Pilzticker Bayern 155
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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Bayerns

Foto: Der erste Korb ist mit Steinpilzen und einer Rotkappe voll. Am Ende waren es zwei Körbe voller Röhrlinge, wie das 2. Foto links zeigt.

Markus schreibt am 17. September 2026:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
am gestrigen Mittwoch waren wir wieder im Fichtelgebirge unterwegs und konnten erneut eine schöne, bunt gemischte Ausbeute an Röhrlingen mit nach Hause nehmen, vor allem Steinpilze.
Im Wald ist momentan weiterhin einiges los. An vielen Stellen kommen frische Pilze nach, so dass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt. Die Bedingungen scheinen derzeit wirklich gut zu sein und die Suche macht entsprechend viel Freude.
Wie man auf dem Foto sieht, ist am Ende wieder einiges an Steinpilzen und Rotkappen zusammengekommen. Wir sind gespannt, wie sich die Pilzsaison in den nächsten Tagen weiterentwickelt und was der Wald noch für uns bereithält.
Viele Grüße aus dem Fichtelgebirge
Kurt und Markus"
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Foto: Abendrot überm Fichtelgebirge. Ob Markus und Kurt wohl bis zu diesem Zeitpunkt Pilze gesammelt haben? Eher nicht. Aber das stimmungsvolle Foto bildet die Abrundung eines Tages mit einem schönen und sehr erfolgreichen Pilzgang im Fichtelgebirge. (3 Fotos © Markus)
Pilzticker Bayern 155

Foto: Braune Ledertäublinge werden wegen ihrer stattlichen Größe (Hutdurchmesser bis 16 Zentimeter) auch Elefantentäublinge genannt. Ihre Hutfarbe variiert sehr stark von dunkelbraunrötlichen Farbtönen über Weinrot und Schwarzpurpur bis hin zu hellbraungelben Ockertönen, weshalb die Pilze mitunter schwierig zu erkennen sind. Sie sind gute Speisepilze. Sie wachsen gerne im Mischwald auf kalkhaltigem Boden.
Sepp schreibt am 15. September 2026:
"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,
heute Vormittag bei herrlichen Sonnenschein machte ich eine Pilzrunde südlich von Holzkirchen zu meinen Plätzen. Vorab, vor mir muss schon ein Pilzfreund unterwegs gewesen sein. Ich konnte seine Spuren verfolgen, denn es muss ein Liebhaber vom Gemeinen Hallimasch gewesen sein. Als Spur hat er die Stiele samt Ring hinterlassen, ergo nur die Kappen abgeschnitten. Das hat bei der großen Menge der gestutzten Stiele ulkig ausgeschaut.
Mit meinem Fund war ich sehr zufrieden, siehe das Foto, aufgenommen auf einem großen bemoosten Wurzelstock. Immerhin waren es einige makellose knackige Braune Ledertäublinge, Perlpilze, ein Flocki und die ersten Amethystblauen (Lila) Lacktrichterlinge.
Dagegen haben die Rotkappen, Flockis und Steinpilze eine Pause eingelegt. Zu sehen waren noch massig Hallimasch, überständige Braune Ledertäublinge und Rotstielige Ledertäublinge sowie einige Falsche Pfifferlinge, Fliegenpilze und sehr giftige Spitzschuppige Schirmlinge.
Viele Grüße
Sepp"
Pilzticker Bayern 155

Foto: Sepp war mit dem Gesamtfund durchaus zufrieden. Wir sehen erstmals in dieser Saison Lila Lacktrichterlinge (rechts). Für eine Mischpilzpfanne haben die Pilze allemal gereicht.

Foto: Bei diesen Pilzen ist der Spaß vorbei: Es sind sehr giftige Spitzschuppige (Stachel-)Schirmlinge, die im Zusammenspiel mit Alkohol sogar lebensbedrohliche Vergiftungen hervorrufen können. Sie haben einen stark abweisenden, gasartig-widerlichen Geruch.

Foto: Auch wenn er giftig ist, was jedes Kind weiß, muss er ab und zu gezeigt werden, der Glücksbringer Fliegenpilz. Man beachte die schmucke gelbliche bis goldgelbe Randzone der Manschette mit ihren fein gelblichen Flocken am Saum. Diese gelben Pigmente stammen von den Resten der Gesamthülle (Velum universale), die beim Wachsen zerreißt und auch die weißen oder gelblichen Punkte auf dem Hut hinterlässt. (4 Fotos © Sepp)
Pilzticker Bayern 155
Matthias aus Happurg schreibt am 15. September 2026:
"Guten Morgen Heinz-Wilhelm,
heute im Morgengrauen war ich noch einmal eine gute halbe Stunde an meiner Täublings- und Totentrompetenstelle.

