Pilzticker NRW 23:
Funde vom 21.08.2017 - 04.09.2017



Pilzticker NRW 23




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Übersicht aller bisherigen NRW-Pilzticker




Bergisches Land: Jochens erfolgreicher Kampf gegen die Großfamilie


Foto: Viele Pfifferlingen und Semmelstoppelpilze liefen Jochen und seiner Frau über den Weg. Dazu gab es Flockis, Maronen, einen Steinpilze und andere. Jochen jubelt über das »Superpilzjahr«, das dank Regenfällen weitergehen soll. (Foto © Jochen)

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Jochen schreibt am 4. September 2017:

»Hallo Heinz-Willhelm,

Samstag Früh bin ich mal wieder in den Wald gegangen, meine Frau hat mich begleitet. Und es hat sich gelohnt.

Obwohl eine italienische Großfamilie lärmend durch »meine« Wälder zog und vor mir an meinem Steinpilzhang war und ihn auch aberntete, haben wir noch viel gefunden.

Unter anderem einen stattlichen Steinpilz sowie Riesen-und Standardflockis. Sie alle waren unvermadet und nach Entfernen des Schwammes sehr gut zum Trocknen geeignet. Außerdem fanden wir viele Goldröhrlinge, Maronen, Semmelstoppelpilze und diverse Pfifferlinge teilweise in beeindruckender Größe, und zwar Trompetenpfiffis, Echte Pfiffis und Samtige Leistlinge. Auch einen einsamen Anisegerling sackte ich ein. Die Perlpilze gehen jetzt zurück. Bis auf vier waren alle nicht mehr brauchbar. Täublinge gab es massenhaft.

An Giftpilzen standen Kartoffelboviste, Gelbe und Grüne Knollenblätterpilze und Fliegenpilze. An Ungenießbaren Gallenröhrlinge.

Da es jetzt weiterhin viel regnen soll, wird das Superpilzjahr wohl weitergehen. Es erinnert mich sehr an 2015.

Viele liebe Grüße aus Leverkukseln, Jochen«

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Herscheid: Der 500. Pilzgang steht an - aber bitte ohne Schopftintlinge


Foto: Pfifferlinge gab es reichlich, die Trompetenpfifferlinge dufteten herrlich, doch mit den Schopftintlingen hat es Wulf nicht so. Obwohl sie auf 123pilze.de - und auch von mir - mit der Schulnote 1 ausgezeichnet werden. (Foto © Wulf)

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Wulf schreibt am 4. September 2017:

»Im nächsten Jahr wird es soweit sein: die 500 Pilzwanderung, im fünfzigsten Lebensjahr wird dann fällig sein.

Die Suchgänge 482 und 483, aufgezeichnet seit 1974, erst vom Großvater und seit 1990 dann eigenhändig, führten am Sonntag nach Herscheid und danach rüber nach Bergneustadt.

Obwohl es in den Herscheider Wäldern sehr feucht und in Reichshof sehr trocken war, zeigten sich ganz ähnliche Bilder. Wir sahen unzählige kapitale Steinpilzleichen und ebenso viele Kegelhütige Knollenblätterpilze und Kartoffelboviste.

Am Endes des Tages waren aber doch noch drei recht schöne feste Steinpilze sowie eine Menge handverlesener Maronen und ein kapitaler Flocki im Netz. Nach wie vor reichlich zu finden waren Pfifferlinge, insgesamt knapp 3 Kilo.

Die üblichen Stellen werde ich in den nächsten Tagen wieder aufsuchen. Wie immer habe ich dort einige kleinere Exemplare stehen gelassen, ich sammele nie mehr, als meine Wolfs-Familie innerhalb einer Woche essen kann oder wir als Vorrat zum Trocknen für den Winter brauchen.

Eine Premiere waren die vier frischen Schopftintlinge und eine große Handvoll Trompetenpfifferlinge. Die Schopftintlinge trafen leider nicht unseren Geschmack, dafür duften die getrockneten Trompeten herrlich intensiv und kamen mit in den Vorrat der Würzpilze.

