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Kürten: Viele Semmelstoppelpilze und Pfifferlinge, aber nicht ein Steinpilz, nicht eine Marone


Thomas K. schreibt am 20. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war gestern in den Wäldern um Kürten herum unterwegs. Es gab sehr viele Semmelstoppelpilze und immer noch Pfifferlinge. Allerdings fehlen hier Maronen und Steinpilze gänzlich. Vereinzelt gab es einige Lila Lacktrichterlinge sowie Täublinge.

Ich bin gespannt, ob die Pilzsaison vorbei ist, noch bevor sie eigentlich begonnen hat.

Schöne Grüße aus Velbert, Thomas"

(Foto © Thomas K.)

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Überraschung bei Iserlohn

»Fünf Baumwolltaschen hätten für die vielen Semmelstoppelpilze nicht gereicht«


Dirk schreibt am 19. September 2021 zu diesem Foto:

"Hallo liebe Pilzfreunde,

heute war ich mit der Familie in der Dechenhöhle in Iserlohn. Im Anschluss wollten wir im Grunde nur mit unserem Hund etwas spazieren gehen.

Im nahe gelegenen Wald standen zuerst einige Pfifferlinge am Wegesrand. Wenige Meter weiter eine schöne Überraschung: der Waldboden stand voll von Semmelstoppelpilzen. Eine Baumwolltasche haben wir gefüllt, fünf hätten sicher nicht für alle Pilze gereicht. Anbei die Ausbeute, die sich sicher sehen lässt.

Gruß aus Neuss, Dirk"

(Foto © Dirk)

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Unliebsame Begegnung bei der Pfifferlingslese im Dortmunder Süden


Foto: Diese Pfifferlinge haben Sigrid und Günther am 14. September 2021 im Dortmunder Süden gefunden: "Sie wachsen nur 10 Minuten mit dem Auto von unserer Haustür. Wir haben da so unsere Plätze. Konkurrenz treffen wir da eigentlich nie, nur lästige Zecken", so Günther. (Foto © Günther)

14./15. September 2021

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Fröhliches Rufen der Anjas bei jedem gefundenen Steinpilz im Arnsberger Wald


Anja H. und Anja L. schreiben am 10. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

dank deinem Pilzticker war ich heute mal nicht alleine im Arnsberger Wald sammeln, sondern mit Anja vom Möhnesee. In der Nacht hatte es geregnet, was für die Pilze sicher alles andere als ungünstig war. Für uns war es auf jeden Fall ziemlich schwül.

Wir konnten nach einer Stunde beide mit knackigen Steinpilzen in jeder Größe und einer Rotkappe nach Hause fahren. Bei jedem gefundenen Pilz riefen wir uns fröhlich zu. Es stehen auch wieder etliche junge Steinpilze in den Startlöchern.

Leider wissen auch die Schnecken, was gut ist, so dass wir einige angefressene Exemplare im Wald lassen mussten. Die größeren Steinpilze waren zum Teil vermadet.

Für ein leckeres Abendessen wird es aber auf jeden Fall reichen. Anja vom Möhnesee plant Fettuccini mit Steinpilzsoße (bzw. Kartoffeln mit Steinpilzen für den Vater, bloß keine neumodischen Nudeln ; ), ich werde die denkwürdige Kombination Bratwurst mit Steinpilzen ausprobieren. Die Würste müssen weg und wurden von den Kindern ausdrücklich gewünscht.

Man merkt an den im Wald geparkten Autos aus dem Ruhrgebiet übrigens, dass die Pilzsaison nun anläuft. Am Wochenende wird es bestimmt etliche Pilzsucher rund um den Möhnesee geben.

Liebe Grüße von den beiden Anjas an dich!"

(2 Fotos © Anja H.), (2 Fotos © Anja L.)

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4 Fotos: Sie meldeten sich die Funde gegenseitig per fröhlichem Zuruf. Wir sehen oben zwei Steinpilze, die Anja H. fand, unten zwei, die auf das Konto von Anja L. gingen. Anja L. ist Anja vom Möhnesee. 





Weil die begrünten Äste urplötzlich zu Boden krachen, bleibt der Sammelflow im Arnsberger Wald aus


Anja schreibt am 6. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

ich komme gerade frisch aus dem Wald und bin begeistert: die Steinpilze (2 Fotos rechts) wachsen im Arnsberger Wald nun endlich gut und etliche neue kleine Steinpilze kommen nach. In den nächsten Tagen werde ich direkt weitersuchen, der ganze Wald riecht auch richtig intensiv nach Pilzen.

