Pilz-Ticker-Bayern



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Bayerns



© Fotolia

Kein Pilz veredelt gehobene

Gerichte besser als

Getrocknete Spitzmorcheln.

Man kauft sie biozertifiziert beim

Familienunternehmen

Trockenpilzversand

Pilze Wohlrab



21 Sommersteinpilze für Armin bei Triftern


Foto: Man sieht den Steinpilzen an, dass die Schnecken und die Nager fast so einen Hunger haben wie Armin. (Foto © Armin)

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Armin schreibt am 22. August 2017:

»Habe heute wieder einen Abstecher in den Wald bei Triftern gemacht. Gefunden habe ich 21 Sommersteinpilze auf einem Fleck, eine Rotkappe ,ein paar Maronen, Birkenpilze und Pfifferlinge.

Gruß aus Simbach am Inn, Armin«


Steinpilze auch bei Neu-Ulm

Joachim schreibt am 22. August 2017:

»Hallo,

habe bei Neu-Ulm einen schönen Steinpilz-Fund gemacht.«


Der Dottergelbe Spateling - Siggis Erstfund nach einem halben Jahrhundert Pilzsuche


Foto: Dottergelbe Spatelinge wachsen - wenn überhaupt - im Mischwald, am liebsten in Lärchenstreu mit Gras- und Moosanteilen. Die spatelförmigen gelben Käppchen erinnern in der Form an ein Feldsalatblatt. (2 Fotos © Siggi)

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Siggi schreibt am 21. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach fast fünfzig Jahren Pilzsuche habe ich nun durch Zufall einen großen Hexenring (Foto rechts) des Dottergelben Spatelings im Landkreis Amberg-Sulzbach gefunden.

Laut Literatur ist dieser essbare Pilze sehr selten. Der Hexenring steht genau in einem Pfifferlingsrevier auf Buchenlaub und Lärchenstreu.

Gestern fand ich noch eine zweite Stelle einen Kilometer entfernt. Ein schöner, interessanter Pilz!

Liebe Grüße und danke für deine interessante

Pilzseite.

Siggi«


München/Starnberg: Ein Sackerl frischer Maronen und ein stattliches Nest Steinpilze für Maria

Maria schreibt am 20. August 2017:

- München/Starnberg

»Hallo Heinz-Wilhelm,

die Perlpilze sind jetzt durch bei uns. Gestern durfte ich nochmal eine Ladung Flockis und die ersten drei Maronen mit nach Hause nehmen, die die Regennacht gut überstanden hatten. Ganz im Gegensatz zu den vielen Schirmpilzen, die leider ziemlich zerfleddert rumstanden. Brauchbar waren noch einige Paukenschlegel.

Heute gab's ein Sackerl voller frischer Maronen und ein stattliches Nest wunderschöner knackiger Steinpilze. Habe bis vorhin geputzt und verarbeitet.

Für die nächsten Tage ist nun Abklappern angesagt.

Lieben Gruß Maria«

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Viele Pfifferlinge im Landkreis Miesbach

Jürgen schreibt am 20. August 2017:

»Waren heute im Landkreis Miesbach unterwegs und haben viele Pfifferlinge gefunden.«





Bayereuth/Tirschenreuth: Ein Pilzbüffet der Spitzenklasse für Saure Schwammerl


Foto: Welch ein herrliches Pilzbüffet! Markus, der auch beruflich mit dem Wald zu tun hat, zeigt uns das Ergebnis seines ergiebigen Pilzganges: Maronen, Semmelstoppelpilze, Pfifferlinge (oben von links), Krause Glucke, Steinpilze, Trompetenpfifferlinge und Lila Lacktrichterlinge (Mitte und unten links) sowie eine große Schüssel voller Herbsttrompeten. Dass er seinen Fund u. a. zu Sauren Schwammerln verwertet, ist typisch bayerisch. In Bayern haben Saure Schwammerl eine lange Tradition und sind sehr beliebt. (Foto © Markus)

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Markus schreibt am 20. August 2017:

»Hallo,

auch ich verfolge den Blog schon länger und regelmäßig. Mein erster heuriger und sehr ausgedehnter Pilzgang im östlichen Landkreis Bayreuth und im angrenzenden Landkreis Tirschenreuth ergab ein grandioses Ergebnis!

Ich war länger mit Ernten als Suchen beschäftigt. 600gr  Trompetenfifferlinge, 350gr Pfifferlinge, 350gr Steinpilze und etliche andere Köstlichkeiten wollten gefunden werden. Insgesamt waren es 1,75 kg für Saure Schwammerl und Rahmschwammerl, die die ganze Familie erfreuen!

Mit den besten Grüßen Dipl. Forst-Ing. Markus M.«


Triftern: 20 Steinpilze und drei große Krause Glucken für Armin aus Simbach am Inn


Foto: Armin weiß genau, wo er bei Triftern in Niederbayern seine Steinpilze und Krausen Glucken findet. Er ist oft genug an seinen Stellen, um den richtigen Tag zu erwischen. Seit Jahren zählt er zu den treuesten Pilzmeldern auf passion-pilze-sammeln.com. (2 Fotos © Armin)

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Armin schreibt am 20. August 2017:

»Ich war heute wieder beim Schwammerlsuchen in der Nähe von Triftern und habe 20 junge Steinpilze (einer auf dem Foto rechts), einige Pfifferlinge, Birkenpilze, Maronen und drei große Krause Glucken gefunden.

Gruß aus Simbach am Inn, Armin«








Steinpilzpremiere und eine Wachstums- und Gourmetstudie zum Schwefelporling

Christian schreibt am 20. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

zur diesjährigen Steinpilzpremiere gab´s heute im Münchner Osten über 20 Stück in bester Qualität. Das ist in meinem Gebiet schon echt viel! Das Trockengerät läuft auf Hochtouren.

Und beim zweiten Pilzgang habe ich so viele Parasole und Safranschirmlinge wie noch nie gefunden. Einige durften gleich paniert in die Pfanne. Die Nachbarschaft freut sich, und für morgen Abend reichen sie auch noch.

Ja, im Münchner Osten schlägt das Pilzjahr Kapriolen. Vor rund eineinhalb Wochen gab es eine richtige Schwämme an Flockenstieligen Hexenröhrlingen, alles an blauen- violetten- und grünen Täublingen und sogar mal wieder Reherl. Seitdem gibt es die herrlichsten Maronen, über die sich immer meine Nachbarn freuen dürfen. Perlpilze, Schwarzblauende und Rotfußröhrlinge, Ziegenlippen und die ersten Habichtspilze. Nur Goldröhrlinge lassen sich noch nicht blicken.