Lieber Gruß aus Haranni Eclo, Wulf«

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Voreifel: Ein Steinpilzmodel trotzt zu Martins Freude der Trockenheit


Foto: Es ist zwar nicht die Welt, die Martin gefunden hat, dennoch kann sich das Ergebnis sehen lassen. Besonders stolz ist er auf sein Steinpilzmodel auf dem zweiten Foto. (2 Fotos © Martin)


Martin schreibt am 2. September 2017:

»Hallo Heinz Wilhelm,

nach den erfolgreichen Pilzgängen vergangene letzte Woche sah es heute in der Voreifel zwar noch ganz gut aus. Viele Pilze waren allerdings schon überständig und vermadet. Es kommt momentan auch nichts Frisches mehr nach. Die Hitze der letzten Tage hat wohl ihren Teil dazu beigetragen.

Trotzdem haben wir noch ein - sagen wir mal - Steinpilzmodel gefunden, mit satten 29 Zentimetern Größe, zu sehen auf dem Foto rechts.

Freitag geht es auf einen Bauernhof nach Manderscheid in Rheinland-Pfalz. Ich bin gespannt, wie es dort um die Pilze steht.

Danke noch für Deine Anmerkungen dazu, dass das Pilze- und Beerensammeln in den Niederlanden grundsätzlich streng verboten ist.

Ein schönes Wochenende wünscht Martin«

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Gummersbach: Ein schöner Korb mit sauber geputzten Pilzen


Foto: Ein Korb mit fein gesäuberten herrlichen Pilzen. So trägt man Pilze aus dem Wald! Der Waldboden, das Moos, die Tierchen bis hin zu Fröschen(!), die manch einer in seine Wohnung schleppt, gehören dem Wald! (Foto © Achim)

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Achim schreibt am 29. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

es hat zwar am Wochenende mal kurz geregnet, aber viel ist nicht am Boden angekommen. Der Waldboden in den Gummersbacher Wäldern ist recht trocken, dennoch ließ sich beim Abendspaziergang mit Hund ein Körbchen füllen: Steinpilze, Maronen, Pfifferlinge, Semmelstoppelpilze, Fichtenreizker, Goldröhrlinge und ein Filzröhrling sind das Ergebnis von eineinhalb Stunden Suche. Das reicht für eine schöne Pilzpfanne.

Derzeit muss man allerdings weite Wege gehen und wissen, wo man was finden kann.

Ab morgen soll es wieder regnen und die Temperaturen sollen sinken. Ich denke, zum Wochenende wächst wieder mehr.

Viele Grüße aus Gummersbach, Achim«

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Herscheid: Die rüstige Rentnerin wollte Wulf Schönfußröhrlinge unterjubeln

Grüne Knollenblätterpilze gegessen: Drei Kinder und ihr Vater ringen in Frankfurt/M. mit dem Tod


Foto: Es sind nicht, wie tragischerweise in Hessen, Grüne Knollenblätterpilze dabei, nach deren Verzehr ein Vater und drei Kinder mit dem Leben ringen. Wulf hat einmal mehr gute Speisepilze zusammengetragen, diesmal bei Herscheid. (Foto © Wulf)

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Wulf schreibt am 29. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

diesmal war Wulf von Haranni Eclo in den Wäldern nahe Herscheid unterwegs. Im Revier des Großvaters, der leider schon seinen Platz in Valhalla eingenommen hat, drehte er an dessen 87. Geburtstag eine Gedächtnis-Runde um die Versetalsperre. Dort hatte Wulf vor über 40 Jahren das Pilze erkennen und sammeln gelernt.

Am Wegesrand standen unzählige Echte Reizker, der Lieblingspilz des Großvaters, Und tiefer im Wald sehr viele Violette Rötelritterlinge, die Wulf aber ebenfalls verschmäht. Stattdessen fand er für sich über 600 Gramm schöne, feste Pfifferlinge, darunter vier sehr große Exemplare, zweieinhalb Kilo Steinpilze, zwei Espenrotkappen und eine Handvoll kerniger Flockies.