Das Sammeln ist momentan allerdings etwas unentspannt. Im Mischwald sind wiederholt große, noch belaubte Äste von Eichen und Buchen ohne Vorwarnung in den Wald gekracht. Teilweise sogar recht nahe, so dass ich das Suchen sofort abgebrochen habe. Ein befreundeter Förster sagte, dieser Trockenbruch sei eine Folge der Dürresommer und komme vor allem bei Buchen vor. Deshalb suche ich aktuell recht schnell und komme leider nicht in den sonst so schönen Sammelflow, wo man die Zeit vergisst.

Dein Pilzticker ist übrigens auch eine Art Datingportal für Pilzfreunde, falls du das noch nicht wusstest ;)

Vor drei Jahren habe ich mitten im Wald beim Sammeln zufällig meine Namenskollegin Anja vom Möhnesee getroffen. Wir kamen ins Gespräch, tauschten Tipps aus und stellten beide fest, dass wir den Pilzticker lesen. Großes Gelächter und Tschüs!

Wochen später trafen wir uns zufällig an einer Supermarktkasse wieder. Damals haben wir dann unsere Handynummern ausgetauscht und seitdem waren wir schon mehrmals in den Jahren zusammen Pilze sammeln. Da kannst du mal sehen, was dein Pilzticker alles kann. ;)

Liebe Grüße an dich, Anja und die anderen Sammler"

(2 Fotos © Anja)

Hallo Anja, 

das Problem des Trockenbruchs wurde auch schon von Stefan vom Pilzticker Hessen gemeldet. Da sind sogar ganze begrünte Bäume urplötzlich umgekracht, siehe hier, Tageseintrag vom 18. August 2021. 

Und ja, durch den Pilzticker sind schon viele Bekanntschaften und sogar Freundschaften unter Pilzfreunden entstanden, wie in diversen Pilztickern berichtet wurde und wie ich selbst anhand der Bitten, Kontakt herzustellen, erleben kann. Eine schöne Sache ist das! 

Ich wünsche Euch Anjas, dass Ihr bald wieder in den "Sammelflow" kommt und schöne Pilze findet! 

Viele liebe Grüße Heinz-Wilhelm 

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Herrliche Maronen für Kerstin bei Bielefeld


Foto rechts: Diese schönen, knackig-jungen Maronenröhrlinge hat Kerstin am 6. September 2021 in "ihrem" Wald bei Bielefeld gefunden.

Gleichzeitig hat sie uns 2 eindrucksvolle Fotos vom sehr seltenen Dornigen Stachelbart nachgereicht, die mit Tagesdatum 13. Juli 2021 weiter unten zu finden sind. (Foto © Kerstin)

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Endlich sind die Fichtensteinpilze in der Voreifel wieder da - zeitgleich mit den Maronen


Foto: Die Messer waren gut gewetzt, die erste Fuhre an Steinpilzen und Maronenröhrlingen ist unter Dach und Fach. Martin und seine Frau sind ab sofort wieder on Tour, was die Pilze betrifft. Zu ihrer Freude wachsen sie endlich wieder, wie das zweite Foto aus dem Fichtenhochwald zeigt. 


Martin schreibt am 4. September 2021:

"Guten Abend lieber Heinz-Wilhelm,

nach der ernüchternden Sommersteinpilzsuche im Juni, bei der wir nichts gefunden haben, und dem zweiten Pilzgang im Juli, wo es mit 5 Maronen und einem überständigen Steinpilz nur etwas besser aussah, haben wir uns gestern mit voller Erwartung auf den Weg in unsere Steinpilzreviere im Fichtenwald der Voreifel gemacht.

Und sie zeigten sich endlich, die schönen Fichtensteinpilze! Es blieb zwar noch Luft nach oben, aber wir haben jede Menge kleiner Steinpilze stehen gelassen. Das Wochenende werden sie wohl nicht überstehen*, aber mit dem angekündigten Wetter ist auf jeden Fall Potential vorhanden. Wasser gab es bei uns und in unserem Sammelgebiet ja zur Genüge.

Zum Glück waren wir persönlich von der Flutkatastrophe nicht betroffen. Auf dem Weg zu unserem Sammelgebiet müssen wir allerdings durch die stark vom Hochwasser betroffenen Orte fahren. Es ist schon sehr bedrückend, was man dort immer noch sieht.

