Pilzticker Hessen 108: Pilzfunde in
Hessen vom 05.10.2019 - 12.10.2019



Pilzticker Hessen 108




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Wetzlar: Nach langer Zeit endlich einmal wieder ein vergnüglicher Pilzgang für Peter


Foto: Nach langer Durststrecke war dieses Sammelergebnis für Peter in der Region Wetzlar endlich einmal wieder Grund zur Freude. Sogar das Putzen - ohne eine einzige Made - hat ihm Spaß bereitet. (Foto © Peter)

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Peter schreibt am 12. Oktober 2019:

»Hallo, lieber Heinz-Wilhelm,

nach mehreren recht erfolglosen Anläufen war ich heute wieder auf dem Wetzlarer Hausberg, dem Stoppelberg, unterwegs. Ich hatte mir eine längere Route vorgenommen, die mich zu meinen früher so zuverlässigen Pilzstellen führen sollte.

Als mein Blick schon ziemlich am Anfang meines Weges auf eine kleine Gruppe Parasole fiel, ging ich natürlich hin und legte sie in den Korb. Von diesem Standort aus sah ich dann weitere Parasole, denen ich dann tiefer in den Wald hinein folgte, und so ging das weiter, bis mein großer Korb halb voll war.

Jetzt war er zu schwer für eine längere Pilzwanderung. Die Parasole hatten mich also überredet, in ihrem Reich noch ein wenig auf Suche zu gehen, und das war gut so. Ich stieß auf überraschend viele wunderschöne Fliegenpilze, an denen ich mich nicht satt sehen konnte. Aber ich suchte ja auch eigentlich Pilze zum Sattessen.

Und die blieben dann auch nicht aus. Zwei große Steinpilze (252 und 173 Gramm) standen plötzlich vor mir im Buchenhochwald. Im moosigen Birkenwäldchen fand ich noch drei junge Birkenpilze und eine etwas ältere Marone. Zwei kleine Anisegerlinge und noch jede Menge weiterer Parasole kamen auf dem Rückweg zum Parkplatz noch hinzu. So war mein großer Korb doch tatsächlich endllich ein mal wieder rappelvoll.

Das war nach langer Durststrecke ein richtig guter Pilzgang. Das anschließende Putzen und Zerkleinern der Pilze hat richtig Spaß gemacht, zumal keine einzige Made zu sehen war. Und was es dann anschließend zum Abendessen gab? Nein, das fragst Du doch nicht im Ernst...

Herzliche Grüße aus dem schönen Wetzlar!

Peter«

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Im Main-Kinzig-Kreis wollen die Pilze noch nicht so recht


Stefan schreibt am 12. Oktober 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

ich war heute Vormittag eine kleine Runde in meinem Hauswald laufen. Das Pilzwachstum ist noch ziemlich ausbaufähig, aber es kommt immer mal was ins Körbchen.

Auch in einem Fichtenwald war ich gestern mal, aber außer Massen von Fliegenpilzen war dort auch noch nichts los.

Heute habe ich dann mal ein paar kleine Schopftintlinge (Foto rechts, unten) mitgenommen, die wir eben paniert, frittiert und dann als kleinen Snack verputzt haben - durchaus eine leckere Angelegenheit.«

(Foto © Stefan)

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Friedberg/Hessen: Moritz schwelgt im schönsten Steinpilzglück


Moritz schreibt am 11. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern war ich mal wieder in den Pilzen.

Kaum an meiner ersten Steinpilzstelle angekommen, entdeckte ich auch schon einen ersten kleinen knackigen Steinpilz. Wie gemalt stand er im Buchenlaub. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen. Und wie es dann weiterging - es war einfach unglaublich.

16 perfekte Steinpilze warteten in der Folge auf mich, einer schöner als der andere. Und dann noch drei sehr schöne Flockenstielige Hexenröhrlinge.

Einige Tage vorher war ich noch an genau derselben Stelle gewesen und hatte außer einer Rotkappe, überständigen Rotfüßen und zwei Parasole nichts gefunden.

Morgen gehe ich gleich wieder raus! Endlich sind die Steinpilze da!

