Pilz-Ticker-Thueringen



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Thüringens




Saalfeld/Rudolstadt: Der exklusive Ausguck des Schwefelporlings begeistert Thomas


Foto: Die Freunde machten es vor, da musste Thomas doch auch mal nach dem Rechten sehen. Und schau an, er kam mit gut gefüllten Körben nach Hause. Den Schwefelporling (2. Foto) fand er konkurrenzlos. Weil der die ganze übrige Pilzgesellschaft inklusive Sammler von seinem sicheren Ausguck gut im Blick hatte. 


Thomas schreibt am 14. September 2022:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

auch bei uns im Landkreis Saalfeld/Rudolstadt geht es jetzt mit dem Pilze sammeln vorwärts. Meine Freunde waren recht erfolgreich, so dass ich mich auch mal aufgemacht habe.

Zwar ist die Vielfalt noch nicht überragend, aber nach der langen Trockenheit ist man ja überhaupt froh, etwas zu finden. Sandpilze, Maronen, Steinpilze und die Flockenstieligen Hexenröhrlinge sind zur Zeit zu ernten. Zu bestaunen sind in großer Anzahl aber auch Krause Glucken. Am besten aber finde ich den Schwefelporling (Foto rechts), der sich die herrlichste Aussicht ausgesucht hat. 

Allen Pilzfreunden weiterhin viel Erfolg wünscht Thomas aus Bad Blankenburg"

(3 Fotos © Thomas)

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Foto: Nach langer Trockenheit sind endlich mal wieder Speisepilze im Haus. Thomas freute sich über Krause Glucken, Steinpilze, Flockenstielige Hexen, drei Sandröhrlinge und drei Maronen (von links).





Riesenkrempen, gemasertes Pilzfleisch, Kampf der dicken fetten Röhrlinge


Foto: Die großen Riesenkrempentrichterlinge wurden als mitgenommene Speisepilze auf dieser Website noch nicht vorgestellt. Sie sind Pilze des Nadelwaldes; die zum Verwechseln ähnlichen Riesentrichterlinge kommen im Nadel- und Laubwald vor, die ebenfalls sehr ähnlichen Mönchsköpfe im Mischwald. Alle drei Arten sind ausgezeichnete Speisepilze. Die sehr giftigen weißen Trichterlingsarten wie z. B. der Bleiweiße Trichterling sind deutlich kleiner und dünnfleischiger. (4 Fotos © Lars)

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Lars schreibt am 13. September 2022:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

vor einer Woche bin ich in der Gegend von Kahla (um die Leuchtenburg) auf Riesenkrempentrichterlinge (Buchen-Mischwald) gestoßen. Außerdem fand ich an einem Baumstumpf Ochsenzungen. Beide Arten waren für mich kulinarisch neu.

Die Fleischähnlichkeit der Ochsenzunge ist schon verblüffend. Sie waren sowohl als Salat als auch gebraten (nach vorherigem Abkochen) sehr lecker. Die Trichterlinge waren so schön jung und frisch.

Jetzt, nach ein paar Tagen, habe ich noch einmal vorbei geschaut, da waren die Pilze, welche ich zum Aussporen stehen gelassen habe, wirklich riesengroß geworden. Mit 30 cm und mehr im Durchmesser machen sie ihrem Namen alle Ehre.

Ich habe auch noch ein Bild vom Samstag (10.09.2022) beigelegt, weil es so schön ist: Flockenstielige Hexenröhrlinge und ein Steinpilz dicht an dicht. Sie standen ebenfalls unter Buchen bei Kahla.

Viele Grüße aus Kahla, Lars"


Foto: Der Leberreischling oder auch Ochsenzunge genannt hat bislang jedem Besucher dieser Website, der ihn verkostet hat, gut geschmeckt. Näheres zu diesem Pilzunikum gibt es hier, Tageseintrag vom 7. September 2018. 


Foto: Da staunte nicht nur Lars: beim Querschnitt erinnert der Leberreischling stark an gemasertes Fleisch. 


Foto: Kampf der dicken fetten Röhrlinge um den besten Platz. Eine Flockenstielige Hexe ist schon umgefallen, doch die in der Mitten bringt den Steinpilz (rechts) in bedrohliche Schräglage. 


Ist es den Pilzen wirklich schon zu kalt im Thüringer Vogtland? 


Monika schreibt am 12. September 2022:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

gestern Nachmittag waren wir eine Stunde in der Natur und im Wald zur Pilznachlese. 

Wir fanden noch paar Steinpilze, Flockenstielige Hexenröhrlinge, kleine Maronen, einen Goldröhrling und ein Rotfüßchen. Die herrlichen Pilze liegen auf dem 1. Foto rechts auf meinem Gartentisch.

