Pilz-Ticker-Oesterreich



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Übergroße Trompetenpfifferlinge bei 16 Grad und Sonne satt in Vorarlberg


Nora schreibt am 12. November 2018:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

hier in Vorarlberg lässt der Föhn das Thermometer auf bis zu 16° Celsius steigen und die Sonne scheint ohne Ende, was das zweite Foto ganz gut verdeutlicht.

Es gab zwar nicht wirklich viel Regen, viele Wälder sind zu trocken für Herbstpilze, aber ich wollte mein Glück noch einmal mit Trompetenpfifferlingen probieren. Die letzten Tage gab es Frühnebel und die Wiesen waren immer sehr nass.

Diesmal war ich im Gebiet »Bödele« unterwegs. Im Wald angekommen, musste ich gar nicht lange suchen und fand viele frische Trompetenpfifferlinge im dicken Moos.

Oft schauten nur die Köpfe heraus (siehe Foto rechts) und der bis zu 10cm lange Stiel steckte komplett im Moos. Nach einer Stunde hatte ich eine gute Schüssel voll. Ein sehr schöner Abschluss für dieses Jahr!

Jetzt kann der Schnee kommen!

Liebe Grüße aus Vorarlberg, Nora«

(2 Fotos © Nora)

Liebe Nora,

einen herzlichen Dank für Deine auch in diesem Jahr herzerfrischenden Berichte und Fotos aus der Region Vorarlberg. Damit ermöglichst Du einer großen Gemeinde von Pilzfreunden und Österreich-Fans, den Gang durch das Pilzjahr in Eurer wunderschönen Waldregion mitzuverfolgen.

Mit Vorfreude auf Deine Berichte im kommenden Jahr wünsche ich Dir alles Gute und eine schöne ruhige und wenigstens ab und zu besinnliche Winter- und Weihnachtszeit.

Herzlichst Heinz-Wilhelm

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Der Schnee erwischte 100 Kilogramm Steinpilze auf nur einer Vorarlbergwiese eiskalt

Nora schreibt am 8. Oktober 2018:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute ein nicht so schöner Bericht aus Vorarlberg.

Hier spielt sich das Gleiche ab wie von Felix beschrieben in der Schweiz. Der Schnee hat alles kaputt gemacht.

In den Bergen findet man einen Steinpilzfriedhof von unglaublicher Größe. Es riecht oft sogar sehr streng, so viele alte Pilze gammeln vor sich hin. Ein wirkliches Trauerspiel! Die Lichtung, auf der ich die Szene entdeckte, liegt keine fünf Meter vom Wanderweg entfernt. Alle vermodernden Pilze waren Steinpilze.

Wie Felix schon schreibt, so gammeln auch hier geschätzte 100 Kilogramm, nur im Bereich von einer Wiese, vor sich hin. Zum Heulen!

Zum Glück hatte ich meinen Beutel vor dem Schnee noch gut gefüllt. Jetzt warte ich auf die Trompetenpfifferlinge, die zwar schon da sind, aber noch ganz winzig.

Herzliche Grüße und für Mitteldeutschland endlich Regen und ein paar Pilze!

Nora«

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Ebnit/Vorarlberg: »In einer halben Stunde war mein Beutel mit schönsten kleinen Steinpilzen voll«


Foto: Es waren nahezu alles kleine, harte Steinpilze, die Nora auf Höhe der Baumgrenze beim Vorarlberger Walserdorf Ebnit fand. Wenn in Kürze, wie angekündigt, wieder mildere Temperaturen einsetzen, rechnet sie mit weiteren Schüben von Steinpilzen.

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Nora schreibt am 25. September 2018:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

bei uns in Vorarlberg gibt es gerade derart viele Pilze, dass man sie nicht suchen muss, sondern drüber fällt!

Es ist wirklich der Wahnsinn. So viele Pilze habe ich das letzte Mal in meiner Kindheit erlebt. Damals ging es mit Opa in den Wald zum Suchen und irgendwann zogen wir unsere Unterhemden aus und knoteten sie zusammen, weil die Körbe voll waren und überall so viele Pilze standen.

Am Sonntag hatte ich in einer halben Stunde meinen Beutel mit schönsten kleinen Steinpilzen voll, die zum Teil in der Nähe von Fliegenpilzen (Foto rechts) standen. Ich war im Gebiet Ebnit unterwegs, am Rand der Baumgrenze. Die Steinpilze stehen oft direkt am Wegrand oder in größeren Gruppen. Da lohnen sich die Höhenmeter, die man macht :)

Es gab einen Teil mit Hokkaidokürbis und Steak, was sehr lecker war.

