Pilz-Ticker-Sachsen



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Landkreis Zwickau: Zwei große verrieten noch 12 kleinere Rindenmulchmorcheln 


Spitzmorcheln; Foto Benjamin 3.4.24

Benjamin schreibt am 3. April 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war heute bei mir im Garten und habe einfach so nebenbei plötzlich zwei große dunkle Köpfe (Foto links) aus dem mit Rindenmulch bestreuten Boden ragen sehen, genau neben einem neu angelegten kleinen Sandkasten. Sie verrieten insgesamt 14 Spitzmorcheln!

Leider waren einige bereits vertrocknet oder zu sehr angefressen. Aber für ein kleines Gericht waren noch ein paar Verwertbare dabei.

Für mich sind Rindenmulchmorcheln (RiMuMo) ein Erstfund hier in der Gegend - absolut klasse! 

Liebe Grüße Benjamin"

(Foto © Benjamin)

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Echte Brunnenkresse und Frühlingsweichritterlinge aus dem Landkreis Zwickau


Frühlingsweichritterlinge; Foto Mario 30.3.24
Brunnenkresse im Wald; Foto Mario 30.3.24

2 Fotos: Frühlingsweichritterlinge (links) bieten keinen erwähnenswerten Geschmack, bringen aber im noch pilzarmen Frühjahr Masse in die Pfanne. Die Echte Brunnenkresse im Bild rechts scheint hier wahllos im Wald zu wachsen; man sieht das Wasser nicht, ohne das sie nicht existieren kann. Denn sie ist anspruchsvoll, benötigt nährstoffreiche fließende Gewässer und Sonne bis Halbschatten. Sie ist eine seltene Pflanze. (3 Fotos © Mario)

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Mario schreibt am 30. März 2024:

"Hallo und Glück auf, Heinz-Wilhelm,

ich war heute mit meinem Sohn auf der Suche nach Brunnenkresse, da fielen mir einige Frühlingsweichritterlinge ins Auge. Sie waren frisch gewachsen und sorgten für den ersten ansehnlichen Pilzfund dieses Jahr. Übrigens habe ich letztes Jahr an gleicher Stelle den Fund erst am 16. April gemacht. Die Natur 2024 ist also gegenüber dem Vorjahr um gut zwei bis drei Wochen voraus. Wahnsinn!

Natürlich haben wir auch die erhoffte, lecker schmeckende Brunnenkresse gefunden.

Ich wünsche Dir ein schönes Osterfest!

Liebe Grüße aus Werdau im Landkreis Zwickau

Mario und Nico"


Brunnenkresse; Foto Mario 30.3.24

Foto: Eine exklusive Delikatesse ist die wild wachsende, nicht häufig anzutreffende Echte Brunnenkresse. Wir finden diese Sumpf- und Wasserpflanze bei oder in Bächen, Teichen und an Quellen. Schlicht auf einem Butterbrot ist sie ein Leckerbissen. Daneben hat sie entgiftende Wirkung, senkt den Blutzuckerspiegel, hilft gegen Müdigkeit, ist antibakteriell und entzündungshemmend. Alle diese Eigenschaften spielt sie kraftvoll aus, womit sie vielleicht die effizienteste Heilpflanze in unseren Breiten ist. 





Hermann freut sich im Erzgebirge: «Es ist ein prima Herbstlingsjahr»


Hermanns Schwammekorb; Foto Hermann 19.11.23

Hermann schreibt am 20. November 2023:

"Glückauf lieber Heinz-Wilhelm,

ich war heute schon wieder auf Pilzpirsch im Wald um das erzgebirgische Aue unterwegs. Es waren viele Schneepilze (Schwarzfaserige Ritterlinge) und Herbstrotfußröhrlinge in meinem Pilzrevier zu finden. Ich kann schon jetzt feststellen, dass es ein prima Herbstlings- bzw. Schneepilzjahr ist. 

Außerdem fand ich Maronen, Edelreizker, Pfifferlinge und einen Steinpilz. Meine Gesamtausbeute (Foto rechts im Korb) betrug rund zwei Kilogramm. 

Liebe Grüße von Schwammefreund Hermann"

(Foto © Hermann)

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So spät im Jahr noch so viele Speisepilze im Werdauer Wald


Herbstlicher Pilzkorb; Foto Mario 19.11.23

Mario schreibt am 19. November 2023:

"Hallo,

ich war am Samstag schon etwas überrascht, dass ich im Werdauer Wald so spät noch so viele Pilze finden würde: Steinpilze, Rotfußröhrlinge, Maronenröhrlinge und Violette Rötelritterlinge fanden den Weg in mein Körbchen. Die Rotfußröhrlinge haben ihren Höhepunkt bereits leicht überschritten. Auf dem Rückweg kam noch ein einsamer Birkenpilz hinzu.

