Pilzticker NRW 75
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Übersicht aller bisherigen NRW-Pilzticker

Martina schreibt am 12. Oktober 2025:
"Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,
auch unsere Tochter hatte heute bei ihrer Wanderung durch die Haard, nördlich von Recklinghausen, einen schönen Sammelerfolg zu verzeichnen. Sie fand Maronen (großes Foto) und Butterpilze gleich am Wegesrand. Neben Fliegenpilzen (kleines Foto) stand noch ein älterer Steinpilz zum Anschauen.
Liebe Grüße
Caro, Martina und Achim"
(Collage/3 Fotos © Caro)
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Foto: Der Korb ist beinahe anderthalb voll. Martin und Andrea fanden die Pilze erst an Plätzen, die sie dieses Jahr noch nicht aufgesucht hatten. Die kleinen Steinpilze, die sie an anderen Stellen stehen gelassen hatten, waren seit dem 3. Oktober so gut wie nicht weitergewachsen. Auf dem 2. Foto haben drei Steinpilze akkurat aufgereiht Stellung bezogen.
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Martin aus Eschweiler schreibt am 9. Oktober 2025:
"Guten Abend lieber Heinz-Wilhelm,
gestern war ich mit Sammelfreundin Andrea wieder im bekannten Buchenwald in der Voreifel unterwegs. Da wir am Feiertag (3. Oktober) jede Menge kleine Steinpilze haben stehen lassen, wollten wir zur Nachlese zur Stelle sein. Die kleinen Pilze sind aber fast und teilweise auch gar nicht gewachsen. Das war schon merkwürdig, lag aber wohl am Wetter.
Also haben wir ein paar Stellen tiefer im Wald aufgesucht, die wir an den anderen Tagen nicht geschafft hatten. Hier haben wir mal wieder einiges an Steinpilzen, Maronen und auch Flockenstieligen Hexenröhrlingen gefunden. An vielen Stellen begrüßten uns aber auch nur Pilzleichen und stark überständige Steinpilze.
Erfolgreich und etwas erschöpft, waren wir nach knapp fünf Stunden zurück am Auto. Am Sonntag geht es wahrscheinlich noch einmal in die Fichten, bevor es an dem darauf folgenden Wochenende für eine Woche in den Urlaub geht. Ob es danach noch mit einem Pilzgang klappt, wird sich zeigen.
Liebe Grüße aus Eschweiler
Martin"
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Foto: Der Feuersalamander fühlt sich gewiss wohl. Es zieht ihn dorthin, wo viel Feuchtigkeit herrscht. Und wo er den Blicken der Pilzsammler und ihrer Kameras entkommt. (3 Fotos © Martin/Eschweiler)
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Foto: Ein schöner Fund für Martin, der um so interessanter ist, als er in einem gerade mal ein Quadratkilometer großen Wäldchen gemacht wurde.
Martin aus dem Münsterland schreibt am 8. Oktober 2025:
"Lieber Heinz-Wilhelm,
nachdem es hier übers Wochenende geregnet hatte, aber vor allem nachts nicht kalt war, bin ich wieder in mein kleines Wäldchen ausgeschwärmt. Es gab recht gute Beute, wie auf dem Foto zu sehen ist; die Portion für das Nachbarspaar ist bereits weg.
Obwohl der Wald nur etwas mehr als einen Quadratkilometer groß ist, erstaunt die Vielfalt immer wieder. Binnen einer Woche kam viel Neues hinzu, wie Maronen in größerer Menge. Manche wären von der Statur her gerne Fichtensteinpilze geworden. Allerdings waren doch 50% vermadet, obwohl noch recht jung.
Drei kleine Steinpilze waren schön und fest, aber mich erstaunt immer wieder der Fundort: Fast am Waldrand, eher große Abstände zwischen den Bäumen (vor allem Eichen und Buchen). Man muss wegen der Laubfärbung aber schon sehr genau suchen, was ein Foto verdeutlicht. Obwohl nur vereinzelt Fichten stehen, gab es sehr viele Perlpilze, die ich aber nicht nehme.