Liebe Grüße Moritz!«

(Foto © Moritz)

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Andreas freut sich über die ersten Fichtensteinpilze bei Rosbach vor der Höhe im Wetteraukreis


Die ersten Fichtensteinpilze hat Andreas bei Rosbach vor der Höhe im Wetteraukreis gefunden. Auf dem Foto rechts sehen wir ein besonders schönes Exemplar.

(Foto © Andreas)

(11. Oktober 2019)

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Jetzt sind auch im Main-Kinzig-Kreis die herbstlichen Fichtenpilze da, klein und ideal zum Einlegen


Stefan schreibt am 10. Oktober 2019:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

nun gibt es auch für den Main-Kinzig-Kreis den Startschuss in den Pilzherbst!

Nach den Wiesenchampignons und aktuell hunderten von Parasole und Safranschirmlingen überall auf den Wiesen und an Waldränder kommen nun auch die Steinpilze.

Ich habe heute eine kleine Runde gedreht und meine Plätze inspiziert. Über das Ergebnis kann ich nicht klagen. Die Steinis sind sämtlich wurmfrei, lediglich die Schnecken lassen sich gerade nicht zweimal bitten.

Das Prachtstück ganz hinten auf dem Foto (rechts) hat satte 247 Gramm und stand an meinem Platz, wo ich aktuell eher auf die Espenrotkappen spekuliert habe. Allerdings haben selbst die Pappelraufüße einstweilen ihr Wachstum eingestellt. Vermutlich der kühlen Temperaturen wegen.

Die kleinen Steinpilze werde ich einlegen, ganz nach italienischer Art. Wie gut, dass ich da  zufällig so einen steinpilzverrückten Italiener kenne. ;-).

Das Schöne ist, von den kleinen Steinis habe ich nur gut die Hälfte zum Einlegen mitgenommen, etwa die gleiche Anzahl blieben im Wald zum hoffentlich gedeihlichen Weiterwachsen stehen.

Ich möchte sie mir gerne zum Samstag abholen, vorausgesetzt, mir kommt niemand zuvor. In den Spessart geht es dann am Wochenende auch noch. Ich bin gespannt, ob dort auch schon der Startschuss gefallen ist, denn für gewöhnlich geht es dort mit 5 -10 Tagen Verzögerung los.

Auch Pfifferlinge erhoffe ich mir im Spessart, denn in meinem Hauswald wollen sie bisher leider nicht (mehr) kommen.

Beste Grüße Stefan«

(Foto © Stefan)

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Marburg: Zur Freude von Max war ein Steinpilz allen anderen weit voraus


Max schreibt am 10. Oktober 2019:

»Servus,

wir waren heute in den heimischen Wäldern um Marburg unterwegs. Es gibt mittlerweile viele Steinpilze, die jedoch noch recht klein waren und einen kräftigen Herbstschub ankündigen.

Doch einen schönen Fund haben wir gemacht, und der ließ das Pilzsammlerherz richtig aufblühen, siehe das Foto rechts... :)

Mit freundlichen Grüßen aus dem Wald, Max«

(2 Fotos © Max)

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Sehr lesenswert!

Grenzenloses Pilzglück im Hochtaunuskreis

Ein superknackiger Steinpilzriese im besten Alter beschert Piero »ein emotionales Feuerwerk«


Piero schreibt am 8. Oktober 2019:

»Einen schönen guten Tag, lieber Heinz Wilhelm,

ich verfolge nun seit gut 6 Jahren den Pilzticker und bin sehr dankbar für dieses Werkzeug. Es hilft besonders im Herbst, wenn man sich die Frage stellt: Was ist los mit den Pilzen in meiner Umgebung? Soll ich mal auf die Suche gehen oder lohnt es nicht?

Nach dem vielen Regen am Sonntag machte ich also nach der Arbeit einen kurzen Spaziergang, um zu schauen, ob was wächst. Also bin ich nach Königstein im Taunus, in den Hochtaunuskreis, wo es schöne Mischwälder mit Fichten, Tannen und Buchen sowie weiteren Baumarten gibt.

»Mach mal die paar Meter Umweg!«

Eine Stunde lang suchte ich im wirklich ganz durchgeweichten Boden, wo leider nichts, aber auch gar nicht Essbares zu sehen war. Enttäuscht, ja traurig machte ich mich zurück auf den Weg zum Auto.

