Pilz-Ticker-Brandenburg



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Brandenburgs






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Pilzwanderungen 2019 bei Potsdam


Pilzwanderungen, Kurse über Waldpilze, Kräuterwanderungen ab dem Frühjahr sowie die Suche nach weiteren Köstlichkeiten aus der Natur bietet die Biologin Dr. Sylvia Hutter aus Schwielowsee, Ortsteil Caputh bei Potsdam. Ganzjährig gibt es Veranstaltungen über Zucht- und Heilpilze.

Mehr auf ihrer Website www.pilzreich.de




Immer noch Steinpilzfreuden bei Oranienburg

2 Fotos: Zur Freude von Regina und Peter wachsen immer noch Steinpilze in der Region Oranienburg. Und die Buckeltäublinge (rechts) begleiten wie eh und je fleißig die Kiefern. (2 Fotos © Peter)

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Regina und Peter schreiben am 30. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

jeden Tag schauen wir in den Pilzticker und staunen, wie viele Steinpilze die Sammler so finden. Man kann es kaum glauben.

Heute wollten wir das schöne Wetter nutzen und im Wald bei Oranienburg spazierengehen. Hat natürlich nicht geklappt, nach kurzer Zeit waren wir schon wieder rechts und links abseits des Weges unterwegs. Unglaublich, was sich heute trotz des Kälteeinbruchs an Pilzen finden ließ:

Maronen, sehr viele Butterpilze, wunderbare Birkenpilze, zwei Frauentäublinge, viele Buckeltäublinge, große feste Perlpilze, einige Rotfüßchen und dann zum Jubeln schön: vier madenfreie superschöne Steinpilze. Wir haben dem Waldgeist vielfach »Danke« gesagt.

Das war es wohl für dieses Jahr. Im Winter werden wir die Pilzchen genießen und in Erinnerungen schwelgen.

Mit einem freundlichen Gruß von Regina und Peter«






Helgas und Detlefs Bilanz zum Pilzjahr bei Dahme-Heidesee

»Es war ein rauschhaftes Steinpilzfest«


Foto: Ein voller Pilzkorb, umringt von riesigen Edelreizkern, das sieht man auch nicht alle Tage. Ob Helga und Detlef diese Klopper mitgenommen haben?


Helga und Detlef schreiben am 24. Oktober 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

das Sammeln der Pilze macht immer noch Spaß, aber die Vorratsbeutel sind gefüllt und der Heißhunger auf frische Steinpilze ist gestillt.

Gestern und am Montag gingen wir noch einmal in den Wald und haben danach die Pilze zum Teil großzügig weitergegeben.

Wir haben in den letzten Wochen viel Spaß gehabt und auch einen therapeutischen Nebeneffekt besser kennengelernt. Wenn also der Rücken schmerzt, geht es für zwei Stunden in den Wald.

Mich stimmte eine Situation vom Sonntag sehr nachdenklich. Wir gingen in ein Ausflugslokal in den Müggelbergen und trafen dort ein junges Pärchen mit einem Pilzkorb. Sie meinten Steinpilze, Maronen und Parasole gesammelt zu haben. Es waren ausschließlich Maronen und die angeblichen Parasole waren in einem nicht mehr zweifelsfrei bestimmbarem Zustand.


2 Fotos: Sie erlebten dieses Jahr herrliche Waldtage bei Dahme-Heidesee mit vielen tollen Funden, vor allem mit Steinpilzen: Detlef, der zwei von ihnen zeigt, und Helga, die einen farbenfreudigen Flockenstieligen Hexenröhrling in die Kamera hält. (3 Fotos © Detlef/Helga)

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Der junge Mann warf sie auf mein dringliches Anraten weg und grüßte noch sehr herzlich.

Es wäre schön, wenn wir uns zum Lernen gegenseitig mehr in die Körbe schauen ließen.  

Als Resümee zu diesem Pilzherbst können wir sagen, daß es ein rauschhaftes Steinpilzfest war. Die Habichtspilze haben ebenfalls einen starken Auftritt in den sandigen Wäldern gehabt, und die Pantherpilze ebenfalls.

Einen noch stärkeren Eindruck hat aber eine ältere Dame auf uns gemacht, die sich gestern mit einem Rollator über die Sandberge im Wald wagte. Leider war sie nicht gesprächig.

Damit Du weißt, wer wir sind, bekommst Du mal Pilze mit uns dran.

Herzliche Grüße Helga und Detlef«






Schorfheide: Die Steinpilze werden allmählich von den Maronen abgelöst


2 Fotos: Die Körbe sind anderthalb voll, links eindeutig Steinpilze, in der Mitte Maronenröhrlinge, rechts wohl eine gemischte Füllung. Auf dem zweiten Foto sehen wir auf dem Esstisch ausschließlich Steinpilze, der ein oder andere allerdings schon im Seniorenalter. Christian wird schon die richtige Auslese treffen!  (2 Fotos © Christian)

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Christian schreibt am 20. Oktober 2019:

»Moin Heinz-Wilhelm,

ich war gestern wieder in der Schorfheide, um nachzusehen, ob noch etwas an Pilzen nachgedrückt ist.

Leider gab es kaum neue Steinpilze zu vermelden. Allenfalls viele überständige. Das starke Gewitter vom Freitag hat vielen den Rest gegeben. Dafür konnte ich mich über viele Maronen freuen.

Herzliche Grüße und danke für deine Arbeit und Kommentare!

Christian«





Schorfheide: Christians »Resternte« füllt ein ganzes Steinpilzdepot


Christian schreibt am 15. Oktober 2019:

»Moin Heinz Wilhelm,

am Sonntag war ich noch einmal los, um die »Reste« an Steinpilzen an meinen Fundplätzen in der Schorfheide einzulesen. Es waren wieder mehr als erhofft (1. Foto rechts).

Leider hatten die Maden nun auch mal Hunger bekommen, so dass zehn Exemplare gezwungenermaßen auf dem Kompost landeten. Eine Krause Glucke (2. Foto rechts) musste aus Platzgründen im Wald bleiben.

Ich bin gespannt, was in den Wäldern noch passiert.

Herzliche Grüße Christian«

(2 Fotos © Christian)

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Schorfheide: Christians Korb ist doppelt voll von Steinpilzen


Christian schreibt am 12. Oktober 2019:

»Hallo Heinz Wilhelm,

auch in der Schorfheide im Landkreis Barnim gibt es 1A-Steinpilze. In meinem Korb befinden sich gut 12 Kilo. So viele Steinis habe ich noch nie in dreineinhalb Stunden gefunden. Und das am Nachmittag! Nicht ein Pilz war madig. Jetzt beginnt ein langer Abend mit Putzen und Einfrieren.

