Pilz-Ticker-Sachsen



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Leipziger Süden: Die Steinpilze wackeln schon vom bloßen Hinsehen, den Schwarzfaserigen geht es besser


Foto: Typisch für die Schwarzfaserigen Ritterlinge oder Schneepilze sind die grünlichgelben Stiele. Sie wachsen in Nadelwäldern, allerdings nur in sehr wenigen Regionen Deutschlands. Wo sie gedeihen, treten sie gerne gesellig und auf viele Jahre immer wieder treu auf. Als vorzügliche Speisepilze, die von der Website 123pilze die Schulnote 1 für ihren Geschmack erhalten, sind sie uns im Übergang vom Spätherbst zum Winter sehr willkommen.

(Foto © Patrick)

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Patrick schreibt am 9. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich sind die Schwarzfaserigen Ritterlinge im Leipziger Süden da. Und doch kam ich schon zu spät, denn leider war die Hälfte bereits vermadet. Die Birkenrotkappen und Birkenpilze waren jedoch sehr gut.

Es waren auch noch einige Fichtensteinpilze zu finden, aber wie so oft wackelten sie schon vom bloßen Hinsehen, so verwurmt waren sie. Darunter auch ein Riese mit ca. 25 cm Hutdurchmesser.

45 Minuten dauerte unser Pilzgang. Nun bin ich gespannt, was die nächsten Tage noch bringen. Leider soll es nächste Woche ziemlich kalt werden.

Viele Grüße Patrick«





Wermsdorfer Forst: Den späten Steinpilzen fehlt die Süße


Foto: So viele Steinpilze, Rotkappen und Birkenpilze - und Herbstlorchen - hat Gabriele im Wermsdorfer Forst noch am 5. November gefunden. (Foto © Gabriele)

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Gabriele schreibt am 6. November 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

die Wetterprognose für die kommenden Tage bestärkte uns in dem Vorhaben, die vertrauten Plätze der letzten Wochen noch einmal aufzusuchen. Wenngleich die Suche beschwerlicher war - immerhin schreiben wir den 5. November -, waren wir am Ende mit unserem Fund ganz zufrieden. Besonders Rotkappen und Birkenpilze waren von feinster Qualität, aber auch die Steinpilze konnten durchaus noch überzeugen. Verglichen mit den Funden vergangener Wochen, fehlt  ihnen geschmacklich etwas die Süße.

Besonders gefreut habe ich mich über die Herbstlorcheln - mein Erstfund. Auch wenn der Verzehr dieses Pilzes aktuell nicht mehr einstimmig empfohlen wird, ist meine Neugier doch zu groß und ich werde wohl eine kleine Menge, gebrüht und gut durchgegart, probieren.

Begonnen haben wir unsere Tour im Wermsdorfer Forst westlich Oschatz. Der schwere Sturm der vergangenen Woche hat dort großen Schaden angerichtet. Die Aufräumarbeiten gehen gut voran und mittlerweile sind fast alle Wege wieder passierbar. Wir fanden hier aber nur einen Steinpilz und wechselten kurz entschlossen nochmal das Revier.

Der Rest der Beute stammt aus dem Pilzparadies im Leipziger Süden. Dort gibt es aktuell noch eine unglaubliche Artenvielfalt, nicht nur der beliebten Röhrlinge.

An einigen Stellen konnte ich schon winzige Samtfußrüblinge ausmachen und nach dem angekündigten Regen werde ich auch meine Plätze mit den Judasohren mal aufsuchen, um zu schauen, ob sich was tut.

Herzliche Grüße Gabriele«

Hallo Gabriele,

Deine sehr bedachte Herangehensweise an die Herbstlorcheln, die inwischen auf dem Giftindex der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) stehen, ist lobenswert.

Bemerkenswert finde ich Deine Beobachtung, dass die Steinpilze im fortgeschrittenen, d. h. im kälteren Herbst, nicht mehr so süß schmecken. Das ist eine zutreffende Beobachtung, die auf dieser Website noch nicht thematisiert wurde.

Ich habe Steinpilze aus dieser Jahreszeit nicht selten als relativ fade und unaromatischer empfunden, was sicher auf die Feuchtigkeit und Nässe zurückzuführen war. Aber Du hast Recht: Es ist konkret die Süße, die fehlt!

Insgesamt eine informative und lebendige Schilderung von Dir!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Der Hammer von Mittweida: Sieben Steinpilze aus dem eigenen Garten für Dome!


Dome schreibt am 6. November 2017:

»Am gestrigen Sonntag, 5. November, war ich nochmal in meinem Garten in Mittweida in der Nähe von Chemnitz. Ich wollte nochmal nachschauen, ob auch alles winterfest ist.

Da in meinem Garten auch zwei große Eichen und Birken stehen, schaute ich nochmal nach, ob sich da in Sachen Pilze eventuell etwas tut. Und dann der Hammer: unter einer der großen Eichen standen sieben Steinpilze und unter der Birke ein Birkenpilz und eine Marone

Den größten Steinpilz ließ ich zum Aussporen im Garten zurück, um nächstes Jahr vielleicht erneut so ein Glück zu haben. Die Steinpilze waren - ausgerechnet bis auf den kleinsten -  alle madenfrei.

Es gab den unverhofften tollen Fund spontan zum Schweinebraten mit Kartoffeln.

Viele Grüße an Heinz-Wilhelm!

Allen Pilzsammlern weiterhin viel Glück bei ihrer Suche!

Dome«

(Foto © Dome)

Anmerkung: Zumindest die zwei oberen Exemplare sehen verdächtig nach Sommersteinpilzen aus

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Neue Harth: Patricks beachtlicher Fund von Röhrlingen


Foto: Diesen passablen Fund an Röhrlingen machte Patrick in der Neuen Harth südlich Leipzig. Die aufgeführten Lärchenröhrlinge sind auf dem Bild nicht zu entdecken, gemeint sind wohl Goldröhrlinge (rechts unten). (Foto © Patrick)

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Patrick schreibt am 5. November 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir waren am Wochenende nochmal im Leipziger Südraum unterwegs. Leider lassen die Pilzfunde langsam nach. Wir fanden dennoch ein paar Birkenpilze, Espen-, Birken- und Eichenrotkappen sowie ein paar Steinpilze.

Leider sind die Steinpilze nach wie vor recht madig. Es standen auch noch schöne Lärchenröhrlinge im Wald und wie man auf dem Foto sieht, sind auch die ersten Austernseitlinge da.

Auch Schwarzfasrige Ritterlinge fanden wir; sie waren allerdings komplett vermadet waren. Zum Glück fangen sie ja gerade erst an zu wachsen und ich hoffe, die Maden lassen jetzt nach.

