Pilz-Ticker-Thueringen



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Thüringens




Thüringer Vogtland: »Ich glaube, der Wald ruht sich dieses Jahr aus«


Monika schreibt am 19. September 2021:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

dieses Jahr haben wir im Thüringer Vogtland eine verhaltene Pilzsaison. Es gab und gibt zwar alle möglichen Pilzsorten im Wald, aber nicht in Massen. Die meisten Pilze sind madig und von den Schnecken an- oder abgenagt. Um sie überhaupt zu finden, muss man die Plätze kennen und gezielt aufsuchen. Ich glaube, der Wald ruht sich dieses Jahr aus. 

So ein richtiges spaßiges Pilzesammeln, wie wir es von anderen Jahren kennen, ist das nicht, obwohl das Wetter passt. Vielleicht wachsen noch irgendwann schöne Speisepilze, vielleicht auch nicht.

Freitag Nachmittag haben wir Hallimasch gefunden (Foto rechts) und auch ein paar Hüte mitgenommen. Auch an diesem Tag war nicht viel los mit Speisepilzen. So geht das schon wochenlang. Das macht aber nichts, wir sehen das recht gelassen.

Statt Pilze zu sammeln fuhren sie zum Zeulenrodaer Meer

Dafür haben wir über den Pilzticker Thüringen, über dich, lieber Heinz-Wilhelm, eine wunderbare Freundin gefunden.

Anke aus Bad Sulza, fragte Dich damals, ob sie mit mir in Verbindung treten kann, wegen einer Abschlussarbeit ihrer Tochter über Wald und Natur. Heute nun war Anke das zweite Mal hier bei uns. Eigentlich, um Pilze zu finden...

Weil es nur wenige und meist in schlechter Qualität gibt, haben wir ihr lieber einige Sehenswürdigkeiten rund um das Zeulenrodaer Meer gezeigt. Ein wunderschöner Tag!

Die zwei Fotos zeigen Anke und mich, einmal im Sommer in Auma auf dem Marktplatz und heute wieder mit mir in Zeulenroda an der Talsperre, im Ferienpark. Anke ist auf beiden Bildern links zu sehen.

Wir freuen uns auf weiterhin schöne Pilzberichte anderer Pilzesucher und interessante Neuigkeiten im Pilzticker.

Herzliche Grüße an Dich, lieber Heinz-Wilhelm, und alle Pilzfreunde!

Monika und Bernd aus dem Thüringer Vogtland"

(1 Foto © Monika); (2 Fotos © Bernd)

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Makellose Steinpilze bei den Randfichten und ein Laubwald, gepflastert mit hunderten Sommersteinpilzleichen


Foto: Vier schönste Fichtensteinpilze, gleich bei der Randfichte. Der lichte Hintergrund zeigt, dass dieses Foto am Waldrand in Heikes Minifichtenwäldchen entstand. Auch im Brombeergestrüpp standen sie, wie auf dem 2. Foto zu sehen ist. Auf dem 3. Foto können wir zwei makellose Exemplare bestaunen. (4 Fotos © Heike)

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Heike schreibt am 14. September 2021:

"Lieber Heinz-Wilhelm, 

am Wochenende ging es noch einmal in die Steinpilze. Wir mussten wieder auf allen Vieren im nördlichen Eichsfeld herumkriechen, doch die ganze Strapaze hat sich vollauf gelohnt. 

Wir konnten herrliche Steinpilze, wenige Rotkappen und einige Birkenpilze ernten. 

Die Parasole stehen in Scharen, es gibt viele, viele Flaschenboviste und die ersten Violetten Rötelritterlinge lassen sich blicken. 

Sonntag schaute ich noch einmal zu den Herbsttrompeten und Grauen Leistlingen. Hier sah es nicht gut aus. Winzig, wie sie gerade aus dem Boden schauten, sind sie vertrocknet. Es fehlt einfach der Regen. Schon über zwei Wochen gab es bei uns - wieder einmal - keinen Regen mehr. Wie schade um die herrlichen Trompeten. 

