Pilz-Ticker-Brandenburg



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Landkreis Havelland: Richtige Prachtexemplare vom Birkenporling


Foto: Ein wahrer Klopper von einem Birkenporling! Unkrautreferent Michael hat ihn bei einem seiner Dezember-Streifzüge im Landkreis Havelland gefunden. (Foto © Michael)


Michael schreibt am 18. Dezember 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich habe heute Nachmittag richtige Prachtexemplare des Birkenporlings gefunden. Das kleinere Exemplar habe ich um die beginnenden Flecken herum an den Röhren bereinigt, in dünne Scheibchen geschnitten und getrocknet.

Ich bin jetzt sehr gespannt auf die Wirkung!

Eine schöne Winterzeit und besinnliche Weihnachten wünscht der Freie Unkrautreferent

Michael Ilg, Strohdene, Gemeinde Havelaue im Landkreis Havelland

www.havel-natur-erleben.de

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Ein schönes Saisonende im Schlaubetal für Helga und Detlef


Foto: Immer noch so viele und so schöne Pfifferlinge! Die Fahrt ins schöne Schlaubetal für den letzten Wochenend-Pilzgang des Jahres war für Helga und Detlef lohnenswert.

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Helga und Detlef schreiben am 6. November 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

wir erhofften uns am Samstag, 4. November, im schönen Schlaubetal eine Handvoll Pfifferlinge. Doch unser Körbchen füllte sich zu unserer Überraschung erstaunlich schnell. Im sonnigen Birkenwäldchen und in der offenen Heide standen sie noch zahlreich und stattlich. Maronen, Rotkappen und Steinpilze waren nur wenige und überständige zu sehen.

Auch die Herkuleskeulen wuchsen in der Heide sehr zahlreich.

Heute, am Montag war es der Hund, mit dem wir in der Sonne einen Spaziergang im Wernsdorfer Wald bei Königswusterhausen unternahmen. Das Tütchen füllte sich so nebenbei mit ganz frischen madenfreien Edelreizkern (Foto rechts). Sie standen auf der Sonnenseite des Waldweges an jungen Kiefern.

Außer vielen Pilzen, die wir nicht kennen, und gesellig stehenden überständigen Habichtspilzen ließen wir auch dieses Mal die Frostschnecklinge stehen.

Man muss ja nicht alles essen.

Herzliche Grüße und bis bald, Helga und Detlef aus Berlin«


Foto: Die Herkuleskeulen, ein minderwertiger, weil bitterer Speisepilz, können hin und wieder auch mild schmecken und machen sich dann im Mischpilzgericht nicht schlecht. Sie und ihre Geschwister, die Abgestutzten Keulen, hatten 2017 ein außergewöhnlich starkes Jahr. (3 Fotos © Helga)





Landkreis Dahme-Spreewald: Die Frostschnecklinge wachsen auch ohne Frost


Foto: Ein typischer Spätherbst- und Frühwinterpilz ist der Frostschneckling, hier bereits erstaunlich überständig. Die langen Nadeln verraten, dass er unter Kiefern wächst, nahezu ausschließlich unter jungen. Ein guter Speisepilz, der, besonders in den sandigen Kiefernwäldern Brandenburgs, nicht selten in größeren oder großen Gesellschaften auftritt. (Foto © Helga)

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Helga und Detlef schreiben am 31. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

es sollte heute nur ein Hundespaziergang im nahe gelegenen Wernsdorf im Dahme-Spreewald werden, aber nun sind die Mischpilze für das morgige Rührei schon gebraten. Mit Hund hat man ja immer Tüten dabei.

Neben ersten Frostschnecklingen von beachtlicher Größe fanden wir noch vier Steinpilze, ein paar Maronen und zwei kleine Reizker.

Auch wir können unsere Sammelleidenschaft nicht am Waldrand ablegen. Es wird wohl bis zum ersten Frost so weitergehen.

Mit herzlichen Grüßen Helga und Detlef aus Berlin«


Und noch einmal ein toller Steinpilzfund von Birgit im Fläming


Foto: Welch ein Steinpilzsegen, und das am 30. Oktober! Birgit räumt allerdings ein, dass sie dafür - und für weitere schöne Speisepilze - den Tag über im Fläming unterwegs waren. Einfach herrlich, solch ein später Top-Fund! 

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Birgit schreibt am 31. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach dem Sturm am Sonntag sind wir am Montag bei herrlichem Wetter nochmals los zu unseren Fundstellen im Fläming. Diese Fundstellen sind entweder Fichtenwälder oder Mischwälder mit Birken, Fichten, Kiefern und auf sandigen, grasbewachsenen Wegen mit unterschiedlichem Baumbewuchs am Rande.

Bei unseren Ausflügen schauen wir uns die verschiedenen Stellen an und finden mal hier und mal dort ein größeres Vorkommen an Steinpilzen. Jetzt, gegen Ende der Saison, gab es kein bevorzugtes Fundgebiet. Die Steinpilze wuchsen vereinzelt auf allen Böden mit unterschiedlichem Baumbestand.

Die Steinpilze waren insgesamt weniger verwurmt als letzte Woche. Die Flockenstieligen Hexenröhrlinge wachsen hier immer zeitgleich mit den Steinpilzen. Wenn wir Hexen finden, sind die Steinpilze nicht weit.


