Pilz-Ticker-NRW



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Hallo Pilzfreunde, vom 26.11. bis zum 2.12.2016 macht der Pilz-Ticker mal Kurzurlaub. Ab dem 3.12. geht's weiter wie immer.


Die Steinpilze aus den Wäldern um Nettetal nehmen jetzt Abschied vom Pilzjahr 2016


Foto: Da verbirgt sich ein Steinpilz so perfekt im herbstlichen Buchenlaub und Gras, dass Jürgen einen offenbar schon geschnittenen als »Brückenpilz« zur besseren Kenntlichmachung vorn ins Bild drapiert hat. (Foto © Jürgen)

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Beatrice und Jürgen schreiben am 20. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

in den vergangenen drei Tagen wurden wir in den Wäldern um Nettetal nochmals fündig; aber es wird deutlich weniger.

Insgesamt haben wir etwa 15 Steinpilze und ebenso viele Maronen mit nach Hause genommen. Sie füllen jetzt getrocknet zwei Einmachgläser.

Alles in allem hatten wir drei gute Pfifferlingswochen im Juni und vier relativ gute Steinpilzwochen ab Ende Oktober; die Zeit dazwischen war nichts zu finden.

Alles Gute für die Adventszeit und auf ein Neues in 2017!

Eure Beatrice und Jürgen«





Der Speierling hat den kleinen Steinpilz im Hürtgenwald sorgsam versteckt

Speierling schreibt am 20. November 2016:

»Hallo NRW, 

endlich massiv Regen in der Eifelregion im Hürtgenwald!

Somit wurde der Samstag (19. November) direkt für die Pilze verplant! Beim Sammeln von Hallimasch im lichten Fichtenwald einen Austernpilz zufällig an Nadelholzstumpf entdeckt und mitgenommen. Immerhin hat er vier schön ausgebildete »Dachterrassen« gehabt. Er ist ja selten am Nadelholz; Austernpilze wachsen fast ausschließlich an Laubbäumen. Der Fichtenwald ist durchsetzt mit einer Menge von Moosen, Gräsern, Brombeeren sowie Farnen und kleinen Birken.

Im Laubwald waren weder Totentrompeten noch Austernpilze anzutreffen. Neben zwei großartigen Fliegenpilzen gab es lediglich einen Ministeinpilz zu bewundern, den wir schön für nächstes Wochenende »versteckten«.

Außerdem wurden sechs Zitzenriesenschirmlinge sowie vier Parasole gesammelt. Und sehr viele Rauchblättrige Schwefelköpfchen, sodass wir gestern drei Liter Suppe mit Einlage von diesen und etwas Hallimasch zubereitet haben.

Heute gab's »Schnitzelchen« zu Mittag und die Auster fürs Abendbrot :)

Nun möchte ich noch etwas gestehen: Aus Neugierde habe ich zum ersten Mal vor zwei Wochen eine Handvoll Dachpilze mitgenommen. Sie schmecken - nach der Zubereitung in der Pfanne mit Salz, Pfeffer, Zwiebeln und Thymian - wie faulige, muffige Kartoffeln. Sie waren zwar nicht ungenießbar, aber auch nicht wirklich genießbar.

Für meinen Teil empfehle ich den Verzehr nicht.

Wünsche uns allen durchwachsenens Wetter. Bis dann!«

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Nettetal: Und die Steinpilze wachsen unbeeindruckt weiter, als wär's Mitte September


Beatrice und Jürgen schreiben am 15. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach all den erfolgreichen Pilzgängen in anderen Bundesländern hat es uns ziemlich gekribbelt und wir sind bei leichtem Nieselregen mit unseren drei Hunden los und haben noch einmal unsere Steinpilzstellen bei Nettetal aufgesucht.

Leider ohne Kamera, wie sich herausstellen sollte. Denn auf unserer etwa zweieinhalbstündigen Steinpilzrunde wurden wir schon nach kurzer Zeit belohnt. Insgesamt haben wir ein Dutzend teils im Stiel vermadete, ansonsten aber einwandfreie Steinpilze, einen Hexenröhrling, zwei Maronen und drei Ziegenlippen gefunden (siehe Foto).

Da das Wetter mild bleiben soll, werden wir am Wochenende wohl nochmals aufbrechen. Es gibt ja auch noch andere Stellen. :-)

Wir wünschen allen ein hoffentlich weiterhin erfolgreiches Pilzvergnügen!

Liebe Grüße aus Nettetal, Beatrice und Jürgen«

(Foto © Jürgen)

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Gummersbach: Nach einem dürftigen Pilzsommer reichte es sogar noch für einen kleinen Wintervorrat


Foto: Viele Hallimasch in gutem Zustand hat Achim am Sonntag gefunden. Er schreibt dazu: »Ich koche die Hallimasch 15 Minuten in leicht gesalzenem Wasser, danach brate ich sie mit Speck und Zwiebeln. Einen großen Teil der Ernte der letzten Tage habe ich für den Winter eingefroren.«

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Achim schreibt am 6. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

am Wochenende war ich wieder in den Wäldern rund um Gummersbach unterwegs.

Meine Ausbeute waren Hallimasch und schöne Maronen. Da es nächste Woche deutlich kälter werden soll, war es vermutlich die letzte Pilztour in diesem Herbst.

Rückblickend war das Jahr kein gutes Pilzjahr im Oberbergischen Land. Ende Juli, Anfang August gab es Pfifferlinge und Steinpilze, von Oktober bis jetzt ließen sich im Vergleich zu den letzten Jahren nur wenige Pilze blicken. Es gab im Herbst überwiegend Hallimasch und Maronen, aber nur wenige Birkenpilze, Steinpilze und Rotkappen. Dennoch bin ich zufrieden. Es hat sogar für einen bescheidenen Wintervorrat in der Tiefkühltruhe gereicht.

Viele Grüße Achim«


Foto: Auch diese schönen Maronenröhrlinge stellten Achim zufrieden. Sie versöhnten ein wenig für die mageren Röhrlingsfunde im Sommer. (2 Fotos © Achim)

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Und noch einmal zwölf herrliche Steinpilze für Beatrice und Jürgen bei Nettetal


Foto: Erwischt, schöner Steinpilz! Obwohl er sich hier ausgezeichnet tarnt und tief ins welke Eichenlaub duckt, entging er Jürgens Auge nicht. Ein Blick auf die Eichenblätter überrascht: Es handelt sich ganz offensichtlich um aus Amerika stammende Rot-Eichen (botanisch korrekt mit Bindestrich). Rot-Eichen oder Amerikanische Spitzeichen haben spitze Lappen, Weißeichen abgerundete. Ich persönlich habe noch nie unter einer Rot-Eiche Steinpilze gefunden! Abgesehen davon: Ein tolles Foto!  (Foto © Jürgen R.)