Viel Spaß und weiterhin viel Erfolg an Alle, Euer Christian«

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Wie der Schwefelporling wächst und schmeckt


Christian schreibt zu diesen 3 Fotos: »Weil schon so viele tolle Fotos zu sehen sind, möchte ich meine Schwefelporlinge im Alterungsprozess von 16 Tagen zeigen. Im mittleren Stadium (Foto rechts) habe ich sie zum Test in der Pfanne gebraten. Ich kann sie absolut empfehlen, obwohl sie an Eichen nicht so gut sein sollen. Bekannt sind sie auch passend als »Hühnchen des Waldes«. Nächstes Jahr wird deshalb daraus ein Curry Gericht.

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Foto: In diesem Stadium ist der Schwefelporling bereits zu alt! Wer ihn so trotzdem ist, bekommt ein zähes Stück Schuhsohle, dass man nur in ganz kleinen Stückchen essen kann und ganz klein kauen muss, weill man nicht über Stunden sehr unangenehme Magenprobleme bekommen. (3 Fotos © Christian)





Am Ammersee wachsen die Steinpilze sogar aus Baumstümpfen


Foto: Es wird ja immer toller: Jetzt wachsen die Steinpilze schon auf Baumstümpfen! Marco und seinen Mitsammlern war das nur recht. Da braucht man sich nicht so tief zu bücken...

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Marco schreibt am 20. August 2017:

»Heute durften wir die ersten Steinpilze finden!

Auch sind etliche Perlpilze da. Sie werden jedoch erst nächstes Mal gesammelt. Bekannte und Verwandte, die uns auf unserer Pilztour begleiteten, sind ebenfalls erfolgreich gewesen.

Grüße aus der Ammerseeregion!«


Foto: Neben Steinpilzen gab es für Marco auch Maronen und Parasole. Und beim nächsten Mal sollen hier auch Perlpilze liegen. (2 Fotos © Marco)





Richard im Steinpilzparadies derer von Thurn und Taxis


Foto: So viele Steinpilze wurden aus Bayern lange nicht mehr vorgezeigt. Richards Fund ist der erste durchschlagende Steinpilzerfolg seit langem in Bayern. (2 Fotos © Richard)

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Richard schreibt am 19. August 2017:

»Servus Heinz-Wilhelm,

heute war ein grandioser Schwammerltag!

Das Wetter der letzten Tage mit viel Regen und milden Temperaturen hat die erste Steinpilzschwemme verursacht. Nichtsdestotrotz sind wir nicht mit der Sichel durchs Unterholz gezogen und haben viele der kleinen Steinis stehen gelassen.

In unserem Pilzrevier im Forst von Thurn und Taxis bei Wörth an der Donau (Oberpfalz), fanden wir heute genau 101 Steinpilze, darunter so herrliche wie die zwei Exemplare auf dem Foto rechts.

Hinzu gesellten sich schöne Flockenstielige Hexenröhrlinge, Perlpilze, Pfifferlinge, Maronenröhrlinge und einige Frauentäublinge. Besonders gefreut hat uns, dass die meisten Pilze ohne jeglichen Madenbefall waren.

Außerdem konnten wir ein massenhaftes Auftreten des Spielverderbers Gallenröhrling beobachten.

Fazit: Es sieht ganz danach aus, als ob es in diesem Jahr wieder mehr Steinpilze als gewöhlich geben wird. Wir sind in gespannter Erwartung. ;-)

Ich wünsche allen Pilztickerfreunden viel Erfolg beim Aufspüren der begehrten Beute!

Liebe Grüße, Richard«


Collage: Steinpilze über Steinpilze, dazu Maronen und Pfifferlinge - Richard und Mitsammler hatten einen traumhaften Wald- und Pilztag. Richard hat diesen Tag mit viel Fleiß in einer großen Collage zusammengefasst. (Collage/12 Fotos © Richard)

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Östlich München: Die ersten Perlpilze für Hans landeten in einer Mischpilzpfanne


Foto: Zum erstenmal sammelte Hans auch Perlpilze, und zwar, wie wir im 2. Block von links sehen, in ausgezeichnetem Zustand. Der Champignon oben rechts ist wohl eher ein Feinschuppiger (oder Rötender) Champignon. (Foto © Hans)

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Hans schreibt am 17. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm und Pilzfreunde,

heute hatte ich nach mehreren erfolglosen Pilzgängen endlich Glück, was in mein Körbchen zu befördern!

Ich war im Osten von München unterwegs - Unterhaching, Taufkirchen, Otterloh - und freute mich über meinen ersten Pilzfund.

Es sind ein Safranschirmling, Maronen, Pfifferlinge, ein Birkenpilz und Anischampignon. Sogar zwei kleine Steinpilze fanden wir.

Es waren auch zahlreiche Perlpilze dabei, für die ich von einigen Pilzsammlern hochgelobt wurde. Sie fanden erstmals den Weg in mein Körbchen.

Heute Abend verspeisen meine Frau und ich die Pilze in einem Mischpilzgericht mit Ei und viel frischer Petersilie.

Viele Grüße, Hans aus Unterhaching«


Der Schorschi findet zwischen Lech und Ammersee viele Maronen


Schorschi schreibt am 17. August 2017:

»Grüß Gott,

ich verfolge den Pilz-Ticker fast täglich und möchte auch mal einen Fund präsentieren. Ich fand Maronenröhrlinge satt, von denen wir viele trocknen werden. Gefunden haben wir sie im schönen Lechrain, zwischen Lech und Ammersee. Steinpilze gibt's bei uns leider noch keine.

Beste Grüße Schorschi«

(Foto © Schorschi)

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Grafrath/Obb.: Marco freut sich über eine »wahnsinnige Vielfalt« und teilt seine Pilze mit den Nachbarn


Foto: Wegen Zeitknappheit war es nicht der große Fund, dennoch freute sich Marco sehr über diese Pilze - und auf eine starke Hauptsaison. (Foto © Marco R.)

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Marco schreibt am 16. August 2017:

»Aktuell ist die Wetterlage für Pilzwachstum bei uns in Oberbayern (Grafrath) absolut optimal. Das zeigt sich in einer wahnsinnigen Vielfalt an essbaren sowie ungenießbaren Pilzen, die dieser Tage nur so aus dem Boden schießen.

Leider kam ich zu spät in den Wald und konnte - die Sonne ging bereits unter - nicht lange suchen. Dennoch sorgten Hexenröhrlinge, Maronen sowie ein Parasol für Freude auch bei meinen Nachbarn, mit denen geteilt wurde. 

