Pilz-Ticker-Schweiz



Pilz-Ticker-Schweiz




Übersicht aller bisherigen Pilzticker Schweiz




Region St. Gallen: Ein paar Pilze begegnen Philipp doch noch


Foto: Auf seiner Hunderunde fand Philipp noch Trompetenpfifferlinge, zwei Flockenstielige Hexen und einen Edelreizker. Für ein frisches Pilzgericht sollte es gereicht haben! (2 Fotos © Philipp)

Pilz-Ticker-Schweiz


Philipp schreibt am 3. November 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm

auf der heutigen frühmorgendlichen Hunderunde sind mir doch noch ein paar Pilze begegnet. Obwohl sich die Saison hier in der Nähe von St. Gallen dem Ende zuneigt, konnte ich noch Trompetenpfifferlinge, einen Edelreizker und zwei schöne Hexenzwillinge finden.

Herzliche Grüße aus der sehr herbstlichen Schweiz, Philipp«


Foto: Auch diese zwei jungen Flockis wollten noch in Philipps Korb.






Makellose junge Steinpilze für Bruno aus dem Hägglingerwald bei Rüti


Foto: Bruno freute sich, fand er doch im Hägglingerwald bei Rüti diese tadellosen jungen Steinpilze. (Foto © Bruno)

Pilz-Ticker-Schweiz


Bruno schreibt am 23. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

hier mal wieder eine Pilzstandmeldung aus dem Freiamt Kanton Aargau.

Am Dienstag war ich Im schönen Reusstal unterwegs. In der Region Niederwil, Rüti, Hägglingerwald, habe ich herrliche junge Steinpilze in einwandfreier Qualität gefunden.

Der erste Fund waren sieben überständige Riesen, die ich alle stehen liess. Sie standen wie eine Card am Rand des weit nach unten reichenden Blätterdaches einer mächtigen Buche. Im übrigen hatte es Maronen, Butterpilze, Parasole, Anischampignons und Zecken.

Liebe Grüsse Bruno«


Eine »Krasse« Glucke in Winterthur, vier Wochen mit Tannenreisig versteckt


Christoph schreibt am 19. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir haben diese Krasse Glucke in Winterthur vor vier Wochen noch als faustgroßen Knubbel gefunden und dann mit Tannenreisig abgedeckt. Heute haben wir die Fette Henne geborgen.

Wir haben allerdings nur ein Viertel der Glucke mitgenommen. Sie war einfach zu groß und zu schön, um sie alleine zu vertilgen. :) Vielleicht freut sich ja nochmal jemand so wie wir darüber.

Viele Grüße Christoph«

(Foto © Christoph/Privat)

Pilz-Ticker-Schweiz







Martin kann jetzt die Stückzahl jeder Pilzart im Appenzellerland an einer Hand abzählen


Martin schreibt am 29. September 2019:

»Lieber Heinz Wilhelm

wie du vielleicht bemerkt hast, kam schon länger kein Beitrag mehr aus der Schweiz. Das hat wahrscheinlich damit zu tun, dass nach einem herrlichen Pilzsommer hier etwas weniger los ist. Aber ein bisschen wächst immer noch.

Ich war heute gut drei Stunden im Appenzellerland unterwegs. Gefunden habe ich einen Violetten Lacktrichterling, einen brauchbaren Goldröhrling, zwei schöne Fichtensteinpilze, zwei kräftige Flockis, drei Semmelstoppelpilze, drei schöne Riesenchampignons (z. B. rechts im Bild) und einiges an Trompetenpfifferlingen. Nach dem ergiebigen Pilzsommer müssen wir hier wieder lernen, auch für kleinere Funde dankbar zu sein.

Grüße an alle Pilzfreunde, Martin«

(Foto © Martin)

Pilz-Ticker-Schweiz





St. Gallen: Die vielen Totentrompeten lassen Martin schon von der Selbständigkeit träumen


Martin schreibt am 14. September 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute war ich wieder in meinem Zauberwald in der Regoin St. Gallen, um zu schauen, wieviele neue Totentrompetenstellen ich dort noch finden könnte. Nun ja, eigentlich nur eine, und die überstreckt sich über den gesamten Wald. Ich ging selten mehr als fünf Meter, ohne einen Fund zu haben.

Wie blind ich doch vor einer Woche gewesen sein muss! In diesem Wald lässt jede Buche, die etwas auf sich hält, entweder einen Sommersteinpilz oder eine Totentrompete für sich arbeiten.* Ein Traum!

Ein Tipp noch für Phlipp, dem die Totentrompeten noch fehlen: Meine Stellen befinden sich alle bei Buchen an Südhängen in Höhenlagen zwischen 750 und 900 Meter ü.NN. Ich bin mir sicher, er wird welche finden.


