Pilz-Ticker-Bayern



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© Fotolia

Kein Pilz veredelt gehobene

Gerichte besser als

Getrocknete Spitzmorcheln.

Man kauft sie biozertifiziert beim

Familienunternehmen

Trockenpilzversand

Pilze Wohlrab



Simbach am Inn: Der erste Pilzgang des Jahres trug Armin gleich eine große Krause Glucke ein


Armin schreibt am 12. Juli 2018:

»Gestern habe ich meine erste Pilztour in diesem Jahr unternommen. Gefunden habe ich ein paar Reherl, einen Birkenpilz und eine Krause Glucke.

Unterwegs war ich wie schon in den Vorjahren in den Wäldern rund um Simbach am Inn.

Gruß aus Niederbayern, Armin«

(Foto © Armin)

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Enttäuschende Ausbeute im östlichen Landkreis Ebersberg für Christian


Foto: Beide, der Fliegenpilz (links) und der Pfefferröhrling (rechts) sind typische Anzeiger für den Steinpilz. Alle drei bevorzugen die gleichen Boden-, Säure- und Mineralverhältnisse. Wo ist dann der Steinpilz? So ähnlich könnten wir fragen. (2 Fotos © Christian)

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Christian schreibt am 8. Juli 2018:

»Auf Grund des Berichts von EB habe ich mich, lieber Heinz-Wilhelm und liebe Schwammerlfreunde, heute voller Vorfreude auf den Weg in meine Wälder gemacht. Vor lauter Eile habe ich sogar mein Messer vergessen.

Nach zweieinhalb Stunden bin ich dann doch mit einer Hand voll Reherl, je einem Netzstieligen Hexenröhrling und Ziegenlippe aber zumindest mit reichlich Stockschwämmchen recht ernüchtert nach Hause gekommen.

Was scheinbar für den Süden Münchens und in der Region Augsburg gilt, gilt nicht für den Osten im Landkreis Ebersberg. Hier ist es trocken und fast pilzleer. Immerhin gab´s noch die typischen Anzeiger für Steinpilze, Fliegenpilz und Pfefferröhrling, in Harmonie.

Auch vor dem Schönfußröhrling (Foto rechts; Merkmale gelbe Röhren und rot-gelber, rötlich genetzter Stiel) muss man sich in Acht nehmen. Letztes Jahr zum ersten Mal in meinem Gebiet gefunden, taucht er dieses Jahr schon früh auf.

Weiterhin viel Erfolg für Eb und alle anderen!

Liebe Grüße Christian«


Noch nie gab es südlich München so früh so viele Steinpilze


Foto: Steinpilze über Steinpilze, und das seit zwei Wochen, gibt es derzeit in den Wäldern südlich München. Der Dörrautomat kommt seit über einer Woche nicht mehr zur Ruhe. (Foto © Eb)

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Eb schreibt am 7. Juli 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm, 

so wie es das Foto darstellt, sieht es seit zwei Wochen bei uns im Münchner Süden aus.

Unser Dörrapparat läuft seit über einer Woche auf Volltouren und der Tiefkühlschrank ist bereits voll. So früh habe ich noch nie solche Mengen an Steinpilzen gesehen. Das letzte Jahr war schon aussergewöhnlich, aber 2018 verspricht noch viel mehr.

Liebe Grüße Eb«






Westliche Wälder Augsburg: Leckere panierte Steinpilze und Hexenröhrlinge


Anton schreibt am 5. Juli 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

die hier gezeigten Pilze habe ich heute in den Westlichen Wäldern Augsburgs gefunden. Ich habe sie paniert gebraten, was sehr lecker war!

Liebe Grüße Anton«

(Foto © Anton)

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Ellerbach: Ein Riesenchampignon an der Wildschweinroute


Herbert schreibt am 29. Juni 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute in einem Mischwald bei Ellerbach. Das 241-Seelen-Dorf liegt drei Kilometer südöstlich von Holzheim im Naturpark Augsburg-Westliche Wälder am Mollenbach im Landkreis Dillingen an der Donau.

