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Strammer Max Deluxe mit Wachteleiern, kalt geräuchertem Wildsaupfefferschinken und Trüffelspänen als Topping



Strammer Max mit Wachteleiern und Sommertrüffel-Topping; Foto Heike 17.7.24

Foto: Eine ausgefallene Deluxe-Variation eines Strammen Max', nämlich mit bestem frischem Bäckerbrot, bestrichen mit Trüffelbutter, auf dem sich kalt geräucherter Pfefferschinken von der Wildsau, Wachteleier aus eigenem Gelege sowie Scheibchen von der Sommertrüffel treffen. Welch ein Schmackofatz von Heike!


Gepfefferter Schinken von der Wildsau; Foto Heike 17.7.24

Heike schreibt am 18. Juli 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

die letzten Tage musste ich meine Berichte leider unterbrechen, da mich die ersten 20 Kilogramm Tomaten aus dem Garten vollauf in Anspruch genommen haben.

Nun also zurück zu meinen Sommertrüffeln. Bei deren Verarbeitung bereitete ich auch einen Strammen Max zu. Der stramme Max ist ein beliebtes schnelles Essen aus dem Osten Deutschlands. Genau gesagt, stammt das Gericht ursprünglich aus Sachsen und Berlin

Grundlage des Strammen Max ist eine Scheibe bestes frisches Bäckerbrot, bestrichen mit Butter, belegt mit Rohschinken und Spiegeleiern. Darauf kommt noch etwas frische Petersilie. Mittlerweile gibt es auch einige Abwandlungen, zum Beispiel, wo der Stramme Max mit Kochschinken belegt wird.

Ich bereitete für uns eine Deluxe-Variation zu. Frisches Brot, bestrichen mit Trüffelbutter, belegt mit meinem selbst gefertigten Wildschinken, in dem Fall Pfefferschinken von der Wildsau kalt geräuchert (siehe Foto rechts), oben drauf dann Spiegeleiern von den eigenen Wachteln und als Topping noch einmal Trüffelchen obenauf.

Unsere Wachteln legen im Moment, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich habe 8 Wachteln, die momentan durchschnittlich rund 60 Eier die Woche legen. Wenn ich um die 180 Eier habe, koche ich etwa 160 zu Gewürzeiern für den Winter ein.

Zurück zu den Pilzen: Es gibt noch immer kein Steinpilzchen. Total verrückt!

Herzliche Grüße an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, und an alle Pilzfreunde!

Heike & Dieter"

(4 Fotos © Heike)

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Zutaten für den Strammen Max Deluxe; Foto Heike 17.7.24

Foto: Die Zutaten: Eine Sommertrüffel, ein wenig Petersilie, Trüffelbutter, noch ungeschnittener Pfefferschinken vom Wildschwein, Wachteleier sowie das Bäckerbrot. 


Erster Schritt: Scheiben vom Wildschwein-Pfefferschinken auf mit Trüffelbutter bestrichenem Bäckerbrot; Foto Heike 17.7.24

Foto: Der erste Schritt zum Schmackofatz: Scheiben vom kaltgeräucherten Wildschweinpfefferschinken auf einer mit Trüffelbutter bestrichenen Scheibe Brot. 





Heike im Bann der Sommertrüffeln:

Daran führt kein Weg vorbei: Ohne die geliebte Trüffelbutter geht es nicht


Röschen Trüffelbutter; Foto Heike 14.7.24

Foto: Herrlicher Vorrat für die Tiefkühltruhe: Heike hat, wie jedes Jahr, wieder Trüffelbutterröschen hergestellt, die sie sehr vielseitig verwendet. Sie bieten immer wieder ein hoch edles Gaumenerlebnis. Auf dem 2. Foto sehen wir die große Sommertrüffel, die alleine 124 Gramm wog. (3 Fotos © Heike)

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124 Gramm schwere Sommertrüffel; Foto Heike 14.7.24

Heike schreibt am 14. Juli 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

auch heute möchte ich mich bei Dir melden. 

Von meinen frischen Sommertrüffeln musste ich natürlich auch gleich meine heiß geliebte Trüffelbutter bereitet.

Sie ist so vielseitig einsetzbar. Ob nun auf einem Stück Ciabatta oder auf einem Stück Wild, ob als Zugabe in Kartoffelstampf oder bei einem Kartoffelgratin: sie bietet zig Möglichkeiten für die Anwendung. Für die Zutaten habe ich Dir ein Foto beigefügt. 

Gestern war ich an meinen Steinpilzstellen vorbeischauen. Seltsam, nichts, aber auch nicht ein einziger Steinpilz war zu sehen.

Dafür konnte ich viele Nester von Semmelstoppelpilzen entdecken. Aber so winzig sie noch sind, die Schnecken fallen schon über sie her. Man sieht nur noch die festen Stiele der kleinen Pilzchen stehen. Wie schade!