Foto: Ein ganzer Wald voller Herbsttrompeten, das bildet dieses Foto ab. Vier Sommersteinpilze gab es gratis dazu. (Foto © Martin)

Pilz-Ticker-Schweiz


Sie stehen zur Zeit hier in der Ostschweiz so zahlreich im Buchenwald, dass ich während dem Totentrompetenernten schon begann zu fantasieren. Der Weg in die Selbstständigkeit war greifbar nah. Ich miete diesen Wald und mache einen Pilzhandel auf. Getrocknete Sommersteinpilze und Totentrompeten en gros! Aber ich weiß auch, dass die Pilze nicht jedes Jahr so toll wachsen wie heuer. Darum lasse ich das lieber.**

Außerdem fand ich noch viele andere Pilze. Unter anderem einen Grünen Knollenblätterpilz und vier letzte(?) Sommersteinpilze.

Gruß Martin«

* Anmerkung: Genau gesagt leben beide Arten in Mykorrhiza mit Rotbuchen, indem ihr Wurzelgeflecht (Myzel) den Baum mit Wasser und Nährsalzen, z. B. Phosphor und Eisen, versorgt. Im Tauschgeschäft gibt es für die Pilze dafür Zuckernahrung vom Baum. Näheres dazu hier.

** Eine gute Idee: Herbst- oder Totentrompeten, die im Übrigen basische, gehaltvolle Böden benötigen, treten ortshäufig in Massen auf, um dann mitunter jahrelang auszubleiben.

Pilz-Ticker-Schweiz





Viele schöne Pfifferlinge für Heidi und ihre Schwester im Aargau


Foto: Viele Pfifferlinge und andere Arten, u. a. Filzige Gelbfüße, haben Heidi und Schwester im Aargau gefunden. (Foto © Heidi)

Pilz-Ticker-Schweiz


Heidi schreibt am 11. September 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war gestern mit meiner Schwester im Wald und wir haben jede Menge Pfifferlinge  gefunden.

Da ich gerne was dazulerne, haben wir drei Boviste mit nach Hause genommen, die sich allerdings nach dem Aufschneiden als Hexeneier erwiesen. Sie landeten auf dem Kompost.

Zudem haben wir einige Filzige Gelbfüße gefunden, die beim Kochen rotviolett werden; da kann fast nix schief gehen.

Bereits Ende August hatte ich mit meiner anderen Schwester sehr viele Steinpilze gefunden, von denen leider die meisten stark verwurmt waren. Die Brauchbaren haben wir gedörrt oder zu Pilzpulver verarbeitet.

Liebe Grüße aus der Schweiz, Heidi«






Zürcher Oberland: Bei den Prachtexemplaren der Herbsttrompeten ließ Martin seinen Vorsatz fahren


Martin schreibt am 9. September 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

und schon wieder zog es mich in den Wald. Heute war ich mal im Zürcher Oberland.

Da es den ganzen Sonntag und bis heute Vormittag geregnet hat, fürchtete ich allerdings, dass es nichts mit große Ausbeute werden würde. So fand ich anfangs auch nur völlig durchnässte Pilze. Was nicht weiter schlimm war, denn ich hatte mir vorgenommen, nichts mitzunehmen.

Mir fiel auf, dass diesmal Herkuleskeulen* (2. Foto rechts) und viele Korallen, wie zum Beispiel auf dem 3. Foto rechts eine Bauchwehkoralle (Blasse Koralle) wuchsen. Bei ein paar schönen Parasolen zuckte schon mein Messer, aber ich widerstand, wollte ich doch keine durchnässten Pilze mitnehmen. Dann stieß ich auf einen regelrecht quirlenden Haufen von Totentrompeten. Ich ließ auch diese Pilze stehen.

Drei Buchen weiter standen aber so große und dabei noch junge Prachtexemplare, dass ich schließlich doch schwach wurde. Zu sehen sind die Pilze auf dem 1. Foto rechts. Ich hatte noch genau fünf Minuten Zeit zum Ernten, bevor ich umkehren musste, denn ich musste meinen Sohn pünktlich vom Training abholen...

Schöne Grüße Martin«

(4 Fotos © Martin)

* Herkuleskeulen schmecken meist so bitter, dass man sie besser stehen lässt

Pilz-Ticker-Schweiz





Foto: Es war ein regelrechtes Gewimmel von Herbsttrompeten. Den jungen großen konnte Martin letztlich nicht widerstehen.


Herrliche spätsommerliche Pilzvielfalt für Philipp & Kinder im Appenzellerland


Foto: Einen herrlichen Korb voller Spätsommerpilze trug Philipp mit seinen Kindern im Appenzellerland zusammen. (5 Fotos © Philipp)

Pilz-Ticker-Schweiz


Philipp schreibt am 9. September 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich staune über die tollen Fundmeldungen von Martin. Vor allem die schönen Herbsttrompeten fehlen mir noch in meiner Fundliste.

Ich war die letzten beiden Wochenenden wieder mit meinen Kindern im Appenzellerland unterwegs und kann erfreut berichten, dass die Trompetenpfifferlinge auf dem Vormarsch sind.

Hingegen stehen die Fichtensteinpilze etwas seltener herum und werden von leuchtenden Fliegenpilzen in den Schatten gestellt. Auch ich durfte meine ersten Milchbrätlinge (einer siehe Foto rechts) finden, dazu tauchten vereinzelte Mohrenkopfmilchlinge* auf.

