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Im strömenden Regen und bei heftigen Böen auf zirka 1300 Metern herrliche Steinpilze für das Rösti eingesammelt


Herrliche Steinpilze u. Pfifferlinge; Foto Florian 25.10.26

Foto: Welch ein herrlicher Anblick! Einmal mehr hat Florian sein ovales Brett mit denkbar schönsten Steinpilzen und einigen Pfifferlingen geschmückt. Dahinter verbirgt sich die Mühsal eines strapaziösen Pilzgangs im strömenden Regen mit heftigen Böen auf der Schwägalp.


Florian schreibt am 25. Oktober 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

am Freitag bin ich guten Mutes auf den Flumserberg gefahren; ich hoffte, der Föhnwind im Rheintal hätte dort mehr Wärme hingebracht. Nach einigen Stunden teils im Regen fand ich nur vier kleine Eierschwämme.

Heute, also Sonntag Nachmittag, wollte ich es nochmals wissen und bin ohne grosse Erwartungen zur Schwägalp gefahren. Neben unsicherer Hoffnung hatte ich mich auch darauf eingestellt, eventuell nichts zu finden. An einer ersten Stelle gab's ein paar kleine Steinpilze; sie waren mit Motivation. So ging ich munter weiter, im strömenden Regen mit heftigen Böen. Der Regen kam fast horizontal daher.

Nach dem ersten Fund machte ich mir einen Reim draus, dass es die südlich exponierte Stelle gewesen sein musste, die es für Pilze stimmig gemacht hat. In den Regentagen nach dem Hitzesommer hatte man an solchen Stellen keine Chance. Nun, im Herbst, nach drei Wochen abwechslungsreichem Wetter mit Regen ist es scheinbar die richtige Einschätzung gewesen, denn etwas später fand ich drei richtige Oschis, die man zunächst auch gut mit Flockis hätte verwechseln können.

Jede Pilzsuche ist für eine Überraschung gut. Es hat trotz Regens sehr viel Spass gemacht. Zum Abendessen gab es Rösti* mit Steinpilzsahnesauce.

Mit den entdeckten jungen Steinpilzen dürfen wir uns weiter auf spannende Pilzgänge freuen.

Lieber Gruess Florian"

* Flacher, in der Pfanne ausgebackener Kartoffelkuchen, der als traditionelles Schweizer Nationalgericht gilt

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Gebratene Pilze und Schweizer Rösti; Foto Florian 25.10.26

Foto: Hochverdienter Lohn nach einem mühsamen Pilzgang: Florian hat einen Teil der Steinpilze und Pfifferlinge mit reichlich Schinkenspeck gebraten, und rechts in der Pfanne bereitet er sein Rösti zu. Ob Bratbutter- oder Käsestreifen (nach Walliser Art) oben drauf liegen, ist schwer zu erkennen. Eines aber steht fest: es hat ihm mit Sicherheit mordsmäßig gut geschmeckt nach seiner beschwerlichen Tour auf der Schwägalp im strömenden Regen.


Steinpilz 1, nasser Ärmel; Foto Florian 25.10.26
Steinpilz 2, nasser Ärmel; Foto Florian 25.10.26

2 Fotos: Die zwei schönen Steinpilze sind das Eine, die nassen Jackenärmel das andere. Florian suchte und fand seine Steinpilze auf der Schwägalp in einer Höhe von etwa 1300 Metern im strömenden Regen. 


Steinpilz 1; Foto Florian 25.10.26
Steinpilz 2; Foto Florian 25.10.26

2 Fotos: Nasse Dächer: Wenn die Hüte der Steinpilze vom Regen glänzen, sieht man sie besser als bei trockenem Wetter. Ein kleiner Trost, wenn man im strömenden Regen Pilze sucht. 


Regennasser Steinpilz; Foto Florian 25.10.26

Foto: Auch dieser stämmige Steinpilz glänzt vom Regenguss. Einmal geerntet,…


Steinpilze im Korb im Rucksack; Foto Florian 25.10.26

Foto: …legte Florian die kostbare Fracht in seinen Korb, der wiederum im Rucksack verschwand. (8 Fotos © Florian)





Eine feine Pilzcrèmesuppe, eine überforderte App und Kuhmäuler auf einem und auf vier Beinen


Korb mit Parasole; Foto Martin 25.10.26
Martins geliebte Rauchgraue Schwefelkoepfe; Foto Martin 24.10.26

Martin schreibt am 25. Oktober 2026:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

am Samstag verbrachte ich gut drei Stunden in meinem Heimrevier hier bei St. Gallen auf ca. 900m. ü NHN.