Das sind gute Aussichten für die Hauptsaison!

Grüße aus Grafrath!«


Ein Lob dem Perlpilz - und ein Dank dem Franz


Franz schreibt am 15. August 2017:

»Grüß Gott,

meine Freundin und ich verfolgen schon seit einiger Zeit begeistert den Pilzticker und erfreuen uns immer wieder an den tollen Funden. Leider befindet sie sich momentan beruflich im Ausland und kommt nicht zum Schwammerlsuchen, jedoch halte ich sie mit den Fotos meiner Funde stets auf dem Laufenden.

Am vergangenen Samstag machte ich mich im nördlichen Landkreis Traunstein wieder auf die Suche. Die Maronen lassen sich in meinen Wäldern noch etwas Zeit, dafür habe ich viele schöne Perlpilze gefunden, die auch fast alle wurmfrei waren. Ich finde, dass diese guten Speisepilze im Pilzticker Bayern neben den ganzen schönen Steinpilzen, Parasolen und Hexenröhrlingen etwas unterrepräsentiert sind.

Schönen Gruß, Franz«

(Foto © Franz)

Hallo Franz,

damit sprichst Du mir aus der Seele. Perlpilze sind sehr gute Speisepilze! Ich esse sie sogar als Monogericht, also ohne andere Pilzarten. Mein Großvater war regelrecht verrückt nach ihnen, er mochte sie sogar lieber als Steinpilze. Wenn er seine Perlpilze nicht fand, war er fast unglücklich. Auf der Seite 123pilze.de bekommen sie völlig zu Recht die Schulnote 1. Deshalb danke für deine wohlwollenden Worte!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Achslach/Bayerischer Wald: Leo & Vierbeiner finden vier Arten bester Speisepilze

Leo schreibt am 15. August 2017:

»Hallo,

bin gestern mit meinen Hunden im Wald bei Lindenau spazieren gegangen und habe zwei Krause Glucken, drei Steinpilze, mehrere Rotfußröhrlinge sowie einige Pfifferlinge gefunden. 

Herzliche Grüße aus Lindenau/Achslach, Leo«


Ein seltener Gast in Benediktbeuerns Wäldern: Rudolf fand den Falschen Anhängselröhrling


Foto: Der Falsche Anhängselröhrling hat nie blauende Flecken, auch nach Druck nicht. Er hat weißes bis hellgelbes Fleisch.

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Foto rechts: Hier ist die feine gelbliche Netzzeichnung des Falschen Anhängselröhrlings recht gut sichtbar, und zwar am oberen Stielende in der rechten Hälfte. Solche Detailmerkmale sind zur sicheren Bestimmung unerlässlich. Eines der Hauptmerkmale, mit denen sich dieser Pilz vom Anhängselröhrling abgrenzt, ist, dass er nicht blaut, während der Anhängselröhrling dies bei Druck auf die Röhren ganz leicht tut.




Rudolf schreibt am 15. August 2017:

»Grüß Gott,

ich möchte heute von einem eher seltenen Fund einiger Röhrlinge berichten, die ich bei uns in den Wäldern um Benediktbeuern in ungefähr 800 Metern Höhe gefunden habe: Falsche Anhängselröhrlinge (Boletus subappendiculatus). 

Sie wuchsen in einem Fichten-Buchen-Mischwald, der im letzten Jahrhundert noch als so genannte Huteweide diente. Ein Freund und sehr guter Pilzkenner mit entsprechender Spezialliteratur hat ihn mir bestimmt.

Ich habe diesen sehr guten Speisepilz in diesem Jahr zum ersten Mal gefunden. Zwei Fotos sende ich anbei.

Gruß Rudolf«


Foto: Und hier kommt der Nachwuchs. Ob diese drei Falschen Anhängselröhrlinge allerdings so groß werden wie ihr Vorbild oben auf dem Foto, ist fraglich. Nagetiere und Schnecken haben ihnen schon ordentlich zugesetzt. (3 Fotos © Rudolf)

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München/Starnberg: »Wir hinken ja immer ein bisserl hinterher«

Maria schreibt am 13. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

auch in den Wäldern westlich München und im Landkreis Starnberg tut sich nach dem Regen endlich was.

Allerdings sieht man an vielen exponierten Stellen und dort, wo massiv gerodet wurde, immer noch die Spuren der Trockenheit. Und überall trifft man auf Fichten mit dem amtlichen Kainsmal (Borkenkäfer). Wenn die alle raus sollen…

Zur Zeit wachsen sehr viele Perlpilze und Wulstlinge. Und Hexen über Hexen, sowohl Flockenstielige als auch Netzstielige.

Sie sind zwar wunderschön anzuschauen, teilweise jedoch total vermadet, was für Hexen  eigentlich ungewöhnlich ist.

Auch die beiden an Rotbuchen gefundenen  Bronzeröhrlinge waren leider nur als Übungsobjekte für meinen Hund Leo zu gebrauchen.

Nun, die Schwammerlsaison 2017 hat ja gerade erst angefangen und wir hinken ja immer ein bisserl hinterher.

Lieben Gruß Maria«

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Münchner Westen: Die Steinpilze sind dem Spion aus der Kälte weit überlegen

Erwin schreibt am 12. August 2017:

»Nachdem das vergangene jahr weitgehend ein verlorenes Pilzjahr war, bemüht sich die Natur, uns Pilzfans wieder zu versöhnen.

Seit gut einer Woche wird es im Münchner Westen jeden Tag besser. Bisher habe ich mehr als 30 Steinpilze - weitestgehend jung und mittelgroß - und fast schon einhundert Schusterpilze gefunden. 

Parasole gibt es auch ziemlich viele. Fazit: Die Tiefkühltruhe ist schon jetzt ganz schön voll. Zur Not kaufe ich mir noch eine oder lagere beim Nachbarn ein. Nach meiner Erfahrung halten es zumindest Steinpilze völlig problemlos mindestens drei Jahre in der Kälte aus. Länger als jeder Spion.«

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Landkreis Fürth: Die Birkenpilze wachsen in Hexenringen

Petra schreibt am 12. August 2017:

»In den Wäldern im Landkreis Fürth geht es los mit vielen, vielen Birkenpilzen.