Nun wünsche ich allen Pilzfreunden ein schönes pilziges Wochenende!

Herzliche Grüße an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, und an alle Pilzfreunde!

Heike und Dieter"


Zutaten für Sommertrüffelbutter; Foto Heike 14.7.24

Foto: Denkbar einfache Zutaten für Trüffelbutter. Wir sehen ein wenig Salz, sehr wenig Petersilie, bunte Pfefferkörner und Zitrone, von der ein, zwei Spritzer benötigt werden. Dazu kommt natürlich die Butter - und die in Scheiben geschnittenen Sommertrüffeln. Alles in einem Mixer erst niedrig, dann hochtourig gut durchmixen. Mit einer Spritze kleine Törtchen drehen und einfrieren. 

Achtung: Sommer- bzw. Burgundertrüffeln werden nicht erhitzt, sondern kalt verwendet! Erhitzt verlieren sie rasant ihr Aroma. 





Schlemmertage in Heikes Pilzküche

Rehrücken in einer Reh-Portwein-Jus mit Sommertrüffeln und Kartoffelstampf mit Trüffeln


Rehrücken mit Sommertrüffeln und Kartoffelstampf; Foto Heike 13.7.24

Foto: Die Scheibchen der Sommertrüffeln veredeln den Rehrücken, die Reh-Portwein-Jus und den Kartoffelstampf geradezu fürstlich. Wie man sieht, spart Heike nicht an den köstlichen Scheiben der edlen Ware aus Italien. (3 Fotos © Heike)

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Heike schreibt am 13. Juli 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

wir haben herrlichste vollreife Sommertrüffeln frisch aus Italien erhalten. Satte 520 Gramm! Die Größte allein hat schon 124 Gramm!

Damit steht für die nächsten Tage einiges auf dem Programm. Die edlen Pilze sollten innerhalb von fünf Tagen aufgebraucht sein. Denn jeden Tag verliert eine Trüffel an Aroma und Gewicht.

Ich bevorzuge seit Jahren den Direktimport aus Italien und meide den hiesigen Handel. Das hat Frische- und Preisvorteile. In Italien sind die Trüffeln weit preiswerter zu haben, verglichen mit dem deutschen Markt. Und von der Bestellung bis zur Lieferung vergehen keine 24 Stunden.

Die meisten Händler erhalten ihre Sommertrüffeln auch aus Italien, ferner aus Kroatien oder Bulgarien. Bis die Trüffeln dann letztendlich beim Kunden auf dem Tisch liegen, vergeht wertvolle Zeit.

Zur Lagerung kommt jede einzelne Trüffel in Zewa-Küchenpapier und in ein Schraubglas und wird im Kühlschrank an einer Stelle geparkt, wo die Temperatur nicht so schwankend ist. Wichtig: Täglich werden die Zewatücher gewechselt.

Bei Erhalt meiner köstlichen Trüffelfracht fand natürlich die ein oder andere sofortige Verwendung. So bereitete ich Rehrücken in einer Reh-Portweinjus und Trüffelstampf zu. Eine hervorragende, superleckere Kombination!

Jedem, der einmal Trüffeln probieren möchte, kann ich nur empfehlen, mit der günstigen Sommertrüffel zu starten. Sie ist, richtig behandelt und eingesetzt, mehr als geschmackvoll. Ich liebe diese erdigen, nussigen Aromen der Sommertrüffel!

Herzliche Grüße an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, und an alle Pilzfreunde!

Heike & Dieter" 


Sommertrüffeln alias Burgundertrüffeln; Foto Heike 13.7.24

Foto: Die tollen Knollen, fein gesäubert, im ursprünglichen Zustand. Bei Sommertrüffeln und Burgundertrüffeln handelt es sich, wie man dank mikroskopischer Untersuchungen inzwischen weiß, um ein- und dieselbe Art. In den 1930er Jahren war Deutschland mit Abstand das exportstärkste Land der Welt für die Burgundertrüffel, ehe ihre Entnahme aus dem Erdreich nach Kriegsende verboten wurde. 


Fein in Scheiben geschnittene Sommertrüffel; Foto Heike 13.7.24

Foto: Sauber geschnittene Sommertrüffel. Feine weiße Äderchen durchziehen das harte Innere. Die Pilze duften nach Steinpilzen und Haselnuss.





Schon wieder 1,8 Kilo Pfifferlinge für Heike, diesmal für den Wintervorrat 


Teller mit 1,8 Kilo frischen Pfifferlingen; Foto Heike 12.7.24

Foto: Ein unverhoffter Fund beim Gang mit dem Hund: Heike konnte sich schon wieder über herrliche Pfifferlinge freuen, diesmal sogar über fast zwei Kilogramm. Und tags darauf kamen aus Italien die - wie jedes Jahr - bestellten 500 Gramm Sommertrüffeln an. Turbulente Pilztage im Hause Heike! (Foto © Heike)

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Heike schreibt am 12. Juli 2024:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

auch gestern konnte ich wieder ganz unverhofft 1,8 Kilo Pfifferlinge ernten.