Herzlichen Gruß, Christian aus Neuenhagen«

(Foto © Christian)

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Oranienburg: »So viele Steinpilze hatten wir noch nie«


Anja schreibt am 12. Oktober 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute zog es uns ganz früh in den Wald in der Nähe von Oranienburg. Wie schon vergangenes Wochenende, so hatten wir auch diesmal wieder volle Körbe (Foto rechts).

So viele Steinpilze wie in diesem Jahr haben wir noch nie gefunden. Es ist einfach ein herrliches Pilzjahr.

Liebe Grüße aus dem Landkreis Oberhavel, Anja«

(Foto © Anja)

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»Was für ein toller Pilztag im Briesetal«



Viele Pilze, aber wenige Worte hat Tina gefunden. Sie schreibt zu diesen Fotos lediglich: »Was für ein toller Pilztag im Briesetal.«

Die Steinpilze, Maronenröhrlinge und Parasole sehen toll aus. Und aus der Pilzpfanne würden wir gerne mitessen.

(2 Fotos © Tina)

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Oranienburg/Schmachtenhagen: Ein Korb voller Steinpilze für Hans, traumhaft schön


Hans schreibt am 10. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

seit Jahren schaue ich immer wieder auf diese schöne Seite und freue mich über die vielen tollen Berichte anderer begeisterter Pilzsucher. Nun möchte ich auch einmal einen kleinen Beitrag dazu leisten.

Gestern bin ich in ein Waldgebiet zwischen Oranienburg und Schmachtenhagen in Brandenburg gefahren und konnte bei bestem Wetter einen ganzen Korb voller prächtiger Steinpilze mit nach Hause nehmen. Einige Maronen und zwei Pappelraufüße kamen noch hinzu.

In dem Wald herrschen überwiegend Kiefern und Fichten vor, teils gibt es auch schöne alte Eichen dazwischen.

Vielen Dank für Deine tolle Internetseite, die bestimmt sehr viel Deiner Zeit in Anspruch nimmt.

Viele liebe Grüße, Hans«

(Foto © Hans/Privat)

Lieber Hans,

vielen Dank für dieses herrliche Foto, das sich die Präsentation in außergewöhnlichen 400 Pixel Breite redlich verdient hat. Deiner Vermutung, dass mich die Website viel Zeit kostet, pflichte ich Dir uneingeschränkt bei. Aber es ist so, dass mir die Arbeit viel, viel Freude bereitet, jeden Tag aufs Neue. Und wenn dann solche Fotos wie von Dir kommen, geht mir wirklich das Herz auf.

Ich wünsche Dir weiterhin so viel ersichtlichen Spaß und Erfolg bei Deinen Pilzgängen!

Herzliche Grüße nach Berlin, Heinz-Wilhelm

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Dahme-Heidesee: Abnahme der Schnittstellen mit vollem rotem Körbchen


Foto: Hier sehen wir das Ergebnis einer so genannten Schnittstellenbetrachtung, die Helga und Detlef bei Dahme-Heidesee durchgeführt haben. Der Fliegenpilz ist gewiss so beeindruckt wie wir! (2 Fotos © Detlef)

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Helga und Detlef schreiben am 7. Oktober 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

wir dachten, dass nur Verrückte wie wir am Montag um 15 Uhr in den Wald gehen, um die Schnittstellen der anderen Sammler zu betrachten. Aber nein, an jedem Waldweg standen Autos.

Ich hatte mir am Sonntag beim Quittenpflücken den Rücken etwas verzerrt und hoffte, mit dem Waldgang als Gegenmittel alles wieder in Ordnung zu bekommen. Es gab Teilerfolge. Aber nun zu den Pilzen. Der junge Eichenwald war leer.

An unseren alten Stellen lockten erst einmal wunderschöne kleine Maronen und dann kamen noch einige Steinpilze hinzu. Die Schnittstellen sind ja schon Anzeiger für Nachzügler, die übersehen wurden.  Aber auch einige größere Exemplare standen stolz herum.

Unser Abschluss ist immer eine von Eichen umsäumte Wiese, auf der wir meistens etwas Interessantes entdecken. Heute war es das sonnige Steinpilzkerlchen auf dem zweiten Foto und eine tolle Rotkappe.

Also bis bald mit herzlichen Grüßen

Helga und Detlef«


Foto: Prachtvoll steht er im milden herbstlichen Licht auf der Wiese am Waldrand, der schöne junge Steinpilz.

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Bananenkartons voller Steinpilze für Axel: »Eistruhe voll, der Winter kann kommen«



Foto rechts: Den Schönheitspreis wird Axel für dieses Foto sicher nicht erhalten. Begnügen wir uns also mit der Botschaft, dass es im Land Brandenburg derzeit Massen an Steinpilzen gibt. Vorausgesetzt, man sucht am richtigen Platz. Axel tat dies am 5. Oktober 2019 in den Wäldern um Wiesenburg, im Naturpark Hoher Fläming. Ob er beim Einsammeln von organisierten polnischen Suchtrupps zur putzfreien Eile angetrieben wurde, wissen wir nicht. Aber er verspricht uns fest: »Putzabfälle kommen in den Wald zurück.« Wieder zur Ruhe gekommen nach gewiss stressiger Lese, bilanziert er zufrieden: »Eistruhe voll. Der Winter kann kommen.« (Foto © Axel)

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Leserbrief - sehr lesenswert!

Wie »rücksichtsvoll« unsere ausländischen Freunde doch Pilze jagen

Sprinter auf gesperrten Forstwegen, »Polen-Taschen« am Fahrradlenker, Mörtelkübel auf dem Rücken

Jeannette schreibt am 5. Oktober 2019:

»Sehr geehrter Heinz-Wilhelm,

ich schließe mich heute mal etwas kritisch dieser tollen Seite an!

Wir waren am Feiertag des 3. Oktober bei Dahme-Heidesee (wie Helga und Detlef) morgens kurz nach 7 Uhr im Wald. Wie zu erwarten, standen dort schon etliche Autos. Da aber das Gebiet sehr groß ist, müsste eigentlich für jeden etwas zu finden sein.

Mein Mann und ich zogen erwartungsvoll mit drei Körben los und wurden auch bald mit Steinpilzen fündig. Wir trafen ein Ehepaar mit geringer Ausbeute und wenig später einen hektisch durch den Wald rennenden Polen. Er rannte vor uns her wie ein Hase und übersah sämtliche junge knackige Maronen und stattliche Steinpilze.

