Pilz-Ticker-Bawue
(Baden-Württemberg)



Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Württemberg)




Hier geht's zur

Übersicht aller bisherigen Pilzticker Baden-Württembergs






Meine Empfehlung:

Veredle Deine Gerichte mit

Getrockneten Steinpilzen der Spitzenklasse.

Zertifizierte Bioware - natürlich vom

Trockenpilzspezialisten

Pilze Wohlrab.




Die Trockenheit im Hochschwarzwald bringt das Pilzwachstum fast zum Erliegen


2 Fotos: Magere Ausbeute, wo noch vor drei Wochen Massenandrang der Pilzfreunde herrschte und die Steinpilze unzählige Körbe und Eimer füllten: Der Steinpilz (links) und die zwei Kuhmäuler (rechts) waren noch die nennenswerten Funde von Oliver im Hochschwarzwald. Würde doch nur noch einmal der Regen kommen! (2 Fotos © Oliver)

Pilz-Ticker-Bawue


Oliver schreibt am 14. Oktober 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

die Trockenheit im Hochschwarzwald ist unübersehbar. Wir fanden lediglich ein paar Kuhmäuler, einen einzigen brauchbaren Steinpilz und eine Handvoll Pfifferlinge. Das war's auch schon.

Liebe Grüße Oliver«


»Mich traf fast der Schlag!« - Steinpilze über Steinpilze im Landkreis Calw


Foto: Da traf den Sven fast der Schlag! Er fand im Landkreis Calw unter Rotbuchen Steinpilze über Steinpilze. Sehr viele ließ er stehen, erntete nur die Besten. Links im Korb sehen wir insgesamt vier Rothütige Steinpilze bzw. Kiefernsteinpilze. Pilzfreund Ernst hatte am 3. Oktober - ebenfalls im Landkreis Calw - genau die gleiche Art dieser seltenen Pilze gefunden (siehe weiter unten auf dieser Seite). Ob sich Sven auf seinen Spuren bewegte? (Foto © Sven)

Pilz-Ticker-Bawue


Sven schreibt am 14. Oktober 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich habe mich schon lange nicht mehr gemeldet, da bei uns - im Landkreis Karlsruhe - immer noch große Pilzarmut herrscht. Die letzten Wochen war ich jedes Wochenende einen Tag im Schwarzwald und konnte nach cirka sechs bis sieben Stunden immer mit einem fast vollen Korb aller möglichen Pilze nach Hause fahren.

Heute traf mich fast der Schlag: Steinpilze über Steinpilze! Ich ließ so gut wie jeden Pilz stehen, weil der Wald voller Steinpilze war. Sie standen, wohin man auch blickte.

Nach vier Stunden waren zwei Körbe gefüllt mit den schönsten Steinpilzen, die ich dieses Jahr gesehen habe. Hinzu gesellten sich zwei Anischampignons, sechs kleine Maronen und vier Hexenröhrlinge.

Und es stehen immer noch mehr als genug Steinpilze zwischen den Buchen im Landkreis Calw.

Vergangene Woche hatte ich übrigens auch einen sehr seltenen Gelbhütigen Steinpilz gefunden, ebenfalls im Landkreis Calw. Leider hat ihn meine Frau schneller zerschnitten, als ich ihn fotografieren konnte.

Liebe Grüße aus Bretten bei Karlsruhe, Sven«






Die Pilze legen wieder zu in den Kronauer Wäldern


Foto: Es zieht wieder an mit den Pilzen in den Kronauer Wäldern. Viele Krause Glucken und noch mehr Schopftintlinge waren bei Michaels ausgedehntem Pilzgang in der Überzahl. (4 Fotos © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 12. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilheln,

langsam geht es etwas bergauf in unseren Kronauer Wäldern. Glucken und beste Schopftintlinge waren heute in der Überzahl. Dazu gesellten sich Flockis, ein Perlpilz, Butterpilze und ein Parasol. Perlpilze standen massenhaft im Wald, leider waren sie alle überständig. Für meine Kamera standen außerdem schön anzuschauende Fliegenpilze, Birkenreizker und die ersten Samtfußrüblinge - leider bereits überständig - Modell.

Obwohl ich mit meiner Freundin bereits in der Pfalz zum Kastaniensammeln war, freute es mich besonders, bei uns zuhause einen neuen Baum mit prächtigen Esskastanien entdeckt zu haben.

