Pilz-Ticker-Sachsen



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Hallo Pilzfreunde, der Pilzticker macht Urlaub, und zwar vom 26.11. - 2.12.2016. Ab dem 3.12. geht's weiter wie immer.


Sächsische Schweiz - Osterzgebirge: Der vielleicht letzte Steinpilz 2016 war lecker in der Hackbratensoße


Foto: War's der letzte Steinpilz für Jens in diesem Jahr oder nicht? Soviel steht fest: Er musste ihn wohl oder übel mit einigen Schnecken teilen. (Foto © Jens)

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Jens schreibt am 20. November 2016:

»War's mein letzter Steinpilz für dieses Jahr? Oder geht es vielleicht doch noch einmal los? Am 20. November habe ich jedenfalls noch nie einen Steinpilz gefunden.

Entdeckt wurde der Gute im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Leider musste ich ihn auch noch mit den Schnecken teilen. Dennoch war er lecker in der Hackbratensauce!

Ansonsten gab es nur ein Meer von Nebelkappen* und Unbekanntes.

Gruß Jens«

* Nebelkappen können individuell Magen- und Darmprobleme auslösen





Ein toller Fund von Herbstlingen und Steinpilzen für Patrick im Leipziger Süden


Foto: Die frischen Herbstlinge oder Schwarzfaserigen Ritterlinge machen Patricks Pilzgänge selbst jetzt noch zum Vergnügen. Die zwei Steinpilze waren naturgemäß nicht mehr von dieser Qualität. (Foto © Patrick)

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Patrick schreibt am 19. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

anbei Fotos von unserem Pilzfund am Samstag Morgen im Leipziger Süden.

Es standen auch noch zwei Fichtensteinpilze. Leider war der eine zu alt und von dem anderen konnten wir nur einen Teil nehmen. Aber die Herbstlinge waren von sehr guter Qualität. Wir hatten in einer dreiviertel Stunde den gezeigten Korb voll.

Viele Grüße, Patrick«





So viele Herbstlinge wie in diesem Jahr hat Hermann im Erzgebirge noch nie gefunden


Foto: Zwei Prachtexemplare von Herbstlingen zeigt uns Hermann auf diesem Bild. Typisch ist der grünlichgelbe Schimmer, den man bei den etwas älteren Pilzen in der Regel am Stiel, mitunter aber auch am Hut sieht. So wie hier bei dem Pilz im Vordergrund. Obwohl »Herbstlinge«, wie sie der Volksmund im Erzgebirge nennt, über Europa verbreitet sind, kommen sie insgesamt nur selten vor.

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Hermann schreibt am 17. November 2016:

»Glückauf, lieber Heinz-Wilhelm,

die Schneepilze (Schwarzfaserige Ritterlinge) haben in den letzten milden Tagen wieder zugelegt! Außerdem fand ich bei meinem heutigem Schwammegang etliche Frostschnecklinge. Die Maronen waren alle überständig.

So viele Herbstlinge (Schneepilze) wie in diesem Jahr habe ich bei uns im Erzgebirge noch nicht gefunden!

Viele Grüße von Schwammefreund Hermann«


Foto: So sieht ein Schwammekorb im fortgeschrittenen November im Erzgebirge aus. Er füllt sich allmählich mit Herbstlingen, um anschließend noch Frostschnecklinge aufzunehmen, die gerne gesellig unter jungen Kiefern wachsen. (2 Fotos © Hermann)







Südlich Leipzig: Sogar ein Steinpilz gab sich bei minus drei Grad noch die Ehre


Foto: Ein Steinpilz, zwei Rotkappen, Birkenpilze und Schwarzfaserige Ritterlinge bilden den  Fund von Patrick am Sonntagmorgen, 13. November, südlich Leipzig. In der Vornacht betrug die Temperatur in Leipzig minus 3 Grad.

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Patrick schreibt am 13. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

anbei Fotos unserer Ausbeute von heute Morgen im Leipziger Süden.

Wir fanden zwei schöne Rotkappen, einen Fichtensteinpilz, einige Birkenröhrlinge sowie Schwarzfaserige Ritterlinge. Wir haben eine Stunde gesucht.

