Heilerfolge 2 vom Birkenporling:
Ehemals Erkrankte berichten



Kapitel "Heilerfolge 2 vom Birkenporling"

Gegen Helicobacter pylori

„Lieber Herr Kunde, im September vorigen Jahres (also 2006, d. Red.) hatte ich das große Glück, bei Ihnen an einer Pilzführung teilnehmen zu dürfen. Zu dieser Zeit war ich schon arg gebeutelt mit meinem Helicobacter und Sie werden es schon ahnen, was jetzt kommt: Der Birkenporling.

Ich habe noch am gleichen Tag einen Sud hergestellt und laut 'Gebrauchsanweisung' eingenommen. Dank der Heilkraft vom Birkenporling bin ich seit dieser Zeit beschwerdefrei, benötige keine Tabletten und habe auch schon ein bisschen Reklame gemacht. Ich möchte Ihnen nochmals recht herzlich danken...“

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Kap. "Heilerfolge 2 vom Birkenporling"




Heilerfolge vom Birkenporling, Teil 1: Patienten berichten

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Spezielle Fragen und Antworten zum Birkenporl.

Wie man einen Gesundheitstee vom Birkenporling herstellt




Gegen das offene Bein, Nagelbettentzündung und Frühjahrsmüdigkeit


„Herrn Kundes Beobachtungen zur Heilkraft vom Birkenporling machten mich neugierig.

So wendete ich nach Absprache mit dem Hausarzt kleine Streifchen auf einem beginnenden Ulcus cruris ("Offenes Bein") an, das nach drei(!) Tagen ausgeheilt war. Ebenso einen (nassen) Streifen unter dem Pflaster gegen die Nagelbettentzündung (Panaritium, Foto rechts).

Das machte ich an zwei Tagen nur jeweils drei Stunden lang - und kaum zu glauben: da war die Entzündung bereits restlos ausgeheilt.

In dem Jahr davor benötigte ich jede Menge teurer Spezialpflaster aus der Apotheke, die alle nichts an Besserung erbrachten. Leider. Und das hätte ich mir alles ersparen können. Umsonst aus Gottes Garten! Was für ein Geschenk!

Mit den Resten Birkenporling vom letzten Jahr und Winter (nur noch wenige übrig im Wald) habe ich meine diesmal große Frühjahrsmüdigkeit eingedämmt. Die Heilkraft vom Birkenporling verblüfft!

Kap. "Heilerfolge 2 vom Birkenporling"



Foto: Johannes' Hausapotheke aus freier Natur: Birkenporlingsschrot mit (links) und ohne Spitzwegerichbeimischung (2 Fotos © Johannes P.).


Dann kam Zunderschwamm, feinstgemahlen, als Tee noch dazu. Mit den üblichen Begleiterscheinungen: Schweiß und Darminhalt riechen für zwei Wochen unangenehm, was sich danach aber in reinen Wohlgefallen auflöst. Dann heißt es nur noch, die guten Wirkungen zu genießen. Und es war der pure Genuss! Das Experimentieren mit Mischungen aller Art sowie unterschiedlichen Zubereitungsformen macht gute Laune. Im Wald ist jede Menge Nachschub!

Ich danke Ihnen für ihre Arbeit und wünsche alles Gute!

Viele Grüße, Johannes“

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Kap. "Heilerfolge 2 vom Birkenporling"


Gegen Hautentzündungen und -irritationen

Johannes ergänzt am 3. November 2013:

"Ich fand am 30. Oktober 2013 regennasse Birkenporlinge, die ich in Scheiben schnitt. Dabei kam mir die Idee, diese nassen Scheiben im Kühlschrank - das Salatfach hält feucht - aufzubewahren und je eine nach zwei Tagen auf einige kranke Hautpartien zu pressen. Ich drückte sie förmlich aus, rieb die Partien mit dem Pilzwasser ein und gab einen Tropfen Öl hinzu, jedoch nicht in jedem Fall.

Meine Physiotherapeutin fragte mich zwei Tage darauf, was ich denn mit meiner Haut gemacht habe, "die wird ja immer besser". Das ging mir glatt runter, dass sie diese Veränderung bemerkt hatte!

Nun bin ich allerdings davon überzeugt, dass es ein Zusammenwirken mehrerer Faktoren war. Ich nahm ja zu der Zeit auch innerlich Vitalpilze zu mir, plus Lymphdrainage plus hin und wieder Klettenlabkraut und noch einiges andere dazu. Einzelheiten müssen hier sicher nicht vorgestellt werden. Aber was ich damit sagen will, ist:

Heilerfolge werden dank des Zusammenwirkens vieler beteiligter organischer Stoffe erzielt.

Es ist nie ein isoliertes Vitamin allein, das heilt. Diese These halte ich für unsinnig. Die Vorstellung, dass in einem einzigen Heilpilz bis zu 1500 organische Stoffe komplex zusammenwirken, weckt in mir jedesmal wieder den Gedanken, dass die Entschlüsselung dieser chemischen Abläufe ungefähr genau so unmöglich sein dürfte wie das Zählen aller Sterne am Himmelszelt.