Liebe Pilzgrüße aus Werdau

Mario"

(Foto © Mario)

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Ein Anblick mit Seltenheitswert im Erzgebirge: 15 Schwarzfaserige Ritterlinge auf kleinster Fläche


Viele Schwarzfaserige Ritterlinge auf engstem Raum; Foto © Hermann 15.11.23

Foto: Ein wahrhaft seltener Anblick sind diese vielen - es sind wohl 15 - Schwarzfaserigen Ritterlinge auf engstem Raum. Sie sind köstliche Speisepilze. Nach einem schwachen Jahr 2022 haben sie dieses Jahr eine starke Präsenz in Hermanns erzgebirgischem Revier.  Danke für diese Fotorarität, lieber Hermann! (3 Fotos © Hermann)

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Hermann schreibt am 15. November 2023:

"Glückauf, lieber Heinz-Wilhelm,

gestern war meine Schwammesuche sehr erfolgreich. Ich war in einem anderen Waldgebiet unterwegs, allerdings auch wieder in der Auer und Zschorlauer Flur.

Dort standen auf ganz kleiner Fläche sehr zahlreich Herbstlinge (Schwarzfaserige Ritterlinge) im Buchenlaub. Ein seltener Anblick, der große Freude bei mir auslöste! Etwa 50 Meter entfernt, in der verblühten Heide, entdeckte ich viele Sandpilze. Außerdem fand ich noch wenige Pfifferlinge, etliche Rotfußröhrlinge und eine große Rotkappe.

Insgesamt waren es rund 3,5 Kilo Schwamme! Das war für Mitte November erheblich! Ich kann es mir nur mit den zahlreichen Niederschlägen und milden Temperaturen erklären.

Liebe Grüße vom erzgebirgischen Schwammefreund Hermann"


Herbstlinge im Laub; Foto Hermann 15.11.23

Foto: Nicht nur Hermann mag die Schwarzfaserigen Ritterlinge, auch den Schnecken scheinen sie zu schmecken. 


Korb mit Schwarzfaserigen Ritterlingen; Foto Hermann 15.11.23

Foto: So viele Herbstlinge alias Schneepilze sieht man nicht alle Tage im Pilzkorb. Außerdem hat Hermann noch einige späte Sandröhrlinge gefunden, erkennbar an den dunklen Röhren. 





Hermann muss es wissen, verzehrt sie seit Jahren:

«Die Schwarzfaserigen Ritterlinge schmecken köstlich!»


Schwarzfaserige Ritterlinge; Foto Hermann 6.11.23

Foto: Zwei Schwarzfaserige Ritterlinge bei einem Fichtenreizker. Wenn man genau hinsieht, entdeckt man an den Fraßstellen beider Hüte schwach grüngelbliche Farbstellen. Auf dem 2. Foto (rechts) sind sie auch an den Lamellen und am Fleisch des längsgeschnittenen Pilzes zu sehen. Sie sind charakteristisch für diese Pilzart, die im Übergang vom Herbst zum Winter wächst. Die wohlschmeckenden Pilze wachsen auch noch nach den ersten Frösten. (3 Fotos © Hermann)

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Schwarzfaserige Ritterlinge 2; Foto Hermann 6.11.23

Hermann schreibt am 6. November 2023:

"Glückauf lieber Heinz-Wilhelm,

heute ging es nochmal los in mein Schwammerevier bei Aue im Erzgebirge. An zwei Stellen kamen die Schwarzfaserigen Ritterlinge 👍 zum Vorschein, etwa 15 Stück. Außerdem Trompeterpfifferlinge, eine Marone, ein Steinpilz, 2 Birkenpilze, ein Kuhmaul , zwei Pfifferlinge sowie Fichtenreizker.

Im Erzgebirge heißen die Schwarzfaserigen Ritterlinge Herbstling oder Schneepilz. Sie schmecken köstlich!

Glückauf von Hermann"


Schwarzfaserige Ritterlinge 1; Foto Hermann 6.11.23

Foto: Am Hut des großen "Herbstlings" in der Bildmitte sind die Radiallinien von der Hutmitte zum Hutrand hin zumindest andeutungsweise zu erkennen. Sie sind ein weiteres Merkmal dieser nur örtlich vorkommenden, seltenen Pilze.


Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

«Pilze vom Feinsten, so spät: Es ist eine Freude!»


