Pilz-Ticker-HH (Hamburg)



Pilz-Ticker-HH (Hamburg)


Und noch ein tolles Pilzvergnügen mit einem gut gefüllten Korb schönster Maronen


Dirk reicht seinen Fund vom 23. Oktober 2016 nach:

»Lieber Heinz-Wilhelm,

frostige Grüße aus dem mittlerweile kalten Hamburg sendet Dir Dirk.

Wir waren letztmalig am 23. Oktober in dem für uns noch relativ neuen Pilzgebiet im Hamburger Westen. Erneut wurden wir fündig und sammelten in ca. 2 Stunden zu zweit einen guten Korb voller Maronen.

Auffallend war die außergewöhnlich gute Qualität dieser Röhrlinge. Zwei Zwillinge rundeten diesen Pilzgang ab; sie sind im unteren Teil des Korbes auf dem Foto rechts zu erkennen. Das uns im letzten Jahr von einer Spaziergängerin empfohlene Pilzgebiet hat somit maßgeblich dazu beigetragen, dass wir im trockenen Herbst 2016 doch noch unser Sammlerglück fanden.

Unsere altbekannten Sammelstellen im Hamburger Klövensteen und in Hamburg-Zentral haben somit eine sinnvolle Ergänzung erhalten. Aus Urlaubsgründen schafften wir es danach nicht mehr an unsere Sammelstellen.

Ich gehe aber davon aus, dass auch Ende Oktober sowie Anfang November noch ausreichend Pilzwachstum vorhanden war, da sich auch bei uns im hohen Norden das Pilzwachstum aufgrund der enormen Trockenheit um einige Wochen verschoben hatte. 

Mittlerweile liegen die Temperaturen aber seit knapp einer Woche unter dem Gefrierpunkt, so dass wir uns zumindestens gefühlt langsam dem Winteranfang nähern.

Ich wünsche Dir weiterhin einen tollen Herbst und natürlich alles Gute bis zur nächsten Pilzsaison.

Dirk« 

(Foto © Dirk A.)

(11.November 2016)

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Vergnügliche Maronensuche in einer offenen Graslandschaft unter alten Kiefern


Foto: Ein schönes naturnahes Motiv bietet dieses Foto von Dirk mit seinem Maronenfund in einem Wald im Hamburger Westen. Man kann sich gut ausmalen, dass das Suchen in dieser offenen Graslandschaft zwischen den alten Kiefern, die Dirk bewusst in Szene setzt, großen Spaß macht!

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Dirk schreibt am 18. Oktober 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,


das vergangene Wochenende stand vermutlich zum letzten Mal für dieses Jahr im Zeichen der Pilze.

Am Freitag, 14. Oktober, fand ich ca. 20 Maronen im Hamburger Westen. Auffallend war allerdings, dass erneut keine Pilzsammler in den Wäldern waren und dass der Wald wieder kaum Feuchtigkeit aufwies. Die Maronenröhrlinge befanden sich größtenteils an Stellen mit hohem Gras, wodurch sie wirklich schwer zu entdecken waren. Sie hatten eine sehr gute Qualität.

Ich habe mein Sammelergebnis so abgelichtet, dass auch die relativ offene Graslandschaft zwischen den Kiefern in diesem für mich neuen Pilzgebiet zu erkennen ist. In einem guten Pilzjahr mit ausreichend Feuchtigkeit dürfte dieses sicherlich ein wahres Maroneneldorado sein.


Foto: Für das etwas magere Sammelresultat gab es zum Ausgleich, wie man sieht, Hamburger und Wolfenbütteler Trinkspezialitäten. (2 Fotos © Dirk A.)

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Am darauffolgenden Samstag begab ich mich mit Begleitung erneut in den Hamburger Klövensteen, wo es zumindest feuchter als am Vortag war. Trotzdem haben wir in fast 2,5 Stunden lediglich 6 Maronen gefunden. Für dieses eher ernüchternde Ergebnis haben wir uns dann mit hanseatischen Spezialitäten belohnt.

Am Sonntag, 16. Oktober, riskierten wir nach dem Frühsport noch einen Blick in unseren Pilzstellen in Hamburg-Zentral und freuten uns über 8 tadellose Maronenröhrlinge.

Ich habe die Hoffnung auf einen kräftigen Pilzschub in diesem Herbst noch nicht ganz aufgegeben, gehe aber davon aus, dass aufgrund der vorhergesagten weiteren Trockenheit in den nächsten Wochen Sammelergebnisse wie z.B. in Bayern ausbleiben werden.

Bis bald und alles Gute, Dirk«

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Auf den schönen Maronenfund im bislang ertraglosen Wald gab es ein wohlverdientes kühles Blondes


Dirk schreibt am 10. Oktober 2016:

»Gestern haben wir uns zu zweit nochmals in ein von einer Spaziergängerin enpfohlenes Pilzgebiet im Hamburger Westen begeben, in dem ich zuvor bisher erfolglos nach Pilzen gesucht hatte.

