Pilzticker Niedersachsen 24:
Funde vom 27.04.2016 - 01.10.2016



Pilzticker Niedersachsen 24



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Übersicht aller bisherigen Niedersachsen-Pilzticker




Am Elbe-Seiten-Kanal im Landkreis Gifhorn ist Verlass auf die schönen Parasolen


Horst schreibt am 1. Oktober 2016:

»Hallo Pilzfreunde,

lange musste ich auf den Nachschub der leckeren Parasolen warten. Nun sind sie schon den dritten Tag in Folge recht gut gewachsen, was das Foto rechts zeigt.

Die Pilze habe ich erneut, wie schon am 23. August berichtet, im Landkreis Gifhorn am Elbe-Seiten-Kanal gefunden.

Gruß Horst«

(Foto © Horst)

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Lüneburger Heide: Matthias hofft, »dass noch etwas Bewegung in die Sache kommt«

Matthias schreibt am 28. September 2016:

»Hier in den Wäldern um Neuenkirchen in der Lüneburger Heide ist zur Zeit bedauerlicherweise kein einziger Pilz zu sehen.

Am vergangenenen Samstag (24. September) bin ich wieder einmal für zweieinhalb Stunden losgezogen und habe zu meiner großen Freude immerhin zwei Krause Glucken gefunden.

Ansonsten: Nichts! Weit und breit kein einziger Pilz zu sehen, weder Speisepilze noch Giftpilze. Gähnende Leere auf den Waldböden. Es war in den vergangenen Wochen einfach viel zu warm und vor allem auch viel zu trocken.

Ich hoffe natürlich, dass trotzdem noch etwas Bewegung in die Sache kommt.

Gruß Matthias«

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Steinhorst/Heide: 90 Gramm Pfifferlinge nach zweieinhalb Stunden

Jochen schreibt am 19. September 2016:

»Hallo,

wir waren am 16. September in der Heide in der Nähe von Steinhorst im Landkreis Gifhorn. Nach rund 2,5 Stunden hatten wir 90 Gramm Pfifferlinge gefunden. Ansonten haben wir - außer einigen Bovisten - nicht einen anderen Pilz gesehen.«


Nicht ein Pilz in den Wäldern von Bad Harzburg zu sehen

Saasch schreibt am 18. September 2016:

»Ich war heute im Raum Bad Harzburg für knapp zwei Stunden unterwegs. Wir hatten nach Ewigkeiten zwei Tage lang ordentlichen Regen, darum bin ich heute raus.

Die Natur scheint sich zwar zu erholen, aber es ist weit und breit kein Pilz in Sicht gewesen. Ob unter Buchen im nassen Laub, im Fichtenwald mit feuchtem Moos oder entlang des Baches, ich habe wirklich nicht einen einzigen Pilz nur wenigstens gesehen.«

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Keine Pilze, aber lauernde Zecken im ausgedörrten Oldenburger Land

Johannes schreibt am 10. September 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm und Pilzfreunde,

nachdem ich kürzlich im eigenen Garten zwei zugegebenermaßen sehr mickrige Rotfußröhrlinge entdeckt hatte, war ich heute doch neugierig, ob im Wald auch etwas zu holen ist.

Doch die Gluthitze der letzten Tage hat der Natur mächtig zugesetzt. Grasflächen sind verdorrt, Heidepflanzen abgestorben, bei vielen Kräutern hängen die Blätter schlaff herunter oder sind welk.

An Pilze ist unter diesen Bedingungen gar nicht zu denken, die einzigen bestanden aus einer Gruppe von Kartoffelbovisten, und irgendwo stieg mir der durchdringende Geruch einer Stinkmorchel in die Nase. Na, immerhin! 

Da ich mich immer noch nicht ganz geschlagen geben wollte, fuhr ich noch zu einer Stelle, an der man sonst zu dieser Zeit sehr zuverlässig Parasolen finden kann. Aber auch hier bot sich mir das gleiche Bild, alles war verdorrt.

Hoffen wir also auf bessere Zeiten und auf ein pilzfreundlicheres Wetter!

Außerdem, liebe Pilzfreunde, seid bitte vorsichtig mit Zecken! Ich selbst hatte mir vor ein paar Jahren Borreliose eingefangen und kann Euch sagen, das ist kein Spaß, es beraubt einem jegliche Fitness und Vitalität und ist sehr langwierig.

Inzwischen bin ich dazu übergegangen,  vor der Pilzsuche ein Insektenspray zu verwenden. Aber einen 100%igen Schutz bietet auch das nicht.

Also passt auf Euch auf!

Schöne Grüße, Euer Hannes«

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Viele gute Röhrlinge aus den Wäldern bei Bad Lauterberg


Foto: Einen beachtlichen Fund an Steinpilzen, Flockenstieligen Hexenröhrlingen und Pfifferlingen machte Annette in den Wäldern um Bad Lauterberg im Oberharz.

