Pilz-Ticker-Hessen



Pilz-Ticker-Hessen




Hier geht's zur

Übersicht aller Pilzticker Hessen




Die feinen getrockneten Spitzmorcheln 

veredeln unübertrefflich gehobene Gerichte.

Wir kaufen sie bio-zertifiziert bei

Pilze Wohlrab.

Der familiengeführte bayerische

Versandhandel für Pilze.




Main-Kinzig-Kreis: Ungebetener Besuch in Stefans Raufuß-Revier


Stefan schreibt am 13. Juni 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

da mein bevorstehendes Wochenende mit Feierlichkeiten belegt ist, bin ich auf einen schnellen Sprung in den Wald, denn ich hatte am Dienstag mal wieder zwei Pappelraufüße zum Weiterwachsen stehen gelassen.

Doch dieses Mal war die Konkurrenz schneller, ich fand nur noch die bläuenden Schnittstellen vor.

So habe ich den Wald gewechselt, um an anderer Stelle nochmal die Lage zu prüfen. Und ehe ich mich versah, stand ich inmitten von gut 20 Hainbuchenrauhfüßen. Allerdings landeten nur fünf in meinem Korb, da ich die anderen bereits für zu groß und alt hielt.

Auf meinem weiteren Weg fand ich dann noch drei Sommersteinpilze, einen handgroßen Frauentäubling, ein paar Pfifferlinge und Stockschwämmchen (Foto rechts). Letztere blieben allerdings stehen, denn ohne Freigabe durch meine freundliche Pilzberaterin,  traue ich mir ihre Bestimmung noch nicht zu 100 Prozent zu.

Ganz liebe Grüße, Stefan«

(3 Fotos © Stefan)

Pilz-Ticker-Hessen


2 Fotos: Sie sehen sich ähnlich, standen auch beide unter einer Hainbuche - und sind doch unterschiedliche Arten: Wir sehen links einen Sommersteinpilz mit etwas verwaschenem Stielnetz, rechts einen Hainbuchenraufußröhrling mit nur geringer Schüppchenbildung.






Main-Kinzig-Kreis: Die frischen Pilze wurden sofort zu einem Gourmet-Abendbrot veredelt


Foto: Frische Sommersteinpilze und Pfifferlinge zu Wagyu-Rind auf Lollo Rosso, Rucola und Eisbergsalat. Als Zutaten gab es geröstete Pinienkerne und Parika, als Zubrot diente selbst gebackenes Baguettebrot. Stefan war einmal mehr um kein spontanes köstliches Alltagspilzmahl verlegen. (5 Fotos © Stefan)

Pilz-Ticker-Hessen


Stefan schreibt am 11. Juni 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

aktuell kommt mir jede freie Minute gelegen und so bin ich auch heute nach Feierabend wieder auf einen Sprung in den Wald.

Ich hatte am vergangenen Samstag zwei Sommersteinpilze freundlich gebeten, noch ein paar Tage weiterzuwachsen. Nun wollte ich sie abholen.

Erfreut konnte ich feststellen, dass sie meinem Wunsch entsprochen hatten. Zudem lachten mich unweit davon noch zwei Pappelrauhfüße aus dem Gras an.

Auf dem Rückweg bin ich dann quer durch den Wald gelaufen, und auch hier warteten noch schöne Funde auf mich: Perlpilze, Lungenseitlinge und zwei weitere Sommersteinpilze.

So habe ich auf der Heimfahrt entschieden, statt des geplanten Abendessens diesen frischen Pilzfund zu verwerten.

Also gab es einen leckeren gemischten Salat mit Lollo Rosso, Rucola und Eisbergsalat aus dem eigenen Garten, dazu Paprika, geröstete Pinienkerne, selbstgebackenes Baguettebrot, ein paar scharf angebratene Tranchen vom regionalen Wagyu-Rind, gebratene Steinpilze, die Pfifferlinge vom Wochenende und ein selbstgemachtes César-Dressing.

Ganz liebe Grüße, Stefan«


2 Fotos: Dieser prächtige Perlpilz (links) und einige junge Lungenseitlinge (rechts) erfreuten Stefan bei seinem Gang quer durch den Wald.


Foto: Auch der Platz der Pappelraufüße zeigt sich dieses Jahr von seiner besten Seite.






Auch in der Region Darmstadt herrscht früh eine erstaunliche Vielfalt der Pilze


Foto: Laubholzknäuelinge werden auf den ersten Blick häufig für Schweinsohren gehalten. Michael vom Pilzticker BaWue hat die als ungenießbar eingestuften Pilze im jungen Zustand probiert und für »wirklich lecker und absolut nicht zäh« befunden, siehe hier, Tageseintrag vom 22. Mai 2017. (3 Fotos © Lars)

Pilz-Ticker-Hessen


Lars schreibt am 10. Juni 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,  

beim gestrigen Spaziergang durch ein Waldgebiet bei Darmstadt, das vorwiegend aus einem Buchen-Eichenwald mit gelegentlichen Nadelwald-Einsprengseln besteht, fand ich meine ersten Flockis für dieses Jahr.

