Pilzticker Hessen 36:
Funde vom 12.09.2014 - 25.09.2014



Pilzticker Hessen 36




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Übersicht aller bisherigen Hessen-Pilzticker



Hessische Rhön: Die Pfifferlinge und die Herbsttrompeten standen da wie im Märchen


Foto: Die Pfifferlinge standen in Reihen dicht an dicht. So etwas hatte Margarete bislang nicht gesehen. 

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Margarete schreibt am 25. September 2014:

"Hallo Heinz-Wilhelm, 

wir hatten einige Tage Urlaub und waren in der hessischen Rhön.

Einen Vormittag spendierten wir den Pilzen - und unser Erlebnis war überwältigend. Es war einfach unglaublich, wie im Märchen: überall gelbe Flecken mit Echten Pfifferlingen, so etwas habe ich noch nie gesehen.

Viele Pfifferlinge waren leider schon zu alt und blieben stehen. Da wir dieses Jahr auch schon einiges an Pfifferlingen gegessen haben, wurden nur noch die schönsten Exemplare mitgenommen.

Auch haben wir wunderschöne Herbsttrompeten gefunden, damit wurde der Korb gefüllt. Dieser hervorragende Speise- und Gewürzpilz ist bei uns im Rhein-Main-Gebiet doch selten, deshalb lege ich einen Vorrat in getrockneter Form an. 

Der Grüne Knollenblätterpilz stand überall, Fliegenpilze gab es ebenfalls in Massen. Auch gab es einige Rotkappen, viele Stockschwämmchen, Trompetenpfifferlinge, Weiße Semmelstoppelpilze, Herbstlorcheln, Nebelkappen* - und einige Arten, die ich nicht kannte.

Viele Grüße aus dem Kreis Darmstadt-Dieburg"

Rot = Giftig

* Individuell unverträglich

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Foto: Welch ein Anblick! Überall schwarze Flecken mit den begehrten Trompetenpfifferlingen. Auch sie wachsen in diesem Jahr wie seit Jahren nicht mehr. (2 Fotos © Margarete)



Obwohl die Steinpilze fehlen, sagt Jürgen: "Auch das ist für mich eine schöne Ernte"


Foto: Eine sehr schöne Pilzkollektion hat Jürgen hier gesammelt, und das, obwohl die Steinpilze derzeit Pause machen. (Foto © Jürgen)


Jürgen schreibt am 24. September 2014:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

heute hatte ich ausnahmsweise mal wieder Zeit und bin raus in den Wald. Von Steinpilzen ist im Moment nichts mehr zu sehen und deshalb gehe ich jetzt an die anderen Pilze. Das ist auch sehr schön und man lernt noch vieles hinzu.

Heute konnte ich mir mal einen schönen Herbstkorb zusammenstellen. Auf meinem Bild erkennst Du eine Krause Glucke, sehr schöne große Pfifferlinge, wurmfreie Anisegerlinge, große Herbsttrompeten, eine kleine Marone, nochmals Saitenstielige Knoblauchschwindlinge und Violette Lacktrichterlinge.

Auch das ist ist für mich eine schöne Ernte und die Pilzzeit ist damit noch lange nicht zu Ende. Nachher geht es noch in das andere Waldgebiet in der Hoffnung, noch einige Semmelstoppelpilze zu finden.

Liebe Grüße Jürgen"

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Bad Hersfeld: Pfifferlinge und Semmelstoppelpilze in Massen, aber keine Steinpilze und Maronen


Foto: Eine Krause Glucke, reichlich Pfifferlinge, wenige Semmelstoppelpilze. Von letzteren hat Alexander viele stehen gelassen. 

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Alexander schreibt am 23. September 2014:

"Hallo,

in meinem Waldgebiet bei Bad Hersfeld sind momentan Pfifferlinge und Semmelstoppelpilze ohne Ende zu finden, wie die zwei Fotos meiner Funde der vergangenen beiden Wochenenden belegen.

Die meisten Semmelstoppelpilze habe ich stehen gelassen, weil ich mal gelesen habe, dass sie seit Tschernobyl besonders belastet seien. Seitdem ernte ich sie nur noch in kleinen Mengen, obwohl ich sie sehr lecker finde.