Wildschweinfährten zeigten mir den Weg zu einem prächtigen Braunschuppigen Riesenchampignon (Foto rechts). Dazu gab es einige Täublinge.

Schöne Grüße aus Wertingen, Herbert«

(Foto © Herbert)

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Würmtal: Die Vorkoster hatten die Steinpilze für Maria stehen gelassen


Maria schreibt am 6. Juni 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wegen des anhaltend trockenen und heißen Wetters hatte ich nicht mit Steinpilzen gerechnet. Zumal es bei mir im Würmtal eigentlich immer mit Hexen angefangen hat.

Die »Vorkoster«, deren Spuren ja nicht zu übersehen sind, hatten auch noch den  Anstand, mir den Löwenanteil stehen zu lassen. Gaumen, was willst du mehr als  die erste Steinpilzmahlzeit 2018…

Für die nächsten Tage ist feuchtwarmes Wetter angesagt, also kannst Du Dir sicher denken, wo man mich mit meinem Vierbeiner Leo finden wird. Herzlichen Gruß  und »Schwammerl heil!« für 2018!

Maria«

(Foto © Maria)

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Erste klitzekleine Pfifferlinge in der Oberpfalz

Bernd schreibt am 4. Juni 2018:

»Hallo Pilzfreunde,

ich habe heute mal in der Oberpfalz bei Neumarkt nach Pfifferlingen Ausschau gehalten. Und tatsächlich kommen die ersten kleinen allmählich. Und das, obwohl es bei uns sehr wenig geregnet hat.«


Straßlach: Knackige Flockenstielige Hexen erfreuen Zeljko


Zeljko schreibt am 3. Juni 2018:

»Hallo.

heute war ich in der Nähe von Straßlach nahe München in den umliegenden Wäldern, um mal zu schauen, ob es auch bei uns  schon die ersten Pilze gibt.

Und siehe da, es ließen sich ein paar Flockenstielige Hexenröhrlinge ausmachen. Für uns die ersten Funde dieses Jahr. 

Gruß Zeljko«

(Foto © Zeljko)

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Altenmünster: Der riesige Champignon reichte für zwei Personen


Foto: Es dürfte sich hier um einen Feinschuppigen Egerling oder einen groß geratenen Wiesenchampignon handeln, die beide eng miteinander verwandt sind.  (Foto © Herbert)

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Herbert schreibt am 2. Juni 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute mit dem Rad auf Pilztour. Nach den niederschlagsarmen letzten Wochen, in denen so gut wie nichts zu finden war, scheint es nach den letzten Regenfällen aufwärts zu gehen.

Ich war in der Nähe von Altenmünster, wo ich zwischen Straße und einem Feld einen riesigen Feldchampignon entdeckte. Zu meiner Freude war er in einem guten Zustand. Tage zuvor hatte ich schon kleinere Exemplare finden können.

Daraus wurde ein leckeres Mahl für zwei Personen, und das mit nur einem Pilz.

Im Wald bei Altenmünster habe ich dann auch zwei Täublinge entdeckt, die aber durch Schneckenfraß nicht mehr zu gebrauchen waren.

Schöne Grüße aus Wertingen, Herbert«





Regensburg: Statt der erhofften Pfifferlinge warteten schon 2 Sommersteinis auf Lasse


Lasse schreibt am 2. Juni 2018:

»Liebe Pilzfreunde,

ich war heute im Landkreis Regensburg in einem für mich fremden Wald unterwegs und wollte mal schauen, ob sich schon was finden lässt nach den Gewitterschauern letzte Woche.

Eigentlich hatte ich auf Pfifferlinge gehofft nach den Meldungen von Pfifferlingsfunden aus Westdeutschland. Gefunden habe ich dann einige Flocken- und Netzstielige Hexenröhrlinge, Perlpilze und die ersten zwei Sommersteinpilze 2018 (einer davon siehe Foto rechts)! Leider waren diese schon recht madig.

