Pilz-Ticker-Hessen



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Freigericht: Die Erfolg versprechende Flussaue stand unter Wasser - da ging es zu den Mulchbeeten


Collage: Das war doch ein schöner Start in die Pilzsaison für Stefan: Die Spitzmorcheln standen gehäuft wie auch einzeln im Mulchbeet. Heraus kam eine schöne Strecke, die wir auf dem oberen Foto dekoriert mit wie immer selbstgebackenem Brot sehen. (Collage/3 Fotos © Stefan)

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Stefan schreibt am 15. April 2018:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute eröffne ich die Morchel-Saison für Hessen!

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, in diesem Jahr nicht so intensiv nach Morcheln zu suchen wie im vergangenen. Vor drei Wochen entdeckte ich dann aber eine schöne Flussaue - und da war's dann doch wieder um mich geschehen. Ich habe wieder starkes Morchelfieber!

Drei vielversprechende Plätze habe bzw. wollte ich gestern absuchen. Diesen Plan durchkreuzte allerdings der heftige Regen, der bei uns die letzten Tage niederging. Alles stand unter Wasser! 

So bin ich heute ein wenig durch die Freigerichter Landschaft gezogen und habe Rindenmulchbeete unter die Lupe genommen. Gefunden habe ich 34 Rindenmulchmorcheln - RiMuMo - und zwei Frühjahrsgiftlorcheln, die ebenfalls im Mulchbeet standen.

Natürlich habe ich mich über den Fund gefreut. Aber noch schöner wäre für mich ein Erstfund von Speisemorcheln inklusive deren Verkostung gewesen, auf den ich immer noch warte.

Dennoch will ich mich keinesfalls beschweren und freue mich, im Gegenteil, darauf, dass wir heute Abend unsere frischen RiMuMo zu einem leckeren und selbstgebackenem Zwiebelbrot genießen werden.

Liebe Grüße aus Hessen - und allen Pilzfreunden ein erfolgreiches Pilzjahr 2018!

Stefan«


Foto: Richtig bräsig stand sie da, mitten im Mulchbeet, die Gift- oder Frühjahrslorchel. Obwohl sich ihr Giftstoff Gyromitrin beim Erhitzen verflüchtigt, kam es nach Verzehr dieses Pilzes immer wieder zu Todesfällen. (Foto © Stefan)





Auf der Suche nach neuen vielversprechenden Eichenwäldern im weitläufigen Spessart


Collage: Oben auf dem Querbild, schwer erkennbar, eine üppig wuchernde Schmetterlingstramete (siehe auch das nächste Foto), links unten sehen wir Judasohren und die Porlinge auf dem rechten Foto unten sind nur schwer zu bestimmen, da die Oberseite nicht zu sehen ist und es viele Porlinge dieser Art mit weißen Poren gibt. (Collage/3 Fotos © Stefan)

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Stefan schreibt am 4. März 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich befinde mich aktuell wieder in der Vorbereitung auf die neue Pilzsaison, lese viel, durchforste das Internet und halte, wo ich gehe und stehe, die Augen nach Pilze versprechenden Waldabschnitten offen.

Heute morgen um 5:00 Uhr war ich dann viel zu früh wach und habe die Zeit genutzt, um Gebiete mit hohem Eichenbestand ausfindig zu machen. Das war nicht mein erster Rechercheversuch dieser Art, denn vor der Haustüre haben wir größtenteils Buchenwälder mit hin und wieder eingestreuten Eichen.

Nachdem ich dann einige forstwirtschaftliche Berichte und Ausarbeitungen gelesen habe, konnte ich grob abgegrenzt zwei mögliche Gebiete im Umkreis ausfindig machen. Die Temperaturen sind wieder im Plus und die Sonne schien auch, so haben wir uns nach dem Frühstück Richtung Bad Orb aufgemacht, um eines dieser zwei Gebiete aufzuspüren.

Der Spessart um Bad Orb ist wirklich wunderschön und weitläufig, wird allerdings regelmäßig auch von vielen Pilzfreunden aufgesucht. So sind wir dort vergangenes Jahr quasi bei jedem unserer Pilzgänge einem oder mehreren Konkurrenten begegnet.

