Pilz-Ticker-Thueringen



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Thüringens




Ein ergiebiger Gang im pitschnassen Wald des Thüringer Vogtlandes füllt Monika einen herrlichen Pilzteller


Monika schreibt am 21. September 2017:

»Guten Abend lieber Heinz-Wilhelm,

erst einmal recht vielen Dank für Deinen Hinweis, dass man keine nassen Pilze zum Trocken verwenden soll. Man lernt nie aus.

Heute sind wir mal in einen anderen Wald gefahren. Den kennen wir zwar, haben aber dort dieses Jahr noch nichts gefunden.

Es ging gut los. Gleich am Waldrand standen Goldröhrlinge und Fichtenreizker sowie junge Hexenröhrlinge. Und Maronen fanden sich überall, im Gras und im Moos.

Wir fanden auch wunderschöne große Pfifferlinge, Rotfußröhrlinge, Ziegenlippen und ein paar Pfefferröhrlinge. Auch Steinpilze konnten wir vereinzelt entdecken.

Es gab allerdings in diesem Wald noch mehr wurmige und verschimmelte Pilze als gestern. Es ist momentan sehr nass in unseren Wäldern. 

Aufgefallen sind mir heute ganz viel Kahle Kremplinge und Samtfußkremplinge sowie einige schöne Fliegenpilze.

Schon während des Nachhauseweges haben wir viele schöne Maronen an Freunde verschenkt. Den Rest habe ich für das Pilzticker-Foto auf einen großen Teller gelegt.
Die Pilze sind schön gesäubert und müssen teils nur noch geschnitten werden. Sie duften schon jetzt lecker. Was soll das erst beim Braten geben. Und beim Essen...

Ich wünsche allen Pilzesuchern einen schönen Abend und volle Körbchen.

Monika aus dem Thüringer Vogtland«

(Foto © Monika)

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Thüringer Vogtland: Die Maronen wachsen und wachsen

Monika schreibt am 20. September 2017:

»Guten Abend lieber Heinz-Wilhelm,

heute Nachmittag waren wir wieder auf unserer Maronenstelle und erneut hat es sich gelohnt. In zwei Stunden hatte jeder seinen 5-Liter-Eimer fast voll. Die Pilze sind schön klein und frisch gewachsen, aber sehr nass. Einige waren schon verwurmt oder schimmelig.

Es war wieder eine Freude für die Seele, wie sie so dastanden. Manche hatten sich auch wieder richtig gut versteckt.

Unterwegs rief ich ein befreundetes Ehepaar an und fragte, ob sie Pilze möchten. Wir haben ein volles Eimerchen verschenkt und so hatte ich zum Glück weniger zu putzen.

Mein Dörrautomat läuft schon, die übrigen kleinen Maronen habe ich gebraten, die gibt es morgen zum Mittag.

Bernd fand noch 2 schöne gesunde Steinpilze. Butterpilze und ein paar kleine Pfefferröhrlinge hatten wir auch. Frisch gewachsene andere Pilze gab es fast nicht .

Das war das Neueste aus Ostthüringen von Monika«

Hallo Monika,

ich bin skeptisch damit, nasse Pilze im Dörrautomaten zu trocknen. Zum Dörren soll man nur trockene Pilze verwenden. Nasse Pilze erwecken nach dem Trockenvorgang zwar den Eindruck, trocken zu sein, beginnen aber nach mehr oder weniger langer Zeit meist zu schimmeln. Da muss man sehr auf der Hut sein.

Firmen, die Trockenpilze herstellen und verkaufen, haben sogar spezielle Verfahren, um trockenen Wild- oder Zuchtpilzen noch vor dem eigentlichen Dörrvorgang die Feuchtigkeit zu entziehen, was auch ihr Aroma verbessern hilft.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Jena: Statt der Parasole leuchtete von weitem ein Birkenporling


Yvonne schreibt am 17. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm, 

ich wollte nur mal fix nach der Arbeit nach Parasole schauen, da kam ich an einem Waldstück mit vielen umgestürzten alten Birken vorbei. Von weitem leuchtete ein Pilz an einem ca. 4 m hohen Reststamm und ich dachte an den beschriebenen Birkenporling (Foto rechts).

Heilung aus der Natur finde ich aktueller denn je, ist doch mein Magen auch meine körperliche Schwachstelle. Ist meine Vermutung richtig? Es stehen bzw. liegen dort noch mehrere Birken mit diesen Pilzen.

Allen Pilzfreunden noch tolle Erfolge!

Mit herzlichen Grüßen, Yvonne aus Jena«

(2 Fotos © Yvonne)

Hallo Yvonne,

ja, das sind waschechte Birkenporlinge im ausgezeichneten Zustand. Es kann also an die Herstellung von Pilzschrot für einen Birkenporlingstee gehen. Nur nicht den Fehler machen und den Pilz würfeln!

