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Pfifferlinge und Fingerhut: Beide gedeihen prächtig bei Triftern


Pfifferlingskorb und Fingerhut; Foto Armin 27.5.24

Armin schreibt am 27. Mai 2024:

"Servus Heinz-Wilhelm,

heute war ich das erste Mal nach der Morchelsaison wieder beim Schwammerl suchen.

Unterwegs war ich in der Nähe von Triftern. Gefunden habe ich Pfifferlinge und Flockenstielige Hexenröhrlinge.

Gruß aus Simbach am Inn

Armin"

(3 Fotos © Armin)

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Pfifferlinge; Foto Armin 27.5.24
Vier Pfifferlinge; Foto Armin 27.5.24

2 Fotos: Nach den Morcheln die Pfifferlinge. Sie wachsen momentan ausgezeichnet bei Triftern im Landkreis Rottal-Inn - und sind besser zu entdecken als die Morcheln, die geschickte Versteckspieler sind. 





Der klägliche Rest von einem Sommersteinpilz leitet die Steinpilzsaison bei Neustadt an der Aisch ein


Zerfressener Sommersteinpilz; Foto Sandro 25.5.24

Sandro schreibt am 26. Mai 2024:

"Servus Heinz-Wilhelm,

am gestrigen Samstag gegen 17Uhr war es soweit: mein erster Steinpilz für diese Saison!

Die Schnecken und Käfer fanden diesen Sommersteinpilz (Foto rechts) so toll, dass der Stiel bereits komplett vernascht war. Auch wenn der Hut noch appetitlich aussah: er war von Madengängen total durchlöchert. Trotzdem habe ich mich tierisch gefreut und konnte meinen bisherigen Erstfund von Anfang Juni auf Ende Mai verbessern.

Liebe Grüße

Sandro"

(Foto © Sandro)

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Neustadt an der Aisch: Die Pfifferlinge drücken, das Wetter spielt perfekt mit


Junger Flockenstieliger Hexenröhrling; Foto Sandro 19.5.24

Sandro schreibt am 19. Mai 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

bei uns im Landkreis Neustadt an der Aisch schieben langsam die Pfifferlinge. Letzte Woche war weit und breit noch nichts von ihnen zu sehen, nun stehen sie in den Startlöchern. Bei dem dampfigen Wetter mit vorausgesagtem Regen und Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad in den kommenden Tagen sieht es günstig aus für gutes Wachstum.

Ich stehe jedenfalls in den Startlöchern und scharre erwartungsvoll mit den Hufen für die Ernte. :-) Einen Flockenstieligen Hexenröhrling (Foto rechts) habe ich auch noch gefunden.

Mein frühester Steinpilz in meinen Wäldern hatte sich mal an einem 2. Juni blicken lassen. Ich bin gespannt, ob ich heuer bereits im Mai fündig werde. Die Zeichen stehen dafür so gut wie noch nie.

Mit besten Grüßen

Sandro"


Pfifferlingsernte nach halber Strecke; Foto Sandro 19.5.24
Sammelergebnis Pfifferlinge; Foto Sandro 19.5.24

2 Fotos: Das Körbchen beginnt sich mit Pfifferlingen zu füllen (links). Rechts im Bild das komplette Ernteergebnis für Sandro. (3 Fotos © Sandro)

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Sehr lesenswert!

Wie Sonny ihre hoch geschätzten Maipilze zubereitet und wie sie ihren allerersten fand


Maipilze 1; Foto Sonny 8.5.24
Maipilze 2; Foto Sonny 8.5.24

Sonny schreibt am 8. Mai 2024:

"Sehr geehrter Herr Bertram,

am vorigen Samstag wurde ich auf dem Weg zu meiner alten Maipilz-Fundstelle schon von der unverkennbaren Duftnote des Maipilzes - Gurken und Mehl - empfangen. Wenige Meter weiter stand die Belohnung: wunderbare Maipilze, siehe die 2 Fotos rechts

Ihr Fleisch ist sehr ergiebig und fest. Es ist weißlich gefärbt und verfärbt sich bei Verletzung nicht. Ein wunderbarer Frühlingspilz, der nach dem Braten oder auch Kochen den Gurkengeruch komplett verliert.