Wir hatten die Körbe bald so voll, es passte nichts mehr rein und drauf, also ging es zurück zum Auto. Das waren immerhin noch zwei Kilometer.

Nun traf uns der Schock: Autos über Autos. Sie parkten entlang der Straße, mitten im Wald und auf den Forstwegen. Goße Sprinter mit asiatischen Familien, dazu Fahrradfahrer mit auf »Polen-Taschen« am Lenker!

Sprinter mit polnischen Kennzeichen, deren Fahrer und Frau sich umgebaute Zement-Tuppen (Mörtelkübel) auf den Rücken geschnallt hatten. Der Förster, mit einem Unimog im Wald unterwegs, konnte bei dieser Dreistigkeit und Frechheit nur noch hilflos zugucken.

Endlich auch mal eine Familie mit zwei kleinen Kindern, die Spaß hatten und nicht den kommerziellen Hintergrund im Kopf.

Ich glaube, dieser Text ist viel zu lang, aber vielleicht geht es anderen Pilzsammlern wie uns:

Früher war Pilze sammeln ein Spaß, ein schöner Familienausflug und »Kurzurlaub«.

Heute ist es Raubbau an der Natur, umweltschädigend und ein Geschäft!

Schade!

Mit besten Grüßen aus Berlin, Jeannette«

Liebe Jeannette,

vielen Dank für diese lesenswerte Zustandsbeschreibung. Sie ist die Kehrseite der Medaille, die in meinem Kommentar auch anklingt: das geradezu bandenmäßige Ausplündern der Wälder, fast ausschließlich durch straff organisierte ausländische Pilztruppen.

Sie werden bußgeldrechtlich und strafrechtlich so gut wie nie verfolgt - weil dies politisch nicht erwünscht ist. Hier zeigt sich die »offene Gesellschaft« von ihrer schönsten Seite: schön für unsere ausländischen Gäste, die, Gesetz hin und Ordnungsvorschriften her, machen können, was sie wollen. Und sie wissen dies genau.

In Polen, so wurde dieser Website mehrmals berichtet, ist es umgekehrt: dort werden deutsche Pilzsammler, die ein paar Pilze im Korb haben, ihres Fundes beraubt und zum Teil brutal aus den Wäldern geprügelt.

Die Behörden in Deutschland verfolgen lieber den anständigen Einzelpilzsammler, der alle 15 Jahre mal einen tollen Fund hat und in seiner Freude ein oder zwei Kilo Pilze zuviel im Korb aus dem Wald trägt. Dafür darf er dann einhundert oder zweihundert Euro Bußgeld zahlen. Das alles unter dem Vorhalt, gegen den Naturschutz verstoßen zu haben.

Die Kleinen werden gehängt, die Großen lässt man laufen. Das ist ja auch einfacher für die Behörden, die sich damit schön aufplustern und wichtigtuerisch legitimieren können.

Eines aber muss auch festgehalten werden: die anständigen Pilzsammler und Pilzsammlerfamilien, die mit Freude und verantwortungsvollem Vorsatz Pilze sammeln, gibt es auch heute noch. Und sie sind in der bei weitem überwiegenden Mehrzahl.

Herzliche Grüße nach Berlin, Heinz-Wilhelm

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Jeannette kann auch Steinpilze...


Die gleiche Jeannette, die den vorstehenden kritischen Leserbrief geschrieben hat, kann auch Steinpilze. Dazu hat sie uns drei Fotos gesandt, die von ihrem Pilzgang am 3. Oktober bei Dahme-Heidesee stammen. (3 Fotos © Jeannette)

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Foto: Dies ist der Fund von Jeannette & Mitsammler vom 3. Oktober in Dahme-Heidesee. So sieht das hinterher aus, wenn man morgens um 7 Uhr im Wald mit der Lese beginnt...

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Foto: Auf dieses Fotomotiv habe ich seit langem gehofft. Es ist der typische Trockenrost, den man sich zu DDR-Zeiten aus Dachlatten und Fliegengaze selbst gezimmert hat. Die »Trockendocks« liegen meist auf Wäscheständern oder Stuhllehnen und haben den Vorteil, dass man die Pilzscheiben nicht wenden muss, da sie von allen Seiten Luft kriegen. Im warmen Zimmer sollten die Pilze nach etwa 5 Tagen trocken sein. Während dieser Zeit duftet es im Zimmer wie in der Pilznerei. Ein wunderbares Foto, vielen Dank dafür, Jeannette!


Foto: Und so sah es unmittelbar nach dem Pilzgang bei Dahme-Heidesee aus. Die vielen Steinpilze sind gleichmäßig auf drei Körbe verteilt, damit sie möglichst schonend abtransportiert werden können.


Prenden/Zühlsdorf: »Die Leute sind vor Pilzen völlig aus dem Häuschen«


Foto: Butterpilze über Butterpilze wachsen zurzeit bei Prenden/Barnim. Andreas weiß schon gar nicht mehr, wohin mit ihnen.


Andreas schreibt am 4. Oktober 2019:

»Hallo, 

hier mal wieder aus Prenden, Landkreis Barnim.

In unseren Wäldern ist pilzmäßig die Hölle los. Wir haben eine gewaltige Pilzschwemme mit riesigen Parasole, unzähligen Birkenpilzen (2. Foto rechts) und Steinpilzen. An Butterpilzen stehen teilweise 40 Stück auf zwei Quadratmetern.

Alle Leute hier sind völlig aus dem Häuschen. Und jetzt kommen noch die Maronen dazu. Auf dem 3. Foto rechts staunt der kleine Mann bei der ersten Begegnung in seinem Leben mit Birkenpilzen. Ist das Bild nicht putzig?

Gruß Andreas«

(4 Fotos © Andreas)




Wriezen: Die reinste Freude über die schönen ersten Rotkappen


Foto: Jessica und ihr Mann waren außer sich vor Freude, als sie - bereits auf dem Rückweg - diese Rotkappen entdeckt haben. Es war ihr erster Rotkappenfund überhaupt. (Foto © Jessica)

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Jessica schreibt am 4. Oktober 2019:

»Hallo liebe Pilzfreunde,

ich habe heute mit meinem Ehemann nach dem vielen Regen in unserem kleinen Waldstück bei Wriezen (Landkreis Märkisch-Oderland) gleich um de Ecke nach unseren Maronen geschaut. Letztes Jahr gab es da gar nichts - und auch dieses Jahr haben wir bislang nichts entdecken können. So auch heute.

