Pilz-Ticker-BaWue
(Baden-Württemberg)



Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Württemberg)




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Ein prächtiger Kaiserling im Nordschwarzwald zur Freude von Angelika


Angelika schreibt am 19. September 2021:

"Hallo Pilzfreunde, hallo Heinz-Wilhelm,

heute habe ich im Nordschwarzwald diesen prächtigen Pilz gefunden.

Ich vermute, es ist ein Kaiserling, der am Fichtenwaldrand auf einer Wiese wuchs. Da mir klar war, dass das ein ganz besonderer Fund sein muss, habe ich ihn verschont und fotografiert. Es war natürlich ein Erstfund für mich. Der Anblick war wunderschön!

Schöne Grüße aus Baden Württemberg!

Danke für diese schöne und informative Webseite!

Herzliche Grüße, Angelika"

(Foto © Angelika)

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Die Pfifferlinge bei Kronau wachsen weiter und haben immer noch viel Nachwuchs


Foto: Die Büscheligen Raslinge (oben links) und die Pfifferlinge sind momentan am stärksten in den Wäldern um Kronau vertreten. Einige Stockschwämmchen sowie ein paar Täublinge und wohl ein Kupferroter Gelbfuß rechts von ihnen kamen noch hinzu. 


Michael schreibt am 19. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern war ich in meinen Wäldern um Kronau unterwegs. Kaum Röhrlinge, dafür aber nach wie vor Pfifferlinge in Mengen und auch immer noch mit Nachwuchs. An den Wegrändern drängen sich Büschelige Raslinge, die ihrem Namen alle Ehre machten (Foto rechts). Ansonsten gab es diverse Täublinge, einen prächtigen Netzstieligen Hexenröhrling, Stockschwämmchen und einen Fuchsigen Scheidenstreifling.

Viele Grüße, Michael"

(4 Fotos © Michael)

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Foto: Ein schön gewachsener junger Netzstieliger Hexenröhrling wartete auch auf Michael. Er nahm ihn jedoch nicht mit. 


Foto: Ein wunderschöner Fuchsiger oder Orangegelber Scheidenstreifling mit prächtiger Riefung scheint hier aus einem Eierbecher geschlüpft zu sein. Es ist die Scheide (Volva), die aus dem Velum universale, der Gesamthülle, hervorgegangen ist. Der gesamte Scheidenstreifling war in der Gesamthülle eingefasst; sie zerriss, als der Pilz länger und länger wurde. 





Die Tochter verantwortungsvoll und begeisternd anleiten


Foto: Kinderkorb und Papakorb. Es ist wichtig, Kindern, einen eigenen Korb an die Hand zu geben. Da ist das selbst Gesammelte stolz vorzeigbar und die Pilze können nach dem Waldgang gesondert kontrolliert werden. Das heranwachsende Kind beginnt, Verantwortung für seinen eigenen Korb zu übernehmen. (7 Fotos © Thomas)

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Thomas schreibt am 18. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

da meine Frau heute schon früh unterwegs war, um den Kindergartenflohmarkt zu organisieren, hatten meine Tochter und ich den Vormittag für uns. Wir überlegten uns, was wir unternehmen wollen. Da kam von meiner Tochter der Vorschlag, Pilze sammeln zu gehen. Sie wollte unbedingt und ausdrücklich nur Trompetenpfifferlinge sammeln.

Also rein in die Klamotten und los ging's Richtung Nordschwarzwald, in meinen Fichtenwald. Damit es auch nicht so anstrengend und ermüdend wurde, steuerte ich bewusst diesen Wald an, da er keine so große Artenvielfalt bietet und wir uns ausschließlich auf Trompetenpfifferlinge konzentrieren konnten.

Wir blieben auch nur knapp eineinhalb Stunden, aber es reichte vollkommen aus, um das Körbchen meiner Tochter gut zu füllen. Natürlich landeten auch in meinem Korb noch einige. Hinzu kamen noch einige Violette Lacktrichterlinge, Amethystschuppige Pfifferlinge, einen Perlpilz und einen Violettstieligen Pfirsichtäubling.


Foto: "Da stehen Spitzköpfe, Papa", erkannte Thomas' knapp fünf Jahre alte Tochter die Fremdlinge inmitten der Trompetenpfifferlinge. Der gebuckelte "Spitzkopf" ist hier unten in der Mitte der mit dem Gelbton. Es ist ein Blutblättriger Hautkopf, der von oben fast aussieht wie ein Spitzgebuckelter Raukopf


Foto: Auch hier mischen sich wieder junge Blutblättrige Hautköpfe unter die Trompetenpfifferlinge. Das muss man als fünfjähriges Kind erst einmal erkennen!


