Pilz-Ticker-NRW



Pilz-Ticker-NRW




Hier geht's zur

Übersicht aller bisherigen NRW-Pilzticker




Die erlesenen Spitzmorcheln

krönen unvergleichlich gehobene Gerichte.

Wir kaufen biozertifizierte Trockenpilze

der Spitzenklasse beim

Trockenpilz-Spezialisten Pilze Wohlrab






Kleinanzeigen: Sabrina sucht im Oberbergischen Kreis

Sabrina sucht Pilzkenner für gemeinsame Pilzwanderungen


Norbert ist mit seinen bisherigen Pilzfunden in der Haard trotz anhaltender Trockenheit zufrieden

Norbert schreibt am 17. Oktober 2018:

»Hallo und guten Tag,

ich komme aus Herten-Westerholt und bin leidenschaftlicher Pilzsammler. Seit Jahren sammel ich - vorwiegend in der Haard - Pilze und habe auch einen Riesenspaß bei der Zubereitung. Ich genieße den angenehmen Pilzgeruch aus der Küche sehr und freue mich dann immer auf ein Pilzessen.

Dieses Jahr fällt die Ausbeute zwar bescheidener aus als 2017. Aber obwohl die Waldbrandgefahr außerordentlich groß, also der Wald ganz trocken ist: auf zwei Touren habe ich in der letzten Woche allen Unkenrufen zum Trotz knapp zwei Kilo Maronen, Goldröhrlinge und auch Steinpilze aus dem Wald geholt.

Letztes Jahr war meine Ausbeute grandios. Da hatte ich so viele Steinpilze gefunden, dass ich den größten Teil davon getrocknet habe. Ich habe mal ein Foto von Anfang Oktober 2017 begefügt. Es verdeutlicht, was für ein ausgezeichnetes Pilzjahr das war.

Mit freundlichen Grüßen Norbert«

Foto: War das ein Pilzjahr, 2017! Mit solch einem Foto wie diesem vom 3. Oktober 2017 kann Norbert dieses Jahr nicht dienen. Dennoch ist er mit seinen bisherigen Funden in der Haard zufrieden. (Foto © Norbert W.)

Pilz-Ticker-NRW






Voreifel: Safranschirmlinge in großen Hexenringen


Dieses Foto sandte uns Karl-Heinz. Es zeigt Safranschirmlinge, die derzeit in teils großen Hexenringen wachsen. Daneben gibt es in der Voreifel momentan Wiesen- und Anischampignons. (Foto © Karl-Heinz)

Pilz-Ticker-NRW


Lennestadt: Nach »ordentlichen Steinpilzfunden« sind jetzt die Maronen an der Reihe


Michael schreibt am 12. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wie wohl in ganz NRW sind auch hier, rund um Lennestadt/Kirchhundem, die Wälder nahezu ohne Speisepilze.

Glücklicherweise stießen wir vor ca. drei Wochen auf einige relativ dicht zusammenliegende Areale, die bis vor wenigen Tagen sogar ordentliche Steinpilzfunde einbrachten. Aktuell finden wir nur noch Maronenröhrlinge in überschaubarer Menge. Weil wir aber den Geschmack dieser Pilze sehr schätzen, freuen wir uns natürlich über jeden Fund.

Liebe Grüße von Anja, Ella und Michael«

Foto rechts: Dies ist ein typischer Maronenwald. Es ist ein Fichtenhochwald, der Boden ist moosgepolstert. Das zeigt saure PH-Werte an; Moose wie das dominierende Sphagnum kennzeichnen überdies schattige Lagen, kühle Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit und dauerfeuchte bis staunasse Böden. Die überwachsenen Huckel können Wasser und Feuchtigkeit speichern. Dass krautiger Bewuchs fehlt, macht die Suche um so aussichtsreicher: Dies ist Maronenland!

(2 Fotos © Michael)

Pilz-Ticker-NRW






Rolfs erstaunliche Funde trotz nervender Trockenheit in den Wassenberger Wäldern


Foto: Trotz inzwischen nervend langer Trockenheit gab es für Rolf in den Wassenberger Wäldern einiges zu holen. Der große Steinpilz ist allerdings schon deultich überständig und Rolf gibt zu, dass er eigentlich nichts auf dem Foto zu suchen gehabt hätte. Ganz links sehen wir Esskastanien. (Foto © Rolf)

Pilz-Ticker-NRW


Rolf schreibt am 10. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach wie vor ist es bei uns, das heißt im Landkreis Heinsberg unweit der holländischen Grenze, viel zu trocken und viel zu warm. Um so erstaunter war ich, dass ich auf einer großen Runde durch die Wassenberger Wälder doch fündig geworden bin.

