Pilz-Ticker-Schweiz



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Schweiz




St. Gallen: Das rasend schnelle Ende der Pilzsaison mit einem Glücksfund schöner Birkenporlinge


Foto: Philipp hat die Birkenporlinge in dünne Scheiben geschnitten und auf den Einsatzschalen des Dörrautomaten ausgelegt. Getrocknet werden sie geschreddert. So ist es richtig. 


Philipp schreibt am 11. November 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm

im Raum St. Gallen nähert sich die Pilzsaison rasend schnell dem Ende. Im Gegensatz zu einigen Gegenden in Deutschland ist hier nicht mehr viel zu sehen.

Auf unserem heutigen Sonntagsspaziergang hatte ich Glück. Ich bin an einer abgebrochenen Birke vorbeigekommen, die sowohl am abgebrochenen als auch am stehengebliebenen Teil voller Birkenporlinge war. Darüber wird sich mein Freund im Appenzellerland sehr freuen.

Etwas später sind wir noch auf einzelne Schopftintlinge (Foto rechts) und auf den vielleicht letzten Maronenröhrling dieses Jahr gestoßen.

Ich wünsche allen einen tollen Saisonabschluss und freue mich jetzt schon auf die ersten Morcheln!

Herzliche Grüße Philipp«

(2 Fotos © Philipp)

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St. Gallen: Ein freudiger Pilzgang mit Mützen


Foto: Es war ein schöner Pilzgang für Philipp & Freund, nachdem es in der St. Galler Region den ganzen Vortag geregnet hatte. In dem linken Korb über dem Bügel sehen wir auch eine kleine Gesellschaft Rauchgrauer Schwefelköpfe, späte Pilze im Jahr, exzellente Suppenpilze.
(Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 28. Oktober 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm

heute Morgen war ich mit einem Freund zum Pilze sammeln verabredet. Gestern hatte es den ganzen Tag geregnet, die Temperaturen lagen nur noch knapp über null Grad. Die Erwartungen, noch schöne Pilze zu finden, waren daher nicht gerade hoch.

Wir hatten uns in einem Wald in der Nähe von St. Gallen getroffen und machten uns mit Mützen und Korb auf den Weg.

Gleich zu Beginn stießen wir auf einige Maronen. Das machte uns Hoffnung auf weitere Funde. Und tatsächlich ging es mit den Maronen so weiter. Dann kamen auch noch Rauchblättrige Schwefelköpfe hinzu und mein Freund stolperte beinahe über einen Flockenstieligen Hexenröhrling. Auch viele Hallimasche waren zu sehen, die ließen wir aber stehen.

Ein Ziegelgelber Schleimkopf - er zählt zu den besten Speisepilzen auf kalkreichen Böden - kam zur Kontrolle mit. Im Korb landeten noch große Ziegenlippen und Frauentäublinge. Dem kümmerlichen Schopftintlings-Friedhof, ein schönes Sinnbild für das sich neigende Pilzjahr, konnten wir gerade noch zwei gute Exemplare entnehmen.

Nach zweieinhalb Stunden sind wir mit einer tollen Auswahl glücklich heimgekehrt.

Nächste Woche soll es wieder wärmer werden; wir hoffen auf einen weiteren Wachstumsschub.

Herzliche Grüße Philipp«






St. Gallen: Die Trompetenpfifferlinge warteten zu Hunderten auf die zurückgekehrten Urlauber


Foto: Hoffentlich hatte Philipp eine Schere dabei! Das ist die eleganteste Art, um Trompetenpfifferlinge zu ernten. (2 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 9. Oktober 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

zurück aus dem Urlaub, hielt es meinen Sohn und mich nicht lange zu Hause. Raus in den Wald, um zu sehen, was wächst!

In einem Wald im Appenzellerland, an der Grenze zu St. Gallen, hatten wir es auf Trompetenpfifferlinge abgesehen. Und tatsächlich standen sie zu hunderten da und warteten auf uns. Auch ein paar Maronen durften mit.

Herzliche Grüße Philipp«


Foto: Und einige Maronenröhrlinge gesellten sich den Suppen- und Soßenpilzen, die Trompetenpfifferlinge gemeinhin sind, noch hinzu.






St. Galler und Appenzellerland

Eine Herbsttrompeten-Pfifferlingssuppe von und für Martin: »Einfach köstlich!«


Martin schreibt am 6. Oktober 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

bis jetzt waren die Leistlinge im St. Galler und im Appenzellerland heuer sehr selten.

In meinem Hauswald, den ich in zwei Minuten zu Fuß erreiche, habe ich auch schon kiloweise Herbsttrompeten gefunden. Und das meistens schon im August.

