Pilz-Ticker-Schweiz



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Schweiz




Schnipp, schnapp im Appenzeller Vorderland: 492 Gramm Trompetenpfifferlinge für Martins Schere


Martin schreibt am 25. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute war ich im Appenzeller Vorderland bei Heiden, um zu schauen, um wieviel die Trompetenpfifferlinge in der letzten Woche an Größe zugelegt haben.

Naja, leider nicht allzuviel. Und die beiden Föhntage am Mittwoch und Donnerstag trockneten die Kleinsten zu Tode. Aber in ca. einer Stunde Erntearbeit kamen doch 492 Gramm der wohlschmeckenden Pilze zusammen. Ich befolgte auch einen Tipp von dir, Heinz-Wilhelm, und nahm eine Schere mit. Sie erwies sich als viel besseres Werkzeug für diese Pilze als das Pilzmesser.

Für die Ernte der 398 Gramm perfekten Flockis (z. B. 2. Foto rechts) brauchte ich gerade mal 1- 2 Minuten.

Heute gab es die gebratenen Pilze mit einer Rahmsauce (1. Foto rechts) einmal zu Knödeln, da noch einiges an altem Brot herumlag. Ein kleiner, köstlicher Beitrag gegen »Food waste«.

Das letzte Foto zeigt die in Scheiben geschnittenen blauenden Flockis mit den Trompetenpfifferlingen dahinter.

Schöne Grüsse Martin«

(3 Fotos © Martin)

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Christoph holt erneut viele große superknackige, frische Steinpilze aus dem Berner Jura


Foto: Einfach herrlich, wie sie prangend daliegen, die wunderschönen Steinpilze. Zu beachten sind die beinahe jungfräulich weißen, selten nur einmal schon etwas gelblichen Röhren. Heißt: Es sind Pilze im denkbar besten Alter, frisch und knackig! (2 Fotos © Christoph)

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Christoph schreibt am 24. Oktober 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm, halle liebe Pilzfreunde,

ich war heute Morgen wieder im Berner Jura unterwegs und habe mich über die schönen Steinpilze gefreut, siehe die zwei Fotos.

Ich wünsche allen Pilzfreunden ebenso volle Körbe!

Liebe Grüße Christoph«


Foto: Sie stehen tief im Erdreich und werden noch zusätzlich von der Nadelschicht und Fichtenzweigen verborgen, die schönen Steinpilze. Viele Schweizer Pilzfreunde freuen sich derzeit, denn in manchem Jahr hatte es in der letzten Oktoberwoche längst erste heftige Fröste oder Schneefall gegeben.


Ein Pilzkorb, der den Ausblick genießt


Foto: Ein herrliches Motiv! »Pilzkorb geniesst Blick auf Kühe, St. Gallen und Alpstein«, nennt Philipp diesen überaus gelungenen Schnappschuss. Aber auch umgekehrt scheint dies der Fall zu sein, denn die Kühe finden offenbar durchaus Gefallen an dem Korb mit dem farbenfrohen Inhalt. Und wer sich fragt, warum sie nicht lila sind, wird sich mit der Antwort zufrieden geben, dass dies schließlich schon vier Rötelritterlinge und ein Lacktrichterling sind.

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Philipp schreibt am 23. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm, 

heute hatte ich drei Stunden Zeit, mich dem tollen Hobby des Pilzesuchens zu widmen. Unterwegs war ich in den Hügeln und Wäldern rund um Abtwil bei St. Gallen.

Dabei ist eine tolle, farbenprächtige Auswahl an schönen Herbstpilzen zusammengekommen: Schopftintlinge, welche gerade einen starken Auftritt haben, dann tolle Flockenstielige Hexenröhrlinge, Rotfussröhrlinge, ein Birkenpilz, Rötliche und Violette Lacktrichterlinge, ein Goldröhrling, Fichtenreizker, Violette Rötelritterlinge, ein Mönchskopf, ein Maronenröhrling und ein paar Herbsttrompeten.

Welch eine Liste! So darf es gerne weitergehen.

Ach ja: das Aufmacherbild nennt sich: »Pilzkorb geniesst Blick auf Kühe, St. Gallen und Alpstein«

Herzliche Grüsse Philipp«

(3 Fotos © Philipp)

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Foto: Der Korb hat noch an Gewicht und Farbe zugelegt. Dafür sorgen vor allem die Flockenstieligen Hexenröhrlinge, zwei Fichtenreizker und ein Birkenpilz. 

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Foto: Und hier, zuhause, hat Philipp seinen Gesamtfund noch einmal ausgelegt.


Leckeres aus Martins Schlemmerpilzküche:

Eine Suppe von Totentrompeten & Nelkenschwindlingen, eingelegte Reizker und Flockis und eine Pasta aus Trompetenpfifferlingen


Martin schreibt am 18. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nachdem es hier um St. Gallen ab Freitagabend sehr viel geregnet hatte, verzichtete ich am Samstag auf eine Pilzrunde. Heute musste ich aber noch einmal los, um zu schauen, ob in meinem Heimrevier im Appenzeller Vorderland noch etwas gehen würde.

Steinpilze gibt es auch hier nicht mehr. Dafür fand ich viele Totentrompeten und einige Weisstannenreizker (Lachsreizker).

Aus den Totentrompeten gab es, zusammen mit einer Handvvoll Nelkenschwindlinge, eine Suppe. Zum Trocknen waren sie zu feucht waren. Die Reizker habe ich eingelegt.

Heute dann bereiteten mir zwei andere Pilzarten noch mehr Freude. Auf einer Wiese, cirka 20 Meter vom Waldrand entfernt, fand ich herrliche Flockenstielige Hexenröhrlinge. Ich habe sie in Olivenöl eingelegt.

Überwältigend war der Auftritt der Trompetenpfifferlinge. Sie standen zu tausenden(!) im Wald! Die meisten waren aber erst so gross wie ein Stecknadelkopf, wenn nicht noch kleiner. Da werde ich wohl in ein bis zwei Wochen noch einmal nachschauen müssen. Ich bin sehr gespannt, ob sie trotz der Kälte noch wachsen werden.

Ein paar schon etwas Grössere nahm ich natürlich mit und die Pastasauce, die ich daraus kochte, ist mir wirklich gelungen.

Insgesamt war es wieder ein toller Tag im Wald.

Schöne Grüsse an alle!

