Pilz-Ticker-ST (Sachsen-Anhalt)



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Sachsen-Anhalts





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Trauriger Abgesang bei Drei Annen Hohne

Letzte Pilzsuche und Abschied von Wäldern, die nicht mehr sind


Foto: Vier Flockenstielige Hexenröhrlinge. Es könnte, ja dürfte die letzte Pilzernte an diesem Platz gewesen sein. Denn Klaus fürchtet, dass auch hier der restliche Wald den Abräumfahrzeugen zum Opfer fallen wird, ehe es irgendwann zur Wiederaufforstung kommt. Ob dann noch Hexenröhrlinge oder Steinpilze hier wachsen werden, ist mehr als fraglich. (Foto © Klaus)

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Klaus schreibt am 28. November 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir haben nochmal einen Versuch gestartet in Richtung Drei Annen Hohne gestartet. Dort fanden wir einige Maronen, einige Flockenstielige Hexenröhrlinge und einen Steinpilz, der sich unter einem Baumstuken vor der Kälte versteckt hatte.

Wir benötigten mehre Anläufe, um den Zugang zum entsprechenden Waldgebiet zu finden. Es ist dort inzwischen fast alles abgeholzt, das Gezweig türmt sich, so dass an vielen Stellen kein Zutritt an unsere Pilzplätze möglich war.

In den Bereichen, wo wir die Pilze fanden, waren von den cirka 10 bis 15 Meter hohen Fichten schon einige im durchweg braunen Nadelkleid, also abgestorben. Im nächsten Jahr wird es auch diesen Wald bei Drei Annen Hohne nicht mehr geben.

Man sieht kilometerweit keine Bäume mehr, wo noch vergangenes Jahr und davor geschlossene weite Wälder waren. Es ist alles furchtbar traurig.

Bleib gesund - und einen schönen 1. Advent!

Klaus«


Foto: Eine mondähnliche Landschaft bei Drei Annen Hohne im Oberharz bis zum Horizont. Dort, wo noch vor ein, zwei Jahren riesige geschlossene Wälder waren, gibt es nur noch eine steppenartige Landschaft. Ein Anblick, der traurig und sprachlos macht. Wann und mit welchen Baumarten wird hier wieder aufgeforstet, wann werden hier wieder Wälder ähnlich den verschwundenen stehen?


Foto: Ein aufgestapelter Wald - so könnte man dieses Motiv nennen. Die Besitzer des Meterholzes wären froh, wenn sie Lagerplätze im Wasser finden würden, wo sich das Holz einige Jahre konservieren ließe. Denn die Holzpreise sind im Keller, wer jetzt verkaufen muss, ist schon froh, wenn er überhaupt in die Gewinnzone kommt.






Elf Kilometer bei Drei Annen Hohne gegen allerhand Konkurrenten für Steinpilze und Maronen in bester Qualität


Foto links: 11 Kilometer war Klaus & Mitsammler bei Drei Annen Hohne im Landkreis Harz unterwegs, bevor es auf dem Balkon ans Sortieren gehen konnte. Es sei eine zähe, anstrengende Suche nach Steinpilzen und Maronen (Mitte, Vordergrund) gegen eine beträchtliche Zahl von Konkurrenten gewesen. Doch es hat sich gelohnt, »denn alle Pilze waren von sehr guter Qualität«. Und Panzergranaten haben sie diesmal nicht gesichtet... (Foto © Klaus)

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Im Birkenpilzbeet bei Halle/Saale wachsen sie immer noch


Foto rechts: Einige Birkenpilze sowie Austernseitlinge, über die er sich besonders gefreut hat, fand Frank heute Vormittag wieder einmal bei Halle/Saale.

(Foto © Frank)

17. November 2020

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Noch einmal schönste Röhrlinge für Steve und Jana bei ihrem letzten Pilzgang 2020 nahe Dolle


Steve schreibt am 15. November 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

heute haben meine Freundin und ich eine spontane Pilztour - natürlich erneut in Dolle, Gemeinde Burgstall, - unternommen.

Dass wir im weit fortgeschrittenen Pilzjahr keine vollen Körbe mehr aus dem Wald tragen würden, war uns bewusst. Das Jahr war allerdings so ertragreich für uns und unsere Mitsammler, dass wir für uns die Pilzsaison 2020 dankbar beschließen möchten.

Zu drei schönen Steinpilzen (1. Foto rechts) gesellten sich in unseren Körben noch zwei kernige Flockis (Flockenstielige Hexenröhrlinge, 2. Foto rechts) und einige richtig knackige Maronen (3. Foto rechts).

Nach all den Jahren gab es bei diesem letzten Jahrespilzgang sogar noch zwei Erstfunde für uns: der tödlich giftige Helmlingsschimmel und der ungenießbare Klebrige Hörnling.

Weiterhin gespannt auf anderer Leute Funde, werfen wir immer mal wieder einen Blick in den Pilzticker.

Wir sehen uns kommendes Jahr wieder! ;)

Liebe Grüße aus Magdeburg

Jana und Steve«

(4 Fotos © Steve)

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Foto: Ein besonders giftiger Schimmelpilz ist der so genannte Helmlingsschimmel, der sich fast nur durch die Hüte von Helmlingen arbeitet und auf ihrer Oberfläche ausbreitet. Durch Einatmen der Sporen kann es bei (immun-)geschwächten Personen zu Organschäden bis hin zum komplexen Organversagen mit Todesfolge kommen.


Ein Krauttopf mit Maronen aus Harzgerode für Frank aus Leipzig


Foto rechts: Einen Sonntagmorgenfund mit Maronen, sowie ein paar Fichtenreizkern und Rotfüßen hat Frank aus Leipzig bei Harzgerode gemacht. Davon gibt es einen Krauttopf mit Maronen. Die wenigen Steinpilze, die er noch fand, waren bereits unverwertbar. Er schätzt, dass nach gegenwärtigem Stand das Pilzwachstum im Harz noch eine Woche anhalten könnte. (Foto © Frank)

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15. November 2020





So ein Elend: Wer Steinpilze sucht, findet eine Panzergranate


Foto: Späte, schöne Steinpilze hat Klaus im Oberharz gefunden. Es ist doch noch ein halbwegs versöhnliches Saisonfinale, nachdem sich über viele Wochen nichts und gar nichts an seinen Steinpilzplätzen geregt hatte. Doch ein besonderer Fund sollte tags darauf den Kampfmittelräumdienst beschäftigen.


Klaus schreibt am 14. November 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir waren zu zweit im Oberharz, in den Wäldern um Elend unterwegs. Unsere Ausbeute an Steinpilzen war gut, die Qualität ebenfalls, so dass wir sehr zufrieden waren.

