Pilz-Ticker-ST (Sachsen-Anhalt)



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Sachsen-Anhalts




Getrocknete Steinpilze

der Spitzenklasse adeln exklusive Gerichte.

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Sabine und Heinz im Glück: Am Ufersaum der Bode im Harz wuchsen herrliche Spitzmorcheln


Foto: Und gleich so viele! Sabine und Heinz, die sonst im Pilzticker Brandenburg über ihre Pilzfunde berichten, haben im Urlaub im Hochharz diese schönen Spitzmorcheln gefunden. Es war ihr erster Morchelfund überhaupt!


Sabine und Heinz schreiben am 25. Mai 2019:

»Hallo Heinz Wilhelm,

wir waren jetzt eine Woche im Harz (Schierke) im Urlaub und haben natürlich bei unseren Wanderungen immer wieder nach Pilzen Ausschau gehalten.  

Am letzten Urlaubstag ist uns dann das Glück über den Weg gelaufen. Da waren sie, die Spitzmorcheln! Sie standen am Ufersaum der Bode, unter Buchen (Foto rechts), umgeben von Waldmeister und typischen Bachbegleitern. Unsere Freude war deshalb so groß, weil wir in unserem Pilzrevier in Berlin/Brandenburg noch nie einen Morchelfund hatten.

Darüber hinaus haben wir Maipilze und die ersten Perlpilze gesehen.

Viele Grüße von Sabine und Heinz«

(2 Fotos © Sabine)

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Und das zum 70. Geburtstag: Ein Prachtchampignon von 1130 Gramm für Kurt aus Köllme!


Kurt schreibt am 12. Mai 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

kaum zu glauben, aber wirklich wahr! Etwas neidisch war ich schon, als der Andreas aus Bennstedt heute vor meiner Tür stand und um Bestimmung von riesigen Champignons bat.

Ich bin zwar ein weit gereister Pilzfreund, aber derart große Prachtexemplare habe ich noch nie zu Gesicht bekommen. Zwar kannte ich die Fundstelle zwischen Bennstedt und Lieskau etwa zehn Kilometer westlich von Halle/Saale, habe dort aber gewöhnlich erst im Spätsommer Champignons und Schopftintlinge geerntet.

Der Größte hat einen Hutdurchmesser von mehr als 20 Zentimetern und einen Stieldurchmesser von acht Zentimetern. Er wiegt 1130 Gramm und hat beste Qualität.

Am meisten hat es mich gefreut, dass er mir einen Tag vor meinem 70. Geburtstag den gesamten Korbinhalt als Geschenk dagelassen hat.

An dieser Stelle noch einmal: Danke, Andreas B.!

In der Hoffnung auf ein gutes Pilzjahr grüßt Kurt aus Köllme«

(Foto © Kurt)

Lieber Kurt,

das sind Großsporige Riesenchampignons, die einen Schirm von bis zu 40 Zentimetern Durchmesser haben können. Näheres findest Du hier.

Eine rauschende Geburtstagsfeier mit einer leckeren Pilzpizza für alle Gäste wünscht Dir mit besten Grüßen Heinz-Wilhelm

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Halle/Saale: »Hurra!« am Mai-Feiertag: Franks erster Flockenstieliger Hexenröhrling 2019 ist ein Prachtkerl


Frank schreibt am 1. Mai 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

auf dem Foto siehst Du meinen ersten Flockenstieligen Hexenröhrling 2019. Hurra! Ich habe ihn gerade in der Nähe von Halle/Saale gefunden.

Ich wünsche Dir einen schönen Feiertag!

Liebe Grüße von Frank aus Leipzig«

(Foto © Frank G.)

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Region Naumburg: Felix hatte das richtige Näschen, um bestens getarnte herrliche Speisemorcheln zu finden


Felix schreibt am 16. April 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

seit ich vor zwei Jahren mal zufällig auf einem Sonntagsspaziergang in der Region Naumburg eine einzelne Morchel gefunden habe, zieht es mich im Frühling von Leipzig aus dort hin. So auch jetzt, angestachelt von den üppigen Erfolgsmeldungen aus Baden-Württemberg. Da müsste sich doch auch dort langsam etwas regen.

Heute war es dann soweit. Ich konnte mich aber erst am späteren Nachmittag auf den Weg machen, um 18 Uhr war ich in meinem Revier. Die Sonne stand schon tief, ich hatte höchstens zwei Stunden. 

Schon bald hatte ich die erste Speisemorchel, und kurz darauf wurde mir klar, dass ich mitten drin stand. Sie waren ziemlich gut getarnt, man musste aufpassen, dass man keine zertrat. Es waren schöne, frische, feste Morcheln, teilweise faustgroß (2. Foto rechts) und doch kaum zu sehen (siehe 2 Fotos unten)

Ich bin dann noch ein bisschen weiter gegangen, aber an anderen Stellen hatte es (noch) so gut wie gar nichts. Trotzdem: Meine Ausbeute ist so gut wie selten: 1,2 Kilo schönste Speisemorcheln (erstes Foto rechts) trocknen jetzt auf meinem Dörrapparat. 