Viele Grüße Patrick«





Scuttle freut sich in Zwickau: »So ein lang anhaltendes artenreiches Pilzjahr hatten wir selten«


Foto: Der November steht direkt vor der Tür, klar, dass da keine sommerlich-frühherbstlichen Pilzernten mehr zu machen sind. Umso mehr freute sich Scuttle, dass ihr Fund in den Zwickauer Wäldern für ein leckeres Essen locker reichte. (Foto © Scuttle)

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Scuttle schreibt am 30. Oktober 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

auch ich war am Wochenende noch einmal im Wald. Doch rund um Zwickau haben
die Pilze das Wachstum nun fast eingestellt. Überwiegend Safranschirmlinge und Semmelstoppelpilze zeigten sich.

Vereinzelt gab es noch kleine Maronen. Für ein leckeres Essen reichte es aber allemal. Außerdem ist die Kühltruhe voll und getrocknete Pilze habe ich auch jede Menge.

So ein lang anhaltendes artenreiches Pilzjahr hatten wir selten.

Ich grüße euch alle! 

Bis bald Scuttle«


Schneeberg: Die roten Hauben leuchteten am Waldrand


Foto: Ringsum liegen die welken Blätter ihres Partnerbaumes, einer Espe. Es ist also eine Espenrotkappe.

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Hermann schreibt am 25. Oktober 2017:

»Glückauf lieber Heinz-Wilhelm,

heute leuchteten an einem Waldrand am Fuße des Gleesberges, der zwischen Schneeberg und Aue im Erzgebirge liegt, herrliche Espenrotkappen. Es waren vier Stück. Dank der relativ milden Nächte und und wohl erweckt vom vielen Regen, sind sie aus dem Boden geschossen.

Viele Grüße vom Schwammefreund Hermann«


Foto: Drei kamen noch hinzu, so dass sich Hermann über vier Espenrotkappen freuen konnte. (2 Fotos © Hermann)





Bautzen: Max' verspätete Pilztour war doch noch von Erfolg gekrönt

Max schreibt am 21. Oktober 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute Morgen war ich bei Uhyst im Landkreis Bautzen (Sachsen) auf der Pirsch, um ein leckeres Pilzgemüse zusammenzusuchen. Insgesamt war ich ca. drei Stunden auf der Suche.

Der komplette Wald war gespickt mit tausenden Pilzen verschiedenster Arten. Leider gab es nur wenige essbare Schwammerl. Die überwältigende Mehrheit waren Grünlinge (Tageseintrag vom 8. Oktober 2012), die ich grundsätzlich nicht nehme, auch wenn es Bekannte anders machen.

Ich habe überraschenderweise noch viele Pfifferlinge gefunden, von denen die Hälfte allerdings Falsche Pfifferlilinge* waren. Es gab ein paar schöne Steinpilze und Maronen, die allerdings meist schon mehrfach bewohnt waren. Besonders eine XXL-Marone mit einem Hutdurchmesser, der fast so groß wie mein Schuh war.

Der Wald stand auch voll von Habichtspilzen, von denen allerdings nur ein einziger noch einigermaßen frisch war; den habe ich mir dann auch unter den Nagel gerissen.

Das absolute Highlight war aber der schönste Hexenröhrling, den ich in meinem Leben je gesehen habe. Auch dieser wanderte in den Korb. Selbiges galt natürlich für zwei Butterpilze und für drei Sandröhrlinge.

Ich vermute, dass ich leider 1-2 Wochen nach der großen Pilzschwemme da war, auch wenn der Wald feucht ist und nicht sehr besucht war. Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag, die Pilze wurden bereits heute Mittag verspeist. Sie haben vorzüglich geschmeckt.

Viel Erfolg noch zum Ende des Pilzjahres 2017 an alle Sammler. Und danke für diese informative Webseite!«

*In sehr geringer Menge fast immer unbedenklich

Rot = giftig

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Maiks Steinpilzberichte brachten Rolf auf die richtige Spur

Rolf schreibt am 20. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

dank Deiner Seite und Maiks Steinpilzberichten aus der Neuen Harth habe ich auch endlich mal wieder einen ordentlichen Steinpilzfund in diesem Gebiet gemacht!

Allerdings kam ich an meine Stelle etwa zwei Tage zu spät. Ähnlich Maiks wunderschönen Fotos fand ich ganze Pilzgruppen vor, die aber leider bereits überständig waren.

Alles in allem war ich trotzdem zufrieden und staunte, dass ich im Oktober noch zwei wunderschöne Perlpilze fand.

Liebe Grüße Rolf«

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Fortsetzung von Maiks Steinpilzfreuden in der Neuen Harth: »Sie haben schon auf mich gewartet«


Foto: Sie warteten schon auf Maik. Und nicht nur diese drei herrlichen Steinpilze. Sondern - erneut - ein ganzer schwerer Korb voll (zweites Foto). Steinpilzfreuden im hohen Herbst in der Neuen Harth südlich Leipzig/Markkleeberg!

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Maik schreibt am 19. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

mich hat es heute erneut in das Waldstück in der Neuen Harth getrieben. Und siehe da, sie haben schon auf mich gewartet!

Es ist wirklich unglaublich, in welcher Menge man dort momentan Steinpilze findet. Und erstaunlich ist auch, dass das Vorkommen der Steinpilze nur auf eine kleine Fläche in einem jungen Eichenbestand begrenzt ist. 

Was die Maden angeht: es gibt kaum welche, und wenn, dann sind lediglich die Stiele betroffen. Was aber auffällt: davon betroffen sind komischerweise die ganz kleinen Exemplare.

Ich habe auf jeden Fall erstmal genug Vorrat für die kommenden Monate gesammelt und Bekannte haben sich auch gefreut. 

Viele Grüße von Maik«

(5 Fotos © Maik)

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Foto rechts: Hier hat Maik zur freudigen Ansicht eine kleine Steinpilzarmee aufgestellt. Schneidig sehen sie aus, bei der Musterung gibt es nichts zu bemängeln! 




2 Fotos: Nun wissen wir auch, wie Maik auf seine fantastische Steinpilzstelle gestoßen ist. Wer so eine Superschnüffelnase an der Seite hat... (Foto links). Rechts stehen sie, wie Maik schon gestern schrieb, »in Reihe und Glied«. In diesem Fall genau ein halbes Dutzend Steinpilze.





Ein traumhafter später Steinpilzfund für Maik in der Neuen Harth südlich Markkleeberg


Foto: Ein Traum von allerschönsten Steinpilzen ist dieser Fund, den Maik gestern in der Neuen Harth gemacht hat. Er hatte es geahnt: Lange waren die erhofften Pilze, die in den Vorjahren stets im August kamen, ausgeblieben. Die satten Röhrlingsfunde der Konkurrenz in den vergangenen Tagen weckten seinen Jagdtrieb - und seine ersehnten Steinpilze standen da »wie die Könige« (3 Fotos © Maik)

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Maik schreibt am 18. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gespannt schaue ich immer in deinen Pilzticker. Als ich von dem Sonntagsfund aus der Neuen Harth gelesen hatte, wusste ich: Es ist soweit! 