Bestimmend in diesem Wald sind Kiefern; nur an den Rändern stehen Birken und Eichen. Wohl weil es leicht regnete und wir in der Mittagszeit ankamen, war nichts von der Konkurrenz zu sehen.

Da es hier trockener war als ein paar Tage zuvor in Hamburg-Zentral, machten wir uns keine allzu großen Hoffnungen. Doch es kam anders.

Im hohen Gras und vor allem direkt am Stamm der älteren Kiefern fanden wir schöne Maronenröhrlinge. Andere Röhrlinge wie Ziegenlippen, Birken- oder Steinpilze konnten wir in diesem Gebiet allerdings nicht finden. Dafür sahen wir den ersten richtig ausgewachsenen, wunderschönen Fliegenpilz in diesem Herbst. 

Als wir uns am Ende eine wohlverdiente Stärkung u. a. mit westfälischem Kulturgut gönnten, wie dem Foto rechts neben dem Pilzfund zu entnehmen ist, hatten wir ca. 20 bis 25 Maronen gefunden.

Das Pilzjahr in Norddeutschland steht nun am Scheidepunkt

Die Pilzsaison befindet sich nun aus meiner Sicht am Scheidepunkt: Dieser Maronenfund kann eventuell schon einer der letzten der Pilzsaison gewesen sein. Bei weiterem Regen kann es aber auch noch zu einem richtigen Pilzschub in Norddeutschland kommen.

Es bleibt also spannend! Ich werde Dir und Deiner treuen Leserschaft mitteilen, wie sich das Pilzwachstum bei uns entwickeln wird.

Bis dahin mit den besten Grüßen, Dirk«

(Foto © Dirk A.)

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Der große Steinpilzlümmel beanspruchte fast die Hälfte von Dirks Pilzkorb


Dirk schreibt am 8. Oktober 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

Grüße aus dem hohen Norden sendet Dirk aus Hamburg. Bei uns ist es immer noch knochentrocken. Mittlerweile hat es ja im übrigen Deutschland den einen oder anderen Schauer gegeben, so dass sich jetzt die Pilzmeldungen in Deinem Ticker fast überschlagen. Bei uns bleibt der Regen aber leider immer noch aus.

Das zeigte sich auch am letzten Wochenende, als wir am Tag der deutschen Einheit im Klövensteen nicht einen einzigen Röhrling fanden. Ausreichend vorhanden waren lediglich Boviste.

Seitdem hat es zumindest zweimal ein wenig genieselt. Am gestrigen Freitag (7. Oktober) bin ich dann in Hamburg-Zentral noch einmal auf die Suche gegangen und habe die ersten vier Maronen gefunden, von denen 3 in einem tadellosen Zustand waren.

Auf dem Nachhauseweg habe ich ich dann nochmal meine Steinpilzstellen aufgesucht, deren eine mittlerweile auch die Aufmerksamkeit der Plastiktütenkonkurrenz im Rentenalter gefunden hat.

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Dann fand er noch drei Steinpilze

An der anderen Stelle habe ich aber doch drei  Steinpilze gefunden, von denen einer so groß war, dass er locker ein Drittel von meinem Korb eingenommen hat (Foto rechts). Für mich war es der größte Steinpilz, den ich je gefunden habe. Glücklicherweise war nur der Stil unbrauchbar, aber ein Großteil vom Hut war in Ordnung.

Die beiden anderen Exemplare waren genau wie die Maronen tadellos. Vielleicht hat dieser minimale Niederschlag doch ausgereicht, die herbstliche Pilzsaison in Hamburg einzuleiten. Allerdings sind in den nächsten Tagen immer noch keine Regenschauer angesagt, so dass ich davon ausgehe, dass mein Fund nur ein einmaliges Erlebnis bleiben wird.

Ich wünsche Dir einen tollen Herbst!

Bis bald, Dirk aus Hamburg«

(Foto © Dirk A.)

Lieber Dirk,

das wünsche ich Dir auch! Vielen Dank für die schöne Schilderung! Ich bin zuversichtlich, dass bei Euch noch was nachkommen wird.

Viele Grüße Heinz-Wilhelm

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Hoch offizielle Meldung aus Hamburg-Zentral: Die ersten Steinpilze sind da!


Foto: Dirks Freude war groß, als er die ersten zwei Steinpilze des Jahres mitten in Hamburg entdeckte. Es könnte ein gutes Signal für die nächsten Wochen sein. (Foto © Dirk A.)


Dirk schreibt am 7. August 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

hanseatische Grüße sendet Dir Dirk aus Hamburg.

Wir verbrachten gerade ein tolles Wochenende in Assmannshausen direkt am Rhein. Am Sonntag Abend wieder in Hamburg angekommen, war unsere Laune nicht gerade die beste, da der tolle Kurzurlaub nun beendet war.