Toller später Pilzfund von Mario; Foto Mario 3.11.23

Mario schreibt am 3. November 2023:

"Lieber Heinz Wilhelm,

ich verfolge deine Seite schon einige Jahre und möchte mich auch mal melden.

Ich war heute in meinem angestammten Revier bei Karsdorf, einem Ortsteil von Rabenau im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Nach zähen anfänglichen Sucherfolgen im September scheint die Natur jetzt alles nachzuholen, was sie uns bisher vorenthielt. So spät, Anfang November, finde ich Pilze vom Feinsten: Flockenstielige Hexenröhrlinge, Steinpilze und jede Menge Maronen (siehe mein Foto rechts). Es ist eine Freude!

Viele Grüße Mario"

(Foto © Mario)

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Erste Schwarzfaserige Ritterlinge und bunte Artenvielfalt: Darauf ein kühles Bier für Hermann


Blick in Hermanns Korb mit Herbstlingen; Foto Hermann 31.10.23
Seltene Schwarzfaserige Ritterlinge; Foto Hermann 31.10.23

Hermann schreibt am 31. Oktober 2023:

Glückauf, lieber Heinz-Wilhelm,

am Reformationstag bin ich nach dem Mittagsmahl in de Schwamme gange.

In der ersten halben Stunde war der Erfolg im Auer/Zschorlauer Revier gegen Null. Dann wanderten erste Edelreizker und große Pfifferlinge in meinen Schwammekorb. Höhepunkt war bald darauf der Erstfund von fünf Schwarzfaserigen Ritterlingen (Herbstlingen) in diesem Jahr (2. Foto rechts). Im Korb landeten auch einige Maronen und Rotfußröhrlinge, eine schöne Flockenstielige Hexe sowie Trompetenpfifferlinge.

Zum Schluss fand ich - ebenfalls erstmals 2023 - zirka zehn Kuhmäuler

Das ergab sehr delikate gebratene Schwamme!

Liebe Grüße von Hermann"

(3 Fotos © Hermann)

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Pilze putzen beim Bier; Foto Hermann 31.10.23

Foto: Es war ein schöner bunter Herbstfund, so dass das Bier beim Reinigen und Schneiden umso besser mundete. 


Mittweida/Hainichen: Wunderschöne Birkenpilze, sehr schöne Steinpilze


Korb mit Steinpilzen und Birkenpilzen; Foto Kristina 31.10.23

Kristina schreibt am 31. Oktober 2023:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

am Montag haben wir die Hunderunde in den heimischen Buchenwald zwischen Mittweida und Hainichen verlegt. Dabei haben wir einen Waldweg zu passieren, der nach Zwangsabholzung nun von einem kleinen Birkenhain gesäumt wird.

Und siehe da, wir fanden wunderschöne Birkenpilze, jung und ohne auch nur eine einzige Made. Bei den Buchen angekommen, kamen noch einige sehr schöne Steinpilze dazu. Rechts im Bild unser Fund. 

An dieser Stelle vielen Dank an Volkmar für die Inspiration. Es hilft immer, wenn man im Pilzticker informiert wird. Ich finde es sehr gut und teile aus diesem Grund auch Infos und Bilder zurück.

Liebe Grüße Kristina"

(Foto © Kristina)

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Nicht auf dem Brocken, sondern bei Kamenz:

Ein Hexenplatz zu Halloween


Gut gefüllter Pilzkorb mit Steinpilz daneben; Foto Volkmar 31.10.23

Foto: Der Korb ist bereits gut zur Hälfte gefüllt, ein Steinpilz schmückt das Motiv noch zusätzlich. (2 Fotos © Volkmar)

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Volkmar schreibt am 31. Oktober 2023:

"Hexen zu Halloween passen ganz gut zum heutigen Ausflug in die Wälder bei Kamenz. Der Flockenstielige Hexenröhrling präsentiert sich in beachtlicher Anzahl, allerdings nie als Massenpilz. Umso größer war die Freude, als ich heute gleich einen ganzen Trupp an nur einer Stelle finden konnte.

Auch der Steinpilzschub der letzten Tage war noch gut zu erkennen; erneut landeten einige Exemplare im Korb. Desgleichen Schopftintlinge, Edelreizker, Sandröhrlinge, Butterröhrlinge und Kuhröhrlinge.

Viele Grüße Volkmar"


Flockenstielige Hexen zu Halloween; Foto Volkmar 31.10.23

Foto: Die Flockenstieligen Hexenröhrlinge, alle gesammelt an einem Platz, machen sich zu Halloween besonders gut. 