Etliche sind schon zu groß und verschimmelt, aber es gibt auch noch einige schöne. Sie wachsen wie Ringe um uns herum, sowas habe ich noch nie gesehen.«


Ein Traumpilz vom Tegernsee


Foto: Ingrid vom Tegernsee hat ihren Traumprinzen gefunden - jedenfalls unter den Pilzen. Es ist dieser wunderschöne Sommersteinpilz - ein wirkliches Prachtexemplar. Vor allem die Röhren sind einmalig. (Foto © Ingrid)

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Ingrid schreibt am 12. August 2017:

»Ein Traumpilz!«


Maronen, Hexen und Perlpilze im Münchner Osten


Foto: Mit den vermeintlichen »Zigeunern« sind offenbar Hexenröhrlinge gemeint. Zigeuner, also Reifpilze, sind auf dem Foto nicht zu entdecken. Jedoch Maronen und Perlpilze. (Foto © C)

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C schreibt am 12. August 2017:

»Ein paar vereinzelte Maronen, ansonsten nur Zigeuner. Mehr war nicht drin (Ausbeute zu dritt in eineinhalb Stunden).

Grüße aus dem Münchner Osten«


Westliche Wälder: Ein schmorender Frauentäubling, ein tränender Flocki und viele Zwergerlfeuer im Wald


Martin schreibt am 11. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gut gesättigt möchte ich von den Funden in den Westlichen Wäldern im Süden von Augsburg berichten.

Zu frischen, selbstgemachten Nudeln gab es ein Kilo gemischte Schwammerl mit zwei Steinpilzen, einem Maronenröhrling, sechs Anisegerlingen, elf Flockenstieligen Hexenröhrlingen im besten Alter, ein besonders schöner auf dem Foto rechts, sowie 32 Rotfußröhrlingen.

Als Vorspeise schmorte ein Frauentäubling in der Pfanne. Im Wald geblieben sind sehr viele Samtfußkremplinge* aller Größen, drei komplett verwurmte Perlpilze und zwei Graue Wulstlinge, deren Schönheit ich immer bewundere, sie jedoch wegen der Gefahr, sie mit Pantherpilzen zu verwechseln, immer stehen lasse.

Unzählige Rotfußröhrlinge waren schon zu alt oder vom Goldschimmel dahingerafft. Weiterwachsen durften auch viele Klebrige Hörnlinge, bei denen ich immer an den niederbayerischen Namen »Zwergerlfeuer« denken muss, weil ich das so passend finde. Das zeigt das Foto recht sehr schön.

Viele Grüße und danke für Deine tolle Arbeit beim Pilz-Ticker!

Martin«

(2 Fotos © Martin)

* Kriegspilze, sehr minderwertig

Blau = ungenießbar

Rot = giftig

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Ingrid vom Tegernsee freut sich über viele Sommersteinpilze der Spitzenklasse


Foto: Die Sommersteinpilze, die Ingrid seit einer Woche täglich findet, haben Top-Qualität. Nicht eine Made, nicht ein Madengang ist zu sehen. (2 Fotos © Ingrid)

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Ingrid schreibt am 11. August 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

seit cirka einer Woche wachsen die Sommersteinpilze bei uns am Tegernsee wie verrückt. Und sie haben, wie mein Foto zeigt, 1A-Qualität. Täglich bringe ich drei oder vier prächtige Exemplare mit nach Hause. 

Außerdem gibt es zurzeit Pfifferlinge, Maronen und Frauentäublinge.

Es wäre schön, endlich mal wieder mehr Funde aus Oberbayern zu sehen.

Liebe Grüße vom Tegernsee, Ingrid«




Im Pilzticker wie auch an der Radlstrecke sprießen die Riesenschirmlinge


David schreibt am 11. August 2017:

»Servus,

angeregt durch die vielen Parasole, die allerorten im Pilzticker zu sprießen scheinen, achtete ich beim Radfahren im Landkreis Rosenheim nun besonders darauf, was da am Waldrand wächst.

Und tatsächlich erspähte ich bald ein schönes Exemplar, welches den Namenszusatz «Riesen« des Schirmlings bestens untermauerte (Foto rechts).

Der Gute hätte sicher ein Schnitzel für zwei Personen ergeben, in Ermangelung an Transport und Lagermöglichkeiten ließ ich ihn aber stehen. Ein guter Start in den Tag war trotzdem geglückt.

Frohes Suchen und Finden allen Pilzfreunden!

David«

(Foto © David)

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Westliche Wälder Augsburg: Die »Gallenröhrlinge« waren wahrhaftig Steinpilze!


Angie und Christian schreiben am 9. August 2017:

»Servus,

heute war ein ganz besonderer Tag!

Zunächst war so gut wie nichts los in den Westlichen Wäldern bei Augsburg. Wenig Perlpilze, keine Goldröhrlinge, dann ein paar Rotfußröhrlinge und drei schöne Parasole. Aber auf einmal steht er da: der erste Steinpilz im Jahr! Endlich!

Etwas später unternehmen wir noch einen letzten Versuch an anderer Stelle. So viele Gallenröhrlinge, dachten wir. Und konnten es gar nicht glauben: Es waren alles köstliche Steinpilze (Foto rechts)! Welch eine Freude!

Irgendein um unsere Gesundheit besorgter Waldgeist hatte in dieser Gegend Schilder an die Bäume genagelt, um vor strahlenbelasteten Pilzen zu warnen. Dazu können wir nur sagen: Wir werden uns unsere Steinpilze munden lassen!

Viele Grüße Angie und Christian«

(Foto © Angie)

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Landkreis Fürstenfeldbruck: Endlich lohnte sich für Marco der Pilzgang


Foto: Der Anfang ist gemacht nach vier bislang erfolglosen Pilzgängen. Marco konnte sich im Landkreis Fürstenfeldbruck über Parasole, Safranschirmlinge und Flockenstielige Hexen freuen. (Foto © Marco)

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Marco schreibt am 7. August 2017:

»Nach dem vierten Pilzrundgang hatte ich heute das erste Mal Erfolg bei Grafrath.

Die letzten Wochen war auch nach längerem Niederschlag nichts Essbares zu finden. Obwohl die Wälder um Grafrath immer noch sehr trocken sind, habe ich endlich Safranschirmlinge, Parasole und Hexenröhrlinge gefunden.

In der Hoffnung auf ein erfolgreiches Pilzjahr liebe Grüße aus Grafrath«


Gailachtal: Das Abendessen wartete auf Angie und Christian am Wegesrand


Foto: Das köstliche und kostenlose Abendessen stand am Wegesrand. Klar, dass Angie und Christian gerne zugriffen. (Foto © Angie)

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Angie & Christian schreiben am 6. August 2017:

»Servus,

bei einem Radlausflug in der Nähe von Monheim im Gailachtal und Umgebung hat sich uns ein schönes Abendessen mit frischen Parasolpilzen angeboten.

