aus den Berglen, Kerstin«





Kronau: 15 Steinpilze und erstaunliche späte Vielfalt in Michaels Wäldern


Michael schreibt am 10. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich habe es tatsächlich nochmals geschafft, einige Steinpilze aufzutreiben (Foto rechts)!

Dazu gesellten sich Maronen, 1 Flocki, 1 Butterpilz, 1 Parasol, Semmelstoppelpilze, 2 Pfiffers, 2 Kupferrote Gelbfüße, Kuhmäuler, Violette Rötelritterlinge und schon die ersten Samtfußrüblinge.

Erstaunlicherweise wächst noch so einiges in den Wäldern.

Viele Grüße Michael«

(2 Fotos © Michael)

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Foto: Interessant an diesem Bild sind die Samtfußrüblinge (rechts unten). Weil sie parallel zu den Steinpilzen (Foto oben) wuchsen. Eine nicht alltägliche Überschneidung. Aber auch so ist es eine für die Jahreszeit erstaunliche Vielfalt, die Michael noch vorfand.





Unerwartet gute Pilzernte so spät und in einem unbekannten Wald im Taubertal


Nicole schreibt am 7. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde 

da in unserem angestammten Wald im Taubertal so gut wie nichts mehr los ist, sah ich mich mit meiner Mutter einmal in einem neuen, uns unbekannten Waldstück um.

Das Ergebnis kann sich, zumal für die späte Pilzzeit, wirklich sehen lassen. Den Anfang machten Gelbstielige Trompetenpfifferlinge in bester Qualität. Hinzu gestellten sich, siehe Foto rechts, bald Maronen, Butterpilze, Semmelstoppelpilze, Birkenpilze, Lila Lacktrichterlinge, eine Flockenhexe, ein Kuhmaul, ein Steinpilz und wohl die letzten Pfifferlinge der Saison.

Insgesamt fanden 1200 Gramm Pilze den Weg in unsere Körbe.

Grüße an alle von Nicole aus dem Taubertal«

(Foto © Nicole)

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Ralfs köstliches Luxusproblem: Austernseitling ernten, und wenn ja, wie ihn essen?


Ralf schreibt am 7. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wie jedes Jahr zu fast der gleichen Zeit fand ich an gleicher Stelle einen schönen  Austernseitling vor.

Schmeckt der Seitling in dieser Größe eigentlich noch gebraten? Oder besser nur noch süß sauer einlegen ?

Gruß aus Hohenlohe«

(Foto © Ralf)

Hallo Ralf,

Deine Frage kann ich deshalb nicht beantworten, weil ich ihn immer nur gebraten esse, und zwar deshalb, weil er in dieser Form einfach köstlich schmeckt. Optimal wäre es, wenn Du einen Pizzabäcker zum Freund hast, der ihn Dir durch die Ofenstraße schickt. Siehe hier, Rezept Nr. 3. Hmmmh...

Die auf Deinem Foto zu sehende Pilzgröße ist vollkommen in Ordnung.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Forst (Baden): Trotz Handicaps sahnt Michael am Waldrand kräftig ab


Foto: Michael kann es trotz seiner eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten einfach nicht lassen. So konzentriert er sich auf Waldränder, wo er, wie man sieht, trotzdem sehr gute Pilzausbeute macht.Nur die Steinpilze scheinen dieser Tage unerreichbar. (Foto © Michael)

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Michael schreibt am 7. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wieder bin ich mit meinem Auto an den Waldrand gefahen. Habe dieses Mal ein Waldstück bei Forst für einen kleinen Pilzspaziergang gewählt. Dort fand ich Unmengen an Trompetenpfifferlingen verschiedener Arten, Semmelstoppelpilze, Maronen, Rotfüßchen, einen Flocki und Violette Rötelritterlinge. Mein Korb war binnen kurzer Zeit gefüllt.

An meine Steinpilzstellen werde ich wohl dieses Jahr leider nicht mehr kommen.

Viele Grüße Michael«


Leonberg: Nur ran an die Austernseitlinge, Felix!


Felix schreibt am 4. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern haben wir die für uns in diesem Jahr letzte Pilztour in der Nähe von Leonberg gedreht. Bis auf einen Schirmpilz und einen Semmelstoppelpilz blieb unser Körbchen allerdings leer.

Auf unserem Weg lag aber eine umgestürzte mächtige Buche, die mir letzten Winter schon aufgefallen war, da sie mit unzähligen Fruchtkörpern überzogen war. Mit den Baumpilzen kenne ich mich leider nur wenig aus, aber nach den Büchern sollten es doch Austernseitlinge sein.

Nur jetzt schon? Zu lesen war von Frost für das Ausbilden der Fruchtkörper? Die würde ich ja schon mal probieren wollen, aber ganz traue ich mich noch nicht ran.

Vielleicht war es ja doch nicht die letzte Tour für dieses Jahr und ich schaue noch einmal bei der Buche vorbei.

Viele Grüße, Felix«

(Foto © Felix)

Hallo Felix,

das sind lupenreine Austernseitlinge; hoffentlich trägt Deine Buche reichlich davon. Zur Fruchtkörperbildung dieser Pilze und den erforderlichen Temperaturen findest Du hier nähere Informationen.

Aber jetzt erst mal: Guten Appetit!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Auch im Schwarzwald gilt frei nach Filmemacher Helmut Dietl: »A bissel was geht immer«


Foto: Ein schönes Motiv, selten genug als Foto eingereicht, bietet dieses Kuhmaul. Es heißt auch treffend Großer Schmierling oder Großer Gelbfuß, weil dieser Pilz extrem schleimig ist und die Stielbasis kanariengelb. Ein guter Speisepilz!

