Pilzticker Bayern 79:
Funde vom 21.08.2019 - 27.08.2019



Pilzticker Bayern 79




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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Bayerns




Viele Maronen ließ Nick wegen der lästigen Putzerei in den Westlichen Wäldern zurück


Nick schreibt am 27. August 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern war ich wieder einmal Schwamme suchen. Wie immer ging ich in mein bekanntes Revier in den Westlichen Wäldern bei Augsburg und fand unzählige Maronen. Da ich mir die endlose Putzerei ersparen wollte, habe ich sehr viele stehen gelassen.

Dazu gesellten sich 4 Flockis, eine Handvoll Perlpilze und - vor allem - Parasole. Zehn Birkenpilze und drei Steinpilze waren wegen Vermadung nicht mehr verwertbar.

Leider wurden in meinen Pilzrevieren viele Bäume gefällt, was dem Pilzwachstum sicher nicht zuträglich ist.

Beste Grüße Nick«

(Foto © Nick)

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Bayerischer Wald: Die Leiden der Pilzsammler bei einem Hotelaufenthalt


Angie und Christian schreiben am 27. August 2019:

»Servus Heinz-Wilhelm,

wir sind für ein paar Tage im Bayerischen Wald. Die Feuchtigkeit zieht durch die Wälder und die Pilze sprießen allenthalben.

Es sind im einzelnen viele Täublinge, große Mengen an Maronen, auch Steinpilze - meist vermadet - Birkenpilze, Perlpilze, Flockenstielige Hexenröhrlinge und Pfifferlinge. Im Falle der schönen Breitblättrigen Glucke (Foto rechts) tat es uns schon leid, dass wir im Hotel sind und nicht kochen können.

Zudem sahen wir viele Gallenröhrlinge und Schönfußröhrlinge.

Viele Grüße Angie & Christian«

(Foto © Angie)

Blau = ungenießbar

Rot = giftig

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Steinpilzkisterl voll, Leo hat die Nase voll: Dreieinhalb Stunden Steinpilze fangen reicht


Foto: Korb voll, Nase voll, keinen Meter weiter! Leo ist nach dreistündigem Waldgang »sitzend k.o.«, wie Maria schreibt. Und passt dennoch schön auf die vielen Steinpilze auf. (2 Fotos © Maria)

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Maria schreibt am 26. August 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir waren heute in drei aneinander grenzenden Waldstücken im Würmtal unterwegs.  Eines davon war ein kleiner Laubwald, den Leo letztes Jahr entdeckt hatte.

Ich habe erstmals in meinem Leben Sehnsucht nach Flügeln verspürt, weil überall Steinpilze aus der dicken Laubschicht hervorlugten und das Gehen so zu einer echten Herausforderung wurde. Vor jedem Fußaufsetzen ein Kontrollblick, damit ich nur ja keinen zertrete. Leo hat sich brav hingelegt und meinen „Eiertanz“ beobachtet. Einen Penny für seine Gedanken.

In einem anderen Waldstück, das wir auch erst seit letztem Jahr kennen, leuchtete es im dichten Unterholz gelb auf. Ich habe mein Wimmerl abgeschnallt, mich auf den Bauch gelegt, bin reingerobbt und mit etwas feuchtem T-Shirt, einer Menge »Haarnadeln« und zwei Handvoll herrlicher Reherl wieder rausgekrabbelt.

Den Parasol mit dem verrutschten Hut - nicht geknickt, sondern so gewachsen - fand ich einfach witzig, habe ihn aber stehen gelassen, weil er der einzige war und irgendwie nicht ins heutige Konzept gepasst hat.


Foto: Nicht etwa abgeknickt, sondern sonderbar schief gewachsen ist diesem Parasol der Hut. Zum Lohn für diese kühne Akrobatik ließ ihn Maria schief weiterwachsen.

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Gestern konnten wir einige Steinpilze, etliche knackige Flockis und Maronen sowie die ersten Habichtspilze einheimsen.

