Pilz-Ticker-Bawue
(Baden-Württemberg)



Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Württemberg)




Hier geht's zur

Übersicht aller bisherigen Pilzticker Baden-Württembergs






Meine Empfehlung:

Veredle Deine Gerichte mit

Getrockneten Steinpilzen der Spitzenklasse.

Zertifizierte Bioware - natürlich vom

Trockenpilzspezialisten

Pilze Wohlrab.




Austernpilze in luftiger Höhe: Da muss doch was zu machen sein...


Foto: Wo gute Speisepilze wachsen, muss doch hinzukommen sein. Auch für diese sechs Meter hoch sitzenden Austernseitlinge wird Michael, da ist er sich sicher, eine Lösung zur Ernte finden. (Foto © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 17. Februar 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

bei einer Radtour in meinen Kronauer Wäldern entdeckte ich an einer toten Buche mehrere Bänke junger Austernseitlinge. Leider in ca. 6 Metern Höhe. Eine Leiter scheidet aus, da sich der Baum mitten im Wald befindet. Für die Ernte werde ich mir aber etwas einfallen lassen.

Viele Grüße Michael«






Landkreis Karlsruhe: Ideale Voraussetzungen für weiteren Wuchs von Austernseitlingen


Foto: Die milden Wintertemperaturen und Feuchtigkeit sind ideale Voraussetzungen, damit Austernseitlinge noch einen Schub entfalten können. (Foto © Sven)

Pilz-Ticker-Bawue


Sven schreibt am 15. Februar 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

in den letzten Wochen war ich vergeblich auf der Suche nach neuen Pilzplätzen, fand jedoch weder Austernpilze noch Samtfußrüblinge.

Heute nun endlich wuchsen zu meiner Freude erneut junge Austernseitlinge an meinem Ende letzten Jahres gefundenen Baumstamm. Auch einige Samtfußrüblinge konnte ich ausmachen. Da ich mit diesem Pilz allerdings noch nicht vertraut bin und es sich eh um nur einige Wenige handelte, ließ ich sie stehen.

Liebe Grüße aus Bretten, Landkreis Karlsruhe, Sven«


Die Samtfüße nehmen Abschied, in den Kronauer Wäldern duftet es bereits nach Frühling


Foto: Wie gesät standen diese schönen jungen Samtfußrüblinge, die Michael seit längerem sorgsam im Auge hatte. Nun war es Zeit für die Ernte.


Michael schreibt am 14. Februar 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

meine kleinen Samtfüße (Foto oben und rechts) waren nun erntereif. An weiteren Stubben wuchsen noch einige nach, allerdings neigt sich ihre Saison nun dem Ende zu. Es duftet hier in unseren Kronauer Wäldern schon förmlich nach Frühling.

Viele Grüße Michael«

(3 Fotos © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue





Foto: Eine schöne Ausbeute, und das Mitte Februar. Eine Pilzsuppe von Samtfuß- oder Winterrüblingen schmeckt herrlich. Und außerdem sind die Pilze urgesund.






Kronau: Ergiebiger Nachwuchs von Samtfußrüblingen im lichten winterlichen Wald


Foto: Munter quirlt es hervor aus dem schon rindenlosen Stamm. Es ist wohl eine tote Rotbuche. Man sieht, Michael mangelt es nicht an Nachwuchs von Samtfußrüblingen. (2 Fotos © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 31. Januar 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute fotografierte ich den Nachwuchs von Samtfußrüblingen an einem meiner neu entdeckten Baumstämme. Ergänzend sende ich noch ein schönes Stimmungsfoto von meinem Sammelgebiet bei angenehmem winterlichen Wetter.

Viele Grüße Michael«


Foto: In solch schöner Waldlandschaft nahe dem Waldrand Winterpilze zu suchen macht Spaß. Und man kann sich gut vorstellen, dass dieser Weg zu Michaels Waldlaufstrecke gehört. Da ist gut Laufen und Schnaufen.




Kronau: Erneut 880 Gramm Samtfußrüblinge für Michael


Michael schreibt am 30. Januar 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

erneut ging ich auf Samtfußernte in meine lokalen Wälder. Die Pilze sind immer noch kräftig am Nachwachsen. Ich konnte genau 880 Gramm einsacken (Foto rechts).