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Oliver schreibt am 4. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

bei uns im südwestlichen Schwarzwald geht immer noch ein bisschen. Ich denke, bei zur Zeit fast sommerlichen Temperaturen von 18 Grad, die wir heute hatten, dürfte das auch noch so bleiben.«


2 Fotos: Auch ein Steinpilz mühte sich für Olivers Pilzkorb noch aus dem Moos- und Rasenboden (links); im Korb wimmelte es dann vor Gelbstieligen Trompetenpfifferlingen, dazu gab es Kuhmäuler, einige Filzröhrlinge und Maronen. Und natürlich den dickbäuchigen Steinpilz. (3 Fotos © Oliver)





Schluchsee: Sechs Maronen trösten Walter


Foto: Ein halbes Dutzend Maronen tröstete Walter über die bereits siechen Steinpilze hinweg. Die Tage, dass die Pilze im Korb mühelos gezählt werden können, sind gekommen. (Foto © Walter)

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Walter schreibt am 4. November 2017:

»Hallo und Guten Tag Heinz-Wilhelm,

ich war heute nochmal am Schluchsee, vermutlich das letzte Mal für dieses Pilzjahr.

Neben ein paar frischen Fliegenpilzen boten überständige Steinpilze ein trauriges, der Jahreszeit jedoch entsprechendes Bild. Zum Trost  wanderten immerhin sechs gesunde Maronen ins Körbchen!

Ein schönes Wochenende und beste Grüße, Walter«





Bad Schönborn: Letzte Steinpilze?


Rochus schreibt am 3. November 2017:

»Die letzten Steinpilze (Foto rechts) bei Bad Schönborn. Aber umso größer die Freude.«

(Foto © Rochus)

Anmerkung: Die Farbe der Röhren und die Stielzeichnung, soweit noch erkennbar, weisen hier deutlich auf Anhängselröhrlinge hin




Wer glaubt's denn? Junge Sommersteinpilze im November!


Foto: Sommersteinpilze im November sind tatsächlich eine Rarität, denn für gewöhnlich wachsen sie höchstens bis Mitte Oktober. Optimisten dürfen ruhig sagen: »Die Saison beginnt, die Sommersteinpilze sind da!«

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Michael schreibt am 2. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern begab ich mich an das leicht zu erreichende Stückchen Waldrand bei Kronau, auf welchem im Sommer immer die zahlreichen Sommersteinpilze wachsen.

Rasch erntete ich dort viele Maronen, Kupferrote Gelbfüße, Rotfüßchen, Semmelstoppelpilze, Violette Rötelritterlinge, eine kleine Krause Glucke, Parasole, Perlpilze, Edelreizker und - erstaunlicherweise - zwei junge Sommersteinpilze. So spät im Jahr!

Viele Grüße Michael«


Foto: Eine bemerkenswerte Ausbeute machte - trotz eingeschränkter Bewegungsfähigkeit - Michael. An seinem Sommersteinpilz-Platz tummelten sich auch allerhand andere Arten. Das Sagen hatten ganz klar die Kupferroten Gelbfüße, die ausgezeichnete Speisepilze sind. (2 Fotos © Michael)

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Kraichtal: Ein Großsporiger Champignon und Ackerscheidlinge ergeben »eine leckere Pilzmahlzeit«


2 Fotos: Großsporige Champignons wie dieser können wahre »Klopper« mit bis zu 40 Zentimern(!) Hutdurchmesser werden. Ein einziger kann die ganze Pfanne füllen - und schmeckt auch noch ausgezeichnet. (2 Fotos © Achim)

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Achim schreibt am 31. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

aus dem fahrenden Auto entdeckte meine Frau am vergangenen Samstag diesen schönen Großsporigen Champignon, der zusammen mit einigen Ackerscheidlingen eine leckere Pilzmahlzeit ergab.

Viele Grüße aus dem Kraichtal, Achim & Christiane«


Rems-Murr-Kreis: »Noch immer Unmengen an Trompetenpfifferlingen«


Foto: Hübsch sieht es aus, das mit Trompetenpfifferlingen und einem Reizker gefüllte Körbchen von Kerstin. (Foto © Kerstin)

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Kerstin schreibt am 30. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute war ich nochmal im Wald unterwegs. Es gibt noch immer Unmengen an Trompetenpfifferlingen. Dazu fand ich ein paar Reizker. Auch Semmelstoppelpilze habe ich noch reichlich gesehen.

Schöne Feiertage wünsche Dir!

Herzliche Grüße aus dem Rems-Murr Kreis, Kerstin«


Selbst bei nur 3° Celsius kann Christian noch schöne Speisepilze auf der Schwäbischen Alb ernten


Foto: Bei 3° Celsius hat Christian diese Pilze auf der Schwäbischen Alb gefunden. Mit von der Partie ist typischerweise ein Mönchskopf, der zu den Spätaufstehern im Reich der Speisepilze zählt. (Foto © Christian)

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Christian schreibt am 30. Oktober 2017:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

bei heute 3°C auf der schwäbischen Alb hatte ich doch noch Erfolg und konnte Edelreizker, Trompetenpfifferlinge, Anischampignons, einen Mönchskopf und einen Flockenstieligen Hexenröhrling finden.

Viele Grüße und schöne Feiertage wünscht Christian«


Emmendingen: Oliver kann's noch nicht lassen - und freut sich auch über Stockschwämmchen


Oliver schreibt am 28. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

langsam aber sicher geht's nun auch im südwestlichen Schwarzwald dahin mit den Pilzen. Aber ich kann es natürlich noch nicht lassen, schaue hier und da. Und so entdeckte ich immerhin noch diese große Gesellschaft an schönen Stockschwämmchen.

Liebe Grüße Oliver«

(2 Fotos © Oliver)

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Foto rechts: Drei Merkmale sind hier gut zu erkennen, die die wohlschmeckenden Stockschwämmchen, die exzellente Suppenpilze sind, von dem hoch gefährlichen Gifthäubling oder Nadelholzhäubling unterscheiden: Erstens der bräunliche, gerollte, vergängliche Ring, zweitens der oberhalb des Ringes weißlich-hellgelbe Stielteil und drittens die hygrophane Hell-Dunkel-Zone der Hüte, zu sehen an den jungen Pilzen unten auf dem Bild. Die typischen gelbbraunen Schüppchen unterhalb des Ringes sind besser bei Jungpilzen als bei den hier gezeigten zwei älteren zu erkennen.