Leider sind gar keine Steinpilze oder Maronen mehr zu finden. Ich denke, es war die vergangenen Wochen zu nass und die Maden fressen die jungen Steinpilze auf, bevor sie groß werden können.

Maronen habe ich im Vergleich zu den Jahren zuvor noch vor ein paar Wochen sehr viele gefunden, aber neulich waren dann fast alle verschimmelt - und nun findet man gar keine mehr.

Meinst Du, es kommt dieses Jahr noch mal einen neuer Schub und die Steinpilze kommen noch mal zurück? Letztes Jahr war ja die Hochsaison erst Mitte Oktober.

Viele Grüße Alexander"

Hallo Alexander, 

ich bin überzeugt, dass noch ein, eventuell zwei Schübe Steinpilze kommen werden, aber gegenüber den Massen im August und Anfang September deutlich abgeschwächt. Vorausgesetzt, die klimatischen Bedingungen stimmen. In etlichen Regionen Deutschlands war es die vergangenen zwei Wochen viel zu trocken, in anderen viel zu nass. Beides verhindert Pilzwachstum. 

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Foto: Wie sich die Bilder gleichen. Wieder hat Alexander Pfifferlinge und Semmelstoppelpilze gefunden, nur fehlt dieses Mal die Krause Glucke. (2 Fotos © Alexander O.)

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Theo freut sich über Pfifferlinge, Herbsttrompeten und Semmelstoppelpilze

Theo schreibt am 22. September 2014:

"Gemarkung Lichtenfels-Dalwigksthal im Landkreis Waldeck-Frankenberg: Herbsttrompeten, Pfifferlinge und Semmelstoppelpilze."


Die schöne Pilzwanderung beflügelte Jürgen noch zu einem ergiebigen Nachmittagsgang 


Foto: Das Sammelergebnis seines zweiten Pilzganges am Tage präsentiert hier Jürgen. Es sind Semmelstoppelpilze (hinten), Herbsttrompeten mit einem etwas lädierten Pfifferling (vorne links) sowie eine Handvoll Saitenstieliger Knoblauchschwindlinge (vorne rechts).

Letztere wachsen an kleinen vergehenden Rotbuchenstöckchen und im verrottenden Rotbuchenlaub. Die Pilze haben keinen großen Speisewert, eignen sich aber in geringer Menge (wie hier) als Würzpilz.

Ein deutlich besserer Würzpilz ist hingegen der Kleine Knoblauchschwindling oder Echte Mousseron. Er wird deshalb im Volksmund auch "Küchenschwindling" genannt (Ewald Gerhardt, Der Große BLV-Pilzführer für unterwegs, München 2001). Er wächst ausschließlich in Nadelstreu, meist in Massen im Hochsommer. Allerdings gönnt er sich jahresweise Auszeiten. Nur zwei, drei dieser winzigen Pilze verleihen einem Pilzgericht einen feinen Knoblauchgeschmack - ohne die unangenehme Knoblauchfahne hinterher. 

(Foto © Jürgen)

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Jürgen schreibt am 21. September 2014:

"Guten Abend Heinz-Wilhelm,

heute Morgen hatten wir eine Pilzwanderung in der Gemarkung Külte bei Bad Arolsen. Es waren circa 15 Leute mit, darunter auch einige Kinder. Unsere Pilzführer waren Phil Klinkenberg und sein Freund, der Biologe Michael Kreh aus Ammenhausen. Die beiden konnten uns viele nützliche Tipps geben und natürlich gut die Pilze erklären. Es war sehr aufschlussreich.

Kaum im Wald, begann es auch schon zu regnen. Doch das "vergaßen" wir schnell, denn die Wanderung war gut vorbereitet und es wurde nicht ein Mal langweilig. Wir haben zwar nicht viel hinsichtlich Arten und  Massen gefunden, aber immerhin waren zum Beispiel das Kuhmaul und der Lärchenröhrling dabei, zwei Pilzarten, die bei uns nicht gerade verbreitet sind. Auch Pfifferlinge und einige Maronen landeten zur Freude der Teilnehmer in den Körben.

Nach zwei Stunden war unser Rundgang zu Ende. Unsere zwei Führer wandten sich dann an die Kinder und erklärten, dass sie nicht alleine Pilze sammeln dürften. Die Gefahr, dass giftige Pilze im Korb landen und zuhause mal in die Pfanne "durchrutschen" könnten, sei zu groß. Sie sollten deshalb stets unter fachkundiger Begleitung Pilze sammeln.

