Pilz-Ticker-Bawue
(Baden-Württemberg)



Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Württemberg)




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Mühlacker: Ein Sommersteinpilz legt Zeugnis vom Kohldampf der Waldbewohner ab


Foto: Nicht nur bei uns Pilzsammlern stehen Steinpilze - hier ein Sommersteinpilz - ganz oben auf der Leckerliste. Auch mancher Waldbewohner schätzt ihr köstliches Aroma überaus. Wir können das auf diesem Bild gut erkennen, auch wenn sich der Verköster bereits aus dem Staub gemacht hat. (Foto © Heiko)

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Heiko schreibt am 16. Juni 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

 ich habe heute Mittag mit der gesamten Familie ein für uns neues Pilzgebiet angefahren. Wir waren in einem Laub-Mischwald in der Nähe von Lienzingen, ein Stadtteil von Mühlacker im baden-württembergischen Enzkreis, nordöstlich von Pforzheim gelegen.

Zu unserer Freude konnten wir eine vielversprechende Stelle ausfindig machen, auch wenn die meisten Sommersteinpilze ihre besten Tage bereits hinter sich hatten. Den ersten Fund habe ich abgelichtet, gerade auch um zu zeigen, dass nicht nur wir Menschen diesen Pilz auf der Liste unserer Lieblingsspeisen ganz oben haben.

Ich hoffe, dieses Bild ist trotz der markanten Bissstellen auch für alle anderen Pilzsammler ein schöner Anblick – für uns war es das definitiv.

Viele Grüße zum Wochenausklang 

Heiko aus Schwieberdingen«






Maulbronn: Sehr schöne Sommersteinpilze für den Trockengang


Sven schreibt am 15. Juni 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute war ich in meinem Wald bei Maulbronn. Dort erwarteten mich sehr schöne Sommersteinpilze, mein erster Fichtensteinpilz für dieses Jahr, einige kleine Samtfußkremplinge* sowie schöne Perlpilze. Hinzu kam noch ein Dickröhrling, den ich als Anhängselröhrling ansprechen würde. Außerdem stieß ich noch auf ein Nest Birkentäublinge**.

In Scheiben geschnitten und ausgelegt, ergaben die Pilze ein beeindruckendes Fotomotiv (Bild rechts).

Liebe Grüße Sven«

(2 Fotos © Sven)

* Bitter und muffig schmeckender »Kriegspilz«, von dem man ein oder zwei junge Pilze mal ins Mischgericht geben kann

** Es gibt fünf oder sechs Arten Birkentäublinge. Der häufigste ist der Grasgüne Birkentäubling, der nur in kleinsten Mengen im Mischpilzgericht Verwendung finden sollte; sonst erhebliches Risiko für teils heftige Magen-Darm-Reaktionen.

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Foto: Dieser Fund ergab die oben zu sehende stolze Auslage der zu trocknenden Pilzscheiben. Rechts unten sehen wir einen Fleischroten Speisetäubling.






Schlechte Zeiten für die Steinpilze auf der Schwäbischen Alb: Christian erschnüffelt sie


Foto: Ein Steinpilz (links) und ein Sommersteinpilz (rechts) lehnen sich bequem an Christians Kaffeetasse. Er hatte sie gerochen.  (Foto © Christian)

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Christian schreibt am 14. Juni 2019:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

angespornt vom letzten Fund an Steinpilzen während meines Abendspazierganges, bin ich nun tiefer in das neue Waldstück vorgedrungen, in der Hoffnung weitere Funde zu machen.

Und tatsächlich, mit der Nase im Wind konnte ich die Beute schon riechen, bevor ich sie sah. Neben Sommersteinpilzen fand ich auch einen Steinpilz, Netzstielige Hexenröhrlinge, Perlpilze und einige Täublinge.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende, Christian«


Zu ärgerlich: 13 schöne Steinpilze gediehen und vergingen in Heikos Urlaub


Heiko schreibt am 14. Juni 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

zum Ausklang der Woche habe ich mich heute Nachmittag wieder auf eine kleine Runde durch die Wälder bei Cleebronn begeben. Nachdem mir vor zwei Wochen die Sommersteinpilze noch verwehrt blieben und wir zwischenzeitlich im Urlaub waren, kam ich heute definitiv zu spät. 13 bereits deutlich überständige Steinpilze waren zu beklagen.