Ziemlich enttäuscht traten wir querfeldein den Heimweg an. Und was erspäht doch da plötzlich mein Mann mit seinen Adleraugen? Herrliche Rotkappen! Wir waren völlig aus dem Häuschen, weil wir noch nie welche gefunden haben!

Wir wünschen allen Pilzfreunden noch supertolle Funde dieses Jahr!«

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Dahme-Heidesee: Viele Sammler ließen viele Steinpilze für Helga und Detlef stehen


Foto: Die Hoffnung auf Steinpilze und Maronen war wegen der momentan starken Konkurrenz gering, um so größer das Staunen über die Ausbeute. Helga und Detlef haben bei Dahme-Heidesee einmal mehr einen tollen Fund gemacht. Es kamen sogar noch vier kernige Flockis zusammen. (3 Fotos © Detlef)

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Helga und Detlef schreiben am 4. Oktober 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

bei dieser Pilzschwemme habe ich ein paar Waldbesuche In Dahme-Heidesee übersprungen und möchte heute das Ergebnis einer Nachlese präsentieren.

In den letzten Tagen waren sehr viele Sammler in unserem Stammgebiet. Wir sind also ohne große Erwartungen mit dem kleinen roten Körbchen recht spät im Wald gewesen.

Detlef kam gleich mit sechs großen Steinpilzen aus den jungen Eichen und dann kamen im Kiefernbestand noch die anderen dazu. Es gab ein Gewimmel von kleinen jungen Maronen. Unser Korb füllte sich schnell und so legten wir einer anderen Pilzsammlerin noch Hände voll in ihren Korb.

Die ersten Flockenstieligen Hexenröhrlinge waren ein Zufallsfund aus dem Auto heraus. Ein anderer Sammler hatte einen weggeworfen, und dann sammelte Detlef noch die umstehenden ein.

Wegen der schönen Pilze essen wir seit Tagen vegetarisch.

Herzliche Grüße Helga und Detlef«

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Foto: Ein Steinpilzprospekt von der schönsten Art. Im jungen Eichenwald wachsen vier schöne Steinpilze heran. Wi sich ihre Hutfarbe den Blättern anzugleichen versucht!

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Foto: Und hier ein junger Kraftprotz in der dunklen Version, ebenfalls aus dem Jungeichenwald. 


Potsdam-Mittelmark: Röhrlinge über Röhrlinge für die große Pilzpfanne


Foto: Ein ganzer Korb voller Röhrlinge aus dem Kiefernwald. Das war mehr als genug für eine große Pilzpfanne. (2 Fotos © Laura)

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Laura schreibt am 4. Oktober 2019:

»Pilze, überall Pilze!

Hallo Heinz-Wilhelm,

lange lesen wir hier schon mit, nun wollten wir unsere Freude über den diesjährigen Fund auch einmal teilen.

Nachdem wir im letzten Jahr an unseren erlaufenen Stellen enttäuscht wurden, gibt es dieses Jahr so viele Röhrlinge, dass man schon eher von ernten als suchen sprechen kann. 

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark in den Wäldern in der Nähe von Wiesenburg ist heute einiges los gewesen. Wir fanden ein paar Steinpilze, viele frische Maronen, Goldröhrlinge (oder waren es Kuhröhrlinge?), Rotfußröhrlinge und einige Parasolpilze.

Der Regen der letzten Tage scheint das Wachstum begünstigt zu haben, so dass heute viele strahlende Gesichter aus dem Wald zurückkehrten und wir eine Pilzpfanne genießen konnten.

Liebe Grüße aus Halle, Laura und Familie«


Foto: Auch ein Steinpilz gehörte zu dem üppigen Fund von Lauras Familie.

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Julia und Michael im Pilzglück

Schorfheide: Eine Krause Glucke von 2,4 Kilogramm, »so unendlich groß«


Foto: Julia und Michael konnten ihr Glück kaum fassen, hatten sie doch in der Schorfheide mit ihrer Krausen Glucke von 2,4 Kilogramm einen Fund wie noch nie. Und in den vergangenen Jahren wollte es so gar nicht klappen mit den Pilzfunden. (Foto © Julia)

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Julia schreibt am 3. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

durch deine Seite kamen mein Bruder und ich auf die Idee, in die Schorfheide zu fahren und dort unser Glück zu versuchen - und nicht wie üblich in Potsdam.

Und so kam es, dass wir seit Jahren endlich einmal wieder einen tollen Pilztag hatten, mit unserem Glücksfund der Krausen Glucke, die 2,4 Kilo wog! Sie war so unendlich groß und trotzdem ganz frisch. Oh mein Gott!

Außerdem haben wir eine einzige Marone, einen Steinpilz und viele Safranschirmpilze gefunden, die wir gar nicht alle wegtragen konnten.

Ich hoffe, dass unsere Pilzglückssträhne weiter anhält. Danke für den Tipp, in das tolle Pilzgebiet zu gehen. Wohoo!

Viele Grüße aus Berlin-Pankow, Julia und Michael«


Pilze über Pilze in Sabines Küche

An die Brandenburger und Berliner Pilzfreunde: »Auf in den Wald!«


Sabine und Heinz schreiben am 3. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

es geht endlich los und es sieht gar nicht so schlecht aus mit dem Pilzaufkommen in den Wäldern im Oder-Spree-Kreis.

Wir waren in den vergangenen 8 Tagen immer mal wieder auf Pilztour und haben einiges in den Wäldern um Erkner gefunden.

Nachdem wir bereits am 24. September Parasolpilze und zwei Tage später Birkenpilze, Schopftintlinge, Steinpilze, Butterpilze und Goldröhrlinge gefunden hatten, gesellten sich diesen Arten gestern auch die ersten Maronen und Rotfußröhrlinge hinzu (siehe 2 Fotos rechts).

Der Regen der letzten Tage tut sein Übriges, so dass noch einiges zu erwarten ist. Also, für alle Brandenburger und Berliner Pilzfreunde sollte es jetzt heißen:

Auf in den Wald!

Viele Grüße Sabine und Heinz«

(2 Fotos © Sabine)

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Dahme-Heideseen: Langer Anlauf bis zu den ersehnten Pilzen


Katrin schreibt am 1. Oktober 2019:

»Hallo liebe Pilzfreude,

nachdem wir Jans Bericht und den darunter gelesen hatten, hielt uns nichts mehr.