Von den erhofften Trompetenpfifferlingen konnte ich nur ganz wenige kleine entdecken. Sie hätten wohl alle zusammen auf einem Espressolöffel Platz gefunden. Etwas besser sah es bei den Lachsreizkern aus. Obwohl viele vom Schlauchpilz Hypomyces lateritius befallen und zu Steinreizkern verwandelt waren, fand ich noch genügend gesunde Exemplare für ein feines Mittagessen. Ich weiss, dass es Sammler gibt, die den Steinreizker lieber mögen als die normalen. Ich gehöre nicht dazu.

Ganz besonders freute ich mich gestern über gut 500 Gramm meiner geliebten Rauchblättrigen Schwefelköpfe (2. Foto links). Zusammen mit einigen Amethystschuppigen Pfifferlingen ergaben sie eine feine Pilcrèmesuppe. Davon konnte ich einige Portionen einfrieren.

Gestern waren bei 3 Grad Plus, stürmischem Wind und Schneefall nur die hartgesottenen Sammler unterwegs.

Heute waren die Temperaturen wieder angenehmer. Ich hielt nach Austernseitlingen und Totentrompeten Ausschau, konnte aber nirgends welche finden. Dafür gab es noch einige schöne Parasole (1. Foto links) und Stockschwämmchen, welche ich wie immer ganz genau kontrollierte.

Die Begegnung mit einer jungen Sammlerin möchte ich noch erwähnen. Sie versuchte gerade, mit einer Pilzerkennungsapp einen Pilz zu bestimmen. Die App kam zu keinem Ergebnis und ich erklärte ihr, dass es sich um einen Falschen Pfifferling handle. Ich warnte sie auch davor, sich nur auf diese Apps zu verlassen. Ich hoffe, sie beherzigt diesen Rat.

Im Grossen und Ganzen scheint das Pilwachstum hier zum Erliegen zu kommen. Ich lasse mich aber natürlich gerne überraschen.

Ich wünsche allen noch einen schönen Pilzherbst!

Gruss Martin"

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Stockschwämmchen; Foto Martin 25.10.26
Kuhmaul im Schnee; Foto Martin 25.10.26

2 Fotos: Bei den Stockschwämmchen (links) sieht Martin stets sehr genau hin. Das ist gut so, denn es sind Fälle bekannt, dass sie sogar von Pilzsammlern mit jahrzehntelanger Erfahrung mit den sehr giftigen Nadelholzhäublingen verwechselt wurden. Das Kuhmaul (Foto rechts) kann dagegen nicht so schnell verwechselt werden. Martin entdeckte dieses einbeinige Exemplar im Schnee. Ein paar Meter weiter, so berichtet er, standen welche auf vier Beinen, die waren etwas größer - und schnaubten sogar! (4 Fotos © Martin)





Ein schnell gemachter Fund für einen Pilzsalat und eine feine Pilzcrèmesuppe mit gespritztem Apfelsaft


Die Pilze stehen kopf: Kleine Waldchampignons (Kleine Blutegerlinge), Schafchampignons, Rotfußröhrlinge und Rauchblättrige Schwefelköpfe; Foto Martin 22.10.26
Pilzsalat und Pilzcrèmesuppe, dazu ein Stück vom selbstgemachten Hefezopf und gespritzter Apfelsaft; Foto Martin 22.10.26

Martin schreibt am 23. Oktober 2026:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

nach zehntägiger Ferienabwesenheit schaffte ich es heute Abend endlich wieder einmal für eine knappe Stunde in den Wald. Ausser massenhaft alten matschigen Halimasch war nicht viel Erwähnenswertes zu entdecken in meinem Hauswald bei St. Gallen. Ein etwas zu alter Flockenstieliger Hexenröhrling, das war es eigentlich.

Die Dämmerung liess gerade noch einen kleinen Abstecher in eine kleine Fichtenschonung zu, in welcher ich auch schon meine geliebten Rauchblättrigen Schwefelköpfe finden konnte. Dort angekommen, traute ich meinen Augen kaum. Am Waldrand stand alles voll mit Rotfussröhrlingen und Schafchampignons.

Die Rotfussröhrlinge waren vom gestrigen Regen ganz matschig, aber die Champignons waren perfekt. Nur 10 Meter weiter stand eine grosse Gruppe Kleiner Waldchampignons (Kleine Blutegerlinge). Im Wäldchen drin gab es dann noch die erhofften Rauchblättrigen Schwefelköpfe und ein paar knackige Rotfussröhrlinge.

