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Das gibt's doch nicht: Bei den »Tröten« im Hardtwald/Hochtaunus war Lenka ausnahmsweise mal sprachlos


Foto: So viele »Tröten« und sooo große! Entdeckt hat die Herbsttrompeten Bettina, was ausgerechnet der mitteilungsfreudigen Lenka mal für zehn Minuten die Sprache verschlug. Im weißen Schälchen sehen wir Lila Lacktrichterlinge. (Foto © Lenka)

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Lenka schreibt am 18. September 2017:

»Gestern war ich wieder im Hardtwald (Hochtaunus) unterwegs.

An meinen Lieblingsplätzen standen die üblichen Verdächtigen wie Violette Lacktrichterlinge und Krause Kraterellen, aber auch Duftleistlinge und immerhin ganze drei Minipfifferlinge.

Dann war meine Reitfreundin Bettina einen Moment lang unbeaufsichtigt. Kurze Zeit später Kreischalarm: »Guck mal, hier sind ganz viele Tröten!« Typisch für einen Pilzfrischling das Anfängerglück im Gebüsch einer Fangstrecke, die ich schon x-mal abgegrast hatte: eine sehr alte Rotbuche mit einem Fußkranz aus Totentrompeten in voller »Blüte«. Büschelweise, rundherum, viele, alle 10-15 cm groß, erntereif.

Lenka im Sammelrausch. Trockener Kommentar von Bettina: »Das glaubt mir keiner, dass DU mal zehn Minuten sprachlos bist!« Zugegeben, das kommt sonst eher selten vor.

Später krönten wir dann unsere Jagd noch mit weiteren Krausen Kraterellen und Semmelstoppelpilzen. Eine kleine Hexe nahmen wir auch noch mit.

Jetzt trocknen zu Hause die »Tröten«(!), heute Abend gibt’s Pfifferlings-Dreierlei und dann freuen sich noch viele Kollegen und Nachbarn über ihren Anteil.

Zum Ende der Woche sollte es dann eigentlich auch wieder mit den Steinpilzen losgehen. Hoffe ich wenigstens. Habe mich jedenfalls schon mal mit Bettina verabredet – ihr Talent darf man wohl nicht unterschätzen. Letztes Jahr hatte sie nämlich eine neue Steinpilzstelle entdeckt. Und nein, ich vermiete sie NICHT!

 Herzliche Grüße Lenka«





Auch in den Wäldern um Bad Orb geht es wieder los

Oliver schreibt am 16. September 2017:

»In den Wäldern um Bad Orb im Main-Kinzig-Kreis geht es so langsam wieder los. Ich habe heute Morgen zwei Steinpilze, Maronen, Trompetenpfifferlinge, Pfifferlinge, Fichtenreizker, Kuhmäuler, Parasole, Semmelstoppelpilze und Goldröhrlinge gefunden. 

Auffallend ist das derzeit starke Wachstum der Täublinge, bei denen ich mich aber noch nicht gut auskenne.

Von meinen gefundenen 1,5 Kilo gibt es heute Abend eine leckere Mischpilzpfanne, der Rest wird eingefroren. 

Liebe Grüße Oliver«

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Taunus: Jürgen war froh, ausnahmsweise mal nur beraten und erklären zu müssen

Jürgen W. schreibt am 16. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war gestern mit einem Pilzlehrling im Taunus.

Es war mehr als mau. Wir fanden Pilze, die kaum jemand kennt. Da ich vor zwei Tagen meinen Herzschrittmacher getauscht bekam, war ich auch ganz froh, dass sich der Nachwuchs und nicht ich mich bücken musste und ich es bei guten Ratschlägen und Erklärungen belassen konnte. 

Nun, letzten Endes konnte er sich dann doch eine gute Pfanne Pilze backen. Ich hoffe nur, dass der Regen der letzten Zeit nun auch endlich bei den Pilzen Wirkung zeigt.

Gruß Jürgen«

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Spessart: »Ich traute meinen Augen nicht, der gesamte Waldboden leuchtete goldgelb«


Foto: Die Arbeitskollegen können zu Stefans Einladung mit Pilzessen kommen. An bester frischer Ware mangelt es nicht, die Semmelknödel mit Putenschnitzel und Pfifferlingsrahmsoße werden sicher ein Hit.