Wir suchten uns eine Fundstelle aus, die laut Wetterlink Kachelmann (danke Jan) vom Regen deutlich mehr begünstigt war als unsere angestammten Pilzwälder.

Also auf ins Ungewisse! Richtung Königs Wusterhausen und weiter Richtung Dahme-Heidesee. Nach zwei Stopps ohne jedes Pilzvorkommen fuhren wir noch weiter hinein in den Dahme-Heideseen-Wald. Aber auch hier im Hochwald keine Anzeichen von Pilzen.

Etwas weiter aber sah eine ehemalige Schonung aus Kiefern und Birken ungemein verlockend aus. Und hier ließ - endlich - das märchenhafte Glück nicht mehr lange auf sich warten. Uns überraschten herrliche Steinpilze (z. B. 1. Foto rechts), viiiiiele schöne Birkenpilze (2. Foto rechts), Butterpilze und die ersten zwei Maronen. Welch eine Freude!

Peter und Katrin aus Berlin Pankow«

(2 Fotos © Katrin)

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Königs Wusterhausen: Jan hatte schon fast aufgegeben, da stand er plötzlich im Steinpilzparadies


Jan schreibt am 28. September 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir sind seit Jahren begeisterte Anhänger deiner Internetpräsenz und orientieren uns jedes Jahr aufs Neue an den Beiträgen der anderen Pilzfreunde, wann denn der richtige Zeitpunkt für die eineinhalbstündige Radtour in unsere Wälder gekommen ist.

Dieses Jahr möchten wir auch etwas beitragen, da es ja wettermäßig schon wieder nach einer Flaute aussah und wir trotzdem reich beschenkt wurden.

Per https://kachelmannwetter.com/de/regensummen/dahme-spreewald/niederschlagssumme-720std/20190928-0650z.html sah man auch, dass in den von uns bevorzugten Wäldern ausreichend Regen ankam. So sind wir heute einfach mal Richtung Königs-Wusterhausen gefahren, um die Lage zu sondieren.

Und es war perfekt. Feucht, warm - und wir fanden trotzdem nichts! An keiner der über die Jahre entdeckten Stellen. Schon auf dem Heimweg kam dann unverhofft noch das Signal in Form eines frisch abgeschnittenen Sommersteinpilzstieles von zehn Zentimetern Durchmesser. Einmal kurz umgewandt - und wir befanden uns im Paradies.

So etwas habe ich noch nie erlebt, obwohl ich diesen Platz seit 20 Jahren kenne. Da hätte man mit einer Sense ernten können. Wir haben dann nur die rund 30 besten von den geschätzten 100 Steinpilzen zum Essen mitgenommen (siehe das Küchenmotiv oben).

Ich denke, ab nächste Woche kommen die Maronen und Kiefernsteinpilze in der Ecke auch herraus. Ich wünsche dir und allen Lesern auf deiner Seite dieses Jahr auch noch so schöne Funde.

Beste Grüße Jan aus Berlin Friedrichshain

Ps.: Falls der Text zu lang ist, kürz ihn einfach wie du magst. Ich bin einfach noch zu euphorisch, um mich kurz zu fassen :-)«*

(2 Fotos © Jan)

*Anmerkung: Es wurde nichts gekürzt...

(2 Fotos © Jan)

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Jetzt stehen auch bei Dahme-Heidesee die Steinpilze in Gruppen da

»Die Dresdner Heide reicht jetzt bis Brandenburg«


Foto: Vier dicke, fette Steinpize inmitten und am Rand des Bewuchses der Echten Rentierflechte bei Dahme-Heidesee. Ein Motiv, wie wir es selten zu sehen bekamen. (4 Fotos © Detlef)

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Helga und Detlef schreiben am 28. September 2019:

»Lieber Heinz- Wilhelm,

ich habe Detlef am Donnerstag sehr herzhaft gebeten, mit mir in den Wald von Dahme-Heidesee zu fahren, obwohl er erst den Regen von gestern abwarten wollte. Was wir erlebten, war fast wie in den Schilderungen aus der Dresdner Heide.

Die Steinpilze standen in Gruppen bis zu elf Stück und ich konnte mich einer gewissen Sammelgier nicht ganz verschließen. Du weißt, dass wir uns sonst mit dem kleinen roten Körbchen fast immer maßvoll verhalten. Nun haben wir die freundlichen Nachbarn mitbeschenkt.

Heute, am Samstag, suchten wir dasselbe Waldstück auf! Und wieder waren sie da, die herrlichen Steinpilze. Dazu kleine Maronen, viele Butterpilze ( die wir dieses Mal gemobbt haben) und die ersten Sandröhrlinge. Jetzt kommen auch die wunderschönen Fliegenpilze ans Tageslicht.

Dieses Mal haben wir für die erwachsenen Kinder und kleinen Enkel gesammelt, die im Norden Berlins bisher kaum etwas fanden.

Pilze zu sammeln macht einfach sehr großen Spaß, wenn das Wetter mitmacht. Dazu kommt die Bewegung an der frischen Luft.

Herzliche Grüße Helga und Detlef«

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Foto: Nicht nur Helga und Detlef haben lange auf Fotos wie dieses warten müssen. Vergangenes Jahr gab es derlei deutschlandweit so gut wie gar nicht zu sehen.

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Foto: Fliegenpilze begeistern Helga seit eh und je, ...


Foto: ... sie dienen ihr als Vorlage für Gemälde in Pastelltechnik, so wie dieses noch nicht ganz fertig gestellte wunderschöne Bild.


Die köstlichen Waldschnitzel retten Anjas Pilzjahr im Landkreis Oberhavel


Anja schreibt am 27. September 2019:

»Guten Tag,

ich habe schon gar nicht mehr daran geglaubt, dieses Jahr noch Pilze zu finden. Vor zwei Wochen war ich an meinen Schirmpilzstellen und fand nichts als tote Hose vor.

Nachdem ich diese Woche am Straßenrand die ersten Schirmpilze gesehen habe, bin ich gestern nach Feierabend los - und wurde belohnt. Mein Körbchen hat sich schnell gefüllt und ich freue mich auf heute Abend: da gibt es die Waldschnitzel mit Pasta in Pilzrahm.

Beste Grüße aus Oberhavel!«

(4 Fotos © Anja)

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4 Fotos: Anja hat das Parasol-Festival im Landkreis Oberhavel fotografiert und zeigt die Pilze in verschiedenen Wachstumsphasen. Eine schöne kleine Studie!