Abseits der bekannten und gängigen Plätze haben wir das besagte Gebiet mit alten Eichenbeständen gefunden und dazu noch ein weiteres weitläufiges und vielversprechendes Gebiet.

Auf unserem ausgiebigen Gang sind wir wieder auf einige Judasohren gestoßen. Ein beeindruckendes Bild bot sich uns an einer alten Birke, die komplett mit Schmetterlingstrameten (Foto rechts ein Ausschnitt) übersät war.

Zu guter letzt zeigte sich noch ein mir unbekannter Pilz in schneeweiß, ich vermute einen Weißporling.

Ich hoffe, es geht jetzt in großen Schritten Richtung Frühling, so dass mich endlich meine erste Speisemorchel finden möge...

Liebe Grüße aus Hessen, Stefan und Familie«

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2 Fotos: Der kleine Nachwuchspilzner ist bei seinem spätwinterlichen Waldausflug im Spessart gut bei der fachlichen Begleitung aufgehoben. (3 Fotos © Stefan)





Der kleine Nachwuchspilzner auf sonntäglicher Entdeckungstour

Im Gänsewald, da ist es kalt


Collage: Judasohren (2 Fotos), Schmetterlingstrameten (unten links) und eine kaum erkennbare Porlingsart (oben rechts) gehörten bei dem kalten Entdeckungsgang zu den Funden des kleinen Pilzners. Im Einzelfoto hierunter untersucht er, dick vermummt, ein Holzstück. (Collage/5 Fotos © Stefan)

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Stefan schreibt am 25. Februar 2018:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich nehme an, es ist nicht nur bei uns so eisig kalt. Dennoch wollte unser kleiner Nachwuchspilzner in den Wald, er hat nämlich von Papa seinen eigenen kleinen Pilzkorb und von Fabiano ein Pilzmesser bekommen.

Bei schönstem Sonnenschein und dennochh tiefen Temperaturen sind wir also in einen Wald, der Gänsewald genannt wird, gegangen. Er ist gar nicht weit von uns.

Da wir seit unserem Umzug Ende 2016 fast am Feldrand wohnen, wies mich meine Freundin schon letztes Jahr darauf hin, dass wir uns diesen Wald einmal näher ansehen sollten.

Er ist nicht riesig, ein schönes überschaubares Wäldchen, überwiegend wachsen dort, soweit ich die Bäume bestimmen kann (da habe ich noch Nachholbedarf), Buchen, Ahorn, Erlen, ein paar Eichen und viele Holundersträucher. Der Wald ist umgeben von weitläufigen Wiesen und Weiden mit Obstbäumen.

Ein paar Pilze haben sich auch finden lassen, aber wie man auf den Bildern sehen kann, war es den Judasohren auch schon zu lange zu kalt und zu trocken.

Es war ein richtig schöner, ausgiebiger und abenteuerlicher Gang durch den spätwinterlichen Wald. Wir sind schon jetzt gespannt, was er noch an Entdeckungen für uns bereithält.

Liebe Grüße Stefan und Familie«

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Beim entspannenden Waldspaziergang suchten und fanden die Pilze Stefan


Foto: Man findet sie, obwohl man sie eigentlich gar nicht sucht: Judasohren an einem morschen Rotbuchenast. (2 Fotos © Stefan)

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Stefan schreibt am 16. Februar 2018:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

auch von mir mal wieder ein Lebenszeichen.

Das herrliche Wetter heute Nachmittag war quasi eine Einladung für einen Waldbesuch. So bin ich nach Feierabend auf einen Spaziergang nach Rodenbach in den Wald, um eine Stunde frische Luft zu schnappen, die Stille zu genießen und den Stress der Woche hinter mir zu lassen.

Ich war nicht aktiv auf Pilzsuche, aber wie es der Zufall so gerne will, stolpert man gerade dann über etwas Neues oder Interessantes.

So fand ich heute wieder schöne Austernseitlinge, die aber leider gute drei Meter zu hoch hingen (Foto rechts).

Kurz vor Ende meiner Runde durfte ich dann noch einen persönlichen Erstfund verzeichnen.
Gelockt hat mich aus der Ferne ein großer Zunderschwamm an einem dicken Stamm. Ich sah mich um - und entdeckte einen dickeren Ast mit schönen Judasohren.

