Pilzticker Hessen 193:
Funde vom 30.10.2025 - 25.11.2025



Pilzticker Hessen 193




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Übersicht aller Pilzticker Hessen






Erste Gänge im Frankfurter Stadtwald für die Suche von Winterpilzen


Birkenporlinge; Foto Thomas 25.11.25

Thomas schreibt am 25. November 2025:

„Lieber Heinz-Wilhelm,

Am Sonntag war ich im Frankfurter Stadtwald, es war windstill, leicht bewölkt, minus 5 Grad kalt, der Boden war hart gefroren und ich hatte seit langem wieder einmal Handschuhe an. Der Mischwald war bereift und schön anzusehen, aber viel lieber wollte ich natürlich Winterpilze finden.

Also schenkte ich hauptsächlich stehenden und liegenden Rotbuchen meine Aufmerksamkeit. Bald entdeckte ich eine kleine Kolonie hart gefrorener Judasohren*, die sich in allen Altersstufen am Baumstamm angesiedelt hatten. So angefrore,n blieben sie zunächst im Wald.

Heute, bei plus 6 Grad, habe ich die Judasohren geholt und danach noch ein angrenzendes, mir unbekanntes Waldstück begutachtet. Ganz in der Nähe fiel mir eine schief stehende Birke auf, die mit Birkenporllngen besiedelt war, siehe Foto rechts. Leider konnte ich nur drei dieser Pilze
erreichen, beste Qualität.** Die Mehrzahl der Porlinge waren zu weit oben.

So werde ich heute noch den Dörrautomaten anschmeißen.

Es grüßt Dich herzlichst Thomas"

* Es sind keine Judasohren, sondern Rotbraune Zitterlinge (siehe unten)

** Bei Minusgraden geerntete Birkenporlinge können nicht von bester Qualität sein. Birkenporlinge sind keine Winterpilze. Mehr dazu hier, Tageseintrag vom 22. November 2025. 

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Foto rechts: Es sind keine Judasohren, sondern Rotbraune Zitterlinge. Sie sind wellig und blattartig gekräuselt, was beim Judasohr fehlt. Was die Verwendung in der Küche betrifft, sind sie dem Judasohr, das sich ausgezeichnet in asiatischen Gerichten macht, deutlich unterlegen. (2 Fotos © Thomas)

Pilz-Ticker-Hessen




Rotbrauner Zitterling; Foto Thomas 25.11.25

«Das war es dann wohl für dieses Jahr im Spessart»


Vermutlich der letzten Maronenröhrling 2025 für Jörn und Charlotte; Foto Jörn 16.11.25

Jörn schreibt am 16. November 2025:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

mit den ab Montag rapide sinkenden Temperaturen endet nun auch die Hauptsaison 2025.

Vermisst haben wir größere Ernten an Pfifferlingen. Auch, weil uns ihr Massenaufkommen 2024 ja wirklich verwöhnt hatte. Einige Echte Pfifferlinge waren bei unseren diesjährigen Pilzgängen zwar immer mal wieder dabei, aber größere Funde gab es nicht. Und die Amethystschuppigen Pfifferlinge waren an "unseren" Stellen im hessischen Spessart ein Totalausfall.

Gestern haben wir dort noch ein paar wenige Maronenröhrlinge - einer grüßt auf dem Foto rechts aus dem Moos - , Fichtenreizker und Trompetenpfifferlinge sammeln können. Aber das war es dann wohl für dieses Jahr.

Danke für dein Forum hier, dass ich immer mit viel Interesse verfolge. Manchmal zwar auch mit etwas Neid, wenn es in unserer Region noch nicht so klappt ;-). Dennoch seien allen ihre Funde natürlich von Herzen gegönnt :-).

Liebe Grüße aus Frankfurt

Jörn, Charlotte und Amy"

(Foto © Jörn)

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Die Funde im hessischen Spessart werden spärlicher, doch das Sammeln ist nach wie vor lohnenswert 


Gesamtfund von Charlotte und Jörn; Foto Jörn 9.11.25

Foto: Maronen, Fichtenreizker, ein Anisegerling, Trompetenpfifferlinge und Flockenstielige Hexen (im Uhrzeigersinn): die Funde im hessischen Spessart werden schmaler. Aber noch lohnt es sich, sie zu machen. (3 Fotos © Jörn)

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Jörn schreibt am 9. November 2025:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

auch gestern waren wir wieder im hessischen Spessart, doch es gab weniger Ausbeute als ich erhofft hatte: Nur noch wenige Röhrlinge, darunter einige brauchbare Maronen und Flockenstielige Hexenröhrlinge, jedoch keine verwertbaren Steinpilze.