Liebe Grüße Angie & Christian«


Im Landkreis Kulmbach gibt es viele Pfifferlinge, aber auch die Bitterlinge sind unterwegs


Steve schreibt am 6. August 2017:

»Hallo,

ich war heute einmal an meinen bekannten Pilzstellen im Landkreis Kulmbach unterwegs und siehe da, es gibt heuer viele Pfifferlinge. Und die größen sind beachtlich.

Zur Info: Es sind auch viele Bitterlinge (Gallenröhrlinge) unterwegs 

Liebe Grüße Steve«

(Foto © Steve)




Landsberg/Lech: Ein Festival der Riesenschirmpilze zur Freude von Jürgen


Jürgen schreibt am 6. August 2017:

»Schöner kann's kaum noch werden. Zwar gab es keine Steinpilze, wir wurden aber durch reichliches Angebot von Parasole (Foto rechts) entschädigt.

Viele Grüße aus der Nähe von Landsberg am Lech, Jürgen«

(Foto © Jürgen)

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Holzkirchen/Tegernsee: Eine strapaziöse Radl-Tour, alles wegen der herrlichen Parasolpilze


Foto: Das Körberl auf dem Sattel der gediegenen Rennmaschine ist die Radlmütze. Michael wollte sich sein gutes Parasole-Mahl nicht nehmen lassen - und nahm dafür einiges in Kauf. Da haben die Schwammerl sicher doppelt so gut geschmeckt. (Foto © Michael L.)

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Michael schreibt am 6. August 2017:

»Hallo zusammen,

wenn ich dieser Tage mit dem Rennrad rund um Holzkirchen unterwegs bin, schaue ich bei Waldpassagen immer mal auch an den Wegesrand. Und da sah ich zwischen Holzkirchen und Tegernsee am Samstag zwei prachtvolle Parasole stehen.

Im Gebüsch dahinter waren noch mehr - auch schön knackige Paukenschlegel. Die Radlmütze wurde zum Körberl umfunktioniert, und den Rest der Tour musste ich dann mit nur einer Hand am Lenker absolvieren!

Doch das köstliche Abendessen - die Pilzhüte mehliert und in Ei und Polenta-Gries paniert und rausgebacken - waren das wert.

Michael aus München«

Hallo Michael,

mein lieber Mann, da hast Du aber eine Tour hinter Dir, alle Achtung! Das hört sich verdammt nach Strapaze an. Auf jeden Fall ist das ein sehr originelles Foto, vielen Dank für die Zusendung.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm


Auch in den Wäldern um Nürnberg geht die Saison allmählich los


Bernd schreibt am 6. August 2017:

»Hallo zusammen,

ich habe heute wieder mal schöne Mischpilze in Wäldern bei Nürnberg gefunden. So langsam stehen allerdings auch viele Giftzwerge im Wald. Die Saison startet allmählich.«

(Foto © Bernd)

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Bei Ansbach: An Stefanies Rotkappen- und Birkenpilzstellen ging es hoch her


Foto: Das hat Stefanie schön gemacht! Die fertig geputzten Pilze - Rotkappen, Birkenpilze, Butterpilze - hat sie noch einmal in Korb und Schale verfrachtet und zu einem sehenswerten Stillleben angeordnet. (Foto © Stefanie)

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Stefanie schreibt am 5. August 2017:

»Hallo liebe Pilzfreunde,

auch in den Wäldern um Brodswinden bei Ansbach hat die Pilzsaison begonnen.

Gestern war ich an meinen Rotkappen- und Birkenpilzstellen, und wie man sehen kann, war es es ein voller Erfolg. Auch die ersten Butterpilze , ganz frisch gewachsen, konnte ich ernten.

Viele schöne Erlebnisse in der Pilzsaison 2017 wünscht Stefanie«


Westliche Wälder Augsburg: Nach zähem Beginn machten Angie und Christian noch gute Ernte


Foto: Am Anfang lief es zäh, doch dann sprang für Angie und Christian noch ein erhoffter brauchbarer Fund heraus.

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Angie und Christian schreiben am 5. August 2017:

»Servus,

wir waren heute in den Westlichen Wäldern bei Augsburg. Dort fanden wir einige Goldröhrlinge, viele (alte) Rotfußröhrlinge, vereinzelt überständige Perlpilze - und endlich doch einige junge Rotfüßröhrlinge und schöne Parasole.

Viele Grüße Angie und Christian«


Foto: Goldbraun und gut durchgebraten sollen sie sein, die leckeren Parasole. »Ach, waren die gut!«, schreibt Angie. Wer sie nicht lange genug brät, läuft Gefahr, Magenverstimmung zu bekommen. (2 Fotos © Angie)


Günzburg: Bei der nächtlichen Autofahrt entdeckte Christian einen Parasoleschatz


Foto: Ein Korb voller Parasole, entdeckt bei einer nächtlichen Autofahrt. Das war gewiss ein Waldschnitzelschmaus für Christian und andere!

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Christian schreibt am 4. August 2017:

»Hallo liebe Pilzsammler,

die tollen Parasole auf dem Foto habe ich bei einer nächtlichen Autofahrt erspähen können, als ich meinen Bruder vom Bahnhof abgeholt habe.

Am nächsten Tag bin ich gleich an die Stelle gefahren und habe mich ein paar Meter waldeinwärts umgesehen und viele prächtige Riesenschirmlinge erblickt. Vollkommen weiße Lamellen und keine einzigen Fraßstellen erfreuten mich noch mehr.

Viele Grüße aus dem Landkreis Günzburg Von Christian«


Foto: Straße der Parasole. Diese Pilze entdeckte Christian bei seiner Autofahrt in der Nacht und der rechts sichtbaren Straße. Sie verrieten ihre Artgenossen im Wald. (2 Fotos © Christian)


Riesige Mengen an Rotfußröhrlingen im Landkreis Ansbach


Philipp schreibt am 4. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war gestern Morgen in der Nähe von Mönchsroth im mittelfränkischen Landkreis Ansbach im Wald. Nach dem vielen Regen tut sich endlich was.

Es gibt riesige Mengen an Rotfußröhrlingen (Foto rechts) und auch viele Riesenschirmpilze. Auch Täublinge gibt es viele, aber diese traue ich mich nicht zum sammeln.

Viele Grüße Philipp«

(Foto © Philipp)

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Schwaben/Allgäu: Siglinde und Walter freuen sich über den ersten guten Fund 2017


Foto: Ende Juli standen in Walters Wäldern noch keine Pilze, und auf einmal waren sie da. Mit von der Partie diese drei schönen Parasole.