Viel Erfolg und herzliche Grüße, Heinz-Wilhelm

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Thüringer Vogtland: Die Maronen versteckten sich meist unter Reisig im hohen Gras


Foto: Die Maronen versteckten sich meist geschickt unter Reisig, das an lichten Waldpartien im hohen Gras lag. So war die Suche nach ihnen nicht leicht. (2 Fotos © Monika)

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Monika schreibt am 17. September 2017:

»Guten Abend lieber Heinz-Wilhelm,

nach dem Frühstück machten wir heute einen längeren Waldspaziergang.

Es begann sehr spärlich, wir mussten anfangs ganz intensiv suchen. Die letzten zwei Nächte war es im Ostthüringer Vogtland mit nur 4 Grad richtig kalt. Manche Maronen im nassen Moos waren schon verschimmelt.

Nach diesen Anfangsschwierigkeiten fanden wir viele frische kleinere und größere Maronen, obwohl sie sich richtig gut versteckten, meist unter Reisig an den lichten Waldrändern im Gras. Nach über zwei Stunden sind wir nach Hause gefahren, weil wir genug Pilze gefunden hatten. 

Außer den schönen Maronen gab es für uns noch zwei kleinere Steinpilze, eine Rotkappen, einige frische Pfefferröhrlinge, einige junge Butterpilze und schöne frische Birkenporlinge. An anderen Pilzarten gab es so gut wie nichts. 

Das Foto (rechts) zeigt die Pilze auf dem Gartentisch von Bernd. Sie füllten - für den Abtransport - einen 10-Liter-Eimer zu drei Vierteln. Alles ist inzwischen verarbeitet und der Dörrautomat läuft schon wieder. 

Ich wünsche Dir, lieber Heinz-Wilhelm, einen schönen Abend und allen Pilzesuchern
viel Erfolg im Wald.

Übrigens bin ich sehr gespannt, ob es noch einmal einen kräftigen Steinpilzschub gibt. An Fliegenpilzen, die sie gerne anzeigen, fehlt es ja leider noch.

Herzliche Grüße von Monika aus Ostthüringen/Thüringer Vogtland«

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Heikes Vorsatz: Auch wenn es nicht viel gibt, Kontrolle muss sein!


Foto: Der repräsentative Teller von 60 Zentimetern Durchmesser kam einmal mehr zum Einsatz. Vorne halbrechts sehen wir die herrlichen Würzigen Tellerlinge, eine Pilzart von bestem Geschmack. (2 Fotos © Heike)

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Heike schreibt am 16. September 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

nach einer Woche ging es wieder in die Fichten. Mein Mann blieb zu Hause, handwerkeln in der Küche. 

Etwa 10 km Fußmarsch ist meine Runde lang. Um kurz nach 10 ging es los, um 17 Uhr  war ich zurück.

Es war ein wunderschöner Waldgang bei bestem Wetter, dessen Ergebnis hingegen ernüchternd war. Das deutete sich schon zu Anfang an. So habe ich beizeiten gewusst, dass es nicht viel geben würde dieses Mal. Aber Kontrolle muss sein!

Kurzum: auf dem Weg zu den Fichten fand ich größtenteils das, was auf dem Teller zu sehen ist. Dabei sind Würzige Tellerlinge, Semmelstoppel, Herbsttrompeten, Trompetenpfifferlinge (Foto rechts) und frische Stockschwämmchen.

In den Fichten - bis dahin war ich bereits 6 Kilometer gegangen - gab es eine Handvoll Röhrlinge, die ausschließlich am Fußes des Hanges im feuchten Moos wuchsen. Reichlich standen Ockertäublinge und immer noch einige frische Gallenröhrlinge. Auch hier kommen jetzt viele kleine Flaschenboviste. Das war's.

Violette Rötelritterlinge und Hallimasch konnte ich an ihren angestammten Plätzen noch nicht finden. 

Allen Pilzesammlern und Dir, lieber Heinz-Wilhelm, ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße Heike«

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Nördliches Eichsfeld: Semmelstoppelpilze wie nie und Graue Leistlinge als Dauerunterhalter


Foto: Semmelstoppelpilze (großer Teller) wie noch nie, Graue Leistlinge (links davon) als Dauerpilze. Damit kann Heike während der Steinpilz-Pause gut leben.

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Heike schreibt am 15. September 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute Nachmittag ging es noch auf einen Sprung in meinen Lieblingslaubmischwald, den ich irgendwie fast ganzjährig von Mai bis Januar mal mehr, mal weniger konzentriert ablaufe, weil er in jeder Jahreszeit tolle Pilze hervorbringt. Er hat mir dieses Jahr schon viele, sogar sehr viele Pilze beschert. Ein fruchtbares Fleckchen Erde.