Jetzt ist es sehr kalt geworden nach dem Sturm, aber ich denke, in ein paar Tagen sind die Temperaturen wieder optimal.

Herzliche Grüße aus dem Rheintal, Nora«


Foto: Eine Steinpilzfamilie mit fünf Mitgliedern im Schutze eines geworfenen Fichten- oder Tannenstammes. Im windgeschützten und wärmebegünstigten Winkel lässt sich's gut gedeihen. (3 Fotos © Nora)






Göfis/Vorarlberg: Eine Steinpilzfamilie, fast zum Liebhaben


Monika schreibt am 14. September 2018:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

seit etwa einer Woche ist endlich die Steinpilzsaison im Rheintal eröffnet.

In Göfis im Bezirk Feldkirch in Vorarlberg habe ich innerhalb einer Stunde Steinpilze en masse gefunden sowie Parasol ohne Ende. Allerdings habe ich lediglich acht Exemplare als Vorspeise mitgenommen.

In einem herrlichen Tannenwald, der zum Teil moosbewachsen war, fand ich eine  Steinpilzfamilie mit fünf Familienangehörigen, die sich aneinander klammerten, was das Foto rechts oben schön widergibt.

Es grüßt dich herzlich aus Rankweil in Vorarlberg

Monika«

Liebe Monika,

mit dieser Fünferfamilie ist Dir wirklich ein sagenhaft schönes Motiv vor die Linse gekommen. Fast möchte es einem leid tun, diese Fünf aus ihrer Verbundenheit zu lösen. Ein toller Schnappschuss, vielen Dank für die Einsendung!

Weiterhin eine erfolgreiche Pilzlese wünscht Dir, mit besten Grüßen,

Heinz-Wilhelm

(2 Fotos © Monika)

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Vorarlberg: Viele Birkenpilze, sehr viele Flockis - nur für die Steinpilze kam Nora zu spät


Nora schreibt am 6. September 2018:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

es geht endlich los! Wie im Schwarzwald ploppen bei uns in Vorarlberg die Pilze aus dem Boden.

Doch man muss schnell sein! Gestern war ich unterwegs und fand sehr viele große geschnittene Steinpilzrückstände.

Mir blieben zum Glück noch viele Birkenpilze (Foto rechts) und sehr viele Flockenstielige Hexenröhrlinge, die hier kaum jemand mitnimmt. Ich habe auch letzte Woche zwei Kreise mit Wiesenchampignons entdeckt. Es ist, wie es Peter Karasch in Deinem Interview beschrieben hat, sie wachsen wie verrückt.

Herzliche Grüße aus Vorarlberg, Nora«

(Foto © Nora)

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Riesige Pfifferlinge aus dem Laternsertal mit Bregenzerwälder Senn-Butter


Foto: Nora hat einen tollen Fund gemacht! Die Pfifferlinge wuchsen, sie ahnte es, an einer besonders feuchten Stelle im Laternsertal, ein östliches Seitental des Rheintals im Bundesland Vorarlberg. Sie hatte sich die Stelle bei ihren Streifzügen im vergangenen Jahr genau gemerkt. Hinten rechts sehen wir »Bregenzerwälder Senn-Butter«, die uns noch zusätzlich Appetit auf ein herrliches Reherl-Gericht macht...


Nora schreibt am 29. August 2018:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

am Sonntag war ich im Laternsertal im Bundesland Vorarlberg unterwegs. Ich wollte eine sehr nasse Pilzstelle kontrollieren, die ich letztes Jahr entdeckt habe. Und was für eine Freude: Schon von weitem konnte ich es gelb leuchten sehen! Die Pfifferlinge waren riesig und von bester Qualität!

Sie standen in einem ganz bestimmten Bereich. In der Nähe gibt es Steilhänge und dann einen flachen Bereich bis hin zum Fluss. Der flache Bereich ist bei viel Regen so nass, dass man ihn nicht betreten kann. Überall wucherte große Pestwurz. Und genau am Rand, wo es etwas höher ist und wieder etwas Farn zu wachsen beginnt (Foto rechts), standen die Pfifferlinge.

In anderen, höher gelegenen Bereichen war hingegen nicht ein Pilz zu finden. Vielleicht verhilft ja diese Beschreibung auch anderen Pilzfreunden zum Erfolg...