Darüber hinaus haben wir etliche Arten gefunden: Semmelstoppelpilze, Maronenröhrlinge, Schweinsohren (siehe das Pfannenbild), Krause Glucken, Habichtspilze, Parasole, Eierschwämme, Violette Lacktrichterlinge, Flockenstielige Hexenröhrlinge und Perlpilze.

Zu unseren Funden zählten außerdem Kampfermilchlinge, die in der Literatur meist als ungenießbar bezeichnet werden, jedoch so gut wie nie irgendwelche körperliche Reaktionen hervorrufen und ausgezeichnete Würzpilze mit Maggigeschmack sind. Ein interessanter Fund war zudem der Heilpilz Glänzender Lackporling.

An Ungenießbaren fanden wir Strubbelkopfröhrlinge und Gallenröhrlinge. An Giftpilzen standen erneut häufig Schönfußröhrlinge.

Herzliche Grüße Philipp«

* Mohrenkopfmilchlinge sind, ähnlich wie Brätlinge, hervorragende Speisepilze. Wie jene, so können auch sie roh gegessen werden

Pilz-Ticker-Schweiz


Foto: Ein Motiv, das uns so wohl schnell nicht wieder begegnen wird, ist eine Pfanne mit Schweinsohren vor dem Braten.

Pilz-Ticker-Schweiz


Foto: Herrliche Fichtensteinpilze und einige Sommersteinpilze sowie u. a. einen Mohrenkopf und einen Habichtspilz hat Philipp zu einer schönen Gesellschaft zusammengelegt. 


Foto: Hierbei dürfte es sich eher um Breitblättrige denn um Krause Glucken handeln. Es gibt keinerlei Hinweis auf eine Kiefer als Begleitbaum, die Nadeln lassen eher auf Tannen schließen. Deshalb auch der Zweitname »Tannenglucke«, bei Bindung an Eichen auch »Eichenglucke«. Nur bei entsprechender Kochakrobatik wird die ansonsten mittelmäßig schmeckende Breitblättrige Glucke zu einem gehobenen Speisepilz.


Das bietet nur Martins St. Galler Zauberwald:

Immer noch beste Sommersteinpilze - und Totentrompeten und Pfifferlinge aus der Dunkelheit


Foto: Martin war baff. Er hatte die Saison der Sommersteinpilze in der Region St. Gallen schon für beendet gehalten - und wurde aufs Schönste eines Besseren belehrt. Selbst in der Dämmerung fand er noch etliche Totentrompeten - und ganz zuletzt, als es beinahe schon dunkel war, auch noch Pfifferlinge. Neben den Täublingen und Flockis sehen wir auch einen Semmelstoppelpilz. (Foto © Martin)

Pilz-Ticker-Schweiz


Martin schreibt am 7. September 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich suchte heute Abend wieder einmal meinen neuen Zauberwald über dem Bodensee bei St. Gallen auf, um zu schauen, was da nach der Sommersteinpilzsaison wohl wachsen würde. Und es wuchsen, immer noch und wieder: Sommersteinpilze! Es ist dieses Jahr unglaublich, es hört einfach nicht auf.

Zu meiner Freude wuchsen aber auch weitere hoch willkommene Pilzarten. Ich fand viele verschiedene Täublinge, Perlpilze, Hexenröhrlinge, einen einzigen Semmelstoppelpilz, Scheidenstreiflinge, Hexeneier, Herkuleskeulen, Korallenpilze, Gelbe Knollenblätterpilze und vieles mehr, was ich jedoch nicht kenne.

Nachdem mir dieser Wald heuer bereits massenhaft Erstfunde(!) von Sommersteinpilzen und zwei Milchbrätlingen (schmeckten sehr gut) bescherte, fand ich heute meinen ersten Grüngefelderten Täubling. Er war riesengroß, ich freute mich schon, doch leider hatten die Maden dieselbe Idee wie ich, nur leider entscheidend früher.

Als es bereits nach 19 Uhr war und schon zu dämmern begann, fand ich doch tatsächlich noch, was mir in diesem Wald noch fehlte: Totentrompeten! Leider wurde das Licht schon schwach, was die ohnehin schon anspruchsvolle Suche nach Tootentrompeten noch zusätzlich erschwerte. Ich glaube, dass ich in diesem Wald noch viele Totentrompetenstellen finden kann. Ich erstatte gerne Bericht.

Eigentlich fehlten nur noch Pfifferlinge für einen perfekten Pilzabend. An den gegen Norden ausgerichteten Waldrändern findet man sie hier in der Gegend am häufigsten. Und Abrakadabra - da standen sie auch tatsächlich! Der Zauberwald machte seinem Namen wieder einmal alle Ehre.

Allen Pilzfreunden wünsche ich ebenfalls tolle Funde!

Schöne Grüße Martin«


Aargau: Endlich darf sich Heidi auch mal über zwei kernige Steinpilze freuen


Heidi schreibt am 27. August 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich habe ich auch mal Steinpilze gefunden. Es gibt zwar im Aargau viele Stellen, wo sie wachsen, nur finde ich sie leider selten. Heute hatte ich mal Glück und habe zwei knackige Exemplare geerntet (Foto rechts).