Kronau: Trotz Beinverletzung zur Pilzernte auf die Pferdeweiden


Foto: Großsporige und Blutchampignons (gut erkennbar) sowie eine Parasole hat Michael auf »seinen« Pferdekoppeln geerntet, und das mit maladem Bein. Gute Besserung, auch im Namen der Pilzfreunde, lieber Michael!

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Michael schreibt am 28. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach übler Beinverletzung war ich heute das erste Mal, soweit mir möglich war, Pilze sammeln.

Ich fuhr mit dem Auto(!) auf die naheliegenden Pferdekoppeln. Gelohnt hat es sich. Ich erntete einen ganzen Korb voller Großsporiger Champignons, Blutchampignons und einen Parasol.

Viele Grüße Michael«

(2 Fotos © Michael)

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Landkreis Karlsruhe: Von einem Champignon-Riesen gut satt geworden


Andreas schreibt am 26. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

während meiner heutigen Mittagspausen-Joggingrunde entdeckte ich einen vermeintlichen Riesenbovist auf den Wiesen um Renningen. Nach der Arbeit habe ich dann schnell nochmal vorbeigeschaut und war baff, dass es sich um einen riesigen Champignon handelte.

Der Vergleich mit der 1-Liter-Flasche zeigt die beachtliche Dimension. Die Lamellen scheinen auf dem Bild dunkler als sie wirklich waren, der Hut war noch richtig fest und der Pilz komplett wurmfrei.

Das war für mich das erste Mal, dass mir ein einziger Champignon für eine komplette Mahlzeit langte.  

Liebe Grüße, Andreas«

(Foto © Andreas)

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Hallo Andreas,

es ist mit Sicherheit ein Großsporiger Champignon, der einen Durchmesser von bis zu 40 Zentimetern erreicht. Wie viele Champignons ist er von bestem Speisewert.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm


Bruchsal: Achim ist vom Geschmack der Ackerscheidlinge »sehr begeistert«


Achim schreibt am 24. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute habe ich in der Mittagspause ein paar knackige Maronen und einige Parasole aus dem Wald geholt. Auf dem Heimweg wanderten dann noch einige Ackerscheidlinge (auf dem Foto links) in den Korb. Die Letztgenannten habe ich vor kurzem das erste Mal probiert und bin sehr begeistert vom Geschmack.

Viele Grüße aus dem Landkreis Bruchsal, Achim«

(Foto © Achim)

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Hallo Achim,

mich würde interessieren, wie Du den Namen dieses weithin unbekannten Pilzes, der als ausgezeichneter Speisepilz gilt, auf Feldern häufig ist und den viele Pilzbücher dennoch nicht aufführen, herausgefunden hast.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

Achim antwortet am 25. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

zuerst dachte ich beim Ackerscheidling, dessen Name ich noch nicht kannte, über einen passenden Namen nach und nannte ihn »Ackerwulstling« in Anlehnung zu einem Lieblingspilz meiner Frau, dem Fransigen Wulstling. Beim Suchen im Pilzbuch »1700 Pilze« von Hertha Haimerl und Wolfgang Bachmeier stieß ich dann auf den Ackerscheidling und fand zweifelsfrei alle wichtigen Merkmale.

Ich interessiere mich sehr für wenig beachtete Pilze, da ich aus Zeitgründen und Ortsgebundenheit häufiger in überlaufenen Pilzrevieren unterwegs bin. Zum Beispiel habe ich in dieser Saison erstmals den Samtfußrübling probiert, der in der Literatur mehrfach als »Kriegspilz« bezeichnet wird.

Als Pilzsalat zubereitet - 12 Minuten gekocht, in Streifen geschnitten, mit Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl und Zitrone eingelegt, über Nacht ziehen lassen - schmeckt er ausgezeichnet.

Pilzige Grüße Achim«

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Die letzten Steinpilze aus dem Elsass für Bernadette


Foto: Die Ränder des Hutes senken sich schon vor Altersschwäche; dieser schon sichtlich weiche Steinpilz hat seine besten Tage bereits hinter sich. (Foto © Bernadette)

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Bernadette schreibt am 23. Oktober 2017:

»Hallo,

am Samstag habe ich im Elsass noch einige Steinpilze gefunden. Ich glaube, dass es die letzten für dieses Jahr waren.«


Emmendingen: Sogar ein Falscher Anhängselröhrling begrüßt Oliver noch auf seiner Pilztour


Oliver schreibt am 22. Oktober 2017:

»Lieber Heinz Wilhelm

bei uns im Landkreis Emmendingen geht noch ein kleines bisschen was. Aber man braucht gute Augen und Geduld.

Höhepunkt meiner Pilztour war der Fund eines seltenen und zudem späten Falschen Anhängselröhrlings (Foto rechts). Zu erkennen war er an der feinen gelben Netzzeichnung, der chromgelben Anheftungsfläche der Röhren am Hut und dass er keinerlei Blaufärbung aufwies.

Ansonsten gab es noch sechs junge(!) Steinpilze (ein Exemplar zweites Foto), Fichtenreizker, einen Flockenstieligen Hexenröhrling und Trompetenpfifferlinge.

Herzliche Grüße Oliver«

(2 Fotos © Oliver)

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Ittersbach: Der Sonntagsregen weckt die Hoffnung auf Spätherbstpilze

Andreas schreibt am 22. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute nur kurz und ohne Foto, da es kaum erwähnenswerte Funde gibt.

Wir waren am Samstag in unserem Stammwald rund um den Bienen-Lehrpfad in Ittersbach unterwegs. Der Boden ist knochentrocken und fast alle vorgefundenen Pilze haben bereits das Seniorenstadium erreicht. Einzig ein paar Kuhmäuler, Maronen und Birkenpilze waren noch in gutem Zustand.

