Pilz-Ticker-Schweiz



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Schweiz




Liebe Pilzfreunde, der Pilzticker pausiert vom 26.11. - 2.12.2016. Ab dem 3.12. geht's weiter wie immer.


Paukenschlag im Kanton St. Gallen: Es geht wieder los, die Flockenstieligen Hexen sind da!


Foto: Fein gesäubert und in Reih' und Glied dargeboten: Ein halbes Dutzend Flockenstielige Hexenröhrlinge, die in einer Familie zusammenstanden, hat Philipp gefunden.

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Philipp schreibt am 20. November 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich traute meinen Augen kaum, als ich heute die abgebildete Familie Flockenstieliger Hexenröhrlinge oberhalb von Abtwil im Kanton St. Gallen entdeckte.

Ich werde Morgen nochmal eine Runde im Appenzellerland drehen. Ich habe noch Hoffnung, dass die Saison in die Verlängerung geht.

Liebe Grüße Philipp«


Foto: Und so lagen sie am Ort der Beute, die schönen sechs Flockenstieligen Hexenröhrlinge, die Philipp einsacken konnte. (2 Fotos © Philipp)





St. Gallen: Die ersten Samtfußrüblinge lösen bei Philipp nicht nur Freude aus


Foto: Die ersten Winterpilze sind eingesammelt und liegen in der Küche. Philipp hat ein stattliches Nest von Samtfußrüblingen gefunden, siehe das zweite Bild. (2 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 13. November 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

wie schnell ging doch der Herbst vorbei. In der Nähe von St. Gallen wachsen bereits die ersten Winterpilze. Die Samtfußrüblinge sind zwar schön anzusehen, lassen mich aber trotzdem etwas wehmütig den Herbst vermissen.

Liebe Grüße Philipp«








Im Appenzellerland ist die Zeit der Steinpilze vorbei und die der Trompetenpfifferlinge gekommen


Foto: Trompetenpfifferlinge sind sehr kälteresistent und wachsen manchmal sogar bis zur Jahreswende. Steinpilze können da, wie Philipp gerade erlebte, nicht mithalten. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 1. November 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

mit den Steinpilzen hat es im Appenzellerland ein jähes Ende genommen. Mir ist letzte und diese Woche kein einziger mehr in die Finger gekommen.

Dafür konnte ich heute Mittag schöne Trompetenpfifferlinge einsammeln. Ich werde sie meinem getrockneten Wintervorrat hinzufügen.

Herzliche Grüße Philipp«


Zwei dicke fette Steinpilzbrummer für Philipp im Appenzellerland


Philipp schreibt am 19. Oktober 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

neben vielen schönen Rotfüßen, einem Gelben Hohlfußröhrling sowie verschiedenen Lacktrichterlingen und einer Marone fielen mir zwei dicke Steinpilzbrummer in die Hände.

Liebe Grüße Philipp«

(Foto © Philipp)

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Erneut beste Mittagsernte für Philipp - und der Regen verspricht noch mehr

Philipp schreibt am 17. Oktober 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

es ist Pilzwetter im Appenzellerland! Und der heutige Regen verspricht noch mehr!

Mein Mittagspilzgang zauberte mir Parasole, Steinpilze (einer siehe Foto rechts), eine Ziegenlippe, eine Marone, verschiedene Pfifferlinge, Birkenpilze und Braunrote sowie Violette Lacktrichterlinge in den Korb.

Herzliche Grüße Philipp«

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Foto: So schön kann ein Mittagsspaziergang aussehen! Philipp kann über beste Pilzernte im Appenzellerland schon länger nicht klagen. (2 Fotos © Philipp)







Bruno freut sich in Villmergen über die beinahe ganze Herbstpalette der Pilze - und auf anhaltend gutes Pilzwetter


Bruno schreibt am 16. Oktober 2016:

»Hallo,

gestern habe ich auf dem Rietenberg bei Villmergen im Kanton Aargau folgende Pilze gesehen oder mitgenommen: 

Safranschirmlinge, Anischampignon,  Flaschenbovist, Rotfußröhrling, Stockschwämmchen, Schopftintling, Marone, Steinpilz, Herbsttrompete, Trompetenpfifferling (Nennung in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit). 