Viele Grüße Patrick«


Foto: Schwarzfaserige Ritterlinge, die für Patrick ein Erstfund sind. Merkmale sind u.a. die gelblichgrüne Stielfärbung, der faserige Stiel und vor allem die schwärzlichen Radialstreifen auf dem Hut. (2 Fotos © Patrick)







Ein Steinpilz in Eis und Schnee adelt Hermanns fast schon winterlichen Pilzgang im Erzgebirge


Foto: Dieser Steinpilz kam ein wenig zu spät, so dass ihm der vorgezogene Winter schon was über die Mütze gegeben hat. Ein schönes Motiv, das zeigt, was in manchen Wäldern immer noch möglich ist.

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Hermann schreibt am 11. November 2016:

»Glückauf lieber Heinz-Wilhelm,

heute nach dem Mittagessen bin ich bei etwa 2 °C nochmal los in meinen geliebten Erzgbirgswald bei Aue/Zschorlau.

Und siehe da, stand doch im Buchenlaub ein Staa´pilz in Eis und Schnee, und ganz in der Nähe gab es etliche Herbstlinge (Schwarzfaserige Ritterlinge).

Außerdem fand ich viele kleine Austernseitlinge (rechts), mehrere Maronen und einen Herbstrotfußröhrling.

Viele Grüße von Schwammefreund Hermann«



Foto: Halb gefrorene Pilze in Hermanns Schwammekorb zeigen, dass ein Pilzgang auch jetzt noch lohnenswert sein kann. (3 Fotos © Hermann)


Ostsachsen: Steffen füllte seinen Korb wohl ein letztes Mal für dieses Jahr mit Steinpilzen und Maronen


Foto: Die vermutlich letzten Steinpilze des Jahres hat Steffen in Ostsachsen in seinem Korb. Darunter sieht man einige Maronen hervorschauen. (Foto © Steffen)

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Steffen schreibt am 8. November 2016:

»Nach den kälteren Nächten und nassen Tagen nutzte ich heute noch einmal die Gunst der Stunde und ging nach Pilzen Ausschau halten. 

Neben vielen ganz jungen Maronen, die teilweise zuhauf an einer einzigen Stelle standen, fand ich auch noch schöne große Steinpilze. Den größten mit einem Hutdurchmesser von 33 Zentimetern musste ich leider stehen lassen, da er bereits total verwurmt war.

Das war wohl mein letzter Pilzgang, da nun auch bei uns Frost angesagt ist.

Grüße aus Ostsachsen, Steffen«


Erzgebirge: Kaum ist der letzte Steinpilz gefunden, da folgen auch schon die köstlichen Austernpilze


Foto: Austernpilze von unten. Sie sind im ausgezeichneten Zustand - hoffentlich kam Hermann an sie heran, damit es einen köstlichen Pilzschmaus gab. Auf dem zweiten Foto sehen wir sie in der Seitenansicht. Ein schönes Nest für eine gute Pfanne! (2 Fotos © Hermann)

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Hermann schreibt am 8. November 2016:

»Glückauf lieber Heinz-Wilhelm,

bei etwa 3°C habe ich heute an einem Laubbaum am Bach wie in jedem Jahr  Austernseitlinge, wegen ihres vorzüglichen Geschmacks auch Kalbfleischpilze genannt, gefunden. Sie waren ganz frisch! Diese Pilze sind wirklich sehr wohlschmeckend.

Viele Grüße Schwammefreund Hermann«




Sogar der stolze Steinpilz trotzt noch der nächtlichen Kälte im Erzgebirge


Foto: So schön steht er da, der Steinpilz. Nur das frisch gefallene Laub verrät, dass wir bereits im November sind. Zu bedenken sind dabei die nächtlichen Temperaturen, die im Erzgebirge bereits um den Gefrierpunkt liegen. Steinpilze können bis zu 1 Grad minus durchhalten.

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Hermann schreibt am 6. November 2016:

»Glückauf lieber Heinz-Wilhelm,

bei etwa 5 °C war ich heute wieder im Erzgebirgswald auf Tour. An verschiedenen Stellen standen insgesamt 40 Schneepilze (Schwarzfaserige Ritterlinge); etliche sogar im Buchenlaub, was selten vorkommt.

So viele Herbstlinge (Schneepilze) wie in diesem Jahr gab es lange nicht mehr!

Wenige feine Maronen und Herbstrotfüße, ein paar Pfifferlinge, Frostschnecklinge sowie ein Fichtenreizker gehörten ebenfalls zu meinem Fund.

Zum Schluss gab's die Krönung: Fand ich doch tatsächlich einen Staa´pilz von ca. 450 Gramm, an dem nur wenig Maden- und etwas Schneckenfraß zu beklagen war.