Wir haben aber nicht nur schöne Steinpilze, sondern auch eine Panzergranate gefunden. Das ist uns im September schon einmal passiert. Diesmal lag sie auf einem Baumstumpf (2. Foto rechts).

Wir haben den Fundort markiert und von zuhause aus die Polizei informiert. Am nächsten Morgen hat der Kampfmittelräumdienst die Granate geborgen, nachdem ich den Trupp per Telefon zum genauen Zielpunkt geleitet habe.

Klaus«

(3 Fotos © Klaus)

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Birkenpilze als Ermunterung für eine nochmalige Harztour


Frank schreibt am 10. November 2020:

»Hallo liebr Heinz-Wilhelm,

ich war heute wieder bei Halle nach den Pilzen sehen und habe einige Birkenpilze gefunden (Foto rechts). Ich habe vor, noch einmal in den Harz zu fahren, um nach Austernpilzen und Steinpilzen Ausschau zu halten. 

Mit freundlichen Grüßen

Frank aus Leipzig«

(Foto © Frank)

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Elend, Oberharz: Auf einmal sind die Steinpilze da - und der Klaus auch


Foto: Damit war nicht unbedingt zu rechnen: sehr spät in der Saison hat sich die Fahrt von Salzgitter in den Oberharz für Klaus doch noch gelohnt. Er fand diese Steinpilze und Maronen, so dass es nach Wochen vergeblichen Wartens endlich einmal wieder eine Pfanne mit frischen Steinpilzen gab (2. Foto). Deshalb will er am Mittwoch mit einer verstärkten Truppe doch noch einmal in die Wälder des Oberharzes aufbrechen.


Klaus schreibt am 8. November 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute habe ich noch einmal nach Steinpilzen bei Elend im Oberhaurz Ausschau gehalten. Bei uns in Salzgitter war es sonnig bei 9 Grad, in Braunlage im Oberharz sonnig bei 15 Grad. 

Im Schnelldurchgang habe ich doch ansehnliche Stücke gefunden. Fazit: Es ist noch nicht vorbei mit den Steinpilzen!

Deshalb wollen wir am Mittwoch noch einmal mit mehreren Sammlern los.

Klaus«

(3 Fotos © Klaus)

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Foto: Sie wachsen noch - und präsentieren sich in einer guten Qualität. So spät im Jahr begann wohl für Klaus & Pilzfreunde die Steinpilzsaison noch nie...


Dolle, Gemeinde Burgstall: Die quatschnassen Füße nimmt Steve für solche Funde gerne in Kauf


Foto: Das hat sich wirklich gelohnt für den Suchtrupp um Steve! Fünf beinahe volle Pilzkörbe trägt man nicht jeden Tag aus dem Wald, auch nicht bei Dolle, Gemeinde Burgstall. (3 Fotos © Steve)

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Steve schreibt am 31. Oktober 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

wie ich bereits letztes Wochenende schrieb, blickten wir voller Vorfreude dem heutigen Tag entgegen. Und wir wurden nicht enttäuscht!

Es hat zwar zwischenzeitlich nicht mehr geregnet, aber der Waldboden und die Gräser waren so feucht, dass meine Füße trotz imprägnierter Wanderschuhe nass wurden. Das nehme ich aber für solche Funde gerne in Kauf!

Unsere dreistündige Pilztour in der Nähe von Dolle war sehr erfolgreich!

Bereits wenige Meter nach Betreten des Waldes fanden wir reichlich frische, knackige Maronen. Sie dominierten heute in deutlicher Überzahl. An unseren angestammten Stellen gab es auch wieder schöne Steinpilze, einige Schirmlinge und Krause Glucken

Auf dem heutigen Speiseplan stehen zur Abwechslung Violette Rötelritterlinge, die wir ebenfalls in ausreichender Menge finden konnten. 

Zur kleinen Freude fanden wir noch zwei Farbtupfer, nämlich je einen Grünspanträuschling und Lila Lacktrichterling.

Da wir doch seeehr viel geerntet haben, entschlossen wir uns, einige Pilze abzugeben. Somit wechselten kurzerhand 3 Krause Glucken und ein halber Korb voller Maronen (der rechte der 5 Körbe auf dem Foto oben) ihren Besitzer.

Sie waren erstaunt über unsere Gabe und wir erfreut über Ihre fröhlichen Gesichter. Vielleicht lesen die so Beschenkten diese Nachricht ja auch und erinnern sich an uns.

Wir können nur sagen, dass sich dieser schöne Pilzgang vollauf gelohnt hat. Ab Abreise waren auch sehr viele weitere Pilzfreunde zu sehen.

Viele Grüße von Jana, Steve, Heike und zwei weiteren Sammlern«





Frank erntete wieder in seinem Röhrlingsbeet bei Halle/Saale


Foto rechts: Frank aus Leipzig hat heute bei Halle/Saale vor Dienstbeginn mal wieder sein Röhrlings-Beet besucht und einige schöne Steinpilze und Flockenstielige Hexenröhrlinge gefunden. »Sie standen da wie bestellt«, freute er sich auf die abendliche Pilzpfanne. Wohl dem, der solch einen Wachstumsplatz exklusiv für sich hat! (Foto © Frank)

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Dolle, Gemeinde Burgstall: Eine große Vielfalt an Speisepilzen, die nicht an den angestammten Plätzen wuchsen


Foto: Das Sammelergebnis kann sich wirklich sehen lassen! Steve & Mitsammler waren vier Stunden für diese schöne Pilzvielfalt unterwegs. Und blicken bereits dem nächsten Pilzwochenende entgegen. (4 Fotos © Steve)

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Steve schreibt am 25. Oktober 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

wir waren heute wieder bei Dolle, Gemeinde Burgstall, in der Heide unterwegs und hatten zu unserer Freude viele Pilzfunde.

Kaum im Wald angekommen, durften wir uns an einer Gruppe Birkenpilze erfreuen, die  ihren übergroßen Teller von 15 Zentimetern Durchmesser nicht mehr unter den Gräsern verstecken konnten. Leider waren sie aber schon viel zu alt, so dass sie im Wald verweilen durften. So haben wir sie wirklich noch nie gefunden.

Auch die Maronen sind nun wirklich stark am kommen, das war deutlich zu sehen.

Kurz hinter den Birkenpilzen, mitten auf dem Weg, stand dann eine 3er Gruppe von jungen Flockenstieligen Hexen, die natürlich sofort geerntet wurden (1. Foto rechts).

Leider wurden wir dann aber an »unseren« eigentlichen Pilzstellen, an denen wir einiges erwartet hatten, enttäuscht, denn hier wuchs gar nichts für den Korb. Im Gegensatz zu den  Fliegenpilzen, die in sehr großer Zahl und in sämtlichen Altersstufen vertreten waren. 