Foto: Man ahnt und sieht, dass die Steinpilze von sehr guter Qualität sind. Beachtenswert ist auch das junge Alter mancher Exemplare. Sollte da vielleicht sogar noch einmal etwas gehen?


Es gab auch mal wieder - oder immer noch - schöne junge Parasole, Maronen und vereinzelt Birkenpilze. Besonders groß war die Freude, als wir Waldchampignons entdeckten. Die haben wir in der Gegend vorher noch nicht gefunden.

Wir haben auch das erste Mal einen Birkenporling gefunden, oder besser gesagt, bewusst wahrgenommen. Erst hier, auf dieser Website, sind wir auf diesen Pilz aufmerksam geworden. Der kam auch noch in den Korb.

Also, solange das Wetter hält, sind wir noch dabei.

Ps: Wir müssen fairerweise sagen, dass wir diese Funde nicht in zwei Stunden gesammelt haben. Da wir eine lange Anfahrt haben, sind wir immer den ganzen Tag im Wald unterwegs.

Schöne Grüße aus Berlin und viel Glück für alle, für die das Pilzjahr noch nicht zu Ende ist!

Birgit«


Foto: Und hier die gesamte Ausbeute vom Tage. Auch ein kleiner Pfifferling scheint sich im Korb rechts noch zu verbergen. Es war gewiss ein tolles Sammelerlebnis im Fläming. (3 Fotos © Birgit)

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Oder-Spree-Kreis: Jeanett und Michael freuen sich über schönste Maronen, einige Steinpilze und Pfifferlinge


Jeanett und Michael schreiben am 28. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir hatten heute im Wald bei Erkner einen sehr schönen Fund: Beste Maronen, drei Steinpilze und zwei große Pifferlinge. Die Maronen hatten super dicke Stämme und ganz feste Kappen.

Viele Grüße, Jeanett und Michael«

(2 Fotos © Michael)

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Foto rechts: »Dicke Stämme und ganz feste Kappen« hatten die Maronen, wie diese, zur Freude von Jeanett und Michael. Da viele Pilzfreunde nicht mehr mit Pilzen guter Qualität rechnen, dürften sie nicht allzu viel Konkurrenz gehabt haben bei ihrem Pilzgang in einem Wald bei Erkner.








Das hat Harry in 55 Jahren Pilzsuche noch nicht erlebt: Rotkappen wie nie im Spreewald


Harry schreibt am 27. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

diese herrlichen Pilze - Rotkappen und Steinpilze - fotografierte ich am 20. Oktober in Lübbenau im Spreewald. Der Clou ist, dass die Rotkappen auch jetzt noch massenhaft wachsen! Und zwar in solchen Massen, wie ich es in meinen vielen Pilzsucherjahren - es sind mindestens schon 55 - noch nicht erlebt habe.

Meine Frau will jetzt keine mehr einwecken, einfrieren oder trocknen. 

Liebe Grüße von Harry«

(Foto © Harry)

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Eine späte Parade der Röhrlinge mit kleiner Pfifferlingseskorte im Fläming


Birgit schreibt am 23. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir waren wieder das ganze Wochenende auf Pilzpirsch. Die lange Anreise aus Berlin muss sich ja schließlich lohnen. Der Fläming hat noch einiges zu bieten. Man braucht jetzt ein gutes Auge und noch mehr Geduld, dann ist noch so manch schöner Fund zu machen.

Die Steinpilze wachsen noch, oft sind aber die ganz Kleinen schon verwurmt. Trotzdem konnten wir einige schöne Exemplare finden. Solange das Wetter so bleibt, kommt da bestimmt noch was nach. Schöne Hexenröhrlinge in allen Grõßen haben wir ebenfalls gefunden, dazu Parasole und sogar noch vereinzelte Pfifferlinge. Unser schöner Fund ist in den zwei Körben (Foto rechts) zu sehen.

Liebe Grüße aus Berlin, Birgit u. Jimmy«

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2 Fotos: Eine Augenweide sind die herrlichen Röhrlinge plus zwei Pfifferlinge, die sich uns auf beiden Bildern zeigen. Und das zu Beginn der letzten Oktober-Woche! (3 Fotos © Birgit)





Heidesee: Trotz Steinpilzhüllen machten Helga und Detlef eine prima Pilzernte


Foto: Eine respektable Pilzernte machten Helga und Detlef im Landkreis Dahme-Spreewald. Und das, obwohl viele Steinpilze nur noch Hüllen waren. Rechten unten in de Ecke sehen wir Sandröhrlinge.

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Helga und Detlef schreiben am 24. Oktober 2017:

»Hallo Heinz Wilhelm,

wir waren am 22. Oktober wieder einmal in »unseren« Wäldern bei Heidesee, Dahme-Spreewald-Landkreis, unterwegs. Dort trafen wir neben einigen Pilzen nur einen einzigen Sammler an.

Die Steinpilze täuschen eine knackige Jugend vor. Meistens waren es nur prächtige Hüllen, die nur den Madenfraß verbargen. Einmal angefaßt, fielen sie in sich zusammen. Einige essbare gab es dennoch.

Neben Steinpilzen fanden wir Pfifferlinge, Maronen , Sandröhrlinge, Ziegenlippen und wenige Reizker.

Die Sonne schien, die Waldluft und die Stille taten gut. Was will man mehr.