Jetzt, da es wieder geregnet hat (Stand Sonntagabend), kommen vielleicht demnächst die Spätherbstpilze. Bis dahin erfreuen wir uns halt an den Funden der anderen Pilzgänger.

Liebe Grüße, Andreas, Svenja und Vlore«

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Renningen: Eine Rotkappenfamilie begeistert Felix


Felix schreibt am 23. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute ging es mal wieder in die Nähe von Renningen bei Leonberg. Hier habe ich eigentlich mit ein paar Maronen im bemoosten Fichtenwald und mit Krausen Glucken nebenan im Mischwald mit Kiefern gerechnet. Beides gab es aber leider nicht und so lagen in unserem Körbchen nur wenige Schirmpilze und ein kleiner Steinpilz.

Auf dem Rückweg dann die Überraschung: Im Laub von Eichen und Buchen ein beinahe tellergroßer rotbrauner Hut, so gut eingepasst an den herbstlichen Wald, dass ich ihn erst aus der Nähe entdeckte. Ein Steinpilz?

Von Größe und Statur beinahe, doch die Farbe wollte nicht passen. Kaum sagte ich zu meinem Bekannten »Eichenrotkappe?«, da war er schon vorbei und stand vor einer Fünfer-Familie. Das Bild dieser Pilze im Herbstlaub war herrlich, doch leider hatte ich weder Fotoapparat noch Handy dabei.

Rotkappen habe ich schon lange nicht mehr gefunden - unter Eichen noch nie. Anbei ein Foto von unserem Anteil. Die großen Exemplare durften stehenbleiben zum Aussporen.

Viele Grüße, Felix«

(Foto © Felix)

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Hallo Felix,

für eine Eichenrotkappe fehlen hier völlig die geröteten Schuppen. Und wenn sie nur in einem kleinen Teilbereich zu sehen wären. Die Schuppen hier sind vielmehr durchgehend schwarzbräunlich, was eher auf eine Birkenrotkappe schließen lässt. Stand eventuell doch eine Birke in der Nähe? Für die Essbarkeit spielt der Unterschied natürlich keine Rolle.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

Anmerkung: Es stellte sich heraus, dass die Baumpartner der vermeintlichen Rotkappen Hainbuchen waren und es sich also um Hainbuchenraufußröhrlinge handelte.


Baden-Baden: Im Nu war der große Korb mit Parasole gefüllt


Foto: Der ganze Korb war voll! Deshalb gab es bei Petra gleich zum Mittagessen die ersten Parasole mit Ofenkartoffeln. (Foto © Petra)

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Petra schreibt am 21. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute habe ich nochmals das gute Wetter genutzt und bin gemeinsam mit meiner Nachbarin bei Baden-Baden in die Pilze gegangen.

In kürzester Zeit hatten wir einen großen Korb voll mit wunderbaren Parasolpilzen. Mit Ofenkartoffeln und einem leckeren Salat kredenzt, gab es heute gleich einen Teil davon zu Mittag.

Herzliche Grüße Petra«


Calw: Nur vier Steinpilze quälen sich für Heiko durch den ausgetrockneten Waldboden


Heiko schreibt am 20. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich war heute Vormittag wieder in Calw im nördlichen Schwarzwald auf Pilzsuche. Die starke Trockenheit in den Wäldern ist leider deutlich spürbar.

Meine ganze Ausbeute nach einem zweistündigen Spaziergang waren 4 Steinpilze. Für eine bescheidene Mahlzeit hat es immerhin gereicht.

Der goldene Herbst ist toll, aber als Pilzjäger hoffe ich nochmal auf ein paar Tage konstanten Regen. :-)

Herzliche Grüße und schönes Wochenende, Heiko«

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2 Fotos rechts: Wir sehen, dass die wenigen Steinpilze, die Heiko fand, von ausgezeichneter Qualität waren (Foto oben). Darunter ein strammer Burschi, der auch vorgezeigt werden möchte.  (2 Fotos © Heiko)




Landkreis Karlsruhe: Die Nachlese tags darauf trug Manuel noch mehr Steinpilze ein


Foto: Manuel war erneut an seiner zufällig entdeckten Steinpilzstelle. Das Foto belegt, dass sich die Nachschau gelohnt hat. (Foto © Manuel)

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Manuel schreibt am 20. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich verfolge deinen Pilzticker schon seit einigen Jahren und bin ein echter Fan deiner Seite geworden. Einfach mal ein großes Lob aus dem Landkreis Karlsruhe. 

Nachdem ich gestern zufällig eine neue Steinpilzstelle entdeckt hatte, bin ich heute gleich nochmal losgezogen, um genauer nachzusehen.

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Jede Menge Steinpilze! Leider waren die Stiele zum Großteil madig und viele blieben deswegen auch im Wald zurück.

Trotzdem ist dieses Jahr bei uns ein hervorragendes Pilzjahr.

Viele Grüße Manuel«

Hallo Manuel,

vielen Dank für Deine freundlichen Worte! Da hast Du binnen zwei Tagen aber ein paar schöne Gesellen aus dem Wald geholt. Glückwunsch!

Weiterhin viel Erfolg wünscht Dir Heinz-Wilhelm


Landkreis Karlsruhe: Zwei Steinpilzriesen, gefunden beim erholsamen Waldspaziergang


Foto: Zwei kernige Steinpilze mit noch fast weißen Röhren, was zeigt, dass sie jung und im besten Verzehrstadium sind.

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Manuel schreibt am 19. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute war ich kurz mit meiner Frau und meiner Tochter im Wald bei Sulzfeld im Landkreis Karlsruhe spazieren, eigentlich nur, um an der frischen Luft zu sein. Da entdeckten wir zwei riesige Steinpilze und mehrere Parasole.

Morgen werde ich mir die Stelle mal genauer ansehen. 