Natürlich verlangsamte sich unser Schritt, als wir Pfefferröhrlinge daneben entdeckten, die ja Zeigerpilze für den Steinpilz sind. Und tatsächlich, nicht weit von ihnen fanden wir die ersten Steinpilze!

Gefunden (essbar) wurden insgesamt: viele Maronen, einige Rotfüße, wenige Steinpilze, Pfefferröhling. Butterpilze und Sandröhrlinge gab es in dominierender Anzahl.

Hinzu gesellten sich ferner essbare Schirmlinge, eine Krause Glucke, Violette Rötelritterlinge, Lila Lacktrichterlinge (2. Foto rechts), Flockenstielige Hexen, Birkenpilze, 2 Apfeltäublinge und ein Frauentäubling.

Insgesamt war es eine sehr schöne, cirka vierstündige Pilzrunde mit gutem Ergebnis (3. Foto rechts).

So motiviert, blicken wir bereits jetzt dem kommenden Samstag entgegen!«


Frank ist glücklich: Seine zugedeckten Steinpilze bei Halle/Saale waren nun groß und schön


Frank schreibt am 25. Oktober 2020:

»Hallo Lieber Heinz-Wilhelm,

wie angekündigt, habe ich meinen sorgsam mit Laub zugedeckten Steinpilzen in meinem Revier bei Halle/Saale einen Wochenendbesuch abgestattet. Und sie enttäuschten mich nicht. Sie waren schön gewachsen und hatten absolute Topqualität.

Mein Fazit: es gibt derzeit zwar nicht gerade Massen an Speisepilzen, aber wer intensiv sucht, der findet auch. Auf diese Art spürte ich immerhin noch eine Flockenstielige Hexe und eine Rotkappe auf.

Einen schönen Sonntag wünscht Dir Frank aus Leipzig«

(Foto © Frank)

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»Ab in die Letzlinger Heide! Einen besseren Zeitpunkt für Pilze gibt es nicht!«

Auto an Auto, Pilzsammler über Pilzsammler, Maronen über Maronen


Foto: Volle Körbe, mehr als zufriedene Gesichter. Klaus' Sammeltruppe hatte viel Spaß und viel Erfolg in der Letzlinger Heide beim großen Maronensuchgang. Das Foto machte freundlicherweise ein Pilzfreund aus Hannover. Die Ausbeute seiner Pilzgruppe ist auf dem zweiten Foto in den vier Körben zu sehen.

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Klaus schreibt am 24. Oktober 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

heute waren wir mit mehreren Sammlern in der Letzlinger Heide. Wir haben wie im letzten Jahr unsere alten Stellen um Solbke aufgesucht, um Maronen zu sammeln. Auch sehr viele andere Sammler waren unterwegs, die Heide war sehr stark besucht. Auf dem Parkplatz stand Auto an Auto, Parkmöglichkeiten gab es keine mehr.

Das Gruppenbild mit uns, das ein Pilzfreund aus Hannover freundlicherweise machte, zeigt unsere Ausbeute. Ich durfte dann noch ein Foto mit den vollen Körben der Sammler aus Hannover machen, zu sehen auf dem Foto rechts.

Ich kann nur sagen: Ab in die Heide, einen besseren Zeitpunkt zum Pilze sammeln gibt es nicht!

Klaus«

(Foto © Privat/Hannover), (2 Fotos © Klaus)


Foto: Nicht nur die Autos, sondern auch die Maronenröhrlinge standen dicht an dicht - zur Freude vieler Pilzfreunde, die in der Letzlinger Heide einen schönen Tag bei der Pilzlese verbrachten.


Halle/Saale: Jede Menge Birkenpilze für eine leckere Pilzpizza


Frank schreibt am 22. Oktober 2020:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich habe heute in einer Stunde in meinem Revier bei Halle/Saale viele Birkenpilze und etliche junge Steinpilze gefunden, die aber noch klein waren und die ich zum Weiterwachsen stehen ließ. Es kommen viele Pilze diverser Arten nach.

Von meinem Fund mache ich mir heute Abend eine leckere Pilzpizza.

Die besten Grüße aus Leipzig, Frank«

(Foto © Frank)

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Fläming: Nach langer Wartezeit hat es doch noch geklappt mit vollen Körben


Georg schreibt am 21. Oktober 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

am 8. Oktober 2020 haben wir uns mit der Frage an den Pilzticker gewandt: »Was ist in diesem Jahr mit dem Pilzwachstum los?«

Wir erhielten eine kompetente Antwort, die die Hoffnung, nicht aufzugeben, schürte. Und heute können wir unseren Erfolg stolz vorzeigen. Wir haben im Fläming (Sachsen-Anhalt) Butterpilze über Butterpilze, allerdings nur am Rand von kleinen Kieferschonungen, gefunden. Zum Schluss haben wir unsere Körbchen zusammengestellt; wir präsentieren sie nicht ohne Stolz (Foto rechts).

Wir, das waren drei befreundete Paare im Wald, die alle Erfolg bei der Pilzlese hatten, so dass sich unsere Familien über ein leckeres Pilzgericht freuen durften.

Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Und wir denken, es werden sich noch einige weitere »Hutträger« im Moos zeigen.

Viele Grüße aus dem Wald im Fläming von mir sowie auch von Sabine und Hans«

(Foto © Georg)

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8 Kilo wunderbar mundende Maronen aus dem Elb-Havel-Winkel


Carsten schreibt am 20. Oktober 2020:

»Hallo,

nun geht es doch los mit den Maronen und sie schieben mit ganzer Kraft.

Am Wochenende und am gestrigen Montag konnten wir bei uns im Elb-Havel-Winkel cirka 8 Kilo schönster Maronen im Kiefernwald sammeln. 

Auf dem Foto ist davon nur ein kleiner Teil zu sehen.

Die Pilze sind von wunderbarer Konsistenz, recht trocken, zu 99% madenfrei und munden wunderbar. 

Herzliche Grüße

Carsten & Silvia«

(Foto © Carsten)

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Doris freut sich über erste Funde in der Dölauer Heide


Doris schreibt zu diesem Foto am 19. Oktober 2020: »Liebe Pilzfreunde, ich war heute in der Dölauer Heide bei Halle/Saale. Die Pilzsaison scheint jetzt dort zu beginnen. Gefunden habe ich Rotfüßchen, Ziegenlippen und Flaschenboviste. (Foto © Doris)

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Liebe Grüße, Doris aus dem Saalekreis«


Da kennt Kurt aus Köllme nichts:

Ein Prosit auf die kommenden Steinpilze - und auf die Giftpilz-Debatten


Foto: Wer Grünspanträuschlinge gut sichtbar in seinen Korb legt, wird in aller Regel Diskussionen auslösen. »Ich mache es gerne, damit die Leute im Ort was zu gackern haben«, sagt Pilzsammler-Veteran Karl Berchtold (80) aus Gauting in Oberbayern. Kurt scheint da ganz ähnlich zu denken. Wenn man eine Debatte über vermeintliche Giftpilze angestoßen hat, darf man das zuhause durchaus mit einem Ur-Krosti begießen. (2. Foto).


