Pilz-Ticker-SH (Schleswig-Holstein)



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Übersicht aller Pilzticker Schleswig-Holsteins




Machen die Pilze nur eine Atempause oder ziehen sie sich bereits zurück? Lohe-Föhrden soll es zeigen


Foto: Tobias durfte sich auch über diese schöne Krause Glucke freuen, die, wie wir sehen, ordnungsgemäß am Fuße einer Kiefer wächst. (2 Fotos © Tobias)

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Tobias schreibt am 19. Oktober 2018:

»Guten Morgen,

gestern war ich wieder im Segeberger Forst und war zum ersten Mal seit längerem etwas enttäuscht.

Ich hatte gehofft, dass das Pilzwachstum noch zunehmen würde, habe nun aber den Eindruck, dass es irgendwie ausgebremst wirkt. Denn ich bin in den letzten Wochen mehrmals im Segeberger Forst unterwegs gewesen und habe immer etwas gefunden, zum Teil in großer Vielfalt und überraschendem Ausmaß. Oder gönnen sich die Pilze vielleicht nur eine Art Atempause? ;-)

Na ja, ein paar sehr schöne Maronen nimmt man immer mit von dort. Und diesmal waren es außerdem eine knackige Krause Glucke und wunderschöne Hallimasche!

Ich bin  auch hin und wieder weiter im Norden, bei Rendsburg/Lohe-Föhrden gewesen, wo es tatsächlich deutlich mehr Niederschläge gegeben hat und eindeutig üppiger sprießt. Morgen werde ich wieder meinen Lieblingswald dort durchstreifen und dann auch Bericht erstatten.

Pilzige Grüße, Tobias«


Foto: Hallimasche in vollauf erwünschter Topform. So jung und knackig wie hier sehen wir sie am liebsten.






Segeberger Forst: Das Pilzabenteuer mit mühsamer Suche endete doch als Erfolg


Hendrik schreibt am 14. Oktober 2018:

»Moin Heinz-Wilhelm,

mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Wir konnten uns auf einem Familienausflug mit vier Augenpaaren eine Schüssel Maronen (Foto rechts) erlaufen. Es war etwas mühselig, andererseits hatten wir gar nicht mit Pilzen gerechnet. Also wurde unser Gang unter der Kategorie Erfolg verbucht :). Das Pilzabenteuer spielte sich im Segeberger Forst ab.

Ich habe übrigens dein Buch »Pilzsammler« gelesen und fand es sehr interessant und toll zu lesen. Es schreit nach einer Fortsetzung, wenn du noch solche Originale kennst und findest.

Viele Grüße aus Hamburg, Hendrik«

(Foto © Hendrik)

Hallo Hendrik,

schön, dass Dir das Buch gefällt und vielen Dank für die Anregung zu einem zweiten Band. So realitätsfern ist das gar nicht; es gibt im Kreis dieser Website-Besucher tatäschlich einige Kandidaten, die sich für ein solches Vorhaben geradezu aufdrängen. Im Grunde wäre es schade, sie unbeschrieben zu lassen. Mal sehen...

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm

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Viele knackige Maronen für Alma bei Lutzhorn


Foto: In Schleswig-Holstein ist, wie hier zu sehen, nach wie vor gut Maronensammeln. Im Gegensatz zu den Ländern Mitteldeutschlands können sich die Pilzfreunde in Deutschlands nördlichstem Bundesland über ein gutes Pilzjahr freuen. (2 Fotos © Alma)

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Alma schreibt am 3. Oktober 2018:

»Wir haben den heutigen Tag genutzt und waren wieder im Kreis Pinneberg Nähe Lutzhorn unterwegs.

Der Nadelwald ist stark mit Moos bewachsen und der Boden bisher bei jedem Ausflug ordentlich feucht. Daher waren wir heute wieder erfolgreich und haben reichlich knackige Maronen gesammelt.

Drum herum wuchsen auch viele andere Pilze wie Gallenröhrlinge und Fliegenpilze. Aber die sind ja leider nur zum Gucken da. :-) 

Wir sind gespannt, was die nächsten Wochen an Regen so bringen.


Viele Grüße an alle Pilzsammler!

Eure Alma«

Blau = ungenießbar

Rot = giftig


Foto: Wenn sie so dastehen, sind die Maronen gut zu sehen, erst recht, wenn ihre Hüte vom Regen oder von der Feuchtigkeit glänzen.







Matthias' Wechsel nach Schleswig-Holstein lohnte sich: Endlich wieder Pilze!


