Pilz-Ticker-Bayern



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© Fotolia

Kein Pilz veredelt gehobene

Gerichte besser als

Getrocknete Spitzmorcheln.

Man kauft sie biozertifiziert beim

Familienunternehmen

Trockenpilzversand

Pilze Wohlrab



Landkreis Roth: Ingolf freut sich über die Entdeckung eines neuen Pilzreviers, kam an seiner Steinpilzstelle aber zu spät


Ingolf schreibt am 21. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich Pilze im Landkreis Roth!

Ich habe die Seite täglich besucht und die Funde bewundert und war oft im Wald - ohne Erfolg.

Vorgestern bei einer Radtour war es endlich soweit. In einem kleinen Stück Wald mit Moos und einem kleinen Flüsschen, das für die notwendige Feuchtigkeit sorgte, war ich wohl der erste Sammler.

Ich gebe zu, das war Zufall, denn dort sammelte ich noch nie. Jedoch dachte ich so manches Mal beim Vorbeiradeln, dass ich da im Herbst ruhig mal reinschauen sollte.

Junge Steinpilze, Flockis, eine Krause Glucke, Maronen und drei Rotbraune Scheidenstreiflinge waren der Lohn für die Umsetzung meines Vorhabens.

Das zweite Foto zeigt die Ausbeute an meiner Steinpilzstelle. Da kam ich leider zwei, drei Tage zu spät, denn zehn Steinis waren bereits überständig, nur einer zeigte sich in erfreulichem Zustand. Mich überraschte, dass sie trotz der hartnäckigen Trockenheit so gut gewachsen waren.

Ich hoffe für mich und alle Pilzfreunde, dass es nun richtig losgeht, zumal ja Regen angsagt wurde.

Tolle Pilztage und hoffentlich bis bald!

Gruß Ingolf«

(2 Fotos © Ingolf)

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Triftern/Simbach: Armins typischer Feierabendpilzgang war einmal mehr ein schöner Erfolg


Foto: Gleich nach der Arbeit ging es für Armin wieder, wie so oft in der Schwammerlzeit, sofort in die Pilze. Und er konnte sich freuen: Vier Steinpilze (oben), zwei Sommersteinis (unten links), vier Birkenpilze und eine Rotkappe (rechts daneben), sieben Maronen (dunkelhütig) sowie einige Reherl und ein Glückchen sprangen für ihn und seine Familie heraus. (Foto © Armin)

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Armin schreibt am 21. September 2018:

»Servus,

gestern war ich nach der Arbeit noch kurz beim Schwammerlsuchen . 

Gefunden habe ich wieder Steinpilze, darunter zwei Sommersteinpilze, ein paar Maronen, Birkenpilze, Reherl und ein Rotkappenkind.

Gruß aus Simbach am Inn, Armin«






Landkreis Hof: Herrliche Rotkappen und ein Steinpilz mit Mäusebesuch


Foto: Viele tolle Rotkappen und ein Steinpilz prägen dieses Bild, und zwar einer, an dem sich sichtlich ein Mäuslein gütlich getan hat. Der kleine Nager pflegte damit die gleiche Esskultur wie Kühe: beide mögen Steinpilze - aber bitte nur die Hüte. Kühe auf Almen lassen die Stiele verächtlich stehen. Und das Mäuslein ist diesem Exemplar für eine gute Verkostung extra aufs Dach gestiegen.


B. schreibt am 18. September 2018:

»Hallo Herr Bertram,

anbei zwei Fotos von unserem heutigen seltenen Fund aus dem Fichtelgebirge, und zwar südlich von Zell im Landkreis Hof.

Wir fanden viele 1AAA-Rotkappen (eine auf dem Foto rechts), einen Steinpilz, sechs Birkenpilze sowie einen Butterpilz.

Beste Grüße B.«

(2 Fotos © B.)

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Viele Steinpilze und viele Mischpilze für Andrea in Wäldern südlich von München


Foto: War das eine Pilzlese für Andrea! Die Steinpilze standen zum Abholen bereit. Ein geringfügiger Makel: ein, zwei Tage früher hätten sie sicher noch herrlich cremefarbene Röhren gehabt. (3 Fotos © Andrea/Privat)

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Andrea über ihren Fund vom 15. September 2018:

»Hallo Ihr Lieben,

ich war heute in Wäldern südlich von München unterwegs. In meinem Schwammerlkorb gelandet sind Maronen, Steinpilze, Parasole, Butterpilze, Birkenpilze und viele Rotkappen.

Freunde aus dem Nürnberger Raum berichten mir, dass es dort so gut wie gar keine Pilze gibt, da es an Regen mangelte. Im Bayerischen Wald soll es dagegen in den letzten zwei Wochen gutes bis sehr gutes Pilzwachstum gegeben haben.

