Pilz-Ticker-NRW



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Bergneustadt: Das mühselige Klauben der Pilze in hingerafften Baum- und Astgut


Foto: Ausgezeichnete Ausbeute machte Wulf in seinem Lieblingswald bei Bergneustadt. Und das, obwohl die Jungfichten kreuz und quer lagen. (Foto © Wulf)

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Wulf schreibt am 23. September 2017:

»Hallo, Heinz-Wilhelm,

heute habe ich mein neues Lieblingswäldchen in Bergneustadt aufgesucht. Dort sah es aus, als ob ein Riese Mikado gespielt hätte, und zwar mit Bäumen. Jede zweite Jungfichte war gefällt worden und mehr als vier Dutzend Bäume lagen kreuz und quer in dem kleinen Areal herum.

Entsprechend schwierig war die Suche im Halbdunkel. Zwischen den Zweigen, Ästen und Stämmen klaubte ich in einer halben Stunde rund 25 schöne kernige Steinpilze hervor. Im Mischwald hinter meinem Hotspot fanden sich dann noch über 50 kernige Maronen. Allesamt dickstielig und festfleischig.

Auf dem Rückweg habe ich noch einen Abstecher in mein altes Revier bei Lüdenscheid gemacht. Dort fand ich einige echte Pfifferlinge, mehrere Dutzend Gelbstielige Trompetenpfifferlinge und Trompetenpfifferlinge. Diese wurden getrocknet und zu Pilzpulver vermahlen. Die zahlreichen Rotfußröhrlinge habe ich stehen gelassen, sie sind mir als Speisepilz zu minderwertig.  

Morgen werde ich, so wie es Wölfe nun mal tun, mein Jagdrevier ausweiten und mal in eine ganz neue Richtung aufbrechen, nach Westen. Auch am Niederrhein soll es sehr schöne Ecken mit Pilzen geben. Die möchte ich mal erkunden. Ich werde berichten.

Liebe Grüße,  Wulf von Haranni Eclo«





Nettetal: 160 stehen gelassene Steinpilze warteten schon in Spitzenqualität auf Beatrice und Jürgen


Foto: Fast alle diese Steinpilze hatten Beatrice und Jürgen Mitte der Woche - noch jung und klein - stehen gelassen. Zu ihrer Freude hatte sie kein Konkurrent entdeckt. So konnte Samstagfrüh zur großen Ernte geschritten werden.

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Beatrice und Jürgen schreiben am 23. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wird sind heute früh gegen 7:30 Uhr in unseren Wald bei Nettetal gefahren, um zu prüfen, was von den von uns Mitte der Wochen stehen gelassenen Pilzen übrig geblieben war. Kurzum: alles.

Mit ca. 160 Steinpilzen sind wir dann wieder nach Haus gefahren. Der Wald quillt momentan über vor Pilzen. Wir hätten noch jede Menge Birkenpilze, Maronen, Frauentäublinge, Parasole, Perlpilze usw. mitnehmen können. Doch wohin mit all den Pilzen?!

Etwa die Hälfte werden wir verschenken, einen Teil des Restes trocknen. Und natürlich werden wir ein schönes frisches Pilzrisotto zubereiten.

Morgen früh geht's dann wieder raus - diesmal mit den Hunden.

Wir wünschen allen anderen ähnliche Funde und ein sonniges Wochenende!

Liebe Grüße Beatrice & Jürgen«

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Foto: Diese Größe war typisch für das Gros der gesammelten Steinpilze. Jung, knackig, fest ist er, der kleine Kraftprotz.


Foto: Wollen wir diesen schönen Perlpilz nicht vergessen. Denn viele andere Pilze gab es neben den Steinpilzen auch noch. Sie blieben alle im Wald. »Wohin damit?« fragt Jürgen. Da sind einem Steinpilze dann doch näher. (3 Fotos © Jürgen)





Voreifel: Nach dem frühen Rückschlag gab Martin nicht auf - und fand 60 Steinpilze


Foto: Wie gut, dass Martin noch seinen zweiten, eigentlich weniger guten Pilzplatz anlief! Dort fand er die zehnfache Menge an Steinpilzen, obwohl ein Rivale zeitgleich mitsammelte. (Foto © Martin)

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Martin schreibt am 23. September 2017:

»Guten Morgen Heinz-Wilhelm,

zurück aus Manderscheid, wo für uns keine Pilze zu holen waren, ging es gestern in der Voreifel wieder in den Wald.

Nach den tollen Pilzfunden in anderen Wäldern reizt es einen ja immer wieder, nach dem Rechten zu sehen. Allerdings war es nach einer Stunde geradezu ernüchternd, lagen doch gerade mal vier Maronen und fünf Steinpilze im Korb. Und das an meiner besseren Stelle.

Etwas demotiviert habe ich mich dann doch noch aufgerafft und bin zu meinem zweiten guten Pilzplatz gegangen. Und hier war die Freude groß! 60 Steinpilze, einige Maronen und ein paar Birkenpilze gesellten sich noch hinzu. Ein toller Fund!

Und das, obwohl ein Konkurrent zeitgleich mitsammelte und am Vortag ein weiterer Rivale nach den Schnittresten zu urteilen mindestens die doppelte Menge an Steinpilzen gehabt haben muss.

Zugegebenermaßen hatten nicht alle meine Pilze 1A-Qualität, aber ich kann nur sagen: Leute, es lohnt sich momentan wirklich, in die Pilze zu gehen!

Allen ein erfolgreiches Wochenende!

Mit freundlichen Grüßen Martin«





Gummersbach: Die Trompetenpfifferlinge trockneten nachts auf dem Kaminofen


Foto: Da herrschte ganz schön Betrieb in Achims Pilzkorb. Besonders erfreuten ihn die Trompetenpfifferlinge (unten Mitte), die noch in der Nacht getrocknet wurden. (Foto © Achim)

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Achim schreibt am 23. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern hatte ich eine sehr erfolgreiche Pilztour.

Ich hatte bereits letzte Woche gesehen, dass wieder so einiges im Wald heranwächst. Bewaffnet mit Pilzkorb, Pilzmesser und Hund ging es nach der Arbeit los.

Die Artenvielfalt war sehr groß. Nach Hause tragen konnte ich Steinpilze, Maronen, Rotfüße, Goldröhrlinge, Pfifferlinge, Semmelstoppelpilze, Fichtenreizker und Trompetenpfifferlinge. Nach etwa zwei Stunden habe ich mit dem Sammeln aufgehört, da ich mehr als genug gefunden hatte.

Die Maronen waren schön jung und knackig, die älteren habe ich bewusst zum Aussporen stehen lassen. Täublinge, einige Schopftintlinge und viele Flaschenstäublinge blieben ebenfalls im Wald.

Besonders gefreut habe ich mich über die Trompetenpfifferlinge, die ich über Nacht auf dem Kaminofen getrocknet habe.