Ich schneide Maipilze gerne in dünne Scheiben und brate sie langsam in mildem Olivenöl zu knusprigen Pilzchips. Dazu gibt es ein Glas Grauburgunder. Auch gekocht schmeckt der Maipilz sehr lecker, wozu er nicht einmal Sahne zur Geschmacksverstärkung braucht.

Mit dem ersten Maipilz ging es zum Pilzberater

Ich hatte einen dieser Pilze vor einigen Jahren gefunden. Da ich nicht sicher war, ob es sich wirklich um den Maipilz handelte, hatte ich den Pilzsachverständen Dr. Christoph Hahn, heute Präsident der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft, aufgesucht. Mit Freude bestätigte er mir, dass es sich wirklich um den Maipilz handelte und er erklärte mir, dass diese Pilzart jedes Jahr an der gleichen Stelle erneut wachsen würde.

So konnte ich den Maipilz, auch Mai- oder Georgsritterling genannt, die vergangenen Jahre im Landkreis Fürstenfeldbruck wiederholt finden.

Viele Grüße aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck,

Sonny"

(2 Fotos © Sonny)

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Erste Flockis nun auch im Hauptsmoorwald in Bamberg


Flockenstielige Hexenröhrlinge; Foto Andras 4.5.24

Andreas schreibt am 4. Mai 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

auch im Hauptsmoorwald sind die ersten Flockenstieligen Hexenröhrlinge (Foto rechts) geschlüpft. Innerlich in bestem Zustand, äußerlich teilweise bereits etwas angeknabbert 😀, haben sich besonders die Kinder über diesen Fund gefreut.

Viele Grüße aus Bamberg, Andreas"

(Foto © Andreas)

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Die Hirschtrüffeln landeten wieder im Hauptsmoorwald


Kleinwarzige Hirschtrüffeln; Foto Andreas 1.5.24

Foto: Erinnern an Kartoffelboviste, sind aber kleiner und heißen Kleinwarzige Hirschtrüffeln, wie auf dem 2. Foto an der linken Außenseite gut zu erkennen ist. Der im Mischwald häufig massenhaft unterirdisch wachsende Pilz ist mitunter gut aufzufinden: an ihm parasitieren nämlich oberirdisch wachsende Kernkeulen, wie hier zu sehen ist (Tageseintrag 2. November 2022). Alle Hirschstrüffeln sind ungenießbar und in Tschernobyl-Fallout-Gebieten wie im Bayerischen Wald immer noch erheblich radioaktiv (mit Cäsium 137) belastet. 


Kleinwarzige Hirschtrüffel; Foto Andreas 1.5.24

Andreas schreibt am 1. Mai 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

ich melde mich heute mit einem vermutlich etwas ausgefallenerem
Zufallsfund.

Ich hatte Heidelbeeren für unseren Garten bzw. für Pflanzkübel geschenkt bekommen, und da Heidelbeeren ja bei der Erde etwas anspruchsvoller sind, dachte ich mir: Ich gehe einfach über die Straße in den Hauptsmoorwald und hole mir dort zwei Eimer Erde für den Pflanzkübel, denn der Hauptsmoorwald steht voller wild wachsender Heidelbeeren; also scheint der Boden zu passen.

Zuhause zerbröselte ich die Erde und entdeckte kirschgroße Anhängsel, die recht fest an mit ausgegrabenen Baumwurzeln hingen. Nach Internetrecherche gehe ich davon aus, dass es sich dabei um von mir nicht näher bestimmbare Hirschtrüffeln handelt. Auch wenn sie hier und da als Heilpilze benannt werden, landeten meine nach der Bestimmung wieder im Wald.