Die Kleine kennt schon viele Pilzarten 

Da unsere Tochter nun schon einige Male dabei war, zuhause zu allen Arten immer sehr interessiert nachfragt und auch sehr aufmerksam zuhört, finde ich, dass sie für ein bald fünfjähriges Mädchen schon recht weit ist.

Neben den Trompetenpfifferlingen, gehören auch Arten wie der Pfifferling, Spitz- und Speisemorchel, Steinpilz, Flockenhexe, Maronen, Lacktrichterlinge, Nelkenschwindlinge, Perlpilz mit seinen Verwechslungspartnern sowie der große Puffpilz (Riesenbovist) und an Giftpilzen Fliegenpilz, Giftlorchel und Spitzköpfe (Spitzgebuckelter Raukopf) nur zu einigen der Arten, die sie schon fast sicher erkennen und auch sogar benennen kann.

Heute war so ein Fall, wo ältere und auch ganz junge Blutblättrige Hautköpfe inmitten von Trompetenpfifferlingen standen. Sofort hat sie zu mir gesagt „da stehen Spitzköpfe, Papa". Allerdings waren es wie gesagt, Blutblättrige Hautköpfe, die von oben betrachtet für junge Augen auch schon mal recht ähnlich sein können.


Auf die Frage am Ende, ob es ihr gefallen und Spaß gemacht habe, antwortete sie nur: „Jaaa, hundert mal so 👍".

Abschließend noch einige Fotos mit einem schönen Vergleich zwischen dem Grauen Wulstling, Pantherpilz und dem Perlpilz. Über so eindeutige Merkmale, würde sich wohl jeder Pilzsachverständige bei der Vorlage freuen.

Ich wünsche Dir und allen Pilzfreunden noch ein schönes Restwochenende.

Liebe Grüße Thomas"


3 Wulstlingsarten im Vergleich


Foto: Grauer Wulstling, Pantherpilz und Perlpilz (von links). Die Farbe darf kein Unterscheidungskriterium sein: alle drei können in nahezu identischen Graubrauntönen auftreten! 


Foto: Auch die Schüppchen (Velumreste) sind kein sicheres Bestimmungsmerkmal. Zwar sind sie beim Grauen Wulstling und bei Perlpilz grau bis grauweiß und beim Pantherpilz reinweiß. Doch nicht selten sind sie fast gänzlich vom Regen abgewaschen und können nicht zur Bestimmung herangezogen werden. 


Foto: Der Ring beim Grauen Wulstling (links) und beim Perlpilz (rechts) ist deutlich geriieft, der des Pantherpilzes (Mitte) ungerieft. Dies ist ein erstes wichtiges Unterscheidungsmerkmal.


Foto: Die Knollen sind bei der Bestimmung der drei Wulstlingsarten unerlässlich. Der Graue Wulstling (links) hat eine allmählich verdickte, rübenartige Knolle, die in der Fachliteratur mal als gerandet, mal als ungerandet beschrieben wird. Der Pantherpilz (Mitte) hat eine stulpenartig gerandete Knolle, man spricht auch von serpentinenartigen Windungen oder "Kindersöckchen". Die Basis des Perlpilzes (rechts) verdickt sich nach unten allmählich, die Knolle ist ungerandet. 





Ein erster Fichtensteinpilz und ein treuer alter Bekannter im Bodenseekreis


Fritz schreibt am 17. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

leider sieht es in meinen Wäldern im Bodenseekreis immer noch nicht so gut aus. Immerhin fand ich jetzt aber meinen ersten Steinpilz (1. Foto), einen Flockenstieligen Hexenröhrling und wie jedes Jahr treu am gleichen Platz "meinen" Gelben Hohlfußröhrling (2. Foto). Die Semmelstoppelpilze sind seit nunmehr drei Wochen gut zu finden.

Seit dieser Woche hat sich auch der Hallimasch blicken lassen. Ich nehme ihn als sehr guten Pilz für einen Pilzeintopf.*

Letztes Jahr um diese Zeit war die Ausbeute an Steinpilzen und Hexen schon sehr gut. Da die Pilze aber kältebedingt 14 Tage später dran sind, hoffe ich, dass das Wachstum kommende Woche an Schwung gewinnt.

Viele Grüße von Fritz aus dem Bodenseekreis"

(2 Fotos © Fritz)

* Anmerkung: Klasse! Der Hallimasch wird häufig unterschätzt.