Beste Grüße aus Gummersbach, Achim«





Bergisches Land: Der Pilzrudi füllte sein Gefrierfach und seine Pfanne mit Waldleckereien


Der Pilzrudi schreibt am 22. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

im Bergischen tut sich in Sachen Pilze wieder was!

Heute liefen mir bei meiner Pilzpirsch ein paar schöne junge Birkenpilze, drei schöne Steinpilze, Semmelstoppelpilze, Maronen und Pfefferröhrlinge über den Weg.

Die Birkenpilze gingen ins Gefrierfach, der leckere Rest kam direkt in die Pfanne.

Gruß aus dem Bergischen an alle Pilzbegeisterten!

Der Pilzrudi«




Foto rechts: Fünf junge knackige Birkenpilze auf einen Streich konnte der Pilzrudi hier schneiden. So macht die Pilzlese großen Spaß! (2 Fotos © Der Pilzrudi)

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Steinpilze am Niederrhein: Endlich ist auch bei Ulrike der Knoten geplatzt


Foto: Ein wirklich toller Fund gelang Ulrike mit dieser Ansammlung schönster Steinpilze und vieler, nicht minder guter Maronen. Damit muss sie sich wahrlich nicht verstecken! (Foto © Ulrike) 

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Ulrike schreibt am 22. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute sind auch wir - endlich - mit vollen Körben aus dem Wald gekommen. Mit Beatrice und Jürgen aus Nettetal können wir nicht mithalten, aber trotzdem.

 Beste Grüße vom Niederrhein, Ulrike«


Der Pfifferlingsschwemme bei Lennestadt folgen jetzt die 1A-Steinpilze


2 Fotos: Auf die atemberaubenden Pfifferlingsfunde folgen nun bei Lennestadt die Steinpilze. Und zwar superknackige, ohne eine Made. Die kühlen Nächte bewirken dies. Auf dem zweiten Foto sieht man an den längsgeschnittenen Scheiben, dass die Pilze im Topzustand sind. (2 Fotos © Michael)

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Michael schreibt am 22. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

letzten Sonntag haben wir uns noch auf dem Pilzticker NRW gewünscht, daß die Steinpilze wieder in Lennestadt und Umgebung vermehrt auftauchen.

Nach unseren tollen Pfifferlingsfunden vom letzten Wochenende wurde dieser Wunsch heute tatsächlich erfüllt. Dreizehn makellose Steinpilze, von denen selbst ein angeknabberter verwertbar war, und acht Maronenröhrlinge lassen für die nächsten Tage hoffen. Dazu haben wir einen Birkenpilz gefunden, für uns der erste überhaupt.

Herzliche Grüße von Anja, Ella und Michael«






Hückelhoven: Aus einigen erhofften Maronen wurde eine Riesenernte


Rolf schreibt am 21. September 2017:

»Hallo Heinz Wilhelm,

eigentlich wollte ich heute nur ein paar Maronen aus dem Birgelener Wald holen. Es kam dann doch ganz anders.

An einem meiner Pilzplätze wimmelte es nur so von Birkenpilzen und Steinpilzen. Maronen waren eindeutig in der Unterzahl. Zusätzliche Beute waren ein Herbstrotfuß, 2 Filzröhrlinge und 2 Kuhröhrlinge.

Auf dem Weg heimwärts stieß ich dann noch auf eine etwa 80-köpfige Gruppe Goldröhrlinge. Einige davon habe ich auch noch mitgenommen. Bei den ganz jungen ist das schon eine harte Übung, die Huthaut abzuziehen, bei den etwas älteren geht das einfacher.

Von der gesamten Ausbeute - siehe das Foto rechts - waren lediglich drei Birkenpilze zu schwammig und ein Steinpilz, der größte, verwurmt. Der Ertrag war erstklassig!

Viele Grüße aus Hückelhoven, Rolf«

(Foto © Rolf)

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Ein Pilz, der Straßenbeläge durchbricht: Der Stadtchampignon


Rolf schreibt am 21. September 2017:

»Anbei das Foto von einem Champignon, der sich einen merkwürdigen Platz ausgesucht hat.

Schöne Grüße aus Hückelhoven, Rolf«

(Foto © Rolf)

Hallo Rolf,

natürlich erscheint beinahe jedem Pilzsammler, der in naturnahen Wäldern seinen Korb füllt, dieser Anblick kurios.

Dabei ist er ganz natürlich. Es handelt sich um einen Stadtchampignon (Agaricus bitorquis), eine eigene botanische Art, die ihren Namen nicht etwa vom Volksmund, sondern von Mykologen, also von wissenschaftlich arbeitenden Pilzkundlern, erhalten hat. Weil dieser - sehr wohlschmeckende - Pilz sich geradezu perfekt an städtische Gegebenheiten angepasst hat.

Er durchbricht sogar Asphalt und wird deshalb auch Straßenchampignon genannt. Ein äußerst kräftiger Pilz mit ergiebigem, sehr festem Fleisch. 

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Beatrice und Jürgen im Steinpilzrausch am Niederrhein - und 100 Nachkömmlinge stehen noch


Foto: Dieser Fund mit 150 Steinpilzen ist der vorläufige Höhepunkt des Pilzjahres für Beatrice und Jürgen am Niederrhein. Sie haben sie an ihren sechs Stammplätzen aufgestöbert.

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Jürgen schreibt am 20. September 2017:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

da heute der einzige relativ freie Nachmittag dieser Woche war, zog es uns wieder in die Wälder bei Nettetal im Landkreis Viersen.

Der Steinpilz boomt! Wir fanden in ca. 2 Stunden an lediglich fünf, sechs bekannten Stellen ca. 150 Steinpilze, die wir mitnahmen. Mehr ging auch nicht.

Geschätzte 100 ganz Kleine ließen wir für das Wochenende stehen. Auch zehn bereits ausgewachsene unversehrte Exemplare mussten dableiben; wir hatten keinen weiteren Platz für sie. Unter ihnen befand sich der große Lümmel auf dem Foto, der allein 950 Gramm auf die Waage brachte. Reingewicht, denn er war vollkommen madenfrei.

Nun heißt es wieder säubern, klein schneiden, trocknen und einfrieren. Zunächst stehen jedoch ein paar frische Pilzomeletts auf dem Programm.

Wir wünschen allen anderen auch viel Glück!

Liebe Grüße Beatrice & Jürgen«


Foto: Die Ernte fiel leicht, die herrlichen Steinpilze standen oft in kleinen Gruppen beieinander. Man ahnt, dass diese drei beste Qualität haben.

