Pilz-Ticker-Schweiz



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Schweiz




Die Speisepilze haben sich verabschiedet - so mancher Birkenporling allerdings auch


Foto: Nicht immer sind Birkenporlinge so gut greifbar wie in diesem Fall. Zwei hatten sich - zu Philipps Enttäuschung - bereits in unerreichbare Höhen am noch stehenden Stamm. verabschiedet. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 17. November 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

da sich die Speisepilze aufgrund der tiefen Temperaturen verabschiedet haben, habe ich meine Suche auf Heilpilze verlagert.

Birkenporlinge konnte ich wieder an der mir bereits bekannten Stelle aufspüren. Zwei hatten sich allerdings in für mich unerreichbare Höhe davongestohlen. Die restlichen stehen schon verarbeitet für guten Gesundheitstee bereit.

Bei einem Neufund hatte ich zunächst auf Glänzende Lackporlinge gehofft, die sich jedoch als ungenießbare Dunkle Lackporlinge erwiesen.

Herzliche Grüße Philipp«





Das ist Freundschaft im Appenzellerland: Drei Birkenporlinge als Geschenk


Foto: Wenn das keine Freundschaft ist: Philipp dachte an seinen Freund und dessen Begehren nach Birkenporlingen, als er an einer altbekannten Fundstelle vorbeikam. Und schwupps, da lagen auch schon drei im Korb. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 1. November 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

bei unserem Familienspaziergang sind heute wir an einem Birkenwäldchen vorbeigekommen. Da ich letztes Jahr an dieser Stelle für einen Freund einen Birkenporling mitgenommen hatte, riskierte ich einen kurzen Blick.

Und tatsächlich fand ich an Birkenästen am Boden diese drei frischen Birkenporlinge. Mein Freund wird sich freuen! Nachschub in Form von mehreren kleinen Pilzen ist auch schon in Sicht.

Liebe Grüße Philipp«


Sehr lesenswert!

Pappelritterlinge aus Sachsen-Anhalt gegen Otmars Heuschnupfen


Foto: Standorttreu, selbst nach 38 Jahren: Pappelritterlinge, die Andreas in einem Pappelwald eines Tagebaugeländes an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Sachsen gefunden hat. Auf dem zweiten Foto sehen wir ein Exemplar von unten. (2 Fotos © Andreas)

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Andreas antwortet am 25. Oktober 2017 auf Otmars Inserat vom 12. Oktober:

»Hallo Pilzfreunde,

Otmar fragte nach dem Pappelritterling, den ich übrigens seit Jahren auch unter dem Namen Sandreizker kenne. Vor Jahrzehnten habe ich diese Art waschkorbweise gesammelt, doch mittlerweile gilt dieser Heilpilz gegen Allergien vom Typ1 als selten und schützenswert.

Ich suchte heute einen Pappelwald in einem Tagebaugelände an der Grenze von Sachsen-Anhalt zu Sachsen auf. Dort war ich letztmals 1979. Und ich wurde auch nach so vielen Jahren tatsächlich belohnt! Diesen Pilz »riecht« man und den Geruch vergisst man nie wieder.

Ich wurde also fündig und versuche nun zu helfen, dass Otmar ihn als Medizin bekommt.

Es grüßt Andreas«

Hallo Andreas,

ein erfreulicher und sehr informativer Beitrag! Vielen Dank dafür. Hoffen wir, dass die Zustellung in die bei der Einfuhr strenge Schweiz klappt.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Appenzellerland: Philipp hofft auf den Sonntagsregen für nochmaligen Pilzanschub


Philipp schreibt am 20. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

heute Mittag war ich mit einem Freund zum Pilzesammeln verabredet. Nach der tollen Fundmeldung von Maik - Gratulation! -  haben wir beschlossen, auch im Appenzellerland auf Steinpilzjagd zu gehen.

Leider mussten wir bereits nach wenigen Metern feststellen, dass das schöne Wetter der letzten zwei Wochen die Trockenheit in den Wäldern weiter verschlimmert hat. Sogar an Stellen, die normalerweise sumpfig und feucht  sind, war nicht viel zu finden. Die herumstehenden Fliegenpilze waren so trocken, dass ihr herrliches Rot in ein blasses Orange verwandelt worden war.