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Beatrice und Jürgen schreiben am 5. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

auch unser neuerliche Gang in die Pilze bei Nettetal am Niederrhein war erfolgreich. Wir fanden 12 Steinpilze, je zur Hälfte stattliche und kleine. Dieses Mal hatten wir unsere Hunde nicht dabei, dafür aber einen Fotoapparat.

Wahrscheinlich waren das die letzten Steinpilze für dieses Jahr, der angekündigte Frost wird ihrem Wachstum wohl ein vorzeitiges Ende bereiten. Sie haben sich ja überhaupt erst seit zwei Wochen gezeigt, so dass wir dieses Jahr nur eine 14tägige Pilzsaison hatten.

Wir wünschen allen eine gute Zeit und hoffen für NRW auf ein besseres Pilzjahr 2017!

Liebe Grüße aus Nettetal Beatrice und Jürgen«







In Nettetal am Niederrhein schlägt's 13: Jetzt kommen die Steinpilze!


Foto: Zwei Kumpel, die sich verstehen: Fliegenpilz und Steinpilz. Dass letztere so spät kommen würden im in diesem Jahr von Steinpilzen nahezu verlassenen NRW: Wer hätte das geglaubt?

Ihre anormal späten Erstfunde deuten darauf hin, dass das Wurzelgeflecht zur Bildung der Fruchtkörper eine komplexe Aufbauperiode benötigte, die erst mit dem Ende der langen Dürreperiode beginnen konnte. Diese Periode dürfte mit dem Zeitraum vergleichbar sein, den die Fruktifikation von Steinpilzen in einem normalen Pilzjahr ab dem Frühjahr braucht. Ein gewöhnlicher Landregen half nach dieser hartnäckigen Trockenzeit den Steinpilzen nicht aus den Kinderschuhen. (Foto © Jürgen)

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Beatrice und Jürgen schreiben am 4. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

es gibt sie auch in NRW, wenn auch erst seit einer guten Woche.

Wir konnten mittlerweile fünf Bleche Steinpilze trocknen. Für mich ist dieses Pilzjahr gerettet. Wenn das Wetter hält, gehen wir morgen wieder!

Liebe Grüße Beatrice und Jürgen mit drei Hunden«


Im südlichen Münsterland scheint das Pilzwachstum erst jetzt zu beginnen

Wolfgang schreibt am 4. November 2016:

»Hallo aus NRW,

ich fand vergangenen Samstag nach bislang schlechten Sammelergebnissen die ersten drei Babysteinpilze an meinen bekannten Stellen im südlichen Münsterland angrenzend zum Ruhrgebiet. Einen Tag später waren es zehn Maronen, vier Filzröhrlinge und zwei Birkenpilze.

Ferner sah ich einige Reizker, noch verwertbare Tintlinge und viele Fliegenpilze. Das Pilzwachstum scheint hier erst jetzt zu beginnen, obwohl der Waldboden immer noch sehr trocken ist. Die Hoffnung habe ich jedenfalls noch nicht aufgegeben.

Bei weiteren Funden werde ich mich wieder melden.«

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Jochens Ausstand 2016 mit einer Verneigung vor dem dieses Jahr pilzreichen Osten


Foto: Wenn schon keine Steinpilze, dann wengistens ihr Anzeiger, dachte sich Jochen. Und fotografierte diese schöne Fliegenpilzgruppe. (Foto © Jochen)

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Jochen schreibt am 3. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

hiermit verabschiede ich mich von der Community für dieses Jahr. Da ich in zwei Wochen nochmals verreise, wird es wohl das letzte Mal in diesem Jahr gewesen sein, dass ich auf der »Jagd« war. Was nicht heißt, dass ich nicht noch die Erfolgsmeldungen der anderen studiere. Ich muss sagen, in NRW gab es schon bessere Jahre. Und trotzdem war es okay. 

Natürlich beneide ich die Mitstreiter in den östlichen Bundesländern, vor allen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Ihr hattet und habt ein grandioses Pilzjahr! Ich hingegen fand dieses Jahr nicht einen Steinpilz.

Vergangenes Wochenende bin ich Samstag morgens früh nochmal in die Wälder. Wir hatten tolles Wetter und moderate Temperaturen. Dennoch war das Ergebnis durchwachsen. Ich fand einige Maronenröhrlinge, Semmelstoppelpilze, Anisegerlinge und viele Schopftintlinge. Erste Hallimasche waren auch dabei. Das hat für eine gute Sauceneinlage zum Schweinebraten gereicht - sehr lecker!

Stutzig machte mich das Fernbleiben der sonst so zuverlässigen Perlpilze in der zweiten Jahreshälte. Dagegen wachsen die Fliegenpilze dieses Jahr äußerst üppig, was schön fürs Auge ist.

Es war einfach schön, bei 15°C durch den Wald zu stromern und den Blick schweifen zu lassen. Bald werden wir die Sonne in der dunklen Jahreszeit vermissen.

So wünsche ich allen Pilzfreunden ein schönes Restjahr und einen guten Übergang nach 2017, in der Hoffnung, dass es so ein erfolgreiches Pilzjahr wie 2015 wird.

Liebe Grüße aus der Chemiestadt am Rhein von Jochen«

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Vielen Dank lieber Jochen,

für die informative und für NRW wohl weitgehend auch repräsentative Zusammenfassung des Pilzjahres 2016. Einen guten Winterschlaf wünscht Dir, mit Vorfreude auf das nächstjährige Stelldichein,

Heinz-Wilhelm


Noch ist es nicht zu kalt für Steinpilze, Maronen & Co.

Wolfgang schreibt am 1. November 2016:

»Guten Tag,

ich war heute zweieinhalb Stunden in der Haard und habe weder einen Steinpilz noch eine Marone gesehen. Wer hatte mehr Glück? Vielleicht war ich an den falschen Stellen. Oder ist es schon zu kalt? Nachricht wäre schön.

Grüße Wolfgang«

Hallo Wolfgang,

es ist noch nicht zu kalt. Im Schwarzwald gab es bereits leichte Nachtfröste - und die Steinpilze wuchsen trotzdem traumhaft. Sie halten bis 1 Grad minus aus. Die Maronen bis 2,5 Grad minus. Genauso die Spätherbstpilze wie Violetter Rötelritterling, Lilastieliger Rötelritterling oder Hallimasch.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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24 Birkenpilze bei Hamm für Alex


Alex schreibt am 31. Oktober 2016:

»Habe am Samstag, 29. Oktober, im Raum Hamm 24 Birkenpilze gefunden. Der Hallimasch lässt noch auf sich warten.«


In Gelsenkirchen und Recklinghausen sind Tintlinge, Schirmpilze und Raslinge im Anmarsch

Hada schreibt am 30. Oktober 2016:

»Seit ein paar Tagen gibt es Schopftintlinge, Parasole, Warzenschirmpilze und den Büscheligen Rasling in Gelsenkirchen und Recklinghausen.«

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Massen von Hallimasch im feuchten Moos bei Plettenberg

Uwe berichtet über den 29. Oktober 2016:

»Hallo Pilzfreunde,

am 29. Oktober war ich an meinen bekannten Pilzstellen bei Plettenberg/Sauerland unterwegs und habe außer Staub zunächst nichts gefunden.