Ich war drei Stunden im Wald. Neben den Steinpilzen hatte ich etliche Maronen und Schuster, ein paar Goldblätter plus eine Ziegenlippe und Pfifferlinge im Korb. Pfifferlinge hat es im Moment jede Menge.

Liebe Grüße aus der Schweiz, Heidi«

(2 Fotos © Heidi)

Pilz-Ticker-Schweiz


Foto: Zwei »Schuster«, wie Heidi schreibt, im Moos. Schusterpilze ist ein treffender volkstümlicher Name für die Flockenstieligen Hexen. Er geht auf die Hüte der Pilze zurück, die, wie auch hier, an dunkelbraunes Wildeder erinnern, aus denen man Schuhe macht.


Die Goldröhrlinge, Täublinge und Perlpilze im Appenzellerland brauchen sich vor Philipp nicht zu fürchten


Foto: Steinpilze, Flockenstielige Hexen und Maronenröhrlinge waren gern gesehen. Die Goldröhrlinge, Perlpilze und Täublinge ließ Philipp hingegen im Wald zurück. (2 Fotos © Philipp)

Pilz-Ticker-Schweiz


Philipp schreibt am 26. August 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

auch dieses Wochenende durfte ich mit meinem Sohn wieder die Wälder des Appenzellerlandes unsicher machen.

Aufgefallen sind uns neben den Steinpilzen vor allem viele Parasolpilze und Gallenröhrlinge. Da die Parasole meiner Meinung nach am besten schnell verwertet werden sollten und wir das Nachtessen bereits geplant hatten, ließen wir sie jedoch stehen. Desgleichen die Goldröhrlinge, Täublinge und Perlpilze.

Den Weg in den Korb fanden hingegen Steinpilze, Maronen (z. B. Foto rechts) und Flockenstielige Hexen.

Herzliche Grüße Philipp«

Blau = ungenießbar




Wunderschöne Schweinsohren für Philipp aus dem Appenzellerland


Foto: Philipp fand große Mengen der seltenen Schweinsohren im Appenzellerland, von denen er jedoch nur den geringsten Teil mitnahm. Es sind die hier zu sehenden Pilze im Korb. Sie schmecken ausgezeichnet. (2 Fotos © Philipp)

Pilz-Ticker-Schweiz


Philipp schreibt am 23. August 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

meine Tochter hat mich heute ins Appenzellerland begleitet, wo wir Steinpilze finden wollten. Auf den ersten Metern haben wir leider bereits viele rausgerissene Pilze entdeckt. Da war wohl schon jemand unterwegs.

Trotzdem konnten wir am Waldrand unter jungen Fichten zwei schöne kleine Steinpilze finden. Auch Flockies waren da. Dann der Clou: aus der Wiese leuchteten uns große violette Flecken entgegen. Es waren Schweinsohren! Und was für Mengen! Wir nahmen nur wenige mit, die meisten ließen wir stehen. Ein toller Fund.

Später kamen noch mehr Steinpilze, eine kleine Marone und junge Semmelstoppelpilze hinzu. Der ältere Steinpilz war absolut madenfrei und das Fleisch rein weiss. Er wird getrocknet.

Herzliche Grüße Philipp«


Foto: Philipp freute sich über einen schönen Korb mit Mischpilzen. Der große alte Steinpilz hätte im Korb vieler Pilzfreunde aber sich keinen Platz mehr gefunden. Ein sehr grenzwertiger Fall. Wenn Röhrlinge erst einmal ihren Hut aufschlagen, sollte man sie lassen, wo sie sind, weil sie die Grenze zur Überständigkeit erreicht haben. Hier eine Graphik zu ihren Entwicklungsstadien.


Wunderschöne Pilzdekorationen von Heidi, fast zu schön zum Zubereiten


Foto: Eine Augenweide ist dieses Stillleben von Rotfußröhrlingen und Pfifferlingen. Die Pilze sind in der dunklen, verschwimmenden Umgebung absolut farbgenau und gestochen scharf getroffen. Das Gesamtgemälde wirkt wie eine Dekoration, die man gar nicht lange genug so belassen möchte. Gleiches gilt beinahe auch für die sorgsam drapierten Schusterpilze.


Heidi schreibt am 20. August 2019:

»Ich war gestern in der Region Suhrental zwei Stunden im Wald und habe jede Menge Schusterpilze (Flockenstielige Hexenröhrlinge) und Pfifferlinge gefunden

Heidi«

(2 Fotos © Heidi)

Pilz-Ticker-Schweiz




Martin: »Solche Steinpilzmassen habe ich nur auf youtube gesehen«


Foto: So etwas an Steinpilzaufkommen hatte Martin noch nicht gesehen. Es sind Sommersteinpilze, und zwar nur etwa zehn Prozent aller gesehenen. Die restlichen 90 Prozent, berichtet Martin, waren bereits überständig. Was wieder einmal zeigt: man muss seine Pilzreviere regelmäßig kontrollieren und gegen die Konkurrenten verteidigen. Das zweite Foto zeigt eine Impression aus dem Wald. Sie standen dicht an dicht.