Wir waren auf der täglichen Hunderunde im Pirschbezirk unterwegs, als mich im Augenwinkel etwas Gelbes anblinzelte. Eine ganze Schwadron Pfifferlinge stand unter einer einzigen Buche im Hexenring. Ich verschaffte mir einen kurzen Überblick und musste feststellen: etliche waren bereits überständig.

Leider hatte ich weder Messer noch Beutel noch sonst etwas für den Transport dabei. Das war aber nicht weiter tragisch. Wir gingen unsere große Waldrunde. Anschließend fuhren wir nach Hause, ich setzte meinen Mann und die Hunde ab und fuhr wieder hoch in den Wald, direkt an die Stelle, wo die Pfiffis standen. Das ist gerade einmal 5 Minuten von zu Hause entfernt.

Der gesamte Fund wurde gestern Abend für den Winter konserviert.

Und nun bekomme ich heute - wie seit vielen Jahren mitten im Sommer - eine Ladung von 500 Gramm bester Sommertrüffeln direkt aus Italien. Von der Bestellung bis zur Auslieferung hier bei mir vor Ort vergehen keine 24 Stunden. Frischer, besser und günstiger geht es nicht.

Herzliche Grüße an Dich und alle Pilzfreunde

Heike & Dieter"



Viele Pfifferlinge und viel Arbeit für Heike im nördlichen Eichsfeld:

1,4 Kilo schönster Pfifferlinge aus der knüppelharten dunklen Erde für die köstliche Pfifferlingsbutter


Heikes Pfifferlingsbutter; Foto Heike 11.7.24

Foto: Da ist sie wieder, Heikes, köstliche Pifferlingsbutter mit Kräutern. Wer sie nachmachen möchte, findet hier das Rezept. Es stammt zwar aus der Feder von Stefan (Pilz-Ticker Hessen), deckt sich jedoch vollauf mit dem von Heike. Anregende Fotos zu Heikes Pfifferlingsbutter - etwa in klein portionierter Röschenform - sowie ein Zutatenfoto gibt es hier, siehe Tageseintrag 19. Juli 2021. Auch auf Heikes Steinpilzbutter sei an dieser Stelle hingewiesen. Ihr findet das ausführliche Rezept hier. Es eignet sich ebenso gut für die Herstellung mit anderen Pilzarten. (3 Fotos © Heike)

Die Pilzbutter-Rezepte für Pfifferlinge und Steinpilze findet Ihr dauerhaft unter Pilzrezepte und unter Stefans Rezeptsammlung. Sie springen Euch bei der jeweiligen Pilzart sofort ins Auge. 

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Heike schreibt am 11. Juli 2024:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute möchte ich mich nach langer Zeit auch wieder einmal melden. Leider habe ich es aus beruflichen Gründen und wegen der intensiven, mehr als sehr erfolgreichen Jagd zum Bockaufgang im April und Mai nicht geschafft.

Ich habe an einem Vorzugsplatz im nördlichen Eichsfeld reichlich Pfifferlinge ernten könnten. Es handelt sich um eine mir seit Jahren bekannte Stelle mit uralten Hainbuchen und knüppelharter Erde. Eine ganz dunkle Ecke; die Pfifferlinge haben es schwer, die harte Erde zu durchbrechen. Als ob das nicht schon genug wäre, müssen sie sich dann auch noch mit den vielen hungrigen Schnecken herumplagen.

Frische Pfifferlinge; Foto Heike 11.7.24

Die hartnäckig anhaftende Erde bedeutete eine äußerst mühselige Putzerei. Trotzdem konnte ich mich am Ende über satte 1,4 Kilo schönster Pfifferlinge (Foto rechts) freuen. Was träumt man während solch einer Putzprozedur doch von Fundstellen mit alten Buchen am Waldrand, wo die Pfifferlinge im Gras, in der Wiese fruktifizieren und blitzblank sind.

Von den Pfifferlingen habe ich einmal meine Pfifferlingsbutter bereitet. Zum Zweiten gab es Nuggets vom Reh aus der Oberschale mit Pasta und Pfifferlingen.

Steinpilze zeigen sich noch nicht. Erst war es zu trocken, dann wurde es mit nächtlichen 3 Grad Celsius geradezu winterlich kalt. Nun passt es eigentlich. Es kann nicht mehr lange dauern. Sie sind dieses Jahr zirka vier Wochen später als sonst.