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Foto: Dieser Herr lümmelte einfach so im Gras herum. Ihm fehlten nur 50 Gramm zum Kilogramm - und er war total madenfrei. (3 Fotos © Jürgen)


Das freut Rolf: Bei Hückelhoven hat der zweite Schub Maronenröhrlinge eingesetzt


Rolf schreibt am 20. September 2017:

»Hallo an alle, 

heute war ich in meinem Urlaub in den Wäldern bei Hückelhoven unterwegs.

Der erhoffte zweite Schub Maronen hat eindeutig begonnen. Ein paar Steinpilze, jeweils zwei Gold- und Pfefferröhrlinge habe ich ebenfalls gefunden.

Dazu Herbstrotfüße und Pappelraufüße, die am Rande einer Gruppe Pappeln standen. Der Riese ganz hinten rechts auf dem Foto gehörte dazu. Er ist fest und frisch.«

(Foto © Rolf)

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Fünf riesige 1A-Steinpilze bei Bönen lassen Martina jubeln


Martina und Remo schreiben am 19. September 2017:

»Ihr lieben Pilzfreunde,

komme grade mit meinem Sohn aus dem Wald, Nähe Bönen, Raum Hamm. Habe den Fund meines Lebens gemacht!

Fünf riesige Steinpilze (Foto rechts), die zusammen 3050 Gramm wiegen. Das größte Exemplar bringt 1170 Gramm auf die Waage und hat einen Hutdurchmesser von 27 Zentimetern. Innen ist er schneeweiß, null Würmer. Ich bin überwältigt....

Ganz herzliche Grüße aus dem Ruhrgebiet,

Martina und Remo«

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2 Fotos: Der Fund des Lebens für Martina zeigte ausnahmslos tolle Qualität. Im Längsschnitt sehen wir nicht eine Made, nicht einen einzigen Madengang. Und rechts das Bandmaß endete beim größten Pilz am rechten Hutrand bei 27 Zentimetern. Freude! (3 Fotos © Martina)


Im Lüdenscheider Revier wachsen weiterhin die Pfifferlinge und Steinpilze für Wulf


Wulf schreibt am 19. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

die Berichte über die zahlreichen und ergiebigen Pilzfunde des letzten Wochenendes haben mich neugierig gemacht. Sollte auch in meinem Revier bei Lüdenscheid noch ein Pilzschub erfolgt sein?

Kalt war es dort, morgens um 8 Uhr zeigte das Thermometer 8,5 Grad an. Aber den Pfifferlingen war es nicht zu kalt. Auch einige ganz frische Maronen fanden sich - und zwei kernige Steinpilze (Foto rechts).

Eine schöne, bunte Mischung ist es geworden in zwei Stunden. Die Schopftintlinge habe ich stehen gelassen, ebenso wie zahlreiche Semmelstoppelpilze, weiße und rostgelbe.

Bin sehr gespannt, ob und wie es weitergeht in diesem Jahr. Ich könnte noch einige Steinis zum Trocknen gebrauchen und ich würde gerne einmal Totentrompeten finden.

Liebe Grüße, Wulf von Haranni Eclo«

(Foto © Wulf)

Hallo Wulf,

nächtliche Temperaturen von 8,5 Grad sind im Herbst geradezu ideal für Steinpilze, die bis minus 1 Grad aushalten. Die kühlen Temperaturen garantieren nahezu madenfreie Pilze mit festem Fleisch. Dieses Wetter, vor allem die Windstille, ist ausgesprochen günstig für kräftiges Pilzwachstum.

Weiterhin Neugier und gute Funde wünscht Dir mit herzlichen Grüßen Heinz-Wilhelm

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Lennestadt: Und wieder Pfifferlinge wie im Märchen für Anja, Ella und Michael


Michael schreibt am 17. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

auf den drei Fotos sind unsere drei Pfifferlingsfunde vom Wochenende dokumentiert.

Es ist wirklich kaum zu glauben, auf welch große Ansammlungen man in den letzten Tagen - glücklicherweise - stieß. Wenn sich jetzt endlich die Steinpilze nochmal vermehrt sehen lassen würden, wäre dieses ohnehin schon grandiose Pilzjahr 2017 nochmal umso schöner.

Herzliche Grüße von Anja, Ella und Michael«

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2 Fotos: Gut bewacht sind die herrlichen Pfifferlinge auf dem großen Teller (links) und gut flankiert die goldgelben Artgenossen auf der Tischplatte (rechts), nämlich von Maronen, einem portugiesischen Cabriz und einem kess aufsitzenden Steinpilz. Welch ein Pilzjahr! (3 Fotos © Michael)


Ein mehr als lohnenswerter Sonntagsausflug in die Steinpilze


Foto: 53 Top-Steinpilze haben Beatrice und Jürgen am Sonntagnachmittag in der Nähe von Nettetal eingesackt - eine stolze Bilanz. Eine Handvoll Pfifferlinge gab's noch gratis dazu. (Foto © Jürgen)

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Beatrice und Jürgen schreiben am 17. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir waren dann heute Nachmittag doch noch dort, wo's teuer werden kann. Aber mein Gefühl hat mir Recht gegeben, neben wenigen Pfifferlingen und Maronen sowie schönen Hexenröhrlingen haben wir 53 Top-Steinpilze gefunden. Parasole sind nicht so unser Ding, aber immer wieder schön anzuschauen.

Mein Abend ist gerettet - Pilze putzen und zum Trocknen vorbereiten :-)

Liebew Grüße aus Netteteal, Beatrice & Jürgen«


Nach gutem Fund ist Nico zuversichtlich, dass die Pilze in der Voreifel noch gut wachsen werden


Foto: Jetzt drücken die Birkenpilze, Maronen und die Steinpilze auch in der Voreifel wieder kräftig heraus. Nico durfte sich über diesen schönen Fund freuen.

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Nico schreibt am 17. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nachdem ich in den vergangenen zwei Wochen bei Stolberg im Rheinland immer nur Birkenpilze in einem sehr feuchten Waldgebiet in Stolberg gefunden habe, gesellten sich gestern endlich auch wieder junge Steinpilze und ein paar Maronen dazu. Einen noch geschlossenen Parasolpilz (rechts) und einen leicht überständigen Birkenpilz verschmähte ich allerdings.

Momentan bin ich recht optimistisch, dass die kommenden Herbsttage pilzmäßig noch einiges zu bieten haben werden.

Liebe Grüße aus der Voreifel, Nico«

(2 Fotos © Nico)


Auch am Niederrhein kommen die (Stein-)Pilze wieder in Schwung


Foto: Auch dieser junge Steinpilz zeigt den Beginn des herbstlichen Hauptschubes an. Ein Jammer aber ist, dass Beatrice und Jürgen ihren besten Steinpilzplatz durch Harvester-Verwüstung vermutlich für lange Zeit verloren haben.

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Jürgen und Beatrice schreiben am 17. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach langer Durststrecke - zu warm, kaum Regen - kommen auch hier am Niederrhein die Pilze wieder in Schwung.