Martin schreibt am 19. August 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute weiß ich fast nicht, was ich sagen soll, denn es ist schwer mit Worten zu beschreiben, was ich heute gesehen habe.

Ich bin bis vor kurzem davon ausgegangen, dass Sommmersteinpilze hier in der Ostschweiz nicht vorkommen. Dann las ich am 29. Juni im Pilzticker, dass Philipp welche fand. Ich musste umdenken und meine Fichtenwälder vergessen und nach Buchen suchen. Ich wurde fündig und tatsächlich entdeckte ich in einem Buchenwald Anfang Juli Sommersteinpilze. Leider waren alle zu alt. 

Heute wollte ich nachschauen, ob eventuell noch etwas nachgewachsen ist. Mit großen Augen musste ich feststellen, dass auch heute 90% bereits wieder zu alt waren. Das war aber egal, denn die restlichen 10% waren immer noch zuviel für meinen Beutel. Ich habe solche Steinpilzmassen bisher nur in Youtube-Videos aus Italien gesehen.

Unter die Sommersteinpilze mischten sich auch einige Fichtensteinpilze.

Zum Thema Maden: 95% der Stiele waren vermadet, 95% der Hüte waren einwandfrei.

Ich wünsche allen Pilzfreunden ähnlich tolle Funde!

Gruß Martin«

(2 Fotos © Martin)

Pilz-Ticker-Schweiz


Pilzwonnen im Appenzellerland: Philipp zog es von Freitag bis Sonntag gleich dreimal in den Wald


Foto: Ein tolles Pilzwochenende liegt hinter Philipp. Von Freitag bis Sonntag war er jeden Tag im Wald. Stolz und voller Freude zeigt er hier seinen Fund mit Steinpilzen, einigen Flockis - und den seltenen Schweinsohren, die rechts in der Mitte liegen. (4 Fotos © Philipp)

Pilz-Ticker-Schweiz


Philipp schreibt am 19. August 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

endlich lohnt sich wieder einmal, eine Meldung an deinen tollen Pilzticker (Gratulation zum Jubiläum - und weiter so!) zu senden.

Dieses Wochenende sind die Steinpilze so richtig im Appenzellerland angekommen. Welch eine Freude! Ich habe mich so gefreut, dass ich Freitag, Samstag und Sonntag im Wald unterwegs war.

Finden konnte ich Fichtensteinpilze, Maronen, Flockenstielige Hexenröhrlinge (einer siehe 1. Foto rechts), Eierschwämme (wenige, ihre Zeit kommt erst noch), einen Birkenpilz, Parasole, Stockschwämmchen (stehengelassen), Rötliche und Violette Lacktrichterlinge und Schweinsohren (2. Foto rechts). Letztere bedeuteten für mich einen tollen Erstfund. Ebenfalls stehengelassen habe ich Netzstielige Hexenröhrlinge und natürlich die giftigen Schönfußröhrlinge.

Welch ein tolles Pilzwochenende!

Herzliche Grüße Philipp«




Foto: Wie bestellt standen die zwei herrlichen Steinpilze für Philipp im Moos. Zugriff!


Gais/Kanton Appenzell: Auf nette Gespräche mit den Konkurrenten folgt eine Vorratsanlegung in Olivenöl


Foto: Die Pilzwelt steht Kopf! Martin hat kleine Steinpilze und Pfifferlinge in Olivenöl eingelegt, um sie im Winter zu Raclette zu genießen.Toll! (3 Fotos © Martin)

Pilz-Ticker-Schweiz


Martin schreibt am 18. August 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm

heute Morgen fuhr ich nach Gais im Kanton Appenzell in der Hoffnung, junge Steinpilze zu finden. Es hat geklappt. Ich fand zwar keine Unmengen, aber zusammen mit den gestern Abend gefundenen jungen Flockis und ein paar schönen Eierschwämmli (Pfifferlingen) ergab sich eine ansehnliche Menge.

Die schönsten habe ich in Olivenöl eingelegt, um sie im Winter zum Raclette (geschmolzener Käse mit gedämpften Kartoffeln) zu geniessen.

Außerdem begegnete ich im Wald vier Eichhörnchen und ebenso vielen Pilzsammlern. Eichhörnchen treffe ich öfter, aber die Konkurrenz ist hier in der Ostschweiz normalerweise nicht allzu groß. Aber eigentlich waren alle vier sehr nett. Wir haben ein paar Worte gewechselt, gegenseitig unsere Funde inspiziert (alle hatten ungefähr gleich viel gefunden) und sind wieder unserer Wege gegangen.

Schöne Grüße Martin«


Foto: Die kleinsten der hier gezeigten Steinpilze sortierte Martin für seine eingelegten Pilze aus.


Foto: Auch die Ausbeute an Flockenstieligen Hexenröhrlingen konnte sich sehen lassen. Dazu fand Martin eine Handvoll Pfifferlinge.


