Pilz-Ticker-MV
(Mecklenburg-Vorpommern)



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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Mecklenburg-Vorpommerns




Müritz: Die Parasole lachten, die Pfifferlinge versuchten, sich zu verstecken


Foto: Es geht einem das Herz auf, wenn man die Parasole so herrlich dastehen sieht. Ein Quartett zum Reinbeißen, aber bitte sehr erst, nachdem sie gut durchgebraten wurden. Unzureichend gegarte Parasole bewirken erhebliche Magenverstimmung.

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Angie schreibt am 23. August 2017:

»Servus,

zur Zeit sind wir im Urlaub im Müritz-Nationalpark. Bei einer Radltour gestern haben uns immer wieder schöne Parasolpilze angelacht. Ein paar versteckte Pfifferlinge entlang des Weges fanden auch Platz in unserem Korb. Jedenfalls war es ein vorzügliches Abendessen.

In den Buchenwäldern von Serrahn findet man neben vielen Kartoffelbovisten bereits die Kälte liebenden Samtfußrüblinge und viele Täublinge (an die wir uns immer noch nicht rantrauen).

Unterwegs gibt es immer wieder Riesenschirmlinge - scheinbar werden sie hier nicht gesammelt. Wir hätten heute wieder locker eine mehrköpfige hungrige Familie sattmachen können.

Herzliche Grüße Angie & Christian«


Foto: Das gibt ein Bußgeld! Wer achtlos an Parasole vorbeiradelt, muss pro Pilz 10 Cent in die Pilzkasse zur Förderung des Nachwuchses zahlen. Ernst beiseite: So schön radelt es sich in der Region Müritz!


Foto: Nun ja, so ganz versteckt waren diese Pfifferlinge für den Pilzkorb dann doch nicht... (Foto © Angie)





Der Spitzgebuckelte Raukopf

Ein seltener, tödlicher Pilz aus der Kummerower Heide


Benjamin sendet am 18. August 2017

dieses Foto. Es zeigt - mit größter Wahrscheinlichkeit - Spitzgebuckelte Rauköpfe, die zu den giftigsten Pilzen Europas zählen. Ihr Gift Orellanin hat eine Latenzzeit von 8 bis 12 Tagen. Wenn dann die Vergiftungssymptome eintreten, sind die Nieren meist schon folgenschwer zersetzt.

Zu beachten neben dem markanten Buckel ist der teilweise gebänderte rostbraune Stiel mit Gelbanteilen (Foto rechts).

Die Pilze sind in Mecklenburg-Vorpommern sehr selten. Wenn sie aber da sind, dann in hellen Scharen. Sie wachsen im sauren Fichtenwald, fast immer am Rand von Mooren. Benjamin hat sie in der Kummerower Heide bei Stralsund gefunden.

Bei der Bestimmung wirkte Reinhold Krakow von der Website Steinpilz Wismar mit.

(2 Fotos © Benjamin)

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Ein Fund der sehr seltenen Rotbraunen Rasentrüffel an der Mecklenburger Seenplatte


Anne schreibt am 14. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

kannst du bei der Identifikation dieser Urlaubsbekanntschaft helfen?

Gefunden wurden die Pilze an der Mecklenburger Seenplatte auf Sandboden mit Bewuchs von Kiefern und Buchen Mitte August bei länger anhaltendem schönen Wetter an einem schattigen Platz.

Auffällig war ein an Marzipan erinnernder Geruch im Anschnitt.«

(2 Fotos © Anne)

Hallo Anne,

es ist die sehr seltene Rotbraune Rasentrüffel (Hydnobolites bzw. Hydnotrya tulasnei), ein minderwertiger Speisepilz (Schulnote 4), der 2 bis 6cm groß wird und im Mischwald des Flachlandes, hingegen so gut wie nie in montanen Regionen, an feuchten, moosigen Stellen wächst. Teilweise wird der Pilz auch als ungenießbar bezeichnet.

Fotografisch hast Du den Pilz sehr charakteristisch dargestellt. Ich finde, es sind die aussagestärksten Bilder, die man im deutschsprachigen Netz von der Rotbraunen Rasentrüffel, deren Querschnitt stark an Blutwurst erinnert, finden kann. Klasse!