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Stefan schreibt am 16. September 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm, hallo liebe Pilzfreunde,

nachdem ich jetzt mangels Regen zwei Wochen keine Pilze sammeln war und ich die Zeit mit Pilzbüchern und Sommertrüffel aus der Frankfurter Kleinmarkthalle überlebt habe, melde ich mich heute eindrucksvoll zurück.

Ich habe für morgen Arbeitskollegen zum Essen eingeladen. Selbstgemachte Semmelknödel mit Putenschnitzel und Pfifferlingsrahmsoße sind geplant. Ich habe zwar noch ein paar Kilo eingefrorene, aber mein Stolz ließ es nicht zu, vor allem jetzt, da es endlich geregnet hatte, nicht doch nach frischen zu suchen.

So bin ich heute Morgen mit meiner Freundin in den Spessart zu meiner Lieblingsstelle gefahren. Wegen der Trockenheit und der Konkurrenz hatte ich keine große Hoffnung.

Es kam ganz anders. Nur ein paar Meter den Hang rauf lachten uns zur Begrüßung gleich drei prächtige Kiefernsteinpilze an, der größte von fast 400 Gramm.

An unserer ersten Pfifferlingsstelle fanden wir außer einigen überständigen Exemplaren nichts. Ermunternd war das nicht gerade.

Die große Pfifferlingsstelle liegt nur gut 200 Meter weiter. Endlich dort angekommen, traute ich meinen Augen nicht: der gesamte Waldboden leuchtete goldgelb. Es war viel mehr als erhofft! Diese Stelle habe ich in diesem Jahr nun schon zum dritten Mal abgeerntet, und zwar jedes Mal mit gut drei Kilo. Ich kann berechtigterweise hoffen, dass ich diese Stelle für mich alleine habe.

Anschließend fuhren wir einen Ort weiter, wo ich mal nach den Steinpilzen sehen wollte. Statt ihrer fanden wir einige wunderschöne Maronen, zwei Rotkappen, einen Flocki - und ein paar weitere Steinpilze.

Oma, die auf unseren kleinen Nachwuchspilzner aufgepasst hatte, während wir unterwegs waren, bekam natürlich eine gute Portion Pfifferlinge ab. Und unsere Nachbarin, die über unsere heutige Ausbeute nicht schlecht staunte, bekam ebenfalls ein Töpfchen Pfifferlingsbutter. ;-)

Ich bin äußerst gespannt, was uns die nächsten Wochen noch erwartet.

Ganz liebe Grüße, Stefan und Dani«

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Foto: So leuchtete es Stefan und Dani entgegen, als sie zu ihrer Pifferlingsstelle kamen. Ein sagenhafter Anblick, wie ihn eigentlich nur Österreich-Urlauber aus mit Eierschwämmen überwachsenen Steilhängen kennen. (2 Fotos © Stefan)

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Eltville: Der Windwurf hatte für Marc lediglich schöne Semmelstoppelpilze übrig gelassen


Foto: Wenigstens diese Semmelstoppelpilze haben den örtlichen Sturm bei Eltville überlebt. Marc schätzt sie wegen ihrer festen Konsistenz und ihres leicht nussigen Geschmacks. Recht hat er damit!

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Marc schreibt am 12. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute war ich nach der Arbeit noch in meinem Lieblingswaldstück im Taunus bei Eltville unterwegs, in der Hoffnung, ein paar schöne Pilze fürs Abendessen zu finden. Dieses Waldstück ist durch die unterschiedliche Zusammensetzung an Buchen, Fichten, Eichen, Kiefern etc. sehr vielseitig.

So habe ich hier an verschiedenen Stellen schon so ziemlich alle Pilze gefunden, die ich kenne. Daher mag ich dieses Waldstück so, man geht selten mit leeren Händen nach Hause.

Als ich dort ankam, bot sich mir allerdings ein schockierender Anblick. Der Wald war verwüstet, offensichtlich hat eine heftiger lokaler Sturm den Wald kürzlich sehr hart getroffen. Vor allem viele Fichten hat der Sturm entwurzelt, aber es waren auch Buchen und sogar massive Eichen dabei. Das Foto unten zeigt nur einen Hauch der Zerstörung, ich war wirklich erstaunt über die Naturgewalt, die dort gewütet hat.


