Pilz-Ticker-Sachsen



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Tolle Urlaubspilzfunde im Sächsischen Vogtland


Foto: Kerstin machte mit ihrem Mann in der Nähe von Plauen reiche Pilzbeute. Sie fanden, wie man sieht, etliche Arten von Röhrlingen. Drei Mal waren sie in ihrer Urlaubswoche so erfolgreich im Vogtlandkreis, wie es dieser Pilzkorb ausdrückt.

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Kerstin schreibt am 16. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich schreibe hier zum erstenmal, verfolge die Fundmeldungen aber bereits seit 2 Jahren. 

Ich war heute dank Urlaub wieder in den Wäldern rund um Plauen unterwegs (insgesamt suchten wir diese Woche drei Mal). Es war eine wahre Freude! Ich bin seit 20 Jahren reger Pilzgänger, aber selten hatte ich so einen vielfältig gemischten Fund!

Entschuldigt, wenn ich die genauen Namen nicht kenne, aber denke, Ihr könnt trotzdem was damit anfangen: es gab Birkenpilze, Steinpilze, Speckpilze, Ziegenlippen, Braunkappen, Trompeter, Ziegenbart, Graspilze, Hallimasch, Pfifferlinge, kleine Fette Henne, Waldchampignons, Mehler und die, die immer blau werden, die auf dem Extra-Foto rechts zu sehen sind. Für mich sind es Satanspilze.

Ich wohne in Lichtenstein, gleich beim Sachsenring. Ich schreibe das, damit Ihr wisst, in welcher Region man Pilznamen wie Speckpilz oder Mehler gebraucht. Mit den Pilznamen bin ich so groß geworden, allerdings weiß ich oft nicht, welche Pilze gemeint sind, wenn mich jemand fragt, da es oft andere Namen sind.

Ich bin jetzt Mitte 40. In die Pilze bin ich von klein auf gegangen, mit meinem Eltern. Ich habe das Glück, dass auch mein Mann so gerne welche sucht.

Wir machen dann immer eine richtige Aktion draus. Da wird vorher gekocht und von allem mitgenommen. Meist fahren wir dann in die Richtung Bad Brambach. Mit mehrmaligem Picknick wird dann immer ein schöner Tag draus. Es gibt überall schöne Hütten oder Bänke und Tische, wo man verweilen kann. Naja, und das Schönste ist dann halt die Suche. 

Ich hoffe, die Bilder regen auch Euch zum Suchen an.

Bis zum nächsten Fund, mit lieben Grüßen Kerstin«

Liebe Kerstin,

was Du schreibst, ist richtig spannend! Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wenn in einer Familie über Generationen hinweg Pilznamen weitergegeben und auf diese Weise bewahrt werden, die man anderswo nicht (mehr) kennt.

Deine »Speckpilze« dürften mit großer Wahrscheinlichkeit Kahle Kremplinge sein. Sie gelten heute als sehr gefährliche Pilze. Man hat sie über Jahrhunderte bedenkenlos gegessen, ehe es die nachweislich ersten Todesfälle gab.

An ihrem Genuss ist 1944 der bekannte deutsche Mykologe Julius Schäffer im Alter von 62 Jahren gestorben. Diese Pilze stehen in dem Verdacht, dass jeder menschliche Organismus nur eine bestimmte Menge ihres Giftes verträgt.

Vermutlich wird das Gift im Körper über Jahrzehnte unmerklich gespeichert. Wird die verträgliche Dosis überschritten, droht Todesgefahr. Der Pilzexperte Jürgen Guthmann bezeichnet deshalb den Kahlen Krempling als »potenziell lebensbedrohend« (Jürgen Guthmann, Taschenlexikon der Pilze Deutschlands, Wiebelsheim 2011, S. 225ff). Das Gift löst die roten Blutkörperchen auf.

Die Schilderung eines schweren Vergiftungsfalles aus dem Jahr 2009 findest Du hier.

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Foto: Ein Kahler Krempling, im Volksmund auch »Speckpilz« genannt, von oben gesehen. Seine Huthaut glänzt meist deutlich. Obwohl die Pilze zu Speck (Namensgebung) und Zwiebeln sehr gut schmecken, muss man sie unbedingt stehen lassen, denn sie sind sehr giftig. Die nächste Dosis ihres Giftes kann - nach jahrzehntelanger Verträglichkeit - den Tod bedeuten. (Archivfoto © Peter Rohland)

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Deine »Trompeter« sind sicherlich Trompetenpfifferlinge.