Herzliche Grüße und bis bald, Helga und Detlef«


Foto: Ob dieser Steinpilz auch eine Mogelpackung war? Schön steht er ja da... (2 Fotos © Helga)





Dagmars prallvoller Pilzkorb passt wunderbar zum goldenen Herbst im Barnim


Foto: Wunderbar ist der goldene Herbst am herrlichen Pilzkorb von Dagmar zu bestaunen. Er zeigt sich im warmen Abendlicht, gefüllt bis obenhin mit acht verschiedenen Pilzarten. »Das gab es noch nicht so oft«, kommentiert Dagmar. (Foto © Dagmar)

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Dagmar schreibt am 19. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

hier nun die neuesten Pilznachrichten aus dem Barnim.

Nachdem das Pilzwachstum in den letzten beiden Wochen deutlich nachgelassen hatte, habe ich gestern (Mittwoch, 18. Oktober ) einen ausgiebigen Waldspaziergang unternommen und war überrascht, wie viele schöne Pilze ich gefunden habe.

Letztlich hatte ich acht verschiedene Arten im Korb, das gab es noch nicht so oft. Neben reichlich Maronen und Butterpilzen konnte ich einige schöne Steinpilze, etliche Sandröhrlinge, einige Pfifferlinge, einen Birkenpilz und eine kleine Krause Glucke einsammeln.

Auch Riesenschirmlinge gab es sehr reichlich, teilweise dicht gedrängt und wunderschön anzusehen. Ich konnte gar nicht alle mitnehmen. Der goldene Herbst hat offenbar noch einiges zu bieten. Die diesjährige Pilzsaison entschädigt sehr reichlich für die magere Ausbeute im vergangenen Jahr.

In diesem Sinne wünsche ich allen Pilzfreunden noch viele schöne Stunden im Wald.

Grüße aus dem Barnim von Dagmar«

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Steinpilze, Sandröhrlinge, Parasole im Fläming: Der Oktober ist Birgits Lieblingsmonat der Pilze


Foto: Tolle Ernte bei einem sonntäglichen Pilzgang! Im Fläming wachsen jetzt, wie man sieht, herrliche Steinpilze, Sandröhrlinge und Parasole. Ein Festival der Pilze mitten im Oktober! (Foto © Birgit)

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Birgit schreibt am 15. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

die Pilze wachsen noch immer im Fläming. Unsere Steinpilzstellen vom letzten Jahr waren diesmal nicht so ergiebig.

Unter Fichten fanden wir nur vereinzelte Exemplare. Aber in den Mischwäldern mit Birken, Kiefern und Heidelbeerbewuchs und hauptsächlich dann, wenn zusätzlich noch Eichen im Spiel waren, wurden wir fündig.

Zu den Steinpilzen gesellten sich noch schöne Hallimasch, Parasole, Sandröhrlinge und Flocki. Und das alles in bester Qualität!

Der Oktober ist und bleibt doch mein liebster Pilzmonat!

Grüße aus Berlin, Birgit«

Hallo Birgit,

mit Deiner Vorliebe für den Pilzmonat Oktober liegst Du bei mir genau richtig. Als ich noch als Kind meinen Vater bei der Pilzsuche begleitete, haben wir in den westlichen Harzausläufern die Fichtensteinpilze noch tief im Oktober aus den Schonungen und die Maronen aus dem Hochwald geholt. Zwar ist der September der pilzstärkste Monat, doch der Oktober gehört - oft - noch den Steinpilzen und Maronenröhrlingen.

Jetzt, da es stetig wärmer wird, dürfte das Pilzwachstum im Oktober noch verstärkt werden. Es lohnt sich, rauszugehen!

Weiterhin schöne Erfolge wünscht Euch Heinz-Wilhelm





Ein Kofferraum voller Pilze: Nach schwachen Jahren hat sich die weite Fahrt nach Bronkow endlich wieder einmal gelohnt


Foto: Die weite Fahrt von Mittelsachsen nach Oberspreewald-Lausitz hat sich endlich einmal wieder gelohnt für Dome und seine Familie. Da Kofferraum war voll von Pilzbehältnissen!

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Dome schreibt am 2. Oktober 2017:

»Wie jedes Jahr, fuhren meine Familie und ich wieder nach Bronkow im Landkreis Oberspreewald-Lausitz zum Pilze zu suchen. Das sind vom sächsischen Mittweida aus 140 Kilometer Entfernung. Da wir die letzten Jahre nicht so viel gefunden hatten, überlegten wir schon, gar nicht erst zu fahren. Nur gut, dass wir uns anders entschieden haben!

Denn dieses Jahr hat sich der Aufwand mehr als gelohnt! Wir fanden 28,7 Kilo Maronen, Birkenpilze, Sandröhrlinge, Kuhpilze, Steinpilze und eine Rotkappe. Die Maronen standen meist in großen Haufen mit etwa zehn Stück.

Es war endlich einmal wieder richtig ergiebig und wir hoffen, kommendes Jahr erneut so viel Glück zu haben.

Viele Grüße gehen an Heinz-Wilhelm - und allen Pilzsammlern weiterhin viel Glück bei ihrer Suche!