In diesem Mischwald gehe ich immer meine bekannten Stellen ab, die sehr ertragreich sind. Diese Stellen sind im Vergleich zum gesamten Wald auf nur sehr wenige Quadratmeter beschränkt.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Pilze derzeit in diesem kleinen, feinen, aber auch steilen Laubmischwald im Gegensatz zu meinen Fichtenbestäsnden stehen. Ich müsste aber immer sehr steil bergauf und dabei durch mannshohes Buchengestrüpp kraxeln. Er ist, wie meine Fichtenhänge, äußerst anstrengend. Und mit den dortigen Zecken hat man seine Last. Ständig bringe ich sie mit nach Hause.


Foto: Die Grauen Leistlinge schießen geradezu ins Kraut - seit Wochen findet Heike sie.

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Ich vermute hier in diesem Wald zentnerweise Semmelstoppelpilze. Ich ging heute eigentlich dorthin, um nach einem weiteren Birkengebiet zu sehen, das ich vor 10 Tagen aus Zeitknappheit nicht mehr geschafft habe. Doch bis zu meinen Birken bin ich gar nicht erst gekommen.

Es gab viel zu viele Semmelstoppel auf dem Weg dorthin. So viele habe ich noch nie gefunden wie dieses Jahr. Heute waren es wieder 2,5 Kilo, nur von Wegesrändern, sofern welche vorhanden waren.

An meinem Tümpelchen kommen viele neue Nester Grauer Leistlinge. Einige Trompeten konnte ich auch wieder ernten. Weiterhin kommen sehr viele Flaschenboviste noch klein und massenhaft Birnenstäublinge . Die Schleierlinge stehen zu hunderten in vielen Arten. Nicht weniger die Herkuleskeulen - immer noch. Auch vergehende Lungenseitlinge waren mit von der Partie. Hingegen fand ich heute nicht ein Stockschwämmchen. Und auch keine Täublinge.

Herzliche Grüße an alle Pilzfreunde und an Dich, lieber Heinz-Wilhelm

Heike«

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Foto: Und auch an Nachwuchs fehlt es den Grauen Leistlingen nicht. Dieses Bild zeigt nur einen Ausschnitt mit allein drei Nestern jungen Pilzen. (3 Fotos © Heike)

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Ostthüringen: Nach der Pause der Pilze war es heute »eine kleine Explosion der Maronen«


Monika schreibt am 15. September 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm und liebe Pilzesucher,

da wir morgen, also Samstag, keine Zeit für Pilze haben, sind wir bereits heute Nachmittag in den Wald gefahren. Mein Bernd war eher skeptisch, aber mich hat nichts mehr zu Hause gehalten, denn es hatte zwei Tage lang geregnet.

Am Wegrand fand Bernd zwei Rotkappen, was ihn schon zuversichtlicher stimmte. An unseren bekannten Stellen fanden wir ganz frische Butterpilze, Fichtenreizker und Pfefferröhrlinge.

Perlpilze, Graue Wulstlinge und verschiedene Täublinge sind nach einer Pause auch wieder frisch gewachsen, die lassen wir jedoch immer stehen.

Im Maronenwald im Moos und im Gras standen herrliche Maronen, jung und frisch, manchmal fünf bis zehn Stück beieinander. Es war heute wie eine kleine Explosion der Maronen! Nach knapp zwei Stunden trug jeder von uns einen zu drei Viertel gefüllten 5-Liter-Eimer voll schönster, frisch gewachsener Pilze aus dem Wald.

Die kleinen Maronen habe ich im Ganzen in Butter gebraten und eingefroren, sie werden als Einlage in einem schmackhaften Gemüseeintopf Verwendung finden.

Der Dörrautomat läuft wieder auf Hochtouren und den Rest gibt es heute, lecker gebraten, zum Abendessen für meinen Bernd, der sich genauso wie ich über die wunderschönen Pilze gefreut hat.

Herzliche Grüße aus Ostthüringen von Monika«

(Foto © Monika)

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Heike: »Der Regen ist da, die Temperatur fällt. Bestes Wetter für madenfreie Steinpilze«


Heike schreibt am 14. September 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute früh um 8 Uhr bin ich in den Stadtwald gestartet, um nach Maronen zu sehen.

Am Wald angekommen und auf dem Weg zu meinem Eckchen hin, begegneten mir sehr viele Herbstlorcheln* und Eselsohren sowie einige Gelbe Knollenblätterpilze.

