Pilz-Ticker-SH (Schleswig-Holstein)



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Übersicht aller Pilzticker Schleswig-Holsteins




»In der Hocke kann man sehr gut Steinpilze finden«


Foto: Die Steinpilze hatten sich so gut im Gras versteckt, dass Dorit sie erst beim dritten Vorübergehen entdeckte. In Steinpilzrevieren sollte man - vorsichtig - ein paar Mal hin und her gehen. (Foto © Dorit)

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Dorit schreibt am 22. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

ich durchsuchte mal wieder eine Fichtenschonung am Stadtrand von Kiel, die im Herbst letzten Jahres sehr ergiebig gewesen war und fand geschätzt drei Kilo Steinpilze (ungeputzt). Die Fruchtkörper hatten alle Größen und Qualitäten; die Schnecken hier  scheinen ausgesprochen ausgehungert zu sein und schonen auch keine Ministeinpilze.

Zusätzlich zu den Steinpilzen fand ich in der Schonung noch eine Marone, drei Goldröhrlinge (ein paar Lärchen gibt es in der Schonung ebenfalls) und reichlich Rotfußröhrlinge, von denen ich aber nur zwei kleine, feste mitnahm.

Darüber hinaus habe ich noch eine Erkenntnis aus dem Wald mitgenommen, die der eine oder andere Pilzsucher sicher kennt: es schadet nicht, beim Suchen eine Strecke mehrmals und in verschiedenen Richtungen abzugehen; den Steinpilz im Gras entdeckte ich erst, nachdem ich bereits zweimal an ihm vorbei gelaufen war.

Also in die Hocke, das Gras beiseite geschoben - und fünf Zentimer daneben stand ein weiterer Kollege. Als ich so in der Hocke die Pilze säuberte, lugte 40 cm entfernt ein weiterer Steinpilz unter einem Fichtenzweig hervor.

Fazit: In der Hocke kann man sehr gut Steinpilze finden. :-))

Allen Pilzfreunden »Gut Pilz!« und herzliche Grüße aus Kiel sendet Dorit«





Im Sachsenwald fängt die Saison jetzt gut an


Aleksandra schreibt am 11. September 2017:

»Hallo liebe Pilzsammler,

ich habe heute im Sachsenwald westlich von Hamburg meine ersten Steinpilze gefunden. Dazu ein paar Maronen. Leider waren die kleinen Nager und Schnecken ein bisschen schneller als ich. Trotzdem fängt jetzt die Pilzsaison gut an.

Liebe Grüße Aleksandra «

(Foto © Aleksandra)

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Sylt: Schön, wenn man den Wald für gute Speisepilze im eigenen Garten hat


Foto: Schön kommt auf diesem Foto die typisch glänzende Huthaut des trockenen Kuhröhrlings zum Ausdruck. In der Vergrößerung auf dem zweiten Foto sind die länglich-eckigen Röhrenmündungen des Kuhröhrlings, deren Längsachse lotrecht verläuft, recht gut zu erkennen.


Helmut schreibt am 19. September 2017:

»Liebe Pilzfreunde,

in meinem Garten finden sich immer wieder schöne Pilze. Ich würde gerne wissen, wie sie heißen und ob man sie auch essen kann. Der vermutete Kuhröhrling schmeckt lecker. An die anderen habe ich mich noch nicht herangetraut, ich kann sie auch anhand meiner Bücher nicht eindeutig identifizieren.

Einen schönen Sonntag und herzlichen Dank für die Mühe!

Beste Grüße Helmut, Sylt-Tinnum«


Foto: Es sind Perlpilze, die da in Helmuts Garten fröhlich wachsen. Man erkennt sie am rötlichen Schimmer des Fleisches und an den grauen Schüppchen auf dem Hut. Pilzfreund Franz hatte sie unlängst im Bayern-Pilzticker zurecht als ausgezeichnete Speisepilze gewürdigt (Tageseintrag vom 15. August 2017). (4 Fotos © Helmut von G.)





Rendsburg-Eckernförde: Die Maronen sind knackig, die Steinpilze mehr Schein als Sein


Foto: Ein Steinpilz lässt sich blicken, zur Freude von Dorit. Doch er erwies sich als Mogelware: Innen glich er mehr einem Schweizer Käse, wie sie berichtet.

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Dorit schreibt am 9. September 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

gestern habe ich ein Waldgebiet bei Aukrug, Kreis Rendsburg-Eckernförde, aufgesucht.