St. Gallen: Martins kleine Gassirunde mit Folgen für den Dörrautomaten


Foto: Das Sammelergebnis einer »kleinen abendlichen Gassirunde«, die Martin bei St. Gallen machte, kann sich sehen lassen. (Foto © Martin)

Pilz-Ticker-Schweiz


Martin schreibt am 16. August 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm

auf meiner kleinen abendlichen Gassirunde  machte ich einen kurzen Abstecher in ein kleines Wäldchen. Die drei Flockis und die zwei Fichtensteinpilze, die ich dabei entdeckte, trocknen bereits im Dörrautomaten.

Der Regen, der vor drei, vier Wochen hier über St.Gallen niederging, beginnt anscheinend zu wirken.

Ich wünsche allen Pilzfreunden eine schöne Zeit in den Wäldern!

Martin«


Zürich: Martin freut sich über einige Paukenschlegel, die er als Gastsammler fand


Martin schreibt am 13. August 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm

wie fast jeden Dienstag, so fuhr ich auch heute meinen Sohn von St. Gallen ins Zürcher Oberland zum Training. Die knapp zwei Stunden Freizeit, die dann für mich herausspringen, verbringe ich oft in den Zürcher Wäldern.

Dort fand ich heute einige schöne junge Parasole (Foto rechts), so genannte Paukenschlegel, die es am  Abend paniert zum Essen gibt. Ein paar knackige Birkenpilze und Netzstielige Hexenröhrlinge landeten auch noch im Korb.

Schöne Grüße an alle Pilzfreunde, Martin«

(Foto © Martin)

Pilz-Ticker-Schweiz



Ein Gallenröhrling aus St. Gallen


2 Fotos: Ein schöner Flockenstieliger Hexenröhrling (links) war so ziemlich die einzige Ausbeute bei Philipps Pilzgang in der Region St. Gallen. Der Gallenröhrling (rechts), war ihm dann doch deutlich zu bitter.  (3 Fotos © Philipp)

Pilz-Ticker-Schweiz


Philipp schreibt am 4. Juli 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

gestern war ich in der Nähe von St. Gallen unterwegs, um zu sehen, ob der Regen, den wir unlängst haten, die Trockenheit etwas entschärfen konnte.

Soweit ich feststellen kann, legen die etwas empfindlicheren Pilze eine Pause ein. Bis der Regen seine Wirkung zeigt, wird es wohl noch einige Tage dauern.

Trotzdem konnte ich ein paar spezielle Funde machen. Neben vielen leider schon überständigen Perlpilzen konnte ich einen schönen Flockenstieligen Hexenröhrling mitnehmen.

Dann fand ich einen Pilz, der mich aufgrund seiner Größe und der weißen Röhren vor ein Rätsel stellte. Ich habe ihn zunächst angeschnitten und an die Zunge gehalten, mit dem Ergebnis, dass er ganz leicht scharf schmeckte. Erst nachdem ich ein Stück vorsichtig kauzte, wurde mi klar, dass es sich um einen jungen Gallenröhrling handelte.

Etwas weiter dann junge Fruchtkörper eines vermutlich nicht Dunklen, sondern eher Glänzenden Lackporlings - direkt neben den Fruchtkörpern des letzten Jahres. Für Ganoderma lucidum, eben den Glänzenden, spricht der gelborangene Farbton, den die erstgenannte Art nicht hat. Ein toller Anblick!

Ich hoffe, der Regen zeigt bald Wirkung*. Zum Glück sind weitere Niederschläge angesagt.

Herzliche Grüße Philipp«

* Ausführliche Informationen zum Thema Regen und Fruktifikationsbeginn  siehe hier


Foto: Es dürfte sich hier um einen sehr jungen Glänzenden Lackporling handeln, erkennbar an der gelborangenen Farbe.

Pilz-Ticker-Schweiz


Rheintal/Appenzellerland: Und auf einmal standen die Sommersteinpilze da


Foto: Gestern noch vermisst, heute sind sie da. Philipp durfte sich über schöne Sommersteinpilze und einen Flocki freuen. (3 Fotos © Philipp)

Pilz-Ticker-Schweiz


Philipp schreibt am 29. Juni 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

da habe ich mich doch kürzlich noch beklagt, dass ich vermutlich am falschen Ort nach Sommersteinpilzen suche. Und heute stehen sie da wie gemalt! Wer soll sich da noch beklagen?

Unterwegs war ich zwischen Rheintal und Appenzellerland auf ca. 700 Meter Höhe bei knapp 30°. Eine tolle Tour war es, so kann es weitergehen. Allerdings sollte es bald etwas regnen, sonst wird es zu trocken.

Herzliche Grüße Philipp«


2 Fotos: Links einer der Steinpilze und rechts der einzige - schöne - Flockenstielige Hexenröhrling, den Philipp gefunden hat.


Philipps sehr schöne Fotos zu den zwei populärsten Hexenröhrlingsarten


Foto: So deutlich war der Unterschied zwischen Netzstieligen Hexenröhrlingen wie diesem schönen Exemplar...