Im Nadelwald war bis auf ein paar Dachpilze noch wenig los. Leider keine Pfiffers, aber das mit den Steinis Anfang Juni ist schon super!«

(Foto © Lasse)

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Drei Netzstielige Hexen für »Pilze mit Ei und Butterbrot«


Anton schreibt am 27. Mai 2018:

»Hallo,

in den Westlichen Wäldern Augsburgs habe ich am 25. Mai Netzstielige Hexenröhrlinge in beachtlicher Größe gefunden.

Daraus habe ich Pilze mit Ei und Butterbrot gemacht.

Liebe Grüße Anton«

(Foto © Anton )

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Isarauen: Christian hat das schwache Morcheljahr bereits abgeschlossen


Christian schreibt am 6. Mai 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

vor einer Woche fand ich gerade noch fünf Morcheln und beschloss für mich das Ende eines kurzen und wenig erfolgreichen Morcheljahres.

Marie hatte mich mit ihrem schönen Fund noch mal hoffen lassen, allerdings vergeblich. Keine meiner bekannten Plätze in den Isarauen gab noch etwas her.

Als Entschädigung gab es ein paar Schuppige Porlinge (rechts) und ein Meer aus blühendem Bärlauch (Foto unten).

Grüße Christian«

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Foto: Ein Meer aus Bärlauch. Es sei einmal erwähnt, dass es ein Irrglaube ist, man könne ihn, sobald er blühe, nicht mehr essen. Auch die Blüten sind essbar, haben jedoch kaum noch das knoblauchartige Aroma. Und die Blütenknospen, gesammelt etwa Mitte April, wurden von unseren Großeltern wie Kapern eingelegt. Ein ganz einfaches Bärlauch-Blütenknospen-Gericht gibt es hier. (2 Fotos © Christian)







Unerwartet reicher Speisemorchel-Lohn für Marie in den Isarauen


Marie schreibt am 1. Mai 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute beim Ausflug in die Isarauen haben wir aufgrund der großen Trockenheit der letzten Wochen fast nicht mit Morcheln gerechnet. Dann wurden wir aber doch unerwartet reichlich mit Speisemorcheln belohnt, siehe unser Körbchen. Es war ein wunderschöner Waldtag.

Viele liebe Grüße, Marie aus München«

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Foto: So standen sie da im welken Laub des Mischwaldes in den Isarauen, die herrlichen Speisemorcheln. (2 Fotos © Marie)


Wertingen, Landkreis Dillingen: Dieses Jahr war Herbert schneller als die gierige Biotonne


2 Fotos: Dieses Jahr war Herbert rechtzeitig an Ort und Stelle, um einige schöne Spitzmorcheln aus dem Rindenmulch zu ernten. (2 Fotos © Herbert)

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Herbert schreibt am 22. April 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nachdem die Speisemorcheln bei mir noch etwas auf sich warten lassen, hat eine gute Freundin von mir heute einige schöne Spitzmorcheln im Garten gefunden (siehe die 2 Fotos).

Letztes Jahr waren es bei ihr noch mehr. Leider war ich da zu spät gekommen, so dass die begehrten Pilze damals bereits in der Biotonne gelandet waren.

Mir ist übrigens aufgefallen, dass die Speisemorcheln nicht so intensiv riechen wie die Spitzmorcheln

Mit freundlichen Grüßen Herbert«


Rasanter Auftritt der Morcheln und der Maden in den Isarauen


Christian schreibt am 22. April 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

jetzt geht’s aber rasant zu mit den Morcheln in den Isarauen!

Die Spitzmorcheln (Außenring, eine Ausnahme) sehen durch die vielen Schnecken schon ziemlich mitgenommen aus. Dafür fand ich heute etwas überraschend schon einige meiner kleinen Lieblinge, nämlich die Grauen Speisemorcheln (Foto innen). Mir schmeckt diese Morchelart einfach am besten!