Das ist beinahe die ganze Herbstpalette.

In der kommenden Woche ist mit Regen und wärmeren Temperaturen nochmals Pilzwetter angesagt!

Grüße aus Villmergen, Bruno«

(Foto © Bruno)

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Philipp spürt nichts von der Pilzkrise im Appenzellerland


Foto: Auch dieses Steinpilztrio landeten in Philipps Korb. Auf dem zweiten Foto lässt sich ahnen, dass sie in ausgezeichnetem Zustand waren. (2 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 10. Oktober 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

im Appenzellerland höre ich überall Klagen über ein schlechtes Pilzjahr. Ich persönlich bemerke davon nur wenig, eventuell ist mir das Glück holder als anderen.

Heute landeten Steinpilze, ein Flocki, Amethystpfifferlinge, Gelbe Leistlinge, Maronen, Birkenpilze (Erstfund), ein Goldröhrling und vermutlich Ringlose Butterpilze in meinem Korb.

Liebe Grüße Philipp«




Ein schöner voller Korb für Philipp im Appenzellerland


Foto: Drei schöne Schopftintlinge hat Philipp gefunden. Und leider stehen gelassen. Denn in diesem Zustand sind sie hervorragende Speisepilze mit einem feinen Spargelaroma. Um sie für den Heimweg zu präparieren, dreht man den Stiel, der sich ausgezeichnet zum Herstellen eines aromatischen Pilzpulvers eignet, vorsichtig heraus. Die wie wir wissen rasch vergänglichen Hüte bleiben dann länger haltbar. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 3. Oktober 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm

ein Steinpilz von 675 Gramm ist mir noch nie begegnet. Heute schon. Leider war er total verwurmt; schade.

Zwei andere Steinis waren dagegen gut zu verwerten. Dazu fand ich Gelbstielige Leistlinge, Ziegenlippen, eine Marone, einen Goldröhrling und einen schönen Parasol. Auch drei Schopftintlinge waren zu sehen, blieben aber stehen. Insgesamt hatte ich einen schönen vollen Korb.

Liebe Grüße Philipp«


Die Schwiegermama bewies beim Pilzrundgang im Rheintal ein gutes Auge


Philipp schreibt am 1. Oktober 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

erstmals hat meine Schwiegermutter mich beim Pilzrundgang im Rheintal begleitet und gleich ein gutes Auge bewiesen. Schöne Semmelstoppelpilze, Gelbstielige Leistlinge, eine Marone und eine Ziegenlippe nahmen wir mit.

Liebe Grüße Philipp«




Foto: Auch Semmelstoppelpilze, eine Ziegenlippe (Filzröhrling) sowie darüber eine Marone, die sich das Bein gebrochen hat, konnten Philipp und Schwiegermutter im Rheintal ernten. (2 Fotos © Philipp)

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Ein Pilzgang vom Nebel in den Altweibersommer - mit sehenswerter Ernte


Foto: Schöne Pilze im Schweizer Mittelland hat Bruno auf seiner Pilztour hinein in den Altweibersommer gefunden. Wir sehen eine Krause Glucke, Herbsttrompeten, zwei Trompetenpfifferlinge, zwei Filzröhrlinge, darunter einen Blutroten, Goldröhrlinge sowie Pfifferlinge. Ein Gang, der sich landschaftlich und mit seiner Ernte gelohnt hat! (Foto © Bruno)

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Bruno schreibt am 27. September 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

trotz sonnigen Wetters und Trockenheit wachsen die Pilze. Die Route führte mich von Villmergen über den Rietenberg an den Hallwilersee und zurück. Ich habe viele Pilzsorten gefunden, allerdings keine Steinpilze.

Der Ausflug begann im Nebel und endete mit Sonnenschein des Altweibersommers.