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Walter schreibt am 3. August 2017:

»Hallo liebe Pilzfreunde,

nun kann ich auch aus dem Allgäu in Schwaben mal etwas vorzeigen.

Bis Ende Juli waren bei uns die Wälder ohne jede Spur von Pilzen, aber heute haben wir endlich die ersten Schwammerl gefunden!

Dies waren ein paar Parasole und schöne Steinpilze sowie eine Espenrotkappe.

Wir grüßen alle Pilzfreunde!

Siglinde und Walter«


2 Fotos: Walter und Siglinde durften sich unter anderem über diese kernigen Steinpilze freuen. Einer wuchs im Moos, der andere in der Fichtenstreu. (3 Fotos © Walter)


Bayerisch-Schwaben: Steinpilze wären Herbert lieber gewesen als die vielen Gallenröhrlinge


Collage: Wir sehen links oben einen Rötlichen Gallerttrichter (vorzüglicher Salatpilz), rechts daneben einen Grünen Speisetäubling, links unten die einzige brauchbare Marone, die Herbert fand, sowie daneben einen Perlpilz. (Collage/4 Fotos © Herbert E.)

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Herbert schreibt am 30. Juli 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gespannt habe ich Deinen Pilzticker verfolgt, was die Funde in Bayern angeht. Richard aus der Oberpfalz hat ja einen super Fund gemacht.

Ich war heute bei Welden in Bayerisch-Schwaben mit dem Rad in den Wäldern. Zu meiner Überraschung fand ich verwesende Maronenröhrlinge vor. Nur einer war noch top.

Einige junge Flockenstielige Hexenröhrlinge ohne Goldschimmel fand ich auch noch.

Ansonsten habe ich Täublinge (Frauentäublinge mit grüner Färbung), Rötliche Gallerttrichter* und Perlpilze gefunden. Und auch reichlich Gallenröhrlinge. Steinpilze wären mir lieber gewesen.

Pfifferlinge sind bei uns allgemein selten zu finden.

Mit freundlichen Grüßen Herbert«

* Sehr wohlschmeckend, eignen sich roh oder leicht gekocht sehr gut als Salatpilze


Ebersberg: Die Bäume haben den Pilzen das Wasser weggetrunken - Geduld ist nötig

Michael schreibt am 30. Juli 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

als Anfänger und interessierter Leser Deines Pilztickers möchte ich mich heute auch einmal bei Dir melden. Allerdings habe ich keine guten Neuigkeiten aus Bayern.

Ich war mit meiner Frau gestern eine halbe Stunde im Landkreis Ebersberg im Wald. Leider haben wir keine essbaren Pilze gefunden. Der Boden war trotz einer Woche Starkregens immer noch relativ trocken. Wir waren erstaunt, wie viel Wasser die Bäume wohl aufgenommen haben müssen.

Ich warte weiter auf die ersten Schwammerl dieses Jahr.

Viele Grüße Michael«

Hallo Michael,

ich erhielt dieser Tage unabhängig voneinander mehrere Hinweise, wonach es nach langer Trockenheit 10 bis 14 Tage dauerte, ehe Steinpilze aus dem Erdreich kamen. Dies dürfte inetwa auch zumindest für weitere Dickröhrlinge wie die Hexenröhrlinge gelten. Ich denke, es ist ganz einfach noch etwas Geduld angesagt.

Viel Glück und Erfolg wünscht Euch Heinz-Wilhelm

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Steffi sieht für den Pilzherbst gute Vorzeichen

Steffi schreibt am 29. Juli 2017:

»Hallo aus Niederbayern im Landkreis Kelheim,

unser erster Fund am heutigen Tag bestand aus vier Flockenstieligen Hexenröhrlingen und einer achtköpfigen Familie junger Samtfußkremplinge*. Außerdem habe ich den ersten Amethysttäubling mitgenommen.

Meine Prognose für die diesjährige Herbst-Ernte ist optimistisch. :)«

*»Kriegspilze«, die mit einer »Kochakrobatik« (Dr. med. René Flammer, St. Gallen) zu Speisepilzen verarbeitet werden können. 123pilze.de schreibt: »Wenn nichts mehr zu essen da wäre, könnte man auch diesen Pilz verzehren.«

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Ein vollauf gelungener Start in die Hochsaison für Richard im Thurn-und-Taxis-Forst bei Wörth


Foto: Ein sehr schönes Foto legt uns hier Richard vor. Die Pilze sind makellos geputzt, schön arrangiert und gut getroffen. Und es ist endlich einmal wieder ein richtig guter Fund aus Bayern! Die genau beschriebene Zubereitung hinzugenommen, möchte man am liebsten mitessen. Das ist einen Applaus wert! (Foto © Richard)

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Richard schreibt am 28. Juli 2017:

Servus Heinz-Wilhelm,

die diesjährige Pilzsaison ist eröffnet!

Als wir heute im Forst von Thurn und Taxis bei Wörth an der Donau (Oberpfalz) unterwegs waren, fanden wir in kurzer Zeit mehrere schöne Pfifferlinge, Maronenröhrlinge, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Perlpilze, einen Frauentäubling, einen Fleischroten Speisetäubling und last but not least - unseren ersten Steinpilz 2017.

Die frischen Waldpilze wurden nach gründlichem Putzen in einer Pfanne mit Butter erhitzt und anschließend mit kleingehackten Zwiebeln eine Weile zugedeckt gedünstet. Etwas Sahne zugegeben und obendrauf reichlich Petersilie. Fertig war die delikate Mahlzeit. Dazu gab es frisches Brot mit Butter.

Wünsche allen Pilztickerfreunden viel Erfolg beim Schwammerlsuchen!

Liebe Grüße Richard«


Nürnberg: Nach den Pfifferlingen geht's jetzt auf die Steinpilzsuche

Bernd schreibt am 23. Juli 2017:

»Hallo Pilzfreunde,

ich habe gestern bei Nürnberg 350 Gramm Pfifferlinge und wieder zwei Rotkappen und einen Perlpilz gefunden. Heute geht's mal auf Steinpilzsuche...«


Holzheim bei Dillingen: Herbert kann sich auch heuer auf seine Riesenschirmlinge verlassen


Foto: Auf die Parasole ist in Herberts traditionellem Riesenschirmlingsrevier Verlass, sie wachsen auch dieses Jahr ausgezeichnet.