Dome«


Foto: Die Maronen standen häufig in Gruppen mit bis zu zehn Exemplaren. Hier sind es sechs. Und ein vorwitziger Parasol wollte unbedingt mit aufs Bild. (2 Fotos © Dome)

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Heide im Schlaubetal: »Die Fülle der Pilze erschlug uns fast«


Foto: Endlich einmal wieder - nach langer vergeblicher Suche - eine Krause Glucke für Helga und Detlef! (Foto © Helga)

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Helga und Detlef schreiben am 29. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

das wunderschöne Wetter musste gestern mit einem Ausflug gewürdigt werden.

Wir fanden in der Heide im Schlaubetal für uns Überraschendes vor. Riesensteinpilze im Verband von ca. 15 Stück mit schon herabgerutschten Hüten (Foto rechts). Große Stellen zerfranster gelb leuchtender Stiele im saftigen Moos gaben uns Rätsel auf und die Fülle der Pilze erschlug uns fast. An den Sandröhrlingen hat sich scheinbar größeres Wild bedient, das die ganzen Hüte abgefressen hat.

Wir hätten Waschkörbe von Sandröhrlingen und Edelreizkern sammeln können, beschränkten uns aber auf vertretbare Mengen für uns und einen Nachbarn. Unser Nachbar aß zum ersten Mal Edelreizker und fand: »Sie sind der Hammer.«

So fanden Edelreizker, einige Maronen und Sandröhrlinge, sehr schöne Steinpilze und Rotkappen sowie die geliebten Pfifferlinge ihren Weg in unsere Körbchen.

Endlich gab es zu unserer Freude nach Jahren vergeblichen Suchens mal wieder eine Krause Glucke.

Mit herzlichen Grüßen an Dich und alle Pilzfreunde, Helga und Detlef«


Die feinen Maronen aus dem Barnim sprangen Dagmar fast von selbst in ihren großen Pilzkorb


Dagmar schreibt am 26. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nun hat die Pilzzeit auch im Barnim endgültig begonnen.

Am letzten Wochenende sind einem allerfeinste Maronen fast von selbst in Korb gesprungen Es gab so viele, dass man aufpassen musste, wo man hintritt. Da wurde das Suchen schon eher zum Sammeln. In kürzester Zeit war mein großer Korb voll mit Maronen bester Qualität - sehr fest und kaum madig. Da geht jedem Pilzliebhaber schon beim Anblick das Herz auf

Es gab sehr viele kleine Exemplare, sodass man wohl darauf hoffen darf, dass das aktuelle Pilzwachstum noch anhalten wird. Ich habe den größten Teil meiner Ausbeute im Dörrex getrocknet - das ging dank der guten Qualität superschnell. Damit sind die Wintervorräte bereits gut aufgefüllt.

Viel Freude und viel Erfolg allen Pilzsammlern!

Viele Grüße aus dem Barnim von Dagmar«

(Foto © Dagmar)


Steinpilzgreise und Steinpilzkinder im märkischen Sand


Foto: Diese Steinpilzkinder wachsen, wie man sieht, im sandigen Boden der Mark Brandenburg, wo Kiefern das Waldbild bestimmen. (2 Fotos © Helga)

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Helga und Detlef schreiben am 25. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

am Montag Nachmittag erwarteten wir in unseren märkischen Kiefernwäldern außer Ruhe nur vereinzelte Pilze. Aber es wurden auf unserem Weg immer mehr.

Erst waren es nur vereinzelte sehr schöne kleine Maronen, dann eine große Menge kleiner madenfreier Sandröhrlinge, weiter einige Maronen, Pfifferlinge  und auch knackige Steinpilze. An drei Riesensteinpilzen erfreuten wir uns, ließen sie aber stehen. Die Fliegenpilze erfreuten uns ebenfalls sehr. Sie sehen immer so toll aus.

Derart im Pilzrausch, suchten wir dann noch die mageren Sandberge auf, um nach einer bekannten Steinpilzstelle zu sehen. Das war ein voller Erfolg. Dort standen gleich neun Stück herum und an anderen Stellen war es ähnlich. Gerade dort, wo von gestrigen Sammlern Steinpilzreste lagen, fanden wir in der Nähe die Steinpilzkinder und immer wieder Sandröhrlinge.

Auf dem Sammelfoto ist nach Einfrosten und Nachbarschaftsbeschenkung der noch zu verarbeitende Rest zu sehen.

Natürlich waren wir in den vergangenen Wochen auch in den Wäldern und Heiden unterwegs, wollten aber nicht jeden Pfifferling vorzeigen. Als kleinen Erfolg kann ich, Helga vermelden, daß ich durch den Doktor Wald mein Knie gut beweglich bekommen habe. So kann dieser Miniskus ohne Operation überleben.

Herzliche Grüße an Dich und alle Pilzfreunde von Helga und Detlef«


Foto: Diesen Teil der Ausbeute behielten Helga und Detlef für sich. Den Rest ihres Fundes hatten sie an Nachbarn verschenkt und eingefroren. Da gab es gewiss ganz schön was aus dem Wald zu schleppen. 


Teltow-Fläming: Der monatelangen Pfifferlingsschwemme folgen jetzt die Maronen


Foto: Sie sind jung, kernig und einfach schön. Was gestern die Pfifferlinge, sind jetzt die Maronenröhrlinge.