Liebe Grüße Bruno«


Appenzellerland: Die Steinpilze sind da! Aus dem Wald, nicht aus der Tiefkühltruhe!


Foto: Kaum zu glauben, aber die Steinpilze sind wieder da! Jedenfalls im Appenzellerland, worüber sich Philipp freut. (2 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 27. September 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

der Pilzrundgang in der Mittagspause in meinem Appenzellerland brachte heute schöne Steinpilze zum Vorschein. Auch Maronenröhrlinge waren dabei sowie ein Amethystpfifferling. Die Flockis ließ ich stehen.

Liebe Grüße Philipp«




Starkriechende und Gelbstielige Trompetenpfifferlinge waren Waltis einzige Ausbeute am Sihlsee


Walti schreibt am 26. September 2016:

Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern war ich wieder einmal in der Region vom Sihlsee in den Wäldern. Leider habe ich keine Steinpilze gefunden.

An einer Stelle fand ich Schweinsohren, die jedoch nicht mehr zu gebrauchen waren. Hinzu kamen ein paar Starkriechende Trompetenpfifferlinge (Duftleistlinge).

Kurz bevor ich wieder Richtung Auto lief, stieß ich auf eine Stelle mit Gelbstielige Trompetenpfifferlinge.

Leider kam ich erst auf den Gedanken, ein Foto zu machen, als sie schon auf dem Dörrex lagen (siehe rechts).

Liebe Grüße Walti«

(Foto © Max)

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Rheinfelden: Im moosigen Fichtenwald warteten die Steinpilze schon auf Max


Max schreibt am 8. September 2016:

»Hallo lieber Pilzticker,

vergangenes Jahr habe ich dir aus der Eifel geschrieben, dieses Jahr von der deutschen Grenze, genauer im Aargau, bei Rheinfelden.

Die letzten Wochen es hier so heiß und trocken, dass ich bis auf wenige Semmelstoppelpilze kaum etwas gefunden habe. Heute bei einer Radtour dann ein kurzer Abstecher in den moosigen Fichtenwald am Wegesrand und nach wenigen Minuten: Mehrere, größtenteils aber noch recht kleine Steinpilze. Die ganz kleinen durften - noch - im Wald bleiben. Eventuell ist das der Startschuss hier unten im Rheintal.

Auf dem Foto sind die mitgenommenen Steinpilze sowie bereits beschnittene Pfefferröhrlinge und ein Perlpilz zu sehen.

Mehlräslinge, die ja gerne Steinpilze anzeigen, gab es dort ebenfalls; es scheint ein sehr gutes Steinpilz-Revier zu sein.

Grüße von Max«

(Foto © Max)

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Rheintal St. Gallen: Die Krause Glucke von 1,7 Kilo schöpfte das erlaubte Sammellimit fast allein aus


Philipp schreibt am 3. September 2016:

(Diese Nachricht an www.passion-pilze-sammeln.com ist wegen der großräumigen Trockenheit die erste Meldung von Speisepilzen seit dem 29. August):

»Lieber Heinz-Wilhelm,

in der Gegend des St. Galler Rheintals, in die es mich heute erstmals zog, dürfen pro Tag und Person 2 Kilo Pilze gesammelt werden.

Mit der abgebildeten herrlichen Krausen Glucke von 1,7 Kilo (diese Art war ein Erstfund für mich) war mein Tageslimit beinahe erreicht. Für einen Pfifferling und ein paar Semmelstoppelpilze blieb aber noch Platz.

Liebe Grüße, Philipp«

(Foto © Philipp)

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Die Trockenheit im Appenzellerland bringt Philipp dem Parasolhimmel sehr nahe


Philipp schreibt am 30. August 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

trotz der Trockenheit im Appenzellerland konnte ich heute Semmelstoppelpilze, Steinpilze, Pfifferlinge, Ziegenlippen, Flocki, Habichtspilze und Maronen finden. Außerdem war ich dem Parasolhimmel sehr nahe, was das Foto rechts veranschaulichen soll.

Der Regen würde aber trotzdem gut tun.