Ein schönes Wochenende wünscht Martin"

(2 Fotos © Martin)

* Warum nicht? Wegen der Konkurrenz? Oder wegen Schnecken- bzw. Madenfraß? Oder wetterbedingt? 

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Die Netzstieligen Hexen vom Möhnesee lassen Anja von schönen Funden im Arnsberger Wald träumen


Foto: Die ockergelben Hüte verraten schon fast, um wen es sich hier handelt, nämlich um Netzstielige Hexenröhrlinge (2 Fotos). Wegen des nahen Autoverkehrs waren die schönen Exemplare für Anja allerdings tabu. 


Anja schreibt am 2. September 2021:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

welch ein tolles Pilzjahr!

Wunderschöne Netzstielige Hexenröhrlinge wachsen üppig auf den Wiesen am Ufer des Möhnesees. Ich werde sie jedoch nicht in die Küche tragen, da sie den Straßenrand säumen. Thema Autoabgase...

Ich bin schon sehr gespannt auf die Ergebnisse im Arnsberger Wald.

Liebe Grüße, Anja"

(2 Fotos © Anja)

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Eine kurvenreiche Champignonstraße im schwindenden Wald von Lennestadt


Michael schreibt am 20. August 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

heute Vormittag machte ich mich auf meine Lieblingspilzrunde.

Eine wirklich schöne Tour bei Lennestadt, die, je nach Pilzwachstum, so zwischen zwei und drei Stunden dauert. Leider wird sich diese Runde nicht mehr lange lohnen. Der Borkenkäfer sorgt im Rekordtempo für braune Fichten und nachfolgenden Kahlschlag. Und das in einem wirklich verheerenden Ausmaß. Gut die Hälfte unserer Pilzreviere ist schon nicht mehr existent.

Nichtsdestotrotz fand ich heute Morgen wiederum viele schöne Pfifferlinge, die seit Wochen zahlreich und regelmäßig sprießen. Darüber hinaus entdeckte ich noch ein paar Steinpilze, zwei Maronenröhrlinge, Anisegerlinge, eine Rotkappe und einen Flockenstieligen Hexenröhrling (1. Foto).

Auf der gemeinsamen Nachmittagstour mit Anja und Ella gesellte sich noch eine stattliche Anzahl Anisegerlinge hinzu (2. Foto). Die Pilze standen wie in einer langen, kurvenreichen Champignonstraße (3. Foto). Ein Großteil davon befindet sich aktuell im Dörrgerät.

Die restlichen Pilze  kommen in wenigen Minuten, nur in Butter angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt, gemeinsam mit einer selbstgemachten Pasta auf den Tisch.

Herzliche Grüße senden Anja, Ella und Michael"

(3 Fotos © Michael)

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Thomas' Pfifferlingswald bei Kierspe existiert nicht mehr


Foto: Der Pilzwald bei Kierspe im Sauerland, den Thomas oft besucht hatte, existiert nicht mehr. Immerhin fand er am Rande seines Kahlschlagrevieres noch diese Pilze. 


Thomas schreibt am 12. August 2021:

"Schönen guten Tag Heinz-Wilhelm,

ich war mal wieder in den Kiersper Wäldern unterwegs. Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass mein Lieblingswald für Maronen und Pfifferlinge komplett abgeholzt wurde.

Ein paar Steinpilze (z. B. Foto rechts), Pfifferlinge, Fichtenreizker, und je einen Rotfußröhrling, Goldröhrling und Perlpilz konnte ich dann doch noch mitnehmen.

Leider muss ich mir jetzt ein anderes Revier suchen.

Schöne Grüße aus Velbert, Thomas"

(3 Fotos © Thomas)

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Foto: Hier stand einmal ein gut tragender Pilzwald. Jetzt gibt es nur noch eine Kahlschlagwüste. 





Hürtgenwald: Der lange Anlauf für einen Falschen Anhängselröhrling


Lynn schreibt am 29. Juli 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

ich habe schon seit Wochen hier die Berichte über Sommersteinpilze und Pfifferlinge verfolgt und habe es im Hürtgenwald immer wieder versucht. Aber Fehlanzeige. Es war zu trocken, dann zu feucht, dann zu... Keine Ahnung, woran es lag.

Aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben und bin gestern dann endlich in der Nähe von Hürtgenwald in der Voreifel fündig geworden. Nun, es waren freilich keine Sommersteinpilze, sondern Falsche Anhängselröhrlinge (z. B. Foto rechts). Sie standen im Moos mit vielen Heidelbeeren. Ein bisschen entfernt im Nadelwald fand ich auch einige frühe Maronenröhrlinge.