Das änderte sich jedoch schlagartig, als ich auf dem Weg von der Bushaltestelle zu unserem Zuhause zwei junge Steinpilze direkt am Waldrand entdeckte. Sie standen nur unweit von der Stelle, wo ich vor ein paar Jahren meine ersten Hamburger Steinplze unter Buchen entdeckt hatte.

Ich melde hiermit hoch offiziell den ersten Steinpilzfund für das Jahr 2016 für Hamburg-Zentral!

Viele Grüße sendet Dir Dirk«

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Selbst an den Geheimstellen ist es noch pilzfrei

Dirk schreibt am 19. Juli 2016:

»Hallo Heinz-Wilhelm,

sommerliche Grüße aus der Hansestadt Hamburg sendet Dir und allen Pilzfreunden Dirk.

Wir hatten einen tollen Mai mit super Wetter, allerdings auch mit wenig Niederschlag. Meine Suche nach den ersten Sommersteinpilzen im Mai war daher erfolglos. Gleiches gilt für den Juni, obwohl wir seitdem viel Niederschlag ertragen mussten.

Meine zweimalige Suche im Juni in mir unbekanntem Gelände, das mir im letzten Jahr von einer Spaziergängerin als Geheimtipp empfohlen worden war, brachte ebenfalls keinen Erfolg. Ich melde daher für Hamburg bis Ende Juni: Fehlanzeige. 

Da wir hier nun endlich die große Hitze bekommen sollen, werde ich das Sammeln der Pilze erst einmal in die Zukuft verschieben. 

Alles Gute und bis bald, Dirk«

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Hamburg-Zentral: Alle Neune zum Saisonfinale für Dirk


Foto: Alle Neune - das war vermutlich der Schlusspunkt für Dirk zur diesjährigen Pilzsaison. Die Maronen waren durchweg in tadellosem Zustand. (Foto © Dirk A.)

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Dirk schreibt am 27. Oktober 2015:

"Hallo,

ich habe noch einmal Maronen in Hamburg-Zentral gefunden; alle neun waren in einem guten Zustand.

Es fiel auf, dass sie nicht mehr überall an meinen angestammten Stellen wuchsen, so dass ich ganz schön zu suchen hatte. Damit geht die Pilzsaison aus meiner Sicht dem Ende entgegen.

Sollte sich in diesem Jahr nichts mehr finden lassen, wünsche ich Dir, lieber Heinz-Wilhelm, einen schönen Spätherbst und alles Gute bis zur nächsten Pilzsaison.

Grüße aus dem Norden sendet Dirk"

Lieber Dirk,

lass es Dir gut gehen in der pilzruhigen Zeit! Ich freue mich schon jetzt auf Deine Pilzpost aus dem hohen Norden im kommenden Jahr.

Herzliche Grüße Heinz-Wilhelm


Klövensteen: Die Maronen und Rotfüße reichten Dirk & Pilzbegleitung für das Wildgericht


Foto: Maronen und einige Rotfüßchen fanden Dirk & Pilzbegleitung im Hamburger Klövensteen. Gegen den Durst hatten sie, wie wir links sehen, norddeutsches und dieses Mal auch tschechisches Kulturgut dabei. Ein Dirk empfohlenes neues Pilzrevier hat er am Sonntag inspiziert. Dabei musste er zähneknirschend ansehen, wie die Konkurrenz die begehrten Steinpilze aus dem Wald trug. Das soll ihm kommendes Jahr nicht passieren. (Foto © Dirk A.)

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Dirk schreibt am 18. Oktober 2015:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

am gestrigen Samstag haben wir noch einmal im Hamburger Klövensteen Pilze gesucht. Da es regnete und wir nicht gerade große Hoffnung auf einen ordentlichen Fund hatten, versorgten wir uns zuvor mit ausreichend Flüssigproviant, u.a. aus Tschechien. Der Wald war bis auf wenige Jogger menschenleer. In rund zweieinhalb Stunden fanden wir knapp 25 Maronenröhrlinge und ein paar Rotfußröhrlinge.

Das Pilzwachstum geht nun merklich zurück. Alles in allem hatten wir dennoch einen vergnüglichen Ausflug und fanden ausreichend Röhrlinge für unser Wildgericht am Abend.

Es dürfte unser letzter diesjähriger Ausflug in dieses Gebiet gewesen sein. Von einer netten Spaziergängerin erhielten wir allerdings noch einen Tip für ein in der Nähe liegendes Pilzrevier mit anderen Bodenverhältnissen.

Bei einem Kurzbesuch am heutigen Sonntag begegneten wir dort mehreren Pilzsammlern, die zum Teil herrliche Steinpilze in ihren Körben hatten. Dieses Revier werden wir uns für das nächste Jahr vormerken.

Neuigkeiten aus Hamburg-Zentral werde ich selbstverständlich nachreichen, sobald sich  etwas ergeben sollte.