Ich bin gleich gestern zu meiner Steinpilzstelle geflitzt und wurde nicht enttäuscht! Sie standen wie die Könige in Reihe und Glied, einer schöner als der andere. Man kann sagen, wie gemalt.

Dieser enorme Wachstumsschub ist für Steinpilze in dem Wald etwas untypisch für diese Jahreszeit. Die letzten Jahre war das Hauptaufkommen immer im August, selten noch Anfang September. Das lag in der Vergangenheit garantiert an der Feuchtigkeit - und nun an der für Mitte Oktober ungewöhnlichen Wärme.

Es war mal wieder ein toller Fund, der mir sehr viel Spaß bereitet hat!

Bis zum nächsten Mal!

Viele liebe Grüße, Maik«


Foto: Auch dieses wunderschöne Quartett von Steinpilzen rundete die traumhafte Kollektion von Maik vollendet ab. Ohne die Funde der vielen anderen Pilzfreunde schmälern zu wollen, dürfen wir hier mit gutem Recht feststellen: Dies ist der schönste Oktober-Fund von Steinpilzen, der bislang in diesem Jahr passion-pilze-sammeln.com gemeldet wurde. Gratulation, lieber Maik!

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Rolf schwärmt von sehr gutem Pilzaufkommen südlich Markkleeberg


Foto: »Es sieht wieder richtig gut aus«, schreibt Rolf über die Pilzsituation in der Neuen Harth. Man sieht's dem Foto an! (Foto © Rolf)

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Rolf schreibt am 16. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nachdem es von Ende August an eine lange Flaute in der Neuen Harth südlich Markkleeberg bzw. Leipzig gab, sieht es seit einer Woche wieder richtig gut aus.

Natürlich haben die Rotkappen wieder die Oberhand aber auch die Birkenpilze und Steinpilze wachsen inzwischen fleißig. Besonders habe ich mich heut gefreut, dass sich auch die Blutreizker  wieder zeigen. Goldröhrlinge und Butterpilze wachsen stellenweise im Überfluss. Die Blutreizker sind schon mit Schinkenspeck und Zwiebel gebraten in der Tiefkühltruhe gelandet.

Ich hoffe, der Pilzsegen ist nicht so schnell vorbei wie nach meiner Erfolgsmeldung im August. Aber momentan scheint das Wetter mitzuspielen.

Liebe Grüße Rolf«

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Eine große Parade der Raufußröhrlinge zum Sonntagmittag in der Neuen Harth


Foto: Für einen Sonntagmittagfund in der gerade an Wochenenden meist überlaufenen Neuen Harth südlich Leipzig/Markkleeberg ist dies ein bemerkenswertes Sammelergebnis!

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Patrick schreibt am 16. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

anbei zwei Fotos von unseren Pilzgängen gestern und vorgestern im Leipziger Süden. Der große Berg auf dem Gartentisch ist vom 15. Oktober und wurde in nur zwei Stunden gefunden.

Wir dachten zunächst, dass wir zum Sonntag Mittag nicht mehr viel Erfolg haben würden, da die Pilzgebiete im Leipziger Südraum ziemlich stark frequentiert waren. Aber zu unserem Erstaunen trat das Gegenteil ein. Wir fanden ausschließlich Birkenpilze, Raufüße*, ein paar Steinpilze sowie Espen-, Birken- und Eichenrotkappen.

Letztere entdeckten wir das erste Mal in unserer Gegend. Der Unterschied der Rotkappen ist auf dem Foto mit der Küchenspüle gut zu sehen.

Die Nachbarn und Verwandten haben sich gefreut!

Viele Grüße, Patrick«

* Auch Birkenpilze und Rotkappen zählen zu den Raufußröhrlingen. Patrick dürfte hier mit »Raufüße« wohl Hainbuchen- oder Pappelraufüße gemeint haben.


Foto: Wenn das keine Röhrlingsparade ist. Wir sehen Birkenpilze (links unten), Steinpilze (rechts) und drei Gruppen Rotkappen, von denen die mit den orangerötlichen Stielen ganz links außen die Eichenrotkappen sein dürften, der größte Block rechts daneben die Espenrotkappen (»Weißstielige Rotkappen«) und unten vier Birkenrotkappen. (2 Fotos © Patrick)

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Beim vergnüglichen Pilzesammeln im Colditzer Forst blüht die Mutter auf


Foto: Der Freitag-Fund von Beate mit Rotkappen, zwei Steinpilzen, Raufußröhrlingen und drei Körnchenröhrlingen.

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Bea schreibt am 16. Oktober 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm und alle Pilzfreunde,

am Wochenende haben wir uns mit Korb und Messerle wieder auf den Weg Richtung Colditz im südöstlichen Landkreis Leipzig gemacht.

Bereits am Freitag hatten wir in der Markkleeberger Neuen Harth einiges an schönen Rauhfußröhrlingen, zwei 1A-Steinpilze und einige Körnchenröhrlinge gefunden.

Wir konnten diese Mischpilze dann noch mit weiteren feinen Steinpilzen und Maronen ergänzen. Eine der Maronen ist auf einem bemoosten Fichtenzapfen gewachsen (Foto rechts).

Wir mussten allerdings mitunter ganz schön angestrengt suchen, denn natürlich waren wir bei dem herrlichen Wetter nicht die einzigen im Wald. Doch am Ende ist wieder eine schöne Mahlzeit zusammengekommen.

Wir machen damit meiner Mutter immer eine große Freude. Sie ist zur Zeit nicht so gut zu Fuß, aber wenn es in den geliebten Wald geht - sie stammt aus dem Vogtland -, ist alles andere egal.

Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß gute Funde

Bea und Familie aus Leipzig«


Foto: Am Sonntag kamen noch jede Menge Steinpilze, Maronen und Birkenpilzen hinzu. Die Steinpilze sind in deutlicher Mehrheit klein, heißt: ein kräftiger Schub beginnt! (3 Fotos © Bea)

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Leipziger Süden, Dahlener Heide: Gut fünf Kilo Röhrlinge in drei Stunden


Ronny schreibt am 15. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

unser heutiger Pilzausflug in den Leipziger Süden und in die Dahlener Heide brachte in 3 Stunden gute 5 Kilo Pilze in die Körbe (Foto rechts).

Darunter Rotkappen, Birkenpilze, Steinpilze und ein paar Maronen. Nun gibt es lecker Abendessen.

Grüße aus Leipzig an alle Pilzsammler von Ronny«

(Foto © Ronny)

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Nauberg/Grimma: Ein Reigen schönster Lieblingspilze unter alten Obstbäumen


Foto: So viele herrliche Paukenschlegel - so nennt man die geschlossenen Hüte der Parasole - hat Gabriele noch nicht gefunden. Sie wuchsen auf einer Kuhweide unter Obstbäumen. Ein schönes herbstliches Pilzstillleben!