Viele Grüße Michael«

(Foto © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue




Ostalb und Albvorland: Die Winterpilze wachsen üppig


Foto: Heide freut sich über das starke Wachstum vor allem von Winterrüblingen, siehe auch das zweite Foto. Und hofft auf eine gute Morchelsaison. (2 Fotos © Heide)

Pilz-Ticker-Bawue


Heide schreibt am 22. Januar 2019:

»Hallo,

nach dem bescheidenen Pilzjahr 2018 lässt mich das starke Aufkommen der Winterpilze hoffen. Die Samtfußrüblinge sind von der Ostalb, im Albvorland wachsen die Austernseitlinge prima. Beide an Rotbuchen.

Ich hoffe, dass wir dieses Jahr auch eine gute Morchelsaison bekommen.

Allen noch ein frohes und ertragreiches 2019!

Grüße aus dem Raum Göppingen«








Kronau: Die Austernpilze waren endlich erntereif, die Birkenporlinge in erstaunlich gutem Zustand


Foto: Nach gut zwei Wochen weiteren Wachsens sind die Austernseitlinge (oben) endlich reif für den Verzehr. Auch die Birkenporlinge, die Michael bei der Sichtung neuer Wald- und Pilzgebiete fand, machen einen qualitativ guten Eindruck. (Foto © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 20. Januar 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

meine Anfang Januar entdeckten Austernseitlinge waren nun erntereif. Bei einer weiteren Radtour in neue Waldgebiete fand ich tatsächlich noch eine Birke mit brauchbaren Birkenporlingen. Und das mitten im Januar!

Viele Grüße Michael«


Kronau: Michael darf sich weiterhin über fleißig wachsende Winterrüblinge freuen


Foto: Ihr ungebrochenes Wachstum entschädigt für das dürftige Pilzjahr 2018. Michael darf sich weiterhin über seine geliebten Winterrüblinge freuen. (Foto © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 11. Januar 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

meine Austernseitlinge sind leider noch nicht erntewürdig, dafür wachsen die Samtfüße wie verrückt nach. Das ist eine totale Entschädigung für das eher dürftige Pilzjahr 2018, zumal die Samtfüße zu meinen Lieblingspilzen zählen.

Erstaunlicherweise wuchsen auch wieder Violette Rötelritterlinge und Buckeltäublinge nach. Ich ließ sie noch stehen, kann sie nun aber leider vergessen, da wir über Nacht Schnee bekamen.

Viele Grüße Michael«







Austern- und Lungenseitlinge satt in den Wäldern des Kraichgaus


Markus schreibt am 9. Januar 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

im neuen Jahr war ich in den vor Nässe triefenden Buchenwäldern des Kraichgaus unterwegs. Es ist unglaublich, wie viele Austernpilze (Foto rechts) und Lungenseitlinge in allen Wachstumsphasen dort zu finden sind. An manchen Stämmen könnte man fünf oder mehr Kilogramm sammeln. Man findet sie überall an Baumstümpfen, absterbenden und längst gefällten Bäumen.

Auch die Winterrüblinge wachsen unvermindert weiter. Aber Vorsicht: ich habe auch wieder frische Gifthäublinge bzw. Nadeholzhäublinge gesehen. Auf dem Foto unten sind der silbrig geschuppte Stil sowie der Ring oder zumindest dessen Ansatz am Stiel zu sehen. Das unterscheidet den Gifthäubling vom Samtfußrübling.

Der Name Nadelholzhäubling ist ja irreführend, denn dieser sehr tückische Pilz, der sogar von erfahrenen Sammlern immer mal wieder mit Stockschwämmchen oder Winterrüblingen verwechselt wird, wächst, wenn auch seltener, auch an altem vergehendem Laubholz.

Sehr viele große, zerfallende Krause Glucken zeugen dort, wo es Kiefern oder Douglasien gibt, immer noch vom letzten Wachstumsschub im Dezember. Dass sie sich so lange halten, kenne ich aus vergangenen Jahren nicht.

Bei dem Wetter dürfte es auch in den nächsten Wochen nicht an frischen Gourmetpilzen aus heimischen Wäldern mangeln.