Martin«

(3 Fotos © Martin)

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Foto: Hier hat Martin seinen Korb vom ersten Foto geleert und zeigt die Pilze noch einmal getrennt nach Gruppen. Wir sehen (im Uhrzeigersinn) Trompetenpfifferlinge, Nelkenschwindlinge, Weisstannenreizker, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Totentrompeten - und in der Mitte einen jungen Parasol.


Corinnes herrliche Steinpilze - und ein Dank an den Pilz-Ticker


Corinne schreibt am 18. Oktober 2020:

»Sehr geehrter Herr Bertram,

mit grossem Interesse verfolge ich immer wieder ihre spannende Seite. Gerne möchte ich auch meinen Beitrag dazu geben.

Seit ein paar Tagen zeigen sich mir die schönsten Steinpilze; ich habe sie bei Lengnau gefunden. Die ersten, die ich bereits im Juni fand, waren ganz zerfressen und unbrauchbar.

Herzlichen Dank für das Führen Ihrer Seite, immer sehr spannend und informativ.

Liebe Grüsse Corinne, nähe Baden«

(3 Fotos © Corinne)

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2 Fotos: Wirklich herrliche Steinpilze, die Corinne hier gefunden hat. Sie stehen Christophs Prachtbollen von gestern in kaum etwas nach.


Christoph hält es nicht zu Hause: Schon wieder herrliche Steinpilze und Rotkappen und Herbsttrompeten als Zugabe


Fund: Christophs Zug in die Wälder ist momentan unwiderstehlich. Nach seinem gestrigen Aufsehen erregenden Fund von Steinpilzriesen hat er heute - in einem anderen Wald - Rotkappen und wiederum sehr schöne Steinpilze gefunden. Und in seinem Hauswald danach noch Herbsttrompeten. (Foto © Christoph)

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Christoph schreibt am 18. Oktober 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ach meinem gestrigen Fund mit den fantastischen Steinpilzriesen musste ich heute nochmals los. Im Berner Jura gibt es viele Wälder, die ich noch nicht so gut kenne.

Und ich hatte Glück - ein paar schöne Steinpilze und Rotkappen kamen mit.

Zu Hause angekommen, ging es gleich noch in den heimischen Wald in Basel-Land, um zu schauen, was die Herbsttrompeten wohl machen würden. Und auch sie haben mich nicht enttäuscht!

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag 

Christoph«


St. Gallen: Die Augentrainingspilze geben sich Philipp endlich zu erkennen


Foto: Lange gesucht, endlich gefunden. Philipp freute sich riesig über seinen ersten Fund von Herbst- oder Totentrompeten. Ein Nachbar hat ihm dabei geholfen. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 17. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm

auch heute ging ich einem Tipp nach, nämlich dem eines Nachbarn. In einem Wald bei St. Gallen habe ich meine Augen trainiert, da ich den genauen Standort der ersehnten Herbsttrompeten nicht ganz genau kannte. Erst als ich einige Minuten an einer Stelle stehen blieb, konnte ich Sie endlich entdecken! Einfach toll.

Herzliche Grüsse Philipp«


Ein »Riesen«-Fund für Christoph im Berner Jura:

XXXL-Steinpilze! Der Größte unter den Giganten wollte den halben Korb für sich


Foto: Steinpilze von kolossaler Größe hat Christoph gefunden. Links der Goliath beansprucht bräsig den halben Korb für sich. Die drei Größten wogen zusammen 2,5 Kilo! So etwas hat Christoph noch nicht erlebt. (3 Fotos © Christoph)

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Christoph schreibt am 17. Oktober 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo zusammen,

ich war heute wieder mal im Berner Jura unterwegs - ohne großen Erwartungen bei diesem Wetter.

Und dann standen sie plötzlich da: wunderschöne Steinpilze, so gross - das habe ich noch nie gesehen. 3 Steinpilze zusammen wogen 2.5 Kilogramm und hatten beste Qualität!

Ich hoffe, es geht weiter so!

Liebe Grüsse Christoph«

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Foto: Die dicksten Bollen hat Christoph hier noch einmal zusammengelegt, um sie richtig schön vorzuzeigen. Der Kleine, über den sich mancher Pilzsammler schon als Einzelfund freuen würde, deutet an, wie riesig seine Geschwister sein müssen. Der Clou aber ist, dass alle diese Pilze erst in der Lebensmitte sind, noch beträchtlich davon entfernt, ihre Hüte aufzuschlagen und auszusporen.

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Foto: Und hier Christophs kompletter Fund auf der Anrichte. Es wird noch einmal deutlich, wie hell die Röhren der Riesen noch sind - ein Kennzeichen von Jugendlichkeit. Und, vor allem: wie verloren die kleinen Pilze in der rechten Bildhälfte ihnen gegenüber wirken. Summa summarum ein fantastischer Fund!


St. Gallen - Gossau: Ein Kilo Eierschwammerl in Handtellergröße aus dem Brombeergestrüpp


Philipp schreibt am 16. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

die morgendliche Hunderunde gab mir heute die Gelegenheit, ein neues Waldstück zwischen Gossau und St. Gallen zu erkunden. Mein Schwiegervater meinte: »Da musst du hin, da steht alles voll.« Solche Tips sind ja bekanntlich Gold wert.

Auf den ersten Metern durch den Wald waren lediglich ein paar Stäublinge auszumachen, doch dann konnte ich junge Schopftintlinge finden. Etwas später kamen noch ein Flocki und eine Marone dazu.

Da der Grossteil des Waldes von Dornengestrüp überwuchert war, wollte ich schon enttäuscht abbrechen. Da leuchtete es mir unter den Dornen hervor Goldgelb entgegen. Eierschwämme hatten sich unter den Dornenranken versteckt! Welch ein toller Fund. Nach dem Putzen blieb ein gutes Kilo prachtvoller Exemplare von Handtellergrösse übrig (Foto rechts).

Auf die Tips des Schwiegervaters werde ich nun öfter hören.

Herzliche Grüsse Philipp«

(2 Fotos © Philipp)

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Foto: Autsch! Da tut die Lese ja schon beim Anschauen weh! Philipps schöne Pfifferlinge hatten sich unterm dichten Brombeergestrüpp verschanzt. Eine Gartenschere wäre hier wohl hilfreich gewesen.


Der Herbst malt Farben in den Korb


Foto: Es ist herbstliche Farbigkeit in Philipps Pilzkorb. Vor allem das Lila der Lacktrichterlinge macht allerhand her. (Foto © Philipp)

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Philipp schreibt am 15. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute ist etwas Farbe in meinen Korb gekommen. Gesammelt bei St. Gallen habe ich Trompetenpfifferlinge, Violette Lacktrichterlinge, einen Maronenröhrling, Ziegenlippen und einen Flockenstieligen Hexenröhrling.