Erkner, Oder-Spree-Kreis: »Geschmacklich war jeder Pilz ein Hochgenuss«


Foto: Beinahe wie ein Strauß von Parasole mutet dieses Pilzstillleben an. Links sehen wir außerdem zwei Schopftintlinge, rechts eine Handvoll Flaschenstäublinge. 


Constanze schreibt am 25. September 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich habe gestern eine kleine Radtour durch den Wald bei Erkner im Landkreis Oder-Spree gemacht und bin schon nach ein paar Metern auf wunderschöne Parasolpilze (z. B. Foto rechts) gestoßen. Sie standen direkt am Wegesrand.

Ein paar kleine Schopftintlinge und Flaschenstäublinge gesellten sich auch noch hinzu. Geschmacklich war jeder Pilz für sich ein Hochgenuss.

Liebe Grüße Constanze«

(2 Fotos © Constanze)

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Schlaubetal: Die Nachschau auf dem Rückweg zahlte sich aus: Drei Steinpilze mehr!


Foto: Diesen sehr schönen Fund haben Helga und Detlef im Schlaubetal gemacht. Trotz ihrer Skepsis, es könnte zu trocken für Pilze sein. (3 Fotos © Detlef)

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Helga und Detlef schreiben am 22. September 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

obwohl wir befürchteten, dass es in der Region des Schlaubetales zu trocken wäre, fuhren wir gestern dorthin. Und zunächst schien sich unsere Skepsis auch zu bestätigen: von Pilzen keine Spur. 

An unserem Lieblingswald angekommen, der Jahre zuvor immer reichlich Pfifferlinge für uns bereit hielt, sahen wir erst einmal nichts. Aber gleich hinter unserem Auto entdeckte ich den ersten entzückenden Steinpilz. Er stand neben einem von mir plattgefahrenen Täubling. Detlef fand sogleich einen zweiten Steinpilz.

Im regulären Wald sah es dann erst einmal wieder leer aus, aber dann fanden wir doch zu unserem guten Pilzblick. Wo abgeschnittene Stiele liegen, könnten noch mehr sein.

So konnten wir in einem kleinen Areal wieder eine feine Auswahl zusammentragen, darunter auch die zwei Rotkappen (Foto rechts). In anderen Waldteilen war hingegen wieder nichts. Es mag daran gelegen haben, dass dort, auf dem bloßen Boden, das Moos völlig fehlte.

Wir kamen dann zu dem Schluss, dass man doch nicht alles beim ersten Anlauf sieht, und so sind wir auf dem Rückweg noch einmal in den Lieblingswald gegangen. Zu unserer Freude konnten wir feststellen, dass wir drei Steinpilze übersehen hatten. 

 Herzliche Grüße von Helga und Detlef«


Foto: Er hat noch eine Decke aus Walderde und Gräsern auf dem Kopf, der junge Steinpilz, der bei einer Kiefer steht.


Dahme-Heidesee

Zwei herrliche Steinpilze und knackige Pfifferlinge reichten völlig für leckere Semmelknödel mit Rahmpilzen


Foto: Es muss nicht immer die große Menge sein! Diese tadellosen Steinpilze und Pfifferlinge reichten Helga und Detlef für leckere Semmelknödel mit Rahmpilzen. (Foto © Detlef)

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Helga und Detlef schreiben am 19. September 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

angesichts der vollen Steinpilzkörbe aus den anderen Bundesländern mutet unsere Nachlese sehr bescheiden an. 

Nachdem wir am letzten Wochenende ratlos vor den stämmigen Perlpilzen im Dachauer Land standen (ansonsten sahen wir dort auch nur noch Minimaronen), zog es uns gestern schnell zu unserer Pilzstelle in Dahme-Heidesee.

Als erstes sahen wir abgeschnittene Pfifferlingsstiele. Da war also jemand vor uns fleißig. Folglich hatten wir innerhalb einer Stunde nur eine kleine Nachlese. Die beiden Steinpilze waren superfest. So reichte es für Semmelknödel mit Rahmpilzen.

In einem anderen Waldstück, ca. 5 Kilometer weiter, stand nicht einmal ein Giftpilz.

Daran erkannten wir, dass die  Brandenburger Wälder immer noch recht frustriert auf die Trockenheit reagieren.

Herzliche Grüße Helga und Detlef«


Ronny freut sich über gutes Pilzwachstums auch im Märkischen Oderland


Foto: Ronny war überrascht, im Landkreis Märkisches Oderland schon so viele gute Speisepilze einschließlich einer schönen Krausen Glucke zu finden. Wie alle Pilzfreunde im Osten, so hofft auch er auf ergiebigen Landregen. (2 Fotos © Ronny B.)

Pilz-Ticker-Brandenburg


Ronny schreibt am 23. August 2019:

»Guten Morgen Herr Bertram,

der Pilzticker ist für mich ein tolles Barometer. Trotz der Trockenheit im Märkischen Oderland habe ich mich mal auf die Socken gemacht, und siehe da, in einem guten Mischwald war bereits von allem etwas zu finden

Kleine Pfifferlinge, ein paar Steinpilze, Semmelstoppelpilze und Maronen. Sogar eine Krause Glucke hat mich überrascht. Alle Pilze, außer die Pfifferlinge, waren sehr »erwachsen«, Nachwuchs ist noch nicht in Sicht.

Hoffen wir alle, im Interesse unserer Natur, auf einen schönen Landregen.

In diesem Sinne schöne Grüße!

Ronny«




Im Trockenwald von Dahme-Heidesee gibt es alle vier Tage ein paar hundert Gramm Pfifferlinge


Foto: Eine gute Ausbeute von kleineren und größeren Pfifferlinge machten - einmal mehr - Helga und Detlef in den Wäldern von Dahme-Heidesee. Bei Betrachtung des zweiten Fotos ahnt man, wie trocken der Wald ist. (2 Fotos © Detlef)

Pilz-Ticker-Brandenburg


Helga und Detlef schreiben am 14. August 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

in Dahme-Heidesee ist es wieder sehr trocken. Wir fanden in Abständen von vier Tagen drei Mal jeweils 250 bis 400 Gramm Pfifferlinge. Sie standen überwiegend in einem einzigen Waldstück, ein anderes war sehr leer. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sie immer wieder in den gleichen Arealen  zu finden sind. Vermutlich entwickeln sie sich schon unter dem Moos, so dass sie dann nach vier Tagen schon auf uns zu warten schienen.

Ich würde also nicht erst wieder nach zwei Wochen hingehen.