Im Wald trocknet es zunehmend ab, die Feuchtigkeit der letzten zwei Wochen im Boden scheint verarbeitet zu sein. In Opa Heinz, der eine brisante Mischung aus Dirk Bach, Heinz Erhardt und Ekel Alfred war, hätte sich sicher einiges geregt: denn im Wald fanden sich über drei Dutzend kapitale Steinis, die leider schon deutlich überständig waren.

Für diese Kandidaten war ich glatt eine Woche zu spät dran. Auf dem Rückweg traf ich auf eine rüstige Rentnerin. Die mir gutgelaunt Ihre »wirklich sehr hübschen« Pilze anbot. Diese würden doch sehr gut zu meinen Funden passen. Jedoch ist meiner Meinung nach von Schönfußröhrlingen abzuraten.

Wohin so viel Unwissenheit führen kann, im schlimmsten Fall, zeigt ein Blick nach Hessen. Dort kämpfen ein Vater und seine drei Kinder immer noch um ihr Überleben. Nach dem Verzehr von Grünen Knollenblätterpilzen. Ich drücke von hier aus die Daumen, dass die Vier die Verwechselung  überstehen, mein Optimismus ist aber stark gedämpft.

Gute Jagd nach den richtigen Pilzen, Genuss und Gesundheit wünscht Euch allen

Wulf von Haranni Eclo«

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Im Wäldchen am See flackerte das Rot der Flockenstieligen Hexen


Jochen schreibt am 28. August 2017:

»Guten Morgen Heinz-Wilhelm,

leider habe ich es nicht geschafft, in den Wald zu kommen, habe aber am Sonntag früh eine kurze Wanderung mit meiner Frau an meiner Standardstrecke über den Golfplatz und Leverkusener Sportflughafen an der Köln-Leverkusener Stadtgrenze unternommen.

Am Ende der Rundwanderung ist ein See mit Wald drumherum. Hier fand ich innerhalb von 10 Minuten die hübschen Flockis (man beachte das zusammengewachsene Trio ) und eine leicht verwurmte Marone.

Die vielen Perlpilze, viele sehr jung und frisch, werde ich auch noch ernten.

Bis bald, liebe Grüße aus Leverkusen, Jochen«

(Foto © Jochen)


Gummersbach: Achims Vergnügen, mit seiner Tochter die Steinpilze einzusammeln


Foto: Jetzt wachsen die Steinpilze nahezu überall im Oberbergischen. Deshalb konnten Achim und seine Tochter andere Arten einfach stehen lassen. (Foto © Achim)


Achim schreibt am 27. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

heute Vormittag war ich mit meiner großen Tochter (11) in den Pilzen. Jetzt kommen hier im Oberbergischen die Steinpilze überall raus! Zudem fanden wir Maronen, Pfifferlinge, Birkenpilze, Fichtenreizker und Ziegenlippen.

Wir haben heute nur die schönsten und richtig festen Pilze mitgenommen. Goldröhrlinge, Flaschenstäublinge, Ockertäublinge und Rotfußröhrlinge, die wir vielfach gesehen haben, ließen wir heute stehen.

Drei Familienportionen Steinpilze habe ich eingefroren, die übrigen werden heute zum Abendessen als Grillbeilage zum Nackensteak zubereitet.

Beste Grüße aus Gummersbach, Achim«





Optimales Pilzwetter und optimale Ausbeute im Sauerland


Foto: Sie wachsen an allen Ecken, die Steinpilze, Pfifferlinge und andere Speisepilze. Das Wetter sei optimal im Sauerland, so Björn. (2 Fotos © Björn)


Björn schreibt am 26. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

aktuell wächst es bei uns an allen Ecken. Steinpilze (Foto rechts) und Pfifferlinge gibt es dank des nassen Sommers in Massen. Dazu findet man Maronen, Anisegerlinge, Reizker und Rotkappen.

Die Witterung ist optimal, um Pilze für ein oder zwei leckere Essen zu sammeln.