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Annette reicht ihren Fund vom 30. August nach:

»Hallo,

die zwei Fotos zeigen die Pilze, die ich am 30. August in Wäldern um Bad Lauterberg im Oberharz gefunden habe. Seitdem habe ich nicht einen einzigen Pilz mehr gesehen.

Viele Grüße Annette«


Foto: Ein Anblick, den wir aus diesem Jahr nur noch vom Sommerbeginn kennen, als die Sommersteinpilze einen großen Auftritt hatten. Annette präsentiert ihre fein herausgeputzten Röhrlinge. (2 Fotos © Annette)

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Zwei pfannengroße Parasolen vom Elbe-Seiten-Kanal bei Gifhorn

Horst schreibt am 23. August 2016:

»Hallo Pilzfreunde,

ich habe heute zwei total frische Parasolen am Elbe-Seiten-Kanal bei Gifhorn gefunden.

Sie haben gerade so in unsere 28er Pfanne gepasst. Wir haben sie paniert und dann in Butter gebraten. Es war köstlich!

Ich glaube, es wird in den nächsten Tagen Nachschub geben.

Gruß Horst«


Nordfriesland: Die ersten Rotfüße und Ziegenlippen

Heike schreibt am 14. August 2016:

»Wir haben heute die ersten Rotfußröhrlinge und ein paar Ziegenlippen in Nordfriesland gefunden.«


Wallenhorst: Der Steinpilz und die Semmelstoppelpilze reichten immerhin für ein Pilzbrot

Angelika schreibt am 10. August 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

bei den beinahe herbstlichen Temperaturen war ich heute Nachmittag doch mal in meinen Pilzrevieren in Achmer und Pente unterwegs.

Die magere Ausbeute: Ein mittelgroßer Sommersteinpilz und mehrere Semmelstoppelpilze. Zwei weitere vermeintlicihe Steinpilze erwiesen sich bei genauem Hinsehen als Gallenröhrlinge.

Als die Sonne endlich hervorkam, wurde mir doch wieder bewusst, dass wir ja eigentlich noch Hochsommer haben. Ich werde mich also für weitere Pilzgänge noch gedulden müssen und mich erstmal mit meinem Brot mit gebratenen Pilzen zufrieden geben.

Grüße aus Wallenhorst von Angelika«







Bad Salzdetfurth: Ein Kilo ausgewachsener Pfifferlinge für Klaus


Foto: Die Pfifferlinge aus den Wäldern bei Bad Salzdetfurth waren schon ausgewachsen, aber noch zu gebrauchen. Schade wäre es um sie gewesen! (Foto © Klaus B.)


Klaus schreibt am 4. August 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern war ich in der Region Bad Salzdetfurth im Landkreis Hildesheim unterwegs. Dort konnte ich cirka ein Kilo Pfifferlinge finden. Sie waren schon etwas groß, jedoch für die Küche noch zu gebrauchen.

Unsere Tour am Sonntag in die Wälder von Elend im Oberharz (Sachsen-Anhalt) brachte dagegen gar nichts ein. Viele Sammler trugen nichts als leere Körbe mit sich. Warum sollte es ihnen auch besser gehen als uns?

Viele Grüße Klaus B.«


Nordhorn: Schöne Maronenröhrlinge vom Waldrand für Dirk


Foto: Drei Maronen, die sich sehen lassen können, zeigt uns hier Dirk. (Foto © Dirk)


Dirk schreibt am 19. Juli 2016:

»Hallo liebe Pilzfreunde,

ich habe meinen Besuch Mitte Juli in der Nähe von Nordhorn an der holländischen Grenze genutzt, um mir bekannte Pilzreviere aufzusuchen.

Dabei habe ich mich auf Geländeabschnitte konzentriert, die aus meiner Sicht für den Sommersteinpilz bestens geeignet sind: Mischwald mit Buchen, Eichen und Kiefern an Wäldrändern, teils abschüssig.

Gefunden habe ich einige Maronenröhrlinge am Wegesrand, von denen ich die schönsten Exemplare fotografiert habe.

Viele Grüße, Dirk«

Hinweis: Siehe auch Dirks Nachricht im Pilz-Ticker Hamburg


Leer/Ostfriesland: Christian freut sich über einen überraschenden Fund beim Fußballtraining


Christian schreibt am 15. Juli 2016:

»Moin Moin, liebe Pilzfreunde,

endlich darf ich mich in diesem Jahr melden und von meinem ersten richtigen Pilzfund berichten.

