Pilzticker Hessen 104: Pilzfunde in
Hessen vom 09.08.2019 - 16.08.2019



Pilzticker Hessen 104




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Superleckere Pilzflammkuchen, köstliche Schnitzel mit Wiesenchampis und ein Steinpilz der Gattung Simsalabim


Foto: Zum Reinbeißen verlockend! Stefan zeigt seinen zweigeteilten super leckeren Pilzflammkuchen: Links ist er mit Fichtensteinpilzen und Roten Zwiebeln belegt, die rechte Hälfte gehört Täublingen und eingelegten Bärlauchknospen. Das ist mal wieder klasse, Stefan! (5 Fotos © Stefan)

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Stefan schreibt am 16. August 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich konnte heute beizeiten Feierabend machen und hatte bis zum nächsten privaten Termin eine gute Stunde Zeit.

Also habe ich in meinem Hauswald eine kleine Runde gedreht, um, wie schon öfter dieser Tage, das Pilzgeschehen in Augenschein zu nehmen.

Das Erste, was ich entdeckte, war ein geschnittener Stielrest, dick und schneeweiß. Einen guten Meter entfernt lag ein sichtlich gealterter Flocki. Von ihm konnte der Schnittrest aber nicht sein, dafür hätte er schwärzlich bläuen müssen. Also schnitt ich ein Stück des Stielrestes heraus und roch daran. Es war eindeutig ein Steinpilz.

In diesem Gedanken ging ich erst einmal weiter und fand einen recht stattlichen Frauentäubling. Er war zwar ein wenig angeknabbert, aber ich wollte ihn gerne verkosten. Im weiteren Verlauf fand ich noch eine kleine Familie Flockenstieliger Hexenröhrlinge (1. Foto rechts) und einen jungen Speisetäubling.

Jetzt noch einen Steinpilz...

Zufrieden und entspannt trat ich den Rückweg an. Allerdings nicht ohne einen frommen Wunsch: ich hoffte insgeheim, an der Stelle mit dem Steinpilzschnittrest noch einen schönen dicken Steinpilz zu finden.

Und was soll ich sagen, da stand er doch tatsächlich da, der schöne dicke Steinpilz. Wie erhofft, wie erträumt. Ein Fichtensteinpilz war's (2. Foto rechts), der erste in diesem Jahr und von der Gattung Simsalabim. Es ist allmählich fast beängstigend, wie gezielt ich die Pilze dieses Jahr finde. Und in welcher Vielfalt.

»Bitte ein Schnitzel mit Wiesenchampignons«

Da meine Frau heute Morgen den Wunsch geäußert hatte, dass sie die Wiesenchampignons von gestern gerne mit einem Schnitzel essen möchte, habe ich die Champignons zusammen mit den Hexenröhrlingen angebraten und sie zu Schnitzel und einer Pilz-Sahne Sauce - Grundlage war eine Demi Glace aus Pappelraufüßen - serviert.

Mir selbst habe ich einen Flammkuchen mit Schmand gemacht, den ich auf der einen Seite mit dem Fichtensteinpilz und ein paar roten Zwiebelchen, auf der anderen Seite mit den Täublingen und ein paar meiner in Balsamico Bianco eingelegten Bärlauchknospen belegt habe. Noch ein paar Parmesanraspel und etwas Roten Pfeffer drüber - fertig.

Dieser Flammkuchen war super lecker, vor allem die Seite mit den Täublingen und den eingelegten Bärlauchknospen.

In diesem Sinne liebe Grüße, Stefan ;-)«

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Foto: Ganz bürgerlich und bodenständig - und einfach spitzenmäßig schaut auch das Schnitzel für Stefans Frau aus, das mit Wiesenchampignons und Flockenstieligen Hexenröhrlingsscheiben eine kräftige Pilznote erhielt.

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Foto: Vier Pilzarten stehen für zwei Gerichte bereit: Links hinten Wiesenchampignons und darunter die geschnittenen Flockis für das Schnitzel, rechts hinten Steinpilzscheiben für die linke Hälfte des Schmandflammkuchens, darunter die Täublingsscheiben für die rechte Kuchenseite. Das Motiv spiegelt wie immer die ausgezeichnete Grundordnung wider, die in Stefans Küche herrscht. Frank Rosin hätte gewiss seine Freude dran!

