Pilzticker Schweiz 48:
Funde vom 16.09.2022 - 14.10.2022



Pilzticker Schweiz 48




Übersicht aller bisherigen Pilzticker Schweiz




Ein quietschgelber Steinpilz aus 1500m ü.NN: Gestatten, ich bin ein sehr seltener Zitronengelber Steinpilz


Ein sehr seltener Zitronengelber Steinpilz (Foto © Orest) 1.10.22

Orest reicht am 14. Oktober 2022 einen Fund vom 1. Oktober 2022 nach:

"Hallo,

ich melde mich, weil ich einen Fund gemacht habe, der weltweit extremst selten ist und in sozialen Netzwerken gar nicht vorkommt.

Beim Spaziergang in meinem Wald oberhalb von Thun (Schweiz) habe ich auf ca. 1500m plötzlich gelbe Hüte gesehen. Ich dachte zuerst an Reizker, Täublinge oder alte Fliegenpilze, doch als ich näher kam, sah ich und habe gerochen, dass es Steinpilze sind: extremst seltene Boletus Citrinus-Steinpilze!

Das muss ich unbedingt mit Euch teilen!"*

(3 Fotos © Orest)

Zitronengelber Stein vonunten Orest 1.10.22
Zitronengelber steini Wald Orest 1.10.22

*Lieber Orest, 

warum denn erst geschlagene zwei Wochen nach dem Fund? Übrigens hatten wir Boletus citrinus auf dieser Website schon einmal, und zwar am 26. September 2018(HWB)

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1000 Trompetenpfifferlinge in die Dörre, Herbstwiesen-Flockis ins Einlegeglas und die Rauchblättrigen in ein feines Süppchen 


Korb Trompetenpfifferlinge Martin 9.10.22
Herbsttrompeten Fichtenwald Martin 9.10.22

Martin schreibt am 9. Oktober 2022:

"Hallo Heinz- Wilhelm,

heute war ich wieder einmal im Appenzeller Vorderland unterwegs. Im Gegensatz zu den vielen Fundmeldungen aus ganz Deutschland kann ich nicht mit Steinpilzen dienen. Es gibt hier viele Fliegenpilze, Pfefferröhrlinge und Mehlräslinge, aber keine Steinpilze.

Aber es mangelt in den Nadel-Mischwäldern nicht an Alternativen. Gleich zu Beginn meiner Runde fand ich fünf schöne Herbstwiesen-Flockis. So nenne ich die Flockenstieligen Hexenröhrlinge, die ich hier ab Oktober an den Waldrändern bis 30 Meter von den nächsten Bäumen entfernt in den Wiesen finde. Diese Exemplare sind meistens perfekt und unversehrt.

Danach sammelte ich meine geliebten Trompetenpfifferlinge ein. Ich hätte wohl bis in die Nacht hinein weiterpflücken können, so übersät war der Waldboden von ihnen (2. Foto rechts), aber nach ca. einer Stunde Pflückarbeit hatte ich genug für eine Ladung im Dörrautomaten (siehe Korbbild, oben). Genau waren es 1030 Gramm. Ich legte dann mal ein paar abgezählte auf die Waage und kam auf ein Durchschnittsgewicht von 1 Gramm pro Pilz. Es waren also wohl gut 1000 Stück.

Die schönen Rauchblättrigen Schwefelköpfe, die ich zwischen den Trompetenpfifferlingen fand, durften auch mit.

Die zwar schon ziemlich grossen, aber noch ganz festen Herbstwiesen-Flockis habe ich mit drei Lachsreizkern zusammen eingelegt. Aus den Schwefelköpfen wird ein feines Süppchen gekocht. Dafür eignen sie sich hervorragend.

Allen Lesern wie auch dir, Heinz-Wilhelm, wünsche ich noch einen schönen Pilzherbst!