Viele Grüße,  Andrea aus München«


Foto: Hurra, die Schwammerl sind da! Andrea freut sich über eine prächtige Parasole aus dem Fichtenhochwald. Das gibt ein leckeres Pilzschnitzel!


Foto: Auch Pilzarten für ein gediegenes Mischgericht gab es reichlich zu ernten. Nur von dem langen Lulatsch namens Birkenpilz links im Korb dürfte wegen Altersschwäche nicht mehr viel übrig geblieben sein.







40 Steinpilze für ein Steinpilzcarpaccio - und Leo war reif fürs Auto


Foto: Wo der Fliegenpilz steht, sind die Steinpilze nicht fern. Und Leo ist dann auch gerne mit im Spiel. Nach über drei Stunden im Wald war er platt und hatte sich einfach hingelegt. Maria schreibt zu diesem Bild: »Das Sackerl ist nur deshalb leer, weil ich es vorher ein paar Mal in meinen Korb im Auto entleert hatte und die beiden Steinis (neben einigen Maronen) der einzige Fund auf unserer heute letzten Etappe waren.« (Foto © Maria)

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Maria schreibt am 15. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

eigentlich wollte ich keine Steinpilzfotos mehr schicken. Aber das Motiv erschien mir zu reizvoll. Leo wollte sich nicht in den Vordergrund drängen – er hat sich nach über drei Stunden im Wald im Landkreis Starnberg einfach nur hingelegt und ist erst wieder aufgestanden, als das Wort »Auto« fiel.

Man spürt allmählich das Ende des großen Pilzbooms – die Beine und die Augen müssen etwas mehr arbeiten, um zu entdecken. Aber mit rund 40 Steinpilzen, einem prächtigen Flocki, mehreren Birkenpilzen und Maronen und einer Gruppe Kuhröhrlinge, von denen ich die kleinsten für die Mischpilze eingesackelt habe, darf ich wohl mal wieder hochzufrieden sein.

Um an ein Nest zum Teil fast handtellergroßer Reherl heranzukommen, musste ich etliche Äste und ein Stück Baumstamm beiseite räumen. Die Pilze waren so feucht, dass sie fast zerfallen sind, haben aber in Butter gebraten zu Spätzle herrlich geschmeckt. Als Nachtisch gab's noch ein Steinpilzcarpaccio.

Schwammerlsucherherz, was willst du mir?

Ich sage meinen Wäldern: »Danke für eine wunderbare Woche!« und grüße Dich herzlich!

Maria«






Reichertsheim/Mühldorf: Für die vielen Steinpilze reichten die Körbe nicht aus


Foto: So viele Steinpilze! Darauf war Bernhard nicht gefasst, als er mit seinen Söhnen in den Wald ging. Da musste notgedrungen seine Jacke als Transportbehältnis herhalten.


Bernhard schreibt am 15. September 2018:

»Hallo und Servus.

Heute bin ich mit den Nachwuchssammlern früh aufgebrochen, um in den Wäldern des Landkreises Mühldorf (nahe Reichertsheim) auf Schwammerljagd zu gehen.

Nach kurzem Suchen hatten wir bereits wunderbare Rotkappen und Birkenpilze im Korb. Auch einige Maronen und Hexenröhrlinge sammelten wir ein. Was dann passierte, habe ich noch nie erlebt.

Wir fanden eine solche Flut an Steinpilzen in allen Größen, dass ich sie in meine Jacke wickeln musste, weil unsere Körbe zu schnell voll waren.

Die Bilder zeigen die zwei Jungsammler Kilian und Julian mit einer kleinen
Auswahl. Das überfüllte Tablett zeigt den Rest der Sammlung.

Grüße Bernhard«


Foto: Zwar sind die Körbchen leer, aber nur deshalb, weil Julian und Kilian ihre Schwammerl - Rotkappen und Birkenpilze - auf dem Bankerl ausgelegt haben. Und wir sehen, dass der ältere nicht nur auf Pilz-, sondern für den FC Bavaria Isengau auch auf Torjagd geht. (2 Fotos © Bernhard)

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Nach dem Sommerloch freut sich Herbert über die Pilzvielfalt in den Westlichen Wäldern


Collage: Herbert freute sich, nach langer Sommerpause der Pilze auf erbauliche Vielfalt in den Westlichen Wäldern bei Augsburg zu treffen. Wir sehen oben links einen Goldröhrling, rechts daneben die erste Marone dieses Jahres; unten links einen Fichtenreizker sowie rechts daneben einen Parasolschlegel. (Collage/4 Fotos © Herbert)

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Herbert schreibt am 15. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

es ist eine Freude, dass nach der Sommerpause die Pilze im Wald wieder sprießen.

