Pilz-Ticker-Hessen



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Rhön: Wie gut, dass die Jacke eine große Kapuze hatte


Foto: Nur Wandersn, wie es Peter eigentlich mit seiner Frau geplant hatte, geht nicht. Es laufen einem immer wieder Pilze über den Weg, wie in diesem Fall große, ausgewachsene Samtfußrüblinge. Die Pilze landeten für den Transport in Peters Kapuze, siehe das 2. Foto. (2 Fotos © Dorothee)

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Peter schreibt am 16. Oktober 2021:

"Lieber Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfans,

heute wollte ich mit Dorothee eigentlich bei sonnig herbstlichem Wetter wandernd nur die Landschaft in der Rhön bei Poppenhausen genießen.

Die Freude war groß, als wir am Wegesrand eine stattliche Anzahl von Samtfußrüblingen und Schopftintlingen entdeckten. Sie sollen beide gesund sein.

Mangels Korb landete die Ernte in meiner Kapuze.

Viel Glück wünschen Peter und Dorothee"


Foto: Das Angebot der Schopftintlinge war beachtlich. Peter nahm nur die reinweißen mit. (Foto © Peter C.)

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Zwei blaue Steinpilze und ein Fichtensteinpilz


Stefan schreibt am 10. Oktober 2021:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

diesen zwar nicht makellosen, dennoch knackigen und vor allem wurmfreien Fichtensteinpilz (Foto rechts), den ich auf einem kurzen Morgenspaziergang eben finden konnte, nehme ich als Vorboten für die hoffentlich vielen und schönen Steinpilze, die nun bald folgen dürften.

Dort, wo er wuchs, konnte ich aufgrund meiner gebrochenen Hand kein Bild machen. Da habe ich ihn kurzerhand in die Kulisse unseres Gartens eingebaut. 😉

Auch der Dornige Stachelbart lässt sich wieder blicken. Ich vermute es dürfte sein letztes Jahr werden, dann ist der Buchenstumpf nahezu komplett ausgehöhlt.

Ganz liebe Grüße, Stefan"

(3 Fotos © Stefan)

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2 Fotos: Der Steinpilz hatte ein makelloses Innenleben. So hätte man sich vor einigen Wochen die vielen madigen Steinpilze gewünscht! Den Dornigen Stachelbart beobachtet Stefan nun bereits das dritte Jahr. Es dürfte sein letztes sein, der Baumfuß ist nahezu hohl und der Pilz, der von Jahr zu Jahr tiefer wächst, ist fast an der Baumwurzel angekommen. 





Das liegt auf der Hand: Die Röhrlinge haben Angst vor Corona


Peter C. schreibt am 8. Oktober 2021 zu diesen Fotos:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

ich habe am Donnerstag im östlichen Landkreis Fulda bescheidene Funde von Schopftintlingen und heute, Freitag, im westlichen Landkreis Fulda von Pfifferlingen und Trompetenpfifferlingen gemacht.

Die Artenvielfalt lässt hier aktuell zu wünschen übrig. Die Röhrlinge haben wohl Angst vor Corona.

Mit den besten Wünschen, Peter C."

(2 Fotos © Peter C.)

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Gute Aussichten bei Darmstadt-Eberstadt

Die Schnecken machen erfolgreich Jagd auf Tobis Steinpilze, kamen aber für den schönen Kiefernsteinpilz zu spät


Foto: Dieser Kiefernsteinpilz löste große Freude bei Tobias aus. Er kennt seinen Wachstumsplatz schon lange und weiß: die Kiefernsteinpilze kommen dort gerne im zeitigen Frühjahr und noch einmal im Herbst. Die Schnecken allerdings auch. (3 Fotos © Tobias)

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Tobias schreibt am 6. Oktober 2021:

"Einen schönen guten Abend Heinz-Wilhelm,

gestern war ich mal wieder an zwei meiner Pilzstellen im Wald von Eberstadt bei Darmstadt. 

Dazu veranlassten mich die Birkenpilze, die auf unserem Firmengelände zu Anfang der Woche auf einmal da waren. Sie kündigen stets zuverlässig das bald nachfolgende Wachstum der Waldpilze an.  

Diesmal hatten sich die Firmenpilze aber ein bisschen verspätet. Denn leider waren einige Fichtensteinpilze schon bis zur Unbrauchbarkeit von den Schnecken runtergefressen worden, so dass mir nur ein einziger junger blieb.