Die Sommersteinpilze sind hier schon wieder durch. Ich konnte allerdings noch einen frischen Fichtensteinpilz finden, den ich im ersten Moment für einen Sommersteinpilz gehalten habe. Ein Blick unter die Huthaut hat ihn aber enttarnt.
Ich hoffe, dass sich die Sommersteinpilze andernorts noch etwas halten. Da sie ja doch etwas festfleischiger sind*, sind sie für mich die hochwertigeren Steinpilze. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass sie selten madenfrei zu bekommen sind.
Gratinierte Steinpilze mit gebackenen Birnenscheiben
Besagte Steinpilze gab es gestern übrigens gratiniert und mit Birnenscheiben aufgepeppt auf Baguette - das kann ich sehr empfehlen! Die Steinpilze und einige dünne Birnenscheiben wurden auf ein Backblech mit Backpapier gelegt, mit Salz und Pfeffer gewürzt. Ein bisschen Olivenöl darüber. On top sparsam geriebener Mozzarella und Semmelbrösel. 200 Grad Ober- Unterhitze bis zur gewünschten Bräunung. Es ist noch nicht ganz ausgereift, aber ich war mit den Ergebnissen schon sehr zufrieden.
An besagter Stelle im Wald stehen nun, nur zwei Tage später, Frauentäublinge und Speisetäublinge. Ich nahm mir gleich einige davon mit. Außerdem noch ein paar Habichtspilze und einen wunderschönen Netzstieligen Hexenröhrling. Zum Würzen kamen außerdem noch einige Langstielige Knoblauchschwindlinge mit in den Korb. Ihr Aroma ähnelt dem von fermentiertem schwarzen Knoblauch aus der asiatischen Küche.
Liebe Grüße
Matthias aus Happurg"
* Ja, weil Sommersteinpilze weniger Wasser tragen als Fichtensteinpilze. Sie sind deshalb, wie ich finde, auch etwas aromatischer. Nicht umsonst heben sich Pilzkenner fürs weihnachtliche Festessen gerne Sommersteinpilze auf.
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Foto rechts: Der schön ebenmäßig gewachsene Fichtensteinpilz hat es ebenso verdient, den Pilzfreunden gezeigt zu werden.

Foto: Zwei herrliche Frauentäublinge, denen man ihre Festfleischigkeit ansieht. Sie sind erstklassige Speisepilze! (3 Fotos © Matthias/Happurg)

Foto: Sie scheinen von innen heraus zu glühen, die wunderbaren Flockenstieligen Hexenröhrlinge, über die gerade ein Sonnenstrahl zu huschen scheint.

Foto: Dann, von der Sonneneinstrahlung verlassen, zeigen sie sich im feierlichen Purpurornat. Welch eine Farbenpracht, je nach Lichtverhältnissen!


Matthias aus Happurg schreibt am 13. September 2026:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
eigentlich wollte ich heute Frauentäublinge, Lachsreizker und evtl. die ersten Totentrompeten finden. Es ging in einen Kalkbuchenwald mit eingestreuten Weißtannen und Fichten, direkt an einem Bachlauf.
Ich habe lediglich zwei Frauentäublinge gefunden. Zu meiner Überraschung standen aber an jener Stelle, wo sonst die Totentrompeten wachsen, zahlreiche Sommersteinpilze (z. B. 1. Foto links).
Ich hatte unterbewusst schon wieder so ein Bauchgefühl, da ich eingangs auch einige Netzstielige Hexenröhrlinge gesehen hatte. Die beiden Pilzarten tauchen ja oft zeitgleich auf und auch ihre Bodenansprüche scheinen ähnlich zu sein. Sommersteinpilze hatte ich an dieser Stelle trotzdem noch nie gesehen.
Später gesellten sich auch noch Fichtensteinpilze hinzu, die mir an diesem Platz bislang auch fremd waren. Die Fichtensteinpilze scheinen aber schon am Ende ihres Schubs zu sein, während die Sommersteinpilze erst angefangen haben. Sommersteinpilze von so herausragender Qualität wie heute hatte ich bislang auch noch nicht.
Das halbierte Exemplar, das oben auf der Schale mit geputzten und geschnittenen Steinpilzen liegt (2. Foto links), habe ich in Scheiben geschnitten und in Butter angebraten. Dazu nur etwas Salz. Der Pilz hatte ungelogen die Bissfestigkeit eines jungen Frauentäublings und einen unvergleichlich nussigen Geschmack.
Es ist wirklich der Wahnsinn, was dieser Pilzherbst bislang zu bieten hat. Man beachte auch die wunderschönen Flockenstieligen Hexenröhrlinge.
Liebe Grüße und tolle Funde
Matthias aus Happurg"
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Foto: Nicht, dass er noch ins Wasser plumpst und davonschwimmt, der schöne Sommersteinpilz, der sich waghalsig einen Platz ausgerechnet an der steil abfallenden Böschung zum Wasser ausgesucht hat. (5 Fotos © Matthias/Happurg)