Zusätzlich fand ich den ersten Täubling, der nach Hutfarbe und Habitus als Frauentäubing daherkam, allerdings brüchige Lamellen hatte, so dass ich ihn als Papageientäubling bestimmte. Leider war er stark vermadet und für die Küche nicht mehr geeignet.

Die dominierenden Arten bei meinem Gang waren Grünblättrige Schwefelköpfe und Schuppige Porlinge. Letztere konnten mich allerdings nicht mit ihrem Speisewert überzeugen.*


2 Fotos: Lars konnte sich besonders über den knackigen Perlpilz (links) freuen. Den wie einen Frauentäubling anmutenden Pilz rechts entlarvte er wegen seiner brüchigen Lamellen als Papageientäubling, wegen seines zierlichen Habitus auch »Kleiner Frauentäubling« genannt. Er schmeckt genauso gut wie jener; der hier Abgebildete allerdings nicht. Er war völlig verwurmt.


Weiterhin kamen mir schön anzschauende Laubholzknäuelinge, Rehbraune Dachpilze, eine gelbe Dachpilzart**, sowie einige Scheidenstreiflinge über den Weg. Im Pilzkorb landeten letztendlich nur die Flockis, ein wunderbar knackiger Perlpilz und einige junge Fruchtkörper vom Lungenseitling, der eine umgefallene Buche besiedelte.   

Beste Grüße Lars«

* Schuppige Porlinge sind keine Speisepilze, eignen sich im Jungstadium aber ausgezeichnet für die Herstellung einer Pilzbrühe, die man für die spätere Verwendung bei Pilzsuppen und -soßén einfriert.

** Vermutlich Löwengelber Dachpilz






Schwer was los im Main-Kinzig-Kreis:

Schaulaufen der Pilze und Stefans Querfeldein zu den Sommersteinis


Foto: Drei prächtige Vertreter der Sommersteinpilze - mit dem typisch braunen Stielgrund und der sich dunkelbraun abhebenden Netzzeichnung. Man ahnt, dass diese Art nicht so viel Wasser bindet wie ihre Geschwister, die Gemeinen Steinpilze. Fast alle Pilzsammler schätzen das feste Fleisch mit seinem verdichteten Aroma bei den Sommersteinpilzen. (11 Fotos © Stefan)

Pilz-Ticker-Hessen


Stefan schreibt am 10. Juni 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich bin heute wieder an meine Pfifferlingsstellen gegangen. Weil derzeit sehr viele Pilzarten im Main-Kinzig-Kreis wachsen, kann ich manchmal nicht alle meine Plätze anlaufen, obwohl sie nicht mal weit entfernt liegen. Andererseits ist es wirklich eine Wonne, was sich gerade in unseren Wäldern abspielt; ein Schauspiel der Natur und Farben. Es kommt mir beinahe vor, als würde ein Schaulaufen der Pilze um den Schönsten ihrer Art stattfinden.

So habe ich heute Flockenstielige Hexenröhrlinge, Sommersteinpilze, Bereifte und gewöhnliche Pfifferlinge, Perlpilze, Tintenfischpilze, Stinkmorcheln aber auch Pantherpilze, Schönfußröhrlinge und Kolonien an Grünblättrigen Schwefelköpfen gefunden.

Die Pfifferlinge halten sich an meinen bekannten Plätzen nach wie vor zurück. Die zwei Bereiften Pfifferlinge habe ich am Wegesrand, wo mein kleiner Nachwuchspilzner Lijan 2017 seine ersten Pfifferlinge entdeckt hatte, gefunden. Zunächst dachte ich, die Natur würde verrückt spielen und schon mit den ersten Semmelstoppelpilzen daherkommen.

Da wir am gestrigen Pfingstsonntag die Konfirmation unserer Tochter feierten, war ich am Samstag Vormittag noch beim Frisör. Und verrückt, wie wir Pilzsammler sind, bin ich natürlich vom Salon direkt noch in den Wald. Im Dauerlauf - zuhause warteten ja die Vorbereitungen aufs Fest - bin ich meine erreichbaren Plätze mit Abkürzungen quer durch den Wald abgerannt.

Die Querfeldeintour hat mir einige sehr schöne Sommersteinpilze eingetragen, siehe auch der herrliche auf dem Foto rechts in Großabbildung. Etwas überraschend für mich war, dass ich außer zwei kleinen angeknabberten Flockenstieligen Hexenröhrlingen keine weiteren Exemplare dieser Art fand.

Ich kann bilanzieren, dass es fast schon egal ist, wo ich momentan durch den Wald gehe (oder laufe): es ist ein Festival der Pilzvielfalt und eine wahre Freude!