Viele Grüße und einen schönen Feiertag,

Andreas"

Blau = ungenießbar

(2 Fotos © Andreas)

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Neustadt an der Aisch: Manche der frühen Flockis hatten leider schon Besuch 


Flocki mit Käferbesuch; Foto Sandro 29.4.24
Flocki ohne Käferbesuch; Foto Sandro 29.4.24

2 Fotos: Links ein Flockenstieliger Hexenröhrling mit Käferbesuch, rechts einer ohne. (2 Fotos © Sandro)

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Sandro schreibt am 29. April 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

am Sonntag konnte ich im Landkreis Neustadt an der Aisch tatsächlich schon einige Flockenstielige Hexenröhrlinge finden. Allerdings sind die Käfer sehr hungrig und waren größtenteils schneller als ich an der Beute. Ist aber weiter nicht schlimm, ich kann teilen.

So nahm ich die Schönsten mit und gab sie den Nachbarn, die - wie auch ich - über den frühen Fund erstaunt waren. Jetzt bin ich natürlich gespannt, wann die ersten Steinpilze und Pfifferlinge da sind.

Grüße Sandro"


Binnen fünf Tagen geht die Saison der Morcheln in den Inn-Auen zu Ende


Armin schreibt am 19. April 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm, 

am Montag und heute war ich wieder auf Morchelsuche in den Auwäldern des Inn.

Gefunden habe ich am Montag nochmal einiges an frischen Speise- und Käppchenmorcheln. Ganz anders das Bild heute: es gab nur noch überständige, nicht mehr verwertbare Pilze. Die Morchelsaison bei uns geht zu Ende. 

Gruß aus Simbach Armin"


Collage mit Speisemorcheln aus einem Auwald des Inn; 6 Fotos Armin 15.4.24

Collage: Kleingruppen schöner, gut verwertbarer Speisemorcheln sowie eine Käppchenmorchel (oben rechts). Armin fand die Pilze am Montag. (Collage/6 Fotos © Armin)

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Drei überständige Speisemorcheln; Foto Armin 19.4.24
Überständige Speisemorchel mit leichter Schimmelbildung; Foto Armin 19.4.24

2 Fotos: Diese Speisemorcheln fand Armin heute - und ließ alle vier stehen. Auf dem Bild links erkennt man bei zwei Pilzen an der Stielbasis, dass sie bereits hinüber sind. Die Morchel auf dem Foto rechts hat bereits Flecken weißen Schimmels angesetzt. Überständige und erst recht verfaulende Morcheln stinken penetrant und abweisend. (2 Fotos © Armin)

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Armin entdeckt an den Gestaden des Inn ein neues Reich der Speisemorcheln


Fund von Speisemorcheln; Foto Armin 11.4.24

Foto: Das hat sich gelohnt: Über 30 Speisemorcheln von klitzeklein bis zur XXL-Größe hat Armin in den Inn-Auen gefunden. (Foto © Armin)

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Armin schreibt am 11. April 2024:

"Servus Heinz-Wilhelm,

heute war in einem neuen Auwald-Gebiet bei Simbach am Inn unterwegs. Gefunden habe wieder mal schöne Speisemorcheln. Die Käppchenmorcheln und Fingerhutverpeln , die ich entdeckte, habe ich im Wald gelassen. 

Gruß aus Simbach Armin"


Collage 1 mit Speisemorcheln, Fingerhutverpel und Käppchenmorchel; 6 Fotos Armin 11.4.24

Collage 1: Fünf Speisemorcheln, eine Runzelige Fingerhutverpel (unten links) und eine Käppchenmorchel präsentieren sich in dieser schönen Bildzusammenstellung. 


Collage 2: Weitere schöne Speisemorcheln; 6 Fotos Armin 11.4.24

Collage 2: Weitere neun schöne Speisemorcheln zeigt auch diese kleine Fotosammlung von Armin. (2 Collagen mit 12 Fotos © Armin)

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Auf einen kurzen Sprung in die Speisemorcheln im Inn-Auwald


Speisemorcheln und Käppchenmorcheln; Foto Armin 8.4.24

Armin schreibt am 8. April 2024:

"Servus Heinz-Wilhelm, 

heute Vormittag war ich nur für einen kurzen Abstecher im Auwald, da ich heute Spätschicht habe. Gefunden habe ich wieder einige Speisemorcheln und ein paar Käppchenmorcheln (Foto rechts).