Außer einem überständigen Steinpilz war nicht viel zu finden. Mitgenommen haben wir Duftleistlinge, einen Flocki, eine kleine Marone und, erstaunlicherweise, zwei Eierschwämme, die ich seit Wochen vermisse und eigentlich bereits abgeschrieben hatte.

Auf dem Rückweg sind wir noch auf einen Baumstumpf mit Samtfußrüblingen gestoßen, die ja bereits andernorts entdeckt wurden.

Am Sonntag soll es Regen geben. Ich hoffe, dann tut sich nochmal etwas.

Herzliche Grüße Philipp«

(Foto © Philipp)

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Otmar sucht Pappelritterlinge

»Ich suche Pappelritterlinge. Wer ist bereit, welche zu sammeln, um sie dann an mich zu verkaufen? Es geht um die Heuschnupfen-Therapie. Bitte melden und herzlichen Dank im voraus.

Otmar

P.s. Komme für die entstandenen Kosten auf«

E-mail: stoeckmann[ätt]hispeed.ch

(12. Oktober 2017)





Kinderfreuden im Appenzeller Pilzland: So viele Maronen wie nie für den Wintervorrat


Foto: Drei Dutzend Maronen - so viele hat Philipp noch nie nach Hause gebracht. Seine Kinder waren überwältigt. Einige Trompetenpfifferlinge und Lila Lacktrichterlinge komplettierten den Fund. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 6. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute haben meine Kinder und ich einen neuen Wald ausgekundschaftet und waren überwältigt von den vielen Maronen. So viele konnten wir noch nie mitnehmen. Sie wurden sogleich für den Wintervorrat eingefroren.

Herzliche Grüße Philipp«


Eine Fee sucht ihr Pilzglück im Kanton Luzern. Wer hilft?

Fee schreibt am 30. September 2017:

»Hallo,

gerne möchte ich wissen, wo eine Chance besteht, im Kanton Luzern Pilze zu finden.

Danke und liebe Grüße, Fee«

fee.odermatt[ätt]hispeed.ch


Gossau (ZH): Willy war überrascht von den Pilzmassen

Willy schreibt am 27. September 2017:

»Hoi zäme, 

ich war vor zwei Tagen in Gossau (Bezirk Hinwil, Kanton Zürich) und war von den Pilzmassen überrascht:

32 schöne Steinpilze, cirka 1 Kilo Waldchampignons, cirka 2 Kilo Rotfußröhrlinge, Reizker, Boviste und vieles mehr landeten in meinem Korb.

Etwas Regen, und es geht wohl weiter. 

Gruß Willy«





Die Steinpilze am Rietenberg wachsen zahlreich und haben sehr gute Qualität


Foto: Bruno freut sich, dass die Steinpilze am Rietenberg nicht nur zahlreich wachsen, sondern auch sehr gute Qualität haben. (Foto © Bruno)

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Bruno schreibt am 25. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

der Villmerger Hausberg »Rietenberg« steht zwischen Villmergen und Seengen im Seetal im Kanton Aargau. Dort habe ich diese schönen Steinpilze gefunden.

Die Fundstellen sind in diesem Jahr überaus ergiebig und die Qulität ist sehr gut. Ich hoffe, dass der Pilzsegen noch ein bisschen anhält.

Liebe Grüße Bruno«


Zürcheroberland: Steinpilze in bester Qualität, Parasole in Massen

Willy schreibt am 25. September 2017:

»Hallo Pilzfreunde, 

ich habe heute im Zürcheroberland einige Steinpilze von bester Qualität, Unmengen Parasole, Täublinge und Boviste gefunden.

Generell herrscht aber nach wie vor mäßiger Pilzwuchs.

Gruß an alle, Willy«

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St. Galler Rheintal: Von den vielen Parasole ließ Philipp die Hälfte im Wald


Foto: Sehr gute Pilzernte machte Philipp bei seinem Rundgang mit seiner Schwiegermutter. Die sehr guten Beutelstäublinge fehlen allerdings auf dem Bild. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 24. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

der heutige Rundgang im Appenzellerland in Begleitung meiner Schwiegermutter bot eine große Vielfalt an verschiedenen Pilzen. Steinpilze, Eierschwämme, Trompetenpfifferlinge, Semmelstoppelpilze, Maronen und sehr viele Parasole. Von denen wir sogar die Hälfte stehen ließen, so viele waren es. Außerdem waren Unmengen von Beutelstäublingen* zu sehen.