Weiterhin gab es Kleinstpilze und einige Lila Lacktrichterlinge sowie einige Fichtenreizker. Im Maronenwald gab es eine Handvoll zusammengefressener Maronen und unzählige Ockertäublinge. Das war's auch schon.

Noch nicht mal ein Rotfuß ließ sich sehen. So habe ich mich nicht lange weiter dort aufgehalten. Ich fuhr an eine mir bekannte Stelle mit Birken, die ich dieses Jahr noch nicht besucht habe. In dem bekannten Abschnitt gab es schöne Birkenporlinge. Leider konnte ich nicht einen  einzigen mitnehmen. Höhe ab 5m aufwärts, bis ca. 10m. Aber für die 5-6 m hohen gibt es bereits eine Idee. :)

So bin ich wieder zum Auto zurück. Ach Mensch dachte ich, guck doch hier noch mal so ein bißchen lang. So habe ich wieder ein Stück Wald erkundet. Ich entdeckte einen älteren Eichenwald (auf Buntsandstein). Eingestreut einige Kiefern, Tannen, und Birken. Momentan ist dort pilzfreie Zone. Aber er ist nicht uninteressant.

An einigen Birken konnte ich Porlinge ernten, an anderen waren sie wieder einmal zu hoch. Letztendlich sind 2,5 Kilo zusammengekommen (Foto oben). Hat sich also gelohnt. Der große Schlaps in der Mitte misst über 25 cm.

So lieber Heinz-Wilhelm, seit zwei Tagen gibt es bei uns täglich 3 Liter Regen. Hoffentlich kommt noch was hinzu. Die Temperaturen fallen auch. Bestes Wetter für madenfreie Steinpilze. Ich hoffe, dass wie in all den Jahren zuvor die Steinis ab Ende September Ihr Stelldichein geben. :)

Herzliche Grüße Heike«

(Foto © Heike)

* Vom Verzehr wird abgeraten, Herbstlorcheln werden heute teilweise als giftig eingestuft

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Ein tolles Foto von Alexander:

Wenn der Waldmistkäfer den Maronen aufs Dach steigt


Foto: Dieser tolle Schnappschuss mit zwei Maronen und einem Waldmistkäfer (Anoplotrupes stercorosus), der ihnen aufs Dach steigt, gelang Pilzfreund Alexander bei Suhl am Rande des südlichen Thüringer Waldes. Die herbstlich gefärbten Blätter und die Zapfen im Hintergrund beleben das Bild zusätzlich.

Waldmistkäfer tragen mit ihren unentwegten Grabungsarbeiten dazu bei, dass der Waldboden gelockert, mit Gängen durchzogen und durchlüftet wird. Sie erfüllen somit - ähnlich wie Regenwürmer - eine wichtige ökologische Aufgabe. Gönnen wir ihnen, dass sie auch gerne mal Pilze naschen! (Foto © Alexander)

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Erfurt: Unter den vielen Rotkappen befand sich auch ein kurioses Gebilde


Foto: Ein Rotkappen-Unikum mit schlangenartigem Hutverlauf und merkwürdig verwachsenen Stielgebilde. Die Natur schafft die kuriosesten Formen! (Foto © Simone H.)

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Simone schreibt am 12. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

gestern war ich in der Nähe von Hohenfelden auf Pilzsuche.

Die erhofften Steinpilzefunde blieben bis auf zwei kleinere Exemplare leider aus. Aber für eine ausgiebige Pilzmahlzeit reichte der Fund.

Das waren viele Rotkappen, darunter auch eine ca. 20 Zentimeter große mit einer bizarren Form (siehe Foto). Sie hatte mehrere Stiele, die alle einen gemeinsamen Hut trugen. Hinzu kamen einige Birkenpilze, Goldröhrlinge, vereinzelte Maronen und Waldchampignons, auch ein Habichtspilz.

Einige Flaschenstäublinge, Erdsterne, Gelbe Wulstlinge* und ein Pantherpilz  wurden ebenfalls gesichtet.

Viele Grüße aus Erfurt, Simone«

* Das können entweder Gelbe Knollenblätterpilze oder Narzissengelbe Wulstlinge sein

Rot = giftig

Blau = ungenießbar

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Für die schönen Maronen kam Monika genau zum richtigen Zeitpunkt


Monika schreibt am 12. September 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute nach dem Frühstück sind wir nochmal kurz in den Wald gefahren. Wir waren nur auf der einen Maronenstelle vom Sonntag und fanden einige wunderschöne feste, kaum wurmige Maronen im Moos. Dazu einen Birkenpilz und drei frische kleine Pfefferröhrlinge (Foto rechts).