Ansonsten gab es viele Perlpilze und den lautlosen Besuch einer Blindschleiche.

Beste Grüße an alle Pilzfreunde, Heiko«

(2 Fotos © Heiko)

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Foto: Lautlos verfolgte eine Blindschleiche Heikos Pilzsuche im Wald bei Cleebronn.






Ein Gourmetessen für gute Freunde: Butteraged Roastbeef mit einer köstlichen Pilzsahne und Rosmarinkartoffeln


Michael schreibt am 13. Juni 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute war ich wieder in meinen lokalen Wäldern. Mit den Sommersteinis geht es erst einmal zu Ende. Bis auf wenige Examplare waren nur noch Überständige zu finden. Sie hatten dieses Jahr einen selten zeitigen und äußerst starken Schub.

Im Körbchen landeten außerdem verschiedene Täublinge, Schwarzblauende Röhrlinge, Hainbuchenraufüße, Perlpilze, Blasse und Gewöhnliche Pfifferlinge. Außerdem fand ich erneut einige Riesenscheidenstreiflinge sowie Europäische Goldblätter.

Aus einem Teil meiner heutigen Funde zauberte ich für mich und einige Freunde eine köstliche Pilzsahne für das Abendessen. Sie wurde gereicht zu Rosmarinkartoffeln und hausgemachtem »Butteraged« Roastbeef, das cirka fünf Wochen im Kühlschrank im Buttermantel vor sich hingereift war. Das Gericht (Foto rechts) war so lecker, dass akute Wiederholungsgefahr besteht!

Viele Grüße Michael«

(5 Fotos © Michael)

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Foto: Sieht aus wie eine Torte, ist aber Buttersteak, made à la Michael. Fünf Wochen reifte die Delikatesse im Kühlschrank.


Foto: Hier sehen wir, soweit ich mich erinnern kann, erstmals Michaels Pilzkorb. Rechts wohl ein großer Sommersteinpilz.


Foto: Dieser Riesenscheidenstreifling zeigt in ganzer Pracht seine außerordentlich starke Riefung. Sie ist ein besonderes Merkmal der Scheidenstreflinge.


Foto: Bleibt noch das obligatorische Foto von Michaels Gesamternte vom gestrigen Tag. Die großen Sommersteinpilze sind die letzten der zwei sehr starken Frühsommerschübe in diesem Jahr. Die Art wird Michael mit Sicherheit noch ein Vierteljahr begleiten, wohl aber eher nicht mehr mit dem starken Massenaufkommen wie in den letzten Wochen.





Linkenheim-Hochstetten: Sechs Kaiserchampignons, ein neuer Pfifferlingsplatz und viele Walderdbeeren für Michael


Foto: Die Cola-Flasche für den Maßstabsvergleich deutet an, wie groß die Riesenschampignons sind. Sie können einen Hutdurchmesser von bis zu 35(!) Zentimetern erreichen! Und sechs von ihnen auf einmal findet man nicht alle Tage. Rechts die Pfifferlinge von einer neu entdeckten Stelle. (2 Fotos © Michael)

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Michael schreibt am 12. Juni 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern und heute war ich Walderdbeeren ernten. Ich fuhr gezielt ein neues Waldstück Richtung Linkenheim-Hochstetten an, das ich letztes Jahr im Winter erkundet und als Pilzreich eingestuft hatte.

Leider hatte ich keinen Fotoapparat dabei, um Vorortbilder zu fertigen. Ich fand neben Walderdbeeren sofort einen neuen Pfifferlingsplatz und an einem abgelegenen Waldweg sogar Braunschuppige Riesenchampignons, Agaricus augustus, wegen ihrer Größe und Erhabenheit benannt nach Kaiser Augustus. Dies war mein persönlicher Erstfund und ich habe mich sehr darüber gefreut. Ein kerniger Rotfußröhrling landete auch noch in der Stofftasche.

Viele Grüße Michael«


Foto: Dieses Foto erinnert an Großmutters Zeiten. Wer geht heute noch in den Wald, um so viele Walderdbeeren zu pflücken? Michael! Neben seiner intensiven Pilzsuche ist er immer auch unterwegs, um Früchten, Beeren und Kräutern aus Wäldern und Feldern nachzustellen. Viel Zeit wendet er dafür auf. 