Die schöne Wanderung in angenehmer Atmosphäre hat mir Appetit auf mehr gemacht, und so bin ich am Nachmittag mit meinem Nachbarn in unserer Gemarkung nochmals los. Wir konnten  reichlich ernten.

Wie Du auf meinem Foto siehst, sind es hauptsächlich Semmelstoppelpilze. Der Korb war rappelvoll. Hinzu kamen noch Herbsttrompeten und ein schöner großer Pfifferling. Der arme hat allerdings unter der Last der Semmelstoppelpilze etwas gelitten. Auch waren noch einige Saitenstielige Knoblauchschwindlinge dabei.

Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend!

Bis nächstes Mal, liebe Grüße Jürgen"

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Bei Lichtenfels wachsen jetzt zu Theos Freude die sehr wohlschmeckenden Beutelstäublinge

Theo schreibt am 19. September 2014:

Lichtenfels, Landkreis Waldeck-Frankenberg -

"Keine Steinpilze, aber dafür sehr viele Knollblätterpilze und, was ich noch nie vorher gesehen habe, viele Beutelstäublinge." 

Hallo Theo, 

hier nennst Du mit dem Beutelstäubling einen kaum einmal gesammelten Außenseiterpilz, der ganz ausgezeichnet schmeckt! Ich esse diese Pilze übrigens, wie überhaupt die kleinen essbaren Boviste, zu gerne roh an Ort und Stelle bzw. während der Weitersuche. Der Rest wird paniert gebraten. 

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Taunus: Die Steinpilze gehen zurück, jetzt ist die Zeit  des Hallimasch

Jürgen schreibt am 18. September 2014:

"Hallo liebe Pilzfreunde,

die Zeit der großen, übervollen Pilzkörbe ist vorbei.

Auch im Taunus (Hessen) gehen jetzt die Steinpilze zurück, die größeren verfallen schnell, die kleineren sind meist schon madig. Ich hatte vier brauchbare im Korb.

Desgleichen die Rotfußröhrlinge, auch sie sind stark im Rückgang. Dagegen gibt es viele Birkenpilze, Rotkappen und Semmelstoppelpilze. Die Maronen sind noch gut, sie werden vermutlich auch wieder bis in den Schnee zu finden sein.

Jetzt ist die gute Zeit für den Hallimasch.

Im großen und ganzen sind jetzt nur noch die wirklichen Pilzkenner im Wald. 

Noch ein Tipp: Wer die Semmelstoppelpilze extra legt, riskiert weniger, dass diese leicht brüchigen Pilze kaputt gehen. 

Gruß Jürgen W." 

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Diemelstadt: Die Steinpilze und Maronen sind wie vom Erdeboden verschluckt


Foto: An den übermoosten Baumstümpfen hatte Jürgen noch vor kurzem herrliche knackige große Maronenröhrlinge gefunden. Jetzt nisten hier die Krausen Glucken - auch nicht schlecht. (2 Fotos © Jürgen)


Jürgen schreibt am 16. September 2014:

"Guten Tag Heinz-Wilhelm,

heute Morgen bin ich schon sehr zeitig raus und wollte noch einmal den Fichtenwald besuchen. Von weitem hörte ich schon die Baumerntemaschinen laufen. Angekommen, sah ich schon die Schäden, die verursacht worden sind. Alles ist kapput gefahren und zerstört. Es ist immer wieder deprimierend wenn man sieht, was alles durch die Maschinen zerstört wird.

So bin ich dann auf die andere Seite des Waldes, um zu sehen, was es dort gibt. Auch hier haben sie gewütet wie die Berserker. In zwei Stunden nicht ein Steinpilz oder eine Marone. Aber dann konnte ich doch noch zwei schöne Krause Glucken finden. Eine wuchs an einem Fichtenstamm und eine auf einer Alten Fichtenwurzel*.

Ein Parasol stand mutterseelenallein im Laub - den musste ich ihn natürlich mitnehmen. Die Pilze auf dem Tisch sind also mein heutiger Tagesfund. 