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2 Fotos: Wenn man den kleinen Steinpilz nicht übersehen will, muss man schon genau hinschauen, denn er passt sich dem Laub in seiner Umgebung gut an (linkes Bild). Die Rotkappe (rechts) fällt dagegen schon deutlicher ins Auge.

Zu meiner großen Freude gab es eine ältere und eine ganz junge, aber schon ordentlich große Rotkappe. Der erste Lacktrichterling war auch da. Dagegen sah ich dieses Jahr bisher keine Stinkmorcheln und kaum Kartoffelboviste, die sonst in Massen auftraten.
Rechts im Bild einige schon ausgewachsene Buchenschleimrüblinge (Beringte Schleimrüblinge), die sogar essbar wären.
P.S.: Das Pilzrisotto war ein Gaumenschmaus.
Lieber Gruß Martin, der schon mit zehn Jahren in Bayern beim Schwammerlsuchen unterwegs war. Leider bin ich nicht mehr oft in den Wäldern südlich von München unterwegs. Dort gab es vor allem Maronen, Reherl (Pfifferlinge), "Mohrenköpfe", Sandröhrlinge, Ziegenlippen, Täublinge und Reifpilze. Als nicht so häufige Delikatesse ein paar Brätlinge in der Extrapfanne.
Mit freundlichen Grüßen
Martin"
(4 Fotos © Martin/Münsterland)
Lieber Martin,
Deine Aufzählung der gängigsten Pilze südlich München decken sich exakt mit meinen Erfahrungen. Ich wohnte 13 Jahre im Landkreis Starnberg und war mit Karl Berchtold, auf dieser Website der Patron der Morcheln und Austernseitlinge, viel in den Wäldern des Würmtals von Planegg über Buchendorf bis nach Tutzing (beidseitig des Starnberger Sees), aber auch sehr viel im Forstenrieder Wald unterwegs. Und ja, es war tatsächlich so, dass der Brätling in diesen Wäldern eine köstliche Beigabe war, die man nur selten fand...
Apropos, Dein kleines Wäldchen ist ja ein wahres Wunder an Spendabilität!
Weiterhin viel Spaß und Erfolg wünscht Dir
mit besten Grüßen
Heinz-Wilhelm
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Foto: Vier wunderschöne junge Rotkappen, alle noch mit geschlossenen halbkugeligen Hüten. Mit den Topmodels konnten die zwei älteren auf dem 2. Foto nicht mithalten. (3 Fotos © Martin)
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Martin schreibt am 3. Oktober 2025:
"Guten Tag Heinz-Wilhelm,
ich war heute Morgen doch mit meinem Sohn Alexander und seinen Freunden wieder in der Voreifel, und zwar im Buchenwald mit eingelagertem Fichtenbestand. Trotz des Feiertages waren wir um 10 Uhr alleine im Wald. Nach vier Minuten durften wir schon vier Steinpilze, eine Marone und eine Hexe in unserem Korb bestaunen. Das war ein Topstart.
Da alle Pilze rechts und links vom Trampelpfad standen, war für uns klar, dass die letzte Tage kein Konkurrent hier gewesen sein dürfte. So liefen wir ganz entspannt erstmal durch die Fichten. Hier ein Steinpilz, da ein paar Maronen und einzelne Hexenröhrlinge. So ging es die ganze Zeit weiter und unsere Körbe füllten sich ganz gut.
Als wir unseren Rotkappenplatz erreichten, war der Platz im Korb schon recht knapp. Also bedienten wir uns nur der richtig Knackigen. So, jetzt aber zurück zum Auto, unsere Körbe waren schließlich voll.
Denkste! Denn es kam ja noch der Buchenwald. Hier noch Steinpilze, da noch ein paar - und auf einmal hatten wir drei randvolle Körbe!
Für die nächsten zwei Tage ist Regen angekündigt. Es stehen jede Menge kleine Pilze in den Startlöchern. Ich bin sehr gespannt, wie sich das entwickeln wird.