Auf dem Rückweg standen dann in Massen frische Hallimasche. Der Waldboden an der Fundstelle war gut bemoost und grasig. Ich denke, dass sich dort die Feuchtigkeit besser halten konnte.

Liebe Grüße Uwe«


Jochens Funde im Bergischen Land verheißen Gutes für das Wochenende


Jochen schreibt am 24. Oktober 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich hat es im Bergischen Land geregnet. Nach den Funden aus Niedersachsen und Hessen bin ich dann los. Der Waldboden ist feucht, aber nicht durchnässt, die Temperaturen moderat, da müsste doch was gehen.

An meinen besten Steinpilzstellen fand ich nichts. Nicht einen Pilz, ob verwertbar oder giftig. Also weiter zu den Maronenhängen im moosbewachsenen Fichtenhochwald. Hier standen die ersten Pilze, wenn auch nur giftige Kartoffelboviste in allen Altersklassen und Falsche Pfifferlinge. Dann am Wegesrand, endlich, Schopftintlinge und Flaschenboviste. Kurz darauf fand ich eine schöne, aber nicht einmal faustgroße Krause Glucke. Ich ließ sie stehen, da es sonst Babymord gewesen wäre.

Tiefer im Wald warteten an einem Bachlauf noch nie gesehene unbekannte  Baumpilze, graue, schleimige Gesellen. Sie heißen, wie sie aussehen: Buchenschleimrüblinge (Foto rechts). 

Wegen der bescheidenen Ausbeute wollte ich noch in »meinen Egerlingshain«. Auf dem Weg dorthin standen Pfefferröhrlinge und Fliegenpilze, alle frisch und jung, ebenso wie zwei Maronen allerbester Qualität. Es gab nur einen Champignon, aber auch der war jung und frisch. 

Da es heute wieder regnet und die nächsten Tage relativ warm (ca. 15°C) und trocken bleiben sollen, bin ich mir sicher, dass da noch was geht. Ein gutes Zeichen war, dass alle Pilze jung und guter Qualität waren.

Deshalb denke ich, dass es sich nächstes Wochenende lohnen wird. Ich werde berichten. 

Grüße aus Leverkusen, Jochen«

(Foto © Jochen)

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Peter lässt in den Warsteiner Wäldern nicht locker: »Ich unternehme noch einen Versuch«


Foto: Dies ist einer von zwei Steinpilzen, die Peter in Warsteiner Wäldern fand. Er gibt nicht auf: »Nächstes Wochenende unternehme ich noch einen Versuch.« (Foto © Peter N.)

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Peter schreibt am 24. Oktober 2016:

»Hallo an alle Waldläufer,

ich war gestern in meinem Stammgebiet bei Warstein unterwegs. Trotz des feuchten Waldes gab sehr wenige Pilze. Auch war es schon recht kalt, was sich aber als angenehm erwies, um für die Woche aufzutanken.

In zwei Stunden trug ich zwei Steinpilze und ein paar Maronen zusammen.

Ich unternehme nächstes Wochenenden noch einen Versuch. Vielleicht wird es ja noch.«

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Leider nichts bei Blankenheim in der Nordeifel

Tobias schreibt am 23. Oktober 2016:

»Hallo Freunde der Pilzpirsch,

nach den Kommentaren, die hier zu lesen sind, wollte ich doch wissen, ob es zur Zeit Steinpilze oder andere Arten gibt.

Leider fand ich in meinem einschlägigen Revier in der Nordeifel, Nähe Blankenheim, absolut nichts, was nach genießbaren Pilzen aussah.

Vielleicht tut sich in den nächsten Wochen ja noch was.«


Eine dicke, fette Glucke mit Muskatnuss, Schinkenspeckwürfeln und Schmand zur leckeren Nudelbeilage


Der alte Wolf schreibt am 23. Oktober 2016:

»Der alte Wolf hat wohl heute zum letzten Mal in diesem Jahr sein Stammrevier nahe  Lüdenscheid besucht. Geregnet hat es dort in den letzten Tagen ausgiebig, allerdings ist es speziell den großen Röhrlingen im Sauerland scheinbar deutlich zu kalt.

Außer gefühlten 10.000 Falschen Pfifferlingen, hunderten Birnenstäublingen, einer Handvoll Sandröhrlingen, drei Braunhütigen Eispilzen (oder auch Gallertiger Zitterzahn) und einer deutlich überständigen Ma(t)rone, gefiel nur eine mächtige Krause Glucke von über zweieinhalb Kilo Gewicht in gutem Zustand (Foto rechts).

Diese findet sich nachher, leicht gewürzt mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss, in Butter angebraten mit Schalotten, Schinkenspeckwürfeln, etwas Weißwein und einem Teelöffel Schmand als Nudelbeilage auf dem Teller wieder.

Nachdem NRW in diesem Jahr eindeutig das Schlusslicht bei den Pilzfunden gebildet hat, bleibt zu hoffen, dass wir in 2018 über all die Pilze stolpern werden, die in diesem Jahr wegen der anhaltenden Trockenheit im Boden geblieben sind.«

(Foto © Der alte Wolf)

Lieber alter Wolf,

bitte beschwör es nicht, dass Ihr Pilzfreunde in NRW kommendes Jahr schon wieder ein  Fast-Ausfalljahr habt. In Deiner Enttäuschung hast Du das kommende Jahr glatt übersprungen: Hoffen wir gemeinsam lieber, dass wir in NRW schon 2017 über die Pilze stolpern werden.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Reichlich spät beginnen endlich auch im Bergischen die Pilze zu wachsen

Achim schreibt am 22. Oktober 2016:

»Endlich tut sich wieder etwas im Oberbergischen!

Heute war ich in der Nähe von Gummersbach unterwegs. Nach einigen Regentagen wachsen endlich Maronen, ein kleines Körbchen war in einem Fichtenwaldstück schnell gefüllt.

Solange es keinen Nachtfrost gibt, sollten sich in den nächsten Tagen sicherlich weitere Pilze finden lassen.«


Mellen/Sauerland: Fünf Birkenpilze in einem ansonsten knochentrockenen Wald

Torsten und Suzanne schreiben am 17. Oktober 2016:

»Hallo aus Iserlohn,

gestern haben wir uns zeitig nach Mellen im Sauerland aufgemacht. Bei wunderschönem Wetter machten wir einen Waldspaziergang. Es war jedoch knochentrocken, so dass es nicht viel zu finden gab.

Außer fünf Birkenröhrlingen, die in einem feuchteren Gebiet zu entdecken waren, war der gesamte Wald wie wie pilztot.