Liebe Grüße Jürgen"

* Krause Glucken wachsen eigentlich nur an der Europäischen Kiefer

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Diemelsee: Jens' Ausbeute an Pfifferlingen war an Menge, Größe und Qualität sensationell


Foto: Statistikfreund Jens zeigt (von links) seine am 3., 4., 6. 8. und 10. September gefrierfertigen Pilze. (Foto © Jens)

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Jens schreibt am 12. September 2014:

"Hallo Heinz-Wilhelm und Pilzfreunde,
da meine 150-Liter-Gefriertruhe nach meinen letzten Pilzgängen am Diemelse, die ich zusammen mit meinem Campingnachbarn vom 3. bis 11. September unternommenen 
Pilzjagden nun randvoll ist, möchte ich das Pilzjahr 2014 bewerten. Dabei geht es um die populären Arten Pfifferlinge, Maronenröhrlinge und Steinpilze.

Pfifferlinge: Menge und Größe sensationell, netto Ausbeute ca. 97%!

Maronen: Gesammelt habe ich nur die auf moosbewachsenen Baumstümpfen dickstieligen knackigen, denn die dünnstieligen sind immer weich im Fleisch und dann beim 
Nachhausekommen meist matschig. Netto-Ausbeute ca. 53%.

Steinpilze: Menge sensationell, aber auch der Madenbefall war in all den Jahren, in denen 
ich Steipilze finde, noch nie so hoch. Von den im oben genannten Zeitraum gefundenen 
ca. 250 Exemplaren waren gerade mal 11 okay. Eine ernüchternde Bilanz! Das entspricht einer Netto-Ausbeute von lediglich acht Prozent für das Jahr 2014!

Lecker und zumeist gleich verspeist waren in diesem Jahr Semmelstoppelpilze, Anisegerlinge, 
Fichten-und Lachsreitzker sowie Flockenstielige Hexenröhrlinge.

Ich wünsche allen Pilzfreunden weiterhin viel Erfolg!

Herzliche finale Grüße, Euer Jens"

Pilz-Ticker-Hessen

Meine Pilzbilanz 2014

PF = Pfifferlinge, ST = Steinpilze, MA = Maronen, D = Diemelsee

Gewicht in Gramm

Datum   PF         ST       MA        Fundort

8/7        300                                   D

10/7      300       250                      D

11/7      560                                   D

14/7      910                                   D

15/7                   900                      D

17/7      580                                   D

18/7                   200                      D

22/7      450       400                      D

24/7      510       250                      D

 5/8     1120                                   D

 6/8       910       180                      D

 8/8     1680                                   D

11/8      150      2030                     D

27/8                   940        550        Osterwald

30/8                                1560       Heide

3/9        550                    1340       D

4/9        230       500         300       D

6/9      1010                                   D

8/9        200                    1470       D

10/9      700                      980       D

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         10160     5650      6200       Total = 22010

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Diemelstadt: Nur die Herbsttrompeten haben den Einsatz des Baumerntemonsters überlebt


Foto: Sie haben den "ökologischen" Holzeinschlag in Jürgens Fichtenwäldchen überlebt: Schöne Herbst- oder Totentrompeten. 


Jürgen schreibt am 12. September 2014:

"Guten Tag Heinz-Wilhelm,

nach ein paar Tagen Durststrecke konnte ich heute Morgen endlich wieder raus in den Wald und war sehr erschrocken über das, was der Harvester aus dem Fichtenwald gemacht hat. Alles ist mit Ästen und Stämmen übersät und tiefe Spurrillen sind in den Waldboden gefurcht.

Da ist dieses Jahr nicht mehr mit Steinpilzen und anderen Pilzen zu rechnen. Von 11 Steinpilzstellen, die ich kenne, sind jetzt acht zerstört.

Das Einzige, was gerade kommt, ist der Hallimasch. Abgesehen davon gab es noch einen weiteren Lichtblick: Ich konnte wieder schöne Herbsttrompeten mit nach Hause nehmen.

Liebe Grüße Jürgen"

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Foto: Waldwirtschaft anno 2014. In Jürgens Fichtenwald sieht es aus wie nach einem Bombeneinschlag. Wo sollen da noch Steinpilze wachsen? (2 Fotos © Jürgen)


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Allen Pilz- und Naturfreunden eine schöne Adventszeit

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