Leider wurde zwischenzeitlich unser Steinpilz-Stammwaldstück durch Holzfällerei fast vollständig zerstört. Das wird wohl einige Jahre dauern, bis dort wieder etwas wächst.

Ansonsten ist die Ausbeute aus zwei Stunden ganz okay. Birkenpilze, Pfifferlinge, Steinpilze, eine bei uns seltene Rotkappe von stattlichen Ausmaßen und zum ersten Mal überhaupt fanden wir sogar einen Edelreizker.

Allen weiterhin gute Funde und vor allen Dingen Spaß an der frischen Luft!

Liebe Grüße Beatrice & Jürgen«


Foto: Zur ansehnlichen Ernte zählte neben vielen Pfifferlingen, Steinpilzen und Birkenpilzen auch ein Edelreizker, der links unten ins Bild schaut. (2 Fotos © Jürgen)


Das freut Rolf: Auch bei Hückelhoven setzt das Steinpilzwachstum wieder ein


Rolf schreibt am 16. September 2017:

»Hallo,

nachdem zwischenzeitlich durch eine trockene Wärmeperiode das Pilzwachstum komplett zum Erliegen kam, regt sich nach dem vielen Regen seit über einer Woche wieder was, wie das Foto zeigt.

Die gräulichen Birkenpilze im Birgelener Wald bei Wassenberg habe ich einige Jahre nicht mehr gefunden. Die Steinpilze waren alle madenfrei. So viele wie dieses Jahr habe ich noch nie gefunden. Maronen waren bis auf eine allerdings Fehlanzeige.

Ich bin aber sicher, die kommen noch in einem zweiten Schub.«

(Foto © Rolf)

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Auch im Bergischen Land beginnen die Röhrlinge wieder zu wachsen


Achim schreibt am 15. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

inden letzten Tagen, besser gesagt Wochen, war es recht kühl und sehr nass im Oberbergischen. Das Röhrlingswachstum ist sehr stark zurück gegangen.

Heute war ich zum Abendspaziergang mit meinem Hund für etwa 1 1/2 Stunden im Wald. Ich hatte meinen neuen Pilzkorb mit Gurt zum Umhängen dabei (Foto rechts), den ich gerne mal ausprobieren wollte.

Mit den Funden bin ich sehr zufrieden, für eine leckere Mischpilzpfanne reicht es. Gefunden habe ich einen Steinpilz, einen Hexenröhrling, Maronen, Pfifferlinge und Semmelstoppelpilze.

Ich hoffe, dass es wieder mal ein bisschen wärmer wird, dann sollten auch wieder mehr Röhrlinge wachsen. Nass genug ist es ja.

Viele Grüße Achim«

(Foto © Achim)

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Pfifferlinge ohne Ende bei Lennestadt für Anja, Ella und Michael


Michael schreibt am 15. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach vielen regenreichen Tagen ließ sich heute im Sauerland wieder einmal die Sonne blicken.

Röhrlinge sind leider momentan nicht unbedingt häufig anzutreffen. Aber dafür scheint das Wetter den Pfifferlingen umso besser zu gefallen, was das Foto ganz gut zum Ausdruck bringt.

Liebe Grüße aus Lennestadt von Anja, Ella und Michael«

(Foto © Michael)

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Man muss auch darauf achten, was in der Pfanne passiert

Speierling schreibt am 14. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhem, liebe Pilzsammelgemeinde,

mit großem Bedauern las ich über die Pilzvergiftung vom Vater mit den drei Kindern in Frankfurt/M.. Ja, auch die Knollenblätterpilze lächelten mich schon so oft an. Ein Kniefall, ein arglistiger Blick aufs vorhandene Merkmal, nein danke, weitergehen.

Angefangen nur mit dem Grundwissen meines bereits verstorbenen Vaters, sammel ich jetzt seit 3 Jahren mehr recht als schlecht Pilze und nie hat ein Knollenblätterpilz den Weg in den Korb gefunden.

Meine Kindheitspilze hielt ich kürzlich vom weitem für Semmelstoppelpilze, doch es waren Kuhröhrlinge. Beim Anbraten schoss mir direkt das Bild von der rötlichen Fleischfarbe, die Kuhröhrlinge beim Erhitzen bekommen, aus meiner Kindheit vor die Augen. Das war die beste Wiedererkennung. Ich war wirklich baff, dass so eine Erinnerung, einmal gelernt und gezeigt in Kindertagen, auf ewig bleibt.

Man muss nicht nur im Wald acht geben, sondern auch darauf, was in der Pfanne genau passiert. Darauf wurde damals viel Wert gelegt. Ich selber kenne jetzt 20 essbare und 20 ungeniessbare bzw. giftige Pilze. Als Hobbysammler muss man nicht alle kennen; aber unter diesen 40 Pilzen sollte man die kennen, die man bedenkenlos essen kann.

Mir persönlich reicht das und ich freue mich immer, wenn ich exotisch anmutende Raritäten entdecke. Dann arbeite ich aufgeregt im Wald kniend mit dem dicken Wälzer für die Bestimmung und mache ein schönes Bild für den Pilz-Ticker.

Diesmal haben wir uns an die Violetten Lacktrichterlinge als Neupilzprobe gewagt. Die sind ja so klein und typisch für ihre Art. Kann es sein, dass sie nach dem braten rauchig schmecken, aber ohne nennenswerten Pilzgeschmack? Vielleicht lag es auch an der Pfanne, weil wir oft Ei mit Speck braten.

Übrigens Achtung, Achtung die ersten winzigen Hallimasch sind schon da :-)

Hut- und Stielbruch, Euer Speierling«

Hallo Speierling,

die Violetten Lacktrichterlinge schmecken eher banal, eigentlich nach nichts, allenfalls schwach pilzig. Rauchig kann ich nicht bestätigen. Da hat wohl der Speck in der Pfanne ein bisschen was zurückgelassen.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Herscheid: Überall leuchtete es gelb zwischen dem Laub hervor


Wulf reicht am 14. September 2017 einen Fund vom 10. September nach:

»Guten Morgen Heinz Wilhelm,

am Sonntag hat es mich wegen des schönen Wetter noch einmal rausgezogen, in die Wälder um Herscheid. Dort hatte ich eine Woche zuvor kleine Pfifferlinge stehen gelassen.

Es scheint so, als ob sich in diesen steilen Hang niemand außer mir verirren würde. An meinen bekannten Stellen leuchtete es überall gelb zwischen dem Laub hervor. Außerdem fand ich per Zufall nur wenige Meter daneben noch eine bisher unbekannte Senke, in der ebenfalls zahlreiche schöne Pfifferlinge wuchsen. Insgesamt wurden es über 2 Kilo.