Die Pilze, die Ihr »Mehler« nennt, sind mit Sicherheit »Meiler« oder »Schafmeiler«, was »Mäuler« oder »Schafmäuler« bedeutet - so werden im Vogtlandkreis Sandröhrlinge im Volksmund gelegentlich noch genannt. Pilzfreundin Lore hatte mich auf diese heute nur noch sehr selten gebrauchte Namensgebung erstmals am 28. September 2013 aufmerksam gemacht. Im Lexikon der volkstümlichen Pilznamen auf der Seite schwammer.de wird diese Bezeichnung abgedeckt.

Die Pilze, die Du »Satanspilze« nennst (auf dem Foto rechts) sind Flockenstielige Hexenröhrlinge; sicher weißt Du, dass sie ausgezeichnet schmecken.

Nun wünsche ich Euch weiterhin so tolle Funde wie in Eurer Urlaubswoche, aber lasst die »Speckpilze« zu Eurer Sicherheit auf jeden Fall stehen.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Die Äpfel ersetzten Rolfs Rotkappen in der Neuen Harth

Rolf schreibt am 15. Oktober 2018:

»Hallo Heinz Wilhelm,

bei dem schönen Wetter musste man doch in den Wald in der Neuen Harth, auch wenn ich das dürftige Ergebnis schon befürchtet hatte.

An meiner Espenrotkappenstelle, wo ich vor drei Wochen noch vereinzelt ein ordentliches Abendbrot zusammenbekam, herrschte absolute Leere. Aber es hatte ja seit meinem letzten erfolgreichen Besuch nicht mehr geregnet.

Einzig auf meine einsame Kiefer im Lärchenwald war Verlass. Da tummeln sich eigentlich immer einige Goldröhrlinge - und so war es auch gestern.

Mangels Pilzen wurden also Äpfel gesammelt und zu lecker Apfelmus verarbeitet. Irgendetwas hat Mutter Natur doch immer übrig.

Viele Grüße Rolf«

Lieber Rolf,

ich bin mir sicher, dass ich die Apfelbäume, an denen Du geerntet hast, kenne. Sie stehen, wenn man aus dem Wald zurückkommt, linker Hand der, wie ich mich zu erinnern meine, hier bereits asphaltierten Straße. Man muss von der Straße weg ein paar Meter zu ihnen hochgehen.

Ich hielt es dort genau wie Du: statt mit Pilzen kam ich dann und wann mit einem Korb voller Äpfel nach Hause. Auch das war schön!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Haben die Pilzsammler in der Region Bischofswerda etwa schon aufgegeben?


Jens schreibt am 13. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute war ich mal bei Ohorn unterwegs. Das ist ein Dörfchen etwa 6 Kilometer nordwestlich von Bischofswerda.

Ich habe sehr viele alte Pilze gesehen, was für mich ein Zeichen ist, dass die Pilzsammler für dieses Jahr aufgegeben haben. Dabei war ein riesiger Flocki, viele Birkenpilze, einige Maronen und ein Steinpilz.

Trotz der anhaltenden Trockenheit ist auch etwas im Korb gelandet. Ein Steinpilz stand mitten auf dem Weg. Vom Butterpilz konnte ich einen Großteil des Hutss noch mitnehmen (die Haut ist schon abgezogen). Dann habe ich noch drei kleine Maronen und einen kleinen Birkenpilz gefunden, siehe das Foto rechts.

Wenn es nicht bald mal ordentlich regnet, kann man dieses Pilzjahr vollkommen vergessen :-((.

Viele Grüße Jens«

(Foto © Jens)

Lieber Jens,

anderswo sieht es noch dramatischer aus. In diesem Jahr mussten hunderte geplanter Pilzwanderungen abgesagt werden (siehe zum Beispiel Pilz-Ticker Thüringen), in vielen Regionen wurden die Pilzberater-Prüfungen sowie die vorbereitenden Kurse mangels Pilzen abgeblasen. Deine Beobachtung, dass die Pilzsammler bereits aufgegeben haben, ist angesichts der Pilzleichen interessant. Da könnte was dran sein.

Ich fürchte, dass, wenn der Regen tatsächlich noch kommt im Oktober, der Frost auf dem Fuße folgen könnte - und das war's dann tatsächlich. Aber noch ist es ja nicht so weit.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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In aller Bescheidenheit: Jens ist im Landkreis Bautzen auch mit Wenigem, aber Gutem wieder zufrieden


Jens schreibt am 7. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wie immer habe ich heute bei Laußnitz ein paar Pilze in meinen Korb packen dürfen.