Der Wald spendierte mir zahlreiche Maronen in verschiedenen Größen in hervorragender Qualität. Die nassen, glänzenden Hüte im Moos leuchteten einem schon von weitem entgegen; die Schleimschicht auf dem Hut lässt sich ganz gut im Moos abwischen.

Auch ein einzelner Steinpilz ließ sich dort finden. Obwohl er auf den ersten Blick ganz gesund aussah, ähnelte sein Inneres einem Schweizer Käse, so sehr hatten ihn Larven zerfressen.

Bereits vorgestern hatte ich eine Fichtenschonung durchsucht, die im Herbst letzten Jahres sehr ergiebig gewesen war. Ich fand einen Riesensteinpilz. Viel war von dem Exemplar nicht mehr zu verwerten. Er war schon weich, aber der Fuß war frei von Getier und ließ sich immerhin noch zu einer Cremesuppe verarbeiten.

»Im Moos nix los« in Schleswig-Holstein, Region Kiel, so hätte ich in den vergangenen Wochen eine Nachricht an den Pilzticker beginnen können. Immer wenn ich die Nachrichten der Pilzfreunde aus den südlicheren Bundesländern las, dachte ich, in Schleswig-Holstein läuft irgendetwas schief.

Es gab im Umkreis von Kiel mal den einen oder anderen Pfifferling, ein paar Maronen, selten einen Steinpilz, um so häufiger die abgefressenen Reste eines Steinpilzfußes. Und Herbststrompeten wuchsen; letztere sind aber nicht so nach meinem Geschmack. Weiterhin sah ich auch immer wieder verschiedene Täublinge, die aber alle im Wald blieben, da ich mich mit ihnen nicht auskenne.

Möglicherweise ist die Natur in Schleswig-Holstein ja etwa später dran.

Herzliche Grüße aus Kiel an alle Pilzfreunde sendet Dorit«


Foto: Schöne knackige Maronen gibt es im Landkreis Rendsburg-Eckernförde deutlich mehr als Steinpilze. Diese hat sich einen übermoosten Baumstumpf als Wohnsitz ausgesucht und genießt noch ein paar Augenblicke den Ausguck in den Wald. (2 Fotos © Dorit)





Bad Segeberg: Trotz viel Verschnitt blieb Daniel und Charleen ein schönes Maronen-Gericht


Daniel schreibt am 28. August 2017:

»Moin moin,

gestern waren wir im Bad Segeberger Forst. Als Ausbeute gab es einen halben Korb Maronen, allerdings mit viel Verschnitt.

Leider haben wir keine Steinpilze gefunden. Und der große Birkenpilz erwies sich bereits als hinüber.

Trotzdem ist eine Mahlzeit für zwei Personen dabei herausgekommen - und wir versuchen es wieder.

Grüße Daniel & Charleen«

(Foto © Daniel)

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Lensahn/Ostholstein: Die Trompetenpfifferlinge und Herbsttrompeten drücken raus


Matthias schreibt am 28. August 2017:

»Hallo,

auf der Rückreise von Schweden machte ich einen Zwischenstopp bei meinen Eltern in Neustadt.

Dort kenne ich eine Stelle in einem wunderschönen Wald in der Nähe von Lensahn/Ostholstein. Hier drücken jetzt auch die Trompetenpfifferlinge und Herbsttrompeten. Sie brauchen noch etwa eine Woche. Leider bin ich dann nicht mehr dort.

Immerhin hat es für ein Backblech mit den größten von ihnen gereicht. Von Röhrlingen weit und breit keine Spur.

Jetzt geht es nochmal in den geliebten Deister. Dort habe ich mehr Hoffnung.

Liebe Grüße, Matthias«

(Foto © Matthias)

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Bad Segeberger Forst: Auch aus wenigen Maronen zauberte Hendrik ein leckeres Pilz-Bratkartoffel-Essen


Foto: Das hat hundertprozentig geschmeckt! Auch wenige Pilze reichen für ein schönes Pilzgericht! Und Hendriks kleine Tochter hat fleißig mitgesammelt - und ganz sicher auch fleißig mitgegessen.

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Hendrik schreibt am 17. August 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

nach zwei, drei Nullnummern in den letzten Wochen geht es langsam los.

Heute war ich mit meiner kleinen Tochter im Segeberger Forst. Wir konnten immerhin ein paar Maronen finden. Passenderweise haben wir diese Woche unsere letzten eingefrorenen Pilze in einer Pasta gefuttert.