Viele Grüße aus der Hansestadt, Dirk"

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15 Maronen trotzen der Kälte in der Hamburger Innenstadt


Foto: Maronen, groß und klein, und Dirks Pilzmesser, mit dem er ihnen bekam. (Foto © Dirk A.)


Dirk schreibt am 12. Oktober 2015:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

 am 12. Oktober habe ich nochmal mein altes Revier in Hamburg-Zentral besucht. Die Temperaturen lagen abends gegen 17.30 Uhr etwas über Null Grad Celsius. Es war für die Jahreszeit lausig kalt.

Das Pilzwachstum ist temperaturbedingt zurückgegangen. Ich habe in einer Stunde an drei verschiedenen Stellen cirka 15 Maronenröhrlinge gefunden, die alle vereinzelt standen. Obwohl sie schon größer waren, hatten sie alle eine außerordentlich gute Qualität.

Wir brauchen im hohen Norden jetzt noch ein wenig Regen und höhere Temperaturen. Sonst geht die Pilzsaison 2015 langsam dem Ende entgegen.

Kommendes Wochenende werden wir unser Glück nochmals in den Hamburger Randgebieten versuchen, in der Hoffnung wieder einen vergnüglichen Sammlertag zu erleben.

Bis dahin alles Gute und viele Grüße aus Hamburg, Dirk"

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Dirks vergnügliches Sammeln bester Röhrlinge im Klövensteen und in HH-Zentral


Foto: Der Steinpilz liegt oben links im rechten Korb; rechts darüber sehen wir die Birkenpilze. Den Rest machen Maronen aus. Dazu gab's für Dirk & Mitsammler norddeutsches Kulturgut, wie wir neben dem Spankorb sehen. Das Foto zeigt die Ausbeute vom vergangenen Wochenende.

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Dirk schreibt am 3. Oktober 2015:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

Grüße zum Tag der deutschen Einheit sendet Dirk aus Hamburg.

Vergangenes Wochenende wurden wir erneut im Hamburger Klövensteen fündig. In zweieinhalb Stunden fanden wir eine ordentliche Ausbeute: Viele Maronen sowie drei Birkenpilze. Man sieht sie auf dem ersten Foto im rechten Korb ganz oben - und links unterhalb einen schönen Fichtensteinpilz.

Letzterer stand versteckt am Wegesrand unter hohem Gras. Wenn ich mir einige prächtige Fliegenpilze nicht näher angeschaut hätte, dann wäre er mir gar nicht aufgefallen. Mit einer ordentlichen Pause, bei der auch für das leibliche Wohl gesorgt wurde, haben wir dann diesen schönen Herbsttag ausklingen lassen.


Foto: Die Körbe bieten sich zum Mengenvergleich an. Es hatte seit dem Wochenende nicht mehr geregnet, auch herrschten niedrige Temperaturen. Das schlägt sich in geringerer Quantität nieder, die Dirk am heutigen 3. Oktober ernten konnte. (2 Fotos © Dirk A.)

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Exakt eine Woche später, am Tag der deutschen Einheit, haben wir genau die gleichen Stellen aufgesucht. Aufgrund der niedrigen Temperaturen und keinerlei Niederschlag seit ca. zehn Tagen ist die Ausbeute geringer ausgefallen. Neben Maronen haben wir noch Rotfußröhrlinge gefunden. Ich habe versucht, die Körbe so abzulichten, dass sie möglichst vergleichbar sind.

In Hamburg-Zentral bin ich seit meiner letzten Meldung im Pilz-Ticker schon zweimal fündig geworden: Ich konnte jeweils ca. 20 Maronen in wirklich ausgezeichneter Qualität mit dicken festen Stielen ohne eine einzige Made mitnehmen.

Ich wünsche Dir und allen Pilzfreunden noch einen schönen Feiertag.

Viele Grüße, Dirk."

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Die Plastiktüten-Konkurrenz kann Dirk nicht erschüttern


Foto: Die Konkurrenz in Hamburg-Zentral ist nicht zu unterschätzen. Dennoch findet Dirk immer noch - siehe Foto - seine Steinpilz-Schätzchen, und das mitten in der Stadt. Klasse! (Foto © Dirk A.)


Dirk schreibt am 25. September 2015:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

an meiner alten Steinpilz-Stelle in Hamburg-Zentral wildert mittlerweile die in Plastiktüten sammelnde Konkurrenz im fortgeschrittenen Alter.

Dennoch hatte ich an einer versteckten Stelle einige Steinpilze entdeckt, die sich mir im ausgezeichneten Zustand feilboten: Keine Maden, lediglich ein klein wenig Schneckenfraß.

Maronen gibt es in Hamburg-Zentral seit ungefähr dem 21. September, allerdings nur in geringen Mengen.