Noch ein kleiner Rückblick. Unsere Morchelsaison war sehr gut. Die Speisemorcheln standen teilweise wie gesät entlang den Kalkschotterwegen. Dennoch werden es, gemessen an früheren Jahren, immer weniger. Die Eschen fallen bei uns seit Jahren um wie die Mikadostäbchen. Viele meiner Morchelplätze sind bereits Geschichte. Vergleichbar mit dem Fichtensterben vor einigen Jahren. Und dann schlägt auch noch die Holzwirtschaft zu. 

Ich muss leider feststellen, dass im Verlauf eines jeden Jahres etliche Pilzplätze verloren gehen, so dass ich mich zwingend nach neuen umsehen muss. 

Du kannst Dich sicher an den vergangenen September erinnern, als ich kiloweise Herbsttrompeten erntete. Auch Graue Leistlinge gab es reichlich. An dieser Stelle schaute ich kürzlich vorbei. Fazit: Der Forst hat viele der alten dicken Buchen geschlagen. Ich bin gespannt, ob dort noch etwas kommt. Es ist sehr, sehr licht geworden. 

Herzliche Grüße aus dem Eichsfeld an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, und an alle Pilzfreunde

Heike & Dieter"


Rehnuggets mit Pfifferlingen und Pasta; Foto Heike 11.7.24

Foto: Auch die Rehnuggets mit Pfifferlingen auf Pasta waren ein Gedicht! 





Ein Traum von einem Pfifferlingsfund für Ingeborg im Landkreis Nordhausen


Voller Pfifferlingskorb an Pfifferlingsplatz; Foto Ingeborg 7.7.2024

Ingeborg schreibt am 7. Juli 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

die Kraxelei an einem Steilhang bei Rotheshütte im Landkreis Nordhausen hat sich vollauf rentiert! Mein Lohn war ein prallvoller Korb Pfifferlinge allerbester Güte (Foto links).

Ein bisschen bedauerlich dabei war, dass ich nur einen kleinen Teil mitnehmen konnte. Ich war leider nicht hinreichend ausgerüstet.

So blieben die schönen Pilze in großer Zahl stehen, denn ich weiß nicht, ob ich noch einmal die Kraft aufbringe für diesen sehr beschwerlichen Aufstieg.

Aber sei's drum: Alles im Leben hat seine Zeit.


Liebe Grüße an alle Pilzfreunde sendet

Ingeborg"

(Foto © Ingeborg)

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Bad Blankenburg: Für die Steinpilze kam Thomas zu spät


Pfifferlinge; Foto Thomas 29.6.24

Jürgen schreibt am 29. Juni 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

heute möchte ich mich auch mal wieder melden. Mein Kumpel Thomas war dieser Tage wieder einmal rund um Bad Blankenburg unterwegs und fand dort eine stattliche Anzahl von Pfifferlingen (Foto rechts) und auch ein paar Steinpilze, die aber leider schon überständig waren.

Der Regen der letzten Tage, verbunden mit den warmen Temperaturen, haben auch hier das Pilzwachstum angeregt.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen"

(Foto © Jürgen)

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Übern Zaun und voller Einsatz für die prächtigen Schwefelporlinge


Bernd bei der Ernte von Schwefelporlingen; Foto Monika 20.5.24

Monika schreibt am 20. Mai 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

wir sind gestern am späten Nachmittag noch ins Grüne gefahren. Ich wollte nachsehen, ob es bei uns im Thüringer Vogtland auch schon Schwefelporlinge geben würde.

Die uralten Weidenstümpfe haben uns nicht enttäuscht und haben uns die ansitzende volle schwefelgelbe Pracht gezeigt. Ich war ganz begeistert! Bernd musste ernten, wobei er zunächst durch hohes Gras stapfen und dann einen Weidezaun überwinden musste. Mein Foto links zeigt ihn in vollem Einsatz.

Herzliche Pfingstgrüße aus dem sonnigen Thüringer Vogtland an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, und alle Pilzfreunde von Monika und Bernd."


(Foto © Monika)

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Nördlicher Landkreis Nordhausen: Hellmuts Tipp führte Ingeborg ins Morchelglück


Speisemorcheln auf Küchenschrank; Foto Ingeborg 14.4.24

Foto: Nach einem Tipp mit genauer Ortsbeschreibung fand Ingeborg diese schönen Speisemorcheln in einem Eschenwaldstück. Auf dem 2. Foto sehen wir fünf  Käppchenmorcheln, grazil und anmutig. (2 Fotos © Ingeborg)

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Fünf wunderschöne Käppchenmorcheln; Foto Ingeborg 9.4.24

Ingeborg schreibt am 14. April 2024:

"Lieber Heinz -Wilhelm,

zur Versammlung unserer Jagdgenossenschaft, wo ich als Schriftführerin tätig bin, habe ich am Freitag das Thema Morcheln angesprochen. Der gute Hellmut, unser Vorsitzender, beschrieb mir detailliert eine Stelle, wo er letztes Jahr Morcheln entdeckt hat. Er selbst konnte damit nichts anfangen und hat sie unbeachtet stehen gelassen.