Viele Grüsse, Martin"

(5 Fotos © Martin)

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Rauchblättrige Schwefelköpfe Martin 9.10.22
Herbstwiesenflocki Martin 9.10.22

2 Fotos: Rauchblättrige Schwefelköpfe, wohl an einem morschen Fichtenstumpf. Sie besiedeln Nadelstümpfe - und sind hervorragende Suppenpilze. Man muss sie sicher von den Grünblättrigen Schwefelköpfen unterscheiden können, was vor allem für unerfahrene Pilzsammler nicht ganz einfach ist. Rechts zwei von Martins "Herbstwiesenflockis". 

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Trompetenpfifferlingsfund Martin 9.10.22

Foto: Und hier Martins Gesamtfund. Links oben die Rauchblättrigen Schwefelköpfe, darunter drei Lachsreizker. Ein Block der Flockenstieligen Hexen Marke Wiesenwuchs reitet auf dem beachtlichen Haufen der Trompetenpfifferlinge. 

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Die Krause Glucke ist ein eher seltener Gast im Raum St. Gallen


Philipp schreibt am 26. September 2022 zu diesem Foto:

"Lieber Heinz-Wilhelm, 

heute habe ich in der Nähe von St. Gallen nur einen einzigen Pilz gefunden.

Trotz dieser kargen Ausbeute bin ich sehr zufrieden, denn bei dem einen Pilz handelt es sich um eine perfekte Krause Glucke!

Ich habe sie vor ca. zwei Wochen am Fusse einer Kiefer entdeckt, als sie noch ganz klein war. Heute durfte ich sie ernten. Ein Pilz kann manchmal schon genug sein.

Herzliche Grüsse Philipp"

(Foto © Philipp)

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Suppensammler Martin im Glück: Das mit dem Flocki ging gerade noch gut


Foto: Ganz langsam naht schon wieder der Advent, da wird auch bereits der erste Kranz geflochten. Martin hat seine Pfifferlinge schön um die Totentrompeten drapiert. Die meisten anderen Arten landeten schließlich in einer Pilzsuppe. (5 Fotos © Martin)

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Martin schreibt am 24. September 2022:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

heute zog es mich trotz Regenwetters in meine Hauswälder hier bei St. Gallen. Bei nassen Bedingungen sammele ich gerne Pilze, die sich gut für eine Suppe eignen. Das sind für mich eigentlich sowieso die meisten.

Auf deiner Webseite habe ich mal gelesen, dass eine Pilzsuppe in Bayern ohne Flockenstieligen Hexenröhrling keine richtige Pilzsuppe sei. Woanders habe ich einmal aufgeschnappt, dass in eine gute Pilzsuppe mindestens sieben verschiedene Pilzarten gehören. Ich versuchte also diesen zwei Vorgaben gerecht zu werden.


2 Fotos: Hallimasche (links) wollen gut gekocht sein und fühlen sich als Beigabe in einer Pilzsuppe durchaus wohl. Die Samtfußrüblinge (rechts), der erste Fund dieses Pilzherbstes, sind klassische Suppenpilze und kamen Martin gerade recht. 

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2 Fotos: Nelkenschwindlinge (links) sind in einer Suppe natürlich bestens untergebracht. Wie auch die köstlichen Herbsttrompeten (rechts), die man traditionell für Soßen verwendet. 

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Das mit dem Flocki klappte gerade mal so. Ich fand nur einen einzigen brauchbaren. Mit den sieben verschiedenen Arten tat ich mich leichter. Ich sammelte vor allem Frauentäublinge, welche sehr zahlreich zu finden waren, Pfifferlinge, Nelkenschwindlinge und Totentrompeten. Dazu kamen zwei tolle grosse Perlpilze, einige Semmelstoppelpilze, zwei Halimasche und ein kleiner Bovist.

Eine grosse Überraschung war für mich ein schönes Büschel Samtfussrüblinge. Die haben sich wohl in der Jahreszeit geirrt, aber in eine Suppe passen sie natürlich perfekt.

Die schönsten Pfifferlinge habe ich mir dann doch mit einigen Frauentäublingen zusammen angebraten. Die Suppe aus dem Rest schmeckt super. Einige Portionen konnte ich noch einfrieren.

Es ist zur Zeit pilzmässig viel los hier. Ausser man ist nur auf Steinpilze aus.