Foto: Erst Frust, dann Freude. Nach 90 Minuten mit Anfangsärger über zertretene Speisepilze hatte Sepp schöne Perlpilze, Flockenstielige Hexen und einen großen Lilaschuppigen Pfifferling auf dem Teller. (Foto © Sepp)
Sepp schreibt am 11. September 2026:
"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,
ich war heute Vormittag zur Abwechslung in einem kleinen Mischwäldchen in der Nähe von Miesbach. Nachdem ich am Waldrand geparkt hatte, sah ich noch vom Wagen aus den Saustall, die ein unwissender und hirnloser Pilzsammler oder Wanderer verursacht hat. Rausgerissene und zertretene Pilze.
Nach der kurzen, etwa eineinhalbstündigen Pilzrunde hatte ich mit knackigen, frischen Perlpilzen, Flockenstieligen Hexenröhrlingen und einem riesigen Lilaschuppigen Pfifferling große Freude am Inhalt meines Korbes.
Viele Grüße an alle Pilzfreunde
Sepp"
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Foto: Flockenstielige Hexen, Rotkappen, ein Steinpilz und Perlpilze, alle ohne Maden: Sepp war mehr als zufrieden mit seiner qualitativ ausgezeichneten Ausbeute.
Sepp schreibt am 10. September 2026:
"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,
heute Vormittag war ich noch einmal bei den Pilzplätzen südlich von Holzkirchen unterwegs. Nach den gestern ergiebigen Regenfällen wurde ich mit drei Espenrotkappen, sieben Flockenstieligen Hexenröhrlingen, zehn Perlpilzen und einem Steinpilz belohnt. Alle Fruchtkörper waren gesund, frisch und knackig, hatten keine Maden!
Außerdem sprießen jetzt ganz junge Hallimasche, und zwar überall im Wald in gigantischer
Menge. Auch einige Fliegenpilze waren schon zu sehen.
Ich denke, dass sich in Kürze die Artenvielfalt erhöht. Die Temperaturen passen und der Waldboden ist gut angefeuchtet.
Viele Grüße
Sepp"
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Foto: Ganz schön flockig, der Stiel dieser Flockenstieligen Hexe.

Foto: Junge Hallimasche am Fuß einer Fichte. Wo dieser Pilz erst einmal loslegt, gibt es für die Holzwirtschaft meist nicht mehr viel zu lachen. Denn er greift auch junge, vitale Baumstämme an. Seine Wurzeln sind etwa schnürsenkeldick und können pro Jahr mehrere Meter wachsen. Bei ihrer Ausbreitung greifen sie zwar bevorzugt geschwächte, aber auch die Wurzeln gesunder Bäume an. (3 Fotos © Sepp)
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Foto: Im Rotkappenwald. Dies sind die Urenkel vom so genannten Rotkappenopa, den Matthias vor einiger Zeit gefunden hatte. Es ist also der vierte Schub an Espenrotkappen, den Matthias dieses Jahr schon ernten konnte.
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Matthias aus Happurg schreibt am 8. und 9. September 2026:
Hallo Heinz-Wilhelm,
Gestern Abend ging es in ein ganz anderes Habitat, nicht weit entfernt von meiner besten Steinpilzstelle: eine Streuobstwiese, die gelegentlich als Schafweide genutzt wird.
Auf dem Hinweg wurden wir gleich von einer fünfköpfigen Gruppe Riesenbovisten begrüßt. Die zwei kleinsten nahmen wir mit, einer für uns, einer für einen guten Freund. Auf der Wiese selbst standen, neben einigen vertrockneten Parasolpilzen und Nelkenschwindlingen, auch zwei Hexenringe von Champignons.
Einer davon mit giftigen Karbolchampignons (siehe weiter unten das Bild mit einer Gruppe von ihnen), der andere, ca 20 Meter entfernt, mit schönen frischen Großsporigen Champignons. Schön, wenn man sie mal so direkt nebeneinander vergleichen kann. Der Tintengeruch war nur sehr schwach ausgeprägt, die gelbe Stielbasis aber eindeutig, ebenso die wirklich starke Gelbfärbung im Anschnitt.
Ich werde die Tage sicher noch einmal vorbeischauen und das Wachstum der Boviste beobachten, in der Hoffnung, auch noch ein paar frische Champignons mitnehmen zu können.
Letztere gab es heute als Vorspeise, in Butter geschwenkt auf Fladenbrot. Den Riesenbovist gab es im Anschluss als Schnitzel, dazu grünen Salat. Wir sind vom üppigen Mahl mehr als satt geworden und können uns jetzt vorstellen, wie sich so ein kugelrunder Riesenbovist fühlen muss.