Ganz liebe Grüße, Stefan«

Rot = giftig

Blau = ungenießbar


3 Fotos: Auch diese drei jungen Sommersteinpilze hat Stefan bei seinem Lauf durch den Wald erwischt.

Pilz-Ticker-Hessen





Collage: Hier ist Vorsicht geboten! Die vier Bilder zeigen nur einen essbaren Pilz, nämlich den Flockenstieligen Hexenröhrling (unten rechts). Neben dem auffälligen ungenießbaren Tintenfischpilz sehen wir oben rechts einen sehr giftigen Pantherpilz; er ist nur in der Vergrößerung an seiner ungerieften Manschette erkennbar. Unten links zeigt sich ebenfalls ein Vertreter aus der Gattung der Wulstlinge, und zwar ein - ebenfalls giftiger - Narzissengelber Wulstling. Es deutet sich an, dass auch dieser Pilz dieses Jahr nach einigen Pausenjahren seinen Auftritt hat.


Foto: Sehr schön kommt auf diesem Foto die Typologie des Reifes zum Ausdruck, der wie ein Schleier über der Huthaut des Bereiften Pfifferlings zu liegen scheint.


Foto: Den gemeinen Pfifferlingen, hier im Bild, fehlt dieser Schleier; ihr freudiges Dottergelb leuchtet geradewegs in den Wald hinein.






Main-Kinzig-Kreis: Ein komfortabler Parkplatzfund und ein freundlicher Empfang durch Pappelraufüße


Stefan schreibt am 6. Juni 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

eigentlich wollte ich heute Abend nach der Arbeit nur mal kurz nach den Raufüßen sehen, die ich am Sonntag aufgrund ihrer Größe zum Wachsen stehen gelassen hatte. Am Parkplatz angekommen und ausgestiegen, begrüßte mich doch - unter einer schönen großen Eiche -  direkt ein knackiger Sommersteinpilz (Foto rechts).

Nach diesem überraschend bequemen ersten Steinpilzfund des Jahres bin ich weiter zu dem Platz, an dem »meine« Raufüße wachsen. Auch hier empfingen mich in aller Freundlichkeit gleich zwei schöne Pappelraufüße (einer davon auf dem 2. Foto rechts). Als ich mich weiter umsah, fand ich noch drei weitere. Hinzu gesellten sich sogleich zwei stattliche Espenrotkappen. Von ihnen war am Sonntag noch nichts zu sehen, denn ich hatte mich ausgesprochen gründlich umgeschaut.

Als ich mich bereits auf den Rückweg machen wollte und an einer jungen Eiche vorbei Richtung Bachlauf sah, entdeckte ich noch weitere Sommersteinpilze, obwohl sie sich hinter Sträuchern und wilden Himbeeren gut versteckt hatten. Zu ihnen vorzudringen war allerdings eine matschige und stachelige Angelegenheit. Aber lohnenswert! Denn ihre Hüte waren allesamt wurmfrei.

Ganz liebe Grüße, Stefan«

(4 Fotos © Stefan)

Pilz-Ticker-Hessen




2 Fotos: Der Sommersteinpilz auf dem Foto links begrüßte Stefan gleich am Parkplatzrand - schön, wenn jeder Pilzgang auf diese Art beginnen würde. Rechts das Exemplar verbarg sich hinter dornigem Gestrüpp am Bachlauf. Von ihm war nur noch der Hut verwertbar.

Pilz-Ticker-Hessen


Pilzgänge am Sonn- und Feiertag mit einem sehr leckeren Resteverwertungssnack


Foto: Stefan schreibt zu diesem Appetit anregenden Bild: »Dies war ein Resteverwertungssnack am Montag, und zwar mit Kartoffelsalat, gebratenem Leberkäse, Spiegelei, Flockenstieliger Hexe, einem Pfifferling und einem Stück selbstgebackenem Fougassebrot, das eine südfranzösische Spezialität ist.« Was man doch aus »Resten« Leckeres zaubern kann! (5 Fotos © Stefan)

Pilz-Ticker-Hessen


Stefan schreibt am 5. Juni 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich bin vergangenen Donnerstag, also dem Himmelfahrtstag, zusammen mit Fabiano bei schönstem Sonnenschein in meinen Wäldern im Main-Kinzig-Kreis unterwegs gewesen.

Die Pfifferlinge strecken zwar mehr und mehr die Köpfchen ans Tageslicht, insgesamt geht es aber nur sehr zaghaft voran.

An meinem angestammten Platz mit den Raufüßen konnten wir dann wieder einiges vorfinden. Ich muss allerdings noch richtigstellen, dass es sich um Espenrotkappen und Pappelraufüße handelt, nicht um Eichenrotkappen. Von beiden Pilzarten habe ich bereits ein großes Glas voll getrocknet, aus ihnen werde ich dann wieder eine sehr geschmacksintensive Demi Glace ziehen.


2 Fotos: Eine Espenrotkappenmama mit Kind sowie ein Pappelraufußröhrling zählten zu den Funden am Himmelfahrtstag. Beide Arten gehören zu den Raufußröhrlingen, die eine Unterfamilie der Dickröhrlingsverwandten bilden.