Da fällt mir, es war bestimmt noch 50 Meter entfernt, ein braunweißer Fleck ins Auge. Ich habe mir noch gar nicht viel dabei gedacht, eigentlich sagte ich mir nur: komm, mach mal die paar Meter Umweg. Während ich so ging, glaubte ich zunächst, es wäre eine Plastiktüte. Doch je näher ich kam, desto größer wurden meine Augen.

Da stand doch tatsächlich ein Steinpilz, ein richtiger Riese, der größte Steinpilz, der mir je begegnet ist. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus!

982 Gramm »zum Anbeißen«

Zu Hause angekommen, präsentierte ich voller Stolz diesen einmaligen Fund. Stolze 982 Gramm brachte er auf die Waage, und ein jüngerer neben ihm hatte immerhin noch 350 Gramm. Und unsere Freude wurde noch größer, als sich zeigte, dass er nicht eine Made hatte! Seine blassgelben Röhren zeigten ja auch, dass er erst im mittleren Alter war. Er war unglaublich knackig und frisch, er roch so lecker, einfach zum Anbeißen.

Fotos lege ich dir bei, leider entstanden in der Euphorie nicht die besten Bilder, aber das lag einfach an der Aufregung, denn so etwas zu erleben ist einfach ein emotionales Feuerwerk! Davon träumte ich seit Jahren.

Natürlich wird es mich heute wieder in die Wälder im Hochtaunuskreis ziehen, denn es geht jetzt los hier, und die Zeit, sie zu finden, ist immer knapp.

Ich kann nur sagen: Leute, lasst euch nicht entmutigen, geht raus!

Viele Grüße Piero C. aus Hessen«

(3 Fotos © Piero/Privat)

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Foto: Überglücklich präsentiert Piero zuhause seinen einmaligen Fund: ein Steinpilzriese und ein zweiter, der es wohl gerne noch geworden wäre. Schade, dass die Hände einen Großteil der Stiele verdecken, doch das war, wie er selbst erklärt, der großen Aufregung zuzuschreiben. Wir freuen uns mit ihm, auch deshalb, weil aus seinen Schilderungen so schön herausklingt, was ihm dieses Erlebnis bedeutet hat. Gratulation zu diesen Pilzfunden, lieber Piero!

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Groß-Gerau: Es fing alles so verheißungsvoll an...


Foto: Mit diesen vier schönen Steinpilzen begann der Pilzgang von Andrea und Julius. Da konnten sie noch nicht ahnen, dass es ihr einziger Fund für den Tag bleiben sollte. Auf dem zweiten Foto einer der vier Pilze. (2 Fotos © Julius)

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Andrea schreibt am 7. Oktober 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute zog es uns in unseren Hauswald bei Groß-Gerau. Der viele Regen der vergangenen Tage machte uns Hoffnung.

Ganz am Anfang unserer Fahrradrunde haben wir an einer Stelle, an der wir immer mal was finden, vier schöne Steinpilze entdeckt. Sie standen ganz nah beisammen.

In freudiger Erwartung zogen wir weiter. Alle unsere Stellen haben wir abgeklappert, um nichts mehr zu finden. :-(

Der Wald war wie leergefegt, und wir stellen uns oft die Frage: wächst gerade nichts oder sind wir zu spät gekommen? Manchmal hat man das Glück - oder Pech - , dass geschnittene Pilzreste von der Konkurrenz diese Frage beantworten.

Für die nächsten Tage wird für unsere Region viel Regen vorausgesagt, danach dann aber wieder 20 Grad. Wir hoffen, dass die Pilze dann noch einmal alles geben und wir uns freuen können, noch einen Wintervorrat anzulegen.

Bis bald, viele Grüße von Andrea und Julius«

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Darmstadt-Eberstadt: So langsam bequemen sich die Steinpilze heraus


Foto: Es wird so langsam, mit den Steinpilzen. Tobias wünscht sich aber, sie wären so viele an der Zahl wie die unzählbaren Fliegenpilze bei Darmstadt-Eberstadt. (2 Fotos © Tobias)

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Tobias schreibt am 5. Oktober 2019:

»Einen schönen guten Abend Heinz-Wilhelm,

ich war am Feiertag mal in den Wäldern bei Darmstadt-Eberstadt gewesen.