Bei der Bestimmung kräftig mitgeholfen hat Christian Olsson, Pilzberater im Vogtlandkreis. Danke, Christian! 

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Mecklenburgische Seenplatte: Benjamin freut sich über die ersten Speisepilze


Foto: Die Körnchenröhrlinge haben hier das Sagen, unter den Täublingen sehen wir u.a. vermutlich Olivfarbene Frauentäublinge. (Foto © Benjamin)

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Benjamin schreibt am 7. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

jetzt lohnt es sich auch in der Kummerower Heide und in der Rostocker Heide in den Wald zu gehen.

Bei zwei längeren Spaziergängen habe ich eine Vielzahl an Pilzen gefunden. Ich habe Safranschirmlinge, Körnchenröhrlinge, Perlpilze, diverse nicht näher bestimmte Täublinge und massenhaft Maggipilze gefunden.

Ich wünsche allen eine erfolgreiche Pilzsaison!

Benjamin«


Foto: Auch diese drei Safranschirmlinge fand Benjamin. Zu erkennen sind sie an dem Pilz rechts, dessen Schnittstelle stark rotbraun färbt. (2 Fotos © Benjamin)





Der erste Sommersteinpilz bei Neubrandenburg

Reik schreibt am 6. Juni 2017:

"Moin Pilzfreunde,

wir haben nach Regenfällen bei Neubrandenburg den ersten Sommersteinpilz gefunden."


Feldberger Seenplatte: Maipilze, Speisemorcheln und sogar schon eine Krause Glucke

Reik schreibt am 22. Mai 2017:

»Moin liebe Pilzfreunde,

wir waren am Wochenende an der Feldberger Seenplatte unterwegs und haben Maipilze und Speisemorcheln gefunden.

Bei Neubrandenburg, der Kreisstadt des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, habe ich zudem eine Krause Glucke auf Kiefernrindenmulch sowie einen Chaga gefunden.

Viele Grüße Reik«

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Vorpommern-Greifswald: Eine märchenhaft schöne Großkolonie von Austernpilzen für Gudrun


Foto: Welch ein Fund von Austernseitlingen! Gudrun hat noch nie so viele »Kalbsschnitzelpilze« an einem Baumstamm gesehen wie in diesem Fall. Und die Pilze sehen sehr gut aus. Vorne die Überständigen sind vermutlich Schüpplinge. Im Hochformat hierunter sehen wir die herrlichen Pilze aus der Nähe.


Gudrun schreibt am 24. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

meine neueste Entdeckung ist ein Stamm, der mit prächtigen Austernseitlingen bewachsen ist. So viele an einem Stamm habe ich noch nie gesehen!

Viele Grüße aus dem Norden

Gudrun«

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Foto: Und weil's so schön ist, die Austernpilzkolonie in aller Pracht noch einmal in der Seitenansicht. Die Pilze sind in tadellosem Zustand, jeder einzelne ist, wie man sieht, verwertbar. (3 Fotos © Gudrun)





Landkreis Rostock: Bens Fotostudien am Spechttintling und einem verirrten Zapfenbesucher


Collage: Der ungenießbare Spechttintling wird hier in drei Entwicklungsstadien von Ben festgehalten. In der Mitte hat er seine beste Zeit. Links rollt sich der Rand bereits nach oben ein - der Pilz beginnt zu vergehen. Rechts sehen wir die Leichname.

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Ben schreibt am 6. November 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

eigentlich wollte ich heute gucken, ob sich dieses Jahr an meiner Hallimasch-Stelle bei Kritzmow im Landkreis Rostock doch noch ein Pilz blicken lassen würde. Aber da wurde ich leider enttäuscht.

Dafür habe ich einige wunderschöne Spechttintlinge gesehen und in unterschiedlichen Stadien fotografiert. Schließlich fand ich an einem Lärchenzapfen ein paar Zapfenrüblinge,
dich ich auch fotografisch festgehalten habe.

Was ich aber erst zu Hause bemerkt habe, war, dass sich noch zwei andere Pilze ins Bild
geschlichen hatten. Wie die Pilze heißen weiß ich leider nicht.

An Speisepilzen war nicht viel zu holen, außer ein paar Rauchblättrigen Schwefelköpfen und Schopftintlingen habe ich nichts entdeckt.