Zum Mittag gab es Strammen Max mit knusprigem Schinkenund frischen Pfiffies. Außerdem konnte ich gemeinsam mit Kai einen Korb voller kerniger Semmelstoppelpilze sammeln. Die haben es aber leider nicht mit aufs Photo geschafft, weil sie ruckzuck von seiner Familie geputzt und verputzt wurden.

Die großen Röhrlinge scheinen ihr Pulver verschossen zu haben. Es fand sich kein einziger Steinpilz, Flockenstieliger Hexenröhrling, keine Marone oder Rotkappe. Selbst Täublinge waren kaum zu sehen. So feucht es derzeit im Wald auch wieder ist, es scheint insgesamt zu kalt zu sein.

Mal schauen, ob sich noch etwas im Waldboden regt, vielleicht drüben in Bergneustadt, dort kenne ich einige geschützt liegende Schonungen, die weniger anfällig für Kälte und Wind sind.

Wulf von Haranni Eclo wünscht Erfolg bei der Pilzsuche, guten Appetit und vor allem Gesundheit.

Liebe Grüße!«

(Foto © Wulf)

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Bergisches Land: Jochens erfolgreicher Kampf gegen die Großfamilie


Foto: Viele Pfifferlingen und Semmelstoppelpilze liefen Jochen und seiner Frau über den Weg. Dazu gab es Flockis, Maronen, einen Steinpilze und andere. Jochen jubelt über das »Superpilzjahr«, das dank Regenfällen weitergehen soll. (Foto © Jochen)

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Jochen schreibt am 4. September 2017:

»Hallo Heinz-Willhelm,

Samstag Früh bin ich mal wieder in den Wald gegangen, meine Frau hat mich begleitet. Und es hat sich gelohnt.

Obwohl eine italienische Großfamilie lärmend durch »meine« Wälder zog und vor mir an meinem Steinpilzhang war und ihn auch aberntete, haben wir noch viel gefunden.

Unter anderem einen stattlichen Steinpilz sowie Riesen-und Standardflockis. Sie alle waren unvermadet und nach Entfernen des Schwammes sehr gut zum Trocknen geeignet. Außerdem fanden wir viele Goldröhrlinge, Maronen, Semmelstoppelpilze und diverse Pfifferlinge teilweise in beeindruckender Größe, und zwar Trompetenpfiffis, Echte Pfiffis und Samtige Leistlinge. Auch einen einsamen Anisegerling sackte ich ein. Die Perlpilze gehen jetzt zurück. Bis auf vier waren alle nicht mehr brauchbar. Täublinge gab es massenhaft.

An Giftpilzen standen Kartoffelboviste, Gelbe und Grüne Knollenblätterpilze und Fliegenpilze. An Ungenießbaren Gallenröhrlinge.

Da es jetzt weiterhin viel regnen soll, wird das Superpilzjahr wohl weitergehen. Es erinnert mich sehr an 2015.

Viele liebe Grüße aus Leverkukseln, Jochen«

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Herscheid: Der 500. Pilzgang steht an - aber bitte ohne Schopftintlinge


Foto: Pfifferlinge gab es reichlich, die Trompetenpfifferlinge dufteten herrlich, doch mit den Schopftintlingen hat es Wulf nicht so. Obwohl sie auf 123pilze.de - und auch von mir - mit der Schulnote 1 ausgezeichnet werden. (Foto © Wulf)

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Wulf schreibt am 4. September 2017:

»Im nächsten Jahr wird es soweit sein: die 500 Pilzwanderung, im fünfzigsten Lebensjahr wird dann fällig sein.

Die Suchgänge 482 und 483, aufgezeichnet seit 1974, erst vom Großvater und seit 1990 dann eigenhändig, führten am Sonntag nach Herscheid und danach rüber nach Bergneustadt.

Obwohl es in den Herscheider Wäldern sehr feucht und in Reichshof sehr trocken war, zeigten sich ganz ähnliche Bilder. Wir sahen unzählige kapitale Steinpilzleichen und ebenso viele Kegelhütige Knollenblätterpilze und Kartoffelboviste.

Am Endes des Tages waren aber doch noch drei recht schöne feste Steinpilze sowie eine Menge handverlesener Maronen und ein kapitaler Flocki im Netz. Nach wie vor reichlich zu finden waren Pfifferlinge, insgesamt knapp 3 Kilo.

Die üblichen Stellen werde ich in den nächsten Tagen wieder aufsuchen. Wie immer habe ich dort einige kleinere Exemplare stehen gelassen, ich sammele nie mehr, als meine Wolfs-Familie innerhalb einer Woche essen kann oder wir als Vorrat zum Trocknen für den Winter brauchen.

Eine Premiere waren die vier frischen Schopftintlinge und eine große Handvoll Trompetenpfifferlinge. Die Schopftintlinge trafen leider nicht unseren Geschmack, dafür duften die getrockneten Trompeten herrlich intensiv und kamen mit in den Vorrat der Würzpilze.

Lieber Gruß aus Haranni Eclo, Wulf«

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Voreifel: Ein Steinpilzmodel trotzt zu Martins Freude der Trockenheit


Foto: Es ist zwar nicht die Welt, die Martin gefunden hat, dennoch kann sich das Ergebnis sehen lassen. Besonders stolz ist er auf sein Steinpilzmodel auf dem zweiten Foto. (2 Fotos © Martin)


Martin schreibt am 2. September 2017:

»Hallo Heinz Wilhelm,

nach den erfolgreichen Pilzgängen vergangene letzte Woche sah es heute in der Voreifel zwar noch ganz gut aus. Viele Pilze waren allerdings schon überständig und vermadet. Es kommt momentan auch nichts Frisches mehr nach. Die Hitze der letzten Tage hat wohl ihren Teil dazu beigetragen.

Trotzdem haben wir noch ein - sagen wir mal - Steinpilzmodel gefunden, mit satten 29 Zentimetern Größe, zu sehen auf dem Foto rechts.

Freitag geht es auf einen Bauernhof nach Manderscheid in Rheinland-Pfalz. Ich bin gespannt, wie es dort um die Pilze steht.

Danke noch für Deine Anmerkungen dazu, dass das Pilze- und Beerensammeln in den Niederlanden grundsätzlich streng verboten ist.

Ein schönes Wochenende wünscht Martin«

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Gummersbach: Ein schöner Korb mit sauber geputzten Pilzen


Foto: Ein Korb mit fein gesäuberten herrlichen Pilzen. So trägt man Pilze aus dem Wald! Der Waldboden, das Moos, die Tierchen bis hin zu Fröschen(!), die manch einer in seine Wohnung schleppt, gehören dem Wald! (Foto © Achim)

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Achim schreibt am 29. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

es hat zwar am Wochenende mal kurz geregnet, aber viel ist nicht am Boden angekommen. Der Waldboden in den Gummersbacher Wäldern ist recht trocken, dennoch ließ sich beim Abendspaziergang mit Hund ein Körbchen füllen: Steinpilze, Maronen, Pfifferlinge, Semmelstoppelpilze, Fichtenreizker, Goldröhrlinge und ein Filzröhrling sind das Ergebnis von eineinhalb Stunden Suche. Das reicht für eine schöne Pilzpfanne.