Leider mussten wir die Suche vorschnell abbrechen, weil der Himmel ohne Vorwarnung urplötzlich seine Schleusen geöffnet hat. Ich war pitschnass bis auf die Haut. Gottlob habe ich stets einen kompletten zweiten Kleidersatz und Handtücher im Kofferraum.

Blöd war allerdings, dass wir in einer Bucht mit Straßenblick geparkt hatten und es im Golf etwas eng für Akrobatik ist. Es kam aber niemand vorbei. Gut zwei Kilometer weiter übrigens strahlender Sonnenschein und  keine Spur von Regen. Wir hatten aber trotzdem genug und sind heimgefahren.

Du siehst, langweilig wird’s bei mir nie.

Lieben Gruß Maria«

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Toller Fund von 12 Riesenbovisten bei Landsberg am Lech

Ein schneeweißer Riese, mitten auf der Wiese


Falk schreibt am 25. August 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nachdem auch wir ebenfalls zu den Nutznießern deiner tollen Seite gehören und uns immer über das aktuelle Pilzwachstum informieren, sind wir heute mal an der Reihe und hoffen, dass unsere Riesen den Weg in den Pilzticker finden.

Wir waren heute im Landkreis Landsberg am Lech unterwegs, nachdem meine Frau nach dem Ausritt von weißen Riesen auf der Wiese berichtet hatte. 

Schon von weitem waren sie gut zu sehen: 12 Riesenboviste lagen da wohlgenährt beisammen. Einer schöner als der andere. Johannes wollte gleich alle mitnehmen. Aber zwei sind vollkommen ausreichend und wir hoffen, dass ein paar der anderen zum Aussporen kommen.

Den Großen konnte meine Tochter Eileen kaum tragen (Foto rechts): er wog 3852 Gramm und war noch schneeweiß. 

Viele Grüße Falk«

(2 Fotos © Falk)

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Foto: Kleiner Mann, was nun? Ratlos steht Johannes vor dem größten der Riesenboviste. Wie soll er den - oder gar alle 12 - bloß nach Hause schaffen? Nicht mal für den Großen mit seinen 3,852 Kilogramm würde es reichen. Der Familienrat entschied, bloß zwei mitzunehmen.

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Dachau: So eine Freude bei Sperli & Tochter über die ungehörig großen Steinpilze


Sperli schreibt am 25. August 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute war ich mit meiner Tochter mal wieder im Landkreis Dachau unterwegs.

So eine Freude über die schönen Steinpilze hatte sie, wie das Foto zeigt. Und nicht nur sie! 

Außerdem haben wir Maronen, Amethystschuppige Pfifferlinge, Goldröhrlinge, Reizker und etliche andere Arten gefunden.

Gruß Sperli«

(2 Fotos © Sperli)

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Foto: Große Vielfalt im nördlichen Münchner Umland! Sperli hat mit seiner Tochter etliche Speisepilzarten gefunden. Vor Freude über die herrlichen Steinpilze hat er in seiner Aufzählung die große Krause Glucke im Hintergrund ganz vergessen.

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Westliche Wälder: Der Steinpilzriese blieb da, wo er stand


Herbert schreibt am 24. August 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

dieses Jahr ist definitiv ein gutes Pilzjahr. Es ist einiges in den Wäldern los, die stade Zeit ist vorbei. Ich war wieder in Augsburgs Westlichen Wäldern unterwegs.

In einem Mischwald mit überwiegend Fichten sah ich riesige Steinpilze. In diesem Wald war noch kein Sammler und so konnten sie so schön groß werden. Der Größte (links vom Korb) durfte natürlich stehen bleiben.

Ich fand meine ersten Reizker für dieses Jahr, Steinpilze, Flockenstielige Hexenröhrlinge und Braunkappen (Maronen).

Im Wald waren noch viele weitere Arten vertreten wie z. B. Rötliche Gallerttrichter, Rotfußröhrlinge, Stinkmorcheln, Fliegenpilze, etc.