Viele Grüße, Markus«

Pilz-Ticker-Bawue


2 Fotos: Der tückische Gifthäubling (links), ein Doppelgänger des Stockschwämmchens und Winterrüblings, mischt auch im Januar noch lebhaft mit in den Wäldern des Kraichgaus. Er hat gut ein Drittel der tödlichen Dosis des Grünen Knollenblätterpilzes und zerstört u.a. die Leber. Dialyse-Abhängigkeit ist eine typische Folge seines Verzehrs. Rechts eine mit Schneetupfern bedeckte Krause Glucke. (3 Fotos © Markus H.)

Pilz-Ticker-Bawue


Kronau: Und wieder wachsen junge Austernseitlinge zu Michaels Freude nach


Foto: Sie wachsen gut nach. Michael kann an seinem mit Austernseitlingen besetzten Stamm regelmäßig Pilze ernten. (Foto © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 2. Januar 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm und liebe Pilzfreunde,

ich wünsche Euch ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Bei einer Inspektion entdeckte ich, dass an meinem Austernpilzstamm, den ich vor einigen Tagen abgeerntet hatte, erneut viele Fruchtkörper nachwachsen. Ich hoffe, sie sind in ein paar Tagen erntereif. Wenn das kein gutes Zeichen für ein ertragreiches Pilzjahr ist.

Viele Grüße Michael«


Ein winziger Frischling jagte Michael durch sein Kronauer Winterrüblingsrevier


Foto: Nach erfolgreicher Flucht vor dem Frischling lud Michael gute Freunde zum Jahresausklangsschmaus ein. Es gab Argentinisches Roastbeef mit gebratenen Austernpilzen, Grünem Spargel und Quinoarisotto an der selbst kreierten Feigen-Portwein-Reduktion. (2 Fotos © Michael)

Pilz-Ticker-Bawue


Michael schreibt am 28. Dezember 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nun kommt doch noch ein Bericht von mir vor dem Jahresende.

Ich suchte bei Kronau meine Winterrüblingsplätze auf und fand wieder sehr viele Pilze in gefrorenem Zustand. Ihnen gesellten sich noch Austernpilze, Judasohren und Rotbraune Zitterlinge hinzu.

Im Wald hatte ich dann noch eine denkwürdige Begegnung. Ich war gerade dabei, Samtfüße von einem Stubben zu schneiden, als ich ein verhaltenes Grunzen vernahm. Ich stand sofort auf, schaute ringsum, sah jedoch nichts. Plötzlich rannte etwas Winziges auf mich zu. Weil seine Farben gut dem Wald und Boden angepasst waren, konnte ich das Tier nicht erkennen.

Ich hielt es tatsächlich erst für einen grunzenden Hasen. Gibt es sowas? Bis ich einen Frischling erkannte. Damit war höchste Gefahr im Verzug: die Bache würde mit Sicherheit in der Nähe sein. Schnurstracks machte ich mich auf und davon.

Doch der Kleine folgte mir permanent, ließ sich einfach nicht abhängen. Obwohl ich immer schneller wurde. Obwohl das eine nicht ungefährliche Situation war, musste ich beim Weglaufen herzhaft lachen, es war einfach grotesk und urkomisch, von solch einem grunzenden Miniwildschwein »gejagt« zu werden. Wenn das wer gesehen hätte! Nach kurzer Strecke habe ich ihn dann abhängen können.

Heute kochte ich dann zur Feier des Tages für mich und einige sehr gute Freunde Argentinisches Roastbeef mit gebratenen Austernseitlingen, Grünem Spargel und Quinoarisotto an meiner Feigen-Portwein-Reduktion. Ich habe alles wieder frei Schnauze gekocht.

Viele Grüße Michael«

Pilz-Ticker-Bawue


Foto: Diese Winterrüblinge konnte Michael noch retten, bevor ihn der junge Frischling aus seinem Pilzrevier vertrieb.


Landkreis Konstanz: Saskias erste Gehversuche im neu entdeckten Revier der Seitlinge


Foto: Es sind eher Lungenseitlinge denn Austernpilze, und das im schon weit fortgeschrittenen Wachstumsstadium. Eine gute Entscheidungshilfe, ob sie noch verwertbar sind, ist die Frage: Würde ich für diese Pilze auf dem Markt noch Geld ausgeben? (2 Fotos © Saskia)

Pilz-Ticker-Bawue


Saskia schreibt am 27. Dezember 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute ging ich im Landkreis Konstanz wieder auf die Suche nach Austernseitlingen. Der Wille, diese besonderen Pilze erstmals zu finden, ließ mir keine Ruhe. Trotz erneut  gründlich aufgeräumter Wälder wurde ich tatsächlich endlich fündig, und das gleich mehrmals.