Liebe Grüße Philipp«

* Sehr guter Speisepilz!





Die Wärme brachte Philipp die Steinpilze ins St. Galler Rheintal zurück


Foto: Die Steinpilze sind nach zwei Wochen wieder da - zumindest schon mal zwei. Und Philipp sieht nach der Rückkehr der Wärme der nächsten Zeit erwartungsvoll entgegen. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 21. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

nach einer Pause von etwa zwei Wochen sind die Steinpilze im St. Galler Rheintal zurück.

Begleitet wurden sie von Eierschwämmen, Trompetenpfifferlingen, Semmelstoppelpilzen, einem Parasol und einem kleinen Maronenröhrling. Ich denke, die zurückgekehrte Wärme wird noch mehr hervorbringen. Zumindest hoffe ich es!

Liebe Grüße Philipp«





Neukirch an der Thur: Der große von den drei kernigen Steinpilzen wog 985 Gramm


Edith schreibt am 21. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

die Freude war riesig über diese wunderschönen Steinpilze (Foto rechts), die sämtlich frei von Maden waren. Der große wog 985 Gramm! Wir haben die Pilze in der Nähe von Neukirch an der Thur im Bezirk Weinfelden gefunden.

Liebe Grüße Edith«

(Foto © Edith)

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Jetzt ist zu Brunos Freude die hohe Zeit der Steinpilze im Kanton Aargau


Foto: Man sieht es, jetzt ist die Steinpilzzeit im Kanton Aargau angebrochen. Schönste Exemplare hat Bruno an seinen Stellen gefunden. Und dazu einige andere Arten. (Foto © Bruno)

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Bruno schreibt am 20. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

im Kanton Aargau hat definitiv die Steinpilz-Saison angefangen.

Bei meinem zweiten Waldgang nach Rüti, Büschikon und Niederwil sind an den mir bekannten Plätzen überall Steinpilze zu finden. Es hat auch jede Menge junge Parasol, Maronen, Rotfußröhrlinge. Auch die ersten Trompetenpfifferlinge habe ich gefunden.

Liebe Grüße aus Villmergen, Bruno«


Mit jungen, makellosen Steinpilzen beginnt jetzt im Thurgau die Hauptsaison


2 Fotos: Lange hat es gedauert, im letzten September-Drittel sind die Steinpilze endlich da im Thurgau. Edith fand ausschließlich junge Pilze, die signalisieren: Es geht los! (2 Fotos © Edith)

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Edith schreibt am 19. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich geht's auch bei uns im Thurgau mit den Steinpilzen los! Gefunden habe ich die schönen, sämtlich madenfreien Exemplare auf dem Seerücken. Es waren ausnahmslos junge Pilze, insgesamt drei Kilogramm kamen zusammen!

Liebe Grüße Edith«


Kanton Aargau: Die ersten Steinpilze wecken Brunos Lust auf eine warme, ertragreiche Folgezeit


Bruno schreibt am 18. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

im Bremgarter Wald im Kanton Aargau habe ich die ersten Steinpilze gefunden. Weiter zeigen sich junge Maronen, Rotfußröhrling, Parasol und Totentrompeten. Die nächste Woche verspricht einiges, denn es soll wärmer werden.

Liebe Grüße aus dem Aargau, Bruno«

(Foto © Bruno)

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St. Gallen: Die fleißige Suche nach neuen Pilzstellen ergab ein schönes herbstliches Motiv


Foto: Die tief violetten Lacktrichterlinge und die strohgelben Eierschwämme (Pfifferlinge) ergeben, wie Philipp richtig schreibt, ein schönes lebhaftes herbstliches Pilzstillleben. (2 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 12. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

ich suche immer noch nach neuen Wäldern in der Umgebung meines neuen Arbeitsortes. Heute habe ich daher ein anderes Waldstück erkundet und bin dabei auf ein Nest von großen, fleischigen Violetten Lacktrichterlingen (Foto rechts) gestoßen. Zusammen mit den zwei Eierschwämmen ergab das ein schönes Herbstbild.