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Main-Kinzig: Auf den Schock über den Pilzfrevler folgte die Zubereitung leckerer Wraps mit Wiesenchampignons


Foto: Superlecker sehen die Wraps aus, die Stefan mit den Wiesenchampignons vom Dienstag-Fund kreierte. Wie er sie füllte, ist im Text ausführlich geschildert. (2 Fotos © Stefan)

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Stefan schreibt am 15. August 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich nehme an, du kannst dir vorstellen, wie sehr ich die letzten Tage auf heißen Kohlen wegen der Pappelraufüße saß (siehe Tageseintrag vom 11. August), so musste ich heute endlich nachsehen gehen.

Dort angekommen, wurde die Aufregung immer größer, denn gerne wollte ich ein Bild flach über die Wiese machen, um die überall herauslugenden Köpfe abzulichten. Aber es sollte anders kommen. Die Pilze waren, welch ein Jammer, nicht mehr da.

Dafür erblickte ich einige gegenüber der Wiese, leider aber auch gleich einen Haufen zerschnittener Reste dazu. Es sah ganz danach aus, als habe sich ein Frevler bedient, um die zerschnittenen Pilze gleich wieder wegzuschmeißen.

Besonders gründlich war er zum Glück aber nicht, denn ich konnte unter den Sträuchern und Büschen noch einiges für den Korb und auch noch einige Kleine zum Nachwachsen entdecken. Ich habe sie fein säuberlich versteckt.

Anschließend bin ich nochmal zu meinen neu entdeckten Wiesenchampignons gegangen. Auch hier konnte ich nochmals 400 Gramm für den Pilzkorb gewinnen.



Foto: Die Wiesenchampignons (links) haben schöne rosa Lamellen, was sie als besonders knackig auszeichnet. Zu den Pappelraufüßen (rechts) schreibt Stefan: »Ich werde sie wieder trocknen, um daraus bei Bedarf eine Demi Glace zu ziehen.« (2 Fotos © Stefan)

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Die Pfifferlinge treiben derweil fleißig weiter aus und auch mutmaßlich Grüngefelderte Täublinge konnte ich an einer Buche finden. Genau dort, wo ich diese Art bereits vor ein paar Wochen mit Erfolg ernten konnte.

Leider ist der Hut vom Regen nicht klassisch grün, sondern beige-verwaschen. Bei der Geschmacksprobe vor Ort war nichts Scharfes festzustellen und Zuhause, wo er jetzt trocknet, kommt langsam das typische Grün hervor. Das bedeutet, ich werde die Tage die stehen Gelassenen auch noch holen.

Mit den Wiesenchampignons von Dienstag haben wir uns gestern Abend leckere Wraps gemacht. Bestrichen mit Schmand und gefüllt mit Hackfleisch, geriebenem Cheddarkäse, etwas Rucola und gebratenen Wiesenchampignons. Einfach, schnell - und einfach lecker ;-)

Liebe Grüße Stefan«

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Main-Kinzig-Kreis: Kontrollgang mit unerwarteter Ausbeute von der Wiese


Foto: Mit Wiesenchampignons hatte Stefan, der sie überhaupt zum erstenmal gefunden hat, nicht gerechnet. Sie passten gerade so in sein kleines Körbchen.

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Stefan schreibt am 13. August 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich habe heute nach Feierabend in meinem Hauswald eine kleine Runde gedreht, um nach dem Pilzgeschehen zu sehen. Es scheint sich was zu tun. 

Die Pfifferlinge nehmen nun den dritten Anlauf in diesem Jahr und es sieht so aus, als könnte es dieses Mal klappen, denn das Wetter spielt langsam mit. Du erinnerst Dich, dass die kleinen Knöpfe (wie auf dem Foto rechts) mangels Feuchtigkeit nicht wachsen konnten und vergingen. Auch ein paar Täublinge, Rotfüße und einen noch kleinen Flocki konnte ich finden.

Eigentlich wollte ich dann wieder Richtung Auto und nochmal nachsehen, was die Raufüße denn machen würden, aber kurz vor Ende der Runde blitzte etwas Weißes aus der Wiese. Ich dachte mir, das wird wohl wie immer bisher Müll sein und wollte schon weiterlaufen, da drehte ich doch um und ging nachsehen.