Ich wünsche allen tolle Funde!

Schöne Grüsse, Martin"

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Martins Freude im Appenzeller Vorderland: »Ich habe selten so viele Pilze im Wald gesehen«


Foto: Die Pilze leuchten geradezu in herbstlichen Farben. Auf dem großen gelben Haufen links sehen wir Trompetenpfifferlinge, die Martin trocknet. Seit er es erstmals im vergangenen Jahr tat, ist er hellauf von ihrem Aroma begeistert. Die Mitleuchtenden ganz rechts sind Amethystschuppige Pfifferlinge. (7 Fotos © Martin)

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Martin schreibt am 22. September 2022:

"Hallo Heinz-Wilhelm, 

ich machte heute etwas früher Feierabend, um im Appenzeller Vorderland durch die Wälder zu streifen.

Es ging los mit schönen Büscheligen Raslingen und ein paar Schopftintlingen. Es folgten riesige Nelkenschwindlinge mit bis zu 7cm Hutdurchmesser, ein kleiner Sommersteinpilz und fünf Falsche Anhängselröhrlinge.

Danach steuerte ich auf das Trompetenpfifferlingsgebiet zu, immer darauf bedacht, nicht auf irgendwelche Pilze zu treten. Der ganze Wald war voll mit unzähligen Arten. Die Trompetenpfifferlinge waren zwar noch etwas klein, aber ich habe trotzdem schon mal einen Schwung mitgenommen. Ich habe diese Pilze letztes Jahr erstmals getrocknet und bin von ihrem Aroma begeistert. Müsste ich es beschreiben, würde ich sagen:" Wie Totentrompeten, nur anders."


2 Fotos: Gleich zu Anfang fand Martin Büschelige Raslinge (links). Sie sind ausgezeichnete Speisepilze von krautigem Geschmack und fester Bisskonsistenz. Rechts sehen wir Martin Hauptfavoriten, nämlich Trompetenpfifferlinge. Er versichert, dass sie getrocknet eine Wucht seien. 

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2 Fotos: Und endlich einmal ein Foto von den sehr wohlschmeckenden Schopftintlingen, deren Mitnahme im jungen Zustand immer lohnenswert ist. Rechts ein Kuriosum: nur gut, dass Martin die Habichtspilze nicht mitnahm, denn dieser Riese hätte seinen Korb fast alleine gefüllt. 

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Mit in den Korb kamen noch grosse knackige Amethystschuppige Pfifferlinge, einige Flockenstielige Hexenröhrlinge, ein Frauentäubling, ein Perlpilz, zwei Pfefferröhrlinge, zwei Rotfussröhrlinge, ein Fichtensteinpilz und einige Mohrenkopfmilchlinge, die ich noch nie so zahlreich fand.

Im Wald blieben unter anderem Massen von Täublingen, Habichtspilzen und Fichtenreizker. Imposant war noch eine Ansammlung von Sparrigen Schüpplingen.
Ich habe selten so viele Pilze im Wald stehen sehen wie heute. Es war herrlich!

Die Trompetetenpfifferlinge trocknen im Dörrautomaten, der Rest landete in der Pfanne.

Ich wünsche allen ebenso tolle Stunden im Wald!

Schöne Grüsse Martin"

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Foto: Das verlockende große Büschel trügt, so einladend es auch sein mag. Es sind Sparrige Schüpplinge, deren Verzehr nicht selten mit heftigen Magen- und Darmverstimmungen endet. Da empfehlen sich doch die Pilze im Korb...


Foto: Drei von fünf gefundenen Falschen Anhängselröhrlingen, die in der Schweiz gesammelt werden dürfen. 


Kanton Thurgau: Steinpilze in allerbester Qualität


Andrea schreibt am 18. September 2022:

"Nachdem es wieder kräftig geregnet hat, haben wir uns voller Pilzhoffnung in ein kleines Waldgebiet im Kanton Thurgau begeben. Zusammen mit Marlis (hat auch schon im Pilzticker Beiträge gesendet) machten wir uns in der Frühe auf den Weg.