Herzliche Grüße Philipp«


Appenzellerland: Die Bachforelle stand auf dem Plan, die Pfifferlinge kamen unverhofft


Foto: Die Bachforelle war erhofft, die Pfifferlinge gab's en passant für Philipp. Um so besser!

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Philipp schreibt am 9. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

heute kamen mir beim Angeln die Eierschwämme in die Quere. Da habe ich sie halt mitgenommen.

Liebe Grüße Philipp«


Foto: Wenn sie schon so dastehen, nimmt man sie doch zu gerne mit, die schönen Pfifferlinge. (2 Fotos © Philipp)


In den bekannten Wäldern ging's Philipp & Kindern leichter von der Hand


Foto: Diesmal war Philipp - mit seinen Kindern - wieder in seinem Heimatwald unterwegsDa war das Pilzesammeln, wie man sieht, nicht so mühsam wie an seinem neuen Arbeitsort St. Gallen.

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Philipp schreibt am 25. August 2017:

»Lieber Heinz Wilhelm

heute hatte ich Zeit, mit meinen Kindern die Wälder im Appenzellerland unsicher zu machen. Wir konnten sogar zwei Durchgänge erledigen.

Das Ergebnis lässt sich sehen: Steinpilze, Eierschwämme, Trompetenpfifferlinge, Parasole, Flockis, Semmelstoppelpilze, Goldröhrlinge und Violette Lacktrichterlinge.

Und der Herbst kommt erst noch!

Herzliche Grüße Philipp«


2 Fotos: Die Kinder halfen mit beim Suchen. Vom massigen Steinpilz (links) bis zu den zierlichen Trompetenpfifferlingen (rechts) entging ihren Augen nichts. (3 Fotos © Philipp)


Philipp muss sich an seinem neuen Arbeitsort erst Pilzstellen suchen


2 Fotos: Immerhin kennt Philipp an seinem neuen Arbeitsort jetzt schon ein kleines Steinpilzrevier. Und wo die Eierschwämme stehen, weiß er auch schon. Der Anfang ist gemacht! (2 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 24. August 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

aller Anfang ist schwer. Ich habe gerade den Arbeitsort gewechselt, daher liegen die Wälder des Appenzellerlandes in der Mittagspause nicht mehr in Reichweite. Was macht man in einem solchen Fall? Klar, man sucht sich ein neues Pilzrevier.

Ich bin daher am Montag und heute Mittag auf die Pilzpirsch in den umgebenden Wäldern gegangen. Das Ergebnis ist noch nicht berauschend, aber immerhin überzeugt die Qualität der Funde.

Ich konnte Eierschwämme, Semmelstoppelpilze und einen schönen Steinpilz mit nach Hause nehmen. Wie gesagt: aller Anfang ist schwer.

Und was wächst, außer den Gefundenen, wohl noch in St. Gallen? Natürlich Gallenröhrlinge. Von denen habe ich auch welche gefunden.

Herzliche Grüße Philipp«

Blau = ungenießbar


Philipps nur kurz inspizierter Wald verspricht zu seiner Freude mehr


Philipp schreibt am 18. August 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

heute habe ich an einem mir unbekannten Wald, an welchem ich schon mehrmals vorbeifuhr, einen kurzen Stop eingelegt. Das erfreuliche Ergebnis einer Viertelstunde: Eierschwämme, Rotfüßchen, eine Marone, ein Flocki und ein violetter Lacktrichterling (Foto rechts).

Ich denke, der Wald ist einen ausführlichen Ausflug wert.

Herzliche Grüße Philipp«

(Foto © Philipp)

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Philipp will sich fortan nicht mehr über fehlende Steinpilze beklagen


Philipp schreibt am 20. Juli 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm

ich werde mich nicht mehr über fehlende Steinpilze beklagen nach dem heutigen Fund. Ich habe sogar viele Flockis stehen lassen. So viele Steinpilze in Spitzenqualität wie auf dem Foto rechts durfte ich noch nie mit nach Hause nehmen.