Ich habe nicht gerade viele gute Pilze gefunden, dennoch hat es für eine schöne Pilzpfanne gereicht: zwei zwei Steinpilze, eine Krause Glucke und Maronen genügten dafür.

Amüsant im Wald war ein kunstvoller gebastelter Marienkäfer auf Holzpilzen an einem Baumstamm. Ich habe mir gesagt, dass dieses Kunstobjekt jemand dort deponiert hat, um mir zu sagen: gib nicht auf, such immer weiter! Ich fand es sehr beeindruckend.

Als ich heute erneut in dem Wald war, konnte ich erfreut feststellen, dass sich so langsam etwas tut. Der Regen der letzten Tage dürfte entscheidend dazu beigetragen haben. Dennoch gilt: Gäbe es so viele Steinpilze wie Fliegenpilze, so hätte ich Wintervorräte ohne Ende. So viele Fliegenpilze wie in diesem Jahr habe ich noch nie gesehen. Bei einer Birke stehen durchschnittlich 20 bis 25 Stück. Jede Birke hat ihre Fliegenpilzarmee.

Viele Grüße Tobi aus Eberstadt«

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Foto: Und hier noch ein besonders stämmiges Steinpilzexemplar. Tobias konnte mit seinem Fund durchaus zufrieden sein - trotz der geradezu provozierenden Fliegenpilzarmeen.

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Kassel: Die Steinpilze sind fürs Weihnachtsessen reserviert


Karin schreibt am 5. Oktober 2019:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach dem Frust der letzten Wochen kommen jetzt auch hier in Nordhessen endlich die ersten Pilze zum Vorschein, wenn auch zögerlich.

Von meinem Pilzgang konnte ich heute unter anderem leckere Schopftintlinge, zwei perfekte Steinpilze (der kleine darf weiterwachsen), zwei Birkenpilze und einen vereinzelten Austernseitling mit nach Hause nehmen.

Die Tintis gab es gebraten auf Toast, die Steinpilze sind fürs Weihnachtsessen in die Truhe gewandert und der Rest schmort gerade lecker in der Pfanne.

Liebe Grüße Karin«

(3 Fotos © Karin)

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2 Fotos: Die kleinen Steinpilze deuten vermutlich einen Schub an; sie wurden von Karin vorsichtshalber schon mal für das Weihnachtsessen zurückbehalten. Die Schopftintlinge (rechts) gab es spontan gebraten auf Toast.

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Bei Darmstadt: Mit Transporter und Fahrrädern mitten ins Steinpilzglück - auch zur Freude der betagten Nachbarn


Andrea und Julius schreiben am 5. Oktober 2019:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

mein Sohn Julius, mein Bruder und seine Lebensgefährtin und ich haben uns auf den Weg in die Wälder um Darmstadt gemacht. Wir sind mit dem Transporter inklusive Fahrrädern gefahren, um bequem weit in den Wald hineinzugelangen.

Wir wurden auch hier und da fündig. Es gab sehr viele Maronen und hier und da einen Steinpilz und Hexenröhrlinge.

An einem ausgesprochen »steinpilzig« aussehenden Stück Buchen- und Kieferwald hatten wir endlich richtig guten Erfolg. Es gab reichlich schöne knackige Steinpilze, alle ohne Würmer und schön frisch, einfach von bester Qualität. Es waren bestimmt 20 Stück, die alle in unseren Körben landeten.

Nachdem wir letztes Jahr und bislang auch dieses Jahr nur wenige Pilze gefunden hatten, haben wir uns sehr gefreut.

Unsere Nachbarn haben auch welche abbekommen. Sie sind bereits über 80 Jahre alt, sind früher gerne in die Pilze gegangen. Heute schaffen sie es nicht mehr, so dass sie sich um so mehr über die Steinpilze gefreut haben.

Viele Grüße, lieber Heinz-Wilhelm, senden Dir Andrea und Julius«

(3 Fotos © Julius)

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2 Fotos: Es sah schon so schön »steinpilzig« aus im Buchen-Kiefern-Bestand. So war die Freude groß, als Andrea & Mitsammler die herrlichen Steinpilze nur noch ernten mussten.

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