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Gabriele schreibt am 11. Oktober 2017:

«Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

schon seit einigen Jahren stöbere ich mit Neugier und großer Freude in deinem Blog und erwarte mit Spannung die neuesten Nachrichten aus Wald und Feld. Auch wenn ich selbst mal weniger erfolgreich bei der Pilzsuche war, konnte ich mich doch wenigstens an den sagenhaften Funden der vielen Sammler erfreuen, die mit ihren eindrucksvollen Bildern und lesens- und liebenswerten Geschichten deine Seiten füllen und bereichern.

Nicht selten waren sie Ansporn, doch nochmal loszugehen. An einige Arten habe ich mich überhaupt erst durch deine Berichterstattung herangewagt, mir nach und nach das entsprechende Wissen angeeignet und kann sagen, dass es mittlerweile fast keine pilzfreie Zeit mehr für mich gibt.

In meinem Revier, dem Wermsdorfer Forst und dem Thümmlitzwald, war die Ausbeute dieses Jahres aufgrund der langanhaltenden Trockenheit eher dürftig. Nun hoffe ich, wie viele andere auch, auf den goldenen Herbst mit möglichst milden Temperaturen.

Die erste Hürde scheint genommen, denn es hat endlich einmal nennenswerte Niederschläge gegeben.


Foto: Weil's so schön war, die jungen Parasole und drei Anischampignons noch einmal aus anderer Perspektive. (2 Fotos © Gabriele)

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Den herrlichen Fund an Riesenschirmlingen machte ich heute an einer meiner Pilzstellen auf einer Kuhweide unter alten Obstbäumen. Dort wachsen sie zuverlässig Jahr für Jahr.

Die Parasole hatten wohl ähnlich sehnsüchtig auf den Regen gewartet und schossen sprichwörtlich aus dem Boden. In solch großer Menge gelang mir bisher noch kein Fund. Ich ließ sogar einige Exemplare für ein späteres Foto zurück.

Seit der Kindheit gehören diese Pilze zu meinen liebsten, wie auch die Anisegerlinge, von denen ich drei herrlich frische und madenfreie Exemplare ernten konnte. Werde nun noch ein wenig recherchieren, was man daraus kulinarisch zaubern könnte, da die klassische Zubereitungsart, in Form eines Pilzschnitzels, aufgrund der geschlossenen Hüte entfällt. Ideen gibt es schon, wenn sie erfolgreich umgesetzt sind, berichte ich vielleicht davon.

Herzliche Grüße aus dem Muldental und vielen Dank für diese schönen Seiten

Gabriele aus Nauberg«


Leipziger Süden: Eichenrotkappen und Pappelraufüße für Patrick


Patrick schreibt am 4. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir waren gestern an mehreren Pilzstellen rund um Leipzig unterwegs. Langsam geht es nach dem viel zu trockenen September auch bei uns mit den Pilzen los.

Die Espenrotkappen und Eichenrotkappen (obere Reihe) stehen recht gut. Birkenpilze sind eher vereinzelt zu finden. Steinpilze Fehlanzeige! Auf jeden Fall gibt es noch nicht die Massen wie voriges Jahr. Dennoch sind wir guter Hoffnung.

Zum ersten Mal haben wir einen schönen Birkenporling und Violette Rötelritterlinge gefunden.

Und junge Pappelraufüße, die rechts neben dem Birkenporling auf dem oberen und in Großabbildung auf dem zweiten Foto zu sehen sind. Hinweis auf ihre Art gibt die Grünfärbung an der Stielbasis (zweites Foto). Gelbporige Raufüße, die ebenfalls in Betracht kämen, wären an dieser Stelle eher rosa.

Viele Grüße Patrick«

(2 Fotos © Patrick)

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Zwickau: Ein wahres Gewimmel von Herbstpilzen in Scuttles Korb


Foto: Das ist vielleicht ein Gewimmel von Pilzen! Scuttle hatte ihren Korb einmal mehr richtig gut gefüllt, was gewiss, wie immer, auch ihre Freunde freute, die stets von ihren Funden abbekommen.






Foto rechts: Die linke dieser zwei Maronen musste beinahe eine Hälfte ihres Hutes wehrlos einer hungrigen Schnecke überlassen. Die rechte scheint darüber einige Mitleidstränen zu vergießen. (2 Fotos © Scuttle)




Scuttle schreibt am 3. Oktober 2017:

»Hallo lieber Heinz Wilhelm,

die Pilze im Zwickauer Land sprießen unentwegt. Aber auch genauso viele
Menschen sind unterwegs! Da braucht man schon seine geheimen Stellen.

An denen habe ich dann auch jede Menge gefunden. Es ist wie so oft von allem etwas dabei. Vor allem Maronen gibt es in völlig wurmfreiem Zustand. Aber auch die Parasole wachsen wie verrückt. Nur die Hallimasche waren leider total von Maden zerfressen, was ich in so heftiger Form noch nicht erlebt habe.

Aber egal, am Ende lagen ca. 4,5 Kilo schöner Pilze im Korb.

Auch allen anderen wünsche ich gute Erfolge bei der Schwammesuche!

Bis bald, Scuttle«


Die schönsten Steinpilze aus der Dübener Heide für Birgit und Marlis


Foto: Herrliche Steinpilze haben Birgit und Marlis in der Dübener Heide gefunden. Unter anderem gab es noch Sandröhrlinge (ganz links) und Maronen. (Foto © Birgit)

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Birgit schreibt am 2. Oktober 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

am Samstag war ich mit meiner Freundin Marlis wieder mal auf Pilzsuche in der Dübener Heide. Es hat viel Spaß gemacht und der Erfolg ist auf dem Foto sichtbar. Vor allem über schöne Steinpilze konnten wir uns freuen.

Viele Grüße von Birgit und Marlis«


Der Vater zeigte Dome seine guten Pilzstellen bei Chemnitz-Rabenstein


Dome schreibt am 1. Oktober 2017:

»Da ich lange nicht mehr im Wald war, es in den letzten Tagen geregnet hat und vor allem, weil mein Vater mir ein paar Stellen zeigen wollte, sind wir in Chemnitz-Rabenstein auf die Suche gegangen.

Dort fanden wir viele Maronen, einige Goldröhrlinge und Birkenpilze sowie drei Hexenröhrlinge. Zum erstenmal entdeckte ich auch ein paar Sandröhrlinge. Auch Steinpilze waren mit von der Partie. Leider waren die meisten jedoch viel zu alt und die kleinen bereits alle verwurmt. 

Das Ergebniss war im Gegensatz zu meiner Ausbeute in der vergangenen Woche trotzdem sehr passabel.

Morgen fahren wir nach Bronkow im Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg, um zu sehen, ob dort vielleicht mehr Pilze wachsen.

Viele Grüße an Heinz-Wilhelm! 

