Pilz-Ticker-Brandenburg



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Pilz- und Kräuterwanderungen 2020 bei Potsdam


Pilzwanderungen, Kurse über Waldpilze, Kräuterwanderungen ab dem Frühjahr sowie die Suche nach weiteren Köstlichkeiten aus der Natur bietet die Biologin Dr. Sylvia Hutter aus Schwielowsee, Ortsteil Caputh bei Potsdam. Ganzjährig gibt es Veranstaltungen über Zucht- und Heilpilze.

Mehr auf ihrer Website www.pilzreich.de




Ein wunderschöner Waldtag im Schlaubetal mit reichlich Pfifferlingen und Blaubeeren für Helga und Detlef


Foto: Ein herrlicher Fund von reichlich Pfifferlingen und einem schmucken Schälchen Blaubeeren! Es muss ein wunderbarer Waldtag im Schlaubetal für Helga und Detlef gewesen sein. (3 Fotos © Detlef)

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Helga und Detlef schreiben am 28. Juni 2020:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

einer Eingebung folgend, fuhren wir heute in das landschaftlich reizvolle Schlaubetal und wurden reichlich mit schönen Pilzen belohnt.

Zuerst fanden wir drei Bereifte Pfifferlinge (Foto rechts) unter Eichen. Der größte wog 38 Gramm. Die Augen schwenkten nach links - und da standen auch schon weitere.

Über vier kleine Sommersteinpilze stolperten wir förmlich. Sie waren leider schon an lebende Tierchen vermietet. Zwei größeren ganz in der Nähe erging es leider nicht besser.

So motiviert, liefen wir unsere Stellen ab, die ausnahmslos im Mischwald mit Birken waren und wurden reichlich mit herrlichen Pfifferlingen belohnt. Auch das Pflücken der wohlschmeckenden Blaubeeren bereitete uns Freude.

Vor uns lief ein Mann, der bei seinem gestrigen Pilzgang sein Handy verloren hatte und es nun immer anrief. Ein vorbeifahrender Ranger grüßte uns freudig und rief uns zu, er sei dieses Jahr bereits viermal in den Pilzen gewesen; ansonsten waren wir in dieser herrlichen Natur allein.

Es läuft im Lande Brandenburg!

Mit herzlichen Grüßen Helga und Detlef«


Herzliche Grüße

Helga




Foto: Bitte keinen Unschuldigen verdächtigen! Die angeknabberte Partie auf dem Hut und an der Stielbasis des Sommersteinpilzes geht auf einen possierlichen Waldnager wie ein Mäuslein oder ein Eichhörnchen zurück, nicht etwa auf eine Schnecke. Letztlich war es aber egal, denn beide Pilze waren bereits völlig vermadet.


Dahme-Heidesee: Das Moos knisterte vor Trockenheit, aber die erhofften goldgelben Knöpfchen waren da


Helga und Detlef schreiben am 24. Juni 2020:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

im trockenen Wald von Dahme-Heidesee haben sich tatsächlich einige Pfifferlinge herausgetraut.

Sie waren also endlich da, die ersehnten kleinen Knöpfchen, nachdem wir uns zu Pfingsten, auf unserer ersten Pilzexpedition, nur staubige Füße und sonst nichts geholt hatten.

Auf dem zweiten Foto kann man die Trockenheit erahnen, und so wurden auch die kleinen von uns gerettet. Das mehr graue als grüne Moos knisterte nur so unter unseren Füßen.

Wir hoffen immer noch auf ein Wunder, das man anhaltenden Regen nennt.

Herzliche Grüße Helga und Detlef«

(2 Fotos © Detlef)

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Landkreis Märkisch-Oderland: Auf der Suche nach Speisemorcheln buchstäblich ins Spitzmorchelbeet gestolpert


Foto: Eine denkwürdige Versammlung der Spitzmorcheln fand bei Helga und Detlef statt. Es war ein Zufallsfund in einem dörflichen Mulchbeet, nachdem sie sich zuvor auf der Suche nach Speisemorcheln »die Füße platt gelaufen« hatten. (3 Fotos © Detlef)

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Helga und Detlef schreiben am 3. Mai 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nun hat es auch in unseren Landstrichen geregnet und wir sind in die Nähe von Rüdersdorf (Landkreis Märkisch-Oderland) gefahren, um endlich den Speisemorcheln auf die Spur zu kommen.

Dort ist der Boden kalkreich, es gibt jede Menge Anzeigerpflanzen und ausreichend Feuchtigkeit, weil sich ein See an den anderen anschließt. Aber wir haben nur den Vögeln gelauscht, schöne frische Luft geatmet und uns buchstäblich die Füße platt gelaufen - von Speisemorcheln keine Spur.

Auf der Heimfahrt passierten wir in einem kleinen Dorf zufällig eine Anlage mit Rindenmulch. Vorsichtshalber hielten wir an - und konnten doch tatsächlich 90 Spitzmorcheln (z. B. 1. Foto rechts) einsammeln! Die größte wog 39 Gramm (2. Foto rechts). Der Wintervorrat ist damit schon einmal gesichert.