Für eine Minipilzpfanne hat es gereicht, auch deshalb, weil es ordentlich Bratkartoffeln dazu gab.

Jetzt geht es in den Urlaub nach Schweden. Ich habe gehört, dass es da ganz gute Möglichkeiten zum Pilz sammeln gibt.

Viele Grüße aus Hamburg, Hendrik«


Foto: Diese Maronenröhrlinge reichten für ein leckeres Pilzessen. Es muss nicht immer die Masse sein, aus der man köstliche Pilzgerichte zaubert. Ein leidenschaftliches Plädoyer für exzellente Gerichte mit ganz wenig Pilzen hält hier Brigitte Debus aus Wallau/Hessen, die eine großartige Pilzköchin ist. (2 Fotos © Hendrik)





Landkreis Plön: Ein Steinpilz, immerhin, am neu entdeckten Hang


Foto: Die Waldbewohner ließen sich's an ihm bereits gut gehen, doch um eine Sahnesauce zu aromatisieren, reichte dieser Steinpilz aus. (Foto © Dorit)

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Dorit schreibt am 26. Juli 2017:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

ich habe heute einem Rotbuchenhang im Kreis Plön, der mir im Frühjahr bereits vielversprechend erschien, einen Besuch abgestattet. Der Hang hat Südwestausrichtung und weist außer den älteren Buchen nur wenig Gras und stellenweise etwas Moos auf.

Leider waren hungrige Waldbewohner schneller als ich, der Stiel des Steinpilzes war bereits zu einem Drittel weggefressen. Um einer Sahnesauce zu Pasta das leckere Aroma zu geben, reicht es aber.

Herzliche Grüße aus S.-H., Dorit«





Sehr lesenswert!

Bettina und Kerstin verteidigen einen stiefmütterlichen Wild- und Zuchtpilz

Und der Riesenträuschling ist doch ein guter Speisepilz!

Bettina schreibt am 22. Juli 2017 zum Thema »Minderwertiger Geschmack von  Riesenträuschlingen« (siehe die Pilzmeldung hierunter):

»Hallo Heinz-Wilhelm,

zum minderwertigen Geschmack von Riesenträuschlingen möchte ich anmerken:

Meine Tochter zählt diese Pilze mit zu ihren Lieblingspilzen, d. h. für sie gehören sie zu den besten zehn von deutlich über 100 von uns getesteten Pilzarten. Auch ich finde sie sehr gut.

Wichtig ist, daß die Pilze noch nicht aussporen, also noch keine schwarzen Lamellen haben. Sind die Lamellen erst einmal schwarz, schmecken sie in der Tat nicht mehr - und werden von uns auch nicht mehr gegessen.

Wir vertragen sie auch sehr gut, obwohl in verschiedenen Quellen von Unverträglichkeiten berichtet wird. Eine Vermutung von mir ist, dass in Einzelfällen zu alte Exemplare verzehrt wurden. Genau weiß ich das natürlich nicht.

Riesenträuschlinge bekommen im Alter auch einen dezent-unangenehmen Geruch, selbst wenn noch keine Zersetzungserscheinungen sichtbar sind.

Liebe Grüße von Kerstin und Bettina«

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Ostholstein: Vor allem auf den Wiesen regen sich die Speisepilze

Kerstin schreibt am 21. Juli 2017:

»Zurzeit geht in Ostholstein zumindest auf Wiesen die Pilzpost ab: diverse Champis, Perlpilze, Riesenboviste, Filzröhrlinge, Mehlräslinge, Täublinge und Massen an Nelkenschwindlingen (mal eben mitten in der Stadt gefunden).

An entsprechenden Fundstellen wachsen außerdem Riesenträuschlinge* ohne Ende. Zum Wald habe ich heute leider keine Zeit, vermute aber, dass auch dort viel los ist, was das Pilzwachstum betrifft.«

* Minderwertiger Geschmack, wiederholt Meldungen von Magen- und Darmbeschwerden


Die schönen Hasenstäublinge in Malente leiten für Klaus das Pilzjahr ein


Foto: Mit großer Wahrscheinlichkeit sind es junge Hasenstäublinge, die auch Getäfelte Stäublinge heißen. Die feine plattenartige Täfelung, die für diese essbare Pilzart typisch ist, ist hier bei beiden Pilzen recht gut erkennbar. Hasenstäublinge sind - wie alle Stäublingsarten - essbar, solange sie innen noch weiß sind. Ihr etwas strenger Geschmack behagt aber nicht jedem. (Foto © Klaus B.)

