Pilzticker Bawue 214: Pilzfunde in Baden-
Wuerttemberg vom 26.09.2019 - 29.09.2019



Pilzticker Bawue 214




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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Baden-Württembergs




Krause Glucken und Kuriositäten auf dem Weg ins Elsass


Foto: Thomas und Markus waren auf ihrer Fahrt ins Elsass auch im Hardtwald bei Karlsruhe sowie im Bienwald im Südosten von Rheinland-Pfalz unterwegs. Neben Krausen Glucken fanden sie u. a. Steinpilze und Schopftintlinge. (5 Fotos © Thomas)

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Thomas und Markus schreiben am 29. September 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute haben wir einen Ausflug nach Frankreich gemacht. Bei der Gelegenheit schauten wir in den Wäldern entlang unserer Route nach den Pilzen.

Neben obligatorischen Krausen Glucken fanden wir erste Steinpilze (z. B. Foto rechts), die von Fliegenpilzen und Kuhröhrlingen (Letztere sind nach unserer persönlichen Erfahrung ebenfalls zuverlässige Indikatoren) angekündigt wurden. Darüber hinaus gab es sehr viele Schopftintlinge, Lungenseitlinge und massenhaft Knollenblätterpilze

Die mild-nasse Witterung ist eigentlich optimal für einen ordentlichen Schub an Steinpilzen. Wir sind gespannt.

Interessant fanden wir einen Zunderschwamm, welcher nach dem Umstürzen seines Wirtes die Wuchsrichtung geändert hatte, einen in Selbstauflösung (Autolyse) befindlichen Tintling sowie Wurzelnde Schleimrüblinge auf langen, dünnen Stielen, die an Statuetten von Giacometti erinnern.

Viele Grüße von Thomas und Markus«

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Foto: Die Krausen Glucken gehören für Thomas und Markus im Hardtwald mit seinen Kiefern obligatorisch dazu. Hier zeigen sie wieder einmal einen ganzen Karton voll.

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2 Fotos: An die hoch aufschießenden schlanken Statuetten des Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti fühlten sich Thomas und Markus beim Anblick der dünnbeinigen Wurzelnden Schleimrüblinge erinnert (links). Sie sind im Mischpilzgericht verwertbar. Rechts auf dem Foto ein zerfließender Schopftintling. Die Tinte dieser Pilze wurde im Mittelalter zum Schreiben verwendet.

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Ein Familienpilztag im Hochschwarzwald

Heiko schreibt am 29. September 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir waren heute mit der ganzen Familie wieder im Hochschwarzwald und haben Maronen, Pfifferlinge und wenige Steinpilze gefunden. Verzichte diesmal auf ein Foto.

Viele Grüße und einen schönen Abend wünscht Dir

Heiko mit Familie«


Die Pilze im Nordschwarzwald berappeln sich langsam wieder


Torben schreibt am 29. September 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

der auf dem Foto zu sehende Fund stammt von unserem heutigen Streifzug durch das altbekannte Revier bei Bad Herrenalb. Es ließen sich vor allen Dingen Steinpilze, eine Handvoll Pfifferlinge, ein Flockenstieliger Hexenröhrling sowie eine Breitblättrige Glucke finden. Es scheint, der Nordschwarzwald meldet sich allmählich zurück.  

Die gestrige 20-Kilometer-Wanderung im Mohnbachtal brachte neben der erwünschten körperlichen Ertüchtigung nur den Ausblick auf einen nahezu pilzleeren Wald. An zwei Stellen fanden wir wohl ein knappes Dutzend Schopftintlinge, die wir aber im Wald beließen, weil wir sie nicht mehr am selben Tag zubereiten konnten. Schön war es trotzdem.

Viele Grüße Torben und Liz«

(Foto © Torben)

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Ein toller Fund für Michael in seinem Kronauer Stammwald und auf umliegenden Weiden


Foto: Das ist ja mal wieder ein Foto wie ein Gemälde! Jeden einzelnen fein säuberlich geputzten Pilz hat Meister Michael zur Dokumentation fein penibel aufs Tuch gelegt. Vom kleinsten Wiesenchampignons und Schopftintlingswinzling bis zu den großen Steinpilzen und Krausen Glucken. Es ist eine Attraktion! (4 Fotos © Michael)

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Michael schreibt am 29. September 2019:

»Hallo-Heinz-Wilhelm,

gestern war ich mal wieder in meinen Wäldern um Kronau unterwegs. Es tut sich sehr viel!

Krause Glucken, Steinpilze, Flockis, Butterpilze und Fliegenpilze (ein besonders schöner auf dem Foto rechts) standen im Wald wie eine Eins. Auf den Waldwegen wuchsen zahlreich die Schopftintlinge. Die Wiesenchampignons am Waldrand bei Hambrücken waren auch wieder vertreten. Und zu guter Letzt begab ich mich noch an meine spezielle Stelle mit den Weißflockigen Blutchampignons. Auch sie ließen mich nicht im Stich.

Viele Grüße Michael«

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Foto: Wie an der Gartenschnur wachsen diese vier ansehnlichen Steinpilze entlang eines morschen Astes. Der eine scheint den Ast sogar wegschleppen zu wollen. Was sich der Wald so alles ausdenkt!