Viele Grüße Michael«


2 Fotos: Der prächtige Fliegenpilz hat alles noch vor sich, während es die ersten Samtfußrüblinge des Jahres bereits hinter sich haben. Sie waren schon überständig, Michael ließ sie stehen.


Foto: An der Waldautobahn der Schopftintlinge hatte Michael gut zu ernten. Wetten, dass es bei ihm eine Spargelpilzsuppe mit diesen köstlichen Pilzen gab?






Und wieder elf prächtige Steinpilze für Heiko aus dem Landkreis Calw


Foto: Heiko hatte einmal mehr den richtigen Riecher, kam zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort im Landkreis Calw und konnte elf herrliche Steinpilze mit nach Hause nehmen. Er findet die Pilze dort, wo Nebel oder Dunst den Erdboden ausreichend für Pilzwachstum bewässern. (2 Fotos © Heiko)

Pilz-Ticker-Bawue


Heiko schreibt am 10. Oktober 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute Morgen hat mich die Sammelleidenschaft wieder gepackt und ich musste nachsehen, ob die Steinpilze trotz seit eineinhalb Wochen ausbleibenden Regens nicht doch noch im Nördlichen Schwarzwald wachsen.

Und das tun sie! Meine Ausbeute in knapp zwei Stunden kann sich wieder sehen lassen. Es scheint auszureichen, dass der sich über die Wälder legende Nebel immer noch genügend Feuchtigkeit bringt.

Der kleine Babysteinpilz auf dem zweiten Foto blieb natürlich brav im Wald.

Viele Grüße Heiko«








Nicht viel aus dem Wald, aber immerhin ein Bovista chirurgorum


Foto: Auch Michaels Wälder sind derzeit von der Trockenheit gezeichnet, wie diese Ausbeute zeigt. Die Champignons links wuchsen auf einer Wiese. (2 Fotos © Anni)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 8. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

übers Wochenende war ich  zusammen mit meiner Freundin an diversen Pilzplätzen in den Wäldern um Kronau. Viel konnten wir allerdings nicht ernten.

Im Wald waren es Glucken, Flockis, Kupferrote Gelbfüße, ein Schwarzblauender Röhrling und ein Steinpilz. Den ersten Fliegenpilz konnten wir auch im Bilde festhalten.

Auf dem Heimweg sammelten wir entlang des Maisfeldes noch ein paar Wiesenchampignons und entdeckten dort in einem Gebüsch eine sehr große Pilzmumie: es waren Überreste eines Riesenbovists, immer wieder interessant anzuschauen.

Viele Grüße Michael und Anni«


Foto: Dieses Foto löst auf den ersten Blick Befremden aus: Was soll das, einen alten, vermodernden Riesenbovist zu zeigen? Doch das Bild hat einen spannenden Hintergrund: Noch im 1. Weltkrieg diente das hier zu sehende Sporenpulver dieses Pilzes als begehrtes Mittel zur Wundstillung, selbst bei großflächigen Amputationen. Die Chinesen erzielen damit bis heute nahezu 100%ige Heilerfolge! Mehr zum Bovista chirurgorum hier.






Peters Freude: Jetzt gibt's den Hackbraten und den Rindergulasch doch mit Pilzen von der Alb!


Peter schreibt am 7. Oktober 2018:

»Hallo liebe Pilzfreunde,

ich dachte schon, dass ich in diesem Jahr auf meine leckere Hackbratensoße mit getrockneten Pilzen, die als gute Würze dafür dienen, verzichten müsste. Auch der leckere Rindergulasch mit vorbereiteten Pilzen aus dem Frostschrank war in weiter Ferne.

Heute wurde ich allerdings fündig am Fuße der Schwäbischen Alb - mit Steinpilzen, Maronenröhrlingen, Birkenpilzen und Rotfußröhrlingen

Gott sei Dank, ich bin gerettet.

Peter«

(2 Fotos © Peter)

Pilz-Ticker-Bawue


Foto: Sieht aus wie ein Steinpilz, ist aber ein Birkenpilz. Der stämmige, nach unten verdickte Stiel lockt zunächst auf die falsche Fährte.





Ende der Steinpilze im Hochschwarzwald, aber andere Arten halten sich tapfer


Oliver schreibt am 6. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute noch einmal im Hochschwarzwald, auch an meiner besten Steinpilzstelle.