Dabei sollte es dann auch bleiben, aber ich war glücklich, zufrieden und entspannt. Was will man mehr?

Ich wünsche dir und allen Pilzfreunden ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße aus Hessen, Stefan«





Hessischer Spessart: An der eindrucksvollen Pfifferlingsinspektion nahmen auch zwei unerwünschte Vierbeiner teil


Collage: So schöne Graue Leistlinge, Trompetenpfifferlinge und Pfifferlinge fand Stefan in der ersten Januarwoche. Obwohl äußerlich einwandfrei, ließ er sie im Wald, da sie vom vielen Regen ganz durchweicht waren. (Collage/9 Fotos © Stefan)

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Stefan schreibt am 7. Januar 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

erst einmal dir und allen Pilzfreunden noch ein schönes, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr.

Angetrieben von Michaels Pfifferlingsmeldung am 2. Januar im Pilz-Ticker NRW, wollte auch ich meine entsprechenden Stammplätze inspizieren.

Zunächst begrüßten mich bei ein wenig sonnigem Wetter ein paar sichtlich überständige Trompetenpfifferlinge. Und siehe da, auf einmal leuchtete es hier und da goldgelb. Voller Freude lief ich den Hang hoch und fotografierte die ersten beiden Pfifferlinge, als es plötzlich im Unterholz knackte.

Ich erstarrte beinahe: cirka 15 Meter entfernt standen zwei Schwarzkittel auf du und du mit mir. Bewusst langsam ging ich rückwärts in Richtung Weg. Nach drei, vier Schritten stolperte ich jedoch, machte eine Rolle rückwärts und rutschte den Hang auf dem Hosenboden hinunter. Die Wildschweine erschraken offenbar ebenfalls - und rannten davon. Ob dies allerdings eine empfehlenswerte Taktik zur Abschreckung ist, bezweifle ich.

Nach diesem Riesenschreck mit Herzrasen und Adrenalin pur atmete ich erst einmal durch und beschloss, nicht angstvoll beizugeben, sondern zwei meiner weiteren Pfifferlingsstellen aufzusuchen. Die beiden Plätze liegen deutlich näher am Weg und auch nicht so dicht bewachsen wie der erste Platz.

An beiden Plätzen fand ich einige schöne Pfifferlinge, weitere Trompetenpfifferlinge und sogar noch kleine Gruppen Grauer Leistlinge vor!

Alle Funde blieben allerdings im Wald. Die Pilze sahen zwar gut aus, waren aber vom vielen Regen völlig aufgeweicht.

War das nicht ein abenteuerlicher Start ins Pilzjahr 2018?

Für meinen Geschmack darf es sich für das restliche Jahr allerdings gerne wieder auf Hasen und Rehe beschränken; die jagen mir gelegentlich schon genug Schrecken ein. ;-)

Liebe Grüße Stefan«

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Kasseler Land: Wenn zur Pilzernte ein Basketballer benötigt wird


Foto: An dieses Judasohr dürfte Anna herangereicht haben. Die Hälfte der gefundenen Pilze hätte allerdings einen hoch aufgeschossenen Basketballer zur Ernte benötigt. So musste sie rund 450 Gramm zurücklassen. (Foto © Anna)

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Anna schreibt am 2. Januar 2018:

»Zunächst allen Pilzliebhabern ein gesegnetes, pilzreiches jahr 2018.

Der Jahresbeginn zeigte sich von der »Ohrenseite« sehr zufriedenstellend. Auf einer Busfahrt stach mir der alte Hollerstrauch im Kasseler Land verdächtig in die Augen. Sollte hier Nachschub an Judasohren sein?

Also schnell ein Auto geholt und zu diesem Baum gefahren. 450 Gramm konnte ich trotz Dämmerlichts ernten. Noch mal so viel musste ich allerdings zurücklassen. Mir fehlten etwa 15 cm an den Armen, um auch die Prachtexemplare weit über mir ernten zu können.

So darf das Jahr gerne weiter gehen! Jetzt gibt es erst einmal frische Hühnersuppe, verfeinert mit Judasohren. :-)

Grüße aus dem Kasseler Land, Anna«





Kasseler Land: Annas Pilzbescheidenheit zur Weihnacht


Anna schreibt am 25. Dezember 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

am Donnerstag musste ich noch einen Abstecher zu meiner Birke unternehmen. Vor Wochen hatte ich an ihr einen winzigen Birkenporling stehen gelassen. Jetzt nahm ich ihn mit.