Schwäbische Alb: Die Steinpilze lockten Christian immer tiefer in den Wald


Foto: Das Ergebnis eines Abendspaziergangs kann sich sehen lassen. Die Schale ist gut mit Steinpilzen gefüllt. (3 Fotos © Christian)

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Christian schreibt am 12. Juni 2019:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

so nebenbei beim Abendspaziergang hat mich der ein und andere Steinpilz (Sommersteinpilze und Steinpilze) tiefer in den Wald gelockt. So war die Ausbeute schließlich ergiebig.

Viele Grüße von der Schwäbischen Alb, Christian«


2 Fotos: Ein Sommersteinpilz (links) und ein Gemeiner Steinpiz (rechts): Hier sieht man die zwei artverschiedenen Dickröhrlingsarten einmal direkt nebeneinander.


Erst Riesenstress, dann Riesentäublinge im Knittlinger Schillingswald


Foto: Sven fand bei Knittlingen sehr schöne Perlpilze sowie einige riesige Täublinge. Hier zeigt er - nicht ohne Stolz - wohl einen Frauentäubling. (Foto © Sven/Privat)

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Sven schreibt am 12. Mai 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

eigentlich hatte ich heute andere Pläne, als durch den Wald zu gehen. Jedoch war die Arbeit heute so fordernd, dass ich mir diese Auszeit einfach nehmen musste. Bäume, Sträucher, Kräuter, Blumen, Schmetterlinge und Vögel einfach nur genießen und abschalten. Weg von Geschäftigkeit und Straßenlärm.

Die Pilze waren Nebensache. Ich glaube allerdings, man sieht mir an, wie stolz ich auf diese teilweise rekordverdächtigen Riesentäublinge bin. Außerdem fand ich wieder wunderschöne Perlpilze und eine Handvoll kleinerer Sommersteinpilze.

Liebe Grüße Sven«


Ellwangen: Jan holt wie immer um den 10. Juni von seinem Rotkappen-Platz sehr seltene Fichtenrotkappen ab


Foto: Ein toller Rotkappen-Fund! Eichenrotkappen sind hier allerdings nicht zu sehen - sie müssten rötliche bis rote Schuppen haben. Fichtenrotkappen, wie Jan vermutet, sind sehr seltene Pilze! Es könnten tatsächlich welche sein, da in der Vergrößerung des Bildes einige Fichtennadeln zwischen den Pilzen zu sehen sind. Ein sehr seltener Fund! Der bekräftigt, dass wir ein starkes Jahr der Raufußröhrlinge (Leccinum) haben. (Foto © Jan)

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Jan schreibt am 12. Juni 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute habe ich mich mal in mein Rotkappenrevier bei Ellwangen im Ostalbkreis aufgemacht. Immer pünktlich um den 10. Juni gibt es hier Rotkappen im Überfluss. Auf gerade mal 15 Quadratmetern standen sie denn auch dicht an dicht.

Es dürften Eichen- und Fichtenrotkappen sein.

Vielen Dank für Deine tolle Seite!

Grüße Jan«



Nördlicher Schwarzwald: Die »Riesenboviste« erwiesen sich als Großsporige Champignons


Foto: Stillleben mit Großsporigen Champignons, Sommersteinpilzfragmenten und einer versteinerten Auster aus dem Zeitrahmen des Jura, der vor cirka 200 Millionen Jahren begann und etwa 55 Millionen Jahre dauerte. (Foto © Ernst)

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Ernst schreibt am 10. Juni 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nun möchte ich mich auch mal wieder melden, denn heute hatte ich einen schönen Zufallsfund beim Spaziergang bzw bei der Fossiliensuche nahe dem nördlichen Schwarzwald.

Dieser bestand aus zwei Sommersteinpilzen unter Eichen, wobei nur eine Kappe madenfrei war, sowie aus drei großen weißen Bällen, die ich zunächst für Riesenboviste hielt. Es waren jedoch Großsporige Champignons, die zwar nicht restlos, aber überwiegend noch gut verwertbar waren. Sie standen auf einer Obstbaumwiese am Waldrand.

Mit auf dem Bild rechts oben ist eine aus einem Bachbett geborgene versteinerte Auster (Gryphaea gigantea) aus der Jurazeit.  