Foto: Nicht alle Maronen waren so schön wie diese zwei. Matthias musste bei der Auswahl schon genau hinsehen.


Matthias schreibt am 1. Oktober 2018:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wie versprochen, ein kleiner Lagebericht aus Schleswig-Holstein.

In den Wäldern rund um Kropp, cirka 15 Kilometer nordwestlich von Rendsburg, findet man sehr gut Maronen.

Die Steinpilze sind schon überständig, auch bei den Maronen muss man selektieren. Aber es ist eine Freude, endlich wieder im Pilzwald zu sein. In meinem Hauswald im Deister gibt es ja, wie ich im Pilz-Ticker-Niedersachsen am 28. September berichtete, keine Pilze, dafür aber reichlich Verwüstungen durch Harvester.

Viel Spaß allen Sammlern!

Liebe Grüße, Matthias«

(2 Fotos © Matthias)

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Trotz geringen Regens freut sich Kirsten über reichlich »allerfeinste Maronen« im Sachsenwald


Foto: Kirsten und ihr Mann staunten, dass es im Sachsenwald - trotz dürftiger Regenfälle - so viele und vor allem so schöne Maronenröhrlinge gab. Und eine kleine Krause Glucke dazu. (Foto © Kirsten)

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Kirsten schreibt am 23. September 2018:

»Am gestrigen Samstag haben mein Mann und ich ohne größere Erwartungen eine Runde durch den Sachsenwald gedreht.

In Fichten- und Kiefernbeständen haben wir Maronen in allerfeinster Qualität sowie eine Krause Glucke - klein, aber mein - gefunden.

Das war großartig, denn im südlichen Schleswig-Holstein hat es insgesamt, auch in den letzten Wochen, verhältnismäßig wenig geregnet.

Liebe Grüße Kirsten«


Bad Segeberger Forst: Wunderschöne Pilze an einem wunderschönen Spätsommertag


Foto: Mild und sonnig war's im Segeberger Forst, und Tobias staunte nicht nur über das Pilzaufkommen, sondern auch über die tolle Qualität der Pilze. Wie im Falle dieser Marone, die sich wie ihre Artgenossen in bester Verfassung zeigt. (Foto © Tobias)

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Tobias schreibt am 18. September 2018:

»Moin Moin!

gestern war so ein wunderschöner Spätsommertag, mild und sonnig, fast windstill. Der Waldboden im Segeberger Forst hatte in den letzten zwei bis drei Wochen ein paar Niederschläge hier und da bekommen. 

Viele schöne Pilze aller Arten sprießen, und dabei auch einige Speisepilze, auf die ich gar nicht zu hoffen gewagt hatte: Krause Glucke, Perlpilze, Ziegenlippe und herrliche Maronenröhrlinge im Top-Zustand, ohne Wurmstich oder Schneckenfraß!

Ein traumhafter Einstieg in die diesjährige Herbstpilz-Saison im hohen Norden :-)«






Lutzhorn/Pinneberg: Alma startete gleich erfolgreich in ihre neue Pilzpassion


Foto: Da durfte sich Alma zu Recht freuen: Mit ihren jüngst erworbenen Anfängerkenntnissen für das Pilzesammeln hat sie gleich einen Korb voll kräftiger Maronen gefunden. Und einige Steinpilze zählten auch zu ihrer Ernte, siehe das Hochformatbild. (2 Fotos © Alma)

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Alma schreibt am 16. September 2018:

»Moin, liebe Pilzfreunde! 

Vergangene Woche haben wir erstmals einen Pilzkurs besucht.

Dank der hervorragenden Trainerin Andrea Kelting, Pilzsachverständige der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM), haben wir uns mit den frisch erworbenen Kenntnissen gleich heute auf Pilzfang begeben.

Natürlich haben wir uns zunächst auf die für uns am einfachsten zu findenden Pilze konzentriert. Und siehe da, wir waren sogleich erfolgreich. Ein schöner voller Korb mit knackigen Maronen und einigen Steinpilzen hat uns den Morgen versüßt.

Wir waren im Waldgebiet im Kreis Pinneberg Nähe Lutzhorn unterwegs.

Viele Grüße an alle Pilzsammler! 