Und unsere Pilzstimmung gleich gestiegen, so dass wir jetzt vorsichtig optimistisch der neuen Saison entgegensehen.

Herzliche Grüße und bis bald, Helga und Detlef«








Berliner Umland: 23 Giftlorcheln, aber keine einzige Morchel in Sicht


Helga und Detlef schreiben am 7. April 2020:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

in diesen komplizierten Zeiten wollen wir Berliner Dir auch mal einen lieben Gruß senden. So ein Pilzblock sagt ja viel über Pilze und ihre Habitate aus aber kaum etwas über die aktuelle Situation.

Wir fahren vorschriftsmäßig nur zu zweit in die Brandenburger Natur und schauen nach möglichen Morchelplätzen in unseren etwas kalten Landstrichen. Dabei fanden wir auf unserer Wiese, die wir immer gern aufsuchen, 23 Frühjahrslorcheln (Giftlorcheln). Schokobraun und schön anzusehen, wie auf dem Foto rechts. In den Berliner Mulchbeeten tut sich noch nichts. Es ist wohl wieder zu trocken.

Eine Radtour durch meine Mecklenburger Heimat mussten wir schon in der Planung absagen, so dass wir unser angeeignetes Wissen über mögliche  Morchelvorkommen erst im nächsten Jahr anwenden können.

Alles Gute für Dich und alle Pilzfreunde- bleibt schön gesund!

Helga und Detlef«

(Foto © Detlef)

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Dahme-Heidesee: Die letzten Herbstpilze finden sich unter dem bereits blühenden Weihnachtskaktus ein


Helga und Detlef schreiben am 27. November 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute haben wir bei Dahme-Heidesee Silbermoos für die Adventsdekoration geholt und unser geschultes Pilzauge war mit. Neben alten und nicht mehr verwertbaren Maronen, Birkenpilzen und Reizkern sahen wir noch riesige Butterpilze, einen Steinpilz, Täublinge und einen hervorbrechenden Grünen Knollenblätterpilz.

Die junge Marone (Foto unten), kleine frische Butterpilze (bei einem habe ich schon die Haut abgezogen), einen Teilreizker und gute Frostschnecklinge nahmen wir mit (Foto rechts). Es fühlte sich im Wald sehr vertraut an, aber nun soll wirklich Schluss sein.

Aber nein, es fehlen ja noch die Austernseitlinge!

Wir wünschen Dir und allen Pilzfreunden eine schöne Adventszeit.

Mit herzlichen Grüßen

Helga und Detlef«

(2 Fotos © Detlef)

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Foto: Auch diese junge Marone landete unter dem Weihnachtskaktus. Es war vermutlich die letzte des Jahres für Helga und Detlef.


Immer noch Steinpilzfreuden bei Oranienburg

2 Fotos: Zur Freude von Regina und Peter wachsen immer noch Steinpilze in der Region Oranienburg. Und die Buckeltäublinge (rechts) begleiten wie eh und je fleißig die Kiefern. (2 Fotos © Peter)

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Regina und Peter schreiben am 30. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

jeden Tag schauen wir in den Pilzticker und staunen, wie viele Steinpilze die Sammler so finden. Man kann es kaum glauben.

Heute wollten wir das schöne Wetter nutzen und im Wald bei Oranienburg spazierengehen. Hat natürlich nicht geklappt, nach kurzer Zeit waren wir schon wieder rechts und links abseits des Weges unterwegs. Unglaublich, was sich heute trotz des Kälteeinbruchs an Pilzen finden ließ:

Maronen, sehr viele Butterpilze, wunderbare Birkenpilze, zwei Frauentäublinge, viele Buckeltäublinge, große feste Perlpilze, einige Rotfüßchen und dann zum Jubeln schön: vier madenfreie superschöne Steinpilze. Wir haben dem Waldgeist vielfach »Danke« gesagt.

Das war es wohl für dieses Jahr. Im Winter werden wir die Pilzchen genießen und in Erinnerungen schwelgen.

Mit einem freundlichen Gruß von Regina und Peter«





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Helgas und Detlefs Bilanz zum Pilzjahr bei Dahme-Heidesee

»Es war ein rauschhaftes Steinpilzfest«


Foto: Ein voller Pilzkorb, umringt von riesigen Edelreizkern, das sieht man auch nicht alle Tage. Ob Helga und Detlef diese Klopper mitgenommen haben?


Helga und Detlef schreiben am 24. Oktober 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

das Sammeln der Pilze macht immer noch Spaß, aber die Vorratsbeutel sind gefüllt und der Heißhunger auf frische Steinpilze ist gestillt.

Gestern und am Montag gingen wir noch einmal in den Wald und haben danach die Pilze zum Teil großzügig weitergegeben.

Wir haben in den letzten Wochen viel Spaß gehabt und auch einen therapeutischen Nebeneffekt besser kennengelernt. Wenn also der Rücken schmerzt, geht es für zwei Stunden in den Wald.