Aus dem Grossteil der Champignons bereitete ich einen Pilzsalat zu. Dafür habe ich einiges an Zwiebeln angedünstet und danach die Pilze je nach Grösse ganz, halbiert oder geviertelt dazugegeben. Als die Flüssigkeit verdampft war, habe ich mit reichlich Balsamico abgelöscht und mit wenig Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Aus den Schwefelköpfen, den Rotfüssen und dem Rest der Champignons habe ich eine feine Pilcrèmesuppe gekocht. Zur Suppe und zum Salat gab es noch eine Scheibe vom gestrigen selbstgebackenen Hefezopf und gespritzten Apfelsaft; siehe dazu das 2. Foto links. 😋

Fürs Wochenende plane ich natürlich wieder grössere Runden. Ich hoffe auf mehr Rauchblättrige Schwefelköpfe, Trompetenpfifferlinge und Lachsreizker. Ich bin gepannt!

Viele Grüsse aus der Schweiz sendet dir und allen Pilzbegeisterten
Martin"

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Schafchampignons (weiß) und Rotfußröhrlinge; Foto Martin 22.10.26
Kleine Waldchampignons (Kleine Blutegerlinge); Foto Martin 22.10.26

2 Fotos: Schafchampignons (weiß) in unmittelbarer Nachbarschaft zu Rotfußröhrlingen (braun) auf einer waldnahen Wiese (links). Auch die Kleinen Waldchampignons (rechts) lassen sich hier etwas überraschend als reine Grasbewohner sehen. (4 Fotos © Martin)





Florian ist zum richtigen Zeitpunkt auf dem Stoss für herrliche Röhrlinge unterwegs


Schöner Röhrlingsfund mit Marone (li.), Anhängselröhrling (re. daneben), Steinpilzen und Birkenpilzen; Foto Florian 26.9.26

Foto: Florian tat gut daran, bei der Trockenheit und anhaltender Trockenvorhersage einen Sprung auf den Stoss zu tun, um bei den Pilzlen nach dem Rechten zu sehen. So fand er wieder einmal schöne Steinpilze (Mitte) und Birkenpilze (rechts) sowie einen großen Maronenröhrling (links außen) und einen Anhängselröhrling (rechts daneben). Es ist immer wieder ein herrlicher Anblick, seine Ausbeute schön geputzt auf dem ovalen Brett mit den warmen Naturtönen zu sehen. Auf dem 2. Foto (links) ein Blick in seinen Korb, in dem makellose Birkenpilze obenauf liegen. 


Blick in Florians Röhrlingskorb; Foto Florian 26.9.26

Florian schreibt am 26. September 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm, 

trotz der wieder andauernden Trockenheit wollte ich es heute nochmals wissen, denn mit einer weiteren Woche sonniger Prognose wird sich das nicht bessern. Die vielfältigen Pilzfunde von Martin haben mich auch motiviert. Sommersteinpilze habe ich selber, glaube ich zumindest, noch nie gefunden, bleibe da aber dran. Vermutlich wird es ein Thema für nächstes Jahr.

Auf dem Stoss (ca. 1000 Höhenmeter) bei Gais im Appenzellerland fand ich nach einem ausgedehnten Marsch verschiedene Röhrlinge: Maronenröhrlinge, Anhängselröhrlinge, Fichtensteinpilze und einige Birkenpilze, welche beim Stoss selten fehlen.

Wenn man ganz weit ostwärts geht, hat man zum Abschluss einen Blick auf das St. Galler Rheintal.
Ich glaube auch an einen ausgiebigen Oktober, jedoch erst nach ausgiebigem Regen, dieser ist aktuell noch nicht in Sicht.

Herzliche Grüsse an alle Pilzfreunde.

Florian"

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Drei schöne Birkenpilze; Foto Florian 26.9.26

Foto: Drei schöne Birkenpilze, einer davon wird streng von einer Kratzdistel behütet. 


Blick vom Stoss auf das St. Galler Rheintal

Foto: Zum Schluss seines Pilzganges ging Florian auf dem Stoss weit ostwärts, um den herrlichen Blick auf das St. Galler Rheintal zu genießen. Schön, dass wir dabei sein dürfen und ein bisschen besser wissen, in welch herrlicher Gegend Florian, Martin und Philipp ihre Pilze, Wald- und Feldfrüchte suchen. (4 Fotos © Florian)





St. Gallen: Die ersten Mönchsköpfe für Martin in diesem Jahr


Fund mit zwei kleinen Möcnhsköpfen (li. unten); Foto Martin 25.9.26
Steinpilzcarpaccio; Foto Martin 25.9.26
Panierte Parasolscheiben; Foto Martin 25.9.26

Martin schreibt am 25. September 2026:

"Hallo Heinz-Wilhelm,


wie letzten Freitag fuhr ich auch heute direkt nach der Arbeit in den Wald. Ich ging denselben Weg wie vor einer Woche und mein Pilzkorb war am Schluss ähnlich bunt wie vor acht Tagen. 


Ein paar Parasole, vier Fichtensteinpilze, einige Amethystschuppige Pfifferlinge, viele Täublinge (vor allem Frauentäublinge), zwei Kuhmäuler, zwei junge Mönchsköpfe, zwei Perlpilze, ein Flockenstieliger Hexenröhrling und ein Falscher Anhängselröhrling fanden den Weg in die Küche.