Derzeit muss man allerdings weite Wege gehen und wissen, wo man was finden kann.

Ab morgen soll es wieder regnen und die Temperaturen sollen sinken. Ich denke, zum Wochenende wächst wieder mehr.

Viele Grüße aus Gummersbach, Achim«


Herscheid: Die rüstige Rentnerin wollte Wulf Schönfußröhrlinge unterjubeln

Grüne Knollenblätterpilze gegessen: Drei Kinder und ihr Vater ringen in Frankfurt/M. mit dem Tod


Foto: Es sind nicht, wie tragischerweise in Hessen, Grüne Knollenblätterpilze dabei, nach deren Verzehr ein Vater und drei Kinder mit dem Leben ringen. Wulf hat einmal mehr gute Speisepilze zusammengetragen, diesmal bei Herscheid. (Foto © Wulf)

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Wulf schreibt am 29. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

diesmal war Wulf von Haranni Eclo in den Wäldern nahe Herscheid unterwegs. Im Revier des Großvaters, der leider schon seinen Platz in Valhalla eingenommen hat, drehte er an dessen 87. Geburtstag eine Gedächtnis-Runde um die Versetalsperre. Dort hatte Wulf vor über 40 Jahren das Pilze erkennen und sammeln gelernt.

Am Wegesrand standen unzählige Echte Reizker, der Lieblingspilz des Großvaters, Und tiefer im Wald sehr viele Violette Rötelritterlinge, die Wulf aber ebenfalls verschmäht. Stattdessen fand er für sich über 600 Gramm schöne, feste Pfifferlinge, darunter vier sehr große Exemplare, zweieinhalb Kilo Steinpilze, zwei Espenrotkappen und eine Handvoll kerniger Flockies.

Im Wald trocknet es zunehmend ab, die Feuchtigkeit der letzten zwei Wochen im Boden scheint verarbeitet zu sein. In Opa Heinz, der eine brisante Mischung aus Dirk Bach, Heinz Erhardt und Ekel Alfred war, hätte sich sicher einiges geregt: denn im Wald fanden sich über drei Dutzend kapitale Steinis, die leider schon deutlich überständig waren.

Für diese Kandidaten war ich glatt eine Woche zu spät dran. Auf dem Rückweg traf ich auf eine rüstige Rentnerin. Die mir gutgelaunt Ihre »wirklich sehr hübschen« Pilze anbot. Diese würden doch sehr gut zu meinen Funden passen. Jedoch ist meiner Meinung nach von Schönfußröhrlingen abzuraten.

Wohin so viel Unwissenheit führen kann, im schlimmsten Fall, zeigt ein Blick nach Hessen. Dort kämpfen ein Vater und seine drei Kinder immer noch um ihr Überleben. Nach dem Verzehr von Grünen Knollenblätterpilzen. Ich drücke von hier aus die Daumen, dass die Vier die Verwechselung  überstehen, mein Optimismus ist aber stark gedämpft.

Gute Jagd nach den richtigen Pilzen, Genuss und Gesundheit wünscht Euch allen

Wulf von Haranni Eclo«

Pilz-Ticker-NRW


Im Wäldchen am See flackerte das Rot der Flockenstieligen Hexen


Jochen schreibt am 28. August 2017:

»Guten Morgen Heinz-Wilhelm,

leider habe ich es nicht geschafft, in den Wald zu kommen, habe aber am Sonntag früh eine kurze Wanderung mit meiner Frau an meiner Standardstrecke über den Golfplatz und Leverkusener Sportflughafen an der Köln-Leverkusener Stadtgrenze unternommen.

Am Ende der Rundwanderung ist ein See mit Wald drumherum. Hier fand ich innerhalb von 10 Minuten die hübschen Flockis (man beachte das zusammengewachsene Trio ) und eine leicht verwurmte Marone.

Die vielen Perlpilze, viele sehr jung und frisch, werde ich auch noch ernten.

Bis bald, liebe Grüße aus Leverkusen, Jochen«

(Foto © Jochen)

Pilz-Ticker-NRW


Gummersbach: Achims Vergnügen, mit seiner Tochter die Steinpilze einzusammeln


Foto: Jetzt wachsen die Steinpilze nahezu überall im Oberbergischen. Deshalb konnten Achim und seine Tochter andere Arten einfach stehen lassen. (Foto © Achim)

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Achim schreibt am 27. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute Vormittag war ich mit meiner großen Tochter (11) in den Pilzen. Jetzt kommen hier im Oberbergischen die Steinpilze überall raus! Zudem fanden wir Maronen, Pfifferlinge, Birkenpilze, Fichtenreizker und Ziegenlippen.

Wir haben heute nur die schönsten und richtig festen Pilze mitgenommen. Goldröhrlinge, Flaschenstäublinge, Ockertäublinge und Rotfußröhrlinge, die wir vielfach gesehen haben, ließen wir heute stehen.

Drei Familienportionen Steinpilze habe ich eingefroren, die übrigen werden heute zum Abendessen als Grillbeilage zum Nackensteak zubereitet.

Beste Grüße aus Gummersbach, Achim«


Optimales Pilzwetter und optimale Ausbeute im Sauerland


Foto: Sie wachsen an allen Ecken, die Steinpilze, Pfifferlinge und andere Speisepilze. Das Wetter sei optimal im Sauerland, so Björn. (2 Fotos © Björn)

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Björn schreibt am 26. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

aktuell wächst es bei uns an allen Ecken. Steinpilze (Foto rechts) und Pfifferlinge gibt es dank des nassen Sommers in Massen. Dazu findet man Maronen, Anisegerlinge, Reizker und Rotkappen.

Die Witterung ist optimal, um Pilze für ein oder zwei leckere Essen zu sammeln.

Lieben pilzreichen Gruß aus dem bergigen Sauerland, Björn«




Kirchhundem: Aus dem Urlaub zurück, ging es sofort in die Steinpilze


Michael schreibt am 24. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gegen Mittag aus unserem wunderschönen Urlaub zurückgekommen, ging es direkt los in den Wald.

In der Nähe von Kirchhundem im Sauerland entdeckten wir die bisher festfleischigsten und bis auf wenige Ausnahmen kerngesunden Steinpilze des Jahres.