Thomas schreibt am 23. September 2017:

»Hallo Heinz Wilhelm,

unlängst waren es im Teltow-Fläming die Pfifferlinge, die in Massen wuchsen, jetzt sind die Maronen an der Reihe. Sie kommen jetzt so richtig, und ich behaupte: So viele gab es noch nicht!

Ich war wohl heute zur richtigen Zeit genau am richtigen Platz.«


Foto: Ganze Eimer mit Maronen füllten sich am Ende. Und ein paar Pfifferlinge gab's für Thomas als Zuschlag. (2 Fotos © Thomas)

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Großräschen: Statt Maronen wurden es Riesenboviste für Angela


Angela schreibt am 17. September 2017:

»Hallo Heinz Wilhelm,

eigentlich wollte ich heute im Süden Brandenburgs mal nach Maronen sehen. Die Ausbeute war aber eher spärlich. Dafür würde ich mit schönen Exemplaren von Riesenbovisten entschädigt (Foto rechts).

Viele Grüße von Angela«

(Foto © Angela)

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Landkreis Oder-Spree: Pfifferlinge vereinzelt, Steinpilze und Maronen Fehlanzeige

Alex schreibt am 16. September 2017:

»Hallo,

in den Wäldern im Landkreis Oder-Spree um die A12 stehen viele Autos im und am Wald und zeugen von Pilzsuchern.

Ich war einer von ihnen. Im Moment gibt es allerdings außer ein paar vereinzelten Pfifferlingen leider noch nichts. Steinpilze und Maronen: Fehlanzeige.

Grüße Alex«


Teltow-Fläming: Saschas Körbe quellen über vor herrlichen Pfifferlingen


Sascha schreibt am 15. September 2017:

»Hallo Pilzticker,

ich möchte Bescheid geben, dass die Pfifferlingssaison im Landkreis Teltow-Fläming noch lange nicht vorbei ist, was meine beiden Körbe auf dem Foto eindrucksvoll beweisen.

Allerdings muss man schon wissen, wo man sie suchen muss, die herrlichen Eierschwämme. Die Röhrlinge trauen sich noch nicht so richtig aus der Deckung, bisher habe ich lediglich  Einzelexemplare gefunden.

Viele Grüße, Sascha«

(Foto © Sascha)

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Calau: In den Wäldern der Kindheit die Körbe wie in der Kindheit mit schönen Pilzen gefüllt


Foto: Sandra hat in den Wäldern ihrer Kindheit, bei Calau in Südostbrandenburg, zusammen mit ihren Eltern die Körbe mit schönen Pilzen vollgemacht. Nicht nur das erinnerte sie an ihre Kindheit. (2 Fotos © Sandra)

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Sandra schreibt am 29. August 2017:

"Hallo,

gemeinsam mit meinen mittlerweile betagten Eltern haben wir heute das Pilzgebiet meiner Kindheit rund um Calau wieder einmal aufgesucht. So viele Erinnerungen an volle Körbe, Steinpilzernten und frische Waldluft!

In drei Stunden wurden wir mit zwei Kilo Pfifferlingen, vielen frischen Maronen, Birkenpilzen, Butterpilzen und Bilderbuchrotkappen belohnt. Einzig Steinpilze haben wir vermisst.

Es war ein wunderbarer Tag. Die kommenden zwei Wochen sollte bei zunehmendem Mond durchaus einiges an Pilzen wachsen. Leider sind die Wälder sehr trocken. Regen wäre fantastisch.

Viele Grüße Sandra"


Foto: Die gefundenen Pilze waren, wie diese schöne Rotkappe, zum Vorzeigen schön. Ein Pilzerlebnis, das gewiss bleibende Erinnerungen bei allen Beteiligten schafft.


Dahme-Heidesee: Selbst mit verletztem Knie findet Helga die ersten Sandröhrlinge


Foto: Das sieht nach einem leckerenn Pilzgericht  aus. Am zuverlässigsten wachsen seit Wochen die Pfifferlinge.

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Helga und Detlef schreiben am 27. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern Nachmittag erstaunte uns der Wald mit der lange erhofften Vielfalt an Pilzen.

In unserem angestammten Gebiet Dahme-Heidesee fanden wir knackige junge Steinpilze (nicht immer ganz madenfrei), die ersten tadellosen Sandröhrlinge, vereinzelt Edelreizker und Maronen. Darüber hinaus noch einige Rotkappen und Birkenpilze. Der übliche Pfifferlingsbeifang blieb natürlich nicht aus. 

Es ist aber anzumerken, dass die Wälder schon wieder etwas trockner werden. 

Da meine Helga sich bedauerlicherweise am Knie verletzt hat, sind unsere Pilzgänge zur Zeit nicht so zahlreich. Dennoch haben wir auch in der zurückliegenden Zeit immer wieder reichlich Pfifferlinge gesammelt.

Es grüßen freundlichst aus Berlin Helga und Detlef«


2 Fotos: Die Steinpilze (links) hielten nicht immer, was sie versprachen, und die Maronen (rechts) wuchsen mehr vereinzelt. (3 Fotos © Helga)


Was der Fläming nun schon seit fünf Wochen an Pilzen bietet, ist für Gudrun »unglaublich«


Foto: Es ist ein sagenhaftes Jahr, dieses Pilzjahr. Gudrun freut sich überschwänglich, spendiert ihr der Fläming doch nun schon seit fünf Wochen ihre geliebten Pfifferlinge. Und nun sind auch die Steinpilze da. Welch ein herrliches Pilzbüffet!