Foto: Wie Kraut und Rüben sieht es aus, wo die kreuz und quer hingestreckten Fichtenstämme liegen. An solchen Windwurfflächen wachsen in den Folgejahren manchmal  seltene Pilzarten. Nach den Rodungs- und Abräumarbeiten könnte hier auf dem Nährboden der abgeschälten Rinden zum Beispiel die sehr seltene Bischofsmütze, eine hoch giftige Lorchelart, auftreten. Nichts für die Küche, wohl aber für den Fotoapparat.

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Da ich nun aber immer ein gutes Stück mit dem Auto bis zum Wald fahren muss, wollte ich trotz des Anblicks nicht gleich umkehren, ohne mein Glück zu versuchen. Auch wenn ich ahnte, dass auch die Pilze unter dieser Verwüstung gelitten haben mussten.

Es zeigte sich schnell, dass viele meiner Stellen durch die vielen umgekippten Bäume schlichtweg nicht zugänglich waren. Über 1 ½ Std konnte ich bis auf einige Täublinge, mit denen ich leider noch nichts anfangen kann, nichts Brauchbares finden. Von Steinpilzen, Hexenröhrlingen oder Maronen an den mir bekannten, noch erhaltenen Stellen, keine Spur.

Am Ende hatte ich dann in einem weitestgehend unbeschadeten Buchenwaldstück aber doch noch Glück und konnte in kurzer Zeit knapp 1,5 kg Semmelstoppelpilze einsammeln. Das hat mich sehr gefreut, da diese Pilze in meiner persönlichen Rangliste wegen ihrer festen Konsistenz und ihrem leicht nussigen Geschmack sehr weit oben stehen.

Ich bin gespannt, wie sich dieser Wald in den nächsten Jahren entwickelt, schätze aber, dass die Pilzvielfalt, gerade was die Mykorrhizapilze angeht, eine Weile braucht, um sich wieder zu erholen.

Viele Grüße aus Mainz,  Marc«


Foto: Besonders am Übergang zum Fichtenjungwald wurden Fichten des Hochwaldes vom Sturm hingerafft. (3 Fotos © Marc)

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Kassel: Birkenporlinge für ein köstliches Getränk, Pfifferlinge für das Pilzmehl


Foto: Die Birkenporlinge füllten Annas Körbchen schnell, die Pfifferlinge kamen gerade recht für eine Pilzmehlmischung.

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Anna schreibt am 8. September 2017:

»Hallo Heinz- Wilhelm,

trotz des trockenen Waldes zog es mich heute zu meinen Birken am Rand von Kassel. Es gibt wirklich sehr viele Birkenporlinge. Geerntet habe ich aber nur an drei Bäumen, da war das Körbchen bereits voll. Auch an Nachwuchs fehlt es nicht, so dass ich mich wieder zur Genüge an dem köstlichen Getränk laben kann.

Ein paar Eierschwammerln gab es auch noch. Zum Trocknen für meine Pilzmehlmischung gerade richtig. Die alten Baumstümpfe sind zurzeit übersät mit Grünblättrigen Schwefelköpfen, zwar schön anzuschauen, aber giftig.

Mal sehen, ob ich heute im Kellerwald fündig werde. Es fehlt einfach der Regen.

Allen ein pilzreiches Wochenende!

Anna«


Foto: Jeder, der Birkenporlinge sammelt, weiß, dass die Ernte am liegenden toten Baumstamm am bequemsten ist. Wenn sie dagegen in luftiger Höhe wachsen, wird es schwierig oder gar unmöglich, sie herunterzuholen. (2 Fotos © Anna)





Eberstadt/Darmstadt: Einzig die Herbsttrompeten halten derzeit die Stellung


2 Fotos: Die jungen Herbsttrompeten sind noch blass, währen die älteren ihrem zweiten Namen, Totentrompeten, mit ihrem tiefen Schwarz alle Ehre machen. (2 Fotos © Tobias)

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Tobias schreibt am 3. September 2017:

»Einen schönen guten Tag Heinz-Wilhelm,

ich war heute mal wieder in meinen Wäldern unterwegs. Zu meinem Bedauern musste ich leider feststellen, dass es wieder mal zu trocken ist. An manchen Stellen kommen junge Täublinge und andere Pilze, die ich jedoch nicht kenne.

Die einzigen Speisepilze, die sich derzeit überzeugend anbieten, sind die Herbsttrompeten. Und die lassen wir uns heute Abend genüsslich schmecken.