Mittlerweile hat der Regen ein Ende gefunden, leider liegen die Temperaturen tagsüber bei maximal 16 Grad. Ein, zwei Tage mit Sonnenschein bei etwas über 20 Grad würden dem Pilzwachstum sicherlich gut tun. Leider ist das derzeit nicht in Sicht.

Klasse, wie viele Pilz-Meldungen es täglich auf Deiner tollen Seite gibt. Ich möchte mich an dieser Stelle für Deine Mühe und Deine professionelle Arbeit bedanken.

Alles Gute und bis bald!

Dirk aus Hamburg."

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Dirk freut sich über einen "tollen Start in die Pilzsaison"


Dirk schreibt am 20. September 2015:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

hummel hummel, Grüße aus der Hansestadt Hamburg sendet Dirk.

In diesem Jahr hatten wir keinen knochentrockenen Sommer, sondern schöne, teilweise sehr heiße Tage, denen aber immer wieder Tage mit Regen folgten. Dadurch war in den Sommermonaten ausreichend Feuchtigkeit vorhanden.

Meinen ersten Steinpilz hatte ich bereits Ende August gefunden, was aber nur einen Einzelfund darstellte. In Hamburg-Zentral habe ich bis einschließlich 18. September noch keine Maronenröhrlinge gefunden. Durch die andauernden Regenfälle ist es aber wirklich feucht im Wald und ich gehe davon aus, dass es auch hier bald los geht.

Fündig wurde ich aber gestern, am 19. September, im Klövensteen, wo es die unterschiedlichsten Pilze zu finden gibt. Ich habe hier nicht lange suchen müssen und hatte meinen kleinen Korb mit vielen Maronen und zwei Birkenpilzen (siehe Foto) sehr schnell voll; im übrigen eine wirklich gute Qualität, da fast ausnahmslos ohne Maden.

Das war ein toller, von mir so nicht erwarteter Start in die Pilzsaison, zumal auch die Quantität stimmte. Allerdings regnet es jetzt fast schon zu viel. Sollte der Regen jetzt aufhören und es noch ein wenig sonniger werden bzw. die Temperaturen ansteigen, dann könnte es ein phänomenales Pilzwachstum geben. Genauso könnte es passieren, dass durch weitere massive Regenfälle die Pilze rasch zu schimmeln beginnen.

Entscheidend wird die kommende Woche sein. Ich werde Dir zeitnah berichten, wie sich die Pilzsaison bei uns im Norden entwickelt.

Bis dahin alles Gute von Dirk"

(Foto © Dirk A.)

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Nördlich HH: Die Gallenröhrlinge ärgern die Maronen und Fritz

Fritz schreibt am 19. August 2015:

"Hallo,

ich war heute nördlich von Hamburg auf der Suche nach Steinpilzen. Leider fand ich nur einen für meinen Korb. :-(

Dafür waren überall, wo sonst Maronen stehen, Massen an Gallenröhrlingen. Teilweise über 20 Stück nahe beieinander.

Viele Grüße Fritz"

Blau = Ungenießbar

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Zum Saisonabschluss waren Dirks Körbe noch einmal richtig voll


Foto: Welch ein toller Abschluss für das Pilzjahr 2014: Dirk fand im Klövensteen noch einmal reichlich Maronenröhrlinge von guter Qualität.

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Dirk schreibt am 28. Oktober 2014:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

hanseatische Grüße zum Herbstende sendet Dirk aus Hamburg.

Am vergangenen Wochenende wurden wir nochmals an meiner Maronenstelle in Hamburg-Zentral fündig. Ein halber Korb Maronenröhrlinge in nur einer Stunde sowie ein Steinpilz an meiner alten Stelle vom Vorjahr, die ich im letzten Jahr aus dem Auto entdeckt hatte, waren die Ausbeute.

Die Maronen waren zwar klein und sahen knackig aus, aber leider zu 50% madig. Trotzdem reichte es zu einer ordentlichen Pilzmahlzeit für zwei Personen.


Foto: Es reichte für eine ordentliche Mahlzeit für zwei Personen. Ein guter halber Korb Maronen und ein Steinpilz waren im Hamburger Zentrum zusammengekommen. (2 Fotos © Dirk A.)


Am Samstag, 25.10., waren wir nochmals im Hamburger Klövensteen. Hier entdeckten wir einen Birkenpilz und drei kleine Ziegenlippen, die wir in diesem Jahr noch nicht gesehen hatten.

Die Maronen konnte man teilweise "mit der Sense schneiden". Wir fanden wirklich ausreichend, wie ich es sonst nur aus meiner Kindheit kannte. Viele ließen wir für andere Sammler oder für die Tierwelt und für die Sporenverbreitung stehen. Die Qualität war im Gegensatz zum Vortag gut.

Insgesamt war es ein toller Abschluss des Herbstes in Hamburg. In diesem Sinne wünsche ich Dir einen schönen November und weiterhin viel Spaß mit Deiner tollen Website.