In einer staunassen Ecke habe ich zunächst teils sehr große Schopftintlinge entdeckt. An den Waldrändern selbst wachsen viele, allerdings recht kleine Parasole. Die Steinpilze und Maronen habe ich eng beieinander gefunden. Es hätten noch ein paar Steinpilze mehr sein können, aber leider waren einige von Käfern restlos ausgehöhlt. Offenbar sind es Mistkäfer. Der weitläufige Rest des Waldes hatte leider nichts an Pizen zu bieten.

Angemerkt sei noch, dass der sehr große alte Steinpilz eigentlich nicht hätte auf dem Foto sein dürfen; er war bereits deutlich zu alt. Die Esskastanien links im Bild habe ich zu den Pilzen gesammelt, sie sind genau so lecker!

Viele Grüße von Rolf aus Hückelhoven«






Vier stattliche Steinpilze vom Möhnesee, für »sensationellen Genuss«


Foto: Schöne Steinpilze hat Anja gefunden, nachdem sie von der anderen Anja, die am 23. September bereits Steinpilze am Möhnesee gefunden hatte (siehe weiter unten), im Arnsberger Wald bei einem zufälligen Treffen einen entsprechenden Tipp erhalten hatte. Sie schmeckten hervorragend, was man ihnen direkt schon in der Pfanne (zweites Foto) ansieht. (2 Fotos © Anja)

Pilz-Ticker-NRW


Anja schreibt am 8. Oktober 2018:

»Hallo vom sonnigen Möhnesee!

Dank Anja‘s Tipp - wir trafen uns zufällig im Arnsberger Wald - konnte ich meine ersten Steinpilze in diesem Jahr finden. Es waren vier stattliche Exemplare auf sehr trockenem Boden. Welch eine Freude und ein sensationeller Genuss!

Die Saison bleibt spannend!

Liebe Grüße Anja«





Leverkusen: Das Vergnügen, auch mit 80 Jahren noch Pilze zu sammeln


Foto: Jochens Mutter (80) sucht Champignons auf einer Leverkusener Wiese. Auch nach Jahrzehnten bereitet ihr die Pilzsuche noch viel Freude. Um so schöner, dass der Korb am Ende zur Hälfte gefüllt war (zweites Foto). (2 Fotos © Jochen)

Pilz-Ticker-NRW


Jochen schreibt am 4. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

dieser Sommer war so trocken, wie ich es noch nie erlebt habe. Ich habe schon im Juni zu meiner Frau gesagt, dass es in unseren Wäldern im Bergischen Land und in der Leverkusener Umgebung dieses Jahr nichts zu holen geben wird.

Und genau so ist es. Der Boden in den Wäldern ist bei uns trotz des in den letzten Wochen gefallenen spärlichen Regens immer noch knochentrocken.

Auf meinen Wanderungen in der Umgebung finde ich keinerlei Pilze, weder giftige noch ungenießbare noch essbare. Selbst die Baumpilze sind eingetrocknet oder ganz verschwunden. Nicht mal von Perlpilzen, die ja eigentlich im Kölner Raum von Juni bis November wie Unkraut wachsen, ist etwas zu sehen.

Einzige Ausnahme: Meine Kollegen, die bei Ihren Spaziergängen und
Wanderungen Pilze zu fotografieren pflegen, zeigten mir ein Bild mit einer cirka 40 Zentimeter großen Krausen Glucke, die allerdings schon überständig war.

Es müsste dringend mal drei, vier Tage ergiebiger Regen fallen, der durch die Baumkronen hindurch auch den Boden erreicht und wieder durchfeuchtet.

Einzig und allein die
Wiesenchampignons zeigen sich seit drei Tagen auf beinahe jeder Wiese im Stadtgebiet. Ich sehe sie auf dem Weg zur Arbeit vom Fahrrad aus. 

So habe ich am Feiertag kurzerhand meine Mutter »geschnappt«, um mit ihr die immer noch verbrannten Wiesen abzugehen. Ich berichtete ja schon einmal, dass sie seit Jahrzehnten begeisterte Pilzsammlerin ist. So war sie wie immer glücklich, auf »Pilzjagd« gehen zu können, auch wenn es ihr mit inzwischen 80 Jahren immer schwerer fällt.

Nach knapp einer Stunde war unser Korb halb gefüllt und meine Eltern freuten sich auf
Champingnons in Sahnesoße.

Nach dem Gluckenfund des Kollegen werde ich wohl am Wochenende meine tiefer im Wald liegenden Pilzstellen begutachten.

Liebe Grüße aus Leverkusen, Jochen«

Lieber Jochen,

warum die Wiesenchampignons und Krausen Glucken bereits (oder noch) da sind, die Waldpilze (Röhrlinge und Lamellenpilze) aber noch auf sich warten lassen, kannst Du in diesem aufschlussreichen Interview nachlesen.