Es waren heute sogar einige Konkurrenten unterwegs. Das hatte ich dort noch nie.

Ein schöner Steinpilz war dabei, zwei Birkenpilze und Maronen. Außerdem noch zwei kleine frische Birkenporlinge für den Erkältungstee.

In der Trockenheit wachsen vor allem die Fliegenpilze.

Viele Grüße Jens«

(Foto © Jens)

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Tharandter Wald: Alfreds wachsende Freude an jungen Birkenpilzen


Alfred schreibt am 6. Oktober 2018:

»Hallo,

heute hat es mich mal wieder für ein paar Stunden in den Tharandter Wald verschlagen. Meine Ausbeute hielt sich allerdings wie erwartet in Grenzen.

Aber ein paar Maronen, Hexenröhrlinge, Lärchenröhrlinge, einen Rotfußröhrling und ein paar Birkenpilze konnte ich trotzdem finden. Die Lärchenröhrlinge gibt es morgen zum Mittag, der Rest wird getrocknet.

Anmerken möchte ich noch, dass Birkenpilze immer beliebter bei mir werden. Früher war ich eher skeptisch, aber gerade die jungen, festen Pilze sind ausgezeichnet zum Trocknen.

Ich wünsche noch einen schönen Abend«

(Foto © Alfred)

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Alfreds Kampf gegen die Trockenheit und einen Panzer im Tharandter Wald


Foto: Sie sehen allesamt gut aus, die Maronen, Flockis und der Steinpilz, die Alfred gefunden hat. Doch die Trockenheit und forst-»wirtschaftliche« Verwüstungen verhindern üppigeren Pilzwuchs. (Foto © Alfred)


Alfred schreibt am 3. Oktober 2018:

»Hallo,

ich war heute mal im Tharandter Wald südwestlich von Dresden unterwegs. Die Ausbeute ist zwar gering, aber es ist momentan sehr trocken und etwas kühl. Und zu allem Überfluss hat der Forst in »meinem« Revier gewütet: viele Bäume sind gefällt und wurden anscheinend mit einem Panzer aus dem Wald geholt. Ich war wirklich erschüttert.

Trotz allem haben ein paar Maronen, Hexenröhrlinge und ein kleiner Steinpilz den Weg in meinen Korb gefunden. Aber ein gutes Pilzjahr sieht anders aus.«


Jens macht es richtig: Finger weg von Pilzleichen!


Jens schreibt am 29. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute gab es bei Laußnitz im Landkreis Bautzen wieder nicht all zu viel für mich, obwohl es gar nicht eimal so trocken war.

Ich kam leider zu spät. Vieles war schon alt, zwei Steinpilzopas etwa, deren Huthaut bereits von etlichen Wurmlöchern gespickt war. Desgleichen viele Maronen.

Immerhin fanden noch ein Schirmpilz, zwei Steinpilze, ein Birkenpilz und einige Maronen Einlass in meinen Korb. Sie wurden auf einem schönen Chuck-Eye Steak verteilt.

Viele Grüße Jens«

(Foto © Jens)

Hallo Jens,

Deine Pilze im Korb zeigen, dass Du trotz des geringen Angebotes einwandfreier Pilze nicht der Verlockung unterlagst, viel zu alte Pilze mitzunehmen. Das ist gut so!

Da dieses Jahr aufgrund der langen Trockenheit in etlichen Regionen Pilze knapp sind, erkenne ich einen Trend, mitzunehmen, was dasteht. Egal, in welchem Zustand sich die Pilze befinden. So erhielt ich speziell in der vergangenen Woche Fotos von Pilzen im Korb(!), die bereits dermaßen angefault, erkennbar verschimmelt, ja verrottet waren, dass ich diese Bilder unmöglich zeigen konnte.

Keiner dieser Einsender käme doch auf die Idee, solche Schimmelleichen auf dem Markt zu kaufen. Jeder Pilzsammler sollte in der Lage sein, zwischen frischen, verwertbaren Pilzen und vergammeltem Rest zu unterscheiden. Das ist nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern vor allem des Selbstschutzes: die bei weitem meisten Pilzvergiftungen entstehen nämlich durch verfaulte Pilze!

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Eine Tinktur von Birkenporlingen gegen Magenleiden und für besseren Schlaf


Foto: So viele frische Birkenporlinge! Man kann von ihrem geschredderten oder gekörnten Substrat nicht nur einen Gesundheitstee zur Heilung von Entzündlichkeiten im Magen-Darm-Bereich zubereiten, sondern auch eine Tinktur ansetzen. In diesem anschaulichen Videoclip demonstrieren die Pilzbuch-Autoren Rita und Frank Lüder, wie es gemacht wird und wie man die Tinktur dosiert einnimmt.