Grüße aus Schleswig-Holstein, Alma«




Ein toller Steinpilzfund für Hans-Jürgen an der höchsten Erhebung Schleswig-Holsteins


Foto: Diese schönen Steinpilze - und einen kessen Maronenröhrling - hat Hans-Jürgen in einem Waldgebiet am Bungsberg gefunden, der mit 167,4 Metern höchsten Erhebung Schleswig-Holsteins. Es ist der erste uns gemeldete markante Steinpilzfund aus dem hohen Norden in diesem Jahr. Ein toller Einstand und wohl ein gutes Vorzeichen für den Pilzherbst 2018 auch in Norddeutschland! (Foto © Hans-Jürgen)

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Hans-Jürgen schreibt am 11. September 2018:

»Moin, Moin Heinz-Wilhelm,

endlich scheinen wir mal wieder ein gutes Pilzjahr zu bekommen. Es hat ja auch ein wenig gedauert. Aber nun scheint es auch im Norden soweit zu sein.

Nach einer Stunde am Bungsberg war ich vollauf zufrieden; das Foto gibt näheren Aufschluss.

Herzliche Grüße Hans-Jürgen«


Preetz: Die letzten ihrer Zunft 2017 scheinen die Safranschirmlinge zu sein


Foto: Die Letzten ihrer Zunft, nämlich der Speisepilze, scheinen diese zwei Safranschirmlinge zu sein. Während aus anderen Bundesländern zum Teil noch tolle Pilzfunde gemeldet werden, scheint es im hohen Norden dahinzugehen mit dem Pilzjahr. (Foto © Dorit)

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Dorit schreibt am 29. Oktober 2017:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

nachdem ich diverse Nachrichten auf dem Pilzticker von sehr erfolgreichen Funden in anderen Bundesländern gelesen hatte, musste ich heute auch noch mal los. Ich hatte mir aufgrund des traumhaften Herbstwetters eine Fahrradtour zu drei meiner besten Stellen vorgenommen.

Zunächst fuhr ich in den Preetzer Klosterforst, um zwei kleine Fichtenschonungen zu durchsuchen. Dort bot sich mir ein furchtbares Bild: offenbar waren in beiden Schonungen in großem Stil Fichtenzweige »geerntet« worden. Zahlreiche zusammengeschnürte Bündel waren dort aufgestapelt, der Boden der Schonungen mit weggeworfenen Zweigen übersät. Ich fürchte, dass ich zumindest in diesem Jahr dort keinen einzigen Steinpilz mehr sehen werde.

Frustriert fuhr ich mit dem Rad weiter zum nächsten Waldstück. Dort hatte ich bereits im letzten Jahr Maronen, Rotfußröhrlinge, schwarzblauende Röhrlinge und Safranschirmlinge gefunden. Und tatsächlich, vom Rad aus sah ich zwei helle Hüte am Fuß einer Fichte.

Bei meinem Rundgang durch den Hochwald fand ich dann noch weitere Safranschirmlinge und einen Schwarzblauenden Röhrling, der aber leider stark überständig war.

Ich setzte meinen Weg fort zu einem Buchenhang an der Schwentine, wo ich in diesem Jahr außer Steinpilzen auch Pfifferlinge und Semmelstoppelpilze gefunden hatte. Heute bot der Wald jedoch nichts Essbares.

Herzliche Grüße aus Kiel, Dorit«


Das Pilzjahr im hohen Norden neigt sich - doch Dorit ist's zufrieden


Foto: Ein Bild aus besseren Tagen im Iloo-Forst. Die gute Nachbarschaft von Marone (links) und Steinpilz (rechts) hat Dorit bereits Mitte Oktober fotografisch festgehalten. Ihr Pilzgang am Wochenende erhärtete den Eindruck, dass es sich »ausgeröhrt« hat im nördlichsten Bundesland. (Foto © Dorit)

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Dorit schreibt am 22. Oktober 2017:

»Gestern war ich im Iloo-Forst im Landkreis Rendsburg-Eckernförde. Das Waldstück steht auf ehemaligem Heideuntergrund und ist zur Entwässerung von zahlreichen Gräben durchzogen. Überwiegend stehen dort Fichten (Hochwald), aber auch zahlreiche Birken. Der Boden ist zum Teil mit verschiedenen Moosen und Gräsern bedeckt, teilweise liegt aber ausschließlich Nadelstreu unter den Bäumen.

Meine Hoffnung auf Steinpilze - ich hatte hier Mitte Oktober einige entdeckt - erfüllte sich nicht. Ich fand lediglich drei, die alle bereits hinüber waren. Auch sämtliche Maronen - sie wuchsen hier ab Ende August - waren bereits stark überständig. Nachwuchs war nicht in Sicht.

Es hat sich für dieses Jahr wohl »ausgeröhrt« in Schleswig-Holstein. Heike vom Pilzticker Thüringen zeichnet ja ein ähnliches Bild für das Eichsfeld. Übrigens ermittle ich potentiell pilztragende Waldstücke wie Heike auch immer mit Hilfe von Google Maps. Sehr praktische Angelegenheit!