Dieses Jahr aber musste ich bis zum Oktober auf sie warten, aber heute waren sie da. Wenn auch  nicht in den Massen, aber 300 Gramm sind für diese Leichtgewichte auch schon was.

Ich liebe diese düsteren Waldbewohnner! Ihr Aroma ist einzigartig, ich stelle es noch über das der Steinpilze!

Zusammen mit der genau selben Menge Pfifferlinge, habe ich eine Suppe gekocht: einfach köstlich!

Viele Grüße und viel Erfolg für alle Pilzfreunde!

Martin«

(Foto © Martin)

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Sehr lesenswert!

Alle beklagten ein Ausfalljahr - und dann das:

Felix entdeckt bei Chur ein Pilzmassengrab: Hunderte Kilo bester Steinpilze vermodern


Felix schreibt am 2. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

in der Regionalzeitung »Südostschweiz« war die Rede von einem äußerst mageren Pilzjahr. Freunde haben berichtet, dass fast nichts zu finden wäre.

Am vergangenen Sonntag, also am 30. September, war ich dort auf Kurzbesuch. Bei herrlichem Spätseptemberwetter habe ich eine kleine Wanderung im Umland von Chur gemacht und zur Sicherheit doch mal einen Stoffbeutel und ein Messer eingesteckt.

Der Weg führte durch eines meiner alten Steinpilz-Reviere auf cirka 1400 bis 1600 MüM. Und - was soll ich sagen: Steinpilze in Hülle und Fülle! So hatte ich das überhaupt noch nie gesehen. Alle paar Meter standen welche, manchmal in Gruppen, manchmal einzeln.

Viele waren alt und zeugten davon, dass sie schon mindestens seit einer Woche in solchen Massen dort standen und niemand sie gesammelt hatte. Das fand ich ungewöhnlich, denn in Graubünden ist Pilzesammeln eigentlich Volkssport. Ließen sich etwa alle abschrecken?

Der Schnee wird für die Steinpilze zum Leichentuch

Ich habe meine erlaubten 2 Kilo (großzügig ausgelegt) an frischen und jungen Pilzen gesammelt und bin dann weitergewandert.

Es war wahrscheinlich der allerletzte Tag in der diesjährigen Saison. Denn für den Montag war Schnee hinab bis auf 1200 MüM angesagt. Und jetzt ist sowieso wieder Schonzeit bis zum 10.10. 

Ich hab's gesehen, es stimmt: Dort oben vermodern jetzt hunderte Kilo beste Steinpilze. Nur an diesem einen Hang. 

Beste Grüße, Felix«

(3 Fotos © Felix)

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Überpünktlich zum Oktober sind die ersten Herbsttrompeten im Appenzeller Vorderland da


Martin schreibt am 30. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich war heute Morgen wieder einmal in meinem Heimrevier im Appenzeller Vorderland unterwegs. Es standen viele Pilze im Wald: Perlpilze, leider schon ältere Maronen und Flockis, Täublinge und Halimasche. Vor allem letztere waren sehr häufig.

Die Steinpilze waren alle schon uralt. Aber ich fand ja vor drei Wochen genug. Wirklich genug. 

So freute ich mich heute über eine Handvoll Herbsttrompeten (Foto rechts), einen Pfifferling, zwei Parasole und einen kleinen Riesenchampignon. Eine junge Marone und zwei schöne Perlpilze durften auch noch mit.

Auch wenn die Ausbeute nicht riesig war, ein schöner Waldspaziergang war es für mich und unseren Hund Johnnie allemal.

Viele Grüße Martin«

(2 Fotos © Martin)

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Foto: Nicht die große Pilzwelt, aber immerhin: Martin freute sich bei seinem kleinen Gang über diese nicht uninteressante Pilzmischung.


Philipp schwärmt: »Ein tolles Steinpilzjahr im Appenzellerland«


Foto: Die Steinpilze waren zum großen Teil überständig, dennoch fanden sich genügend junge für die Verwertung. Philipp spricht von einem »tollen Steinpilzjahr« im Appenzellerland. (3 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 22. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm

gestern mit den Kindern und der Schwiegermutter und heute mit einem Freund, den vor einer Woche die Pilzsucht gepackt hat: Streifzüge durch das Appenzellerland sind derzeit einfach toll.

Gesehen haben wir Steinpilze, Maronen, Flockis, endlich Semmelstoppelpilze, Eierschwämme, Violette und Rote Lacktrichterlinge, Birkenpilze, Reizker, Goldröhrlinge, Schopftintlinge, Kupferrote Gelbfüße, Samtfußkremplinge und Habichtspilze gefunden. Und überall standen die Fliegenpilze.