Vorerst wieder schöne Grüße aus Eschweiler
Martin und Alexander"
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Foto: Am Ende waren drei Körbe voll und Martin und seine jungen Mitsammler waren mehr als zufrieden. Den deutlich größten Anteil verbuchten die Steinpilze.

Foto: Michael mag sein Dry Aged Rumpsteak vom Simmentaler Rund offenbar am liebsten Medium Rare; dazu gibt es eine Schalottenrahmsauce mit Schwarzem Pfeffer und begleitend eine Cuvée aus Merlot, Syrah und Cabernet. (3 Fotos © Michael)
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Michael schreibt am 3. Oktober 2025:
"Hallo, Heinz-Wilhelm
die unlängst unter Blautannen gefundenen Steinpilze ließen Elijah und mir keine Ruhe. Gestern früh sind noch einmal hoch gekraxelt, auf bis über 550 Meter Höhe. Von dort aus haben wir bei kalten 1,5 Grad und Sonne zunächst geschätzte 35 Kilometer Fernsicht genossen und uns dann den Teil des weitläufigen Waldgebiets angeschaut, den wir zuletzt wegen der einsetzenden Dämmerung nicht mehr abgesucht hatten.
Dort war leider eine versierte Bande am Werk gewesen. Kaum ein Fliegenpilz stand noch aufrecht, die meisten waren umgestoßen und zertreten. Und die bemoosten Reihen zwischen den Blautannen waren ganz systematisch geplündert worden.
Wir haben über 100 Steinpilzputzstellen zählen müssen, auf einer Fläche von geschätzt anderthalb Fußballfeldern. An anderer Stelle fanden wir sechs mittlere und zwei große, mittlerweile verschimmelte Steinpilze, die dort bereits geputzt vergessen wurden. Neben einer leeren Schachtel Zigaretten einer polnischen Marke und vier kleinen, leeren Wodkafläschchen. So etwas ist mehr als nur ein übles Ärgernis.

Foto: Alles liegt und steht bereit zum Garen auf dem blitzsauberen Gasherd und der Naturholzanrichte.
Selbst wenn wir für uns selber noch ausreichend Steinpilze gefunden haben, die es dann zum Abendessen gab. Zusammen mit Dry Aged Rumpsteak vom Simmentaler Rind, einer Schalotten-Rahmsauce mit schwarzem Pfeffer und einer Cuvée aus Merlot, Syrah und Cabernet.
Heute sind es hier wieder fast 15 Grad und es ist Regen angesagt, ich bin gespannt, ob danach noch ein neuer Wachstumsschub erfolgt und wir noch ein paar kleine, frische Steinpilze auf Eis legen können für den Winter.
Liebe Grüße und schönes Wochenende
Michael & Elijah"
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Foto: Diese sieben knackigen Steinpilze hatten die alkoholisierten Waldfrevler bei ihrem Raubzug in den Balver Höhen übersehen .

Foto: Ein schöner Sammelerfolg für Martin und seine fünf Mitsammler. Alle haben sich über die vielen Pilze gefreut, auch wenn sie mengenmäßig nicht an die Ergebnisse der Vorjahre herankamen.
Martin schreibt am 2. Oktober 2025:
"Guten Abend Heinz-Wilhelm,
heute war ich mit Frau und Kind sowie dem Cousin von meinem Schwiegervater und Sammelfreundin Andrea samt Freund im selbsternannten Steinpilzeldorado in der Voreifel unterwegs. Angetrieben von Namensvetter Martin G., der ja unlängst in Hürtgenwald sehr erfolgreich unterwegs war (siehe seine Pilznachricht hier vom 30. September 2025).
Unsere Ausbeute war schon sehr gut. Sehr viele Steinpilze und Maronen landeten in unseren Körben. Allerdings war es nicht die Menge der letzten Jahre - und diesmal ohne Hexenröhrlinge. Aber alle waren zufrieden.