Hoffen wir weiter auf besseres Pilzwetter.

Gruß aus Iserlohn von Torsten und Suzanne«


Birkenpilze und ein junger Klapperschwamm im Ratinger Wald


Andrea schreibt am 16. Oktober 2016:

»Gestern morgen haben wir im Lintorfer Forst bei Ratingen drei schöne Birkenpilze und (für mich erstmalig) einen jungen Gemeinen Klapperschwamm (Foto links) auf einem toten Baumstumpf gefunden. Auch einen Falschen Pfifferling und ein paar Lamellenpilze, die ich nicht kenne.

Ansonsten war der Wald wie ausgefegt. Es war wohl zu trocken. Der Wald ist aber auch leider nicht mehr das, was er vor dem schweren Unwetter »Ela« 2014  war.«

Von einer Kollegin erfuhr ich übrigens, dass ein Bekannter im Hünxer Wald viele Butterpilze gefunden habe.

Meine Pilzkenntnisse verdanke ich Pilzgängen im Pöllwitzer Wald bei Zeulenroda in Thüringen, wo ich jährlich mit meiner Cousine und einem früheren Pilzberater auf die Suche gehe. So viele Pilze wie dort habe ich hier noch nie gefunden. Vielleicht kenne ich aber auch die richtigen Stellen noch nicht, aber das kann sich ja ändern. Ich suche weiter. ;-)«

Herzliche Grüße aus Duisburg, Andrea

(Foto © Andrea)

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Altenkirchen: Nur drei Steinpilze - da war Kasper enttäuscht


Foto: Stramm sind sie schon, die drei Burschen, die Kasper wohl im Fichtenwald gefunden hat. Darunter verstecken sich etwas verschämt wohl noch zwei Maronenröhrlinge. (Foto © Kasper)

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Kasper schreibt am 16. Oktober 2016:

»Ich habe heute Morgen im Landkreis Altenkirchen nur drei Steinpilze gefunden. An weiteren Speisepilzen gab es nichts. Auch Giftpilze gab es kaum.

Ich denke, es ist einfach noch zu trocken. Hoffen wir, dass es bald regnet und nicht direkt darauf der Frost kommt.

Allen Pilzfreunden viel Erfolg!«


Im Sauerland wachsen derzeit keine Pilze

Uwe schreibt am 14. Oktober 2016:

»Melde aus dem Raum Lüdenscheid, dass im Moment nichts geht, was die Pilze betrifft.

Würde mich über jemand freuen, der mit mir zusammen öfter auf Pilztour geht.

Mit freundlichen Grüßen Uwe«


Lohnt kommendes Wochenende die Pilzsuche im Sauerland?


Bernd schreibt am 13. Oktober 2016:

»Hallo, kann mir jemand sagen, ob es lohnt, am kommenden Wochenende im Sauerland, rund um Lüdenscheid, Pilze zu suchen? Danke für eine kurze Info.«

Ein erfolgreicher Pilzgang im trockenen Hürtgenwald für Marco


Foto: Ein schönes Arrangement von Rotkappen, Birkenporlingen, Birkenpilzen und einem jungen Klapperschwamm legt uns Marco aus Köln vor.

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Marco schreibt am 10. Oktober 2016:

»Hallo,

wir waren trotz Trockenheit im Hürtgenwald unterwegs und wurden dennoch fündig.

Kernige Rotkappen, Birkenpilze, Birkenporlinge und ein junger Klapperschwamm waren unsere Ausbeute.

Gruß Marco aus Köln«


Foto: Schön in Szene gesetzt hat Marco diese Birkenrotkappe mit dem lebhaften Schuppenmuster auf dem Stiel. (2 Fotos © Marco)


Langewiese, Hochsauerland: Die Gelben Riesenträuschlinge gaben sich dreist als Champignons aus


Foto: Die »Champignons«, die keine sein wollten, waren Gelbe Riesenträuschlinge. Sie sind essbar, jedoch minderwertig. In größerer Menge gegessen, haben sie schon Magenunverträglichkeiten hervorgerufen. Der Pilz wird sich als »Zuchtpilz« (Kultur auf Strohballen), wie er manchmal genannt wird, garantiert nicht durchsetzen.

Wie alle Träuschlinge wachsen auch die Gelben Riesenträuschlinge auf Holzstreu, Holzabfällen und überhaupt auf pflanzlichen Abfällen. Sie können an einer Stelle ein imponierendes Aufkommen bilden. (2 Fotos © Uwe)

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Uwe schreibt am 6. Oktober 2016:

»Hochsauerland /Langewiese - Eine Handvoll Pfifferlinge und eine sicher geglaubte Champignonart waren mein Fundergebnis. Auch uns hat die Trockenheit das jährliche Pilzwochenende gründlich vermiest, was sehr bedauerlich für alle 25 Beteiligten war.

Die erste Nässe am Wochenende trieb bereits die ersten Pilzköpfe heraus, auch wenn es für ein kleines Feuerwerk wohl zu kühl war.

Immerhin haben sich die Teilnehmer an den schönen Fliegenpilzen erfreut. Die fleißig gesammelten Champignonartigen konnte ich trotz 40jähriger Erfahrung nicht bestimmen, so dass wir am Ende lieber Pilze aus dem Supermarkt zubereitet haben.
Vielleicht hat jemand eine Idee, wie der gefundene Pilz heißt.«


Foto: Fliegenpilze ziehen die Blicke von Pilz- und Naturfreunden immer wieder magisch auf sich. Als Pilze der Märchen und der Mythen sind sie aus unserem Kulturkreis kaum hinwegzudenken.


Lüdenscheid: Herrliche Steinpilze für den alten Wolf - eingefrorene, aus dem vergangenen Jahr

Der Wolf schreibt am 23. September 2016:

»Der alte Wolf grübelt.

An seit 40 über Jahren bekannten Stellen im Sauerland bei Lüdenscheid und auch nicht im neuen Revier, im nördlichen Rheinland-Pfalz, wächst so gut wie gar nichts.

Die gelegentlichen Regenfälle der letzten zwei Wochen sind zu kurz und nicht ergiebig genug gewesen und die Nachttemperaturen sind bereits sehr niedrig. Außer (k)einer Handvoll trockener Maronen, einigen Korallenpilzen und einem halben Dutzend kleiner Pfifferlinge am Ufer eines Baches war nichts zu finden.

Ob der Oktober was bringt, bleibt abzuwarten. Auf den Teller kommen derzeit eingefrorene Steinpilze aus dem guten, letzten Jahr.«

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Max freut sich über die sehr seltenen Schmarotzerröhrlinge an der Wupper


Foto: Ausgezeichnet schmeckende Schmarotzerröhrlinge an einem giftigen Kartoffelbovist. Schmarotzerröhrlinge sind selten bis sehr selten. Sie wachsen manchmal über zehn, 15 Jahre nicht. Sie verhindern, dass sich die giftigen Kartoffelboviste ausbreiten können. Auf diese Weise sind sie die natürlichen Gegner dieser Giftpilze, deren Aufkommen stark zugenommen hat. Ein Lob den Schmarotzerröhrlingen - und dem Regulationsvermögen der Natur! 