Nun geht es auch in Ostfriesland los. Stundenlang bin ich schon durch Wälder und Wiesen gelaufen und habe, wie vergangenes Jahr, schon fast wieder aufgegeben. Es ist deprimierend, hier zu sehen, welche und wie viele Arten in anderen Bundesländern schon gefunden werden. Hier bei Leer in Ostfriesland lässt es noch auf sich warten.

Gestern war Fussballtraining. Und siehe da, zwischen alten Buchen und Eichen, wo Rindenmulch gestreut wurde, fanden sich einige schöne Perlpilze, siehe das Foto rechts.

Weitere zwei Pilze, die ich nicht bestimmen kann, seht ihr auf dem Foto hierunter. Sie riechen nach Mandel und Marzipan, weshalb ich sie mitgenommen habe. Mein Bestimmungsbuch habe ich derzeit nicht zur Hand, aber vielleicht kennt sie hier ja jemand. Risspilze und ein Knollenblätterpilz standen als Nachbarn nicht weit entfernt.


Foto: Zwei lupenreine Riesenegerlinge bzw. Riesenchampignons, die ausgesprochen wohlschmeckende Speisepilze sind, hat Christian hier gefunden. Die Geruchsprobe - sie dufteten nach Mandeln und Marzipan - ist aufschlussreich! Leider haben sich zumindest an einem bereits die Maden gütlich getan. Doch ab der Stielmitte ist er noch gut für den Verzehr zu gebrauchen. (2 Fotos © Christian)


Da ich mit diesem Fund nicht gerechnet hatte, hatte ich leider auch keine Kamera dabei. Ich hoffe darauf, nächste Woche noch welche zu finden.

Ich habe mich mit den Bodenverhältnissen in Ostfriesland beschäftigt. Da relativ wenige Pilze zu finden sind, gehe ich davon aus, dass das mit der Nordsee zu tun hat, die hier das Klima bestimmt. Unsere Wälder sind meist Monokulturen. Nur vereinzelnt findet man den einen oder anderen Pilz. Allerdings: Ab Herbst sind sie wieder in Massen zu finden.

So denn, mein Jagdinstinkt ist wieder geweckt und ich hoffe, mich baldigst wieder melden zu können.

Liebe Grüße Christian«

Hallo Christian,

danke für diese Fundmeldung und für das schöne Stimmungsbild! Es ist prima, aus der Region Leer Pilzmeldungen zu bekommen, sie war bisher eher ein weißer Fleck auf der Pilzlandkarte.

Bis bald mit herzlichen Grüßen Heinz-Wilhelm


Hans freut sich über herrliche Pilzvielfalt am Weltvogelpark Walsrode

Hans schreibt am 7. Juli 2016:

»Leckere Funde in Walsrode (Nähe Weltvogelpark)

Reichliche Funde gibt es aus Walsrode zu vermelden: Ich fand gestern drei  Sommersteinpilze, eine Hauptmahlzeit Pfifferlinge und ca. 20 Speisetäublinge. Auch Flaschenstäublinge und Perlpilze zeigen sich bereits.«

Hallo Hans,

ich war am 30. Mai einen Tag lang im herrlichen Weltvogelpark, und während meines Ganges von Walsrode durch den Wald dorthin dachte ich bei mir: Junge, Junge, das sind Wälder, da willste lieber gar nicht erst anfangen, nach Pilzen zu gucken. Sonst wäre ich nicht mehr am Vogelpark angekommen.

Herzliche Grüße, auch ins Hotel Hannover an Herrn Krumwieh, von Heinz-Wilhelm


Erste Pfifferlinge, Flockenstielige Hexen und Perlpilze im Landkreis Celle

Susanne schreibt am 21. Juni 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

angestachelt von den zahlreichen Meldungen, war ich schon vor einer Woche unterwegs. Leider noch erfolglos.

Aber am Sonntag auf einem Spaziergang in den Wäldern um Eschede im Landkreis Celle habe ich einen fetten Flockenstieligen Hexenröhrling, zwei madenfreie Perlpilze und sogar eine Handvoll Pfifferlinge eingesammelt.

Weiterhin standen zahlreiche Scheidenstreiflinge und einige Täublingsarten.

Auf ein tolles Pilzjahr!

Liebe Grüße an alle Pilzverrückten«

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Viele köstliche Lungenseitlinge in der Eilenriede zu Hannover


Foto: Allein die helle Farbe zeigt, dass es Lungenseitlinge sind, die Gisela gefunden hat, also die Sommervariation der Austernseitlinge. Um so besser! Lungenseitlinge schmecken noch aromatischer als ihre Wintergeschwister. Wer einen Pizzabäcker zum Freund hat, sollte sie sich durch die Pizzastraße schieben oder im Pizzaofen garen lassen. Natürlich geht's auch im Backofen. Ein Hochgenuss, vor allem mit Knoblauch-Dip! (Foto © Gisela)

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Gisela schreibt am 20. Juni 2016:

»Austernseitlinge* im Juni wachsen in der Eilenriede.