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Nach einer Woche Nadelwald ist Thomas endlich wieder in Laub- und Mischwäldern unterwegs


Foto: Endlich mal wieder eine Ausbeute aus den heimischen Laub- und Mischwäldern: Nach einer einwöchigen Fortbildung freute sich Thomas, wieder im Raum Karlsruhe und im Nordschwarzwald Pilze sammeln zu können. (9 Fotos © Thomas)

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Thomas schreibt am 16. September 2021:

Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich wieder Laub- und Mischwälder!

Nach fast einer ganzen Woche Fortbildung im Südschwarzwald freue ich mich, mal wieder etwas anderes als nur Fichten, Fichten und Fichten zu sehen. Ach ja, Tannen gab's ja auch noch. Aber auch dort streifte ich abends hin und wieder durch die Wälder. Da ich in einem Gästezimmer in Saig untergekommen war, boten sich die Wälder um Lenzkirch geradezu an.

Gesammelt habe ich aber nicht für mich, sondern ausschließlich für meine nette und freundliche Gastgeberin. Auf den ersten vier Fotos sieht man ungefähr die Menge und Arten, die ich ihr alle zwei Tage übergab. Jedes Mal waren es Echte Pfifferlinge, Maronenröhrlinge und Mohrenkopfmilchlinge. Letztere kannte sie überhaupt nicht und war den dunklen Farben gegenüber zunächst etwas ängstlich. Geschmeckt haben sie der ganzen Familie aber vorzüglich.


Foto: So oder so ähnlich sah die Ausbeute aus, die Thomas im Südschwarzwald alle zwei Tage seiner Gastgeberin zum Verzehr mitbrachte. Unten links Mohrenkopfmilchlinge. 

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Foto: Die Pfifferlinge gehörten stets mit zur Ausbeute. 

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Foto: Den Mohrenkopfmilchling findet man immer seltener, weil er als Mykorrhizapartner alte Fichten benötigt. Die aber gibt es immer weniger, weil die Forstwirtschaft die Fichten aus wirtschaftlichen Gründen schon früh schlägt. Im Flachland fehlt diese Pilzart ganz, sie ist ein Mittelgebirgs- und Gebirgspilz. Findet man ihn, so wächst er nicht selten in großer Anzahl. Der sehr wohlschmeckende Pilz ist neben dem Milchbrätling die einzige Milchlingsart, die roh gegessen werden kann.

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Heute war ich dann nach Feierabend mal wieder in den Wäldern um Ettlingen und im näheren Nordschwarzwald unterwegs, um ein paar frische Wildpilze für das Abendessen zu sammeln und um nach den Fichtensteinpilzen zu sehen, die ich vor meiner Abreise stehen gelassen hatte.

Wie zu erwarten, standen heute aber bis auf wenige brauchbare nur noch bis auf die Stielbasis heruntergefressene Opis herum. Aber ganz kleine Sommersteinpilze spicken erneut aus dem Boden. Da werde ich die Tage nochmal vorbeischauen.

In meinem Körbchen landeten wie erwähnt ein brauchbarer Fichtensteinpilz, ein Winzling und einige Schnipsel davon, einige schöne Maronen, Flockenstielige Hexenröhrlinge, eine Ziegenlippe, je zwei Birkenpilze und Pfifferlinge, Lachsreizker, Semmelstoppelpilze, Lacktrichterlinge, Frauentäublinge, Braune Ledertäublinge und drei Perlpilze, die gerade wieder am Kommen sind. Zudem fand ich noch Ziegenfußporlinge in Massen, die aber ihren Schutzstatus genießen und stehen bleiben durften.


Foto: Ein junger, kräftiger Maronenröhrling in Hanglage. 


Foto: Ziegenfußporlinge werden auf dieser Website das erste Mal gezeigt. Sie sind sehr selten und gehören nach der Bundesartenschutzverordnung zu den wenigen Pilzarten, die streng geschützt sind und nicht entnommen werden dürfen. Das gilt für alle am Boden wachsenden Porlingsarten, also auch für Schafsporlinge und Semmelportlinge. 


Des Weiteren steht der Wald gerade voll mit kleinen giftigen, muskarinhaltigen Rosa Rettichhelmlingen. Auch einen Prachtkerl von Fliegenpilz konnte ich fotografieren.

Als kleine Beigabe habe ich mal einen direkten Vergleich von Flockenstieligen Hexenröhrlingen und Schönfußröhrlingen zusammengestellt, da es bei einigen Sammlern auf Deiner Seite leider immer wieder zu Verwechslungen zwischen diesen beiden kommt.

Der Schönfußröhrling löst mitunter sehr heftige Magen-Darm-Störungen aus und sollte eigentlich auch durch seinen Geruch schon etwas unangenehm auffallen.