Da hielt mich natürlich nichts mehr. Ich habe aufgrund der genauen Beschreibung die Stelle schnell ausfindig machen können. Zu meiner Überraschung wurde ich augenblicklich fündig. Alle Speisemorchel standen in einem kleinen lichten Waldstück unter Eschen.

Leider hatte ich mein Handy nicht dabei und konnte sie deshalb nicht an Ort und Stelle fotografieren. Deshalb das Foto vom Küchenschrank. Alle Morcheln wurden umgehend getrocknet. Luftdicht verschlossen, warten sie nun auf ihren Einsatz. 

Ich füge noch ein Bild von einem Käppchemorchelfund bei, den ich jüngst auf meiner morgendlichen Runde mit Labrador Bruno machte. Ich möchte die hübsche fünfköpfige Pilzfamilie den Besuchern deiner Website nicht vorenthalten, weil das Motiv besonders ansprechend ist, siehe das Foto rechts. Die Pilze waren übrigens eine vorzügliche Zutat zu Rührei.

Herzliche Grüße an alle Pilzfreunde

Ingeborg"


Ingeborg aus dem Landkreis Nordhausen kann es nicht fassen:

Warum denn in die Ferne schweifen, die Speisemorcheln wachsen doch vor der Haustür


Speisemorcheln; Foto Ingeborg 9.4.24

Foto: Wuchsen unbemerkt - vermutlich schon seit Jahren - vor der Haustür von Ingeborg: Speisemorcheln, ein halbes Dutzend an der Zahl. Auf dem 2. Foto stehen drei der Sechs noch in ihrem Habitat. 


Drei Speisemorcheln im Habitat; Foto Ingeborg 9.4.24

Ingeborg schreibt am 9. April 2024:

"Lieber Heinz Wilhelm,

nach intensiver Recherche über Morcheln und vielen Fehlversuchen, sie zu finden, spielte mir heute das Glück noch einmal in die Hände.

Es scheint unglaublich, ist aber wahr: die Speisemorcheln, die ich entdeckte, wachsen ungefähr 50 Meter entfernt von unserem Wohnhaus an einer Böschung, wo sie sich unter  verschiedenen Laubbäumen und alten Zwetschgenbäumen versteckt hielten. Ich kann meine Freude über den Fund gar nicht in Worte fassen.

Inzwischen trocknen die Prachtstücke bereits im Dörrautomaten. 

Herzliche Grüße

Ingeborg aus dem Landkreis Nordhausen"

(2 Fotos © Ingeborg)

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Ingeborg staunt im nördlichen Landkreis Nordhausen

Ein total überraschender Fund von Käppchenmorcheln und Speisemorcheln auf der alten Schieferhalde


Maipilze; Foto Ingeborg 6.4.24

Ingeborg schreibt am 6. April 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

heute gab es für mich einen Zufallsfund, der völlig überraschend unzählige überalterte Käppchenmorcheln zu Tage brachte.

Der Fundort liegt direkt in Wohnortnähe, rund zehn Kilometer nördlich von Nordhausen im wunderschönen Südharz. An der Fundstelle gibt es verschiedene Kupferschieferhalden, alte Relikte aus der Zeit des Kupferschieferabbaus im 12./13. Jahrhundert. Ich war überrascht darüber, dass auf diesen Halden, die zum größten Teil mit Weißdorn und Wildkirschen bewachsen sind, Käppchenmorchel, Speisemorchel und Maipilze wachsen.

Alle Käppchenmorcheln blieben an Ort und Stelle, weil sie schon überaltert waren. Zudem fand ich noch vier Speisemorcheln, die ich zum Trocknen in die Sonne gelegt habe.
Ich bin überwältigt von diesem außergewöhnlichen Fund. Am Ende meiner Exkursion fand ich noch frische knackige Maipilze, siehe das Foto rechts.

Allen Pilzfreunden ein erlebnisreiches Pilzjahr!

Herzliche Grüße

Ingeborg"

(3 Fotos © Ingeborg)

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Käppchenmorchel; Foto Ingeborg 6.4.24
Überständige Käppchenmorchel; Foto Ingeborg 6.4.24

2 Fotos: Links eine noch frische Käppchenmorchel, von deren Qualität es allerdings nur noch ganz wenige gab, so dass die Entnahme nicht lohnte. Die meisten waren bereits überständig wie das Exemplar auf dem Foto rechts. So ließ Ingeborg alle stehen. 


