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Bochum: Ein schöner Fund von Winterrüblingen beim Spaziergang


Foto: Feuchte Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt behagen den Winterrüblingen. Sie wachsen dann munter weiter. Bei Minusgraden verharren sie in ihrem Wachstumszustand. Auf dem Bild unten sehen wir Thomas' beachtliche Ausbeute. (2 Fotos © Thomas)


Thomas schreibt am 16. Januar 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war gestern mit dem Hund im Park und habe einige Winterrüblinge gefunden. Anbei zwei Fotos.

Viele Grüße aus Bochum, Thomas«

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Witten: Ein überraschendes Pilzmahl für den Abend


Thomas schreibt am 18. Dezember 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

hier ist Thomas aus Bochum.

Ich war heute am späten Nachmittag mit dem Hund im Wald bei Witten unterwegs. Dort habe ich acht Violette Rötelritterlinge und zwei Nebelkappen gefunden (Foto rechts). Es war zwar nicht viel, aber für ein leckeres Essen hat es gereicht.

Viele Grüße aus Bochum!«

(Foto © Thomas)

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Ein kleiner Fund im Sauerland für ein willkommenes Pilzgericht zum 3. Advent


Thomas schreibt am 11. Dezember 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute im Sauerland unterwegs und habe einige brauchbare Pilze gefunden, Violette Rötelritterlinge und Graublättrige Schwefelköpfe. Es war nicht viel, aber für ein Pilzessen hat es gereicht; siehe das Foto rechts.

Viele Grüße, Thomas aus Bochum«

(Foto © Thomas)

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Die Steinpilze aus den Wäldern um Nettetal nehmen jetzt Abschied vom Pilzjahr 2016


Foto: Da verbirgt sich ein Steinpilz so perfekt im herbstlichen Buchenlaub und Gras, dass Jürgen einen offenbar schon geschnittenen als »Brückenpilz« zur besseren Kenntlichmachung vorn ins Bild drapiert hat. (Foto © Jürgen)

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Beatrice und Jürgen schreiben am 20. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

in den vergangenen drei Tagen wurden wir in den Wäldern um Nettetal nochmals fündig; aber es wird deutlich weniger.

Insgesamt haben wir etwa 15 Steinpilze und ebenso viele Maronen mit nach Hause genommen. Sie füllen jetzt getrocknet zwei Einmachgläser.

Alles in allem hatten wir drei gute Pfifferlingswochen im Juni und vier relativ gute Steinpilzwochen ab Ende Oktober; die Zeit dazwischen war nichts zu finden.

Alles Gute für die Adventszeit und auf ein Neues in 2017!

Eure Beatrice und Jürgen«







Der Speierling hat den kleinen Steinpilz im Hürtgenwald sorgsam versteckt

Speierling schreibt am 20. November 2016:

»Hallo NRW, 

endlich massiv Regen in der Eifelregion im Hürtgenwald!

Somit wurde der Samstag (19. November) direkt für die Pilze verplant! Beim Sammeln von Hallimasch im lichten Fichtenwald einen Austernpilz zufällig an Nadelholzstumpf entdeckt und mitgenommen. Immerhin hat er vier schön ausgebildete »Dachterrassen« gehabt. Er ist ja selten am Nadelholz; Austernpilze wachsen fast ausschließlich an Laubbäumen. Der Fichtenwald ist durchsetzt mit einer Menge von Moosen, Gräsern, Brombeeren sowie Farnen und kleinen Birken.

Im Laubwald waren weder Totentrompeten noch Austernpilze anzutreffen. Neben zwei großartigen Fliegenpilzen gab es lediglich einen Ministeinpilz zu bewundern, den wir schön für nächstes Wochenende »versteckten«.

Außerdem wurden sechs Zitzenriesenschirmlinge sowie vier Parasole gesammelt. Und sehr viele Rauchblättrige Schwefelköpfchen, sodass wir gestern drei Liter Suppe mit Einlage von diesen und etwas Hallimasch zubereitet haben.

Heute gab's »Schnitzelchen« zu Mittag und die Auster fürs Abendbrot :)

Nun möchte ich noch etwas gestehen: Aus Neugierde habe ich zum ersten Mal vor zwei Wochen eine Handvoll Dachpilze mitgenommen. Sie schmecken - nach der Zubereitung in der Pfanne mit Salz, Pfeffer, Zwiebeln und Thymian - wie faulige, muffige Kartoffeln. Sie waren zwar nicht ungenießbar, aber auch nicht wirklich genießbar.

Für meinen Teil empfehle ich den Verzehr nicht.