Weiterhin viel Freude für Deine Mutter beim Pilze sammeln!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm






Herscheid: Steinpilze aus dem warmen Moosbett, Zunderschwämme für den Gluttransport in Norwegen


Foto: Der Teller ist voll, Wulf hat erneut schöne Röhrlinge und eine prächtigte Krause Glucke nach Hause gebracht. Er hat sie bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt im Märkischen Kreis gefunden. (2 Fotos © Wulf)

Pilz-Ticker-NRW


Wulf schreibt am 26. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach den andauernden Regenfällen der letzten zwei Tage bin ich noch einmal los zur Nachlese bei Herscheid.

Feucht ist es im Wald, aber mittlerweile auch sehr kalt, morgens um 07:45 Uhr waren es gerade mal 2 Grad. Aber im letzten Oktober habe ich von Dir, lieber Heinz-Wilhelm, gelernt, den Steinis macht Temperatuern nahe am Frost nicht so viel aus. Sie wachsen wohl auch dann noch, scheinbar aber deutlich langsamer.

Alle meine Steinpilzfunde waren noch im warmen Moosbett versteckt. Ich erkannte Sie nur an den prächtigen Fliegenpilzen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft, an den leichten Auswölbungen im Moospolster, meist noch versehen mit einem verräterischen hellen Fleck, der da nun mal nicht hingehört. Außerdem fand ich eine kleine, feste Krause Glucke, einen kernigen Flocki und ein paar schöne Maronen.

Für unsere alternative Hausapotheke gab es noch ein paar Birkenporlinge.

Für das Basteln von Weihnachtsgestecken und zum Feuer entfachen bzw. über Tage hinweg Glut sicher darin transportieren (im November ist wieder eine Woche Survival in Norwegen angesagt) habe ich noch Zunderschwämme mitgenommen. Mutter Natur meinte es mal wieder gut mit mir!

Liebe Grüße Wulf«


Bis hin zu kaum fassbaren Pilzmengen im südlichen Sauerland


Foto: Die tollen Funde der vergangenen neun Tage sind manchmal für Michael kaum fassbar. Wieder hat er im südlichen Sauerland schönste Steinpilze gefunden, die allerdings nur an genügend feuchten Plätzen wachsen. Dazu gab es diesmal zwei Krause Glucken, von deren tollem Aroma er schwärmt. (3 Fotos © Michael S.)

Pilz-Ticker-NRW


Michael S. schreibt am 24. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

waren das tolle Funde in den letzten neun Tagen! 

Und wie unterschiedlich ist das Pilzwachstum in den hiesigen Wäldern. Von fast nichts bis hin zu kaum fassbaren Mengen.

Besonders die Steinpilze sind in den feuchteren Arealen häufig schon am Wegesrand zu sehen. Aber auch die Maronenröhrlinge und die häufig neben abgeschnittenen Steinpilzen noch unberührt stehenden Flockenstieligen Hexenröhrlinge haben hier im südlichen Sauerland gerade Konjunktur.

Und heute haben wir dazu noch zwei Krause Glucken gefunden. Die gab es dann auch zum Abendessen. Was für ein tolles Aroma!

Liebe Grüße senden Anja, Ella und Michael «


2 Fotos: Die Flockenstieligen Hexen (links) stehen, so Michael, häufig »noch unberührt« neben Steinpilzschnittresten; die Krausen Glucken, von denen wir eine auf dem rechten Bild sehen, hatten ein »tolles Aroma«.


Anjas vergnügliche Steinpilzelese entlang des Möhnesees


2 Fotos: Im Dauerregen glänzen die Hüte der Steinpilze. Anjas Freude über die ersten Steinpilze des Jahres trübte das keineswegs. Die meisten standen so schön knackig wie der auf dem zweiten Foto da.


Anja schreibt am 23. September 2018:

»Hallo aus dem verregneten Ense am nördlichen Rand des Sauerlandes,

im Arnsberger Wald gibt es die ersten Steinpilze des Jahres! 

Bei meiner Suche entlang des Möhnesees habe ich auch etliche leider alte, sehr große Exemplare gefunden. In Fichtenschonungen und im Buchenwald war ich heute besonders erfolgreich. Was den Fund noch perfekt machte: die Pilze sind von hervorragender Qualität! Kein einziger war vermadet. 

Die derzeitigen Regenfälle lassen in den nächsten Tagen auf reiche Beute hoffen.

Liebe Grüße Anja«

(2 Fotos © Anja)

Pilz-Ticker-NRW



Herscheid/Sauerland: Die ersten Steinpilze 2018 für köstliche Sonntagmorgen-Steinpilzomelettes


Foto: Am Sonntagmorgen gab es bei Wullf und Familie frisches dunkles Körnerbrot, belegt mit leckeren Omelettes mit Schalotten, Katenrauchmettwurst, Parmesa Grana Padano und frischen Steinpilzen. Wulf schreibt dazu: »So kann ein Sonntag beginnen!« (2 Fotos © Wulf)

Pilz-Ticker-NRW


Wulf schreibt am 22./23. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

na also, geht doch! Geregnet hat es zwar im Sauerland in den letzten Tagen nicht nennenswert, dennoch scheinen die insgesamt kühleren Temperaturen den Pilzen gutzutun.