Aus dem fahrenden Auto hatten wir an einem uralten Weidenstumpf zudem einen schon sehr großen Schwefelporling entdeckt, siehe das 2. Foto rechts. Ich habe nur Fotos gemacht, der Pilz darf weiterwachsen inmitten der idyllischen Natur.

Nach meiner vorsichtigen Einschätzung ist der Pilztraum im Wald nun erst einmal vorbei, die Nächte sind, wie ich finde, zu kalt. 

Wir wünschen Euch allen einen schönen Wochenstart.

Ganz herzliche Grüße aus dem sonnigen Thüringer Vogtland von Monika und Bernd"

(2 Fotos © Monika)

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Gleich so viele Pilze im Thüringer Vogtland!

Das Dörrgerät von Monika muss sich gleich auf eine Nachtschicht einstellen


Monika schreibt am 10. September 2022:

"Guten Tag lieber Heinz-Wilhelm,

juhu, endlich sind sie da, nach mächtig langer Wartezeit. Wenn es bei Antje am Waldrand Steinpilze gibt, da wachsen sie auch am anderen Ende des Waldes, auf unseren bekannten Stellen. Das waren gleich meine Gedanken.

Schlappe drei Kilometer mit dem Auto, und wir waren im Pilzwald. Auf grünen Waldwegen und am Rande von Fichtenschonungen haben wir sie schnell gefunden und unser Eimerchen war rasch war voll mit den schönsten madenfreien Steinpilzen. Ein paar Maronen hatten wir auch. Es sollten noch Flockis (2. Foto rechts), Ziegenlippen, Rotfußröhrlinge, Goldröhrlinge und Graue Lärchenröhrlinge hinzukommen.

Das Dörrgerät arbeitet; es muss sich auf eine Nachtschicht einstellen, so viele Pilze fanden wir gleich bei unserem ersten richtigen Pilzgang. 

In die Dörre, in die Pfanne, in den Frost

Eine große Pfanne voller Pilze habe ich in Butter gebraten, drei Beutel wurden eingefroren.

Morgen nach dem Mittagessen wollen wir gleich wieder raus, denn es gibt da, wo wir heute waren, weitere herrliche, vielversprechende Graswege. Nach dem tristen letzten Jahr versprechen sie jetzt in sattem Grün endlich wieder Pilze.

In den Wäldern an der Dittersdorfer Autobahn waren wir auch nachschauen, dort gibt es aber noch nichts. Wobei wir im Laufe der Jahre feststellen konnten, dass es in diesen Wäldern kälter ist und die Pilze gerne später kommen.

Das war für heute das Neueste aus dem Thüringer Vogtland.

Herzliche Wochenendgrüße aus dem Pilzeland Ostthüringen an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, und alle Pilzfreunde von Monika und Bernd.

Bewundernd, aber zugegebenermaßen auch ein wenig neidisch habe ich die Pilzberichte von Euch anderen Pilzesuchern gelesen. Vielen lieben Dank dafür an Euch alle!"

(3 Fotos © Monika)

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Ein fotografischer Ulk von Monika zum Saisonbeginn im Thüringer Vogtland


Monika schreibt am 3. September 2022:

"Guten Abend lieber Heinz-Wilhelm,

heute nach dem Mittagessen sind Bernd und ich eine Waldrunde gefahren. Vor 14 Tagen hat es mal etwas mehr geregnet, weshalb wir sehr gespannt waren. Eigentlich hatte ich mich darauf eingestellt, Dir zu berichten, dass es bei uns im Thüringer Vogtland noch keine Pilze gäbe, doch dann kam es anders. 

Am Waldwegesrand entdeckten wir einen etwas größeren Pilz; Bernd stieg aus dem Auto aus und wollte ein Foto für den Pilzticker machen. Ich dachte von Weitem, dass es wohl ein Täubling wäre, aber es waren letztlich fünf Goldröhrlinge, die sich ins Moos drückten und unter Fichtenschösslingen zu verstecken suchten (2. Foto rechts). Eine richtige Freude für uns.

Heimwärts salutierte dann noch ein großer Riesenschirmpilz an einer Hecke, gut sichtbar und frisch gewachsen. So war uns das Glück richtig hold.

Heute im Garten habe ich eine lange Zucchini geerntet und die Pilze zu Hause darauf präsentiert. Einfach mal ein kleines Spaßfoto (1. Foto rechts) zum Saisonbeginn bei uns. 