Rund ein Dutzend Standorte der seltenen Märzschnecklinge bei Rudolstadt


Märzschnecklinge; Foto Jürgen 15.3.24

Foto: Die Kiefernnadeln verraten, bei welchen Nadelbäumen diese Märzschnecklinge wachsen. Dazu sehen wir Birken- und Buchenblätter. Das Vorkommen im Mischwald ist durchaus typisch für diese Pilzart, die Fichte ist allerdings deutlich mehr ihr Partnerbaum als die Kiefer. Sie ist überhaupt der überwiegende Partnerbaum von Märzellerlingen, wie die Pilze auch heißen. (2 Fotos © Jürgen)

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Jürgen schreibt am 16. März 2023:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

die Saison der Märzschnecklinge hat in Rudolstadt in Thüringen bereits Ende Februar begonnen.

Ich habe ungefähr ein Dutzend Standorte, die über die Jahre regelmäßig liefern. Anbei drei Motive vom 15. März.

Gefunden habe ich die Pilze auf einer Höhe von etwa 350 Metern, der Wald besteht aus alten Kiefern mit eingestreuten Birken, der Boden ist lehmig-sandig, normal feucht und mit Moos und Heidelbeersträuchern bewachsen.

Beste Grüße von der Saale

Jürgen"


Märzschnecklinge aus der Nähe; Foto Jürgen 15.3.24

Foto: Die geschützten Pilze aus der Nähe. Typisch ist ihre mausgraue Farbe. 


Monikas und Bernds Vorfreude auf das Pilzjahr 2024


Monika an den Himmelsteichen bei Auma im Landkreis Greiz; Foto Bernd 31.12.23
Schmetterlingstrameten; Foto Monika 31.12.23

Monika schreibt am Neujahrstag 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

wir wünschen Dir und allen Pilzfreunden ein frohes und gesundes neues Jahr. Wir freuen uns schon heute auf schöne Fotos und Pilzberichte im Jahr 2024 von den Pilzesuchern und auf Deine Kommentierungen.

Ein lieber Dank geht noch an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, für die spannenden Pilzticker-Seiten.

Anbei 2 Fotos: das erste zeigt mich bei unserem Spaziergang an den Himmelsteichen von Auma im Landkreis Greiz. Das zweite Bild zeigt eine Ansammlung von Schmetterlingstrameten in diversen Farben an einem Baumstumpf. 

Herzliche Grüße aus den Thüringer Vogtland

Monika und Bernd"

(1 Foto © Bernd) und (1 Foto © Monika)

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Eine Freude, die späten Maronenröhrlinge tief im Gras zu entdecken


Maronenausbeute; Foto Monika 23.11.23
Drei Maronen im Gras; Foto Monika 23.11.23

Monika schreibt am 24. November 2023:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

das 1. Foto rechts zeigt unseren letzten diesjährigen Fund vom 23. November im Thüringer Vogtland: Maronenröhrlinge, die sich teils tief im Gras vor uns und der Kälte versteckten (2. Foto rechts), bevor einen Tag später der große Schneefall mit Frost einsetzte. Es war eine Freude, die Pilze zu suchen und zu entdecken.

Ich möchte so gerne mal Austernseitlinge finden. Habe heute schon zu Bernd gesagt, wir müssen mal in seiner Heimat, dem Saale-Holzland-Kreis, in den Buchenwäldern nachgucken.

Das war das Neueste von uns aus dem Thüringer Vogtland.

Ganz herzliche Grüße an dich!

Monika und Bernd"

(2 Fotos © Monika)

Liebe Monika, 

ja, für die Austernpilze müsst ihr in alten Buchenwäldern suchen, wo es Totholz geben sollte. Da habt ihr gute Chancen.

Viel Spaß und Erfolg wünscht Euch mit besten Grüßen 

Heinz-Wilhelm

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War es das letzte Hurra der Steinpilze im Obereichsfeld?


Steinpilze; Foto Klaus 14.11.23

Klaus schreibt am 14. November 2023:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

die Buchen hier sind kahl und entsprechend schwierig gestaltet sich die Suche im dichten, dicken Laub nach Steinpilzen. Dazu wurde es heute auch schon dämmerig, als ich mich doch noch über einen schönen Fund freuen durfte. Die Stiele der Pilze waren allerdings größtenteils nicht mehr brauchbar.

Ob es die letzten Steinpilze für dieses Jahr waren, weiß ich noch nicht.

Einen schönen Restherbst wünscht mit Grüßen vom Obereichsfeld

Klaus"

(Foto © Klaus)

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Der Steinpilzwald bei Ellrich gehört Ingeborg und ihrem Mann ganz allein


Blick in den gut gefüllten Pilzkorb; Foto Ingeborg 7.11.23
Steinpilzkorb und Blick in den Wald; Foto Ingeborg 7.11.23

Ingeborg schreibt am 7. November 2023:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

heute ging es erneut in unser Waldstück bei Ellrich - und wieder hatten wir reichlich Steinpilze aus dem Wald zu tragen. 