Viele Grüße von Schwammefreund Hermann«


Foto: Und so sah es aus in Hermanns Schwammekorb. Mit einiger Fantasie könnte man glatt glauben, dass es sich - siehe Steinpilz und Pfifferlinge - um einen Sommerfund handelt. (2 Fotos © Hermann)


Landkreis Zwickau: Die drei taufrischen Steinpilze gab es ganz zum Schluss


Foto: Vorne die Steinpilze, Maronen und Perlpilze, hinten die Graublättrigen Schwefelköpfe: So zeigen uns Helga und Gert ihren prächtigen Fund. Vermutlich nicht der letzte in diesem Jahr... (Foto © Helga)

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Helga und Gert schreiben am 3. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute früh waren bei uns alle Dächer weiß - ach du Schreck! Dabei war ja alles schon vorbereitet für den vielleicht letzten Pilzgang in diesem Jahr im Waldenburger Wald. Was würde das wohl geben?

Wir sind also trotzdem losgefahren und fanden: anfangs gar nichts. Vier herrliche junge Perlpilze machten uns ein wenig Hoffnung. Doch dann gab es wieder lange Zeit nichts.

Wir wollten schon umkehren, da ging es auf einmal los: Maronen, Perlpilze, viele Graublättrige Schwefelköpfe landeten im Korb - und zum guten Schluss fanden wir noch drei taufrische Steinpilze.

Da könnte man doch vielleicht morgen oder Montag ein allerletztes Mal...?

Auf jeden Fall hat es sich heute gelohnt!

Viele Grüße aus Hartmannsdorf von Helga und Gert«


Hermann lässt nicht locker: Von den begehrten »Herbstlingen« entgeht ihm keiner!


Foto: Trotz der kalten Nächte macht Hermann im Erzgebirge weiterhin ansehnliche Pilzfunde. Zusammen mit den »Herbstlingen« sehen wir frische wurmfreie Herbstrotfüße und Maronen. 

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Hermann schreibt am 3. November 2016:

»Glückauf Heinz-Wilhelm,

heute war ich schon wieder wegen der Herbstlinge (Schwarzfaserige Ritterlinge) unterwegs. Und das, wie Ihr seht, erneut mit Erfolg! Sie standen vor allem im Fichtendickicht. Zudem fand ich einige sehr schöne Maronen.

Viele Grüße von Euerm erzgebirgischen Schwammefreund Hermann«


Foto: Hermann durfte sich erneut über die begehrten Herbstlinge freuen. »Herbstling« und »Schneepilz« sind im Erzgebirge volkstümliche Namen für den Schwarzfaserigen Ritterling, von dem wir hier in der Fichtenstreu ein ganzes Nest sehen. (2 Fotos © Hermann)


Hermann hat im Erzgebirge den Schneepilz gefunden


Foto: So sieht ein spätherbstlicher Schwammekorb aus dem Erzgebirge aus. Den hier beheimateten Schwarzfaserigen Ritterlingen oder »Schneepilzen« gehört die Herrschaft im Korb. Die üblichen Spätpilze wie Maronen scheinen sich ihnen widersprichslos zu fügen.

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Hermann schreibt am 2. November 2016:

»Liebe Schwammefreunde,

ich war heute auf einer sehr erfolgreichen Pilzjagd:

Der Schwarzfaserige Ritterling war in großer Menge aus dem Boden geschossen. Wir Erzgebirger nennen Ihn auch Herbstling oder Schneepilz. Er enthält sogar Antioxidantien. Er ist ein sehr gut schmeckender Speisepilz des Spätherbstes.

Außerdem lagen noch Maronen, zwei Flockis und etliche Herbstrotfüße in meinem Korb.

Übrigens, ein Pils hatte ich heute nicht mit im Wald, wohl aber etwas zum Aufwärmen.

Viele Grüße von Schwammefreund Hermann


Foto: So sieht der Schwarzfaserige Ritterling aus: Sein schwärzlicher Hut ist gezeichnet von Radialstreifen. Hauptmerkmal aber ist, zumindest im Erwachsenenalter, der gelbgrünliche Stiel. Wo diese Pilze wachsen, sind auch die Voraussetzungen zum Auftritt des heute als giftig eingestuften Grünlings (Tageseintrag 8. Oktober 2012) da. Auch Standorte des Märzellerlings beziehungsweise Märzschnecklings zeigt der Schwarzfaserige Ritterling an. (2 Fotos © Hermann)


Erzgebirge: Ein herrliche Rotkappe und ein kniffliges Quiz für die Schwammefreunde von Hermann