Viele liebe Grüße an Dich und an alle Pilzfreunde, Thomas"

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Foto: Rosa Rettichhelmlinge sind wie Fliegenpilze muscarinhaltig und damit giftig. Dabei sehen sie so schön zartrosa aus...


Foto: Der Regen hat diesem Fliegenpilz alle flockigen Schüppchen abgewaschen. 


Foto: Sie werden immer mal wieder verwechselt, obwohl sie einfach zu unterscheiden sind: zwei Schönfußröhrlinge (links) und zwei Flockenstielige Hexenröhrlinge (rechts). Schönfüße haben gelbe, die Hexenröhrlinge rotorangefarbene Röhren. 





Das Wohnmobil als Pilzküche


Gunter schreibt am 14. September 2021 zu diesen 2 Fotos:

"Guten Abend Heinz-Wilhelm,

bis jetzt haben wir immer die Berichte der anderen gelesen. Nun können wir auch etwas beisteuern.

Wir sind mit dem Wohnmobil an der Nagoldtalsperre im Nordschwarzwald. Beim Pilzgang heute Morgen konnten wir uns mit Steinpilzen, Rotkappen, Samtpfifferlingen und einer halben Handvoll Semmelstoppelpilze unser Mittagessen sichern

Und gerade eben haben wir noch eine schöne Breitblätterige Glucke gefunden. Sie ließ sich viel besser putzen als eine Krause Glucke. Jetzt müssten nur noch die Steinpilze hinzukommen.*

Liebe Grüße und viel Erfolg allen Pilzsammlern, Gunter"

(2 Fotos © Gunter)

*Anmerkung: Die sind doch bereits  da, auf dem Foto

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Bei Hochstetten sehen Suri und Michael rosenrot und wechselblau


Foto: Drei verschiedene Arten Reizker fanden Michael und Suri bei Hochstetten. Wobei die Wechselblauen Reizker eine selten Art sind und hier nur alle paar Jahre einmal vorgestellt wurden. (4 Fotos © Michael)

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Michael schreibt am 13. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

Suri und ich waren gestern in den Wäldern um Hochstetten. Der Waldboden ist wieder recht trocken, gefunden haben wir trotzdem allerhand.

Gesammelt haben wir eine Krause Glucke, Edelreizker, Fichtenreizker, Kuhröhrlinge, Kupferrote Gelbfüße, Rote Stoppelpilze, Pfiffers, einen Pfirsichtäubling und zwei Europäische Goldblätter.

Höhepunkte unserer Tour waren einige wenige Rosenrote Gelbfüße, die an den Kuhröhrling gebunden sind, sowie Wechselblaue Edelreizker. Die Rosenrote Gelbfüße blieben, da sie selten sind, im Wald. 

Viele Grüße, Michael und Suri"


Foto: Wechselblaue Reizker zählen zu den Edelreizkern und sind an Kiefern oder Föhren gebunden, wie hier auch einige Nadeln zeigen. Sie sind manchmal schwer zu erkennen, dann nämlich, wenn ihnen der Blauanteil in der Farbe fehlt und sie über orangerötliche, gelblichbraune, bräunliche und weinrote Farbtöne ein beträchtliches Farbspektrum abdecken.


Foto: Hier schmarotzen drei sichtbare Rosenrote Gelbfüße an zwei Kuhröhrlingen oder korrekt: an deren Wurzelgeflecht. Die Rosenroten Gelbfüße, ausgezeichnete Speisepilze, parasitieren ausschließlich an Kuhpilzen. 


Foto: Hier hat Michael einen Rosenroten Gelbfuß (Rosenroten Schmierling) noch einmal gesondert fotografiert. Sie sind wie Kuhröhrlinge an Kiefern und Föhren gebunden. 





Zwei kleine finstere Trompeten begeistern Simon im Hochschwarzwald


Foto: Zwei Totentrompeten liegen auf der Pilzausbeute aus dem Hochschwarzwald. Der Blumenschmuck bringt Simons Freude über diesen Erstfund zusätzlich zum Ausdruck. (Foto © Simon)

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Simon schreibt am 12. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

eine sonntägliche Runde in den Hochschwarzwald brachte noch mal einen Schwung Pfifferlinge, Semmelstoppelpilze, Maronen, meine zwei ersten Totentrompeten sowie herrliche Fichtensteinpilze.

Die Steinpilze finde ich meist an Lichtungsrändern unter hohen, alten, gut erhaltenen Fichten. Oft etwas Hanglage mit steinigem Grund, doch auch etwas Glück braucht es. Die Totentrompeten haben so einen intensiven Geruch. Ich bin sehr froh, sie endlich einmal gefunden zu haben.