Nach zähem Beginn gab es im Tharandter Wald an die 40 Steinpilze für Katrin und Falk


Ein toller Herbstfund mit vielen Steinpilzen; Foto © Katrin 30.10.23

Foto: Ein toller Fund für Katrin und Falk! Es sind an die 40 Steinpilze, die sich teils raffiniert im Laubteppich versteckt hatten, sowie etliche Maronen (mit einem wahren Klopper), Reizker, Goldröhrling, Graublättrige Schwefelköpfe und einige Hallimasche. Die Schwarzfaserigen Ritterlinge verunsichern mich: unter der Großlupe ist nicht ein Hauch der typischen Gelbfärbung am Stiel noch sind die schwärzlichen Radialstreifen am Hut zu erkennen; im Gegenteil: die gewölbten und ausgebreiteten Hüte zeigen Schüppchen. Dies könnte auf eine (giftverdächtige) Erdritterlingsart hinweisen. (3 Fotos © Katrin)

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Katrin schreibt am 30. Oktober 2023:

"Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

nach langer Pause hatten wir endlich einen Pilzgang mit durchschlagendem Erfolg, und zwar im Tharandter Wald, südwestlich von Tharandt und Freital bei Dresden.

Anfänglich gab es ein bescheidenes Butterpilzchen, dem im Korb aber bald eine ganze Ecke voller Schwarzfasriger Ritterlinge (Schneepilze). Vereinzelte Maronen und einige wenige Reizker. Wir glaubten schon, es würde wenig ertragreich werden.

Dann wechselten wir von den alten Stellen in Richtung Buchenwald. Ein paar frische Maronen waren die Belohnung und dann: eine Stelle mit mehreren frisch geschnittenen Steinpilzen. Es musste sie also geben.

Dann ging es mit Habichtsaugen durch den Buchenwald. Und tatsächlich, obwohl sie sich gut und raffiniert versteckten, einen Steinpilz nach dem anderen haben wir im Laub gefunden.  Es war eine schöne Tour im bunt gefärbten Herbstwald und wir hoffen, kommendes Wochenende noch einmal Erfolg zu haben.

Ihnen und Euch wünschen wir einen schönen Reformationstag!

Herzliche Grüße

Katrin & Falk aus Klipphausen"


Steinpilz im Laubwald; Foto Katrin 30.10.23
Steinpilzskulptur; Foto Katrin 30.10.23

2 Fotos: Ein Steinpilz verbirgt sich mit nahezu perfekt angepasster Farbe im Buchenlaub. Rechts eine Skulptur mit drei jungen Steinpilzen und einem Nachkommen. 


Endlich sind sie da: «Die Waldwege standen voll von Steinpilzen»


Zwei volle herbstliche Pilzkörbe; Foto © Volkmar 27.10.23

Foto: Nach wochenlangem Warten sind sie endlich gekommen in der Region Kamenz, die ersehnten Steinpilze! Volkmar kam punktgenau, konnte viele im besten Alter ernten, und das in ausgezeichneter Qualität. 


Volkmar schreibt am 28. Oktober 2023:

"Nachdem es die letzten Wochen nun auch in der Kamenzer Gegend geregnet hatte, konnte ich gestern endlich die ersehnten Steinpilze finden.

Suchen musste man gar nicht viel, die Waldwege standen voll damit. Außerdem fanden noch Birkenpilze, Edelreizker, Sandröhrlinge, Butterpilze, Pfefferröhrlinge, Schopftintlinge und Kuhröhrlinge den Weg in den Korb.

Mit den Letztgenannten gab es dann in der Pfanne noch paar schöne Farbtupfer, siehe das Foto unten. Außerdem gab es mit dem Rosenroten Gelbfuß (Rosenroter Schmierling), der am Myzel des Kuhröhrlings parasitiert, noch einen persönlichen Erstfund. Rundum also ein gelungener Ausflug!

Viele Grüße Volkmar"

(3 Fotos © Volkmar)

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Bunte Pilzpfanne; Foto Volkmar 28.10.23

2 Fotos: In der Pilzpfanne wurde es schön bunt. 


Werdau: Es ist zäh, aber es wird und sieht gar nicht schlecht aus


Gesamtfund: Foto Mario 21.10.23

Foto: Die Violetten Rötelritterlinge (links) verraten den Pilzherbst. Was fehlt, sind Steinpilze und Reizker. Für das kommende Wochenende sieht es damit nicht schlecht aus. (2 Fotos © Mario)

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Mario schreibt am 21. Oktober 2023:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

lange haben wir auf Regen warten müssen und die Hoffnung auf ein paar schöne Pilzgänge im Wald. Nun hat es in den letzten Tagen doch etwas geregnet und die Temperaturen sind auch okay.