Mich stimmte eine Situation vom Sonntag sehr nachdenklich. Wir gingen in ein Ausflugslokal in den Müggelbergen und trafen dort ein junges Pärchen mit einem Pilzkorb. Sie meinten Steinpilze, Maronen und Parasole gesammelt zu haben. Es waren ausschließlich Maronen und die angeblichen Parasole waren in einem nicht mehr zweifelsfrei bestimmbarem Zustand.


2 Fotos: Sie erlebten dieses Jahr herrliche Waldtage bei Dahme-Heidesee mit vielen tollen Funden, vor allem mit Steinpilzen: Detlef, der zwei von ihnen zeigt, und Helga, die einen farbenfreudigen Flockenstieligen Hexenröhrling in die Kamera hält. (3 Fotos © Detlef/Helga)

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Der junge Mann warf sie auf mein dringliches Anraten weg und grüßte noch sehr herzlich.

Es wäre schön, wenn wir uns zum Lernen gegenseitig mehr in die Körbe schauen ließen.  

Als Resümee zu diesem Pilzherbst können wir sagen, daß es ein rauschhaftes Steinpilzfest war. Die Habichtspilze haben ebenfalls einen starken Auftritt in den sandigen Wäldern gehabt, und die Pantherpilze ebenfalls.

Einen noch stärkeren Eindruck hat aber eine ältere Dame auf uns gemacht, die sich gestern mit einem Rollator über die Sandberge im Wald wagte. Leider war sie nicht gesprächig.

Damit Du weißt, wer wir sind, bekommst Du mal Pilze mit uns dran.

Herzliche Grüße Helga und Detlef«


Schorfheide: Die Steinpilze werden allmählich von den Maronen abgelöst


2 Fotos: Die Körbe sind anderthalb voll, links eindeutig Steinpilze, in der Mitte Maronenröhrlinge, rechts wohl eine gemischte Füllung. Auf dem zweiten Foto sehen wir auf dem Esstisch ausschließlich Steinpilze, der ein oder andere allerdings schon im Seniorenalter. Christian wird schon die richtige Auslese treffen!  (2 Fotos © Christian)

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Christian schreibt am 20. Oktober 2019:

»Moin Heinz-Wilhelm,

ich war gestern wieder in der Schorfheide, um nachzusehen, ob noch etwas an Pilzen nachgedrückt ist.

Leider gab es kaum neue Steinpilze zu vermelden. Allenfalls viele überständige. Das starke Gewitter vom Freitag hat vielen den Rest gegeben. Dafür konnte ich mich über viele Maronen freuen.

Herzliche Grüße und danke für deine Arbeit und Kommentare!

Christian«


Schorfheide: Christians »Resternte« füllt ein ganzes Steinpilzdepot


Christian schreibt am 15. Oktober 2019:

»Moin Heinz Wilhelm,

am Sonntag war ich noch einmal los, um die »Reste« an Steinpilzen an meinen Fundplätzen in der Schorfheide einzulesen. Es waren wieder mehr als erhofft (1. Foto rechts).

Leider hatten die Maden nun auch mal Hunger bekommen, so dass zehn Exemplare gezwungenermaßen auf dem Kompost landeten. Eine Krause Glucke (2. Foto rechts) musste aus Platzgründen im Wald bleiben.

Ich bin gespannt, was in den Wäldern noch passiert.

Herzliche Grüße Christian«

(2 Fotos © Christian)

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Schorfheide: Christians Korb ist doppelt voll von Steinpilzen


Christian schreibt am 12. Oktober 2019:

»Hallo Heinz Wilhelm,

auch in der Schorfheide im Landkreis Barnim gibt es 1A-Steinpilze. In meinem Korb befinden sich gut 12 Kilo. So viele Steinis habe ich noch nie in dreineinhalb Stunden gefunden. Und das am Nachmittag! Nicht ein Pilz war madig. Jetzt beginnt ein langer Abend mit Putzen und Einfrieren.

Herzlichen Gruß, Christian aus Neuenhagen«

(Foto © Christian)

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Oranienburg: »So viele Steinpilze hatten wir noch nie«


Anja schreibt am 12. Oktober 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute zog es uns ganz früh in den Wald in der Nähe von Oranienburg. Wie schon vergangenes Wochenende, so hatten wir auch diesmal wieder volle Körbe (Foto rechts).

So viele Steinpilze wie in diesem Jahr haben wir noch nie gefunden. Es ist einfach ein herrliches Pilzjahr.

Liebe Grüße aus dem Landkreis Oberhavel, Anja«

(Foto © Anja)

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»Was für ein toller Pilztag im Briesetal«



Viele Pilze, aber wenige Worte hat Tina gefunden. Sie schreibt zu diesen Fotos lediglich: »Was für ein toller Pilztag im Briesetal.«

Die Steinpilze, Maronenröhrlinge und Parasole sehen toll aus. Und aus der Pilzpfanne würden wir gerne mitessen.

(2 Fotos © Tina)

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