Herzliche Grüße Philipp«

(2 Fotos © Philipp)

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Foto: Auch im Appenzellerland wachsen jetzt, wie links oben zu erkennen ist, die Habichtspilze. Ziegenlippen, Maronen, ein Steinpilz, Semmelstoppelpilze und Pfifferlinge machten Philipps Fund perfekt.


Sihlsee/Kanton Schwyz: Die Hechte und Zander sind bissmüde, die Maden um so hungriger


2 Fotos: Zwei von drei Steinpilzen, die für Walti noch übrig blieben. Die Wälder am Sihlsee sind trocken, die Maden haben Hunger. (2 Fotos © Walti)

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Walti schreibt am 25. August 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war am Montag und Dienstag am schönen Sihlsee im Kanton Schwyz auf Zander und Hecht am Fischen. Leider war nicht viel los, so dass ich mich in der Nähe in den Wald auf Pilzsuche machte.

Leider war der viel zu trocken, und die wenigen Steinpilze, die ich fand, waren schon von den Würmern erobert. Trotzdem konnte ich noch drei Stück mit nach Hause nehmen.

Liebe Grüße Walti«


Aller Anfang ist auch in Zürich schwer: Bernd sucht erste Pilzplätze an seinem neuen Wohnort


Foto: Nach einem Umzug ist es nicht leicht, in unbekannten Wäldern Pilzplätze zu entdecken und sie gegen die alteingesessene Konkurrenz zu verteidigen. Für den Anfang freute sich Bernd, der aus dem Allgäu nach Zürich zog, über diese erste gefundene Marone. (Foto © Bernd L.)

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Bernd schreibt am 24. August 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

bereits seit Jahren beobachte ich den Pilz-Ticker. Eine wundervoll informative Webseite, immer aktuell. Beim Anblick der vielen Funde mit den herrlichen Pilzen wird man immer animiert, in den Wald zu gehen.

Als Steinpilz verwöhnter Allgäuer bin ich nun nach Zürich gezogen. Ich gehe immer wieder in die Wälder, um für mich neue Fundstellen zu erschließen. Bisher mit sehr mäßigem Erfolg.

Heute fand ich meine erste Marone, bei der es dann aber auch blieb.

Herzliche Grüße aus Zürich, Bernd L.«

Lieber Bernd,

das Suchen auf eigene Faust ist die beste Schule, weil Du so die typischen Waldlandschaften von Grund auf kennenlernst, in denen bestimmte Pilzarten wachsen. Mittel- und langfristig wird sich das für Dich auszahlen.

Wenn Du Dich vertiefend mit Pilzen beschäftigen möchtest, kann ich Dir den Verein für Pilzkunde Zürich ans Herz legen. Er ist weithin bekannt für seine hohe Kompetenz und sehr rührig. Hier findest Du Weiterbildung ersten Ranges. Man sollte die Chance nutzen!

Viel Freude und Erfolg in den Wäldern wünscht Dir, mit besten Grüßen, Heinz-Wilhelm


Ein toller Pilzrundgang im Rheintal mit vielfältigen Funden für Philipp


Foto: Das Bild deutet an, dass Philipp einen schönen Pilzgang im Rheintal hatte. Vielfalt war Trumpf. Dabei hatte er so gute Speisepilze wie Frauentäublinge, Reizker und Butterpilze sogar noch stehen gelassen.

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Philipp schreibt am 20. August 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm

mein heutiger zweistündiger Pilzrundgang im Rheintal erbrachte eine große Pilzvielfalt.

Semmelstoppelpilze, Mohrenköpfe, Steinpilze, Marone, Parasol

und schöne Eierschwämme nahm ich mit. Frauentäublinge, Reizker und Butterpilze ließ ich aus Unsicherheit stehen. Um es hinterher zu bereuen. Hätte ich sie doch nur mitgenommen, dachte ich bei mir. Sogar Parasolen hatte ich stehen gelassen!

Außerdem entdeckte ich drei kleine Trompetenpfifferlinge und eine ganze Kompanie Rötlicher Gallerttrichter. Leider erwiesen sich die Steinpilze als madig. Ansonsten war es ein toller Rundgang!