Es wachsen momentan unzählige Nebelkappen und Violette Rötelritterlinge, aber auch unsere begehrten Steinpilze. Zufällig sind wir auf ein unbekanntes Areal im Wald gestoßen, wo wir sogar noch Pfifferlinge fanden. Da haben wir nicht schlecht gestaunt.

Weit und breit sind keine anderen Pilzsammler mehr zu sehen

Uns fiel auf, dass wir wahrscheinlich zu dieser Zeit die einzigen Sammler sind, denn wir haben bei unseren zurückliegenden Aktionen keinerlei Konkurrenz gesichtet. Viele Pilze blieben deshalb unentdeckt. 30 überständige Steinpilzmilzmumien habe ich gezählt. Um zu sporen und so den Kreislauf der Natur in Gang zu halten, ist das sicher nicht schlecht.

Unsere Vorräte sind nun ausreichend, weshalb wir voraussichtlich unsere diesjährige Pilzsaison beenden.

Anbei noch einige schöne Aufnahmen von unseren heutigen Funden.

Ich grüße alle Pilzfreunde und Naturliebhaber und bedanke mich herzlich für die schönen Berichte und Geschichten rund um das Thema Pilze.

Großartig, Heinz-Wilhelm, was du uns durch deinen Fleiß ermöglichst.

Bis bald Ingeborg"

(6 Fotos © Ingeborg)

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Herbstwald bei Ellrich; Foto Ingeborg 7.11.23
Steinpilz 1; Foto Ingeborg 7.11.23
Kleine Steinpilzstrecke; Foto Ingeborg 7.11.23
Steinpilz 2; Foto Ingeborg 7.11.23

4 Fotos: Herbstliche Stimmung in Ingeborgs Steinpilzwald (oben links). So einladend sah es am Montag, 6. November, aus, als sie mit ihrem Mann zur Suche aufbrach. Doch das Bild vom Waldfrieden trog. Als im Starkwind eine gestandene Rotbuche zu Boden krachte, verließen sie umgehend den Wald. Tags darauf, am heutigen Dienstag, war es ruhig und sie konnten sorglos Steinpilze suchen. Seit Sonntag war allerhand an schönen Pilzen nachgewachsen (z. B. 2 Fotos unten), so dass schnell eine kleine Strecke von drei knackigen Gesellen gelegt werden konnte (oben rechts). 





Im Obereichsfeld geht es weiter, auch mit den Steinpilzen


Fund von Klaus; Foto Klaus 6.11.23

Foto: Ein ansehnlicher Fund von Klaus, zu dem auch Steinpilze zählen, auch wenn die Stiele großenteils nicht mehr brauchbar waren. Selbst die wohlschmeckenden Anischampignons haben für dieses Jahr im Obereichsfeld noch nicht aufgegeben. Und die Rotfüße und Parasole sind noch jung und frisch. (Foto © Klaus)

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Klaus schreibt am 6. November 2023:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

in einem kleinen Buchenwäldchen bei Leinefelde fand ich heute noch einmal eine bunte Pilzmischung. Sollten die Temperaturen noch ein paar Tage so bleiben und kein Nachtfrost kommen, war es heute bestimmt noch nicht das Saisonfinale.

Nur bei den Steinpilzen zeigt sich der fortgeschrittene Herbst: die Stiele sind zum großen Teil nicht mehr verwertbar.

Es gab heute neben den Steinpilzen auch noch Birkenpilze, junge Parasole, Täublinge, Champignons, Lacktrichterlinge und junge Rotfußröhrlinge.

Viele Grüße vom Obereichsfeld, Klaus"


Ingeborgs erfolgreicher Kampf gegen Schnecken, Mücken und Mäuse im Ellricher Steinpilzwald


Korb mit Steinpilzen; Foto © Ingeborg 5.11.23
Steinpilze mit Mäuseknabberstellen; Foto Ingeborg 5.11.23

Ingeborg schreibt am 5. November 2023:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

ich möchte kurz von unserem heutigen Ausflug in das Waldgebiet bei Ellrich im Landkreis Nordhausen berichten.

Wir sind trotz leichtem Nieselregen nach dem Frühstück gestartet. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Wir konnten uns nach knappen zwei Stunden Sammelzeit über viele frische Steinpilze freuen, die seit Freitag nachgewachsen waren.

Leider sind in diesem Jahr die Schnecken sehr aktiv und deshalb die Steinpilze teilweise regelrecht ausgehöhlt. Im Wald ist es sehr nass, was ihr Vorkommen und Vorankommen begünstigt. Auch die Mücken belagern die Pilze immer noch unablässig. Und auf dem 2. Foto rechts ist gut zu erkennen, dass auch die Waldmäuschen Hunger auf Steinpilze haben. 