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Klaus schreibt am 4. Juli 2017:

»Hallo,

wir haben diese schönen jungen Hasenstäublinge in Malente am Wegesrand entdeckt.

Gruß Klaus B.«


In Ostholstein sind jetzt auch die wohlschmeckenden Nelkenschwindlinge da

Kerstin schreibt am 1. Juli 2017:

»Zur Zeit kann man in Ostholstein Pfifferlinge und Frauentäublinge finden, neben Riesenträuschlingen und Nelkenschwindlingen.

Leider bin ich bei der Suche nach neuen Pfifferlingsstellen eher weniger erfolgreich.«


Süd-Schleswig-Holstein: Die ersten Sommersteinpilze sind da - und schon unbrauchbar

Die Bergedorferin schreibt am 26. Mai 2017:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

wir finden es prima, dass Du den Pilz-Ticker pflegst! Danke im Namen von drei Pilzsüchtigen.

Im südlichen Schleswig-Holstein sprießen die Pilze so gaaanz langsam: Mairitterlinge sind vorbei, viel Unbekanntes zeigt sich am Waldboden - und die ersten Sommersteinis sind da. Leider total vermadet.

Wir hoffen auf ein ertragreicheres Jahr als 2016.

Herzliche Grüße, die Bergedorferin«


Kiel: Die Entdeckung bester Steinpilzplätze so kurz vor dem Ende der Saison


Foto: Wer hätte gedacht, dass Dorit so spät in der Pilzsaison noch solch einen attraktiven Steinpilzplatz entdecken würde. Dieses Wissen war mindestens genau so viel wert wie das, was sich bei ihren zwei Pilzgängen im Korb ansammelte. Und das war nicht wenig.

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Dorit schreibt am 13. November 2016:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

»kaum geht man in den richtigen Wald, schon findet man Steinpilze«. Oder: »Fichten sind doch die besseren Bäume«. Auf diese oder ähnliche Art könnte ich meine jüngsten Pilzgänge zusammenfassen.

Gestern habe ich eine kleine Fichtenschonung in der Nähe von Kiel durchsucht und fand auf einer Fläche von vielleicht 50 Quadratmetern bestimmt 30 riesige Steinpilze, die teils schon verwest waren. Mitgenommen habe ich nur die Kleinsten. Aber immerhin weiß ich jetzt genau, wo nächstes Jahr gezielt gesucht wird.

Heute habe ich dann in der Nachbarschaft der Schonung von gestern - vorwiegend im Kriechgang - eine etwas gößere Fichtenansammlung inspiziert und feinste Steinpilze unterschiedlicher Größe gefunden, von etwa Fünf-Zentimeter-Zwergen bis hin zu 600-Gramm-Exemplaren. Nach der Putzarbeit zeigte die Waage 1,8 kg an.

Einziger Wermutstropfen waren eiskalte Hände vom Reinigen der Pilze im Wald bei 0°C.

Herzliche Grüße aus Kiel, Dorit«


Foto: Auch dieser schon leicht in die Tage gekommene Steinpilzkämpe dürfte noch in Dorits Korb gelandet sein.

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Foto: Eine alte Regel, die auch noch im fortgeschrittenen November gilt: Wo die Steinpilze stehen, sind nicht selten die Fliegenpilze nicht fern. Oder umgekehrt. (3 Fotos © Dorit)


Viele Maronen im Segeberger Forst, aber auf die ersehnten Steinpilze muss Hendrik noch warten


Foto: Maronen, Maronen. Hendrik fand sie auf einem Familienausflug. Aber die Steinpilze, die er sich wünscht, bleiben - noch - aus. Auf dem zweiten Foto sehen wir besonders schöne Exemplare.

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Hendrik schreibt am 30. Oktober 2016:

»Hallo,

die Pilze kommen doch nochmal in Norddeutschland!

Auf einem Familienausflug in den Segeberger Forst sammelten wir Maronen für eine gute Mahlzeit und es blieben sogar welche für die Tiefkühltruhe übrig. Leider waren einige verwurmt. Und ich würde mir weiterhin Steinpilze wünschen...

Viele Grüße aus Hamburg, Hendrik«

(2 Fotos © Hendrik)




Dorits erster Steinpilz im hohen Norden war gleich ein richtiger Prachtkerl


Foto: Dies ist der erste Steinpilz à la hoher Norden, den Dorit, die bislang in NRW suchte, fand. So kann es gerne weitergehen!