Ich war gestern und heute in Augsburgs Westlichen Wäldern unterwegs. In der Nähe von Adelsried waren viele Goldröhrlinge zu finden. In der Nähe von Mertingen war die Krönung eine Heerschar von Schopftintlingen, die zum Teil mitten auf dem befahrbaren Waldweg
wuchsen. Auch Rotfußröhrlinge waren in Massen zu sehen.

Gefreut habe ich mich auch über die erste Braunkappe (Marone) und die ersten
Fichtenreizker. Flockis, Krause Glucken und Täublinge waren leider schon überaltert. Außerdem stieß ich auf sehr viele Fliegenpilze.

Auch Baumpilze wie Lungenseitlinge und Ochsenzunge, letztere allerdings auch schon überständig, konnte ich bestaunen.

Schöne Grüße aus Wertingen,

Herbert«


Collage: Die Schopftintlinge (links oben) standen auf einem befahrbaren Waldweg; rechts neben ihnen Fleischrote Speisetäublinge. Unten links sehen wir Lungenseitlinge sowie rechts eine bereits überalterte Ochsenzunge. (Collage/4 Fotos © Herbert)


Die Steinpilze bei Triftern lassen nicht locker, Armin aber auch nicht


Armin schreibt am 15. September 2018:

»Servus,

ich bin gerade wieder vom Schwammerlsuchen heimgekommen; gefunden habe ich wieder sehr viele Steinpilze (Foto rechts). Innerhalb kürzester Zeit war der Korb prall gefüllt. Ein Foto mit Korb habe ich mir diesmal erspart.

Dafür sende ich mal ein Foto von Fliegenpilzen mit, weil sie ja Steinpilzanzeiger sind und in diesem Fall einfach so schön dastehen.

Gruß aus Simbach/Inn, Armin«

(2 Fotos © Armin)

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Ninjas Beharrlichkeit in den Wäldern Altöttings wurde endlich belohnt


Ninja schreibt am 15. September 2018:

»Hallo Liebe pilzfreunde,

ich war gestern mal wieder - wie jeden Tag die letzten zwei Wochen - im Raum Altötting in den Wäldern. Mein Durchhaltevermögen wurde endlich belohnt! In knapp einer Stunde war mein Korb voll mit Krausen Glucken, Parasole, Steinpilzen und Hexenröhrlingen (Foto rechts). Sogar einige Zwillinge habe ich gefunden, sieh das unten stehende Bild.

Gruß Ninja«

(2 Fotos © Ninja)

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Foto: Auch diese schönen Flocki-Zwillinge fand Ninja bei ihrem Beutezug in den Wäldern Altöttings.


Pilze über Pilze für Maria im Landkreis Starnberg, jeden Tag in der »Superschwammerlsaison«


Maria schreibt am 14. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

vorgestern ließen wir es im Raum Starnberg etwas gemütlicher angehen, aber unsere Ernte konnte sich trotzdem sehen lassen.

Gestern fanden wir zunächst 30 Steinpilze aller Größen, ein halbes Dutzend Parasolpilze, einige Habichtspilze und Butterpilze; sodann in Südwestlage in einem frei stehenden, strohtrockenen Waldstück eine Kolonie Goldröhrlinge und gleich dahinter einen stattlichen Steinpilz. Ein Teppich aus Nadelstreu mit einigen Moosinseln und kreuz und quer liegenden Ästen zeichnet dieses Areal, das radikal ausgeholzt und mit Fichten bepflanzt wurde, aus.

Bei genauerm Nachsehen entdeckte ich auf einigen Moosinseln immer wieder weitere Steinpilze, alle wunderschön, in allen Größen. So war mein Sackerl gut gefüllt und mein Korb im Auto, in den ich immer umlade, endgültig voll. Gut zwei Drittel des Fundes gingen an meine erfreuten Nachbarn.

Heute waren wir wieder an einem unserer Stammplätze und das Sackerl war in null Komma nix voll: Steinpilze, etliche Flockis und die ersten Maronen füllten es. Auf dem Rückweg schlug mein Vierbeiner Leo auch noch bei einer Gruppe von Sommersteinpilzen an, so dass mein Korb erneut randvoll war.

Da auch noch Nachbars Garten, in der eine riesige Lärche steht, mit Goldröhrlingen übersät war, die ich wegen ihres fein säuerlichen Geschmacks im Mischpilzgericht mag, fehlte es nun wirklich nicht an köstlichen Speisepilzen.

Ich bin gespannt, was am Wochenende in den Wäldern los ist. Unsere Medien feiern nämlich  kräftig die Superschwammerlsaison, und auch aus dem Bekanntenkreis höre ich eigentlich nur Erfolgsmeldungen.