G. G. schreibt am 24. September 2018:

»Sehr geehrter Herr Bertram,

da ich Ihre wunderbare Seite entdeckt habe, MUSS ich mich einfach melden.

Ich sende zwei Fotos von meinen Birkenporlingsfunden im Raum Dresden. Das eine zeigt sie frisch, das andere getrocknete im Glas sowie die erste alkoholische Tinktur (96 Prozent).

Mit freundlichen Grüßen G. G.«

(2 Fotos © G. G.)

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Flockis und Maronen im Erzgebirge in knapp 800 Metern Höhe


Ronny hat am 22. September 2018 diese Flockenstieligen Hexenröhrlinge gefunden, und zwar bei Jägerhaus im Erzgebirge. Hinzu kamen noch einige Maronenröhrlinge. (Foto © Ronny)

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Die Zwickauer Steinpilze und Flockis scheren sich um die Trockenheit - doch Scuttle will mehr


Foto: Solch eine tolle Ausbeute an Steinpilzen, Flockis und einigem mehr - und trotzdem hofft Scuttle auf eine »Pilzexplosion«. Sie meint aber zu diesem Fund auch: »Ist schon gigantisch, wenn man bedenkt, dass es sehr trocken im Wald ist.«


Scuttle schreibt am 19. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

trotz Trockenheit wachsen die Pilze im Zwickauer Umland gut, wie man an manchen Steinpilzen sehen kann - zum Beispiel dem Prachtkerl rechts auf dem Bild. Unbeeindruckt wachsen auch die Flockenstieligen Hexen. Die Artenvielfalt nimmt zu.

Dennoch hoffe ich auf Regen und die dann zu erwartende Pilzexplosion.

Euch allen viel Glück! 

Bis bald, Scuttle«

(3 Fotos © Scuttle)

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Foto: Die Flockenstieligen Hexenröhrlinge standen da, dass es eine wahre Pracht war. Sie trotzen der wieder einsetzenden Trockenheit, als wäre sie gar nicht da.


Ottendorf-Okrilla: Opa- und Enkelsteinpilz, vier Maronen und zwei Rotfüße für ein Abendessen


Jens scheibt am 16. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

in unseren Wäldern ist es leider immer noch viel zu trocken. Trotzdem habe ich bei Ottendorf-Okrilla, rund 20 Kilometer nordöstlich von Dresden, wieder ein wenig gefunden. Im einzelnen waren es vier Maronen, zwei Rotfüße, ein Babysteinpilz und der Opa dazu. Es gab noch eine Menge Pilze, die ich allerdings nicht kannte. 

Viele Grüße aus Dresden, Jens«

(Foto © Heiko)

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Zwickau: »Überall standen die Steinpilze wie aufgereiht, wie im Märchenwald«


Foto: Dieser Fund war für Scuttle ein Traum. Sie ging an ihre Pilzplätze - und wo sie auch hinsah, die Steinpilze standen da »wie aufgereiht, wie im Märchenwald«. Welch ein schönes Motiv mit den herrlichen Pilzen auf dem schönen alten Holz. (6 Fotos © Scuttle)

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Scuttle schreibt am 13. September 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

ich kann es nicht beschreiben! Ich bin noch vollkommen geflasht!

Ich war heute Nachmittag im Wald. Und heute musste ich die Pilze nicht suchen. Überall standen die Steinpilze - wie aufgereiht. Große  und kleine in bester Qualität. Wie im Märchenwald!

Ein paar Hexen und drei Maronen sowie drei Espenrotkappen habe ich auch noch gefunden. Und, nicht zu vergessen, auch ein paar kleine Kuhröhrlinge waren dabei.

Ich wünsche Euch allen so viel Glück, wie ich es hatte!

Bis bald, Scuttle«


4 Fotos: Die schönsten Steinpilze hat Scuttle einzeln fotografiert. Welch kräftige Naturen sie sind! Das Foto unten links zeigt die Waldrandlandschaft mit weiteren Steinpilzen im Hintergrund. Daneben eine schöne Espenrotkappe.


Foto: Und hier noch ein Quartett von großen Exemplaren. Der Landschaft nach könnte es sogar ein Pilzplatz oder ein Randgebiet sein, in dem voriges Jahr der Harvester gewütet hatte...


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