Letzte Woche noch nicht zu sehen und jetzt bereits richtig gross sind viele Habichtspilze.

Es hat hier um St.Gallen schon lange nicht mehr geregnet. Für einige Pilzarten scheint die Feuchtigkeit noch auszureichen, andere haben zu kämpfen. Ich denke da vor allem an meine geliebten Totentrompeten und Trompetenpfifferlinge. Naja, vielleicht warten sie ja auf den November*.

Das Steinpilzcarpaccio (2. Foto links) gab es als Vorspeise, die panierten Parasole (3. Foto links) als Hauptgang. Es war einfach und gut. Oder besser gesagt einfach gut! 😋"

Viele Grüsse aus der Schweiz

Martin"

(6 Fotos © Martin)

* Der Oktober als pilzstarker Monat kommt ja auch noch

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Mönchsköpfe; Foto Martin 25.9.26

Foto: Zwei junge Mönchsköpfe. Gut zu erkennen ist hier der charakteristische Buckel (die "Brustwarze"), der auch dann gut mit dem Finger zu fühlen ist, wenn er kaum sichtbar ist. Für manchen Pilzfreund sind es die schmackhaftesten Speisepilze überhaupt.


Falscher Anhängselröhrling; Foto Martin 25.9.26
Nest Frauentäublinge; Foto Martin 25.9.26

2 Fotos: Ein Nadelwaldanhängselröhrling (Falscher Anhängselröhrling) vor einem schon zu Boden gegangenen Flocki-Methusalem (links). Rechts im Bild ein kleines Nest schöner junger Frauentäublinge. 





Die Vielfalt begeistert Martin:

«Es war gefühlt die schönste Waldrunde in diesem Jahr»


Korb mit schönen Mischpilzen; Foto Martin 18.9.26
Martin zeigt seinen Fund; Foto Martin 18.9.26

Martin schreibt am 18. September 2026:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

genau wie gestern zog es mich auch heute nach Feierabend in den Wald, um die letzte helle Stunde noch zu nutzen.

Es war gefühlt meine schönste Waldrunde in diesem Jahr. Klar, ein Korb voll mit Sommersteinpilzen war schon toll, aber heute konnte ich mich über mehrere Arten freuen. Erste Parasole, endlich schöne Frauentäublinge, das erste Kuhmaul des Jahres, schöne Amethystschuppige Pfifferlinge, Rotstielige Ledertäublinge, herrliche Fichtensteinpilze und auch viele schöne Pilze, die im Wald blieben. Unter anderem auch Goldgelbe Korallen (Goldgelber Ziegenbart). Die 2 Fotos links zeigen meinem Fund im Korb und in der Küche. 

Ich hoffe, es geht noch eine Weile so weiter!

Viele Grüsse und allen Lesern weiterhin viel Freude an den Pilzen!"

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Kuhmaul; Foto Martin 18.9.26
Junger Steinpilz; Foto Martin 18.9.26

2 Fotos: "Das Kuhmaul (links) sieht wunderschön aus", schreibt Martin. "Leider war ein grosses Loch im Stiel. Der Übeltäter war noch vor Ort. Den Stiel durfte er behalten. Du hast mich einmal ermutigt, das Kuhmaul zu probieren. Ich habe es letzten Herbst getan und nicht bereut. Das sind wirklich super Pilze mit einer sehr guten Konsistenz. Sie wurden in mein Beuteschema aufgenommen." Rechts in junger Fichtensteinpilz.


Herrlicher Steinpilz; Foto Martin 18.9.26
Steinpilz im Laub; Foto Martin 18.9.26

2 Fotos: Links ein knackiger Fichtensteinpilz mit dunkler Kappe, rechts ein makelloser mit hellem Hut. Laub und Ästchen zeigen, dass Martin sie im Mischwald gefunden hat. (6 Fotos © Martin)





St. Gallen: Auch wenn die Steinpilze pausieren, die Artenvielfalt nimmt zu


Oben links Braunrote Ledertäublinge (Braune Ledertäublinge); Foto Martin 17.9.26

Martin schreibt am 17. September 2026:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

heute nach Feierabend zog es mich vor dem Eindunkeln noch auf eine kleine Runde in meinem Hauswald hier bei St.Gallen.

In den Korb schafften es Braunrote Ledertäublinge, Amethystschuppige Pfifferlinge, Nelkenschwindlinge, Violette Lacktrichterlinge, ein Flockenstieliger Hexenröhrling und ein Wiesenchampignon.

Auch wenn nicht alles voller Pilze steht, so nimmt die Artenvielfalt weiter zu. Unter anderem zeigen sich viele Grünblättrige Schwefelköpfe und auch viele Düstere Röhrlinge*.