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Max schreibt am 21. September 2016:

»Guten Morgen,

zurück in NRW aus der Schweiz, habe ich traditionelle ganz gute Stellen im Kreis
Mettmann abgesucht, jedoch nichts gefunden.

In Solingen, nahe an der Wupper, scheint es noch etwas feuchter zu sein. Dort fanden sich
zumindest ein paar Goldröhrlinge im Lärchen-Fichten-Wald. Ausserdem fand ich Massen an Kartoffelbovisten, auch große Exemplare mit über 8cm Durchmesser.

Und plötzlich stand ich vor Röhrlingen, die auf den Bovisten wuchsen. In Unkenntnis nahm ich einige zur Bestimmung mit. Zuhause stellte ich fest, dass es geschützte Schmarotzerröhrlinge, die als gute Speisepilze gelten. Es gab jedoch nicht nur die giftigen Kartoffelboviste, sondern auch die Schmarotzerröhrlinge massenhaft, so dass ich kein allzu schlechtes Gewissen habe.

Der Perlpilz war leider schon arg madig, ein weiteres, noch kleineres Exemplar, war noch viel madiger. An großen Röhrlingen tauchte dann nur noch ein »schöner« Gallenröhrling auf, ansonsten nichts.

Bis zum nächsten Mal, Max«

Rot = giftig

Blau = ungenießbar

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Foto: Goldröhrlinge (links), ein Perlpilz, der sichtlich schon bessere Tage hatte, und fünf der seltenen Schmarotzerröhrlinge. (2 Fotos © Max)


Nordenau/Sauerland: Dominiks Urlaubsgruppe sucht einen Pilzwanderführer

Dominik schreibt am 19. September 2016:

»Hallo zusammen,

wir verbringen unseren Urlaub vom 1. bis zum 9. Oktober mit einer Gruppe von Freunden im Sauerland (Nordenau) und würden gerne eine Pilzwanderung machen.

Gibt es jemanden, der Lust und Zeit hätte, uns in der Zeit zu führen und mit uns Pilze zu sammeln?«

Angebote bitte an

passio28[aett]passion-pilze-sammeln.com


Kreis Düren: Nette sucht zum Pilzesuchen eine Mitsucherin

Nette schreibt am 18. September 2016:

»Hallo Ihr Lieben,

ich suche eine erfahrene Pilzsammlerin im Kreis Düren, die mich einmal in die Pilze mitnimmt.

Ich war schon einige Male im Hambacher Forst, kam jedoch jedesmal mit leeren Händen zurück. Das Schönste ist doch der Augenblick eines gerade entdeckten Pilzes. Bitte nur Frauen.

Liebe Grüße, Eure Nette«

Angebote bitte an

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Nichts im Sauerland

Mike schreibt am 11. September 2016:

»Im Sauerland gibt's momentan keine Pilze.«


Bergisches Land: In den knochentrockenen Wäldern warten die Pilze auf Gutes von oben

Jochen schreibt am 10. September 2016:

»Leverkusen - Bergisches Land

Nur ein kurzes Update aus NRW. Wir brauchen definitiv eine Woche Landregen. In den letzten zweieinhalb Wochen hat es nur einmal nennenswert geregnet. Die Wälder sind knochentrocken und die Pilze warten auf das Nass von oben. Dann aber wird es das Röhrlingswunder in NRW geben.

Hoffentlich lässt sich der Regen jetzt noch Zeit, da ich mich in Urlaub begebe. Anfang Oktober heißt es dann hoffentlich pflücken und nicht suchen gehen.

Liebe Grüße Jochen«

Lieber Jochen,

eine Woche Landregen ist viel zu viel des Guten. Da ertrinken und verfaulen die Fruchtkörper schon in der Erde. Eine Nacht feiner Regen, das wäre optimal.

Einen schönen Urlaub und anschließend gute Funde wünscht Dir Heinz-Wilhelm

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Eifel bzw. Erftstadt: Jan sucht Pilzfreunde, die ihn einfach mal mitnehmen würden

Jan schreibt am 26. August 2016:

»Hallo,

ich bin auf der Suche nach jemandem, der mich mal ein bisschen in die Pilzkunde einführen kann. Mir geht es nicht darum, eine Wissenschaft aus dem Sammeln zu machen, sondern eher darum, wie ich z. B. den Perlpilz vom Pantherpilz unterscheiden kann. Wie finde ich die richtigen Ecken? Das Ganze natürlich in der Praxis.

Es gibt Exkursionen in der Eifel. Aber mal ganz ehrlich: 75€ für 7 Stunden, so viel verdient nicht mal ne Putzfrau. Es geht nicht darum, dass ich das umsonst bekommen will, aber es sollte im vernünftigen Rahmen bleiben.

Ich selbst komme aus Erftstadt und gehe jedes Jahr in die Pilze. Allerdings immer mit denselben Erfolgen: Nix bis gut - und halt immer dieselben Pilzarten. Dabei finde ich so viele andere, unter denen sich bestimmt ebenfalls leckere befinden. Aber ich kenne sie eben nicht.

Was ich auch schön finden würde, wenn sich hier nette Leute finden, mit denen ich einfach mal mitgehen kann.

Vielen Dank im voraus und Gruß von Jan«

Schreiben an Jan bitte an

passio28[aett]passion-pilze-sammeln.com

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Bergisches Land: Jochen macht im Durcheinander des Pilzjahres gute Ernte


Foto: »Hexenparade« nennt Jochen treffend dieses Foto mit den kernigen Flockenstieligen Hexenröhrlingen. (2 Fotos © Jochen)

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Jochen schreibt am 22. August 2016:

»Guten Morgen Heinz-Wilhelm,

nachdem mein Schwager und meine Nichte in den Wäldern im Bergischen Land auf Maronenjagd waren und auch recht guten Erfolg hatten, bin auch ich auf die Pirsch gegangen.

Dieses Jahr ist irgendwie anders. Mir scheint, alles ist ein wenig durcheinander.

Zu der Ausbeute gehörten die obligatorischen, sehr dominant auftretenden Perlpilze, die meisten frisch und madenfrei. Die Pfifferlinge haben etwas nachgelassen. Oder hat vielleicht ein Konkurrent meine Stellen entdeckt und die vor zwei Wochen stehen gelassenen Pfifferlingsbabys geerntet?

Zusätzlich beginnen auch die Anisegerlinge an meinen Stellen zu wachsen. Drei schöne Exemplare konnte ich mitnehmen.