Also haben wir heute eine kurze Stippvisite in den Werdauer Wald gemacht. Nach wie vor sieht es sehr mager aus und wir mussten recht lange auf die ersten Pilzfunde warten. Zum Schluss haben wir aber doch eine kleine Mahlzeit zusammenbekommen mit verschiedenen Pilzen. 

Es gab: einen Steinpilz, eine Espenrotkappe, ein paar Rotfußröhrlinge, Flaschenstäublinge, Maronenröhrlinge, Violette Rötelritterlinge, Stockschwämmchen und ganz frische Goldröhrlinge.

Wir haben die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben, dass es in den nächsten Tagen noch etwas mehr mit dem Pilzwachstum wird.

Liebe Grüße aus Werdau, Mario"

Hallo Mario, 

ich bin optimistisch. Im Landkreis Leipzig sind mit Parasole, Wiesenchampignons und vielen kleinen Bovisten die Wiesenbewohner seit zwei, drei Tagen da. Sofern die Wälder nicht im Regen ertrinken, dürften am kommenden Wochenende die Röhrlinge inklusive Steinpilzen (und Lamellenpilzen) stehen. Von den Wiesenpilzen zu den Waldpilzen dauert es in der Regel eine gute Woche.

Viele liebe Grüße Heinz-Wilhelm 


Vier Goldröhrlinge; Foto Mario 21.10.23

Foto: Aufmarsch von vier Goldröhrlingen. Sie könnten die Boten der Steinpilze sein. Allerdings darf es nicht zu viel Regen geben, sonst verfaulen die jungen Fruchtkörper schon im Waldboden. 


Der nussige Geschmack der Krausen Glucken


Blick in Hermanns Pilzkorb; 6.10.23

Foto: Endlich einmal wieder Gewicht im Pilzkorb. Darüber durfte sich Hermann im Erzgebirge freuen. (2 Fotos © Hermann)

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Hermann schreibt am 7. Oktober 2023:

"Glückauf, lieber Heinz-Wilhelm,

gestern war meine Pilzpirsch endlich mal wieder von Erfolg gekrönt. Ich fand bei meinem Gang von Aue Richtung Zschorlau zwei Krause Glucken, zwei Flockis, etliche Birkenpilze und einige andere Pilzarten. Die Krausen Glucken schmecken gebraten nussartig!

Liebe Grüße von Hermann"


Zwei Krause Glucken; Foto Hermann 6.10.23

Foto: Diese zwei Krausen Glucken haben es Hermann besonders angetan, vor allem beim Verzehr. 


Trotz Trockenheit ein guter Fund bei Kamenz inklusive der Entdeckung eines tückischen Giftpilzes


Voller Korb im Kiefernwald; Foto Volkmar 30.9.23

Volkmar schreibt am 30. September 2023:

"Heute ging es mal in einen Kiefernwald bei Kamenz. Der ersehnte Regen blieb auch in den letzten Tagen aus, dennoch konnte ich meinen Korb mit einigen Pilzarten füllen (Foto rechts). Da ich mich durchaus auch für Giftpilze interessiere, freue ich mich über den Erstfund des tückischen Olivbraunen Milchlings.
Ein Teil der gesammelten Pilze gab es gleich zum Mittag mit Spaghetti nach Carbonara-Art.

Viele Grüße aus immer noch sommerlichen Sachsen."

(4 Fotos © Volkmar)

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Spaghetti nach Carbonara-Art mit Mischpilzen; Foto Volkmar 30.9.23

Foto: Die morgens gesammelten Pilze gab es gleich zum Mittag frisch zu Spaghetti nach Carbonara-Art.


Pilzarten aufgereiht; Foto Volkmar 30.9.23

Foto: Den Weg in Volkmars Korb fanden Sandröhrling, Kiefernreizker, Speisetäubling, Birkenpilz, Pfifferling (obere Reihe von links) sowie Butterpilz, Marone, Perlpilz, Krause Glucke und Graustieltäubling (untere Reihe von links).


Hoch giftiger Oliverbrauner Milchling; Foto Volkmar 30.9.23

Foto: Der Olivbraune Milchling entfaltet seine Giftwirkung schleichend. Wer ihn isst, bemerkt das Verhängnis über lange Zeit gar nicht. Sein Giftstoff Necatorin verändert die Erbanlagen der DNA und ist krebsauslösend. Selbst in Osteuropa, wo Milchlinge seit Urzeiten siliert und verzehrfähig gemacht werden, steht dieser traditionelle Speisepilz nicht mehr auf dem Speiseplan. 