Riesig gefreut habe ich mich über einen Kiefernsteinpilz, der nicht nur ziemlich groß war, sondern auch von toller Qualität. In diesen Laubwald sind einige Kiefern eingestreut, unter denen schon seit Jahren, manchmal bereits im Mai, schöne Kiefernsteinpilze wachsen. Im Herbst kommen sie dann gerne noch einmal mit einem weiteren Schub. 

Außerdem fand ich schöne Semmelstoppelpilze und junge Herbsttrompeten. So durfte ich mich über einen prima Gesamtfund freuen. 

Die Bedingungen bei uns sind momentan prima: der Wald ist gut durchfeuchtet und kommendes Wochenende sollen Sonnenschein und angenehme Temperaturen hinzukommen. 

Deshalb gehe ich am Wochenende auch wieder in den Wald und inspiziere meine Plätze.

Viele Grüße, Tobi aus Darmstadt-Eberstadt"

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2 Fotos: Der junge Fichtensteinpilz (links) war der einzige seiner Art, der Tobias zur Mitnahme blieb; alle anderen waren schon zerfressen. Rechts sehen wir die Herbsttrompeten und die geschnittenen Steinpilze in der Pfanne. 

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Stefan ist zuversichtlich: »Die Hauptzeit der Steinpilze wird ab Mitte Oktober kommen«


Foto: Pfifferlinge gibt es immer noch reichlich, die Herbsttrompeten sind im Hause Stefan gern gesehen, zwei schöne Birkenporlinge versprechen gesunden Tee. Und die Anzeichen für den baldigen Auftritt der Röhrlinge sind nicht zu übersehen. 


Stefan schreibt am 2. Oktober 2021:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

während sehr viele Pilzfreunde dieser Tage nervös auf die Steinpilze warten oder sie gar schon abgeschrieben haben für diese Saison, blicke ich ganz entspannt auf meine Funddokumentationen, die mir sagen, dass die Hauptzeit bei uns ab etwa Mitte Oktober bis Mitte/Ende November sein wird.

Zwar habe ich schon die ersten kleinen Fichtensteinpilze entdeckt, aber auch das sind meist über gut zwei Wochen nur die Vorboten, bis dann der erste große Schub kommt.

Das hat noch gefehlt: Handbruch zur Hauptzeit

Am Dienstag Morgen habe ich mir leider die Hand gebrochen, was bedeutet, dass ich genau in der Hauptzeit auf Hilfe bzw. Begleitung angewiesen bin, den großartig klettern wie auch sammeln ist mit der kaputten Hand nicht drin.

Umso besser ist es eben, jetzt auf meine Aufzeichnungen zurückgreifen und mich auf meine Erfahrung verlassen zu können.

Wir werden unsere Hunderunden mit Bandhu nutzen, um gleichzeitig in die Pilze zu gehen. Ich kenne die Plätze und Dani oder Mia werden die Pilze fangen. Dani findet ohnehin besser die Pilze als ich. 😉

So war ich auch heute Morgen mit Dani und Bandhu eine Runde im Wald und es kam ein schönes Sammelergebnis zusammen.

Eine erste kleine Espenrotkappe ließ sich blicken, ihr dürften noch weitere folgen.

Pfifferlinge mit Schimmel

Die Herbsttrompeten kommen fleißig weiter, vor allem aber die Pfifferlinge, die ich nun einige Zeit in Ruhe ließ, starten jetzt wie erwartet nochmal durch.

Ich möchte an dieser Stelle allerdings anmerken, dass man sich die Pfifferlinge zu dieser Jahreszeit genauer ansehen sollte, denn nicht wenige haben bereits mehrere Trockenperiode und wieder Regen hinter sich und beginnen zu schimmeln.

Dies zeigt sich durch grün-schwarze Punkte auf den Pilzen (Foto rechts), die dann keinesfalls mehr fürs Körbchen und zum Verzehr geeignet sind.

Auf einen schönen und erfolgreichen Pilzherbst!

Ganz liebe Grüße, Stefan und Dani"

(2 Fotos © Stefan)

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Vorderer Vogelsberg: Waren es die letzten Pfifferlinge 2021 für Peter? 


Foto: Waren es für dieses Jahr die letzten Pfifferlinge? Diese Frage stellt sich Peter, der sie, wie so häufig in diesem Jahr, wieder im vorderen Vogelsberg fand. (2 Fotos © Peter C.)

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Peter C. schreibt am 30. September 2021:

"Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzler,

irgendwann müssen doch die Röhrlinge nochmal kommen.