Wünsche uns allen durchwachsenens Wetter. Bis dann!«

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Nettetal: Und die Steinpilze wachsen unbeeindruckt weiter, als wär's Mitte September


Beatrice und Jürgen schreiben am 15. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach all den erfolgreichen Pilzgängen in anderen Bundesländern hat es uns ziemlich gekribbelt und wir sind bei leichtem Nieselregen mit unseren drei Hunden los und haben noch einmal unsere Steinpilzstellen bei Nettetal aufgesucht.

Leider ohne Kamera, wie sich herausstellen sollte. Denn auf unserer etwa zweieinhalbstündigen Steinpilzrunde wurden wir schon nach kurzer Zeit belohnt. Insgesamt haben wir ein Dutzend teils im Stiel vermadete, ansonsten aber einwandfreie Steinpilze, einen Hexenröhrling, zwei Maronen und drei Ziegenlippen gefunden (siehe Foto).

Da das Wetter mild bleiben soll, werden wir am Wochenende wohl nochmals aufbrechen. Es gibt ja auch noch andere Stellen. :-)

Wir wünschen allen ein hoffentlich weiterhin erfolgreiches Pilzvergnügen!

Liebe Grüße aus Nettetal, Beatrice und Jürgen«

(Foto © Jürgen)

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Gummersbach: Nach einem dürftigen Pilzsommer reichte es sogar noch für einen kleinen Wintervorrat


Foto: Viele Hallimasch in gutem Zustand hat Achim am Sonntag gefunden. Er schreibt dazu: »Ich koche die Hallimasch 15 Minuten in leicht gesalzenem Wasser, danach brate ich sie mit Speck und Zwiebeln. Einen großen Teil der Ernte der letzten Tage habe ich für den Winter eingefroren.«

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Achim schreibt am 6. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

am Wochenende war ich wieder in den Wäldern rund um Gummersbach unterwegs.

Meine Ausbeute waren Hallimasch und schöne Maronen. Da es nächste Woche deutlich kälter werden soll, war es vermutlich die letzte Pilztour in diesem Herbst.

Rückblickend war das Jahr kein gutes Pilzjahr im Oberbergischen Land. Ende Juli, Anfang August gab es Pfifferlinge und Steinpilze, von Oktober bis jetzt ließen sich im Vergleich zu den letzten Jahren nur wenige Pilze blicken. Es gab im Herbst überwiegend Hallimasch und Maronen, aber nur wenige Birkenpilze, Steinpilze und Rotkappen. Dennoch bin ich zufrieden. Es hat sogar für einen bescheidenen Wintervorrat in der Tiefkühltruhe gereicht.

Viele Grüße Achim«


Foto: Auch diese schönen Maronenröhrlinge stellten Achim zufrieden. Sie versöhnten ein wenig für die mageren Röhrlingsfunde im Sommer. (2 Fotos © Achim)

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Und noch einmal zwölf herrliche Steinpilze für Beatrice und Jürgen bei Nettetal


Foto: Erwischt, schöner Steinpilz! Obwohl er sich hier ausgezeichnet tarnt und tief ins welke Eichenlaub duckt, entging er Jürgens Auge nicht. Ein Blick auf die Eichenblätter überrascht: Es handelt sich ganz offensichtlich um aus Amerika stammende Rot-Eichen (botanisch korrekt mit Bindestrich). Rot-Eichen oder Amerikanische Spitzeichen haben spitze Lappen, Weißeichen abgerundete. Ich persönlich habe noch nie unter einer Rot-Eiche Steinpilze gefunden! Abgesehen davon: Ein tolles Foto!  (Foto © Jürgen R.)

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Beatrice und Jürgen schreiben am 5. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

auch unser neuerliche Gang in die Pilze bei Nettetal am Niederrhein war erfolgreich. Wir fanden 12 Steinpilze, je zur Hälfte stattliche und kleine. Dieses Mal hatten wir unsere Hunde nicht dabei, dafür aber einen Fotoapparat.

Wahrscheinlich waren das die letzten Steinpilze für dieses Jahr, der angekündigte Frost wird ihrem Wachstum wohl ein vorzeitiges Ende bereiten. Sie haben sich ja überhaupt erst seit zwei Wochen gezeigt, so dass wir dieses Jahr nur eine 14tägige Pilzsaison hatten.

Wir wünschen allen eine gute Zeit und hoffen für NRW auf ein besseres Pilzjahr 2017!

Liebe Grüße aus Nettetal Beatrice und Jürgen«


In Nettetal am Niederrhein schlägt's 13: Jetzt kommen die Steinpilze!


Foto: Zwei Kumpel, die sich verstehen: Fliegenpilz und Steinpilz. Dass letztere so spät kommen würden im in diesem Jahr von Steinpilzen nahezu verlassenen NRW: Wer hätte das geglaubt?