Herzliche Grüsse Philipp«


Martin musste die herrlichen Pfifferlinge in dem sehr dichten Gras ertasten - 333 Gramm


Martin schreibt am 13. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute kamen wir von einem Kurzurlaub aus Südtirol zurück nach Hause in St. Gallen. Kaum war das Auto ausgeladen, musste ich natürlich sofort meinen Hauswald inspizieren.

Ausser zwei Frauentäublingen und einem Birkenpilz war nichts Essbares an Pilzen zu finden.

Ich entschied mich auf dem Heimweg doch noch für einen kleinen Umweg zu einem Waldrand an einer jungen Fichtenschonung. Ich ging diesen Weg sicher schon ein Dutzend Mal, ohne auch nur irgendetwas zu finden. Das sollte sich diesmal ändern.

Zunächst entdeckte ich ein paar Rotfussröhrlinge. Dann einen Pfifferling. Und noch einen...

Schnell war mir klar, dass ich mich über eine neu entdeckte Stelle freuen durfte. Und als ich mich auf der Wiese mit der Hand abstützte ertastete ich unter meiner Hand den nächsten Pilz. Und noch einen, und noch einen.

Was jetzt folgte, habe ich noch nicht annähernd erlebt. In dem sehr dichten Gras konnte man die Pilze nicht sehen. Sie standen sehr tief, ich musste sie tatsächlich ertasten! Auf diese seltsame Sammelweise gelangte einer nach dem anderen in meine Finger, und am Ende - ich hatte wohl an die 100(!) Quadratmeter Tastarbeit hinter mir - waren 333 Gramm schönste Pfifferlinge zusammengekommen (Foto rechts).

Die Pilze schmeckten mit Sahne und Nudeln fantastisch!

Für weitere 2020er Steinis sieht der Wetterbericht leider schlecht aus, denn es soll empfindlich kalt werden. Aber nach dem heutigen Überraschungsfund bin ich offen für alles...

Schöne Grüsse an alle!

Martin«


2 Fotos: So schöne Pfifferlinge wie auf dem Foto links grub Martin aus dem enorm dichten Gras. Das Foto rechts lässt ahnen, wie tief sie sich auf dem Grund, ja im Erdwerk, verborgen hielten. Welch eine Pfifferlingslese! (3 Fotos © Martin)

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Baden: Dem Riesenperlpilz folgte noch ein toller Fund von Wiesenchampignons


Gerhard schreibt am 10. Oktober 2020:

»Guten Abend, lieber Pilzfreund,

heute Nachmittag waren wir wieder einmal mit unserem kleinen Sohnemann im Wald in der Region Baden unterwegs.

Leider konnten wir kaum etwas für den Pilzkorb Geeignstes finden. Ein wenig enttäuscht begaben wir uns auf den Rückweg zum geparkten Auto. Plötzlich stand er da! Ein megagrosser Perlpilz, ein Ausnahmepilz. Er war mit Abstand der grösste, den wir je gesehen haben. Ab diesem schönen Fund, auch wenn es nur ein einziger Pilz war, haben wir uns sehr gefreut. Die drei Fotos geben einen Eindruck von seiner einzigartigen Größe.

Doch es sollte noch besser kommen. Auf dem Nachhauseweg fuhren wir an einer Kuhweide mit lauter weissen Punkten vorbei. Wiesenchampignons! Jede Menge! Von den Schönsten haben wir ein Kilo geerntet und werden heute ein herrliches Champignongericht zubereiten.

Wir sind auch noch bei den Schwiegereltern vorbeigefahren und haben den Fund mit ihnen geteilt.

Liebe Grüssse Gerhard aus Baden«

(3 Fotos © Gerhard)

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St. Gallen: Seit 45 Jahren schätzt und genießt Martin die leckeren Parasole


Martin schreibt am 9. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute kam ich um 18 Uhr nach Hause. Ich hatte also noch eine knappe Stunde Zeit, ehe es dunkel werden würde. Kurz entschlossen steuerte ich einen Wald an, den ich in diesem Jahr zum ersten Mal aufsuchte.

In der Nähe der mir bekannten Krause-Glucken-Kiefer fand ich einige herrliche Parasole. Diese Pilzart - und Safranschirmlinge - waren vor ca. 45 Jahren mein Einstieg in die Pilzwelt. Ich schätze diese Pilze noch heute wie damals. Paniert mit etwas Zitrone und als Beilage das Ei, das vom Panieren übrig bleibt. Etwas übriggebliebenes Brot vom Vortag passt auch gut dazu. Zu sehen ist diese köstliche Speise auf dem Foto rechts. Darunter das Bild zeigt die gefundenen Schlegel.

Außer einer schon betagten Marone waren keine weiteren Röhrlinge zu finden.

Von dem wunderschönen Abendessen mit Parasole wurden meine Frau und ich reichlich satt.

Schöne Grüsse aus St. Gallen!

Martin«

(2 Fotos © Martin)

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Das hält kein Pilz aus: Erst ein Föhnsturm wie ein Dörrautomat, dann Nässe und Kälte in der Ostschweiz


Martin schreibt am 6. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

hier in der Ostschweiz ist in letzter Zeit, was die Pilze anbetrifft, nicht allzuviel los. Das Wetter war denkbar ungünstig. Auf nasskaltes Wetter folgte ein Föhnsturm, der wie ein Dörrautomat wirkte und danach war es wieder nass und kalt.

Heute konnte ich jedoch einen Frauentäubling, ein paar Pfifferlinge und einiges an Nelkenschwindlingen und vor allem Totentrompeten finden. Ich kochte mir daraus eine Suppe. Die Totentrompeten dominierten mit ihrem tollen Aroma natürlich die anderen Pilze, aber das ist mir egal, denn ich liebe die Totentrompeten!

Wenn es noch einmal etwas wärmer werden würde, könnten die Steinpilze vielleicht auch noch einmal einen Schub bekommen.

Allen einen schönen Pilzherbst wünscht

Martin«

(Foto © Martin)

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St. Gallen: Ein Milchbrätling in der Mittagspause bot sich Philipp sogleich zum Verzehr an


2 Fotos: Über den Milchbrätling (links) freute sich Philipp am meisten. Wohl auch aus dem Grund, weil es mit dieser wärmeliebenden Pilzart jetzt unweigerlich dem Ende entgegengeht. Ob Philipp ihn gleich verputzt hat? Milchbrätlinge sind roh essbar und ein willkommenes delikates Frühstück für kenntnisreiche Waldarbeiter. Rechts ein kleines Nest von Trompetenpfifferlingen.