Stattliche Riesenboviste in der Nähe des Mittellandkanals waren leider nicht mehr in verzehrfähigem Zustand. Perlpilze und Hexenröhrlinge habe ich auch schon gefunden.

Viele Grüße von Gisela«

* Es sind Lungenseitlinge, die sommerlich-helle, etwas dünnere Form der Austernpilze.


Steffen findet die ersten Sommersteinpilze und »Flockis« im Großraum Hannover


Foto: Prächtige Sommersteinpilze und nicht minder prächtige »Flockis« hat Steffen westlich von Hannover gefunden. (Foto © Steffen)

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Steffen schreibt am 12. Juni 2016:

»Nach einem enttäuschenden Ausflug in den Deister vergangene Woche wurde ich gestern beim Auskundschaften eines kleineren Buchen-Eichenwalds westlich von Hannover fündig.

Die kleinen Steinpilze sind noch schwer zu finden im Laub, jedenfalls für mich als Anfänger, und leider etwas madig. Fundstelle war die zweite Baumreihe vom Waldrand, wunderschöne junge und einwandfreie Flockenstielige Hexen gabs dort auch. Durch amateurhaften Transport wurde einer von ihnen leider leicht demoliert.

Tiefer drin im Wald sah es dagegen mager aus. Außer ein paar Stinkmorcheln* und älteren Schwefelporlingen gab's nichts.

Schöne Grüße, Steffen«

*Essbar nur als Hexenei

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Die »Flockis« von Hannover stellen die ersten Sommersteinpilze im nahen Deister in Aussicht


Foto: Ja, es sind Flockenstielige und keine Netzstieligen Hexenröhrlinge. Besonders beim zweiten Pilz von rechts ist das Flockenmuster auf dem Stiel gut erkennbar. Die Hutfarbe taugt kaum zur Unterscheidung. Sie reicht bei beiden Arten vom hellen Ockergelb bis hin zu tiefem Dunkelbraun. (Foto © Matthias L.)

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Matthias schreibt am 12. Juni 2016:

»Hallo,

ich möchte meinen ersten Fund für dieses Jahr mitteilen: In Hannover fand ich heute die ersten Flockenstieligen Hexenröhrlinge. Sie sind immer ein gutes Zeichen dafür, dass es bald mit den Sommersteinpilzen im Deister vorangeht.

Ich freue mich schon drauf!

Viele Grüße, Matthias«

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Herrliche Maipilze für Gisela in Hannover


Foto: Maipilze im besten Erntealter hat Gisela in einem »hannöverschen« Wald gefunden. Ob es die immer wieder schöne Eilenriede war, bleibt ein Geheimnis. (Foto © Gisela)

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Gisela schreibt am 27. April 2016:

"Ich habe gestern in einem hannoverschen* Wald Mailpilze gefunden, und es stehen noch ganz viele in den Startlöchern!

Viele Grüße von Gisela«

* Bitte nicht böse sein, liebe Gisela: Heißt »hannöverschen«; muss hier meinen Senf als Sprachliebhaber und noch dazu als Niedersachse (geb. in Kalefeld/Osterode a.H.) dazugeben

Gisela antwortet am 30. April 2016:

»Hallo, Heinz-Wilhelm!

Den Kommentar habe ich mit Interesse gelesen. Eine korrekte Schreibweise meiner Muttersprache ist mir wichtig. Ich versuche darum, so wenig Fehler wie möglich zu machen. Hannoverisch, hannöverisch, hannoversch und hannöversch - alle diese Formen sind laut Duden zulässig. Wer die Wahl hat, wählt, was ihm zusagt. Ich habe mich für "hannoversch" entschieden.

Damit es kein Geheimnis bleibt: Die Mairitterlinge stammen tatsächlich aus der Eilenriede. Sie sind auch in anderen Wäldern im Hannöverschen (Substantivierung, daher diese Schreibweise und Großschreibung zwingend) zu finden, ebenso auf Grünflächen und in Gärten.

Vor einigen Jahren habe ich im Bereich des Silbersees (Langenhagen) gegen Ende der Mairitterlingszeit etwa drei Meter entfernt von einigen spät gewachsenen Exemplaren dieser Pilzart einen Ziegelroten Risspilz gefunden. Somit habe ich an Ort und Stelle bestätigt bekommen, was in der Fachliteratur über den giftigen Doppelgänger beschrieben ist.

Ich wünsche allen Pilzfreunden einen guten Start in den Mai und leckere Frühlingspilzmahlzeiten!

Viele Grüße von Gisela«

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Allen Pilz- und Naturfreunden eine schöne Adventszeit

(Foto © Fotolia)

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