Allen Pilzsammlern viel Spaß und Erfolg bei ihrer Suche!

Dome«

(Foto © Dome)

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Leipziger Süden: Johannes freut sich über seinen Röhrlingsfund


Johannes schreibt am 1. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzliebhaber,

es war heute ein feuchtkalter Morgen, der mich zu einem Pilzgang in den Wald lockte. Nachdem ich vor einer Woche im Leipziger Umland leer ausgegangen war, war meine Suche heute von zumindest kleinem Erfolg gekrönt.

Wie auf dem Bild zu sehen, fand ich einen Steinpilz, Rotfußröhrlinge und Pfefferröhrlinge

(Foto © Johannes)

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Dresden: Julian im Reich der Rotkappen und anderer Raufüße


Foto: Es war schon so etwas wie ein Ereignis, als Julian nach Jahren des Ausbleibens endlich einmal wieder Rotkappen fand. Gleich ein volles Dutzend salutierte mit roten Mützen um eine Eiche herum. (2 Fotos © Julian)

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Julian schreibt am 27. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute im Großraum Dresden unterwegs und stellte fest: es war der Tag der Raufußkolonien.

Es ist schon Jahre her, dass ich zuletzt eine Rotkappe gefunden habe. Mit Neid verfolge ich die Beiträge anderer Regionen. Ich probiere gerne immer wieder neue Gebiete aus und heute war es nach langem Marsch soweit.

Gleich 12 dieser schönen Pilze standen um eine Eiche herum; die Prächtigsten durften mit. Außerdem bin ich auf eine ganze Kolonie einer Birkenpilzvariante gestoßen, ich würde auf den Wollstieligen Raufuß tippen.

Daneben waren Blaufärbende Birkenpilze, Flockis, Steinpilze, Herbstrotfüßchen, Parasole, Lila Lacktrichterlinge, Birkenporlinge und unbegrenzt Maronen zu finden. Die meisten Steinpilze und alle gefundenen Edelreizker waren leider schon durchlöchert.

Zum wiederholten Male bin ich auf weggeworfene Flockenstielige Hexenröhrlinge gestoßen, woraus ich schlussfolgere, dass viele Sammler den Pilz und dessen Wert nicht kennen und vom Anblick der Unterseite bzw. beim Anschneiden abgeschreckt werden. Ich nehme diese »Geschenke« natürlich gerne mit, so richtiges Sammlerglück kommt dabei aber nicht auf.

Viele Grüße, Julian«

Hallo Julian,

eine schöne Beschreibung Deines erlebnisreichen und erfolgreichen Pilztages!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm


Foto: Eine große Parade der Röhrlinge! Am Tag der Raufüße konnte Julian richtig gute Pilzernte machen.

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Dresden: Angelas gefüllte Pilzkörbe waren ein richtiger Schmuck


Foto: Welch ein schöner Pilzkorb! Gleich deren zwei konnte Angela nach Hause bringen. Die schönsten Steinpilze prangen obendrauf. (Foto © Angela)

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Angela schreibt am 27. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

im Raum Dresden war ich wieder mal zur rechten Zeit am rechten Ort. Zwei solcher Körbe voll herrlicher Maronen, Rotfußröhrlinge und fünf Steinpilze konnte ich nach Hause tragen.

Die Maronen brauchte man nicht zu suchen, sondern einfach nur abzuschneiden. Es war ein toller Vormittag im Wald!

Viele Grüße von Angela«


Dresdner Heide: Die Steinpilze sind leider am meisten vermadet


Foto: Viele Röhrlinge fand Andreas in der Dresdner Heide; leider waren die Steinpilze am heftigsten von Madenbefall betroffen. (Foto © Andreas)

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Andreas schreibt am 23. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

auf dem Bild das Ergebnis einer zweistündigen Suche am heutigen Tage in der Dresdner Heide.

Es gab vor allem Maronen, Steinpilze (leider viele madig), Goldröhrlinge und Rotfußröhrlinge.

Vielen Dank für Deine engagierte Arbeit!

Beste Grüße Andreas«


Zwickau: Die Freunde dürfen sich schon auf Scuttles Pilzfestmahl freuen


Foto: Obwohl sich die Steinpilze in den Wäldern um Zwickau rar machen, hat Scuttle einige gefunden. Auf dem Holztablett wirken die vielen Pilze richtig zünftig. Ein schönes Motiv! (Foto © Scuttle)

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Scuttle schreibt am 23. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzsucher,

gestern bin ich wieder in die Wälder um Zwickau auf Suche gegangen. Viel geregnet hat es ja nicht. Trotzdem gibt es jede Menge Pilze. Und es ist von allem etwas dabei. Nur die Steinpilze machen sich rar.

Doch die Maronen sprießen und auch die Safranschirmlinge wachsen in Massen. Die Kuhröhrlinge hätte ich mit der Sense ernten können. Von ihnen habe ich nur die größten mitgenommen, da blieb für andere Pilzsammler noch jede Menge stehen. Auch Semmelstoppelpilze gibt es und die Reizker wachsen ebenfalls zahlreich.

Erfreulich, dass fast alle Pilze madenfrei waren. Was für ein glücklicher Umstand, das erspart doch viel Zeit und füllt die Körbe, Beutel und Schalen. Unsere Freunde werden sich über dieses Festmahl freuen.

Viel Glück euch allen beim Suchen!

Scuttle«


Im Tharandter Wald bei Dresden waren so viele Pilzsammler wie Pilze


Angela schreibt am 23. September 2017:

»Lieber Heinz Wilhelm,

heute gab es im Tharandter Wald bei Dresden eine mehr als stattliche Ernte.

Maronen in Hülle und Fülle, Rotfußröhrlinge, einen Flockenstieligen Hexenröhrling,  drei Steinpilze, ältere Birkenpilze und Butterpilze.

Und das, obwohl mindestens genauso viele Autos am Waldrand standen wie Pilze im Wald. Der Wald war unglaublich überlaufen.

Liebe Grüße Angela«

(Foto © Angela)

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Schon wieder ein perfekter Tag für Hermann im Erzgebirge


Foto: Die drei Rotkappen kamen ganz zuletzt oben auf die anderen Pilze. Rund 2,5 Kilo waren es am Ende. Die von Hermann geschätzten Kuhmäuler waren auch dabei.

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Hermann schreibt am 22. September 2017:

»Glückauf lieber Heinz-Wilhelm,

heute standen in meinem Schwammerevier Aue/Zschorlau vor allem viele frische Birkenpilze und sehr viele Kuhmäuler. Zum Schluss fanden noch drei kleine Rotkappen Platz in meinem Schwammekorb. Etwa 2,5 kg Schwamme kamen zusammen.

Und dann hat der FC Erzgebirge den SV Sandhausen noch mit 1:0 besiegt. Wieder ein perfekter Tag!