Liebe Grüße Manuel«


Walters Wettlauf mit den Schnecken und Waldnagern rund um den Schluchsee


Walter schreibt am 19. Oktober 2017:

»Hallo und Grüß Gott Heinz-Wilhelm,

ich musste heute nochmal an den Schluchsee, zur Nachsuche der gestrigen Plätze.

In den Korb kamen 4 Ziegenlippen, 12 knackige Maronen, 3 Pfifferlinge und 3 Steinpilze.

Die Schnecken waren allerdings schneller. Bei den momentanen Witterungsverhältnissen muss man täglich seine Runden drehen, wenn man ihnen nicht das Gros der Pilze überlassen will.

Beste Grüße Walter«

(Foto © Walter)

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Walters Wunsch nach einem herrlichen Steinpilz ist nach Wochen der Suche endlich in Erfüllung gegangen


Foto: Einen wie diesen hatte  sich Walter schon sooo lange gewünscht - nun ist er ihm endlich in den Korb gesprungen, der 700-Gramm schwere Steinpilz vom Schluchsee. (Foto © Walter)

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Walter schreibt am 18. Oktober 2017:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

ich möchte den gestrigen Vormittag im Schluchseegebiet kurz beschreiben.

Ich genoss die schönsten Herbstfarben des Mischwaldes bei angenehmen 20 Grad, auf dem  moosbedecktem Waldboden flackerte die Teilsonne. 

Jede Menge Edelreizker, überständige Maronen, Hallimasch in Mengen und wenige leider schon überständige Steinpilze fand ich - aber dann wie zur Krönung einen makellosen festfleischigen 700 Gramm-Prachtburschen!

Mit den besten Grüßen Walter«


Ein abendliches Risotto mit dreierlei Pilzen von der spätherbstlichen Mountainbike-Tour


Oliver schreibt am 16. Oktober 2017:

»Bei meiner Mountainbike-Tour heute sah man deutlich, dass es im südwestlichen Schwarzwald nun langsam in Richtung Winter geht.

Dennoch fand ich noch ausreichend Pilze für ein schönes Risotto mit dreierlei Pilzen - Steinpilz, Pfifferlinge und Kuhmaul (Foto rechts) - heute Abend.

Also Endspurt, lieber Heinz-Wilhelm, und ganz großes Kompliment für deine hervorragende Pilzseite. Weiter so!

Liebe Grüße Oliver«

(3 Fotos © Oliver)

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2 Fotos: Das Kuhmaul, ein sehr guter Speisepilz, heißt auch Großer Gelbfuß. Warum, das sehen wir auf dem Foto rechts. Zur Stielbasis hin ist dieser Schmierröhrling kanariengelb. Schon gleich nach der Ernte im Wald sollte man diesen Pilzen die Huthaut abziehen, weil sie sonst vor allem Pfifferlinge schwarz färben.


Bad Herrenalb: Die nahezu madenfreien Fichtenreizker wachsen wie wild


Foto: Die Fichtenreizker (links) wachsen in den Wäldern um Bad Herrenalb derzeit »wie irre«, so Andreas. Dazu gab es noch einige Flockis, Pfifferlinge und Maronen. (Foto © Andreas)

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Andreas schreibt am 16. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

die Pilze scheinen ja aktuell wie verrückt zu wachsen und so packten wir am Samstag für unsere Wanderung rund um Bad Herrenalb selbstverständlich auch unsere Pilztasche ein.

Vor Ort wurden wir von einer wahren Pracht an unterschiedlichsten Pilzen empfangen. Und da es auch Unmengen an Fliegenpilzen gab, hoffte ich, dass der Steinpilz-Riecher diesmal erfolgreich sein würde. Aber die Pilzsuche ist ja bekanntlich kein Wunschkonzert, so gab es auch diesmal keine bedeutenden Steinpilzfunde.

Dennoch kam ein bisschen was an Pfifferlingen, Maronen, einem Steinpilz und Flockenstieligen Hexenröhrlingen zusammen.

Daneben muss hervorgehoben werden, dass aktuell besonders die Fichtenreizker wie irre wachsen. Und auffallend wenige sind von Maden befallen. Auch die etwas größeren Exemplare mit bereits entrolltem Rand waren fast alle madenfrei. So wurde hier ordentlich zugepackt und abends - nach dem Rezept von deiner Seite - sauer eingekocht.

Ich bin gespannt, was die erste Verkostung ergibt, denn Pilze sauer eingelegt habe ich vorher noch nie.

Beste Grüße von Svenja, Andreas und Vlore, diesmal noch mit Unterstützung von meiner Schwester Felicitas

Andreas«


Gerlinde und Heinz freuen sich über starkes Röhrlingswachstum bei Waghäusel


Gerlinde und Heinz schreiben am 15. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

zurzeit wachsen bei uns Steinpilze, Schusterpilze sowie Perlpilze. Auch gibt es noch ein paar Schwarzblauende Röhrlinge. Maronen nur ganz vereinzelt, aber die gibt es schon lange nicht mehr so oft bei uns. Das Foto ist von Mitte der Woche, das war ein schöner Fund.

Heute habe ich im Buchenwald einige Anhängselröhrlinge gefunden, im Volksmund auch Gelber Steinpilz genannt. Ansonsten gab es wieder ein paar Steinpilze und Flockenstielige Hexenröhrlinge (Schusterpilze).

Liebe Grüße aus Waghäusel, Gerlinde und Heinz«

(Foto © Gerlinde)

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Konstanz: Im Vorübergehen ein paar Steinpilze in den Korb


Simone schreibt am 14. Oktober 2017:

»Hallo,

ich habe heute auf einer Wiese bei Konstanz fünf Meter von einigen Fichten entfernt Maronen und Steinpilze gefunden. Es waren zwar nicht viele, aber dafür, dass es praktisch im Vorübergehen war, freute ich mich doch.