Wir wünschen uns viel Regen und Pilzwachswetter, ehe noch mehr Wälder verschwinden. Denn es ist erschreckend, wie nach und nach alles kahl geschlagen wird bei uns. Die Borkenkäfer im Zusammenspiel mit der Trockenheit richten riesige Schäden in unseren Wäldern an, und das wird noch eine ganze Weile so bleiben. Auch neu gepflanzte Bäumchen können vor Trockenheit nicht weiterwachsen und werden dürr. Es ist alles sehr traurig.

Das war mal das Neueste von uns.

Herzliche Grüße von Monika und Bernd"

(2 Fotos © Monika)

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Rudolstadt: Eine prachtvolle Krause Glucke und drei Gluckenkinder begeistern nicht nur Reiner 


Reiner schreibt am 1. September 2022:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

für mich völlig überraschend und einzigartig war der Fund von Krausen Glucken bei einem Kontrollgang in den Wäldern um Rudolstadt.

Nach langer Dürre haben ein eintägiger Dauerregen und meine Ungeduld die Möglichkeit auf ein Pilzessen genährt. Am letzten Sonntag war es endlich so weit: an einer Lichtung entdeckte ich eine prachtvolle Krause Glucke (2. Foto rechts)Etwa 30 cm breit und noch ganz frisch, präsentierte sie sich prall und glänzend auf einem Kiefernbaumstumpf. In unmittelbarer Nähe kamen noch drei weitere kleine Exemplare hinzu.

Es tut sich was!

Das Abendessen bestand aus in Butter angebratener Krauser Glucke, Spaghetti, Petersilie sowie Mangoldgemüse (1. Foto rechts). Drei Personen wurden von diesem köstlichen Gericht satt.

Das ist meine erste Post an den Pilzticker. Hoffentlich kommen noch mehr aufregende Momente!

Beste Grüße Reiner"

(2 Fotos © Reiner)

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Der Regen hat sie rausgedrückt, die Flockis und die Champignons


Carola schreibt am 31. August 2022:

"Und es gibt sie doch!

Ein bisschen Regen hat sie in den vergangenen drei Tagen hervorgebracht, die ersten Champignons und Flockenstieligen Hexenröhrlinge (2 Fotos rechts) in der Region Altenburg.

Herzlich grüßt Carola aus Altenburg - und dankt für die interessanten Pilzticker-Seiten. Hier, wo Sachsen und Sachsen-Anhalt nicht weit sind, sehe ich mir alle drei Pilzticker an!"

(2 Fotos © Carola)

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Konsolen fester, tadelloser Lungenseitlinge erfreuen Klaus in Zeiten großer Trockenheit


2 Fotos: Begünstigt von der Feuchtigkeit der Ufernähe, wachsen diese Lungenseitlinge prächtig. Außerdem halten sich in Trockenperioden an Holz siedelnde Pilze noch am ehesten. (2 Fotos © Klaus)

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Klaus schreibt am 16. Juni 2022:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

alles, was Feuchtigkeit im Boden braucht, hat bei uns im Obereichsfeld ganz schlechte Karten. Hier trocknet wieder einmal alles aus beziehungsweise ist bereits ausgetrocknet. Auch die Heuernte ist alles andere als ergiebig. So gibt es keine der schönen Pilze, die z.B. in Süddeutschland gefunden werden.

Immerhin entdeckte ich heute im Uferbereich der Talsperre Birkungen, die bei Leinefelde in Nordthüringen die Ohne staut, einen Baumstamm im Gras mit einigen schönen Konsolen fester, tadelloser Lungenseitlinge.

Beste Grüße, Klaus"

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Rehrücken-Carpaccio mit getrüffeltem Pastinakenpüree




Heike schreibt am 25. Mai 2022:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

leider ist es bei uns im nördlichen Eichsfeld immer noch sehr, sehr trocken. Im Moment heißt das: es gibt nix außer ein paar vertrocknete Mairitterlinge.

Zum Glück verfüge ich über einige konservierte Pilze, egal ob getrocknet oder in Öl  oder eingemacht als eine Art Mixed Pickles. 

Es gibt nichts Besseres, als frisches Wild mit anderen Gaben des Waldes zu genießen, seien es Kräuter, Pilze, Früchte oder Beeren.

So gab es heute bei uns Rehrücken-Carpaccio mit getrüffeltem Pastinakenpüree. So habe ich diese edlen Zutaten vereinigt. Ich habe noch eigens hergestelltes Trüffelöl aus meinen Bestellungen von frischen Trüffeln aus Italien. 

Für solche fantastischen Gerichte jage ich! Ein ganz feines Essen! 

Zubereitung

Ich habe ein Stück Rehrücken gepfeffert und gesalzen und rundherum einige Sekunden angebraten. Die Wahl des Pfeffers fiel wieder einmal auf den Langen Pfeffer. Das kleine Rückenstück habe ich dann fest in Frischhaltefolie und anschließend in Alu gewickelt. Ab in den Froster für eine Stunde.