Herzliche Grüße aus dem Hochschwarzwald, Simon"


Jetzt ist in den Wäldern von Kronau der Pilzherbst angebrochen


Foto: Es fing gut an: eingangs des Waldes stieß Michael auf diese große Krause Glucke, die seinen Korb gleich ordentlich füllte und beschwerte. 

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Foto: Zwei stechen sofort ins Auge, nämlich die riesige Krause Glucke und rechts unten von ihr die Büscheligen Raslinge. Michael findet sie alljährlich an gleicher Stelle. Mit ihrer Konsistenz und ihrem würzigen Geschmack sind sie hervorragende Speisepilze. Auf dem 2. Foto sind sie in ihrer typisch büschelartigen, fast pflasterartigen Wuchsweise zu sehen. 

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Michael schreibt am 11. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

in meinen Stammwäldern um Kronau ist nun auch der Pilzherbst ausgebrochen.

Gleich zu Beginn meiner Tour entdeckte ich eine fast korbfüllende, einwandfreie Krause Glucke. Entlang des Waldweges kommen nun auch in großer Zahl die Büscheligen Raslinge (Foto rechts). Darüber freute ich mich besonders, sind sie doch erstklassige würzige Speisepilze!

Ansonsten geben die Pfifferlinge immer noch nicht auf. Die ersten Fichtensteinpilze zeigen sich. Pfirsichtäublinge, Speisetäublinge, ein Hainbuchenraufuß, Butterpilze und zwei Fichtenreizker wurden ebenfalls eingesammelt.

Am Wegrand entdeckte ich dann noch einen Perlhuhnchampignon.

 Viele Grüße, Michael"

(5 Fotos © Michael)

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Foto: Jetzt scheint auch der erste kräftige Herbstschub der Fichtensteinpilze zu kommen. Im Sommer hatte es eher vereinzelte oder wenige gegeben. 


Foto: Die Musterung des Perlhuhnegerlings erinnert an das Gefieder eines Perlhuhnes, das mit feinen Punkten übersät ist. Die Pilze reagieren bei Aufritzen oder Schnitt an der Stielbasis wie der Karbolegerling mit chromgelber Färbung. Auch riechen sie - mitunter nur schwach - nach Karbol. Für den sehr ähnlichen Rebhuhnegerling gilt das Gleiche. 


Tagliatelle zum Auftakt der Fichtensteinpilze im nördlichen Schwarzwald


Christopher schreibt am 10. September 2021 zu diesem Foto:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

die Steinpilze in unserem Revier im nördlichen Schwarzwald wachsen. Selten haben wir in kurzer Zeit so viele schöne Steinpilze gefunden. Jetzt freuen wir uns auf leckere Steinpilzgerichte. Zum Auftakt gab es heute Tagliatelle.

Grüße Christopher"

(Foto © Christopher)

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Nördlicher Schwarzwald: Am Steinpilzplatz von Eleonora tut sich noch nichts


Eleonora schreibt am 9. September 2021 zu diesem Foto:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

heute Mittag habe ich meinen zweiten Pilzgang im Schwarzwald zwischen Calmbach und Freudenstadt mit reicher Ernte abgeschlossen. Ich fand Gelbstielige Trompetenpfifferlinge, Rotfußröhrlinge und Lila Lacktrichterlinge

An meinem angestammten Steinpilzplatz war dagegen noch nichts zu entdecken. Aber der Herbst hat ja erst begonnen. 

Herzliche Grüße und vielen Dank für Deine Mühe, Eleonora"

(Foto © Eleonora)

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Reizker einlegen nach mediterraner Art - Das Rezept




Foto: Eine herrliche Speise! Michael erklärt hier genau, wie er seine frischen Reizker, die ausgezeichnete Einlegepilze sind, nach mediterraner Art eingelegt hat. Weitere südliche Kräuter kann man nach Belieben hinzugeben. (Foto © Michael)

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Michael schreibt am 7. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

alle Reizker unserer Schwarzwaldtour habe ich nach mediterraner Art eingelegt.

Dazu habe ich die Reizker halbiert bzw. geviertelt, anschließend in Salzwasser blanchiert. In einer Pfanne habe ich einen Teil Sonnenblumenöl und 2 Teile Olivenöl erhitzt (nicht zum Rauchen bringen) und ordentlich gehackten Knoblauch, Zwiebel und gegen Ende frische Rosmarinzweige darin angeröstet.

In einem kleinen Topf habe ich roten Balsamico Essig erhitzt. Diesen habe ich mit etwas Zucker, Salz und Schwarzem Pfeffer aus der Mühle kräftig abgeschmeckt.