Obwohl es feucht genug ist, muss ich bilanzieren, dass die Steinpilze wohl durch sind. Ich fand nur noch einen einzigen, der zudem schon leicht vom Alter gezeichnet war.

Dafür stehen jetzt andere Arten da: Recht viele Pfifferlinge und Parasole (beide auf dem Foto rechts), Gewöhnliche und Honiggelbe Hallimasche, Perlpilze und Schopftintlinge. So war es insgesamt ein schöner Pilzgang, auch ohne schwere Steinpilzkörbe.

Liebe Grüße Oliver«

(8 Fotos © Oliver)

Pilz-Ticker-Bawue


6 Fotos: Auf der Waldwiese stehen noch schöne Parasole (oben links), auf der Lichtung ein schöner Perlpilz (daneben); die Pfifferlinge traten in fast gerade Reihe an (darunter), während die Fliegenpilze schon aus den Latschen kippen. Tapfer und mit passablem Aussehen schlagen sich dagegen die Honiggelben und vor allem die Gewöhnlichen Hallimasche (Bilder unten).

Foto: Die leckeren Schopftintlinge standen in Scharen am Waldrand. Für nährstoffreiche und feuchte Böden sind sie dankbar und beehren uns mit ihrer Anwesenheit von Mai bis gelegentlich sogar in den November hinein.


Ein frisches Pilzgericht für den Abend von der Schwäbischen Alb


Christian schreibt am 5. Oktober 2018:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

heute fand ich bei meinem Nachmittagsspaziergang auf der Schwäbischen Alb etliche Fichtenreizker und ein paar Champignons, deren linker auf dem Foto der Kleine Waldegerling ist.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende, Christian«

(Foto © Christian)

Pilz-Ticker-Bawue




Ein perfekter Ulmer Riesenbovist, der gerne ein Handball sein wollte




Foto rechts: Es liegt auf der Hand, dass dieser Riesenbovist wohl ein Handball sein möchte, so formvollendet und größengerecht ist er. Die zwei jungen Männer im Hintergrund haben, wie man andeutungsweise sieht, jedenfalls ihren Spaß an dem perfekten runden Ding. Dass es ihnen nicht gleich entgegenfliegen wird, wissen sie, denn in der Familie Geiger kennt man sich mit Pilzen und ihrer Verwendung seit Generationen und länderübergreifend gut aus. (Foto © Familie Geiger)

Pilz-Ticker-Bawue




Nachgereicht aus vergangener Woche

Simon schreibt am 5. Oktober 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

mein Vater Claus hat vergangene Woche diesen komplett madenfreien, rundum wunderbaren Riesenbovist bei Ulm gefunden. Ein zweiter war mit dabei, litt jedoch unter Madenbefall.

Das Pilzesammeln verbindet bei uns die Familie seit Generationen über Bundesländer hinweg!

Herzliche Grüße in den Herbst, Papa Claus und Sohn Simon Geiger«


Kronau: 301 Wüstenchampignons ohne eine einzige Made gegen einen einsamen Fransigen Wulstling


Foto: 301 Wiesenchampignons, von Michael »Wüstenchampignons« genannt, zeigen sich auf der Ablage. Obwohl er fast die Hälfte verschenkte, dürfte sich an dem verbliebenen Wintervorrat - vier eingefrorene 3-Liter-Beutel - für Pilzsoßen und -suppen noch mancher geladene Gast miterfreuen. (3 Fotos © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 5. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern Abend entdeckte ich während des Joggens auf unserem Waldsportplatz einige Wiesenchampignons. Heute begab ich mich daraufhin an meine Plätze und da standen sie nun, »Wüstenchampignons« wie gesät.

Mehrere Hunderte auf der verdörrten, wüstentrockenen Wiese. Mein Korb füllte sich rasch mit genau 301 Champignons. Es ist das erste Mal, dass komplett alle Pilze einwandfrei und völlig madenlos waren. Auf der Wiese stand auch ein einsamer Fransiger Wulstling.

Für mich ergab die Ausbeute vier gefüllte 3-Liter-Beutel zum Einfrieren und eine Frischpilzmahlzeit. Weiter verschenkte ich jeweils einen gefüllten 3-Liter-Beutel an meine Mutter, an die Mutter meiner Freundin und an meinen besten Kumpel.

Meinen Vorrat werde ich die Tage weiter auffüllen.