Liebe Grüße Maria«

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Triftern: Nach einer Stunde war Armins Korb voll - und wieder gab es einen Weißen Steinpilz


Armin schreibt am 14. September 2018:

»Servus,

heute habe ich wieder einen kurzen Abstecher in den Wald bei Triftern gemacht. Nach einer Stunde war mein Korb mit Steinpilzen voll (Foto rechts). Ein paar Pfifferlinge habe ich auch noch gefunden.

Desweiteren habe ich, wie schon im vergangenen Jahr, erneut einen weißen Steinpilz gefunden (zweites Foto rechts), und zwar an fast genau der gleichen Stelle. Zum Fund des vergangenen Jahres geht es hier (Tageseintrag 22. September 2017).

Gruß aus Simbach am Inn, Armin«

(4 Fotos © Armin)

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2 Fotos: Nachdem Armin an seinem letzten Urlaubtag bereits eine tolle Pilzernte gemacht hatte, ging es am heutigen Freitag gleich nach Feierabend wieder in den Wald. Sie waren gut nachgewachsen, »seine« Steinpilze.


Krailling/Würmtal: Wunderschöne Rotkappen, knackige Steinpilze, schöne Flockis und ganz viele Parasole


Foto: Einen sehr schönen Fund hat Christian M. in einem Wald bei Krailling im Würmtal südwestlich von München gemacht. Viele herrliche Rotkappen sowie knackige Steinpilze dominieren das schöne Stillleben. (Foto © Christian M.)

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Christian M. schreibt am 14. September 2018:

»Ich bin am gestrigen Donnerstag in der Nähe von Krailling unterwegs gewesen.

Und was soll ich sagen: Momentan gibt es eine wahre Flut von wunderschönen Rotkappen, von denen ich die kleinen einfach stehen ließ, weil mein Korb eh schon gut gefüllt war.

Zusätzlich konnte ich noch an nur einer Stelle 19 knackige Steinpilze, ferner ein halbes Dutzend schöner Flockenstieliger Hexen, zwei Birkenpilze und auch ganz viele Parasole finden!

Auffallend ist, dass die Pilze generell etwas kleiner und fester sind als gewöhnlich, vermutlich wegen der bisherigen Trockenheit.

Aber heute hat es ja wieder geregnet; da werde ich am Wochenende wieder losziehen.

Gruß aus Krailling!«


Ebersberger Forst: Ein Steinpilztraum, ein Rotkappenfestival - und ein verhängnisvolles Wespennest


Foto: Ja mei, was soll ich dazu sagen? Das scheint sich der Herr mit dem fassungslosen Gesichtsausdruck im Hintergrund zu fragen. Ist das aber auch eine wunderbare Steinpilzsammlung! An Menge und Qualität könnten sie schöner nicht sein. Christian fand sie am Montag im Ebersberger Forst. (3 Fotos © Christian)

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Christian schreibt am 13. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

ich hatte ja am 7. September von meinen „Wachstumsverweigerern“ geschrieben, Steinpilzen also, die einfach nicht größer werden wollten. Das ist bis heute so in diesem Waldgebiet geblieben!

Ein paar Kilometer südlich muss es wohl in den vergangenen Wochen mehr geregnet haben. Hier zeigten sich am Montag die Steinpilze deutlich großzügiger und in einer Menge, wie Zeljko es beschrieb (Tageseintrag vom 8. September 2018). Und wie ich persönlich es auch selten einmal erlebt habe.

Einen Tag später, derselbe Wald, das gleiche Ergebnis. Diesmal nahmen wir auch alle anderen Maronen, Flockies, Birkenpilze und Espen-Rotkappen zur Nachbarschaftspflege mit. Auch hier sind die Pilze immer sehr willkommen.

Heute mussten wir leider nach einer erneut erfolgreichen halben Stunde abbrechen, da sich doch glatt ein Wespennest direkt unter einem Steinpilz verbarg. Und wie es kommen musste, wurde meine Tochter mehrfach gestochen. Das tat ihr höllisch weh, aber zum Glück passierte nicht mehr.

Viele Grüße aus dem Landkreis Ebersberg, der natürlich im Osten Münchens liegt, wie Heinz-Wilhelm trefflich bemerkt hatte. Vielleicht wollte ich ja nur eine falsche Fährte legen, wer weiß...

Christian«

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Foto: Und hier einmal ein Festival der Espenrotkappen, ein Motiv, wie wir es heuer noch gar nicht zu sehen bekamen. Dabei sind Rotkappen immer ausgesprochen dekorativ.


Foto: Und hier noch einmal Steinpilze, Rotkappen und kleinere Röhrlinge auf dem Tablett. Eine wahrhaft tolle Pilzernte, die Christian mit seiner Familie und der leidgeprüften Tochter diese Woche hatte. An dieser Stelle im Namen aller Pilzfreunde gute Besserung für sie!


Raum Altötting, Eggenfelden, Pfarrkirchen, Plattling

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