Andere Sorten gab es kaum. Es ist viel zu trocken, zu windig und zu kalt für ein herbstliches Pilzwachstum. Jetzt regnet es bei uns. Es soll noch windiger und kälter werden, aber die Hoffnung auf schöne Herbstpilze gebe ich nicht auf.

Zumal der Wald mein Urlaub ist, meine Freude und meine Gesundheit.

Herzliche Grüße aus Ostthüringen, Monika«

(Foto © Monika)

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Thüringer Vogtland: »Und ich dachte letzte Woche, das war's schon für 2017«


Monika schreibt am 10. September 2017:

»Guten Abend lieber Heinz-Wilhelm,

ein wunderschöner sonniger Tag geht zu Ende und ich möchte Dir von von unseren heutigen Pilzfunden berichten.

Nach dem Mittagessen sind wir in den Wald gefahren. Heute wollten wir eigentlich nur nach Birkenporlingen Ausschau halten. Aber es kam ganz anders.

Unterwegs machten wir Halt bei meiner Butterpilzstelle. Da war aber nichts nachgewachsen. Mein Partner fand jedoch einige Schritte weiter, im Hochwald, schöne frische madenfreie Maronen im Moos.

Diese unverhofften Funde bereiteten uns riesige Freude. Was für ein schöner Sonntag, sagten wir uns. So suchten wir weiter und das Körbchen füllte sich mehr und mehr.

Als eine Familie mit Kindern nahte und Pilze in unserer Nähe zu suchen begann, sind wir weitergefahren.

Einigen weiteren Maronen (Foto rechts) gesellten sich dann noch ein schöner gesunder Steinpilz, ein paar Reizker, fünf Birkenpilze, zwei Pfifferlinge, drei Pfefferröhrlinge sowie einige  Trompetenpfifferlinge hinzu.

Ich dachte vorige Woche, dass es das schon war für 2017 mit den Pilzen. Um so mehr konnte ich mich heute über unseren Fund freuen. 

Eine schöne Woche wünsche ich Dir, lieber Heinz-Wilhelm, und allen Pilzesuchern. Und Dankeschön für die schönen Berichte.

Liebe Grüße Monika«

(2 Fotos © Monika)

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Nördliches Eichsfeld: Ein mühseliger Pilzgang und das Warten auf den Steinpilzregen

Heike schreibt am 10. September 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute Früh ging es endlich seit Wochen wieder einmal in die Hänge. Angekommen am Abstellplatz, bin ich gleich an eine Stelle, die das eine oder andere Jahr Birkenporlinge hervorbringt. Fehlanzeige. Nichts ist zu sehen an ca. einem halben Dutzend liegenden alten Stämmen bzw. dicken Aststücken.

Dieses Waldvorstück, das auf dem Weg zu meinen Fichten liegt, war insgesamt mehr als leer. Normal stehen dort Unmengen an Anischampis. Nur einige Kleinstpilze gab es. Und an einem hohlen Buchenstamm kommen Ziegelrote Schwefelköpfe*.

Weiter am Waldrand gab es ebenfalls nichts. Hin zu meinem Abzweig in Richtung Fichten schlage ich mich noch einmal rechts in den Wald rein, um nach Flockis zu schauen. Ich dachte nur: O jeh!

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Foto: Obwohl es nicht die Welt war, musste Heikes Großteller von 60 Zentimetern Durchmesser einmal mehr herhalten. Obwohl es auf dem beschwerlichen Pilzgang an etlichen bekannt guten Stellen nichts gab, kam noch ein beachtlicher Fund zusammen. Imponierend sind links auf der 9-Uhr-Stellung die ausgezeichneten Würzigen Tellerlinge. Jetzt hofft Heike auf Regen für ihre Steinpilze.

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Der Boden war fast pilzfrei. Zahlreich stehen dort normalerweilse Täublinge. Keine Spur mehr. Die Stelle meiner Flockis war leer. Einzig einige kümmerlich gewachsene Gelbe Knollenblätterpilze gab es. Ein Büschel frischer, mir unbekannter, nie gesehener Pilze konnte ich entdecken. Ich ließ sie nach kurzer in Ansicht links liegen, da wir ja einen ordentlichen Marsch vor uns hatten.

Des Weges entlang in die Fichten vorbei an meinen Trompetenstellen, konnte ich ein Händchen Trompetenpfifferlinge mitnehmen. Herbsttrompeten standen immer noch reichlich, aber deutlich von Trockenheit mit darauf folgendem Regen gezeichnet.

Endlich angekommen in den Fichten, gab es im ersten Stück nichts. Wie immer nur Ockertäublinge und einige frische Graue Wulstlinge sowie zwei, drei kleine Fliegenpilze. Drei kleinste Goldröhrlinge konnte ich noch sichten.