Im eigenen Garten traten viele Egerlinge auf - leider alles Karbolegerlinge.

Schöne Grüße aus Wertingen, Herbert«

(2 Fotos © Herbert)

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Region Nürnberg: Diana freut sich über schöne Sommersteinpilze und über etliche andere Arten


Foto: Herrliche Sommersteinpilze hat Diana in der Region Nürnberg in Mittelfranken gefunden. Ihre Schwiegereltern in Sachsen könnten von solchen Funden nur träumen, weil es dort keinen Regen gab, berichtet sie. (3 Fotos © Diana)

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Diana schreibt am 24. August 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

ich verfolge diese Seite seit Jahren, es ist mir immer eine Freude, die tollen Pilzbilder anzuschauen und die Berichte zu lesen. Tolle Internetseite!

Nun habe ich mich entschieden, auch etwas hier zu posten, da es aus Mittelfranken selten etwas zu lesen gibt.

Heute bin ich in ein kleinens Waldstück zwischen Altdorf bei Nürnberg und Schwarzenbruck gefahren und habe sehr schöne Sommersteinpilze (2 Fotos) gefunden. Es ist ein Laubwald, der überwiegend aus Buchen und Eichen besteht, die Bäume sind noch relativ jung. Viele Steinpilze waren bereits sehr groß und alt, da bin ich wohl zwei Tage zu spät gefahren. Diese überständigen Pilze blieben natürlich im Wald, damit sie für Nachwuchs im nächsten Jahr sorgen.

Außer Steinpilzen wachsen auch viele andere, mir unbekannte Pilzarten, was ich nach dem sehr mageren vergangenen Jahr für ein gutes Zeichen halte.

Ich habe meinen Schwiegereltern, die in Sachsen leben, von meinem Fund berichtet und konnte am Telefon hören, wie sie aus Neid beinahe platzten. Sie gehen nämlich auch sehr gerne Pilze sammeln, aber leider können sie von Pilzen derzeit nur träumen, denn es hat bei ihnen so gut wie keinen Regen gegeben.

Liebe Grüße aus Altdorf, Diana«

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Sehr lesenswert!

Lustiges und Betrübliches aus dem Landkreis Starnberg

Reherl erwünscht: Warum Maria jetzt öfter schwungvoll die Balkonblumen gießen darf


Maria schreibt am 23. August 2019:

»Guten Abend, lieber Heinz-Wilhelm!

„Noch etwas Geduld, Pilzesammler – die Pilzsaison wird gut!“

Unter dieser Überschrift verspricht der Bayerische Rundfunk unter Berufung auf Pilzberater Georg Dünzl und Christoph Hahn, Präsident der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft, infolge der August-Regenfälle einen tollen September, der die Saison 2019 ergiebiger machen soll als die vergangene.

Nun, ich bin gespannt. Interessant und abwechslungsreich ist ja auch schon der bisherige Saisonverlauf. Mit all den Höhen und Tiefen, die all die fleißigen Berichterstatter in den verschiedenen Pilztickern schildern.

Fürs Erste möchte ich unsere heutigen Funde präsentieren. Nicht auf dem Teller mit Steinpilzen und einigen Maronen sind, natürlich, die ersten beiden Fliegenpilze, die ich heute entdeckt habe.

Gestern sah es ähnlich aus, wobei das Hauptgewicht auf Flockis und Birkenpilzen lag.

Reherl zur Entschädigung

Außerdem hat mein Vierbeiner Leo mal wieder ein Meisterstück geliefert und eine Stelle mit wunderschönen Reherln entdeckt. Es liegt gut versteckt in hohem Gras und blühender Erika. Die Pilze waren stattlich, sie hatten offenbar beste Bedingungen. 