Es regt sich was im Wald. Diesmal sah ich bei Herscheid rote Täublinge, Schopftintlinge, einige Flockies, Hallimasche, Semmelstoppelpilze, Sandröhrlinge, Maronen, eine (überständige) Krause Gucke, Fliegenpilze.

Und endlich auch die lange ersehnten Steinpilze. Nicht viele, aber dafür von guter Qualität. An den hellen, rissigen Hüten lässt sich gut erkennen, dass sie viel Sonne und Temperatur abbekommen haben.

Dem Geschmack ist das nicht abträglich, und so freue ich mich auf Bandnudeln in Weißweinsauce mit frischen Steinpilzen und Lammlachsen in einer Sesam-Knoblauch-Kruste.

Liebe Grüße, ein glücklicher Wulf«


Foto: Es ist geschafft! Nach etlichen Anläufen in ausgetrockneten Wäldern hat Wulf endlich seine ersten Steinpilze gefunden. Es gibt sie auf Bandnudeln in Weißweinsauce und Lammlachsen in einer Sesam-Knoblauch-Kruste. Eine würdige Zubereitung für den ersten Steini-Fund 2018!


Der Inspektionsgang kam zur rechten Zeit und trug Michael traumhafte Steinpilze bei Lennestadt ein


Foto: War das ein Glücksgriff! Michael, Anja und Ella zog es trotz drohender Dunkelheit noch schnell in ein länger nicht aufgesuchtes Waldstück. Und da standen sie wie bestellt - diese wirklich herrlichen Steinpilze. Welch ein Fund - trotz der Trockenheit! (Foto © Michael S.)

Pilz-Ticker-NRW


Michael S. schreibt am 20. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

direkt nach meinem Feierabend zogen Anja, Ella und ich gegen 19 Uhr nochmal los, um in einem von uns schon länger nicht mehr inspizierten Waldstück in Lennestadt nach Steinpilzen Ausschau zu halten. 

Und auf sehr trockenem Waldboden fanden wir dann tatsächlich diese tollen Steinpilze. Viel Zeit hatten wir nicht, weil es eine gute halbe Stunde später schon dunkel wurde. 

Liebe Grüße senden Dir und allen Pilzfreunden Anja, Ella und Michael«


Doppelschlag von Michael bei Lennestadt: Abends schönste Steinpilze, morgens schönste Steinpilze und Maronen


Foto: Ist ein Wasser führender Bach in der Nähe, so laufen sie auch zur Hochform auf: schönste Steinpilze, die Michael gestern Abend gefunden hat. (2 Fotos © Michael S.)

Pilz-Ticker-NRW


Michael S. schreibt am 18. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

glücklicherweise bin ich gestern Abend erneut auf Steinpilze und heute Früh auf Maronenröhrlinge und Steinpilze gestoßen.

Beide Fundstellen waren in der Nähe eines Bachlaufes in Lennestadt. Ansonsten sind die Wälder in der Umgebung leider immer noch sehr trocken. Heute kratzte die Temperatur hier knapp an der 30 Grad-Marke.

Liebe Grüße, Michael«


Foto: Und wieder war ein Bach in der Nähe, der diese abermals sehr schönen Steinpilze und Maronen bei ihrem kräftigen Wachstum sichtlich beflügelte.


Eröffnet ein Prachtflocki doch noch die Röhrlingssaison in der Region Altena?


Michael J. schreibt am 18. September 2018:

»Hallo,

erst einmal möchte ich sagen, die Webseite gefällt mir sehr gut. Hier hat man immer den aktuellen Überblick über die Pilze. 

Ich war gestern (16. September) in der Nähe von Altena wandern. Dort habe ich dieses Prachtexemplar von einem Flockenstieligen Hexenröhrling gefunden. Er stand mitten auf dem Weg.

Ich war recht erstaunt, weil der Boden sehr trocken ist. Vielleicht besteht noch Hoffnung, dass wir doch noch ein einträgliches Pilzjahr bekommen.

Liebe Grüße an alle von Michael J.«

(Foto © Michael J.)

Pilz-Ticker-NRW


Zwei schöne junge »Beamtenschnitzel« für Dirk aus Neuss


Foto: Gut schauen sie aus, die zwei Riesen! Nur jung, wie in diesem guten Stadium, soll man sie essen. »Beamtenschnitzel« wurden die Pilze zu Kaisers Zeiten auch genannt - wegen ihrer Ergiebigkeit. Eine ganze kinderreiche Familie konnte davon satt werden. (Foto © Dirk H.)