Viele Grüße, Tobi aus Eberstadt/Darmstadt«








Vorderer Spessart: Der kleine Pilzner lernt gut dazu und Papa findet zwei Pilzraritäten


Stefan schreibt am 2. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir haben heute Morgen mit unserem kleinen Nachwuchspilzner unseren Hauswald abgesucht. Es kamen noch eine gute Portion Pfifferlinge, ein paar Totentrompeten und einige Krause Kraterellen zusammen, aber insgsamt ist es rückgängig und die Pfifferlinge waren teils schon rascheltrocken. Das Foto links zeigt unseren Nachwuchspilzner nach halber Strecke. Er hat sein Körbchen schon beachtlich gefüllt.

Für die nächsten Tage sind kühlere Temperaturen und auch wieder etwas Regen angesagt, vielleicht gibt es ja nochmal einen Schub.

Bis dahin werde ich die Zeit mit deinem Buch  »Pilzsammler« und den tollen Geschichten darin überbrücken. :-)

Bereits am Freitag war ich nach Feierabend auf einen Abstecher in einen schönen Laubwald gegangen. Für das Abendessen waren nach 30 Minuten ein paar einzelne Totentrompeten und vier Grüngefelderte Täublinge gefangen. Nicht viel, aber dafür sehr lecker.


Foto: Immer wieder ein Schlager sind Grüngefelderte Täublinge. Rechts sehen wir ein typisches Exemplar mit den patinaähnlichen grünen Flecken. Ein Speisepilz der Spitzenklasse!

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Zudem habe ich wohl auch zwei recht seltene Gäste des Waldes getroffen. Einmal den Hasenröhrling, er stand einzeln zwischen Buchen. An einem Eichenstamm entdeckte den Eichenleberreischling oder die Ochsenzunge, wie man auch sagt.

Beide sind wohl essbar, wobei letzterer geschmacklich eher minderwertig sein soll, optisch jedoch sehr interessant.

Bei uns drückt es seit gut einer Woche den Gelben Knollenblätterpilz vermehrt heraus;  auch der Grüne Knollenblätterpilz war heute wieder häufig zu sehen. Im letzten August-Drittel hatte es ja bei uns in Frankfurt leider einen tragischen Vergiftungsfall gegeben, bei dem sich ein Vater und drei Kinder, es handelt sich um eine syrische Flüchtlingsfamilie, lebensbedrohend vergiftet hatten. Sie liegen bis heute in drei Krankenhäusern, allen Vieren droht eine Lebertransplantation.  

Liebe Grüße Stefan, Dani und der kleine Nachwuchspilzner«


2 Fotos: Der Hasenröhrling (links) fällt mit seinem Kontrast - lebhaft brauner Stiel und cremeweiße, wattig wirkende Röhren, unter den Röhrlingen auf. Er kann Magen- und Darmbeschwerden auslösen. Im Gegensatz zu dem Pilz auf dem rechten Foto, der Leberreischling oder Ochsenzunge heißt. Besonders im jungen Zustand wie hier schmeckt er nach meiner Erfahrung ausgezeichnet. Und ist ohne Nebenwirkungen. (4 Fotos © Stefan B.)

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Diemelstadt: Jürgen hat sich mal den Wald auf der anderen Dorfseite vorgeknöpft


Jürgen S. schreibt am 31. August 2017:

"Guten Abend Heinz-Wilhelm,

heute bin ich nachmittags mal wieder raus und konnte einen schönen Fund machen.

Bin diesmal auf der anderen Seite des Dorfes im Wald gewesen und konnte dort 1020 Gramm Semmelstoppelpilze (Foto rechts) einsammeln. Auch waren noch einige schöne Totentrompeten dabei. Ich wünsche noch einen schönen Abend.

Liebe Grüße Jürgen"

(Foto © Jürgen S.)

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Diemelstadt: Wenn schon in den Wald, dann wenigstens richtig


Jürgen S. schreibt am 29. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wie immer in der letzten Zeit komme ich selten raus. Aber wenn, dann soll es sich auch lohnen.

Wie Du siehst, sind im Korb (Foto rechts) verschiedene essbare Pilze. Alles gefunden in meinem Wald bei Diemelstadt. Im Korb liegen Steinpilze, Maronen, Totentrompeten, Anisegerlinge, Fichtenreizker, Trompetenpfifferlinge, Grüne Anistrichterlinge, ein paar Pfifferlinge, Violette Lacktrichterlinge, Semmelstoppelpilze und Seitenstielige Knoblauchschwindlinge.