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Gudrun schreibt am 25. August 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

es ist unglaublich, was der Wald dieses Jahr an Pilzen bietet, und das jetzt schon so lange.

Nun finde ich schon seit fünf Wochen meine geliebten Pfifferlinge - und nun sind auch die Steinpilze da. Einziger Wermutstropfen ist allerdings, dass die meisten schon madig sind. Man kann nur die Hüte retten.

Auf dem Foto ist die Ausbeute von meiner heutigen dreistündigen Wanderung im Fläming zu sehen.

Liebe Grüße, Gudrun«


Foto: So schön sie auch aussehen, die Steinpilze, viele sind bereits von Maden befallen. Da gilt es, wie Gudrun schreibt, die Hüte zu retten. (2 Fotos © Gudrun)


Barnim: Nach einer Erholungspause wachsen wieder Pfifferlinge und Maronen


Foto: Die Pfifferlinge wachsen dieses Jahr in Brandenburg teilweise wie Unkraut. Das hat es lange nicht mehr gegeben. (Foto © Dagmar)

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Dagmar schreibt am 23. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach dem tollen Start in die Pilzsaison waren die letzten Wochen eher enttäuschend. Trotz eigentlich bester Bedingungen mit viel Feuchtigkeit und Wärme wollten die Pilze nicht so recht wachsen. Offenbar ging es wohl anderen Pilzsuchern auch so - jedenfalls waren im Brandenburger Ticker kaum noch Erfolgsmeldungen zu finden. So richtig erklären kann ich mir das auch nicht - vielleicht hat jemand eine Idee?

Aber am letzten Wochenende sah es dann schon wieder viel besser aus: Neben - zumindest in meinem Revier - ungewöhnlich vielen Pfifferlingen gab es auch wieder einige sehr schöne Maronen. Das lässt hoffen. Ich bin mal gespannt, wie es jetzt weitergeht - und werde berichten.

Viele Grüße aus dem Barnim von Dagmar«


Teltow-Fläming: Pfifferlinge ohne Ende und zwei Topmodels für Thomas


Foto: Die Pfifferlinge wachsen dieses Jahr, als gäbe es kein Morgen mehr. Thomas - und sicher nicht nur ihn - freut das in diesen Tagen und Wochen sehr.

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Thomas schreibt am 20. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war gestern wieder schauen, was in meinem Wald im Landkreis Teltow-Fläming so los ist.

Die Pfifferlingsflut hält weiter an. Die Körbchen waren wieder prall gefüllt. Steinpilze habe ich auch so einige gefunden.

Leider kam ich für die meisten zu spät. Die Maden hatten die Stiele schon völlig ausgefressen und jetzt stand die Kappe auf dem Speiseplan. Die beiden Steinis auf den Fotos hatten aber eine super Qualität! Man merkt, es geht langsam, aber sicher los.

Mit freundlichen Grüßen Thomas«


2 Fotos: Diese Zwei waren die Superstars unter den Steinpilzen, die Thomas fand. Viele waren schon hinüber, doch diese anstandslosen Topmodels landeten im Korb. (3 Fotos © Thomas)


Es geht munter weiter: Pfifferlinge über Pfifferlinge im Fläming


Foto: Dies ist zu allererst das Jahr der Pfifferlinge. So etwas hat es schon lange nicht mehr gegeben. Es stimmt einfach nicht, wenn Naturschützer immer wieder behaupten, der Pfifferling sei gefährdet. Er nimmt sich lediglich seine Auszeiten - und auf einmal ist er in unbeschreiblichen Massen wieder da. Wie dieses Jahr in vielen Landstrichen, über hunderte Kilometer. (Foto © Gudrun)

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Gudrun schreibt am 18. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern waren wir noch einmal in unserem Wald im Fläming, um nach Pilzen Ausschau zu halten.

Die Pfifferlinge wachsen immer noch wie verrückt - es ist erstaunlich. Steinpilze und Co. sind dagegen gar nicht zu finden. Schade, das wird wohl im Fläming noch etwas dauern.

Im September muss ich erst einmal ins Krankenhaus. Ich hoffe, dass damit die Pilzsaison für mich noch nicht vorbei ist, sonst wäre sie ohne Steinpilze gewesen.

Liebe Grüße Gudrun«

Liebe Gudrun,

alles Gute für Dich und komm schnell wieder auf die Beine. Damit Du im Übergang September/Oktober, wenn die Hauptzeit ist, Deine Steinpilze abholen kannst!

Herzlichst Heinz-Wilhelm


Teltow-Fläming: Pfifferlinge gibt es reichlich, Thomas erntet sie auf allen vieren


Thomas schreibt am 17. August 2017:

»Hallo an alle Pilzfreunde,

ich beobachte diese Seite schon seit einiger Zeit. Ich bewundere immer die sehr schönen Bilder! Jetzt traue ich mich auch mal. 

Meine Pilzstellen, die natürlich nur vererbt, nicht aber verraten werden, sind im Kreis Teltow-Fläming bei Kerzendorf.

Leider sind bei uns die Steinpilze noch nicht so weit, daher habe ich ein Steinpilz-Foto aus dem vergangenen Jahr mitgeschickt. Der Pfifferling ist aber top aktuell. Am letzten Wochenende habe ich mein Körbchen auf allen vieren gefüllt. Aufstehen hätte nicht gelohnt. Pfifferlinge gibt es zurzeit nämlich reichlich!