Kurt schreibt am 18. Oktober 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wie angekündigt, habe ich mich gestern mal im Unterharz umgesehen. Bei Nieselregen und windigem Wetter konnte ich weder eine Marone noch einen Steinpilz finden. Im Moment dominieren die Spätherbstpilze, wenn sie auch nicht üppig wachsen, im arg zerstörten Wald.

So konnten wir uns heute ein schönes Mischpilzgericht aus Violetten Rötelritterlingen, Bovisten, Lärchenröhrlingen, Grünspanträuschlingen, Wiesenchampignons und Pfefferröhrlingen zum Mittagessen schmecken lassen.

Die Safranschirmpilze und auch die Riesenschirmpilze werden uns heute Abend zusammen mit unseren Nachbarn als Pilzschnitzel schmecken.

Wegen der auffällig vielen Fliegenpilze und der angekündigten steigenden Temperaturen zur Wochenmitte hin erwarte ich noch einen Schub der Steinpilze und Maronen. Die Nebelgrauen Trichterlinge, die gerade reichlich wachsen, habe ich aufgrund Deiner Warnung stehen gelassen.

Liebe Grüße, Kurt aus Köllme«

(2 Fotos © Kurt)

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Drömling: Beim Drei-Generationen-Pilzesammeln gibt immer noch die Oma den Ton an


Foto: An die acht Kilo Maronenröhrlinge galt es zuhause zu verarbeiten. Ein Teil von ihnen wurde umgehend in ein herrliches Pilzabendessen mit Nudeln verwandelt, siehe das zweite Foto. (4 Fotos © Chrischi)

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Chrischi schreibt am 18. Oktober 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

gestern starteten wir einen Drei-Generationen-Ausflug zum Pilzesammeln in den Drömling. Es galt, die Termine von acht Personen unter einen Hut zu bringen. Von den bisher eher mäßigen Berichten über Maronenfunde ließen wir uns nicht entmutigen.

Wir erhofften uns nach den Regenfällen der letzten zehn Tage trotz niedriger Temperaturen einen entspannten Tag in den gut zugänglichen Nadelwäldern des Drömlings im sachsen-anhalter Teil und wurden nicht enttäuscht.

Gerade mal 50 Meter im Wald, begrüßte uns auch schon ein Prachtkerl von Steinpilz. Wie sich später herausstellen sollte, wog er 407 Gramm.

Es folgten an zwei unterschiedlichen Stellen viele Maronen, die meisten klein, knubbelig und von super Qualität. An dieser Stelle sei erwähnt, dass auch unsere 80jährige Oma, bewaffnet mit Gehstock und Korb, die Wälder tapfer erobert und etliche Maronen gefunden hat.

Insgesamt gab es eine große Artenvielfalt an Pilzen. Erkannt haben wir noch Birkenpilze, Krause Glucken und Mengen an Parasolen - an die wir uns leider nicht rantrauen. Oma hat uns immer eingetrichtert, dass wir nur bei Röhrlingen kein Risiko eingehen würden und das ist bei uns noch immer ungeschriebenes Familiengesetz.

Unser Familienwaldgang endete mit einem Picknick an den Autos, wo wir uns über prall gefüllte Körbe mit rund acht Kilo Maronen freuen konnten.

Kaum zu Hause angekommen, wurden die aktuellen Coronazahlen verkündet - wir konnten den schlechten Nachrichten zumindest einen Tag entfliehen.

So war es ingesamt ein herrlicher Tag mit Vogelgezwitscher, üppigen Moosen, kleinen Fröschen, einer Blindschleiche (zum Entsetzen meiner Tochter) und einer Rückfahrt bei tief stehender Herbstsonne.

Bleibt gesund! Chrischi aus Braunschweig«

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2 Fotos: Da ist der Prachtsteinpilz, der die Drei-Generationen-Familie fast eingangs des Waldes erwartete. Messer und Korb verdeutlichen seine Größe. 401 Gramm brachte er auf die Waage.

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Ostharz: Wege kaputt, Bäume krank, Pilzfund eine Katastrophe


Foto rechts: Diesen Fund machte heute Vormittag Frank im Ostharz. Sein Sammelergebnis bezeichnet er als »Katastrophe. Außer ein paar Röhrlingen so gut wie nichts. Zum Glück noch ein schöner Steinpilz«. Die Wege seien durch die Forstwirtschaft »kaputtgefahren, die Bäume immer mehr krank«. (Foto © Frank)

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Dolle: Ein Festival der Riesenschirmlinge mit einem Winzling als Zugabe


Steve schreibt am 17. Oktober 2020:

»Hallo Pilzfreund,

unsere dreiständige Pilztour in der Nähe Dolle begann vielversprechend. Bereits innerhalb der ersten Minuten erfreuten wir uns über etliche Riesenschirmlinge und Sternschuppige Schirmlinge.

Ein Erstfund für uns war der Lila Lacktrichterling, den wir sehr gesellig finden konnten. Auch ein kleiner Perlpilz zeigte seinen rötenden Hut. Neben einigen Violetten Rötelritterliongen konnten wir auch Flaschenstäublinge im jungen, essbaren Zustand finden.

Das Hauptaugenmerk lag aber heute eindeutig auf den Schirmpilzen, die wir gleich zubereiteten. Sie waren ausgesprochen lecker. Leider haben wir verpasst, ein Foto von ihnen zu machen.

Nur einen Helmling haben wir fotografiert (Foto rechts). Er war so putzig mit seiner sagenhaften »Größe« von 1,9 Zentimetern.

Beste Grüße aus Magdeburg

Jana, Steve und Heike«

(Foto © Steve)

Blau = ungenießbar

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Ausgelöschte Waldstücke erschweren die Orientierung beim Pilze sammeln


Kurt schreibt am 15. Oktober 2020:

»Lieber Heinz-Wilhelm, 

lange mussten wir in diesem Jahr warten, ehe sich endlich das Pilzwachstum einstellte.

Am vergangenen Wochenende habe ich im Ostharz ein Abendbrot mit Lilastieligen Rötelritterlingen, Bovisten und - mir war zugegebenrmaßen etwas mulmig dabei - jungen Nebelgrauen Trichterlingen* anrichten können.

Heute nun sind mir in einer stillgelegten Tongrube nahe Köllme reichlich Butterpilze und Ringlose Butterpilze (siehe 2 Fotos rechts) begegnet. Auch sie sollen uns zum Abendbrot schmecken. Momentan haben diese Pilzarten bei uns einen Massenauftritt in guter Qualität.