Ich schätze, es fängt gerade erst an. Mein Tipp: In den Hügeln suchen, bei (jungen) Eschen. Aber im Wald, nicht auf der Wiese. Im Augenblick wachsen sie an Stellen, die in Richtung Sonne ausgerichtet sind. 

So. Mehr verrate ich nicht. Wer's versuchen will: Viel Glück! Es könnte sich lohnen.

Beste Grüße!

Felix«

(4 Fotos © Felix)

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Foto: Sie verstecken sich nahezu perfekt, die Speisemorcheln, die gerne die Farbe ihrer Umgebung annehmen. Hier sehen wir ein Exemplar.


Foto: Auch hier muss man schon genau hinsehen, um zu gewahren, dass sich drei der begehrten Bollen im großenteils verdörrten Gras verbergen, dessen graue Farbe sie angenommen haben. Mimikry heißt die Anpassungsfähigkeit von Lebewesen an ihre Umgebung, die der Täuschung und damit dem eigenen Schutz dient. 





Colbitz-Letzlinger Heide: Nach militärischem Verweis füllte sich Kurts Korb mit schönen Maronen


Kurt schreibt am 9. November 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nachdem ich von meinen Pilzrevieren im Harz noch keine tollen Funde melden konnte, habe ich mich - angeregt von den Nachrichten im Pizticker - heute früh mal in der Colbitz-Letzlinger Heide umgesehen.

Nördlich der Ortschaft Dolle wurde ich zunächst von zwei Militärs durchaus höflich aufgefordert, das militärische Sperrgebiet zu verlassen. Ich muss wohl im dichten Nebel die Warn- und Hinweisschilder übersehen haben.

Aber auch östlich der B 189 wurde ich fündig und habe einen Korb Maronen in guter Qualität gefunden (Foto rechts). Ich musste allerdings genau hinsehen, um sie unter Gras und Moos zu entdecken. Auch eine Krause Glucke fuhr mit nach hause, sie hat uns bereits zum Abendessen geschmeckt.

Ich denke, dass die spät begonnene Saison noch ein Weilchen anhält und hoffe, dass uns der Nachtfrost noch keinen Strich durch die Rechnung macht.

Viele Grüße von Kurt aus Köllme«

(Foto © Kurt)

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Jens staunt über den starken Schub erstklassiger Maronen in der Colbitz-Letzlinger Heide


Jens schreibt am 4. November 2018:

»Wir haben heute in der Colbitz-Letzlinger Heide zu unserer Überraschung sehr viele Maronen gefunden (Foto rechts).

Die Pilze wachsen trotz der Trockenheit stark und in sehr guter Qualität. Sie sind madenfrei und von Schneckenfraß verschont geblieben.

Viele Grüße Jens«

(Foto © Jens S.)

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Thomas freut sich über gut zwei Kilo Maronen, gefunden im Landkreis Jerichower Land


Foto: Wie viele Pilzfreunde in diesen Tagen, so ist auch Thomas spät in der Saison noch auf seine Kosten gekommen. Gut zwei Kilo Maronen hat er eingesammelt.


Thomas schreibt am 4. November 2018:

»Ich habe heute im Wald bei Möser im Landkreis Jerichower Land gut zwei Kilo Maronen gefunden.

Viele Grüße Thomas«

(Foto © Thomas M.)

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Volle Körbe und zufriedene Gesichter beim »Pilzteam Klaus« in der Colbitz-Letzlinger Heide


Foto: Die Körbe waren nahezu voll, die Sonne schien, alle waren zufrieden. Das Pilzteam von Klaus hatte in der Colbitz-Letzlinger Heide Grund zur Freude an einem ebenso schönen wie erfolgreichen Pilztag. (2 Fotos © Klaus B.)

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Klaus schreibt am 1. November 2018:

»Guten Morgen Heinz-Wilhelm,

am gestrigen Reformationstag waren wir mit acht Personen  in die Colbitz-Letzlinger Heide und haben im Bereich Solbke ordentlich Beute gemacht. Wir fanden nur Maronen, die aber reichlich. Alle waren zufrieden.

Bei bestem Wetter mit blauem Himmel und 12 Grad Wärme waren wir aber im Wald nicht alleine. Viele Pilzsammler waren unterwegs, in fast jedem Waldweg standen Fahrzeuge.

Klaus B.«


Foto: Das Ergebnis eines tollen Pilztages geben diese randvollen Behältnisse wieder. Jeder einzelne Sammler kam auf seine Kosten.


Nichts los im Südharz, aber Frank gibt noch nicht auf


Frank schreibt am 31. Oktober 2018:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute war ich nochmal im Südharz unterwegs, aber mit Pilzen ist wenig los. Außer ein paar Birkenpilzen, einigen Hallimaschen und Täublingen fand ich so gut wie nichts.

Ich dachte mir, dann mache ich einfach mal ein Foto mit einem Herbstmotiv (rechts).