Ich fand sie sowohl am Baumstumpf als auch am Stamm in luftiger Höhe. Mitgenommen habe ich jedoch noch nichts, ich werde mir erst einen Stecken mit Spachtel basteln, so ähnlich wie es Karl Berchtold aus Gauting gemacht hat. Hoffentlich kommt dabei, zusammen mit den Austernseitlingen in Bodennähe, eine insgesamt gute Portion heraus. Ich bin schon ganz gespannt auf den Geschmack.

Leider kann ich als Neuling nirgendwo Informationen finden, bis zu welcher Größe die Austernpilze in etwa noch als genießbar gelten. Gibt es hierzu eine ungefähre Richtlinie?

An einer Uralt-Buche entdeckte ich außerdem weit oben ein ziegelartiges Nest von recht großen Pilzen, die allesamt eine starke Orangefärbung aufwiesen, siehe das Foto rechts. Leider befanden sich die Pilze in zu luftiger Höhe, als dass ich sie genauer hätte betrachten können. Ob das ebenfalls eine Farbvariante der Austernseitlinge war?! Sehr schön anzusehen waren die orangenen Ziegel allemal. 

Viele Grüße aus dem Landkreis Konstanz, Saskia«

Hallo Saskia,

zur maximalen Größe noch genießbarer Austernseitlinge kann man keine Angaben machen. Sie können sowohl klein als auch groß schon überständig, also nicht mehr verwertbar sein. Deine am Baumstumpf fotografierten Pilze (siehe Foto oben), die eher Lungenseitlinge sind, halte ich hinsichtlich der Verwertbarkeit bereits für grenzwertig.

Deine organgefarbenen »Ziegel« sind, soweit erkennbar, Orangeseitlinge, mit deutlich geringerer Wahrscheinlichkeit auch stark überständige Lungenseitlinge.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

Blau = ungenießbar

Pilz-Ticker-Bawue


Frische Pfifferlinge für das Festessen zu Weihnachten aus den Karlsruher und Kraichgauer Wäldern


Markus schreibt am 25. Dezember 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

an Heiligabend habe ich noch ein Kistchen Winterpilze aus dem Wald geholt. Es waren die üblichen Verdächtigen, Austern- und Lungenseitlinge sowie Samtfußrüblinge.

Viel interessanter sind jedoch die frischen Pfifferlinge (erstes Foto rechts) die es vereinzelt gibt. Hie und da findet sich ein Nest mit zwei oder drei Exemplaren. Der viele Regen treibt sie wohl heraus. Ein paar fand ich auch im Kraichgau unter Buchen, wo ich niemals zuvor auch nur einen Pfifferling gesehen habe.

Dennoch sind Pfifferlingsfunde so spät im Jahr nicht völlig außergewöhnlich. Vor einigen Jahren hatten wir einen sehr milden und regnerischen Dezember, in dem ich am 23. Dezember kiloweise Riesenpfifferlinge sammeln konnte, die zum Teil größer als meine Hand waren.

Außerdem wachsen derzeit frische Stockschwämmchen (zweites Foto rechts) der eine oder andere Violette Rötelritterling und Riesenschirmling sowie Unmengen an Falschen Pfifferlingen und Nebelkappen.

Noch immer sieht es nicht danach aus, dass die Wachstumsphase von Seitlingen und Rüblingen zu Ende geht. 

Viele Grüße, Markus«

(3 Fotos © Markus)

Pilz-Ticker-Bawue


Foto: Samtfußrüblinge, Austernseitlinge und Lungenseitlinge (rechts) sind auf diesem Foto zu sehen. Markus rechnet auch für die nächsten Tage mit ihrem Wachstum.


Karlsruhe: »Dieser wunderbare Pilzmonat ist ideal für Winterrüblinge, Austern- und Lungenseitlinge«


Markus und Thomas schreiben am 23. Dezember 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

es gibt weiterhin sehr viele Seitlinge und Samtfußrüblinge bei uns in der Karlsruher Gegend.