Pilz-Ticker-NRW


Dirk schreibt am 17. September 2018:

»Hallo zusammen,

ich bin hiermit das erste Mal dabei, um einen Pilzfund zu melden.

Am Sonntag konnte ich in Neuss drei Riesenboviste finden. Zwei davon habe ich mitgenommen. Das Fleisch war durchgehend weiß.

Bisher habe ich nur Steinpilze, Maronen, Birkenpilze, Pfifferlinge und Schafspilze gesammelt und gesessen. Heute landen nun erstmals Riesenboviste in der Pfanne.

Gruß Dirk«


Lennestadt und Kirchhundem: Zwei ertragreiche Gänge mit Fichten- und Sommersteinpilzen


Foto: Es sind die ersten Steinpilze, die Michael dieses Jahr gefunden hat, und es sind besonders schöne. Vier von ihnen sehen allerdings eher nach Sommersteinpilzen aus, zu erkennen an den lebhaft braunen Stielen. Beim Nachmittagsfund auf dem zweiten Foto scheint es sich, die Maronen ausgenommen, um Fichtensteinpilze zu handeln. (2 Fotos © Michael)

Pilz-Ticker-NRW


Michael schreibt am 16. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

endlich haben wir heute unsere ersten Fichtensteinpilze und Maronenröhrlinge entdeckt. Auf dem Foto mit dem »Chianti Classico« sieht man meinen Vormittagsfund. Das war an einem Bachlauf in Lennestadt. 

Das Fundergebnis der Wanderung mit Anja und Ella am Nachmittag in der Nähe von Kirchhundem/Brachthausen ist auf dem anderen Bild zu sehen. 

Liebe Grüße senden Anja, Ella und Michael«


Wassenberg-Birgelen: Eine Krause Glucke aus dem Wald der Trostlosigkeit


Rolf schreibt am 15. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

oberhalb Wassenberg-Birgelen sieht es immer noch übel aus. Da muss es erheblich weniger geregnet haben als bei uns, nur wenige Kilometer von Hückelhoven.

Immerhin hat mich eine stattliche Krause Glucke für meinen Marsch durch die Trostlosigkeit belohnt. Steinpilze, Maronen und Co. werde ich wohl noch längere Zeit nur aus deinem Ticker zu Gesicht bekommen.

Viele Grüße von Rolf aus Hückelhoven«

(Foto © Rolf)

Pilz-Ticker-NRW




Außer schönen Birkenpilzen wächst nichts in dem trockenen Wald bei Hamm


Alex schreibt am 14. September 2018:

»Diese schönen Birkenpilze habe ich in einem Wald bei Hamm neben eine Pfütze gefunden. Sonst sind die Wälder drumherum zu trocken.

Liebe Grüße Alex«

(Foto © Alex F.)

Pilz-Ticker-NRW





Alle Achtung! Michaels tolle Steinpilzlese beim Sonntagsspaziergang im Hildener Stadtwald


Foto: Dies ist ein sehr beachtlicher Fund von Michael! Es gelingt nicht jedem, bei einem Sonntagspaziergang in einem total überlaufenen Stadtwald so viele und so schöne Röhrlinge, vor allem Steinpilze, zu finden. Dazu unseren Glückwunsch! Das Foto gibt im übrigen auch Aufschluss darüber, wie sich Michael für das viele Bücken kräftigte. (Foto © Michael V.)

Pilz-Ticker-NRW


Michael V. schreibt am 12. September 2018:

»Steinpilze, Maronen und Hexenröhrlinge - allesamt gefunden im total überlaufenen Hildener Stadtwald östlich von Düsseldorf, und zwar beim Sonntagsspaziergang.

Viele Grüße Michael V.«



Kirchhundem: Einsame Pfifferlinge für die selbstgemachten Spätzle


Foto: Weit verstreut und teilweise einsam und verlassen standen diese Pfifferlinge, die Michael bei seinem Pilzgang nahe Kirchhundem fand. Es gab sie in einer Parmesansauce zu selbstgemachten Spätzle. (Foto © Michael S.)

Pilz-Ticker-NRW


Michael S. schreibt am 9. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute Vormittag bin ich auf meiner Pilzrunde in Kirchhundem auf die abgebildeten Pfifferlinge gestoßen.

Ich fand sie fast über die ganze Strecke verstreut wachsend. Drei Exemplare standen sogar ganz allein auf weiter Flur. Es war ein mühsames, aber auch spannendes Suchen. Die gefundene Menge reicht aber gewiss für selbstgemachte Spätzle mit einer Pfifferling-Parmesan-Sauce.

Meine Frau entdeckte auf der Rückfahrt von unserer Nachmittagswanderung auf einer Wiese in der Nähe von dem Ort Fretter Wiesenchampignons aus dem Auto. Wir lassen sie uns gleich mit einer klassischen Champignonsrahmsauce ebenfalls schmecken. 