Viele Grüße Ernst«


Bretten/Knittlingen: Die Holunderblütenernte geriet zur Nebensache

Foto: Eigentlich hatte Sven eine Lese von Holunderblüten geplant, doch dabei heraus sprang eine recht ansehnliche Ernte von Speisepilzen, darunter auch einige Sommersteinpilze. (2 Fotos © Sven)

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Sven schreibt am 9. Juni 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

da ich Anfang des Jahres von Bretten nach Knittlingen (Kleinvillars) gezogen bin, habe ich keine Lust, immer in meine Brettener Wälder zu fahren, wenn ich doch hier den Schillingswald direkt vor der Haustür habe.

Also heute mal eine ganz kurze kleine Runde gedreht. Mit recht gutem Erfolg, wie mein Foto oben zeigt. Und das, obwohl mein hauptsächliches Anliegen das Sammeln von Holunderblüten war.

So fand ich einige Sommersteinpilze, diverse Täublinge, einen Champignon, eine Flockenhexe und eine Netzhexe, von der allerdings nur noch der Hut verwertbar war.

Einen Tag zuvor war ich noch in meinem Lieblingswald bei Bretten unterwegs. Leider stellte sich der erhoffte Erfolg immer noch nicht ein. Allmählich frage ich mich, ob die Trockenheit vom letzten Jahr dem Myzel vielleicht so sehr geschadet hat, dass es sich erst einmal erholen muss.*

Immerhin fand ich 13 wunderschöne Perlpilze, einige von ihnen mit Stielen so dick wie Steinpilze. Auch die Grauen Wulstlinge kommen nun massig und massiv zum Vorschein. Das lässt mich weiter hoffen. Außerdem fand ich bei diesem Pilzgang noch zwei Flockenstielige Hexenröhrlinge, einige Täublinge - und endlich auch drei Sommersteinpilze. Sie standen unter einer Hainbuche. So war auch diese Pilztour zufriedenstellend.

Allen ein schönes Wochenende aus Knittlingen!

Viele Grüße Sven«

* Das Myzel muss jedes Jahr regenerieren. Die Fruktifikation, also das Erscheinen der Fruchtkörper, die wir »Pilze« nennen, fällt selbst nach regenreichen und segensreichen Jahren mit großem Pilzaufkommen im Folgejahr aus. Manchmal sogar zwei, ja drei Jahre in Folge.

Das Pilzmyzel ist generell ungemein widerstandsfähig, so dass Wissenschaftler davon ausgehen, dass es erst abstirbt, nachdem seine Partnerbäume gestorben sind. Bäume sind gegenüber Trockenheit und Dürre deutlich anfälliger und wehrloser als ein Pilzmyzel. Man kann es auf die kurze Formel bringen: »Stirbt der Baum, stirbt auch der Pilz«.

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Foto: Die wohlschmeckenden Perlpilze wie diese zwei scheinen dieses Jahr wieder einmal einen allgemein sehr starken Auftritt zu haben. Manchmal pausieren sie zwei, drei Jahre lang, um dann wieder aus dem Kraut zu schießen. Manche Pilzarten lassen bis zur nächsten Fruktifikation zehn, 20 oder noch mehr Jahre vergehen, ehe sie wieder da sind. Wenn das dann der Fall ist, imponieren sie mit einem enorm starken Auftritt, der sich über hunderte Kilometer erstreckt.

Wie der Dottergelbe Spateling, der 2017 nach vielen Jahren des Ausbleibens deutschlandweit ein fulminantes Jahr hatte, siehe der Pilzticker Bawue 109, Tageseintrag vom 6. September. Wie auf Verabredung waren die schon »Vergessenen« auf einmal wieder da. 

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Felix B.: »Beim 'Steini' kommt die Liebe zum Pilz zum Ausdruck«

Felix B. schreibt am 9. Juni 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

hinter der Mail meines Namensvetters zum Thema »Steinis« stehe ich nicht. Für mich kommt bei diesem Kosenamen die Liebe zum Pilz und zum Pilzesammeln zum Ausdruck.

Gestern habe ich südlich von Stuttgart zwei Sommersteinpilze, einen Pifferling, fünf Schirmpilze und, wie ich vermute, drei Körnchenröhrlinge gefunden. Heute kamen nochmal vier Schirmpilze in einem Wald bei Renningen dazu.

Außer diesen Pilzen und ein paar Perlpilzen wuchs nicht mehr viel im Wald. Für uns hat es aber als Mahlzeit gereicht.

Viele Grüße Felix B.«


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