Liebe Grüße Philipp«

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2 Fotos: Kaum klagte Philipp über fehlende Steinpilze, da sind sie auch schon da (Foto rechts). Und von den vielen Flockis ließ er den Großteil sogar stehen. (3 Fotos © Philipp)


Die ersten Eierschwämme nun auch im höher gelegenen Appenzellerland

Philipp schreibt am 19. Juli 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

gestern war ich in einem etwas höher gelegenen Gebiet im Appenzellerland unterwegs und durfte die ersten Eierschwämme ergattern. Dazu kamen drei Flockenstielige Hexenröhrlinge. Steinpilze sind leider noch nicht in Sicht. Dafür sind im Moment viele Schönfußröhrlinge zu sehen, ebenso Frauentäublinge , an denen sich die Schnecken gütlich tun. Auch einen einzelnen Fichtenreizker (Foto rechts) habe ich entdeckt.

(Foto © Philipp)

Herzliche Grüße Philipp«

Nachtrag am 20. Juli 2017:

»Kaum beklage ich mich über abwesende Steinpilze, da  tauchen sie schon auf!«


2 Fotos: Wie auf Zuruf sind sie da: Philipp freut sich über die ersten Steinpilze im Appenzellerland. (3 Fotos © Philipp)


Eierschwämme im Berner Oberland

Jens schreibt am 18. Juli 2017:

»Erste Eierschwämme im Berner Oberland in 1200 Metern.«


Es gibt bereits viele Zigeunerpilze im Unterwallis

Esther schreibt am 18. Juli 2017:

»Es hat bereits viele Zigeunerpilze (Reifpilze) im Unterwallis auf 1600 Metern Höhe.«


Im Appenzellerland tun es die Flockis den deutschen Artgenossen gleich


2 Fotos: Auch im Appenzellerland wachsen jetzt die Flockenstieligen Hexenröhrlinge, zu Philipps Freude. (2 Fotos © Philipp)


Philipp schreibt am 7. Juni 2017:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

nach den vielen Fundmeldungen aus Deutschland und dem Niederschlag der letzten Tage ging ich heute kurz in die Wälder. Und siehe da, auch im Appenzellerland sind die Flockenstieligen Hexenröhrlinge da.

Gruß Philipp"

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Eine Schale voller Spitz- und Speisemorcheln bei Freiamt im Kanton Aargau


Foto: Innerhalb einer Stunde Spitz- und Speisemorcheln zu finden ist gar nicht so einfach, weil sie in ganz verschiedenen Biotopen wachsen. (Foto © B./J.)

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B. u. J. schreibem am 21. April 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nach einer Stunde intensiver Morchelsuche haben wir die Spitz- und Speisemorcheln auf dem Foto gefunden. Fundort war Freiamt im Kanton Arargau.

Herzliche Grüße, B. u. J.«


Acht Morchelriesen für Philipp aus dem Bärlauchwald im St. Gallener Land


Foto: Sie waren riesig und schmeckten leider auch einigen Maden, die Speisemorcheln aus dem Bärlauchwald, die Phlipp fand. (Foto © Philipp Z.)


Philipp schreibt am 16. April 2017 (Ostersonntag):

»Lieber Heinz-Wilhelm,

meine Nachlese hat diese Riesenspeisemorcheln in meinen Korb gezaubert. Leider waren sie etwas von Maden befallen, so dass ich sie vor dem Trocknen kurze Zeit in Salzwasser eingelegt habe.

Liebe Grüße Philipp«


Dieses Jahr ist Philipp seinem Speisemorchel-Konkurrenten zuvorgekommen


Foto: Sie versteckt sich gut im Bärlauch, die schöne Speisemorchel. Der Bärlauch ist ein Anzeiger für tiefgründige, humusreiche, lockere und anhaltend feuchte Böden. (2 Fotos © Philipp Z.)

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Philipp schreibt am 9. April 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

gestern habe ich an einer Stelle, an der mir vergangenes Jahr ein fleißiger Kollege zuvor gekommen war, 19 wunderschöne Speisemorcheln gefunden. Stolze 470 Gramm sind es geworden, sieh das Foto rechts. So darf es gerne weitergehen!

Herzliche Grüße Philipp«




Täglich füllt Petra im Zürcher Oberland ihr Hundesäckli mit herrlichen Spitzmorcheln


Foto: Dieses Quintett von schönen Spitzmorcheln hat Petra im Zürcher Oberland gefunden. (2 Fotos © Petra S.)