Es sind nicht immer die Körbe voller Pilze, die zählen. Auch der kleine, feine Pilz erfreut das Herz - wie auch den Magen.

Herzliche Grüße Anna«

(Foto © Anna)

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Rodenbach: Der erste Winterpilzgang war für Stefan gleich ein schöner Erfolg


Foto: Das war Stefans Ausbeute an Austernseitlingen. An die in luftigen Höhen wachsenden Exemplare kam er leider nicht heran. (Foto © Stefan)

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Stefan schreibt am 3. Dezember 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

der Sonntag hier bei uns begann mit reichlich Schnee. Nachdem sich unser kleiner Nachwuchspilzner im Schnee ausgetobt hatte, bin ich auf einen einstündigen Gang nach Rodenbach in einen Mischwald, überwiegend mit Buchen-, Eichen- und Kiefernbestand, aufgebrochen.

Ich machte mir nicht allzu viele Hoffnungen, da bereits gut 10 Zentimeter Schnee lagen und die liegenden Stämme stark verschneit waren. Zudem war es mein erster Gang in die Winterpilze überhaupt!

Nach etwa drei Viertel der Strecke stand aber gut sichtbar ein Buchenstamm drei, vier Meter abseits des Weges, der von Kopf bis Fuß voll von Austernseitlingen.

Leider hingen die tiefgefrorenen Leckerbissen, wie man auf dem Foto (rechts) gut sehen kann, größtenteils zu hoch.

Ein paar konnte ich mir dennoch schnappen. Nun dürfen sie im Kühlschrank sanft bis morgen auftauen und dann werden wir etwas Leckeres daraus zaubern.

Ganz liebe Grüße Stefan«

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Rodenbach: Die frischen Maronen müssen der Königin aller Pilze weichen


Foto: Die Maronen, die Stefan gestern fand, wurden am Wochenende nicht gebraucht. Vielmehr stand die Königin aller Pilze, die Weiße Alba-Trüffel, auf Stefans Wochenend-Speiseplan. (2 Fotos © Stefan)

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Stefan schreibt am 17. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute hatte ich einen dieser Tage, an denen man sich wünschte, man wäre besser im Bett geblieben.

So habe ich beizeiten Feierabend gemacht und habe auf dem Heimweg noch bei Alzenau an der hessisch-bayerischen Landesgrenze ein Kiefernwaldstück aufgesucht, das ich im Frühling über Google Maps ausfindig gemacht und im Sommer kampflos der Konkurrenz überlassen hatte.

Gefühlt trampelt hier zur Hochsaison der gesamte Landkreis gleichzeitig durch und dreht alles auf links, was nicht bei drei wieder in der Erde verschwunden ist.

Hier gibt es eine tolle Pilzvielfalt und es ist zur jetzigen Zeit wieder schön harmonisch und still dort. Perfekt, um den Alltag zu entschleunigen.

So bin ich eine Stunde über den sandig weichen Boden durch den Kiefernwald geschlendert und habe mich am Anblick von noch zahlreichen Täublingen und Falschen Pfifferlingen, ein paar Parasole, Edelreizkern, Gelben Knollenblätter- und Fliegenpilzen erfreuen können.

Die gefundenen Steinpilze und Flockenstieligen Hexenröhrlinge waren allesamt überständig und blieben deshalb auch zurück.

In meinen kleinen Notbeutel wanderten heute ausschließlich ein paar knackige Maronen, die getrocknet und dann zu Pulver verarbeitet werden, denn fürs Wochenende stehen Weiße Alba-Trüffel (Tuber magnatum pico) auf dem Speiseplan.

Das werden unsere Ersten sein und ich freue mich jetzt schon sehr darauf, da mir seit gestern Abend ihr Duft* in der Nase liegt.

Liebe Grüße Stefan«

*Ja, ich kenne es, da riecht der ganze Kühlschrank nach, und wenn man ihn eine halbe Minute geöffnet lässt, auch die gesamte Küche zwei Stunden lang

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