Herzliche Grüße Nora«

(2 Fotos © Nora)

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Bregenzerwald: Der kleine Trupp Netzstieliger Hexen läßt Nora hoffen


Foto: Diese Netzstieligen Hexenröhrlinge machen Nora immerhin ein wenig Hoffnung auf einen versöhnhlichen Pilzherbst. Sie hat sie allerdings an Ort und Stelle gelassen. (Foto © Nora)

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Nora schreibt am 23. August 2018:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

vor zwei Tagen habe ich drei meiner Pilzstellen im Rheintal/Bregenzerwald kontrolliert. Es war wie befürchtet: nicht ein Pilz war zu finden! Die Stellen liegen zwischen 1000 und 1500 MüM - und selbst dort ist alles total vertrocknet.

Um so mehr freute mich ein kleiner Fund auf meinem Rückweg. Auch wenn ich ihn stehen gelassen habe. Ich fand eine kleine Gruppe frischer Netzstieliger Hexenröhrlinge. Allerdings nahm ich sie auch diesmal nicht mit, weil mir die Verwechslungsgefahr mit  Satansröhrlingen zu groß ist. Der kleine Fund lässt aber hoffen! 

Vielleicht entdecke ich ja in der Zeit auch noch etwas in meiner Tiefkühltruhe ;) 

Herzliche Grüße Nora«

Hallo Nora,

wenn Du unsicher bist mit der Unterscheidung zwischen Netzstieligen Hexen und Satansröhrlingen, dann machst Du es vollkommen richtig, sie vorsichtshalber stehen zu lassen. Falscher Wagemut tut nicht gut!

Einen hoffentlich besseren Pilzherbst wünscht Dir, mit herzlichen Grüßen,

Heinz-Wilhelm

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Sogar in den Pinzgauer Höhen verdursten die Pilze


Hans schreibt am 1. August 2018:

»Hallo,

ich bin der Hans aus Altötting und möchte euch einen Bericht aus dem Pinzgau schicken.

Gestern waren wir, wie jedes Jahr einmal, im Pinzgau zum Schwammerl suchen. Sogar oben auf dem Berg herrscht große Hitze und Trockenheit, wie ich es noch nie erlebt hatte.

Entsprechend mager war die Ausbeute. Einige Pfifferlinge, zwei Steinpilze und einige Birkenpilze fanden wir - mehr nicht. Vieles war madig, zum Schluss blieb nur noch eine Portion übrig.

Solange nicht ergiebiger Regen das Ganze begießt, wird sich in den kommenden Wochen eine erneute Reise dorthin sicher nicht lohnen.

Viele Grüße, Hans«

(Foto © Hans)

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Nach spärlichster Ausbeute in den Wäldern macht Nora einen überraschenden Fund in der Mittagspause


Nora schreibt am 27. November 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

Pilze sind doch immer wieder für Überraschungen gut. Da sucht man sie stundenlang vergeblich im Wald - und dann findet man sie zufällig in der Mittagspause!

So passiert letzten Freitag bei einer kurzen Mittagsrunde im Ried im Rheintal. Ich war überhaupt nicht auf Pilze aus - und da standen sie auf einmal, die Austernseitlinge (Foto rechts). Zwar schon etwas vertrocknet, aber immerhin. Denn bis jetzt hatte ich sie noch nie hier in Voralberg gefunden und war mir nicht sicher ob es sie hier überhaupt gibt.

Zur Sicherheit habe ich ein Exemplar zum Pilzberater gebracht und die Freigabe bekommen. Es gibt sie hier in Vorarlberg auch nicht oft, meinte der Fachmann.

Ich hoffe jetzt, dass mir kein Hunde-Gassi-Geher die Pilze vor der Nase wegschnappt, da sie sehr nahe am Weg stehen.

Herzliche Grüße aus Vorarlberg, Nora«

(Foto © Nora)

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Die »Grüne Hölle« in Vorarlberg staubt vor Trockenheit, nicht mal dem Regen traut Nora noch etwas zu


Nora schreibt am 21. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

auf den Schnee vor zwei Wochen folgten Wärme und der Föhn. Wie auch im Schweizer Pilzticker berichtet, ist es sehr trocken bei uns. Ich wollte mein Glück trotzdem versuchen, und zwar in meiner »Grünen Hölle«.

Das ist eigentlich ein sehr nasser Wald mit riesigen Farnen und dickem Moos. Dort wächst im Herbst normalerweise ein bunter Pilzteppich, darunter sehr viele Trompetenpfifferlinge. Letztes Jahr hatte ich dort sogar im November noch welche gefunden. 

Vor Ort angekommen, war ich schockiert. Der ganze Wald war total vertrocknet. Selbst die sonst sehr nassen Stellen waren staubtrocken. So etwas habe ich um diese Jahreszeit noch nie erlebt. Es war ein sehr trauriger Anblick, der Wald war wie tot. 