Die Pfifferlinge suche ich immer noch vergebens, auch wenn es hier welche geben soll. Irgendwann werde ich sie sicher finden!

Ehrgeizige Grüße, Lynn"

(Foto © Lynn)

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Bovistschnitzel von der Niers für Kinga


Foto: Hier war doch sicher jener Riesenbovist dabei, den Kinga als einzigen mitnahm, um sich auf panierte Schnitzel zu freuen. (Foto © Kinga)

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Kinga schreibt am 27. Juli 2021:

"Hallo,

ich habe gestern beim Vorbeifahren am Golfplatz an der Niers (Zufluss zur Maas) mehrere Riesenboviste entdeckt. Größere, ältere Exemplare und mehrere kleine frische. Ich suchte mir einen aus, der in Richtung Küche mitfahren durfte. Ich freue mich schon sehr auf die Schnitzel.

Mit freundlichem Gruß von der Niers, Kinga"


Ein tolles Erlebnis und Ergebnis für Anja & Tochter im Arnsberger Mischwald


Foto: Ein sehr schöner Fund für Anja und ihre Tochter. Für die Kleine dürfte es ein eindrucksvolles Erlebnis gewesen sein, so viele schöne Steinpilze und Pfifferlinge gefunden zu haben. (Foto © Anja)

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Anja schreibt am 22. Juli 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm und alle Mitleser,

ich komme gerade mit meiner 7-jährigen Tochter aus dem Arnsberger Wald und tatsächlich haben wir einen kleinen Korb voll mit Steinpilzen und Pfifferlingen. Nur 30 Minuten hat das Sammelvergnügen gedauert.

Die Pfifferlinge wachsen wirklich toll, an etlichen Stellen konnten wir Nachwuchs entdecken. Eine Premiere für uns. Einige größere Steinpilze waren leider schon vermadet, sie mussten im Wald bleiben. Gefunden haben wir die Pilze im Mischwald unter Eichen und Buchen.  

Es war allgemein ein sehr gutes Pilzaufkommen, vor allem Täublinge wachsen wie Hulle. So kann das Pilzjahr weitergehen! :) Wir sind angefixt und freuen uns auf das Abendessen.

Liebe Grüße an dich und alle Sammler! Auf eine gute Saison!"


Sehr seltene Dornige Stachelbärte bei Bielefeld


Foto rechts: Diesen sehr seltenen Dornigen Stachelbart hat Kerstin in einem Wald bei Bielefeld gefunden. Sie hatte ihn schon lange beobachtet, ehe sie ihn am 13. Juli 2021 ablichtete. Diese essbare, aber schützenswerte Pilzart benötigt, wie auf dem 2. Foto zu sehen, sehr starke Stämme von Laubbäumen, die bereits im Endstadium der Verrottung sind. Zuletzt hatten Margit und Oliver vom Pilzticker RP einen Dornigen Stachelbart gefunden, siehe hier (Tageseintrag 22. August 2021). (2 Fotos © Kerstin)

(Fotos nachgereicht am 6. September 2021)

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Südliches Sauerland: Die Pfifferlinge wachsen traumhaft, den Fichtensteinpilzen kann es nicht schnell genug gehen


Michael schreibt am 9. Juli 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

meine Hoffnung auf so ein wunderbares Pfifferlingsjahr, wie wir es im südlichen Sauerland 2017 erleben durften, wird nun Tag für Tag immer mehr zur Realität. Bei täglichen, teils heftigen Niederschlägen und Temperaturen um die 20 Grad wachsen die Pfifferlinge zu unserer großen Freude  beständig nach.

Neben vier Flockenstieligen Hexenröhrlingen, zwei Anisegerlingen (zu beachten die gelblich überhauchten Hüte, ein Erkennungsmerkmal), einem Goldröhrling und einem Maronenröhrling entdeckten wir noch einen recht kleinen und einen wirklich riesigen Fichtensteinpilz von 714 Gramm!

Zu unserer Überraschung war der Riese, trotz der gelblichen Röhren und seiner stattlichen Größe, noch sehr fest.

Fichtensteinpilze tauchen in unserer Region eigentlich erst frühestens Anfang August auf.
Wir sind sehr gespannt, wie es mit dem hiesigen Pilzwachstum bei ähnlichen Wetterprognosen weitergeht und senden liebe Grüße an Dich und an alle Pilz-und Naturfreunde.

Anja, Ella und Michael"

(2 Fotos © Michael)

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