Zumindest Fichtenreizker und insbesondere Trompetenpfifferlinge sind - letztere wie üblich so nahe zum Ausklang der Hauptsaison - noch gut vertreten. Perlpilze waren zwar da, aber leider bereits von Untermietern besetzt. Aber ein - letzter? - Anisergerling hat es dann doch noch in den Korb geschafft.

Spaß bereitete ein interessanter Fund, nämlich der Gallertige Zitterzahn! Doch auch wenn er essbar ist, wir haben den schleimigen Fund im Wald gelassen.

Sollte es so mild bleiben, wird es durchaus noch ein paar Pilzgänge geben dieses Jahr ;-) .

Liebe Grüße aus Frankfurt

Charlotte, Jörn und Amy"

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Wurmiger Perlpilz; Foto Jörn 9.11.25
Gallertiger Zitterzahn; Foto Jörn 9.11.25

2 Fotos: Mit den Perlpilzen, wie diesem hier (links) geht's dahin: er war verwurmt, keiner seiner Art mehr brauchbar. Die Zitterzähne (rechts), die durchaus in einem Salat zu gebrauchen sind, ließen Jörn und Charlotte im Wald. Es gibt sicher Pilze, der mehr Appetit entfachen. 

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Noch zwei prächtige Steinpilze für Thomas aus dem Odenwald


Zwei herrliche große Steinpilze; Foto Thomas 6.11.25

Foto: Diese zwei prächtigen Steinpilze, die sich in der Größe ähnelten, hat Thomas noch im Odenwald gefunden. Waren es für ihn vielleicht die letzten in diesem Jahr? Der 1. Foto rechts zeigt, wie einer der Prachtburschen dastand. 


Prächtiger Steinpilz; Foto Thomas 6.11.25
Gebratene Steinpilzscheiben; Foto Thomas 6.11.25

Thomas schreibt am 6. November 2025:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

obwohl bei uns in Weiterstadt tagsüber nochmal drei Tage lang richtig gutes Pilzwetter war, ist es jetzt morgens richtig kalt. Heute Morgen hatten wir sogar minus 2 Grad Bodenfrost, ich musste Eis kratzen. 

Ich sah die letzte Chance, etwas tiefer im Odenwald nochmal meine späten Steinpilzstellen anzufahren. Und es hat sich tatsächlich gelohnt. Schon nach kurzem Fußmarsch hat sich ein knackig frischer Steinpilz vor mir aufgebaut. Ich ließ mich nicht lange bitten, habe ein Foto geschossen, den Burschen geputzt und zu einer kleinen Hexe in den Korb gelegt.

Danach konnte ich noch einige wenige Trompetenpfifferlinge ernten, ehe mir ein zweiter Steinpilz erneut ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Damit lagen zwei ähnlich große Steinpilze, beide deutlich größer als der Durchschnitt, in meinem Korb, zwei richtige  Kaventsmänner. Ich freute mich sehr, hatte ich doch den richtigen Riecher. 

Von einem der Pilze habe ich mir gleich einen Teller gebratener Steinpilzscheiben gegönnt (2. Foto rechts). 

Im Darmstädter Wald ließ sich dagegen tags zuvor kein neu gewachsener Röhrling mehr finden. Dafür entdeckte ich gestern wieder prima Austernseitlinge.

Es grüßt Dich herzlichst Thomas"

(3 Fotos © Thomas)

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Späte Steinpilze südlich Kassel


Herbstfund; Foto Karin 6.11.25

Foto rechts: Steinpilze, Totentrompeten, Parasole und eine Krause Glucke hat Karin südlich Kassel gefunden. (Foto © Karin)

6. November 2025

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Nächtliche Kälte im Odenwald macht es möglich: Die ersten Winterpilze sind schon da


Austernseitlinge und Samtfußrüblinge; Foto Thomas 3.11.25

Thomas schreibt am 3. November 2025:

"Lieber Heinz-Wilhelm, 

schon vor zwei Wochen wollte ich einige seit längerem umgestürzte Buchenstämme auf Austernseitlinge untersuchen, kam aber erst heute dazu.

