Pilz-Ticker-Schweiz



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Schweiz




Herrliche Spitzmorcheln im Berner Jura auf 900 Metern Höhe


Pietro schreibt am 18. April 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

vor allem herzlichen Glückwunsch für den Pilz-Ticker! Ich lese ihn seit langer Zeit. Ehrlich gesagt, ich gebe zu, es war für mich eine riesige Hilfe.

So habe ich zum Beispiel in diesem Winer meine ersten Austernseitlinge gefunden. Dank an Karl Berchtold, der diesen Pilz und die Leidenschaft, ihn zu suchen, prima zum Ausdruck bringt.

Jetzt möchte ich gerne auch mitmachen und vielleicht für jemanden nützlich sein. Also, ich habe herrliche Wildspitzmorcheln (Foto rechts in der Trockenschale) im Berner Jura auf 900 MüM gefunden.

Liebe Grüße Pietro«

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Foto: Pietro hat uns zwei Fotos zugesandt, die uns typische Fundplätze wild wachsender Spitzmorcheln zeigen. Hier sehen wir eine stark verbuschte Partie. Vereinzelt wachsen zu Füßen der Büsche Buschwindröschen.


Foto: An diesem Fundort sind die Morcheln vermutlich in Richtung der Bäume und Büsche gewachsen. An solchen Fundorten in der freien Natur wachsen Spitzmorcheln oftmals über 40, 50 Jahre lang. Der von Pietro erwähnte Karl Berchtold findet seine Spitzmorcheln im Landkreis Starnberg in Oberbayern seit beinahe 50 Jahren an den gleichen Plätzen. (3 Fotos © Pietro)





Die Trockenheit! Eine einzige Spitzmorchel für Michael am Oberen Zürichsee


Michel schreibt am 17. April 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich verfolge den Pilzticker seit ca. 2 Monaten und ich finde ihn super!

Auch ich bin schon seit ca. 3 Wochen auf Morchelsuche, aber leider immer erfolglos! Leider ist es bei uns in der Schweiz momentan sehr trocken. Heute bin ich bei der Arbeit an einem kleinen Waldstück vorbeigefahren und musste sofort anhalten, da ich viel Bärlauch gesehen hatte.

Nach ca. 10 Minuten Suche habe ich eine Spitzmorchel gefunden. Es blieb leider die einzige und sie war schon etwas angetrocknet. Fundort war der Obere Zürichsee.

Ich hoffe, es kommt bald etwas mehr Regen, damit die Morcheln auch bei uns wachsen.

Einen wunderschönen Abend wünsche ich!

Liebe Grüße Michel«

(Foto © Michel)

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Die Morcheln im Appenzellerland schlafen noch


Philipp schreibt am 15. Februar 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

die kurzzeitige Warmphase (12º Celsius) ist leider wieder dem kalten Winter gewichen (-9º
Celsius), ohne dabei frühe Morcheln hervorzubringen.

So bleibt es bei ein paar eingeschneiten Samtfußrüblingen (Foto rechts).

Herzliche Grüße Philipp«

(Foto © Philipp)

Lieber Philipp,

für die Morcheln werden wir uns noch gedulden müssen, für sie ist das Erdreich noch zu kalt.

Sozusagen als Ersatz möchte ich aber an dieser Stelle ankündigen, dass noch in dieser Woche einige sehr informative neue Seiten auf meiner Website erscheinen werden:

- Tipps für schöne und sinnvolle Geschenke für Pilzfreunde

- Wie man ganz einfach eine geführte Pilzwanderung in jeder beliebigen Region in Deutschland findet, auch vor seiner Haustür

- Wo man Top-Pilzkurse buchen kann

- Außerdem wird es eine neue Seite für kostenlose Kleinanzeigen geben

Schon jetzt viel Lesespaß und Unterhaltung wünscht Dir und allen Pilzfreunden

mit besten Grüßen Heinz-Wilhelm

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Die »Austernseitlinge« waren leider Mogelpilze


Foto: Die Samtfußrüblinge, umgeben von ersten Schneeflecken, wachsen im Appenzellerland noch spärlich. (2 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 28. November 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

die Suche nach Winterpilzen bei uns im Appenzellerland ist in vollem Gange. Die Samtfußrüblinge an altbekannter Stelle sind allerdings noch nicht sehr zahlreich.