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Petra schreibt am 29. März 2017:

»Guten Tag,

dieses schöne Morchel-Quintett habe ich im Zürcher Oberland gefunden. Sie standen neben dem Waldweg mit sandigem Boden mit Ascheresten eines Feuers. Das Foto rechts vermittelt einen Eindruck davon.

Da ich ein paar Stellen kenne, die mich nie enttäuschen, habe ich jeden Tag ca. 5-10 Spitzmorcheln in meinem Hundesäckli.

Mnam, mnam!

Liebe Grüße aus der Schweiz,  Petra«




Caroline freut sich in Basel über Judasohren und einen Birkenporling

Caroline schreibt am 9. Februar 2017:

»Habe heute in Basel an einem Holunderast ein paar Judasohren entdeckt und gestern am Stadtrand den Birkenporling. Wegen des Birkenporlings habe ich diesen Blog gefunden. Toll!«


Paukenschlag im Kanton St. Gallen: Es geht wieder los, die Flockenstieligen Hexen sind da!


Foto: Fein gesäubert und in Reih' und Glied dargeboten: Ein halbes Dutzend Flockenstielige Hexenröhrlinge, die in einer Familie zusammenstanden, hat Philipp gefunden.


Philipp schreibt am 20. November 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich traute meinen Augen kaum, als ich heute die abgebildete Familie Flockenstieliger Hexenröhrlinge oberhalb von Abtwil im Kanton St. Gallen entdeckte.

Ich werde Morgen nochmal eine Runde im Appenzellerland drehen. Ich habe noch Hoffnung, dass die Saison in die Verlängerung geht.

Liebe Grüße Philipp«


Foto: Und so lagen sie am Ort der Beute, die schönen sechs Flockenstieligen Hexenröhrlinge, die Philipp einsacken konnte. (2 Fotos © Philipp)


St. Gallen: Die ersten Samtfußrüblinge lösen bei Philipp nicht nur Freude aus


Foto: Die ersten Winterpilze sind eingesammelt und liegen in der Küche. Philipp hat ein stattliches Nest von Samtfußrüblingen gefunden, siehe das zweite Bild. (2 Fotos © Philipp)


Philipp schreibt am 13. November 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

wie schnell ging doch der Herbst vorbei. In der Nähe von St. Gallen wachsen bereits die ersten Winterpilze. Die Samtfußrüblinge sind zwar schön anzusehen, lassen mich aber trotzdem etwas wehmütig den Herbst vermissen.

Liebe Grüße Philipp«




Im Appenzellerland ist die Zeit der Steinpilze vorbei und die der Trompetenpfifferlinge gekommen


Foto: Trompetenpfifferlinge sind sehr kälteresistent und wachsen manchmal sogar bis zur Jahreswende. Steinpilze können da, wie Philipp gerade erlebte, nicht mithalten. (Foto © Philipp)


Philipp schreibt am 1. November 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

mit den Steinpilzen hat es im Appenzellerland ein jähes Ende genommen. Mir ist letzte und diese Woche kein einziger mehr in die Finger gekommen.

Dafür konnte ich heute Mittag schöne Trompetenpfifferlinge einsammeln. Ich werde sie meinem getrockneten Wintervorrat hinzufügen.

Herzliche Grüße Philipp«


Zwei dicke fette Steinpilzbrummer für Philipp im Appenzellerland


Philipp schreibt am 19. Oktober 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

neben vielen schönen Rotfüßen, einem Gelben Hohlfußröhrling sowie verschiedenen Lacktrichterlingen und einer Marone fielen mir zwei dicke Steinpilzbrummer in die Hände.

Liebe Grüße Philipp«

(Foto © Philipp)

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Erneut beste Mittagsernte für Philipp - und der Regen verspricht noch mehr

Philipp schreibt am 17. Oktober 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

es ist Pilzwetter im Appenzellerland! Und der heutige Regen verspricht noch mehr!

Mein Mittagspilzgang zauberte mir Parasole, Steinpilze (einer siehe Foto rechts), eine Ziegenlippe, eine Marone, verschiedene Pfifferlinge, Birkenpilze und Braunrote sowie Violette Lacktrichterlinge in den Korb.

Herzliche Grüße Philipp«

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Foto: So schön kann ein Mittagsspaziergang aussehen! Philipp kann über beste Pilzernte im Appenzellerland schon länger nicht klagen. (2 Fotos © Philipp)


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