Pilz-Ticker-Hessen


Am Sonntag, 2. Juni, war ich dann erstmal alleine unterwegs. Auch diesmal konnte ich wieder einige Pappelrauhfüße und einige Großsporige Champignons finden. Anschließend habe ich zusammen mit meiner Frau und Sohnemann einen etwas zugänglicheren Wald aufgesuch. Hier konnten wir noch ein paar knackige Flockenstielige Hexenröhrlinge finden.

Nach wie vor bestimmen Scharen von Perlpilzen das Bild im Wald. Uns sind aber auch erste Schönfußröhrlinge über den Weg gelaufen.

Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt, denn Regen ist vorerst nicht gemeldet und es soll recht warm werden.

Dir und allen Pilzfreunden ganz liebe Grüße, Stefan«

Pilz-Ticker-Hessen


2 Fotos: Der Sonntagsgang trug Stefan & Familie einige Großsporige Champignons (links) und einige knackige Flockis ein, von denen rechts einer zu sehen ist.


Hochtaunuskreis: Harald fand sein Abendessen am Ende seiner Pilzrunde

2 Fotos: Eine große Flockenstielige Hexe und ein Feuersalamander warteten auf Harald in einem Wald bei Friedrichsdorf. Letzterer scheint recht erstaunt zu sein über den saisonfrühen Pilzsammler in seinem Revier. (2 Fotos © Harald)

Pilz-Ticker-Hessen


Harald schreibt am 28. Mai 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich komme gerade aus dem Wald oberhalb von Friedrichsdorf (Dillingen) in Hessen im Taunus. Ich dachte, bei der derzeitigen Feuchtigkeit schaue ich mal nach, ob auch in meinen Revieren schon Pilze da sind.

Außer ein paar Perlpilzen und zwei außergewöhnlichen Becherlingen fand ich aber zunächst nichts. Kurz vor dem Ende meiner Runde stolperte ich dann doch noch über etwas Essbares:
Ein schöner Flockenstieliger Hexenröhrling stand auf einmal da. Stolze 206 Gramm brachte er zuhause auf die Waage. Ich freue mich schon auf heute Abend, da gibt es ihn, in Butter geschmort, aufs Brot.

Außerdem ist mir noch ein wunderschöner Feuersalamander begegnet, der extra für mich vor der Kamera posiert hat.

Gruß Harald«


Main-Kinzig-Kreis: Ein strategischer Wechsel mit schönstem Eichenrotkappen-Ergebnis


Foto: Da hatte Stefan den richtigen Riecher! In einem ihm unbekannten Wald, den er sich im vergangenen Dürrejahr ausgeguckt hatte, fand er diese herrlichen Raufüße, nämlich vier Hainbuchenraufüße sowie neun Eichen- oder Laubwaldrotkappen. Alle 13 Pilze waren von ausgezeichneter Qualität. (3 Fotos © Stefan)

Pilz-Ticker-Hessen


Stefan schreibt am 26. Mai 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich habe es heute Mittag mal wieder geschafft, mir einen neuen Wald vorzunehmen, den ich auf meinen unzähligen ergebnislosen Pilzgängen 2018 ausfindig gemacht hatte.

Als überdurchschnittlich ehrgeiziger Mensch, der ich bin, wollte ich ja im Dürrejahr 2018 einfach nicht akzeptieren, dass es keine Pilze gab, und fuhr mit Fabiano sogar bis in den Schwarzwald. Nach dortigen Erlebnissen und Erfolgen in reinen Steinpilzgebieten besinne ich mich heute aber wieder auf die Suche in Wäldern vor meiner eigenen Haustür, die mir, wie ich inzwischen weiß, große Pilzvielfalt bescheren.

Dass dieser Weg der richtige ist, zeigte der heutige Tag auf das Schönste. So fand ich bei meinem Gang - in wie gesagt neuem Suchgebiet - neun wunderschöne Eichenrotkappen, vier Hainbuchenrauhfüße und, wie ich vermutet und gehofft hatte, in einem ebenfalls mir unbekannten Waldgebiet noch fünf gute und sehr viele überständige Spitzmorcheln. Sechs junge Eichenrotkappen ließ ich zum Weiterwachsen stehen.

Mir ist klar, dass auch das nötige Quentchen Glück zu solchen Funden gehört. Wer aber die richtigen Schlüsse zieht und nichts unversucht lässt, dem ist es doch gerne hold!

Beste Grüße, Stefan«

Pilz-Ticker-Hessen


2 Fotos: Auch auf Spitzmorcheln hatte Stefan in einem ganz bestimmten Wald gehofft, um gestern diese zwei und viele überständige zu finden. Damit hat er für die kommenden Jahre einen weiteren tollen Wildmorchelplatz entdeckt.

Pilz-Ticker-Hessen


Darmstadt: Die ersten Safranschirmlinge für Lars


Lars schreibt am 26. Mai 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

beim Spaziergang durch eine Darmstädter Parkanlage entdeckte ich eine Gruppe schöner junger Schirmlinge. Beim Anschneiden verfärbte sich der Stiel erst orange-rot, später dann weinrot (siehe Foto rechts). Damit hatte ich die für mich ersten Safranschirmlinge gefunden. Den ganz geschlossenen Köpfen gebe ich noch einen Tag zum Weiterwachsen.