Überlebenskünstler Krause Glucke in der Waldwüste bei Kamenz


Korb voller herrlicher Krauser Glucken; Foto © Volkmar 21.9.23

Foto: Was hängt denn da in den aufragenden gebrochenen und gesplitterten Spießen eines Reststammes? Es ist Volkmars Korb voller herrlicher Krauser Glucken. Vom Wurzelwerk der Kiefern gespeist, waren es die einzig überlebenden Speisepilze in dem ausgetrockneten sandigen Wald bei Kamenz, in dem er Pilze suchte. (3 Fotos © Volkmar)

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Volkmar schreibt am 21. September 2023:

"Heute war ich wieder in den Wäldern von Kamenz unterwegs. Man sieht, dass der Wald dringend Regen benötigt, der jedoch schon wochenlang auf sich warten lässt.

Entsprechend übersichtlich ist das Pilzvorkommen. Die große Ausnahme war heute die Krause Glucke, die mit gleich mehreren schönen Exemplaren den Korb doch noch füllte.

Nebenbei gab es noch einen Erstfund: einen Rotrandigen Fichtenporling mit Tropfenbildung. 

Viele Grüße Volkmar"


Korb mit Krausen Glucken; Foto Volkmar 21.9.23

Foto: Und weil es so schön war, hier der überfüllte Korb noch einmal auf einer anderen natürlichen Ablage.


Junger Rotrandiger Fichtenporling mit Guttationstropfen; Foto Volkmar 21.9.23

Foto: Ein junger Rotrandiger Fichtenporling mit für sein Alter typischen Guttationstropfen. Sie erscheinen als Reaktion auf die Wassersättigung des Pilzes und ermöglichen anhaltenden Nährstofftransport. 


Das "Tauwetter" lässt im Erzgebirge zu Hermanns Freude die Pilze prima wachsen


Voller Pilzkorb; Foto Hermann 11.9.23

Foto: Der Korb war gut gefüllt. Und Hermann staunte, weil es mehr oder weniger der nächtliche und morgendliche Tau war, der diese Pilze wachsen ließ. (2 Fotos © Hermann)

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Hermann schreibt am 11. September 2023:

"Glückauf, lieber Heinz-Wilhelm,

heute war ich endlich wieder einmal sehr erfolgreich beim Schwamme suchen im Auer-Zschorlauer Revier. Sehr angetan war ich von den Espenrotkappen, die von hervorragender Qualität waren. Goldröhrlinge und Birkenpilze gab es in Massen. Die Staa`pilze waren leider sehr oft Opfer der Maden.

Es hat zwar bei uns fast 10 Tage nicht mehr geregnet, ich denke aber, dass der nächtliche Tau gut für das Wachstum der Schwamme ist.

Liebe Grüße von Schwammefreund Hermann"


Tolle junge Rotkappen; Foto Hermann 11.9.23

Foto: Von den jungen knackigen Rotkappen war Hermann besonders angetan. 


Madenpech bei Kamenz: «Es hätte doppelt so viel sein können» 


Prachtkorb von Volkmar; Foto Volkmar 10.9.23

Volkmar schreibt am 10. September 2023:

"Pfifferlinge, Steinpilze, Rotfußröhrlinge, Maronen, Perlpilze, Birkenpilze, Semmelstoppelpilze und eine Krause Glucke fanden heute bei Kamenz den Weg in meinen Korb.

Die Ausbeute hätte doppelt so hoch sein können, aber gerade Steinpilze und Perlpilze waren total von Maden befallen. Unter diesen Bedingungen aber trotzdem ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis.

Viele Grüße Volkmar"

(Foto © Volkmar)

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Besser nicht essen: Schwefelporling von einer Eiche


Schwefelporling Andreas 20.8.23

Foto: Es war wohl eine richtige Entscheidung, dass Andreas diesen Schwefelporling in Leipzigs Auewald unangetastet ließ. Er wächst mit großer Wahrscheinlichkeit an einer toten Eiche. Schwefelporlinge von Eichen rufen nicht selten Durchfall, Erbrechen oder schmerzhafte Verdauungsstörungen hervor. Ich weiß, wovon ich spreche! (HWB) (Foto © Andreas)

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Andreas schreibt am 20. August 2023:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

gestern spazierte ich im Südwesten Leipzigs am Ufer der Pleiße entlang und entdeckte einen prächtigen Schwefelporling. Der alte Stamm war beidseitig mit Pilzkörpern bewachsen.
Geerntet habe ich trotz wirklich perfekten Alters nichts. Vielleicht nimmt ihn ein anderer Pilzfreund mit oder die Spaziergänger erfreuen sich einfach an dem auffälligen Farbtupfer.