Für mich war das ein toller Fund.

Bis zum nächsten Mal mit lieben Grüßen, Jürgen«


2 Fotos: Auch in Jürgens Wäldern sind nun die Totentrompeten (links) da. Und auf dem rechten Bild nähert sich eine Schnecke im Wahnsinnstempo ihrem Festmahl. Doch die Rechnung hatte sie ohne Jürgen gemacht. So blieb ihr wohl nichts anderes, als das karge Ersatzmahl rechts ums Eck anzuknabbern. (3 Fotos © Jürgen S.)





Auf einen Sprung in den Wald, um das Abendessen zu holen


Foto: Dies war das Ergebnis von Stefans Pilzlese in einem nahezu unbekannten Wald im Spessart. Links sehen wir Reifpilze, die meist in großen, manchmal in riesigen Gesellschaften wachsen. (2 Fotos © Stefan B.)

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Stefan schreibt am 28. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

dieses Pilzjahr 2017 geht für mich jetzt schon in die Geschichte ein.

Nach Feierabend schreibt mir meine Freundin, dass es heute Brotzeit zum Abendessen gibt.
Kurzerhand entscheide ich auf der Heimfahrt, in einem mir nahezu unbekannten Wald zu halten, um Pilze für das Abendbrot zu holen.

Mit Notfalltasche und ohne Messer sprang ich für knapp 30 Minuten in den Wald und kam mit einer Mischung aus besten Speisepilzen - Reifpilze, Totentrompeten, Krause Glucke, Grüngefelderte Täublinge, Steinpilz, Pfifferlingen und Rotkappe - wieder raus.

Du kannst dir sicher vorstellen, was das für ein Gefühl und vor allem Genuß der pilzbelegten Brotscheiben (rechts) war!

Mit den besten Grüßen, Stefan«


Vorspessart: Der kleine Pilzner lernt unter bewährter Anleitung, wie man richtig Pilze sammelt


Foto: Pfifferlinge und Krause Kraterellen, beides Leistlinge, begleiten Stefan schon seit Wochen treu bei seinen Pilzgängen im Vorspessart. (2 Fotos © Stefan B.)

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Stefan schreibt am 27. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nachdem wir eben auf dem Geburtstag der Uroma waren, sie ist 90 Jahre geworden, sind wir nochmal kurz mit beiden Kindern in unseren Hauswald gefahren.

Wir dachten, nach 14 Tagen könnten wir mal wieder anfangen, die Pfifferstellen von vorne abzulaufen. Unterwegs sind dann noch Krause Kraterellen und ein Steinpilz ins Körbchen gehüpft.

Auf dem Foto (rechts) ist zu sehen, wie unser kleiner Pilzner an der Hand seiner großen Schwester das fachgerechte Sammeln lernt.

Die Steinpilze bereiten mir hier aktuell nur wenig Freude. Sie sehen von außen meist gut aus, sind tatsächlich aber stark verwurmt. Es ist wohl zu warm und die Maden fühlen sich entsprechend wohl.

So hoffe ich auf die kältere Jahreszeit und ebensoviele Steinpilze.

Liebe Grüße, Stefan & Familie«


Sehr lesenswert!

Vorbildlich: Wie akribisch Anfänger Lars neue Pilzarten kennenlernt

Lars schreibt am 27. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich habe heute an einer geführten Pilzwanderung im Kreis Offenbach teilgenommen. Sehr lehrreich, absolut empfehlenswert! Vor allem deshalb, weil man viele unbekannte Pilzarten in ihrem Habitat erklärt bekommt. Ich hoffe, dass zukünftig vor allem mehr Täublinge den Weg in meinen Pilzkorb finden.

Allerdings war der Korb nach der Führung dann doch nicht mit der erhofften Menge gefüllt. Immerhin gab es für mich einen Erstfund von Semmelstoppelpilzen, Flockis und Ziegenlippen; auch einige Perlpilze und Rotfußröhrlinge wurden gefunden.