Nachdem wir einiges verschenkt haben, laufen jetzt zwei Trockenmaschinen. Eine mit Maronen und eine mit Steinpilzen. Der Rest bleibt bis Morgen übrig, falls wir doch nicht in den Buchenwald fahren sollten. Diesen haben wir letzten Samstag und Sonntag mehr oder weniger erfolgreich besucht. Es kam halt auf den Sammler an.
Die Pilze dort waren allerdings stark von Schnecken angefressen. Am Samstag habe ich außerdem das erste Mal Parasole gegessen. Denn eigentlich bin ich einseitiger Röhrlingssammler. Die Riesenschirmpilze waren aber geschmacklich sehr lecker. Die Artenvielfalt lässt allerdings immer noch zu wünschen übrig und es ist gefühlt wieder sehr trocken im Wald. Ein paar mir nicht bekannte Lamellenpilze und viele Fliegenpilze haben wir allerdings gesehen.
Liebe Grüße Martin aus Düren"
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Foto: Zwei Dörrautomaten laufen, eine mit Steinpilzen, die andere mit Maronenröhrlingen. Martin sorgte schon für den ersten Wintervorrat. (2 Fotos © Martin/Düren)
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Foto: Alle Neune gab es für Michael und Elijah in einem für sie bislang unbekannten Waldgebiet. Sogar unter Blautannen wuchsen die Steinpilze. (2 Fotos © Michael)
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Michael schreibt am 30. September 2025:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
man kann alt werden wie ein Stein und immer noch dazulernen. Wenn man will und bereit ist, weite Wege zu gehen.
Elijah wollte gestern am späten Nachmittag unbedingt noch rauf in den Wald, Pilze suchen. Zu trocken, dachte ich, aber nun gut... Wir sind durch die Balver Höhen bis weit auf das Gebiet von Garbeck gegangen. Insgesamt war es zu trocken.

Auf über 480 Metern gab es einige weitläufige, lichte, immer zu den Rändern hin abfallende Geländeformen mit grasbewachsenen alten Rückegassen und tiefen Fahrrinnen, gesäumt von Moos, Blautannen und Birken. In diesen Einschnitten war es merklich feucht.
Es zeigten sich Mehlräslinge, viele Braune Stäublinge, Pfefferröhrlinge und zahlreiche Fliegenpilze, dazwischen Sandröhrlinge, Goldröhrlinge und einige Birkenpilze. Aber Steinpilze unter Blautannen?
Ja, genau das erlebten wir. Es waren nicht wenige und teils sehr tüchtige Exemplare. Der Fruchtkörper, den Elija auf dem Foto rechts zeigt, brachte stramme 1.178 Gramm auf die Waage. Auf der Runde, die wir dann bis in die Dämmerung hinein drehten, fanden wir tatsächlich zwei Dutzend Stellen, an denen jemand vor uns Steinpilze ausgeputzt hatte. Wir zählten darüber hinaus 82 Steinpilzleichen! Eine mit einem Hut, der noch größer als ein halbierter Fußball war.
Auf der Pilzfundkarte in meinem Kopf und der Landkarte im Computer, quasi die Sicherheitskopie fürs alternde Cerebrale System, stecken jetzt zwei rote Fähnchen, die ein Top-Fundgebiet markieren. Das uns von jetzt an wohl regelmäßiger sehen wird.
Elija versucht sich heute dann erst einmal mit Hilfe an seinem ersten Pilzgericht. Er wünscht sich Geschnetzeltes vom Rumpsteak, dazu Spätzle und eine leichte Rahmsauce.
Liebe Grüße
Michael & Elijah"
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2 Fotos: Ein toller Steinpilzfund aus dem Hürtgenwald für Martin & Alex, und das, obwohl ihnen bei ihrer Ankunft am Waldrand die Rivalen schon mit vollen Körben entgegenkamen. Auf dem 2. Foto sind zwei wahre Kaventsmänner von Steinpilzen zu sehen. (2 Fotos © Martin G.)
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Martin G. schreibt am 30. September 2025:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
seit Jahren schaue ich regelmäßig zur Pilzsaison in deinen Pilzticker. Nun ist es an der Zeit, selbst mal etwas beizutragen.