Zu Deinen kuriosen Pilznachrichten im Bunten Pilzticker gratulieren wir. Man möchte ja gleich nach Sibirien reisen! Bei 2,9 Einwohnern pro Quadratkilometer dort, und weil auch nicht an jedem Baum ein Supermarkt steht, sollte man die Schätze der Natur schon nach Hause bringen und für den Wintervorrat haltbar machen.

Wir werden in der nächsten Woche mal sehen, wie es im Darßwald  mit Pilzen aussieht.

Herzliche Grüße Helga und Detlef«


Welch ein Anblick bei Dahme-Heidesee: Eine Ansammlung von Pfifferlingen, tatsächlich!


Foto: Das kann sich doch sehen lassen! Helga und Detlef freuten sich unbändig über diese schönen Pfifferlinge. Nach so langer Durststrecke waren sie sicher der Höhepunkt eines leckeren Abendessens. (3 Fotos © Detlef)

Pilz-Ticker-Brandenburg


Helga und Detlef schreiben am 5. August 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm und liebe Pilzfreunde,

Ihr könnt Euch unser Entzücken vorstellen, als wir nach so langer Trockenzeit von der Saison 2018 bis jetzt den ersten Pfifferling entdeckten. Das dritte Foto war für uns schon eine Ansammlung!

Bei den Täublingen sind wir uns einig, dass wir sie zur Freude der Waldbewohner stehen lassen.

Unsere Kiefernwälder in Dahme-Heidesee machen jedoch immer noch den Eindruck, leergefegt zu sein, denn mehr Sorten gab es nicht.

Nun hoffen wir auf mehr Regen im Land und grüßen herzlich aus Berlin.

Helga und Detlef«


Foto: Dieser Goldknopf war der erste Hoffnungsschimmer nach dem nahezu ausgefallenen Pilzjahr 2018.


Foto: Und dies war dann schon eine »Ansammlung«, wie Helga und Detlef die kleine Pfifferlingsfamilie nannten.


Oberhavel: Johannas Spitzmorcheln wohnen ganz nah am Wasser


Johanna schreibt am 25. März 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich bin eine eifrige Leserin des Pilztickers und möchte mich nun auch mal beteiligen. Zunächst aber einen großen Dank an Dich und an alle, die hier beitragen!

Nachdem die ersten Morchel-Meldungen eingelaufen sind, habe ich gestern im Landkreis Oberhavel an einem meiner Fleckchen nachgeschaut, wo die spitzhütigen Kobolde meist sehr früh dran sind. Und tatsächlich, sie warteten schon auf mich.

Insgesamt 16 schöne Spitzmorcheln habe ich mitgenommen, eine besonders schöne zusammen mit meinem Pilzmesser fotografiert (Foto rechts) und ein paar kleinere durften stehen bleiben. Sie wohnen in einem Au-Gebiet, ganz nah am Wasser.

Herzliche Grüße Johanna«

(Foto © Johanna)

Pilz-Ticker-Brandenburg


Birkenwerder: Ein überraschend später Fund sowie ein seltener Weißer Knollenblätterpilz


Foto: Die erste Marone mitten auf dem Weg weckte schlagartig das Interesse von Regina und Peter, die gar nicht mehr aufs Pilzesammeln eingestellt waren. Um so erfreulicher war dieses sehenswerte Sammelergebnis.


Regina und Peter schreiben am 17. November 2018:

»Hallo liebe Pilzfreunde,

wir sind Berliner und heute in den schönen Wald Richtung Birkenwerder gefahren, um das herrliche Wetter am Samstag zu genießen.

Wir sind Pilzsammler aus Leidenschaft. Um so sicherer waren wir uns, heute nur zu laufen, da es ja keine Pilze mehr geben würde. Der Raureif auf den Wiesen und Feldern und nur 2° Celsius am Morgen bestärkten uns noch in unserer Annahme. 

Auf den ersten Metern im Wald stand eine Marone auf dem Weg. Sie weckte natürlich sofort unser Interesse und so fanden wir uns wenig später doch schon suchend wieder.

Das Ergebnis unseres Ganges ist auf dem Foto zu sehen - und das am 16. November. Unglaublich! Das Gros bildeten Maronen in bester Qualität, hinzu kamen zwei Parasole und ein junger Birkenporling.

An unverwertbaren Pilzen fanden wir einen Weißen Knollenblätterpilz, einen Fliegenpilz sowie große Mengen Falscher Pfifferlinge.

Es war ein toller Tag - wie immer im schönen Wald.

Ich schaue jeden Tag beim Pilzticker rein, finde ihn klasse!

Liebe Grüße aus Berlin von Regina und Peter«


Der Weiße Knollenblätterpilz


Foto rechts: Der Weiße Knollenblätterpilz ist tödlich giftig! Nur 20 Gramm von ihm im Pilzgericht bedeuten den Tod. Im Gegensatz zum ebenfalls weißen Kegelhütigen Knollenblätterpilz ist sein Stiel nicht oder nur ganz schwach genattert. Seine zwiebelartige Knolle »eiert«, ist also unregelmäßig und nicht gerundet. Der Pilz wächst meist im Laubwald unter Buchen oder Eichen, nur selten im Nadelwald. Weiße Knollenblätterpilze sind selten, viel seltener als Grüne, Gelbe oder Kegelhütige Knollenblätterpilze. Dieser hier ist der erste, der auf dieser Website vorgestellt wird. (2 Fotos © Regina)

Anmerkung: Pilzberaterin Sylvia Hutter weist darauf hin, dass es sich auch um eine weiße Form des Gelben Knollenblätterpilzes handeln könnte, wofür die Hüllreste sprächen.

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Dahme-Spreewald: Nach vielen erfolglosen Gängen stand Katja plötzlich vor herrlichen Steinpilzen


Foto: Diese elf prachtvollen Steinpilze sind Katja im Landkreis Dahme-Spreewald in den Pilzkorb gepurzelt. Ein herrlicher Fund wohl aus dem Kiefernwald, wie die mitgebrachten Nadeln auf dem Tisch zeigen. (Foto © Katja)

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Katja schreibt am 13. November 2018:

»Meine Spaziergänge mit unseren Lagottos im Landkreis Dahme-Spreewald waren dieses Jahr recht pilzarm. Aber gestern gab es elf madenfreie Steinpilze mit einem Gesamtgewicht von 4,3 Kilo als kleines Wunder und Gaumenfreude.