Ich hoffe, dass nun auch im Unterharz die Saison richtig losgeht und wir wie im vergangenen Jahr bis zu den ersten Frösten noch mit Maronen und Steinpilzen verwöhnt werden.

Leider sind die Wälder auch dort nicht wiederzuerkennen und manchmal bekommt man Orientierungsschwierigkeiten wegen des fehlenden Waldes. Ich werde trotzdem am Wochenende mal auf die Pilzpirsch gehen und bei positivem Ausgang darüber berichten.

Viele Grüße, Kurt aus Köllme im Saalekreis«

(2 Fotos © Kurt)

* Nebelgraue Trichterlinge können erhebliche Magen-Darm-Verstimmungen auslösen und bewirkten bei Tierversuchen die Bildung von Krebszellen und Lungenödemen. Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) stuft diese Pilzart deshalb als giftig ein.

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Halle/Saale: Und sie werden immer mehr


Frank schreibt am 15. Oktober 2020 zu diesem Foto:

»Hallo Lieber Heinz Wilhelm,

ich war heute noch einmal an derselben Stelle wie gestern in Halle/Saale. Ich fand jetzt noch mehr Raufüße, dazu Schmierlinge und einen von Schnecken schon stark angefressenen Steinpilz. Ich denke, am Wochenende wird es nach dem für Pilze günstigen Wetter noch mehr werden.

Viele Grüße von Frank aus Leipzig«

(Foto © Frank)

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Dölauer Heide bei Halle/Saale: »Es scheint sich was zu tun bei den Pilzen«


Frank schreibt am 14. Oktober 2020:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich bin heute kurz vor der Arbeit in der Nähe der Dölauer unterwegs gewesen und durfte feststellen: es scheint sich was zu tun bei den Pilzen, wie der Fund meiner Raufußröhrlinge zeigt. Danach musste ich erstmal meine Kleidung wechseln, wegen des starken Regens.

Dir liebe Grüße und beste Gesundheit!

Frank«

(Foto © Frank)

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Elbingerode: 1000 Hallimasche, nicht ein Steinpilz


Klaus schreibt am 6. Oktober 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich war am Sonntag Nachmittag noch mal im Oberharz in den Wäldern bei Elbingerode, um nach den Pilzen zu schauen. An Steinpilzen und Maronen gab es leider nicht einen.

Erstaunt war ich über die Mengen an Hallimaschen, die in vier Tagen förmlich aus der Erde geschossen sind. Viele waren bereits zu groß, sehr viele von Schnecken an- oder schon aufgefressen.

Klaus«

(Foto © Klaus)

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Die Trockenheit, die Borkenkäfer:

Von den ehemaligen Steinpilzwäldern im Oberharz ist nicht mehr viel übrig geblieben



Ein betrübliches Bild bot sich gestern Klaus an seinen Steinpilz- und Maronenplätzen im Oberharz. In der Hoffnung, nach dem örtlichen Regen fündig zu werden, sah er nur »viele junge Fliegenpilze, weiter nichts« (Foto rechts). Und, was noch schlimmer war, kahle Wälder, wo einmal wahre Steinpilzparadiese waren. »Alles abgeholzt«, kommentierte er den traurigen Anblick. (2 Fotos © Klaus)

2. Oktober 2020

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Foto: Fertig zum Abtransport. Doch da kommt schon das nächste Problem. Die Holzwirtschaft weiß nicht mehr, wohin mit dem geschlagenen Holz. Die Lagerplätze sind mehr als voll. Und die Holzpreise sind im Keller. Wer die Möglichkeit hat, lagert das Holz im Wasser. Wasser konserviert Holz gut, und die Besitzer hoffen darauf, dass die Preise in einigen Jahren wieder klettern.


Halle/Saale: Die »Steine« erwiesen sich bei genauem Hinsehen als prächtige Butterpilze


Frank schreibt am 30. September 2020:

»Hallo Lieber Heinz Wilhelm,

heute Morgen habe ich in der Nähe von Halle/Saale sehr fotogene Butterpilze gefunden (Foto rechts). Ich dachte zunächst, es seien Steine, doch sie erwiesen sich als herrliche Exemplare ihrer Art.

Dir einen schönen Tag und viele liebe Grüße aus Leipzig, Frank«

(Foto © Frank)

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Eine tolle Runde bei Dolle: Steve, Heike und Jana fanden etliche makellose Glucken und anderes mehr


Steve schreibt am 28. September 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm und Pilzfreunde,

wir waren am Sonntag mal wieder Richtung Dolle, Gemeinde Burgstall, im Landkreis Börde unterwegs. Nach einer dreistündigen Tour durch den Wald entlang einiger unserer bekannten Stellen war leider nicht die erhoffte Masse an Pilzen zu finden.

Einwandfrei waren natürlich die Krausen Glucken, die in einer Vielzahl sämtlichen Alters vertreten waren. So durften denn auch alle in den Sammelkorb. 

Nahezu sämtliche Maronen hatten am Hut bereits Trockenschäden, waren allerdings auch deutlich mit Wasser vollgesogen. Dennoch erfreulich, dass sie alle verwertbar waren. Die 3 Perlpilze oben links im Spankorb waren, wie leider allzu oft bei dieser Pilzart, madig und nichts mehr für unseren Gaumen.

In der rechten Hälfte des Spankorbes sieht man einige essbare Schirmlinge und einen der Grauen Wulstlinge, der hier einen Kopfstand zeigt. Und ja! Ich bin mir sicher, dass es kein Pantherpilz war. Vorsicht, an diese Pilzart sollten sich Anfänger aus guten Gründen nicht heranwagen!

In der Mitte des Spankorbes sind noch 5 Fichtenreizker zu sehen. Und im rechten der zwei roten Körbe liegen ganz unten noch einige Flockenstielige Hexen, die wir nicht vergessen wollen.

Insgesamt eine tolle Runde! Es darf aber nächstes Mal ruhig etwas mehr sein... ;)

Mit freundlichen Grüßen Steve, Heike und Jana«

(Foto © Steve)

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2,5 Kilo Altmark-Glucken für ein Pilzschmankerl zur Hirschkalbschulter


Carsten schreibt am 26. September 2020:

»Nach den Regenfällen Mitte September hofften wir auf die ersten Röhrlinge in unseren Kiefernplantagen. Eine kleine Tour gestern war diesbezüglich desillusionierend - so gut wie keine Pilze ließen sich blicken.

Mehr als entschädigt wurden wir dann aber durch den Fund von insgesamt sechs mittelgroßen Krausen Glucken mit ca. 2,5 Kilo Frischgewicht.

Die ersten Schmankerl, Ravioli mit Pilz-Schalotten-Blauschimmelkäse-Füllung, gab es gestern Abend zur Hirschkalbschulter. Purer Herbstgeschmack auf dem Teller.