Gruß von Dirk aus dem Norden"

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Dirk freut sich über tadellose Birkenpilze mitten aus dem Hamburger Zentrum


Foto: Der Regen und relativ warme Temperaturen trieben sie plötzlich heraus: Herrliche Maronenröhrlinge aus dem Hamburger Zentrum. Die zwei prächtigen Steinpilze hat Dirk in einer Buchenhecke unter alten Rotbuchen gefunden. 

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Dirk schreibt am 24. Oktober 2014:

"Hallo und viele Grüße aus Hamburg von Dirk.

Gestern habe ich erstmalig in einem Park (Hamburg-Zentral) Birkenpilze gefunden. Sie standen wirklich "publikumsoffen" auf einer Rasenfläche in einem Umkreis von drei mal drei Metern zusammen mit einigen schönen Fliegenpilzen.

Über diesen Fund habe ich mich sehr gefreut (Foto 2), da er wirklich total überraschend war und alle Birkenpilze absolut madenfrei waren; selbst die beiden sehr großen. Trotz der langen Trockenheit ist es jetzt doch noch ein toller Pilzherbst geworden.


Foto: 16 tadellose Birkenpilze, alle ohne Maden. Dirk fand sie erst vor zwei Tagen auf engstem Raum mitten im Hamburger Stadtzentrum. (2 Fotos © Dirk A.)


Ein Rückblick: Am 11. Oktober waren wir nochmals im Hamburger Klövensteen. Nach einzelnen Regenfällen war es einigermaßen feucht; dennoch reichte es nur zu 16 Maronen und einem Birkenpilz in 2,5 Stunden.

Ein paar Tage darauf das gleiche Bild in Hamburg-Zentral an meiner alten Maronenstelle: Lediglich zwei- sehr schöne - Maronen; mehr war leider nicht zu holen.

Ab diesem Zeitpunkt gab es mehrere kräftige Schauer und auch länger anhaltenden Regen. Umgehend zeigte sich der Zusammenhang zwischen Pilzwachstum und Feuchtigkeit bzw. einigermaßen warmen Temperaturen:

Urplötzlich fand ich nach Feierabend an meiner Maronenstelle (Hamburg-Zentral) in 30 Minuten fast 60 Maronenröhrlinge (Foto Nummer 1). In der linken unteren Ecke sind auch zwei prächtige Steinpilze zu erkennen, die ich anschließend auf dem Nachhauseweg durch Zufall unter großen Buchen und in einer darunter wachsenden Buchenhecke entdeckte.

Lieber Heinz-Wilhelm, ich gehe sogar davon aus, dass ich an meiner Steinpilzstelle aus dem letzten Jahr noch fündig werde. Sollte es noch klappen, versuche ich dieses Ereignis abschließend mit einem Foto aus der Natur zu dokumentieren.

Bis dahin alles Gute, Dirk aus der Hansestadt Hamburg."

Hallo Dirk,

klasse! Bin sehr gespannt auf Dein weiteres Ergebnis!

Viel Erfolg und ebenso viele Grüße von Heinz-Wilhelm

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Im Hamburger Norden warteten 13 Steinpilze plus Maronen auf Fritz

Fritz schreibt am 20. Oktober 2014:

"Hallo,

vergangenen Samstag bin ich im Norden von Großhansdorf (Hamburgs Norden) fündig geworden. Nach zwei Stunden waren 13 Steinpilze und Maronen in meinem Korb.

Viele Grüße, Fritz"

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Stadtgebiet HH: Hoffen auf weitere gute Beute von Schopftintlingen

Nale schreibt am 15. Oktober 2014:

"Hallo,

vier Mal waren wir in den vergangenen zwei Wochen erfolglos durch den Sachsenwald in Schleswig-Holstein gestreift: es wuchs nichts, nichts und wieder nichts. So etwas habe ich noch nie erlebt. 

Nachdem es vorgestern in Hamburg geregnet hatte und gestern ein schöner sonniger Tag war, gab es heute im Stadtgebiet endlich erste fette Beute. Nämlich einen Korb voll Birkenpilze und Schopftintlinge.

Letztere hätte ich schon am Montag ernten wollen. Doch leider war ihr umzäuntes Wuchsgebiet verschlossen. Heute dann die Ernte, wenn auch etwas geringer als erhofft. Denn die meisten Pilze waren inzwischen vergangen. Aber die Kolonie ist groß und ich hoffe, in der kommenden Woche erneut welche erwischen zu können.

Viele Grüße aus Hamburg, Nale"

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Das lange Warten wurde belohnt: Pünktlich zum Feiertag waren die ersten Maronen da!

Dirk schreibt am 3. Oktober 2014:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

herzliche Grüße aus Hamburg sendet Dirk.

Wir erlebten dieses Jahr, im Gegensatz zum restlichen Deutschland, einen phänomenalen Sommer. Im Juli hatten wir täglich mindestens 25 Grand Celsius und keinen Regen. Größtenteils niederschlagsfrei waren auch der August und der September. Dementsprechend knochentrocken war es in unseren Wäldern. Pilze: Fehlanzeige. 