Philipp schreibt am 1. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

in der Mittagspause hatte ich heute kurz Zeit, etwas durch einen Wald oberhalb von St. Gallen zu streifen.

Dabei konnte ich erfreulicherweise die ersten Trompetenpfifferlinge einsammeln. Auch Reizker und Violette Lacktrichterlinge waren in grossen Mengen zu bestaunen. Ein Fund aber hat mich besonders gefreut, nämlich der eines tollen  Milchbrätlings.

Herzliche Grüsse Philipp«

(2 Fotos © Philipp)

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Ein exklusives Pilzabenteuer in Graubünden:

Bei der Steinpilzsuche wurde Patrick plötzlich von einem Schneegestöber, Blitz und Donner überrascht


Patrick schreibt am 30. September 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich verfolge deine Seite seit Jahren.

Vergangenes Wochenende war ich in Graubünden Pilze sammeln.

Als ich morgens los bin, war alles schön und trocken. Ich habe auch einige Steinpilze
gefunden. Aber plötzlich, nein, das ist mir noch nie passiert: plötzlich hat es angefangen zu schneien, blitzen und donnern. Ich habe Pilze sozusagen unter dem Schnee gesucht, denn der Schnee blieb - mit einer in freier Landschaft fast schon geschlossenen Decke - schnell liegen (2. Foto rechts).

Bis ich dann überglücklich - ein Steinpilz erhielt für ein Erinnerungsfoto noch schnell einen Freudenkuss (1. Foto rechts) - aufgeben musste.

Anbei einige Fotos, die einen Eindruck vom Wintereinbruch mitten in der Pilzsuche vermitteln.«

(4 Fotos © Patrick S.)

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2 Fotos: Auf einmal standen die Steinpilze im Schnee... Es schneite so heftig, dass Patrick seinen Pilzgang abbrechen musste. Dennoch, für ihn war es im Steinpilzland Graubünden ein gewiss unvergessliches Abenteuer. Die Fotos datieren vom 26. September 2020.


Der Steinpilzhappen für Hans kam der Heidi gerade recht


Martin schreibt am 23. September 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

am Montag fand ich im Zürcher Oberland einen wunderschönen Steinpilz (1. Foto rechts).

Da, wie ich schon berichtete, meine Wintervorräte gesichert sind und ich in der letzten Zeit reichlich Frischpilze gegessen habe, schenkte ich den Pilz meiner Nachbarin Heidi und bat sie, ihrem Hans ein schönes Gericht davon zuzubereiten. 

Am nächsten Tag fand ich dann eine handgeschriebene Nachricht in meinem Briefkasten: »Danke für die Delikatesse, Heidi hat sie mir alle weggegessen« (2. Foto rechts).

Mir tat der Hans leid, und so verlegte ich meine heutige Runde mit dem Hund extra in meinen Zauberwald, in der Hoffnung, einen kleinen Ersatz für ihn zu finden.

Der fiel mehr als reichlich aus: die gefundenen Sommersteinpilze (3. Foto rechts) wogen 472 Gramm. Nun hoffe ich, dass die Heidi wenigstens ein bisschen für den armen Hans übrig lässt.

Die Parasole verputzte ich selber. Wobei anzumerken ist, dass sich dabei auch meine Frau als harte Konkurrentin entpuppte. So hätten es ruhig ein paar mehr sein dürfen...

Schöne Grüsse an alle, Martin«

(3 Fotos © Martin)

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Cesare rät den Pilzfreunden jetzt zu Waldgängen

Bodenseeregion: Die Steinpilze schießen in diversen Terrains förmlich aus dem Waldboden


Foto: Alles voller Steinpilze! Ihr Altersstadium reichte von jung bis alt. Der Wald befindet sich in cirka 900 M. ü. M.. (5 Fotos © Cesare)

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Cesare schreibt am 23. September 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

die letzten Tage war es wieder so weit. In der Nähe meines Wohnortes (Bodenseeregion) habe ich drei verschiedene Wälder in den Kantonen St. Gallen und Thurgau aufgesucht. Sie haben mich allesamt nicht im Stich gelassen. Gerne lasse ich dir und allen interessierten Pilzfreunden einige Impressionen zukommen.

Das Aufmacherfoto (oben im Querformat) zeigt die Situation, welche ich in Wald Nr. 1 (ca. 900 M.ü.M.) vorgefunden habe: trockener Untergrund im Nadelwald, gehäuftes Aufkommen der Steinpilze in Gruppen. Junge und knackige Steinpilze mit relativ wenig Maden von feinster Qualität.

Das 1. Foto rechts zeigt die Situation in Wald Nr. 2 (ca. 700 M.ü.M.), einem Naherholungsgebiet. Zu sehen sind diverse junge Röhrlinge (hier Flockenstielige Hexen), welche in den nächsten Tagen noch an Grösse gewinnen werden.


Foto: Dieser junge knackige Steinpilz hat die Boden- und Moosdeckschicht beiseite geschoben. Sein Pech. So konnte ihn Cesare viel besser entdecken. 


Das Bild unten zeigt einen exemplarischen Fundort, wie er in Wald Nr. 3 (ca. 1'000 M.ü.M.) nur allzu häufig auftrat: moosiger und feuchter Untergrund, in einem Abstand von 15 bis 20 Metern liessen sich immer wieder junge als auch alte Steinpilze finden.

Wie ihr sehen könnt, schiessen die Pilze momentan in verschiedenen Terrains und an verschiedenen Standorten aus dem Boden. Daher empfehle ich euch wärmstens, einen Ausflug in den Wald zu unternehmen. Ich durfte mich jedenfalls über eine sehr stattliche Ausbeute freuen, wie das 2. Foto rechts zeigt.

Liebe Grüsse, Cesare«

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Foto: Ein Steinpilzgebiet auf 1000 Metern Höhe. Die Pilze finden bei moosig-feuchtem Untergrund gute Voraussetzungen.

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Lindenberg, Freiamt Aargau: Unerwartete Steinpilze auf der Gassirunde für ein feines Pastagericht mit Trüffeln


Josef schreibt am 22. September 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm

gestern war ich mit meiner Hündin, wie fast jeden Tag, bei uns auf dem Lindenberg (Aargau, Freiamt) unterwegs. Natürlich schauen wir regelmässig links und rechts des Weges, was sich pilzmässig tut. 