Während wir auf die Fichtensteinis aus waren, ereignete sich in einem weiteren Kalkbuchenwald mit Eichen, den wir ab und an besuchen, ein Szenario. Hunderte Sommersteinpilze standen wie gepflastert da. 

Der Waldboden war regelrecht übersät mit den Sommersteinpilzen. So habe ich es in diesem Wald noch nie erlebt. Leider waren wir zwei Tage zu spät dran: alle waren bereits überständig. Man kann aber nicht überall sein :).

Die Tage werden leider spürbar kürzer, es wird früher dunkel und das milde Wetter lädt auch zum Ansitz ein. So ist es, dass für die Hobbys immer weniger Zeit zur Verfügung steht, wenn das Tageslicht weniger wird.  

Anbei wie immer einige Fotos aus dem Wald. Heute einmal ohne Teller. 

Herzliche Grüße von Heike & Dieter"

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Foto: Drei weitere wunderschöne Steinpilze. Hier hat sich eine Eiche mit ins Spiel gebracht. Mittelalte Fichten und eine Eiche mittendrin, das riecht förmlich nach Steinpilzen. 

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In einer steilen Schneise stand die erhoffte Speise: Herrliche Steinpilze für Klaus am Zehnsberg bei Leinefelde


Klaus schreibt am 10. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

nachdem Heike im Eichsfeld kriechen musste, habe ich es mal mit Kraxeln probiert. Und siehe da, in einem kleinen Stück Fichtenwald am Zehnsberg bei Leinefelde fand ich eine steile Schneise mit besten Steinpilzen, darunter ein auffallend heller, schon beachtlich großer Doppelsteinpilz (2. Foto)Ganz viele kommen auch noch nach.

Zur Abwechslung habe ich heute noch ein paar Schirmpilze mitgenommen, alles andere wie Kuhmäuler, Täublinge, Boviste und Butterpilze habe ich stehen gelassen, weil der Korb voll war.

Beste Grüße, Klaus"

(Foto © Klaus)

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»Hexe« Heike im nördlichen Eichsfeld auf allen Vieren

Kriechend dem nächsten Minireich der Steinpilze entgegen


Foto: Schon wieder hat Heike ein neues Stückchen Fichtenwald mit tollem Unterbewuchs entdeckt: Steinpilze! Zahlreiche Kleine kommen noch nach; ihnen droht der Kindestot durch Vertrocknen. (3 Fotos © Heike)

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Heike schreibt am 8. September 2021:

"Lieber Heinz-Wilhelm, 

gestern sind wir doch noch einmal in dieses neu entdeckte kleine Stückchen Fichtenwald vorgedrungen, um zu schauen, ob etwas nachgewachsen ist.

Der Boden dort war schon wieder sehr, sehr trocken, da es ein ausgesprochen lichtes Waldstück ist. Ein paar Meter weiter, wo ich auch einige Steinpilze entdeckt hatte, waren weitere Steinpilze und auch Birkenpilze nachgewachsen.

Die Birkenpilze waren wunderbar fest (z. B. Foto rechts) und somit eine Ernte wert. Wir dehnten die Suche aus auf ein weiteres kleines Waldstückchen welches dort angrenzte.  

Ich fand am Rand eine gerade noch erkennbare Flockenstielige Hexe. Da war ich sehr erfreut, obwohl sie nicht mehr brauchbar war. So kroch ich im wahrsten Sinne in dieses sehr dichte Stück hinein, um zu schauen, ob da drinnen vielleicht noch eine weitere Hexe lauern würde. Nein, außer mir war keine weitere drin. :). Dieter blieb derweil mit Hund draußen am Rand, da es mehr als dichter Aufwuchs und aufrechtes Gehen nicht möglich war. 