Viele Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, Ben«

Blau = ungenießbar


Foto: Zu vermuten ist, dass dies Kiefern- oder Fichtenzapfenrüblinge sind, die sich an einen Lärchenzapfen verirrt haben. Beide Arten wären essbar, werden jedoch von Pilzfreunden wegen ihrer Unergiebigkeit so gut wie nicht gesammelt. Helmlinge an Zapfen sind dagegen ungenießbar. (Collage/4 Fotos © Ben)








Waren-Müritz: Nach zig erfolglosen Pilzgängen war die Freude über den ergiebigen Spätfund riesengroß


Foto: War das eine Freude für Sandra und Mitsammler, als sie nach einem bislang erfolglosen Pilzjahr diesen späten Fund machten. Wir sehen links unten Birkenpilze, rechts unten den Bilderbuch-Steinpilz, hinten Parasole und dazwischen das große Gewimmel der »jungen knackigen Maronen«.

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Sandra schreibt am 4. November 2016:

»Hallo,

nach vielen erfolglosen Pilzrunden in den Wäldern von Mecklenburg-Vorpommern war diese Saison leider nicht ergiebig. So schön allein die verbrachten Stunden im Wald auch sein mögen, beim achwievielten Mal ohne Pilze im Korb ist es dann doch ernüchternd.

Am Dienstag, 1. November, machten wir uns noch einmal auf, um in einem für uns traditionell ergiebigen Wald im Waren-Müritz-Kreis noch einmal nachzuschauen.

Und dieses Mal sollten wir das Glück auf unserer Seite haben! Reichlich junge knackige Maronen, einige Birkenpilze (Foto rechts), Schopftintlinge und Parasole und sogar einen Bilderbuch-Steinpilz konnten wir finden.

Unsere Freude war deshalb so groß, weil wir dieses Pilzjahr eigentlich schon abgeschrieben hatten.

Liebe Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern, Sandra«


Foto: Und diese Maronen kommen zu denen vom Foto oben noch hinzu. Ein mehr als respektabler Fund! (3 Fotos © Sandra)


Stockschwämmchen und Rauchblättrige Schwefelköpfe für Ben bei Rostock

Ben schreibt am 3. November 2016:

»Hallo, am Sonntag war ich bei Rostock im Mischwald. Röhrlinge scheint es wenige zu geben. Ich habe nur einen Rotfußröhrling gefunden.

Dafür gab es eine Menge Stockschwämmchen und Rauchblättrige Schwefelköpfe, die, nach Kontrolle durch die Pilzberatung, auch in der Pfanne landeten.

Aber Vorsicht, auch ein paar Nadelholzhäublinge waren zu finden.

Viele Grüße Ben«

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Vorpommern: Junge Maronen ohne Maden, knuffig und fest

Gudrun schreibt am 30. Oktober 2016:

»In einigen Waldabschnitten in Vorpommern gibt es auffällig viele Butterpilze an den Wegrändern. Und Riesenschirmpilze. Sonst nichts.

Ich bin heute 10 km weiter in einen anderen Wald gefahren. Dort wachsen jetzt massenhaft junge Maronen ohne Maden. Knuffig und fest. Und einige (geschützte) Birkenpilze, die ich jetzt nicht mehr anrühren werde. Danke für Deinen Hinweis. Die Ur-Dorfbewohner werden sie trotzdem sammeln. Man müsste Tafeln mit geschützten Pilzarten aufstellen.

Viele Grüße Gudrun«


In Nord-West-Mecklenburg findet man im Wald sogar Pilzsammler

Kerstin schreibt am 24. Oktober 2016:

Nord-West-Mecklenburg:

Hallimasch (finde ich in Ostholstein (OH) auch), Sternschuppiger Riesenschirmpilz (in OH so gut wie nie vorkommend), vereinzelte Reizker, diverse Stäublinge, und Rauchblättrige Schwefelköpfe (leider nur ein Fund, aber in OH noch seltener) und noch etwas Kleinzeug.

Keine Krause Glucke, obwohl der Wald ideal schien. Aber es lohnt auf jeden Fall, mal zu schauen.