Auf dem höchsten Punkt gibt es ein Waldstück, das uns immer wieder mit schönen Maronenröhrlingen beschenkt. Doch gestern konnte ich es kaum glauben. Da standen doch auch noch ein paar wunderbare Steinpilze (siehe 2 Fotos rechts), wie wenn sie auf uns gewartet hätten. Schon fast wie im Schwarzwald...

Heute Abend gibt's daraus ein feines Pastagericht mit Crème Fraîche, Schwarzem Trüffel und gebratenen Steinpilzen.

Freundliche Grüsse Josef«

(3 Fotos © Josef)

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Foto: Ein überraschender Fund von Steinpilzen in prima Qualität beschert Josef und seiner Frau heute Abend ein köstliches Pastagericht, veredelt mit Schwarzen Trüffeln


Dank nochmaliger schöner Sommersteinpilze aus dem Zauberwald sind Martins Wintervorräte nun komplett


Martin schreibt am 20. September 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute besuchte ich einmal ein mir noch unbekanntes Waldstück im Appenzellerland. Bald schon merkte ich, dass hier nichts zu holen war und begann meinen Korb mit Müll zu füllen. Ich fand auch eine Ikea-Tasche, und als ich zurück beim Auto war, war die Tasche voll mit Müll.

Dann erinnerte ich mich an die gestrigen Sommersteinpilze und fuhr zu meinem »Zauberwald«. Und tatsächlich gab es dort noch einen Schub (siehe z B. 2 Fotos rechts).

Ich konnte den Dörrautomaten noch einmal komplett beladen. Nun kann der Winter kommen, denn meine 6-Liter Schüssel für Trockenpilze ist voll. Das ist erfahrungsgemäß bequem auskömmlich für die kalte Jahreszeit.

Einen schönen Pilzherbst und ein wenig Regen für alle wünscht Martin«

(2 Fotos © Martin)

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Martins tolle Wintervorräte nehmen Form an

Ein Märchenland der Flockis und ein volles Dutzend verschmähter Köstlichkeiten


Martin schreibt am 19. September 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm

heute war ich wieder einmal in meinem Heimrevier im Appenzeller Vorderland unterwegs. Es war eine tolle Runde!

Es begann und endete mit ein paar Pfifferlingen. Dazwischen gab es einige Steinpilze, Schopftintlinge, Hexenröhrlinge und ein paar Highlights.

An einem Waldrand, es waren ein paar Weisstannen sowie drei ca. 30jährige Rotbuchen neben einem Kiesweg, sah ich aus der Ferne einige verdächtige weisse Stellen. Ich schimpfte erst über einen frevelnden Banausen, der alles ausgerissen hatte. Diverse Täublinge, Flockis und... Sommersteinpilze!

Der Unwissende konnte erst vor wenigen Stunden dort gewesen sein, denn die ausgerissenen Pilze waren alle noch frisch. Ich nahm sie mit und fand am Waldrand, wenn man diesen Landschaftskontrast so nennen kann, noch wunderschöne junge Perlpilze, die ich allerdings stehen liess. Aber, jetzt kommt's: gleich anbei stand ein stolzes Dutzend knackiger Anhängselröhrlinge die noch unversehrt waren; drei davon zeigt das 2. Foto rechts. Ich bin übrigens sicher, mein Vorsucher kannte nur die Fichtensteinpilze.

Weitere tolle Funde zunächst ein wahres Märchenland von Flockenstieligen Hexen, dann ein ganzes »Beet« von Riesenbovisten, die ich allerdings nicht sammele.

Von meinem Gesamtfund - siehe das 3. Foto rechts - habe ich diesmal die jungen Pilze in Olivenöl eingelegt und die etwas älteren getrocknet. Beides gibt das Aufmacherfoto ganz oben wieder.

Die drei Speisetäublinge habe ich ebenfalls eingelegt, sie sollen mir als Test dienen. Ich habe mir gedacht, warum denn nicht, es soll einen Versuch wert sein, denn sie bleiben ja immer fest.

Flockis einlegen ist auch deshalb super, weil sie leuchtend gelb sind, wenn man sie dann im Winter aufschneidet.

Schöne Grüsse an alle Pilzfans!

Martin«

(5 Fotos © Martin)

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2 Fotos: Die Steinpilze waren richtige Prachtkerle. Martin fand sie in Nadelstreu bzw. im Nadelwald. Insgesamt hat er einen tollen Fund gemacht und sehr schöne Vorräte für den Winter angelegt.


Die Flockis in Philipps Korb machen der unwissenden Pilzsammlerin Beine


Foto: Die Flockenstieligen Hexenröhrlinge in der Mitte des Korbes verschreckten eine unwissende Pilzsammlerin sehr. Ob sie zu denen zählt, die diese vermeintlichen Giftpilze im schlechten Glauben herausreißen oder gar zertreten? (Foto © Philipp)

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Philipp reicht seinen Fund vom 18. September 2020 nach:

»Lieber Heinz-Wilhelm

da ich am Wochenende leider die Zeit für einen Bericht nicht gefunden habe, liefere ich dir diesen vom letzten Freitag gerne heute nach.

Wie angekündigt, habe ich eine etwas grössere Tour unternommen, wobei mehr als zwei Stunden aufgrund der Kinderbetreuung nicht drin lagen. Mein Sammelgebiet liegt eher im Appenzeller Mittelland, daher werde ich Martin wohl nicht konkurrenziert haben.

Leider hat es an anderweitiger Konkurrenz nicht gemangelt und auch ich bedaure stets die Frevler und Unwissenden, die alles ausreissen, was sie nicht kennen, um es dann liegen zu lassen. Eine ältere Sammlerin ist sogar erschrocken vor meinem Korb zurückgewichen, als sie die Flockenstieligen Hexenröhrlinge entdeckte.

Die Fichtensteinpilze waren entlang der taubenetzten Waldränder zu finden. Dazu kamen Flockis mit toller abschreckender Wirkung, junge Habichtspilze (z. B. Foto rechts; Hirschling sauer will ich unbedingt mal ausprobieren) und ganz wenige andere. Zu sehen waren auch jede Menge Edelreizker, die ich allerdings stehen liess.

Den grossen, älteren Steinpilz habe ich nur zum Trocknen gesammelt.