Liebe Grüße senden Anja, Ella und Michael«


Hückelhoven: Erste Funde von Röhrlingen für Rolf auf einer weiten Waldrunde


Foto: Weit musste Rolf um Hückelhoven laufen, um diese Flockis, Maronen, Rotfußröhrlinge und Parasole zu finden. Damit ist der Anfang gemacht! (Foto © Rolf)

Pilz-Ticker-NRW


Rolf schreibt am 9. September 2018:

»Hallo Heinz Wilhelm,

heute bin ich sehr weit in unseren Wäldern um Hückelhoven gewandert. Und siehe da, es hat für die ersten Röhrlinge gereicht.

Ein Hexenröhrling, zwei Maronen und einige allerdings teilvermadete Rotfußföhrlinge fanden Platz in meinem Korb. Dazu gab es noch ein paar Riesenschirmpilze, von denen ich nur die jungen verwendet habe.

Viele Grüße von Rolf aus Hückelhoven, Kreis Heinsberg im Rheinland«


Lüdenscheid: Schöne Wiesenchampignons auf schönen Champignonwiesen


Marco schreibt am 9. September 2018:

»Moin,

auf Grund der Nachricht von Martin haben wir heute in Lüdenscheid die Augen nach Wiesenchampignons offen gehalten.

Tatsächlich scheint die Kombination von Wiese und Kuh in diesem Jahr zu funktionieren. Es gibt zum Teil schöne Champignonwiesen. Tendenziell sind die Pilze etwas trocken, aber die nachwachsenden sind gut zu verwenden.

Ansonsten ist in den Arnsberger und Plettenberger Wäldern noch nichts los.

Liebe Grüße Marc«

(Foto © Marc)

Pilz-Ticker-NRW


Die Wiesenchampignons auf der dauerfeuchten Kuhweide haben Wulff abermals gerettet

Wulff schreibt am 9. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern am frühen Morgen habe ich mich, angespornt durch länger anhaltende und zwischenzeitlich ergiebige Regenfälle in den letzten Tagen, aufgemacht ins Bergische und Vorsauerland.

Sowohl bei Reichshof als auch bei Plettenberg dasselbe traurige Bild: der Waldboden ist an der Oberfläche immer noch weitgehend ausgetrocknet. Man konnte an den Hängen an den Erosionsspuren und den Ablagerungen kleiner Steine in Flussrichtung erkennen, dass der Waldboden das Regenwasserwasser kaum aufnehmen konnte. Es lief fast komplett ab und versickerte irgendwo.

Der Waldboden an meinen drei stets restfeuchten besten Pätzen, kleine Fichtenschonungen, war komplett mit zundertrockenen Nadeln übersät. Der Waldboden sah auf hunderten von Quadratmetern aus, als würde ich in meinem Wohnzimmer den Weihnachtsbaum bis Ostern stehen lassen.

Auch die zahlreichen Bächläufe, die selbst in niederschlagsarmen Zeiten immer noch etwas Wasser von den Hochweiden und Waldwegen hinunter ins Tal führen, so dass sich selbst dann noch vereinzelt Pilze finden lassen, sind komplett ausgetrocket. Das habe ich in über 40 Jahren noch nicht erlebt. Lediglich einigen gelben Korallen, Falschen Pfifferlingen und zarten Tintlinge reichte das aus.

Gerrettet hat mich meine Fundstelle der letzten Woche, eine tiefliegende und fast dauerfeuchte Kuhweide, auf der ich knapp drei Kilo Wiesenchampignons (Foto rechts, geschnitten) einsammeln konnte. Ich habe sie zu Champignonrahmsuppe und einer Pilzpfanne mit Schalotten, Schinken und frischen Gartenkräutern verarbeitet.

Ich bin verhalten optimistisch, dass es vor den weiter kontinuierlich sinkenden Tages- und Nachttempraturen in  NRW noch ausreichend regnen wird. Ganz habe ich ein paar schöne Steinis, Maronen und Rotkappen noch nicht abgeschrieben.

Grüße aus Haranni- Eclo, Wulff«

(Foto © Wulff)

Pilz-Ticker-NRW



Schwerte/Hagen: Recht große Krause Glucken und eine Handvoll Lungenseitlinge


Lena schreibt am 8. September 2018:

»Hallo,

wir haben heute zwischen Hagen und Schwerte mehrere recht große Krause Glucken an alten Kiefern und eine Handvoll Lungenseitlinge, die Sommerform der Austernseitlinge,  an totem Laubholz, vermutlich Esche, gefunden.

Einige Täublinge und Flaschenboviste waren auch schon zu sehen. Vielleicht gibt es ja doch noch ein Pilzjahr 2018!