Beste Grüße, Andreas, sonst vom Pilzticker Bayern"


Ein perfekter Schwefelporling bei Wurzen 


Schwefelporling Gisbert 13.8.23
Schwefelporlingnuggets Gisbert 13.8.23

Gisbert reicht einen Fund vom 13. August 2023 nach:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

letzte Woche bei Wurzen, westlich von Leipzig: ein perfekter Schwefelporling am Kirschbaum (1. Foto rechts). Er war jung, saftig, leuchtend und kam natürlich mit ins Körbchen. Am Abend gab es köstliche Porlingnuggets (2. Foto rechts)."

(2 Fotos © Gisbert)

(Nachgereicht am 21. August 2023

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Zwickauer Land: «Mein Körbchen war übervoll, ich hätte noch Stunden weitersammeln können» 


Scuttles voller Steinpilzkorb; 12.8.23

Foto: Schnell war der Spankorb voll, wobei Scuttle ausnahmslos beste Steinpilze auserwählte. Sehr viele ließ sie noch für andere Pilzsammler stehen. Das 2. Foto zeigt zwei stattliche Steinpilze am Fichtenwaldrand. (4 Fotos © Scuttle)

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Zwei Steinpilze Scuttle 12.8.23

Scuttle schreibt am 13. August 2023:

"Lieber Heinz Wilhelm,

so wie ich es mir gedacht habe, ist es eingetroffen: mein Wald im Zwickauer Land steht voller Steinpilze. Mein Körbchen war übervoll. Ich hätte noch Stunden weitersammeln können, aber die Vernunft hat gesiegt. Ich habe mir die schönsten der Pilze ausgesucht und für die anderen Pilzsucher noch vieles stehen gelassen.

Den Großteil der Pilze habe ich an Familie, Freunde und Nachbarn verschenkt.

Nach diesem fulminanten Steinpilz-Einstand hoffe ich nun, dass die Artenvielfalt noch zunimmt.

Liebe Grüße, Scuttle"




Steinpilze2 Scuttle 12.8.23
Steinpilz1 Scuttle 12.8.23

2 Fotos: Ob Steinpilz mit Einstiegsloch oder ohne, alles war zu haben, Scuttle hatte die freie Auswahl. 


Scuttle ist sicher: Im Zwickauer Land steht ein Massenwachstum der Steinpilze unmittelbar bevor


Gesamtfund Scuttle 6.8.23

Scuttle schreibt am 6. August 2023:

"Lieber Heinz Wilhelm,

auch ich bin Samstag und Sonntag los und habe nach Pilzen Ausschau gehalten. Das Wetter ist zur Zeit auf der Schwammeseite. Und so wurde ich nicht enttäuscht. 

Ich bin mir sicher, es wird nur noch ein paar Tage dauern, dann wird es Steinpilze in Massen geben. Ganz viele kleine habe ich stehen gelassen. Die ersten kleinen Maronen gab es auch.

Flockenstielige Hexenröhrlinge und Lärchenröhrlinge (in mir bis jetzt nie vorgekommener Größe, bis hin zum Hutdurchmesser von 12 Zentimetern), Birkenpilze und Pfefferröhrlinge habe ich ebenfalls gefunden.

Ein war ein wunderschönes Erlebnis, durch den Wald zu stromern.

Bis bald, Scuttle"

(5 Fotos © Scuttle)

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Steinpilz Scuttle 6.8.23
Wald2 Scuttle 6.8.23
Flockis Scuttle 6.8.23
Wald1 Scuttle 6.8.23

4 Fotos: Links oben ein Steinpilz in dem Waldgebiet, wo Scuttle seit Jahren mit bestem Erfolg ihre Pilze sammelt. Im gleichen Terrain wachsen auch die Flockenstieligen Hexen (rechts daneben). Unten links ein hoch interessantes Motiv. Der völlig übermooste Durchgang zwischen zwei Fichtenpartien sieht aus wie ein Bach, in dem Treibholz schwimmt. Und rechts daneben sehen wir einen Fichtenhochwald, der wie von selbst Steinpilze verspricht. 


Steinpilze, Rotkappen & Flockenstielige Hexenröhrlinge danken dem Sommerregen über der Dahlener Heide


Gesamtfund Gisbert 5.8.23

Gisbert schreibt am 5. August 2023:

"Hallo Heinz Wilhelm,

in den Wäldern der Dahlener Heide kann man stundenlang wandern, ohne auch nur einem Waldfreund zu begegnen.