Viele Grüsse

Martin"

* In Kriegs- und Notzeiten könnte man diesen muffig schmeckenden Pilz essen. Roh ist er unverträglich.

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Düsterer Röhrling; Foto Martin 17.9.26
Grünblättrige Schwefelköpfe; Foto Martin 17.9.26

2 Fotos: Den Düsteren Röhrling (links) hat man im 2. Weltkrieg gegessen. Er schmeckt muffig und abweisend, enthält jedoch Vitamine (u. a. B-Vitamine und das Sonnenvitamin D), Spurenelemente und Mineralstoffe. Rechts ein Büschel junger magen-darm-giftiger Grünblättriger Schwefelköpfe. (3 Fotos © Martin)





Mehr Vielfalt bei St. Gallen: Martins Pilzkorb wird bunter


Bunter Pilzkorb; Foto Martin 12.9.26

St. Gallen - Martin durfte sich bei seinem gestrigen Pilzgang bei St. Gallen freuen: in seinem Pilzkorb nehmen die Farben zu, es wird allmählich herbstlich-bunter. Zu erkennen sind Perlpilze, Steinpilze, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Täublinge (vermutlich Frauentäublinge, eventuell auch Braune Ledertäublinge) und Goldröhrlinge. (Foto © Martin)

12. September 2026

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Martins großer Fund bei St. Gallen

«Alles voll mit Sommersteinpilzen! Ein gewaltiger Schub!»


Korb mit Sommersteinpilzen; Foto Martin 5.9.26

Martin schreibt am 6. September 2026:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern, also am Samstag, versuchte ich mein Glück im Nadelwald. Etwas enttäucht kam ich mit ein paar Flockenstieligen Hexenröhrlingen, Netzstieligen Hexenröhrlingen und Goldröhrlingen nach Hause. Am Mittag fuhr ich zum Einkaufen noch kurz nach St. Gallen in die Stadt und sah aus rund 100 Metern Entfernung einen hellen Fleck am braunen Waldrand meines Sommersteinpilzwaldes. Ich hatte diesen Wald letztmalig vergangenen Dienstag kontrolliert. Da war nichts! Nur trockener Waldboden.

Aber dieser helle Fleck, und die Meldung von Philipp vor zwei Tagen, dass er Sommersteinpilze gefunden hatte, liessen mich kaum schlafen. Und heute Morgen bestätigte sich mein Verdacht. Alles voll mit Sommersteinpilzen! Ein gewaltiger Schub! Ich musste die Runde vorzeitig beenden, weil das Sammellimit von zwei Kilo schnell erreicht war.

Die Dörrautomaten - ich habe glücklicherweise zwei - laufen auf Hochtouren. Madenfrei waren die meisten Pilze allerdings nicht, aber es hielt sich in Grenzen bzw. beschränkte sich auf die Stiele.

Viele Grüsse an alle Pilzfreunde!"


Sommersteinpilz; Foto Martin 5.9.26
4 Flockenstielige Hexenröhrlinge als Büschel; Foto Martin 5.9.26

2 Fotos: Einer von vielen Sommersteinpilzen (links), die man ausschließlich im Laubwald mit Rotbuchen, Hainbuchen, Eichen und Esskastanien findet. Rechts büschelig wachsende junge Flockenstielige Hexenröhrlinge. 


Martins voll beladene Dörrautomaten; Foto Martin 5.9.26

Foto: Martins zwei Dörrautomaten waren voll ausgelastet und hatten gut zu tun, um den Wintervorrat an Sommersteinpilzen zu sichern. (4 Fotos © Martin)

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Große Pilzlese im Appenzeller Land und bei St. Gallen

Beste Sommersteinpilze, Steinpilze und Hexenröhrlinge fast im Überfluss


Stolze Röhrlingsfunde; Foto Philipp 4.9.26

Foto: So herrlich sieht es auf dem Küchentisch aus, wenn die Wälder wochen-,  ja monatelang ohne einen Tropfen Regen waren - und dann zur rechten Zeit das ersehnte Nass vom Himmel kommt. Dann gibt es bald darauf prächtige Sommersteinpilze, Steinpilze und Flockenstielige Hexenröhrlinge in solcher Menge, dass sich davon schon ein prima Wintervorrat anlegen lässt. So wie jetzt bei Philipp. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 4. September 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm, 

die Röhrlinge, allen voran Steinpilze und Flockenstielige Hexenröhrlinge, scheinen hier gerade zu explodieren! Gestern Abend war ich mit meinem Sohn im Appenzellerland unterwegs, heute Morgen dann mit Frau und Hund in St. Gallen. Unsere Funde sind auf den Bildern zu bestaunen. Ich habe bereits damit begonnen, Vorräte anzulegen.