Liebe Grüße Simone«

(Foto © Simone)

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Bei der Kajaktour am hochsommerlichen Schluchsee lachten die Steinpilze Oliver wieder an


Foto: Pilzvergnügen an der Anlegestelle für die Kajaks. Oliver hatte zufällig genau den richtigen Landungsplatz erwischt - und durfte sich über zahlreiche wunderschöne Steinpilze freuen.


Oliver schreibt am 14. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

wir haben heute bei 22 Grad - es herrschte Wetter wie im Hochsommer - erneut eine Kajaktour am Schluchsee gemacht, wie schon am 26. August dieses Jahres. Dabei habe ich natürlich das Pilze sammeln nicht vergessen.

Und das Glück war mir hold: an der zufälligen Anlegestelle standen die schönsten Steinpilze en masse.

Liebe Grüße Oliver«

(2 Fotos © Oliver)

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Elsass: Eine Steinpilzmajestät in schönster Stielmarmorierung - und kein Grund zur Enttäuschung


Foto: Eine Steinpilzmajestät in wunderschöner Stielmarmorierung prangt im Hochwald mit dem überwiegenden Anteil von Rotbuchen. Ein schönes stimmungsvolles Foto mit einer ausgewogenen Wiedergabe von Pilz und Waldlandschaft. Man sollte sie sich einprägen, weil es eine Hilfe beim Auffinden vergleichbarer Plätze ist. Plätze, an denen Steinpilze wachsen.

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Bernadette schreibt am 14. Oktober 2017:

»Ich wohne in Baden-Baden und möchte heute einmal meine Pilze zeigen.

Ich war am heutigen Samstag im Elsass. Leider habe ich nicht so viele Steinpilze gefunden.«


Foto: Die schönsten Steinpilze kommen ins Körbchen. Für Bernadette sollte es keinen Grund zur Enttäuschung geben. An diesen vielen schönen Steinpilzen können etliche Personen genüsslich essen. (2 Fotos © Bernadette)

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Schluchsee: Die Fliegenpilze verweigern Walter die erhoffte Hilfe


Foto: Was hat der Walter denn da im Körbchen liegen? Die zwei großen hellen Lamellenpilze im Vordergrund geben Rätsel auf. Sie sehen beinahe wie Pappelritterlinge aus. Oder ist es eine Milchlingsart? (Foto © Walter)

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Walter schreibt am 14. Oktober 2017:

»Hallo und Grüß Gott Heinz-Wilhelm,

Im Schluchseegebiet konnte ich heute wieder mal ein paar Steinpilze, gesund und wurmfrei, Maronen, Waldchampignons und Pfifferlinge für ein schönes Essen ernten.

Eine Unmenge an Fliegenpilzen in allen Größen ließ mich immer wieder nach ihren typischen Begleitern, nämlich Röhrlinge, suchen. Leider vergeblich.

Beste Grüße Walter«


Wie es dann so kommt auf der Alb: Auf einmal füllen Pilze die Stoffbeutel


2 Fotos: Pilzvergnügen auf der Alb hatte einmal mehr Christian. Bei einem seiner obligatorischen Spaziergänge fand er Semmelstoppelpilze und einen Flocki (links) sowie Gelbstielige Trompetenpfifferlinge (rechts).

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Christian schreibt am 13. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute war ein richtig schöner sonniger Nachmittag, den ich zum ausgiebigen Spaziergang nutzte.

Wie es so kommt, fand ich dann auch zufällig ein paar leckere Pilze. Mit dabei waren u.a. Semmelstoppelpilze, Wiesenchampignons, Gelbstielige Trompetenpfifferlinge, Herbstrompeten und Lachsreizker.

Weiter fand ich Ruhe und Ausgeglichenheit im herrlichen bunten Herbstwald.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Christian«


2 Fotos: Dazu gab es Totentrompeten (links) sowie herrlich in der Sonne leuchtende Lachsreizker (rechts). (4 Fotos © Christian)


Lisa freut sich über frische Steinpilze im Landkreis Freudenstadt


Lisa schreibt am 12. Oktober 2017:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

im Landkreis Freudenstadt gibt es endlich wieder frische Steinpilze (Foto rechts, geschnitten), welch ein Glück. Außerdem Herbsttrompeten, Champignons und Semmelstoppelpilze. Auch habe ich viele Herbstlorcheln* gesehen, die nehme ich aber nicht.

Liebe Grüße Lisa«

(Foto © Lisa)

* Herbstlorcheln werden von den Pilzsachverständigen der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) nicht mehr zum Verzehr freigegeben. Sie stehen unter Giftverdacht.

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Die jungen Parasole räkeln sich auf der Alb noch wie im schönsten Sommer


Foto: Noch so jung und hoffnungsfroh, beinahe wie im schönsten Sommer, räkeln sich diese fünf Parasole auf einer Albwiese. Das Habichtskraut blüht, der Himmel steht in mehr bayerischen denn schwäbischen Weiß-Blau-Tönen erhaben darüber. (Foto © Christian)

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Christian schreibt am 10. Oktober 2017:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

stellvertretend für die vielen Pilzfunde der letzten Tage und Wochen möchte ich heute nur ein Bild schicken - die jungen Parasole.

Inzwischen sind sie auch schon geerntet. Viele Pilze habe ich auf der Alb gefunden: Mönchsköpfe in Riesengrößen. An nur einer Stelle wuchsen Herbsttrompeten Woche für Woche mit Hutdurchmesser von 15cm, geschmacklich 1A.

Ferner fand ich Pilze so groß wie Hüte, die ich aber nicht kenne. Außerdem Hallimasch, die unsere russische Nachbarin sauer einzulegen pflegt, Wiesenchampignons, Pfifferlinge, 550 Gramm Semmelstoppelpilze, Riesenboviste (ich habe die Monstermarshmallows stehen gelassen), immer noch Hexeneier, Maronen und ein paar Flockies.

Ich hoffe, dein Umzug ist gelungen.