Grüße Lena«

(Foto © Lena)

Pilz-Ticker-NRW


Ein Champignonriese für Martin bei Lüdenscheid


Foto: Kaum zu glauben, aber wahr: Martin hat bei Lüdenscheid einen Riesen von einem Champignon gefunden. Es ist vermutlich ein Großsporiger Champignon. Diese sehr wohlschmeckende Art kann einen Durchmesser von gut 25 Zentimetern erreichen. (Foto © Martin/Privat)

Pilz-Ticker-NRW


Martin schreibt am 7. September 2018:

»Hallo,

ich wollte nur mal durchgeben, dass die Wiesen um Lüdenscheid voller Champignons stehen. Außerdem habe ich die ersten Goldröhrlinge gefunden. Nun hoffe ich für das kommende Wochenende auf weitere Röhrlingsarten, für die es momentan offenbar noch zu früh ist bei uns.

Das auf dem Foto ist tatsächlich ein Champignon, ein wahrer Riese! Ich habe ihn dreimal probiert, ehe ich ihn mitgenommen habe, weil ich es zunächst gar nicht glauben konnte. Aber Ihr seht richtig, es ist ein Champignon, und zwar von 300 Gramm. Man kann fast sagen, bei uns gibt's Champignon am Stück.

Schöne Grüße von Martin«


Zwei Top-Birkenporlinge für Anja aus Lennestadt


Anja schreibt am 5. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute Nachmittag allein im Wald unterwegs und fand diese beiden Exemplare an einem auf dem Waldboden liegenden Birkenstamm.

Der Pilz auf dem ersten Bild ist derselbe wie der obere Pilz auf dem Zweier-Foto, bloß aus einer anderen Perspektive.

Ich hoffe, es sind Birkenporlinge, denn sie faszinieren mich schon eine ganze Weile, jedoch habe ich noch nie einen gefunden und bin mir deshalb unsicher.

Kannst Du weiterhelfen? Vielen Dank im voraus.

Liebe Grüße Anja«

(2 Fotos © Anja)

Hallo Anja,

das sind lupenreine Birkenporlinge, und zwar in bester Qualität! Wie Du die Prachtstücke für einen Birkenporlingstee verarbeitest, erfährst Du hier.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

Pilz-Ticker-NRW



Sauerland: Die Hoffnung auf einen versöhnlichen Pilzherbst wächst

Michael schreibt am 2. September 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

so viele Wochen sind wir durch pilzfreie Wälder im Sauerland gewandert, aber seit heute haben wir wieder Hoffnung. 

Einen betagten Flockenstieligen Hexenröhrling, eine kleine Ansammlung von leider zu trockenen Pfifferlingen, viele Falsche Pfifferlinge* und ein gutes Dutzend Schönfußröhrlinge haben wir auf unserer heutigen Runde im Raum Kirchhundem gesichtet. 

Und für die kommende Woche wird der ein oder andere Niederschlag prognostiziert. Wäre doch wunderbar, wenn sich dann auch die Maronenröhrlinge, Steinpilze und andere Arten blicken lassen würden.

Liebe Grüße von Anja, Ella und Michael«

Rot = giftig

* In sehr geringer Menge meist unbedenklich

Pilz-Ticker-NRW


Wulffs Samstagabend-Freuden: Panierte Wiesenchampignons in Minzsauce zu Iberico-Filet


Foto: Es ist schon angerichtet für ein herrliches samstägliches Abendessen mit Wiesenchampignons, die ersten frischen Pilzen in diesem Jahr für Wulff & Familie. Wie gut, dass er es vom Auto aus im Wiesengrün weiß schimmern sah! (2 Fotos © Wulff)

Pilz-Ticker-NRW


Wulff schreibt am 1. September 2018:

Hallo Heinz-Wilhelm,

pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang hat es mich heute erstmalig in diesem Jahr in die Wälder hinausgezogen.

Im Märkischen Kreis, dem Vorsauerland und im Bergischen hat es leider nicht ausreichend geregnet. Die Böden in den Wäldern sind knochentrocken und der Füllstand der Talsperren ist so gering, wie ich es seit über 40 Jahren nicht erlebt habe. Kein einziger Röhrling war zu sehen, selbst die Giftpilze halten sich im Boden versteckt.

Auf dem Rückweg nach Hause sah ich vom Auto aus auf einer Kuhweide direkt an der Bundesstraße weiße Punkte aus dem taufeuchten Weidegras schimmern. Ich witterte meine Chance, hoffend, dass es nicht irgendetwas an Müll sein würde.

Es waren Wiesenchampignons, gleich drei Dutzend (Foto rechts)! Ende gut, alles gut!

Heute Abend gibt es also Panierte Wiesenchampignons in Minzsauce zu Iberico-Filet. Ich bin gespannt, wie ergiebig der angekündigte Regen der Folgewoche ausfallen wird.