Wenn es mit den Steinpilzen losgeht, werde ich auch aktuelle Bilder schicken. Ich vermute, 2017 wird ein gutes Pilzjahr für uns Sammler!

Mit freundlichen Grüßen Thomas«

(2 Fotos © Thomas)

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Meckernde Beobachter bei der wieder einmal ergiebigen Pilzlese von Helga und Detlef


Foto: Sie stehen überall, manchmal sogar in Reih' und Glied, die herrlichen Pfifferlinge; in den Kiefernschonungen, im Moos, auf lichten Waldwegen oder, wie hier, im Heidekraut. Schön hat Helga den kleinen stolzen Trupp in Szene gesetzt!

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Helga und Detlef schreiben am 29. Juli 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

die Pfifferlinge sind Gott sei Dank nicht ertrunken, obwohl es in Brandenburg so viel geregnet hat. Sie sind zahlreicher als die zunehmend herumlaufenden Sammler. Am Anfang des Monats sahen wir kaum jemand in den  Wäldern, aus denen wir uns unsere wöchentlichen Pfifferlingsmahlzeiten holten. Jetzt stehen von Dahme Heidesee bis zum Schlaubetal überall Autos.

Gestern fanden wir drei kleine Heiderotkappen, eine Marone und zwei Körbchen Pfifferlinge.

Sie stehen jetzt überall, im Moos, im Heidekraut, in den zahlreichen Kiefernschonungen und gerne auch auf lichten Waldwegen.

Die Ziegenherde ist uns schon vertraut und schaut neugierig unserem Treiben zu.

Herzliche Grüße Helga und Detlef«

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Foto: Und die Rotkappen halten in den sandigen Wäldern gut mit. Hier eine Birkenrotkappe, oder wie sie auch genannt wird, eine Heiderotkappe.


Foto: Und die Ziegen sahen sich genau an, was da so vor sich ging jenseits ihrer Weide. Wenn sie auf Wiesenchampignons stehen, wissen sie wohl, was da in die Körbe wandert. (3 Fotos © Helga)


Gudruns spannende Pilzsuche mit den Enkeln: Nach 30 Minuten war der Korb schon fast voll


Foto: Das Pilze sammeln hat den Kindern Riesenspaß gemacht, man sieht's. Wer wohl am Ende des Pilz- und Waldabenteuers den schweren Korb aus dem Wald geschleppt hat? Und: Hat Gudrun die jungen Pilzfreunde nicht gut getroffen? (2 Fotos © Gudrun)

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Gudrun schreibt am 27. Juli 2017:

Lieber Heinz-Wilhelm,

heute bin ich zusammen mit meinen Enkeln in den Wald gegangen, und zwar im Fläming. Nach einer halben Stunde war unser Korb mit den schönsten Pfifferlingen gefüllt (Foto links).

Vereinzelt gab es ein paar Steinpilze, deren Stiele leider schon madig waren, einige Maronenröhrlinge und eine Hexe. Sie alle wanderten ebenfalls noch in den Korb.

Liebe Grüße von Gudrun und ihren vier Enkeln«




Fläming: Nach einem Jahr Pilzzwangspause startet Heike mit einem Traumkorb von Pfifferlingen in die Saison


Foto: Welch ein prächtiger Anblick! Schöner kann eine Pfifferlingsernte wohl kaum aussehen. Brandenburg ist derzeit mit den Pfiffers deutschlandweit einsame Spitze.

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Heike schreibt am 17. Juli 2017:

»Hallo an alle Pilzsammler,

nachdem ich ein gutes Jahr keine Pilze sammeln konnte, bin ich heute in gut bekannte Pilzreviere gefahren. In den Fläming bei Wünsdorf hat es mich verschlagen. Da hatte ich immer Glück.

Und auch heute! Ich fand die herrlichsten Pfifferlinge bester Qualität. Gute zwei Kilo haben mein Mann und ich gefunden!

Grüße aus dem Landkreis Oder-Spree, Heike«


Foto: Und weil's so schön war, Heike Pfifferlingskorb gleich noch einmal, aus anderer Perspektive. Da geht einem doch das Herz auf! (2 Fotos © Heike)


Die Maronen im Barnim sorgen für einen »sehr guten Start in die Pilzsaison«


Foto: Ein schöner Maronendrilling! Er trug gewiss dazu bei, dass Dagmar von einem »sehr guten Start in die Pilzsaison« spricht. In Brandenburg haben die Pilzfreunde derzeit wenig Grund zur Klage. (Foto © Dagmar)

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Dagmar schreibt am 17. Juli 2017:

»Guten Morgen,

nach langer Zeit kann auch ich wieder etwas aus dem Barnim berichten, der ja hier im Brandenburger Ticker in letzter Zeit gut vertreten ist.

In der Region Klosterfelde hatte ich vergangenen Freitag auch herrliche Pilzfunde: 56 Maronen, ein Sommersteinpilz und einige kleinere Pfifferlinge.

Die Maronen waren nicht alle so wunderschön wie auf dem Foto, etliche waren schon von Schnecken und anderen Waldbewohnern angefressen. Dennoch war es ein sehr guter Start in die Pilzsaison und eine überaus reichliche Mahlzeit. Wollen wir hoffen, dass es so weitergeht.