Ihre anormal späten Erstfunde deuten darauf hin, dass das Wurzelgeflecht zur Bildung der Fruchtkörper eine komplexe Aufbauperiode benötigte, die erst mit dem Ende der langen Dürreperiode beginnen konnte. Diese Periode dürfte mit dem Zeitraum vergleichbar sein, den die Fruktifikation von Steinpilzen in einem normalen Pilzjahr ab dem Frühjahr braucht. Ein gewöhnlicher Landregen half nach dieser hartnäckigen Trockenzeit den Steinpilzen nicht aus den Kinderschuhen. (Foto © Jürgen)

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Beatrice und Jürgen schreiben am 4. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

es gibt sie auch in NRW, wenn auch erst seit einer guten Woche.

Wir konnten mittlerweile fünf Bleche Steinpilze trocknen. Für mich ist dieses Pilzjahr gerettet. Wenn das Wetter hält, gehen wir morgen wieder!

Liebe Grüße Beatrice und Jürgen mit drei Hunden«


Im südlichen Münsterland scheint das Pilzwachstum erst jetzt zu beginnen

Wolfgang schreibt am 4. November 2016:

»Hallo aus NRW,

ich fand vergangenen Samstag nach bislang schlechten Sammelergebnissen die ersten drei Babysteinpilze an meinen bekannten Stellen im südlichen Münsterland angrenzend zum Ruhrgebiet. Einen Tag später waren es zehn Maronen, vier Filzröhrlinge und zwei Birkenpilze.

Ferner sah ich einige Reizker, noch verwertbare Tintlinge und viele Fliegenpilze. Das Pilzwachstum scheint hier erst jetzt zu beginnen, obwohl der Waldboden immer noch sehr trocken ist. Die Hoffnung habe ich jedenfalls noch nicht aufgegeben.

Bei weiteren Funden werde ich mich wieder melden.«

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Jochens Ausstand 2016 mit einer Verneigung vor dem dieses Jahr pilzreichen Osten


Foto: Wenn schon keine Steinpilze, dann wengistens ihr Anzeiger, dachte sich Jochen. Und fotografierte diese schöne Fliegenpilzgruppe. (Foto © Jochen)

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Jochen schreibt am 3. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

hiermit verabschiede ich mich von der Community für dieses Jahr. Da ich in zwei Wochen nochmals verreise, wird es wohl das letzte Mal in diesem Jahr gewesen sein, dass ich auf der »Jagd« war. Was nicht heißt, dass ich nicht noch die Erfolgsmeldungen der anderen studiere. Ich muss sagen, in NRW gab es schon bessere Jahre. Und trotzdem war es okay. 

Natürlich beneide ich die Mitstreiter in den östlichen Bundesländern, vor allen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Ihr hattet und habt ein grandioses Pilzjahr! Ich hingegen fand dieses Jahr nicht einen Steinpilz.

Vergangenes Wochenende bin ich Samstag morgens früh nochmal in die Wälder. Wir hatten tolles Wetter und moderate Temperaturen. Dennoch war das Ergebnis durchwachsen. Ich fand einige Maronenröhrlinge, Semmelstoppelpilze, Anisegerlinge und viele Schopftintlinge. Erste Hallimasche waren auch dabei. Das hat für eine gute Sauceneinlage zum Schweinebraten gereicht - sehr lecker!

Stutzig machte mich das Fernbleiben der sonst so zuverlässigen Perlpilze in der zweiten Jahreshälte. Dagegen wachsen die Fliegenpilze dieses Jahr äußerst üppig, was schön fürs Auge ist.

Es war einfach schön, bei 15°C durch den Wald zu stromern und den Blick schweifen zu lassen. Bald werden wir die Sonne in der dunklen Jahreszeit vermissen.

So wünsche ich allen Pilzfreunden ein schönes Restjahr und einen guten Übergang nach 2017, in der Hoffnung, dass es so ein erfolgreiches Pilzjahr wie 2015 wird.

Liebe Grüße aus der Chemiestadt am Rhein von Jochen«

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Vielen Dank lieber Jochen,

für die informative und für NRW wohl weitgehend auch repräsentative Zusammenfassung des Pilzjahres 2016. Einen guten Winterschlaf wünscht Dir, mit Vorfreude auf das nächstjährige Stelldichein,

Heinz-Wilhelm


Noch ist es nicht zu kalt für Steinpilze, Maronen & Co.

Wolfgang schreibt am 1. November 2016:

»Guten Tag,

ich war heute zweieinhalb Stunden in der Haard und habe weder einen Steinpilz noch eine Marone gesehen. Wer hatte mehr Glück? Vielleicht war ich an den falschen Stellen. Oder ist es schon zu kalt? Nachricht wäre schön.