Ich habe natürlich dankbar geerntet und die Prachtkerle dann der Frau geschenkt, die unter mir wohnt. Als kleine Entschädigung dafür, dass ich neulich, nicht ahnend, dass auf der Terrasse darunter frisch gewaschene Wäsche hing, meine Balkonblumen sehr schwungvoll gegossen habe. Sie schätzt Reherl noch mehr als Steinpilze und meinte augenzwinkernd, ich dürfte ruhig öfter gießen.

In meine Wälder im Landkreis Starnberg kommt allmählich Leben, und zwar nicht nur schwammerlmäßig. Die parkenden Autos werden mehr, und wenn man in die allbekannten Waldstücke reingeht, sieht man leider auch schon wieder die Spuren der Achtlosigkeit und Ignoranz. Es ist furchtbar. Alles, was vermeintlich nicht verwertbar ist, wird platt gemacht, leere Brotzeitverpackungen wiegen viel zu viel für den Heimweg usw..

Die große Vielfalt fehlt noch

Ob die Herrschaften wirklich so viel anderes, sprich Pilze, zu tragen hatten? Ich habe da leise Zweifel.

Insgesamt fehlt in unseren Wäldern an der Würm noch die große Pilzvielfalt, die für mich einfach dazugehört und den Reiz der Schwammerlsaison ausmacht. Ich wünsche mir, dass der Wald nicht nur etwas für den Magen, sondern auch für die Augen zu bieten hat.

Auffällig ist dieses Jahr auch der ziemlich krasse Unterschied zwischen fast schon zu nassen und immer noch relativ bzw. viel zu trockenen Stellen. Davon betroffen sind das Moos genauso wie die Nadelstreu und das Gras und es gilt gleichermaßen für die Laub- wie für die Nadelgehölze und für den Mischwald. Außerdem habe ich das Gefühl, dass bereits die Laubfärbung einsetzt.

Liebe Grüße Maria«

(Foto © Maria)

Liebe Maria,

vielen Dank für diese sehr informative und lebhafte Schilderung der Pilzsituation in den Wäldern südlich und westlich von München!

Ein schönes Wochenende mit schattigen Pilzgängen wünscht Dir und Herrn Leo Heinz-Wilhelm

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Nicht die Welt an Pilzen bei Simbach am Inn, aber Armin klagt nicht


Armin schreibt am 23. August 2019:

»Servus, 

ich war heute erneut beim Schwammerlsuchen. Gefunden habe ich einige Pfifferlinge und Maronen, zwei Rotkappen und zwei Parasole.

Viele Grüße aus Simbach am Inn, Armin«

(Foto © Tobias)

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Tobias' feiner Riecher: Im erstmals durchsuchten Waldstück lachten ihn die Steinpilze nur so an


Tobias schreibt am 21. August 2019:

»Hallo Pilzfreunde,

heute inspizierte ich ein kleines Waldstück bei Günzburg, in dem ich mir ein gewisses Potenzial an Pilzaufkommen erhoffte.

Ich musste gar nicht lange durch die Fichten gehen, da standen sie auch schon, die schönen Steinpilze. Und zwar hauptsächlich neben den Spuren der Fahrzeuge in den Rückegassen. Oder, wie das Foto zeigt, am Rand des Fichtenbestandes. Stets in Gruppen. Und das Schöne war, dass sie größtenteils nicht von Schnecken oder Nagern angefressen waren. Dermaßen unversehrte Pilze kenne ich hier so nicht. Und die paar Maden - gar nicht erwähnenswert.

Kleiner Nachwuchs drückt bereits nach, so dass ich am Freitag erneut in dieses mein neues Wunderland gehen werde. Ein besonderes Plus ist es, dass dieses Waldstück schön abgelegen ist. Ich glaube kaum, dass da irgendwer hingeht.

In meinem alten Revier, in dem ich gsetern war, sah es dagegen nicht so gut aus: es gab zwei Steinpilze, die äußerlich wunderschön dastanden. Sie waren jedoch total voller Maden.«

(Foto © Tobias)

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