Viele Grüße von Schwammefreund Hermann«


Foto: Über diese drei Rotkappen durfte sich Hermann am Ende seiner Pilztour freuen. (2 Fotos © Hermann)


Bischofswerda: Kein Messer, kein Korb, kein Beutel - nur Pilze


Foto: Die Rotfüße und Maronen, die Jens gefunden hat, waren in tadellosem Zustand. Der Transport erfolgte mangels anderer Behältnisse in der Kapuze. Geschnitten wurden sie erst zu Hause. (Foto © Jens)

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Jens schreibt am 22. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach nur zehn Minuten im Wald kann sich mein Ergebnis wohl sehen lassen. Leider hatte ich weder ein Messer noch einen Beutel oder Korb dabei. So musste die Kapuze meiner Jacke herhalten.

Gefunden habe ich die vielen Rotfüße und Maronen bei Bischofswerda.

Viele Grüße Jens«


Dübener Heide: Trotz der Trockenheit findet Diana schöne madenfreie Röhrlingsmischpilze


Foto: Ein schönes Mischpilzgericht ausschließlich aus Röhrlingen hat Diana in der Dübener Heide gesammelt. Für die Trockenheit ein schöner Fund! (Foto © Diana)

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Diana schreibt am 22. September 2017:

»Und wieder hat sich der Ausflug in die Dübener Heide gelohnt. Es ist zwar sehr trocken, aber für ein tolles Mischpilzgericht aus Maronen, Steinpilzen, Butterpilzen und einem Birkenpilz reicht es allemal.

Dafür, dass es so trocken war, gab es nicht eine Made und somit 95% Ausbeute.

Liebe Grüße Diana«


Aue/Zschorlau: »Die Kuhmäuler sind sehr gute Speisepilze«


Foto: Obwohl sich diese junge Rotkappe gut im hohen Gras versteckt, hatte sie vor Hermanns scharfem Blick keine Chance. Ab ins Körbchen!

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Hermann schreibt am 19. September 2017:

»Glückauf, lieber Heinz-Wilhelm,

jetzt geht es wieder richtig los mit de Schwamme im Arzgebirg! In etwa zwei Stunden konnte ich im Fichten- und Birkenwald zwischen Aue und Zschorlau 2,5 Kilo Schwamme zusammentragen.

Am meisten habe ich mich über drei Rotkappen gefreut, die schon allein fast ein Kilo auf die Waage brachten. Hinzu kamen viele Birkenpilze, ein Steinpilz, ein Flocki, sehr viele Goldröhrlinge, zwei Butterpilze, eine Marone, etliche große Pfifferlinge, ein Perlpilz, ein Brätling und viele Kuhmäuler, die im übrigen sehr gute Speisepilze sind.

Und am Abend hat dann noch der FC Erzgebirge das erste Mal beim 1. FC Kaiserslautern gewonnen, mit 2:0. Ein rundum toller Tag!

Viele Grüße von Schwammefreund Hermann«


Foto: Hier hat Hermann eine Pilzburg gebaut. Alle vertretenen Exemplare - auch das rätselhafte weiße Gebilde obenauf - scheinen sich auf jeden Fall innig zu lieben. (2 Fotos © Hermann)


Gleich 13 Arten: Pilzvielfalt für Scuttle wie selten in ihrem Zwickauer Wald


Scuttle schreibt am 17. September 2017:

»Lieber Heinz Wilhelm, liebe Pilzfreunde

gestern war ich am Nachmittag mit meinem Mann im Wald. Kaum an unseren bekannten Pilzstellen angekommen, konnten wir beide auch schon schneiden, und zwar:

Reizker, Krause Glucke, Steinpilze, Maronen, Birkenpilze, Rotkappen, Safranschirmpilze, Semmelstoppelpilze, Pfifferlinge, Stäublinge, Violetter Rötelritterling, Flockis und Pfefferröhrlinge (Foto rechts).

So eine Vielfalt habe ich selten gesehen. Die Steinpilze waren als einzige verwurmt. Alles andere war sehr frisch und wunderschön im Wald anzusehen.

Zwei Stunden frische Luft und absolute Tiefenentspannung stellt e sich bei mir ein.

Euch allen viel Spaß beim Suchen und Finden!

Bis bald, Scuttle«

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2 Fotos: So viel Pilzvielfalt hatte Scuttle nur selten in ihrem Korb (links). Bei dem Steinpilz (rechts) ahnt man allerdings, dass er nicht mehr im Königszustand ist. Da haben schon einige Unerwünschte ihren Hunger gestillt. (3 Fotos © Scuttle)


Zwickau: Viel mehr Pilze als erwartet für Scuttles Sonntagsausflugsfamilie


Foto: Für Scuttles Familie gab es wider Erwarten am Sonntagnachmittag allerhand an Pilzen aus dem Wald zu tragen. So mancher Pilzsammler in der Umgebung Zwickaus hatte mit einem so guten Aufkommen offenbar nicht gerechnet.

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Scuttle schreibt am 10. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich war an diesem tollen Spätsommersonntag mit meiner ganzen Familie im Wald. Wir waren darauf eingestellt, nicht viel zu finden, weil ja Sonntag Nachmittag normalerweise alles schon weggeschnitten wurde.

Aber dem war nicht so. Überall standen die großen und kleinen Kerle: Maronen, Steinpilze (leider am Stiel alle verwurmt), Safranschirmlinge, Semmelstoppelpilze, Reizker und seit vielen Jahren wieder einmal ein paar Rotkappen. Traumhaft.

Außerdem fanden wir Birkenpilze, Flockis und Stäublinge. Das ergab wieder einmal eine schöne bunte Mischung, deren Ergebnis in der Pfanne rechts zu sehen ist.

Leider fehlt bei uns im Raum Zwickau der Regen. Ansonsten darf das Pilzwachstum in den nächsten Wochen so bleiben.

Bis bald, Scuttle«

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2 Fotos: Die Stiele der Steinpilze (links) waren leider verwurmt. Zum Ausgleich gab es für Scuttle - endlich einmal wieder - Rotkappen (rechts). (5 Fotos © Scuttle)


Scuttle will sich den Anblick des von Harvestern durchfurchten Waldstückes lieber ersparen


Foto: Dafür, dass das Pilzgebiet, in dem Scuttle diese Pilze gefunden hat, von Holzerntemaschinen verwüstet wurde, ist es noch eine passable Ausbeute. Dennoch will sie sich zukünftig den Anblick ersparen - und sucht lieber wieder an ihren alten Plätzen.

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Scuttle schreibt am 5. September 2017:

»Hallo ihr Pilzsucher, lieber Heinz-Wilhelm,

endlich, nach langen zwei Wochen, konnte ich heute wieder einmal in den Wald bei Zwickau. Dabei war ich an einer Stelle, die ich seit fünf Jahren nicht mehr aufgesucht hatte. Die dortigen intensiven Forstarbeiten lockten nicht gerade an. Aber heute war meine Neugier größer.