Herzliche Grüße aus Haranni Eclo, Wulff«


Der Regen im Bergischen Land zeigt noch keine Wirkung


Rolf schreibt am 20. August 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

gestern war ich noch im Wald und musste frustriert feststellen, da wird es noch dauern, ehe sich die Natur erholt, obwohl wir hier endlich mal einige richtige Regenfälle hatten.

Wie elend es im Wald aussieht, werden die meisten wohl selbst gesehen haben. Das geht bis zum blattlosen Jungbaum.

Den abgebildeten Champignon habe ich in der Mittagspause am Adolfosee in Hückelhoven-Ratheim entdeckt.

Einen Gruß aus Hückelhoven von Rolf«

(Foto © Rolf)

Pilz-Ticker-NRW


Lennestadt: Die Pfifferlinge reichten für Pfifferlingsfrikadellen vom Grill


Foto: Es war nicht die große Menge, die Michael bei Lennestadt fand. Dennoch reichten diese schönen Pfifferlinge für Pfifferlingsfrikadellen, die es abends vom Grill gab. (Foto © Michael)

Pilz-Ticker-NRW


Michael schreibt am 13. Juli 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

das wunderschöne Sommerwetter verhindert vielerorts, wie auch hier im Sauerland, das rege Pilzwachstum. Mein letzter Pfifferlingsfund datiert vom 20. Juni.

Aber vor ein paar Tagen gab es endlich lang anhaltenden Regen. Also bin ich heute den ganzen Vormittag im Wald unterwegs gewesen, um zumindest meine drei vermeintlich besten Pfifferlingsorte aufzusuchen.

Mit recht überschaubarem Erfolg. Dennoch wird es heute Abend zum ersten Mal Pfifferlingsfrikadellen vom Grill geben. Inspiriert wurden wir hierbei von dem Pfifferlings-Hackbrötchen-Rezept von Brigitte Debus vom Pilz-Ticker-Hessen.

Ein schönes Wochenende und liebe Grüße von Anja, Ella und Michael«


Von Pilz-Ticker-NRW zurück zu Pilz-Ticker

Zurück zu Passion Pilze sammeln Home Page


Das Neueste

  1. Pilz-Ticker-Bayern

    Oct 17, 18 08:15 AM

    Pilz-Ticker-Bayern: Welche Pilze wachsen aktuell in welchen Waeldern?

    mehr »

  2. Pilz-Ticker-NRW

    Oct 17, 18 07:23 AM

    Pilz-Ticker-NRW: Welche Speisepilze gibt es aktuell in Nordrhein-Westfalen?

    mehr »

  3. Pilz-Ticker-Hessen

    Oct 17, 18 06:31 AM

    Pilz-Ticker-Hessen: Welche Pilze aktuell im Bundesland Hessen wachsen

    mehr »


Gegen die Mücken- und Zeckenplage:
Ballistol Stichfrei

Verhindert zuverlässig schmerzhafte Insektenstiche und Zeckenbisse. Tropenbewährt und erfrischend. Mit UV-B-Sonnenschutz-Filter.



Ein toller
Blog von

Ausgefallene Pilzgerichte wie Kaffee mit Reishi, Steinpilze im Kichererbsen- und Kartoffelpürree, Sammel- und Gesundheitstipps und vieles, vieles mehr. Hier geht's zum Stöbern in Wohlrabs Pilzreich



Pilzbücher

Meine ersten 10 Pilze genau kennenlernen

Mit Gütesiegel und empfohlen für Einsteiger von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM)


Mit Pilzsammlern
in Deutschland unterwegs




Pilze, Holzkasten, Bollerwagen:
So war der Alltag
im alten Dorf




Ein tolles Bestimmungsbuch für nur 11 Euro

Peter Wenter beschreibt in seiner tollen Pilzlernschule Meine Schwammerl - Pilze aus dem Münchner UmlandPilze aus 70 Gattungen fachlich tadellos. Sehr gute Bestimmungssystematik! Nicht nur für Schwammerl-freunde aus der Region München empfehlenswert. Geballtes Wissen, verständlich vermittelt. Ein Buch für Anfänger und Ambitionierte - und das für unschlagbare 11 Euro.

Das Buch ist auch hier bestellbar.


Sehr lehrreich, gründlich und liebevoll!


Ein außergewöhnliches und mitreißendes Pilzbuch! Toll für den Einstieg in die Pilzpassion, ideal für junge Pilzfreunde!


Jürgen Guthmanns Enzyklopädie der Heilpilze


DIN-A-4-Format; 425 Seiten; Darstellung von über 100 Heilpilzen mit ihren bioaktiven Inhaltsstoffen; Liste: Für welche Krankheiten sich die 16 gebräuchlichsten Heilpilze eignen; 250 Farb- und 230 Strichbilder; 1600 Zitate aus der Originalliteratur.

Zur Buchbesprechung