Gepackt vom Sammelfieber, bin ich dann nochmal im Alleingang in unbekannten Wäldern auf dem nach Hauseweg losgezogen. Ich wurde auch direkt belohnt mit einem Parasol, den ich im Augenwinkel am Straßenrand erspäht und für den ich extra dafür gewendet habe. Auch dieser Pilz war für mich ein Erstfund.

In den Waldgebieten im Anschluss fand ich noch folgende Arten: Maronen, weitere Rotfußröhrlinge und Perlpilze, zwei Krause Glucken, einen Minisommersteinpilz und Violettstielige Pfirsichtäublinge. Zudem entdeckte ich viele Lärchenröhrlinge, deren überwiegende Anzahl allerdings schon stark überständig war.

Alles in allem war es ein sehr lehrreicher Tag mit vielen neuen Arten - und am Ende auch in der Quantität deutlich zufriedenstellend.

Beste Grüße Lars«

(Foto © Lars)

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Spessart: Blitz und Donner und Leistlingsstudien


2 Fotos: Es sind eindeutig Graue Leistlinge, wie Stefan und seine Pilzberaterin herausgefunden haben. Krause Kraterellen gehen hingegen ins Bräunliche und haben Gelbtöne. (Collage/2 Fotos © Stefan B.)

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Stefan schreibt am 26. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nachdem Fabiano und mich gestern Abend ein Gewitter in den Spessart verfolgt hat, konnten wir leider nicht wie gewohnt nach den Steinpilzen sehen.

So bin ich heute mit meiner Freundin und unserem kleinen Nachwuchspilzner kurz nach Gelnhausen gefahren, um nach den Totentrompeten sehen. Anschließend sind wir in unserem Hauswald noch eine Runde gelaufen.

Wir haben auch unbekannte Gebiete erkundet und Anischampignons, ein paar Steinpilze, Pfifferlinge, Herbsttrompeten und Graue Leistlinge gefunden.

Zusammen mit meiner Pilzberaterin kam ich bei der Bestimmung dann überein, dass meine bisherigen vermeintlichen Grauen Leistlinge wohl Krause Kraterellen waren.

So sind in meiner Collage diesmal eindeutig Graue Leistlinge zu sehen. Zusammen mit den Totentrompeten standen sie, ebenfalls mit hohlem Stiel, aber deutlich kräftiger im Fleisch als die Krause Kraterelle, die gelbbraune Farbtöne haben.

Alle Drei sind hervorragende Speisepilze. Es ist interessant, sie mal gegenübergestellt zu sehen.

Liebe Grüße, Stefan, Dani & der kleine Nachwuchspilzner«


Stefan putzt sein Pilzrevier im Vorspessart mit allen Tricks und Schlichen


Foto: Unter den Grauen Leistlingen, Herbsttrompeten und Pfifferlingen sehen wir in Miniaturausführung zwei Eselsohren, wohl Elastische oder Sattellorcheln und vermutich einen Dünnfleischigen Anischampignon. Rechts ein junger Flocki. (Collage/3 Fotos © Stefan B.)

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Stefan schreibt am 22. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

da ab morgen der Hase wieder andersrum läuft und der Arbeitsplatz ruft, und es heißt Arbeiten gehen. Deshalb habe ich heute noch einmal mit vollem Körpereinsatz und bühnenreifer Schauspielleistung meine Pilzreviere geputzt, frei nach dem Motto: »Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!«

Ich musste mich verstecken, einen Konkurrenten falschen Weges leiten, mich sogar totstellen und gegen rund zehn Zecken zur Wehr setzen. Das alles nur, um meine Reviere zu verteidigen.

Im Körbchen landeten heute Pfiffer, Graue Leistlinge und Totentrompeten. Stehen gelassen habe ich ein paar kleine Flockis, die ich die Tage abhole, und auch viele Semmelstoppelpilze.


Foto: Sie haben noch Schonzeit: junge Semmelstoppelpilze, die Stefan noch abholen will.

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Die Trompetenpfifferlinge strecken auch schon vereinzelt ihre Köpfchen ans Tageslicht.

Zur Bestimmung habe ich ebenfalls noch drei Pilze mitgenommen, es dürften ein Eselsohr, vermutlich eine Lorchelart* und ein Champignon sein. Das klärt sich aber heute Abend bei meiner Pilzsachverständigen.

Nachdem alle meine Stellen schön sauber rausgeputzt waren, habe ich bei herrlichstem Wetter noch einen einstündigen Spaziergang ohne Korb gemacht, um nochmal vollkommen abzuschalten.