Grüße Wolfgang«

Hallo Wolfgang,

es ist noch nicht zu kalt. Im Schwarzwald gab es bereits leichte Nachtfröste - und die Steinpilze wuchsen trotzdem traumhaft. Sie halten bis 1 Grad minus aus. Die Maronen bis 2,5 Grad minus. Genauso die Spätherbstpilze wie Violetter Rötelritterling, Lilastieliger Rötelritterling oder Hallimasch.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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24 Birkenpilze bei Hamm für Alex


Alex schreibt am 31. Oktober 2016:

»Habe am Samstag, 29. Oktober, im Raum Hamm 24 Birkenpilze gefunden. Der Hallimasch lässt noch auf sich warten.«


In Gelsenkirchen und Recklinghausen sind Tintlinge, Schirmpilze und Raslinge im Anmarsch

Hada schreibt am 30. Oktober 2016:

»Seit ein paar Tagen gibt es Schopftintlinge, Parasole, Warzenschirmpilze und den Büscheligen Rasling in Gelsenkirchen und Recklinghausen.«

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Massen von Hallimasch im feuchten Moos bei Plettenberg

Uwe berichtet über den 29. Oktober 2016:

»Hallo Pilzfreunde,

am 29. Oktober war ich an meinen bekannten Pilzstellen bei Plettenberg/Sauerland unterwegs und habe außer Staub zunächst nichts gefunden.

Auf dem Rückweg standen dann in Massen frische Hallimasche. Der Waldboden an der Fundstelle war gut bemoost und grasig. Ich denke, dass sich dort die Feuchtigkeit besser halten konnte.

Liebe Grüße Uwe«


Jochens Funde im Bergischen Land verheißen Gutes für das Wochenende


Jochen schreibt am 24. Oktober 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich hat es im Bergischen Land geregnet. Nach den Funden aus Niedersachsen und Hessen bin ich dann los. Der Waldboden ist feucht, aber nicht durchnässt, die Temperaturen moderat, da müsste doch was gehen.

An meinen besten Steinpilzstellen fand ich nichts. Nicht einen Pilz, ob verwertbar oder giftig. Also weiter zu den Maronenhängen im moosbewachsenen Fichtenhochwald. Hier standen die ersten Pilze, wenn auch nur giftige Kartoffelboviste in allen Altersklassen und Falsche Pfifferlinge. Dann am Wegesrand, endlich, Schopftintlinge und Flaschenboviste. Kurz darauf fand ich eine schöne, aber nicht einmal faustgroße Krause Glucke. Ich ließ sie stehen, da es sonst Babymord gewesen wäre.

Tiefer im Wald warteten an einem Bachlauf noch nie gesehene unbekannte  Baumpilze, graue, schleimige Gesellen. Sie heißen, wie sie aussehen: Buchenschleimrüblinge (Foto rechts). 

Wegen der bescheidenen Ausbeute wollte ich noch in »meinen Egerlingshain«. Auf dem Weg dorthin standen Pfefferröhrlinge und Fliegenpilze, alle frisch und jung, ebenso wie zwei Maronen allerbester Qualität. Es gab nur einen Champignon, aber auch der war jung und frisch. 

Da es heute wieder regnet und die nächsten Tage relativ warm (ca. 15°C) und trocken bleiben sollen, bin ich mir sicher, dass da noch was geht. Ein gutes Zeichen war, dass alle Pilze jung und guter Qualität waren.

Deshalb denke ich, dass es sich nächstes Wochenende lohnen wird. Ich werde berichten. 

Grüße aus Leverkusen, Jochen«

(Foto © Jochen)

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Peter lässt in den Warsteiner Wäldern nicht locker: »Ich unternehme noch einen Versuch«


Foto: Dies ist einer von zwei Steinpilzen, die Peter in Warsteiner Wäldern fand. Er gibt nicht auf: »Nächstes Wochenende unternehme ich noch einen Versuch.« (Foto © Peter N.)

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Peter schreibt am 24. Oktober 2016:

»Hallo an alle Waldläufer,

ich war gestern in meinem Stammgebiet bei Warstein unterwegs. Trotz des feuchten Waldes gab sehr wenige Pilze. Auch war es schon recht kalt, was sich aber als angenehm erwies, um für die Woche aufzutanken.

In zwei Stunden trug ich zwei Steinpilze und ein paar Maronen zusammen.

Ich unternehme nächstes Wochenenden noch einen Versuch. Vielleicht wird es ja noch.«

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Leider nichts bei Blankenheim in der Nordeifel

Tobias schreibt am 23. Oktober 2016:

»Hallo Freunde der Pilzpirsch,

nach den Kommentaren, die hier zu lesen sind, wollte ich doch wissen, ob es zur Zeit Steinpilze oder andere Arten gibt.

Leider fand ich in meinem einschlägigen Revier in der Nordeifel, Nähe Blankenheim, absolut nichts, was nach genießbaren Pilzen aussah.

Vielleicht tut sich in den nächsten Wochen ja noch was.«


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