Foto: Großsporige Champignons haben nicht nur große Sporen, sondern sind auch von stattlicher Größe. Hutdurchmesser von bis zu 30 Zentimetern sind an der Tagesordnung, im Einzelfall können es bis zu 40 Zentimeter werden. Sie sind gute Speisepilze. Mit dem außerordentlich nussigen Aroma von Schafchampignons oder Wiesenchampignons kommen sie allerdings nicht ganz mit.
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Foto: Eine Gruppe von giftigen Karbolegerlingen. Sie sehen harmlos-verlockend aus, ihre Hüte sind so gut wie nicht von denen anderer Champignonarten zu unterscheiden.

Foto: Und hier ist ihr Unterscheidungsmerkmal: Der Karbolegerling (links) läuft beim Anschnitt oder Einritzen der Stielbasis lebhaft chromgelb an, während der Großsporige Champignons (rechts) bei gleichem Eingriff unverändert weiß bleibt.
Und am frühen Morgen ging's in den Rotkappenwald
Und hier noch ein kleiner Nachtrag zu meiner gestrigen Nachricht.
Ich war heute im Morgengrauen noch einmal kurz in meinem Lieblingswald. Die Steinpilzwelle nimmt langsam ab, es sind aber immer noch mehr als genug frische Pilze da. Ich habe mir nur einige der schönsten mitgenommen. Eigentlich war ich nur wegen der Fichtenreizker hier, die nun auch langsam kommen.
Dazu wachsen jetzt noch Unmengen an Perlpilzen von herausragender Qualität. Viele auch wirklich einmal madenfrei.
Die Rotkappenurenkel aus meiner letzten Nachricht sind inzwischen erwachsen, siehe das Bild ganz oben. Es kommen aber immer noch neue nach. Außerdem geben die Hallimasche jetzt Gas.
Ich denke, wenn das Wetter jetzt so bleibt, mit immer noch gelegentlichen ausgiebigen Regenschauern, und gleichzeitig die Temperaturen etwas fallen, könnte das ein richtig guter Pilzherbst werden.
Liebe Grüße
Matthias aus Happurg"
(4 Fotos © Matthias/Happurg)
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Foto: Zur Strecke gebracht hat Sebastian diese vier kapitalen Steinpilze. Er war genau zum richtigen Zeitpunkt zur Stelle!
Sebastian schreibt am 7. September 2026:
"Lieber Heinz-Wilhelm,
vor 14 Tagen schaute ich das erste Mal in dieser Saison an meiner besten Steinpilzstelle bei Ingolstadt vorbei. Es war aber alles zu trocken und nicht einmal irgendein Pilz stand im Wald herum.
Als ich im Urlaub von den ersten Pilzschwemmen 2026 las, konnte ich es kaum erwarten, endlich wieder daheim zu sein, um erneut nachzuschauen. Ich fand wieder nichts, bis ich vereinzelt erste Fliegenpilze sah. Also sollten doch die Steinpilze nicht weit entfernt sein, oder? Und siehe da, ganz plötzlich standen sie vor mir, die ersten vier Steinpilze der Saison! 😊
Allerdings ist es weiterhin viel zu trocken und zu warm... Hoffen wir auf einen feuchten und kühleren Herbst!😉
Grüße aus Ingolstadt
Sebastian"
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Foto: Ein toller Moment, wenn sich einem die ersten Steinpilze des Jahres in solch einem Auftritt zeigen!

Foto: Und einer fehlt noch - der steht hier. (3 Fotos © Sebastian)
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