Aber ich dachte , mich trifft der Schlag: erst sah ich riesige, bereits geöffnete Parasole, dann Rotkappen. Es ist einige Jahre her, dass ich die letzte Rotkappe fand. 

Und dann, wie aus dem Nichts: Steinpilze! Alle wieder noch winzig klein. Und da kommen noch sooo viele in diesem auch winzigen Stück nach. Hoffentlich kommt bald Regen, denn auch dort war der Boden schon wieder sehr trocken. Ohne Regen würden sie gnadenlos vertrocknen.

Die Qualität aller unserer gefundenen Pilze war sehr gut. Sehr wenig madige. Also wie vor zwei Tagen auch. Ich kann viel konservieren für den Winter.  

Leider bin ich erst spät abends dazu gekommen, ein Foto vom Teller zu machen. Darum sieht es diesmal nicht so toll aus.     

Aber was für eine kleine Goldgrube ich da entdeckt habe. Irre. Darüber freue ich mich mehr als sehr. 

Dieser Tage schenkt uns die Natur mehr als reichlich: Pilze, Beeren, Früchte, Wild. Besser geht es nicht. 

Liebe Grüße, Heike & Dieter"

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Foto: Ein nicht so häufiges Motiv ist es, wenn ein Steinpilz und eine Rotkappe auf Du und Du im Wald stehen. Für eine Eichenrotkappe (Laubwaldrotkappe) fehlen ihr die roten Schüppchen. Möglich, dass sie an eine Birke gebunden war. 

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Foto: Das neue Miniwäldchen war wirklich eine Entdeckung. Trotz der Trockenheit drücken viele junge und kleine Steinpilze nach. Hier gleich drei Stück. 

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Bad Blankenburg: Die Steinpilze sind Mogler, die Pfifferlinge wachsen in guter Qualität seit Monaten


Thomas schreibt am 7. September 2021:

"Hallo Heinz-Wilhelm, 

bevor ich mich nächste Woche in die Wälder Südtirols wage, war ich heute noch einmal mit meinem Bruder in unserem Bad Blankenburger Revier unterwegs. 

Nach dem vielen Regen der letzten Wochen und Wärme der vergangenen Tage waren wir voller Vorfreude in den Wald aufgebrochen und wurden nicht enttäuscht. 

Zwar waren einige Pfifferlinge schon wieder zu trocken, aber die Masse besticht immer noch mit guter Qualität. Hinzu kamen heute auch wieder Rotkappen, viele Sandpilze, aber leider nur zwei gesunde Steinpilze. Viele der Steinpilze standen zwar prächtig da, waren jedoch schon total von Maden zersetzt.

Ein großer Teil des heutigen Fundes wurde auf unsere Familie und Bekannte verteilt. Vom Rest verarbeiteten wir die Pfifferlinge zu Salat und bereiteten die Röhrlinge für das Mittagessen am Mittwoch vor.

Viele Grüße, Thomas aus Bad Blankenburg"

(3 Fotos © Thomas)

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Foto: Die Steinpilze mogeln. Sie tun wie sonst wer, sind aber in Wirklichkeit komplett durchmadet. Nur zwei Brauchbare nahm Thomas mit. 


Foto: Die Pfifferlinge in den Bad Blankenburger Wäldern haben in der Masse immer noch ausgezeichnete Qualität. Und das seit Monaten!





Nach der Zerstörung der Fichtenwälder im nördlichen Eichsfeld

So eine Überraschung: Heike findet in einem Miniwäldchen herrliche junge Fichtensteinpilze


Foto: Ein prächtiger Steinpilzfund für Heike, nachdem fast alle ihre Steinpilzwälder von Trockenheit, Borkenkäfern und letztlich der Forstwirtschaft vernichtet worden waren. Links liegen wohl auch zwei Birkenpilze. (4 Fotos © Heike)

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Heike schreibt am 6. September 2021:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

gestern ging es nach Morgenansitz in den Wald zum Brombeeren pflücken, Pilze sammeln und Hunderunde in einem. 