Viele Grüße Michael«


Foto: Im verdörrten Gras waren die Champignons vermutlich fast noch besser zu finden als im saftigen Grün. Hier sehen wir vier Pilze (drei plus einen). Wie lange wohl Michael an der Ernte von 301 Egerlingen plus Reinigung beschäftigt war? 

Pilz-Ticker-Bawue


Foto: Dass sich ein einziger Fransiger Wulstling unter die Heerscharen der Champignons gewagt hatte, ist ja fast ein Wiesenwitz. Sein Charakter von einem behangenen Pilz nach Aufschirmung zeigt sich hier perfekt. Er ist ein sehr guter Speisepilz.


Einsteiger Oliver freut sich über drei weiße Pilzarten von der Streuobstwiese bei Baden-Baden


Oliver reicht einen Fund vom 3. Oktober nach:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

als relativer Neuling der Pilzwelt möchte ich Dir hier meinen ersten ordentlich Pilzfund präsentieren.

Bei einem Ausflug mit der Familie gelang uns dieser Fund auf einer Streuobstwiese in der Nähe von Baden-Baden. Auf der Wiese fanden wir zahlreiche Wiesenchampignons, die uns zum Abendessen vorzüglich schmeckten. Dazu noch zwei Parasole und zwei Schopftintlinge (Foto rechts). Sie alle waren für mich als Einsteiger leicht zu bestimmen und haben viel Freude bereitet.

Viele Grüße und danke für die tolle Arbeit mit dem Pilz-Ticker, Oliver«

(Foto © Oliver)

Pilz-Ticker-Bawue

(Nachgereicht am 9. Oktober 2018)


Nordschwarzwald: Die wiederentdeckte Lust am Pilzesammeln trägt gleich einen Rothütigen Steinpilz ein


Foto: Unter den Steinpilzen fällt der am linken Bildrand sofort auf. Es ist ein Rothütiger Steinpilz oder Kiefernsteinpilz mit dem eigenen botanischen Namen Edulis pinophilus, der mitunter auch mal an einer Weißtanne, ganz selten auch bei einer Fichte zu finden ist. (2 Fotos © Ernst H.)

Pilz-Ticker-Bawue


Ernst schreibt am 3. Oktober 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nun komme auch ich mal wieder aus der Versenkung, nachdem ich die letzten zwei Jahre umzugsbedingt und aufgrund anderer Umstände sowie trockener Sommer kaum mehr zum Pilzesammeln kam. Doch die letzten Trockenpilzvorräte waren nun zur Neige gegangen und so zog es uns wieder raus in den Wald, in den Nordschwarzwald. Pilze sammeln!

Nachdem ich dieses Jahr große Mengen an Schwefelporlingen nach Hause schleppte - ich musste sie nicht suchen, sondern lediglich abernten - sowie Birkenporlinge für die Apotheke holte, hatten wir mal wieder Lust und Appetit auf anderes, zumal die Witterung Ende September mit dem Mondstand Gutes verhieß.

So kam es auch. Letztes Wochenende hatten wir von Freitag bis Sonntag acht Kilo Steinpilze gesammelt. Nicht auf einen Schlag, sondern an verschiedenen Orten und Tagen. Die heutige Nachsuche an diesen Stellen brachte noch einmal vier Kilo ein, die auf dem Foto zu sehen sind.

Darunter befand sich auch ein ganz besonderer, recht dunkler, beinahe schokoladig anmutender Pilz, den das Foto rechts noch einmal gesondert zeigt. Und das Schöne an allen Steinpilzen war und ist, dass sie kaum madig sind. Dafür dürften die schon jetzt empfindlich kalten Nächte in den Schwarzwaldtälern und Höhenlagen sorgen. Aber auch tagsüber ist es schon recht kühl.

Somit hat der Beginn unserer Steinpilzsaison auch gleich wieder das Ende eingeläutet, denn es reicht an Vorräten, und alles, was noch nachkommt und was wir draußen noch gesehen haben, darf dort auch bleiben.