Viele Grüße aus dem Elb-Havel-Winkel

Carsten«

(Foto © Carsten)

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Ein Riesenbovist für einen Apfel


Erwin schreibt am 19. September 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

bei uns im Umland von Schönebeck an der Elbe gibt es mittlerweile Parasolpilze und Riesenboviste. Einen anstandslosen Riesen habe ich mal neben einen ebenso anstandslosen Apfel platziert.

Viele Grüße Erwin«

(Foto © Erwin)

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Ostharz: Die zugedeckten Steinpilze hatten sich zu Franks Freude prächtig entwickelt


Frank schreibt am 13. September 2020:

»Hallo lieber Heinz Wilhelm,

ich war heute Vormittag im Ostharz, um meine Steinpilze abzuholen, die ich vor ein paar Tagen schön zugedeckt hatte, weil sie noch zu klein waren. Das war eine Freude! Sie standen da wie erhofft, ja wie bestellt (2. Foto rechts).

Dazu fand ich noch ein paar Fichtenreizker (3. Foto rechts), die die letzten Jahre wegen der Trockenperioden merklich nachgelassen haben. Welch ein Genuss!

Bei der Suche muss man sich konzentrieren, denn im Überfluss gibt es die Pilze nicht. Wenn man aber an den Wegrändern sucht, wo das Gras feucht ist, findet man seinen Teil. Es wird!

Dir, lieber Heinz Wilhelm, einen lieben Sonntag!

Dein Pilzfreund Frank aus Leipzig«

(3 Fotos © Frank)

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Möckern, Jerichower Land: Der zweite Pilzgang hat sich für Erwin richtig gelohnt


Erwin schreibt am 12. September 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm ,

heute war ich zum zweitenmal im Wald. Nachdem ich vergangene Woche rein gar nichts gefunden habe, heute nun der Durchbruch.

In einem Wald bei Loburg, ein Ortsteil der Stadt Möckern im Landkreis Jerichower Land fand ich die ersten Steinpilze, zwei Hexenpilze, Ziegenlippen und Hallimasch .

Viele Grüße Erwin & Sandra«

(Foto © Erwin)

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Neudorf/Harzgerode: Mit der ganzen Familie die Waldschnitzel für das Abendessen gesammelt


2 Fotos: Doris und Familie verbrachten einen schönen Tag im Wald und lasen ihr Abendessen. Mit Parasole fanden sie leckere Waldschnitzel. Die Pize sind sämtlich crèmeweiß, was ihr bestes Alter für den Verzehr anzeigt.


Doris schreibt am 12. September 2020:

»Hallo liebe Pilzfreunde,

wir waren heute bei Neudorf, einem Ortsteil von Harzgerode im Landkreis Harz, zum Pilze sammeln, in der Nähe vom Birnbaumteich.

Gefunden haben wir Rotfüßchen, Flaschenboviste und vor allem viele Parasolpilze.

Unsere Freude war riesengroß und das Abendbrot ist gesichert.

Doris und Familie«

(2 Fotos © Doris)

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Östlicher Harz: Die kleinen Steinpilze hat Frank sorgfältig zugedeckt


Frank schreibt am 8. September 2020:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich war heute auf eine kurze Waldvisite im östlichen Harz. Nach meinem Eindruck scheint es auch hier allmählich loszugehen. 

Ich konnte schöne Birkenpilze mit nach Hause nehmen. Die Grünen Speisetäublinge, die ich nicht esse, blieben stehen.

Das Wcihtigste für mich aber war, dass ich einige noch kleine Steinpilze entdeckt habe. Ich habe sie sorgfältig zugedeckt - übermorgen schaue ich erneut nach ihnen.

Liebe Grüße aus Leipzig, Frank«

(Foto © Frank)

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Erneut schöne Flockis aus dem östlichen Vorharz für Frank


Foto: Frank zeigt hier einige schöne Flockenstielige Hexenröhrlinge, die er heute bei seinem Vormittagsgang im östlichen Vorharz trotz erheblicher Trockenheit gefunden hat. (Foto © Frank)

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Franks 26-Kilometer-Marsch im Oberharz für ein Tellerchen Pilze


Frank schreibt am 19. Juli 2020:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute habe ich im Oberharz einen 26-Kilometer-Marsch zurückgelegt und tatsächlich ein paar Rotfüße, Ziegenlippen und zwei Maronen gefunden, siehe das Foto (rechts).

Die besten Sonntagsgrüße aus Leipzig, Frank«

(Foto © Frank)

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Frank hofft auf die kommenden Tage im östlichen Vorharz





Foto rechts: Dieses Bild von seinem kurzen Pilzgang im östlichen Vorharz schickte uns heute Frank aus Leipzig. Er hat noch einige weitere Flockenstielige Hexen wie diese gefunden und ist zuversichtlich, dass sich nach dem Regen in den vergangenenTagen das Pilzwachstum noch steigern wird. (Foto © Frank)

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Colbitz-Letzlinger Heide: Ein Gang durchs ausgetrocknete Gelände für Pilze mit einer Butterstulle


Jana und Steve schreiben am 4. Juli 2020:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gerne nehme ich dein (ich duze nicht aus Unhöflichkeit!) Angebot an, unsere Funde an dich zu senden. Vielleicht erscheinen sie auch auch im Pilz-Ticker Sachsen-Anhalt. 

Wir waren heute in der Colbitz-Letzlinger Heide, nähe Dolle, unterwegs. Uns war bewusst, dass es sehr trocken war, dennoch wollten wir mal einen Blick wagen.

Neben dem vertrockneten Moos, das wir zu Bastelzwecken mitnahmen, fanden wir, wie um diese Jahreszeit vermutet, nur eine kleine Ausbeute. Wobei die Perlpilze leider schon zu alt und oftmals bereits gammelig waren. Allerdings konnten wir uns an zwei schönen Frauentäublingen und zwei einwandfreien Flockis erfreuen. ;) Für uns erstaunlich war, dass auch die Gallenröhrlinge bereits angetreten waren.

So war es letztlich zwar nur eine bescheidene Beilage, die aber zusammen mit einer Butterstulle sehr lecker schmeckte. ;)

Für meine Freundin bedeuteten Perlpilze und Frauentäublinge Erstfunde. Ich finde es sehr schön, dass ich sie jedes Jahr aufs Neue für einen Pilzgang begeistern kann.«

(Foto © Steve)

Anm.: Auf dem Foto befinden sich auch mindestens zwei, vermutlich eher drei Gallenröhrlinge.

Blau = ungenießbar

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Halle/Saale: Ein schneller Fund für Frank vor der Untersuchung


Frank schreibt am 26. Juni 2020:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute musste ich in die Klinik in Halle/Saale zu einer Untersuchung. Da die Heide ganz in der Nähe ist, bin ich für 20 Minuten spazieren gegangen. Dabei fand ich einige Ziegenlippen (1. Foto rechts) sowie einen Drilling von Flockenstieligen Hexen (2. Foto rechts). Alle Pilze waren in gutem Zustand.