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Herbert schreibt am 21. Juli 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute in einem von Nadelbäumen dominierten Wald bei Holzheim in der Nähe von Dillingen an der Donau (Bayerisch Schwaben).

Dort habe ich schon öfters Riesenschirmlinge und Goldröhrlinge gefunden. Ich wurde auch diesmal bei den Riesenschirmlingen fündig. Goldröhrlinge habe ich zwar auch gefunden, doch sie waren bereits total vertrocknet. Die Huthaut war wie aus Leder.

Auch habe ich schöne Amethysttäublinge gefunden. Es gibt bei uns dieses Jahr eine auffällig große Vielfalt von Täublingen, von essbar über ungenießbar bis hin zu leicht giftig.

Mit freundlichen Grüßen, Herbert aus Wertingen«


Foto: Amethysttäublinge wie dieser sind Fichtenbegleiter und benötigen saure Böden. Damit können sie nur mit dem ebenfalls essbaren Jodoformtäubling verwechselt werden, der gleiche Verhältnisse braucht. Amethysttäublinge schmecken ausgezeichnet. Auch aus anderen Regionen - zum Beispiel aus Thüringen (Tageseintrag 22.7.2017) - wird derzeit eine regelrechte Täublingsschwemme gemeldet. 2017 scheint ein besonders ergiebiges Täublingsjahr zu sein. (2 Fotos © Herbert)


Niederbayern: Auftakt mit Pfifferlingen, einem »Schuster«, Filzröhrling und Goldblatt


Dominik schreibt am 17. Juli 2017:

»Servus Heinz-Wilhelm,

ich war gestern unterwegs und habe meine erste kleine Pilzmahlzeit gefunden!

Neben einem schönen Schuster (Flockenstieliger Hexenröhrling) gab es eine kleine Ziegenlippe, ein paar Reherl und ein kleines Europäisches Goldblatt* (2. Foto rechts).

Ansonsten ist noch nicht viel los in Niederbayern.

Schöne Grüße und auf eine gute Saison ;-)

Dominik«

(2 Fotos © Dominik)

* Mehr zum seltenen Europäischen Goldblatt (Phylloporus pelletieri), das wie ein Lamellenpilz aussieht, inzwischen aber den Röhrenpilzen zugerechnet wird, gibt es hier.




Armin freut sich: Auch in Niederbayern hat die Schwammerlsaison begonnen


2 Fotos: Die Sommersteinipilze wurden von den Schnecken schon etwas derangiert. Macht nichts, Armin freut sich, dass die Schwammerlsaison auch in Niederbayern endlich begonnen hat. Was auch das Reherl rechts beweist. (2 Fotos © Armin H.)

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Armin schreibt am 17. Juli 2017:

»Heute Vormittag habe ich eine kleine Runde im Wald bei Simbach am Inn gedreht und die ersten Sommersteinpilze und Reherl gefunden. Die Saison beginnt!

Gruß aus Simbach am Inn in Niederbayern, Armin«


Die ersten Pfifferlinge des Jahres bei Sulzbach-Rosenberg für Norbert


Norbert schreibt am 13. Juli 2017:

»Hallo,

heute Vormittag habe ich die ersten Pilze dieser Saison gefunden (Foto rechts).

In einem Buchenwald bei Sulzbach-Rosenberg in der Oberpfalz waren dies cirka ein Pfund Pfifferlinge und ein Steinpilz, dessen Stiel aber leider schon wurmig war.

Mit freundlichem Gruß Norbert«

(2 Fotos © Norbert)

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Foto: Man ahnt, wie festfleischig die drallen Pfifferlinge waren, die Norbert zum Saisonbeginn gefunden hat.


Aschaffenburg: Der unbrauchbare Steinpilz-Senior verriet seine drei Kumpel


Martin schreibt am 19. Juni 2017:

»Hallo Pilzfreunde,

neben den Pilzen ist eine meiner Leidenschaften das Mountainbiken.

Vergangenen Samstag war ich in heimischen Gefilden unterwegs und habe vom Fahrrad aus einen großen alten Sommersteinpilz erspäht.

Erste Bürgerpflicht: anhalten. Dann die Böschung hinauf und nachschauen, was da los ist. Erbauend war es nicht, der Senior hatte schon reichlich Besuch von anderen Waldbewohnern gehabt und blieb als Sporenlieferant stehen.

Nebendran standen aber noch drei weitere seiner Art, zu sehen auf dem Foto rechts. Sie brachten insgesamt 800 Gramm auf die Waage.

Die Saison hat für mich als Maronen- und Steinpilz-Glücksritter dieses Jahr ungewöhnlich
früh angefangen. So kann es weitergehen!

Beste Grüße Martin«

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Foto: Dieser Aestivalis konnte sich auch im Querschnitt sehen lassen. (2 Fotos © Martin)


Westliche Wälder Augsburg: Ein einsamer Frauentäubling und drei Hexeneier für Herbert


Foto: Perfekter könnte er kaum sein: Der Frauentäubling heißt auch Violettgrüner oder Lilagrüner (Frauen-)Täubling. Beide Farben kommen hier schön zum Ausdruck. Geschmacklich zählen Frauentäublinge zu den besten Täublingen.

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Herbert schreibt am 10. Juni 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute in den Wäldern bei Violau/Altenmünster (Augsburg, Westliche Wälder) unterwegs.

Trotz des Regens der letzten Tage und schönen nassen Moosen war von Pilzen nicht viel zu sehen. Ich habe lediglich einen Frauentäubling und drei Hexeneier entdeckt.

Mit freundlichen Grüßen Herbert«

Hallo Herbert,

halte Dich nach Regenfällen an den zeitlichen Rahmen, den Olli vom Pilz-Ticker Rheinland-Pfalz beobachtet hat: Nach längerer Trockenheit sind die Steinpilze rund eine Woche nach ergiebigem Regen da (Pilz-Ticker Rheinland-Pfalz, Tageseintrag vom 6. Juni 2017). Vier, fünf Tage nach dem Regen sollte man sicherheitshalber die erste Inspektion vornehmen.

Viel Erfolg und herzliche Grüße, Heinz-Wilhelm


Foto: Auch Hexeneier zählen für Herbert zu geschätzten Speisepilzen. Er hat sie im November vergangenen Jahres erstmalig probiert - und für gut befunden (Pilz-Ticker Bayern 47, Tageseintrag 6. November 2016). (2 Fotos © Herbert)


Straubing/Deggendorf: Der Kastanienbraune Stielporling, als Kind ein unterschätzter Würzpilz


Foto: Dieses Foto zeigt einen schon reifen Fruchtkörper des Kastanienbraunen Stielporlings, und zwar in der häufig vorkommenden blassoliven Farbvariante. Da das Kastanienbraun hier gänzlich fehlt, ist er nicht ganz leicht zu erkennen.