Viele Grüße, Christian«


Die Steinpilze wachsen im Kinzigtal »wie verrückt«


Foto: Diese zwei Prachtexemplare von Steinpilzen hatten nicht eine einzige Made. Sie wachsen gut im Kinzigtal! (Foto © Marcus)

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Marcus schreibt am 10. Oktober 2017:

»Im Kinzigtal wachsen die Steinpilze wie verrückt. Die zwei Exemplare auf dem Foto hatten nicht einen Wurm.

Herzliche Grüße, Marcus aus Offenburg«


Anhaltend gute Pilzlese im südwestlichen und im Hochschwarzwald für Oliver


Foto: Und die Steinpilze haben, wie hier zu sehen, immer noch beste Qualität.

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Oliver schreibt am 9. Oktober 2017:

»Da bin ich aber sehr froh, dass du nach 14 Tagen kreativer Pause wieder zurück bist und die Pilze in den Pilztickern wieder wachsen. Leider neigt sich die Saison so langsam dem Ende entgegen. Doch noch immer sind schöne Funde zu machen!

Anbei einige Fotos von Steinpilzen, von denen ich eine ganze Menge gefunden habe. Daneben gab es noch Stockschwämmchen, Kuhmäuler, Pfifferlinge, Flockenstielige Hexen, Parasole, Rotkappen, Hallimasch, Knoblauchschwindlinge und jede Menge Trompetenpfifferlinge.

Liebe Grüße Oliver«


2 Fotos: Der Steinpilz links wächst am Fuße einer jungen Douglasie im lichten Nadelhochwald. Rechts ein wahrer Lümmel von Steinpilz. Oliver macht im südwestlichen und im Hochschwarzwald immer noch tolle Ernte von vielen Pilzarten. (3 Fotos © Oliver)


Kronau: Die laut Naturschützern »ausgerotteten« Pilze wachsen auch im x-ten Jahr in Massen


Foto: Seit Jahren, ja seit Jahrzehnten findet Michael auf den gleichen Weiden massenhaft Parasole und Champignons wie diese hier. »Naturschützer« sehen darin besorgt ein »Ausrotten« der Pilze. Merkwürdig, dass es so viele »ausgerottete« Pilze gibt. (Foto © Michael)

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Michael schreibt am 9. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

auf den Pferdekoppeln und den umliegenden Wiesen wachsen derzeit sehr viele Parasole und Champignons.

Hier möchte ich einen Gedankenstoß an all die »Natürschützer« geben, die immer noch behaupten, man könne Pilze leerernten.

Wer meine Posts verfolgt, stellt fest, dass ich seit Jahren an genannten Stellen immer wieder Großaufkommen an Parasole und Wiesenchampigons habe. Ich ernte diese regelmäßig ab und mache auch vor den Kleinsten keinen Halt. Trotzdem wachsen an diesen Stellen seit Jahrzehnten Unmengen an Pilzen und ich habe es nicht geschafft, diese »auszurotten«.

Viele Grüße Michael«

Lieber Michael,

Du sprichst mir aus dem Herzen! Ich erhalte immer wieder Schreiben von »Naturschützern« (ich setze sie an dieser Stelle bewusst in Anführungszeichen) mit dem von Dir beschriebenen Vorwurf. Ich empfehle ihnen dann, diesen Kommentar zu lesen. Es gab darauf noch nicht eine Erwiderung von einem »Naturschützer«.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm


Landkreis Karlsruhe: Wunderschöner Pilzschmuck in Svens Korb


Sven schreibt am 7. Oktober 2017:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich hoffe, dir geht es gut, denn ich habe schon länger nichts mehr von dir gehört.
Wahrscheinlich bist du aber nur im Urlaub.

Anbei meine "kleine" Ausbeute vom heutigen Samstag. Wunderschöne Rotkappen, Hexenröhrlinge, Trompetenpfifferlinge wie auch einige Steinpilze schmücken meinen Korb (Foto rechts).

Die Saison geht nun bald zu Ende, und wie es scheint, wollen sich die besten Speisepilze noch einmal in voller Pracht präsentieren.

Liebe Grüße aus Bretten im Landkreis Karlsruhe, Sven"

(Foto © Sven)

Hallo Sven,

danke für die Nachfrage. Wie bereits im Pilzticker Hessen zu lesen, bin ich umgezogen. In  2 Tagen soll nun endlich meine Übertragunsgechnik stehen, dann geht es weiter wie gehabt. Ob der Marktführer der Telekommunikation das jedoch schafft... Ich bin  gespannt.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Lußhardtwald: Alles da, was eine schöne Pilzpfanne verlangt


Bernd schreibt am 6. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

im Lußhardtwald bei Kronau fand ich diese Woche vor allem Semmelstoppelpilze, Pfifferlinge, Steinpilze und Krause Glucken (Foto rechts). Das Bild zeigt allerdings lediglich einen Teil meines Gesamtfundes.

Viele Grüße Bernd«

(Foto © Bernd)

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Endlich bequemen sich Dagmars Steinpilze bei Neckarzimmern


Foto: Ein naturnahes Sideboard für Steinpilze hat sich Dagmar ausgesucht, um ihren Fund zu präsentieren. Eine gute Idee mit schöner Umsetzung! (Foto © Dagmar)

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Dagmar schreibt am 5. Oktober 2017:

»Endlich ist auch an meinen Steinpilzstellen bei Neckarzimmern wieder was los. Allerdings sind die Schnecken und Maden dieses Jahr meist vorher da. Trotzdem, der Waldspaziergang macht Spaß.

Liebe Grüße, Dagmar«


Bad Herrenalb: Die Trompetenpfifferlinge wachsen rasenartig

Torben schreibt am 5. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nach urlaubsbedingter Abwesenheit war ich nun direkt nach Heimkehr in den Wäldern um Bad Herrenalb zum Pilzesuchen.

Neben vielen Steinpilzen, Maronen, Semmelstoppelpilzen und Pfifferlingen habe ich auch eine stattliche Anzahl an Herbsttrompeten gefunden.