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Foto: Herrlich, wie der schon gut gefüllte Korb mit einem stattlichen Steinpilz obendrauf die beiden Krausen Glucken am Fuße einer Kiefer in Szene setzt. Ein sehr schönes Wald- und Pilzmotiv.





Bodensee: Gleich zehn sehr seltene Gelbe Hohlfußröhrlinge und ein essbarer Steinreizker



Foto rechts: Wir sehen rechts einen so genannten Steinreizker. Das sind Reizker, die vom Schlauchpilz Hypomyces lateritius syn. Peckiella lateritia befallen sind. Dabei werden die Lamellen zurückgebildet und durch einen grauweißen Belag ersetzt. Davon betroffen sind besonders rotmilchende Milchlingsarten. Fritz hatte solche Pilze schon einmal gefunden, siehe die Tagesmeldung vom 26. August 2016. Die Pilze sind bedenkenlos essbar.




Fritz schreibt am 29. September 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach dem Fund eines Gelben Hohlfußröhrlings am 23. September von Pilzfreund Ronny  stattete ich meinem Fundort dieser sehr seltenen Pilzart in Bodenseenähe neugierig einen Besuch ab - und fand tatsächlich zehn Exemplare! Weil sie deutschlandweit nur sehr vereinzelt vorkommen und sehr selten sind, habe ich sie alle stehen gelassen.

Dafür fand ich nach Violetten Lacktrichterlingen auch ein Steinpilz-Doppel sowie einen wunderschonen Hexenröhrling. Zu meiner Freude kommen jetzt auch meine Lieblingspilze, die bei Weißtannen wachsenden Lachsreizker und die an Kiefern gebundenen Edelreizker.

Sie schmecken meiner Meinung nach hervorragend. Pilze abputzen, ein wenig Pfeffer und Salz drauf, in Mehl wälzen und im Fett herausbraten - herrlich!

Guten Appetit!«

(Foto © Fritz)

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Kaiserbach im Rems-Murr-Kreis: Angelikas Freude über feuchte Wälder mit reichlich Pilzen für die Küche


Foto: Angelikas Freude über diesen Fund war groß. Doch noch mehr freute sie sich, dass die lange leidenden Wälder endlich wieder feucht sind und die Vegetation nicht verdursten muss. (Foto © Angelika)

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Angelika schreibt am 28. September 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

heute war ich in der Nähe von Kaisersbach unterwegs. Gefunden habe ich Safranschirmlinge und andere Schirmlingsarten, von denen man gut einen Korb hätte füllen können. Außerdem fand ich noch Rotfußröhrlinge, Birkenpilze, ein paar Goldröhrlinge, Maronen, Semmelstoppelpilze, sowie jeweils einige Champignons und Steinpilze, die, neben Fliegenpilzen  stehend, leider total vermadet waren.

Es hat mich sehr gefreut, dass die Wälder endlich feucht sind und ich hoffe , dass es bis zum Ende der Pilzsaison auch so bleibt.

Liebe Grüße Angelika«


Fleißiges Knabbern der kleinen Nager an den köstlichen Steinpilzen im Taubertal

Nicole schreibt am 28. September 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm, hallo Pilzfreunde,

da nun der ersehnte Regen da ist, kommt das Pilzwachstum auch bei uns im Taubertal endlich in Gang. Das haben allerdings auch die Eichhörnchen und Mäuschen bemerkt, und so ist beinahe jeder Steinpilz mehr oder weniger angeknabbert.

Dennoch ist für uns eine ordentliche Portion zusammengekommen. Die Birkenpilze und die Maronen zögern allerdings noch. Die unzähligen Krausen Glucken blieben heute ausnahmsweise mal im Wald.

Diesmal ein sichtlich herbstliches Fotomotiv von uns: Steinpilze und einige Maronen mit Zapfen, Kastanien und Nüssen (Foto rechts).

Grüße aus dem Taubertal senden Oma Irmgard, Nicole und Lotta«

(Foto © Nicole)

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Begegnung mit einer Pilzarmee, die am Waldwegrand bei Hochstetten lagerte


Foto: »Eine ganze Armee an Riesenschirmlingen« trat Michael und Nuri am Rand eines Waldwegs entgegen. Das ließen sie sich natürlich nicht entgehen. Und was mag wohl der kleine rote Alarmknopf unten halblinks sein? Auflösung im Text.

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Michael schreibt am 27. September 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern war ich zusammen mit meiner Freundin erneut in meinem neu entdeckten Waldgebiet. Wir fanden an einem Waldweg eine ganze Armee an Riesenschirmlingen und Erdsternen (z. B. ein Gewimperter, Foto rechts). Außerdem landeten im Korb zwei Krause Glucken, Steinpilze, Pfifferlinge, ein Semmelstoppelpilz, ein Roter Heringstäubling und Goldröhrlinge. Dann war der Korb auch schon voll und wir beendeten die Nachlese.