Dennoch bin ich nach erst einem Jahr in Schleswig-Holstein zufrieden mit meinen neu entdeckten Fundorten. Ich kenne mittlerweile einige ganz unterschiedliche Wälder, in denen zuverlässig Steinpilze, Maronen, Parasole und Safranschirmlinge, Pfifferlinge, Rotfußröhrlinge, Herbsttrompeten und sogar Schwarzblauende Röhrlinge zu finden sind. Für meine Schopftintlinge gehe ich allerdings auf einen Friedhof. ;-)

Herzlich Grüße aus Kiel, Dorit«

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»In der Hocke kann man sehr gut Steinpilze finden«


Foto: Die Steinpilze hatten sich so gut im Gras versteckt, dass Dorit sie erst beim dritten Vorübergehen entdeckte. In Steinpilzrevieren sollte man - vorsichtig - ein paar Mal hin und her gehen. (Foto © Dorit)

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Dorit schreibt am 22. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich durchsuchte mal wieder eine Fichtenschonung am Stadtrand von Kiel, die im Herbst letzten Jahres sehr ergiebig gewesen war und fand geschätzt drei Kilo Steinpilze (ungeputzt). Die Fruchtkörper hatten alle Größen und Qualitäten; die Schnecken hier  scheinen ausgesprochen ausgehungert zu sein und schonen auch keine Ministeinpilze.

Zusätzlich zu den Steinpilzen fand ich in der Schonung noch eine Marone, drei Goldröhrlinge (ein paar Lärchen gibt es in der Schonung ebenfalls) und reichlich Rotfußröhrlinge, von denen ich aber nur zwei kleine, feste mitnahm.

Darüber hinaus habe ich noch eine Erkenntnis aus dem Wald mitgenommen, die der eine oder andere Pilzsucher sicher kennt: es schadet nicht, beim Suchen eine Strecke mehrmals und in verschiedenen Richtungen abzugehen; den Steinpilz im Gras entdeckte ich erst, nachdem ich bereits zweimal an ihm vorbei gelaufen war.

Also in die Hocke, das Gras beiseite geschoben - und fünf Zentimer daneben stand ein weiterer Kollege. Als ich so in der Hocke die Pilze säuberte, lugte 40 cm entfernt ein weiterer Steinpilz unter einem Fichtenzweig hervor.

Fazit: In der Hocke kann man sehr gut Steinpilze finden. :-))

Allen Pilzfreunden »Gut Pilz!« und herzliche Grüße aus Kiel sendet Dorit«


Im Sachsenwald fängt die Saison jetzt gut an


Aleksandra schreibt am 11. September 2017:

»Hallo liebe Pilzsammler,

ich habe heute im Sachsenwald westlich von Hamburg meine ersten Steinpilze gefunden. Dazu ein paar Maronen. Leider waren die kleinen Nager und Schnecken ein bisschen schneller als ich. Trotzdem fängt jetzt die Pilzsaison gut an.

Liebe Grüße Aleksandra «

(Foto © Aleksandra)

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Sylt: Schön, wenn man den Wald für gute Speisepilze im eigenen Garten hat


Foto: Schön kommt auf diesem Foto die typisch glänzende Huthaut des trockenen Kuhröhrlings zum Ausdruck. In der Vergrößerung auf dem zweiten Foto sind die länglich-eckigen Röhrenmündungen des Kuhröhrlings, deren Längsachse lotrecht verläuft, recht gut zu erkennen.


Helmut schreibt am 19. September 2017:

»Liebe Pilzfreunde,

in meinem Garten finden sich immer wieder schöne Pilze. Ich würde gerne wissen, wie sie heißen und ob man sie auch essen kann. Der vermutete Kuhröhrling schmeckt lecker. An die anderen habe ich mich noch nicht herangetraut, ich kann sie auch anhand meiner Bücher nicht eindeutig identifizieren.

Einen schönen Sonntag und herzlichen Dank für die Mühe!

Beste Grüße Helmut, Sylt-Tinnum«


Foto: Es sind Perlpilze, die da in Helmuts Garten fröhlich wachsen. Man erkennt sie am rötlichen Schimmer des Fleisches und an den grauen Schüppchen auf dem Hut. Pilzfreund Franz hatte sie unlängst im Bayern-Pilzticker zurecht als ausgezeichnete Speisepilze gewürdigt (Tageseintrag vom 15. August 2017). (4 Fotos © Helmut von G.)


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