In der Zwischenzeit habe ich die Pastinaken in Scheiben geschnitten und mit Kartoffeln gekocht. Nach dem Kochen die Pastinakenscheiben in etwas Butter nur ganz leicht anrösten, wieder zu den Kartoffeln geben und mit Sahne, Butter, Salz, etwas Pfeffer fein stampfen. Einige wenige Tropfen Trüffelöl hinzugeben. Trüffelöl ist toll, jedoch nur ein Kompromiss, denn mit einer frischen Trüffel kann es aromatisch nicht mithalten. So hätte die Hinzugabe einer frischen Trüffel die Qualität des Gerichtes enorm gehoben. 

Das Püree nun warmhalten. Das angefrostete Rückenstück in feinste Scheiben schneiden. Das getrüffelte Pastinakenpüree auf den Teller bringen, die Carpaccioscheiben ebenfalls. Ruccola und Kräuter wie Thymian und Oregano dazugeben.

Anschließend noch 1 Esslöffel Dukkah auf den Teller geben. Dukkah besteht aus gerösteten Nüssen: Walnüssen, Haselnuss und Mandel. Sie werden mit ebenfalls gerösteten und gemörsertem Sesam, Korianderkörnern , schwarzen Pfefferkörnern sowie gemahlenem Kreuzkümmel und Fleur de Sel, das ist restfeuchtes, aber immer noch leicht knuspriges Meersalz, vermischt.

Herzliche Grüße an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, und an alle Pilzsammler,

Heike & Dieter"

(Foto © Heike)

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Pilzresteverzehr bei Heike: Gefülltes Fladenbrot mit Sommersteinpilzen 2021 und Rehrücken




Heike schreibt am 20. Mai 2022:

"Lieber Heinz Wilhelm, 

heute möchte ich mich mal aus einem etwas anderen Anlass melden. Nämlich mit der Verarbeitung unserer letzten eingefrorenen Steinpilze aus dem sehr guten Jahr 2021. Diese sollten nun langsam aufgebraucht werden, in der Hoffnung, dass es schon bald frische gibt.

Letztes Jahr war ein hervorragendes Jahr für uns, was Sommersteinpilze, Pfifferlinge, Steinpilze, Semmelstoppelpilze, Austernseitlinge, Totentrompeten und einiges mehr betraf. Im Gegensatz zu Klaus.

Wir hatten Pilze lange nicht mehr in derart rauen Mengen geerntet wie vergangenes Jahr. Es fehlte zwar die ganz große Vielfalt, aber das, was es an Arten gab, gab es reichlich. 

So nahm ich etwas Rehrücken und Steinpilze aus der Tiefkühltruhe. Was ich daraus machen würde, überlegte ich mir kurzerhand bei weiterer Betrachtung der Reste an Gemüse im Kühlschrank.

Felsenbirnen für die Sauce

So wurde daraus ganz spontan ein gefülltes Fladenbrot mit gegrilltem Rehrücken und Steinpilzen. Dazu habe ich eine Sauce aus selbst gezogener Mayonnaise und eingemachten Felsenbirnen vom letzten Jahr und Chili bereitet.

Frischen Salat habe ich im Garten gezupft, Rote Zwiebeln geschnitten, ein paar wenige Sommersteinpilze vom letzten Jahr in die Pfanne gegeben und gebraten, ein paar  Minitomaten und eine Paprika geschnitten. Der Rehrücken wurde gegrillt und dann in Scheiben geschnitten.

Das Fladenbrot habe ich mit der Sauce bestrichen, mit Salat ausgelegt und mit Reh und dem Gemüse und den Pilzen gefüllt. Der Rehrücken wurde nach dem Grillen mit Langem Pfeffer gewürzt. Noch ein paar gezupfte Kräuter obendrauf - und das war es schon. Ein schnelles, allerfeinstes Essen. 

Sie versorgen die Waldtiere mit Wasser

Leider ist es immer noch trocken bei uns. Gestern gingen wir bis auf 4 Millimeter Niederschlag leer aus und heute schiebt sich auch schon wieder alles nach hinten mit dem Niederschlag. Die Wälder sind trocken, die kleinen Wasserlöcher alle leer. Wenn heute nichts kommt, werden wir morgen Wasser in unseren Pirschbezirk bringen. Sämtliche Tiere laben sich an einer von uns geschaffenen Tränke. 

Herzliche Grüße an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, und an alle Pilzfreunde

Heike & Dieter"

(2 Fotos © Heike)

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Foto: Der Rehrücken auf dem Grill. Heike und Dieter haben als Jäger immer Wildbret verschiedener Auswahl zur Hand. 

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