Neben den vielen Schnecken finde ich dieses Jahr unüblich viele Maden zu so früher Zeit. Deutet das etwa auf ein nur kurzes Morcheljahr hin? Also raus in die Natur, bevor es vorbei ist!

Gruß Christian«

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Foto: Auch die Schuppigen Porlinge, die sich gut für die Herstellung einer Pilzbrühe eignen, sind schon weit fortgeschritten in ihrem Wachstum. (2 Fotos © Christian)






Donauwörth: Auch Herbert darf sich über die ersten Morchelbecherlinge freuen


Foto: Herbert durfte sich über die ersten Morchelbecherlinge bei Donauwörth freuen. Jetzt lauert er auf die Morcheln... (Foto © Herbert)

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Herbert schreibt am 21. April 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute in meinem Morchelgebiet bei Donauswörth unterwegs. Zaghaft zeigen sich die ersten Morchelbecherlinge. Von Morcheln ist bei uns noch nichts zu sehen, die dürften aber bald kommen.

Mit freundlichen Grüßen, Herbert aus Wertingen«


Neuhausen a. d. Donau: Morchelbecherlinge satt und ein köstlicher sauer eingelegter Schuppiger Porling


Rainer schreibt am 20. April 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

die Donauauen sind ein Traum für jeden Pilzsammler. Heute gab es Morchelbecherlinge satt, so dass wir aufgehört haben zu sammeln, denn der Korb war voll. In dieser Größe sind sie nicht jedes Jahr zu finden (Foto rechts).

Als Draufgabe gab es noch einen Schuppigen Porling (unten halblinks). Sauer eingelegt ein Hochgenuss, finden wir.

Viele Grüße aus Neuburg Rainer«

(Foto © Rainer)

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Neuburg-Schrobenhausen: Die ersten zwei Speisemorcheln in den Donauauen


Rainer schreibt am 19. April 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

seit einigen Jahren verfolgen meine Frau und ich mit Begeisterung den Pilzticker. In vielen Fällen hat er uns schon geholfen, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
Großes Kompliment dafür!

Nun wollen wir gerne auch selbst ins Geschehen eingreifen. Sicher gibt es so manchen Pilzfreund in unserer Region, der davon profitieren kann.

Seit Wochen suchen wir nach Morcheln, die sich dieses Jahr in Bayern gehörig Zeit lassen. Heute nun  ist es geschehen. Im unserem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen
haben wir in den Donauauen unsere ersten Speisemorcheln 2018 (Foto rechts) gefunden und möchten unsere Freude darüber gerne mit allen Pilzbegeisterten teilen.

Viele Grüße Rainer«

(Foto © Rainer)

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Landkreis Starnberg: Zwei Spitzmorcheln, die sich als Speisemorcheln verkleiden


Alex schreibt am 16. April 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo liebe Pilzfreunde,

ich verfolge Ihren Pilzticker seit mehreren Jahren und besuche ihn fast jeden Tag. Am Freitag auf dem Weg von der Arbeit nach Hause (Landkreis Starnberg) fand ich am Straßenrand vermutlich zwei Speisemorcheln (siehe Foto rechts).

Diese Varietät in tiefschwarzer Farbe habe ich in vierzig Jahren Schwammerlsuchen noch nicht gefunden. Eventuell liege ich ja falsch mit meiner Vermutung, dass es sich um Speisemorcheln handelt.

Ich wünsche allen ein erfolgreiches Pilzjahr 2018!

Viele Grüße aus Andechs, Alex«

(Foto © Alex)

Hallo Alex,

die Zwei sind Spitzmorcheln. Ihnen fehlen die für Speisemorcheln charakteristischen Wabenkammern, auch sind sie längsgerippt. Die runde Fruchtkörperform muss nicht auf Speisemorchel hindeuten; Spitzmorcheln müssen nicht spitz, sondern können ebenfalls rund sein. Wie diese Zwei. Hielte man mir die Pistole auf die Brust, würde ich sie in die tiefschwarze Spitzmorchel-Varietät Morchella tridentina einordnen.

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