Außerdem wird dieses Pilzjahr wohl mit einer Unmenge an Trompetenpfifferlingen ausklingen. Die meisten von ihnen waren noch zu klein zum Mitnehmen. Aber an allen mir bekannten Stellen wuchsen sie rasenartig.

Viele Grüße, Torben«


Calw: Der Regen und die Maden setzten den Steinpilzen kräftig zu


Matthias schreibt am 3. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute haben der Regen und die Maden die Qualität unserer Sammlung erheblich in Mittleidenschaft gezogen. Viele der Steinpilze mussten wir stehen lassen, da nur noch die Hülle existierte. Dafür konnten wir uns direkt am Parkplatz über eine große Krause Glucke freuen. :)

Viele Grüße Matthias«

(Foto © Matthias)

Anmerkung: Im Regen geht man keine Pilze sammeln. Siehe hier.

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Bruchsal: Die große Zeit der Riesenschirmlinge


Achim schreibt am 3. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

vergangenen Freitag war ich während einer kurzen Mittagspause im Wald völlig unverhofft auf eine Gesellschaft von ca. 60 Parasole in allen Größen - von kleinen Schlegeln bis zu überständigen Exemplaren - gestoßen, siehe das Foto rechts. Dies freute vor allem meine Nachbarn.

Vorgestern begab ich mich in der Nähe meines Wohnortes noch einmal gezielt auf die Suche. Schon nach wenigen hundert Metern im nächstgelegenen Wald war mein Korb gefüllt, und zwar erneut mit Riesenschirmlingen, Genau gesagt mit 18 Safranschirmlingen und mit 15 Parasole. Einer der Safranschirmlinge hatte den stolzen Hutdurchmesser von 25 Zentimetern.

Ferner fand ich Dachpilze*, Wurzelnder Schleimrübling, Knolliger SchleierritterlingFlaschenstäublinge, Stockschwämmchen, Fuchsiger Röteltrichterling**, Rosa Helmling, Rosablättriger Egerlingsschirmpilz, Narzissengelbe Wulstlinge.

Die Krönung brachte aber gestern meine Frau mit nach Hause: Ein Prachtexemplar von einem Fransigen Wulstling, den ich besonders schätze und nur empfehlen kann, obwohl es in der Literatur unterschiedliche Beurteilungen gibt.

Herbstliche Pilzgrüße aus dem Landkreis Bruchsal, Achim«

(Foto © Achim)

*Einige Arten für Mischpilzgerichte geeignet

**Kann Magen- und Darmbeschwerden auslösen

Blau = ungenießbar

Rot = giftig

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Sulzfeld: So etwas Tolles an Steinpilz hatte Manuel noch nie in seinem Korb


Manuel schreibt am 1. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich verfolge den Pilzticker nun schon bestimmt vier Jahre und bin immer wieder erstaunt, welche tollen Funde es in der Region gibt.

Bei meiner Suche am heutigen Sonntag in einem Wald bei Sulzfeld im Landkreis Karlsruhe war leider recht wenig zu finden, ehe ich gegen Ende meiner Runde diesen Prachtsteinpilz (Foto rechts) mit seinem kleinen Bruder fand. Meine Hand war sogar zu klein, um den Stiel komplett zu umfassen.

So etwas Tolles hatte ich noch nie in meinem Korb. Und das Schönste daran war, dass beide Steinpilze vollkommen madenfrei waren. 

Da gibt's jetzt eine leckere Steinpilzpfanne!

Liebe Grüße Manuel«

(Foto © Manuel)

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In den Berglen: Ein Großsporiger Champignon füllt Kerstins Pfanne


Foto: Das sieht eher nach einem Großsporigen Champignon und weniger nach einem Wiesenchampi aus, deren Art auch deutlich geselliger wächst. Ganz rechts in der Ecke die jungen Schopftintlinge. (Foto © Kerstin)

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Kerstin schreibt am 1. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute haben wir viele junge, noch geschlossene Schopftintlinge, reichlich Semmelstoppelpilze sowie einen Parasol gefunden. Auf einer Wiese standen überdies noch zwei Wiesenchampis. Mehr kann ich leider nicht melden.

Herzliche Grüße aus dem sonnigen Rems Murr Kreis, Kerstin und Martin«


Hohenlohe: Ein vorwitziges Rotfüßchen stiehlt den Violetten Rötelritterlingen die Schau


Foto: Was Ralf mit dieser Menge Violetter Rötelritterlinge wohl gemacht hat? Sie sind traditionelle Einlegepilze. Was mag das einsame Rotfüßchen wohl dazu gedacht haben? (Foto © Ralf)

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Ralf schreibt am 30. September 2017:

»Hallo Heinz Wilhelm,

es fing eigentlich ganz harmlos an. Ich wollte meiner Hallimaschstelle einen Besuch abstatten und nebenbei schauen, was noch so wächst.

Hoppla, die Violetten Rötelritterlinge sind etwas früher dran dieses Jahr und es wurden dann auch etwas häufiger als erwartet. Da alle anderen Pilze durchweg madig waren, war dies doch eine schmackhafte und fast abfallfreie Alternative.

Ein vorwitziges Rotfüßchen wollte auch noch mit.

Gruß aus Hohenlohe«


Erste Hallimasch auf der Schwäbischen Alb


Christian schreibt am 29. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

auf der Schwäbischen Alb zeigen sich jetzt die ersten Hallimasch (Foto rechts).

Viele Grüße und ein schönes Wochenende, Christian«

(Foto © Christian)

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Maulbronn: Korb voll, Kopf frei


Foto: Nach eineinhalb Stunden war Svens Korb voll und der Kopf war endlich wieder frei. (Foto © Sven)

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Sven schreibt am 29. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich wollte eigentlich nur mal für ein paar Stunden in den Wald in der Nähe von Maulbronn, um den Kopf freizukriegen. Nach eineinhalb Stunden durfte ich dann schon wieder heim. Das Ergebnis ist auf dem Foto zu sehen.

Frohe Ernte und liebe Grüße, Sven«


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