Gruß Aus Simbach am Inn, Armin

(Foto © Armin)

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26 Speisemorcheln aus den Münchner Isarauen bei einem surrealen Pilzgang


Zwei Speisemorcheln bei Frühlingsscharbockskraut; Foto Anita 6.4.24
Vier gesellig stehende Speisemorcheln; Foto Anita 6.4.24

Anita schreibt am 7. April 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

am gestrigen Samstag war ich in den Münchner Isarauen unterwegs und habe einen ganzen Schwung Speisemorcheln gefunden. Die kleinen in der zweiten Reihe standen fast alle sehr gesellig unter demselben Baum.

Ich habe mich sehr über den Fund gefreut, auch wenn es sich etwas surreal angefühlt hat, bei 25 Grad Morcheln zu suchen. Letztes Jahr war ich etwa drei Wochen später im Jahr und im strömenden Regen unterwegs.

Viele Grüße

Anita"

(3 Fotos © Anita)




2 Fotos links: Auf dem Bild oben sehen wir zwei gelbliche Speisemorcheln am Fuße einer Esche, geschmückt von blühendem Frühlingsscharbockskraut. Alle drei, Morcheln, Esche und Scharbockskraut, gehören zusammen, wachsen auf kalkreichem durchlässigem Grund. 

Das zweite Foto zeigt gleich vier gesellig wachsende Speisemorcheln auf leicht schottrigem, teils bloßem Boden. Es könnte der Uferbereich eines Bachlaufes oder Grabens sein, der die Erde feucht hält, was Morcheln mögen. 

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Speisemorchelfund; Foto Antia 6.4.24

Foto: Ein sehr schöner Fund von 26 Speisemorcheln, mal groß, mal klein, mal gelblich, mal grau. Dazu gab es für Anita noch zwei Käppchenmorcheln, die ihre typisch langen Stiele zeigen. 





Im Reich der Speisemorcheln und der Käppchenmorcheln am Inn-Auwald


Speisemorchel und Taubnessel; Foto Armin 4.4.24
Frühe Schopftintlinge; Foto Armin 4.4.24

Armin schreibt am 4. April 2024:

"Servus Heinz-Wilhelm,

heute war ich wieder auf Morchelsuche, und zwar in einem anderen Bereich des Inn.  Gefunden habe ich auch hier viele Speisemorcheln, einige Käppchenmorcheln und die ersten Schopftintlinge 2024. 

Liebe Grüße Armin"


1. Foto rechts: Eine große Speisemorchel bei einer Taubnessel. Auch Taubnesseln benötigen - wie Speisemorcheln - kalkreiche Böden. 






2. Foto rechts: Die ersten uns in diesem Jahr gemeldeten Schopftintlinge sind da. Und mit ihnen gleich hungrige Kleinschnecken. 




Käppchenmorchel 1; Foto Armin 4.4.24
Käppchenmorchel 2; Foto Armin 4.4.24

2 Fotos: Zwei Käppchenmorcheln, wegen ihres unten vom Stiel freistehenden Hutes auch Halbfreie Morchel genannt. Einmal mit typisch spitz zulaufendem Hut, ein anderes Mal in einer rundlichen Form. Sie sind im Aussehen - in der Hutform, Hutfarbe und ihrer Wabenbildung - sehr variabel! (5 Fotos © Armin)

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Speisemorchel (li.) und Käppchenmorchel (re.); Foto Armin 4.4.24

Foto links: Wir sehen eine graue Speisemorchel nur wenige Zentimeter von einer Halbfreien Morchel (Käppchenmorchel). Das ist nicht zufällig so: beide stellen die gleichen Ansprüche an ihren Lebensraum, weshalb die Käppchenmorchel gar nicht selten in Gesellschaft mit Speisemorcheln wächst, mitunter in erstaunlich hoher Anzahl. Beide findet man in Auwäldern und an Bachufern, in Eschen- und Pappelhainen oder auf waldnahen feuchten Wiesen. Die Käppchenmorchel benötigt mehr Feuchtigkeit als die Speisemorchel; wird es trocken, ist sie schnell dahin, während die ein oder andere Speisemorchel noch durchhält. 


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