Lieben pilzreichen Gruß aus dem bergigen Sauerland, Björn«




Kirchhundem: Aus dem Urlaub zurück, ging es sofort in die Steinpilze


Michael schreibt am 24. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gegen Mittag aus unserem wunderschönen Urlaub zurückgekommen, ging es direkt los in den Wald.

In der Nähe von Kirchhundem im Sauerland entdeckten wir die bisher festfleischigsten und bis auf wenige Ausnahmen kerngesunden Steinpilze des Jahres.

Liebe Grüße senden Anja, Ella und Michael«

(Foto © Michael)

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Reichshof-Bergneustadt: Auf dem ausgetrockneten Boden waren die Steinpilze besonders fest


Wulf schreibt am 24. August 2017:

»Sei gegrüßt Heinz-Wilhelm,

angespornt durch den letzten Beutezug bei Lüdenscheid, haben sich Wulf von Harrani Eclo und seine Familie gestern erneut aufgemacht. In Richtung Reichshof-Bergneustadt, ins 2015 neu erschlossene Pilzrevier.

An den lichten Südhängen des Waldstückes wuchsen neben ungeheuer vielen Gallenröhrlingen auch unzählige Maronen, viele leider deutlich überständig. Dennoch befanden sich am Ende der anderthalbstündigen Tour gut 2,50 Kilo Braunkappen im Korb, die knackig, schimmel- und madenfrei waren.

Die kleine Wölfin von Harranni Eclo zog es gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Pflegebruder vom Hindukusch (Foto rechts), der mittlerweile hier so gut integriert ist, dass er die Sitten und Gebräuche der Eichen-Wikinger sehr schätzt, auf allen Vieren hinunter und hinein in ein sehr dicht bestandenes Fichtenwäldchen am Feldrand. Denn dort leuchtete etwas auf dem Waldboden verdächtig durch die Stämme hindurch.


Foto: So herrliche Steinpilze und Maronen landeten im Kofferraum der Wulf-Familie. Die Steinpilze hatte ein Wildschweinunterkiefer in einem dichten Fichtenbestand verraten. (2 Fotos © Wulf)

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Aus der Nähe betrachtet, stellte sich das Etwas als Wildschweinunterkiefer heraus. In dessen Umgebung sich insgesamt 4,2 Kilo knackige Steinpilze versteckt hatten! Wir fanden es bemerkenswert, dass dort so viele und so große Boletus Eduli wuchsen, auf wirklich sehr trockenem Boden.

Daher waren aber selbst die großen Exemplare durchweg fest und fast gänzlich mangelfrei. Die Suppen und Saucen der Wolfsmutter für den Winter sind also bereits jetzt gerettet. Mal schauen, wie lange die sehr früh gestartete Saison 2017 andauert und was sie uns noch so bringt…

Von den hier so oft erwähnten Zecken sind wir übrigens bis jetzt allesamt verschont geblieben. Offensichtlich hält das von uns verwendet e Zedernholzöl, verteilt auf dem Nacken und Hals, den Unterarmen und den Unterschenkeln, die kleinen Plagegeister nachhaltig ab.

Viele Grüße aus Harrani Eclo, Wulf«

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Landkreis Heinsberg: Dieses Jahr bietet frühe Pilzfreuden


Rolf schreibt am 21. August 2017:

»Ein Hallo allen Pilzfreunden im Lande! 

Heute hatte ich einen Tag frei und habe im Birgelener Wald, Landkreis Heinsberg, mal nachgesehen, ob die Saison tatsächlich so früh beginnt. Eindeutige Antwort: ja.

Ich habe Maronen, Steinpilze, Aprikosenfarbiger Röhrling, Hexenröhrling und ein paar Rotfüße gefunden (Foto rechts).

Vergangenes Jahr hatten wir hier bis Anfang November warten müssen, ehe es Pilze gab. Der Pilz vorne rechts ist übrigens kein Pfifferling, sondern ein Falscher.«

(Foto © Rolf)

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