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Dorit schreibt am 23. Oktober 2016:

»Guten Abend Heinz-Wilhelm,

seit ein paar Tagen suche ich in Schleswig-Holstein (vorher in NRW) nach leckeren Röhrlingen - und wurde heute erstmals fündig.

In einem Mischwald zwischen Kiel und Eckernförde, überwiegend Buchen, vereinzelt Nadelbäume, stand auf einmal ein Steinpilz wie aus dem Bilderbuch da. Kaum angeknabbert. Die Waage zeigte 360 Gramm für ihn an.

Jetzt hoffe ich natürlich, noch ein paar mehr solcher Stellen zu finden.

Auf dem zweiten Foto sehr Ihr zwei schöne Schopftintlinge.

Viele Grüße aus dem Norden, Dorit«


Foto: Auch diese zwei Schopftintlinge zeigten sich in Bestform. Ich habe ja schon öfter darauf hingewiesen, dass sie hervorragende Speisepilze und ihre Stiele Grundlage für ein nicht minder hervorragendes Würzpulver sind. Voraussetzung ist, dass die Pilze noch reinweiß sind, wenn sie geerntet werden. (2 Fotos © Dorit)


Knackige Maronen östlich Hamburg: Die Pilzsaison hat im hohen Norden doch noch die Kurve gekriegt


Foto: Kerstin konnte sich über knackige Maronen, Goldröhrlinge und eine Krause Glucke freuen. In Deutschlands hohem Norden hat die Pilzsaison »doch noch die Kurve bekommen«, schreibt sie. (Foto © Kerstin)

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Kirsten schreibt am 18. Oktober 2016:

»Hallo,

östlich von Hamburg schießen jetzt auch die Maronen. Alle knackig und lecker. Abgerundet wurde unsere Suche durch ein paar Goldröhrlinge sowie eine kleine Krause Glucke. Wir freuen uns, dass die Pilzsaison 2016 im Norden doch noch die Kurve bekommen hat.

Herzliche Grüße von Kirsten«


Rendsburg-Eckernförde: Von den Pilzen im Stich gelassen

Roswitha schreibt am 17. Oktober 2016:

»Es ist doch wirklich kaum zu glauben, ich habe im Kreis Rendsburg-Eckernförde nur einen Fliegenpilz und einen Birkenpilz gefunden. Und es duftet auch nicht schön nach Pilzen in den Wäldern. So langsam glaube ich, dass sie gar nicht mehr kommen. Ist das überhaupt möglich? Ich habe es noch nie erlebt, ganz ohne Steinpilz, Marone & Co..«


Die ersten Maronen aus dem Sachsenwald für Aleksandra


Aleksandra schreibt am 12. Oktober 2016:

»Hallo,

ich habe heute das erste Mal Maronen (Foto rechts) gefunden, und zwar im Sachsenwald in der Nähe von Hamburg. Es waren zwar nicht viele und nur Maronen, aber das ist erst der Anfang. Am Montag gehe ich wieder in der Wald.«

(Foto © Aleksandra)

Liebe Aleksandra,

das ist ein guter Anfang! Und vergiss nicht, dass mancher Pilzfreund Maronen höher bewertet als Steinpilze. Nicht wenige Pilzfreunde sind todunglücklich, wenn sie Steinpilze, aber keine Maronen finden.

Weiterhin guten Erfolg wünscht Dir, mit herzlichen Grüßen, Heinz-Wilhelm

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Die späte Pilzsaison begann für Kirsten u. a. mit zwei schönen Krausen Glucken


Foto: Da ist der Korb ja eigentlich schon voll. Die prächtige Krause Glucke beanspruchte gewiss viel Platz in dem Behältnis. (Foto © Kirsten)

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Kirsten schreibt am 9. Oktober 2016:

»Der heiß ersehnte Regen nach den vielen Wochen der Trockenheit beschert uns eine späte Pilzsaison.

Heute fanden wir in einem Wäldchen in der Nähe des Sachsenwaldes die ersten jungen knackigen Maronen, Goldröhrlinge und gleich zwei Krause Glucken.

Das war toll - so kann es weitergehen.«


Im Sachsenwald sind die Maronen da

Jens schreibt am 8. Oktober 2016:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

heute waren wir im Sachsenwald in der Nähe von Hamburg und haben einige schöne Maronenröhrlinge gefunden. Sie sind also da!

Viele Grüße vom Pilzfreund Jens«


Roswitha ist nur noch traurig: Der Wald riecht nicht einmal nach Pilzen

Roswitha schreibt am 5. Oktober 2016:

»:-(... Keine Pilze in Schleswig Holstein bzw. nur sehr viele Boviste.