Dann fällt auch das Panieren und Ausbraten leichter. Ich hoffe, ich kann die giftigen Doppelgänger ausschließen, da sich der Fundort in einer Parkanlage unter einigen Schatten spendenden Platanen befand. Die giftigen Arten sollen eher in Gärten und auf Komposthaufen wachsen und generell wärmeliebender sein.

Jedenfalls freut es mich, fast wöchentlich von einem erfolgreichen Pilzgang zu berichten. Ein sehr schöner Pilzfrühling bzw. -frühsommer!

Weiterhin allen Pilzfreunden ein erfolgreiches Jahr!

Beste Grüße Lars«

(Foto © Lars)

Pilz-Ticker-Hessen


Erste winzige Pfifferlinge und Perlpilzscharen als Eindringlinge in Stefans Hauswald


Foto: Wo kommen die denn auf einmal her? Perlpilze hat Stefan in seinem Hauswald im Main-Kinzig-Kreis noch nie gesehen. Jetzt marschieren sie auf einmal in ganzen Trupps auf. (5 Fotos © Stefan)

Pilz-Ticker-Hessen


Stefan schreibt am 25. Mai 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

es ist endlich soweit, die ersten meiner heiß geliebten Pfifferlinge trauen sich ans Tageslicht. Sie sind wie immer pünktlich zwischen Mitte und Ende Mai.

Gleich an zwei Plätzen fand ich sie. Dort allerdings, wo ich sie am ehesten erwartet hätte, ist noch nichts zu sehen. Es liegt dort allerdings auch sehr viel Laub, das ich nicht durchwühlen möchte.

Auf meiner Runde, die ich nun seit drei Wochen regelmäßig laufe, standen außerdem noch einige Flockenstielige Hexenröhrlinge, von denen aber nur zwei brauchbar waren. Ihnen gestellten sich noch ein Frauentäubling, fünf nachgewachsene 1A-Spitzmorcheln und etliche Perlpilze hinzu, die heute die dominierende Art war.

Das ist außergewöhnlich, denn üblicherweise finde ich in diesem meinem Hauswald sonst keine Perlpilze. Die Artenvielfalt, die sich dort so früh im Jahr bereits entwickelt, ist  beeindruckend!

Ganz liebe Grüße, Stefan«


4 Fotos: Ein erster Pfifferlings-Winzling hat in Stefans Hauswald das Licht der Welt erblickt (oben links). Daneben räkelt sich eine Spitzmorchel im Laub. Unten links eine Flockenstielige Hexe, rechts ein Frauentäubling.


Diemelstadt: Pilzgänge im Mai sind herrlich, erst recht mit Spitzmorcheln und Maipilzen


Jürgen S. schreibt am 19. Mai 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

obwohl ich die Tage sehr eingespannt war, konnte ich mal wieder in »meinen« Wald bei Diemelstadt gehen, und zwar zu meinen Maipilz- und Morchelstellen.

Es ist herrlich, im Mai im Wald zu sein, wenn es überall grünt und die Frühlingsblumen blühen! Noch schöner ist es, wenn an den Morchelplätzen hier und da immer noch frische Spitzmorcheln (3. Foto rechts) zu finden sind. 

Auch die Maipilze drücken immer noch kräftig nach, teilweise in richtig starken Büscheln, wie man auf dem ersten Foto sieht. Ich konnte reichlich ernten, die Pilze waren von ausgezeichneter Qualität (2. Foto rechts).

Dir und allen Pilzfreunden noch einen schönen Sonntag!

Viele liebe Grüße, Jürgen«

(3 Fotos © Jürgen S.)

Pilz-Ticker-Hessen




Auch Lars staunt bei Darmstadt über die frühe Vielfalt der Pilze


Foto: Diese Nelkenschwindlinge konnte Lars als persönlichen Erstfund verbuchen. Sie überzeugten ihn in einer Rahmsoße zu Spätzle. (3 Fotos © Lars)

Pilz-Ticker-Hessen


Lars schreibt am 19. Mai 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nachdem es auch in und um Darmstadt in der letzten Zeit vielversprechende Witterungen für die ersten Pfifferlingsfunde gab, beschloss ich, das Waldgebiet, in dem ich in den beiden Jahren zuvor Pfifferlinge gefunden hatte, aufzusuchen. Außerdem lud das perfekte Maiwetter zu einem sonntäglichen Spaziergang ein. Pfifferlinge konnte ich auf meiner Tour nicht entdecken, dennoch gab es einige spannende persönliche Erstfunde.

Das Waldgebiet besteht hauptsächlich aus einem Buchen-Eichen-Wald. So konnte ich auch einige Arten finden, die sich typischerweise mit Laubbäumen vergesellschaften oder deren abgestorben Äste zersetzen.