Liebe Grüße, Frank aus Leipzig«

(2 Fotos © Frank)

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Halle/Saale: Hagelschlag und Starkregen zerschlugen die Pilze förmlich


Frank schreibt am 14. Juni 2020:

»Hallo lieber Heinz Wilhelm,

ich habe heute im strömenden Regen bei Halle/Saale zwei Netzstielige Hexenröhrlinge, zwei Frauentäublinge, Ziegenlippen und Rotfüße (Foto rechts) gefunden. Viele Pilze waren durch Hagelschlag und durch den sehr starken Regen kaputt.

Nach den anhaltenden heftigen Regengüssen dürfte das Wachstum in den Wäldern so richtig losgehen.

Noch einen schönen Sonntag, Frank aus Leipzig«

(Foto © Frank)

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Nach langer Suche hat es endlich geklappt: Der erste Birkenpilz 2020 für Frank bei Halle/Saale


Foto: Diesen repektablen Birkenpilz hat Frank bei Halle/Saale gefunden. Er freute sich: »Es ist der erste Röhrling in diesem Jahr für mich. Und was für einer!« (Foto © Frank)

(30. Mai 2020)

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Halle/Saale: Die Pilze gönnen sich eine Pause - bis auf einen Frauentäubling


Da hatte sich Frank mehr erhofft: von seiner Runde bei Halle/Saale kehrte er nur mit dem auf dem Foto rechts gezeigten Frauentäubling im Körbchen zurück.

Die Flockenstieligen Hexen waren zu alt, von den erhofften Sommersteinpilzen weit und breit nichts zu sehen.

Was blieb, waren Fragen: Hatte es zu wenig oder zu viel geregnet? Wo sind die Maipilze geblieben?

Die Antwort kennen wir alle: spielt das Wetter nicht mit, machen die Pilze ganz gelassen eine Pause. Um ein paar Wochen später oder erst im nächsten oder übernächsten Jahr wieder da zu sein.

(Foto © Frank)

(23. Mai 2020)

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Halle/Saale: Der Regen und erste kleine Maipilze stimmen Frank hoffnungsfroh

Frank schreibt am 2. Mai 2020:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich war heute nach langer Zeit erstmals wieder im Wald. Immerhin entdeckte ich - neben einer Giftlorchel - ein paar Glimmertintlinge sowie drei noch ganz kleine Maipilze, die ich vorsichtig zugedeckt habe. Wir haben in der Region momentan täglich einiges an Regen, so dass ich zuversichtlich sage: es wird demnächst was kommen!

Liebe Grüße von Frank aus Leipzig«

2 Fotos: Es tut sich was in der Region Halle an der Saale: Während die Giftlorchel (Foto rechts) ihre besten Tagte bereits hinter sich hat, sehen die Glimmertintlinge (Foto links) jung und frisch aus. Vor allem aber die noch kleinen Maipilze machen Frank Hoffnung auf Funde in den nächsten Tagen. (2 Fotos © Frank)

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Burgenlandkreis: Ein kleiner Fund, der große Freude bereitete


Foto: Obwohl die Menge der Austernpilze gut überschaubar war, freuten sich Micha, Anke und Johanna aus Halle/Saale über diese Austernseitlinge, die es am Folgetag gebraten zu Ei gab.


»Hallo und ein gesundes neues Jahr!

Am 2.Weihnachtsfeiertag unternahmen wir am Nachmittag einen Spaziergang in Rehehausen an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Der Ort liegt im Burgenlandkreis.

Beim Spaziergang entdeckten wir an einer gefällten Buche einige Austernseitlinge, die nach diesem Foto sogleich geerntet wurden. Am folgenden Tag aßen wir sie gebraten mit Ei, was sehr lecker war.

Liebe Grüße von Micha, Anke und Johanna aus Halle/Saale«

(Nachgereicht am 2. Januar 2020)

(Foto © Micha)

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Die Violetten Rötelritterlinge standen im Oberharzer Schneeregen gefroren da


Frank schreibt am 17. November 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich hatte einfach nochmal Lust auf Wald und Pilze und habe heute im Oberharz noch einen schönen Steinpilz (Foto rechts) und ein paar angeknabberte, aber noch feste Maronen bei null Grad und Schneeregen gefunden.

Einige Violette Rötelritterlinge standen gefroren da. Auffallend waren die vielen Falschen Pfifferlinge und Ockertäublinge (Zitronentäublinge). Es hat sich noch einmal für mich gelohnt, denke aber, das war's für dieses Jahr.

Dir einen besinnlichen Sonntag! 

Dein Pilzfreund Frank aus Leipzig«

(Foto © Frank)

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Ein besonderer Dank von Pilzfreund Frank mit seinem Steinpilz des Jahres 2019


Frank schreibt am 14. November 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich möchte Dir zum Saisonende noch mein schönstes Steinpilzfoto aus diesem Jahr zeigen. Das herrliche Exemplar wuchs in der Dölauer Heide bei Halle an der Saale, wo ich es am 17. Oktober fotografiert habe.

Lieber Heinz-Wilhelm, an dieser Stelle vielen Dank, dass du uns im Pilzticker die Gelegenheit gibst, hier unsere Pilznachrichten und Bilder einzustellen und dass Du unsere Nachrichten und Fotos mit Deinem Sachverstand so gut begleitest. Damit schaffst Du so manches Mal besondere Momente für uns.

Vielen herzlichen Dank dafür! 

Dein Pilzfreund Frank aus Leipzig«

(Foto © Frank)

Lieber Frank,

vielen Dank für diese netten Worte von Dir, über die ich mich außerordentlich freue! Dieser Steinpilz ist wahrhaftig ein Prachtkerl, den ich bewusst im größeren Format glänzen lasse. Möge er ein gutes Omen für Dich in der kommenden Pilzsaison sein!

Herzliche Grüße nach Leipzig, Heinz-Wilhelm

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Birnbaumteich und Auerberg: Kurt staunt, wie gut die Röhrlinge die ersten Fröste überstanden haben


Kurt schreibt am 9. November 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

ich habe gestern in den Revieren am Birnbaumteich im Unterharz eine Nachlese gemacht. Dabei musste ich ziemlich weit in die Wälder hineingehen, um fündig zu werden.

Dafür wurde ich aber auch gut belohnt. Einige Steinpilze, Hexenröhrlinge und Maronen (Foto rechts) hatten die Nachtfröste überstanden und präsentierten sich noch einmal in guter Form.

Am Mittwoch zuvor hatte ich noch reichlich Steinpilze und Maronen rund um den Auerberg im Harz ernten können.