Herzliche Grüsse von Philipp«

(Nachgereicht am 21. September 2020)


St. Gallen/Appenzell: Bei der Gassirunde findet Martin nur Steinpilze vom Feinsten


Foto: Das Ergebnis von Martins Gassirunde entsprach dem von zwei Tagen zuvor - plus zwei Flockis. Alle Pilze waren vollkommen madenfrei. (3 Fotos © Martin)

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Martin schreibt am 18. September 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm

heute Abend absolvierte ich dieselbe Gassirunde wie vorgestern. Dabei war das Sammelergebnis fast identisch: 6 knackige Steinpilze in super Qualität (erneut 500 Gramm total) und einige sehr schöne Perlpilze. Hinzu kamen heute noch zwei junge Flockis. Alles wurmfrei! So kann es gerne weitergehen hier in St. Gallen - Appenzell.

Phillipp wollte ja heute auf eine grosse Runde. Ich hoffe, er erstattet Bericht. Ich denke, dass er erfolgreich war.

Grüsse an alle!

Martin«

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2 Fotos: Beste Auslese! Die Steinpilze, die Martin derzeit bei seinen Hundespaziergängen findet, sind von allererster Güte. Diese zwei Fotos deuten es an.

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Schönste Steinpilze! Im Appenzellerland könnte es jetzt losgehen


Foto: Das kann sich mehr als sehen lassen für Philipps kleine spontane Feierabendrunde. Herrliche Steinpilze, kräftige Perlpilze und ein wenig mehr hat er gefunden. Das macht Hoffnung für die nächsten Tage! 


Philipp schreibt am 17. September 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich kann mich der Meinung von Martin nur anschliessen, wenn ich die tollen Bilder aus Deutschland sehe; ein bisschen Neid kommt auch bei mir auf :-). Allerdings bin ich guter Dinge, dass im Appenzellerland jetzt die Steinpilze ihren Auftritt haben werden.

Gestern nach der Arbeit bin ich auf dem Weg ins Rheintal noch kurz in ein kleines Waldstück gegangen. Obwohl ich nur einen kurzen Rundgang gemacht habe, konnte ich tolle Steinpilze (z. B. Foto rechts), Perlpilze, einen Flocki und einen Semmelstoppelpilz finden.

Das macht doch Hoffnung für die grosse Runde, die ich für Freitag geplant habe.

Herzliche Grüsse Philipp«

(2 Fotos © Philipp)

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Zürcher Oberland: Über 100 Parasole und wohl über 1000 Schnecken am Steinpilzbuffet


Martin schreibt am 15. September 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

in den letzten zwei Wochen staunte ich beim Lesen des Pilztickers oft über die tollen Funde in weiten Teilen Deutschlands. Ich freute mich mit den Pilzsammlern... Nun ja, wenn ich ganz ehrlich bin, war ich manchmal schon etwas neidisch...

Aber heute hatte ich im Zürcher Oberland auch wieder einmal schöne Funde. Zuerst begann ich fürs Abendessen Parasole zu sammeln. Davon hatte ich schnell genügend beisammen, denn ich entdeckte über 100 Exemplare.

Bald zeigten sich auch die Steinpilze. Es waren zwar nicht so viele Fotomodelle dabei, dafür waren die vielen Schnecken zu gefräßg, aber sie waren nicht madig, wie das Foto mit den geschnittenen Pilzscheiben oben zeigt. Das 2. Foto zeigt sie im Dörrautomaten. Immerhin 1100 Gramm kamen geputzt zusammen.

Die Parasole schenkte ich der Sporttrainierin meines Sohnes, die sich sehr freute.

Ausserdem fand ich noch Semmelstoppelpilze, Frauentäublinge (wie jeden Tag seit Anfang Juni), viele Mehlräslinge, einen Pfefferröhrling, riesige Netzstielige Hexenröhrilnge, Violette Rötelritterlinge und eine grosse Versammlung von Faltentintlingen.

Schöne Grüsse an alle!

Martin«

(4 Fotos © Martin)

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2 Fotos: Nicht alle Steinpilze waren bei der großen Schneckeninvasion so gut davongekommen wie dieser zwei, ein älterer und ein junger. Etliche waren stark durchlöchert wenn nicht regelrecht zusammengefressen worden. Aber alle waren wurmlos und es reichte für 1,1 Kilogramm.


Recht hat der Martin:

»Schnell panieren, in die Pfanne hauen und genießen - das liegt immer drin«


Martin schreibt am 7. September 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm

eute Abend hatte ich eine schöne Waldrunde im Zürcher Oberland. Die Pilze standen zwar nicht massenhaft im und um den Wald, aber dafür in ansprechender Artenvielfalt.

Ich fand viele Frauentäublinge und Semmelstoppelpilze, einige Speisetäublinge, Parasole, Flockis und Steinpilze. Auch eine schöne gelbe Koralle und zwei leider schon alte Milchbrätlingsriesen konnte ich entdecken.

An Giftpilzen sah ich drei wunderschöne Schönfussröhrlinge und zwei Weisse Knollenblätterpilze.

Ausser vier schönen Parasole und dem einzigen schönen Steinpilz (1. Foto rechts) blieb alles im Wald, auch die Semmelstoppelpilze (2. Foto rechts) ließ ich stehen. Denn wenn ich um 20.30 Uhr nach Hause komme, mag ich nicht mehr gross kochen. Schnell panieren, in die Pfanne hauen und geniessen liegt aber immer drin.

Schöne Grüsse an alle, Martin«

(4 Fotos © Martin)

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2 Fotos: Sehr giftig ist der seltene Weiße Knollenblätterpilz (links). Oft wird der Grüne Knollenblätterpilz für diesen gehalten, weil ihm der Grünton bis zum vollständigen Verblassen abhanden gekommen ist. Rechts ein Schönfußröhrling, dessen Giftgrad umstritten ist. Es gibt Menschen, die ihn vertragen, andere klagen über erhebliche Magen-Darm-Schmerzen nach seinem Verzehr.


St. Gallen: Warum denn in die Ferne schweifen, das Pilzglück liegt so nah...


Foto: Im fernen Kanton Schwyz wollte es kaum klappen mit den Pilzfunden, daheim in Martins Zauberwald bei St. Gallen lief es besser. Hier fand er diese Pfifferlinge, einige Frauentäublinge und einen Grünfelderigen Täubling. Und abends auf der Hunderunde kamen noch weitere Pfifferlinge hinzu. (3 Fotos © Martin)

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Martin schreibt am 6. September 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

gestern fuhr ich eineinhalb Stunden in den Kanton Schwyz, weil ich am Mittag meinen Sohn vom Trainingslager abholen musste. Ich fuhr natürlich schon früh los, um in den dortigen wunderschönen Fichtenwäldern die Steinpilze zu ernten. Im Traum sah ich mich die Pilze schon in Massen aus dem Wald tragen.