Foto: Eine schöne Rotkappe im bereits entblätterten Heidekraut fand Hermann in seinem Pilzreich im Erzgebirge. Zum zweiten Foto mit dem 5,0 Original links vom gefüllten Korb hat sich Hermann ein kleines Quiz ausgedacht... (2 Fotos © Hermann)

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Hermann schreibt am 1. November 2016:

»Liebe Schwammefreunde,

gestern fand ich vor allem an Waldhängen im Erzgebirge viele frische Maronen, Herbstrotfüße, eine herrliche Rotkappe und etliche Pfifferlinge. Besonders gefreut habe ich mich außerdem über einige Flockis. Es war ein schöner herbstlicher Korb, gefüllt mit zwei Kilo Schwamme.

Zum zweiten Mal in diesem Herbst fand ich auch Frostschnecklinge, die unter jungen Kiefern wachsen.

Und noch eine wichtige Nachricht an alle Schwammefreunde: Das Pilz links neben dem Korb hat geschmeckt! Wer den Rechtschreibfehler entdeckt, darf in seinem Hauswald einmal gratis Schwamme sammeln gehen.

Viele Grüße von Schwammefreund Hermann«


Mirkos lange vergebliche Suche: Kaum ein Pilz östlich von Leipzig

Mirko schreibt am 1. November 2016:

»Ich freue mich über die vielen Pilz-Fotos!

An unseren Stellen gibt es dieses Jahr fast keine essbaren Pilze. Ich war gestern im Osten von Leipzig unterwegs, rings um Machern und Naunhof. Alles stand voll von Giftpilzen, nach zwei Stunden hatte ich lediglich eine Marone und ein paar junge Schirmpilze.

So geht das schon seit zwei Wochen. Es war auch sehr voll im Wald, obwohl ich schon um neun Uhr los bin. Oft waren die älteren Leute schon durch.

Letztes Jahr musste ich an diesen Stellen aufhören zu suchen, weil die Körbe voll waren. Wir haben zum Glück immer noch genug getrocknete Pilze von 2015.

Ich schaue die Woche nochmal an die Birkenpilzstelle, wenn da auch nichts ist, gebe ich es für dieses Jahr auf.

Hoffe, ihr habt mehr Glück!«

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Gemarkung Moritzburg: Maronen und Steinpilze in bester Qualität

Christoph schreibt am 31. Oktober 2016:

»Hallo,

im Landkreis Meißen, genauer in der Gemarkung Moritzburg, wachsen die Pilze prima. Zu finden sind Maronen und Steinpilze in bester Qualität.«

Wilisch/Osterzgebirge: »Es lohnt sich immer noch!«


Manfred schreibt am 31. Oktober 2016:

»Das Foto zeigt meinen Fund vom Berg Wilisch im Osterzgebirge nahe Dresden: Maronen, Rotfußröhrlinge und Hallimasch. Es lohnt sich immer noch!

Viel Sammlerglück wünscht allen Pilzfreunden Manfred«

(Foto © Manfred)

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Zum Mäuse melken: Die Nager wüten im Waldenburger Wald an den Steinpilzen fast so wie die Wildschweine anno 2014


Foto: Das Pilzwachstum im Waldenburger Wald im Landkreis Zwickau ist ungebrochen gut. Helga und Gert bedanken sich auch höflich bei der Sammlerkonkurrenz und vor allem bei den Waldmäusen, dass sie ihnen diese Ausbeute übrig gelassen haben. Auf dem zweiten Foto haben die beiden den Waldmäusen dafür eine gemütliche, warm beleuchtete Steinpilzwohnung eingerichtet. Wenn die Mäuse unterwegs sind, um weitere Steinpilze anzuknabbern, benutzen Helga und Gert sie gewiss als Hauslampe. (2 Fotos © Helga)

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Helga und Gert schreiben am 27. Oktober 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

viel Regen, kaum Pilzsammler im Waldenburger Wald, dafür viele Pilze - und noch mehr Mäuse.

Vor zwei Jahren verwüsteten die Wildschweine den Waldboden, dieses Jahr haben wir eine Mäuseplage. Kaum ein Pilz, der nicht sehr zerfressen ist.

Rechts ein Bild unserer etwas ausgefallenen Steinpilzlampe. Die Mäuse hatten nur vergessen, das Licht reinzustellen. Solange der Pilz feucht war, hat es nicht mal gestunken.

Viele Grüße aus Hartmannsdorf bei Chemnitz von Helga und Gert«




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