So gab es auch viele Krause Glucken, Birkenpilze und sehr fleischige Hexenröhrlinge, die wir aber der vielen Steinpilze wegen nicht mitgenommen haben. Auffällig waren noch die vielen Fliegenpilze

Herzliche Grüße Ernst«

Pilz-Ticker-Bawue


Zweifarbige Hexenröhrlinge bei Kronau: Michael gelingt einmal mehr ein spektakulärer Erstfund


Foto: Zweifarbige Hexenröhrlinge sind selten; auf dieser Website werden sie erstmals vorgestellt. Am ehesten können sie noch mit Glattstieligen Hexenröhrlingen verwechselt werden. Jedoch haben die Zweifarbigen Gelbanteile in der Hutfarbe und in den Poren, selbst noch im Alter. Sie schmecken so gut wie Flockenstielige Hexen und zählen damit zu den besten Speisepilzen. (3 Fotos © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 3. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

jetzt wachsen hier in meiner Gegend nicht einmal mehr die Flockis, die bekanntlich mit der Trockenheit gut zurechtkommen. Wenigstens konnte ich einige Krause Glucken vor dem sicheren Mumifizierungstod retten.

Einen spektakulären Fund konnte ich trotzdem machen. Ich entdeckte nämlich ein kleines Nest Zweifarbiger Hexenröhrlinge, von denen ich allerdings nur vier schöne Exemplare mitnahm.

Viele Grüße Michael«


Foto: Und so standen die Zweifarbigen Hexen im Wald, offenbar in der Nähe einer Hainbuche. Dies ist nur ein Ausschnitt aus einem Foto mit noch mehr Artgenossen, die Michael stehen ließ.


Foto: Bei aller Freude über Michaels Erstfund wollen wir die jungen Krausen Glucken nicht vergessen, die er natürlich gerne mitnahm.


Von Pilz-Ticker-Bawue zurück zur Pilz-Ticker-Übersicht

Zurück zu Passion Pilze Sammeln Home Page


Das Neueste

  1. Pilz-Ticker-Bayern

    Oct 17, 18 08:15 AM

    Pilz-Ticker-Bayern: Welche Pilze wachsen aktuell in welchen Waeldern?

    mehr »

  2. Pilz-Ticker-NRW

    Oct 17, 18 07:23 AM

    Pilz-Ticker-NRW: Welche Speisepilze gibt es aktuell in Nordrhein-Westfalen?

    mehr »

  3. Pilz-Ticker-Hessen

    Oct 17, 18 06:31 AM

    Pilz-Ticker-Hessen: Welche Pilze aktuell im Bundesland Hessen wachsen

    mehr »


Gegen die Mücken- und Zeckenplage:
Ballistol Stichfrei

Verhindert zuverlässig schmerzhafte Insektenstiche und Zeckenbisse. Tropenbewährt und erfrischend. Mit UV-B-Sonnenschutz-Filter.



Ein toller
Blog von

Ausgefallene Pilzgerichte wie Kaffee mit Reishi, Steinpilze im Kichererbsen- und Kartoffelpürree, Sammel- und Gesundheitstipps und vieles, vieles mehr. Hier geht's zum Stöbern in Wohlrabs Pilzreich



Pilzbücher

Meine ersten 10 Pilze genau kennenlernen

Mit Gütesiegel und empfohlen für Einsteiger von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM)


Mit Pilzsammlern
in Deutschland unterwegs




Pilze, Holzkasten, Bollerwagen:
So war der Alltag
im alten Dorf




Ein tolles Bestimmungsbuch für nur 11 Euro

Peter Wenter beschreibt in seiner tollen Pilzlernschule Meine Schwammerl - Pilze aus dem Münchner UmlandPilze aus 70 Gattungen fachlich tadellos. Sehr gute Bestimmungssystematik! Nicht nur für Schwammerl-freunde aus der Region München empfehlenswert. Geballtes Wissen, verständlich vermittelt. Ein Buch für Anfänger und Ambitionierte - und das für unschlagbare 11 Euro.

Das Buch ist auch hier bestellbar.


Sehr lehrreich, gründlich und liebevoll!


Ein außergewöhnliches und mitreißendes Pilzbuch! Toll für den Einstieg in die Pilzpassion, ideal für junge Pilzfreunde!


Jürgen Guthmanns Enzyklopädie der Heilpilze


DIN-A-4-Format; 425 Seiten; Darstellung von über 100 Heilpilzen mit ihren bioaktiven Inhaltsstoffen; Liste: Für welche Krankheiten sich die 16 gebräuchlichsten Heilpilze eignen; 250 Farb- und 230 Strichbilder; 1600 Zitate aus der Originalliteratur.

Zur Buchbesprechung