Wie ich schon befürchtet hatte, gibt es die alten Pilzstellen nicht mehr. Überall wildes Geäst und aufgewühlter Waldboden. Ein schrecklicher Anblick. So fiel meine Ausbeute auch nicht üppig, dafür aber recht vielfältig aus. 

So fand ich einige kleine Steinpilze, Maronen, Safranschirmpilze, Reizker, Stäublinge und Goldröhrlinge.

Fazit: Ich werde zukünftig wieder meine anderen Stellen aufsuchen und neue erkunden. Denn dort muss sich der Wald erst einmal erholen, und das wird lange dauern.

Dringend nötig wäre Regen. Aber der ist, sofern man den Wetterfröschen glauben darf, erfreulicherweise im Anmarsch.

Viel Glück euch allen!

Scuttle«


Foto: Dass Scuttle in dem von Harvestern durchfurchten Waldgebiet auch vereinzelt Steinpilze (links) und Maronen (rechts) fand, lässt ahnen, was dieses Gebiet zuvor an Pilzen hervorgebracht hat. (3 Fotos © Scuttle)


Schöneck: Erst jenseits der Grenze wuchsen die Pilze


Monika schreibt am 4. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

wir waren wieder einmal in unserem bevorzugten Pilzgebiet in Schöneck im Vogtland.

Leider gab es außer sehr schönen Pfifferlingen so gut wie nichts. So sind wir noch auf die tschechische Seite gefahren.

Dort konnten wir sehr  viele Semmelstoppelpilze und Trompetenpfifferlinge finden, außerdem Hexenröhrlinge, Goldröhrlinge und schöne frische Maronen (Foto rechts).

Insgesamt kamen 4 Kilo Pilze zusammen.

Vielen Dank für deine tolle Seite und Grüße an alle Pilzsammler! Monika«

(Foto © Monika)

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Hohenstein-Ernstthal: Die erste Krause Glucke im Leben - da war Tom baff


Tom schreibt am 3. September 2017:

»Heute zum Sonntag schlug meine Frau vor, mal in die Pilze zu schauen.

So ging es auf Karl Mays Spuren in den Wald bei Hohenstein-Ernstthal. Nachdem wir bereits Maronen, Goldröhrlinge,  Safranschirmlinge und einen Steinpilz gefunden hatten, sah ich in der Ferne etwas leuchten. 

Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich eine Krause Glucke (Foto rechts) entdeckt. Keine fünf Minuten später leuchtete es erneut. Die zweite Glucke, gleich darauf! Wir waren vollkommen baff. 

Liebe Grüße an alle Pilzfreunde«

(Foto © Tom)

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Ein rundum gelungener Pilzausflug in die Dübener Heide wurde mit schönen Steinpilzen belohnt


Foto: Dieser Sonntagsausflug in die Dübener Heide hat sich gelohnt! Ob wohl alle der vielen Pilzsammler, die am Wochenende dort unterwegs waren, ähnlich viele gute Steinpilze gefunden haben?

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Ronny schreibt am 3. September 2017:

»Hallo ihr Pilzsucher, hallo Heinz-Wilhelm,

das Wochenende in der Dübener Heide hat sich echt gelohnt! Trotz vieler Pilzfreunde war, wie unsere Fotos zeigen, noch genügend für uns da.

Liebe Grüße aus Leipzig«


2 Fotos: Das war manchmal schon eine richtige Parade der Steinpilze. Ob allein oder gleich zu dritt, es waren herrliche Anblicke für Ronny und Mitsammler. (3 Fotos © Ronny)


Claus: In der Neuen Harth gibt es null Pilze

Claus schreibt am 1. September 2017:

»In der Harth bei Leipzig sind aktuell gar keine Pilze da. Ich war an drei verschiedenen Stellen. Ich verstehe meine Vorgänger absolut nicht und frage mich, ob das Fake-Nachrichten sind.«

Gerald schreibt dazu am 3. September:

»Muss Claus zustimmen, am 1.September fand ich keine Pilze in der Neuen Harth im Leipziger Süden. Andere Sammler hatten auch nur einen leeren Korb. Von wegen Rotkappenparadies.

Gruß Gerald«

Sabine schreibt dazu am 3. September:

»Leider war die Aubeute am 1. September in der Neuen Harth sehr entäuschend. Aber vieleicht wird es ja noch besser.«

Angela antwortet am 3. September:

»Lieber Heinz Wilhelm,

im Pilzticker Sachsen fragt Claus, ob mein Foto und Bericht der Rotkappen-Funde Fake-Nachrichten sind.

Du kannst ihm versichern, dass dies nicht der Fall ist. Ein bisschen Glück gehört dazu, ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Eine Woche später kann es da ganz anders aussehen, vor allem, wenn so viele Leute im Wald sind, wie in der Neuen Harth. Das ist normal.

Liebe Grüße Angela«

Birgit schreibt dazu am 4. September:

»Liebe Angela,

auch ich habe vor ca. zwei Wochen sehr viele Rotkappen gefunden. Aber dieses Wochenende, als wir wieder im Wald waren, mussten wir feststellen, dass der Wald leider viel zu trocken ist. Es gab lediglich eine Handvoll Maronen. Es kommt sicher wieder eine andere Zeit. Doch erst muss es wieder ein bisschen Regen geben. Als ehrlicher Pilzticker nimmt man so eine Aussage einfach hin. Du hast recht: Man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.

Also allen anderen Pilzsammlern eine schöne Zeit und noch viele Sammelerfolge.

Liebe Grüße Birgit«

(Diskussion geschlossen)

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Nichts Neues aus dem Rotkappenparadies in Leipzigs Süden: Es gibt viele Rotkappen!


Foto: Die Rotkappen in der Neuen Harth wachsen munter fort - wie alle die Jahre zuvor. Angela bekam ihren großen Korb ganz voll. (Foto © Angela)

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Angela schreibt am 27. August 2017:

»Lieber Heinz Wilhelm,

einen Gruß aus dem Rotkappenparadies in Leipzigs Süden. Es war ein toller Pilzgang mit einem großen Korb voll solcher Prachtexemplare!

Angela«


Mittweida: Der Regen und der Vater trieben Dome zur erfolgreichen Suche an


Dome schreibt am 27. August 2017:

»Nach dem letzten Regen und auf Drängen meines Vaters hin hat es mich mal wieder in den Wald getrieben. Und endlich durfte ich nach zuletzt schwachen Ergebnissen mehr als zufrieden sein.

Gleich zu Anfang begegnete ich  einigen Sommersteinis. Dazu gesellten sich dann noch Hexenröhrlinge, Maronenröhrlinge, Ziegenlippen, Rotfußröhrlinge und unzählige Goldröhrlinge.

Alles in allem war es eine sehr erfolgreiche Suche und hoffe, dass es so weitergeht.