In die Gläser habe ich dann zuerst ca. 1/5 des Balsamico gefüllt. Dann den gerösteten Knoblauch, Zwiebel und die Rosmarinzweige auf die Gläser verteilt. Alles mit den Reizkern befüllt und anschließen mit der Ölmischung bis knapp unter den Verschluss aufgefüllt.

Die fertigen Gläser habe ich dann für ca. 20 Minuten im Wasserbad erhitzt, so dass sich nach Abkühlung ein Vakuum bildete. Jetzt muss es nur noch für ein paar Wochen durchziehen.

Viele Grüße Michael"

Anmerkung: Das Rezept wurde auf die Rezeptseite übernommen

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Michael & Freunde im Pilzparadies am unteren Dobel im nördlichen Schwarzwald


Foto: Flockenstielige Hexenröhrlinge machen sich in diesem so reichhaltigen, starken Pilzjahr eher rar. Verwunderlich ist das nicht: in den vergangenen drei, vier Jahren hatte diese Pilzart eine sagenhaft starke Präsenz, geradezu Massenauftritte. Jetzt gönnen sich die Flockis ganz offensichtlich mal ein Ruhejahr. Allen Naturschützern sei versichert: die Pilzfreunde haben diese Pilzart weder in ihrem Bestand gefährdet noch getötet. (6 Fotos © Michael)

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Foto: Reichlich Pilze im nördlichen Schwarzwald! Offen ist, ob die hier gezeigte Menge geviertelt wurde oder allein an Michael ging. 

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Michael schreibt am 6. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern unternahmen Suri und ich zusammen mit zwei Bekannten, Nazan und Sasa, die ich über deine Seite kennengelernt habe, einen Tagesausflug in den Schwarzwald, um den Dobel herum. Das ist ein gut 700 Meter hoher Berg mit Hochplateau im Nordschwarzwald.

Wir fanden dort eine herrliche Vielfalt an Pilzen vor, und viele, viele stehen in den Startlöchern für die kommenden Wochen.

Gefunden haben wir sehr viele Lachs- und Fichtenreizker, einen Edelreizker, die Abnorm Steinreizker, unzählige Trompetenpfifferlinge, diverse Täublinge, Fichtensteinpilze, Flockis, Rote Stoppelpilze, Kuhmäuler, Maronen, Lila Lacktrichterlinge, Goldröhrlinge, Rotfüße, Rötliche Gallerttrichterlinge, einen Mohrenkopfmilchling, Maggipilze (Bruchreizker), Schönfußröhrlinge, Grüngelbe Gallertkäppchen und sehr viele Bocksdickfüße. Letztere verströmten gebietsweise einen Gestank, dass es einem anders wurde.

Die Funde fielen üppig aus und wurden anschließend unter uns aufgeteilt.

Viele Grüße, Michael, Suri, Nazan und Sasa"

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4 Fotos: Das Grüngelbe Gallertkäppchen (oben links) wächst dieses Jahr in vielen Regionen sehr stark. Es wurde vom Status "ungenießbar" auf "giftig" heraufgestuft. Der Schönfußröhrling (oben rechts) kann heftige Magen-Darm-Probleme hervorrufen, die bis zu 24 Stunden anhalten können. Unverkennbar ist sein zur Basis hin leuchtend karminroter Stiel, der in der Spitze gelb ist. Sein feines rotes Netz ist hier gut sichtbar. Unten links der Rötliche Gallerttrichter ist ebenso ein Speisepilz wie die so genannten Steinreizker rechts unten. Sie sind von einem Schlauchpilz befallen und nichtsdestotrotz sehr wohlschmeckend. Mehr dazu hier, Tageseintrag vom 16. August 2016. 

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Sehr lesenswert!

Thomas im Reich faszinierender Vielfalt an essbaren und giftigen Pilzen im nördlichen Schwarzwald


Foto: Ein kolossales Pilzmosaik hat hier Thomas zusammengelegt. Es zeigt, dass die Artenvielfalt an Speisepilzen im Nordschwarzwald momentan rapide zunimmt. Aber auch an einer Vielzahl illustrer Giftpilze fehlte es nicht, wie im hinteren Teil seiner Schilderungen zu lesen und zu sehen ist. Dieses Pilzjahr bietet Anschauung wie viele Jahre nicht mehr. (12 Fotos © Thomas)

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Thomas schreibt am 5. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

die Fichtensteinpilze sind im Anmarsch, zumindest mal an allen meinen Stellen im Nordschwarzwald. Überall spicken schon ganz kleine Steinpilzbabys aus dem Waldboden. Wie in fast jedem Jahr, erscheinen sie hier erst, wenn die Sonne ihren Herbst-Rotstich bekommt, was in etwa am Tag des September-Neumondes der Fall ist. Damit wären sie einmal mehr absolut pünktlich.