Heute sende ich einige Fotos mit Lungenseitlingen, gut zu erkennen an der in braunen Tönen variierenden Färbung. Sie sind roh etwas wässriger, unterscheiden sich aber nach dem Dünsten oder Braten kaum vom Austerseitling. Beide sind erstklassig im Geschmack.

Auf dem zweiten Foto rechts sind Austernseitlinge direkt unterhalb von Gelbstieligen Muschelseitlingen zu sehen. Man erkennt bei Muschelseitlingen die signifikante Farbverschiebung zum Grünen, im Gegensatz zu den Blau- und Grautönen beim Austernseitling.

Mein Bruder gefriert Samtfußrüblinge gerne ein, um sie später einer feinen Suppe zuzugeben. Sehen sie auf dem ersten Foto rechts nicht ausgesprochen appetitlich aus? 

Bei milden Temperaturen ist für unsere Region weiterhin viel Regen angesagt. Dieser wunderbare Pilzmonat ist noch nicht vorbei. Wir werden weiter sammeln!

Schöne Weihnachten an alle Leser des Pilztickers!

Thomas und Markus«

(4 Fotos © Thomas)

Pilz-Ticker-Bawue


2 Fotos: Hier geht es um die Farbunterschiede: Auf dem Foto links sehen wir links oben bei den großen Pilzen in gut erkennbaren Brauntönen Lungenseitlinge, während die restlichen (kleineren) Pilze mit den graublauen Farbtönen Austernseitlinge sind. Rechts das Bild zeigt - in verschiedenen Brauntönen - ausschließlich Lungenseitlinge.


Von Pilz-Ticker-Bawue zurück zur Pilz-Ticker-Übersicht

Zurück zu Passion Pilze Sammeln Home Page


Das Neueste

  1. Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Wuerttemberg)

    Feb 17, 19 09:19 AM

    Pilz-Ticker-Bawue: Welche Pilze aktuell in Baden-Wuerttemberg wachsen

    mehr »

  2. Pilze Faszinierende Wesen im Verborgenen - Buchbesprechung

    Feb 10, 19 09:37 AM

    Buchbesprechung: Pilze Faszinierende Wesen im Verborgenen von Robert Hofrichter

    mehr »

  3. Pilz-Ticker-Niedersachsen

    Jan 29, 19 04:22 AM

    Pilz-Ticker-Niedersachsen: Das aktuelle Pilzwachstum in Niedersachsen

    mehr »


Ein toller
Blog von

Ausgefallene Pilzgerichte wie Kaffee mit Reishi, Steinpilze im Kichererbsen- und Kartoffelpürree, Sammel- und Gesundheitstipps und vieles, vieles mehr. Hier geht's zum Stöbern in Wohlrabs Pilzreich



Pilzbücher

Meine ersten 10 Pilze genau kennenlernen

Mit Gütesiegel und empfohlen für Einsteiger von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM)


Mit Pilzsammlern
in Deutschland unterwegs




Pilze, Holzkasten, Bollerwagen:
So war der Alltag
im alten Dorf




Ein tolles Bestimmungsbuch für nur 11 Euro

Peter Wenter beschreibt in Meine Schwammerl - Pilze aus dem Münchner UmlandPilze aus 70 Gattungen fachlich tadellos und mit viel Detailliebe. Ein Buch für Anfänger und Ambitionierte - vor allem aber für jeden, nicht nur für Münchner.

Das unschlagbar günstige Buch ist auch hier bestellbar.

Und hier geht's zur Buchkritik


Sehr lehrreich, gründlich und liebevoll!


Ein außergewöhnliches und mitreißendes Pilzbuch! Toll für den Einstieg in die Pilzpassion, ideal für junge Pilzfreunde!


Jürgen Guthmanns Enzyklopädie der Heilpilze


DIN-A-4-Format; 425 Seiten; Darstellung von über 100 Heilpilzen mit ihren bioaktiven Inhaltsstoffen; Liste: Für welche Krankheiten sich die 16 gebräuchlichsten Heilpilze eignen; 250 Farb- und 230 Strichbilder; 1600 Zitate aus der Originalliteratur.

Zur Buchbesprechung