Mehrfach war ich ab Ende August an den mir bekannten Pilzstellen; es war rein gar nichts zu finden. Lediglich bei einem Besuch in der Grafschaft Bentheim bei Nordhorn (Niedersachsen) habe ich Ende August einige kleine Maronenröhrlinge gefunden. Desgleichen Mitte September im Saarland bei Saarburg, direkt an den Weinbergen. Hier waren es allerdings sehr große Exemplare, die schon lange standen.

Natürlich gönne ich allen anderen dieses tolle Pilzjahr und die teilweise herausragenden Funde, die überall gemeldet werden.

Erstmalig fündig wurden wir heute in Hamburg am 3. Oktober. Allerdings benötigten wir für knapp 20 Maronenröhrlinge im Klövensteen mehr als zwei Stunden. Spaß gemacht hat es trotzdem.

Uns fehlt noch ein bisschen Regen, auf den ich in dieser Woche hoffe; dann könnte es vielleicht noch einen Pilzschub in diesem Oktober geben, vielleicht auch direkt in Hamburg. Drück uns die Daumen!

Herzlichen Dank und viele Grüße von der Elbe, Dirk"

Hallo Dirk, 

einen sehr schönen Überblick hast Du uns hier gegeben! Eine informative Bilanz, eine aktuelle Bestandsaufnahme - und ein Ausblick. Besser kann man es kaum schildern. 

Ich würde mich freuen, wenn es noch was wird mit den Steinpilzen mitten in Hamburg! Es ist noch nicht zu spät, in nicht wenigen Regionen sind sie erst jetzt gekommen, die Steinpilze. 

Viel Glück, erfolgreiche Suche und herzliche Grüße von Heinz-Wilhelm

Pilz-Ticker-HH


Steinpilze mitten im Stadtzentrum: "Ein tolles Pilzjahr für die Hansestadt Hamburg!"


Dirk schreibt am 22. Oktober 2013:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

die Pilzsaison begann für mich in "Hamburg-Zentral" am 21. September. Leider bestand die Ausbeute aus nur einer Marone.

Am 28. September bin ich dann erstmals fündig geworden: 30 Maronen, fast alle noch sehr klein, die dunklen Köpfe waren im Moos/feuchten Gras schwer zu erkennen. Alle Maronen waren im ausgezeichneten Zustand, so dass die erste kleinere Pilzmahlzeit gewährleistet war.

Am darauf folgenden Sonntag habe ich dann zusammen mit meiner Frau aus dem fahrenden Auto(!) fünf wunderbare Steinpilze entdeckt - ebenfalls om  Hamburg-Zentral. Sie standen an einer alten Eiche, an einem kleinen bemoosten Abhang. Alle Steinpilze waren in einem klasse Zustand, was das folgende Foto belegt. 

(Pilz-Ticker-HH)


Foto: Vom Auto aus hat Dirk diese fünf tadellosen Steinpilze unter eine Eiche entdeckt - im Zentrum Hamburgs. Während der Pilzzeit lohnt Aufmerksamkeit!


Am 2. Oktober bin ich dann erstmalig in das Waldgebiet Klövensteen westlich von Hamburg in die Pilze gegangen, ein mir unbekanntes Gelände. Ich habe einen Mischwald aufgesucht, mit vielen Nadelbäumen, größtenteils Kiefern.

In einer Stunde habe ich 40 Maronen gefunden, rechts und links des Weges, teilweise versteckt im hohen Gras.

Am 12. Oktober dann das gleiche Bild an meiner alten Stelle in Hamburg-Zentral: Ein halber Korb Maronen in nur einer guten Stunde. Wunderbar unversehrte Exemplare in einem klasse Zustand.


Foto: Und hier Dirks Maronenausbeute aus dem Klövensteen vom 2. Oktober. Ein Beweis dafür, dass, wer Pilze finden will, nicht unbedingt in den Bayerischen Wald oder in den Schwarzwald muss. (3 Fotos © Dirk A.)

Pilz-Ticker-HH


Letztmalig war ich nach Feierabend am 21. Oktober in den Pilzen, erneut in Hamburg-Zentral. Eigentlich wollte ich nur mal nachschauen, ob noch Maronen zu finden sind. Gesammelt habe ich 15 Maronen, größtenteils mit runden, festen Köpfen und dicken Stielen. Hätten sie nicht gebläut, dann hätte man sie wirklich mit Steinpilzen verwechseln können.

Insgesamt war es ein tolles Pilzjahr 2013, selbst für die Hansestadt Hamburg!

Gruß, Dirk aus Hamburg"

Pilz-Ticker-HH


Ein Steinpilzcarpaccio von Edita, so einfach, so köstlich!