In diesem Sinne bis zum nächsten Pilzgang!

Liebe Grüße Stefan«

* Vom Verzehr aller Lorchelarten wird inzwischen abgeraten

Stefan ergänzt am gleichen Tag:

»Da mein Weg sowieso noch zur Pilzberaterin führte, sind wir mit dem kleinen Nachwuchspilzner dort auch gleich nochmal in den Wald gesprungen. Wir fanden noch sechs Grüngefelderte Täublinge, einen Steinpilz und einen Reifpilz. Eine leckeres Abendessen für morgen ist uns somit sicher.

Die drei Unbekannten von heute Mittag waren tatsächlich Eselsohren, Elastische Lorcheln und ein Anischampignon. Das war auch meine Vermutung.

Eine leckeres Abendessen für morgen ist uns somit sicher.

Liebe Grüße Stefan & Dani«


Foto: Die Grüngefelderten Täublinge (links), ein Reifpilz (»Zigeuner«) und ein Steinpilz sicherten das Abendessen für morgen. (2 Fotos © Stefan B.)

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Der kleine Pilzfreund entdeckte bei seiner ersten Pilztour gleich zwei neue Pfifferlingsstellen


Collage: Wir sehen oben den Nachwuchspilzner in voller Aktion mit der Mama und bei der stolzen Präsentation der gemeinschaftlichen Lese. Dein Körbchen sieht klasse aus, lieber kleiner Pilzfreund! Im Bild unten sehen wir mit Pfifferlingen, den dunklen Totentrompeten und den Grauen Leistlingen drei Sorten Edelpilze. Welch ein Ergebnis für einen spontanen Gang! (Collage/3 Fotos © Stefan B.)

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Stefan schreibt am 20. August 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

gestern nach der Tour mit Fabiano habe ich noch groß getönt, dass ich nun eine Woche Pause machen werde, da nun auch mein Urlaub vorbei ist.

Dann heute Morgen beim Frühstück erzählt mir meine Freundin, dass mein Sohnemann, der im September vier Jahre alt wird, auch mal mit Papa Pilze sammeln möchte. »Papa, ich möchte auch mal Pilze finden, dich fragen, welcher es ist und ihn abschneiden.«

Da kann ich natürlich nicht Nein sagen, und so beschlossen wir, einen kleinen Spaziergang durch meinen Hauswald zu machen.

Da ich alle meine Pfifferlingsstellen vor kurzem abgeerntet hatte, wurde nur ein kleines Körbchen mitgenommen, für den einen oder anderen Fund.

Wie das Leben aber manchmal so spielt, hat mein Sohn ohne Großes Zutun zwei neue Pfifferlingsstellen entdeckt.

Während Mama und Sohnemann schön die Pfiffer ernten, will Papa zwei große Pfiffer oben am Hang holen - und steht plötzlich inmitten von Büschen voller Herbsttrompeten.

Es ist verrückt dieses Jahr, anders kann ich es nicht beschreiben. Die Ausbeute aus 45 Minuten waren Pfifferlinge, Graue Leistlinge und Herbsttrompeten.

Ganz liebe Grüße, Stefan, Dani und ein ganz stolzer Nachwuchspilzner«


Vorspessart: Nach dreieinhalb Stunden Suche war es Zeit für eine Äppler-Pause


Foto: Der untere Korb mit bereits sauber geputzten Pfifferlingen und Steinpilzen gehört Stefan, der obere mit Gemischtwaren Fabiano. Es ist das Ergebnis von dreieinhalb Stunden Sammeln. (Foto © Stefan B.)

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Stefan schreibt am 19. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach gut dreieinhalb Stunden im Spessart zusammen mit Fabiano schicken wir den heutigen Fund direkt von hier aus dem Wald. Erschöpft vom vielen Laufen, stärken wir uns gerade und genießen einen kühlen Äppler.

Fabiano dürfte gut drei Kilo Pfifferlinge haben, ein paar Birkenpilze, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Maronen, Steinpilze und eine Krause Glucke.

Ich habe mir heute lediglich die Pfiffer und Steinpilze vorgenommen, und das ebenfalls recht erfolgreich.