Da es nur wenige Kilometer entfernt, nämlich im Oberharz, bereits erste Schneefälle gibt, dürften dies meine letzten größeren Pilzgänge für dieses Jahr gewesen sein.

Es war trotzdem erstaunlich zu sehen, wie sich die Pilze nach der kurzen Frostphase Ende Oktober noch einmal erholt und kräftig nachgeschoben haben.

In der Hoffnung, bald die ersten Winterpilze zu finden, verbleibe ich mit besten Grüßen!

Kurt aus Köllme«

(Foto © Kurt)

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Letzter Pilzgang zum Saisonschluss im Oberharz

Elbingerode: Die Nadelstreu schützte die kleinen Steinpilze vor Frost


Foto: Klaus war mit seiner Ausbeute beim letzten Pilzgang 2019 im Oberharz zufrieden. Diese Steinpilze haben allemal für ein leckeres frisches Jahresabschlussgericht ausgereicht. Auf dem zweiten Foto sehen wir den letzten fotografierten Oberharzer Steinpilz 2019.


Klaus schreibt am 7. November 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

gestern waren wir noch einmal  im Oberharz bei Elbingerode.

Zu Beginn unserer Suche hat es genieselt, doch dann besserte sich das Wetter, so dass es für uns leichter wurde.

Leider waren die großen Steinpilze in und an den Fichtenschonungen bereits erfroren. Wir erkannten es daran, dass der Hut bzw. das Hutfleisch beim Anscheiden schon dunkel war. Kein Wunder, lag die Tiefsttemperatur dort nachts schon bei minus 4 Grad. Komischerweise waren bei diesen Pilzen die Stiele noch in Ordnung, jedenfalls dem äußeren Anschein nach.

Die kleinen Steinpilze, die gerade aus der Nadelstreu lugten, waren hingegen in gutem Zustand. Die Streu schützte sie offensichtlich vor dem Frost. Ab 16 Uhr wurde es in den Schonungen schon unangenehm dunkel. Mit unserer Ausbeute waren wir zufrieden.

Dort oben ist die Saison beendet.

Klaus«

(2 Fotos © Klaus)

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Elbingerode: Noch einmal reiche Ernte an herrlichen Steinpilzen auf den Lichtungen des Oberharzes


Foto: Und noch einmal hat es sich gelohnt! Das Pilzteam Klaus konnte bei Elbingerode im Oberharz noch einmal reiche Beute machen. Nach zwei schwachen Jahren konnte 2019 damit wieder an die berauschenden Steinpilzernten der Vorjahre anknüpfen.


Klaus schreibt am 31. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

wir waren noch einmal in den Wäldern bei Elbingerode, allerdings in anderer Besetzung. Auch diesmal brauchten wir nicht lange zu suchen, auf den Lichtungen der Fichtenschonungen standen viele Prachtexemplare an Steinpilzen quasi abholbereit.

Der wunderschöne Einzelsteinpilz auf dem Foto rechts hatte sich als Standort einen Platz ausgesucht, dessen Umgebung an ein Hochmoor erinnerte. Der Pilz stand am Übergang von einer Fichtenschonung zum Fichtenhochwald. Dieses Foto ist von Arnold.

Klaus«

(5 Fotos © Klaus), (1 Foto © Arnold Sch.)

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Foto: Dieser Steinpilz hat sich einen Ausguck als Standort ausgesucht und sichert sich rückwärtig mit Erdreich und Moos.


Foto: Und diese drei Steinpilze wachsen in einem Biotop, das die Merkmale eines Hochmoores andeutet. Wir erkennen hieran andeutungsweise, dass es den Steinpilzen, die das Pilzteam Klaus dieses Jahr sammeln konnte, im Gegensatz zu den Vorjahren nicht an Feuchtigkeit fehlte.


Foto: Einer der bekannten Drahtkörbe vom Pilzteam Klaus - sie dien(t)en vor allem bei der Kartoffellese - ist wieder bis oben hin gefüllt. Unter die Steinpilze hat sich auch ein Flocki geschummelt.


Foto: Und ganz obendrauf liegt der Prachtsteinpilz, der auf dem Einzelfoto weiter oben zu sehen ist.


Trotz vergessener Mitsammler gab es eine »super Ausbeute« für das Minipilzteam Klaus bei Elbingerode


Foto: Es gab reichlich zu tun in den Wäldern um Elbingerode. Die Körbe sind schon fast voll, aber immer noch warten beste Steinpilze darauf, geschnitten zu werden.


Foto: Wahre Prachtexemplare mit dunkelbraunen Hüten erfreuten die Sammler im grünen Außenbereich der Fichten.


Klaus schreibt am 30. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

am Sonntag waren wir noch einmal zu dritt im Oberharz. Wir hatten bei der Terminabsprache zwei Personen schlicht und einfach vergessen. Dennoch sind wir mittags, kurzfristig entschlossen, spontan los.

Wir haben unsere alten Stellen bei Elbingerode aufgesucht und waren verwundert, wie viele kleine Steinpilze noch aus den Fichtennadeln herausschießen. Wir hatten eine super Ausbeute.

Klaus«

(5 Fotos © Klaus)

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Foto rechts: Es ist noch einiges zu schneiden und vorzusäubern,...








Foto rechts: ...bevor es endlich zur wohlverdienten Pause kommt und die Schutzhandschuhe abgestreift werden können.




Foto: Trotz der vergessenen Mitsammler wurden die Drahtkörbe von Klaus und seinem dezimierten Pilzsammelteam im Oberharz wieder randvoll, fast ausschließlich mit Steinpilzen. »Eine super Ausbeute!« bilanzierte Klaus.


Halle/Saale: Schöne Steinpilze, aber auch viel Ärger


Frank schreibt am 30. Oktober 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich habe gestern Morgen in der Nähe von Halle/Saale binnen 30 Minuten ein paar wunderschöne Steinpilze gefunden (Foto rechts).

Mich macht aber traurig, wie viele sogenannte Pilzfreunde alles rausreißen, was essbar ist oder was sie für essbar halten und dann achtlos wegschmeißen. Die ganz Unkundigen machen das im Süd- und Ostharz sogar mit Steinpilzen. Was man sich da ansehen muss, ist fürchterlich. Nicht wenigen fehlt es einfach am nötigen Respekt.

Lieber Heinz-Wilhelm, trotz dieser Zeilen die besten Grüße aus Leipzig,

Dein Pilzfreund Frank«

(Foto © Frank)

Lieber Frank,

das ist leider immer so: je mehr Pilze es gibt, desto mehr Frevler und Ahnungslose werden auf den Plan gerufen. In normalen Pilzjahren gibt es sie weniger. 

Ich wünsche Dir noch eine schöne Restsaison!

Herzliche Grüße nach Leipzig, Heinz-Wilhelm

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