Viel Erfolg allen Pilzsammlern und beste Grüße aus dem Barnim von Dagmar«


Seddiner Wald: Thomas' Fund reichte für zwei Tage als Pilzbeilage


Foto: Fünf Arten Röhrlinge sowie etliche Pfifferlinge hat Thomas im Seddiner Wald gefunden. Das ergab für zwei Tage eine schöne Pilzbeilabe. (2 Fotos © Thomas B.)

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Thomas schreibt am 15. Juli 2017:

»Nachdem sich am Montag, 10. Juli, der Pilzertrag noch in Grenzen hielt, versuchte ich es im Seddiner Wald, Landkreis Potsdam-Mittelmark am Donnerstag erneut.

Nach anfänglich spärlichen Funden von kleinen Pfifferlingen fand ich dann doch etliche Butterpilze in verschiedenen Größen. Zwischendurch noch weitere Pfifferlinge, ein paar Steinpilze, Maronen, einen schönen Birkenpilz (Foto rechts) sowie eine Rotkappe.

Der Pilzkorb war am Ende gut halbgefüllt und hat für uns zwei Personen zwei Tage als Beilage gereicht.

 Gruß von Thomas aus Berlin-Friedrichshain«




Pfifferlinge, Maronen, Butterpilze, Sommersteinis: Drei Körbe in kurzer Zeit bei Potsdam


Foto: Ratzfatz waren drei Körbe voll. In Brandenburg hat die Pilzsaison in diesem Jahr besonders stark begonnen. (Foto © Lina)


Lina schreibt am 15. Juli 2017:

»Mit Pfifferlingen, Maronen, Butterpilzen und ein paar vereinzelten Sommersteinpilzen konnten wir innerhalb kurzer Zeit drei Körbe füllen.

Viele Grüße aus Potsdam, Lina«


Gudruns Sammelfreuden im Fläming: »Die Pfifferlinge leuchten überall«


Foto: Sie leuchten überall, die handtellergroßen Pfifferlinge. »Es ist einfach nur schön«, schreibt Gudrun. (Foto © Gudrun)


Gudrun schreibt am 14. Juli 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nach getaner Arbeit zog es mich heute noch mal in den Wald, und zwar im Fläming.

Innerhalb einer Stunde war ein großer Korb gefüllt. Die Pfifferlinge leuchten überall. So viel habe ich seit Jahren nicht mehr gefunden. Es ist einfach nur schön. Dieses Jahr ist halt richtiges Pilzwetter bei uns.«


Schorfheide: Die Suche nach neuen Pilzrevieren zauberte gleich herrliche Steinpilze in den Korb


Foto: Das war ein Fund, und noch dazu auf gänzlich neuem Gebiet! Katrin und ihr Mann waren auf der Suche nach neuen Pilzrevieren. Dabei liefen sie offenbar geradewegs in eine ertragreiche Steinpilzstelle... (Foto © Katrin)

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Katrin schreibt am 12. Juli 2017:

»Hallo,

wir waren heute mal auf Tour, um neue Pilzreviere zu entdecken. Es verschlug uns in Richtung Schorfheide in Brandenburg. Was wir dort fanden, übertraf bei weitem unsere Erwartungen. Es war einfach wundervoll, trotz des nicht gerade tollen Wetters.

Liebe Grüße und bis bald, Katrin«


Bis der Korb und das Tablett voll waren: Zwei Stunden Pfifferlingslese im Fläming


Foto: Da geht einem das Herz auf, wenn es so herrlich goldgelb leuchtet wie auf dem vollen Tablett. Und auf dem zweiten Foto möchte der Korb vor Freude fast überquellen! (2 Fotos © Gudrun)


Gudrun schreibt am 10. Juli 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

schon lange ist der Pilzticker eine meiner Lieblingsseiten. Nun möchte ich euch auch mal zwei Fotos von unserem gestrigen Pilzfund schicken.

Mein Mann und ich waren im Fläming in der Nähe Wiesenburg an unseren Stellen ungefähr zwei Stunden unterwegs. Wir konnten uns über viele Pfifferlinge freuen...

Liebe Grüße Gudrun«

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Viele Pfifferlinge, Dreierlei von Röhrlingen und Rückenschmerzen zur Abrundung im Schlaubetal


Foto: Die Pfifferlinge wachsen in den sandigen Wäldern Brandenburgs ausgezeichnet. Es ist bereits das dritte Jahre in Folge mit gutem Pfifferlingswachstum. (3 Fotos © Helga)


Helga und Detlef schreiben am 9. Juli 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wieder waren es im Brandenburgischen, genau gesagt im Schlaubetal, die Pfifferlinge, die wir in stattlicher Größe und Anzahl gefunden haben.

Unter Buchen am Straßenrand entdeckten wir die kleinen Sommersteinpilze im Familienverband und die beiden Riesenpfifferlinge (die zwei Fotos rechts).

Im Birkenwäldchen waren wir den ersten Rotkappen und Birkenpilzen auf der Spur. Leider waren sie madig. Die Blaubeerernte rundete mit  Rückenschmerzen den Tag ab.

Mit herzlichen Grüßen auch an alle Liebhaber der Pilze

Helga und Detlef«

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