Herzliche Grüsse

Philipp"


Endlich der erste Röhrlingsfund des Jahres für Martin bei St. Gallen

«Freude und Glück pur!»


Steinpilze, Flockenstielige und Netzstielige Hexenröhrlinge; Foto Martin 3.9.26
Korb mit Röhrlingen; Foto Martin 3.9.26

Martin schreibt am 3. September 2026:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

heute nach Feierabend zog es mich direkt in den Wald. Dass Phillip und Florian, die ja in der gleichen Region wie ich auf Pilzpirsch gehen, bereits die ersten Flockis und Steinpilze gefunden hatten, liess mir keine Ruhe.

Und heute klappte es hier bei St.Gallen auch für mich. Neben vier Fichtensteinpilzen fand ich auch einige Flockenstielige Hexenröhrlinge und an einigen Orten ein regelrechte Explosion von Netzstieligen Hexenröhrlingen. Ich nahm mir auch davon einige mit, liess aber viele im Wald stehen.

Auch Schönfussröhrlinge und vor allem Goldröhrlinge, von denen ich ein paar kleine mitnahm, waren noch recht zahlreich vertreten. Des weiteren stehen viele Mehlräslinge herum, aber kein Pfifferling, kein Täubling. Immerhin brachte ein Gefleckter Gelbfuss noch etwas Abwechslung.

Der erste grössere Röhrlingsfund des Jahres ist immer etwas Faszinierendes. Freude und Glück pur!

Allen passionierten Pilzsammlern wünsche ich viele schöne Stunden im Wald!

Gruss Martin"




Gefleckter Gelbfuß; Foto Martin 3.9.26


Foto rechts: Der Gefleckte Gelbfuß, auch Fleckender Lärchenschmierling genannt, ist ein Symbiosepilz der Lärche. Und ein sehr guter Speisepilz. Die bernsteinfarbenen Tröpfchen auf dem Stiel sind keine Milch, es ist vielmehr Guttations- bzw. Schleimsekret. 




Zwei Steinpilze; Foto Martin 3.9.26
Junger Steinpilz; Foto Martin 3.9.26

2 Fotos: Da war Martins Freude groß: die ersten Steinpilze sind endlich gefunden. Sie sind jung, was bedeutet, dass es an diesem Fundort erst losgeht mit der Saison. 


Toller Fundplatz von Fleckenstieligen Hexen; Foto Martin 3.9.26
Netzstielige Hexenröhrlinge; Foto Martin 3.9.26

2 Fotos: Am Fundplatz wimmelt es nur so von jungen, prächtigen Flockenstieligen Hexenröhrlingen (links). Rechts im Bild drei enge Verwandte, nämlich Netzstielige Hexenröhrlinge. Beide Pilzarten schmecken ausgezeichnet, doch sollte man beim Verzehr der Netzstieligen Alkohol grundsätzhlich weglassen. (7 Fotos © Martin)

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Da geht einem das Herz auf!

Steinpilze wie aus dem Bilderbuch aus 1400m ü. NHN von der Schwägalp


Steinpilzbuffet; Foto Florian 1.9.26

Foto: Es geht einem das Herz auf! Florians Fund von heute Morgen auf der Schwägalp am Fusse des Säntis. Die Steinpilze sind eine Pracht, einer ist schöner als der andere. Der Ausflug hat sich gelohnt!


Florian schreibt am 1. September 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

zum meteorologischen Herbstbeginn ist die Steinpilzsaison auch auf der Schwägalp im Kanton Appenzell Ausserrhoden angekommen - mit gut einem Monat Verspätung. Viele kleine liess ich noch stehen.

Herzliche Grüsse und viel Freude allen Pilzfreunden beim Sammeln!

Florian"

(7 Fotos © Florian)

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Dunkelhütiger Typ; Foto Florian 1.9.26

Foto: Steinpilz dunkelhütigen Typs, im Gras.


Hellhütiger Typ; Foto Florian 1.9.26

Foto: Steinpilz hellhütigen Typs, im Heidekraut. 


Gras zieht Kreise um Steinpilz; Foto Florian 1.9.26
Zeit fürs Körbchen; Foto Florian 1.9.26

2 Fotos: Gras zieht kunstvoll seine Kreise um den jungen Steinpilz (links). Nun wird's aber Zeit fürs Körbchen: drei Prachtkerle bedecken den Boden. 


Und es werden mehr; Foto Florian 1.9.26
1710 Gramm sind es am Ende; Foto Florian 1.9.26

2 Fotos: Und es werden immer mehr und es wird immer enger und schwerer. Und alle sind geschniegelt und gestriegelt (links). 1710 Gramm sind es schließlich auf der Küchenwaage (rechts). Allerschönste, allerbeste Steinpilze, deren Präsentation auf dem Markt am Bürkliplatz in Zürich eine Attraktion wäre.