Wer sich etwas detailierter mit Schirmpilzen beschäftigt, der stellt fest, dass Riesenschirmling nicht gleich Riesenschirmling ist. Das ist lediglich der Oberbegriff und Mundgebrauch für diese Art. Wir haben beispielsweise den Parasol und den Sternschuppigen Riesenschirmling bei unserem Waldgang gesammelt. Das habe ich einem netten älteren Ehepaar erklärt, die ebenfalls Pilze sammeln waren. Beide waren darüber sehr überrascht, da sie das nicht gewusst haben.

Viele Grüße Michael und Suri«

(3 Fotos © Michael)

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Foto: Da steht sie, die Armee der Riesenschirmlinge, die dem Verlauf des Waldwegs bis tief ins Bildinnere folgt. Es sind wohl Parasole. Momentan erhalte ich praktisch jeden Tag Bestimmungsanfragen zu Riesenschirmlingen, die dieses Jahr auch in Gärten und Parks sehr stark wachsen. Bei ihnen ist Vorsicht geboten, unter ihnen gibt es giftige Arten, die dem Magen-Darm-Bereich schwer zusetzen.

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Karlsruhe: Markus fürchtet, dass seine sagenhafte Gluckenernte das letzte große Hurra in der Hardt gewesen sein könnte





Foto rechts: Einen Massenfund von Krausen Glucken machte Markus bei Karlsruhe. Gluckenernten wie diese macht er dort seit Jahren; es kann also keine Rede davon sein, dass das Abernten der Pilze zu ihrem Vermehrungsnachteil beitrage. Das Problem ist ein anderes: Auch den Kiefern, Partnerbaum der Krausen Glucken, hat die Trockenheit verheerend zugesetzt. Markus, der diesen Wald auf Sandboden seit Jahrzehnten kennt, befürchtet das flächendeckende Absterben der Kiefern. Neben Gaben aus dem eigenen Garten steht im Hintergrund der Dörrautomat bereit. Er wird Schwerstarbeit haben!

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Markus schreibt am 27. September 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach kräftigem Regen haben die Krausen Glucken in den Kiefernwäldern bei Karlsruhe und Mannheim Hochkonjunktur. Für diesen zwar parasitären, aber vorzüglich schmeckenden Schadpilz gibt es keine Sammelbeschränkung, so dass ich kein schlechtes Gewissen beim Sammeln größerer Mengen habe.

Angesichts des desaströsen Zustands der Kiefernwälder in unserer Region scheint es mir fraglich, ob es die Kiefer als wichtigster Wirtsbaum der Krausen Glucke noch lange geben wird. Bei meinen Pilzgängen sehe ich kaum noch eine gesunde Kiefer, ganz gleich, in welchem Wachstumsstadium. Die zunehmend trockeneren und heißeren Sommer führen zum Austrocknen der Sandböden in der Hardt. Eine unglückliche Forstwirtschaft tut das Übrige dazu. Das Kiefernsterben ist flächendeckend.

Freuen darf man sich aktuell über eine Zunahme der Pilzvielfalt. Schirmlinge, Tintlinge, Maronen, Lungenseitlinge und unzählige Knollenblätterpilze kommen jetzt heraus.

Viele Grüße Markus«

(3 Fotos © Markus)

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Foto: Ein Karton, gefüllt mit allerbesten Krausen Glucken, wie er kaum schöner auf dem Münchner Viktualienmarkt zu sehen sein könnte.

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Foto: Hier haben sich unter die Glucken einige Maronen und Parasole gestohlen, geradezu so, als wollten sie bei der großen Schau auch gerne dabeisein.


Gute Aussichten für den Hochschwarzwald: Es soll reichlich regnen


Foto: Es gab schon mehr Pilze im Hochschwarzwald, trotzdem freute sich Heiko über seinen Fund, vor allem über die Maronen. (3 Fotos © Heiko)

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Heiko schreibt am 26. September 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

nachdem der Pilzticker Baden-Württemberg mangels Regen in den letzten Wochen im Bundesvergleich etwas unterpräsentiert war, habe ich mich heute auf eine zweieinhalbstündige Pilzwanderung durch den Hochschwarzwald gemacht, in der Hoffnung, dass die Feuchtigkeit hier auf über 1000 Meter Höhe mehr Wirkung erzielt hat.

An diesem verregneten Donnerstag konnte ich zwar nur einen schönen Fichtensteinpilz finden, jedoch wanderten auch einige Pfifferlinge, Ziegenlippen sowie zu meiner großen Freude, auch schon die ersten schönen Maronenröhrlinge in meinen Sammelkorb.

Für die nächsten Tage ist weiterer Regen angesagt. Ich bin also guter Dinge, dass wir in unseren Wäldern bald wieder tolle herbstliche Pilzfunde vermelden können.

Herzliche Grüße sendet Dir und allen Pilzbegeisterten

Heiko«

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Foto: Der Hochschwarzwald bietet derzeit nicht das Gros der Pilzwelt, dazu fehlte zuletzt der Regen. Doch immerhin fand Heiko einen Steinpilz (links) und erfreute sich an den ersten Maronenröhrlingen (rechts). Und an den Wetteraussichten: es soll viel Regen geben.

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