Und ich bin in Nordwest-Mecklenburg tatsächlich einem anderen, netten Pilzsammler im Wald begegnet. Das war für mich schon eine Attraktion, denn in Ostholstein habe ich die Wälder fast alleine für mich. Allerhöchstens verraten mal Pilzstümpfe die Anwesenheit von anderen Pilzsammlern.«

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Vorpommern: Die Vielfalt der Pilzarten einschließlich dem Schwärzlichen Birkenpilz nimmt jetzt zu


Foto: Links sehen wir die braunhütigen Gemeinen Birkenpilze, rechts die düsteren Schwärzenden Birkenpilze. Viele wissen nicht, dass diese Art geschützt ist. (Foto © Gudrun)

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Gudrun schreibt am 21. Oktober 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm, 

im Nordosten ist das Pilzaufkommen in diesem Jahr anders als sonst. Man findet Maronen, aber man muss sie suchen, das kennen wir verwöhnten Pilzsucher in dieser Region sooo nicht. Oft sind sie dann schon zu groß und nass triefend. In Fichtenwäldern gibt es momentan nur Kartoffelboviste  und Kremplinge

Heute war ich in einem Birkenwald, dort gab es ganz frische junge Hallimasche, massenhaft Butterpilze, Schirmpilze und schönste Fliegenpilze. Die Wildschweine haben ein paar junge Birkenpilze stehen lassen, siehe mein Erntekorb.

Die Vielfalt an Pilzen hat sich in den letzten Tagen vergrößert. Bei uns war die Temperatur tagelang unter 10 Grad, weshalb Steinpilze und die kleinen schwarzen Maronen möglicherweise nicht wachsen.

Den Birkenwald habe ich heute neu entdeckt. Ist der Schwärzliche Birkenpilz geschützt? 

Viele Grüße Gudrun«

Hallo Gudrun,

zunächst einmal: Es ist schön, dass endlich auch einmal hin und wieder ein Lagebericht aus Deutschlands Nordosten kommt. Das war bisher ein überwiegend weißer Fleck. Vielleicht könntest Du noch den Landkreis nennen, in dem Du überwiegend suchst.

Zu den Birkenpilzen: Alle Pilzarten der Gattung Leccinum, das sind Raufußröhrlinge, sind nach der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) geschützt. Also der Gemeine Birkenpilz mit seinen Variationen wie zum Beispiel Dein Schwärzlicher Birkenpilz genauso wie sämtliche Rotkappenarten. Sie sind laut BArtSchV »Besonders geschützte Arten«.

Das heißt, man darf pro Person und Tag je nach Erlaubnis der zuständigen unteren Landesbehörden (in der Regel das Landratsamt) 1 oder maximal 2 Kilo aller Pilzarten insgesamt, d. h. nicht geschützte Arten wie Hallimasch oder Täublinge eingeschlossen, entnehmen.

Das ist, zumindest auf dem Papier, eine strenge Auslegung. In einem Kommentar habe ich hierzu deutlich Stellung genommen.

Eine Zusammenfassung zum Thema Pilze und Naturschutz findest Du hier.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Pilze gibt es nur an Orten mit mehr Regen und in ganz lichten Wäldern

Gudrun schreibt am 8. Oktober 2016:

»Liebe Pilzfreunde,

nun gibt es endlich auch in Vorpommern wieder Pilze. Aber noch nicht an den gewohnten Stellen.

Gestern und heute habe ich mehrere (sonst) gute Pilzstellen aufgesucht. Nichts. Gefunden habe ich die Pilze an Stellen, wo ich sonst nie schaue.

Durch einen Fliegenpilz geleitet, habe ich in einem neu entdeckten Waldstück – mit sehr lichtem Kiefernwald mit Gras und dickem Moos – viele Maronen gefunden. 

Auch heute gab es knackige Maronen in einem fies und kahl gerodeten Tannenwald mit viel Moos. In den großen Rodungs-Schneisen wuchsen nur viele Knollenblätterpilze und Kremplinge.

In den üblicherweise guten Pilzwäldern wächst momentan nichts. Pilzfunde gibt es also nur an Orten mit mehr Regen und in ganz lichten Wäldern.

Viele Grüße aus dem Nordosten, Gudrun«

Liebe Gudrun,

vielen Dank für diesen informativen und interessanten Lagebericht! 

Einen schönen Pilzherbst wünscht Dir Heinz-Wilhelm

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