Liebe Grüße, Philipp«


Foto: Die schön anzuschauenden Steinpilze (links) waren bei näherer Betrachtung leider madig. Die Rötlichen Gallerttrichter (rechts) hätte Philipp ruhigen Gewissens mitnehmen können. Sie machen sich, roh oder leicht überkocht, gut im Salat. (3 Fotos © Philipp)


Das Warten auf die Steinpilze im Appenzellerland hat endlich ein Ende


Foto: Über die ersten Steinpilze und Maronen im Appenzellerland durfte sich Philipp freuen. Und er rechnet mit mehr!

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Philipp schrebit am 18. August 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

in den letzten Tagen konnte ich in den Appenzeller Wäldern die ersten Steinpilze und Maronen ergattern. Das Wetter ist pilzfreundlich und lässt auf mehr hoffen.

Herzliche Grüße Philipp«


Foto: Philipp hat genug auf sie gewartet, nun sind sie endlich da: Die Steinpilze, einer von ihnen links, und die Maronen wie rechts das Exemplar. (3 Fotos © Philipp)


Appenzellerland: Lila Lacktrichterlinge für die zwei strammen Bachforellen


Philipp schreibt am 16. August 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm

in meiner gestrigen Mittagspause konnte ich in den Wäldern des Appenzellerlandes eine stattliche Menge Mohrenköpfe einsammeln. Hinzu kamen Rotfüße, Flockis, ein Eierschwamm und ein Violetter Lacktrichterling, der meinen Fund vom letzten Samstag, den ich nebenbei beim Angeln der zwei Bachforellen machte (siehe Foto) perfekt ergänzt.

Reizker und Täublinge waren bereits madig und ein schöner Parasol war noch geschlossen. Auch waren viele Gallen- und Schönfußröhrlinge zu sehen.

Herzliche Grüße Philipp«

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Foto: Der Violette Lacktrichterling (links) ist für viele Pilzfreunde ein gern gesehener Fund, der zwar nicht unbedingt der aromatische Knüller, aber ein dekorativer Schmuck im Korb ist. Der Mohrenkopf (rechts) überzeugt mit seinem pilzigen Geschmack deutlich mehr. (3 Fotos © Philipp)


Ein herrliches Mischpilzgericht aus dem Zürcher Oberland und eine goldene Entdeckung


Foto: Das ergibt ein sehr schönes Mischpilzgericht! Wir erkennen Rotfüße, Pfifferlinge, Duftleistlinge, Maronen, Semmelstoppelpilze, einen Schwarzblauenden Röhrling, Ziegenlippen und einen Frauentäubling (im Uhrzeigersinn).

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Walti schreibt am 14. August 2016:

»Guten Tag Heinz-Wilhelm,

heute ging ich im Zürcher Oberland in den Wald. Leider ist es trotz des Regens anfangs der Woche schon wieder ziemlich trocken und überall waren die Spuren der Gleichgesinnten zu sehen.

Trotzdem fand ich überall kleine Rotfußröhrlinge. Hinzu gesellten sich ein paar Maronen, Pfifferlinge, Schwarzblauender Röhrling, Frauentäubling, Ziegenlippen und Semmelstoppelpilze. 

Außerdem habe ich eine etwa 100 Quadratmeter große Fläche mit Goldstieligen Pfifferlingen (auch Starkriechender Trompetenpfifferling oder Duftleistling genannt) entdeckt! Ich hoffe, dort in ein paar Tagen etwas ernten zu können.

Liebi Grüess Walti«


Foto: Die wohlschmeckenden Rotfußröhrlinge in guter Qualität wuchsen zu Waltis Freude dicht an dicht. (2 Fotos © Walti)


Eine tolle Steinpilzparade in Oberiberg im Kanton Schwyz


Foto: Der Lichteinfall wirkt hier fast verklärend und lässt einen Sommersteinpilz vermuten.