Doch trotz der gefräßigen Konkurrenz hatten wir einen guten Ertrag. An manchen Mulden haben sich kleine Tümpel entwickelt; gerade dort sind die besten Fundstellen. Uns fiel auch auf, dass viele kleinere Steinpilze bereits von einem weißen Schimmel überzogen waren und deshalb nicht mehr verwendbar sind. Das war natürlich schade.

Ich füge meiner Nachricht die Fotos von heute bei. Der Pilz auf dem Tuch hat den internen sonntäglichen Schönheitswettbewerb gewonnen.

Ich sende liebe Grüße an alle Pilzfreunde aus nah und fern.

Ingeborg"

(4 Fotos © Ingeborg)

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Zwei knackige Steinpilze; Foto Ingeborg 5.11.23
Steinpilz-Schönheitssieger vom Sonntag; Foto Ingeborg 5.11.23

2 Fotos: Zwei stramme knackige Steinpilze liegen im Laub (links). Rechts der Schönheitssieger vom Sonntag. Fast könnte man meinen, wegen des stark zerklüfteten Hutes handele es sich um einen Gehämmerten Röhrling. Doch dazu fehlen ihm die blasseren, helleren Stellen zum Hutrand hin. 


Und das beim zweiten Pilzgang nach langer Krankheit

Die Krönung im Laubwald bei Ellrich: Ein überladener Korb voller herrlicher Steinpilze


Ein herrlicher voller Steinpilzkorb im Laubwald; Foto © Ingeborg 3.11.23
Voller Pilzkorb vor einem Buchenstubben; Foto Ingeborg 3.11.23

Ingeborg schreibt am 3. November 2023:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

getreu dem Spruch von Erich Kästner: 'Es gibt nichts Gutes, außer man tut es',
gab es heute nach dem ausgiebigen Frühstück kein wichtigeres Vorhaben, als endlich einmal wieder ausgiebig in die Pilze zu gehen.

Einer inneren Stimme folgend, begaben wir uns deshalb wieder in den Laubwald in der Nähe von Ellrich im Landkreis Nordhausen. Wir fanden dort viele prächtige Steinpilze und hatten nach erfolgreicher zweistündiger Suche den Korb reich gefüllt (2 Fotos rechts).

Es war ein schöner Vormittag, endlich einmal ohne Regen; stattdessen herrschte ruhiges Herbstwetter. Dankbar traten wir den Heimweg an und nach einer Stunde Putzen wurden die Pilze portioniert und eingefroren.

Einen Teil werde ich morgen zu einer Steinpilzcremsuppe verarbeiten. Der Rest geht in den Dörrautomaten.

Ich bin dankbar für diesen schönen Tag und sende allen Pilzfreunden meine tagesaktuellen Bilder.

Liebe Grüße und bis bald

Ingeborg"

(6 Fotos © Ingeborg)

Pilz-Ticker-Thueringen




Steinpilz 1; Foto Ingeborg 3.11.23
Steinpilze auf Du und Du mit Lila Lacktrichterlingen; Foto Ingeborg 3.11.23
Steinpilz 2; Foto Ingeborg 3.11.23
Fliegenpilze zeigen die Steinpilze an; Foto Ingeborg 3.11.23

4 Fotos: War das ein Anblick für Ingeborg nach ihrer Krankheit: So herrlich standen die Steinpilze im sonnigen Laubwald. Auf dem 3. Foto wirken die Lila Lacktrichterlinge gegenüber den zwei Steinpilzen wie Knirpse. Und die die Steinpilze anzeigenden Fliegenpilze standen in unmittelbarer Nähe. 


Steinpilze von erstklassiger Qualität im nördlichen Eichsfeld


Tolle Steinpilze Ende Oktober; Foto Heike 1.11.23
Topqualität der Röhrlinge; Foto Heike 1.11.23

Heike schreibt am 1. November 2023:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

am Sonntag habe ich flink an einer meiner Lieblingsstellen im nördlichen Eichsfeld nach Steinpilzen geschaut.

Und wurde zu meiner Freude gut fündig. Es gab schöne Steinpilze und Marönchen (1. Foto rechts), Herbstrotfüße und eine Flockenhexe, die ich regelrecht vom Lehm abschälen musste. Der Lehm wollte einfach nicht abgehen.

Darüber hinaus gab es schier unüberschaubare Mengen an Schopftintlingen, Violette Rötelritterlinge und sogar noch Goldröhrlinge. Da mein Vorrat schon erheblich ist, habe ich mich auf die beste Qualität beschränkt, und die war super, wie das 2. Foto zeigt. Anbei wie immer einige Fotos.

Herzliche Grüße an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, und an alle Pilzfreunde"

(2 Fotos © Heike)

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