«Die Hoffnung auf einen guten Pilzherbst ist zurückgekehrt»


Sonntagabendfund mit Sommersteinpilzen; Foto Philipp 30.8.26

Philipp schreibt am 31. August 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm, 

es ist immer wieder erstaunlich, wie die Pilze unser Klima meistern. Nach diesem extrem trockenen Sommer hatte ich schon nicht mehr mit Sommerpilzen gerechnet. Dann kam bei uns in der Region St. Gallen endlich der Regen zurück und wie so typisch, standen zwei Wochen später die Wiesen voller Wiesenchampignons. Im Wald war aber noch nicht viel los, so dass ich erst am Wochenende einen Kontrollgang absolvierte.

Tatsächlich waren erst an schattigen Waldrändern an Nordhängen erste Röhrlinge zu finden. Darunter Flockenstielige Hexenröhrlinge, ein Nadelwaldanhängselröhrling und ein  Fichtensteinpilz.

Am gestrigen Sonntag kamen dann noch mehr Flockis dazu. Am Abend dann die grosse Überraschung: die Sommersteinpilze sind da! Sechs Stück an einem Ort - und es wachsen noch mehr nach! Die sechs sind auf dem Foto rechts zu sehen. 

Die Hoffnung auf einen tollen Pilzherbst ist zurückgekehrt.

Herzliche Grüsse aus der Ostschweiz

Philipp"

(4 Fotos © Philipp)

Lieber Philipp, 

lange, regenlose Sommertrockenheit begünstigt gutes Pilzwachstum nach ersten Regenfällen zum Herbstbeginn deutlich stärker als wechselhaftes Sommerwetter mit dem ständigen Kontrast von Nässe und Trockenheit sowie Wärme und Kühle. Dieser lange, trockene Sommer könnte, ja dürfte in einen guten bis sehr guten Pilzherbst übergehen, sofern der Regen mitspielt. 

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Kanarienroter Flockenstieliger Hexenröhrling; Foto Philipp 30.8.26
Fichtensteinpilz; Foto Philipp 30.8.26

2 Fotos: Ein Flockenstieliger Hexenröhrling mit kanarienrotem Stiel und ein schöner Fichtensteinpilz zählten auch zur Ausbeute von Philipp am Wochenende. 


Nadelwaldanhängselröhrling; Foto Philipp 30.8.26

Foto: Ein Nadelwaldanhängselröhrling (Falscher Anhängselröhrling), der in der Schweiz keiner besonderen Schutzbestimmung unterliegt und bedenkenlos gesammelt werden darf. 





Tolles Sammelerlebnis und -ergebnis in Graubünden

Vom ersten Fund des Jahres konnten Andy und Flavia gleich einen reichen Wintervorrat anlegen


Großer Pfifferlingsfund; Foto Andy 30.8.26

Foto: Ein Pfifferlingsfund vom Feinsten: Andy hat in Graubünden zwischen 1600 und 1800 Metern ü. NHN reiche Beute an Pfifferlingen gemacht. Und nicht nur das. Der Steinpilzprotz auf dem 2. Foto führte ihn auf die richtige Spur, so dass er hoch oben in den Graubündener Bergen noch weitere richtig tolle Oschis finden konnte, siehe das Foto unten. (4 Fotos © Andy)

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Knorriger Steinpilz; Foto Andy 30.8.26

Flavia schreibt am 30. August 2026:

"Lieber Heinz-Wilhelm!

Gestern musste ich arbeiten, so ist mein lieber Mann alleine auf die Pilzjagd gegangen. Es zog ihn einmal mehr an unseren seit 19 Jahren bestehenden Stammplatz in Graubünden. An einem Nordhang zwischen 1600 und 1800 Höhenmetern ist er wieder fündig geworden, und das, obwohl er nach dem langen trockenen Sommer ohne große Hoffnung war. 

Zuerst haben ihn ein schöner frischer Steinpilz (Foto rechts) und einige Pfifferlinge erwartet. Dann gab es noch reichlich Zugabe für beide Pilzsorten. An manchen Stellen, wo es normalerweise stets zuverlässig Pilze gibt, ließen sich dieses Mal gar keine finden. An anderen Stellen ist das Pilzwachstum dagegen regelrecht explodiert. 😁

Da die Ausbeute so reichlich ausfiel, haben wir nur einige Pilze gegessen und mit dem Rest bereits einen Wintervorat angelegt. 😋

Es könnte für uns alle noch einen guten Herbst geben!

Allen Pilzfreunden viel Spass und Erfolg!