Und man freut sich natürlich, wenn man mutterseelenallein auf Stellen trifft, an denen der viele herrliche Sommerregen es geschafft hat, so manchem Myzel schon den Herbst vorzugaukeln. Denn die Röhrlinge wagen sich durchaus schon heraus, Steinpilze, Goldröhrlinge, Rotkappen und Flockenstielige Hexen lassen sich bereits einsammeln, siehe das Foto rechts."

(Foto © Gisbert)

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Auch im Erzgebirge geht es los mit den Flockenstieligen Hexenröhrlingen


Flocki Hermann 24.5.23

Foto: Der erste Flockenstielige Hexenröhrling des Jahres war von prächtiger Statur. 


Hermann schreibt am 26. Mai 2023:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

am 24. Mai war es endlich so weit. In meinem Auer-Zschorlauer Schwammerevier wagten sich die ersten Flockenstieligen Hexenröhrlinge aus der Deckung. 

Liebe Grüße von Schwammefreund Hermann"

(2 Fotos © Hermann)

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3Flockis Hermann 24.5.23

Foto: Drei bereits erwachsene Flockis im Familienverbund. 


Zum Staunen: Drei Flockenstielige Hexenröhrlinge, so früh bei Chemnitz


Flocki Torsten 24.5.23

Foto: Einer von dreien: Torsten staunte über den außergewöhnlich frühen Auftritt der Flockenstieligen Hexenröhrlinge bei Chemnitz. (Foto © Torsten)

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Torsten schreibt am 24. Mai 2023:

"Hallo Pilzbegeisterte,

nach den interessanten Meldungen der ersten Röhrlinge vor allem aus dem Südwesten war ich zwar inspiriert, hatte aber in der Gegend um Chemnitz noch nicht mit solch einem Fund gerechnet.

Doch der Feierabendspaziergang zu einem lichtdurchfluteten Buchenwaldrand mit eingestreuten Kiefern ließ mich erfreut vor einem noch winzigen Flockenstieligen Hexenröhrling stoppen. Zum großen Erstaunen entdeckte ich noch zwei weitere. Das dritte, schon recht große Exemplar, gut getarnt mit dunklem Hut, stand sogar direkt am Wegrand im Buchenlaub.

Herzliche Grüße an alle Pilzfreunde und auch gute Erfolge! Das Pilzjahr scheint gut zu werden ;)

Torsten"


Werdau: Ein Frühlingspilz für die Mischpilzpfanne und ein pumperlgesundes Kraut aus dem Bach


Frühlingsweichritterlinge Mario 16.4.23

Foto: Frühlingsweichritterlinge sind minder schmackhafte Speisepilze. Man kann ja mal einen, z. B. den auf dem Einzelfoto, in die Mischpilzpfanne schneiden. 


Frühlingsweichritterling Mario 16.4.23

Mario schreibt am 16. April 2023:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

auf der Suche nach Brunnenkresse sind mir einige Frühlingsweichritterlinge über den Weg gelaufen. Nach den letzten Regentagen herrschen für sie wie auch für die Brunnenkresse sehr gute Bedingungen.

Liebe Grüße, Mario aus Werdau im Landkreis Zwickau"

(3 Fotos © Mario)

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Die gesunde Brunnenkresse findet man nicht häufig; Mario 16.4.23

Foto: Die wild wachsende Echte Brunnenkresse, eine nicht häufige Sumpf- und Wasserpflanze, ist (vor ihrer Blüte im Mai) eine kleine Delikatesse auf einem schlichten Butterbrot. Einem gemischten Salat ist sie zurückhaltend beizugeben, da ihr scharf-würziger Geschmack dominant ist. Sie entgiftet und regt den Stoffwechsel an. Sie wächst im Quellbereich sowie in Bächen oder Teichen und mag es sonnig bis halbschattig. 


Wo der Pilzsammler zum Narren gehalten wird


Maiskolben Gisbert 3.4.23
Fund Gisbert 3.4.23

Gisbert schreibt am 3. April 2023:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

auf der Pirsch nach den ersten Morcheln im Leipziger Auwald narrten Styroporreste und abgenagter Mais (1. Foto rechts) das unbebrillte Auge. Es fehlt wohl noch die Wärme.

Als Trost gab es einen wohl Rehbraunen oder Voreilenden Dachpilz und tatsächlich bereits StockschwämmchenJudasohren sind sogar häufig und freuen sich schon, im Rührei beim Osterbrunch Verwendung zu finden. Alle drei Arten zeigt das 2. Foto rechts.

(2 Fotos © Gisbert)

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