Ein guter Zeiger für fruktifizierende Steinpilze sind auch die Goldröhrlinge, die jetzt wie die Mehlräslinge und die Pfefferröhrlinge, beide ebenfalls gute Zeiger für Steinpilz-Böden, am Start sind. In der Regel erscheinen alle drei etwa ein bis zwei Wochen vor den Steinpilzen.


Foto: Viele Steinpilzbabies räkeln sich derzeit im Nordschwarzwald aus dem Boden. Dies ist allerdings schon ein kleines Kind. 

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Foto: Wie diese Goldröhrlinge...


Foto: ...kündigen auch Mehlräslinge wie dieser die Ankunft der Steinpilze an, nach Thomas' Beobachtung ab zwei Wochen vorher. Mehlräslinge sind hervorragende Pilze für helle Soßen oder Suppen, unterliegen jedoch der Gefahr der Verwechslung mit sehr giftigen weißen Trichterlingsarten. 

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Schade ist nur, dass ich ab morgen für eine ganze Woche auf Fortbildung bin und somit keinen Zugriff darauf habe. Aber ich bin zuversichtlich, dass es jetzt erst richtig losgeht, was auch die wieder zunehmende Vielfalt der Röhrlingsarten zeigt. Auch die Sommersteinpilze  setzen zu einem erneuten Schub an. Im Vormarsch befinden sich auch wieder die Flockenstieligen Hexenröhrlinge, Birkenpilze und die Herbstrotfüße.

Da unsere Pläne für den Samstag etwas durcheinander geworfen wurden, hatte ich gestern Morgen doch noch einmal ein paar Stunden Zeit, um nach den Pilzen im Nordschwarzwald zu sehen. Eigentlich wollte ich gar keine Pfifferlinge sammeln, aber einfach daran vorbeilaufen konnte ich dann auch nicht.

So konnte ich gestern schon eine richtig schöne und große Artenvielfalt finden und in meinem Korb verstauen. Gesammelt habe ich: Bereifte Rotfußröhrlinge (das sind Herbstrotfüße) und Gemeine Rotfußröhrlinge, eine Ziegenlippe, drei Maronenröhrlinge und Pfefferröhrlinge, einige Flockenstielige Hexenröhrlinge, Goldröhrlinge und viele junge, knackige Sommersteinpilze.


Foto: Wie in manchem Pilzrevier, so sind auch an Thomas seinem Platz die Sommersteinpilze wie dieser wieder zurückgekehrt. In Einzelfällen können sie uns noch bis weit in den Oktober erfreuen. 

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Foto: Ein Herbstrotfuß tarnt sich im fast gleichfarbigen Gras und Kleingeäst, doch sein rötlich punktierter Stiel verrät ihn. Er hat gegenüber dem Gemeinen Rotfußröhrling dickeres und gelbes Fleisch. Und wird zu unserer Zufriedenheit weniger von Maden heimgesucht. 

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An einer sehr wärmebegünstigten Stelle fand ich noch viele Pfirsichfarbene Filzröhrlinge, die den Blutroten Röhrlingen sehr ähnlich sind, sich aber mit ihrem weißen Hutfleisch gut von den Blutroten unterscheiden lassen. Zwei junge Birkenpilze machten richtig Eindruck auf mich.

Hinzu kamen noch Flaschenstäublinge, sowie einige Mehlräslinge, die aber aufgrund der hohen Verwechslungsgefahr zu giftigen weißen Trichterlingen wie zum Beispiel dem Feldtrichterling, der ebenfalls etwas mehlartig riechen kann, von Laien unbedingt zu meiden sind.

Des Weiteren kamen noch zwei Perlpilze, ein Blaugrüner Reiftäubling, ein Jodoformtäubling und zwei Frauentäublinge hinzu. Bei den Gelbstieligen Trompetenpfifferlingen entschied ich mich nach der ersten Handvoll aber dazu, dass ich sie erst bei einem anderen Waldgang sammeln werde, da mich die Ernte sonst zu viel Zeit gekostet hätte.

Die erste kleine Handvoll Totentrompeten kam aber genauso mit wie einige Echte Pfifferlinge, Violette und auch Rötliche Lacktrichterlinge und viele Amethystschuppige Pfifferlinge.