Gefunden habe ich eine Handvoll schon angetrockneter Herbsttrompeten, sie aber noch für gut befunden. 

Somit geht ein äußerst mageres Pilzjahr zu Ende. Ich glaube nicht, dass sich nach dem Regen noch mal etwas regt. 

Eigentlich müsste ich mal nach Sachsen fahren. Da scheint es ja noch genug Pilze zu geben.

Liebe Grüße aus Vorarlberg, Nora«

(Foto © Nora)

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Vorarlberg: Ein Steinpilz am Rande des Schneefeldes, hart und ohne Madenbesuch


Foto: Ein bemerkenswertes Foto aus 1200 Metern Höhe in der Region Vorarlberg. Der einsame Steinpilz widersteht Schnee und Kälte. Nora konnte sich über seine ausgezeichnete Qualität freuen. (Foto © Nora)

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Nora schreibt am 10. Oktober 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

letzten Samstag sollte es nur eine normale Wanderung werden, da es schon wieder bis auf 1200m herunter geschneit hatte. Am Wegesrand fanden sich auch keine Spuren mehr von Pilzen, doch man kann es halt nicht lassen.

Also ging es am Ende trotz Schneedecke noch am schneefreien Waldrand entlang. Und dort traute ich meinen Augen kaum: ein wunderschöner 15 Zentimeter großer Steinpilz in 1A-Qualität lachte mich an! Er war kein bisschen matschig vom Schnee und keine einzige Made belästigte ihn!

Man sollte die Hoffnung also nie aufgeben.

Liebe Grüße aus Vorarlberg, Nora«


Vorarlberg: Die schönen Glimmerschüpplinge sind für Nora kein Trost: Die Steinpilze bleiben 2017 wohl aus


Nora schreibt am 22. September 2017:

»Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

im vorderen Bregenzerwald hat es schon wieder geschneit, bis herunter auf 1000 Meter. Das ist für diese Jahreszeit wirklich sehr tief und bei 10 bis 40 Zentimeter Schnee auch nicht wenig.

Leider sehen auch meine Pilzstellen dementsprechend aus. Es ist nicht viel los. Ich habe ein paar mutige Trompentenpfifferlinge und kleine Reizker gefunden. Da schwindet allmählich meine Hoffnung, dass es dieses Jahr noch ein paar gescheite Steinpilze für uns gibt, da auch keine Fliegenpilze mehr wachsen, die sonst immer sehr viel an meinen Pilzstellen stehen. Das ist schade, aber nicht zu ändern. 

Dafür habe ich einen neuen Pilz entdeckt und versucht, ihn zu bestimmen. Es ist der Glimmerschüppling. Es standen ungefähr 20 dieser schönen Pilze auf einem Haufen und sie haben wunderbar geleuchtet.

Ich werde ihn trotzdem nicht in meine Sammelliste aufnehmen, da er in verschiedenen Büchern sehr unterschiedlich bewertet wird. Von giftig bis essbar ist alles dabei - da lasse ich ihn lieber im Wald stehen.

Liebe Grüße aus Vorarlberg an alle Pilzfreunde, Nora«

(Foto © Nora)

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Vorarlberg: Nora hofft, dass sich die Pilze nach dem Kälteeinbruch noch einmal zeigen


Nora schreibt am 14. September 2017:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

ich habe mich sehr gefreut, dass es mein so simples Rezept vom 28. August 2017 in deine Rezeptsammlung geschafft hat!

Dieses Jahr muss man wirklich kreativ sein, mit dem, was man an Pilzen gefunden hat. Zumindest in der Region Vorarlberg. Es hat jetzt endlich geregnet, doch gleichzeitig mit dem Regen kam auch die Kälte - und in den Bergen sogar schon der erste Schnee.

Da fast alle meine Pilzstellen sehr hoch liegen, sieht das nicht gut aus. Am letzten Wochenende haben wir noch ein paar wunderschöne riesige Pfifferlinge vor der Kälte »gerettet«. Ansonsten war der Wald fast wie ausgestorben, es gab nur sehr wenige andere Pilze, ein paar Täublinge, Semmelstoppelpilze und Ritterlinge.

Auf dem Foto (rechts, vorne mit Pfifferlingen) sieht man im Hintergrund bereits den ersten Schnee.

Ob sich die Pilze nach der Kälte noch einmal zeigen?

Herzliche Grüße aus Vorarlberg, Nora«

(Foto © Nora)

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