Foto: ... und diesen zwei Flockenstieligen Hexenröhrlingen auf dieser Website wohl kaum einmal zu erkennen. Danke für den sehr gelungenen Vergleich, Philipp!



Philipp schreibt am 25. Juni 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm

eute habe ich wieder einmal Zeit, einen Beitrag für deine tolle Seite zu schreiben.

Hier in der Gegend um St. Gallen und in den Hügeln zwischen Rheintal und Appenzellerland kommen zwar Pilze, wenn ich ihr Aufkommen allerdings mit den Meldungenim Pilzticker und auf facebook vergleiche, kann man hier nicht gerade von einer Pilzexplosion sprechen.

Trotzdem konnte ich in den letzten Tagen ein paar schöne Pilze finden. Ich hoffe, dass ich den Pilzen auf den Fotos keine »Ohren« abgeschnitten habe, wie Du im Pilz-Ticker Baden-Württemberg schriebst. 

Die Perlpilze haben hier, wie auch in anderen Gebieten, dieses Jahr einen starken Auftritt. Auch Flocken- und Netzstielige Hexenröhrlinge gehören zu meinen regelmäßigen Funden. Heute waren auch die ersten Babyeierschwämme zu sehen, was mich sehr gefreut hat. Dagegen beschränkt sich bei den giftigen Schönfußröhrlingen die Freude auf ihre Ästhetik.

Das Thema Sommersteinpilze ist bei uns eher schwierig, hauptsächlich wohl deshalb, weil unsere Wälder hauptsächlich aus Fichten bestehen (oder ich ganz einfach am falschen Ort suche).

Das Wetter jedenfalls ist ideal und ich hoffe, bald wieder von tollen Funden berichten zu können.

Herzliche Grüße Philipp«


Foto: Bezeichnend, dass die Perlpilze dieses Jahr nicht nur in Deutschland in wahren Massen wachsen, sondern auch in der Schweiz, wie hier bei St. Gallen. Wenn eine Pilzart »dran« ist, manchmal erst nach Jahren, dann ist ihr Wachstum über riesige Gebiete, bis hin zu kontinentweitem Aufkommen, zu beobachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine häufig vorkommende oder seltene Pilzart handelt. (3 Fotos © Philipp)

Pilz-Ticker-Schweiz


Ein Traum von einem Sommersteinpilz-Fund für Christoph & Freundin im Schweizer Jura


Foto: Ein Sommersteinpilz-Fund in dieser Menge und Qualität (siehe das zweite Foto) hat Seltenheitswert, kommt nur in größeren bis großen Jahresabständen vor. Christoph scheint den Fundplatz im Schweizer Jura exklusiv für sich zu haben.


Christoph schreibt am 20. Juni 2019:

»Hallo zusammen,

ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, aber im Schweizer Jura haben die Sommersteinpilze dieser Tage absolute Hochsaison.

Ich bin heute mit meiner Freundin in meinem altbekannten Waldstück auf Steinpilzsuche gegangen. Wir sind reichlich belohnt worden, konnten beste Sommersteinpilze in großer Anzahl mit nach Hause nehmen.

Liebe Grüße Christoph«

(3 Fotos © Christoph)

Pilz-Ticker-Schweiz




Foto: Sie standen da wie zum Abholen. Dutzende Sommersteinpilze konnten Christoph und Freundin ernten. Wie gut, dass sie vorbeischauten... Das Schweizer Jura in der West-Schweiz zeichnet sich durch schroffe Schluchten und einsame Hochflächen aus, die von bewaldeten Höhenzügen umkränzt werden. Das ist das Eldorado für Christophs Pilztouren.


Christophs Nachlese mit zwei Dutzend herrlichen Sommersteinpilzen im Schweizer Jura


Foto: Und wieder hat Christoph im Schweizer Jura einen traumhaften Fund von Sommersteinpilzen gemacht. Zwei Dutzend herrliche Exemplare von seinem Mittwoch-Gang, fein gesäubert und ansehnlich hergerichtet, präsentiert er uns hier mit seinem schönen Schweizer Messer. Toll!


Christoph schreibt am 19. Juni 2019:

»Hallo zusammen,

nachdem ich bereits am Sonntag im Schweizer Jura schöne Sommersteinpilze gefunden hatte, konnte ich es am heutigen Mittwoch nicht erwarten und musste nochmals nachschauen.

Gleich nach der Arbeit fuhr ich los und musste nicht lange warten. An meinem ersten Fundplatz angekommen, konnte ich schon gleich nach den ersten Schritten die ersten herrlichen Sommersteinpilze in meinen Korb legen. Die Pilze standen da wie bestellt (siehe 2 Fotos rechts).