Liebe Grüße senden Anja, Ella und Michael«

(Foto © Michael)

Pilz-Ticker-NRW


Reichshof-Bergneustadt: Auf dem ausgetrockneten Boden waren die Steinpilze besonders fest


Wulf schreibt am 24. August 2017:

»Sei gegrüßt Heinz-Wilhelm,

angespornt durch den letzten Beutezug bei Lüdenscheid, haben sich Wulf von Harrani Eclo und seine Familie gestern erneut aufgemacht. In Richtung Reichshof-Bergneustadt, ins 2015 neu erschlossene Pilzrevier.

An den lichten Südhängen des Waldstückes wuchsen neben ungeheuer vielen Gallenröhrlingen auch unzählige Maronen, viele leider deutlich überständig. Dennoch befanden sich am Ende der anderthalbstündigen Tour gut 2,50 Kilo Braunkappen im Korb, die knackig, schimmel- und madenfrei waren.

Die kleine Wölfin von Harranni Eclo zog es gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Pflegebruder vom Hindukusch (Foto rechts), der mittlerweile hier so gut integriert ist, dass er die Sitten und Gebräuche der Eichen-Wikinger sehr schätzt, auf allen Vieren hinunter und hinein in ein sehr dicht bestandenes Fichtenwäldchen am Feldrand. Denn dort leuchtete etwas auf dem Waldboden verdächtig durch die Stämme hindurch.


Foto: So herrliche Steinpilze und Maronen landeten im Kofferraum der Wulf-Familie. Die Steinpilze hatte ein Wildschweinunterkiefer in einem dichten Fichtenbestand verraten. (2 Fotos © Wulf)


Aus der Nähe betrachtet, stellte sich das Etwas als Wildschweinunterkiefer heraus. In dessen Umgebung sich insgesamt 4,2 Kilo knackige Steinpilze versteckt hatten! Wir fanden es bemerkenswert, dass dort so viele und so große Boletus Eduli wuchsen, auf wirklich sehr trockenem Boden.

Daher waren aber selbst die großen Exemplare durchweg fest und fast gänzlich mangelfrei. Die Suppen und Saucen der Wolfsmutter für den Winter sind also bereits jetzt gerettet. Mal schauen, wie lange die sehr früh gestartete Saison 2017 andauert und was sie uns noch so bringt…

Von den hier so oft erwähnten Zecken sind wir übrigens bis jetzt allesamt verschont geblieben. Offensichtlich hält das von uns verwendet e Zedernholzöl, verteilt auf dem Nacken und Hals, den Unterarmen und den Unterschenkeln, die kleinen Plagegeister nachhaltig ab.

Viele Grüße aus Harrani Eclo, Wulf«

Pilz-Ticker-NRW


Landkreis Heinsberg: Dieses Jahr bietet frühe Pilzfreuden


Rolf schreibt am 21. August 2017:

»Ein Hallo allen Pilzfreunden im Lande! 

Heute hatte ich einen Tag frei und habe im Birgelener Wald, Landkreis Heinsberg, mal nachgesehen, ob die Saison tatsächlich so früh beginnt. Eindeutige Antwort: ja.

Ich habe Maronen, Steinpilze, Aprikosenfarbiger Röhrling, Hexenröhrling und ein paar Rotfüße gefunden (Foto rechts).

Vergangenes Jahr hatten wir hier bis Anfang November warten müssen, ehe es Pilze gab. Der Pilz vorne rechts ist übrigens kein Pfifferling, sondern ein Falscher.«

(Foto © Rolf)

Pilz-Ticker-NRW


Wulf und Kai stießen im Lüdenscheider Pilzrevier sogar auf einen Major


Wulf schreibt am 21. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

Wulf von Harrani Eclo (vorher im Pilz-Ticker-NRW nur der »Alte Wolf« genannt, unlängst erhoben in den »Adelsstand«, als Yarl der Eichen-Wikinger, hat es nun endlich einmal in sein altes Revier bei Lüdenscheid geschafft. Mittlerweile geht er dort im vierten Jahrzehnt auf Beutezug.

Neben unzähligen Violettgrünen Frauentäublingen und Roten Heringstäublingen fanden sich dort auf einer schönen dreistündigen Tour knapp 1,20 Kilogramm Pfifferlinge und 3,8 Kilogramm schöne Steinpilze.

Schildknappe Kai der Schwarz-Gelbe von Tremonia (siehe Foto rechts), stolperte auf seiner ersten Pilz-Viking (fast) über einen Steinpilzmajor, mit stolzen 765 Gramm Gewicht, den er als Trophäe und Abendmahl mit nach Hause nahm. 

Das war ein gelungener Start in die Pilzsaison 2017! Der am Abend von Bandnudeln mit gerösteten Steinpilz-Chips in einer Weißwein-Pfeffer-Sauce an zart rosa gegartem Sauen-Filet gekrönt wurde.

Bald geht es wieder los, diesmal ins neue Revier bei Bergneustadt in der Nähe von Gummersbach. Frau Wulf möchte nämlich gerne Pilze zum Trocknen haben, für lange Winterabende mit leckeren Saucen und Suppen.

Liebe Grüße aus Herne, Wulf«

(2 Fotos © Wulf)

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Bergisches Land: Die Erstprobe der Semmelstoppelpilze begeisterte Jochen hellauf


Jochen schreibt am 21. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gesternwar ich erneut im Wald. Es waren viele Pilzsucher unterwegs. Und in allem dem Trubel habe ich einen neuen Pfifferlingsplatz entdeckt !

Neben Pfifferlingen fand ich Steinpilze, Maronen, Goldröhrlinge, einen Hainbuchenraufuß (2. Foto rechts), eine Flockenstieligen Hexe, einen Perlpilz, Semmelstoppelpilze und einen Pfefferröhrling.

Habe gestern zum erstenmal Semmelstoppelpilze solo mit Zwiebeln, Speck und einem Pfefferröhrling als Würzung gebraten. Aufgrund des festen Pilzfleisches fand ich sie sehr angenehm im Biss und richtig lecker. Schmeckt mir so gut wie Pfifferlinge!

Eine kleine Anmerkung noch: Ich habe zwei Stunden geputzt und gesäubert und kleingeschnitten, ehe alle Pilze fein getrennt in Schalen waren (Foto oben). Aber dieses Schicksal teilte ich mit Sicherheit mit vielen Pilzfreunden in diesen Tagen.

Liebe Grüße Jochen«

(2 Fotos © Jochen)

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Gummersbach: So viele Pfifferlinge in einem Jahr hat Achim noch nie gesehen


Foto: Nur die größten Pfifferlinge hat Achims Familie beim Sonntagspilzgang mitgenommen. Die kleinen blieben für eine Nachschau stehen. (Foto © Achim)

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Achim schreibt am 21. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern waren wir zum Sonntagsspaziergang gute zwei Stunden in einem Waldgebiet unterwegs, wo ich in den vergangenen Jahren immer wieder Steinpilze, Maronen und Fichtenreizker gefunden hatte. Die gesamte Familie war mit Hund unterwegs, die Kinder und ich hatten unsere Pilzkörbe mit. Bei der Ankunft am Wanderparkplatz kamen uns bereits Pilzsucher mit vollen Körben, vorwiegend Maronen, entgegen.