Wir waren am Sonntag zu dritt im Bereich Hürtgenwald unterwegs. Der Blick in das Regenmengen-Archiv der letzten zehn Tage sprach eindeutig gegen unsere Stammreviere im Köln-Bonner Raum.
Sonntags um 12 Uhr eine Pilztour zu starten ist schon recht gewagt. Am Parkplatz kamen uns dann auch direkt die ersten Sammler mit vollen Körben entgegen. Bei vollen Körben der Konkurrenz bleiben zum Glück auch meistens einige kleinere knackige Exemplare über, die man wirklich suchen muss.
Zuerst ging es in den Fichtenhochwald. Entlang der Schnibbelstellen trafen wir auch schnell auf die ersten übersehenen Pilze. Im nachfolgenden sehr jungen Buchenwald waren wir tatsächlich die Erste: schöne mittelgroße Fichtensteinpilze landeten im Körbchen.
Die nächsten zwei Stunden war es dann recht mau und wir wollten langsam zurück Richtung Parkplatz.
Den Rückweg wollten wir etwas abkürzen und sind durch ein uninteressantes Waldstück gegangen. Dort standen wir unvermittelt vor einer fast abgestorbenen Fichtenschonung. Da mussten wir nur noch 100 Meter durch. Mitten drin standen sie dann plötzlich vor uns: auf einer Fläche von etwa 100m² dutzende Fichtensteinpilze! In meinen 15 Jahren Pilze sammeln habe ich so etwas noch nicht erleben dürfen!
Mit einer ordentlichen Überdosis Endorphine endete dann dieser tolle Pilzsonntag.
Liebe Grüße
Martin und Alex"
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Foto: Ein nicht gerade alltägliches Foto: Steinpilz-Drillinge beim schneidigen Appell. Auf dem 2. Foto ein eher einzelgängerisches Exemplar, das da mal so rumsteht.

Martin schreibt am 26. September 2025:
"Guten Tag lieber Heinz-Wilhelm,
gestern war Ich mit Familie und Sammelfreundin Andrea bei Nieselregen und etwas falscher Kleidung zirka eineinhalb Stunden in unserem Steinpilzeldorado in der Voreifel unterwegs. Die Ausbeute konnte sich sehen lassen: viele knackige Steinpilze und ein paar wenige Maronen.
Heute habe ich mit Andrea ein paar meiner älteren Sammelstellen besucht, die wegen ihrer Nähe zum Parkplatz immer sehr überlaufen sind. Es handelt sich hierbei um einen Fichtenhochwald. Trotz vieler Schnittstellen waren wir aber wieder sehr erfolgreich. Hier war das Mengenverhältnis von Steinpilz zu Maronen sehr ausgeglichen. Das Gewicht aber natürlich nicht. Außerdem gesellten sich noch einige Flockenstielige Hexenröhrlinge dazu.
Ich glaube, dass trotz der nicht ganz optimalen Wetterverhältnisse in den nächsten Tagen noch einiges möglich ist. Morgen geht es in den Buchenwald.
Schöne Grüße aus Eschweiler
Martin"
(3 Fotos © Martin)
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Foto: Schöne feste, wurmfreie Steinpilze gab es für Martin und Mitsammlerin Andrea.

Matthias schreibt am 26. September 2026:
"Hallo,
heute konnten wir an unserer bekannten Fundstelle bei Wachtendonk am Niederrhein neben großen überständigen Steinpilzen noch einige jüngere Exemplare finden. Der letzte richtige Regen ist gut zwei Wochen her und einzelne Pilze zeigten Trockenrisse an Hut und Stiel, wirkten vom Geruch her aber noch tadellos.
Viele Grüße aus Neukirchen-Vluyn
Matthias"
(Foto © Matthias)
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Sep 15, 26 12:21 PM
Sep 15, 26 09:42 AM
Sep 15, 26 02:24 AM
Sep 14, 26 11:49 AM
Sep 14, 26 11:15 AM
Sep 14, 26 02:47 AM
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