Ich hatte vor ein paar Tagen einige kleine Steinpilz-Exemplare unter Tannennadeln versteckt, damit sie noch ein bisschen wachsen sollten, aber ein fleissiger umsichtiger Pilzsammler hatte sie vor uns gefunden. Es sei ihm gegönnt.

Wir haben noch weitere schöne Pilze finden können. Die Perlpilze und Hexenröhrlinge wachsen immer noch gut nach. Einige Waldchampignons nahmen wir mit. Doch am beeindruckendsten waren die wunderschönen Steinpilze in allerbester Qualität! Auf dem 3. Foto sieht man Marlis mit ihrem tollen Fund. Auf den zwei anderen Fotos alle unsere Steinpilze.

Ich hoffe, wir werden noch weitere schöne Herbsttage in den Wäldern erleben.

Herzliche Grüsse an dich und alle Wald- und Pilzfans!

Bis bald mal wieder, Andrea und Marlis"

(3 Fotos © Andrea)

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Erstes Herbstliches statt letztes Sommerliches für Martin 


Foto: Totentrompeten und ein bisserl was drumherum. Die Herbsttrompeten überraschten Martin, der im Laubwald eigentlich nach letzten Sommersteinpilzen schauen wollte. (2 Fotos © Martin)

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Martin schreibt am 18. September 2022:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

ich ging heute nochmals in den Buchenwald, um nachzusehen, ob es von den Sommersteinpilzen noch ein paar Nachzügler gibt. Was das anbelangt, wurde ich enttäuscht.

Aber für eine köstliche Pilzsuppe haben meine Funde trotzdem gereicht. Zu den ersten Totentrompeten in diesem Jahr gesellten sich zwei Frauentäublinge, ein Wiesenchampignon, ein kleiner Bovist und ein Semmelstoppelpilz. Für etwas Farbe auf dem Gesamtfundfoto drei Violette Lacktrichterlinge.

Momentan ist hier bei St. Gallen im Nadelwald wohl mehr zu finden als im Laubwald.

Gruss Martin"

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Foto: Da stehen sie, die ersten uns dieses Jahr gemeldeten Herbsttrompeten. Martin kamen die würzigen Saucenveredler nur recht. 


Dank dem Regenabsteller und den vielen schönen Anhängselröhrlingen


Foto: Das Ergebnis von Philipp konnte sich mal wieder sehen lassen. Es fallen die gelb gestielten Falschen Anhängselröhrlinge auf, die in der Schweiz im Gegensatz zu Deutschland mitgenommen werden dürfen. (3 Fotos © Philipp)

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Philipp schreibt am 16. September 2022:

"Lieber Heinz-Wilhelm, 

gestern hatte ich etwas Zeit, um die Hügel zwischen Rheintal und Appenzellerland unsicher zu machen.

Kaum in den Wald eingetaucht, hat jemand den Regen abgestellt und ich konnte den ersten Steinpilz ausmachen. So sollten Pilzgänge immer anfangen. Noch ein Steinpilz und eine Marone, die sich wohl für einen Steinpilz gehalten hat (Foto rechts) kamen dazu. Ein wenig später dann tolle, madenfreie Falsche Anhängselröhrlinge. Ich habe den Eindruck, dass sie dieses Jahr einen starken Auftritt feiern. So viele finde ich selten.

Ebenfalls mitgenommen habe ich Habichtspilze, Amethyst-Pfifferlinge, Semmelstoppelpilze und einen Voletten Lacktrichterling.

Heute gibt es daraus Omelette mit einer tollen Pilz-Rahm-Füllung. Än Guätä, was so viel heisst wie "guten Appetit".

Herzliche Grüsse Philipp

P.S. Simona empfehle ich eine Pilzwanderung zum Hohen Hirschberg oder auch zum Gäbris, möglichst vor dem Wochenendansturm ;-)"

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Foto: Zwei knackige Falsche Anhängselröhrlinge, Merkmale u.a.: nicht blauend, zur Stielbasis hin bräunend. Beide, der Falsche und der Laubwaldanhängselröhrling, unterstehen in der Schweiz keinem Sammelverbot. 

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