Foto: Die Pfirsichfarbenen Filzröhrlinge kommen den Blutroten Filzröhrlingen sehr nahe, haben jedoch einen rosa-orange-aprikosenfarbenen Hut und bei Längsschnit färbt sich ihr Stielfleisch von weißlich-schwachgelb an der Stielspitze bis zum intensiven Kanariengelb zur Stielbasis hin. 


Foto: Ein sehr schöner, jugendlich-starker Birkenpilz!


Aber auch die Vielfalt der Giftpilze kommt so langsam richtig in Schwung. So fand ich viele Spitzgebuckelte Rauköpfe und Orangefuchsige Rauköpfe, Blutblättrige sowie Zimtblättrige Hautköpfe, Bocksdickfüße (9. Foto), Schwefelritterlinge, Brandige Ritterlinge, Seifenritterlinge, viele, viele Kahle Kremplinge (10. Foto), Grüne, Weiße und Gelbe Knollenblätterpilze, wie auch die reinweiße Varietät des Gelben Knollenblätterpilzes (11. Foto). Und an den Wegrändern standen massenweise Gefurchte Lorcheln (12. Foto) im Buchenlaub.

So kann es gerne weitergehen. Ich wünsche allen Pilzfreunden eine pilzreiche Herbstsaison mit vielen tollen Funden.

Viele liebe Grüße, Thomas"


Foto: Der Bocksdickfuß, der widerlich nach Ziegenbock riecht, zählt zu den vielen giftigen Schleierlingsarten. Einem seiner Fast-Doppelgänger, dem Lila Dickfuß, ebenfalls giftig, sind wir gewiss schon häufiger begegnet. Der Bocksdickfuß hat sowohl äußerlich als auch beim Fleisch eine durchgängig lila Grundfarbe. 


Foto: Vom Giftpotential des Kahlen Kremplings weiß man heute besser Bescheid als noch vor 20 Jahren. Es wird vermutet, dass sein Gift über Jahrzehnte hinweg in den Organzellen gespeichert wird und an einem Kulminationspunkt schwere Vergiftungen bis hin zum Tod auslösen kann. Roh ist er extrem giftig, auch unzureichend erhitzt können schwere Vergiftungen auftreten. An diesem Pilz starb 1944 in Weilheim/Obb. Julius Schäffer, zu seiner Zeit einer der renommiertesten Mykologen Deutschlands. 


Foto: Dieses Foto veranschaulicht sehr gut, wie wichtig es ist, Pilze mitsamt ihrer Knolle auszuheben, wenn man sie bestimmen will! Denn der Gelbe Knollenblätterpilz hat, hier gut zu sehen, eine markant abgerandete zwiebelartige Knolle. Wir sehen hier ein reinweißes Exemplar, das ansonsten sämtliche Merkmale des Gelben Knollenblätterpilzes abdeckt. Es handelt sich also um eine weiße Varietät der Art. 


Foto: Wie alle Lorchelarten, so steht  auch die Gefurchte Lorchel unter erheblichem Giftverdacht. Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) rät vom Verzehr sämtlicher Lorchelarten ab. 


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  7. Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Wuerttemberg)

    Sep 20, 21 05:53 AM

    Pilz-Ticker-Bawue: Aktuelle Pilzfunde in Baden-Württemberg

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Ein toller
Blog von

Ausgefallene Pilzgerichte wie Kaffee mit Reishi, Steinpilze im Kichererbsen- und Kartoffelpürree, Sammel- und Gesundheitstipps und vieles, vieles mehr. Hier geht's zum Stöbern in Wohlrabs Pilzreich



Pilzbücher



Meine ersten 10 Pilze genau kennenlernen

Mit Gütesiegel und empfohlen für Einsteiger von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM)




Mit Pilzsammlern
in Deutschland unterwegs


14 Reportagen von der Pilzsuche aus Wäldern, Feldern und in Wohnnähe




Pilze, Holzkasten, Bollerwagen


Meine Kindheit im Dorf der 60er Jahre, als die Selbstversorgung noch den Alltag bestimmte




Sehr lehrreich, gründlich und liebevoll!


Ein außergewöhnliches und mitreißendes Pilzbuch! Toll für den Einstieg in die Pilzpassion, ideal für junge Pilzfreunde!




Jürgen Guthmanns Enzyklopädie der Heilpilze


DIN-A-4-Format; 425 Seiten; Darstellung von über 100 Heilpilzen mit ihren bioaktiven Inhaltsstoffen; Liste: Für welche Krankheiten sich die 16 gebräuchlichsten Heilpilze eignen; 250 Farb- und 230 Strichbilder; 1600 Zitate aus der Originalliteratur.

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