Leider sah die Realität anders aus. Es war kaum ein Pilz zu sehen. Fünf Steinpilze, von denen lediglich zwei brauchbar waren (z. B. 1. Foto rechts), und je eine Handvoll Pfifferlinge und Semmelstoppelpilze waren meine magere Ausbeute. Und das bei gut drei Stunden Aufenthalt im Wald.

In eineinhalb Stunden wäre ich auch in Günzburg gewesen (leider habe ich keine  Schubkarre) oder im Hochschwarzwald, zwei Lokalitäten, wo die Steinpilze ja derzeit regelrecht aus dem Boden schießen.

Der Rasenmäher, Feind aller Pilzsammler

Die heutige Runde in meinem »Zauberwald« bei St. Gallen war auch nicht so zauberhaft. Ein paar Frauentäublinge, ein Grüngefelderter Täubling und ein paar Pfifferlinge (2. Foto rechts; die meisten hatte der Bauer leider gemäht) waren alles an Verwertbarem.

Dafür war die abendliche Runde mit dem Hund recht erfolgreich. Hier hatte der Bauer den Waldrand noch nicht gemäht, so dass sich doch einige schöne Pfifferlinge ernten ließen.

Insgesamt ist das Pilzwachstum hier in der Ostschweiz noch recht verhalten, aber beschweren muss ich mich ja auch nicht.

P.S.: Mein erhofftes grosses Konzert der Totentrompeten scheint auszubleiben. Es kommt nichts nach... Ich bin nun schon 50 Jahre alt und suche seit ca. 45 Jahren Pilze. Aber manchmal denke ich: Das Einzige, was ich über die Pilze gelernt habe ist, dass ich nichts über sie weiss...

Schöne Grüsse an alle Pilzfreunde!

Martin«


Laufental/Basel: Die Steinpilze lassen den Hexenröhrlingen noch den Vortritt


Foto: ...es rappelt in der Kiste. Linus hat sie gut gefüllt, und zwar mit einer Menge Flockenstieliger Hexenröhrlinge aus dem Laufental bei Basel. (2 Fotos © Linus)

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Linus schreibt am 2. September 2020:

»Guten Tag zusammen,

heute steht auch das Laufental bei Basel den anderen Pilzgebieten in nichts nach.

Zwar sind die prestigeträchtigen Steinpilze noch nicht so stark vertreten wie andernorts, jedoch sind ihre nahen Verwandten, die Flockenstieligen Hexenröhrlinge, eine kleine Pilztour durch die moosbewachsenen Kiefernwälder allemal wert.

Ich wünsche allen viel Erfolg bei der weiteren Jagd nach den Hutträgern.

Freundliche Grüsse Linus«


Foto: Diese zwei ausgewachsenen Hexen hat Linus im Mischwald gefunden, wie zu erkennen ist.


Wallis: Geschenke von der Natur für Gunter, aber auch für italienische Kleinpilzgourmets


Foto: Die Steinpilze versuchten, sich im Gesträuch der Blaubeeren zu verstecken, doch Gunter, der mit seinem Wohnmobil unterwegs ist, hat sie erwischt. (Foto © Gunter)

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Gunter schreibt am 25. August 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

auf unserer Fahrt über den Grimselpass, der das Berner Oberland mit dem Wallis verbindet, haben wir in der Nähe des Gasthauses »Rhonequelle« einige Steinpilze unter den Blaubeerbüschen gefunden. Auch zwei Flockis mussten mit.

Die meisten Steinpilze waren noch sehr klein, wurden aber trotzdem von italienischen Sammlern mitgenommen*; schade.

Am nächsten Tag haben wir auf dem Simplonpass im Kanton Wallis viele Heidelbeeren gesammelt.

Die Natur beschenkt uns!

Liebe Grüße Gunter«

* Das waren ganz gewiss Pilze für die in der italienischen Küche hochbegehrten »Funghi porcini sott'olio«, Steinpilze in Olivenöl. Sie sollen möglichst klein sein.


Appenzellerland: Steinpilze mit Charakter auf 1200 Metern über dem Meeresspiegel


Cesare schreibt am 25. August 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

trotz der trockenen Böden in der Ostschweiz habe ich mich vergangenes Wochenende auf rund 1'200 M.ü.M. im Appenzellerland auf die Pilzsuche gemacht.

Schon nach wenigen Minuten habe ich das erste Exemplar – einen jungen Steinpilz – gefunden. In den nächsten Minuten sind mir die Steinpilze förmlich zugeflogen und auch zwei Flockenstielige Hexenröhrlinge wollten mit zu mir nach Hause.

Die Pilze wuchsen hauptsächlich in moosigem Terrain. Schon nach weniger als einer Stunde machte ich mich auf den Weg in die Küche, um aus dem Fund ein leckeres Menü zu zaubern.

Liebe Grüsse, Cesare«

(3 Fotos © Cesare)

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3 Fotos rechts: Alle hier gezeigten Pilze, neben den neun Steinpilzen auch die Flockenstieligen Hexenröhrlinge, sind, jeder für sich, starke Charaktere in Form, Farbe und Aussage. Sie erzählen Geschichten von Wettergerbung, von zähem Widerstand gegen Sonneneinstrahlung und Nachtkälte, gegen Regen und Stürme. In ihrem Widerstand gegen die Unbilden des Wetters sind sie knorrig, trotzig, knüppelhart geworden. Steinpilze mit ablesbarem Charakter. Himmlisch müssen sie geschmeckt haben!







Nach ergiebigem Regen im Berner Oberland

Ein traumhafter Fund allerbester Steinpilze in 1700 Metern über dem Meeresspiegel


Foto: Der beste Steinpilzfund des bisherigen Pilzjahres! Christoph fand diese Pilze auf 1700 Metern ü NN im Berner Oberland, im Randbereich von Fichtenwäldern.


Christoph schreibt am 20. August 2020:

»Hallo zusammen,

es war unglaublich heute im Berner Oberland! Wir haben die schönsten Steinpilze gefunden, sie standen, wo man hinschaute. Einfach fantastisch! Wir haben die Pilze auf cirka 1700 Metern über dem Meer gefunden, am Rande von Fichtenwäldern, auf Wiesen. Alle waren absolut madenfrei und in bestem Zustand (siehe z. B. das Foto rechts)

Anfang dieser Woche hatte es in dieser Region ausgiebig geregnet.