Liebe Grüsse Flavia und Andy"


Steinpilze aus großer Höhe in Graubünden; Foto Andy 30.8.26

Foto: Die Hüte der knackigen Steinpilze sind rot, als seien es Kiefernsteinpilze (Rothütige Steinpilze). Doch die müssten bräunliche oder rotbräunliche Stiele haben. Diese aber sind klassische helle Steinpilzstiele und verraten, dass es sich um Fichtensteinpilze handelt, deren Hüte hoch oben in den Bergen nicht selten einen intensiven Rotstich haben. 


Essigpilze (li.) und Getrocknete Pilzstücke (re.); Foto Andy 30.8.26

Foto: Herrlicher Vorrat für den Winter: Flavia und Andy haben den größten Teil des Fundes als Essigpilze süß-sauer eingelegt (links) und getrocknete Pilzstücke in Gläser abgefüllt (rechts). 




Küchenpremiere für eine Krause Glucke bei Martin


Sonntagsfund; Foto Martin 30.8.26

Martin schreibt am 30. August 2026:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute wieder im Appenzeller Vorderland unterwegs. Im Mischwald, mehr Nadelbäume, ist noch nicht viel los, was das Pilzwachstum anbelangt. Dafür wird schon wieder fleissig Holz geschlagen. Allerdings gibt es keinen Kahlschlag, aber es wird stark ausgedünnt.

Ein paar Pilze habe ich aber doch noch gefunden. Zunächst gab es vor dem Wald einige Nelkenschwindlinge und letzte brauchbare Wiesenchampignons. Darauf folgte mein erster Perlpilz in diesem Jahr. Letztes Jahr fand ich die ersten Ende Mai...

Es folgte eine Dreiergruppe Speisetäublinge und ein schöner grosser Schönfussröhrling. Zwischen vielen gefällten Bäumen dann das Highlight des Tages: eine kleine Krause Glucke. Ich finde diese Pilze sehr selten und diese heute ist die erste, die auch noch essbar ist. Meine früheren Funde waren alle zu alt.

Es folgten noch zwei Goldröhrlinge, ein paar Amethystschuppige Pfifferlinge und zwei junge Parasole.

Der grosse Durchbruch lässt hier noch auf sich warten, aber ein bisschen bunter sieht der Gesamtfund wieder aus.

Schöne Grüsse

Martin"

(Foto © Martin)

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    Oct 28, 26 12:49 PM

    Drei Steinpilze und Pilzkorb; Foto Véronique 27.10.26
    Pilz-Ticker-Niedersachsen: Ein rätselhaft geröteter Pilz in der Dörre ließ Véronique das gesamte Trockengut entsorgen

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  2. Pilz-Ticker-Hessen

    Oct 28, 26 05:56 AM

    Austernpilze, Maronenröhrlinge; Foto Thomas 27.10.26
    Pilz-Ticker-Hessen: Herrliche Maronen und die Hoffnung auf Steinpilze in der Region Darmstadt

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  3. Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Wuerttemberg)

    Oct 27, 26 08:32 AM

    Honiggelber Hallimasch; Foto Michael 26.10.26
    Pilz-Ticker-Bawue: Allmähliches Herbsterwachen der Pilze in den Karlsruher Wäldern

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  4. Pilz-Ticker-Schweiz

    Oct 26, 26 11:38 AM

    Herrliche Steinpilze u. Pfifferlinge; Foto Florian 25.10.26
    Pilz-Ticker-Schweiz: Florians verwegene Pilztour bei strömendem Regen und starken Böen in 1300m Höhe auf der Schwägalp

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  5. Pilz-Ticker-Bayern

    Oct 23, 26 01:00 PM

    Elastische Lorchel, giftig; Foto Sepp 22.10.26
    Pilz-Ticker-Bayern: Und das im hohen Herbst: So gut wie keine Speisepilze südlich Holzkirchen

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  6. Pilz-Ticker-RP (Rheinland-Pfalz)

    Oct 23, 26 08:30 AM

    Fund mit vielen Rotkappen; Foto Jürgen 22.10.26
    Pilz-Ticker-RP: Viele Rotkappen beim Flughafen Hahn und Hoffen auf Morbach

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Moritz Schmidt, Pilze, Pilze, Pilze; Foto DK Verlag

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Zuchtpilze werden immer beliebter

Hawlik Limonenseitling

Trockene Wälder, wochenlang kaum oder gar keine Pilze... Das muss nicht sein! Mit der vorzüglichen Pilzbrut von Hawlik hat das ein Ende. Wie wäre es zum Beispiel mit  köstlichen Limonenpilzen ? 



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Gute Pilzkörbe
aus Weidenruten

Körbe; Foto Pexels Markus Winkler
Such' dir hier deinen schönen Pilzkorb aus. Luftig und mit nicht zu steilen Seitenwänden soll er sein, dein treuer Waldbegleiter!

Warum luftig und keine steilen Seitenwände?