So startete ich heute einen Rundgang im vorderen Vogelsberg im westlichen Landkreis Fulda. Ergebnis: nicht ein Röhrling.

Mit den wohl letzten Pfifferlingen 2021 und einigen Trompetenpifferlingen endete meine Suche.

Daneben gab es fürs Auge noch einige Schönheiten zu bewundern, z. B. Klebrige Hörnlinge, Flaschenstäublinge und Fliegenpilze.

Beste Wünsche, Peter C."


Foto: Trompetenpfifferlinge, hier zu sehen, haben deutlich sichtbare graugelbe Leisten. Die Leisten der ihnen ähnlichen, jedoch selteneren Duftleistlinge (Gelbe Kraterellen) sind dagegen oft nicht sichtbar. Beide sind sehr gute Speisepilze. 





Gießen: Das herrliche Naturerlebnis Wald trägt Jörn und Martina viele Semmelstoppelpilze ein


Foto: Viele Semmelstoppelpilze und einige Pfifferlinge haben Jörn und Martina in einem Wald bei Gießen gefunden.


Jörn schreibt am 27. September 2021:

"Hallo Lieber Heinz Wilhelm,

immer wieder schauen wir im Pilz Ticker Hessen nach, ob sich etwas tut in unseren Wäldern.

Jetzt können wir auch einmal eine schöne Fundsache melden. Trotz der nicht gerade feuchten Witterung haben wir an unserer Stammstelle, die eigentlich ein Steinpilzrevier ist, am Samstag Morgen herrliche Semmelstoppelpilze gefunden und dazu noch einige tolle Pfifferlinge.

Es ist immer wieder ein kleines Wunder der Natur, wenn man durch das Gehölz pirscht und nicht nur unserer Leidenschaft, den Pilzen, sondern dem Naturerlebnis generell nachgehen darf. Die heimischen Wälder brauchen sich wahrhaftig nicht vor denen in anderen Ländern verstecken. Im Gegenteil, sie bieten eine unglaubliche Vielfalt an Tier- und Pflanzenwelt.

Wir sollten alle immer daran denken, sie zu schützen und zu erhalten.

Viele Grüße und alles Gute, Jörn"

(Foto © Jörn)

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Eine Variation von Heikes Antipasti mit Semmelstoppelpilzen begeistert Stefan




Foto: Stefan hat Heikes Antipasti mit Semmelstoppelpilzen um Amethystschuppige Pfifferlinge und einige Finessen mehr variiert - und war begeistert vom Ergebnis. Danis selbstgebackenes Walnussbrot war eine tolle Ergänzung dazu. (3 Fotos © Stefan)

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Stefan schreibt am 20. September 2021:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich war gestern Mittag bei schönem Sonnenschein eine 32km Runde mit dem Mountainbike durch unsere Wälder drehen, um ein bisschen durchzuatmen, runterzukommen und natürlich auch um zu sehen, was die Pilze so treiben.

Ich hatte für Notfälle meine zwei kleinen Stoffbeutel und das Pilzmesser eingepackt.

Zu Beginn hatte ich die vereinzelten Pfifferlinge und Semmelstoppelpilze noch ignoriert, da aber gerade von den Semmelstoppelpilzen alles wie gesät ist, konnte ich dann irgendwann doch nicht mehr widerstehen und habe die schönsten mitgenommen. Ebenso eine kleine Portion Amethystschuppiger Pfifferlinge.

Heute stellte ich mir dann die Frage, was ich daraus machen möchte und erinnerte mich an Heikes tolles Antipasti-Rezept mit Semmelstoppelpilzen (Tageseintrag 1. September 2021).

Dazu hatten wir noch Aubergine und Zucchini aus dem eigenen Garten zu Hause, so dass ich das Rezept kurzerhand etwas abgewandelt und zubereitet habe.

Dazu habe ich die Zucchini- wie auch die Auberginenscheiben von beiden Seiten gegrillt, mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern (Thymian, Oregano und ganz kurz frittiertem Rosmarin) aus dem Garten gewürzt und anschließend mit gutem Olivenöl ordentlich bedeckt und ziehen lassen.

Parallel habe ich die Semmelstoppelpilze und die Pfifferlinge kurz scharf angebraten, sie abkühlen lassen und ebenso gewürzt, Olivenöl, noch etwas feinen Aceto Balsamico Bianco dazugegeben und ziehen lassen.