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Zuvor sah ich mich noch kurz in einem weiteren Stück um, in dem üblicherweise Totentrompeten wachsen. Sie standen zahlreich, waren jedoch sämtlich hinüber. Endlich konnte ich einige gute Semmelstoppelpilze ernten.

Dann ging es in die Hänge.Welch ein armseliger Anblick! Sie waren pilzleer wie selten einmal. Kein Steinpilz, vielleicht jeden Kilometer mal eine einzige Marone. Und im gesamten Wald eine verlorene Krause Glucke. Am Ende gab es noch zwei angefressene Steinis. Drei Rotkappen wollten, wohl mehr aus Mitleid mit uns, auch noch in den Korb. 

Zurück aus den Hängen geht es durch »Kraut und Rüben«. Ein naturbelassenes Stück Wald, in dem auch umgefallene Bäume einen natürlichen Verwesungstod sterben dürfen. Unter anderem Birken.

Eine vor drei Jahren gefallene Birke zeigt nun erstmals die ersten drei Birkenporlinge. Ein weiterer älterer, sehr langer Stamm von über 10 Metern ist mit 26 Porlingen besiedelt. Alle sind noch sehr klein noch. Den letzten Meter der Stammspitze habe  ich fotografiert. An einem weiteren Stammstück, das stets Porlinge hervorgebracht hatte, hat der Rotrandige Baumschwamm** inzwischen die Oberhand.

Seit dem letztem Jahr habe ich dort keinen Porling mehr bekommen. Wieder auf bequemerem Waldweg, gab es noch eine kleine Hand voll Pfifferlinge in dickstem Humus und einige Lila Lacktrichterlinge.

Zum guten Schluss fand ich noch einige Würzige Tellerlinge. Es ist letztendlich eine schöne bunte Pfanne zusammengekommem. Ich hoffe sehr auf Regen für Steinpilze. Heute früh konnte ich 6 Millimeter verzeichnen, von gestern.

Herzliche Grüße an alle Pilzfreunde und an Dich, lieber Heinz-Wilhelm,

Heike«

(2 Fotos © Heike)

* Einer der ganz wenigen Pilze, die zwischen essbar, ungenießbar bis hin zu giftig eingestuft werden.

** Ein hierzulande bis vor kurzem unterschätzter heilkräftiger Vitalpilz, der vor allem Entzündungen hemmt und die Abwehrkräfte steigert. Mehr dazu im Pilzticker NRW 18, Tageseintrag vom 6. Juni 2017. In seinem Buch Heilende Pilze befasst sich Jürgen Guthmann ausführlich mit dem Rotrandigen Baumschwamm oder Fichtenporling.

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Leinefelde: Ein schöner Nachmittag im Wald mit reichhaltigem Pilzertrag

Klaus J. schreibt am 9. September 2017:

»Es gibt noch viele Pilze in den Wäldern um Leinefeldes! Trotz viel Wind und wenig Regen, von dem es heute erfreulicherweise mal wieder etwas gab, habe ich heute gefunden:

Maronen, kleine Steinis, Pfifferlinge, Semmelstoppelpilze, Stockschwämmchen, Parasole, Herbsttrompeten, Champignons, Frauentäublinge, Boviste, Reizker und die ersten Rötelritterlinge. Besonders erfreulich: die von mir sehr geschätzten Kuhmäuler kommen jetzt!

Ich hatte einen schönen Nachmittag im Wald und es gab genug zum Essen und zum Trocknen.

Grüße aus dem Eichsfeld, Klaus«

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Weil die Bodenpilze pausieren, macht Monika Jagd auf Birkenporlinge


Monika schreibt am 9. September 2017:

»Guten Abend lieber Heinz-Wilhelm,

heute Nachmittag konnten wir endlich in den Wald fahren. Es hatte vorher geregnet und so hat mich nichts mehr zu Hause gehalten.

Am ersten Wegrand fanden wir nur drei Rotkappen. Weil auf dem Waldboden zurzeit fast keine Pilze wachsen, ging mein Blick diesmal mehr nach oben, an die Birken. An einer noch stehenden, halb verrotteten Birke erblickte ich tatsächlich Birkenporlinge. Doch ich reichte an sie nicht heran.

Mein Partner stocherte einige Pilze mit einer Stange herunter, rüttelte dann an der Birke, so dass sie glücklicherweise zu Boden ging - so hatten wir die gesamte begehrte Ware schnell im Korb. 

Sind sie nicht prächtig (Foto rechts)? Ich bin richtig stolz auf den super Fund, der nun schon im Dörrautomaten schwitzt (zweites Foto).

Gefunden haben wir außerdem einzelne Rotkappen, paar Maronen, wenige Goldröhrlinge und eine brauchbare Steinpilzkappe.