Gleich nebenan an einem alten Baumstamm sah es vielversprechend nach Austernseitlingen aus (Foto rechts). Leider erwiesen sie sich bei genauer Betrachtung als Gelbstielige Muschelseitlinge*.

Herzliche Grüße Philipp«

*Giftverdächtig!








Die Speisepilze haben sich verabschiedet - so mancher Birkenporling allerdings auch


Foto: Nicht immer sind Birkenporlinge so gut greifbar wie in diesem Fall. Zwei hatten sich - zu Philipps Enttäuschung - bereits in unerreichbare Höhen am noch stehenden Stamm. verabschiedet. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 17. November 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

da sich die Speisepilze aufgrund der tiefen Temperaturen verabschiedet haben, habe ich meine Suche auf Heilpilze verlagert.

Birkenporlinge konnte ich wieder an der mir bereits bekannten Stelle aufspüren. Zwei hatten sich allerdings in für mich unerreichbare Höhe davongestohlen. Die restlichen stehen schon verarbeitet für guten Gesundheitstee bereit.

Bei einem Neufund hatte ich zunächst auf Glänzende Lackporlinge gehofft, die sich jedoch als ungenießbare Dunkle Lackporlinge erwiesen.

Herzliche Grüße Philipp«


Das ist Freundschaft im Appenzellerland: Drei Birkenporlinge als Geschenk


Foto: Wenn das keine Freundschaft ist: Philipp dachte an seinen Freund und dessen Begehren nach Birkenporlingen, als er an einer altbekannten Fundstelle vorbeikam. Und schwupps, da lagen auch schon drei im Korb. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 1. November 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

bei unserem Familienspaziergang sind heute wir an einem Birkenwäldchen vorbeigekommen. Da ich letztes Jahr an dieser Stelle für einen Freund einen Birkenporling mitgenommen hatte, riskierte ich einen kurzen Blick.

Und tatsächlich fand ich an Birkenästen am Boden diese drei frischen Birkenporlinge. Mein Freund wird sich freuen! Nachschub in Form von mehreren kleinen Pilzen ist auch schon in Sicht.

Liebe Grüße Philipp«





Sehr lesenswert!

Pappelritterlinge aus Sachsen-Anhalt gegen Otmars Heuschnupfen


Foto: Standorttreu, selbst nach 38 Jahren: Pappelritterlinge, die Andreas in einem Pappelwald eines Tagebaugeländes an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Sachsen gefunden hat. Auf dem zweiten Foto sehen wir ein Exemplar von unten. (2 Fotos © Andreas)

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Andreas antwortet am 25. Oktober 2017 auf Otmars Inserat vom 12. Oktober:

»Hallo Pilzfreunde,

Otmar fragte nach dem Pappelritterling, den ich übrigens seit Jahren auch unter dem Namen Sandreizker kenne. Vor Jahrzehnten habe ich diese Art waschkorbweise gesammelt, doch mittlerweile gilt dieser Heilpilz gegen Allergien vom Typ1 als selten und schützenswert.

Ich suchte heute einen Pappelwald in einem Tagebaugelände an der Grenze von Sachsen-Anhalt zu Sachsen auf. Dort war ich letztmals 1979. Und ich wurde auch nach so vielen Jahren tatsächlich belohnt! Diesen Pilz »riecht« man und den Geruch vergisst man nie wieder.

Ich wurde also fündig und versuche nun zu helfen, dass Otmar ihn als Medizin bekommt.

Es grüßt Andreas«

Hallo Andreas,

ein erfreulicher und sehr informativer Beitrag! Vielen Dank dafür. Hoffen wir, dass die Zustellung in die bei der Einfuhr strenge Schweiz klappt.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Appenzellerland: Philipp hofft auf den Sonntagsregen für nochmaligen Pilzanschub


Philipp schreibt am 20. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

heute Mittag war ich mit einem Freund zum Pilzesammeln verabredet. Nach der tollen Fundmeldung von Maik - Gratulation! -  haben wir beschlossen, auch im Appenzellerland auf Steinpilzjagd zu gehen.

Leider mussten wir bereits nach wenigen Metern feststellen, dass das schöne Wetter der letzten zwei Wochen die Trockenheit in den Wäldern weiter verschlimmert hat. Sogar an Stellen, die normalerweise sumpfig und feucht  sind, war nicht viel zu finden. Die herumstehenden Fliegenpilze waren so trocken, dass ihr herrliches Rot in ein blasses Orange verwandelt worden war.