Trotz des spärlichen Ergebnisses will ich morgen nochmal los, eventuell bringt ja die Wärme noch was.

Mit freundlichen Grüßen Frank«

(Foto © Frank)

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In der Region Burg bei Magdeburg sind endlich die Maronen da - und sogar Steinpilznachwuchs


Foto: Es war gute Ware dieses Jahr. Tobias aus Burg bei Magdeburg konnte sich mit seiner Familie über vollfleischige und fast madenfreie 770 Gramm geputzter Maronen freuen. Zwei kleine Steinpilze gehörten auch zu der Sammlung. Nach langem Warten war die Freude entsprechend groß. (Foto © Tobais)

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Tobias schreibt am 27. Oktober 2018:

»Hallo,

wie jedes Jahr möchte ich auch diesmal meinen Beitrag zum Pilzticker liefern.

Hier in Burg im Landkreis Jerichower Land ist für uns dieses Wochenende endlich Zeit zum Sammeln gewesen. Die Trockenheit hat dafür gesorgt, dass es dieses Jahr erst sehr
spät losging.

So sind wir heute denn auch endlich fündig geworden. Unsere Ausbeute bestand vorwiegend aus Maronen. Aber auch zwei kleine Steinpilze verirrten sich in unseren Korb. Nach dem Säubern blieben noch 770 Gramm Pilze für uns übrig.

Auffällig bei unserem diesjährigen Fund war, dass die Pilze sehr viel Fruchtfleisch haben. Die Stiele sind allerdings sehr hölzern. Weitgehend madenfrei, ließen sich die Pilze dieses Jahr super reinigen und die Ausbeute ist dadurch erfreulicherweise höher als in den vergangenen Jahren.

Mal sehen, wie lange die Regenzeit uns jetzt noch Pilze beschert. Oder macht uns etwa der Frost schon bald einen Strich durch die Rechnung?

Viele Grüße aus Burg, Tobias Richter & Family«


24. Oktober 2018: Die ersten Reizker und Täublinge kommen


Frank schreibt am 24. Oktober 2018:

»Hallo lieber Heinz Wilhelm,

ich war heute wieder im Landkreis Mansfelder Land unterwegs und fand drei Birkenpilze (Foto rechts).

Auch Täublinge und Reizker sind im Anmarsch. Und der gestrige und heutige Regen könnte weiteren Pilzwuchs in einigen Tagen auslösen.

Freundliche Grüße aus Leipzig, Frank«

(Foto © Frank)

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Landkreis Mansfeld-Südharz: Frank bleibt trotz seines Kleinfundes Optimist


Frank schreibt am 17. Oktober 2018:

»Hallo Heinz Wilhelm,

ich wollte bei meinem Pilzgang im Landkreis Mansfeld-Südharz eigentlich schon aufgeben, als ich ganz unverhofft doch noch einen Birkenpilz-Drilling (Foto rechts) fand. Es ist leider einfach zu trocken für Pilzwuchs wie in einem normalen Jahr.

Außer Fliegenpilzen und Birkenreizkern sah ich nichts. Ich bin aber trotz der Trockenheit weiterhin optimistisch.

Mit freundlichen Grüßen Frank«

(Foto © Frank)

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Klietz, Landkreis Stendal: Carsten wird von jungen knackigen Maronen überrascht


Foto: Carsten fand sogar mehr als die hier zu sehenden Maronenröhrlinge, die sich jung, frisch und knackig zeigen. In etlichen Regionen scheint derzeit ein kräftiger Schub an jungen Maronen einzusetzen. (Foto © Carsten)

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Carsten schreibt am 16. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm und Foristen,

nachdem ich die Tage nach mehr oder weniger vergeblicher Suche in den hiesigen (Kiefern-)Wäldern die Hoffnung auf ein Pilzgericht für dieses Jahr schon aufgegeben hatte, traf mich heute ein schöner Maronen-Fund quasi zufällig und unvorbereitet.

Denn ich hatte zwar ein Messer, aber kein Transportbehältnis dabei, als ich bei Klietz im Landkreis Stendal Halt machte und ein paar Schritte in den Wald ging. So musste die Jacke herhalten und ich konzentrierte mich auf die schönsten Exemplare.

Standort war  ein lockerwüchsiges, mehr oder weniger monotones Schwarzkiefer-Revier, in dem vereinzelt auch Birken, Traubenkirschen und Stieleichen standen und recht viel Moos in der Krautchicht.

Fast alle Maronen, auch die größeren, zeigten sich fast komplett maden- und insektenfrei und (logischerweise) ziemlich trocken. Nun wandert der erste Teil mit Kartoffeln, Ei, Speck und Zwiebeln in die Pfanne.

Herzliche Grüße Carsten«


So gut wie nichts bei Stolberg

Thomas schreibt am 11. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm und Pilzfreunde,

wir waren gestern in der Region Stolberg im Harz und fanden lediglich eine große Marone, einige Hallimasch und zwei Edelreizker

Viele Grüße Thomas«


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