Verpasst habe ich sie auch nicht, denn ich schaue seit Juli jede Woche ein Mal raus. :-(

Ich habe keine Erklärung, was dieses Jahr bloß los ist. Es riecht noch nicht einmal nach Pilzen im Wald. :-( Traurig...«


Pilzleere Wälder in Schleswig-Holstein

Dirk schreibt am 30. September 2016:

»In Schleswig-Holstein sind die Wälder noch pilzleer.«


Einsteiger Hendrik freut sich über seine schönen Wochenendfunde und über seinen zweiten Steinpilz


Hendrik schreibt am 22. August 2016:

»Hallo,

hier mal Meldungen für den Pilzticker Schleswig Holstein vom vergangenen Samstag und Sonntag.

Ich fand einige frisch gewachsene Maronen sowie Sonntag noch einen Steinpilz. Da eh schon viele Konkurrenten in meinem Wald sammeln, möchte ich es vermeiden, den Wald beim Namen zu nennen. Das Gebiet liegt im Süden von Schleswig-Holstein.

Für mich ist es was Tolles, Pilze zu sammeln. Ich benötige aber noch einige Erfahrung, da ich erst seit letztem Jahr dabei bin.


Hier noch ein Nachtrag. Auf dem ersten Foto der Steinpilz ist der zweite meines Lebens. Ich bin bewusst neue Gebiete in dem Wald angelaufen, um weniger Maronen, sondern eher Steinpilzstellen zu finden.

Viele Grüße aus Hamburg, Hendrik«

(2 Fotos © Hendrik H.)

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Frühe Maronen im Tangstedter Forst

Luis schreibt am 11. Juli 2016:

»Habe im Tangstedter Forst jede Menge Maronen gefunden.«


Ostholstein: Für die riesengroßen Totentrompeten bitte die Waschkörbe nicht vergessen

Kerstin schreibt am 31. Oktober 2015:

"Die Totentrompeten wachsen in Ostholstein ohne Ende. Nehmt, wenn Ihr Totentrompeten sammelt, am besten Waschkörbe mit. Offenbar behagen ihn die zwei regenlosen Wochen, die wir hatten. Sie sind riesengroß und von bester Qualität.

Andere Pilze lassen sich auch noch finden: Stockschwämmchen, Hallimasch, Süßliche Buchenmilchlinge, Stäublinge, Lacktrichterlinge, Trompetenpfifferlinge und ebenfalls essbare Schokoladenbraune Mürblinge."

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Ostholstein: Die Büscheligen Raslinge haben sich dieses Jahr arg verspätet

Kerstin schreibt am 25. September 2015:

"In Ostholstein gibt es derzeit Massen an Pilzen. Alle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Deshalb hier nur die Besonderen, die man nicht immer und überall findet:

Es gibt reichlich Totentrompeten. Außerdem gehen die Reizker los (Juppie!). Für Krause Glucken ist jetzt auch die Zeit, ebenso für Maronen und Semmelstoppelpilze. Steinpilze sind zur Zeit aber nirgendwo zu finden. Büschelige Raslinge: Endlich kommen auch sie. Dieses Jahr sind sie sehr spät dran, ich glaube, ich habe noch nie so lange auf sie gewartet." 

Hallo Kerstin,

mit den Büscheligen Raslingen geht es mir hier in Leipzig wie Dir. Ich will nachher nochmal ausrücken und nachsehen. Ich esse sie wegen ihrer festen Konsistenz zu gerne!

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Rendsburg-Eckernförde: Astrid rückt nochmal aus, mit Hammer und Meißel

Astrid schreibt am 22. September 2015:

"Kreis-Rendsburg-Eckernförde - Neben Steinpilzen, Maronen, Butterpilzen und einer Krausen Glucke habe ich die ersten Birkenporlinge geerntet. Bei deren Suche habe ich auch einen Schiefen Schillerporling (Chaga) entdeckt. Den habe ich aber nicht mitgenommen, weil für seine Ernte Hammer und Meißel nötig sind. Da muss ich nochmal anrücken :)

Viele Grüße Astrid"

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In Ostholstein haben sich die Steinpilze verzogen, dafür springen die Totentrompeten ein

Reik schreibt am 20. September 2015:

"Nun liebe Pilzfreunde, 

in Ostholstein haben sich die Steinpilze verzogen, aber die Herbstrompeten und einige Pfifferlinge haben sich dafür gezeigt. Viel Glück Euch allen!"