Seltsam für dieses Jahr ist, dass, obwohl wir erst im letzten Augustdrittel sind, bereits die Semmelstoppelpilze und die Trompetenpfiffis da sind. Und, für mich fast unerklärlich, frische Schwefelporlinge

Von der Röhrlingsfront gibt es Folgendes zu berichten: Zwei Steinpilzbrocken, leider überständig und vermadet, so dass mir lediglich ein Stiel blieb. Drei Goldröhrlinge, drei Maronenröhrlinge. Beeindruckend war der Auftritt von Flockenstieligen Hexenröhrlingen in allen Altersklassen.

Immerhin, die Zeit der listigen Gallenröhrlinge geht definitiv zu Ende: Nur noch drei waren zu sehen, und die waren bereits stark überständig.   

Alles in allem hatte ich nach meinem dreistündigen Pilzrundgang eine prima Ausbeute, siehe das Foto rechts.

Liebe Grüße aus Leverkusen, Jochen«

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Vorfreude im Oberbergischen auf Bandnudeln mit (Stein-)Pilz-Sahnesoße zum Abend

Achim schreibt am 20. August 2016:

»Hallo,

im Oberbergischen geht es so langsam los. Nach einer Wanderung Anfang August, bei der ich ein Kilo Pfifferlinge fand, war ich heute früh wieder unterwegs.

Vier Steinpilze, mehrere Maronen, eine Rotkappe und einige Semmelstoppelpilze waren die Ausbeute.

Die Familie freut sich auf Bandnudeln mit Pilz-Sahnesoße heute Abend.

Viele Grüße Achim«


Quirlig wachsende Pfifferlinge retten Jochens Pilzgang im Bergischen Land


Foto: Schöne Pfifferlinge, und nicht zu wenig, sorgten für einen versöhnlichen Ausgang bei Jochens Pilzgang im Bergischen Land. Die meisten Perlpilze waren bereits hinüber, die Gallenröhrlinge hatten dagegen Hochkonjunktur. (Foto © Jochen)


Jochen schreibt am 7. August 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach den Regenfällen der letzten Tage und den moderaten Temperaturen im Bergischen Land bin ich mal wieder raus in die Wälder.

Leider war es kein Pilzgang für Röhrlingsliebhaber, es sei denn, man begnügte sich mit purem Anschauen. Denn die Gallenröhrlinge hatten einen respektablen Auftritt. 

Sonst gab es lediglich meist schon verwurmte oder überständige Perlpilze, einige Täublinge und Pantherpilze.

An meiner besten Steinpilzstelle lugte es gelb aus dem Gras. Statt Steinis gab es Pfifferlinge. Immerhin! An allen meinen Pfifferlingsstellen und -hängen herrschte ein quirliges gelbes oder orangegelbes Treiben, sodass ich innerhalb drei Stunden eine ansehnliche Ernte im Korb hatte.

Beste Grüße aus Leverkusen, Jochen«


Hemer: Viele Pfifferlinge für Robert - und die Hoffnung auf Wärme und Maronen


Robert schreibt am 4. August 2016:

»Hallo,

nachdem es in den letzten Tagen bei uns ordentlich geregnet hat, bin ich mal wieder in mein Pilzrevier in Hemer gegangen.

Zu meiner Überraschung sprießen hier die Pfifferlinge nur so, wie die zwei Fotos zeigen. Allerdings war es das auch schon. Von anderen Pilzen keine Spur. Keine Perlpilze, Steinis, Hexenröhrlinge etc..

In den nächsten Tagen soll es wieder wärmer werden. Ich hoffe, dass sich dann auch an der Maronenfront etwas tut.

Gruß Robert«

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Foto rechts: Es leuchtete goldgelb auf dem Boden des Nadelwaldes. Ein Anblick, den Robert so nicht erwartet hatte. Umso schöner! (2 Fotos © Robert)




Pfifferlinge, Steinpilz und Marönchen sowie die obligatorischen Blaubeeren erfreuen Peter


Foto: Der erste Steinpilz, das erste Maronenkind und eine beachtliche Menge an Pfifferlingen erfreuten den »Sauerland-Peter«. Traditionell durfte es aber auch an den jetzt erntefähigen Blaubeeren nicht fehlen. (Foto © Peter D.)

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Peter D. schreibt am 11. Juli 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

am Wochenende waren wir wieder im Sauerland Wandern, und wie immer spähen wir zu dieser Zeit in den umliegenden Waldabschnitten nach Pilzen.

Am Samstag konnten wir zwischen Kierspe und Halver einge erste Täublinge, Stäublinge, kleinere Pfifferlinge und Scheidenstreiflinge entdecken.Wie bereits vergangenes Wochenende waren auch diesmal wieder viele Wulstlinge zu sehen.

Am Sonntag waren wir am Rothaarsteig bei Lennestadt unterwegs. Dort fanden wir an bekannten Stellen sehr kleine Pfifferlinge und unseren ersten Steinpilz sowie ein Maronenkind.

Auch hier standen wiederum Wulstlinge, stellenweise häufig Scheidenstreiflinge und noch wenige Täublinge. Da hier die Blaubeerzeit beginnt, soll es auch an einem Foto mit unserem Blaubeerkörbchen nicht fehlen.

Grüße vom »Sauerland« Peter«


Nur Perlpilze gab es satt! Und Jochen setzt auf ein Herbstpilzjahr im Bergischen Land


Foto: Im Wald hat Jochen gut aufpassen müssen, dass ja nur Perlpilze und keine Pantherpilze in der Schüssel landeten. Perlpilze sind wohlschmeckend! (Foto © Jochen)

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Jochen schreibt am 27. Juni 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich habe es mal wieder geschafft, raus in die Wälder im Bergischen Land zu fahren. Trotz warmer Temperaturen und hoher Feuchtigkeit machen sich bei uns die Pilze jedoch noch rar.

Aber immerhin, es gibt Perlpilze und leider auch Pantherpilze in allen Altersklassen, zur Erschwernis direkt nebeneinander. Von den anderen begehrten Arten konnte ich noch keine Spuren entdecken. Ich glaube, wir werden in NRW eher wieder ein Herbstpilzjahr haben.

Für eine ausgiebige Perlpilzmahlzeit reichte es aber.

Grüße aus Leverkusen, Jochen«


Eslohe: Beim Radfahren mussten die leckeren Wiesenchampis mit

Steffen schreibt am 25. Juni 2016:

»Hallo,

ich habe beim Radfahren in Oberlandenbeck/Eslohe im Sauerland Wiesenchampions auf einer Weide gefunden. SUPER LECKER!«


Schmallenberg: Endlich sind die ersten NRW-Steinpilze da!