Ich wollte es kaum glauben, auf der Wiese, an der ich bestimmt schon 100 Mal vorbeigelaufen bin, standen tatsächlich Wiesenchampignons. Für mich war dies ein weiterer Erstfund, mit dem ich natürlich schnurstracks zur Begutachtung und Freigabe durch meine Pilzberaterin losgezogen bin.

Die großen Pilze mit schon deutlich dunklen Lamellen blieben stehen und zuhause habe ich dann nochmal ein paar aussortiert. So blieben immerhin noch 500 Gramm, wovon ich mir heute aus Zeitgründen erstmal einen Teil frisch auf eine Pizza geschnippelt habe.

Ich denke, in Hessen können sich die Pilzfreunde nun so langsam wieder bereitmachen, es sieht nach einem weiteren Schub aus.

Ganz liebe Grüße, Stefan«

(2 Fotos © Stefan)

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Nach zwei pilzlosen Jahren ist Peters Freude in Wetzlar groß: Endlich Wiesenchampignons und Pfifferlinge!


Foto: Ein typischer Hexenring von Wiesenchampignons. Sie gehören als Saprobionten, also Folgezersetzer, mit zu den allerersten Pilzen, die nach langer Trockenheit mit hohen Temperaturen und auslösendem ausreichendem Regen erscheinen. Ich weise zum Thema Trockenheit - Regen - Pilzwachstumsbeginn immer wieder gerne auf das sehr gehaltvolle Interview mit Peter Karasch hin. (Foto © Peter)

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Peter schreibt am 13. August 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

seit über zwei Jahren hast Du nichts mehr von mir gehört, dabei hätte ich Dir so gern mal etwas über das Pilzgeschehen in den Wetzlarer Wäldern geschrieben, wenn es denn mal was Nennenswertes zu berichten gegeben hätte. Die heißen Sommer brachten einfach nichts Gescheites hervor.

Heute aber stellte sich ein klitzekleiner, völlig unspektakulärer Erfolg ein. Aber ich bin ja bescheiden geworden. Wiesenchampignons gab's! Mit ein paar Handvoll für eine kleine Mahlzeit für morgen war ich zufrieden. Im Wald fand meine Frau noch ein paar kleine Pfifferlinge. Da es in den letzten Tagen nach langer Zeit mal wieder etwas ergiebiger geregnet hat, werte ich den heutigen Tag als Start in eine hoffentlich erfolgreiche Pilzsaison.

Das Foto zeigt einen der für die Champignons typischen Hexenringe, von dem ich aber keine Pilze entnommen habe, weil sie schon zu fortgeschritten waren. Ich habe mich nur an die kleineren, meist noch kugeligen Exemplare gehalten.

Herzliche Grüße aus dem meist viel zu sonnigen Wetzlar!

Peter«

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Main-Kinzig: Ein schwieriges Versteckspiel vor der Konkurrenz


Stefan schreibt am 11. August 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

gerade von meiner Tour zurück, genieße ich auf der Terrasse einen schönen kalten Äppler.
Ich war in zwei Wäldern, in denen ich seit einigen Wochen nicht mehr war, um mal wieder einen Überblick zu gewinnen. Es gab ein paar Rotfüße und Täublinge, aber letztere waren leider alle stark verwurmt.

Anschließend habe ich nach meinen Pappelraufüßen gesehen. Die drei, die ich zum Wachsen stehen gelassen hatte, waren dank des guten Verstecks noch da. Im direkten Umkreis entdeckte ich noch zwei kleine. Auch die habe ich wieder versteckt.

Ich sah mich dann nochmals genauer in der Umgebung um - und dachte, mich trifft der Schlag. Denn wenn ich keinen übersehen habe, stehen dort weitere 18 Stück!

Das ist Segen und Fluch zugleich. Zum Mitnehmen waren sie noch zu jung. Verstecken kann ich sie unmöglich alle. Aber wenn ich sie wachsen lasse, steht der Platz in 3-4 Tagen auf dem Präsentierteller.

So hoffe ich auf die Unachtsamkeit der Konkurrenz und bin gespannt, was sich mir gegen Ende nächster Woche dort zeigen wird.

Laut Wetterfrosch kommt hier bei uns heute ab 20:00 Uhr ordentlich Regen runter. Sollte das eintreten, so ist das sicher der Startschuss für gutes Pilzwachstum.