Es gab einige Steinpilze, noch klein, wie das Foto rechts zeigt, aber ich nahm sie mit, da diese Woche für uns extrem viel anliegt und wir vor Donnerstag dort wohl nicht mehr hinkommen.

Die Steinis waren eine Überraschung. Wir fanden sie in einem winzigen, noch halbwegs intakten Fichtenstück. Winzig ist der richtige Ausdruck. In 10 Minuten waren wir durch.  Ich habe mich aber so was von gefreut , da die Fichten ja bei uns Geschichte sind. Auf dieses Ministück zu stoßen war reiner Zufall.

Ich habe sie gestern Abend ganz einfach in Butter gebraten und auf einem Röstbrot gegessen. Das Essen gab es abends 22.30 Uhr, da es gestern Abend auch noch ein Waidmannsheil gab. Ein Reh. :). Das muss dann natürlich zuerst versorgt werden.* Komplett erschöpft fielen wir gestern Abend, oder besser gesagt fast schon Mitternacht, ins Bett. 

Die Qualität der Steinis war toll. 

Herzliche Grüße Heike & Dieter"

* Das liest sich, als hättet ihr ihm erst Essen gemacht, es dann ins Bett gebracht und ihm dann eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen und so...

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Foto: Woanders beklagen die Pilzfreunde derzeit bis zu 80% madenbedingten Ausschuss bei den Steinpilzen, bei Heike haben sie Superqualität. Noch mehr Grund zur Freude!

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Foto: Und hier liegen sie bruzzelfertig in der Pfanne. Es war schon spät, das Essen wurde zum Nachtmahl. 


Wildschweinlende mit frischen Herbsttrompeten, abgelöscht mit einer selbstgemachten Demi Glace vom Reh: »Ein Träumchen«




Foto: Heike hatte geahnt, dass sie schöne Herbsttrompeten finden würde, und deshalb schon am Morgen Wildschweinlende zum Auftauen herausgelegt. So gab es sie zu den frischen Pilzen und zu Pasta. Die Lende hatte sie in Panko gewälzt, die Herbsttrompeten mit einer selbst gemachten Demi Glace vom Reh, hoch konzentriert, abgelöscht. Einen Schluck Sahne dazu und frische Kräuter. Ein Träumchen war wahr geworden. (4 Fotos © Heike)

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Heike schreibt am 5. September 2021:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

gestern ging es auf der Gassirunde zu den Herbsttrompeten und auf eine Wiese zum Austoben. 

Auf dieser Wiese standen die Parasole dutzendweise. Ich habe einige Schlegel für den Nachbarn mitgenommen, der sie mit Freude entgegennahm. Im Tausch gab es dafür Rote Bete aus seinem Garten. Die werde ich schön einlegen. 

Dann ging es zur Stelle der Herbsttrompeten. Es ist genau der Platz, wo im Juni immer die Sommersteinis stehen und nun auch die Semmelstoppelpilze. Ich konnte noch einmal einige Semmelstoppel in imposanter Größe ernten. Ich habe noch nie einen bitteren erwischt, alle waren bisher astrein. Ich werde sie noch einmal zu Antipasti verarbeiten. In diesem Bezug herzlichen Dank an Doris für die lieben Worte.  


Foto: Ein Nachbar von Heike ist stets dankbarer Abnehmer von Parasolschlegeln. Auch diesmal hat er sich wieder über eine Gabe gefreut. Im Tausch erhielt sie Rote Bete, die sie eingelegt hat.

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Der  erste nennenswerte Schwung an Herbsttrompeten wanderte ebenfalls in das Körbchen. Auch einige Birkenporlinge schafften es wieder hinein. Und es kommen, ich konnte es kaum glauben, sogar einige Graue Leistlinge. Auch Grubenlorcheln, jede Menge Goldröhrlinge, Flaschenboviste und Lacktrichterlinge schießen. Und vieles andere mehr.  