Michael schreibt am 19. Juni 2016:

»Anja, Ella und Michael haben in der Nähe von Schmallenberg im Sauerland ihre ersten Sommersteinpilze (Foto rechts) gefunden!«

(Foto © Michael)

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Halver: Saisoneinstand mit köstlichen Pfifferlingen und Rührei auf Toast


Foto: Pfifferlinge mit Rührei auf Toast und Schnittbohnen: Für Peter aus dem Märkischen Kreis hat die Pilzsaison einen schönen kulinarischen Start gehabt! (2 Fotos © Peter D.)

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Peter D. schreibt am 19. Juni 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

im Sauerland, oder besser im Bergisch Märkischen Kreis bei Halver, fanden wir am Wochenende die ersten Pfifferlinge.

Zwar nur eine große Handvoll, aber für ein kleines Rührei für zwei war es ein schöner Start in die Saison.

Grüße Peter«




Hemer/Sauerland: Noch Fehlanzeige für Steinpilze und Pfifferlinge

Robert schreibt am 17. Juni 2016:

»Hallo,

nach den tollen Steinpilz- und Pfifferlingsfunden in diversen Bundesländern zog es mich gestern auch in den Wald.

Bei Hemer ist von Pilzen allerdings weit und breit noch nichts zusehen. Nach einem Streifzug von ca. zwei Stunden hatte ich zwei Perlpilze und einen Hexenröhrling gefunden. Auch andere Pilze fehlten gänzlich.

In zwei Wochen wird der nächste Versuch mit der Hoffnung auf mehr Erfolg unternommen.

Viele Grüße aus dem Sauerland Robert«

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Im Bergischen Land nix, in Leverkusen ein einsamer Champi und ein gottverlassener Perlpilz

Jochen schreibt am 13. Juni 2016:

Leverkusen und Bergisches Land -

»Hallo Heinz-Wilhelm,

beste Grüße aus Leverkusen. Aufgrund der doch in (fast) allen Bundesländern reichlich sprießenden Pilze, der hohen Regenmengen und der idealen Temperaturen habe ich einen Abstecher in meine Reviere im Bergischen Land gemacht. Und siehe da: Nix!

Trotz drei anstrengender Stunden bei gefühlter Luftfeuchtigkeit von 100% und 23° Celsius in verschiedenen Waldgebieten: Gemischte Buchen-Fichtenwälder, reine Fichtenwälder und  Mischlaubwälder.

Nix! Kein Flocki, kein Pfiffi nicht mal Perlpilze. Geschweige denn Sommer- oder Fichtensteinpilze.

Die einzigen mageren Funde waren ein paar Boviste, ein einsamer Champignon und ein gottverlassener Perlpilz auf meiner Wanderrunde am Golfplatz direkt in Leverkusen.

Soweit die ersten Infos 2016 aus NRW. Ich werde nächstes Wochenende nochmal einen Versuch wagen; Bericht folgt.

Beste Grüße, Jochen«

Hallo Jochen,

danke für den ersten Lagebericht 2016 aus NRW! Bitte nicht verzagen - es wird schon!

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

Pilz-Ticker-NRW


Bergisches Land: Tief im Wald fand Jochen, was er sich erhofft hatte


Jochen schreibt am 11. Oktober 2015:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

wieder zurück aus dem heißen Florida, mit Jetlag und Wochenenddienst, konnte ich nicht umhin, in meinen Revieren nach dem Rechten zu sehen. 

Ich wurde nicht enttäuscht, obwohl dort, wo ich mein Auto abstellte, schon Pilzsammler im Wald zu sehen waren und es auch am Anfang so aussah, als würde die Ausbeute nicht allzu üppig ausfallen. Also tiefer in den Wald rein. Nach meinem Eindruck scheut sich die Konkurrenz davor.

Dort traf ich auf viele bereits überständige Pilze, die ihren natürlichen Dienst tun und aussporen konnten. Während ich fleißig Maronen, Rotfußröhlinge, Ziegenlippen und Butterpilze ernten konnte, war weit und breit kein Steinpilz zu sehen.

Also noch tiefer in den Wald. Dort, an meinem Lieblingshügel, gab es Fliegenpilze in Hülle und Fülle. Auch die von mir sehr geschätzten Pfefferröhrlinge waren in großer Anzahl zu finden.

(Pilz-Ticker-NRW)





Foto links: Und auf einmal standen die Steinpilze da... Wie in diesem Fall friedlich zusammen mit einer Marone. (2 Fotos © Jochen)




Und siehe da, auf einmal standen auch die Steinpilze da. Zwar nicht in großer Anzahl, aber sechs in ansehnlicher Größe und gutem Zustand waren dabei. Neben den ersten Trompetenpfifferlingen, waren auch einige reguläre Pfifferlinge, frische Semmelstoppelpilze, Reizker (extrem mit Wasser vollgesaugt ) und einige frische Anisegerlinge dabei. Unter ihnen waren die meisten, an die 30 Stück, bereits hinüber.

Bemerkenswert war auch die Menge der ungenießbaren, giftigen und mir teils unbekannten Pilze. Nichtsdestotrotz war mein Korb nach drei Stunden voll, so dass ich die Hälfte meinen Eltern geben konnte. Und auch meine Schwägerin bekommt eine Portion bester Röhrlinge. 

Unter ihnen waren nur ganz wenige verwurmt, nicht einmal die großen.

Viele Grüße aus Leverkusen, Jochen"

Pilz-Ticker-NRW


Ein DIN-A-4-Steinpilz für Max aus der Rureifel bei Simmerath


Foto: Wer genau hinsieht, wird entdecken, dass der Steinpilz auf einem DIN-A-4-Blatt liegt, was seine wahre Größe recht gut erkennen lässt. (Foto © Max R.)

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Max berichtet über einen außergewöhnlichen Steinpilzfund am 6.10.'15

"Hallo lieber Pilzticker,

seit einiger Zeit lese ich dich sehr gerne. Meine bisherigen Funde waren nicht besonders außergewöhnlich. Allerdings entdeckte ich am 6. Oktober einen außergewöhnlich großen Steinpilz. Gefunden habe ich ihn in der Rureifel bei Simmerath im Birkenwald.

Das Papierblatt, auf dem der Pilz auf dem Foto liegt, hat DIN-A-4-Format; der Hut passte nicht ganz darauf. Leider war er nicht mehr er Jüngste. Trotzdem konnten wir in seinem Fall nicht widerstehen.

Seiner nicht mehr verwertbaren Teile entledigt, hat er die Pfanne dennoch alleine gefüllt.

Neben ihm gab es in den Bachtälern, sogar direkt am Wegesrand, weitere schöne Steinpilze.

Danke für die Website!

Viele Grüße aus Bochum, Max"

(Eingereicht am 15.10.2015)


Gummersbach: Beim Pilzslalom im neu entdeckten Wald füllte sich das Netz mit besten Steinpilzen


Der Wolf schreibt am 6. Oktober 2015:

"Der Wolf zieht weiter und jagt nach 40 Jahren im Stammrevier bei Lüdenscheid jetzt auch bei Gummersbach.