Und das war gut so. Nicht nur, weil ich schöne Austernpilze gefunden habe, sondern weil ich sonst wohl die frisch gewachsenen Samtfußrüblinge (beide auf dem Foto rechts) nicht entdeckt hätte, die es sich auf einem noch stehenden Rotbuchenstamm in rund eineinhalb Metern Höhe bequem gemacht hatten. Über sie habe ich mich besonders gefreut, denn ich habe Samtfußrüblinge lange nicht mehr gefunden. 

Ich werde sie morgen Mittag mit Nudeln in Sahnesauce essen.

Es grüßt dich herzlichst Thomas"

(3 Fotos © Thomas)

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Austernpilze an morscher Rotbuche; Foto Thomas 3.11.25
Samtfußrüblinge; Foto Thomas 3.11.25

2 Fotos: Es wird kühler in den Wäldern, auch im Odenwald. Sonst gäbe es dort noch keine Austernpilze (links) und Samtfußrüblinge (rechts). Thomas hat diese Winterpilze, die zwei hochwertigsten Arten, nahe beieinander gefunden. 

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Wieder ein schöner Fund für Jörn und Charlotte - und die Frage: Wie schnell wachsen eigentlich Steinpilze?


Fichtenhochwald mit Pilzkorb; Foto Jörn 2.11.25

Foto: Einen lichten bemoosten Fichtenhochwald mit halb gefülltem Pilzkorb auf einem Baumstumpf zeigt dieses schöne Motiv. Es ist ein klassisches Maronenwaldstück, an dessen verbuschten Randpartien oder Rändern sich gerne weitere Pilzarten einmischen. Gerade Anfänger sollten sich solche Bilder einprägen, sie sind bei der Pilzsuche hilfreich. (5 Fotos © Jörn)

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Jörn schreibt am 3. November 2025:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute Früh hatten wir mehr Glück mit dem Wetter im hessischen Spessart, denn nach einem wolkenreichen Start kam sogar die Sonne noch hervor.

Aber wieder mal verzweifele ich etwas an der Frage: wie schnell wachsen Pilze eigentlich?*
Letzten Sonntag habe ich an einer - recht übersichtlichen - Stelle zwei fast überständige Steinpilze entdeckt, und zum Trocknen/Pilzpulverzwecke (herrlich!) mitgenommen. Da war KEIN Jungpilz! Heute stehen da VIER komplett überständige Steinpilze, über 20 cm Durchmesser alle, Hut und Fleisch verweicht. :-(

Schon etwas frustrierend manchmal, das Pilzsammlerleben ;-): Denn lässt man 'Knöpfe' stehen, verderben sie meist, anstatt stattlich groß dazustehen zur Ernte ein paar Tage später.

Trotzdem war es ein toller Pilzgang mit zumindest einem klasse Steinpilz, zig' Hexenröhrlingen, Maronen und nochmal zwei erstklassigen Anisegerlingen. Erntezeit war aber insbesondere - wie von uns auch für heute geplant - für Trompetenpfifferlinge!
Und die zwei lockenden Schönfußröhrlinge blieben von uns natürlich unversehrt ;-).

Liebe Grüße aus Frankfurt

Jörn und Charlotte sowie Amy 🐕"

* Steinpilze können bei günstigem Wetter - milde Temperaturen, feuchte Luft - mehrere Zentimeter in nur einer Nacht wachsen; fünf, sechs Zentimeter sind nicht außergewöhnlich. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass ihnen Kälte um den Gefrierpunkt noch nichts ausmacht, sie wachsen dann nur nicht weiter. Das tun sie erst dann, wenn es wieder wärmer wird. 

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Fund von Jörn und Charlotte; Foto Jörn 2.11.25

Foto: Ins Auge fällt gleich der schöne Steinpilze im besten Alter, darüber ein Perlpilz; ferner gehörte ein Schwung Trompetenpfifferlinge, Maronenröhrlinge, Flockenstielige Hexenröhrlinge, zwei Anisegerlinge, ein Fichtenreizker und daneben eine Handvoll Lila Lacktrichterlinge (im Uhrzeigersinn) zum Fund von Jörn und Charlotte. 