Die Steinpilze waren meistens schon überständig, so dass wir viele stehen lassen mussten. Trotzdem kamen noch einige zusammen. Allgemein scheinen die Steinpilze eine Pause einzulegen und auf Regen zu warten.

Grundsätzlich kann man bei uns im Appenzeller Land von einem tollen Steinpilzjahr sprechen. Für die Eierschwämme gilt das leider ganz und gar nicht. Ob die noch so richtig durchstarten?

Herzliche Grüße, Philipp«

Ergänzung: Sonntag Mittag war ich erneut los: zwei tolle Steinpilze und eine Handvoll Semmelstoppelpilze entdeckte ich. Und zwei Slowaken in unseren Wäldern. Was man nicht alles findet ;-).«


2 Fotos: Der schöne Steinpilz links zählte garantiert zu den gerne mitgenommenen, wie auch der junge Birkenpilz (rechts), dessen Stiel noch jungfräulich unbeschuppt ist bezieungsweise dessen weiße Schuppen auf dem weißen Grund nicht erkennbar sind.


Ein Dutzend Steinpilze verlangte von Felix den Aufstieg auf 1200 Höhenmeter im Höhronen


Felix schreibt am 21. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

gestern wanderte ich im Gebiet des Höhronen, das ist eine Hügelkette der Voralpen zwischen Schwyz, Zug und Zürich.

Da der Ausgangpunkt der Wanderung ein Südhang war, rechnete ich mir dort nicht allzu viele Chancen auf Pilze aus. Dennoch waren viele Arten zu sehen, darunter Hallimasche, Flockenstielige Hexenröhrlinge und Fliegenpilze. Viele Exemplare waren jedoch bereits im fortgeschrittenen Wachstum und in der Regel auch mehr oder weniger angefressen von Schnecken.

Nach etwa zweistündigem Aufstieg von 850 auf 1200 Meter hatte ich 12 Steinpilze gefunden und ich rechnete mit weiteren auf der Nordseite. Jedoch: keine Spur von irgendwelchen Pilzen - mit einer Ausnahme: ich entdeckte ein kräftiges Büschel Violettschuppiger Pfifferlinge, die ersten in diesem Jahr. Alle Pilze sind auf dem Foto rechts zu sehen.

Die Wetterprognosen verheißen immerhin eine Abkühlung bei uns, Niederschlag ist leider weiter nicht in Sicht.

Beste Grüße und weiterhin gut Pilz!

Felix«

(Foto © Felix)

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Endlich wieder ein Waldgang ohne Frevlerspuren, dafür mit guter Pilzvielfalt für Philipp


Foto: Ein kleines Nest der gerne gesellig wachsenden Flockenstieligen Hexenröhrlinge. Am vorderen Pilz hat ein kleiner Waldnager seinen Hunger gestillt. Es ist erstaunlich, dass Nager, eigentlich alle Säugetiere nur die Hüte der Pilze bevorzugen. (3 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 20. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

die Pilzvielfalt, die ich heute in einem neu erkundeten Wald oberhalb von St. Gallen entdeckt habe, ist ganz erstaunlich!

Maronen, Flockis, Steinpilz, Scheidenstreifling, Aniszählinge, Eierschwämme, Reizker und Täublinge fand ich dort.

Auffallend in diesem Jahr sind auch einmal wieder die schönen Fliegenpilze.

Die Trockenheit nimmt bereits wieder zu, aber es wird ja glücklicherweise Regen für unsere Region angekündigt.

Herzliche Grüße Philipp«


2 Fotos: Dieser schöne Steinpilz (links) wartete ebenso auf Philipp wie der Graue oder Graubraune Scheidenstreifling rechts im Bild. Wegen der Trockenheit hat er den Hutrand aufgeschlagen. Alle Scheidenstreiflinge sind essbar.


Philipp auf den Spuren der Wald- und Pilzfrevler


2 Fotos: Den Flockenstieligen Hexenröhrling (links) haben wir schon oft vorgestellt. Der Elfenbeinröhrling (rechts) ist viel seltener. Er ist ein kleiner Röhrling und zählt zu den Schmierröhrlingen (wie Goldröhrlinge, Kuhröhrlinge oder Butterpilze), die grundsätzlich an Nadelbäume gebunden sind. Hier sehen wir gut seinen fein geschuppten Stiel. Der Elfenbeinröhrling ist kein »Europäer«; dieser gute Speisepilz wurde mit fünfnadeligen Importkiefern aus Nordamerika »eingebürgert«. (2 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 18. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute war ich ganz kurz in einem Wald nahe St. Gallen, um kurz nachzusehen, was so wächst. Mitgenommen habe ich nichts, da ich genug Pilze vom letzten Wochenende habe.

Den ausgerissenen Flockis nach zu schließen, muss auch in diesem Wald ein Wüstling sein Unwesen getrieben haben. Aber immerhin standen die meisten Pilze noch.