Besten Dank für deine tolle Arbeit, die du in diesen Block investiert, Heinz-Wilhelm!

Liebe Grüsse, Sarah und Christoph«

(5 Fotos © Christoph)

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Foto: Ein Traum von einem Steinpilzprotz, dessen harte Konsistenz man ihm ansieht und der auf die Qualität des gesamten Fundes von Sarah und Christoph schließen lässt. Ein wahrhaft toller Fund!


2 Fotos: So warteten die erhofften Steinpilze im grasigen Randbereich von Fichtenwäldern auf Sarah und Christoph.


Zwei schöne Tage im Wallis mit herrlichen Pfifferlingsfunden und drei Steinpilzen


Foto: So schöne Pfifferlinge sind derzeit im Wallis zu finden. So hat sich Christophs und Sarahs Kurzurlaub im Wallis auch gelohnt, was die Pilze anbetraf. Bei einem weiteren Waldgang fanden sie auch drei Steinpilze, wie das zweite Foto zeigt. 


Christoph schreibt am 16. August 2020:

»Hallo zusammen,

wir haben zwei schöne Tage im Wallis verbracht und haben uns sehr gefreut über diese schönen Pfifferlinge und die 3 schönen Steinpilze.

Leider ist es wie fast überall zu trocken, so dass durchschlagende Steinpilzfunde auf sich warten lassen.

Liebe Grüße Sarah und Christoph«

(2 Fotos © Christoph)

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St. Gallen: Über die Totentrompeten gestolpert


Martin schreibt am 16. August 2020:

»Kleiner Nachtrag zu gestern: man auch jetzt schon Totentrompeten finden (1. Foto rechts). Ich wollte heute eigentlich gar nicht in die Pilze, aber der Hund musste noch raus. Danach gab es eine Crèmesuppe mit Herbsttrompeten mit einem obligatorischen kühlen Quöllfrisch (2. Foto rechts).

Philipp findet Morcheln und ich Totentrompeten. Lady Sunshine and Mister Moon...

Gruss Martin«

(2 Fotos © Martin)

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Martin tröstet Philipp: Fundorte selbst entdecken ist am schönsten


Martin schreibt am 15. August 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

eigentlich habe ich heute keine grossen Funde zu vermelden, aber nach Philipps Eintrag muss ich wohl dazu Stellung nehmen.

Ich hatte sowieso vor, heute Morgen meinen »Zauberwald« zu inspizieren. Ich glaube, Philipp hat ihn nicht gefunden, denn ich sah keinerlei Spuren. Auch hätte er sicher den einen oder anderen Grüngefelderten Täubling oder Milchbrätling entdeckt.

Ich fand heute zwar nicht viele Pilze, dafür aber von etlichen Arten ein bisschen Brauchbares: Sommersteinpilz (1. Foto rechts), Frauentäubling, Goldröhrling, Amethystschuppiger Pfifferling, Perlpilz, Semmelstoppelpilz, Milchbrätling, Totentrompete und vor allem Grüngefelderte Täublinge. Leider lieben die Insekten letztere auch sehr. Auch vom wunderschönen Exemplar auf dem 2. Foto rechts war nur gut die Hälfte brauchbar. 

»Philipp wird Totentrompeten finden«

Ich denke, dass der Wald, den Philipp für sich entdeckt hat, sicher nicht weniger vielversprechend ist als mein »Zauberwald«. Ich bin mir sicher, dass er dort Totentrompeten finden wird, vermute aber, erst in 2 bis 5 Wochen.

Wenn ich ihm die genauen Koordinaten meiner Fundstellen durchgeben würde, wären seine eventuellen Funde vielleicht nicht so »befriedigend«, als würde er seine Stellen selbst entdecken.

Ich wünsche allen und besonders Philipp eine tolle Pilzhochsaison!

Martin«

(2 Fotos © Martin)

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Das Pilzkommissariat St. Gallen hat die fieberhafte Suche nach dem »Zauberwald« eingeleitet


Philipp schreibt am 13. August 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute habe ich mich aufgemacht, um Martins vielgerühmten »Zauberwald« zu finden. Ob ich ihn gefunden habe, werde ich wohl nie erfahren. Eines aber kann ich jetzt schon verraten: ich ging nicht ohne Pilze nach Hause.

Martins Tipps vom letzten Herbst folgend, habe ich gehofft, Sommersteinpilze und vielleicht Herbsttrompeten zu finden. Schon nach wenigen Schritten leuchteten mir Täublinge entgegen - kein schlechter Beginn. Nur zwei Meter weiter stand der erste kleine Sommersteinpilz im Buchenlaub. Ein weiterer gesellte sich hinzu.

Es folgten Netzstielige Hexenröhrlinge, weitere Täublinge, Semmelstoppelpilze, ein Schönfussröhrling und ein sehr seltener Weinroter Purpurröhrling* (Foto rechts).

Ob nun Zauberwald oder nicht, ich werde diesen neu entdeckten Wald sicher wieder einmal besuchen.

Herzliche Grüsse Philipp«

(3 Fotos © Philipp)

* Der Weinrote Purpurröhrling ist giftverdächtig. Er hat ein markantes engmaschiges rotes Netz auf einem kräftig roten, zur Spitze hin goldenen bis goldgelben Stiel. Funde von diesem in Mitteleuropa verbreiteten, jedoch sehr seltenen Röhrling wurden uns bisher von der Schwäbischen Alb und aus dem Landkreis Starnberg gemeldet. Der Weinrote Purpurröhrling wächst in submontanen Lagen (im Flachland so gut wie nie) bei Rotbuchen und Fichten auf Kalkboden.

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2 Fotos: Zwei Sommersteinpilze, die Philipp nah beieinander fand.

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Berner Oberland: Ein selten schöner Steinpilzfund von Christoph und Sarah in diesen Tagen


Christoph schreibt am 12. August 2020:

»Hallo zusammen,

ich war heute mit meiner Frau auf der Suche nach Steinpilzen im Berner Oberland - und sie meinten es tatsächlich gut mit uns. Auch ein paar schöne Pfifferlinge schafften es ins Körbchen daheim (Foto rechts).  

Liebe Grüsse, Christoph und Sarah«

(Foto © Christoph)

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Schöne Pfifferlinge und einige Schweinsohren für René aus dem Unterengadin


Foto: Diese Pfifferlinge und Schweinsohren hat René in einem Mischwald in 1500 Metern üNN im Unterengadin gefunden; sie waren nach mehrtägigen Gewitterregen gewachsen.
(Foto © René)


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