Wir waren diesmal lediglich eine Stunde im Wald. Es war windig und wurde ziemlich kalt, es war überhaupt kein Wetter für Pilze. Ich bin gespannt, wie es mit dem Pilzwachstum weitergeht.

Herzliche Grüße aus Ostthüringen an alle Pilzesucher, Monika«

(2 Fotos © Monika)

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Heike kennt jetzt neun Wälder, in denen sie Birkenporlinge findet


Foto: Wegen der Birkenporlinge (links) war Heike in den Wald gegangen, um dann noch eine Handvoll Maronen zu finden und beim Rückweg über Pfifferlinge zu stolpern. Entdeckt hat sie auch ein weiteres Areal mit Birkenporlingen. (Foto © Heike)

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Heike schreibt am 8. September 2017:

»Hallo lieber Heinz- Wilhelm,

heute Morgen bin ich in einen Wald mit größeren Birkenflächen gefahren. Es kommen dort so einige Birkenporlinge heraus. Sie sind mir aber noch viel zu klein. Es wäre schade, diese schon abzumachen von den Birken.

Bei meiner Visite entdeckte ich noch ein weiteres, sogar noch großräumigeres Birkenareal. Das werde ich demnächst auch mal erkunden. So wie es aussieht, werde ich einiges an Porlingen ernten können ab Ende September.

Mittlerweile kenne ich neun Wälder, in denen ich Birkenporlinge finde. Es ist natürlich nicht immer jedes Jahr gleich. Mal gibt es in dem einen Jahr an einer Stelle mehr, im nächsten Jahr dann nichts oder nur mäßige Funde. Aber das ist ja normal.

Ich habe mich heute ganz schnell wieder aus dem Wald verdrückt, da es sehr, sehr stürmisch ist. Auf dem Rückweg stolperte ich im wahrsten Sinne noch über einige Pfifferlinge. Die nahm ich natürlich gerne mit.

Geregnet hat es bei uns leider wieder nicht. Hoffentlich ändert sich das bald, damit wir in der eigentlichen Hauptsaison noch etwas finden. Wind gibt es jeden Tag, aber den brauchen die Pilze nicht. Der Regen hingegen fehlt.

Herzliche Grüße Heike«

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Heikes tapferer Kampf an der Front der unzähligen urgesunden Birkenporlinge


Foto: Bitte nicht täuschen lassen: 60 Zentimeter Durchmesser hat der mit Heikes Fund ausgelegte Teller. Dabei auch einige Steinpilze, die sie in ihrer Pilznachricht nicht einmal erwähnt hat. Hinten die Birkenporlinge, von denen Heike noch viel mehr holen will.

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Heike schreibt am 5. September 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

nach Messebesuch mit Großstadtgewühle konnte ich heute endlich wieder zumindest kurz in den Wald. Ich drehte eine Minirunde ganz früh und eine kleine Runde am Nachmittag. Welche Wohltat!

Morgens stand ein kleiner Gang in den Stadtwald an. Wie wichtig wäre mal wieder Regen! Denn wieder ließ der angekündigte Regen vergangene Woche unsere Wälder links liegen.  Der letzte ergiebige Regen war am 18. August. Dann noch einmal spärliche Schauer am 25. und 31. August.

Auf dem Weg zu den Maronen sah ich viele Herbstlorcheln und erste Schopftintlinge. In den Fichten des Stadtwaldes gab es wieder viele Maronen, die fast komplett von den Nagern aufgefuttert waren oder unten am Stiel durchfressen waren, so dass sie nur traurig da lagen und armselig vertrockneten.

Auffallend waren unzählige Safranschirmlinge und ein neuer Schub an Ockertäublingen. Auch Blutegerlinge standen noch reichlich, aber mit abnehmender Tendenz. Die Anischampis sind mittlerweile nach einer Woche verschwunden. Was brauchbar war, nahm ich mit.

Auf dem Rückweg lief ich noch eine Stelle Laubwald mit alten Buchen und niedergestreckten Birkenstämmen an, die mir im November und Dezember stets einige Birkenporlinge eingetragen hatten. Drei konnte ich bereits ernten.

Heute Nachmittag ging es in den Buchenmischwald mit eingetreuten Birken. Ziel waren Semmelstoppelpilze, Graue Leistlinge und Birkenporlinge.

Mein Herz blutete, als ich nach den Grauen Leistlingen sah. Es gab zwei Varianten. Noch ganz klein und total vertrocknet oder noch ganz klein und total hinüber. Sprich schwarz und wabbelig am vergehen. Und es stehen so viele Büschel.  

Totentrompeten gab es massenhaft, aber auch sie vertrocknen und altern. Allerdings kommen bei ihnen noch kleine frische Büschelchen nach.