Unterstützt vom kleinen Wolf, ging‘s heute früh in neue, unbekannte Waldgebiete. Mit unglaublich gutem Erfolg.

Und unsere kleine Pilzwelt stand plötzlich Kopf. Siehe der Steinpilz auf dem Hochformat-Foto unten. Ob ihr's glaubt oder nicht: der machte tatsächlich einen Kopfstand und wuchs nach unten, dem auf dem Boden liegenden Laub entgegen. Er trug dazu bei, dass unser Netz am Ende voll und schwer war (siehe Foto rechts)

Den scharfen Augen des Juniors verdankten wir sechs prächtige Steinpilze, die er quer über eine Weide und einen Bach hinweg an dessen Steilufer in einer Entfernung von nachgemessenen 26 Metern noch erspäht hat.

Dann fanden wir auf etwas mehr als 500 Quadratmetern Fläche zahlreiche weitere Steinpilze in hervorragender Qualität sowie einige Flockis und die für uns erste Krause Glucke des Jahres.


Überall wucherten die Pilze nur so aus dem Boden! Für uns war das fast ein Pilzslalom im Bergischen, eine ganz neue, reizvolle Disziplin.

Gleich mehrere Dutzend Steinpilzriesen mussten wir aber stehen lassen, da sie bereits deutlich überständig waren. Gar nicht auszudenken, wenn wir 14 Tagen früher schon mal hier gewesen wären.

Angesichts der tollen Ausbeute, präsentiert im Netz auf der Weide am Waldrand bei Sonnenuntergang, freuen sich die Wölfe sehr über das neu entdeckte ertragreiche und wärmere Herbstrevier, als wir es in unseren kalten Tälern bei Lüdenscheid haben. Hier waren wir nicht zum letzten Mal!

Viele Grüße, die Wölfe"

(2 Fotos © Der Wolf)

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Im Pilztal bei Lüdenscheid ist es dem Wolf und den Steinpilzen schon zu kalt


Der Wolf schreibt am 4. Oktober 2015:

"Ende der Jagdsaison bei Lüdenscheid!?

Noch einmal ging‘s gestern früh los, vom Ruhrpott aus, rüber ins bestens bekannte Revier bei Lüdenscheid. Lausig kalt war‘s dort. Nur knapp über dem Nullpunkt lagen die Temperaturen unten im Tal. Oben an der Straße, da waren es noch erträgliche zehn Grad gewesen.

Entsprechend lange viereinhalb Stunden hat es diesmal gedauert, ehe das Netz voll war. Es ist einfach schon zu kalt dort, da wächst nicht mehr viel nach. Dennoch gab es einige Maronen zu finden und ein schöne Menge recht kerniger Steinpilze. Krause Glucken waren hingegen noch nicht zu sehen und die Pfifferlinge nach der frühen Kälte wohl schon sämtlich in den Winterschlaf gefallen.

Muss der Wolf sich für die nächsten Wochen etwa ein wärmeres Revier suchen?!

Das Foto zeigt meinen Fund im Kofferraum meines Wagens.

Viele Grüße Der Wolf"

(Foto © Der Wolf)

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Günters Frau möchte Pfifferlinge suchen - aber wo?

Günter schreibt am 3. Oktober 2015:

"Hallo zusammen,

ich habe da mal eine Frage. Meine Frau möchte gerne Pfifferlinge sammeln. Wo in NRW kann man die finden?

Danke und viele Grüße an die Pilzgemeinde." 

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Fette Steinpilzausbeute für Joachim aus dem schönen Hürtgenwald


Foto: An Steinpilzen hat es Joachim am vergangenen Wochenende gewiss nicht gemangelt. (Foto © Joachim)


Joachim schreibt am 2. Oktober 2015:

"Hallo aus dem schönen Hürtgenwald im Landkreis Düren. Anbei ein Foto, das meine Pilze vom letzten Wochenende zeigt.

Gruß Joachim"


Oberbergischer Kreis: Michaels toller Einstand als Pilzsammler mit herrlichen Steinpilzen


Foto: Eine Vierergruppe von Steinpilzen, wie man sie nicht gerade täglich sieht. Anblicke wie dieser haben Michael als Anfänger sicher nochmals motiviert. Links am Bildrand erkennt man einen Fliegenpilz, der ein Anzeiger von Dickröhrlingen und damit auch Steinpilzen ist.

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Michael schreibt am 1. Oktober 2015:

"Hallo liebe Pilzfreunde,

hier ein paar Bilder von mir und meinen Steinpilzen, die ich gestern, am 30. September, im Oberbergischen Kreis finden durfte.

Es war ein herrlicher sonnig-warmer Nachmittag. Ich bin absoluter Neuling, habe aber glücklicherweise jemanden an der Seite, der mich einweist.

Das Sammeln von diesen Kostbarkeiten und Köstlichkeiten, vor allem der Steinpilze und eines Flockenstieligen Hexenröhrlings, macht mir riesig Spaß. Den Flocki habe ich zur genauen Betrachtung und Bestimmung mit nach Hause genommen. 

Ich kann es kaum erwarten, wieder durch den Wald zu gehen! 

Bis dahin, Gruß Michael"

Lieber Michael,

vielen Dank für Deine sehr sympathische Pilzpost! Für einen Deiner ersten Pilzgänge - oder war es gar der allererste? - sind Deine Funde ein hervorragendes Ergebnis! Jetzt weißt Du schon, wie eine Waldlandschaft inetwa auszusehen hat, um Steinpilze zu versprechen. Präg Dir solche Bilder gut ein, sie werden Dir stets ein guter Wegweiser sein.

Ich wünsche Dir und Deinem Begleiter weiterhin viel Freude beim Pilze sammeln und gutes Vorankommen!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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2 Fotos: Für einen Neueinsteiger wie Michael sind die Funde solcher Prachtsteinpilze mehr als respektabel! (4 Fotos © Michael/Privat)


Viele Steinpilze im Sauerland: "Es ist ein supertolles Pilzjahr"


Foto: Die Steinpilze stehen dicht an dicht, als Aleksandra sie im Sauerland entdeckte.


Aleksandra berichtet über ihren Fund vom 30. September 2015:

"Wir haben eine supertolle Ausbeute im Sauerland gemacht. Ich habe das Gefühl, dass es mehr Steinpilze und Maronen als giftige Pilze gibt. :-)

Es ist ein supertolles Pilzjahr und ich hoffe, das nächste wird genauso gut. :-)

(Foto © Aleksandra)

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Auch im Kreis Borken wachsen jetzt die Steinpilze und Maronen


Martina schreibt am 27. September 2015:

"Herrliche Steinpilze und Maronenröhrlinge im Landkreis Borken!

Dazu ein Foto von den Steinpilzen, die ich neben rund zwei Kilo Braunkappen (Maronenröhrlingen) gefunden habe."

(Foto © Martina/Privat)

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