Gesehen habe ich sehr viele Flockis, Maronen, Rotfüßchen, Elfenbeinröhrlinge (kannte ich nicht), Safranschirmlinge, Falsche Pfifferlinge, Schönfußröhrlinge und einen mir unbekannten Schüppling.

Herzliche Grüße Philipp«


Appenzellerland: Schandtat im Beet der Steinpilze und Anhängselröhrlinge


Philipp schreibt am 17. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

mit dem Ziel, frische Steinpilze für eine Suppe abzuholen, habe ich mich gestern mit meinem Sohn in die Wälder zwischen Rheintal und Appenzellerland begeben.

Eigentlich wollte ich mich auf Steinpilze beschränken, konnte aber den schönen Maronen im ersten Waldabschnitt nicht widerstehen. Auch ein Eierschwamm kam mit.

In meinem Steinpilzabschnitt musste ich leider das Werk eines Frevlers vorfinden. Steinpilze waren wahllos ausgerissen oder niedergetrampelt worden, Anhängselröhrlinge lagen in große Stücke geschnitten auf dem Boden verstreut. Einfach eine Sauerei! Wer so mit unserer Natur umgeht und von Pilzen keine Ahnung hat, sollte einen Kurs besuchen oder besser zu Hause bleiben!

Wenigstens ein Steinpilz hatte sich gut versteckt retten können. Im dritten und letzten Teil  konnten wir endliche schöne, unbelästigte Steinpilze finden. Den Steinpilzfriedhof mit 15 verwesenden Leichen haben wir unangerührt so belassen.

Dazwischen standen Massen von Hallimasch. Wie auch Parasole, Netzstielige Hexen, Reizker, Semmelstoppelbabys und Fliegenpilze haben wir sie unangetastet gelassen.

Herzliche Grüße Philipp«

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2 Fotos: Ein unbelästigter Steinpilz erfreut sich - noch - seines unbeschwerten Lebens (links). Rechts auf dem Bild sehen wir Hallimaschbüschel, die auf dem Steinpilzfriedhof wuchsen. (3 Fotos © Philipp)

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Appenzeller Voralpen: »Steinpilze suchen« war gestern, »Steinpilze aussuchen« ist heute


Philipp schreibt am 15. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich muss die Begriffe präzisieren: das »Steinpilze suchen« ist bei uns in den Appenzeller Voralpen zum »Steinpilze aussuchen« geworden.

Gestern war ich mit meiner Tochter auf 1000 Meter Höhe unterwegs. Wir haben herrliche Steinpilze in solchen Mengen zusammengetragen (Foto rechts), dass ich die schönen Flockis und Goldröhrlinge stehen liess, um das Sammellimit von 2 kg pro Person und Tag nicht zu überschreiten. Dazu habe ich einen ganzen Wald voller Fliegenpilze entdeckt.

Heute beim Angeln kamen zur schönen Bachforelle noch tolle Eierschwämme hinzu. Sie wuchsen treu an der letztes Jahr entdeckten Stelle. Auf dem Rückweg habe ich dann noch kurz einige Steinpilze und Maronen »ausgesucht«, die das zweite Foto zeigt.

Welch ein Überfluss!

Herzliche Grüße Philipp«

(2 Fotos © Philipp)

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Zürcher Weinland: Die Fliegenpilz-Autobahn führte Felix direkt zu den Steinpilzen


Foto: Ein Fichtensteinpilz im Buchenwald, das kommt oft vor. Dennoch hat Felix auch diesmal die meisten seiner Steinpilze ihrem Namen gemäß im Fichtenrevier gefunden. Auf dem Hochformatbild sehen wir eine Fliegenpilz-Autobahn, die Felix geradewegs zu der größten Steinpilzgruppe führte. (2 Fotos © Felix)

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Felix schreibt am 14. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nun wurde ich das erste Mal etwas näher an meinem Wohnort fündig. Bei einer kleinen Wanderung im Zürcher Weinland zwischen 400 und 600 Höhenmetern fand ich ca. 1kg schöne frische Steinpilze. Auch andere, mir leider noch unbekannte Arten waren zu sehen, darunter vermutlich Goldröhrlinge, Fichtenreizker, Täublinge und Hexenröhrlinge.

Fundort war dieses Mal ein Buchenwald, die zahlenmässig größte Steinpilzgruppe war jedoch einmal mehr in einem Waldstück mit Fichten zu finden. Erneut galt die Regel »Wo Fliege, da Stein«, die Fliegenpilze auf dem Foto zeigten vom Wanderweg die Spur zur Steinpilzfamilie.

Beste Grüße und weiterhin gut Pilz!

Felix«


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