Außer einem überständigen Steinpilz war nicht viel zu finden. Mitgenommen haben wir Duftleistlinge, einen Flocki, eine kleine Marone und, erstaunlicherweise, zwei Eierschwämme, die ich seit Wochen vermisse und eigentlich bereits abgeschrieben hatte.

Auf dem Rückweg sind wir noch auf einen Baumstumpf mit Samtfußrüblingen gestoßen, die ja bereits andernorts entdeckt wurden.

Am Sonntag soll es Regen geben. Ich hoffe, dann tut sich nochmal etwas.

Herzliche Grüße Philipp«

(Foto © Philipp)

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Otmar sucht Pappelritterlinge

»Ich suche Pappelritterlinge. Wer ist bereit, welche zu sammeln, um sie dann an mich zu verkaufen? Es geht um die Heuschnupfen-Therapie. Bitte melden und herzlichen Dank im voraus.

Otmar

P.s. Komme für die entstandenen Kosten auf«

E-mail: stoeckmann[ätt]hispeed.ch

(12. Oktober 2017)





Kinderfreuden im Appenzeller Pilzland: So viele Maronen wie nie für den Wintervorrat


Foto: Drei Dutzend Maronen - so viele hat Philipp noch nie nach Hause gebracht. Seine Kinder waren überwältigt. Einige Trompetenpfifferlinge und Lila Lacktrichterlinge komplettierten den Fund. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 6. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute haben meine Kinder und ich einen neuen Wald ausgekundschaftet und waren überwältigt von den vielen Maronen. So viele konnten wir noch nie mitnehmen. Sie wurden sogleich für den Wintervorrat eingefroren.

Herzliche Grüße Philipp«


Eine Fee sucht ihr Pilzglück im Kanton Luzern. Wer hilft?

Fee schreibt am 30. September 2017:

»Hallo,

gerne möchte ich wissen, wo eine Chance besteht, im Kanton Luzern Pilze zu finden.

Danke und liebe Grüße, Fee«

fee.odermatt[ätt]hispeed.ch


Gossau (ZH): Willy war überrascht von den Pilzmassen

Willy schreibt am 27. September 2017:

»Hoi zäme, 

ich war vor zwei Tagen in Gossau (Bezirk Hinwil, Kanton Zürich) und war von den Pilzmassen überrascht:

32 schöne Steinpilze, cirka 1 Kilo Waldchampignons, cirka 2 Kilo Rotfußröhrlinge, Reizker, Boviste und vieles mehr landeten in meinem Korb.

Etwas Regen, und es geht wohl weiter. 

Gruß Willy«


Die Steinpilze am Rietenberg wachsen zahlreich und haben sehr gute Qualität


Foto: Bruno freut sich, dass die Steinpilze am Rietenberg nicht nur zahlreich wachsen, sondern auch sehr gute Qualität haben. (Foto © Bruno)

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Bruno schreibt am 25. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

der Villmerger Hausberg »Rietenberg« steht zwischen Villmergen und Seengen im Seetal im Kanton Aargau. Dort habe ich diese schönen Steinpilze gefunden.

Die Fundstellen sind in diesem Jahr überaus ergiebig und die Qulität ist sehr gut. Ich hoffe, dass der Pilzsegen noch ein bisschen anhält.

Liebe Grüße Bruno«


Zürcheroberland: Steinpilze in bester Qualität, Parasole in Massen

Willy schreibt am 25. September 2017:

»Hallo Pilzfreunde, 

ich habe heute im Zürcheroberland einige Steinpilze von bester Qualität, Unmengen Parasole, Täublinge und Boviste gefunden.

Generell herrscht aber nach wie vor mäßiger Pilzwuchs.

Gruß an alle, Willy«

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St. Galler Rheintal: Von den vielen Parasole ließ Philipp die Hälfte im Wald


Foto: Sehr gute Pilzernte machte Philipp bei seinem Rundgang mit seiner Schwiegermutter. Die sehr guten Beutelstäublinge fehlen allerdings auf dem Bild. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 24. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

der heutige Rundgang im Appenzellerland in Begleitung meiner Schwiegermutter bot eine große Vielfalt an verschiedenen Pilzen. Steinpilze, Eierschwämme, Trompetenpfifferlinge, Semmelstoppelpilze, Maronen und sehr viele Parasole. Von denen wir sogar die Hälfte stehen ließen, so viele waren es. Außerdem waren Unmengen von Beutelstäublingen* zu sehen.