Neben Fichtenreizkern, Steinpilzen, Maronen, Goldröhrlingen und einem Birkenpilz fanden wir dann vor allem Pfifferlinge. Teilweise leuchtete der Waldboden bereits aus der Ferne gelb. Wir haben nur so viele mitgenommen, dass es zu einem leckeren Abendessen, Spaghetti mit Pilz-Sahne-Sauce, ausreichte. Ich habe noch nie so viele Pfifferlinge wie in diesem Jahr gefunden!

In diesem Waldgebiet habe ich an einer Stelle vor Jahren Herbsttrompeten gefunden, leider war gestern (noch) nichts davon zu sehen. Ich denke, ich fahre in den nächsten Tagen noch einmal dorthin.

Beste Grüße aus Gummersbach, Achim«


Wuppertal-Cronenburg: Die Pifferlinge glänzen wie pures Gold


Der Pilzrudi schreibt am 20. August 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

nach längerer Sendepause möchte sich der pilzverrückte Pilzrudi aus dem Bergischen mal wieder bei dir melden.

Heute war ich in meinem Revier in Wuppertal-Cronenberg mit der Familie unterwegs und zum allerersten Mal überhaupt fand ich hier direkt am Wegesrand die schönsten Pfifferlinge.

Dazu gesellten sich Maronen und Rotfußröhrlinge, Judasohren, Violette Lacktrichterlinge und ein Prachtexemplar von Steinpilz! Glänzen die Pfifferlinge auf dem Photo nicht wie pures Gold?

Gruß an alle Pilzbegeisterten!

Der Pilzrudi«


Foto: Freudig präsentiert der Pilznachwuchs den herrlichen Steinpilz, der sich dem Pilzrudi & Mitsammlern freigiebig anbot (Foto rechts). (3 Fotos © Der Pilzrudi)

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In einer halben Stunde war der Korb im Eschweiler Wald voller Maronen

In Holland herrscht generell strengstes Sammelverbot!


Foto: Der Eschweiler Wald stand voller Maronen, die Martin & Nachwuchs in kurzer Zeit in den Korb beförderten. Ein Mitglied der Pilzkrabbelgruppe war, wie auf dem zweiten Foto zu sehen, fleißig unterwegs. (2 Fotos © Martin)

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Martin schreibt am 20. August 2017:

»Guten Abend Heinz Wilhelm,

selbst hier im Eschweiler Stadtwald ist das Maronenaufkommen riesig. Wir haben 5 Kilo Maronen in cirka 30 Minuten auf der Fläche eines halben Fußballfeldes gesammelt. Wir haben noch Etliches stehen gelassen, da wir keine Lust mehr hatten, uns mit den Zecken rumzuplagen. Mit sechs Stück haben wir uns angelegt, das reichte dann. Es war ei für mich und den Nachwuchs schöne und erfolgreicher Nachmittag.

Nun habe ich noch eine Frage. Ist Dir bekannt, ob man in Holland Pilze sammeln darf? Ich habe da schon von hohen Strafen gehört wegen Verstoßes gegen das absolute Sammelverbot. Früher waren wir oft im Grenzbereich Schwalmtal/Nettetal unterwegs. Es würde mich reizen, nach über 20 Jahren diese Stellen einmal wieder aufzusuchen.

Mit freundichen Grüßen Martin«

Hallo Martin,

Du hast Recht: In Holland ist das Pilzesammeln und Beeren pflücken generell strengstens verboten. So genannte Boswachter passen während der Pilzzeit auf. Mehr erfährst Du hier.

In Deutschland beträgt das Bußgeld pro zu viel gesammeltem Kilo Steinpilze cirka 100 Euro, ich vermute, dass es in Holland wegen des generellen Verbotes noch höher ausfallen würde. Abgesehen davon muss man alle zu viel gesammelten Pilze abgeben.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm


Hückelhoven: Drei Arten Rotfüße und ein Spielverderber


Foto: Der Wurzelnde Bitterröhrling ist ein ähnlicher Spielverderber wie der Gallenröhrling. Auffallend sind sein heller Hut, der meist grauer auftritt als hier zu sehen, sein gelber Stiel und seine schwächere bis starke Blaufärbung bei Querschnitt Die Rohkostprobe zeigt uns schnell, dass er dort zu bleiben hat, wo er steht. Meist in Parkanlagen und Gärten oder in kalkreichen Laubwäldern. (Foto © Rolf)

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Rolf schreibt am 20. August 2017:

»Ein Hallo von Rolf aus Hückelhoven!

Gestern auf meinem Pilzgang gab's Maronen, Flockis, Schwarzblauende Röhrlinge, Birkenpilze und drei Sorten Rotfußröhrlinge. Von denen gibt es Unmengen. Aufgenommen habe ich mal den Wurzelnden Bitterröhrling


Gummersbach: Viele Maronen und einige Steinpilze für Achim & Töchter


Achim schrebit am 19. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wie ich mir gestern vorgenommen hatte, war ich heute Vormittag für zwei Stunden mit meinen beiden Töchtern Pilze suchen.

Das Ergebnis waren sehr viele junge Maronen, Birkenpilze, Steinpilze, Pfifferlinge, Goldröhrlinge und je ein Filzröhrling und ein Flockenstieliger Hexenröhrling.

In meiner Kindheit war ich oft mit meinen Großeltern und Eltern in den Pilzen. Gleich fahre ich zu meinen Eltern und bringe ihnen die heutigen Funde, da sie es leider gesundheitlich nicht mehr schaffen, selber zu sammeln.

Viele Grüße aus Gummersbach, Achim«

(Foto © Achim)

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Das Pilzrisotto machte alle glücklich - und der nächste Steinpilzschub in der Nordeifel rückt schon nach


Martin schreibt am 19. August 2017:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

das Pilzwachstum geht so weiter wie vor einer Woche. In der Voreifel gibt es Maronen über Maronen. Die Steinpilze starten einen neuen Anlauf. Sie waren noch sehr klein und warten auf den nächsten Sammler.

Mit einem leckeren Steinpilzrisotto - selbst der Schwiegervater war begeistert - und glücklichen Eltern (mein Vater kann krankheitsbedingt nicht mehr selber sammeln), die den Großteil der Pilze mit nach Krefeld genommen haben, sage ich mir: Gerne kann das Pilzjahr so weitergehen.

Morgen Nachmittag geht es mit dem Nachwuchs (dreieinhalb Jahre alt) in unseren Stadtwald. Er muss ja auch an das Sammeln herangeführt werden. Ich bin gespannt, wie es dort um das Pilzwachstum steht.

Mit freundlichen Grüßen Martin«

(Foto © Martin)

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