Ganz liebe Grüße, Stefan«

(2 Fotos © Stefan)

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Willkommene drohende Wolken über dem Spessart - und Stefan kommt auf den Täublingsgeschmack


Collage: An den Speisetäublingen (oben links) hat Stefan kulinarischen Gefallen gefunden. Der Rotfußröhrling daneben protzt mit puterroter Stielfarbe. Und am Pfifferlingsplatz (Fotos unten) herrschte vielversprechende Feuchtigkeit, so dass Stefan und Dani den Nachwuchs in gut zwei Wochen erneut mustern werden. (Collage/4 Fotos © Stefan)

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Stefan schreibt am 10. August 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

meine Frau und ich sind heute unsere Plätze im Spessart inspizieren gegangen.
Die Wetter- und Niederschlagsdaten, die ich mir zuvor angesehen habe, verhießen allerdings nichts Gutes, gab es doch dort weniger Niederschlag als bei uns, also in den Wäldern des Main-Kinzig-Kreises.

Als erstes ging es an meinen besten Pfifferlingsplatz. Für uns gab es schon lange keinen nennenswerten Pfifferlingsfund mehr, so dass wir vergangenes Wochenende sogar ein Kilo auf dem Markt gekauft haben.

Unsere Skepsis war überflässig. Es gab Pfifferlinge, und, fast noch schöner, der Waldboden war schön feucht. Es war zwar nur eine kleine Hand voll, aber der Nachwuchs steht unter gutem Zeichen in den Startlöchern, so dass in gut zwei Wochen ein weiterer Besuch lohnen dürfte.

Foto: Regenwolken über dem Spessart! Ein Anblick, der das Herz wohl jedes Pilzfreundes spätestens seit dem vergangenen Dürrejahr höher schlagen lassen dürfte. Die dräuenden  - das heißt: drohenden - Wolken verheißen Pilze! (Foto © Stefan)

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Anschließend haben wir uns noch zwei weitere Waldstücke in 3 km Entfernung angesehen. Dort war es nicht mehr ganz so feucht, aber es haben sich trotzdem ein paar Rotfüße und Speisetäublinge gezeigt. Drei von Letzteren habe ich mit nach Hause genommen und eben in aller Ruhe einer Geschmacksprobe unterzogen.

Fast ärgert es mich ein bisschen, dass ich mich den Täublingen erst jetzt intensiver widme, denn es sind Pilze ganz nach meinem Geschmack.

Unsere heutige Runde hat zwar nicht den großen Wurf eingebracht, uns aber sehr viel Freude bereitet. Es ist nicht mehr so unerträglich heiß, der Waldboden ist feucht und die Zeichen könnten insgesamt schlechter stehen.

Ganz liebe Grüße, Dani & Stefan«

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Main-Kinzig: Pilzleere Wälder, aber erste reife Brombeeren


Foto: Brombeeren für Marmelade, ein Pappelraufuß für die Pfanne und eine Erdbeere vom kleinen Pilzner für den Papa. So sah es aus nach Stefans Pilzgang.


Stefan schreibt am 9. August 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

nachdem während der vergangenen Tage immer mal ein paar Regentropfen gefallen sind, bin ich heute wieder an meine bekannten Plätze gegangen. Wie fast zu erwarten war, waren beide Wälder nahezu pilzleer, einzig die Pappelraufüße haben sich wieder gezeigt.
Einer ging ins Körbchen, drei kleine dürfen bis Sonntag weiterwachsen.

Da es mit den Pilzen eher mau aussah, habe ich zum Ausgleich Brombeeren gesammelt, denn die Sträucher hängen voll. Die ersten Früchte werden gerade erst reif, dennoch sind 500 Gramm zusammengekommen.

Kurz bevor ich zuhause war, habe ich dann noch an einem Bachlauf angehalten, wo ein Zwetschgenbaum steht. Hier habe ich noch ein Pfund Zwetschgen gepflückt. Zuhause hat mein Sohnemann noch eine seiner Erdbeeren spendiert, die er über die letzten Wochen immer fleißig gepflegt und gegossen hat. Aus den Brombeeren wird eine leckere Marmelade mit Balsamico-Essig gemacht.

Morgen werden meine Frau und ich mal gemeinsam unsere Plätze im Spessart inspizieren. Da der Saisonstart hier bei uns so toll verlief, zieht es uns dieses Jahr erst so spät dorthin. Für gewöhnlich sind wir dort ab Ende Mai bereits regelmäßig.

Liebe Grüße, Stefan«

(Foto © Stefan)

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