Zuerst fand ich in den feuchteren Wegrandgraben einige Äste, auf denen Sklerotienporlinge (Erstfund) wachsen. Da meinen gefundenen Porlingen ein von der Literatur nachgesagter markanter Geruch fehlt und sie generell von kleinem Wuchs sind, würde ich sie nicht dem Schuppigem Porling zurechnen.


Foto: Auch dieser Sklerotienporling erfreute Lars als Erstfund. Diese Pilzart schmeckt durchaus passabel, ist aber zäh, so dass nur sehr junge Pilze für die Küche taugen.

Pilz-Ticker-Hessen


Zudem entdeckte ich noch einige Maiporlinge, denen die Schuppen auf der Hutseite fehlen und die vor allem am Stiel ein grau-braun genattertes Muster haben. Unterhalb eines Baumstumpfs sammelten sich schon sehr überständige Grünblättrige Schwefelköpfe. Pech hatte ich mit den ebenfalls überständigen Lungen- oder Austernseitlingen an zwei umgefallenen Buchen. Hier war leider kein verwertbarer Pilz mehr auszumachen.

Zwischendurch fand ich immer mal wieder eine Ansammlung Glimmertintlinge sowie Breitblättrige Holzrüblinge. Ein weiterer Erstfund war ein Triplett Buchenschleimrüblinge, die auf der sonnenabgewandten Seite eines Hanges auf einem Buchenast wuchsen. Ich schätze, auf dieser Seite des Hangs hielt sich die Feuchtigkeit besonders gut.

Zwar werde ich heute nur die Sklerotienporlinge einer Kostprobe unterzogen, dennoch war ich als eigentlicher Herbstsammler überrascht, wie vielfältig die Pilzwelt bereits im Frühling sein kann.

Einen weiteren schönen persönlichen Erstfund hatte ich unter der Woche in einer Parkanlage mit einem im perfekten Bogen gewachsenen Hexenring Nelkenschwindlinge. Ich konnte auch die nachgesagte Regenerationfähigkeit der Schwindlinge unter Beweis stellen.

Weil ein Großteil der Pilze nicht mehr wirlich frisch aussah, hatte ich sie über Nacht im Kühlschrank in ein feuchtes Tuch eingeschlagen. Am nächsten Tag sahen alle wieder richtig knackig aus. Insgesamt konnten die Nelkenschwindlinge dann auch in einer Rahmsoße mit Spätzle überzeugen.

Allen Pilzfreunden weiterhin volle Körbe und Beste Grüße, Lars«


Foto: Dicht an dicht stehen die Nelkenschwindlinge im Bogen in einem Park in Darmstadt.

Pilz-Ticker-Hessen


Main-Kinzig-Kreis: Stefans erste wilde Spitzmorcheln, noch dazu aus dem Laubwald


Stefan schreibt am 18. Mai 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ursprünglich hatte ich heute Morgen das Haus mit dem Vorhaben verlassen, mal nach dem Rechten an meinen Pfifferlingsplätzen zu sehen und vielleicht den einen oder anderen Flocki zu finden. Ich sollte aber feststellen, dass sich allerhand getan hatte in der letzten Waldwoche.

Wir haben hier seit gut drei Wochen immer wieder Niederschläge, teils anhaltend und kräftig. Zudem sind die Temperaturen diese Woche wieder in den zweistelligen Bereich geklettert. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung verstecken sich die Pfiffers nach wie vor.

Was mir auffällt, vermutlich auch wegen des trockenen und pilzfreien letzten Jahres, ist die dicke Laubschicht. Das macht die Pilzsuche im allgemeinen und vor allem nach Pfiffern nicht einfacher.


2 Fotos: Ein angeknabberter FLockenstieliger Hexenröhrling (links) und zwei Hochgerippte Becherlorcheln, die nach intensiver Garung zwar essbar, aber zäh sind.

Pilz-Ticker-Hessen


Meine Runde war die gleiche wie vergangene Woche, am Wegesrand waren heute aber immer wieder Voreilende Ackerlinge zu finden, sie dominieren aktuell. An der Stelle, wo die Flockenstieligen Hexenröhrlinge meist zuerst kommen, habe ich dann Hochgerippte Becherlorcheln gefunden. Ein persönlicher Erstfund, und das, obwohl das Waldstück zu meinen regelmäßig aufgesuchten Plätzen zählt.

Anschließend gesellten sich noch ein kleiner Bovist und ein Laubholzknäueling* zu den Funden. Einen jungen Laubholzknäueling hatte ich übrigens vor vier Jahren schon einmal gefunden. Ich hielt ihn anfangs für ein Schweinsohr, woraus aber leider nichts wurde.

Auf etwa halber Strecke fanden sich dann vorwiegend bei Eichen büschelweise Glimmertintlinge und auch ein erster Täubling. Es dürfte ein Frauentäubling sein, der allerdings stehen blieb, da es ein Einzelner war.


2 Fotos: Ein erster Frauentäubling (links) und zwei Laubholzknäuelinge (rechts), die durchaus einen Verzehrversuch wert sind.