Walti schreibt am 8. August 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ein Freund war gestern im Kanton Schwyz in Oberiberg und hat mir ein paar Fotos und ein von seinem Fund geschickt.

Liebi Grüess Walti«


Foto: Eine vierköpfige Steinpilzfamilie kuschelt in der Nadelstreu.


Foto: Ein wahrhaft charakteristischer Dickröhrling ist dieser Steinpilz. (3 Fotos © Privat)


Sieben Arten für Waltis Abendessen, nur die Sommersteinis fehlten im Kanton Aargau


Foto: Die Ziegenlippen (links) und die Pfifferlinge wurden sorgfältig getrennt.

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Walti schreibt am 5. August 2016:

»Da wir im Kanton Zürich noch Schonzeit haben (1.-10. des Monats), fuhr ich heute in den benachbarten Kanton Aargau in einen Mischwald bei Bremgarten, den ich von früher kenne. Dort ging in den letzten paar Tagen zwei Mal ein Gewitter rüber.

Leider hat es heute außer ein paar alten Deckeln keine Sommersteinis gegeben. Aber für ein Pilzgericht reichte es alleweil.

Meine Ausbeute waren Semmelstoppelpilze, Birkenpilze, Rotfußröhrlinge, ein Schwarzblauender Röhrling, Ziegenlippen, ein Frauentäubling und Eierschwämmli (Pfifferlinge).

Liebe Grüsse Walti«


Foto: Präsentation auf dem Wasserbeckenrand. Walter hat im Kanton Aargau allerhand Arten gefunden. Nur die Sommersteinpilze, auf die er gehofft hatten, fehlten. Bis auf »ein paar alte Deckel«. (2 Fotos © Walti)


Ein Lob und ein Versprechen von Walti aus Zürich

Walter schreibt am 3. August 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich schaue seit diesem Frühling viel auf deine Seite! Schon rein optisch ist sie ein Highlight. Übersichtlich gestaltet und mit viel Enthusiasmus immer auf dem neuesten Stand.

Ich werde, sobald es auch in Zürich wieder einmal regnet, in die Wälder gehen und dir berichten.

Liebe Grüße aus der schönsten Stadt der Schweiz! Walti«

Lieber Walter,

vielen Dank für Deine freundlichen Worte! Über den Stand der Pilze aus den Zürich umgebenden Wäldern informiert zu werden wäre klasse!

Bis bald!

Mit den besten Grüßen Heinz-Wilhelm

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Philipps Mittagspause im Appenzellerland fiel erneut erfreulich pilzig aus


Foto: Ein Wachstumskuddelmuddel ist das hier! Keiner weiß, wohin er will und wer mit wem oder gegen wen. Recht eigensinnig sind diese Flockenstieligen Hexenröhrlinge!


Philipp schreibt am 4. August 2016:

»Guten Morgen Heinz-Wilhelm,

auch die gestrige Mittagspause habe ich in den Wäldern des Appenzellerlandes verbracht. Lustig gewachsene Flockis, Frauentäublinge, Reizker und ein Rotstieliger Ledertäubling landeten in meinem Korb.

Liebe Pilzgrüße, Philipp«


Foto: Flockenstielige Hexen, ein Frauentäubling rechts daneben, eine kleine Reizkerfamilie sowie ein stattlicher Ledertäubling, der nach seinem schön erkennbaren rötlichen Stiel benannt ist - das war Philipps Mittagspausenernte. (2 Fotos © Philipp)


Appenzellerland: In der Mittagspause fand Philipp sein Pilzabendessen


Foto: Während der Mittagspause fand Philipp praktischerweise sein Abendessen, dominiert von Flockenstieligen Hexenröhrlingen. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 2. August 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

meine heutige Mittagspause konnte ich im Wald verbringen, was einen schönen Pilzfund zur Folge hatte. Flockis und Frauentäublinge sowie ein Brauner Ledertäubling und ein kleiner Rotfußröhrling waren das Resultat. Das Ganze fand im Appenzellerland statt.

Herzliche Grüße aus der Schweiz, Philipp«


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