Liebe Grüße Philipp«

* Sehr guter Speisepilz!


Die Wärme brachte Philipp die Steinpilze ins St. Galler Rheintal zurück


Foto: Die Steinpilze sind nach zwei Wochen wieder da - zumindest schon mal zwei. Und Philipp sieht nach der Rückkehr der Wärme der nächsten Zeit erwartungsvoll entgegen. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 21. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

nach einer Pause von etwa zwei Wochen sind die Steinpilze im St. Galler Rheintal zurück.

Begleitet wurden sie von Eierschwämmen, Trompetenpfifferlingen, Semmelstoppelpilzen, einem Parasol und einem kleinen Maronenröhrling. Ich denke, die zurückgekehrte Wärme wird noch mehr hervorbringen. Zumindest hoffe ich es!

Liebe Grüße Philipp«


Neukirch an der Thur: Der große von den drei kernigen Steinpilzen wog 985 Gramm


Edith schreibt am 21. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

die Freude war riesig über diese wunderschönen Steinpilze (Foto rechts), die sämtlich frei von Maden waren. Der große wog 985 Gramm! Wir haben die Pilze in der Nähe von Neukirch an der Thur im Bezirk Weinfelden gefunden.

Liebe Grüße Edith«

(Foto © Edith)

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Jetzt ist zu Brunos Freude die hohe Zeit der Steinpilze im Kanton Aargau


Foto: Man sieht es, jetzt ist die Steinpilzzeit im Kanton Aargau angebrochen. Schönste Exemplare hat Bruno an seinen Stellen gefunden. Und dazu einige andere Arten. (Foto © Bruno)

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Bruno schreibt am 20. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

im Kanton Aargau hat definitiv die Steinpilz-Saison angefangen.

Bei meinem zweiten Waldgang nach Rüti, Büschikon und Niederwil sind an den mir bekannten Plätzen überall Steinpilze zu finden. Es hat auch jede Menge junge Parasol, Maronen, Rotfußröhrlinge. Auch die ersten Trompetenpfifferlinge habe ich gefunden.

Liebe Grüße aus Villmergen, Bruno«


Mit jungen, makellosen Steinpilzen beginnt jetzt im Thurgau die Hauptsaison


2 Fotos: Lange hat es gedauert, im letzten September-Drittel sind die Steinpilze endlich da im Thurgau. Edith fand ausschließlich junge Pilze, die signalisieren: Es geht los! (2 Fotos © Edith)

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Edith schreibt am 19. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich geht's auch bei uns im Thurgau mit den Steinpilzen los! Gefunden habe ich die schönen, sämtlich madenfreien Exemplare auf dem Seerücken. Es waren ausnahmslos junge Pilze, insgesamt drei Kilogramm kamen zusammen!

Liebe Grüße Edith«


Kanton Aargau: Die ersten Steinpilze wecken Brunos Lust auf eine warme, ertragreiche Folgezeit


Bruno schreibt am 18. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

im Bremgarter Wald im Kanton Aargau habe ich die ersten Steinpilze gefunden. Weiter zeigen sich junge Maronen, Rotfußröhrling, Parasol und Totentrompeten. Die nächste Woche verspricht einiges, denn es soll wärmer werden.

Liebe Grüße aus dem Aargau, Bruno«

(Foto © Bruno)

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St. Gallen: Die fleißige Suche nach neuen Pilzstellen ergab ein schönes herbstliches Motiv


Foto: Die tief violetten Lacktrichterlinge und die strohgelben Eierschwämme (Pfifferlinge) ergeben, wie Philipp richtig schreibt, ein schönes lebhaftes herbstliches Pilzstillleben. (2 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 12. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

ich suche immer noch nach neuen Wäldern in der Umgebung meines neuen Arbeitsortes. Heute habe ich daher ein anderes Waldstück erkundet und bin dabei auf ein Nest von großen, fleischigen Violetten Lacktrichterlingen (Foto rechts) gestoßen. Zusammen mit den zwei Eierschwämmen ergab das ein schönes Herbstbild.

Herzliche Grüße Philipp«




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