Pilz-Ticker-Hessen


Bis dahin hatte lediglich ein Flocki den Weg in meinem kleinen Stoffbeutel gefunden, den ich für glückliche Notfälle immer dabei habe.

Gegen Ende meiner Runde folgt noch ein kleiner Mischwald, mit Buchen, Eichen und Kiefern. Mein Blick war auf die kleinen Hänge am Wegesrand gerichtet, aber im Augenwinkel gewahrte ich etwas längst Abgeschlossenes: ich war doch tatsächlich an einigen wunderschönen Spitzmorcheln vorbeigelaufen.

Ich war völlig von der Rolle, denn es waren meine ersten wilden Spitzmorcheln, und das auch noch in dem Wald, den ich seit dem ersten Tag meiner Pilzgänge aufsuche, mein Hauswald sozusagen. Was mich weiterhin überraschte, war, dass es weit und breit keine Fichten gab, nur Laubbäume und Kiefernnadeln.**

So beendete ich sehr zufrieden meine Runde, die mich so früh im Jahr mit erstaunlicher Vielfalt überraschte.

Ganz liebe Grüße, Stefan«

*Laubholzknäuelinge gelten als ungenießbar, schmecken aber jung »wirklich lecker«, so Michael vom Pilzticker Bawue am 22. Mai 2017

**Zur Wachstumsumgebung von Wildspitzmorcheln siehe hier

(5 Fotos © Stefan)

Pilz-Ticker-Hessen


Der erste Steinpilz 2019 kommt aus dem Main-Kinzig-Kreis


Stefan schreibt am 12. Mai 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich kann heute den ersten Steinpilzfund des Jahres bekanntgeben. Und ich freue mich, dass damit dieses Jahr Hessen an der Reihe ist.

Ich bin heute Morgen im Landkreis Main-Kinzig auf einen Sprung in den Wald, um mal nach meinen Pfifferlingsplätzen zu sehen. Und musste feststellen, dass sich dort noch nichts rührt.

Dafür fand ich unweit davon meinen ersten Flockenstieligen Hexenröhrling des Jahres, ein von der Sonne verwöhntes, sehr schönes Exemplar. Mit ihm im Stoffbeutel bin ich dann meine Runde weitergelaufen, bis mir drei ältere Männer entgegenkamen.

Etwas besorgt fragten sie: »Hast du etwa unseren Steinpilz gefunden?« Da bekam ich natürlich Ohren wie Rhabarberblätter. Ruhig entgegnete ich, dass sich nichts weiter als ein Flocki in meinem Beutel befände. So kamen wir ins Gespräch und schließlich nahmen mich die drei freundlichen Männer mit, um mir den Steinpilz zu zeigen. Da sie noch weitergehen wollten, ohne ihn mitzunehmen, hatten sie ihn nämlich im Laub versteckt.

Ich erzählte ihnen kurz vom Pilzticker, für den ich gerne ein Foto von diesem Jahreserstfund machen würde. Gerne lenkten sie ein. Und erzählten mir noch, dass der Pilz - es war, wie nicht anders zu erwarten, ein Sommersteinpilz - unter einer jungen lichten Eiche gestanden hatte. Er ist auf dem Foto rechts zu sehen.

Für unsere Region ist es ungewöhnlich, dass der Sommersteinpilz vor den Pfifferlingen kommt. Um so mehr freue ich mich, dass es nun in unserer Region losgeht.

Das bestätigte sich auch dadurch, dass ich zum Ende meiner Runde noch zwei Baby-Flockis fand, die natürlich noch einige Tage weiterwachsen dürfen.

Mit besten Grüßen, Stefan, der heute allen Müttern einen schönen Muttertag wünscht«

(3 Fotos © Stefan)

Pilz-Ticker-Hessen

Anmerkung: Im vergangenen Jahr hatte uns Pilzberater Christian Olsson den ersten Sommersteinpilz aus dem sächsischen Vogtland gemeldet, und zwar am 5. Mai.


2 Fotos: Stefan konnte sich auch über diese beiden Flockigen Hexen freuen, ein strammer Bursche und ein Babypilz, der noch Schonzeit bekam.

Pilz-Ticker-Hessen


Main-Kinzig-Kreis: Die Spitzmorchel-Nachlese in den Mulchrabatten ergab viel mehr, als Stefan gehofft hatte


Foto: Das war noch einmal eine tolle Nachlese! Stefan schritt am Sonntag erneut alle seine Fundplätze mit Spitzmorcheln ab - und brachte diese fast 500 Gramm mit nach Hause. (3 Fotos © Stefan)

Pilz-Ticker-Hessen


Stefan schreibt am 28. April 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute Mittag unterwegs, um noch einmal nach den Spitzmorcheln zu sehen.

Ich habe alle Plätze, an denen ich bisher Erfolg hatte, nochmal sorgsam inspiziert. Von dem Ergebnis - es kamen knapp 500 Gramm zusammen - war ich überrascht, so dass ich mit meiner Nachlese sehr zufrieden war.

Es war brutto sogar noch mehr nachgewachsen, doch der Regen hatte so einiges verrotten lassen.