Edita aus Hamburg schreibt am 14. Oktober 2013:

"Hallo Herr Bertram,

da jetzt viele schöne Steinpilze geerntet werden, habe ich ein Rezept, das meine Gäste und mich immer wieder begeistert. Gerne stelle ich es hier vor:

Kleine feste Steinpilze der Länge nach ganz fein schneiden, am besten mit einem Küchenhobel. Auf einem Teller anrichten, mit Zitrone/Limette und gutem Olivenöl beträufeln. Salzen, pfeffern, gehobelten Parmesankäse drüber streuen, ca. 10 Minuten einziehen lassen - servieren.

Kööööööööööstlich!"

Mit besten Grüßen!"

Klövensteen: Ein Sonntagsspaziergang mit vielen schönen Maronenröhrlingen


Foto: Wie schön die Hutfarben der Maronenröhrlinge zu dem Mahagoniholz im Hintergrund passen. Der Fund eines Sonntagsspazierganges! (Foto © Edita B.)


Edita schreibt am 13. Oktober 2013:

"Hallo Herr Bertram,

heute war ich endlich wieder im Wald - es scheint eine Maronenschwemme zu geben. Auch einen Steinpilz habe ich gefunden, 600 Gramm schwer, aber leider nur noch zum Trocknen zu verwenden. Und natürlich jede Menge anderer Pilze, die ich aber nicht sammle.

Mit besten Grüßen!"

Pilz-Ticker-HH


Naschkatze Susanne machte kurzen Prozess: Der perfekte Bergstedter Steinpilz wurde gleich unterwegs verputzt

Susanne schreibt am 7. Oktober 2013:

"Auf dem Nachhauseweg von der Arbeit habe ich einen perfekten Steinpilz gefunden und dann unterwegs aufgenascht. Herrlich süßschmeckend nach Haselnuss, musste er einfach aufgenascht werden. Gefunden habe ich ihn in Bergstedt in Hamburg."

Anmerkung: Steinpilze eignen sich zum Rohverzehr, machen sich roh unter anderem hervorragend in Salaten


Maronenschwemme im Waldgebiet Klövensteen: "Eine wahre Freude für alle Pilzsammler!"


Foto: So viele schöne Maronenröhrlinge - und ein paar Steinpilze haben sich auch noch mit ins Bild gemogelt. (Foto © Edita Behrens)


Edita schreibt am 27. September 2013:

Hallo, Heinz-Wilhelm,

mein "Trüffelhund" hat wieder zugeschlagen:-)). Die Pilzsaison scheint begonnen zu haben. Auch meine Nachbarin hat zwei volle Körbe Maronen gesammelt. Man kann die Maronen hier fast mit der Sense schneiden, so viele sind im Moment im Wald. Eine wahre Freude für alle Pilzsammler!

Mit besten Grüßen!"

Hallo Edita,

diese Pilzmassen in Hamburg lösen bei manch einem Pilzfreund in den Mittelgebirgen oder in den traditionellen Großwaldgebieten sicher Erstaunen aus.

Guten Genuss und viele Grüße

Heinz-Wilhelm


Waldgebiet Klövensteen: Mit dem Hund auf der Fährte der Steinpilze


Foto: Mit diesen herrlichen Steinpilzen und Hexenröhrlingen, so ganz nebenbei beim Gassigehen mit dem Hund im Waldgebiet Klövensteen im Westen von Hamburg gefunden, eröffnet Edita den Pilzticker Hamburg. Herzlichen Glückwunsch! (Foto © Edita Behrens)


Edita schreibt am 23. September 2013:

"Hallo,

ich habe heute beim Spaziergang mit dem Hund in Hamburg-Klövensteen neun Steinpilze und drei Hexenröhrlinge gefunden. Sie haben wunderbar geschmeckt.

Mit besten Grüßen aus Hamburg!" 

Hallo Edita,

vielen Dank für die nochmalige große Mühe! Das ist ein würdevoller Einstand für den Pilzticker Hamburg. Ich weiß, dass es viele Pilzfreunde in der Hansestadt gibt und würde mich freuen, hin und wieder von schönen Funden aus dem hohen Norden zu hören.

Weiterhin so ergiebige Spaziergänge mit dem Hund!

Herzliche Grüße von Heinz-Wilhelm


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    Pilz-Ticker-Bawue: Welche Pilze zur Zeit in Baden-Wuerttemberg wachsen

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Top-Schutz gegen Insektenstiche selbst in den Tropen - Wehrt auch Zecken ab - Dermatologisch unbedenklich

Preis: 6,95 EUR

Erstklassige getrocknete Gourmet- und Vitalpilze aus dem bayerischen Pilz-Versandhaus

Für Anfänger und Fortgeschrittene - Extra: Pilze und ihre Baumpartner

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Das umfassende Nachschlagwerk mehr für zu Hause:

Für Unersättliche: Noch viel mehr Pilze auf Top-Fotos