Liebe Grüße direkt aus dem Spessart, Stefan und Fabiano«


Nach auskuriertem Zeckenbiss findet Andrea wieder Freude an Pilzen - und Steinpilze


Foto: Da mögen sich Zwei aber ganz doll. Und der Dritte schaut neidisch zu. Leider mussten Andrea und Julius dem Treiben ein vorzeitiges Ende bereiten.

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Andrea schreibt am 18. August 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nachdem mir mein Arzt aufgrund einer Borrelien-Infektion infolge einer übersehen Zecke für 20 Tage Antibiotikum verordnet hatte, war mir erstmal die Lust auf Pilze vergangen.

Nachdem wir dann im Urlaub im fernen Amerika den Pilzticker regelmäßig verfolgt hatten, mussten wir aber nach unserer Rückkehr doch wieder los. :-)

In unserem bewährten Revier im Kreis Groß-Gerau haben wir in den letzten Tagen so einiges gefunden. Erst waren es eine Menge Hexenröhrlinge, die letzten Tage haben wir viele Steinpilze gefunden, von denen die meisten einwandfrei waren. Auch ein paar Pfifferlinge und vereinzelt Maronen gehörten zu unseren Funden. Krause Glucken gibt es auch viele, und dazu riesengroße Parasole.

Außerdem wachsen bei uns dieses Jahr so viele Gallenröhrlinge wie noch nie.

So kann die Saison weitergehen! Wir melden uns mit neuen Funden.

Viele liebe Geüße senden Dir Julius und Andrea«

Blau = ungenießbar


2 Fotos: Solche Anblicke von schönen Steinpilzen konnten Julius und seine Mutter in den USA nur im Internet genießen. Jetzt sind sie für beide wieder ganz wahrhaftig. (4 Fotos © Julius)

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Gelnhausen: Erstfund von Totentrompeten, Welterstfund von Marzisteinpilzen für Stefan


Foto: Nach Heike Funden von Totentrompeten hatte Stefan von einem Erstfund eben dieser geträumt. Nun hat er sie tatsächlich entdeckt. Und, wie man sieht, kam er ganz unerwartet auch zu einem Welterstfund von Marzisteinpilzen.

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Stefan schreibt am 18. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute war ursprünglich eine Tour zu viert geplant, die wir jedoch wegen einer Gewitterankündigung auf morgen verschoben haben.

Da es dann heute morgen zwar grau, aber trocken war, haben meine Freundin und ich beschlossen, mal nach Gelnhausen in einen schönen Laubmischwald zu fahren. Wir hatten ihn vergangenes Jahr schon mal unter die Lupe genommen, allerdings war es zu dieser Zeit staubtrocken.

Geplant war eher ein lockerer Spaziergang durch den Wald, keine wirkliche Pilztour.

Ich hatte die Tage schon des öfteren die Bilder von Heike im Pilzticker Thüringen verfolgt und hoffte, auch einmal über ein Büschel Totentrompeten zu fallen.

Nach gut 20 Minuten im Wald sollte es genau so kommen. Meine Freundin erntete ein paar Pfifferlinge am Hang und ich stand wartend vor einem Nest Totentrompeten.

Toll, was für ein Pilzjahr!

Nach einer weiteren halben Stunde sind wir wieder Richtung Heimat aufgebrochen und der Fund ist bereits im Dörrautomaten.

Ein ganz besonderer Fund wurde mir noch von meinen Kindern überreicht, es handelt sich um den äußerst seltenen Marzisteinpilz.

Ich gehe hier von einer Erstmeldung aus. ;-)

Ganz liebe Grüße, Stefan & Dani«

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Auch der Vordertaunus ist dieses Jahr früh dran

Jürgen W. schreibt am 17. August 2017:

»Hallo Pilzfreunde,

die hier zu findenden Meldungen zum Soonwald kann ich nur bestätigen.

Heute musste ich aber feststellen, dass es dort vergangene Woche weit besser aussah.

Morgen werde ich erneut im Frankfurter Stadtwald suchen. Dort wachsen zurzeit vor allem die Rotfußröhrlinge und die Schirmpilze. Bisher konnte ich allerdings erst eine Krause Glucke finden.

Bilanzierend kann man sagen, dass die Pilze dieses Jahr früh dran sind, was auch für den Vordertaunus gilt. Dennoch sind 14 verschiedene Arten Speisepilze, die ich bislang gefunden habe, nicht übermäßig viel.

Gruß Jürgen W.«

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