Ich hatte schon gestern früh in weiser Voraussicht Wildschweinlende zum Auftauen herausgelegt. Das war gut so. Also gab es gestern Wildschweinlende auf Herbsttrompeten mit Pasta.


Foto: Die Herbsttrompeten waren kräftig nachgewachsen, nachdem Heike am Mittwoch die ersten gefunden hatte. 

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Die Wildschweinlende wurde gewürzt und in Panko gewälzt und gebraten. Für die Trompeten habe ich Zwiebelchen fein geschnitten und angeschwitzt, die geputzten Trompeten dazugegeben und angebraten. Alles mit einer selbst hergestellten Demi Glace vom Wild (Reh) abgelöscht und sehr verhalten gewürzt, denn die Demi Glace ist schon ordentlich konzentriert.

Etwas köcheln lassen, einen beherzten Schluck Sahne dazu und frische Kräuter. Das leckere Gericht gab es zu frischer Pasta. Es war ein Träumchen!

Ganz herzliche Grüße an Dich lieber Heinz-Wilhelm & an alle Pilzfreunde

Heike & Dieter"

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Foto: Die Semmelstoppelpilze waren beinahe größer als die Birkenporlinge. Von bitteren Exemplaren ist Heike bislang verschont geblieben. 


Die ersten Herbsttrompeten erfreuen Heike, die Wettervorschau bedrückt sie


Foto: Die ersten Herbsttrompeten sind endlich da. Heike hatte sie seit längerem im Visier. Dazu gab es wieder einige Semmelstoppelpilze und ein paar von ihr sehr geschätzte Birkenporlinge. (3 Fotos © Heike)

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Heike schreibt am 2. September 2021:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

gestern ging es wieder zur Kontrolle in den Wald. Mittlerweile lässt sich einiges finden, es gibt essbare, ungenießbare und giftige Pilzarten.  

Grüne Knollenblätterpilze stehen in Massen, auch viele Schleierlinge sind am Start. An Ungenießbaren fallen die Stinkmorcheln auf, die dieses Jahr spät dran sind. An Essbaren fand ich Semmelstoppelpilze, Täublinge, Flaschenboviste und die ersten Herbsttrompeten.

Sie sind noch winzig. Hoffentlich kommt noch einiges nach, denn bei uns ist für die nächsten 10 Tage schon wieder Sonne satt angesagt. Das klingt gar nicht gut. Ich hatte mich eigentlich auf üppigen angesagten Regen am Sonntag und Montag gefreut. Tja, es kam, wie es fast immer bei uns kommt: es gab 3 Liter auf den Quadratmeter an diesen 2 Tagen.

Nichtsdestotrotz kamen einige Liter in den letzten 10 Tagen zusammen. Und die Leistlinge brauchen viel, um es ans Tageslicht zu schaffen. 2017 habe ich hier bei mir die letzten gefunden. Aber, Du glaubst es nicht, ein kleines Glas voll habe ich noch von damals. :)

Erste Eindrücke von gestern sende ich Dir hiermit zu. Auch einige Birkenporlinge landeten im Korb.  

Herzliche Grüße, Heike & Dieter"

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Foto: Sie sind da, die ersehnten Herbsttrompeten, die an Buchen gebunden sind. Sie benötigen basischen, gehaltvollen Boden, gerne kalkreich. 


Foto: Wo Laub und feines Gezweig zerbröseln, stehen sie gerne, die Herbst- oder Totentrompeten. Ihren Namen verdanken sie dem Umstand, dass sie häufig zur Zeit des Totengedenkens im November wachsen. In manchen Jahren stehen sie in Massen, um dann mitunter einige oder sogar etliche Jahre ganz auszubleiben. 


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