Nun bin ich sehr gespannt, ob der Regen sogar für einen nochmaligen Schub Spitzmorcheln sorgt. Das wäre ja was, denn ich war schon geneigt, die Morchelsaison für beendet zu erklären.

Ganz liebe Grüße, Stefan«


2 Fotos: Diese zwei Spitzmorcheln waren besonders schöne Exemplare, die Stefan bei seiner Sonntagslese fand.

Pilz-Ticker-Hessen


Diemelstadt: 40 ganz saubere Waldspitzmorcheln und 2.250 Gramm schönster Maipilze


Jürgen S. schreibt am 28. April 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

es morchelt fröhlich weiter bei uns in Diemelstadt. Ich habe heute erneut wunderschöne, ganz saubere Spitzmorcheln (erstes Foto rechts) gefunden. Bin heute früh bei leichtem Regen raus. Die Niederschläge der letzten drei Tage machten es möglich, dass wieder knapp 40 Stück in meinen Beuteln landeten.

Danach bin ich in den anderen Wald gegangen, zu meiner Maipilz-Stelle. Es war mein erster Besuch dort in diesem Jahr und es war eine Freude zu sehen, dass sie auch dieses Jahr wieder ganz pünktlich und in toller Qualität da sind. Ich musste aber genau hinschauen, da sie noch unter dem Laub versteckt sind. Aber die akribische Suche hat sich gelohnt (2. Foto rechts).

Geputzt brachten die Georgsritterlinge genau 2250 Gramm auf die Waage (3. Foto rechts). So kann es gerne weitergehen!

Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße von Jürgen aus Diemelstadt«

(3 Fotos © Jürgen)

Pilz-Ticker-Hessen





 Zurück zur Pilzticker-Übersicht

Von Pilz-Ticker-Hessen zurück zu Passion Pilze sammeln Home Page


Das Neueste

  1. Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Wuerttemberg)

    Jun 16, 19 01:23 PM

    Pilz-Ticker-Bawue: Welche Pilze aktuell in Baden-Wuerttemberg wachsen

    mehr »

  2. Pilz-Ticker-Thueringen

    Jun 16, 19 12:44 PM

    Pilz-Ticker-Thueringen: Saison-Eroeffnung im Eichsfeld: Die Boehmischen Verpeln sind da!

    mehr »

  3. Pilz-Ticker-Bayern

    Jun 16, 19 12:43 PM

    Pilz-Ticker-Bayern: Das aktuelle Pilzwachstum in Bayern

    mehr »

  4. Pilz-Ticker-Sachsen

    Jun 16, 19 12:42 PM

    Pilz-Ticker-Sachsen: Welche Pilze wachsen aktuell in Sachsen?

    mehr »

  5. Pilz-Ticker-NRW

    Jun 16, 19 05:25 AM

    Pilz-Ticker-NRW: Welche Speisepilze gibt es aktuell in Nordrhein-Westfalen?

    mehr »


Zuverlässiger Schutz vor Mücken, Zecken und Bremsen:
Ballistol-Stichfrei

Tropenbewährt - Mit UV-Schutz vor Sonnenbrand - Top-Bewertungen



Ein toller
Blog von

Ausgefallene Pilzgerichte wie Kaffee mit Reishi, Steinpilze im Kichererbsen- und Kartoffelpürree, Sammel- und Gesundheitstipps und vieles, vieles mehr. Hier geht's zum Stöbern in Wohlrabs Pilzreich



Pilzbücher

Meine ersten 10 Pilze genau kennenlernen

Mit Gütesiegel und empfohlen für Einsteiger von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM)


Mit Pilzsammlern
in Deutschland unterwegs


14 Reportagen von der Pilzsuche aus Wäldern, Feldern und in Wohnnähe


Pilze, Holzkasten, Bollerwagen


Meine Kindheit im Dorf der 60er Jahre, als die Selbstversorgung noch den Alltag bestimmte


Ein tolles Bestimmungsbuch für nur 11 Euro

Peter Wenter beschreibt in Meine Schwammerl - Pilze aus dem Münchner UmlandPilze aus 70 Gattungen fachlich tadellos und mit viel Detailliebe. Ein Buch für Anfänger und Ambitionierte - vor allem aber für jeden, nicht nur für Münchner.

Das unschlagbar günstige Buch ist auch hier bestellbar.

Und hier geht's zur Buchkritik


Sehr lehrreich, gründlich und liebevoll!


Ein außergewöhnliches und mitreißendes Pilzbuch! Toll für den Einstieg in die Pilzpassion, ideal für junge Pilzfreunde!


Jürgen Guthmanns Enzyklopädie der Heilpilze


DIN-A-4-Format; 425 Seiten; Darstellung von über 100 Heilpilzen mit ihren bioaktiven Inhaltsstoffen; Liste: Für welche Krankheiten sich die 16 gebräuchlichsten Heilpilze eignen; 250 Farb- und 230 Strichbilder; 1600 Zitate aus der Originalliteratur.

Zur Buchbesprechung