Dann habe ich fein schmeckende italienische Tropea-Zwiebeln, die besonders mild sind, geviertelt, Knoblauch in feine Scheiben geschnitten, kurz in etwas Öl angeschmort und mit Balsamico Bianco abgelöscht.

Nachdem alles erkaltet war, wurde in einer großen Schale angerichtet.

Die gegrillten Zucchini und Auberginen unten und als Topping die Pilze zusammen mit den gepickelten Zwiebeln und Knoblauchscheibchen, nochmal ein paar frische Kräuter darüber und fertig.

Dazu gab es ein frisches selbstgebackenes Walnussbrot von Dani.

Ich möchte Danke sagen für dieses tolle Rezept, Heike wie auch Doris haben keineswegs übertrieben, es schmeckt himmlisch und die Semmelstoppelpilze sind dafür dank ihres tollen knackigen Bisses, den sie auch nach dem Anbraten noch behalten, bestens geeignet.

Ganz liebe Grüße, Stefan"

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Foto: Die Ausgangspilze, die Stefan auf die Idee brachten, Heikes Antipasti variiert nachzuahmen: Amethystschuppige Pfifferlinge (links) und Semmelstoppelpilze (rechts)

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Vorderer Vogelsberg meldet: Weiterhin ansprechende Pfifferlingsfunde


Peter C. schreibt am 20. September 2021 zu diesen 3 Fotos:

"Hallo liebe Pilzler,

westlicher Landkreis Fulda/Vorderer Vogelsberg meldet weiterhin ansprechende Pfifferlingsfunde. Ergänzend ein einsamer Schopftintling (Foto rechts) und ein nicht minder einsamer Parasolpilz.

Was es von den Pfifferlingen (Foto oben) gab, seht ihr auf dem 2. Foto. 

Hoffe auf die nächste Steinpilzwelle und dass bei kühleren Temperaturen die Maden verschwinden.

Viel Erfolg wünscht Peter"

(3 Fotos © Peter C.)

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Die Krause Glucke zählt mit zum Besten, was der Pilzherbst zu bieten hat


Stefan schreibt am 18. September 2021:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

für die einen ist es vielleicht nur eine Krause Glucke, für uns zählt sie mit zum Besten, was der herbstliche Wald an Pilzen zu bieten hat. 

Ich habe dieses Gericht heute auf „Vitello funghi von der Krause Glucke“ an selbstgemachten Bärlauchspätzle getauft. Abgeleitet vom Klassiker „Vitello tonnato“, das ebenfalls auf dünnen Tranchen vom Kalb aufbaut.

Das Gericht hatte ich vergangenes Jahr schon beschrieben, siehe hier, Tageseintrag vom 6. September 2020. Vom Kalb habe ich die Semmerrolle verwendet, die Bärlauchspätzle natürlich wieder selbst gemacht und die Sauce wie gehabt auf einer Weinreduktion mit Schalotten und frischen Kräutern aus dem Garten aufgebaut.

Wir freuen uns alle schon seit Wochen auf dieses Gericht, und da nun auch die Zeit der Krausen Glucke gekommen ist, hatte ich mit Dani abgesprochen, dass sie die Hunderunde mit Bandhu am Freitag Mittag in den nahegelegenen Kiefernwald verlegt, um hier nach Glucken zu sehen.

Gleich zu Beginn kam ihr jemand auf dem Rad entgegen, der die Tasche auf dem Gepäckträger voller Fetten Hennen hatte, wie die Pilze im Volksmund auch genannt werden. Umso frustrierter war Dani, als sie immer tiefer in den Wald lief, jedoch nichts finden konnte. 

Da ich mit meiner Arbeit bereits zeitig fertig war, beschloss ich Feierabend zu machen und habe meinerseits einen nahegelegenen Kiefernwald aufgesucht. Und bereits nach fünf Minuten Waldgang konnte ich Dani direkt ein schönes Bild von einer schönen jungen Krausen Glucke (2. Foto) schicken. Sie sandte mir daraufhin ein knappes „Das-glaube-ich-jetzt nicht“ zurück.

Ein bisschen innerfamiliärer Konkurrenzkampf, der aber heute in dem beschriebenen sehr, sehr leckeren Pilzgericht endete.

Die sonstige Pilzsuche haben wir für dieses Wochenende nach den turbulenten letzten Wochen erst einmal zurückgeschraubt.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch für die lieben Leserreaktionen von Heike und Martin bedanken.

Ganz liebe Grüße, Stefan"

(2 Fotos © Stefan)

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