Wälder bei Neumünster: Die Körbe waren gut gefüllt mit Pilzköstlichkeiten

Kerstin schreibt am 19. September 2015:

"Hallo Pilzfreunde,

nach zwei morgendlichen Stunden in der Nähe von Neumünster waren heute unsere Körbe gut gefüllt mit vielen jungen knackigen Maronen, Perlpilzen, Sandröhrlingen, Scheidenstreiflingen, Steinpilzen, Krauser Glucke, Birkenpilzen und Täublingen.

Endlich Pilzzeit!"

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Roswitha ist "verwirrt" in diesem komischen Pilzjahr

Roswitha schreibt am 11. September 2015:

"Postleitzahlbereich 24819: Eigenartig! Ich war so oft seit Ende August im Wald. Da gab es ein paar frühe Steinpilze, halt die Sommerlinge.

Maronen, Täublinge und so weiter dagegen erst jetzt im September. Dagegen sind Steinpilze und Birkenpilze weit und breit nicht zu sehen. Habe ich die verpasst? Und komischerweise gibt's auch keine Fliegenpilze. Ich bin total verwirrt dieses Jahr."

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Ostholstein: Sie wachsen freudig!

Reik schreibt am 25. August 2015:

"Hallo,

es hat geregnet! Steinpilze, Hexenröhrlinge, Hexeneier, Totentrompeten und diverseTäublinge wachsen freudig!

Gute Grüße Reik"


In Ostholstein stehen die Steinpilze bereits in Massen

Kerstin schreibt am 21. August 2015:

"Ostholstein: Die Wiesenpilze wie Champignons sind erst einmal verschwunden, zur Zeit dominieren die Röhrlinge.

Hexenröhringe gibt es in Massen, Steinpilze ebenso! Auch dabei: Hainbuchenröhrlinge, Körnchenröhrlinge, diverse Filzröhrlinge und erste Lärchenröhrlinge.

An Blätterpilzen findet man derzeit Perlpilze, Mehlräslinge, diverse Dachpilze und Scheidenstreiflinge. Wir haben auch die ersten Totentrompeten gefunden! 0-:

Ich empfehle, schnell noch mal loszugehen.

Sollte es nicht bald wieder regnen, dürfte das Pilzwunder fürs erste vorbei sein." 

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An die 200 Steinpilze für Reik!

Reik schreibt am 17. August 2015:

"In Ostholstein konnte ich nach dem ergiebigen Regen und der anschließenden Wärme an die 200 Steinpilze finden. Auch an Pfifferlingen und Butterpilzen fehlt es nicht.

Los gehts!" 


Steinpilze, Pfifferlinge, Frauentäublinge: Bei Plön geht es jetzt richtig los

Armin schreibt am 16. August 2015:

"Pfifferlinge aus dem Kreis Plön! Außerdem viele Frauentäublinge, Perlpilze und Steinpilze. Nach dem Regen geht es jetzt richtig los in den Wäldern rund um Plön."


Zu Kerstins Freude ist Ostholstein zur Zeit ein Pilzparadies

Kerstin schreibt am 12. August 2015:

"Bei uns in Ostholstein geht zur Zeit echt die Pilzpost ab: Massen!!!!! an Pilzen!

Gestern hatte ich zwei Eimer Netzstielige Hexenröhrlinge, die allerdings leider ziemlich vermadet waren. Dazu Riesenboviste an mehreren Stellen, Mehlräslinge und, und, und.

Die Fichtensteinpilze gehen auch los, dazu gibt es diverse Täublinge.

Ich gehe heute wieder los, aber erst mal müssen die Funde von gestern verarbeitet werden."

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Ostholstein: 45 Steinpilze für Reik!

Reik schreibt am 9. August 2015:

"Liebe Pilzfreunde,

in Ostholstein habe ich gerade die ersten Steinpilze gefunden, 45 an der Zahl. Ich habe auch die kleinen mitgenommen, denn die größten Feinde der Pilzsammler scheinen mir zur Zeit die Schnecken zu sein.

Auf gehts!"


Ostholstein: Viele Scheidenstreiflinge und Parasolen

Kerstin schreibt am 8. August 2015:

"Ostholstein - Neben den schon gefundenen Arten gibt es jetzt auch viele Scheidenstreiflinge, Perlpilze, viele Parasolpilze sowie einzelne Herbstrotfüße." 