Hin zu den Birkenporlingen kreuzt der Weg meine Stelle mit den Semmelstoppelpilzen. Sie stehen gut dieses Jahr (Foto rechts oben). Erneut konnte ich viele ernten.


Die Ernte der Birkenporlinge ist kein Kinderspiel

An meinen Birkenporlingsplatz, den ich vor zwei Jahren leider zu spät entdeckt hatte, herrscht gähnende Leere. Lediglich drei waren verwertbar. 2015 konnte ich hier dutzende Birkenporlinge sehen.  Über 80 Stück musste ich damals zurücklassen, weil Sie schon zu alt oder bewohnt waren. Es war bereits tiefster Winter, als ich sie entdeckte.

Letztes Jahr gab es dort nicht einen einzigen. Dieses Jahr bis jetzt drei. Auffällig in diesem Wald waren unzählige Haarschleierlinge in Lila Farbtönen. Zu Dutzenden. Auch der erste Schlag nicht brauchbarer Ritterlinge ist durch. Massen an Herkuleskeulen und Gestutzten Keulen gab es auch. Sie alle erweckten den Eindruck, wir würden bereits im tiefen Herbst angekommen sein.


Da bekam ich einen Blitzeinfall: ich kannte ja noch eine weitere Stelle mit Birkenporlingen. Also nix wie hin. Die Porlinge leuchteten mich schon vom Weg her an.  Doch nein, sie saßen zu hoch. Auf dem Waldboden suchte ich nach einem längeren Ast. Mit seiner Hilfe konnte ich immerhin vier Porlinge abschlagen.

Auf dem Foto rechts befindet sich am oberen Bildrand, kaum sichtbar, noch ein weiterer winziger Birkenporling. Ab dort reicht der Stamm noch gut fünf Meter weiter, mit mindestens 14-16 weiteren Exemplaren. Sie sind noch ganz winzig. Ich muss mir was einfallen lassen, um sie ernten zu können, wenn sie groß sind.

Es war ein toller Tag im Wald

Gleiche Verhältnisse herrschten an einem weiteren Stamm. Die Pilze saßen unerreichbar hoch. An einem liegenden Stamm kommen über zehn Porlinge, alle noch winzig klein. Ich hole sie mir, das ist leichte Ernte. Birkenporlinge sammelt hier bei uns kein Mensch. Danke, um so mehr gibt es für mich.

Letzte Woche Donnerstag war ich auch kurz nur auf Birkenporling unterwegs. Vier Stück konnte ich finden.

Insgesamt war das heute ein toller Tag für mich im Wald, auch wenn nicht das meiste heraussprang. Der Teller, auf dem die Pilze liegen, hat einen Durchmesser von 60 Zentimetern! Da passt viel drauf.

Allen Pilzefreunden und Dir, lieber Heinz-Wilhelm, noch einen schönen Abend.

Viele Grüße Heike«

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Foto: Zu guter Letzt noch einmal Heikes Foto von dem repräsentativen Teller, dieses Mal mit links drapierten Birkenporlingen. Es ist vor allem deshalb ein sehr schönes Motiv, weil es im Übergang zum Herbst allgemein weniger beachtete Pilze von bestem Speisewert (Semmelstoppelpilze, Schopftintlinge) und von nachhaltigem Heilpotential (Birkenporlinge) zeigt. (4 Fotos © Heike)

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im alten Dorf





Zuverlässiger
Schutz vor
Stechmücken, Zecken und
Bremsen




Ein tolles Bestimmungsbuch für nur 11 Euro

Peter Wenter beschreibt in seiner tollen Pilzlernschule Meine Schwammerl - Pilze aus dem Münchner UmlandPilze aus 70 Gattungen fachlich tadellos. Sehr gute Bestimmungssystematik! Nicht nur für Schwammerl-freunde aus der Region München empfehlenswert. Geballtes Wissen, verständlich vermittelt. Ein Buch für Anfänger und Ambitionierte - und das für unschlagbare 11 Euro.

Das Buch ist auch hier bestellbar.


Sehr lehrreich, gründlich und liebevoll!


Ein außergewöhnliches und mitreißendes Pilzbuch! Toll für den Einstieg in die Pilzpassion, ideal für junge Pilzfreunde!


Jürgen Guthmanns Enzyklopädie der Heilpilze


DIN-A-4-Format; 425 Seiten; Darstellung von über 100 Heilpilzen mit ihren bioaktiven Inhaltsstoffen; Liste: Für welche Krankheiten sich die 16 gebräuchlichsten Heilpilze eignen; 250 Farb- und 230 Strichbilder; 1600 Zitate aus der Originalliteratur.

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