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Dominik meldet am 19. Mai 2017

aus dem Raum Straubing/Deggendorf den Fund von einer interessanten Pilzart, die auf dieser Website noch nicht vorgestellt wurde: Es handelt sich um den Kastanienbraunen Stielporling.

Im jungen Stadium, sozusagen als Kind und Jugendlicher, ist er - trotz häufig anderslautender Meinung - ein prima Würzpilz. Auch klein geschnitten und ausgekocht ergeben Kastanienbraune Stielporlinge einen mehr als passablen Pilzsud.

Auf dem ersten Foto rechts sehen wir ein sehr charakteristisches Exemplar im namengebenden Kastanienbraun, das sich bei älteren Pilzen - alternativ zu der blassoliven Variante - einstellt.

Es wird typischerweise von einem hellen Hutrand und einer schwärzlichen Mitte begleitet, was hier beides gut zu sehen ist.

Anzumerken ist, dass diese Pilze ihren Stiel zunächst zentral bilden, der Hut dann aber vom Substrat (totes Laubholz) stark in eine Richtung wegwächst und den Stiel häufig als seitlich bleibend zurücklässt. Der Stiel ist, wie auf dem zweiten kleinen Foto zu sehen, beim ausgewachsenen Pilz intensiv braunschwarz gefärbt. Bei jüngeren Pilzen ist er noch blass.

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Foto: Hier ist gut zu erkennen, dass der Pilz keine Lamellen hat, sondern eine wie glatt wirkende Hutunterhaut, die mit feinen Poren gezeichnet ist. Am umgeschlagenen Hutrund erkennen wir wieder die blassolive Variante. (4 Fotos © Dominik)


Mit den Speisemorcheln geht es langsam zu Ende - auch »dank« der Konkurrenz


Foto: Wovon andere nur träumen, das ist für Christian eine fast dürftige Ernte. Es hätten ruhig mehr der herrlichen Speisemorcheln sein dürfen. Aber allmählich geht ihre Zeit zu Ende - und die Konkurrenz schläft nicht.

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Christian schreibt am 4. Mai 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

das hatte ich mir heute anders vorgestellt. Extra noch mal Urlaub genommen und eine große Runde mit allen mir bekannten Plätzen, gemeinsam mit meiner Frau, gedreht. Auch wenn es auf den Fotos ganz gut aussieht, dies könnte doch mein letzter Morchelgang für dieses Jahr gewesen sein.

Die Konkurenz ist aufgewacht, was man an vielen Schnittstellen der Speisemorcheln sieht. Und an unseren Hauptplätzen kam kaum noch was nach.

Aber es heißt ja auch »Pilze suchen« und nicht finden! Also zeige ich Euch das doch ganz ordentlich gefüllte Tablett und was davon zum Trocknen übrig blieb.

Ich warte mal das Wetter ab, eventuell folgt noch ein Morchelgang am Wochenende. Ansonsten versuche ich mein Glück mit den Mairitterlingen. Die sehen auf Euren Fotos auch immer sehr lecker aus. Obwohl ich sie kenne, habe ich sie noch nie gegessen. Mal sehen, ob sich das ändern lässt.

Grüße an alle, Christian«


Foto: Auf zum Dörren! Die halbierten oder gedrittelten Morcheln sind aufgelegt, jetzt geht's zum Trockengang, der Christian seinen aromatischen Vorrat für den Rest des Jahres bescheren wird. (2 Fotos © Christian)


Umland von München: Christian krönt einen Morchelgang nach dem anderen


Christian schreibt am 1. Mai 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

nachdem uns im Süden ein paar Tage Schnee und Frost in Atem hielten, war ich auch heute wieder froh, dass es den Morcheln nicht allzuviel ausgemacht hat. Zu sehen ist das an der Ausbeute in der Schüssel im Bild rechts. Meine drei Morchelgänge in den vergangenen 14 Tagen hatten ein ganz ähnliches Ergebnis.

Die Käppchenmorcheln haben offenbar gar kein Problem mit Kälte. Die Grauen Morcheln sind wieder etwas kleiner geraten, aber dafür kommen die Gelben Speisemorcheln groß raus.

Weiterhin viel Erfolg wünscht Euch Christian«

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Foto: »An den Fressspuren dieser Pilze ahnt man, dass sie nicht ganz frisch gewachsen sind. Das Kleingetier kam schon zu seinem Recht und die feuchte Erde bringt die im Laub versteckten Pilze von unten her zum Schimmeln. Mit ein bisschen Verschnitt war dies trotzdem eine tolle Truppe!«, schreibt Christian zu diesem Bild. Es sind wohl zehn, womöglich sogar elf Speisemorcheln zu sehen.


Foto: »Zwei schicke Käppchenmorcheln«, kommentiert Christian dieses Foto. Sie schmecken wie Speisemorcheln - einfach herrlich. (3 Fotos © Christian)


Das Sterben der Eschen, oft Partnerbäume der Speisemorcheln, ist dramatisch


Foto: Das lässt sich sehen: Herbert hat bei Donauwörth diese schönen Speisemorcheln gefunden.

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Herbert schreibt am 25. April 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich möchte nochmal berichten, wie es bei uns in Bayerisch-Schwaben mit den Morchelfunden ausschaut. Ich war am Sonntag und heute, Dienstag, in einem Auwald bei Donauwörth unterwegs.

Der Frost scheint den Morcheln nichts ausgemacht zu haben. Ich fand schöne große Speisemorcheln. Auch einen Tintling, vermutlich ein Haustintling, habe ich abgelichtet. Leider nichts für die Pfanne.

Schlimm fand ich den Zustand der Eschenbestände. Das Eschensterben in Bayern, verursacht durch den Pilz »Falsches Weißes Stengelbecherchen« (Hymenoscyphus pseudoalbidus), ist dramatisch. 

Mit freundlichen Grüßen Herbert«


2 Fotos: Links sehen wir eine schöne Speisemorchel, rechts ein Pilzrätsel: Dies kann sowohl ein Glimmer- als auch ein Haustintling sein. Sie gleichen sich äußerlich bis zur Unbestimmbarkeit, sind voneinander oft nur unter dem Mikroskop zu unterscheiden. Da beide im Zusammenspiel mit Alkohol - auch geringster Menge - giftig sind, ist ihr Verzehr nicht zu empfehlen. (3 Fotos © Herbert)


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