Ich wünsche euch viel Erfolg!«

(3 Fotos © Christoph)

Pilz-Ticker-Schweiz





Schweizer Jura: Ein Fund von Sommersteinpilzen wie ein Steinpilzfund im besten Pilzherbst


Foto: Es sind alles Sommersteinpilze! Damit hat Christoph im Schweizer Jura einen Fund zusammengetragen, wie wir ihn für gewöhnlich im Herbst mit Fichtensteinpilzen sehen. Das entbehrungsreiche vergangene Jahr will sich, so scheint es, ins Gegenteil verkehren. Uns Pilzsammlern kann es nur recht sein! (Foto © Christoph)

Pilz-Ticker-Schweiz


Christoph schreibt am 16. Juni 2019:

»Hallo,

ich bin schon seit Jahren ein begeisterter Fan von passion-pilze-sammeln.com. Diese Leidenschaft möchte ich jetzt gerne mit anderen begeisterten Pilzfreunden teilen.

Ich war heute, wie schon seit vielen Jahren, wieder einmal im Schweizer Jura unterwegs. Angeregt hatten mich die Funde von Steinpilzen einiger Sammler im Schwarzwald. Und siehe da, ein Sommersteinpilz schöner als der andere, standen sie da.

Liebe Grüße Christoph«


Verspätete Hexenröhrlinge bei St. Gallen


Philipp schreibt am 12. Juni 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

endlich sind die lange erwarteten ersten Flockenstieligen Hexenröhrlinge (siehe z. B. rechts) nun auch in den Wäldern um St. Gallen da.

Bereits am Montag haben mein Sohn und ich die ersten beiden oberhalb des St. Galler Rheintals gefunden. Heute kamen bei St. Gallen noch einige Riesenbrummer sowie ein kleiner, aber schöner Perlpilz hinzu.

Herzliche Grüße Philipp«

(Foto © Philipp)

Pilz-Ticker-Schweiz




Zurück zum Pilz-Ticker

Von Pilz-Ticker-Schweiz zurück zu Passion Pilze Sammeln Home Page


Das Neueste

  1. Pilz-Ticker-RP

    Nov 17, 19 01:14 PM

    Pilz-Ticker-RP: Welche Pilze zurzeit in den rheinland-pfaelzischen Waeldern wachsen

    mehr »

  2. Pilz-Ticker-Bawue (Baden-Wuerttemberg)

    Nov 17, 19 10:02 AM

    Pilz-Ticker-Bawue: Welche Pilze aktuell in Baden-Wuerttemberg wachsen

    mehr »

  3. Pilz-Ticker-ST (Sachsen-Anhalt)

    Nov 17, 19 09:19 AM

    Pilz-Ticker-ST: Welche Pilze wachsen aktuell in Sachsen-Anhalt?

    mehr »

  4. Pilz-Ticker-Hessen

    Nov 16, 19 11:22 AM

    Pilz-Ticker-Hessen: Welche Pilze derzeit in den Waeldern Hessens wachsen

    mehr »

  5. Pilz-Ticker-Niedersachsen

    Nov 15, 19 02:43 PM

    Pilz-Ticker-Niedersachsen: Das aktuelle Pilzwachstum in Niedersachsen

    mehr »

  6. Pilz-Ticker-Sachsen

    Nov 15, 19 09:13 AM

    Pilz-Ticker-Sachsen: Welche Pilze wachsen aktuell in Sachsen?

    mehr »


Zuverlässiger Schutz vor Mücken, Zecken und Bremsen:
Ballistol-Stichfrei

Tropenbewährt - Mit UV-Schutz vor Sonnenbrand - Top-Bewertungen



Ein toller
Blog von

Ausgefallene Pilzgerichte wie Kaffee mit Reishi, Steinpilze im Kichererbsen- und Kartoffelpürree, Sammel- und Gesundheitstipps und vieles, vieles mehr. Hier geht's zum Stöbern in Wohlrabs Pilzreich



Pilzbücher

Meine ersten 10 Pilze genau kennenlernen

Mit Gütesiegel und empfohlen für Einsteiger von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM)


Mit Pilzsammlern
in Deutschland unterwegs


14 Reportagen von der Pilzsuche aus Wäldern, Feldern und in Wohnnähe


Pilze, Holzkasten, Bollerwagen


Meine Kindheit im Dorf der 60er Jahre, als die Selbstversorgung noch den Alltag bestimmte


Ein tolles Bestimmungsbuch für nur 11 Euro

Peter Wenter beschreibt in Meine Schwammerl - Pilze aus dem Münchner UmlandPilze aus 70 Gattungen fachlich tadellos und mit viel Detailliebe. Ein Buch für Anfänger und Ambitionierte - vor allem aber für jeden, nicht nur für Münchner.

Das unschlagbar günstige Buch ist auch hier bestellbar.

Und hier geht's zur Buchkritik


Sehr lehrreich, gründlich und liebevoll!


Ein außergewöhnliches und mitreißendes Pilzbuch! Toll für den Einstieg in die Pilzpassion, ideal für junge Pilzfreunde!


Jürgen Guthmanns Enzyklopädie der Heilpilze


DIN-A-4-Format; 425 Seiten; Darstellung von über 100 Heilpilzen mit ihren bioaktiven Inhaltsstoffen; Liste: Für welche Krankheiten sich die 16 gebräuchlichsten Heilpilze eignen; 250 Farb- und 230 Strichbilder; 1600 Zitate aus der Originalliteratur.

Zur Buchbesprechung