Katja«


Ein Festtag für Fabian: Traumhaft schöne und viele Flockis im herbstlichen Laubteppich


Foto: Ein Foto mit so schönen und so vielen Flockenstieligen Hexenröhrlingen hat uns selten erreicht. Dabei hat Fabian, der sie bei Wandlitz entdeckt hat, zum ersten Mal überhaupt diese Art gefunden. Seine Begeisterung ist in der Überschrift, die er zu seiner Pilznachricht schrieb, gut abzulesen: »Sensationelle Flockenstielige Hexenröhrlinge im Barnimer Raum«. Recht hat er! Und wir freuen uns mit ihm! (5 Fotos © Fabian)

Pilz-Ticker-Brandenburg


Fabian schreibt am 9. November 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich möchte Euch meinen genialen Fund nicht vorenthalten, den ich heute gemacht habe.

Ich fand in der Nähe von Wandlitz im Rotbuchenwald cirka 2 Kilo Flockenstielige Hexenröhrlinge in allerbester Qualität und in den schönsten Farben. Das waren meine ersten Hexen überhaupt und ich kann versichern, dass es ein Prachtfund war! Meine Freude war dementsprechend groß.

Die ältesten Exemplare kamen direkt in die Pfanne. Geschmacklich gefallen sie mir sehr gut. Sie schmecken wenig anders als Steinpilze, aber meiner Meinung nach befinden sich beide kulinarisch auf einer Höhe.

Den Rest habe ich zu einem Teil getrocknet und zum anderen in Öl eingelegt. Das wird super Antipasti für das neue Jahr!

Vorher fanden wir noch zwei Austernseitlinge und einige Maronen. Die Hexen mit ihrer Imposanz übertrumpften diese allerdings komplett! :)

Beste Grüße Fabian«

Pilz-Ticker-Brandenburg


Foto: So eng beieinander standen sie da, als Fabian sie im Laubwald entdeckte. Von oben wirken die Flockenstieligen Hexen eher unscheinbar.

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Foto: Stolz zeigt Fabian auf einem Brettchen die Top-Exemplare seines Fundes. Die Pilze haben 1A-Qualität. Und entfalten ihre Farbenpracht erst, wenn man ihre Stiele und Röhren sieht.


Foto: Hier sind schöne Stücke bereits in Öl eingelegt. Fabian freut sich schon jetzt auf »super Antipasti für das neue Jahr«.


Foto: Und diese zwei Ofenbleche zeigen bereits getrocknete Flocki-Scheiben. Der Winter kann kommen, Fabian ist bestens versorgt.


Dahme-Heidesee: Nur an den Wegesrändern im Kiefernwald wachsen die Pilze





Foto rechts: War dieser Steinpilz der letzte der Saison für Helga und Detlef? Es ist ein besonderes Exemplar - dank seiner Umgebung. In einem Bett aus Echten Rentierflechten hat er es sich richtig kuschelig gemacht. Im Hintergrund wächst zartviolette Erica. Ein sehr schönes Foto von einem prächtigen Pilz in einer beinahe anmutigen Heidelandschaft.


Helga und Detlef schreiben am 8. November 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir haben doch noch das schöne Wetter genutzt, um unsere Pilzstellen in Dahme-Heidesee aufzusuchen.

Unser Fazit fällt allerdings dürftig aus. Ein paar Maronen, ein Steinpilz, zwei Butterpilze, klitzekleine Edelreizker und Hallimasche waren die Ausbeute. Wir haben sie ausnahmslos an Wegesrändern gefunden, die durch den Kiefernbestand führten. Nun hoffen wir auf die nächste Saison, denn richtiger Regen ist nicht in Sicht und die Saison neigt sich unaufhaltsam dem Ende zu.

Wenigsten kamen wir bei unserem Ausflug mit Blicken auf unsere Kosten. In einem Buchenbestand waren riesige Formationen von überständigem Hallimasch zu sehen. Nun schauen wir uns weiter sehr tapfer die Pilzbilder aus den anderen Regionen an.

Herzliche Grüße an Dich und alle Pizfreunde von Helga und Detlef«

(2 Fotos © Detlef)

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Westprignitz: Wie gut, dass die Maronenröhrlinge kein Internet haben


Foto: Qualitativ sehr gute Maronen hat Bernd in der nordwestlichen Prignitz gefunden. Er präsentiert sie auf unkonventionelle Weise, was eines gewissen Charmes nicht entbehrt. Bernd vermutet, dass sie so gut gewachsen sind, weil sie kein Internet haben und sich durch die Wettermeldungen zur Trockenheit nicht beeinflussen ließen. Wir stellen dazu offiziell fest: Da wird was dran sein! (Foto © Bernd S.)

Pilz-Ticker-Brandenburg


Bernd schreibt am 4. November 2018:

»Ich war heute früh eine Stunde in der Westprignitz unterwegs, im äußersten nord-westlichen Zipfel von Brandenburg. 

Die Maronen, die ich fand, sind allesamt schön fest, weil sie durch die Trockenheit eher langsam wachsen. Und eine schöner als die andere, kaum Schneckenfraß.

Es scheint mir so, als hätte es für unsere Pilzfunde das trockenste Jahr seit Wetteraufzeichnung 1881 nicht gegeben. Vermutlich haben die Pilze kein Internet, um sich von den dort verbreiteten Meldungen beeinflussen zu lassen. Wir selbst können uns da nur ein Beispiel nehmen.

Mit freundlichen Grüßen Bernd«


Dahme-Spreewald: Die Steinpilz-Bollen überraschten Melanies Familie ganz zum Schluss


2 Fotos: Einige Steinpilze waren richtige Bollen, was Melanie riesig freute. Ihr Sohnemann lächelt dazu eher verhalten, kann den Fund wohl noch nicht so richtig einordnen.

Melanie schreibt am 4. November 2018:

»Hallo liebe Pilzfreunde,

wir haben uns heute Vormittag auf den Weg in ein Waldstück im Landkreis Dahme Spreewald (bei Königs Wusterhausen) gemacht.

Nach cirka 20 Minuten fanden wir die ersten Maronen, Butterpilze und Sandröhrlinge. Ganz zum Schluss wurden wir von riesigen Steinpilzen überrascht. Die Ausbeute kann sich sehen lassen (zweites Foto rechts)!

Liebe Grüße an alle Pilzfans! 

Melanie«









Foto rechts: Die Röhrlinge in den Körben mit dem dunklen »Futter«, wie viele Pilzfreunde die Röhren auch nennen, sind Sandröhrlinge. Sie wurden in diesem Jahr so gut wie überhaupt noch nicht gefunden, tauchen erst jetzt, im November, auf. Sie sind Kiefernbegleiter.

(3 Fotos © Melanie/Privat)

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