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Zwei Anisegerlinge; Foto Jörn 2.11.25
Perlpilz mit Gucklöchern; Foto Jörn 2.11.25

2 Fotos: Zwei sehr willkommene Anisegerlinge, die zu den Lieblingspilzen von Jörn zählen. Rechts ein Perlpilz mit Gucklöchern. 


Schönfußröhrlinge; Foto Jörn 2.11.25

Foto: Nach der Hutfarbe könnten diese Zwei auch Sandröhrlinge sein, doch die fehlenden Kiefernnadeln machen stutzig. Bei genauem Hinsehen entdecken wir, dass die im Dunkel stehenden Stiele rötlich und mit Netzzeichnung sind, womit wir bei Schönfußröhrlingen (gelbe Röhren!) angekommen sind. 

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Eberstadt: So langsam werden es nun weniger Steinpilze an Tobias' Plätzen


Fund mit Steinpilzen und Herbsttrompeten; Foto Tobias 1.11.25

Tobias schreibt am 1. November 2025:

"Einen schönen guten Tag lieber Heinz-Wilhelm,

am heutigen Samstag war ich mit meinem Kumpel an den Plätzen bei Darmstadt-Eberstadt, die wir letztmalig am vergangenen Sonntag kontrolliert hatten. 

Die meisten Stellen sind leider nicht mehr so pilzreich wie zuletzt. Da aber immer noch Gutes zu finden ist, stellt sich für mich die Frage, ob schon jemand schneller war oder es doch langsam zum Ende kommt mit den Steinpilzen.

Was ich über die Herbsttrompeten sagen kann: sie wachsen jetzt auch an anderen Stellen als früher, ebenso die Trompetenpfifferlinge. Beide Pilzarten weichen dorthin aus, wo sie bessere Ernährungs- bzw. Wachstumsbedingungen vorfinden. Was ich auch noch beobachten konnte, ist, dass noch junge Fliegenpilze und Semmelstoppelpilze nachwachsen.

Ich werde weiter berichten, was die Wälder demnächst an Pilzen zu bieten haben.

Allen noch ein schönes Wochenende!

Viele Grüße

Tobi aus Darmstadt-Eberstadt"

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Trompetenpfifferlinge; Foto Tobias 1.11.25
Herbssttrompeten;  Foto Tobias 1.11.25

2 Fotos: Sowohl die Trompetenpfifferlinge (links), die Mykorrhizapilze sind und bei Fichten und Tannen wachsen, als auch die Herbsttrompeten (rechts), ein Mykorrhizapilz hauptsächlich der Rotbuche auf nährstoffarmen basischen kalkhaltigen Böden, verändern ihren Standort. (3 Fotos © Tobias)

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Michaelbacher Wald: Und auf einmal sind die Pfifferlinge wieder da


Viele Pfifferlinge; Foto Thomas 30.10.25

Foto: Die erstaunlich vielen Pfifferlinge hatten laut Thomas ihren Spaß, dass sollte es dann auch gewesen sein. Es gab sie gebraten zu Kartoffelklößen. Das 2. Foto zeigt ein besonders großes Exemplar. (2 Fotos © Thomas)

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Großer Pfifferling und Pilzkorb; Foto Thomas 30.10.25

Thomas schreibt am 30. Oktober 2025:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

nach drei Tagen ohne Waldgang ging es heute Morgen Richtung Michelbacher Wald. Ich war gespannt, wie sich das feuchte, kalte Wetter der letzten Tage auf das Pilzwachstum auswirken würde. 

Bei den Steinpilzen fand ich die alte Situation vor: es gab wenige Überständige und keine Nachgewachsenen. Das gilt leider auch für Maronenröhrlinge. Dann konnte ich einen ersten Flockenstieligen Hexenröhrling einsammeln. Im Moos, unweit einer Fichtenschonung, wollten dann einige Trompetenpfifferlinge mitgenommen werden. Keine zehn Meter weiter hatten noch einige stattliche Pfifferlinge ihren Spaß.

Mit den gefundenen Pilzen trat ich dann auch gleich den Heimweg an. Nach dem Putzen und bei noch schönem Sonnenschein machte ich noch schnell ein Fundfoto - und dann ab in die Pfanne damit. Zu den gebratenen Pilzen gab es Kartoffelklöße.

Morgen werde ich nochmals im Darmstädter Wald auftauchen.

Bis bald und mit herzlichen Grüßen

Thomas"

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