Viele Grüße von Johannes"

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Kap. "Heilerfolge 2 vom Birkenporling"



Die Heilkraft vom Birkenporling gegen Krebs

1. Schreiben

„Da ich unter Schuppenflechte (Inversa) leide und Krebspatient bin (Darmkrebs-Op im Dezember 2006), nehme ich auf Anraten meines Sohnes seit November 2006 Vitalpilze ein. Mein Sohn ist Pilzberater (...), er versorgt mich mit einheimischen Vitalpilzen.

In Vorbereitung der OP habe ich drei Wochen Pilztee aus einheimischen Vitalpilzen (Birkenporling, Schmetterlingstramete und Schiefer Schillerporling) getrunken und Kapseln (Eichhase, Shiitake und Igelstachelbart) von der Firma Myko Troph eingenommen. Ich habe die OP mit nachfolgender Chemo- und Strahlentherapie bis Mai 2007 gut überstanden.

Zur Zeit nehme ich noch täglich 2 Kapseln a 0,5gr ein: Eine Kapsel gemischt Shiitake-Reishi-Maitake und eine Kapsel Birkenporling-Schmetterlingstramete-Schiefer Schillerporling. Die bisherigen Kontrolluntersuchungen verliefen ohne Beanstandung, der Anteil weißer Blutzellen hat sich wieder normalisiert.

Meine gewählte Medikation empfinde ich als zweckmäßig und kostengünstig. Das habe ich wohl größtenteils der Heilkraft vom Birkenporling zu verdanken.“

Helmut Schubert, Thale

2. Schreiben

„Mitte November wurde mir die Diagnose Magenkrebs gestellt. Die Durchsicht in der Universitätsklinik ergab, dass bereits große Teile des Magens befallen waren, so dass der Professor eine baldige Entfernung des Magens mit anschließender Chemotherapie empfahl. Auf meine Fragen nach Alternativen erhielt ich ein klares "Nein".

Ich begann deshalb selbst nach Alternativen zu suchen und bekam viele gute Ratschläge: Noni-Früchte, Mistel-Präparate, Vitamin-Kuren, Granatäpfel, Krähenbeeren, Hitzetherapie u.s.w..

Doch das alles überzeugte mich nicht. So enschied ich mich nach vielem Hin und Her für die Operation, die Anfang Januar 2007 durchgeführt wurde.

In der Zeit davor trank ich auf Anraten eines Pilzkenners Tee aus dem Pulver des Birkenporlings, den es bei uns zum Glück ausreichend gibt. Er versprach mir Linderung der Beschwerden, die auch tatsächlich eintrat. So litt ich - entgegen der Prophezeiung des Professors - weder an Magenschmerzen noch an Übelkeit. Auch konnte ich alles Gewünschte essen (sogar cremegefüllte Windbeutel).

Kap. "Heilerfolge 2 vom Birkenporling"


Foto: Birkenporlinge findet man noch dann, wenn die ersten Walnüsse auf den Bäumen reif sind. Dies ist dann auch ihre letzte Erntephase. Dass die Pilzschnitzel hier auf einem Frühstücksbrett liegen, hat seinen Grund: Wegen der Nachtfeuchte soll man die Pilze reinholen. Sie ziehen sonst wieder Feuchtigkeit und können Schimmel und Fäule ansetzen.


Nur ein einziges Mal meldete sich mein Magen, und zwar, als ich im tiefen Winterschnee eine Wanderung über 12 Kilometer machte. Aber das ging selbst bei meinem Mann, der ein Naturbursche ist, nicht spurlos vorüber...

Rückblickend sage ich: Ich hätte vor der Operation eine nochmalige Untersuchung durchführen lassen sollen, um herauszubekommen, ob die Wucherungen durch den Tee vom Birkenporling rückläufig wenn nicht gar gänzlich gestoppt waren. Leider lässt sich das heute nicht mehr herausfinden. Meines Erachtens hat es diese Besserung gegeben.

Nach der OP begann die Chemotherapie, die ich nach einiger Zeit abbrach, weil ich der Meinung war, dass damit viel zu viele gesunde Zellen beschädigt würden oder sogar zu wuchern beginnen könnten. Ich griff nun erneut zu meinem Pilztee, der dann auch sehr schnell die Beschwerden milderte und in überraschend kurzer Zeit ein gutes Lebensgefühl zurückbrachte.

Ich fühle mich heute sehr gut, auch wenn ich den Pilztee mit Grüntee getauscht habe, dem in der Krebsvorsorge sehr Gutes nachgesagt wird und der mir viel besser schmeckt.

Resumée: Der Birkenporlings-Tee ist meines Erachtens äußerst wirksam in der Krebsprophylaxe - und -therapie. Die Heilkraft vom Birkenporling ist unbestritten.“

Name und Anschrift der Verfasserin liegen vor

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Allen Pilz- und Naturfreunden eine schöne Adventszeit

(Foto © Fotolia)

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