Viele Grüße gehen an Heinz-Wilhelm. Und allen Pilzsuchern wünsche ich weiterhin viel Erfolg bei ihrer Suche!

Dome«

(2 Fotos © Dome)

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Tharandter Wald: Viele Konkurrenten, knuffige Steinpilze, gefährliche Knollenblätterpilze


Foto: Die kleinen Steinpilze findet Katrin »knuffig«. Trotz vieler Ausflugspilzsammler hat sie einen sehr schönen Fund mit vielen Knuffis gemacht. (Foto © Katrin)

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Katrin schreibt am 27. August 2017:

»Liebe Freunde,

mein kleiner Ausflug in den Tharandter Wald bescherte mir heute eine bunte Ausbeute.

Trotz vieler Konkurrenten bei diesem schönen Wetter gab es einiges zu finden. Frische kleine knuffige Steinpilze, so wie ich sie mag, junge Birkenpilze, Edelreizker und was ihr so auf dem Foto seht.

Die ersten wunderschönen Fliegenpilze und der gefährliche Grüne Knollenblätterpilz haben sich auch gezeigt.

Weiterhin eine schöne Pilzsaison und herzliche Grüße aus Dresden von Katrin«


Ein schöner Pilznachmittag für Birgit & Mitsammler im Delitzscher Erholungsgebiet Goitzsche


Foto: Im Erholungsgebiet Goitzsche wachsen Rotkappen, Birken- und Butterpilze, die fast zuverlässigen Nachkömmlinge einer Bergbau-Folgelandschaft.

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Birgit schreibt am 27. August 2017:

»Wir waren heute in der Goitzsche bei Delitzsch-Benndorf und hatten Spaß an Rotkappen, Birkenpilzen und einigen Butterpilzen


Foto: Rotkappen und Birkenpilze haben die Oberhand. Aber einige Butterpilze haben sich auch in diesen Korb mit eingeschlichen. (2 Fotos © Birgit)


Chemnitz: Ein stummer Diener wacht über Violas Pilzfund


Foto: Wir sehen Violas Pilzfund, bewacht von einem stummen Diener. (Foto © Viola)

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Viola schreibt am 27. August 2017:

»Heute wieder viele Steinpilze, Hexenröhrlinge und Perlpilze im Raum Chemnitz gefunden.

Viele Grüße Viola«


Seltene Arten bei Chemnitz, Erfolg mit drei Erbsenstreulingen bei Senftenberg

Michael schreibt am 26. August:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich habe zum erstenmal den Fahlen Röhrling im Raum Chemnitz gefunden. Auch andere bei uns sehr seltene Arten wie der Grüngefelderte Täubling treten zur Zeit gehäuft auf.

Nachdem ich den Bericht über den Erbsenstreuling auf Deiner Seite gelesen habe, hat es heute im Raum Senftenberg endlich geklappt: ich konnte drei recht große Exemplare in meinen Korb legen. Bis dahin habe ich mindestens 50 Kartoffelboviste testhalber angeschnitten. Um so größer war die Freude, als beim Schnitt die Kammern sichtbar wurden.

Viele Grüße Michael«


Lohnenswerte Dübener Heide: Reichlich Pilze für ein tolles Mischgericht


Foto: Diana hat ihre gefundenen Pilze fein geputzt und pfannenfertig geschnitten. Sie freut sich auf ein tolles Mischpilzgericht.

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Diana schreibt am 26. August 2017:

»Der Ausflug in die Dübener Heide hat sich gelohnt!

Es gab Maronen, Steinpilze, Parasolpilz, Ziegenlippe, Rotfußröhrlinge und einen Körnchenröhrling.

Das wird eine tolle Mischpilzspeise!

So macht es Spaß!

Viele Grüße Diana«


Foto: Und so sah der schöne Fund im Korb aus. Rechts der Helle sieht allerdings nach einem Safranschirmling aus. Sei's drum! (2 Fotos © Diana)


Markkleeberg, Neue Harth: Die vielen Rotkappen reichen für alle!


Foto: Diese herrlichen Rotkappen fand Rolf heute in der Neuen Harth. Sie wachsen gut, wie die Jahre zuvor. (Foto © Rolf)

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Rolf schreibt am 23./24. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm, nun mal wieder Grüße aus der Neuen Harth südlich von Leipzig

Scheinbar will keiner so richtig mit den Berichten raus. Ich beobachte die Situation bereits eine ganze Weile. 

Die Perlpilze sind leider durch, Ziegenlippen gab es einige aber, ansonsten komme ich doch wieder zu den Rotkappen zurück. Sie wachsen in den angestammten Wäldern wie schon in den Vorjahren überall. Erst dachte ich, ich sei zwei Tage zu früh, weil ich sehr viele zu kleine stehen lassen musste. Doch dann hatte ich zwei Riesen von Eichenrotkappen, so dass es zwei Tage später vielleicht schon zu spät gewesen wäre.

Also einfach losgehen, Espen und Eichen bieten zur Zeit ihre Gaben. Birkenpilze halten sich noch zurück, aber sie kommen jetzt auch.

Viel Erfolg, Rolf«

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Rolf an die Pilzfreunde im Raum Leipzig: »Es reicht für alle«

»Hallo an die Pilzfreunde vor allem in der Leipziger Region,

ich hatte ja gestern berichtet, dass es mit den Rotkappen in der Neuen Harth südlich von Leipzig losgeht.

Heute wollte ich mich eigentlich nur um die gestern stehen Gelassenen zu kleinen Rotkappen kümmern und das, was Ihr auf dem Foto oben seht, kam dabei heraus. Es war ein Abend füllendes Programm.

Normalerweise merke ich mir die Stellen und Anzahl der zu kleinen Pilze, aber dafür waren es heute einfach zu viele. Auch wenn die Anzahl der an den einschlägigen Stellen parkenden Autos sprunghaft zugenommen hat, was da nachwächst, dürfte für alle reichen.

Also viel Erfolg und Grüße von Rolf«

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Zwickau: Auf einen Sprung in den Wald - und den Korb vollgemacht


Foto: Dafür, dass Scuttle keine Zeit hatte, was im Wald immer bedrückend ist, hat sie eine prima Pilzernte gehabt!

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Scuttle schreibt am 23. August 2017:

»Hallo ihr Pilzsucher und -finder, 

gestern habe ich am späten Nachmittag einen kurzen Ausflug in meine Pilzecken gemacht.
Obwohl ich wenig Zeit hatte, konnte ich einige Steinpilze finden. Außerdem ein paar Maronen, Reizker und Safranschirmlinge. Ich war trotzdem zufrieden.

Bis bald, Scuttle«


2 Fotos: Die Steinpilze gediehen, mal prächtig und mal weniger: Der rechte hat ein Einflugloch, das für den kleinsten Vogel Europas, das Goldhähnchen, gewiss recht passend wäre. (3 Fotos © Scuttle)


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