Schon große Artenvielfalt in Ostholstein


Kerstin schreibt am 6. August 2015:

"Ostholstein - Sehr viele Nelkenschwindlinge, viele Champignons (diverse Arten), einige Riesenboviste, auch Beutelstäublinge (für den, der sie mag), Netzstielige Hexenröhrlinge, Sommersteinpilze, der erste Schopftintling dieses Jahres, erste Scheidenstreiflinge, erste Mehlräslinge, erste Hainbuchenröhrlinge, erste Körnchenröhrlinge."


Foto rechts: Die Sommersteinpilze haben ihr Stelldichein in Ostholstein. Damit macht die Pilzsuche in dieser Region noch mehr Spaß.

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Ostholstein: Reik freut sich, dass es allmählich los geht


Reik schreibt am 23. Juli 2015:

"In Ostholstein habe ich heute die ersten kleinen Goldröhrlinge und eine Ziegenlippe gefunden. Es scheint langsam loszugehen!"


Ostholstein: Stockschwämmchen in Massen!

Kerstin schreibt am 25. Mai 2015:

Ostholstein: Vereinzelte Maipilze und Massen an Stockschwämmchen. Deshalb nicht zu kleine Sammelgefäße mitführen.


Ostholstein: Der Regen verspricht neues Wachstum, Ostern geht es in die Pilze!

Kerstin schreibt am 29. März 2015:

"Ostholstein - Die Zeit der Winterpilze ist jetzt echt vorbei. Allenfalls noch ein paar überständige Samtfußrüblinge stehen. Wegen der langen Trockenheit gibt es nur sehr wenig Pilze in den Wäldern. Der seit zwei Tagen immer mal wieder auftretende Regen verspricht aber Neues. Ostern geht es wieder in die Pilze!"


Ostholstein: Immer noch Samtfußrüblinge

Kerstin schreibt am 28. Februar 2015:

"Ostholstein: Massen an Samtfußrüblingen."


Ostholstein: "Die Winterpilzsaison hat zurzeit ihren Höhepunkt"

Kerstin schreibt am 10. Januar 2015:

Mittlerweile habe ich in Ostholstein auch erste Austernpilze gefunden, und zwar in Gebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit. Und gleich daneben, ebenfalls an bemoosten Stämmen, wuchsen Massen an Samtfußrüblingen. In kurzer Zeit hatte war mein Fünflitereimer halb voll.

Die Winterpilzsaison hat zurzeit ihren Höhepunkt. Das herrschende günstige Pilzklima - mild und feucht - ist für Winterpilzsammler fast zwingend für einen Ausflug in die Pilzgründe. An sonnigen Tagen sollte jeder Winterpilzsammler seine - festen(!) - Schuhe schnüren und rausgehen.

An regnerischen, stürmischen Tagen wie heute lässt sich sicher auch was finden, aber bei Sonne macht das Sammeln doch mehr Spaß." 

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Judasohren, Samtfußrüblinge und Kaffeebraune Gabeltrichterlinge ja - aber wo verstecken sich die Austernpilze?


Kerstin schreibt am 3. Januar 2015:

"Ostholstein - Die Zeit der Judasohren geht wieder in vollem Umfange los. Vereinzelt gibt es auch Samtfußrüblinge und Kaffeebraune Gabeltrichterlinge.

Austernpilze finde ich dagegen mal wieder nicht. Ich entdecke einfach ihre Stellen nicht."

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Peter Wenter beschreibt in seiner tollen Pilzlernschule Meine Schwammerl - Pilze aus dem Münchner UmlandPilze aus 70 Gattungen fachlich tadellos. Sehr gute Bestimmungssystematik! Nicht nur für Schwammerl-freunde aus der Region München empfehlenswert. Geballtes Wissen, verständlich vermittelt. Ein Buch für Anfänger und Ambitionierte - und das für unschlagbare 11 Euro.

Das Buch ist auch hier bestellbar.


Sehr lehrreich, gründlich und liebevoll!


Ein außergewöhnliches und mitreißendes Pilzbuch! Toll für den Einstieg in die Pilzpassion, ideal für junge Pilzfreunde!


Jürgen Guthmanns Enzyklopädie der Heilpilze


DIN-A-4-Format; 425 Seiten; Darstellung von über 100 Heilpilzen mit ihren bioaktiven Inhaltsstoffen; Liste: Für welche Krankheiten sich die 16 gebräuchlichsten Heilpilze eignen; 250 Farb- und 230 Strichbilder; 1600 Zitate aus der Originalliteratur.

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